Skoda Fabia – Aufgefrischt und gleich erwischt

Das Gesetz hat in Prag ein Auge auf den aufgefrischten Skoda Fabia geworfen.

 

Eine weniger auffällige Farbe als dieses Rallye-Grün-Metallic, dann wäre die Prager Polizeistreife dem Skoda Fabia wohl nicht so schnell auf die Schliche gekommen. Zugegeben, das Posen des Tschechen-Combi mitten auf dem Wenzelsplatz war reichlich ungeniert. Jetzt kann er nur noch versuchen, seinen Heimvorteil ausspielen. Auch in der aktuellen aufgefrischten dritten Generation läuft der Fabia nämlich im nahe gelegenen Skoda – Werk in Mlada Boleslav vom Band. Außerdem wimmelt die tschechische Hauptstadt nicht nur von Fabias, auch die anderen Modelle der tschechischen Volkswagentochter sind reichlich vertreten. Während Skoda in Deutschland einen Marktanteil von       knapp sechs Prozent hält, tragen in der Tschechischen Republik mehr als ein Drittel der einheimischen Autos den Pfeil im Kühlergrill. Man hält ihm in seiner Heimat also immer noch die Treue. 1905 fertigte Skoda das erste Automobil und gehört damit zu den ältesten Unternehmen dieser Branche. 

 

Neu beim Fabia sind die in kristallinem Design gestalteten serienmäßigen LED-Tagfahrlichter. (Foto : Hersteller)

Der Skoda Fabia Combi ist in seinem Segment ein Unikat

Die vier Augen des Gesetzes, verborgen hinter coolen Sonnenbrillen, mustern jetzt den Fabia. Es scheint, als wolle sich der Skoda -besser Schhcodda, wie man hierzulande sagt –  gerade noch kleiner machen, als er schon ist. Nur ganz wenige Kleinwagen außer ihm bleiben noch unter dem Gardemaß von vier Metern, die Masse überragt das eher reichlich. Der klassische Fabia misst einen Zentimeter weniger, der Combi kommt dann aber auf 4,27 Meter. Er ist in seinem Segment einer der Letzten, nachdem der Seat Ibiza ST nicht mehr angeboten wird. Für 600 Euro Aufpreis bietet er mit bis zu 1395 Liter ganze 70 Liter mehr Volumen als der Fünftürer. Mehr als die Hälfte der Fabiafahrer entscheidet sich trotzdem für den Combi, hier passt immerhin schon mal ein Kinderwagen mit hinter die Heckklappe. 

Der Verbrauch auf den Testfahrten in und um Prag herum lag bei etwas über sechs Litern. (Bild : Hersteller)

Den Schwerpunkt der Veränderungen legte Skoda auf die Ausstattung

Der neue Kühlergrill und veränderte Scheinwerfer, die jetzt gerade nach unter verlaufen, fallen auf und stehen für sportlichen Touch. Anders als seine Konzernbrüder Seat Ibiza und VW Polo fährt der Skoda weiter auf der alten Plattform dieser Baureihen. Als Ausgleich bekommt der kleine Tscheche jetzt serienmäßiges LED-Tagfahrlicht, erstmals sind für dieses Modell auch LED-Heckleuchten erhältlich. Den Schwerpunkt der Überarbeitung legte Skoda eindeutig auf die Ausstattung. Den Innenraum zieren ein neues Kombiinstrument, schicke Dekorleisten und zweifarbige Sitz-Oberflächen. In der Basis gibt es jetzt immer ein Radio mit USB-Schnittstelle, außerdem warnt der Fabia gegen Aufpreis vor Fahrzeugen im Toten Winkel oder vor Querverkehr beim Ausparken und schaltet das Fernlicht automatisch ab.

 

Die Sitze sind bequem und bieten einen guten Seitenhalt. (Foto : Hersteller)

Skoda nimmt beim Fabia den Diesel aus dem Programm 

Ab dem Infotainmentsystem in der Ausstattungslinie „Swing“ baut Skoda jetzt ein 6,5 Zoll Display ein, „Swing Plus“ und „Amudsen“ kommen optional mit den Smartphone Standards Android Auto, Apple Carplay sowie Mirror Link. Eine Internetverbindung und WLan sind ist auf Wunsch auch dabei. Alle Motoren erfüllen jetzt auch die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Basis – der für Ende 2018 angekündigte 60 PS Benziner – und der 75 PS Benziner sollen das ohne technische Änderungen schaffen. Den beiden Benzin Direkteinspritzern hat Skoda einen Ottopartikelfilter verpasst. Auf einen Diesel verzichtet Skoda beim Fabia, ohnehin entschieden sich zuletzt nur zehn Prozent der Käufer für einen Selbstzünder. Kein schlimmer Verlust, zumal die Turbobenziner längst an die Verbräuche von Selbstzündern heranreichen. Damit gestaltet sich sein Motorenangebot jetzt übersichtlich. Bei allen Aggregaten handelt es sich um einen Ein-Liter-Dreizylinder, wahlweise mit 75 PS, 95 PS oder 110 PS zu haben. Der Direkteinspritzer mit 95 PS unter der Haube legt jetzt etwas knurrig los, was kaum den verbindlichen Polizisten und dem von ihnen dann doch verhängten Bußgeld zuzuschreiben ist. Dessen bescheidenene Höhe orientiert sich  offensichtlich doch noch am Preis des kleinen Tschechen, der ab 13.400 Euro zu haben ist.

An Assistenten sind jetzt zusätzlich einer für den Toten Winkel, ein Annäherungswarner für den Querverkehr beim Ausparken und eine Fernlicht-Automatik an Bord. (Foto: Hersteller)

 

Text : Solveig Grewe

Fotos: Solveig Grewe, Hersteller

Skoda Fabia – Druckvolle Dreier

Skoda stellt auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) für das Kleinwagenmodell Fabia einen neuen 1,0-Liter-Dreizylinder in zwei Leistungsstufen vor. Die Turbobenziner werden ab Juni die bisherigen 1,2-Liter-Vierzylinder ersetzen. Für die neue Motorengeneration verspricht Skoda mehr Leistung bei weniger Verbrauch. Im Vergleich zu den bisher eingesetzten 1,2-Liter-Maschinen soll der Spritkonsum um bis zu sechs Prozent zurückgehen. Zudem sparen di…

Skoda Fabia – Mit exklusivem Extra

Der tschechische Autohersteller Skoda macht den Fabia attraktiver. Der Kleinwagen ist nun mit adaptivem Tempomat und Rückfahrkamera bestellbar. Zudem wird die Einstiegsversion Active aufgewertet: So kann man in der günstigsten Version die Klimaanlage nicht mehr nur im Paket, sondern auch einzeln ordern, darüber hinaus ist hier nun auch das Musiksystem Swing erhältlich.

Die Adaptive Cruise Control (ACC) kommt nach den größeren Baureihen Octavia und Superb nun auch für den Kleinwagen zum Einsatz. Der adaptive Tempomat hält das Auto bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit bis zu 160 km/h automatisch auf Abstand zum Vordermann. Das Extra kann man für Modellvarianten mit mindestens 66 kW/90 PS ab dem Ausstattungsniveau Ambition hinzubuchen.

Mehr Sicherheit beim Einparken bietet die optionale Rückfahrkamera in der Heckklappe. Mit Einlegen des Rückwärtsgangs zeigt das Display des Infotainmentsystems deren Bilder an. Zusätzlich werden statische Fahrspuren – sogenannte Führungslinien – eingeblendet.

News: Skoda Fabia – Besser ausgestattet auf Geschäftsreise

Skoda erweitert die Ausstattungsoptionen für den Fabia. Das speziell an Geschäfts- und Flottenkunden gerichtete Businesspaket ist für Limousine und Kombi den höheren Ausstattungsstufen Ambition und Style erhältlich. Unter anderem enthalten sind Multifunktions-Lederlenkrad, Radio- Navigationssystem mit Bluetooth- und Freisprecheinrichtung, Müdigkeitserkennung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben. Beim Kombi ist in Verbindung mit dem Businesspaket außerdem ein variabler Ladeboden im Kofferraum inklusive.

In Verbindung mit der zweiten Ausstattungslinie Ambition kostet das Paket für die Limousine ab 690 Euro, für den Kombi sind es 790 Euro. Weil das Multifunktionslenkrad in der höheren Variante Style immer Serie ist, kostet das Businesspaket 450 Euro für die Limousine und 550 Euro für den Kombi. Laut Hersteller soll die Business-Edition des Kleinwagens verglichen mit einem ähnlich ausgestatteten Serienmodell einen Preisvorteil von bis zu 570 Euro bieten.

Autor: Adele Moser/SP-X

News: Skoda Fabia – Monte Carlo Lässt die Sonne rein

Mit sportlichen Design-Details wartet der Skoda Fabia als Sondermodell „Monte Carlo“ auf. Der als Limousine und Kombi erhältliche Kleinwagen verfügt unter anderem über schwarz lackierte Felgen, einen schwarzen Kühlergrill und Außenspiegelgehäuse in der gleichen Farbe. Dazu kommen unter anderem Sportsitze, Panoramadach und Klimaanlage. Für den Antrieb stehen drei Benziner mit 55 kW/75 PS bis 81 kW/110 PS sowie zwei Diesel mit 66 kW/90 PS und 77 kW/105 PS zur Wahl. Die Preise starten bei 17.120 Euro. Das identisch motorisierte Standardmodell gibt es für 12.490 Euro.

Autor: Holger Holzer/SP-X

News: Skoda Fabia – Jetzt mit Anschluss an mehr Smartphones

Nach vielfacher Kritik bessert Skoda nun beim Fabia in Sachen Navigation und Konnektivität nach: Ab sofort ist zum einen das Navi „Amundsen“ für den Kleinwagen erhältlich, zum anderen kann man jetzt deutlich mehr Smartphones mit dem Fabia vernetzen.

In der Neuauflage des Skoda Fabia, der seit Ende 2014 auf dem Markt ist, verzichtete Skoda bisher auf ein festeingebaute Navi. Denn nur drei Prozent der Käufer des Vorgängers orderten das festinstallierte Amundsen-System. Alternativ – und ziemlich modern – sollte auf Wunsch eine (kostenpflichtige) App auf dem Smartphone des Fahrers, die in den Auto-Bildschirm gespiegelt wurde, die Navigation übernehmen. Doch das System „Mirror Link“ ließ sich nur mit wenigen Smartphones vernetzen.

Nun steht sowohl das festinstallierte Navi wieder zur Wahl als auch eine verbesserte Konnektivität: Über die neue Funktion „Smart Link“ (Aufpreis 150 Euro) werden jetzt Mirror Link, Apples Car Play und Googles Android Auto unterstützt, was die Bandbreite an kompatiblen Smartphones deutlich erweitert. Durch die (nun kabellose) Vernetzung können Apps des Telefons über das Display des Fahrzeugs genutzt werden. Voraussetzung ist das Infotainmentsystem „Bolero“ (je nach Ausstattung 220 oder 650 Euro Aufpreis, nicht für die Basisversion erhältlich) oder das große System „Amundsen“ (je nach Ausstattung 550 oder 980 Euro, inkl. Bolero).

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

Skoda, Fiat, Nissan, Infiniti und Dacia: Schönes, Schnelles und (Un-)Praktisches

Zum Jahresanfang schicken die Autohersteller einige attraktive Neuheiten zu den Händlern. Neben der Kombi-Version des bereits erhältlichen Skoda Fabia gibt es noch weitere praktische Fahrzeuge. Wer aber ausschließlich auf Spaß aus ist, wird auch fündig.

Skoda Fabia Combi : Nur wenige Wochen nach der Kurzheckversion ist jetzt auch der Skoda Fabia als Kombi (Combi) erhältlich. Mit einem Einstiegspreis von 13.090 Euro ist die dritte Generation des Kleinwagens 300 Euro teurer als das Vorgängermodell. Zum Verkaufsstart stehen drei Benziner und zwei Dieseltriebwerke sowie die Ausstattungslinien Active, Ambition und Style zur Wahl. Die drei Benzinaggregate decken das Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 81 kW/110 PS ab. Die neuen Dreizylinder-Diesel gibt es mit 66 kW/90 PS oder 77 kW/105 PS.

Abarth 695 Biposto: Zu einem Basispreis von 39.900 Euro kommt der Abarth 695 Biposto in den Handel. Die bislang stärkste Ausführung des Fiat 500 ist ein reiner Zweisitzer. Er wird von einem 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 kW/190 PS angetrieben und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der Kleinstwagen in 5,9 Sekunden. Für die Kraftübertragung kommt serienmäßig ein manuelles Fünfganggetriebe zum Einsatz, gegen Aufpreis gibt es ein sequenzielles Fünfgang-Rennsportgetriebe, das ohne Kupplungsbetätigung funktioniert und mit einem mechanischen Sperrdifferential kombiniert ist.

Nissan Juke Nismo RS: Der überarbeitete Nissan Juke feierte auf dem diesjährigen Autosalon in Genf seine Premiere und neben ihm stand sein schnellster Bruder Juke Nismo RS. Den schicken die Japaner nun für mindestens 28.200 Euro zu den Händlern. Sein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 160 kW/218 PS macht ihn zum neuen Flaggschiff, das künftig auch den 18 PS schwächeren Juke Nismo ersetzt. Dem Mini-SUV ließen die Ingenieure auch einige aerodynamische Maßnahmen zukommen, die den Auftrieb an Front und Heck reduzieren; außerdem tiefere Stoßfänger, breitere Flügel und Seitenschweller sowie einen Dachspoiler zur besseren Kontrolle des Luftstroms.

Infiniti Q70: Infiniti ändert das Motorenangebot der Q70-Limousine. Statt des bislang als Basismotorisierung verfügbaren Dreiliter-Diesels setzt die Nissan-Nobeltochter ab Ende Januar einen 2,2-Liter-Vierzylinder ein. Der stammt vom Nissan-Renault-Kooperationspartner Mercedes und leistet 125 kW/170 PS. Damit einher geht eine deutliche Preissenkung für das Basismodell. Statt knapp 54.000 Euro, die bislang für den V6 fällig waren, verlangt Infiniti für den 2,2-Liter-Diesel im Q70 nur noch 44.500 Euro.

Dacia Dokker Stepway/Lodgy Stepway: Nach dem Sandero Stepway bietet Dacia jetzt zwei weitere Modelle im Offroad-Stil an: Zu Preisen ab 13.290 Euro ist der Dokker Stepway erhältlich, der Lodgy Stepway beginnt bei 14.490 Euro. Äußerlich erkennbar sind die Fahrzeuge an den in mattem Chrom gehaltenen Front- und Heckschürzen des Unterfahrschutzes sowie den Radlaufschutzleisten und Seitenschwellern aus schwarzem Kunststoff. Außerdem sind die Außenspiegelgehäuse sowie die Dachreling im Titan-Look ausgeführt. Als Motorisierung für beide Modelle stehen der Turbobenziner mit 85 kW/115 PS sowie der Diesel mit 66 kW/90 PS für den Dokker Stepway sowie der 79 kW/107 PS starke Selbstzünder für den Lodgy Stepway zur Wahl.

Autor: Adele Moser/SP-X

Autonews – Der Wochenrückblick KW 39

1. Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris

Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen Autoherstellers aufzeigen soll, ab. Neue Stylingmerkmale werden auch an der Frontpartie des C-HR Concept deutlich, die sich eventuell auch an künftigen Toyota Modell wiederfinden könnten.

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2. Holländischer Vencer Sarthe

Als neuer Sportwagenhersteller will der niederländische Autohersteller Vencer zeigen, dass die Holländer nicht nur Käse und Tulpen können. Nach vier Jahren und verschiedenen Prototypen ist die Produktionsversion des Sarthe fertig. Ein leichtes Chrom-Molybdän Chassis und eine Kohlefaser-Karosserie bilden die Basis. Ein 6,3-Liter-V8-Kompressormotor mit 622 PS und einem Drehmoment von 838 Newtonmetern Drehmoment treibt den Sportler an. Die Höchstgeschwindigkeit des 1,4 Tonnen schweren Flitzers liegt bei 338 km/h und für den Sprint von null auf 100 km/h soll er angeblich nur 3,6 Sekunden benötigen. Der holländische Hersteller will ein Auto pro Monat bauen. Das Interieur mit Karbon und Leder kann nach individuellen Wünschen gestaltet werden. Preislich liegt er bei 279.880 Euro.

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3. Volkswagen zeigt T5-Nachfolger

Volkswagen zeigt mit seiner Studie auf der IAA für Nutzfahrzeuge die nächste Transportergeneration. Die extrem wendige und geländetaugliche Studie Tristar ist mit einem kurzen Radstand und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Im Design lehnt sich die Studie an die bekannten Volkswagen-Linien an. Scharfe Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der Front lassen das Fahrzeug kraftvoll und breit aussehen. Die Ladung kann auf zwei getrennten Ebenen verteilt werden und im Innenraum befindet sich genug Stauraum sowie ein dreh- und verschiebbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsystem von Dynaudio. Wann der neue Tristar T6 seine Weltpremiere feiern wird, ist noch unklar. Denkbar wäre aber zum nächsten Autosalon in Genf.

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4. Vier Weltpremieren von Opel

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Der 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo, der die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium-Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 90 PS und mit 115 PS erhältlich. Fließende Formen und präzise gestaltete Details führen in die neue Opel-Designphilosophie. Unter der Haube des Adam S arbeitet ein 150 PS starker 1.4 Turbo Ecotec-Motor. Die Spitzengeschwindigkeit liegt über 200 km/h. Seine Sportlergene sind ihm deutlich anzusehen Auch der Adam S bietet das Intelli-Link-Infotainment-System mit seinen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Ab Anfang 2015 fährt der Mokka mit dem neuen, 136 PS starken 1.6 CDTI Turbodiesel vom Band. Über 190 km/h Spitze sind möglich und das in Verbindung mit serienmäßigem Start/Stop-System. Alle neuen Opel werden Ende 2014 bzw. Anfang 2015 erhältlich sein.

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5. Skoda zeigt neuen Fabia in Paris

Skoda zeigt den komplett neu entwickelten Fabia als Kurzheck oder Kombi, dessen Kofferraum mit einem Volumen von 330 Litern einen neuen Spitzenwert im Segment aufweist. Marktstart soll für den Kleinwagen bereits der November sein. Dem Fabia wurden expressivere und emotionalere Designformen verpasst, die Elemente aus dem Motorsport erkennen lassen. Fabia und Fabia Combi werden zudem 90 mm breiter sowie 31 mm flacher als die Vorgängermodelle. Dank neuer Motoren, die vier Benziner und drei Diesel beinhalten, gezielter Gewichtsreduzierung auf 980 Kilogramm sowie verbesserter Aerodynamik sinken Verbrauch und Emissionen des Fabia um bis zu 17 Prozent. Sparsamster Fabia wird der Fabia Green-Line mit einem 1,4 TDI und 75 PS. Er kommt auf einen Dieselverbrauch von 3,1 l/100 km, das entspricht einer CO2-Emission von 82 g/km.

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6. Neuer Honda Civic in Paris

Endlich sind erste Details zum Civic für den Modelljahrgang 2015 bekannt. Der japanische Autohersteller kündigt auch die Markteinführung des neuen Civic Sport an. Sowohl der Civic Fünftürer als auch der Civic Tourer erhalten eine sportlichere Frontpartie. Diese verfügten über neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie neue Stoßfänger hinten als auch vorn. Der City-Notbremsassistent (CTBA) kommt sowohl im Civic Fünftürer also auch im Civic Tourer des Modelljahrgangs 2015 ab Ausstattungsvariante Comfort serienmäßig zum Einsatz. Ab 2015 kommt auch die besonders sportliche Modellvariante Civic Sport dazu. Ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit 120 PS oder einem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 142 PS kommen darin zum Einsatz. Exklusiv mit Wabengrill-Stoßfänger, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler sowie schwarzem Dachhimmel zeigt sich das neueste Familienmitglied von seiner sportlichsten Seite.

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7. Weltpremiere des Vivaro Combi

Auf der IAA für Nutzfahrzeuge feiert der Opel Vivaro als Kombi-Version seine Weltpremiere. Die zweite Generation des Kastenwagens bietet deutlich mehr Platz und zusätzliches Ladevolumen. Darüber hinaus kommt der praktische Wagen auch mit Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell. Kastenwagen, Combi und die Doppelkabinen-Variante sind in jeweils zwei Karosserielängen, 4998 oder 5398 mm, als auch in zwei Höhen, 1971 oder 2465 mm, erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger verfügt der neue Vivaro bis zu 100 Millimeter zusätzliche Laderaumlänge. Auch die Fahrerkabine ist in der Länge um 116 Millimeter gewachsen. Der Laderaum fasst bis zu 8,6 Kubikmeter und ist ab 23.590 Euro zu haben.

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Bilder: Hersteller