Badputzen mit Habby – Der Ratgeber zum Thema Shell V-Power

Badputzen mit Habby – Der Ratgeber zum Thema Shell V-Power

Wie? Was? Badputzen und Benzin? Ganz recht! Am Beispiel der Badreinigung – einer Situation, die jeder von uns kennt – erkläre ich Euch, was hochwertiges Benzin, wie etwa Shell V-Power, bewirkt. Anders als beim Badputzen, das sicherlich bei den wenigsten zur Lieblingsbeschäftigung zählt, geht die Reinigung mit Shell V-Power ganz von allein. Nur eben nicht im Bad, sondern im Motor.

Duschkopf als Parallele zur Einspritzdüse

Beim Duschkopf ist eigentlich alles klar: Es fließt Wasser hindurch. Wir waschen uns mit Wasser, also muss das doch sauber sein? Grundsätzlich stimmt das, aber dennoch müssen wir das Bad putzen und dabei immer wieder den Duschkopf entkalken. Also ist das Wasser doch nicht ganz so sauber, wie wir es uns denken. Schwebstoffe und Kalk setzen die kleinen Düsen zu. Beim Auto ist das nicht viel anders: Auch die Benzineinspritzdüsen verdrecken mit der Zeit und setzen sich zu. Aber Benzin ist doch Benzin, oder?

Ein weiteres Beispiel: Bei der Verbrennung von Kraftstoff bleiben immer Verbrennungsrückstände übrig und setzen sich im Motor ab. Im Bad verbrennen wir zwar nichts (so sollte es zumindest sein), aber auch hier bleiben Rückstände in der Duschwanne zurück. Mit gewöhnlichem Wasser ändert man an diesem Umstand wenig bis nichts. Da muss schon etwas anderes her. Ein Reiniger, etwas Essig zum Entkalken und dann vielleicht noch ein Pflegemittel. Zu guter Letzt hilft der Schwamm in dieser Kombination.

Die Parallele zu Shell V-Power

Und beim Kraftstoff? Betanken wir unser Auto mit irgendeinem Kraftstoff, entstehen genauso Rückstände, Verkokungen und andere Überbleibsel. Mit Shell V-Power ist das anders, da es über verschiedene Additive verfügt, die genau diese Rückstände abbauen und ihre Entstehung unterbinden. Es steigert die Leistung, führ zu mehr Effizienz und Sparsamkeit sowie zu mehr Sauberkeit. 

Wie soll das denn gehen?

Das klingt vielleicht nach schwarzer Magie, ist aber logisch. Durch den Zusatz der kleinen Helfer in Shell V-Power, werden Dreck und Ablagerungen mitgenommen und der Motor gepflegt. Dank des entstehenden Schutzfilms können sich die beweglichen Teile im Aggregat, wie etwa die Kolben, frei und leichtgängig im Zylinder bewegen. Das ist von besonderer Wichtigkeit, da Motoren heutzutage immer mehr Leistung bei einer kompakteren Bauweise generieren. Höhere Betriebstemperaturen, mehr Drehzahl und höhere Drücke – eine natürliche Belastung, die allergisch auf Verschmutzungen reagieren kann. So zeigen Motoren, die mit herkömmlichem Benzin betrieben werden, Ablagerungen und Effizienzverluste. 

Verantwortlich für den positiven Effekt von Shell V-Power ist die Dynaflex-Technologie: Die komplexe Mischung aus verschiedenen Additiven wirkt als Reibungsminderer und bildet den besagten Schutzfilm auf der Zylinderwand. Reinigungsmoleküle helfen darüber hinaus Ablagerungen zu verhindern bzw. abzubauen. Auch Shell V-Power Diesel hat diese Wirkung und verhindert Ablagerungen. Weitere Vorteile beim besonders empfehlenswerten Diesel-Kraftstoff: Der Schutz gegen Korrosion sowie ein schnelleres Zünden. 

Klopf, klopf!

Zu guter Letzt bietet Shell den Vorteil einer besonders hohen Oktanzahl. Was die Oktanzahl aussagt und wie sie sich auf den Motor auswirkt? Je höher die Oktanzahl, desto effizienter ist der Verbrennungsvorgang, besagt die Faustregel. Unter der Lupe betrachtet, heißt das, dass eine niedrige Oktanzahl zu spontanen Entzündungen führen kann, dem so genannten „Klopfen“. Entsprechend passt der Motor die Zündzeitpunkte an und reduziert zum Selbstschutz die Leistung. Hohe Oktanzahlen halten einer höheren Verdichtung stand, sodass der Motor einen höheren Wirkungsgrad zeigt. 

Und damit es Euch noch leichter fällt, auf den besonders guten Kraftstoff zu wechseln, gibt es den Shell V-Power SmartDeal. Den kennt Ihr noch nicht? Dann schaut schnell rein und profitiert vom Rabatt!

Tägliche Probleme Teil 1: Ich will doch nur Tanken – Shell Advertorial

Jeder Autofahrer kennt es: Die Benzinanzeige neigt sich dem Minimalpunkt, das Fahrzeug meldet einen zu niedrigen Benzinstand an und die Schweissperlen tropfen einem von der Stirn, weil es weit und breit keine Tankstelle zu geben scheint. Zum Glück gibt es diese tolle Erfindung namens „Navi“, die uns schon vor so manchem Liegenbleiben mit dem Auto bewahrt hat. Die Funktion „Tankstellen suchen“ findet nämlich auch umliegende Tankstellen ganz schnell und lotst uns sicher dort hin. Doch natürlich will man auch nicht zu viel bezahlen. Was macht man da also? Zum Glück gibt es auch hier Abhilfe. Jeder von uns hat heutzutage ein Smartphone dabei, das es uns erlaubt, über bestimmte Apps Benzinpreise zu vergleichen und uns ebenfalls gleich an die günstigste Tankstelle in der Nähe lotst. Aber was, wenn auch das nicht zufriedenstellend funktioniert?

Ich will doch nur TANKEN

Nur nicht ins Lenkrad beißen, das Auto kann ja nichts dafür. Am besten fährt man einfach zur nächsten Shell. Wieso? Ganz einfach. Wer Shell Club Smart Mitglied ist, tankt nicht nur immer günstig, er schont auch seine Nerven – denn so entfällt die lästige Suche nach einer günstigen Tankmöglichkeit. Shell vergleicht die aktuellen Benzinpreise der nächsten 10 Markentankstellen im Umkreis der Shell Station, und sollte eine günstiger sein, reduziert das Shell Kassensystem beim Vorzeigen der Shell Club Smart Karte automatisch den an der Zapfsäule angezeigten Literpreis auf den Shell Garantiepreis. Dafür nutzt das System die Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffpreise des Bundeskartellamts. So bequem und einfach kann günstig tanken sein. Also einfach Shell anfahren und entspannt zapfen. Das Gute ist: Mit der Karte lassen sich noch viele weitere Vorteile absahnen.

Wer regelmäßig Aktions-Artikel im Shell Shop einkauft, sammelt Punkte. Auch auf deli2go Snacks und Heißgetränke, auf Autopflege-Produkte und Autowäschen bekommt man wertvolle Shell Club Smart Punkte für die eigene Wunschprämie, wie zum Beispiel die aktuellen und streng limitierten Brands & Trends Produkte, Artikel aus der Shell Nostalgie Linie und viele weitere attraktive Angebote. In Kooperation mit Partnern gibt es sogar abseits der Shell Tankstelle viele Möglichkeiten, Shell Club Smart Punkte zu sammeln und gegen attraktive Prämien einzulösen. Als registriertes Shell Club Smart Mitglied bekommt man 1 Punkt pro Liter Shell Standardkraftstoff auf das Punktekonto gutgeschrieben.

Jeder Einkauf lohnt sich also. Und wer jetzt noch schauen mag, wie das genau funktioniert, guckt sich hier das Video von Habby an. Am Ende gibt es sogar noch eine Überraschung, also einschalten, mitmachen und absahnen!

 

Diät-Tipps vom Zuckerbäcker

Die Reportage vom Shell Eco-marathon 2018.

Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie haben Lust auf was Süßes und gehen in die nächste Bäckerei. Dort liegen frische Donuts. Doch bevor Sie zur Bestellung kommen, sagt Ihnen die Verkäuferin; Ja, die schmecken lecker, aber haben Sie mal an etwas gesünderes gedacht? Wir wären doch alle ein wenig irritiert. Ebenso ging es mir, als ich zum ersten Mal vom SHELL Eco-marathon hörte. Warum sollte ausgerechnet ein Unternehmen, dass davon lebt Energie zu verkaufen, einen Wettbewerb erfinden bei dem es darum geht maximale Effizienz zu belohnen? Ein Widerspruch? Oder einfach nur der richtige Weg? Zeit genau das zu heraus zu finden.

London im Summer 2018 – es ist heiß, Habby läuft der Schweiß und wer jetzt noch nicht an den Klimawandel glaubt, dem helfen auch keine Argumente mehr. Doch, nein, Polemik und Politik bleiben außen vor – hier an diesem Ort geht es rein um die Wissenschaft. SHELL kennen die meisten von uns, als Betreiber von Tankstellen. Der Ort an dem wir unsere Schätzchen auftanken, wir schnell noch Blumen für die Frau kaufen, oder eine Kleinigkeit für die Kids. Oder Zeitschriften. Oder, oder – oder. Doch SHELL ist auch Schirmherr einer ganz besonderen Veranstaltung und das bereits seit vielen Jahren. Der SHELL Eco-marathon ist ein Wettkampf bei dem die Teams nicht an Zehntelsekunden Rundenzeiten feilen, sondern alles, absolut alles der Effizienz untergeordnet wird.

Vor einigen Wochen war ich bei einer Truppe von Studenten der Hochschule München zu Besuch und habe dort einiges über deren Projekt gelernt, auch dazu gab es ein Video:

Nachdem mir klar wurde, diese Studenten meinen es ernst, musste ich mir auch den Wettbewerb in London anschauen. Mein Team von Hydro2Motion traf ich dort wieder und konnte ein wenig von der emotionalen Achterbahn mitnehmen, die diese Studenten erlebt haben. Mehr dazu, und die Auflösung gibt es im oben verlinkten Video. Doch zurück zum Vergleich mit dem Zuckerbäcker.

SHELL und der Eco-Marathon 2018

Ganz egal ob es um Brennstoffzellen-Technik geht, wie beim Team „Hydro2Motion“, Batterie elektrische Fahrzeuge oder klassische Verbrenner. Wer am Shell Eco-marathon teilnimmt, der will Grenzen verschieben. Und für SHELL ist der Eco-marathon ein geniales Kommunikationsmittel geworden. Weg vom Image des reinen Tankstellenbetreibers. Hin zu einem Woodstock-Festival für angehende Ingenieure. Seit 1985 entwickelt sich dieses Event und in diesem Jahr waren es 150 Teams aus 24 Ländern Europas und Afrikas, die die Reise nach London antraten. Im Gepäck jeweils eine Vision für die Zukunft. Angetreten wird grundsätzlich in zwei verschiedenen Klassen. Unser Team „Hydro2Motion“ hat sich für die Prototypen-Klasse entschieden, daneben gibt es noch die Klasse der „UrbanConcept“ Fahrzeuge, bei denen, nicht nur die maximale Effizienz im Vordergrund steht, sondern auch einige Auflagen für allgemeine Straßentauglichkeit beachtet werden müssen. Vom Scheibenwischer, Blinker bis hin zum Fahrlicht. In beiden Fahrzeugklassen können sich die Teilnehmer dann wiederum für eine Antriebstechnik entscheiden. Dabei wird zunächst unterschieden zwischen Elektro- und Verbrennerantrieb und dann noch nach Energieträger, also zum Beispiel, wie bei Hydro2Motion die Brennstoffzelle als Energielieferant für den Elektromotor.

Der Verbrauch wird dabei auf einen Liter Kraftstoff oder dessen Gegenwert in Kilowattstunden hochgerechnet, denn gefahren werden 15 Runden über einen Rundkurs von 970 Metern länge, also insgesamt 14,55 Kilometer. Die Zeit hierfür liegt bei 35 Minuten – damit wird eine Mindestgeschwindigkeit eingefordert – denn natürlich wäre es leichter, weniger Sprit zu verbrauchen, je langsamer man fährt. Aber auch wenn es nicht um Höchstgeschwindigkeiten geht, ein wenig „Speed“ muss sein.

2.500 Kilometer mit nur einem Liter Erdgas!

Den bisherigen Rekord eines französischen Teams, mit nur einem Liter Erdgas über 2.503 Kilometer zu erreichen, hat „mein Team“ nicht geknackt. Aber – ein stolzer 4.ter Platz ist dennoch Grund zur Freude. Denn am Ende sind es keine Profi-Teams, sondern Schüler und Studenten, die hier um die Effizienz-Krone kämpfen. Junge Teams die völlig aus eigenem Antrieb heraus an diesem Wettbewerb teilnehmen. Es ist kein Pflichtprogramm, es ist ein freiwilliges Engagement. Und wer an diesem Wochenende im Juli in 2018 in London war, der wird nachempfinden können, eine gewisse Leidensfähigkeit gehört auf jeden Fall dazu.

 

Und jetzt habe ich Lust auf einen Donut!

 

Video

Clever Tanken mit Shell Smart Pay (Werbung)

Clever Tanken mit Shell Smart Pay

Das Smartphone ist des Menschen liebster Freund und aus den Taschen, ob Hand oder Hose, nicht mehr wegzudenken. Es dient schon lange nicht mehr nur als Telefon, es ist auch GPS, Babyphone und Geldbörse. Die Nützlichkeit des mobilen Gerätes hat nun auch Shell für sich erkannt und Shell SmartPay ins Leben gerufen. Bereits Mitte 2017 begann das Unternehmen mit ersten erfolgreichen Tests in ausgewählten Städten Deutschlands. Nun soll der praktische Bezahldienst n Kooperation mit Paypal deutschlandweit ausgerollt werden und deutschen Bundesbürgern ermöglichen zu tanken und direkt wieder weiterzufahren. Ohne Schlange stehen, ohne nerviges Warten. Ein Traum für viele deutsche Autofahrer. 

Emre Turanli, Marketingleiter des Shell Tankstellengeschäfts in Deutschland, Österreich und Schweiz sagt: „Shell hat als erster Anbieter von Kraftstoffen in Deutschland das Bezahlen per Smartphone an der Zapfsäule möglich gemacht.“ Das erleichtert das Betanken von Autos in Zukunft enorm. Turanli zieht dabei folgendes Beispiel heran: „Stellen Sie sich vor, Sie sind eine junge Mutter, sie tanken und müssen zum Bezahlen in die Tankstelle gehen – ihr Baby allein im Auto zurücklassen. Viele bekommen dabei ein mulmiges Gefühl. Mit Shell SmartPay können sie immer in Fahrzeugnähe bleiben und mit ihrem Smartphone bezahlen. Eine deutliche Erleichterung auch für Kunden, die es besonders eilig haben. Für unser SmartPay Verfahren sind nichts weiter als ein Smartphone mit Internetverbindung, die Shell App und ein PayPal-Konto erforderlich.“

Schneller ans Ziel

Shell gilt mit seinen fast 2.000 Stationen in ganz Deutschland als einer der größten Tankstellen-Anbieter des Landes. Das innovative Feature soll neben seinen anderen Angeboten wie Bonus-Programm und eigenen Tankwarten das Tanken nun noch einfacher machen. In der App ist es möglich, den genauen Tankbetrag einzugeben und die Zapfsäule stoppt dann automatisch genau dann. Nur bei kleineren Beträgen stoppt sie ein wenig früher. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme die verhindert, dass die Säule mehr tankt als man eigentlich bezahlen möchte.“ Immerhin: Es wird auch nur der wirklich getankte Betrag abgebucht. Die Vorteile liegen so oder so auf der Hand: Das Bezahlen wird nicht nur für den Kunden, sondern auch für Shell deutlich praktischer weil es einfach schneller geht. Die quengligen Kinder auf der Rückbank müssen nicht mehr so lang warten und in der Tankstelle bleiben die langen Schlangen aus. Zudem dürfte der Durchsatz an Fahrzeugen pro Zapfsäule deutlich ansteigen. 

Große Veränderungen an denZapfsäulen sind nicht nötig. Die Kassensysteme sind bereits an einen Cloud-Server angeschlossen, der die entsprechenden Säulen aktivieren kann. Doch natürlich ist es auch weiterhin möglich, ganz old school an der Kasse zu bezahlen. Den klassischen Tankwart erhält sich Shell ja immerhin auch noch. Ein Hoch auf den Fortschritt, ein kleines Prost auf die guten alten Zeiten.  

Nachhaltige „Seifenkisten“ – Der Shell Eco Marathon in London

Sie knattern, sie knarzen oder man hört nichts: Beim Shell Eco Marathon treten jedes Jahr knapp 200 Teams aus Schüler und Studenten unterschiedlicher Fachhochschulen aus aller Welt gegeneinander an. Das Wichtigste? Was beim knapp 40-minütigen Rennen aus ihren selbst gebastelten Kisten hinten herauskommt. Denn das Fahrzeug mit dem geringsten Sprit- oder Stromverbrauch gewinnt. Die Sieger vom letzten Jahr haben es vorgemacht: Mit nur einem Liter Benzin wäre sie mehr als 2.300 Kilometer weit gekommen. Rekordverdächtig. Seit über 30 Jahren veranstaltet Shell den Eco Marathon in Europa, Asien und den USA. Dabei sollen neue Technologien die Mobilität der Zukunft mitgestalten. Ob Wasserstoff, Elektromobilität, Solar oder der übliche Verbrennungsmotor: Die verschiedensten Energieformen werden ausprobiert, verbessert und im Wettbewerb um den ultimativ besten Kraftstoffverbrauch gegeneinander getestet.

Eines der Teams kommt von den Philippinen, dessen Beweggründe um am Eco Marathon in London teilzunehmen der Klimawandel ist. Der Inselstaat spürt diesen bereits heute sehr stark und das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf diese Weise etwas dagegen zu tun. „Wir müssen unseren Lebensstil anpassen, wollen wir etwas verändern“ so eines der Teammitglieder. Für ihre Teilnahme haben sie sich den meist verwendeten Kraftstoff ausgesucht: Benzin, um diesen noch effizienter und sparsamer zu machen, damit alle etwas davon haben, besonders die Umwelt.

Shell unterstützt solche Ideen und ist natürlich sehr daran interessiert, wie die Mobilität und der daran hängende Verbrauch in der Zukunft aussehen wird. Ob sauberer Verbrennungsmotor mit CO2-neutralem Kraftstoff, grüner Wasserstoff mit Brennstoffzelle oder grüner Strom in einem batteriebetriebenen Elektromotor: Jede Form von Antrieb der die beste Lösung, sowohl wirtschaftlich als auch umwelttechnisch, darstellt um die Emissionen zu reduzieren ist für den Ölgiganten von großem Interesse. Dabei unterstützen sie mit ihrer Start-Up Initiative neue Ideen und Konzepte für die Entwicklung neuer Technologien für beispielsweise die Energiegewinnung über einen neuartigen Bodenasphalt, der durch das Gewicht der Fahrzeuge Energie erzeugt. Oder die Energiegewinnung durch Kaffeesatz. Es gibt viele Ideen, die das Unternehmen unterstützt, um in 50 Jahren an der Lösung für die Mobilität besonders in Großstädten maßgeblich beteiligt gewesen zu sein.

Der Eco Marathon bildet die Basis dafür und ist besonders auch für Kinder und Jugendliche interessant, die spielerisch an das Thema herangeführt werden. Viele der antretenden Teams bauen, kleben und basteln selbst an ihren Fahrzeugen. Bei der Kategorie Urban Konzept müssen die selbst gebauten Fahrzeuge sogar straßentauglich sein, auch wenn sie nie eine Zulassung bekommen werden, jedoch wird so bereits die nächste Generation von jungen Autobauern herangezogen mit dem richtigen Spirit für eine emissionsfreie Zukunft. Die neuesten Rekorde beim letzten Eco Marathon zeigen es bereits: Eines der Teams hat es geschafft. Mit ihrem entworfenen Fahrzeug wären sie theoretisch über 2.500 Kilometer weit gekommen, mit nur einem Liter Benzin. Auch aus dem Elektrobereich hat sich ein neuer Rekord eingestellt: Mit nur einer Kilowattstunde hätten sie bis zu 750 Kilometer weit fahren können. Ein wahrer Lichtblick im Auftrag der zukünftigen Mobilität und der Umwelt.

Habby hat auch ein Team besucht!

Ein wenig verwirrend war der Besuch beim Team „Hydro2Motion“ schon! Lauter junge Menschen, Studenten, aber keine Bierflaschen auf den Tischen und Party-Mucke habe ich auch keine gehört. Stattdessen waren die Studenten freiwillig, ja, freiwillig bereits früh am Morgen in den von der TU München zur verfügung gestellten Räumen zu Gange und haben sich vorbereitet. Clevere junge Menschen … aber was soll man da viel schreiben, ich habe Euch ein Video mitgebracht von meinem Besuch in München!

Video

Autowaschen noch einfacher – Mit Shell GO Well Car Care (Werbung)

Es wird oft behauptet, dass Autowaschen des Deutschen Lieblingsbeschäftigung ist. Zumindest die Autoliebhaber tun das oft und gerne. Ander Autofahrer waschen ihre Autos gerade 7 Mal im Jahr und nutzen dabei stets das selbe Programm. Dabei gibt es doch unterschiedliche Verschmutzungsgrade. Shell kennt die Bedürfnisse bei der Autopflege und hat dementsprechend ein Konzept entwickelt, das den Autofahrern ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet – alles aus einer Hand und bei einem Stopp an der Shell Station. Dabei geht das Unternehmen besonders auf die Bedürfnisse von Autofahrern ein und weiß, wie viel Zeit ihres Lebens sie im Auto verbringen. Die großen und kleinen Reisen des Lebens will das Unternehmen nun einfacher, angenehmer und entspannter gestalten.

Alles aus einer Hand

Für die Autopflege bietet Shell ab sofort alles aus einer Hand: ein effektives Autowäsche-Angebot mit Shell Car Wash, das für jeden Verschmutzungsgrad die richtige und effektive Reinigung bereit hält, sowie ein umfangreiches Sortiment an Produkten, um die Pflege des eigenen Autos abzurunden. Mit nur einem Halt kann man so alles erledigen und muss keine zusätzlichen Wege in Kauf nehmen. Und das bei dem größten Autoexperten weltweit: Shell. Wieso auch nicht? Shell bietet sowieso alles aus einer Hand, wieso also nicht auch die professionelle Autopflege? Schnell, effektiv und an einem Ort soll das One-Stop-Erlebnis für den Nutzer sein. So bietet der Autoexperte alles, was ein Fahrzeug an Pflege benötigt.

Angefangen vom effektiven Autowäsche-Angebot, das das Auto in maximal zehn Minuten effektiv reinigt. Darüber hinaus gibt es zusätzlich zu den Car-Care-Produkten an allen Stationen Sauger für die Innenreinigung und die Performance Shell Helix Ultra Motorenöle, um den Motor sauber und leistungsstark zu halten. Ein Rund-um-Sorglos Paket also. Wer das ultimative Service-Programm nutzen möchte, kann den Tankwart-Service in Anspruch nehmen. Dieser berät nicht nur bei der Wahl des richtigen Kraftstoffes, er hilft auch beim nachfüllen von AdBlue, füllt Scheibenwischwasser auf, misst den Reifendruck, und wenn die Zeit nicht für eine richtige Wäsche reicht, verschafft er dem Kunden klare Sicht und reinigt die Frontscheibe. Mit diesem kunden- und autoorientierten Angebotsspektrum zeigt Shell, dass der Marke die Autos und Sicherheit ihrer Kunden am Herzen liegt.

Wer tankt, der spart

Noch bis Ende Juni bietet Shell bei der Autowäsche eine nette Aktion an

Mit jedem getankten Liter Kraftstoff, spart man 1% auf die Autowäsche und nach 5 erfolgten Wäschen bekommt man sogar eine Wäsche gratis. Dabei achtet Shell natürlich auch auf die Umwelt und gewährleistet bereits an vielen Waschanlagen eine Wasserrückgewinnung. Die Waschqualität bleibt dank der besonderen Waschchemie besonders hoch und hält was sie verspricht: Markenqualität. Bereits an über 1.000 Shell Stationen befinden sich bereits Waschanlagen mit der speziellen Rain Pech Technologie, für die garantiert entspannte Autopflege des deutschen Lieblings: Das Auto. 

Typisch Deutsch? Shell Drives You sagt: Ja, und das ist gut so! (Shell Advertorial)

Überpünktlich, diszipliniert und gewissenhaft – so bodenständig werden Deutsche gesehen und auch wenn das bei einigen so sexy rüber kommt, wie Socken in Sandalen, sagen wir: Hey, wir sind super und dazu noch total effizient, wie eine neue internationale Studie von Shell verdeutlicht, die das Fahrverhalten hinterm Steuer untersucht hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen man den typischen BMW- oder Mercedes fahrenden Proll mit Lichthupe vor Augen hat, denn laut Studie von Goldsmiths, University of London im Auftrag von Shell, sind Rüpel unter den deutschen Autofahrern eher die Ausnahme als die Regel. Autofahren ist eben ein sehr emotionales Thema, da kann einem schon mal die Hutschnur platzen, wenn der Vordermann gemächlich auf der linken Spur fährt und gar nicht daran denkt, diese frei zu machen. Die Stimmung drückt auf das eigene Fahrverhalten. Logisch!

„Was viele von uns aus dem Alltag kennen, hat die ‚Shell Drives You‘-Studie nun auch wissenschaftlich untermauert. Darüber hinaus haben wir erstmals nachgewiesen, welchen Einfluss persönliche Stimmungen auf die Leistungsfähigkeit am Steuer haben können“, sagt Studienleiter Dr. Chris Brauer von Goldsmiths, University of London. Die erhobenen Daten deuten darauf hin, dass negative Gemütszustände wie Wut, Angst, Sorge oder Trauer sowie fehlende emotionale Stabilität unter Autofahrern in Deutschland zu mehr Stress am Steuer beitragen. Ein glückliches und entspanntes Gemüt führt hingegen dazu, dass Autofahrer hierzulande weniger gestresst, abgelenkt und laut eigener Wahrnehmung auch sicherer unterwegs sind. Auch Schlafmangel, Zeitdruck oder zu wenig Benzin stören die Effizienz beim Fahren. Doch trotzdem schlagen sich die Deutsch im internationalen Vergleich sehr gut. So schneiden die deutschen Autofahrer mit einem Effizienzwert1 von 69 aus 100 möglichen Punkten klar besser ab als Türken (66), Malaysier (61), Niederländer (52) und Südafrikaner (51). Lediglich philippinische Autofahrer (72) fahren noch vorausschauender und damit insgesamt effizienter als die Deutschen. Muss wohl am Wetter liegen!

Bei der „Shell Drives You“-Studie wurden allein in Deutschland binnen zwei Wochen fast 300.000 Einzeldaten von 267 teilnehmenden Autofahrern erfasst und ausgewertet. Die zugrundeliegenden Daten wurden aus verschiedensten Quellen gewonnen, u.a. über Tracking-Armbänder, die Shell App, über einen Chat-Bot oder ganz Oldschool über Online-Fragebögen, die den Großteil der Forschungshypothesen bestätigten. „Die Studienergebnisse legen Autofahrern zum einen nahe, möglichst gesund zu leben und sowohl vor als auch während der Fahrt genug Zeit einzuplanen, um sicher und entspannt anzukommen“, sagt Patrick Carré, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Zum anderen zeigt die Studie, dass es sich lohnt, auf die eigenen Stimmungen beim Autofahren zu achten. Wer sie kennt und weiß, wie er sie aktiv beeinflusst, kann damit auch positiv auf die eigene Leistungsfähigkeit am Steuer einwirken. So hat am Ende jeder die Qualität seiner Autofahrten auch selbst in der Hand.“ Der Weg ist also das Ziel. Dann legt mal einen Gang zurück und kommt entspannt und heil an.

SHELL übernimmt NewMotion

Es ist eine Schlagzeile die einschlägt. Zumindest bei mir. Mit der Übernahme des Ladesäulen-Netzwerkes „NewMotion“ setzt SHELL ein Zeichen mit Symbolkraft. Nur um das noch einmal deutlicher zu machen: Ein klassischer Mineral-Öl Konzern übernimmt einen Dienstleister für Elektroauto-Ladelösungen. NewMotion betreibt (n.Unternehmensangaben) mehr als 30.000 eigene Ladesäulen für Elektro-Fahrzeuge und bietet einen Zugang zu insgesamt über 50.000 Ladesäulen anderer Betreiber über das einbinden dieser in die eigene Abrechnungsstruktur. NewMotion hat derzeit über 100.000 Kunden.

Change is coming – Tausche ÖL gegen Strom

Der Öl-Konzern Shell demonstriert mit diesem Schritt, wie ernsthaft der Wandel der Antriebstechnologien derzeit wirklich Fahrt aufnimmt. Auch wenn es gefühlt noch immer homöopathische Dosen sind, die E-Autos beim Neuwagenkauf ausmachen, mittlerweile scheint man auch bei der Hardcore-Fraktion des Verbrenners an den Wandel zu glauben. Der Mineralölkonzern Shell demonstriert mit diesem Schritt eine beeindruckende Weitsicht. Sicher, Kritiker werden anmerken können, dass die Übernahme für SHELL eine maximal mindergroße Investition (Summen wurden bislang nicht genannt) ist und man daher kaum von einer Zeitenwende sprechen kann. Zudem könnte man natürlich als E-Auto-Fan die Angst haben, SHELL würde damit eventuell einfach nur Kontrolle über die Mitbewerber der Kraftstofftechniken gewinnen wollen und dann nach belieben bremsen können.

Doch der Schritt ist logisch.

Change is coming – Tausche Tankstelle gegen Dienstleistungszentrum

Längst sind Tankstellen mehr als nur Vertriebspunkte für Benzin. Brötchen, Kaffe, Post, Waschanlagen, Cafés und Paketshops. Das man an Tankstellen nicht nur Sprit für das eigene Auto kauft, geschenkt, doch unlängst hat man an Tankstelle teilweise ein größeres Sortiment an Brötchen, als der Bäcker im Nachbarort. Da erscheint es nur logisch, wenn Tankstellenbetreiber die Potentiale von „Ladewilligen“ Mobilisten beachten und eine Lounge für E-Auto Fahrer anbieten. Abrechnungsprobleme? Erledigt. Einsam in der Wallachei stehen und warten während das E-Auto lädt? Erledigt. Auto laden, eine Kleinigkeit einkaufen, einen Café trinken und die Rücksendungen an Amazon aufgeben? Wer das heute bereits an einer Tankstelle erledigt, der kann in naher Zukunft dabei auch sein E-Auto aufladen.

Tankstellen-Netze und Mobilität von morgen

Wenn die Mineralöl-Hersteller und großen Tankstellenketten schnell genug schalten, dann wird man sich von der Idee der aussterbenden Tanke verabschieden können. Ich sehe große und kleine „Lebensmittelpunkte“ des mobilen Menschen. Es ist genau die bereits angedeutete Mischung aus Lounge, Dienstleistungszentrum und Handelsplatz die wir in Zukunft als Tankstelle betiteln würden. Und Shell hat richtig gehandelt, der richtige Schritt – noch nicht zu spät – für viele vermutlich mehr als eine kleine Überraschung.

SHELL will NewMotion als eigenständiges Unternehmen weiter wachsen lassen und den Ausbau einer DC-Ladeinfrastruktur an Tankstellen der Marke Shell, BP und JET vorantreiben.

„Benzin im Blut – nachgewiesen“

„In Kooperation mit Shell“

Vernetzung, Cloud und Gadgets mag ich ja in etwa so gerne wie das Auto fahren an sich. Was liegt näher, als beides miteinander zu verbinden? Als SHELL mich fragte, ob ich an der „Shell drives you“ Studie teilnehmen wolle, war daher auch schnell klar: Natürlich will ich.

Shell drives you – Deine Emotionen beim Autofahren?

Kennst du Autofahrer-Tourette? Wenn andere mal wieder saudämlich fahren und einen das aufregt? Eigentlich ist man selbst ein ruhiger Typ, aber wehe da vorne kapiert wieder einer nicht, wie eine Rettungsgasse oder das Reißverschlussverfahren funktioniert? Dann schnellt Dein Blutdruck hoch und du bekommst Autofahrer-Tourette? Ich gestehe – obwohl ich das Autofahren sehr gerne mag, manchmal habe ich auch Autofahrer-Tourette.

Wie also ergeht es einem beim Autofahren?

Um den Unterschied heraus zu finden und mehr über die eigene Gefühlslage beim Autofahren lernen, hat Shell die rund 300 Teilnehmer der Studie mit einem „Armband“ ausgestattet. Dieses „Bracelet 37°“ misst nicht nur den Puls und die Aktivität, sondern soll auch Aussagen über die Gefühlslage und die aktuelle Stimmungslage geben. Da war ich schon ein wenig skeptisch. Aber hey, you never know, was alles funktioniert.
Für 14 Tage ist nun also das Armband mein täglicher Begleiter. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Denn die Bedienungsleitung sagt eindeutig, das Band muss eng anliegen und angenehm ist das eben nicht. Während nun also links die Apple-Uhr umgebunden ist, sitzt am rechten Handgelenk auch noch das Wearable von Shell.

Fitnessarmband und APP arbeiten zusammen

Doch das Fitnessarmband ist nur ein Teil des Versuchsaufbaus. Um die Daten des Armbandes mit den Zeiten zu verknüpfen, in denen man im Auto sitzt, sagt man der 37°Bracelet App, dass man seine „Reise“ nun beginnt und auch SHELL besitzt eine APP, die allerdings mehr kann, als nur Fahrten zu tracken. Doch für diese Studie ist vor allem das „Tracken“ der Fahrten besonders wichtig. Die Shell App bietet neben smartpay, clubsmart und anderen Optionen, auch den Bereich „SHELL DRIVE“.
Auch diese App starten die Studien-Teilnehmer vor jeder Fahrt. Benutzen kann diese App jedoch jeder. Denn per GPS-Daten wird die Fahrt aufgezeichnet und ausgewertet. Ich habe, Stand heute, bereits 787 km Fahrtstrecke aufgezeichnet. Aus den GPS-Daten ermittelt die App unter anderem die Beschleunigungswerte und gibt Hinweise auf die Effizienz der Fahrt. Mir wirft die App derzeit noch zu kräftiges Beschleunigen und Bremsen vor. Nun denn – bin ich eben auch jemand, der primär mit Spaß beim Autofahren dabei ist.
In Verbindung mit den Daten vom Fitnessarmband lässt sich nun die biologische Seite des Autofahrens mit den gemessenen Werten des GPS in Verbindung setzen. Die Frage am Ende: Wie fühlst du dich beim Autofahren?
Wenn man nun die Daten aller Teilnehmer einfließen lässt, zudem die Wetterdaten hinzufügt und Experten aus verschiedenen Bereichen an die Auswertung der Daten setzt, erhält man recht valide Ergebnisse über den Zusammenhang von Schlaf, Ernährung, Stimmungen und dem „Spaß am Autofahren“ oder dem Frustpotential der täglichen Fahrt.

 

Daten, Daten, Daten

Viele Menschen fürchten sich davor, die eigenen Daten offenzulegen. Ich persönlich finde das Thema von „SHELL DRIVES YOU“ spannend genug, um 14-Tage lang sogar meine Biodaten zu offenbaren. Dass man zudem meine Fahrstrecken aufzeichnet, es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich hoffe, meine Daten liefern mir hinterher ein paar erhellende Informationen über meine Laune beim Fahren – hoffe ich doch, nicht nur unter Autofahrer-Tourette zu leiden, sondern auch leidenschaftlich gerne Auto zu fahren – ob es mir wirklich gut tut 🙂 – sehen wir nach dem Test.

Shell Helix Heartbeat Challenge 2016

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Kennt Ihr das? Ihr sitzt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Beifahrersitz, seid bleich geworden und denkt nur: „Ich will hier raus!“. Und spätestens wenn der gute Kumpel, der gerade fährt, sagt: „Puh, das war aber knapp!“, wisst Ihr zwei Dinge. Erstens, ob Ihr bei extremen Fahrmanövern cool bleibt und zweitens, dass man solche Fahrten lieber einem Profi überlässt. Einem Mann, wie etwa Augusto Farfus, seines Zeichens BMW Werksfahrer. In der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 konnten drei Kandidaten eine exklusive Mitfahrt im BMW M4 DTM auf dem legendären Nürburgring gewinnen – der gefährlichsten Rennstrecke der Welt. Ob sie dabei cool geblieben sind?

Ob Matthias Malmedie genauso cool bleiben würde, wie die drei Gewinner?

Viele Video-Beiträge beweisen es: Die Nordschleife ist nicht nur einen der legendärsten Rennstrecken dieser Welt, sondern auch eine der gefährlichsten. Wer es hier auf dem Beifahrersitz eines Rennwagens schafft, es nicht mit der Angst zu bekommen, dürfte zu den besonders abgebrühten Kandidaten gehören. Etwa so, wie die drei Gewinner der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016.

Are you cool?

Sie wurden in einem BMW M4 DTM von Augusto Farfus pilotiert und konnten die „Grüne Hölle“ hautnah erleben. Der Rennsport-Bolide holt aus seinem 4.0 Liter V8 satte 480 PS, die auf einen tiefen Schwerpunkt und wenig Gewicht treffen. Allein bei diesen technischen Daten cool zu bleiben, ist eine schwierige Hürde. Wer dabei am coolsten bleibt? Das sieht man im Video.

Klar ist aber, dass eine Menge Spaß und adrenalinreiche Action mit von der Partie waren. Möchte man jeden Tag auf den Rennstrecken dieser Welt dabei sein, sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass man über eine extreme Fitness verfügen muss – so wie Augusto Farfus. Um sich fit zu halten, geht der Profi-Rennfahrer jeden Tag laufen. Doch nicht nur der Fahrer muss leistungsstark sein, sondern auch das Auto und deshalb bekommt der BMW M4 DTM die besten Zutaten spendiert, die einen Rennwagen überhaupt erst zu einem DTM-Boliden machen. Und dazu zählt auch das Motorenöl – besonders wichtig, damit alles wie geschmiert läuft.

Shell Helix Ultra gibt (Erd-)Gas

Was wenige wissen: Ein Rennwagen muss mit so wenig Schmierstoffen, wie nur irgend möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Was sogar noch weniger wissen: Shell Helix Ultra wird aus Erdgas hergestellt. Durch einen innovativen Prozess wird dieses Gas jedoch in kristallklares Grundöl umgewandelt, das zu 99,5 Prozent rein ist. Der Vorteil: Eine verbesserte Reinigungs- und Schutzwirkung, aus der ein unübertroffener Schutz vor Schlammbildung resultiert. Kein anderes Motorenöl bietet bessere Reinigungseigenschaften. Nur so wird vermieden, dass Schmutzpartikel verklumpen, Schlamm bilden und in der Folge die Motorleistung negativ beeinträchtigen.

Da würde Malmedie am liebsten selbst am Steuer sitzen. Kein wunder bei einem V8 mit 480 PS

Weiterer Vorteil des Shell Helix Ultra: Man muss weniger Nachfüllen. Dank einer speziellen Formel fallen bis zu 50 Prozent geringere Verdampfungsverluste an, vergleicht man das High-End-Produkt mit minderwertigeren Ölen. Zudem ist das Ultra Helix auch bei extremen Temperaturen einsatzbereit – selbst bei minus 40 Grad Celsius. Die Viskosität, also die Fließgeschwindigkeit ist jederzeit optimal, was eine kürzere Aufwärmzeit des Motors zur Folge hat. Und nur dann kann ein Aggregat, wie etwa der 4.0 Liter Achtzylinder im BMW M4 DTM seine volle Leistung bringen. Und dass Shell Helix Ultra bestens funktioniert, sieht man schon daran, dass es bereits im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen Shell und BMW keine Probleme bereitet.

Ein Blick ins Cockpit

So cool, wie Shell und BMW die Herausforderungen des Rennsports meistern, mussten die Beifahrer erstmal sein. Unterstützt wurden sie dabei vom Auto-Experten und TV-Moderator Matthias Malmedie. Der Petrolhead war ganz in seiner Materie, schließlich ging es um einen PS-starken Boliden und eine legendäre Rennstrecke. Ob Ihr genauso cool bei der Fahrt über die Nordschleife bleiben würdet, wie die drei Gewinner der Heartbeat Challenge 2016, könnt ihr überprüfen, indem Ihr euch virtuell mit ins Auto setzt. Ein echter Höllenritt!

Und als Special-Addon – ein Interview mit Augusto Farfus;

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?
Antwort: „Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse.
Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?
Antwort: „Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen.
Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?
Antwort: „Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren.
Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.“

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?
Antwort: „Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.“

Werbung: Shell V-Power SmartDeal

Kaltstart, kurze Strecken, schnelle Etappen auf der Autobahn. Wer sein Auto so richtig fordert, der sollte es auch ordentlich behandeln. Das fängt bei der Pflege und der Wartung an und hört beim Sprit nicht auf. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Moderne Dieselmotoren sind wahre Kraftpakete, die Technik ist schon lange richtig Komplex und damit die Leistung dauerhaft vorhanden ist, muss man die Technik auch pflegen. Wer die Ölwechsel-Intervalle einhält, das Auto regelmäßig in die Werkstatt bringt, den Lack pflegt und auch den Innenraum sauber hält – der interessiert vermutlich auch für den richtigen Treibstoff.

Benzin oder Diesel sind heute weit mehr als simple Kohlenstoffketten die aus dem Rohöl geformt wurden. Benzin und Diesel unterscheiden sich auch von Marke zu Marke. Es sind die Additive, die besonderen und manchmal auch geheimnisvollen Zutaten die man dem Treibstoff beimischt.

Additive um die Zylinderwände zu schützen, besonders wichtig beim Kaltstart. Additive die Einspritzdüsen frei von Ablagerungen halten. Ebenso die Ventilschäfte und Brennräume. Additive die Klopfsicherheit auch bei hohen Temperaturen gewährleisten. Additive die die Verbrennung fördern. Benzin ist nicht gleich Benzin. Es gibt Unterschiede.

Wer seinem Auto die volle Leistung abfordert, sollte beim tanken nicht das Hirn ausschalten.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule nun die Bedenken quälen, ob es V-Power wirklich sein muss, oder nicht. Ob man nicht doch ein paar Euro bei der Tankfüllung sparen kann. Wer also immer wieder zweifelt ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

Was ist der Shell V-Power SmartDeal?

Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

Für wen ist der Shell V-Power SmartDeal ideal?

Für Autofahrer die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

Was kann der Shell V-Power SmartDeal?

Richtig sparen. Shell Clubsmart-Mitglieder können den Shell V-Power SmartDeal buchen und zahlen für V-Power nicht mehr, als für Standard-Kraftstoffe.

Was muss man bei Shell V-Power SmartDeal berücksichtigen?

Der Shell V-Power SmartDeal kostet 9.99 € im Monat – oder, wer jährlich zahlt: 99 € im Jahr. 48 Stunden nach Zahlungseingang wird der Shell V-Power SmartDeal aktiv. Je Kartennummer kann man den SmartDeal einmal abschließen. Die Shell Clubsmart Punkte sammelt man wie bisher weiter.

Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilespreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.

Anzeige: Shell V-Power SmartDeal

Tempo 230 auf der Autobahn. Der Motor jubiliert, der Auspuff brüllt die Fahrfreude heraus, doch die Tanknadel wandert unaufhörlich in Richtung „leer“. Der Puls steigt, die nächste Tankstelle wird gesucht, das Auto schreit nach Futter. Nun soll es aber nicht irgendwas sein. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Immerhin will man seinem Motor, von dem man eben noch Höchstleistung abgefordert hat, auch etwas Gutes tun. Also nur das gute Zeugs nachfüllen, die feine Kraftstoffsuppe mit den edlen Zutaten: Shell V-Power.  Immerhin wird Shell V-Power von einer kleinen Sportwagen-Marke aus Modena ebenso empfohlen wie von den Münchener Autoherstellern, die die schärfsten Geräte unter dem Markenlogo des weiß-blauen Propellers herstellen: Der M-GmbH.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule die Bedenken quälen, ob V-Power sein muss oder nicht, ob man nicht doch ein paar Cent spart und dann eben nicht die maximale Power aus dem Motor quetschen kann. Wer wirklich darüber nachdenkt, ob der Schutz von Zylinderwänden, saubere Einspritzventile und die Vermeidung von Ablagerungen notwendig sind. Wer bei leistungsstarken Dieselmotoren überlegt, ob saubere Einspritzdüsen wirklich notwendig sind. Wer immer wieder zweifelt, ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

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Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

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Für Autofahrer, die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

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Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

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*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.

Roadtrip für PS-Suchtkranke

Völlig leere, aber das war zu erwarten. Seitdem ich wieder von diesem Roadtrip zurück bin, frage ich mich – was soll da noch kommen? Nach diesem Roadtrip kann einfach nichts mehr kommen. Das dieser Roadtrip alle Grenzen sprengen würde, dass war klar nachdem die Planung stand.

#iThunder

Wir wollten in zwei Teams los fahren, das eine von Hamburg, das andere von Frankfurt und geplant war die Anreise in das „Centro di motori“ am Montag. Für das Team aus Hamburg wäre das eine Strecke von 1.300 Kilometer gewesen – die Fahrzeugwahl für diesen Roadtrip innerhalb des Roadtrips auch entsprechend gelungen:

Bentley Continental GTC V8

Bentley GTC Roadtrip Start
Foto: Camillo Pfeil

Das zweite Team wollte direkt in Frankfurt starten, nachdem Team 1 aus Hamburg kommend bereits den ersten „Stint“ hinter sich gehabt hätte. Gemeinsam sollte es im schnellen Tiefflug über die deutschen Autobahnen in Richtung Nord-Italienische Hochebene gehen und hinab in die Po-Ebene rund um die Emilia Romana.

Das Reisemittel der Wahl für das zweite Team, wurde mit einem großen Stern versehen:

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

CLS 63 AMG Drift

Der Schöne und der Dynamische – der Brite und der Schwabe – das Cabrio und der Kombi. Egal wie man dieses Kombination von zwei außergewöhnlichen und extraordinären Fahrzeugen nennen will, alleine die Reise mit diesen zwei Benchmarks des Automobilbaus wäre eine besondere Geschichte wert gewesen. Doch auf dem Plan stand noch viel mehr:

Montag: Die Anreise. Dienstag der Besuch des Ferrari Werks, der Abteilung für klassische Ferrari und Testfahrten im Ferrari FF und dem California. Mittwoch: Besuch in der Manufaktur von Pagani und Testfahrt mit dem Huayra. Donnerstag: Besuch im Lamborghini Werk, dem Lamborghini Museum und Testfahrt mit den beiden aktuellen Modellen von Lamborghini, dem Aventador und dem Gallardo. Als i-Tüpfelchen, das schnüffeln am Vergasermix des allerersten Lamborghini Countach „ever“ – Dem Countach Numero Uno.  Am Freitag sollte es einfach nur – einfach schreibt sich schwer, nach dieser Planung, zurück nach Hause gehen.

Partner:

Ich hatte es in meiner Ankündigung zu diesem Trip bereits geschrieben, ohne Partner ist ein solcher 5-Tages Trip nicht durchführbar.  Besonderen dank gilt dem Reifen-Hersteller Pirelli, der meine Idee vom ersten bis zum letzten Tag der Planung unterstütze und für Rückfragen immer ein offenes Ohr hatte.  Später kamen noch hinzu: Der Mobilfunkprovider Vodafone der mich bereits bei den zwei Roadtrips mit Citroën und Porsche im letzten Jahr unterstützte und ganz neu, der Kraftstoff-Lieferant: Shell.

Die Partner des Roadtrips
Die Partner des Roadtrips

Planung auf italienisch

Wenige Stunden vor dem Trip war dann klar: Nicht alles ist planbar. Ein Anruf aus dem Hause Pagani lies die gesamte Planung über den Haufen purzeln. Der Huayra und Mr. Pagani himself waren am Mittwoch nicht mehr verfügbar – ein lakonisches: „Da ist etwas dazwischen gekommen„, führte mich an den Rand des Nervenzusammenbruchs.  Hotels waren gebucht. Autos für den Trip organisiert. Und Fabian hatte sogar seine Freundin davon überzeugt, dass er an seinem Geburtstag nicht zu Hause würde sein.

Eine Terminverschiebung kam jedoch auch für Ferrari und Lamborghini nicht mehr in Frage und so suchten wir eine Lösung. Am Ende war klar, wir mussten bereits am Montag gegen 13h in Modena sein, wollten wir die Fabrik von Pagani besuchen und wenigstens einen Zonda C12 testen.

Die Nacht von Sonntag auf Montag endete für mich, wenige Stunden nachdem ich ins Bett gestiegen war und brachte nur wenig Schlaf zusammen. Zu groß war die Aufregung. Nachts um 1 den CLS 63 AMG zum Leben zu erwecken, ein Genuss den meine Nachbarn vermutlich zu diesem Zeitpunkt nicht teilen konnten. Zu pupertär und eindringlich rotzt der V8 seine Lebensfreude aus den vier Auspuffrohren um kurz darauf in einen brabbelnden Leerlauf zu verfallen.

CLS 63 Gotthard Pass

In 8 Stunden von Frankfurt nach Modena

Die kurzen Nachtstunden zwischen Frankfurt und der Schweizer Grenze verlieren ihren Reiz – der CLS lässt seinen V8 dezent grollend zwischen Vertreter-Kombis, Baustellen und Tempolimits nur für kurze Momente zum 557 PS Biest werden, das er ist. Was für ein Biest der CLS wirklich ist, das sollte er in den kommenden Tagen noch zeigen.

Der Sonnenaufgang innerhalb der Schweizer Landesgrenzen wird untermalt vom souveränen blubbern des mit Tempomat 120 dahin gleitenden Shooting Brake. Die Massage-Sitze kneten die Rückenmuskulatur durch und der Pilot am Volant verflucht das Tempolimit.

Montag 13h – Der Termin passt!

CLS vor dem Pagani Haus

Ganz easy und mit genug Zeitpuffer beginnt am Montagmittag um 13h bereits einer der Höhepunkte des Trips: PAGANI. Wer Pagani einen Automobil-Hersteller nennt, der sieht im BigMäc vermutlich auch die Krönung der frischen Küche.

PAGANI

Huayra

Über die Manufaktur, die Verbindung von Kunst, Kultur und Technik im Hause Pagani wird es einen gesonderten Artikel geben. Ebenso über die Testfahrt im Pagani Nummer 3 – einem Testträger mit mehr als 1 Millionen Kilometer auf der Carbon-Karosse. Am Steuer, kein Geringerer als der Pagani-Testfahrer: Testi. Teile des Videos aus dieser Testfahrt werden allerdings für immer im Archiv verschwinden. Besser ist das.

Pagani Testfahrer Testi

Wie sich ein 730 PS starker Zonda C12 ohne ABS und ESP fährt – werde ich ebenso in einem gesonderten Artikel beschreiben.

Zonda C12 Zapfsäule

 

Erfahrungen der besonderen Art

Man kann auf verschiedenen Routen von Norden aus in den Süden fahren. Während Fabian und ich sehr früh  in der Nacht die Route durch die Schweiz und den Gotthard-Pass gewählt hatten, fuhren Camillo und Ralf mit dem Bentley unter anderem über das Stilfser Joch. Mit dem offenen Briten und 507 PS durch diese malerische Landschaft zu gleiten – das war vermutlich ein halbwegs verdaulicher Ersatz für das Vollgas-Fest das Fabian und ich zu dieser Zeit bereits bei Pagani feierten.

Bentley an der Schneegrenze
Foto: Camillo Pfeil

Über den ersten Tag des Roadtrips der Bentley-Boys könnt ihr Euch auf den Seiten von Ralf und Camillo einen Eindruck verschaffen!

Während ich meine Eindrücke weiter sortiere und die passenden Bilder heraus suche, könnt ihr bei den drei Kollegen vorbei schauen und schon bald auch bei mir mehr lesen. Über den Ferrari FF. Über Lamborghinis Museum. Die Manufaktur von Pagani und und und und …

 

Aktuelle Artikel der Kollegen:

 

 

 

#iThunder – Der Roadtrip für Leistungshungrige

Eigentlich wollte ich ja „nur einmal im Leben“ einen Pagani fahren. Eines der Kunstwerke aus der Hand von Horacio Pagani.  So bin ich auf dem Genfer Automobil-Salon 2013 auf den Stand von Pagani gestiefelt und habe mir den Pressesprecher gesucht.

Pagani stellte in Genf den neuen Huayra vor – einen Supersportwagen mit 730 PS. Dementsprechend war dort auch die Hölle lös. Im Gewusel der Messe hatte ich kurz mit dem PR-Verantwortlichen gesprochen, der Wunsch wurde erhört – und ein wenig später hatte man sich auf einen Termin geeinigt.

PAGANI. Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf. Italien. Lebensfreude. Handwerk. Kultur. Die versammelte Sportwagen-Leistungsklasse, alle Zuhause in Nord-Italien. Das musste einfach eine größere Geschichte werden.

Wenn man Pagani besuchen kann, dann sind Ferrari und Lamborghini die ideale Abrundung für einen Trip nach Italien, den man nur als „die Erfüllung von Automobilen Bubenträumen“ bezeichnen kann. Doch – als Blogger – ohne Verlagshaus im Rücken, ist so ein „Event“ nicht ohne Partner möglich.

PIRELLI, Shell und VODAFONE

Logo_Pirelli

Der italienische Reifen-Hersteller Pirelli ist die traumhafte Ideal-Besetzung als Premium-Partner für diesen Trip. Die Reifen-Experten mit Sitz in Mailand fertigen nicht nur besonders umweltbewusste Reifen mit geringem Rollwiderstand und damit einhergehendem Spritspar-Effekt, wie z.Bsp.  den Cinturato P7 Blue – sondern sind vor allem ausgewiesene Experten im Bereich der extrem sportlichen Reifen-Lösungen. Rund um die P Zero Familie finden sich Reifentypen für jeden Sportwagen.

Schlichter Zufall: Lamborghini und Pirelli feiern in diesem Jahr das 50. Jährige Jubiläum der Zusammenarbeit. Der richtige Zeitpunkt um aktuelle und klassische Lamborghini-Modelle zu testen! Das werden wir am Donnerstag tun.

Shell - V-Power Partner

Die Kraftstoffmarke Shell wird uns auf unserem Trip mit „der guten Suppe“ V-Power unterstützen. Unsere Reisemobile für diesen Männer-Urlaub sind äußerst potente Exemplare mit jeweils mehr als 500 PS Leistung. Die Kraft kommt bei beiden Autos von V8-Motoren mit Bi-Turbo-Aufladung. Hier ergibt eine Betankung mit Marken-Kraftstoff mehr als Sinn. Wir wollen ja jedes Pferdlein nutzen 😉

 

 

vodafone partner roamingVodafone – der große europäische Mobilfunkprovider unterstützt uns mit mobilen Hotspots, damit wir jederzeit mobil ins Internet gehen können. Das gibt uns die Möglichkeit Euch mit aktuellen Fotos, Eindrücken und Artikel von diesem Trip zu erzählen. Auch von unterwegs!

 

 

 

Drei große Partner – zwei faszinierende Fahrzeuge!

Über die Fahrzeuge im Detail und den Trip im Ganzen, werde ich die kommenden Tage noch einiges bringen – viel wichtiger ist doch die Frage:  Wer ist noch dabei und was müsst ihr tun, damit ihr nichts verpasst?

So bleibt ihr ständig informiert:

Aktuelles während und vor allem auch in den Tagen danach, bekommt ihr über die folgenden Seiten:

Auf  Twitter und Instagram sucht ihr nach: #iThunder

#iThunder ???

Und warum nun „iThunder“?  Der #Tag ist eine Kombination aus zwei Arbeitstiteln die ich diesem Roadtrip verpasst hatte: „Days of Thunder“ und „The Italien Job“.

Beide Headlines sind jedoch Filmtitel und bei unseren Partnern war man ob der Verwendung von derselben jedoch ein wenig kritisch. Nun habe ich – kurzfristig – 😉 – iThunder daraus gemacht. Das i steht demnach für Italien und Thunder für das grollen der Motoren in den nächsten Tagen!

 

 

 

 

*Verflixt, was bin ich mittlerweile nervös…

 

 

 

 

 

 

SHELL überarbeitet V-Power für Benziner und Dieselmotoren

Shell arbeitet ständig daran, das Kraftstoffangebot weiter zu optimieren und an die neuen Motortechnologien anzupassen. Jetzt haben Shell Kraftstoffforscher die Formeln für Shell V-Power Diesel und Shell V-Power Racing 100 spürbar verbessert und damit noch leistungsfähiger gemacht. Der neue Kraftstoff ist ab heute an allen Shell Tankstellen in Deutschland, die Shell V-Power Kraftstoffe anbieten, erhältlich. Und das ohne Aufpreis.

Soweit ein Zitat aus der Pressemeldung – nun – natürlich ist vor allem der Punkt: „Und das ohne Aufpreis“ ein wenig verwunderlich, denn gemeint ist nur: V-Power bleibt weiterhin teurer als die normalen Kraftstoffsorten – aber die Forschungsarbeit die aktuell zu abermals verbesserten Produkten geführt hat, die werden wir nicht noch einmal aufschlagen. *uff*

V-Power Racing 100 und V-Power Diesel

„Shell hat vor 10 Jahren als erstes Mineralölunternehmen in Deutschland differenzierte Kraftstoffe eingeführt. Unsere damalige Zielsetzung treibt uns auch heute noch an: Wir wollen qualitätsbewussten Kunden mehr Motorleistung und Fahrspaß bieten“, sagte der Chef des Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Jörg Wienke.

Während die Kraftstoffe Shell Diesel FuelSave und Shell Super FuelSave 95 sowie Shell Super FuelSave E10 durch die Formel zum Kraftstoffsparen den Verbrauch reduzieren, wurden die Shell V-Power Kraftstoffe entwickelt, um das Leistungspotenzial eines Motors ausschöpfen zu können.
„Das Geheimnis der neuen Produkte ist ihre Leistungsformel mit Sofortwirkung im Motor“, sagt Dr. Wolfgang Warnecke, Geschäftsführer des Hamburger Kraftstoffforschungslabors und Chef-Wissenschaftler für Mobilität bei der Royal Dutch Shell Gruppe.

Shell V-Power Diesel
Die reinigenden Substanzen im Shell V-Power Diesel entfalten ihre Wirkung sofort in dem Moment in dem sie auf die kritischen Motorenteile treffen. Dies sind in erster Linie die präzisionsgefertigten Einspritzdüsen, die in modernen Diesel-Motoren (Euro V–Norm) mit nochmals höherem Druck den Dieselkraftstoff in den Verbrennungsraum spritzen. Ablagerungen, die leistungsmindernd wirken, werden im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power noch schneller entfernt, so dass ein optimaler Sprühnebel erzeugt und damit eine effiziente Verbrennung gefördert werden kann. Die Additive in Shell V-Power Diesel schützen außerdem vor neuen Ablagerungen und Korrosion an wichtigen Motorenteilen. Shell V-Power Diesel ist für alle Dieselfahrzeuge geeignet.

Shell V-Power Racing 100
Im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power Racing 100 enthält die neue Kraftstoffformulation 25 Prozent mehr FMT (Friction Modification Technology). Dieser spezielle Reibungsminderer, der seit 2005 in der Formel 1 eingesetzt wird, lässt den Kolben besser an der Zylinderwand gleiten. Die Folge ist, dass mehr Energie des Kraftstoffs an den Fahrzeugantrieb weitergegeben werden kann. Die 100 Oktan des Kraftstoffs unterstützen einen optimierten Zündzeitpunkt. Viele moderne Motoren mit Klopfsensor können das zusätzliche Oktanangebot „erkennen“ und davon profitieren. Von der reinigenden Wirkung der Additive profitieren Saugmotoren ebenso wie modernste Benzinmotoren mit Direkteinspritzung. Der Abbau von Ablagerungen im Herzen des Motors sorgt für eine effizientere Verbrennung des Kraftstoffs. Shell V-Power Racing 100 ist für alle benzinbetriebenen Pkw geeignet.

Die neuen Shell V-Power Kraftstoffe sind Ergebnis unserer kontinuierlichen Kraftstoffforschung. Beim V-Power Racing 100 profitieren wir zusätzlich von den Erkenntnissen aus dem Rennsport durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Scuderia Ferrari. Gleichzeitig begegnen wir mit unseren fortschrittlichen Kraftstofftechnologien den ständig wachsenden Anforderungen neuester Motorengenerationen.
Wienke: „Im Ergebnis haben alle genannten Produktverbesserungen nur ein Ziel: Spürbar mehr Power und Performance für das Fahrerlebnis unserer Kunden. Oder noch kürzer: Leistung neu definiert.“

Soweit die restliche Pressemeldung von Shell Deutschland. Ob das alles so stimmt? Nun, darüber lässt sich vermutlich herzlich diskutieren und schnell kommt man an einen Punkt, bei dem Sätze wie „ich glaube nicht“  oder ähnlich fallen. Im Prinzip könnte in meinen Augen nur ein groß angelegter und langfristiger Test das Gegenteil beweisen – oder die aufgestellten Behauptungen unterstreichen.

Ich könnte mir vorstellen – alle Testwagen in der Zukunft mit zwei Kraftstoffsorten zu testen .. mal schauen was Shell sagt…

Shell Helix: Extrem abgefahren Offroad durchs Gebirge

Bei meinem ersten Bericht der Expedition von Shell Helix ‚Extrem abgefahren‘, ging es in die Dünen von Atlantis nahe Kapstadt, um die Fahrkünste der Medien aus neun verschiedenen Ländern zu testen. Es ging darum, mit möglichst viel Schmackes und Kontrolle die Dünen auf und ab zu fahren. Ein sehr spaßiges Erlebnis. Unser zweiter Tag führte uns ins Gebirge und damit ins komplette Gegenteil. Die unwegsamen Straßen und steilen Abhänge verlangten von jedem Fahrer besondere Vorsicht und kontrolliertes Fahren. Hier ging es im Kriechmodus, Allrad Antrieb und mit weitaus weniger Triebkraft voran, um ein gleichmäßiges Vorankommen zu gestatten. Die erste Runde führte uns in besonders schwieriges Gelände, was dem im malaysischen Dschungel gleichkam, in dem sich Adrien Brody als zerstreuter Fahrer herausgestellt hatte. Wir bemühten uns seinem Beispiel nicht zu folgen und stattdessen sehr konzentriert zu fahren, um die Fahrzeuge möglichst in einem Stück wieder abzugeben.

Downhill mit Land Rover und Shell Helix in den Bergen

Die Aufgabe bestand darin, Stock und Stein und extrem tiefe Schluchten zu überwinden. An einem besonders steilen Abhang spielten sie im Radio den Song ‚We’re gonna die young‘ von Kesha. Nicht besonders ermutigend, aber unser Instrukteur Anton erklärte mir, wie wir dieses Hindernis meistern müssten. Möglichst langsam auf die Spitze fahren und langsam auf der Bremse herunter rollen. Dabei nicht lenken, denn der Wagen würde seine Spur selbst finden. Und so war es auch. Bei den besonders tiefen Gräben hob der Land Rover Discovery brav seine Hinterräder und ließ sie auch artig wieder herunter. Langsam und kontrolliert. So kriegt man Mensch und fahrbaren Untersatz heil durch das unwegsamste Gelände, dass man sich vorstellen kann.

Der Land Rover Discovery hebt artig sein Beinchen

Bei einem der steilsten Abhänge traute ich mich nicht so richtig an das Lenkrad, allerdings hatte bereits einer meiner Teammitglieder Anspruch angemeldet, sodass ich auf dem Rücksitz nicht gleich in der ersten Reihe saß, als es extrem steil bergab ging. Der Outdoor Fotograf hatte sich eine günstige Position weiter unten ergattert und tarnte sich mit einigen Palmenblättern. So würde man nicht all zu viel von dem ‚platten‘ Ergebnis sehen, falls der Wagen auf ihn drauffuhr. Aber zum Glück ging alles gut und der Fotograf behielt sein Leben und einen guten Schuss mit seiner Kamera.

Steil bergab mit dem Land Rover Discovery und Shell Helix

Sobald wir die Tour hinter uns hatten, ging es an die heutigen Aufgaben. Bei der Ersten mussten wir den Land Rover Discovery, der mit zwei Querstangen präpariert war, zwischen weiteren aufgestellten Stangen hindurch. Eine Simulation der schwierigen Route durch den Dschungel, bei der die prominenten Fahrer den einen oder anderen Baum umfahren mussten. Die Abstände der Stangen wurden immer enger und kurz vor dem letzten Tor blieb ich trotz aller Bemühung meines Teams mich von außen einzuweisen leider stecken. Aber immerhin kam ich weiter als einer meiner Teammitglieder, der es witzigerweise immer schaffte, rechts und links zu verwechseln. Und ich dachte ich sei die Frau hier? Die anschließende Aufgabe meisterten wir viel besser, denn es ging wieder um richtige Teamarbeit. Wir mussten ein Land Rover Defender über zwei Holzstege fahren, in denen einige Aussparungen eingelassen waren. Diese galt es mit zwei Holzblöcken aufzufüllen, damit der Defender darüber fahren konnte, ohne den Boden zu berühren. Präzisionsfahren war angesagt und natürlich gute Einweisung durch die Teammitglieder.

Ich übernahm das Fahren, denn langsam und kontrolliert fahren ist mein Ding. Das Schwierige dabei war eigentlich nur das Schalten mit Links, denn in Kapstadt gilt Linksverkehr und somit ist das Lenkrad natürlich auch auf der linken Seite. Nach einigen kurzen Versuchen hatte ich den Bogen raus und es konnte los gehen. Wir hatten 10 Minuten Zeit und schafften es mit Bravour, den Defender sicher auf die andere Seite zu bringen, ohne ein einziges Mal den Boden berührt zu haben. Tschakka!

Präzises Ausbalancieren mit einem Auto ist eine Kunst Shell Helix

Bei der nächsten Aufgabe galt es wieder langsam und kontrolliert auf zwei Stege zu fahren, dieses Mal aber dabei das Gleichgewicht zu halten und den Land Rover Discovery in der Waagerechten zu halten. Sei es auch nur für ein paar Sekunden. Jedes Teammitglied durfte sich daran versuchen und mit dem Fahrzeug auf die Wippe. Ich schaffte es auf Anhieb die Waage für ein paar Sekunden zu halten, bevor es mich steil nach vorn knallte. Ein wahnsinnig witziges Spielzeug. Ich wollte gleich noch mal und fuhr rückwärts wieder auf die Stege. Die anderen packten es ebenso gut wie ich und in der letzten Aufgabe durften wir zwischen einigen Pflöcken zeigen, wie gut wir einparken konnten. Als Frau ja nicht immer einfach und bei einem Pflock-Paar musste ich auch tatsächlich einmal neu ansetzen, was mich leider einige Strafpunkte kostete. Aber am Ende packte ich auch diese Herausforderung, immerhin muss ich als Großstädterin auch in Hamburg immer wieder in winzige Parklücken hinein manövrieren. Mit meinem kleinen Fiat 500 ist das aber auch weniger problematisch.

Nach dem wir alle Aufgaben geschafft hatten, ging es an die Verleihung der begehrten Trophäe ‚Driven to Extremes‘. Auch wenn mein Team gute Ergebnisse eingefahren hat, mussten wir das Feld für die Russen räumen, dessen Teammitglied als bester Fahrer ausgezeichnet wurde.

Trophäe Driven to Extremes von Shell

Für die beste Teamzusammenarbeit wurde das chinesische Team ausgezeichnet, allerdings nur mit einem Preis ehrenhalber und einem kräftigen Händedruck. Nach einem lustigen Gruppenfoto ging es in Kolonne weiter hinauf ins Gebirge um diesen abenteuerlichen Tag auf der Bergspitze abzuschließen, bei einem der wunderbaren Sonnenuntergänge Afrikas. Allen Gewinnern, die im November nach Kapstadt geladen sein werden, um diese aufregenden Erfahrungen zu machen, kann ich nur sagen: Habt Spaß, traut euch und genießt das Abenteuer! Es lohnt sich! Wer Lust hat mitzumachen, kann beim Gewinnspiel auf Facebook oder mit einem Gewinncode, die auf jeder Schell Helix Flasche zu finden sind, teilnehmen. Die Codes müssen online eingegeben werden. Alle Infos finden sich auf dem Shell Helix Youtube Kanal.

Abenteuer mit Shell Helix in den Bergen Afrikas bei Extrem abgefahren

Shell Helix: Extrem abgefahrene Sand Action

Wenn man abgefahrene Offroad Erlebnisse in den Dünen erleben will, muss man nach Kapstadt. Mit Shell ging es in die südafrikanische Metropole um die Premium-Produkte, Shell Helix, während extremer Bedingungen zu erleben. Einige bekannte prominente Fahrer durften sich bereits in weitaus schwierigeren Expeditionen davon überzeugen. Darunter der bekannte ehemalige Formel Eins Fahrer Mika Salo, der zwei der Touren mitgemacht hat und auch in Kapstadt als Experte mit an Board war.

Bei den vorherigen Exkursionen ging es in unwegsame Gegenden wie in den malaysischen Dschungel, in die ‚Wüste des Todes‘ und auf die ‚Straße der Knochen‘. Letztere liegt mitten in Sibirien und dort wurden Mensch und Maschine besonders gefordert. Das Öl überstand Temperaturen bis weit unter 50 grad Celsius. Allerdings mussten sie dafür die Motoren immer am Laufen halten, um das Benzin nicht gefrieren zu lassen. Dies musste sogar bei angelassenen Motor nachgefüllt werden. Damit auch das Öl weiterhin flüssig blieb, wurden die speziell ausgerüsteten und umgebauten Nissan Patrols jede Stunde ein paar Meter vor und zurück gefahren um das Öl in der Wanne zu bewegen. Die Teilnehmer mussten sich nicht nur 100 %ig aufeinander, sondern auch auf das Equipment verlassen können, da sie komplett auf sich allein gestellt waren und auf keinerlei Hilfe von außen hoffen konnten.

Mika Salo im Interview bei Shell Helix Extrem abgefahren

Im malaysischen Dschungel musste Mika Salo allerdings ein wenig mehr Verantwortung übernehmen als gewollt. Adrian Brody, sein Mit-Abenteurer bei der Expedition stellte sich laut Mika als grauenvoller Fahrer heraus, der ständig abgelenkt war und sich nicht auf das Fahren konzentrierte. Seine Zerstreutheit stürzte sie einmal fast von einer Brücke, sodass Mika das Fahren ab da übernahm. ‚Ein furchtbarer Fahrer, ich bin aber auch kein besonders guter Beifahrer‘ so Mika. Kein Wunder bei seiner Biografie. Er begann seine Karriere als Fahrer bereits mit sechs Jahren und fuhr in der Formel Eins einige Male als Ersatz von Michael Schuhmacher gute Ergebnisse ein. Was er dann von einigen Teilnehmern der Shell Helix ‚Extrem abgefahren‘ Tour in Kapstadt gedacht haben mag, will man sich gar nicht vorstellen. Mehr Infos zu allen Expeditionen findet man auf dem Shell Helix Youtube Kanal.

Shell Helix Driven to extremes extrem abgefahren
Shell Helix extrem abgefahren in den Dünen bei Atlantis

Am ersten Tag ging es für die Teilnehmer aus neun verschiedenen Ländern raus in die Dünen bei Atlantis, das hier noch fröhlich vor sich hin existiert. Vor Ort warteten bereits 10 Land Rover Discovery mitsamt Instrukteuren. Wir wurden in Teams aufgeteilt und zufälligerweise wurde ich als einzige Teilnehmerin aus Deutschland dem südafrikanischen Team eingeteilt, mit denen ich bereits am Morgen zusammen gefrühstückt hatte. Schicksal? Unser Instrukteur Anton wies uns in alles ein. Um auf so weichem Sand fahren zu können, wurde Luft aus den Reifen gelassen um eine größere Auflagefläche zu bekommen. Damit verringerte sich die Gefahr, stecken zu bleiben.

Mit Shell Helix und Land Rover Offroad in den Dünen

Beim Fahren in den Dünen ist es zum einen wichtig möglichst nicht stehen zu bleiben, vor allem nicht an irgendeinem Abhang, sondern stets kontrolliert zu rollen. Beim bergauf fahren muss man eine Art ‚Anlauf‘ nehmen, um auf dem weichen Sand auf die Spitze der Düne zu kommen. Dabei gilt es möglichst viel Schwung zu bekommen mithilfe der Eigendynamik und des Motors. Dies hilft auch beim Umschiffen von etwaigen Hindernissen. Manche schafften es auf Anhieb, andere brauchten mehrere Versuche. Stecken geblieben ist zum Glück nur ein Fahrzeug, das dann in Zusammenarbeit wieder frei geschaufelt wurde. Unser Fahrzeug kam super voran und alsbald ging es ins Reservat, wo wir uns den ersten Aufgaben stellen mussten.

Über sieben Brücken müssen sie fahren mit Shell Helix

Zwischen Zebras, Büffel, Giraffen, Springböcke und Nashörnern sollten wir einige Herausforderungen meistern, mit denen die prominenten Teilnehmer in ihren extremen Expeditionen täglich konfrontiert wurden. Als erstes ging es darum, mittels einer motorisierten Pumpe Wasser aus einem Schacht zu befördern, und zwar auf Zeit. Dabei mussten wir die Pumpe zusammenbauen und mit Benzin befüllen. Mein Team schaffte eine hervorragende Zeit, die leider später von zwei anderen Teams übertroffen wurde. Anschließend mussten wir eine Brücke bauen, um die Fahrzeuge darüber zu befördern und als letztes mit Schwung eine Düne hoch. Dabei gewann derjenige, der am weitesten hoch kam. Auch hier glänzte mein Team mit guten Ergebnissen.

Nur mit Schwung kommt man die Düne hinauf

Die Aufgaben als auch unsere Fähigkeiten am Steuer wurden von unserem Instrukteur Anton bewertet und sollten am Ende darüber entscheiden, ob wir die ‚Driven to Extremes‘ Trophäe am letzten Tag gewinnen sollten oder nicht. Der Tag endete mit einem wunderbaren Abendessen auf einem Weingut und ziemlich erschöpften Teilnehmern, die sich auf die kommenden Herausforderungen am nächsten Tag freuten. Ob wir nun die begehrte Trophäe gewonnen haben oder nicht, lesen Sie im zweiten Teil von ‚Extrem abgefahren‘.

Extrem abgefahren – Eine Frau, ein Auto und ein Abenteuer

Um die Premium-Produkte Shell Helix auf Herz und Nieren zu testen, schickte Shell einige prominente Fahrer unter dem Motto ‚Extrem abgefahren – Autos im Härtetest‘ (Shell Driven to Extremes) in die extremsten Gegenden der Welt. Auf der heißesten Straße der Welt, der Taklamakan Wüste, auch ‚Wüste des Todes‘ genannt mit Temperaturen über 50 Grad und mehr, durften Superbike Champion Neil Hodgson und der aktuelle Darsteller von Superman, Henry Cavill, zeigen, was wahre Männer aus Stahl sind.
Sie durchlebten nicht nur die heißesten Temperaturen des Planeten, sondern auch Sandstürme und schwieriges Terrain. Die Reise ging von Hami City bis hin zu Urumqui, der Ort der am weitesten von irgendeinem größeren Gewässer liegt. Um dorthin zu kommen, mussten sie über 30 Meter hohe Dünen fahren. Ein anderes Team bestehend aus dem ehemaligen Formel Eins Fahrer Mika Salo und Hollywood Star Tom Hardy fuhren stattdessen auf eine der kältesten Straße der Welt in Sibirien. Die Route ging von Yakutsk über den KolymaHighway, auch bekannt als ‚Straße der Knochen‘, bis hin zum kältesten bewohnten Ort der Welt: Oymyakon mit Temperaturen von bis zu -56 Grad.

Ein drittes Team musste das Shell Helix Öl auf einer der rauesten Straßen der Welt testen. ExFormel Eins Fahrer Mika Salo, der ein ganz besonderer Adrenalinjunkie zu sein scheint und Oscar-Preisträger Adrien Brody gaben sich den Kick durch den Dschungel im südlichen Malaysia während der Monsun Zeit zu fahren. Heftige Regenfälle und schlammige und extrem rutschige Straßen erschwerten ihre Reise besonders.

Shell Helix ultra driven

Perfekte Konditionen, um das Shell Helix Ultra zu testen.

Die Fahrzeuge, Nissan Patrols, wurden eigens für diese Extremtests umgerüstet, um die schwierigsten Bedingungen zu meistern. Kommende Woche darf ich mich ebenfalls ins Abenteuer stürtzen. Meine Reise führt mich nach Südafrika, Kapstadt. Zum Glück herrschen dort keine so extremen Bedingungen wie in den drei Episoden, die im März 2013 auf DMAX ausgestrahlt wurden. Wer sie nicht gesehen hat, findet alle Informationen dazu, Interviews und Zusatzmaterial auf dem Shell Helix Youtube Kanal (http://www.youtube.com/shellhelix).

Trotzdem wird es auch für mich in Begleitung von Mika Salo, der offenbar nicht genug bekommt von dem Abenteuer, Mac Mackenney, dem Expeditionsleiter, Paul Marsh, Shell Helix Driven to Extremes Mechaniker, Robert Sutherland, Shell Helix Technologie Manager und Leila Prati, Shell Helix Global Brand Manager, vor Ort über Stock und Stein und etwaige Wüsten-Dünen gehen. Ein Abenteuer, der mich nach der Wüste in Namibia ebenso reizt wie die endlosen Straßen der USA. Da kann man richtig Gas geben und Mensch als auch Maschine bis an die Grenzen führen.

Ich werde täglich über die Expedition berichten und hoffe, heil wiederzukommen.

Mögen die Spiele beginnen!

Shell PR Panne – Viralvideo

Es ist so eine Sache mit der PR. Tolle Ideen, perfekte Planung und dann – ja dann geht doch immer, irgendwie etwas schief.

In diesem Fall ging es um eine PR-Veranstaltung von SHELL und die eigentliche Panne ist nicht die Fehlfunktion des Getränkespenders, oder das hysterische Gewimmere der ältere Dame – nein die PR-Panne ist eigentlich nur der Umgang der Verantwortlichen mit dem Handy-Filmer. 😉

Aber seht selbst:

Am 7.6.2012 auf Youtube hinzugefügt, haben bereits über 660k Youtube-User das Video gesehn.

 

Schön, wenn solche Dinge passieren und man sich dann darüber lustig machen kann – ich bin mir allerdings gar nicht sicher, wie viele der 660k Youtuber bemerkt haben, das es in diesem Video um eine Viral-Kampagne gegen Shell ging.

Das Video ist Teil einer Kampagne um Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, für die Probleme der Förderung von Ölvorkommen in der Arktis. Die Hintergründe zu diesem Video, nun hier:

Wer dann noch immer nicht versteht, wie diese Kampagne tickt, der sollte sich dringend auch die Webseite dazu anschauen 🙂

http://arcticready.com/kids

Im besonderen „Angry Bergs“ 😉 mit dem geilen Videospiel-Sound der 80ziger. 😉