Ferrari GTC4 Lusso T Concept – Neue Basis

Ferrari wird auf dem Pariser Autosalon (1. – 16. Oktober) eine V8-Version des GTC4 Lusso als Konzeptfahrzeug vorstellen. Der Shooting-Brake-Viersitzer bietet einen konkreten Vorgeschmack auf eine Serienversion, die schon bald einen günstigeren Einstieg in die GTC4-Baureihe erlauben dürfte.

Wie bereits die V12-Version des GTC4 Lusso wird auf das V8-Derivat mit mitlenkender Hinterrachse kommen
Wie bereits die V12-Version des GTC4 Lusso wird auf das V8-Derivat mit mitlenkender Hinterrachse kommen

Von einer Einstiegsversion zu sprechen, wäre in diesem Fall allerdings unangemessen. Der 3,9-Liter-V8-Turbomotor leistet imposante 610 PS und 760 Newtonmeter. Fahrleistungen werden nicht genannt, doch dürfte der GTC4 Lusso T nur etwas langsamer als die 690 PS starke V12-Version sein, die den Sprint aus dem Stand auf 100 in 3,4 Sekunden erledigt und bis zu 335 km/h schnell wird.

Anders als die allradgetriebene V12-Version wird GTC4 Lusso T über einen reinen Heckantrieb verfügen
Anders als die allradgetriebene V12-Version wird GTC4 Lusso T über einen reinen Heckantrieb verfügen

Ferrari verspricht für die V8-Version einen markigen Motorsound und messerscharfes Handling. Letzteres sollen unter anderem die mitlenkende Hinterachse als auch die jüngste ESP-Generation 9.0 garantieren. Anders als beim allradgetriebenen V12 wird der Lusso T über einen Heckantrieb verfügen. Auch deshalb dürfte sich die V8-Version preislich deutlich unterhalb des rund 260.000 Euro teuren V12 bewegen und vermutlich auch deutlich weniger als 15 Liter verbrauchen. (Mario Hommen/SP-X)

Erste Fahrt: Mercedes-Benz CLA Shooting Brake

Frankfurt am Main – Erster Test

Ein Shooting Brake ist ja eigentlich ein Coupé mit einem Steilheck. Und ein Coupé ist ja eigentlich nicht viertürig. Bis Mercedes-Benz kam und aus der E-Klasse einen CLS formte. Seitdem setzt sich diese elegante und dabei gerade noch praktische Karosserieform durch. Kombiniert man beides, das Steilheck-Coupé mit dem viertürigen Coupé, erhält man die Mercedes-Benz Variante des „Shooting-Brake“. Die „irgendwie“ Kombi-Version eines viertürigen Coupés. Klingt kompliziert und sinnlos. Sieht aber in der Realität richtig gut aus und ist nicht einmal so unpraktisch, wie man denken könnte.

Schön. Kompakt! Praktisch?

Erste Testfahrt im neuen CLA Shooting Brake

erster fahrbericht 07 mercedes-benz cla shooting brake

Zwischen Spessart und Taunus dem CLA Shooting Brake unter die Heckklappe geschaut 

Nachdem man bei Mercedes mit dem letzten Modellwechsel die A-Klasse vom Rentnerstuhl zum schnittigen Golf-Gegner zurecht geschliffen hatte, gab es Stimmen, die sich über das Platzangebot mokierten. Zu Recht. Gerade in Reihe zwei mangelt es an Kopffreiheit und auch das Hineinkrabbeln war dem Premium-Status eher unwürdig. Mit dem CLA, der ein klassischer kompakter Stufenheck-Vertreter geworden wäre, hätte man ihm nicht so viele CLS-Gene mitgegeben, wurde das auch nicht besser. Jetzt hatte man zwar einen ordentlichen Kofferraum, aber die Sache mit der Kopffreiheit, nun, die blieb überschaubar.

Jetzt also der Shooting-Brake. Nach A, B, GLA und CLA die fünfte Baureihe auf der Daimlerischen Frontantriebs-Plattform. War der CLA bereits eher dem wertigen Lifestyle-Segment zuzuordnen, muss man sich auch bei angedachter, fliehender Kombikarosse nicht auf einen Nutzwertriesen einstellen. Der Shooting Brake CLA ist vielmehr die praktischste A-Klasse von allen. Noch immer kompakt. Noch immer stylisch gelungen – aber nun mit einem Alibi-Kofferraum, in dem mehr als nur die Prada-Handtasche unterkommt. Und der dank dem nicht so steil auslaufenden Dach sogar mit mehr Kopffreiheit gesegnet als der Cross-Hatch GLA.

Wobei gerade für einen „irgendwie-so-Kombi-look-a-like“ der Kofferraum ein wenig unzugänglich gestaltet wurde. Die flott geschwungene Heckklappe presst sich zwischen die beiden breiten Rückleuchten und erlaubt nur durch eine schmale Luke Zugang zum Koffer-Departement. Einen Sechserträger packt man da lässig rein, eine Kiste Dom Perignon wird schon schwieriger. Dahinter wartet eine weit nach unten gezogene Ladefläche, so richtig lustig dürfte die Beladung aus den letzten Shopping-Siegeszügen nur sein, wenn es sich um Tütchen handelt und nicht um ganze Möbel.

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Das volle Programm bei den Motoren

Es hat natürlich echte Vorteile, wenn man die letzte Karosserie-Variante einer Plattform ist. So bekam der CLA Shooting-Brake vom Start weg das volle Programm an Motoren und Getrieben verpasst. Da ist für jeden etwas dabei. Bei den Benzinern fängt man mit dem CLA 180 mit 122 PS an und packt sich so ein Aggregat unter die schnittige Haube, dessen Wurzeln in Frankreich bei Renault liegen. Muss man dazu sagen. Denn für „diesen Blog“ ist ein Mercedes nur ein Mercedes, wenn der Antrieb auch von den Mannen mit dem Stern auf der Brust kommt. Überspringt man mit dem CLA 250 dann die 1.595 ccm³ Hubraumgrenze und landet beim 2 Liter Turbo-Benziner, dann findet man das Stuttgarter-Vielzweck Aggregat unter der Haube. Eine mehr als ordentliche Motorisierung mit 211 PS und einem feinen Drehmomentangebot von 350 Nm zwischen 1.200 und 4.000 Umdrehungen. Diesen Vierzylinder-Turbo bekommt man dann auch mit dem Mercedes-Benz Allradantrieb 4matic geliefert.

Auch wenn die Dieselmotoren bei Daimler im Kompakt-Segment immer mit einem vernehmlichen Nageln an die Arbeit gehen, so ein CLA 220 d dürfte für viele Käufer zur Top-Motorisierung zählen. Mit 177 PS ist der 2.2 Liter Diesel ein potenter Begleiter für den Alltag und lässt auch bei Tempo 200 auf der Autobahn keine Souveränität vermissen. Seine 350 Nm sorgen für ordentlichen Durchzug und wer den Antrieb im Alltag genussvoll laufen lässt, der dürfte sich im kombinierten Verbrauch auf Werte unter 6 Liter freuen. Das ist weit weg vom NEFZ-Normverbrauch von 4.0-4.3 Litern, aber so ist das eben.

Mercedes Connect.me

Das mitten in den Raum gestellte Display – ohne Touch – kann man mögen. Muss man aber nicht. Mich stört es nicht. Ich finde die exponierte Lage gut, das lenkt nicht ab und lässt für die Zukunft weitere und noch größere Displays erwarten.

Wer sich im Zubehör-Programm bedient, der kann sich Mercedes connect.me in das Auto holen und dann viele Funktionen zum einen über das Smartphone bedienen und zum anderen über eine Ferndiagnose mit dem Servicebetrieb in Kontakt treten.

Bluetooth-Streaming und die Bedienung des Comand-Systems erfolgt über den Drehdrück-Steller in Reichweite der Mittelkonsole und die gesamte Bedienlogik lässt sich flink erlernen.

 

Wenn schön auch praktisch sein will

Natürlich ist das Plus an Kopffreiheit in Reihe zwei spürbar und auch die 495 Liter Kofferraum-Volumen sind vernünftig. Und die Heckklappe, trotz schmalen Schnitts, lässt eine praktische Beladung zu. Praktischer als CLA, A und GLA. Aber die Schönheit hat einen Preis. Der schlägt sich nicht nur im Innenraum nieder, auch im Geldbeutel. Der Shooting Brake kostet gegenüber dem CLA kaum mehr, wer sich jedoch für eine biedere B-Klasse entscheidet, der spart gleich richtig und kauft zudem ein wesentlich praktischer veranlagtes Auto.

Doch alleine für die Türen mit den rahmenfreien Seitenscheiben muss man den CLA Shooting Brake einfach mögen.

erster test 64 mercedes-benz cla shooting brake

Es geht auch zackiger!

Natürlich gibt es den Shooting Brake auch mit dem 360 PS starken Zweiliter-Turbobenziner. Noch immer der stärkste Benziner in seiner Klasse und auch im Alibi-Kombi an das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe gebunden, vollführt er die 180° Wendung im CLA Shooting Brake. Aus dem Lifestyle-Lasterchen wird ein Brummkreisel mit Kofferraum. Während die derbe Lust zum Bolzen beim CLA und der A-Klasse noch an GTI-Killer denken lässt, wirkt die sportliche Lust im Blechkleid des Shooting Brake deplatziert. Irgendwie too much. Lieber wieder in den 177 PS Diesel gestiegen, die Ruhe und Souveränität des dieseltypischen Antriebes genossen und dann über das Heck sinniert. Doch genau dieses Nachdenken geht jetzt im Tiefflug durch den Spessart gerade nicht. Da muss man den CLA 45 AMG Shooting Brake knallhart am Traktionslimit der Vorderachse zirkeln … der Stress passt nicht zum Style-Kombi.

Fazit

Mercedes fächert die eigenen Baureihen erfolgreich auf. Für jeden Geschmack gibt es ein eigenes Modell und auch bei den Baureihen selbst wird noch einmal fleißig Hand angelegt. So präsentieren die Schwaben mit dem CLA Shooting Brake nicht nur eine völlig neue Fahrzeug-Gattung, sondern bringen vom stylischen Sondermodell „Orange Art“ mit peppiger Farbgestaltung bis hin zum sportlichen AMG-Modell eine breite Angebotspalette in die Showrooms.

Ganz. Schön. Praktisch.

[=“ “ ]Fakten zum neuen CLA Shooting Brake

Hersteller: Mercedes
Typ: CLA 220 CDI Shooting Brake
Karosserie: Kombi
Motor: Vierzylinder-Commonrail-Diesel
Getriebe u. Antrieb: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, VA
Motorleistung: 177 PS / 350 Nm
Hubraum: 2.143 ccm
cW-Wert: ab 0.26
Von 0 auf 100: 8,3 s
Höchstgeschwindigkeit.: 228 km/h
Verbrauch (NEFZ): ab 4,0 Liter
CO2-Ausstoß: ab 105 g/km
Kofferraum min.: 495 Liter VDA
Kofferraum max.: 1.354 Liter VDA
Leergewicht: 1.555 kg
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4630, 1777, 1435,  in mm
Preis: 39.062 EUR
 Fotos: Mercedes-Benz / Bjoern Habegger

Galerie: Mercedes-Benz CLA Shooting Brake 45 AMG

Alles was gut ist – in einer Galerie. Die Werksfotos von Mercedes-Benz zum jüngsten Baby, dem CLA Shooting Brake. Und weil man sich schwer tut mit den kleinen Dingen, gleich einmal die 45er AMG-Variante mit 360 PS und 4matic.

Der Mercedes-Benz Allradantrieb 4matic feiert 2015 im übrigen sein 30-Jähriges! Happy Birthday, Daimler-Allrad.

 

 

[tabgroup]
[tab title=“Technische Daten“]

Modell
CLA 250 4MATIC Shooting Brake
CLA 45 AMG 4MATICShooting Brake
Zylinder Zahl/Anordnung
4/R
4/R
Hubraum (cm3)
1.991
1.991
Nennleistung (kW/PS bei 1/min)
155/211 bei 5.500
265/360 bei 6.000
Nenndrehmoment (Nm bei 1/min)
350 bei 1.200-4.000
450 bei 2.250-5.000
Verbrauch kombiniert ab (l/100 km)
6,8-6,6
6,9
CO2-Emission kombiniert ab (g/km)
156-152
161
Effizienzklasse
C
C
Beschleunigung 0-100 km/h (s)
6,8
4,7
Höchstgeschwindigkeit (km/h)
240
250

[/tab]

[tab title=“Vorteile:“] [yes_list]

  • Mehr Leistung presst derzeit niemand aus einem 2.0 Liter Vierzylinder-Turbo! Powerplay by AMG!

[/yes_list] [/tab]
[tab title=“Nachteil:“] [no_list]

  • Wird frühestens ab Ende März 2015 ausgeliefert. Da könnte es für den Spaß im Schnee schon zu spät sein 🙂

[/no_list][/tab]
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Fotos: Daimler AG

Fotogalerie: Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

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Technische Daten – Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG SB
Verkaufsstart: 2012
Motortyp: Achtzylinder V-Motor, Bi-Turbo Aufladung, 4-Ventil-Technik, Variable Ventilsteuerung, Direkteinspritzer
Hubraum in ccm³: 5.461
max. Leistung bei min-1: 386 kW / 525  PS bei 5.250 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 700 Nm bei 1.700 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Heckantrieb
Antriebsart, optional: 4matic als S-Modell
Getriebeart, serienmäßig: 7-Gang AMG Speedshift Automatik
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 1.955 kg
maximale Zuladung: 585 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 4,4 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 250 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung: 256 km/h
Tankvolumen 66 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 235 g/km
Abgasnorm EU 6
Effizienzklasse: F
cW-Wert: 0,29
Stirnfläche: 2,3m²
Normverbrauch innerorts  14 l / 100km
Normverbrauch außerorts  7,8 l / 100km
Normverbrauch kombiniert  10,1 l / 100km
km-Stand Testbeginn:  18.200
km-Stand Testende:  20.500
Bereifung: Sommerräder VA: 255/35-19 HA: 285/30-19
Garantie: 3 Jahre – 100.000 KM
Basispreis: 117.512,50 €

Mercedes-Benz 54 CLS 63 AMG Shooting Brake

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – Fahrbericht Fazit

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 2 des CLS 63 AMG Shooting Brake Fahrbericht: [zum Anfang]
Mercedes-Benz mag derzeit nicht alles richtig machen. Der Citan zum Beispiel ist eine üble Hütte. Der CLA ein schönes Auto, aber leider zu teuer ausgepreist. Die neue S-Klasse wiederum macht alles richtig.

Und der CLS Shooting Brake?

Als Variante mit mit dem famosen Bi-Turbo Vierzylinder Diesel kostet der außergewöhnliche Mix aus Kombi und Coupé 61.761 € und ist damit der günstigste Einstieg in die Welt des viertürigen Coupés mit Kombiheck. Einzig der brutale Drehmoment-Hammer und die süchtig machende Soundkulisse fehlt. Optisch lässt sich auch der 250 CDI fast dem AMG-Original anpassen.

CLS Brenner Pass

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Vorteile:

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  • Unglaublich potenter Motor
  • Beeindruckende Fahrwerksbalance
  • Unfassbarer Langstreckenkomfort

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Nachteile:

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  • Durstiger Motor
  • Heftiger Kaufpreis
  • Macht süchtig

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Der Verbrauch:

  • Alltagsfahrer ohne Sparfuß: 13.5 Liter auf 100 KM
  • Öko-Experte mit grünem Zeh:  11.9 Liter auf 100 KM
  • Außendienstler mit Vollgas-Lust: 21.8 Liter auf 100 KM

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[checklist]

Dafür liebt man den CLS 63 AMG Shooting Brake:

  • Das außergewöhnliche Design und den potenten Motor.

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CLS 63 Gegenlicht Foto

Das habe ich am CLS 63 AMG Shooting Brake vermisst:

  • Ich habe nichts an ihm vermisst, ich vermisse ihn an sich.

Schaltwippe CLS AMG

Bewertung:

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Komfort – 23 von 25 Punkten

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  • Federung leer:  5 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  5 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 5 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 4 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 4 von 5 Punkten

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Fahrverhalten – 23 von 25 Punkten

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  • Kurvenhandling: 5 von 6 Punkten
  • Stabilität V/Max:  6 von 6 Punkten
  • Fahrspaß subjektiv: 3 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 4 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 5 von 6 Punkten

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Kosten – 12 von 25 Punkten

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  • Grundpreis: 3 von 6 Punkten
  • Aufpreisliste:  3 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 3 von 6 Punkten
  • Wartung: 1 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 2 von 4 Punkten

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Antrieb – 23 von 25 Punkten 

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  • Laufkultur des Motors: 6 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 5 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 4 von 4 Punkten
  • Getriebe: 3 von 4 Punkten
  • Traktion: 5 von 6 Punkten

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Fakten:

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  • Modellbezeichnung: CLS Shooting Brake
  • Ausstattung:  AMG
  • Testwagenpreis: 161.721 €
  • Kilometerstand:  20.000 km

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  • Hubraum: 5.461 ccm³
  • Bauart: 8-ZylinderV-Motor
  • Leistung:  386 kW – 5.250 Umdrehungen
  • Antrieb: 7-Gang Speedshift Automatik – Heck

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CLS Shooting Pagani

Punktzahl gesamt: 81 / 100 Punkten

CLS 63 AMG Shooting Brake –  Das Fazit:

Ich hatte dem Testzeitraum entgegen gefiebert und auch wenn mich der CLS 63 zu solch wundervollen Fahrzeugen wie einem Ferrari FF, Pagani Zonda oder den beiden Lamborghinis gebracht hat. Der CLS 63 hat auch beim Umstieg zurück, nie das Gefühl des Verzichts aufkommen lassen. 525 PS in einer praktischen und dennoch wunderschönen Karosserie.

Das schöne an meinem Job ist die Möglichkeit, so ein wundervolles Auto fahren zu können, das schlimmste an meinem Job ist der Tag, an dem so ein Traumauto abgeholt wird.

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Fahrbericht von der CLS Shooting Brake Präsentation

Meinungen zum CLS 63 AMG Shooting Brake – passion:driving, veight.de und dem Basis Shooting Brake auf fanaticar.de

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller Mercedes-Benz für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger | auto-bloggerei.de | 2013 |  by-nc-nd

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Mercedes-Benz CLS 63 AMG Fahrbericht

Es ist vermutlich so etwas wie meine Pflicht, gleich zu Beginn dieses Fahrberichtes darauf hinzuweisen, dass ich diesem Auto gegenüber absolut null Objektivität aufbringen konnte. Ganz egal wie sehr ich es versucht habe – eine objektive Sicht auf dieses „Fahrzeug“ war mir vollkommen verwehrt.

Disclaimer: Ich finde den CLS 63 AMG Shooting Brake einfach gnadenlos geil!

Es waren die ersten Zeichnungen des Shootings Brakes, bereits Skizzen haben damals ausgereicht um mich für diese Mischung aus Kombi und Coupé anzufixen. Shooting Brake. Nach dem viertürigen Coupé „CLS“ haben es die Stuttgarter und allen voran ihr Designer Gordon Wagoner wieder getan, sie haben wieder eine neue Fahrzeugklasse erfunden.

Kombiniert mit einem Bullen von Motor, dem Bi-Turbo V8 von der Tuning-Tochter AMG, wird aus dem extravaganten Coupé, die vermutlich eleganteste und kraftvollste Möglichkeit die Kinder zur Schule, den Aktenkoffer auf die Arbeit zu fahren oder einfach nur Gummi in Rauch zu verwandeln.

Ich konnte meinen ganz persönlichen Traumwagen für 14 Tage testen und er hat mir unter anderem als Produktionsfahrzeug für das Projekt „iThunder“ gedient.

CLS 63 AMG Drift

Im Fahrbericht:

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Performance für die Sinne.

161.721 € – Der Preis der Lust.

Um das auch noch vorneweg zu nehmen, der CLS 63 AMG Shooting Brake kam in einer opulenten Ausstattung zum Test und alleine die Sonderausstattung hatte den Gegenwert eines Premium-Kompaktwagen. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen kann, eine solche Wuchtbrumme zu kaufen, der dürfte aus dem „gröbsten“ heraus sein. 161.721 € Listenpreis sind einfach eine Hausnummer. Wortwörtlich, denn für diese Summe kaufen sich andere ein Haus.

Doch welches Haus besitzt schon einen 525 PS starken Soundgenerator? Belüftetet Sitze und Bremsen im Format von Kompaktwagen-Felgen die zudem aus Keramik hergestellt wurden?

Eben.

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake

Albumfoto CLS 63 Shooting AMG

Der andere Kombi

Es ist die in Chrom eingefasste Fensterlinie, die in der Seitenansicht am stärksten beeindruckt. Eine schmale, Coupé ähnliche Linienführung. Aufsitzend auf einer vor Kraft strotzenden und stämmigen Blechschulter. Darunter die 19 Zoll großen Schmiederäder.  Die oft zitierte Raubkatze, geduckt, zum Sprung bereit auf der Jagd nach Beute. Der CLS Shooting Brake lässt schon rein äußerlich keine Fragen offen.

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Nicht hier. Eine ungewöhnliche Eleganz, eine Linienführung zum niederknien gehört zum ganzheitlichen Konzept des außergewöhnlichen Kombis. Zur Idee des Coupés mit dem großen Kofferraum. In der AMG-Variante wird das ganze Konzept auf die Spitze getrieben.

Mehr Spurbreite. Mehr Schweller. Mehr Lufteinlässe. Eine Vierfach-Auspuffanlage. Die Optik lässt keine Zweifler zurück. Vor mir steht eine Testosteron gefüllte Fahrspaß-Haubitze im Kleid eines ungewöhnlichen Fahrzeugkonzeptes. Frage beantwortet?

AMG Cockpit CLS

Nur wenn es richtig brummt, ist es richtig gut.  Zugegeben, die schmale und früh flach verlaufende A-Säule lässt Menschen mit Bauchansatz beim einsteigen in den Shooting Brake nicht besonders elegant aussehen.  Wer jedoch einmal auf den Aktiv-Multikontur-Sitzen seinen Platz gefunden hat, der will auch nicht wieder aussteigen. Fahren bis zum Horizont und wenn die Welt dort enden sollte, dann eben umdrehen und die ganze Strecke noch einmal gefahren.

Im Rahmen des Italien-Roadtrips bin ich im CLS mehr als 1.000 Kilometer am Stück gefahren und habe mich danach besser gefühlt als je zuvor. Es mag an der berauschenden Wirkung der Gesamtkomposition liegen. Es mag dieser sonore Klang des Kraftwerks unter der langen Haube sein, oder einfach nur der extrem gute Sitzkomfort und die ausgelebte Perfektion im Bedienkonzept des gesamten Fahrzeuges.

1.000 km CLS 63 AMG wirken ähnlich einer Opiaten-Druckbetankung. 

Das faszinierende am AMG CLS ist nicht die sportliche Leistungsfähigkeit. Auch nicht der süchtig machende Klang. Es ist seine Fahrkultur, der Spagat der Notwendig ist um die gegensätzlichen Welten unter ein Dach zu vereinen. Sportliche Höchstleistungen und entspanntes  Reisen auf der Langstrecke. Und immer mit dabei, der sonore Klang der motorischen Potenz. Niemals aufdringlich. Niemals unangenehm, aber immer präsent und stimulierend für Körper und Geist.

AMG CLS 63 Motor one man one engine

5.5 Liter V8  Bi-Turbo – Mehr wäre zuviel.

Faszinierend ist Ambivalenz des CLS 63 AMG unter seiner Motorhaube. Dort ruht im Stillstand ein motorisches Meisterwerk, dessen Erweckung keine Zweifel an der Leistungsfähigkeit lässt. Der Start wird beantwortet mit dem heißeren bellen der acht, im Durchmesser knapp 10 Zentimeter großen Brennkammern. Nach wenigen Sekunden des warm laufens beruhigt sich das Schauspiel und die acht Töpfe blubbern tief entspannt vor sich hin. Kurze zucker des rechten Fuß beantwortet der durch zwei Turbolader beatmete 5.5 Liter V8 mit energischem erklimmen der Drehzahlleiter. Turbo-Aufladung sorgt für Atempausen beim Antritt? Nicht in diesem Fall. Ansatzlos stürmt der V8 los.

Kraft in seiner akustisch geilsten Form

Unter 2.000 Touren, im siebten Gang über die Autobahn cruisen? Kein Problem. Die Siebengang-Speedshift Automatik ist lang genug übersetzt und der V8 hat genug Power um auch in dieser Kombination nicht zum Hindernis zu werden.  Drei Gänge herunter schalten, der V8 bellt sich die Tonleiter hinauf, rotzig frech drückt er den Kombi über die 200 km/h Marke. Bis Tacho 260 vergehen nur wenige Augenblicke, dann läuft der außergewöhnliche Kombi in eine imaginäre Mauer. Abgeriegelt bei 250 (Serie) – ein jammer für den Motor. Ein surreales Spektakel für den Fahrer.

Für 3.213 € kann sich der geneigte AMG-Käufer das AMG Drivers Package gönnen, ein eintägiges Fahrertraining in der AMG Driving Academy rundet dann die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h ab.

Für Freunde der langen Etappe auch eine Empfehlung, der auf 80 Liter vergrößerte Tank. Als Extra-Option für schmale 119 € in der Aufpreisliste hinterlegt.

Klar ist – wer 525 PS engagiert, der muss für das Futter aufkommen. 13 Liter im Schnitt sind normal. 17 Liter kein Problem. Wer den AMG mit 11 Litern bewegt, der erlebt zwar das sonore brummeln des V8 bei Leerlaufdrehzahlen wird aber auf die famosen Zwischengas-Salven im Sportmodus verzichten müssen.

Die wichtigsten Zahlen:

Leistung:

525 PS

Kraft:

700 Nm

Leistungsgewicht:

3,7 kg/PS

CLS Lenkrad AMG

Alltagsflucht

Wer schön sein will, muss leiden. „Leistung im Überfluss und Laderaum, das lässt sich nicht vermeiden.“ Vergiss diese Vorurteile. Der CLS 63 AMG Shooting Brake zeigt wie es geht. Schönheit und Praxistauglichkeit gepaart mit einem absolut dekadenten Leistungsangebot.

Das erste was meine Frau mit dem Shooting Brake gemacht hatte, war ein Besuch beim Getränke-Händler. Per Mail bekam ich das Beweisfoto geschickt. Mag ja sein das der 5.5 Liter V8 bei schnellen Etappen 15 Liter und mehr schluckt, der Kofferraum aber packt noch mehr ein!

CLS Kofferraum

Damit war das Thema „Sinn und Rechtfertigung“ für mich dann auch beendet. Der CLS Shooting Brake ist die edelste Variante einen Kombinationskraftwagen zu fahren und als AMG auch noch die potenteste.

Mercedes CLS 63 AMG

Vorteile – Nachteile – Fazit .. auf der nächsten Seite geht es weiter.

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Die Prämiere des Shooting Brake fand in Florenz statt .. 

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Jetzt im Test: Mercedes CLS Shooting Brake – AMG 63

Kraft ohne Ende.  Den Mercedes-Benz CLS Shooting Brake konnte ich während seiner internationalen Presse-Vorstellung bereits fahren. Inklusive einer Tour mit dem 557 PS starken CLS 63 AMG

Ein besondere Erscheinung:

Mit dem Shooting Brake führt Mercedes-Benz konsequent fort, was man mit dem CLS begonnen hat. Crossover-Modelle die in keine bekannte Fahrzeugklasse passen. Die AMG-DNA macht daraus Performance für die Sinne.

CLS 63 AMG shooting Brake Blog

557 PS an der Hinterachse – da braucht es hellwache Reaktionen, oder einen aktiven elektronischen Freund in der Form einer Traktionskontrolle, will man nicht ständig im Drift um die Kurven hämmern. Mit dem ’63er Shooting Brake kombiniert Mercedes-Benz „Kraft und Form“ auf außergewöhnliche Art und Weise.

Der Einstiegspreis des CLS 63 AMG lässt sich locker um den Wert eines Kompaktwagen steigern – mit 117.512,20 € gehört der elegante Crossover jedoch schon in seiner Basis-Variante zu den exclusiven Vertretern auf den deutschen Autobahnen. Der von Mercedes-Benz für diesen besonderen Test zur Verfügung gestellte Shooting Brake kostet 161.721,00 €. Bei uns in der Region (Spessart) kaufen die meisten Menschen dafür ein Haus. Mit Garten. Und Doppel-Garage.

Der Testwagen:

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  • Modellbezeichnung: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake
  • Ausstattung:  63 AMG
  • Testwagenpreis: 161.721 €
  • Kilometerstand:  1010 km

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  • Hubraum: 5.461 ccm³
  • Bauart: 8-Zylinder V-Motor Bi-Turbo
  • Drehmoment:  720 Nm – 1.750 bis 5.250 Umdrehungen
  • Antrieb: 7-Gang Getriebe Powershift Automatik – Heckantrieb

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V8 Schub ohne Ende

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V/max:

250 km/h

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0-100 km/h:

4,3 Sek.

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Leistung:

557 PS 

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CLS 63 AMG SB Fahrbericht

Auf den CLS 63 AMG Shooting Brake kommt in den nächsten Tagen eine ganz besondere Aufgabe zu. Er wird Teil unseres „Power-Erlebnis-Paketes“ im Rahmen des „Italien Power-Job“ – oder wie ich auch gerne sage: Den „unglaublichen“ Days of Thunder. Mehr zu diesem besonderen RoadTrip gibt es auf Facebook! [klick] 

Powerpack. Pur.

 

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake: Vier Spuren im Schnee

Wie macht sich der Shooting Brake im Schnee, bei Eis, bei minus 15 Grad und jenseits der Grip-Grenze? Der elegante Mercedes-Benz macht schon auf Asphalt eine gute Figur, wie er sich in den Tiroler Bergen macht hat Ralf Bernert für Testfahrer.de ausprobiert.   Nach der Landung bei Innsbruck kommen die Olympischen Ringe in den Sinn. 1972, eine Schanze mit historischem Wer…

Mercedes-Benz CLA Shooting-Brake und andere Studien!

Noch vor dem Start des USA-Roadtrips hatten wir die Gelegenheit, das US-Designcenter von Mercedes-Benz in Carlsbad zu besichtigen. Natürlich wurden zuvor alle – oder fast alle – Spuren beseitigt. Anstelle von streng geheimen Prototypen haben wir bekannte Modelle und Studien gesehen und bekamen als erste Presse-Vertreter die neue E-Klasse noch vor der offiziellen Präsentation in Detroit zu sehen.

Was durchaus sinnvoll war, sollten wir das Mopf-Modell doch von Carlsbad bis nach Detroit begleiten – ihr habt darüber in den „Guarding the E-Class“ Artikeln und auf Twitter und Instagram unter dem #Tag mbrt13 viel mit erleben können.

In Detroit wurde zudem eine völlig neue Fahrzeugklasse von Mercedes-Benz enthüllt: Der CLA. Je nachdem wie man will, ein viertüriges Coupé oder eine Limousine mit betont schnittigem Design, dass ist so noch nicht klar.  Fest steht – dieser CLA basiert auf der Mercedes-Benz A-Klasse und übernimmt damit auch deren Frontmotor-Layout. Bei der Präsentation im letzten Jahr war mir bereits aufgefallen, wie agil die A-Klasse abgestimmt wurde und mit welcher Spurtreue die aufwendige Hinterachse des Frontantriebs-A gesegnet war. Da war bereits klar: Es wird eine AMG-Variante mit deutlich über 300 PS geben und die wird nicht mit Frontantrieb, sondern mit Allradantrieb auf den Markt kommen. Das erklärt unter anderem die extrem aufwendige Hinterachse.

Und klar ist auch, die A-Klasse wird eine Familie aus vier Modellen werden. Die A-Klasse als Kompaktwagen mit Steilheck, die neue CLA-Klasse mit vier Türen und besonders gutem cW-Wert und sehr sicher: Ein kleiner SUV mit mehr Bodenfreiheit und dem Markt-Trend nach kleinen SUVs folgend.

Und Nummer 4?

Nun – ich bin mir sehr sicher, dass der Designer Theophiluschin mit seiner Interpretation eines CLA Shooting Brake bereits besonders gut aufgestellt ist. Ich glaube fest an einen CLA Shooting Brake und mit Ausnahme der etwas unglücklich gestalteten Heckklappe, dürfte auch der Designentwurf ziemlich gut zum kommenden CLA Shooting Brake passen!

Für die Design-Exemplare in Carlsbad und die Enthüllung der E-Klasse,  gibt es in Kürze einen Extra-Artikel.

 

 

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Bild hinten Gimiglio

CLS Shooting Brake – Der Star in der Blogschau

Nicht einmal eine Woche ist es her, da hat Mercedes-Benz den neuen Shooting Star am Automobilen-Designer-Himmel vorgestellt:

CLS Shooting Brake

Bei der internationalen Fahrpräsentation in Florenz (Italien) hatten auch viele Blogger die Möglichkeit, das ungewöhnliche Nischen-Modell zu testen.  Startpunkt war der Flughafen von Florenz und die Strecken führten über schöne Straßen rund um die Kultur-Metropole in der Nordhälfte Italiens.

Einen Überblick über die entstandenen Fahrberichte gibt es nun hier:

Fahrbericht: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – der Shooting Star?! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

Fahrbericht: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – der Shooting Star?! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/16/fahrbericht-cls-shooting-brake/Ich hatte heute die Gelegenheit meinen ersten, positiven Eindruck vom CLS Shooting Brake zu vertiefen bzw. durfte ich erfahren ob mein Ersteindruck mich getäuscht hatte:
CLS 350 CDI Shooting Brake – Rennrad – Check: Passt in den Kofferraum! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

CLS 350 CDI Shooting Brake – Rennrad – Check: Passt in den Kofferraum! > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/17/cls-350-cdi-shooting-brake-rennrad-check-passt-in-den-kofferraum/Im ersten Beitrag über den CLS Shooting Brake habe ich ja bereits darauf hingewiesen, dass ich noch mal auf die gefahrenen Modelle eingehen wollen würde, hier geht es nun los mit…
Mein neues Wohnzimmer hat vier Räder – CLS 350 CDI Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.de

Mein neues Wohnzimmer hat vier Räder – CLS 350 CDI Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.dehttp://autophorie.de/2012/09/17/ersteindruck-mb-cls-shooting-brake-350-cdi/Flughafen Florenz. Samstagmittag: Touchdown bei besten Temperaturen oberhalb der 25° Celsius. „Welchen hätten Sie denn gern?“ – die Wahl stand schon vorher fest –…
Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – von der Studie bis zum Produkt! > Allgemein > Kennzeichen-Blog

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – von der Studie bis zum Produkt! > Allgemein > Kennzeichen-Bloghttp://www.kennzeichen-blog.de/mercedes-benz-cls-shooting-brake-von-der-studie-bis-zum-produkt/2012/09/17Die erste Mercedes-Benz Studie wurde vor ca. zehn Jahren vorgestellt. Das Fahrzeug ansich hat also eine noch nicht ganz so lange Tradition. Trotzdem, oder vielleicht auch genau…
Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – ja sind die denn verrückt? > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.com

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – ja sind die denn verrückt? > Fahrberichte, Mercedes > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/17/mercedes-benz-cls-63-amg-shooting-brake-ja-sind-die-denn-verrueckt/Früher! Also dieses damals! Da spielte ich Autoquartett. Ich habe es geliebt und natürlich waren es die Fahrzeuge mit den großen PS Werten die mich begeistert hatten. 200 PS…
Praktische Avantgarde: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Fahrbericht | passion:driving

Praktische Avantgarde: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Fahrbericht | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/09/17/praktische-avantgarde-mercedes-benz-cls-shooting-brake/passion:driving war in Florenz vor Ort, um den neuen Mercedes-Benz CLS Shooting Brake zu erleben. Kann der avantgardistische Lifestyle-Kombi überzeugen?
Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake › Mein Auto Blog

Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake › Mein Auto Bloghttp://autohub.de/angefahren-mercedes-benz-cls-shooting-brake/Geht es um Kultur und Kunst, dann ist Florenz die Hauptstadt Italiens, in keiner anderen italienischen Stadt wird das kulturelle Leben so greifbar.  Eine guter Ort also um einen…
Mercedes CLS Test: Mit dem CLS Shooting Brake in der Toskana

Mercedes CLS Test: Mit dem CLS Shooting Brake in der Toskanahttp://www.autorild.de/neuwagen-blog/viertuerer/434–fahrbericht-ueber-den-mercedes-cls-shooting-brake.htmlDer neue Mercedes CLS Shooting Brake ist wie das CLS Coupe ein echter Eyecatcher. So blickten beim Mercedes CLS Test dem Shooting Brake auch zahllose Passanten hinterher.
Achtzylinder für ein Halleluja: CLS 63 AMG Shooting Brake > veight.de

Achtzylinder für ein Halleluja: CLS 63 AMG Shooting Brake > veight.dehttp://veight.de/20120918/cls-63-amg-shooting-brake-fahrbericht/Aus und vorbei ist es mit den großvolumigen V8-Motoren. Auch bei der 63 AMG Baureihe heißt es nun V8 Biturbo und „nur“ noch 5,4 Liter Hubraum – hat der CLS 63 AMG Shooting…
CLS63 AMG Shooting Brake › Mein Auto Blog

CLS63 AMG Shooting Brake › Mein Auto Bloghttp://autohub.de/cls63-amg-shooting/Fünf Türen, sehr versteckt. Eine kreative Innovation in der Formensprache unter dem Deckmantel des klassischen Coupé-Design. Unter der Haube mit der betont selbstbewusst…
Mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake (X218) unterwegs in der Toskana ›

Mit dem Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake (X218) unterwegs in der Toskana › „Auto .. geil“http://auto-geil.de/2012/09/18/mit-dem-mercedes-benz-cls-63-amg-shooting-brake-x218-unterwegs-in-der-toskana/Samstag mittag. Vor dem Flughafen in Florenz in Italien. Ich fühle mich ziemlich groggy. 24 Stunden zuvor stand ich noch vor dem Flughafen in San Francisco. Und den Fahrbericht…
Der Muscle-Kombi - Unterwegs im Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake | passion:driving

Der Muscle-Kombi – Unterwegs im Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/09/19/der-muscle-kombi-unterwegs-im-mercedes-cls-63-amg-shooting-brake/
Fahrbericht Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – Die pure Eleganz - Fanaticar Magazin

Fahrbericht Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – Die pure Eleganz – Fanaticar Magazinhttp://fanaticar.de/news/2012/fahrbericht-mercedes-cls-shooting-brake-die-pure-eleganz/13093Eins muss man den Jungs vom Mercedes-Benz Marketing ja lassen, sie können sich gut verkaufen. So brachte Mercedes 2004 den CLS auf den Markt – eine Limousine, wunderschön…
In den italienischen Weinbergen erfahren: Mercedes-Benz CLS 350 Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.de

In den italienischen Weinbergen erfahren: Mercedes-Benz CLS 350 Shooting Brake > Mercedes-Benz > Autophorie.dehttp://autophorie.de/2012/09/19/mb-cls-350-shooting-brake-fahrbericht/Der CLS hat mir nie so richtig gefallen wollen, bis zu dem Moment als Mercedes-Benz der Limousine einen Kofferraum geschenkt hat. Der Shooting Brake hat meine Ansicht auf diese…
Fahrevent Florenz: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake | BYCAN Autokultur-Blog

Fahrevent Florenz: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake | BYCAN Autokultur-Bloghttp://bycan.de/index.php/2012/09/19/fahrevent-florenz-mercedes-benz-cls-shooting-brake/
Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVR

Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVRhttp://www.designlovr.net/roadmovie/stilvolles-florenz-kunst-design-und-avantgarde/Roadmovie! Es ist unglaublich, aber wahr: Rund 60 Prozent der bedeutendsten Kunstwerke der Welt befinden sich in Italien und davon über die Hälfte in Florenz. Kein Wunder, dass die von malerischen
Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVR

Stilvolles Florenz: Kunst, Design und Avantgarde | DESIGNLOVRhttp://www.notcot.com/archives/2012/09/mercedes-benz-cls-shooting-brake-trunk.phpRoadmovie! Es ist unglaublich, aber wahr: Rund 60 Prozent der bedeutendsten Kunstwerke der Welt befinden sich in Italien und davon über die Hälfte in Florenz. Kein Wunder, dass die von malerischen
CLS Shooting Brake

CLS Shooting Brakehttp://www.coolhunting.com/design/mercedes-cls-shooting-br.php
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Angefahren: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Geht es um Kultur und Kunst, dann ist Florenz die Hauptstadt Italiens, in keiner anderen italienischen Stadt wird das kulturelle Leben so greifbar.  Eine guter Ort also um einen Kombi zu präsentieren, der kein Kombi ist. Basierend auf einem Coupé, dass nie ein Coupé war:

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Als 2003 der Mercedes CLS präsentiert wurde, da hab ich oft die Frage gehört: „Wer soll denn bitte ein Coupé mit vier Türen kaufen?“. Es war in meinen Augen die schönste Form einer Limousine, die damals präsentiert wurde. Und so hatte ich mir zu einem Geburtstag 2005 nichts anderes gewünscht, als ein Wochenende im CLS.

Unser örtlicher Mercedes-Benz Händler erfüllte mir den Wunsch und ich hatte ein wunderbares Wochenende mit dem CLS 500. Viele Kilometer und Stunden in einem wunderschönen Fahrzeug. Noch heute existiert ein Video von diesem Fahrzeug. Gefilmt damals von der Autobahn-Polizei Würzburg. Nun gut – der damals 326PS starke V8 Sauger lief aber wirklich zu locker durch das Drehzahlband 😉

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake Bild hinten Gimiglio

Schöne Kombis haben einen neuen Namen!

Mit dem erscheinen des Shooting Brake verändert sich der Namen für schöne Kombimodelle. Wer schon immer den Kombi einer Limousine vorzog, ohne den Grund in der maximalen Variabilität und Kofferraum-Volumen zu suchen, wird sich in der Zukunft für den Shooting Brake interessieren.

Kurzer Fahrbericht über den neuen Shooting Brake, dem ersten Coupé, das auch ein Kombi ist. 

Was will er sein?

Mit seinem sexy Hüftschwung will er uns betören, die scheinbar unmögliche Liaison aus Coupe und Kombimodell schmackhaft machen und eine Nische ausfüllen, die zuvor nicht bekannt war.  Das unmoralische Angebot aus Lifestyle-Kombi und Edel-Coupe mag uns der Stern mit einer breiten Palette an sinnvollen und oder lustvollen Motoren schmackhaft machen.

Unverschämt elegant oder betörend sinnlich? Am Ende gar beides?

CLS 63 AMG

 

Was kann er?

Der Lademeister im Sterne–Himmel bleibt die Mercedes-Benz E-Klasse, aber hier hatte man bei Mercedes auch gar nicht das Ziel einen neuen Transport vorzustellen. Entgegen der ersten Vermutungen ist der neue CLS Shooting Brake mit über 1.500 Liter Ladevolumen doch in der Tat in der Lage, auch ein Mal eine etwas gröbere Ladeaufgabe zu übernehmen.

Mercedes-Benz stellt den CLS Shooting Brake zum Anfang mit 5 Motorisierungen vor. Die beinah langweilig erscheinende Basis-Motorisierung und zugleich günstigste Einstiegsversion(61.761€)  ist der CLS mit dem 204PS starken Bi-Turbo Diesel Vierzylinder. Gegen die vermutete Langeweile arbeiten die 500Nm des Basis-Diesels erfolgreich an.

Als Diesel-Oberklasse darf man im CLS Shooting Brake den 265Ps starken 350cdi verstehen.   Auf der Seite der Benziner-Modellen startet der Shooting Brake für 66.818,50€ mit einem 306PS starken V6-Motor. Der V8 Bi-Turbo im CLS überzeugt als Premium-Motorisierung und wirft 408PS in die Wertung um den schönsten Kombinationskraftwagen.

Mehr Sport? Mehr Leistung? Mehr Laderaum. Für die Erfüllung aller drei Adjektive bietet Mercedes-Benz den CLS63 AMG an. Mit 525PS bleibt im optional mit Amerikanischem Kirschbaum-Holz veredelten Laderaum nichts mehr an seinem Platz und aus dem Kombi-Coupé wird, vom Grollen des V8 untermalt, der vermutlich schnellste Laderaum, ganz sicher aber, der eleganteste Eil-Transporter den die automobile Welt bis dato erleben durfte.

CLS 63 AMG Shooting Brake Front

Was kann er nicht?

Unerkannt durch die Gassen von Florenz cruisen. Selbst in einer der Hochburgen der Kunst, einer Stadt deren Namensursprung auf den römischen Kaiser Julius Cäsar zurück geht und einem extrem, der  Kultur zugeneigten Publikum, drehen sich die Köpfe nach dem neuen Shooting Star um. Aus Shooting Brake wird der „Handyshoot“. Kameras werden gezückt, das bislang unbekannte Adjektiv der neuen Daimler-Formensprache wird zum Hauptdarsteller der italienischen Kulturdarbietungen.

CLS Shooting Brake Cockpit

 

Was ist er?

Mutig. In erster Linie ist es mutig eine Nische zu besetzen, deren Vorhandensein bis dato nicht bekannt war. Mercedes-Benz hat mit dieser Methode jedoch bereits vor einer Dekade großen Erfolg gehabt. Es gibt nach einer ersten Ausfahrt im neuen Shooting Brake, für mich keine Zweifel mehr daran, dass dieses neue Modell nicht den gleichen Erfolg haben wird, wie auch die erste Generation des Mercedes-Benz CLS.

CLS 63 AMG Front

 

Mit mir vor Ort waren der Jens von rad-ab.com, der Jan von auto-geil.de und auch der Fabian von autophorie.de. Weitere Artikel über den CLS Shooting Brake findet man hier und hier.

Mercedes-Benz-CLS-Shooting-Brake

Fotos: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Im Internet multiplizieren sich gerade die ersten richtigen Fotos zum neuen Mercedes-Benz CLS Shooting Brake.  Das erste Kombi-Coupé – oder wie auch immer man dazu sagen möchte – definitiv ein Cross-Cross-Crossover. Aber ich schmelze dahin. Ich frage mich, ob ich den neuen CLS Shooting Brake gerade noch geiler finde als den Jaguar XF in seiner Kombiversion?

Sollte es einen CLS 63 Shooting Brake geben, dann wäre das vermutlich mein Traumauto.

 

Mehr Fotos auf Facebook! 

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Mercedes-Benz Erlkönige im Doppelpack

Heute haben wir für Sie 2 Erlkönige von Mercedes-Benz. Wenn Sie sich für eine völlig neue Fahrzeug-Gattung interessieren, dann ist der Mercedes-Benz CLS Shooting Breake vermutlich genau das Auto wonach Sie suchen.

Mercedes-Benz CLS Shooting Brake

Der Nischen-Cross-Crossover. Eine Kombiversion von einem 4-türigen Coupé.   Der CLS war in seiner ersten Generation der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Die Klasse der Coupés die trotz des eleganten Dachbogens die praktischen Vorzüge von 4 Türen nicht vermissen lassen wollte.

Mit dem CLS Shooting Brake spielt Mercedes erneut die Vorreiter-Rolle für eine Nische, von der zuvor niemand ernsthaft geträumt hat.  Eine art Kombiversion eines Coupés.  Der CLS Shooting Brake wird als CLS 350 mit dem 306PS V6 Motor und als CLS 500 mit dem 402PS V8 Motor an den Start gehen.  Für den „kleinen“ V6 wird Mercedes-Benz vermutlich 66.850€ aufrufen und für den größeren V8 83.650€.

 

Nummer 2 der heutigen Mercedes-Benz Erlkönige ist die scharfe AMG-Version der neuen A-Klasse.

Mercedes-Benz A25 AMG

Die neue A-Klasse wurde von Mercedes-Benz ja bereits für eine völlig neue Zielgruppe entwickelt. Jünger, sportlicher und damit auch deutlich mehr Umsteiger aus Ingolstadt und München sollen von der neuen  Untertürkheimer Kompaktwagenklasse begeistert werden. Und wer sportlich sein will, der muss Leistung bieten. An dieser Stelle kommt die Sportabteilung aus dem Hause Mercedes-Benz zum Zug. AMG aus Affalterbach entwickelt die sportlichste Version der neuen A-Klasse.

Die Spatzen pfeifen etwas von „bis zu 320PS“ von den Dächern rund um Stuttgart. Und von einem Allradsystem in Serie. Damit ist dann auch klar, Audi RS3 und BMW M135i sind nicht mehr lange die heißesten Kompaktwagen in der Premiumklasse.

Wir sind gespannt auf die Serien-Version.

Mercedes-Benz A25 AMG
Mercedes-Benz A25 AMG
Quelle: http://www.autoevolution.com/news/spyshots-2013-mercedes-a25-amg-with-over-320-hp-44164.html und http://www.autoevolution.com/news/spyshots-mercedes-cls-shooting-break-with-less-camo-44176.html