Erste Fahrt: Der neue Subaru Outback

768 km auf dem Tacho und der neue Outback sieht bereits arg mitgenommen aus. Schlamm spritzte bis über die neu positionierten Außenspiegel, die Radläufe sind mit Matsch verschmiert und am Unterboden lassen sich kleine Äste widerborstig über den Waldweg schleifen. Tja. Das ist eben ein SUBARU. Den nutzt man doch so. Oder?

Matsch more fun, aber weniger Verbrauch

Erste Fahrt i…

Mit der A-Klasse in Slowenien

Vor ein paar Tagen hatte ich das Vergnügen die neue A-Klasse live zu erleben und dann auch ein paar Kilometer durch Slowenien zu fahren. Warum, wieso, weshalb die neue A-Klasse in Slowenien vorgestellt wurde? Keine Ahnung. Fakt ist: Neue Auto-Modelle werden eigentlich immer an Orten vorgestellt, an denen man mit ein wenig Sonne rechnen kann. Dummerweise regnet es am ersten Tag in Slowenien Bindfäden 🙂 Egal – Slowenien war ein Reise wert …

Und Mercedes-Benz hat als Hersteller von Premium-Automobilen nicht nur die Auto-Presse und Motor-Blogger Gilde im Visier, sondern – und das stresst mich persönlich ein wenig-  auch die Lifestyle- und Whatever-Blogger.

Warum mich das stresst?

Vermutlich weil ich so ein langweiliger Mono-Thematiker bin. Ich suche meine Autos nicht nach Farben aus und wenn ich über ein Auto rede und urteile, dann beziehe ich so viele Fakten mit ein wie möglich, anstatt nur fest zu halten: „Das Lenkrad nach links gedreht und das Auto fuhr nach links.“

Es ist mir völlig klar, kaum ein Thema ist derart vom Lifestyle beseelt wie das Automobil. Menschen kaufen Autos nicht nach Fakten, Menschen kaufen Autos entweder strikt nach dem Geldbeutel, oder einfach nach dem Bauchgefühl. Mein persönlicher Anspruch beim „erfahren“ eines Fahrzeuges ist es dann auch, den richtigen Topf zu dem jeweiligen Deckel zu erkennen. Wen hatten die Schöpfer des jeweiligen Fahrzeugs im Hinterkopf? Worauf zielt der Wagen ab? Und ist er denn auch dafür geeignet?

Zusätzlich versuche ich natürlich auch heraus zu finden, wie ein Automobil innerhalb seiner eigenen Klasse abschneidet. Was haben die Entwickler besser gemacht als beim Mitbewerber, wo wurden faule Kompromisse eingegangen und an welchem Punkt muss sich ein Kunde gar vereimert vorkommen. Wobei das kaum noch passiert.

Ich sage gerne, dass es eigentlich keine schlechten Autos mehr gibt. Im besten Fall sind Autos für eine sehr spitze Zielgruppe definiert. Und gerade deshalb macht mir diese Arbeit als „Motor-Blogger“ so viel Spaß. Es ist eine Herausforderung die Nuancen zu finden. Die Details zu entdecken und mit dem Produkt in ein Zwiegespräch zu gehen.

 

Im Rahmen der A-Klasse Präsentation in Slowenien war ich dann zum ersten Mal ein Teil einer „Blogger-Gruppe“ und als reiner Auto-Blogger in der gefühlten Minderheit. Interessant wird es vor allem jetzt – nach dem Event. Die ersten Beiträge wurden bereits getippt und nach und nach fallen einem die Beiträge der Blogger auf, die man sonst nicht auf dem Schirm hat. Da wäre zum Beispiel Heike Kaufhold. Sie bloggt unter: „koeln-format.de“ und hat nun ihren eigenen Beitrag über das A-Klasse Event online gestellt. Spannend zu lesen – für einen Monothematiker wie mich 😉

 

Auch wenn Sie sich nicht an mich erinnert .. aua .. – klickt rüber um Euren Horizont zu erweitern..

Pulsschlag einer neuen Generation?

Mercedes-Benz stellt dieser Tage die neue A-Klasse vor.  Und ich bin mitten drin.  Am heutigen Freitag wurde ich zusammen mit vielen anderen Vertretern der „neuen Medien“ nach Slowenien geflogen und bin dort zum ersten Mal auf die neue A-Klasse getroffen.

Die neue A-Klasse – ein echter Premium-Kompakter?

Ich lüfte kein Geheimnis, wenn ich sage, wie bescheiden ich die alte A-Klasse fand. Das erste Modell war schlicht eine Katastrophe und die zweite Facelift-Generation war noch immer ein Alt-Herren-Transportkarton. Nein, egal was man in Stuttgart gemacht hat, eine A-Klasse hätte ich mir sicher nicht gekauft.

Bei der „neuen“ A-Klasse macht Daimler alles anders. Der Sandwich-Boden ist raus. Der Alt-Herren-Look Geschichte und anstelle eines Elch-Provokateurs, stellt der Stuttgarter-Konzern nun einen klassischen „Hot Hatch“ auf die Räder. Wie „hot“ ist er wirklich? Was taugt er? Und was wird die ehemalige Zielgruppe sagen?

Und wird der „Neue“ bei der neuen, jungen, dynamischen Zielgruppe ankommen? Vorbei die Zeiten, in denen der kleine Benz eine Art Mini-Van darstellte. Alles anders – aber auch besser?

Die Antwort auf diese Fragen, demnächst im Blog. 2 Punkte habe ich bereits gefunden, die mich ernsthaft stören: Das lasche Gefühl am Gaspedal und die schlechte Rundum-Sicht.  Zum Gaspedal, dem Rundum-Blick und vielem mehr, dann später …

 

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