Der neue Audi A6 Avant (C8) im Autohub-Test

In Neckarsulm läuft der neue Audi A6 Avant vom Band, wir haben uns die Zeit genommen und das neue Fahrzeug mit seinem eigenen Vorgänger, aber auch mit den beiden härtesten Marktbegleitern / Wettbewerbern verglichen. Bei Audi sagt man, dass man schöne Kombis Avant nennt, aber schließlich gibt es ja auch noch Touring oder T-Modelle, oder? Ihr nennt es Vergleich? Wi…

Weltpremiere: Der neue VW Polo !

Der VW Polo zeigt, wie Kleinwagen geht

Der kleinste VW, der Polo, startet in die 6. Generation und unterstreicht einmal mehr, worauf es ankommt. Mobilität für jedermann. Wie schon im Laufe des Jahres angekündigt, präsentiert der Autobauer aus Wolfsburg jeden Monat eine Weltpremiere. Nach mehr als 40 Jahren und weltweit 14 Millionen verkaufter Einheiten soll der Neue die Erfolgsgeschichte weiterschreiben. Den schmalen Kühlergrill vom großen Bruder Golf übernommen, zeigt sich der Polo mit weit nach unten gezogener Motorhaube und eingepassten aggressiven Scheinwerfern, die am Ende in einer Sicke enden. Der aus dem Konzern allseits bekannte Modulare Querbaukasten (MQB) lässt den Polo gestreckt daherkommen. Ganze 81 mm länger als sein Vorgänger und mehr als 90 mm Radstand lassen sein Auftreten kurz vor dem Golf enden. Mit knapp 4.053 mm Gesamtlänge fällt er dennoch in das Segment der Kleinwagen. So groß wie seine Außenmaße sind die „inneren Werte“ auf 351 Liter Kofferraumvolumen bei voller Bestuhlung gewachsen. Gerüstet für die digitale Welt, haben die Wolfsburger Entwickler ein neues Schalttafel- und Cockpit-Layout konzipiert. Das Infotainment-System wird optional auf einem Acht-Zoll-Display abgebildet und zeigt dabei wahlweise Instrumente und Informationen an. Fahrerassistenzsysteme dürfen auch im Kleinsten nicht fehlen und so unterstützt der Polo seinen Fahrer bereits in der Basis mit dem Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit Fußgängererkennung und bremst im Zusammenspiel mit der City-Notbremsfunktion automatisch ab. Ab einem Einstiegspreis von 12.975 Euro rollt der neue Polo vom Band.

VW Polo startet in die digitale Welt

Der neue Polo in den Versionen RS-Line, Beat und GTI.

Berlin, Event Island, rund 30 Minuten vom Flughafen Tegel im schönen Spandau gelegen. Volkswagen präsentiert seinen neuen Kleinwagen rund fünfhundert geladenen Medienvertretern. Über die Modelle von 1975, 1981, 1994, und 2001 bis hin zum Polo von 2009 blicken die Ingenieure aus Wolfsburg auf eine erfolgreiche Vergangenheit beim Bau von Kleinwagen zurück. Nicht nur funktional, sondern mit sehr viel Sportlichkeit und Pepp fährt der Polo auf dem Laufsteg der Eventlocation des Inselgeländes und steht, vertreten durch Herrn Herbert Diese (VW-Markenchef), Rede und Antwort gegenüber Journalisten aller Herren Länder. Raumgefühl, Digitalisierung sowie Effizienz und Funktionalität sind in erster Linie die Themen, mit denen der Polo punkten soll. Hierzu gehört der Einsatz eines Gas-Antriebs (TGI) auf Basis eines 1.0 Aggregates.

Der Verkaufsstart wird für September diesen Jahres angekündigt. Die dynamischen Tests beginnen zeitnah bereits im Juli/August. Der Einstiegspreis bleibt bei 12.975 Euro auf dem gleichen Niveau des Vorgängers, allerdings ist durch die Digitalisierung und den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen mit höheren Preisen zu rechnen.

Frisch präsentiert – der neue VW Polo.

Die GTI – Fangemeinde wird noch dieses Jahr bedient

Mit drei Benzinern (1.0 MPI, 1.5 TSI und 2.0 TSI), einem 1.6 TDI Diesel Aggregat und dem bereits erwähnten Erdgasantrieb ist der Polo gut durchmotorisiert. Alle Motoren erfüllen die neuesten Abgasemissionen und sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und einem Rekuperationsmodus ausgestattet. Dies soll die ohnehin schon effizienten Antriebe nochmals an der „Spritschraube“ drehen lassen. Bei den Dieselaggregaten will Volkswagen mit den eingesetzten SCR-Katalysatoren Nachhaltigkeit demonstrieren. Etwas später im Jahr soll die Fan-Gemeinde der GTI-Modelle beliefert werden. Hierzu dient der 2.0 TSI Motor, der mit einer Nennleistung von 147 kW (200 PS) und wahlweise mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden kann.

Der Polo GTI mit satten 200 Pferdestärken.

Fazit: Seine zuletzt an den Ford Fiesta verlorene Führungsposition im Kleinwagen Segment wird der neue Polo mit der vorgestellten Features und Motorisierungen in jedem Fall zurückgewinnen. Dies kann er ab September diesen Jahres unter Beweis stellen.

Stattliche Außenmaße, die fast an den Golf rankommen.

Text und Bild: Stefan Beckmann und Hersteller (Volkswagen AG)

Fahrbericht: Škoda Fabia Monte Carlo 1.2 TSI

Die jüngste Modell-Offensive von Skoda macht die tschechische VW Tochter endgültig zu einer ernsthaften Volumenmarke. Da Volkswagen in aller Regel die Marschrichtung in Sachen Qualitätsführerschaft im B- und C-Segment angibt, ist es umso erstaunlicher, dass man der Konzern-Tochter einen derartigen Erfolg erlaubt. Der neue Škoda Fabia ist das erste Modell, das dem VW Polo in nichts mehr nachsteht. Es war also a…

VW Crafter – Der hat was auf dem Kasten

Start frei für den VW Crafter II. Für das Nutzfahrzeug, das auf der entsprechenden Nutzfahrzeug-IAA im September in Frankfurt/Main vorgestellt wird, wurde nicht nur in moderne Technik investiert, sondern gleich ein komplett neuer Produktionsstandort in Wrzesnia in Polen erschaffen. Die damit zweite Produktionsstätte von Volkswagen in Polen soll bei voller Auslastung mehr als 3.000 Beschäftigten Arbeit bieten. Und wer gut kombinieren kann, wird daraus ablesen, dass der neue Crafter wohl kein Kooperationsprodukt mit dem Mercedes-Benz Sprinter mehr darstellen wird.   Read more

Bringt Farbe ins Spiel: VW T6 California „Ocean“

Seit Jahrzehnten ist der VW Bulli nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern auch ein Campingmobil. Seinerzeit nannten sich die Umbauten noch Westfalia, doch mittlerweile ist man in beim viel moderneren Namen „California“. Klingt alles etwas grau, ist es aber nicht – ganz im Gegenteil. Das Nutzfahrzeug aus Hannover besticht mit seiner attraktiven Zweifarblackierung ebenso, wie mit einer reichhaltigen Ausstattung und einem elektrohydraulischen Aufstelldach.  Read more

Erste Fahrt: Volkswagen Amarok V6 TDI 4motion

Über 5.20 Meter lang, eine 2.52 Quadratmeter große Ladefläche, Allradantrieb, feiste Reifen für das Gelände und eine martialische Optik. Aber unter der Haube musste es bislang ein 2 Liter Vierzylinder-Dieselmotor richten. Für einen großen Pick-Up war man bei der Wahl der Motorisierung in Hannover (Volkswagen Nutzfahrzeuge) reichlich bescheiden - das ändert sich jetzt. Drei Liter Hubraum, sechs Zylinder und zwische…

Erste Fahrten: Die neue Audi A3 / S3 Familie

Das Erfolgsmodell der Ingolstädter geht bereits mit seiner 4. Generation ins 20 jährige Dienstjubiläum und verkaufte sich bis 2015 ganze eine Millionen Mal. Nicht nur die Verkaufszahlen machen ihn zum Bestseller der Marke. Sein Portfolio an Karosserie-, Motoren- und Antriebsangeboten machten ihn bislang für seine Kundschaft so attraktiv. Nun will Audi, wie auch schon einige andere Mitbewerber, die Messlatte im C-Segment mit Features aus der Oberklasse erweitern. Den zukünftigen Audi-Fahrer erwartet außer neuen Fahrerassistenzsystemen und Motoren, das bei Audi bereits bekannte Virtual Cockpit und Scheinwerfer mit Matrix LED Technik. Der A3 und S3 stellen sich dem Markt darüber hinaus mit einem neuen Design und das mit einem Einstandspreis von € 23.300.

Die neuen A3 und S3 im ersten Fahrbericht

Aufrüsten, um neu Maßstäbe zu setzen

Rein von seinen Abmessungen im C-Segment beheimatet, macht die 4. Generation des A3 mittlerweile große Schritte Richtung Mittelklasse in puncto Ausstattung, Komfort und Fahrspaß. Alle Neuerungen sind im Dreitürer, Sportback, Limousine und Cabriolet verfügbar und ziehen sich sowohl über alle Benzin- und Dieselmotorisierungen, als auch über den elektrisch fahrenden A3 Sportback e-tron und den Gas-Angetrieben A3 Sportback g-tron. Die Veränderungen am Design sollen den A3 eindeutig aus dem Einheitsbrei des C-Segments abheben. Lufteinlässe und Kühlergrill wurden größer und lassen den Wagen sehr breit und betont kräftig auf der Straße stehen. Die schmaleren Scheinwerfer enden in einer Sicke, die sich über das gesamte Fahrzeug hinzieht. Die Karosserie trägt mehr Aluminium, um Gewichtsersparnisse vorzunehmen, was sich ganz klar auf die Verbrauchswerte auswirken soll. Die gesamte Palette der A3 Familie stand im Schnelldurchlauf am letzten Freitag vor den Toren Münchens zum Test parat.

Audi A3 2.0 TFSI - Durchzug mit 190 PS
Audi A3 2.0 TFSI – Durchzug mit 190 PS

Virtual Cockpit für Alle

Einmal eingestiegen sticht uns das große Display (12,3 Zoll), des bereits ab dem Basismodell erhältliche virtual Cockpit in der Mitte des Armaturenbretts ins Auge. Für einen kurzen Moment kommt uns nach dem Umschalten des Bordcomputers eine Informationsflut entgegen, die sich aber generell individuell einteilen lässt. Nach ersten Modifikationen, die wir nach unseren Bedürfnissen eingestellt haben, wirkt das Arbeitsfeld im A3 dennoch nie überladen. Die Vernetzung hält auch im neuen A3 Einzug. Dies gewährleistet eine fest installierte SIM Karte, die für 3 Monate bzw. 3 Jahre freigeschaltet werden kann. Nach der jeweiligen Laufzeit steht eine weitere Freischaltung für 3 Jahre für einen Optionspreis von € 350 zu buchen. Passagiere auf den Vordersitzen, als auch im Fond genießen Sitzkomfort mit ordentlicher Beinfreiheit. Selbst ein Reisen mit ausreichend Gepäck ist im A3 gewährleistet. Dies unterstreicht  das Kofferraumvolumen des Dreitürers mit 365 Liter bei voller Bestuhlung.

Starke Motoren-Auswahl

Der A3 präsentiert sich mit jeweils drei Benziner- und Diesel Motorisierungen. Dabei folgt der oberbayrische Autobauer weiter seiner Rightsizing-Philosophie – Aufladung ersetzt Hubraum. Kombiniert werden der TFSI 1.0 Liter Dreizylinder (85 kW/115 PS) 1.4 TFSI (110 kW / 150 PS) und 2.0 TFSI (140 kW / 190 PS) sowohl mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe (vollsynchronisiert), als auch einem „s tronic“ 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe. Mit dem 1.0 Liter Benziner kommt erstmals eine Drei-Zylinder-Maschine im A3 zum Einsatz. Bei den Dieselaggregaten (1.6 TDI 81 kW / 110 PS – 2.0 TDI 110 kW / 150 PS – 2.0 TDI 135 kW / 184 PS) ziehen Audi die Kombination von 6-Gang-Schalt- und 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe vor. Für die beiden 2.0 Liter TFSI- und TDI Motoren stehen außerdem jeweils eine Variante mit der bekannten „quattro“ Allradtechnologie bereit. Gerade die Antriebe mit Doppelkupplungsgetriebe, die wir ausschließlich testen durften, machen sich bei den ersten Fahrten positiv bemerkbar. Direkt ansprechend und sportlich agil führen sie uns quer durch das Münchner Umland. Das 1.0 Liter Aggregat überrascht durch seinen sehr guten Anzug mit knorrigen Sound. Das Aggregat des S3 steht dabei Konkurrenzlos außen vor, denn mit den 228 kW-(310 PS) geleisteten Pferdestärken und „s tronic“ Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe treibt es uns ein fortwährendes Lächeln ins Gesicht und bereitet Motorsportfeeling pur. Das sportlich abgestimmte Fahrwerk des A3 verbunden mit der elektromechanischen Servolenkung gibt uns ein permanent positives Gefühl, auch bei schnelleren Kurvenfahrten nicht auszubrechen. Die uns präsentierten Tiefst-Verbrauchswerte von 4,5 Liter beim A3 und dem 1.0 TFSI Motor (85 kW/115 PS) sind an dem Tag der Veranstaltung leider nicht zu prüfen.

Fahrerassistenzsysteme aus Oberklasse 

Beim Thema Sicherheit liegen die Ingolstädter Autobauer voll im Trend. Kunden, die den Down-Size Trend mit gestalten, möchten die Ingenieure aus Bayern nutzen. Die in den Oberklassen bekannten Fahrerassistenzsysteme werden nun auch im neuen A3 / S3 angeboten. Als absolute Neuheit im Segment beansprucht Audi seinen Stauassistenten, der mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Start&Go-Funktion zusammenarbeitet. Kombiniert mit dem Antrieb „s tronic“ fährt das Fahrzeug nach kurzem Stilstand im Stau automatisiert wieder an. Darüber hinaus soll es sogar Lenkarbeiten im zäh fließenden Verkehr bis 65 km/h übernehmen. Der optional verfügbare Notfallassistent bremst den A3 bis zum Stillstand ein, sollte nach erfolgter Warnung keine Lenkaktivität des Fahrers stattfinden.

Der A3 erstmals mit Dreizylinder Aggregat und Fahrerassistenzsystemen
Der A3 erstmals mit Dreizylinder Aggregat und Fahrerassistenzsystemen

Ausstattung und Preise

Drei Ausstattungslinien beim A3 erwarten seine Käufer ab Juli diesen Jahres. Audi bietet hier außer langen Ausstattungslisten auch Platz für Zusatzpakete. Startet die A3 Limousine mit dem Basispaket, dem Benziner 1.4 TFSI (110 kW/150 PS) bei € 26.800 und endet mit dem Topmodell Diesel A3 „design“ (2.0 TDI quattro, 110 kW/150 PS) bei € 33.950, gelten für das Cabriolet ganz andere Dimensionen. Für die Basis des Fahrzeuges mit elektrisch ein- und auszufahrendem Stoffdach (1.4 TFSI, 110 kW/150 PS) muss der Audi Kunde € 32.700 auf den Tisch legen. Das Topmodell 2.0 TDI „quattro design“(110 kW/150 PS) ist für einen Endpreis von € 39.850 zu haben. Möchte man sich das Motorsportgefühl – immerhinn 228 kW / 310 PS nicht entgehen lassen, so liegen die Grundpreise des S3 bei € 41.000, S3 Sportback bei € 41.900, S3 Limousine bei € 42.800 und die offene Variante S3 Cabriolet bei € 50.700.

Fazit: Auch im 20. Jahr mit neuen Standards ! 

Der A3 / S3 mit all` seinen Karosserie- und Antriebsvarianten bietet auch im 20. Jahr seines Lebenszyklus` jede Menge Fahrkomfort und Fahrvergnügen. Die Messlatte setzt er ein weiteres Mal nach oben mit seinen sonst in der Oberklasse angebotenen Fahrerassistenzsystemen.

Karosserie- und Technologie Auswahl großgeschrieben
Karosserie- und Technologie Auswahl großgeschrieben

Bei der Karosserie- und Technologie-Auswahl kann jeder seinen A3 oder S3 beim Neuwagenkauf finden.  

Text und Bild: Stefan Beckmann

PS-Profi in Wolfsburg – Sidney Hoffmann fährt VW Passat

Angefangen hat alles damals noch bei DSF, als Formate wie Tuning-TV und Konsorten noch Zuschauer hinter dem Ofen hervorgelockt haben. Doch diese Formate sind Geschichte und wandelten sich zu den PS-Profis, einer Sendung, in der zwei Ruhrpott-Tuner gute Gebrauchte für die Kandidaten suchten. Das waren und sind Sidney Hoffmann, Moderator, Auto-Schrauber und Tuning-Experte sowie Jean-Pierre Kraemer, der ebenfalls als Auto- und Tuning-Experte par Excellence gilt. Ersterer war nun bei einem Besuch in Wolfsburg und holte seinen brandneuen Volkswagen Passat Variant ab.

Der 36-jährige holte aber nicht nur irgendeinen Passat ab, sondern einen Passat Variant 2.0 TDI 4 Motion, also das Flaggschiff der niedersächsischen Mittelklasse. Er bietet dank Turbo-Aufladung 240 PS und damit den Schub eines Sechszylinder-Diesel. Das ist natürlich eine optimale Basis für das neue Tuning-Projekt des Dortmunders. Platz für An- und Einbauten ist schließlich reichlich vorhanden. Allerdings wird es noch seine Zeit dauern, bis alle Ideen von Hoffmann umgesetzt sind. Aber der Autokenner versteht sein Handwerk, was nicht nur seine Fans wissen. Außerdem wir man damit rechnen könne, dass es wohl nicht bei der Serien-Leistung bleibt, da die Bits und Bytes beim Tuner etwas lockerer gehandhabt werden, als im Weltkonzern.

Seit geraumer Zeit ist er Geschäftsführer von „Sidney Industries“ und veredelt zahlreiche Fabrikate. Seine Umbauten sind nicht nur in Deutschland bekannt, wie etwa sein getunter Beetle, ein RSi, auf den der gebürtige Kapstädter ganz stolz ist. Die Passion für dieses Modell der Wolfsburger ist sogar so groß, dass Sidney als Moderator für das größtes Beetle-Treffen – die Beetle Sunshine Tour – ab dem 19. August bereitsteht.

Doch zurück zur Abholung des Passat, die er persönlich in Wolfsburg zelebrierte. Dort warf der Tuner einen Blick in die Fertigung, in der täglich bis zu 3.800 Fahrzeuge hergestellt werden können. Bei der Besichtigung vom Presswerk bis hin zum Finish staunte der Dortmunder nicht schlecht. Besonders, da er sich mit Individual-Umbauten beschäftigt und mit der Fließband-Produktion nicht vertraut ist. Diese Eindrücke mussten natürlich bei einem Wolfsburger Klassiker verarbeitet werden: Der Original Volkswagen Currywurst.

 

Der Volkswagen T6 Multivan Freestyle – Variabilität hoch 6

Flexibilität, das ist das Stichwort des Volkswagen T6 – so auch beim Multivan Freestyle. Dieses Nutzfahrzeug bietet nicht nur eine Vielzahl durchdachter Akzente und pfiffiger Details, sondern macht den T6 zum praktischen Campingmobil, das im Handumdrehen vom Alltagsfahrzeug zum Schlafplatz umgebaut werden kann. Positioniert ist das Sondermodell dabei zwischen dem Multivan und dem California. Read more

News: Audi Q2 – Klein, aber oho

SUV erfreuen sich riesiger Beliebtheit – das wissen die Ingolstädter. Nicht umsonst ist die Palette durchaus reichhaltig bestückt. Der Q7 bedient das Oberklasse-Segment, der Q5 die gehobene Mittelklasse, der Q3 die Kompaktklasse und der Q2 nun das Segment der kleinen SUV. Natürlich vergisst Audi sein Premium-Image nicht und gestaltet den kleinen Kraxler entsprechend nobel. Irgendwie muss sich der Audi Q2 schließlich vom Opel Mokka und dem Skoda Yeti abheben. Read more

Fahrbericht und Test des Škoda Octavia Scout

Die hübsche VW-Tochter aus Mlada Boleslav macht scheinbar alles richtig. Die richtige Technik, das richtige Design - die richtigen Angebote. Den Kompaktklasse Kombi Octavia haben die Tschechen in einem halben Dutzend Varianten im Angebot. Den Pampersbomber, die Vertreter-Limousine, den verkappten Sportler RS und mittlerweile auch als Lifestyle-4x4-Kombinationskraftwagen. Dieser, Scout getauft, durfte jetzt bei mein-auto-blog seine Qualitäten demonstrieren.

Škoda Octavia Scou…

Test: Volkswagen Touareg V6 TDI

"TDI" steht auf dem Testwagen. Ausgerechnet an dem Tag, an dem auch der V6 TDI in den Fokus des #DIESELGATE rutscht. Dabei hat der Touareg diese Form der negativen Aufmerksamkeit nicht verdient. Schon gar nicht mit diesem dominanten V6-Dieselmotor. Unser Test mit dem großen Touareg wurde begleitet vom Medien-Echo zum Abgas-Skandal. Den Touareg hat das nicht beeindruckt.

Test des Volkswagen Touare…

News: Skoda Octavia RS erstmals mit Allradantrieb lieferbar

Mit dem 2,0 TDI DSG 4×4 135 kW (184 PS) steht der Octavia RS erstmals mit Allradantrieb und Direktschaltgetriebe zur Wahl  – Der Preis für den ŠKODA Octavia RS DSG 4×4 startet ab 34.890 Euro, für die Combi-Version RS DSG 4×4 ab 35.550 Euro

Powerdiesel, Allrad und DSG – jetzt im Familien-Liebling aus Tschechien!

Mit 184 PS ist der Octavia in der RS TDI Variante mehr als ordentlich motorisiert und nun erstmalig auch mit Allradantrieb erhältlich. In Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe harmoniert der auf einer Haldex der fünften Generation basierende Allradantrieb bestens mit dem kraftvollen EU6-Dieselmotor der Tschechen.

Die 4×4-Variante kann darüber hinaus mit den „klassischen“ Tugenden des Octavia RS überzeugen. Zu den technischen Highlights zählen unter anderem das Sportfahrwerk mit Mehrlenkerachse und elektronischer Differenzialsperre XDS+ für dynamisches Kurvenverhalten, die innovative Progressivlenkung sowie zahlreiche Assistenzsysteme für höchste Sicherheit und besten Komfort.

Den Standard-Sprint erledigt der ŠKODA Octavia RS 2,0 TDI DSG 4×4 in 7,6 Sekunden (0-100 km/h), der Vortrieb endet erst bei 228 km/h (Die Werte für den Combi: 7,7 Sekunden; 224 km/h).

Die Preise für die Limousine starten bei 34.890 Euro, der Combi ist ab 35.550 Euro erhältlich.

Combi oder Limousine? Egal. Der Octavia vRS ist jetzt als TDI auch mit einem Allradantrieb erhältlich!
Combi oder Limousine? Egal. Der Octavia vRS ist jetzt als TDI auch mit einem Allradantrieb erhältlich!

#ŠKODATrip 2015 – Höher, schneller, weiter, Großglockner

Bereits letztes Jahr gab es einen kleinen feinen Škoda-Roadtrip zum Wörthersee-Treffen 2014. Damals ging es mit drei Octavias von Salzburg nach Klagenfurt. In diesem Jahr sollte auf dem Weg zum GTI-Treffen 2015 alles etwas größer sein. Die Škoda-Wörthersee-Tour 2015.

Blick auf die Alpen von der Großglockner-Hochalpenstraße

Treffpunkt Airport München. Auf dem Parkplatz erwarten uns Škoda Octavia L&K, Octavia RS Combi, Octavia RS TDI sowie Octavia Combi Scout 2.0 TDI 4×4. Für jeden Geschmack etwas. Nur ganz so bunt wie im letzten Jahr wurde es nicht.

Škoda Wörthersee Tour 2015
SKODATrip durchs Alpenmassiv

Aber wer braucht schon bunt, wenn er einen Road-Trip vor sich hat? Pures Fahren zählt. München, Chiemsee, Großglockner-Hochalpenstraße, Wörthersee, Nockalmstraße, München – und viele, viele weitere Straßen, Pässe, Denkwürdigkeiten. Der Weg war noch immer das Ziel.

Kurze Pause mit dem Škoda Octavia Combi Scout

Es gibt wenig Schöneres, als Natur, Landschaft und Panoramen über das Asphaltband und die Fahrt im Auto kennen zu lernen – insbesondere dann, wenn sich Straßen so schön durch die Gegend schlängeln wie im Alpenraum. Vorbei an bunten Blumen, rauschenden Bächen, verfallenen Ruinen. Das ist Road-Trip-Romantik und Autofahrer-Kitsch, wie es mir gefällt. Im Tal lassen wir zügig den darniederliegenden Chiemsee hinter uns und machen Höhenmeter gut.

Alpen-Berg-Bach-Romantik

Hier im Tal, zwischen den Bergkämmen, wenn du diesem kleinen unbedeutenden grauen Streifen folgst und links und rechts von dir das Bergmassiv steil emporragt, spürst du es wieder. Diese Unbedeutsamkeit, dass alles so klein ist. Mit dem Kinn auf dem Armaturenbrett kannst du gerade so die Gipfel der Berge direkt vor deiner Bugnase sehen. So oft erlebt und jedes Mal aufs Neue faszinierend.

Škoda Octavia RS Combi

Schnell ’ne Pause eingelegt, Kippe angesteckt, Kamera um den Hals und die Szenerie auf sich wirken lassen. Das Rauschen des Tauwasserbachs im Hintergrund, die gespenstische Stille der Ruine, das Alpen-Panorama … Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.

Škoda Octavia Combi Scout beim ŠKODATrip 2015

Zurück ins Cockpit, das Triebwerk gestartet und ab ins schöne Österreich. Der Weg zur österreichischen Grenze führt mir eine schöne Seite eines geeinten Europas vor Augen. Malerische Bergstraßen, umsäumt von allerlei Nadelgehölz, kleine Tunnel. Irgendwo dazwischen, vor einem unscheinbaren Tunnel, wird dem aufmerksamen Fahrer kundgetan, dass er Österreich erreicht hat. Grenze? Wo? Immerhin innereuropäisch funktioniert’s.

Licht am Ende des Tunnels: Škoda Octavia RS Combi

Mit Škoda gen Österreich

Raus aus dem bewaldeten Tal machen wir schnell Höhe gut, bis sich uns endlich das beschneite Alpenpanorama offenbart. Schroffe Felsen zur Linken, das kurvige Freudenband unter den Rädern und weiße Gipfel zur Rechten – so sieht ein gepflegter Trip durch die Alpen aus.

Blick auf die Alpen von der Großglockner-Hochalpenstraße

Wir erreichen die Großglockner-Hochalpenstraße, zahlen eine deftige Straßennutzungsgebühr und machen uns voller Vorfreude auf ins Hochgebirge. Schleife um Schleife schrauben sich die Serpentinen nach oben. Dank DSG im Octavia Combi Scout entfällt das viele Rühren im Getriebe, die Haldex-4×4 hält uns ohne Traktionsverlust in der Spur.

 Octavia-Konvoi auf dem Großglocknerpass

Keine Angst, den Gänsemarsch im Schneckentempo legen wir nur fürs Foto auf den Asphalt. Während des Foto-Stopps und der Kolonnen-Schleichfahrt setzt erster Regen ein. Allmählich wird der Asphalt feucht. Schnell sind die Fotos im Kasten und nachdem die Freigabe von Enes, dem Mann hinter der Kamera, kommt, kann es nur heißen: „Feuer frei!“

Nur für's Foto: Im Gänsemarsch über den Großglocknerpass.

Druckvoll schiebt der Zweiliter-Selbstzünder an. 380 Newtonmeter, das Gefälle und die nächste Serpentine, die auf dich zu rauscht. Ein beherzter Tritt ins Bremspedal macht dem Schub vehement ein Ende. Die einsetzende Negativbeschleunigung presst den Brustkorb in den Gurt. Lustvoll eingelenkt, geht’s am Scheitelpunkt wieder aufs Gas.

Škoda Octavia RS Combi auf dem Großglocknerpass

Wie an der Schnur gezogen, folgt der Combi Scout den Lenkimpulsen. Schieben über die Vorderachse? Niente. Freilich macht die aufgebockte Karosse dann und wann auf sich aufmerksam, aber das macht der Combi Scout dank Allrad locker wett im Vergleich zum reinen Frontkratzer-RS.

Škoda Octavia Combi Scout auf dem Weg nach oben

Ein Hoch aufs DSG im Diesel. Kraft hat der 2.0 TDI – ohne Frage. Wenn jedoch das gut nutzbare Drehmoment irgendwo zwischen 2.000 und 3.500 Umdrehungen liegt, bis du froh, dass das Doppelkupplungsgetriebe die Arbeit übernimmt.

Alpen-Panorama auf der Großglockner-Hochalpenstraße mit Škoda Octavia Combi Scout

Die Landschaft wird schroff. Verdreckter Schnee säumt die Straßenränder, das Thermometer zeigt nur noch fünf Grad. Bis auf über 2.500 Meter Höhe führt uns unser Weg. Von Frühling ist hier nichts zu spüren, der Wind schneidet einem eisig ins Gesicht. Zeit für die Abfahrt. Auf zum Wörthersee.

Mit dem Škoda Octavia Combi Scout auf der Großglockner-Hochalpenstraße

Mit dem Škoda Octavia Combi Scout waren wir gut gerüstet fürs bergige Land. Nachdem wir also Heiligenblut erreichen und den Großglocknerpass verlassen, machen wir uns auf die Suche nach geeignetem Terrain für den Combi Scout. Wir wollen sehen, was er abseits des Asphalts kann. Und das gibt’s separat zu lesen.

Text: MvB
Fotos:
Škoda Auto Deutschland (Enes Kucevic) / MvB

Gute Werbung ist gut! Heute: Jetta TDI

Willkommen in einer neuen Kategorie im Blog. Gute Werbung ist? Richtig: Gut! Denn nicht immer ist Werbung eine störende Unterbrechung im TV, manchmal ist Werbung sogar besser als das restliche TV-Programm. Für diese Fälle gibt es nun: „Gute Werbung ist gut“ auf autohub.de

Jetta TDI – Werbung Volkswagen USA

Ein Mann, zufällig fährt er einen Jetta TDI, findet einen streunenden Hund in den Straßen von San Francisco. Sein Halsband-Anhänger sagt aus, er kommt eigentlich aus Portland. Schwupps mal in google.maps geschaut, San Francisco – Portland Oregon, das sind gleich einmal über 1.000 Kilometer.
Doch der Mann hat ein großes Herz – und eben einen Jetta TDI – also packt er den Hund ein und geht auf die 1.000 Kilometer lange Reise mit ihm …
Was dann passierte? 🙂
Einfach anschauen!

Fahrbericht: Škoda Yeti 4×4 TDI

Seit ich mich das erste Mal mit ihm beschäftigt habe, ist viel Zeit vergangen. 2012 waren eine Gruppe von Journalisten und eine Handvoll Yeti zwischen der Namib-Wüste und dem Mount Etjo unterwegs. Es war ein besonderes Erlebnis. Der Yeti zeigte sich von seiner sonnengebräunten Seite und mich überzeugte er.

Du bist erwachsen geworden, mein Freund.

Als wir uns das letzt…

Gefahren: Škoda Octavia Scout

Billiger – machen jetzt die anderen. Bei Škoda kann man neben gut und günstig, schick und praktisch, nun auch lifestylig und modisch. Während die Klasse der Kombis bereits fest im Visier der Tschechen ist – der Octavia Combi durfte sich bereits im Test beweisen – gilt es nun die Lifestyle-Offroad-Crossover-Fraktion zu erobern.  Wobei der Scout nicht völlig neu ist, bereits beim Vorgänger gab es eine Mischung aus Kombi und einem Schlechtwegefahrwerk, mit der jüngsten Generation wird dieses Paket jedoch moderner und modischer. Und er wird zum richtigen „Abschlepper“.

Škoda Octavia Scout 4×4 TDI

Große Klappe, große Freiheit

Der neue Octavia Scout im ersten Fahrbericht

Einen SUV mit überschaubaren Maßen haben die Tschechen bereits, den Yeti. Einen größeren SUV werden sie bald bekommen, was im Modellprogramm allerdings nicht fehlen darf, ist ein Crossover – einer der zwischen den Welten wandert. Nicht nur Kombi, aber auch kein echter SUV – eben ein Crossover. Mit dem neuen Octavia Combi Scout stellt die VW-Tochter nun genau diese lebensfrohe und praktische Version des Octavia Combi vor.

der octavia scout fahrbericht

Allrad?

Natürlich hat er Allrad. Der große Baukasten des Mutterkonzerns bietet alle wichtigen Zutaten und so fährt der neue Scout, wie der Octavia 4×4, mit der modernen Haldex5-Allradtechnik vor. Im Prinzip ist es ein Frontantrieb, der die Kraft auf die Hinterachse schickt, sobald es notwendig wird. Dazu arbeitet die neue Haldex5-Kupplung an der Hinterachse. Gegenüber der Vorgänger-Generation wurde der Allradantrieb leichter und reagiert noch schneller auf unterschiedliche Schlupf-Verhältnisse. Der Octavia wühlt sich damit tapfer durch Sand, Matsch und wenn es sein muss, auch fleißig den rutschigen Geröllhang hinaus. Das gesamte System funktioniert ohne Eingriffe des Fahrers. Wer eine Bergabfahrhilfe erwartet wird jedoch enttäuscht.

Trotz 17 Zentimeter Bodenfreiheit, das sind 3.1 Zentimeter mehr als im Standard Octavia,  ist eben auch der Scout kein Offroader, sondern „nur“ ein Crossover. Schotter, Geröll und matschige Waldwege sind ihm recht, wer aber den buckelnden Geländewagen für die nächste Trans-Sibirien-Tour sucht, ist beim Octavia Scout fehl am Platz.

Platz?

Ein gutes Stichwort. Denn der Scout soll, was andere Kombis können, ebenso können. Und das ist vor allem eines: Praktischer Begleiter im Alltag sein. Und hier hat der Scout alle Talente die auch die anderen Octavia besitzen, nur im Design wirkt er mehr auf Abenteuer getrimmt. Bequeme Sitze, mit einem eigenen und den Charakter formenden Sitzbezug, ein schickes Interieur mit dem sanften Duft nach Freiheit. Eben ein richtiger Scout. Ein wenig Lagerfeuer-Romantik kommt auf, streichelt man sanft über die Scout-Embleme des Innenraums. Genug Brennholz könnte er auf jeden Fall mitbringen. Der Scout verfügt wie die weniger Abenteuerlustigen normalen Octavia Combis über ein famoses Platzangebot. In Reihe eins, genug Platz, in Reihe zwei, extrem viel Platz und im Kofferraum? Da bleiben 610 Liter Laderaumvolumen über, die sich, klappt man die Rücksitzbank um (was sich im übrigen von der Heckklappe aus erledigen lässt), auf bis zu 1.740 Liter ausdehnen lassen.

Was nicht in den Kofferraum passt, nimmt der Scout an den Haken. Der neue Scout darf bis zu zwei Tonnen anhängen und wird so zum praktischen Zugpferd mit ordentlicher Traktion. Was man dafür noch braucht? Richtig, Leistung.

Leistung?

Wer sich für alles gerüstet fühlen möchte, der ordert seinen neuen Scout mit dem 184 PS starken Zweiliter-Dieselmotor und wählt hierzu das Sechsgang-DSG-Getriebe. Was auch gar nicht anders möglich wäre, denn Škoda nimmt dem Scout-Interessenten diese Frage bereits ab, in dem man den großen Diesel NUR mit dem DSG anbietet. Die 150 PS starke Diesel-Version bietet Škoda nur in Verbindung mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe an. Die Benziner-Alternative ist der 1.8 Liter TSI-Motor mit 180 PS. Auch hier ist nur das DSG-Getriebe lieferbar. Mit seinen 380 Nm, die zudem von 1.750 bis 3.000 Umdrehungen anliegen, macht der große Diesel im neuen Scout ordentlich Spaß. Er zieht auch auf unwegsamen Geläuf ordentlich an, überzeugt mit einem ordentlichen Verbrauch (NEFZ: 5.1 Liter / 100 km) und wen es nicht Querfeldein treibt, sondern über die Autobahn, der kann bis zu 219 km/h schnell über die Autobahn pfeilen.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Wobei der Scout aufgrund der eingeschränkten Auswahl an Triebwerken – kleine Motoren fehlen ganz –  und der gehobenen Serien-Ausstattung ein ordentliches Preis-Niveau erreicht hat. Wie gesagt: Billig machen jetzt die anderen.

octavia scout 4x4 tdi

Kosten?

Mit dem anhaltenden Erfolg werden die Preise selbstbewusster. Den Scout gibt es nicht unter 30.250 €. Der besonders unterhaltsame 184 PS Diesel kommt inklusive Allrad und DSG auf 32.650 €. Vergleichen mit einem „Nicht-Scout“ Octavia Combi lässt sich das allerdings nur schlecht. Denn die Kombination aus „dicken Diesel“, Allradantrieb und DSG bietet Škoda ansonsten nicht. Hinzu kommen die Unterschiede bei der Ausstattung.

Octavia scout 4x4 gefahren

Bleibt das Fazit:

Škoda legt ein Erfolgsmodell nach dem anderen auf. Die jüngste Octavia-Baureihe überzeugt, ganz egal in welcher Version, durch moderne Motoren, aktuelle Assistenzsysteme, verwöhnende Verarbeitung und durchdachten Design-Aspekte – der neue Scout subsummiert das in: Lifestyle auf Tschechisch. 

 

 

 

 

Wie die anderen den Octavia Scout erlebten:

  1. radical-mag
  2. autophorie.de
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Autonews – Der Wochenrückblick KW 29

1. Dodge Challenger SRT zeigt Muskeln

Bei Dodge wird geklotzt statt gekleckert. Die Chrysler-Tochter rüstet sein Musclecar Challenger auf und setzt zum ersten Mal bei dem neuen 6,2-Lier-Hemi-Achtzylinder eine Kompressoraufladung ein. Das Ergebnis kann sich sowohl sehen als auch hören lassen. Saftige 707 PS und ein maximales Drehmoment von 880 Newtonmetern spuckt der Dodge Challenger SRT Hellcat nun aus. Eine wahre Höllenkatze wird da auf die Straßen losgelassen. Sie schafft die 400 Meter aus dem Stand in nur 11,2 Sekunden und ist bei der Fahrt durch das Ziel sogar 201 km/h schnell. Mit den richtigen Krallen wie etwa den Pirelli P257/40 ZR 20 P Zero-Reifen sind es sogar nur 10,8 Sekunden. Grrrrr!

2015 Dodge Challenger SRT Hellcat

2015 Dodge Challenger SRT Hellcat

2. Sondermodell zum TDI-Jubiläum von Audi

25 Jahre hat die TDI-Technologie nun auf dem Buckel. Das wird natürlich gebührend gefeiert. Das Editionsmodell Audi A7 Sportback 3.0 TDI Competition liefert satte 326 PS auf die Räder und beschleunigt in nur 5,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Modifikationen an der Aufladung und an den Nockenwellen steigern die Leistung des 3,0-Liter-Turbodiesels gegenüber dem Serienmodell. Bei Vollgas kommen kurzzeitig über eine Boostfunktion weitere PS dazu. Geschaltet wird mittels der Acht-Stufen-Tiptronic. Das Sondermodell verfügt über das S-Line-Sportpaket mit einer Tieferlegung der Karosserie um 20 Millimeter, 20-Zoll-Räder im Fünf‑Speichen‑W‑Design mit schwarz lackierten Flanken, rote Bremssättel, schwarzes Interieur, Sportsitze in Valcona Leder und edlen Metall-/Holz-Dekoreinlagen. Der Audi A7 Sportback 3.0 TDI Competition ist ab einem Grundpreis von 72 000 Euro im August bestellbar.

Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition

3. Hyundai ix35 Fuel Cell: Er fährt und fährt und fährt.

Der ix35 Fuel Cell hat einen neuen Rekord für Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb aufgestellt. Mit den norwegischen Umweltschützern Marius Bornstein und Arnt G. Hartvig am Steuer legte der weltweit erste in Serie produzierte Fahrzeug mit der umweltfreundlichen Antriebstechnik mit nur einer Tankfüllung satte 700 Kilometer zurück. Von Oslo über Göteborg und Kopenhagen ging es am Ende nach Malmö. Die zehnstündige Fahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 76 km/h übertraf die Reichweiten-Werksangabe von 594 Kilometern deutlich. Am Ende der Reise zeigte der Bordcomputer sogar noch zehn Kilometer Restreichweite an. Stark im Zeichen der Umwelt.

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4. BMW 2er Active Tourer füllt die Lücke

BMW hat es mal wieder geschafft einen Nischenplatz auszufüllen. In dem kompakten Van von 4,34 Meter Länge geht es deutlich geräumig zu. Der BMW 2er Active Tourer bietet deutlich mehr Innen- und Gepäckraum sowie erheblich mehr Variabilität als der sechs Zentimeter längere BMW X1. Voraussetzung: Frontantrieb mit quer eingebautem Frontmotor. Nicht üblich bei den sonst für die Heckantriebsmotoren bekannten Münchner. Die üblichen typischen Merkmale von BMW sind aber geblieben. Mit dem Modell bringen sie auch ihren neuen Motorbaukasten mit jeweils 500-ccm-Zylindern ins Spiel und zwar als Drei- und Vierzylinder-Benziner und Vier-Zylinder-Diesel. Ab 27 200 Euro steht der BMW 2er Active Tourer vom 27. September bei den Händlern in Deutschland.

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5. Klein aber Oho: Der Peugeot 108.

Mit seinen Abmessungen macht der 3,47 Meter lange und 1,62 Meter breite Cityflitzer die Stadt zu seinem Spielplatz. Ein Wendekreis von nur 9,60 Metern ermöglicht das Umkehren in engen Verhältnissen. Perfekt für den oft wuseligen Stadtverkehr. Der Kofferraum bietet mit 196 Litern ausreichend Platz für den Shopping-Trip und durch die geteilt umklappbare Rückbank lässt sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 780 Liter erhöhen. Für den Antrieb des 108 stehen zwei Aggregate zur Wahl. Der 1.0 e-VTi 68 STOP & START mit Fünf-Gang-Schaltgetriebe und 69 PS und der 1.2 Pure-Tech 82 mit Fünf-Gang-Schaltgetriebe und 82 PS. Die Preise für den 1,0 68 VTi 5-Gang Schaltgetriebe beginnen bei 8890 Euro.

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6. VW Scirocco wird sportlicher

Volkswagen hat seinem Scirocco eine Frischekur gegönnt und besonders die sportliche Note überarbeitet. Mit neuen Aggregaten, die alle die Euro-6-Norm erfüllen, dynamischer und kraftvoller auf die Straßen losgelassen. Ein Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Blinkleuchten in den Außenspiegelkappen, vordere Lufteinlässe in Wabenstruktur, ein Dachkantenspoiler, Kennzeichenbeleuchtung in LED-Technik, Doppelendrohre und grüne Wärmeschutzverglasung unterstreichen seine Sportlichkeit. Die Steigerung von sportlich heißt beim Scirocco „R“ und enthält traditionell eigenständige Designelemente. Für den Antrieb stehen vier Benzin- und zwei Dieselmotoren zur Auswahl, die alle zwischen 125 PS und 250 PS rangieren. Die Preise für den Sportler aus Wolfsburg starten bei 23 900 Euro für den 1.4 TSI mit Blue-Motion-Technologie.

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7. Jeep Renegade wird erschwinglich

Das Einstiegsmodell Renegade Sport, das von einem 81 kW / 110 PS starken 1,6-Liter-Bnzinmotor mit Fünf-Gang-Getriebe und Vorderradantrieb bewegt wird, kommt im Oktober zum Basispreis von 19.900 Euro auf den Markt. Als Topmodell der ersten kleinen SUV-Baureihe von Jeep ist besonders geländetauglich und bietet jede Menge Fahrspaß zum kleinen Preis an. Ab der Grundversion gibt es eine Klimaanlage, das Uconnect-Multimedia-System VP2 mit Touchscreen, Bluetooth, AUX-, SD- und USB Eingang und eine Berganfahrhilfe. Dazu kommen sechs Airbags und eine Stabilitätskontrolle mit Überschlagsvermeidung. Je nach Wunsch kann man die Ausstattungsversion mit dem Auffahrwarnsystem Forward Collision Warning Plus, der adaptive Cruise Control mit Abstandssensor, dem Totwinkel-Assistent mit hinterer Querbewegungserkennung und einer Einparkautomatik inkl. Spurhalteassistent aufwerten.

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8. Neuer japanischer SUV Nissan X-Trail

Auch die Japaner kommen mit einem neuen SUV auf den Markt. Nissan bringt noch diesen Monat den neuen X-Trail in den Handel, der erstmals auch mit einer dritten Sitzreihe lieferbar ist. In der Basisversion rollt der kompakte mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer elektronischen Parkbremse, Einparkhilfe vorne und hinten, Klimaanlage sowie mit dem modularen Verstausystem Flexi-Board im Kofferraum vom Band. Neben einem Fahrassistenz-Paket ist auch die Chassis-Control-Technologie mit aktiver Fahrkomfortregelung an Bord. Die Preise für das komplett neu entwickelte SUV in den drei bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta und Tekna beginnen bei 26 790 Euro.

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Fotonachweis: Hersteller

Genf 2014: Škoda Octavia Scout

Mehr Freiheit, vor allem mehr Bodenfreiheit. Der neue Octavia Scout den Škoda auf dem Genfer Automobilsalon im März erstmalig der Öffentlichkeit zeigt, bekam nicht nur einen rustikalen Offroader-Look verpasst, sondern auch mehr Bodenfreiheit.  Mit einem Plus von 3.3 Zentimetern wird der Octavia Scout nicht zum Geländewagen, aber für Ausflüge in die wilde Welt hinter dem nächsten Nah-Erholungsgebiet dürfte es ausreichen.

Škoda Octavia Scout

Den Octavia Scout gibt es nur in der Combi-Version, so wie dieser zum Beispiel vor kurzem auch im Blog einem ausgiebigen Test unterzogen wurde. (Fahrbericht Škoda Octavia TDI 4×4 Combi)

Natürlich hat der Scout Allradantrieb an Board, nur so macht die Offroad-Optik wirklich Sinn. Die 4×4-Technik basiert hierbei auf der aktuellen Haldex 5-Generation des Mutterkonzerns. Für den neuen Scout haben die Techniker aus Tschechien die Zugkraft und die Steigfähigkeit des Allradlers verbessert.

Der Octavia Scout darf bis zu 2.0 Tonnen an den Haken nehmen und räubert dank größerer Böschungswinkel durch anspruchsvolleres Gelände als der normale 4×4 Combi. Den Scout bietet Škoda mit drei Motoren an. Zwei Diesel mit 150 PS oder 184 PS und einem 180 PS starken Turbo-Benziner.  Die „simply clever“ Details der anderen Škoda hat der Scout natürlich auch an Board.

Was er kostet und ab wann er beim Händler steht? Nach der Messe in Genf sind wir schlauer!

 

Fahrbericht: Škoda Octavia Combi 4×4

Den Eiskratzer in den Tankdeckel zu packen ist nur eine simple Idee. Aber im Falle des Octavia zeigt diese Idee, was hinter den Worten zu "simply clever" wirklich steckt. Es sind diese einfachen Ideen, die man sinnvoll umsetzen muss und wenn das ganze dann auch noch auf eine solide Basis trifft, dann bekommt man einen Familien-Kombi der besser ist, al…

Vorstellung: Der neue Audi A8 (Facelift)

Es soll Menschen geben, die haben ein Problem damit einen Audi A6 von einem A8 zu unterscheiden. Oder einen A5 von einem A4. Und auch mit dem Facelift des Audi A8 demonstriert Audi wieder einmal, wie viel Arbeit es sein kann, ein Fahrzeug so umfangreich zu überarbeiten und dem Betrachter dennoch keine Chance zu lassen, die Veränderungen zu sehen. Das Design des neuen A8 besticht durch Anpassungen die man ganz genau unter die Lupe nehmen muss.

Audi präsentiert den neuen A8

Manufaktur-Charakter in der Oberklasse?

Fahrbericht 21 Neuer audi A8 2014

Der erste Eindruck:

Der Kühlergrill hat ein wenig von seiner Trapezform verloren, dafür wirkt er breiten denn je. So richtig auffallend sind die neuen Matrix-Scheinwerfer in der Front, doch ansonsten wirkt der große A8 so ruhig und souverän wie eh. Wie schwer es fällt, alt und neu zu unterscheiden, dass zeigt ein Vergleichsfoto von Lisa .

Staatsmännisch, klassisch und von kühler Schönheit

In der Seitenlinie wird niemand die Unterschiede ausmachen können, aber dafür ist es auch nur ein Facelift und kein neues Modell. Am Heck fallen die schmalen Rückleuchten auf und die großen ovalen, verchromten Auspuffrohre in der Heckschürze. Ein Merkmal das zuvor nur dem W12 vorbehalten war, nun tragen alle A8 die kraftvollen Auspuffrohre. Mit der Ausnahme des S8 – der weiterhin durch vier einzelne Endrohre jubilieren darf. Außen wie innen überzeugt der Audi A8 durch eine unfassbare Perfektion in der Verarbeitung. Spaltmaße? Oberflächen-Haptik? Audi unterstreicht mit dem jüngsten Facelift den Anspruch auf den Thron der „besten Materialwahl“ und Verarbeitung in diesem Segment.  Um es auch für den letzten verständlich zu machen, spricht man nun vom „Manufaktur-Charakter“ des Audi A8.

Fahrbericht 32 Neuer audi A8 2014

So fährt er sich:

Bevor man losfährt, sollte man am Leder lutschen. Ernsthaft.   Leder Unikat nennen die Ingolstädter den Sitzbezug aus exklusiven und mit rein pflanzlichen Extrakten gegerbten Leder. Keine aufgetragene Farbe, keine künstliche Beize – dieser Sitzbezug ist zu schade um ihn mit dem eingepackten Hintern zu besetzen. Wohlig warm, weich und mit einer eigenständigen Feuchtigkeitsregulierung will dieses Leder den Insassen das Leben schöner machen.

Fahrbericht 35 Neuer audi A8 2014

Schöner wohnen

Die Qualität im Innenraum der großen Ingolstädter Limousine ist bekannt. Fast schon berüchtigt. Die Controller in den anderen Unternehmen zucken ehrfürchtig zusammen, wenn die Frage gestellt wird: „Warum dürfen die das – und wir nicht?“

Und die Frage ist berechtigt. Kein Automobil-Hersteller schafft es derzeit, diese Atmosphäre im Innenraum zu toppen. Da gibt es kein schnödes Plastik, Leder, Aluminium oder Holz, wohin das Auge schaut und die Hand langen kann. Das können Sie einfach, die Audi-Jungs.  Wobei das Cockpit des A8 auch wirklich die Bezeichnung Cockpit verdient hat. Drehsteller, Dreh- und Drücksteller, Tasten, Rändelrädchen und Knöpfe im Überfluss und jeder einzelne will der Beste sein. Kühler Touch beim Griff an die Temperatur-Wählräder, sanftes klick-klick beim drehen des MMI-Controller und der satte Druckpunkt von schlichten Info-Tastern. Es scheint als würde man den Audi A8 kaufen, nicht um damit zu fahren – sondern um darin zu wohnen.

Und es wohnt sich gut. Es sitzt sich perfekt, wenn auch die „blinde Bedienung“ der elektrisch 22-fach verstellbaren Komfortsitze nicht an die Ideallösung der Stuttgarter heran kommt. Das allerdings dürfte nur Menschen interessieren, die nur kurzzeitig und stetig wechselnd in den Premium-Oberklassen unterwegs sind. Eigentümer freuen sich über andere Merkmale und stellen sich den Sitz vermutlich nur einmal im Quartal ein.

Fahrbericht 19 Neuer audi A8 2014

Zweite Reihe, zweite Klasse

In China verkauft die Audi AG nur die „L-Variante“ des Audi A8 (mit Ausnahme des S8) und der durchschnittliche Käufer ist 37 Jahre alt. Der „durchschnittliche„. Welch ein gesegnetes Land möchte man meinen. In diesem Alter bequem im Fond des eigenen A8 lümmeln zu dürfen. Doch an dieser Stelle sei, der Chronisten-Schuld gepflichtet, ein Hinweis angebracht:

Jammern auf extrem hohen Niveau, aber der Unterschied zwischen der Sitzanlage im Fond der neuen S-Klasse und der L-Variante des A8 ist erheblich. Und die Botschaft der Ingolstädter ist klar: Der Audi A8 ist ein Fahrer-Auto.

Erfahrung

6.3 Liter Hubraum, 12 Zylinder in der einzigartigen W-Bauform, 500 PS und 625 Newtonmeter Drehmoment. Von Null auf 100 sprintet der W12, den es nur mit dem langen Radstand gibt, binnen 4.6 Sekunden, wobei man im Leerlauf von diesem Motor schlicht nichts hört, nichts spürt und man in die Verlegenheit gerät, auf die Cockpit-Instrumente zu klopfen um zu prüfen ob das Aggregat überhaupt zum Leben erweckt wurde. Der S8 mit seinem Bi-Turbo V8 und nur in der Version mit dem kurzen Radstand erhältlich, schafft diese Übung sogar in 4.1 Sekunden.  Ob jedoch diese 0.5 Sekunden eine Kaufentscheidung beeinflussen? Vermutlich nicht. Auch wenn der Audi A8 ein Fahrzeug für den „Selbstfahrer“ ist, so wählen in unseren Breitengraden die CEOs und Geschäftsführer bevorzugt den, „nur“ drei Liter großen und 258 PS starken „clean diesel“ V6. Mit 580 Newtonmeter fühlt man sich auch in diesem „kleinen Diesel“ nicht untermotorisiert. Im Gegenteil, der V6 bleibt zum großen Teil stumm bei seiner Arbeit, dafür drückt er den 1.880 Kilogramm schweren Arbeitsplatz nachdrücklich über die linke Autobahnspur.

Fahrbericht 04 Neuer audi A8 2014

Der Alltag hinter dem Lenkrad des A8 ist ein süßer. 

Es war der Audi V8 der vor 25 Jahren den Allradantrieb, gepaart mit einem Automatikgetriebe in die Oberklasse brachte. Damals war Audi noch eine Marke für Menschen mit Bauernhof, oder für Buchhalter. Doch mit jeder neuen A8 Generation wuchs der Anspruch auf eine Führungsrolle im Segment der Oberklassen-Limousinen und den Allradantrieb hat man sich bewahrt. So fährt kein A8 ohne „quattro“ vom Band in Neckarsulm – vom wenig nachgefragten Technologieträger „Hybrid“ abgesehen.

Zugleich ist die Abstimmung der Luftfederung in jedem A8 ein wenig sportlicher, tougher, gewählt als zum Beispiel in der S-Klasse der Kollegen mit dem Stern.  Deswegen von sportlicher Härte, von Enthaltung oder gar Verzicht spreche zu müssen, ist jedoch obsolet. Der A8 will einfach nur näher am Asphalt sein – er bleibt ein Fahrerauto.

Fahrbericht 25 Neuer audi A8 2014

Das bleibt unvergessen:

„Lutschen am Leder“ – nein, niemand – auch nicht der Schreiberling – hat am Leder gelutscht. Aber, es verführte dazu. Der Innenraum ist ein Meisterwerk, eine Vollendung in der Königsklasse der Verarbeitung. Zu recht sprechen die PR-Experten der vier Ringe vom „Manufaktur-Charakter“ des Audi A8. Er mag nicht neu sein, gar nur ein bescheidenes Facelift sein und es mag auch Autos geben, die sicher besser zum chauffieren eignen – aber der A8 spielt in einer völlig eigenen Liga wenn es um „erfühlbare Qualitätsarbeit“ geht.

Fahrbericht 37 Neuer audi A8 2014

Technische Daten:

Hersteller: Audi
Modellname: A8 3.0 TDI clean Diesel
Karosserievariante: Limousine
Motor: V6, Commonrail Turbodiesel
Getriebe: Achtgang Automatikgetriebe
Antrieb: Quattro Allrad
Hubraum: 2.967 ccm
Leistung: 258 PS bei 4.000 bis 4.250 U/min
Drehmoment: 580 Nm bei 1.750 bis 2.500 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 5,9 Sekunden
Höchstgeschw.: 250 km/h
Verbrauch nach Norm: 5,9 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 155 g/km
Testverbrauch: 7.6 Liter / 100 km
Räder: 236/60-17 Serie
Leergewicht: 1.880 kg (EG, ohne Fahrer)
Länge, Breite, Höhe: 5135 / 1949 / 1460
Lustfaktor / max 10 Punkte:  7 von 10
Preis: ab 82.200 EUR

Download: Technische Daten Audi A8 3.0l TDI  |  Preisliste Audi A8, S8, A8 W12L

IAA 2013 – Audi A3 1.6 TDI ultra

Auf der IAA in Frankfurt können die Besucher ab morgen die Neuheiten der Automobil-Hersteller bewundern. Einen effizienten Sparer haben die Ingolstädter mit nach Frankfurt gebracht.

Audi A3 1.6 TDI ultra

Mit 3.2 Liter Diesel auf 100 Kilometer, ist dieser Audi A3 der sparsamste Audi im gesamten aktuellen Modellprogramm. Seine CO²-Emissionen wurden auf 85 Gramm je Kilometer reduziert.

Trotz des sparsamen Motors erreicht der 110 PS starke A3 eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und sprintet binnen 10.5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Der niedrige Durchschnittsverbrauch ergibt in Verbindung mit dem großen 50 Liter Tank eine Reichweite von mehr als 1.500 Kilometern.

Um den A3 entsprechend sparsam werden zu lassen, hat sich Audi dem Gewicht des A3 angenommen und den ultra auf 1.205 Kilogramm abgespeckt. Zudem wurde das Fahrwerk um 15 Millimeter tiefer gelegt, damit man unter dem Wind hindurch schlüpfen kann. Spezielle Aerodynamikkniffe und Rollwiderstands optimierte Reifen runden das Paket ab.

Den 1.6 TDI ultra bietet Audi sowohl als Dreitürer an, als auch als fünftürigen Sportback an.

Der Verkauf des A3 1.6 TDI ultra startet  bereits jetzt und die ersten Kunden werden noch im September die ersten „ultra-Modelle“ erhalten. Der Kaufpreis des 1.6 TDI liegt bei 25.200 €.

Audi A3 1.6 TDI ultra: Vielseitiger Sparkünstler

 

ŠKODA Yeti umfassend überarbeitet: Aus einem Yeti werden zwei

Aus einem Yeti werden zwei: Erstmals gibt es das Kompakt-SUV der Tschechen künftig in zwei Varianten – als elegant gestylten ŠKODA Yeti für die Stadt und als auf Gelände und Abenteuer getrimmten ŠKODA Yeti für Outdoor-Einsätze. In beiden Designvarianten besticht der ŠKODA Yeti mit neuer Front und neuem Heck, neuen Alu-Rädern, frischem Interieur, neuen ‚Simply Clever’-Ideen, höchster Funktionalität und erweiterten Motor-Getriebe-Kombinationen. Weltpremiere für die beiden Neuauflagen ist im September auf der IAA in Frankfurt. Ende 2013 starten beide neuen ŠKODA Yeti Varianten in den ersten Märkten.

„Der ŠKODA Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen. Der Yeti ist ein weiterer Eckpfeiler der Wachstumsstrategie 2018 und wird unsere internationale Position in den Märkten weiter stärken“, so Vahland.

Markante Optik – jetzt in zwei Modellvarianten

Ein besonderes Highlight ist das erstmalige Angebot zweier individueller Designlinien: ŠKODAs Kompakt-SUV gibt es jetzt in einem elegant gestylten City-Look sowie im Off-Road-Look für Ausflüge ins Gelände. Eine wesentliche Differenzierung: Front- und Heck-Elemente wie Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller sind entweder in Wagenfarbe oder – beim ŠKODA Yeti als Outdoor-Variante – in schwarzem Kunststoff gehalten.

Die neuen Fahrzeugfronten beider Varianten sind jetzt horizontal stärker betont und bestechen mit markantem Grill und neu gestalteten Scheinwerfern, erstmals optional als Bi-Xenon Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Die vorderen Nebelscheinwerfer sind jetzt gemäß der neuen SKODA Designsprache rechteckig und befinden sich nun weiter unten in den vorderen Stoßfängern.

Das neue Heck des Yeti erhält eine klare Aufteilung. Dazu gehören eine neue Form der Heckklappe mit markanten Heckleuchten im nun noch präziser ausgeformten C-Design, optional als LEDs, und gemäß der neuen ŠKODA Optik zwei kubistische Dreieckselemente und das neue ŠKODA Logo.

Erweitert wurde das Räderprogramm mit vier neu gestalteten, attraktiven Leichtmetallräder-Designs. Zudem wird die Farbpalette breiter: Neu sind die vier Metallic-Lackierungen ‚Moon-Weiß’, ‚Jungle-Grün’, ‚Metal-Grau’ und ‚Magnetic-Braun’. Letztere steht exklusiv für den Yeti L&K zur Verfügung.

Die neuen Yeti Modelle erhalten ein kräftig aufgefrischtes Interieur: durch neue 3-Speichen-Lenkräder in insgesamt sieben Varianten, neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge sowie neue Dekorleisten für das Armaturenbrett.

Der erste ŠKODA mit Rückfahrkamera

Der Yeti ist das erste Modell der Marke mit Optical Parking Assistant, einer optionalen Rückfahrkamera. Erstmals gibt es im ŠKODA Yeti die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Mit dem neuen System parkt der Yeti rückwärts längs und quer automatisch ein und aus Längslücken automatisch aus. Ebenfalls Premiere im ŠKODA Yeti feiert das automatische Schließ- und Startsystem KESSY.

Der überarbeitete ŠKODA Yeti erhält gleich vier neue „Simply Clever“-Lösungen. Neu ist der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum. Außerdem gibt es eine herausnehmbare LED-Leuchte im Kofferraum, den Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz und den Abfallbehälter in der Seitentür des Yeti.

Ein Highlight ist und bleibt das VarioFlex-Rücksitzsystem des ŠKODA Yeti. Es bietet eine einzigartige Innenraum-Variabilität. Dabei können die drei Rücksitze einzeln umgeklappt oder herausgenommen werden. Die äußeren Sitze kann man bei herausgenommenem Mittelsitz quer verschieben. Im Handumdrehen wird der Yeti vom Fünf- zum Viersitzer mit entsprechend viel Platz für die Fondpassagiere.

Dazu gibt es bewährte Features wie die umlegbare Rückenlehne des Beifahrersitzes, Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze, diverse Ablagefächer oder praktische Flaschenhalter. Im Kofferraum wird Funktionalität groß geschrieben, unter anderem mit Verzurr-Ösen und ausklappbaren Gepäckhaken.

Der Yeti bestätigt einmal mehr sein großzügiges Platzangebot: In keinem anderen Kompakt-SUV haben die hinten sitzenden Passagiere so viel Kopffreiheit wie im ŠKODA Yeti: 1.027 Millimeter. Das Kofferraumvolumen beträgt mindestens 405 Liter. Nimmt man alle Rücksitze heraus, steigt das Volumen auf üppige 1.760 Liter.

Sieben moderne Motoren; Front- und Allradantrieb; manuelle Getriebe und DSG

Für den überarbeiteten ŠKODA Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl, alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht vom 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS) bis zum 2,0 TDI mit 125 kW (170 PS). Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung der fünften Generation zum Einsatz. Als Automatikgetriebe nutzt der ŠKODA Yeti ausschließlich moderne Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Der Yeti GreenLine mit 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe begnügt sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 119 g/km. Das entspricht einem Verbrauch von 4,6 Liter Diesel auf 100 km. Zudem gibt es insgesamt drei Green tec Varianten für die Motorisierungen 1,4 TSI 90 kW (122 PS), 2,0 TDI 103 kW (140 PS) mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe und 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Siebengang-DSG. Das Green tec-Package umfasst Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).

Größer ist die Auswahl an Motor-/Getriebe-Kombinationen. Für den frontgetriebenen Yeti 1,6 TDI mit 77 kW (105 PS) ist nun ein automatisches Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen.

Kompromisslos in Sachen Sicherheit

Der ŠKODA Yeti zeigt sich kompromisslos in Sachen Sicherheit. Dafür erhielt das Kompakt-SUV bereits 2009 die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.

Die aktive Sicherheit erhöhen ESC (Electronic Stability Control) und ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistent. Die Nebelscheinwerfer können optional mit Corner-Funktion ausgestattet werden. Neue Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht erhöhen auf Wunsch die Sichtbarkeit des Fahrzeugs und die Ausleuchtung der Straße bei Dunkelheit. Es gibt elektronische Assistenten fürs Berganfahren und Bergabfahren. Außerdem zu haben: die elektronische Reifendruckkontrolle.

Mit elektronisch gesteuertem Allradantrieb (Haldex-Kupplung der fünften Generation) und einer Bodenfreiheit von 180 Millimetern zeigt sich das Kompakt-SUV für jedes Terrain gewappnet. Die elektronische Differenzialsperre EDS ermöglicht ein gleichmäßiges und komfortables Anfahren auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnoberflächen.

In Sachen passive Sicherheit überzeugt der Yeti mit bis zu neun Airbags. Für die sichere Befestigung von Kindersitzen gibt es Isofix-Halterungen. Dreipunkt-Sicherheitsgurte, vorne mit Gurtstraffer und Höhenverstellung, und höhenverstellbare Kopfstützen runden das Sicherheitspaket ab.

Internationale Erfolgsgeschichte

Mit dem ŠKODA Yeti – der seinerzeit fünften ŠKODA Modellreihe – feierte der tschechische Hersteller im Jahr 2009 seine Premiere im Segment der Kompakt-SUV. Insgesamt wurden bis heute (Stand: 30. Juni 2013) rund 263.200 ŠKODA Yeti verkauft. Allein im Jahr 2012 lieferte ŠKODA rund 87.400 Yeti aus – ein Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Und in der ersten Jahreshälfte 2013 gingen bereits 41.800 Yeti* an Kunden weltweit. In Europa gehört der Yeti mit einem Marktanteil von rund fünf Prozent zu den Top 10 der meistverkauften A-Klasse-SUVs, auf dem tschechischen Heimatmarkt ist er die klare Nummer eins in diesem Segment. Dort wird der Yeti im tschechischen Werk Kvasiny gebaut, in Russland im Werk Nischni Nowgorod und zum Jahresende 2013 im chinesischen Schanghai.

Seit Marktstart hat sich der ŠKODA Yeti in die Herzen der SUV-Fans gefahren. So wurde der Yeti unter anderem zum besten Import-Geländewagen unter 30.000 Euro beim Wettbewerb ‚Auto Trophy‘ des Fachmagazins ‚Auto Zeitung‘ gewählt. Seine Qualitäten stellte das Kompakt-SUV von ŠKODA unter anderem auch beim 100.000-Kilometer-Dauertest des Fachmagazins ‚auto motor und sport‘ mit einem hervorragend Abschneiden unter Beweis. Im „schonungslosen Alltagsbetrieb“ blieb der Yeti über 100.000 Kilometer ohne nennenswerte Mängel.

Mit dem überarbeiteten Yeti in gleich zwei Varianten setzt ŠKODA die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Allein im Jahr 2013 bringen die Tschechen damit acht neue oder umfassend überarbeitete Modelle auf den Markt. Bis 2018 will ŠKODA seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigern.

Quelle: Skoda

Audi A3 1.6 TDI ultra: Vielseitiger Sparkünstler

Audi stellt das verbrauchsgünstigste Serienmodell der Marke vor:

Der 110 PS  starke Audi A3 1.6 TDI ultra verbraucht nach NEFZ-Messung 3,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Wert von lediglich 85 Gramm pro Kilometer.

Der Verkauf des neuen A3 1.6 TDI  startet sofort; die ersten Auslieferungen an Kunden erfolgen im September. Die Preise beginnen in Deutschland bei 25.200 Euro.

Der 110 PS starke Dieselmotor lässt den A3 auf 200 km/h spurten und der Sprint von 0 auf 100 km/h ist binnen 10.5 Sekunden erledigt.
Dank seines 50-Liter-Tanks sind Reichweiten von deutlich mehr als 1.200 Kilometer möglich.
Zur Serienausstattung des fünfsitzigen A3 1.6 TDI gehört unter anderem eine Klimaanlage, Audi-Radio und elektrische Fensterheber. Den A3 1.6 TDI ultra produziert Audi sowohl als Dreitürer wie auch als fünftürigen Sportback.

Das Leergewicht des A3 1.6 TDI ultra liegt bei 1.205 Kilogramm. Eine um 15 Millimeter tiefer gelegte Karosserie und S line-Seitenschweller sorgen für eine verbesserte Aerodynamik. Rollwiderstand optimierte Reifen im Format 205/55 R16 sowie eine verlängerte Achsübersetzung erhöhen die Effizienz des A3 1.6 TDI ultra weiter.

Als aktuell effizientester Audi ist die neue A3-Version zugleich das erste Modell der Marke mit dem Namenszusatz „ultra“. Die Bezeichnung „ultra“ steht bei Audi künftig beispielhaft für den Anspruch der Marke, konsequente Nachhaltigkeit bei Produkten und in der Produktion durchzusetzen.

In weiteren Baureihen wird Audi in den nächsten Monaten ultra-Modelle mit TDI- und TFSI-Motoren vorstellen.

Der Audi A3 1.6 TDI steht im Wettbewerb zum bereits vor einigen Monaten vorgestellten HONDA Civic 1.6i-DTEC der mit 125 PS an den Start geht, 7 km/h schneller ist, den Spurt auf 100 in 0.5 Sekunden schneller erledigt und trotz der Mehrleistung von 15 PS nur 0.4 Liter auf 100 Kilometer mehr konsumiert. Einen Fahrbericht über den Civic 1.6i-DTEC und einen Verbrauchstest gibt es hier im Blog.

Audi A6 Avant im Test: Lifestyle-Laster mit Familienwerten

Thomas Gigold war mit dem Audi A6 Avant 2.0 TDI unterwegs. Wie sich der 177 PS starke Kombi im Familienalltag mit drei Kindern bewährte – unser Test verrät es:Audis Fotokopier-Design-Abteilung hat noch ein Modell aus dem Hut gezaubert. Der Audi A6 ist […] ziemlich langweilig anzusehen“, ist im (bisher einzigen) deutschen TOP GEAR-Magazin über Audis Familien-Flaggschiff zu lesen. Un…

Audi A5 3.0 TDI: Der Vielkönner

Audi A5 Sportback 3.0 TDI quattro s tronic – Der Vielkönner

Hübsch sieht er aus, mit seinem fließenden Heck, der großen Klappe und dem kleinen Bürzel am Hintern. Der Sportback aus Ingolstadt vereint Sportlichkeit und Eleganz recht eindrücklich. Auch bei den Fahrleistungen ist der Bayer ein Musterknabe. Dass Audi seine Produkte mit hohem Qualitätsanspruch fertigt, ist bekannt und unbestritten. Di…