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Der neue Golf Sportsvan

Pressemeldung

Volkswagen präsentiert auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt in einer Weltpremiere die Studie des neu entwickelten Golf Sportsvan. Der Kompaktvan wird Mitte des nächsten Jahres die Golf Familie komplettieren.

Der Golf Sportsvan überzeugt unter anderem mit einem auffallend geräumigen und variablen Interieur (Rücksitzbank um 180 mm in der Länge verschiebbar und mehr als 1.500 Liter Kofferraumvolumen) und modernsten Assistenzsystemen. Bereits die Grundversion wird serienmäßig mit Ausstattungen wie XDS+, Multikollisionsbremse, Klimaanlage, sieben Airbags, der neuen elektronischen Parkbremse, einem 5-Zoll-Touchscreen, variablen Ladeboden und einer Gepäckraumabdeckung erhältlich sein.

Zusätzlich halten innovativste Assistenzsysteme im Golf Sportsvan Einzug: Erstmals in einem Golf wird dabei der Blind Spot Sensor mit Ausparkassistent ins Programm einfließen. Er warnt während der Fahrt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Beim rückwärts Ausparken erkennt das System auch seitlich hinter dem Wagen herannahende und damit für den Fahrer oftmals nur schwer auszumachende Verkehrsteilnehmer und warnt auch in diesem Fall. Droht eine Kollision, aktiviert die Elektronik des Ausparkassistenten automatisch eine Notbremsfunktion. Darüber hinaus werden unter anderem Technologien wie die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit Citynotbremsfunktion, die automatische Distanzregelung ACC und der Spurhalteassistent zur Verfügung stehen.

Die sechs neuen Motoren für den Golf Sportsvan mit einem Leistungsspektrum von 63 kW / 85 PS bis 110 kW / 150 PS sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet und bis zu 19 Prozent sparsamer als die Vorgängervarianten. Alle zur Markteinführung erhältlichen Motorisierungen erfüllen zudem die Euro-6-Abgasnorm. Wie effizient die für den Golf Sportsvan neuen Motoren sind, zeigt stellvertretend der 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er wird vorrausichtlich lediglich 3,7 l/100 km verbrauchen (analog 95 g/km CO2) – der beste Wert im Umfeld der kompakten Vans.

Genf 2013: Subaru VIZIV Concept

Subarus Marken-Motto lautet „Confidence in Motion“. Damit drückt der japanische Hersteller sein
Engagement für technische Lösungen aus, die vollumfänglich Subarus Markenwerte „Enjoyment
and Peace of Mind“ (Vergnügen und Unbeschwertheit) verkörpern. Die auf der markentypischen
symmetrischen Allradtechnologie basierende Studie SUBARU VIZIV CONCEPT unterstreicht als
innovatives Crossover-Konzept dieses Bekenntnis, zeigt aber auch die künftige Ausrichtung der
Marke Subaru hinsichtlich Design und Technologien auf.

Aussendesign
Das künftige Crossover-Konzept, das bei allen Strassenzuständen und Einsatzbedingungen ein
hohes Mass an Effizienz und Fahrleistungen sicherstellt, wurde mit einer neuen Subaru-Designphilosophie
umgesetzt. Die Basis bilden einfache, glatte Oberflächen und Linien. Angestrebt wurde
die ideale Kombination zwischen einer robust wirkenden Karosserie und optimaler Raumnutzung im
Interieur. Die vier in die Ecken gerückten Räder sind übergross dimensioniert, und die markanten
Radhäuser prägen das Design der gesamten Kotflügel. All dies betont die von einem Crossover
erwartete Geländetauglichkeit sowie die Funktionalität und das stabile Fahrverhalten des Subaru-
AWD-Systems. Die geringe Fahrzeughöhe und die kompakte, elegante Silhouette des Pavillons
lassen die Richtungsstabilität des Wagens bei hohem Tempo erahnen.

Frontpartie
Die Frontpartie nimmt die bei den Subaru-Modellen üblichen Designmotive auf und verstärkt sie.
Der grössere und stärker vorspringende Kühlergrill prägt nicht nur das Gesicht des Concept-Cars,
sondern harmoniert auch bestens mit dessen robustem, dynamischem Gesamtauftritt. Ebenfalls im
typischen Subaru-Stil gehalten sind die Scheinwerfer. Tief unten und weit aussen platziert, verkörpern
sie Zuverlässigkeit und Gelassenheit. So besitzt der VIZIV eine starke Ausstrahlung und ist
sofort als Subaru erkennbar.

Seitenansicht
Die einfachen und kräftigen Motive in den Flanken bilden ein neues Subaru-Designmerkmal. Die
Kombination stark auskragender Radhäuser mit glattflächigen Türblechen ergibt eine dynamische
Seitenansicht. Die durch eine gerade Linie vom vorderen Kotflügel bis zur Heckleuchte betonte
Keilform verspricht pures Fahrvergnügen. Die Form der Seitenscheiben erinnert an einen Shooting-
Brake. Durch den Kontrast mit den robusten Karosserieelementen entsteht eine sportlich-schlichte
Silhouette.
Das Design der auf Hochglanz polierten silberfarbenen Aluminiumfelgen ist auf hohe Fahrleistungen
und Steifigkeit ausgelegt. Die Speichen weisen auf die sichere Strassenlage des Allradantriebs hin,
die Kohlefaser-Flügel verbessern die Bremskühlung und die Aerodynamik. Die Karosseriefarbe
“Mistral Silver Metallic” unterstreicht das dynamisch-elegante Erscheinungsbild des SUBARU VIZIV
CONCEPT.
Heckpartie
Das Heck nimmt die für die Frontpartie verwendeten Subaru-Motive auf. So sind die hinteren
Leuchteinheiten markentypisch gestylt, und das von Leuchten umgebene sechseckige Panel in der
Mitte steht leicht vor. Die gezackten Rücklichter reichen bis in die Flanken und betonen mit der
anschliessenden seitlichen Sicke die scharfkantige Linienführung. Die ausgefeilte Form der kurzen
Heckklappe sowie der Diffusor unter dem hinteren Stossfänger verbessern die Aerodynamik und
damit auch die Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs.

Innendesign
Wie das Äussere verspricht auch das Interieur dynamische Fahreigenschaften. Es wurde nicht nur
Wert auf ein ausgesprochen gepflegtes Ambiente gelegt, sondern der Innenraum soll, wie bei
Subaru üblich, auch allen Passagieren Funktionalität, Geborgenheit und Spass bieten.
Im Cockpit ist das Design des Armaturenbretts in erster Linie auf einfache Bedienung und leichte
Beherrschbarkeit des Wagens ausgelegt. Zusätzlich zu Informationen über den Verkehr und das
Fahrzeug wird auch der Betriebszustand des hauseigenen Assistenzprogramms “EyeSight” eingeblendet.
Der Tachometer und der Drehzahlmesser in der Mitte sind zugleich funktionell und sportlich
geprägt. Sie weisen ein einzigartiges zylindrisches Design auf und sorgen für exzellente Sichtverhältnisse.
Spezielle Informationsdisplays vor dem Beifahrer und im Bereich der Rücksitze geben
den Passagieren Gelegenheit, die Reise wie auf dem Fahrersitz mitzuerleben. Netze in den
Sitzlehnen sparen Gewicht und erhöhen gleichzeitig den Komfort.

Gesamtpaket
Ausgehend von Subarus Entwicklungskonzept, den Mensch beim Autobau in den Mittelpunkt zu
stellen, wurde die zweitürige, viersitzige und sportlich-elegante Karosserie so ausgelegt, dass vier
Erwachsene selbst auf langen Fahrten bequem aufgehoben sind.
Durch die völlig autonom angetriebenen Hinterräder entfällt die Kardanwelle. So konnte der Boden
abgesenkt werden, und ungeachtet der kompakten Abmessungen verfügen die Insassen auf den
Rücksitzen über reichlich Beinraum. Der Wegfall der Kardanwelle erlaubte es überdies, die schwere
Batterie tief in der Mitte des Fahrzeugs unterzubringen. Innerhalb des Radstands finden ausserdem
das Lineartronic-Getriebe des vorderen Boxermotors und die zwei dem Antrieb der Hinterräder
dienenden E-Motoren Platz. Der daraus resultierende noch tiefere Schwerpunkt sowie die ausgeglichene
Gewichtsverteilung auf die Vorder- und Hinterachse sorgen für ausgeprägte Richtungsstabilität
sowie ein agiles, jederzeit den Intentionen des Lenkers gehorchendes Fahrverhalten. Die
Qualitäten des symmetrischen Allradantriebs sind damit noch offensichtlicher.

Antriebsaggregate
Die als Vorschlag für künftige Antriebsaggregate gedachte Motorisierung des Concept-Cars trägt
den Namen “Subaru Boxer Diesel Hybrid”. Das Plug-in-Hybridsystem setzt sich aus einem Zweiliter-
Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren zusammen. Der Verbrennungsmotor sitzt an
der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer dem hohen Drehmoment angepassten Lineartronic-
Automatik und einem Elektromotor, der sowohl dem Vortrieb als auch der Energieerzeugung dienen
kann. Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs.
Dies reduziert die Umweltbelastung, Temperament und sicheres Handling bleiben jedoch erhalten,
wodurch das Fahrerlebnis in Bezug auf das Subaru-Credo “Vergnügen und Unbeschwertheit“ noch
gesteigert wird.
Die Antriebseinheit wählt jeweils die den Anforderungen und dem Fahrstil am besten entsprechende
Kraftquelle und ist dadurch sehr sparsam. Zum Anfahren, bei geringem Tempo oder im Stadtverkehr
werden die Elektromotoren aktiviert, auf der Autobahn hingegen übernehmen der Dieselmotor und
die hocheffiziente Lineartronic den Vortrieb. Das automatische Stop/Start-System und verschiedene
Auflademethoden (Verbrennungsmotor als Generator, Energierückgewinnung beim Bremsen, an
der Steckdose) erhöhen nicht nur den Bedienungskomfort, sondern machen den SUBARU VIZIV
CONCEPT noch umweltverträglicher.
Das vom Turbodiesel und von den Elektromotoren bei allen Geschwindigkeiten bereitgestellte
bullige Drehmoment sorgt für ein Gefühl von kräftiger, gleichmässiger Beschleunigung, wie es sonst
nur hubraum- und leistungsstarke Motoren bieten, und für Fahrleistungen auf Subaru-Niveau.
Das “Hybrid SI-DRIVE”-System ist eine Weiterentwicklung des bei aktuellen Subaru-Modellen
verwendeten SI-DRIVE. Zusätzlich zu den Positionen „Intelligent“ und „Sport“ weist es einen
„Eco-Cruise“-Modus auf. Dieser koordiniert die ökologische Verwendung der Antriebsaggregate mit
dem innovativen Assistenzprogramm EyeSight. Durch optimales Abstimmen der erforderlichen
Motorleistung auf die von der EyeSight-Stereokamera erfassten Verkehrsbedingungen erhöht
dieses intelligente Hilfsmittel für den Fahrer die Sicherheit und verringert den Schadstoffausstoss.

Allradsystem AWD
Seit über 40 Jahren bedient sich Subaru der Allrad-Technologie für sicheres und angenehmes
Fahren bei unterschiedlichsten Bedingungen. Der wirkungsvolle und speziell auf den Boxermotor
abgestimmte Symmetrical AWD wurde von der japanischen Marke laufend weiterentwickelt. Der
beim VIZIV CONCEPT verwendete “Independent-rear-motor-driven symmetrical AWD“, d.h. ein
symmetrischer Allradantrieb mit unabhängigen hinteren Elektromotoren, nutzt die Vorzüge des
traditionellen Systems und zeigt auf, wie eine künftige Generation von Subarus AWD-Technologie
beschaffen sein könnte.
Die beiden nur dem Antrieb dienenden Elektromotoren sind auf symmetrische Weise seitlich vor
den Hinterrädern eingebaut. In Abhängigkeit der Fahrweise, der Bodenhaftung der vier Räder, der
abgerufenen Motorleistung und der Informationen des VDC (Vehicle Dynamics Control, Subarus
Stabilitätsprogramm) teilt das System dem rechten und linken Hinterrad getrennt das passende
Antriebsmoment zu. Damit ist man nicht nur bei allen Bedingungen bequem und sicher unterwegs,
sondern man verspürt auch ein neues Ausmass von Fahrvergnügen.

Fortschrittliches AWD-System

Das koordinierte Management des vorderen Elektromotors und der übrigen Triebwerke überwacht
die Verteilung der Antriebskraft zwischen dem linken und rechten Hinterrad sowie zwischen Vorderund
Hinterachse. Die markentypische aktive Sicherheit ist noch höher, kritische Situationen lassen
sich noch problemloser meistern, sodass man stets entspannt am Steuer sitzt. Dreht man am
Lenkrad, wird mehr Antriebskraft zu den Hinterrädern geleitet, wodurch der Wagen agiler auf die
Wünsche des Fahrers reagiert. Beim Zurückdrehen des Lenkrads fliesst wieder mehr Kraft auf die
Vorderräder, was die Richtungsstabilität erhöht.
Beim Anfahren im dichten Stadtverkehr werden alle Räder von den Elektromotoren angetrieben.
Dies erlaubt kräftiges Beschleunigen aus dem Stand, zugleich bleiben Verbrauch und Geräuschentwicklung
gering. Der reine Elektroantrieb entwickelt reichlich Kraft, wenn es darum geht, bei
Gegenverkehr rasch aus dem Stand zu wenden, oder in anderen Situationen, wo der Verbrennungsmotor
wenig Leistung entwickelt.

Hinterradantrieb
Mittels des sogenannten “Torque Vectoring”, also durch unterschiedliche Beaufschlagung des linken
und rechten Rades, wird das Eigenlenkverhalten beeinflusst. Durch entsprechende Steuerung der
unabhängigen Elektromotoren leitet das System ein höheres Antriebsmoment auf das kurvenäussere
Hinterrad, wodurch das Fahrzeug sehr spontan, aber sanft in die Kurve eindreht und diese
“wie auf Schienen“ durchfährt. Neben dem positiven Effekt beim Beschleunigen und im Gelände
nutzt dieses bahnbrechende System die zusätzliche Antriebskraft durch die Elektromotoren wie
erwähnt auch beim Wenden des Fahrzeugs. Neben der begeisternden Handlichkeit und der
optimalen Umsetzung der Wünsche des Lenkers bei Kurvenfahrt zeichnet es sich auch durch
unbeirrbare Richtungsstabilität aus. So fühlt man sich stets sicher und lässt sich auch in heiklen
Momenten nicht stressen.
Das Management der vier angetriebenen Räder hat in der Entwicklungsphilosophie von Subaru
einen hohen Stellenwert, und daher wird das hauseigene AWD-System laufend verbessert. Alles
begann 1972 mit einem einfachen Vierradantrieb und reicht heute bis zur hochmodernen, elektronisch
geregelten DCCD-Variante mit ihrem durch den Fahrer beeinflussbaren mittleren Differenzial.
Der “Independent-rear-motor-driven symmetrical AWD“ im SUBARU VIZIV CONCEPT stellt eine
künftige Weiterentwicklung des aktuellen Systems dar. Mit dieser bahnbrechenden Neuerung
lassen sich die Einflüsse von Fahrer, Umgebung und Strassenzustand noch besser kontrollieren.
Damit wird der “Symmetrical AWD“ noch leistungsfähiger und bietet überdies ein Fahrerlebnis, das
hinsichtlich “Vergnügen und Unbeschwertheit“ die höchsten Erwartungen der Kunden erfüllt.

Die wichtigsten technischen Daten
Gesamtlänge x Breite x Höhe (mm): 4‘320 x 1‘900 x 1‘510
Radstand (mm): 2‘640
Verbrennungsmotor: Zweiliter-Boxer Diesel von Subaru
Kraftübertragung: Lineartronic
Elektromotoren: Permanent erregte Synchronmotoren; vorne: 1 Motor; hinten: 2 Motoren
Batterietyp: Lithium/Ionen-Akkus
AWD-System: Symmetrischer 4×4 mit unabhängigen hinteren Elektromotoren
Reifen: 245/45 ZR20
Sitzplätze: 4

Quelle: Subaru Presse Deutschland

Genf 2013: Subaru Studie VIZIV

„Vision for Innovation“ oder kurz: VIZIV.  Subaru präsentiert in Genf eine interessante Studie, die einen Designausblick für SUBARU beschreibt und zudem eine Hybrid-Zukunft für einen Diesel-Boxer verspricht. Das könnte noch richtig interessant werden:

Toyota i-ROAD: Eine neue Form der Mobilität

Ein innovatives Konzeptfahrzeug präsentiert Toyota auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März): Der kompakte Toyota i-ROAD verspricht höchste Flexibilität in Städten und Ballungsgebieten. Das dreirädrige Elektroauto bietet den zwei hintereinander sitzenden Insassen ein sicheres, intuitives und völlig emissionsfreies Fahrerlebnis in einer komfortablen Fahrerkabine.

Der Toyota i-ROAD kombiniert die Vorzüge eines Autos mit der Wendigkeit eines Zweirads. So ist er komfortabler, sicherer und mit einem Dach über dem Kopf auch deutlich wetterfester als Roller und Motorräder. Dank seiner kompakten Abmessungen – der Zweisitzer ist nur 2,35 Meter lang und 85 Zentimeter breit – ist er jedoch genauso agil und auch die Parkplatzsuche bereitet keine Schwierigkeiten. Auf einen konventionellen Pkw-Abstellplatz passen bis zu vier Toyota i-ROAD. Der Wendekreis beträgt nur drei Meter.

Obwohl sich der Cityflitzer agil wie ein Zweirad fährt und durch den Stadtverkehr schlängelt, profitieren die Insassen von der geschlossenen Fahrerkabine, die einerseits sicherer ist, andererseits vor den äußeren Wetterbedingungen schützt. Die beiden Insassen müssen außerdem keinen Helm tragen und können auf Komfortdetails zurückgreifen, die aus Pkw bekannt sind: Innenraumbeleuchtung, Heizung, Audio-System und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung sind an Bord.

Angetrieben wird die nur 1,45 Meter hohe Studie von Radnaben-Elektromotoren mit jeweils zwei kW an den beiden Vorderrädern. Sie sichern eine zügige und nahezu lautlose Beschleunigung. Ist die Lithium-Ionen-Batterie aufgeladen, fährt das dreirädrige Elektroauto völlig emissionsfrei bis zu 50 Kilometer weit. Der Akku lässt sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose in nur drei Stunden aufladen.

Die neue Toyota „Active Lean“-Technologie sorgt während der Fahrt für ein hohes Maß an Stabilität, Sicherheit und Komfort. Im Gegensatz zu klassischen Zweirädern muss der Fahrer das E-Dreirad bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stand nicht selbstständig mit den Füßen stabilisieren. Um die Balance zu halten, nutzt das System einen Stellmotor und ein Getriebe an der Vorderradaufhängung, das mit dem rechten und linken Vorderrad verbunden ist. Ein elektronisches Steuergerät berechnet die erforderliche Neigung basierend auf Lenkwinkel, Gyro-Sensor und Fahrzeuggeschwindigkeit. Das System bewegt die Räder außerdem automatisch in entgegengesetzter Richtung nach oben und unten, um mit Kurvenneigetechnik der Zentrifugalkraft entgegenzuwirken. Die „Active Lean“-Technologie kompensiert Fahrbahnunebenheiten und ist auch aktiv, wenn das Fahrzeug geradeaus fährt.

Als Vorreiter bei umweltverträglichen Antrieben arbeitet Toyota kontinuierlich daran, den Verbrauch und die verkehrsbedingten Umweltauswirkungen zu minimieren. Seit nunmehr über 40 Jahren entwickelt der Autohersteller fortschrittliche Mobilitätslösungen. Um die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Nutzers abzudecken, wird es nach Ansicht von Toyota künftig verschiedene Antriebsarten nebeneinander geben: Während sich Hybridautos, Plug-in-Hybridmodelle und Brennstoffzellenfahrzeuge für mittlere bis lange Strecken anbieten, werden sich Elektroautos auf kurzen Distanzen im Stadtverkehr durchsetzen. Seine kompakten Abmessungen, die hohe Wendigkeit, gute Parkmöglichkeiten und die kurzen Ladezeiten machen den Toyota i-ROAD zur idealen Lösung für die City, ohne die individuelle Freiheit der Mobilität aufzugeben.

Audi RS Q3 Studie für Detroit in Las Vegas erwischt.

Während dem Roadtrip durch die USA, war heute die Etappe von Carlsbad nach Las Vegas und weiter nach Flagstaff dran. Während wir gerade durch Las Vegas fahren, fällt mir direkt am Las Vegas Boulevard die Audi RS Q3 Studie für Detroit auf. Fotoshooting für den Detroit NAIAS 2013 Sport-Kompakt SUV von Audi!

Audi hatte die Studie bereits in Peking gezeigt, für die Messe in Detroit fallen mir derzeit nur dezente optische Retuschen auf. Zu den technischen Daten kann ich an dieser Stelle nicht sagen, zumindest nicht ob es Veränderungen zur Peking-Studie gibt. Die beiden Audi-Mitarbeiter waren eh nicht besonders erfreut von meinem Foto-Stop und wollten mir das fotografieren verbieten. Aber mal unter uns – wir sind in Amerika – einem freien Land – da werde ich eine Studie dort fotografieren, wo sie mir vor die Linse hüpft.

Die Audi-Leute wollten sogar den Cop dazu bewegen, mir das fotografieren zu bewegen, dieser sprang mir dann auch in das Bild – aber da hatte ich meine Fotos schon im Kasten.

 

Mehr über diese Studie werde ich Euch dann live aus Detroit berichten!

Bleibt bei unserem Roadtrip durch die USA mit dabei – Guarding the E-Class – und folgt uns auf Twitter und Instagram unter #mbrt13