Einblicke in die Zukunft der Trucks – ZF Innovation Truck

Wie zeigt man, was man im Alltag nicht sehen kann? Wie erklärt man, was automatisch abläuft? Wie demonstriert man die Kompetenz, wenn die eigenen Produkte immer unter dem Label der großen Marken bekannt werden? So wie es ZF auf der Nutzfahrzeug-Messe 2016 in Hannover getan hat. Mit einem Truck aus Acryl-Glas.

Der ZF Innovation Truck, der Sicherheit unter das Blechkleid geschaut

ZF hat eine Vision. Die „Vision Zero„. Und damit 100% Sicherheit. Die Vision des unfallfreien Fahrens. Aber ZF baut doch gar keine Autos? Stimmt. Die Fahrzeuge kommen von den großen Marken, aber ohne die großen Zulieferer gäbe es keinen Fortschritt. Und ZF ist einer der Schrittmacher für diesen Fortschritt. Man forscht, man entwickelt und dann bietet man komplette Systemlösungen an. Die Automobil-Hersteller bedienen sich an diesen Baukästen.

Global Press Event ZF TRW 002 Truck LKW Sicherheit

SEE. THINK. ACT.

Es sind die Systeme von ZF, die Fahrzeugen dabei helfen, die Umgebung zu erfassen, Situationen zu beurteilen und dann entsprechend zu reagieren. Vom Radarsystem über Kamera-Einheiten bis zur aktiven Hinterachslenkung und den integrierten Bremssystemen. Es ist Know-how aus Deutschland, Know-how von ZF, mit dem Autos seit Jahren sicherer und intelligenter werden. Für den Konzern ZF, groß und bekannt geworden durch aufwendige Mechanik, Präzision und die Expertisen bei der Getriebe-Herstellung, ist der Wandel in der Automobil-Industrie eine spannende Herausforderung. Den Veränderungen trägt man Rechnung. Weg von der reinen Mechanik, hin zu einem Konzern, der alle Disziplinen des modernen Fahrzeugbaus kombiniert. Das Streben nach Effizienz und dem Absenken von Emissionen führt zu elektrischen Antrieben. Die Elektrifizierung steht vor dem Durchbruch. Und gleichzeitig werden unsere Autos immer intelligenter. Clevere Büchsen auf Rädern, die uns schon bald autonom von A nach B bringen werden. Und ZF sieht sich an der vordersten Front in der Entwicklung der Zukunftstechniken.

Vom PKW zum LKW

mein-auto-blog ist als reines Autoblog gestartet, die Welt der Trucks war außen vor. Doch in dieser Welt tut sich noch viel mehr als bei den PKW. Es ist also an der Zeit, sich dort ein wenig mehr umzuschauen! Die berühmte „letzte Meile“, der Stadtlieferverkehr – er nimmt weiter zu und wird immer wichtiger. Gleichzeitig ist die Globalisierung ohne Fernlastverkehr nicht mehr vorstellbar.

Sicherheit im professionellen Lastverkehr? Ein wenig beachtetes Thema. In die Schlagzeilen gerät es nur, wenn wieder einmal ein LKW in ein Stauende fährt. Dass sich beim Thema Sicherheit bei den LKW aber ebenso viel tut, zeigt ZF mit seinem „Innovation-Truck“.

Sicherheit für Brummi-Fahrer

Zusammen mit den Kollegen von rad-ab.com und ausfahrt.tv hat sich mein-auto-blog auf der Nutzfahrzeug-IAA auf dem Stand von ZF umgeschaut. Und ZF hat sich ein besonderes Schaustück einfallen lassen. Einen Truck vollständig aus Acrylglas. An diesem Truck wird einem dann erstmalig bewusst, wo überall ZF drinsteckt. Am besten, ihr schaut Euch das VIDEO an!

Wer mehr zum Thema Sicherheit und Zukunft erfahren möchte, der sollte sich das ZF -Magazin „drive“ herunterladen (klick).

 

 

Test: Peugeot 208 GTi

Dieses GTI-Zeichen. Er trägt es wie einen Orden an der Brust. Nein, dieser 208 versteckt sich nun wirklich nicht. GTI. Drei Buchstaben nur. Gran Turismo Injection war mal die Bedeutung, heute steht GTI für die "Sportsbrüder" in der Golfklasse. Und die Franzosen haben früh mitgespielt, als es darum ging, die GTI-Idee aufrecht zu halten. Der jüngste Peugeot 208 GTI träg…

Test: Peugeot 2008

Kompakte Crossover, also Autos, die früher mal "normal" waren, sind heute richtig angesagt. Weil sie eben ein wenig mehr Platz bieten, so ein wenig mehr Kopffreiheit haben, so ein wenig mehr Bodenfreiheit besitzen und man aufrecht in ihnen sitzen kann. Also Autos, wie man sie früher mal hatte, bevor der Windkanal das Diktat übernahm und die A-Säulen immer näher i…

Nissan-Special: Die Crossover-Familie

Volles Programm: Crossover

Nissan Juke crossover spezial

Crossover und kompakte SUV. Jeder will sie.  Man macht bei Nissan also nichts verkehrt, wenn man die eigene Palette an Crossover und SUV überarbeitet. Neben dem Facelift des Juke, zu Beginn des Jahres, kam erst der neue Qashqai auf den Markt und nun der neue Nissan X-Trail. Während der Juke bei seinem extravaganten Stil blieb, sind Qashqai und X-Trail nicht nur deutlich weniger abgedreht im Design, sondern auch sehr ähnlich. Man sieht den beiden die gemeinsame Plattform an. Doch Nissan hat sich dabei auch etwas gedacht. Während der alte X-Trail ein wenig hemdsärmeliger im Design auftrat, bleibt der neue X-Trail weiterhin der, mit dem man auch gerne mal querfeldein fährt – was dank der Bodenfreiheit auch geht –  nähert sich dem Urbanen-Stil von Crossovern im allgemeinen jedoch an.

Der neue X-Trail übernimmt zudem die Rolle des Nissan Qashqai+2, den es nicht mehr gibt. Wer also im SUV zu siebt zum Auswärtsspiel unterwegs ist, der sitzt zukünftig im X-Trail.

Alle drei Modelle konnte ich bereits fahren. Den Juke kenne ich noch von seiner ersten Generation und auch der Qashqai war bereits zum Test. Der X-Trail war vor ein paar Wochen zu einem ersten Fahrbericht verfügbar. Im Blog findet sich der neue Qashqai im ersten Fahrbericht mit dem neuen Downsizing-Triebwerk 1.2 DIG-T. Ein 115 PS starker Turbo-Benziner, der für „Wenig-Fahrer“ eine interessante Alternative im Crossover darstellt. Den SUV-typischen Diesel, als 1.6 dCi, war vor kurzem zum Test angetreten. Der Fahrbericht hierzu folgt in wenigen Tagen!

Was macht eigentlich die Faszination Crossover und Urban-SUV aus?

So fährt sich der neue Juke

nissan juke 2015

Der junge Wilde. Für Nissan ist der Juke ein Glücksgriff. Der kompakte Crossover bringt eine Eroberungsrate von 80% mit. Das bedeutet, viele Juke-Käufer sind zuvor keinen Nissan gefahren. Das außergewöhnliche Design des Juke ist Freude und Last zugleich. Man mag ihn sofort, oder man wird ihn nie mögen. | So fährt sich der neue Juke – Fahrbericht.

  • Startet bei: 15.450 €
  • Leistung: 94 bis 190 PS
  • Für 2 bis 4 Personen

  • Mit dem Facelift bekam der Juke die Chance auf hochwertiges Xenon-Licht. Zudem ist der neue 1.2 DIG-T Motor ein sparsamer, aber ausreichend kraftvoller Motor für den kompakten Crossover.

  • Der 190 PS-Motor gehört zu den durstigen Motoren in seiner Klasse. Der Fahrbericht hatte dies gezeigt. . Ansonsten bleibt zu bedenken, der Juke bietet in Reihe zwei nur überschaubaren Platz.

So fährt sich der neue X-Trail

Nissan X-Trail 2015

Der Große mit dem Offroad-Gen. Er basiert auf der gleichen Bodengruppe wie der neue Qashqai und sieht diesem auch ähnlich. Doch Nissan hat die jüngste X-Trail Variante gegenüber dem Qashqai massiv wachsen lassen. So wird der neue X-Trail zum 2 in 1. Neben dem SUV-Geländegänger im Programm ist er auch der Ersatz für den Qashqai+2. | Hier geht es zum Fahrbericht.

  • Startet bei: 26.790 €
  • Leistung: 130 PS
  • Für 4 bis 7 Personen

  • Der X-Trail bleibt mit 21 cm Bodenfreiheit ein SUV mit dem man auch mal in das Gelände kann. Der große Kofferraum und die variable Sitzbank lassen den X-Trail zum „großen“ Familienfreund werden.

  • Nissan bietet derzeit nur einen Motor für den X-Trail an. Das wird sich im kommenden Jahr ändern, bis dahin muss der 1.6 Liter Diesel für Vortrieb sorgen.

So fährt sich der neue Qashqai

nissan qashqai 2014

Der „Stadt-SUV“ Crossover. Der Nissan Qashqai überzeugt seit Jahren die zufriedenen Käufer und hat der Marke einen satten Anteil am Markt der erfolgreichen Crossover und SUV gesichert. Der Qashqai will in der jüngsten Generation vor allem praktisch und sparsam sein, ohne deswegen sein Äußeres zu vernachlässigen.  | Hier lang zum Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Fahrbericht.

  • Startet bei: 19.940 €
  • Leistung: 110 – 150 PS
  • Für 4 bis 5 Personen

  • Handlich, gut ausgestattet und mit den aktuellen Motoren auch sparsam im Verbrauch. Es gibt keinen Grund, wieso der neue Qashqai nicht ebenso erfolgreich werden sollte, wie sein Vorgänger.

  • Derzeit gibt es kaum Wahlmöglichkeiten was die Kombination von Allradantrieb, Getrieben und Motoren angeht. Hier muss Nissan dringend für mehr Auswahl sorgen!

  

Mehr zum Nissan Safety Shield

Nissan 08 Safety shield

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer aus Japan drei Assistenzsysteme zusammen, die man bislang vor allem aus hochpreisigen Fahrzeugen kennt. Den Tot-Winkel-Assistenten, den Spurhalte-Assistenten, eine Verkehrsschild-Erkennung und einen Notbrems-Assistenten.

Neben dem Safety Shield gibt es zusätzlich einen Einpark-Assistenten im X-Trail und eine Müdigkeitserkennung.

Das Safety Shield bekommt man auch im Nissan Note!

NissanConnect & Around View Monitor

NissanConnect

In der neuesten Generation lässt sich das Navigations- und Infotainment-System NissanConnect
(optional ab Ausstattung Acenta) mit dem Smartphone des Fahrers verbinden und bringt
zahlreiche Internet-Funktionen ins Auto. Wo immer der neue X-Trail unterwegs ist: Die mobile
Welt des Internet ist nur einen Klick entfernt. Über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen
(über den sich auch die 360-Grad-Rundumsicht des Around View Monitors abrufen lässt)
können zahlreiche Apps aufgerufen werden: von sozialen Plattformen und Netzwerken bis hin
zu Informations- und Unterhaltungsinhalten.

Mehr Informationen? Klick!

Und was ist mit dem Vorgänger?

nissan qashqai titelbild

Der Erfolg eines Modells ist niemals zufällig. Es gibt immer verschiedene Faktoren die stimmen müssen. Und wenn ich davon ausgehe, wie oben geschrieben, dass der neue Qashqai die Erfolgsgeschichte des alten Qashqai weiter führt, dann wäre es doch ganz gut zu wissen – wie der „alte Qashqai“ so war.

Und manch einer will keinen Neuwagen kaufen, oder kann sich keinen neuen Qashqai leisten, sondern greift lieber zum Vorgänger. Gut gepflegte Gebrauchtwagen finden sich in den einschlägigen Automobil-Online-Börsen. Also?  Wie fährt sich der „alte Qashqai“?

Der 150 PS Diesel im Fahrbericht. 

Weltpremiere des neuen smart *spezial*

die neuen smart twins

Kleiner Revoluzzer!  Die allererste smart-Generation war eine Revolution und der dazugehörige Werbe-Slogan brachte es auf den Punkt: „Reduce to the max“. Heute hat smart in Berlin die dritte und damit jüngste Generation des smart vorgestellt. Und wie smart im eigenen Presse-Text anmerkt, so bleibt alles anders. Der smart ist noch immer der junge Wilde der er von Anfang an war. Ein Auto das mit nur zwei Sitzplätzen die Mobilitätsbedürfnisse von 90% aller Stadtmenschen erfüllt. Schauen Sie das nächste mal an der Ampel in das Auto neben ihnen, üblicherweise sitzt da nur eine Person. Und Sie? Fahren Sie immer mit drei oder mehr Mitfahrern? Vermutlich nicht. Vermutlich fahren Sie, wie fast alle um Sie herum alleine im Auto von A nach B. Der geniale smart-Erfinder Hayek hatte schon in den frühen 90er Jahre die Vision eines Stadtfahrzeuges, reduziert auf die notwendigsten Eigenschaften.

Doch die wichtigste News:

Der neue smart bleibt auch in der Kooperation mit Renault ein smart.

Doch diese Kooperation war notwendig um den smart im Daimler-Konzern am Leben zu erhalten. Wer die Shareholder zufriedenstellen will, der muss Gewinne einfahren und das wiederum geht nicht mit einem teuren Nischenauto, wie es der Vorgänger nun einmal war. Trotz der Kooperation, der kurze smart bleibt einzigartig. Die Franzosen bedienen sich nur am viertürigen smart und haben diesen bereits auf dem Automobilsalon in Genf als „New Renault Twingo“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Heckmotor, Heckantrieb und ein Wendekreis der den smart in der Stadt zum Brummkreisel werden lässt. Die wichtigsten Zutaten für eine Fortführung der smart-Erfolgsgeschichte scheinen vorhanden zu sein.

Zeit für die Weltpremiere:  Zeit für den neuen smart! 

der neue smart fortwo

der neue smart fortwo

Es ist die dritte Generation einer Automobilen-Eigenheit. Erfunden vom kongenialen swatch-Uhren Gründer Hyek, war der smart bei seiner Weltpremiere eine skurille Rand-Erscheinung die man nicht so schnell ernst nahm. Das mit dem „ernst genommen werden“ musste sich der kleine smart hart erarbeiten. Wirrungen bei der Partnerwahl, nicht immer klare Zukunftspläne und der ewig Kopfnicken verursachende Antrieb spaltete die Automobile Welt in die smart-Friends und die, die mit dem kleinen Auto gar nichts anfangen konnten. Der neue smart macht vieles anders und einiges besser als seine Vorgänger. Zeit für eine neue Revolution? | Zur Vorstellung >> smart fortwo

der neue smart forfour

der neue smart forfour

Mit der ersten smart forfour-Generation haben sich viele smart-Fans noch schwer getan. Zuwenig von der „Echten smart-DNA“ war im Viertürer aus der Kooperation mit Mitsubishi enthalten. Das wird sich nun ändern. Der neue forfour trägt die Gene des „echten smart“ in sich und greift auf Heckmotor und Heckantrieb zurück. Das bringt ein vorzügliche Raum-Ergonomie und eine extreme Handlichkeit mit. Der Wendekreis des Viertürers liegt unter 9 Meter.  Die Motoren des forfour entsprechen denen des Zweitürers und auch den Viersitzer wird man sowohl mit dem neu entwickelten 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe bekommen, als auch mit dem manuellen 5-Gang Getriebe.  | Vorstellung  >> smart forfour

Große Galerie

smart fortwo galerie

Alle Fotos die von smart noch vor der offiziellen Premiere zur Verfügung gestellt wurden. Hier im Blog! 78 Fotos vom neuen smart fortow und dem neuen smart forfour. | Klick mich

Von der Premieren-Feier

smart forfour premierenfotos

So ein Spezial, wie dieses, kann man vorbereiten. Die Live-News vom Event, nicht. Die folgen später in einem eigenen Artikel. Wer aber will, der schaut auf twitter und instagram vorbei und sucht dort nach: #mabvorort. Darunter wird es live Instagrams und Tweets von der Premierenfeier geben!

Humor muss sein

video big city smart

smart hat ein geniales Video online gestellt. Drei Tage vor der Weltpremiere. Das Video ist aber so gut, dass darf man ruhig noch einmal verlinken 😉 | Klick zum Video … 

Auf ein Wort

fr dr annette winkler

Nach meiner Testfahrt mit dem Smart ED in New York, traf ich smart-Chefin Fr. Dr. Annette Winkler zu einem Interview. Die dieses Interview bis heute gerne gelesen wird, hier ein Rückblick | Interview mit der Chefin

Leise Abschiedstour für den fortwo

axel bei der silvretta im smart for jeremny

mein-auto-blog Gastautor Axel erzählt hier im Blog von seinen Erlebnissen während der E-Silvretta. Sein Automobil? Natürlich ein smart, aber ein ganz besonderer |  Der smart for Jeremy

So fährt sich der Elektro-Smart

smart ed elektro in new york
Mit dem smart ED durch New York. Das konnte ich im letzten Jahr erleben. Vom Time-Square über die halbe Manhatten-Insel hinunter bis man die Statue of Liberty sieht. Der smart macht die Stadtrundfahrt zum doppelten Erlebnis.

Der smart Experten-Talk

axel bei der silvretta im smart for jeremny
Leider nicht zum neuen smart, sondern „nur“ zu der Zukunft des Elektro-Smart und der Elektromobilität im allgemeinen. Das Interview führte Gast-Autor Axel Griesinger im Rahmen der E-Silvretta. 

Und wie ist es beim Crash?

smart crash ergebnisse
Und was passiert bei einem Crash? Die Kollegen vom Auto-Medienportal haben einem Crash-Test beigewohnt. Der smart wurde mit Tempo 100 gegen eine S-Klasse gefahren. 

  

Eine Idee setzt sich durch

Der große Erfolg eines kleines Autos

1998 kam ein aufregend anderes Auto auf den Markt – das smart city coupé, das mittlerweile smart fortwo heißt. Der reine Zweisitzer passte mit nur wenig mehr als zweieinhalb Meter Länge auch quer in Parklücken und begründete eine eigene Klasse. Idee und Marke haben sich weltweit durchgesetzt.

In immer mehr Metropolen dieser Welt begeistert der smart seine Fahrer, weil er mit seiner einzigartigen Kürze einfach unschlagbar gut für die Stadt geeignet ist. Denn nachdem der smart fortwo zunächst nur in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern angeboten wurde, ist er heute in 46 Ländern der Erde erhältlich.

Zum smart Konzept gehört es von Beginn an, den Kunden zahlreiche zusätzliche Dienstleistungen rund um die individuelle Mobilität anzubieten. Unter dem Namen smartmove konnte schon in einer frühen Phase der Markengeschichtebeispielsweise ein größeres Auto günstig gemietet werden, waren spezielle Parkplätze reserviert und ein car sharing Programm verfügbar – Services, die weiterentwickelt wurden und heute als
„smart Add-on“ oder „car2go“ weiterhin eng mit smart verknüpft sind.

Und auch beim lokal emissionsfreien Elektroantrieb ist smart Vorreiter: 2012 startet bereits die dritte Generation des smart fortwo electric drive. Mit den neuen Modellen bekommen smart-Kunden noch mehr Fahrspaß auf gewohnt kompaktem Raum und zu attraktiven Preisen, ob als coupé oder cabrio. Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 55-kW-starken Elektromotor in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Zweisitzer auf 145 Kilometern lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr. Das neue Vertriebsmodell sale&care macht den Einstieg in die Elektromobilität besonders interessant: Es bietet die Möglichkeit, das Fahrzeug zu einem attraktiven Preis zu kaufen, zu finanzieren oder zu leasen und die Batterie gegen eine monatliche Gebühr zu mieten.

Ebenfalls 2012 gibt es erstmals einen smart mit nur zwei Rädern: Das smart ebike geht mit unkonventionellem Design im Stil der Marke, stadtgerechter Funktionalität und einem hohen Technologieanspruch, der sich unter anderem im besonders effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket dokumentiert, an den Start.

Weit über 1,5 Millionen smart fortwo zeigen, wie erfolgreich die Idee vom einzigartigen Stadtauto bei smart umgesetzt wurde. Auch in den letzten Jahren des Modelllebenszyklus hielt sich der Jahresabsatz stabil um 100.000 Einheiten. Der smart electric drive war im Jahr 2013 Marktführer in Deutschland, belegte europaweit Platz 3 der elektrischen Zulassungsstatistik und weltweit Platz Nummer 5. Anfang 2014 wurde der smart fortwo zum fünften Mal in Folge zum „Microcar of the Year“ in China gewählt. Das Land zählt heute, fünf Jahre nach der Markteinführung, hinter Deutschland und Italien zu den drei erfolgreichsten Märkten von smart.