Wie kann ich bei der Autoversicherung als Fahranfänger das meiste Geld sparen?

Für viele Autofahrer ist die Autoversicherung ein leidiges Thema, denn die Kosten für die kommenden Jahre sind nur schwer planbar und bereits ein kleiner Unfall kann dazu führen, dass sich die sogenannte SF-Klasse deutlich erhöhen. Besonders stark wirkt sich das bei jungen Fahranfängern aus, denn auf Grund des Alters zahlen sie bereits sehr hohe Prämien und da noch keine Schadenfreiheitsklasse vorhanden ist können sie auch keine Ermäßigung erwarten. Doch zum Glück gibt es ein paar Möglichkeiten, mit denen auch junge Fahrer ein paar Euro sparen können.

Nutzen Sie einen Vergleich im Internet

Wie das Wirtschaftsmagazin Wirtschaft.com bereits in diesem Video berichtet hat, passt sich die Versicherungsbranche immer an die digitale Welt an. Denn nur die wenigsten jungen Menschen werden ihre Autoversicherung noch im Büro des Versicherungsmaklers vor Ort abschließen. Viel beliebter ist der Weg über das Internet, denn hier kann nicht nur innerhalb weniger Minuten eine Police abgeschlossen werden, sondern mit einem umfangreichen Versicherungsvergleich wie TopTarif.de richtig Geld beim Neuabschluss oder Wechsel gespart werden. Denn nicht nur Neukunden können bei der Versicherung ordentlich sparen. Auch Bestandskunden können sich jedes Jahr eine neue und günstigere Versicherung suchen. Die Voraussetzung dafür ist eine fristgerechte Kündigung. Bei den meisten Verträgen muss mit einer Frist von einem Monat zum Jahresende gekündigt werden, also zum 31. November des laufenden Jahres.

Versichern Sie das Auto auf einen Elternteil

Eine weitere Möglichkeit mit der sich bei der Versicherung ein paar Euro einsparen lassen ist es die Versicherung einfach auf einen Elternteil zu versichern. Denn auch wenn natürlich ein erheblicher Aufschlag dafür fällig wird, dass ein Fahranfänger auf dem Auto mitversichert ist, ist dies im Regelfall immer noch deutlich billiger als das Auto auf den jungen Fahrer zu versichern. Besonders vorteilhaft wirkt es sich aus, wenn der Versicherungsnehmer bereits in der Vergangenheit einmal einen Zweitwagen hatte und deshalb bereits Schadenfreiheitsrabatte erworben hat. Doch auch so ist die Ersparnis auf jeden Fall einen Blick wert, denn gerade vor dem Hintergrund der immer weiter sinkenden Altersgrenze für das Fahren eines Autos wird diese Differenz sich in Zukunft noch einmal deutlich stärker auswirken.

Prüfen Sie die Versicherungseinstufung bereits vor dem Kauf

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Berechnung der Versicherungsprämie ist die sogenannte Typklasse des Autos. Diese gibt an wie oft ein Auto im vergangenen Jahr an Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoschäden beteiligt war. Autos mit denen viele Unfälle ausgelöst wurden haben so eine deutlich höhere Einstufung und werden dementsprechend auch deutlich teurer in der Versicherung. Doch auch Fahrzeuge die sehr häufig geklaut werden, so zum Beispiel die aktuellen BMW X5 und X6 Modelle und allgemein neuere Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, haben eine relativ hohe Einstufung die sich auch in der Versicherung bemerkbar macht. Deshalb sollten Fahranfänger bereits beim Kauf ihres ersten Autos auch die Versicherung im Auge behalten. Bereits mit der Schlüsselnummer kann beim Versicherer oder in einem Vergleichsportal ein Angebot erstellt werden. So kann mit nur wenig Zeitaufwand auch die Versicherung ein wichtiges Kriterium werden. Wer plant sein Auto längerfristig zu fahren, für den wird dieser Tipp der wichtigste sein, denn über die Jahre hinweg lässt sich oft eine enorme Ersparnis realisieren.

Richtig parken im Winter – Vor dem Abstellen nach oben blicken

Bei Eis und Schnee ist nicht nur das Autofahren schwierig, sondern auch das Parken. Bei der Suche nach einem geeigneten Platz sollte man einige jahreszeitliche Besonderheiten beachten.

Zum Parken empfiehlt sich bei Frost eine ebene Fläche. Da sich über Nacht Eis bilden kann, wird das morgendliche Losfahren möglicherweise zur Rutschpartie. Und die ist am Hang deutlich gefährlicher. Zudem sollte möglichst nicht unter schneebedeckten Dächern geparkt werden, denn dort drohen Lawinen. Vor allem in eher schneearmen Gebieten fehlen häufig Warnungen und Sicherungen auf dem Dach. Und gerade dort kann es für Autofahrer teurer werden, denn nicht immer übernimmt die Versicherung des Hauseigentümers den vollen Schaden.

Grundsätzlich darf ein parkendes Auto Streufahrzeuge nicht behindern. Zudem sollte nicht in tiefem Schnee geparkt werden. Wer etwa einfach in einen Schneehaufen hinein fährt, riskiert, dass sich am warmen Motor Schmelzwasser bildet, das später gefriert und das Triebwerk beschädigt. Zudem könnte sich das Auto beim Ausparken im tiefen Weiß festfahren. Der tiefe Schnee verbirgt zudem unter Umständen Hindernisse wie Poller oder Bordsteine. Und dann kann es teuer werden.

Wer bei starkem Schneefall parkt, tut gut daran, sich den Standort seines Autos genau zu merken. Liegt erst mal eine dicke Schneedecke über Fahrzeugen, sehen diese fast alle gleich aus. Wer über mehrere Tage bei starkem Niederschlag parkt, sollte sein Auto von Zeit zu Zeit freischaufeln, um es später besser wiederzufinden und leichter losfahren zu können. Generell sollten Handfeger und Schaufel griffbereit sein. (Holger Holzer/SP-X)

10 Tipps zum Autofahren im Winter – Vom richtigen Heizen bis zum passenden Reifen

Wie befreit man sein Auto aus einer Schneewehe? Wie kommt man den vereisten Hang hoch? Und wie kratze ich eigentlich richtig Eis von der Scheibe? Zehn Antworten auf die wichtigsten Autofahrerfragen im Winter.

Brauche ich unbedingt Winterreifen?
In Deutschland gilt eine „situative Winterreifenpflicht“. Einsatzkriterium für die Saisonpneus ist also nicht die Zeit, sondern der Straßenzustand. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Reif- oder Eisglätte müssen spezielle Winterreifen oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein. Wann es soweit ist, ist von Region zu Region unterschiedlich. Zur zeitlichen Orientierung wird jedoch meist die „O-bis-O“-Regel genannt, nach der Winterreifen von Oktober bis Ostern ans Auto gehören. Dieses Jahr war der Oktober sehr mild, so dass wohl viele Autofahrer jetzt erst wechseln.

Welchen Vorteil hat ein Allradauto?
Allradantrieb kann im Winter ein großer Vorteil sein. Vor allem bei schneebedeckter Fahrbahn und hügeligen Strecken bietet er deutliche Traktionsvorteile gegenüber Front- oder Hinterradantrieb. Aber auch Allradautos geraten bei Schnee an ihre Grenzen. Noch viel wichtiger ist, dass beim Bremsen der Allradvorteil überhaupt nichts zählt. Egal wie viele Räder angetrieben werden – Autos bremsen immer alle vier Räder ab.

Wie fahre ich auf Schnee an?
Generell ist auf glatter Fahrbahn Gefühl beim Anfahren und Gasgeben gefragt. Am besten wird im zweiten Gang gestartet und dann frühzeitig hochgeschaltet, um durchdrehende Reifen zu vermeiden. Bei den meisten Automatikgetrieben gibt es ein oder zwei feste Fahrstufen, die eigentlich die Motorbremse im Anhängerbetrieb aktivieren, aber auch für das Anfahren auf Schnee geeignet sind. Neuere Autos verfügen teilweise zudem über einen Schnee-Modus, bei dem die Raddrehzahl gesenkt und teilweise der ESP-Eingriff optimiert wird. Gerade bei SUV-Modellen, für die kein Allradantrieb im Angebot ist, hat sich dieser Ansatz in den vergangenen Jahren durchgesetzt.

Wie befreie ich mich aus einer Schneewehe?
Steckt man – etwa nach starkem nächtlichen Schneefall – im weißen Pulver fest, hilft die Schaukelmethode. Dabei wird vorsichtig im Vorwärtsgang gefahren, bis die Räder durchdrehen. Dann sofort auskuppeln und das Fahrzeug zurückrollen lassen, während der Rückwärtsgang eingelegt und vorsichtig angefahren wird. Das ganze wiederholt man, bis der Wagen frei ist – allerdings möglichst vorsichtig, sonst kann die Kupplung Schaden nehmen. Wer Sand oder Split dabei hat, streut diesen für eine bessere Traktion neben den Rädern der angetriebenen Achse aus. Auch Katzenstreu tut gute Dienste. Keine gute Idee ist hingegen, Fußmatten oder ähnliches als Grip-Hilfe zu nutzen. Im ungünstigsten Fall schleudern diese bei Kontakt mit den Rädern unkontrolliert durch die Gegend oder verheddern sich in den Radhäusern.

Wie komme ich einen rutschigen Hang hinauf?
Ist der Schleuderschutz ESP an Bord, sollte dieser deaktiviert werden, da sich die durchdrehenden Räder sonst automatisch abbremsen. Das gilt auch für das Fahren an rutschigen Steigungen. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass das Auto ausbricht. Also nur wenig Gas geben, Abstand zu Hindernissen halten und den Assistenten oben auf dem Berg wieder anschalten. Wer an der Steigung hängenbleibt, sollte zudem die Gewichtsverteilung in Richtung Antriebsachse verschieben. Bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb wird dazu der Kofferraum möglichst schwer beladen – zur Not mit dem Beifahrer. Bei Autos mit Frontantrieb sollte das Heck möglichst leicht sein. Eventuelle Fondpassagiere müssen dann kurz aussteigen.

Wie bremse ich richtig auf rutschiger Straße?
Am besten ist es natürlich, die Notwendigkeit für Bremsungen von Anfang an so gering wie mögliche zu halten. Das heißt: die Geschwindigkeit reduzieren, vorausschauend fahren und ausreichende Entfernung zum Vordermann einhalten. Verkehrsexperten empfehlen einen dreimal größeren Abstand als normalerweise. Bei schlechter Sicht und spätestens bei Schneefall muss unbedingt das Licht eingeschaltet werden – lieber früher als zu spät. Um ein Ausbrechen oder Rutschen des Wagens zu verhindern, ist bei glatter oder schneebedeckter Fahrbahn ein behutsamer Umgang mit der Bremse wichtig. Gleiches gilt fürs Gasgeben und Lenken. Wer unsicher ist, ob es gerade glatt ist, der tippt das Bremspedal – soweit es der Verkehr zulässt – vorsichtig kurz an. Die Reaktion des Wagens liefert Rückschlüsse auf die Griffigkeit der Oberfläche.

Wie sorge ich schnell für Wohlfühlklima in einem kalten Auto?
Heizung und Gebläse auf Anschlag – das ist nicht immer eine kluge Lösung. Vor allem bei älteren und leistungsschwachen Autos zieht das zu viel Motorwärme in den Innenraum, so dass das Triebwerk selbst nicht auf Touren kommt. Häufig gibt der Autohersteller im Handbuch Hinweise zum richtigen Einheizen. Helfen kann auch eine Sitzheizung oder eine nachrüstbare Heizmatte. Diese sollte aber exakt auf den Sitz passen und nicht verrutschen. Keine gute Idee beim Kampf gegen das Bibbern am Steuer ist warme, dicke Kleidung. Sie kann die Beweglichkeit einschränken und außerdem die Wirkung des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen. Wer auf die wattierte Daunenjacke nicht ganz verzichten will, sollte sie spätestens ausziehen, wenn der Wagen durchgeheizt ist.

Gibt es Alternativen zum Eiskratzen?
Auch wer weder Garage noch Standheizung hat, muss nicht mit vereisten Scheiben leben. Eine Folie oder ein Karton unter den Scheibenwischern beispielsweise bewahren morgens vor dem nervigen Kratzen. Eine Alternative ist eine Wärmflasche auf dem Armaturenbrett. Die abgegebene Wärme sollte zumindest bei niedrigen Minusgraden ausreichen, ein Vereisen zu verhindern. Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, um so den Frost von den Scheiben zu schmelzen, sollte man sich aber besser verkneifen. Denn die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass bei der Nutzung von Fahrzeugen unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelastungen verboten sind. Außerdem wird der Motor im Stand deutlich langsamer warm als während der Fahrt. Und das erhöht sowohl den Verschleiß als auch den Kraftstoffverbrauch. Auch, dass man heißes Wasser nicht zum Enteisen der Scheiben nehmen sollte, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Durch den Temperaturschock können die Scheiben Risse bekommen.

Wie kratze ich richtig Eis?
Wisch und weg – so einfach klappt es mit dem Eiskratzen meist nicht. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist es Schwerstarbeit, die Kruste von der Scheibe zu bekommen. Und zwar alle Scheiben und diese möglichst vollständig. Denn wer sich nur Zeit für ein kleines Guckloch nimmt, riskiert ein Bußgeld. Richtiges Werkzeug ist also unverzichtbar. Der Eiskratzer sollte aus stabilem Kunststoff bestehen und über eine glatte Kante für dünne Eisschichten, eine Sägezahnkante für dickere Schichten sowie eine Gummilippe für den eventuell entstehenden Wasserfilm verfügen. Viel Kraft einsetzten muss man nicht. Wer beim Eiskratzen zu hastig agiert oder viel Druck ausübt, verursacht Macken und Kratzer im Glas.

Wann benötige ich Schneeketten?
Bei schneebedeckter Straße und Steigung sind Schneeketten unverzichtbar. Eine örtliche Schneekettenpflicht wird durch ein rundes blaues Schild mit einem Bild der Traktionshilfe vorgeschrieben. Die Vorschriften sind europaweit unterschiedlich, man sollte sich daher im Vorfeld einer Urlaubsreise darüber informieren, etwa bei einem Automobilclub. Wer Schneeketten angelegt hat, muss langsam fahren. In Deutschland ist die Geschwindigkeit auf maximal 50 km/h beschränkt. Sobald die Schneeketten nicht mehr erforderlich sind, sollten sie wieder abmontiert werden, sonst verschleißen sie zu schnell. Das kann unter Umständen schon nach wenigen hundert Metern der Fall sein. Später sollten die Ketten mit Wasser gereinigt, abgetrocknet und zum Schutz vor Korrosion etwas eingeölt werden. So sind sie im Schneefall wieder schnell einsatzbereit. (Holger Holzer/SP-X)

Wann sollte man sein Auto verkaufen?

Ein gutes Timing und die richtigen Gründe sind beim Autoverkauf wichtige Punkte.
Wir nennen Ihnen die Fakten und noch ein wenig mehr.

Wann Sie Ihr Auto wirklich verkaufen sollten

Die dunkle Jahreszeit ist die beste Zeit für den Autoverkauf. Mehrere Umfragen belegen, dass im Winter die höchsten Verkaufspreise erzielt werden können. Der Grund ist einfach: Die meisten Autobesitzer glauben, dass der beste Verkaufszeitpunkt das Frühjahr oder der Sommer ist. Demnach befinden sich zu diesem Zeitpunkt viele Autos auf dem Markt und die Marktgesetze besagen, dass die Preise bei einem großen Angebot fallen. Im Winter dagegen trifft die Nachfrage auf ein kleineres Angebot, was steigende Preise zur Folge hat. Wenn für Sie also gilt: “Ich will mein Auto verkaufen“ – ist es eine gute Idee, den Verkauf für Herbst oder Winter zu planen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Autofirmen im Dezember häufig die größten Rabatte offerieren. Ein hoher Verkaufspreis in Verbindung mit günstigen Ankaufsbedingungen ist für den wechselwilligen Autobesitzer sicherlich doppelt interessant.

Ein weiterer Indikator für eine automobile Veränderung  ist, wenn die Reparaturkosten den Wert des Autos übersteigen würden. Hier spricht der Experte von einem wirtschaftlichen Totalschaden. Bei schweren Unfällen kommt es häufig zu einem solchen Schaden. Ältere Wagen mit einem eher geringen Wert sind dafür besonders anfällig.  Dass das Unfallrisiko mit zunehmender Technisierung abnimmt, ist leider ein Irrglaube. Aktuelle Zahlen belegen, dass die Unfälle und tödlichen Zusammenstöße wieder zunehmen.  Zuvor waren beide Zahlen jahrelang rückläufig.

Ebenfalls ein guter Grund für einen Wechsel ist die Senkung der laufenden Kosten. Viele neue Autos sind im Verbrauch wesentlicher sparsamer als ältere Modelle. Das kann sich bei einer hohen Laufleistung im Jahr durchaus lohnen. Ebenso sind neuere Modelle auch häufig in der KFZ-Steuer wesentlich günstiger als alte Fahrzeuge. Der Umweltaspekt ist ebenfalls ein guter Grund, über einen Wechsel nachzudenken: Neue Autos stoßen im Verhältnis zum Gewicht in der Regel weniger CO2 aus, was der Umwelt und den Mitmenschen zu Gute kommt. Übrigens kann einem Auto mit hohem CO2-Austoß der Zugang zu innerstädtischen Gebieten verweigert werden, das ist insbesondere in Großstädten oder Ballungsgebieten der Fall. Ein kleiner Tipp:  Elektroautos sind emissions- und steuerfrei.

Ein weiterer Grund für den Autoverkauf ist eine persönliche Veränderung. Kommt es in der Familie zu einem Zuwachs, ist das Zweisitzer Cabrio nicht mehr die beste Wahl. Andererseits brauchen Autobesitzer nach einem Umzug, der den Arbeitsweg von fünfzig auf fünf Kilometer reduziert, keinen Volvo-Kombi mehr. Hier ist ein Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr eventuell die bessere Wahl.

Die Gründe für einen Wechsel sind vielfältig, beachtet werden sollten sie ebenso wie der Zeitpunkt. Alles wesentliche zum rechtzeitigen Autoverkauf haben wir noch einmal zusammengestellt:

  • Besser im Herbst oder Winter verkaufen
  • Nach einem Unfall, speziell bei einem wirtschaftlichen Totalschaden
  • Senkung der laufenden Kosten
  • Weniger CO2 Ausstoß und Senkung der Umweltbelastung
  • Persönliche Veränderungen auf familiärer Basis
  • Kein Bedarf mehr für ein eigenes Auto

Test: Renault Twingo – Smarter Stadttyp

Twingo, die clevere Kiste? Clever & smart? Die jüngste Generation des Kleinwagens von Renault hat einen deutschen Zwillingsbruder. Die Kooperation von Mercedes-Benz und Renault bringt zwei Geschwister heraus, deren Gleichteile-Strategie dennoch in jedem Konzern einen ganz eigenen Geschmack bekommen soll. W0rin unterscheiden sich also nun smart forfour und Renault Twingo? Im ersten Teil des Doppeltests versuchen wir, den Renault Twingo zu verstehen.

Test: Renault Twingo

Der smarte Kollege für die Stadt

Doppeltest von Renault Twingo und smart forfour | Teil 1

Knuffiger Kasten mit kurzen Überhängen. Ja, der neue Twingo ist optisch extrem gelungen. Und wir sind uns einig, die Optikwertung gewinnt der Franzose. Die Front hat das typische Renault-Markengesicht bekommen. Einen kleinen Kühlergrillschlitz, drollige Scheinwerferformen und kleine, abgesetzte, runde LED-Tagfahrlichter. Zum Design des smart kommen wir im zweiten Teil des „Doppeltests“.  Der Twingo ist ganz klar der schönere der Zwillinge geworden. Und obwohl es der Twingo ist, der nun von Generation 2 zu Generation 3 alles auf den Kopf gestellt und den Motor nach hinten gepackt hat, wirkt er wie die logische Weiterentwicklung der Twingo-Idee. Ein praktisches, ein pfiffiges, ein sympathisches Stadt-Auto. Und das, wo der Twingo doch so vieles aus „Hambach“ vererbt bekam.

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So fährt man in Frankreich

Fahrspaß definiert sich bekannt nicht alleine über die Motorleistung. Fahrspaß ist ein Gefühl, gemixt aus den Geschmacksrichtungen Lenkgefühl, Feedback, subtile Freude und dem Lächeln der anderen an der Ampel. Prollkisten, die Neid und Hass erzeugen können, die ein Lied singen können. Oder eben nicht. Wann wirkt ein Auto handlich? Was verrät es dir über die Straße? Fühlt man sich gut darin aufgehoben? Findet man sich auf Anhieb im Fahrzeug zurecht? Viele kleine Punkte abseits der ausgelutschten „0 bis 100“ Frage sind ausschlaggebend für das „Fahrgefühl“. Für das Erlebnis beim Fahren. Und da macht es wirklich Sinn, den Motor nach hinten zu packen. Die Idee von smart, ein Stadtauto mit Heckantrieb zu konstruieren, ist noch immer richtig. Der Motor zwischen den Hinterrädern lässt der Vorderachse mehr Platz und ohne Antriebswellen zu den Vorderrädern lassen sich diese weiter einschlagen. Das sorgt für einen phänomenalen Wendekreis. Mit 8.6 Metern lässt sich der Twingo auf der Straße in der Stadt von Fahrbahnrand zu Fahrbahnrand wenden, ohne einmal zurücksetzen zu müssen. Und in Parkhäusern fährt man Slalom zwischen den rangierenden Kollegen. Zugleich liegt mehr Gewicht auf der Hinterachse, das bringt das „Käfer-Gefühl“ zurück. Die Vorderachse lenkt, die Hinterachse schiebt an. So sollte es doch sein.

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90 PS dürfen es sein!

Unser Test-Twingo kommt dank Turbolader auf 90 PS und wirkt so wie ein ordentlich motorisierter Stadtwagen. Und weil der Twingo erstmalig mit fünf Türen kommt, erstmalig mit Heckmotor und erstmalig mit Turbomotor, ist genau dieser Twingo in der Luxe-Version auch erstmalig ein richtiges Auto. Kein Zweit- oder Drittwagen mehr. Keine Gurke für Fahranfänger und auch keine Stadtbüchse für Pizza-Dienste. Hand geschaltet machen die 90 PS des nur 0.9 Liter kleinen Turbo-Dreizylinders richtig Spaß. Leise faucht es von hinten, es klingt nach weiter weg, als es die 2.30 Meter Innenraumlänge vermuten lassen. Das Klangbild des kleinen Turbos bleibt prägnant im Ohr, wer plötzlich Gas wegnimmt, hört den kleinen Dreizylinder prustend ausatmen.

Die Runde über die Autobahn ist im Twingo TCe 90 nicht völlig sinnfrei, aber so richtig Spaß machen tut es auf der langen Strecke nicht. Vor allem die Begrenzung auf Tempo 165 hat man bei Renault nur höchst ungewöhnlich hinbekommen. Erst läuft der Kleine gegen eine imaginäre Wand, dann verschluckt sich der Motor und wer auf dem Gas stehen bleibt, weil er denkt, der elektronische Begrenzer wird es richten, findet sich alsbald Kopf nickend bei Tempo 165 wieder – der Motor verschluckt sich, berappelt sich, verschluckt sich. So zumindest fühlt es sich an.

Die breite Serienbereifung mit Mischgröße(!) 165/65-15 vorne und 185/60-15 hinten sorgt für einen ordentlichen Geradeauslauf. Daran kann man nicht meckern. Aber Seitenwind findet der mittlerweile recht hoch bauende Zwerg ebenso doof wie die V-Max-Suche.

Zuhause ist der Twingo eben in der Stadt, als hätten wir es nicht erraten können. 135 Nm vom Motor, die schmale Bauform und der absurd kleine Wendekreis suchen den täglichen Spaß im „parkieren“ (so sagt der Schweizer zum Parken, und der smart – also der Zwilling des Twingo – nun, der hat seine Wurzeln ja „eigentlich“ in der Schweiz. Drum parkiert der Twingo nun)! Zügig von der Ampel weg und rechtwinklig in die nächste Seitenstraße. So viel Fahrspaß hat kein Twingo zuvor vermittelt. Nun auch kein „Marktbegleiter“ in diesem Segment!

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Winziger Riese

Es klingt absurd, aber der Heckmotor sorgt für mehr Platz im Twingo. So wurde der Twingo satte 10 Zentimeter kürzer als der Vorgänger, hat aber einen um 13 Zentimeter längeren Radstand. Das spürt man im Innenraum recht deutlich. Zum ersten Mal lohnen sich beim Twingo fünf Türen. Zum ersten Mal sind die Rücksitze wirklich nutzbar.

Dass der Motor unter dem Kofferraumboden untergebracht ist, erkennt man aber auch an der Ladekante und dem dahinter fast auf gleicher Höhe anfangenden Ladeboden. Aber es stört nicht. Wer die Lehnen der Rücksitze steil stellt – es gibt zwei Fixierungen für die Rückenlehnen – der hat 219 Liter Laderaumvolumen. Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 50 zu 50 umklappen und für das nächste Billy-Regal kippt auch der Beifahrersitz. Bis zu 2.30 Meter lange Gegenstände lassen sich in den nur 3.59 Meter langen Twingo packen.

Unter der vorderen Haube bleibt im übrigen kein gesondertes Gepäckabteil übrig. Und wer einen Blick unter die Service-Klappe werfen will, der muss sich mit einer Not-Lösung arrangieren. Renault sagt, durch das Weglassen eines Scharnieres für die „vordere Haube“ habe man 3 Kilogramm gespart. Dafür lässt sich die Haube nun aber auch nur wenige Zentimeter nach vorne lösen und man läuft Gefahr, die Kanten von Haube und Kotflügel durch Kratzer zu verschandeln. Zwei Spannbänder halten die Haube im nach vorne gezogenen Zustand fest. Das könnte im Winter zu einem nervenden Spiel ausarten, denn darunter befindet sich der Behälter für die Scheibenwasch-Flüssigkeit. Mensch Renault. Diese 3 Kilogramm hätten beim Leergewicht von 1.018 Kilogramm den Kohl auch nicht mehr fett gemacht.

Dass man die „eigentlich“ clevere Box zwischen Fahrer und Beifahrer ein- und ausstecken kann – dank Deckel eignet sich die Box auch hervorragend als großer Müll-Eimer – mag im Werbeprospekt sinnvoll gewesen sein. Im Alltag kickt der Fahrer die Box mit schöner Regelmäßigkeit in den Beifahrerfußraum.

Bei den Schalter-Anordnungen hatte man auf „smarte“ Cleverness gehofft, aber leider ist der Renault, ein Renault, ein Renault und das spürt man im Cockpit. Wie gewürfelt und von blinden Designern ohne Führerschein verteilt wirken die Bedienelemente. Da hilft auch das R-Link Multimedia-System nicht über den Frust hinweg, wenn man den Tempomat im Fußraum suchen muss.

Ausstellfenster in Reihe? Stört niemanden. Wer will denn hinten die Fenster öffnen? Wofür? Eben.

Der Verbrauch

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[tab title=“Alltagsfahrer“]Das Downsizing-Konzept geht nicht auf oder die Motoren sind nicht gut abgestimmt. 6-7 Liter im Alltag sind eher normal denn die Ausnahme.[/tab]
[tab title=“Öko-Experte“]Den Verbrauch unter die 6.0 zu bekommen, bedarf buddhistischer Gelassenheit..[/tab]
[tab title=“Ohne Rücksicht“]10 Liter durch die Düsen jubeln? Machbar. [/tab]
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Renault Twingo international (42)

Bleibt das Fazit:

Dieser Twingo ist smart, und clever!

Motoren und Getriebe? Renault-Technik. Multimedia? Renault-Technik. Verarbeitung? Renault.  Und so wirkt der Twingo rund. Richtig französisch. Nicht billig, nicht schlecht, aber eben auch eher „tolle Kiste und Praktiker“ als „Premium-Stadtmobil“. Für unseren Teil II im Vergleich mit dem neuen smart forfour sind das „schlechte Vorzeichen“. Was soll der smart besser können? Trotz Aufpreis?

Der neue Twingo ist ausgefallen, ein wenig extravagant, praktisch und immer darum besorgt im Alltag. auch die notwendige Portion Spaß mitzuliefern. Damit ist der neue Twingo in sich ein geniales, ein schlüssiges Fahrzeug und wir warten nun auf den smart forfour!

 

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[tab title=“Technische Daten:„]

Renault Twingo ENERGY TCe 90

Verkaufsstart:   erfolgt
Basispreis:  11.990 €
Motorleistung:  898 ccm³
Antrieb und Getriebe:  manuelles 5-Gang Getriebe
Beschleunigung:  10,8 Sekunden von 0-100 km/h
Normverbrauch:  4,3 Liter auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit:  165 km/h
Länge, Breite, Höhe, Radstand  3.595, 1.647, 1.557, 2.492 mm

[/tab]

[tab title=“WWTBO?„]

What would the Blogger order??

Ìch würde den Basis-Benziner mit Start-Stop ordern, in der mittleren Dynamique-Ausstattung dafür 10.990 € (Liste!!) zahlen und als einziges Extra die manuelle Klimaanlage für 790 € ordern. Den Twingo in weiß bestellen und mich über ein cleveres Stadt-Auto freuen!

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[tab title=“Gut zu wissen„]

Dreizylinder mit und ohne Turbo

Konstruktive Gemeinsamkeit der Aggregate im Twingo sind die Aluminiumbauweise, die obenliegenden hohlgebohrten Nocken­wellen und 4-Ventil-Zylinderköpfe. Die innermotorische Reibung wird durch grafitbeschichtete Kolben­schäfte, eine reibungs­optimierte Steuerkette und Nocken mit Diamond-Like-Carbon-Beschichtung verringert.

Kompakte Bauweise gewährleistet hohe Alltagstauglichkeit

Durch den Motorblock mit 49 Grad Neigung sind die Twingo Motoren 15 Zentimeter niedriger als bei einem konventionellen Triebwerks­layout. Auf diese Weise kann Renault das Heckmotor­konzept des Twingo ohne Einbußen bei der Alltagstauglichkeit realisieren.

Beide Motorisierungen übertragen ihre Kraft über ein modernes
5-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder. Voraussichtlich ab Herbst 2015 ist der Twingo auch mit dem 6-Gang-Doppel­kupplungs­getriebe EDC (Efficient Dual Clutch) verfügbar.

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[tab title=“Link-Tipps:„]

Wie die anderen den neuen Renault Twingo erlebten:

  1. Michael Specht in der SZ
  2. MOTOR-TALK 

Galerien:

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Fotos im Artikel: Bjoern Habegger / Titelbild: Bjoern Habegger

7 Tipps für den nächsten Reifenwechsel

Für alle Autofahrer die keinen Gebrauch von Ganzjahresreifen machen, steht zwei Mal jährlich das Wechseln der Autoreifen auf dem Plan. Beim Wechseln der Reifen gibt es einige wichtige Dinge zu beachten. Geschieht der Reifenwechsel unsachgemäß riskiert der Fahrer zum einen seine Sicherheit und zum anderen seinen Versicherungsschutz der im Extremfall erlöschen kann wenn ein Reifenwechsel nicht korrekt vollzogen wurde. Im Folgenden werden Punkte erläutert, die beim Wechseln der Autoreifen zu beachten sind.

1. Das Alter des Reifens

Das Alter des Reifens hat keinen direkten Einfluss auf den Prozess des Wechselns selbst. Darüber hinaus gibt es keine festen Vorgaben oder gar Gesetze nach welcher Zeit ein alter Reifen gegen einen neuen ausgetauscht werden sollte. Diverse Händler und auch Automobilclubs raten aber in der Regel zu folgenden Wechselintervallen:

Sommerreifen: Bei durchschnittlicher Nutzung (15.000-20.000 km/Jahr) ist es sinnvoll die Sommerreifen nach etwa acht Jahren zu wechseln.

Winterreifen: Ebenfalls bei durchschnittlicher Nutzung ist es bei Winterreifen sinnvoll diese bereits nach sechs Jahren zu wechseln, da die Gegebenheiten denen ein Winterreifen standhalten muss gravierender und einschneidender sind als die eines Sommerreifens.

Pauschal lässt sich dies allerdings nie genau bestimmen. Ausschlaggebend ist letzten Endes die Profiltiefe des Reifens, welche bei jeder Inspektion genauestens überprüft wird. Sommerreifen sollten bei 2-2,5 mm Profiltiefe ausgetauscht werden und Winterreifen sogar schon bei etwa 4 mm. Orientiert an den empfohlenen Profiltiefen kann ein Reifenwechsel daher auch schon früher oder gar später vollzogen werden.

 2. Vorgaben des Autohersteller/Reifenherstellers beachten

Sicherheit ist ausschlaggebend für jedes Fahrzeug und vor allen Dingen für dessen Fahrer. Aus diesem Grund sollte man beim Reifenwechsel auch unbedingt auf die Vorgaben und Empfehlungen des Reifenherstellers achten und niemals nach dem eigenen Gefühl vorgehen. Nur wenn man sich strikt an die Anweisungen hält, ist eine generelle Sicherheit für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer gewährleistet.

3. Noträder haben andere Anzugsdrehmomente

Sollte der Fahrer in die unangenehme Situation kommen während seiner Reise Gebrauch von seinem im Fahrzeug enthaltenden Not Rad machen zu müssen, muss unbedingt darauf geachtet werden welchen Anzugsdrehmoment selbiger hat. Nähere Informationen bietet dazu die Gebrauchsanweisung des Fahrzeuges. Sollte das Not Rad nicht sachgemäß angebracht werden, besteht ein gravierender Sicherheitsmangel der dem Fahrer und übrigen Verkehrsteilnehmern gegebenenfalls zum Verhängnis werden könnte.

4. Ausschließliche Verwendung von unbeschädigtem Zubehör

Ebenfalls relevant für die Sicherheit ist der Gebrauch von qualitativ hochwertigem und einwandfreiem Reifenzubehör. Hierzu zählen unter anderem Radschrauben und Radmuttern. Sollte man defektes Material wählen kann eine umfangreiche Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden.

5. Gewinde der Schraubverbindungen müssen rostfrei und sauber sein

Um einen einwandfreien Halt der Räder zu gewährleisten, dürfen die Verbindungen der Schrauben weder dreckig noch rostig sein. Sollte dem Fahrzeughalter dies beim Wechseln der Reifen auffallen, hat er die Möglichkeit die Verbindungen mit Hilfe einer Drahtbürste zu reinigen. Dies geht in der Regel recht problemlos und bedarf keiner großen Arbeit.

6. Kein Öl oder Fett an Schraubgewinde

Unter keinen Umständen darf das Schraubgewinde der Reifenschrauben mit Öl oder anderen fettigen Substanzen in Kontakt kommen. Dies könnte im extremen Fall dazu führen, dass die Schrauben nicht richtig festzuziehen sind bzw. sich während der Fahrt unbemerkt lösen.

7. Erneutes Festziehen der Reifen

Nach dem Reifenwechsel wird dem Fahrer empfohlen, 50 bis 100 km zu fahren. Nach Ablauf dieser Strecke sollte der Anzugsmoment erneut überprüft werden, da sich Reifen gerade kurz nach einem Wechsel noch einmal lösen können. Durch das erneute Festziehen ist das Ablösen der Reifen dann allerdings so gut wie ausgeschlossen.

N24h – Die wichtigsten Tipps für die Fans

Was ist wann los auf der Nordschleife – unsere Geheimtipps für die Fans

An vier Tagen steht der Nürburgring bekanntlich durch das ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Kopf. Die Teams machen die Nacht zum Tag und die Fans feiern eine riesige Party. Schon bereits am Montag vor dem Rennen ist hier einiges los. Die ersten Teams treffen ein und errichten mit ihren Wohnwagen regelrechte Camps. Für Besucher wird damit der Weg zur Strecke schon ein echtes Erlebnis und ist häufig nur schlecht zu toppen.

Das ADAC Zurich 24h-Rennen möchte die Fans aber nicht nur mit den eigenen Partys beeindrucken, sondern sie haben sich mehr einfallen lassen und veranstalten jedes Jahr ein neues Programm. Wir haben in dieses Programm einmal genauer reingeschaut und euch die besten Tipps für das 24-Stunden-Rennen zusammengestellt.

Am Mittwoch beginnt das Programm so richtig

Bereits am Mittwoch erwartet die Fans ein traditionelles Aufgebot und eine Veranstaltung, die man unter keinen Umständen verpassen sollte. Hier treffen sich die Fans und die aktiven Teilnehmer auf dem Adenauer Racing Day. Auf der Kirchstraße der Eifelstadt, welche direkt am Ring zu finden ist, geht es 15 Uhr los. Die teilnehmenden Fahrzeuge des 24-Stunden-Rennens fahren in zwei Korsos zum Ring, wo dann anschließend um 16 Uhr die öffentlichen Autogrammstunden stattfinden. Am Abend erwarten Fans dann die Showprogramme.

Donnerstag und Freitag übertrumpfen sich mit richtig starken Ereignissen

Am Donnerstag beginnen dann für echte Rennfans endlich die ersten Trainings und das Nachttraining der 24h-Teams. Die Nachttrainings enden hier eine halbe Stunde vor Mitternacht. Auch an diesem Tag haben die Fans die Möglichkeit, den Teams und vor allem den Fahrern zu begegnen, denn um 14 Uhr am Donnerstag finden auf der ADAC-Bühne im ring°boulevard die Autogrammstunden statt. Um 18 Uhr  finden dann in der Fan-Arena die Fahrerpräsentationen statt.

Am Freitag kommen dann endlich die sportlichen Höhepunkte zum Vorschein, denn um 17:10 Uhr beginnt das Top-30-Qualifying, aber bereits am Morgen um 9:30 Uhr sind die ersten Rennen angesetzt, denn hier bekommen die letzten Teilnehmer im zweiten Qualifying noch einmal eine letzte Chance.

Zusätzlich gibt es am Freitag noch folgende Events:

  • 20:40 Uhr: Öffnung der Boxengasse
  • 20:30 Uhr: Falken Drift Show Begleitung durch die Red Bull FMX-Piloten Show an der Müllenbachschleife

Der Samstag ist ganz im Zeichen des Rennsports

Der Samstag ist natürlich ganz im Zeichen des Rennsports organisiert. Um 14 Uhr nehmen die Teilnehmer ihre Aufstellungen auf der Start-Ziel-Geraden ein und um 16 Uhr fällt dann endlich der Startschuss für das große Rennen.

Es gibt am Samstag natürlich noch mehr zu sehen, Fans können sich beispielsweise auf folgende Auftritte und Bühnenshows freuen:

  • 10:00 – 11:45 Uhr Fan-Arena: Falken Drift-Taxi
  • 12:00 – 12:45 Uhr Fan-Arena: Red Bull Trial-Show mit Julien Dupont
  • 17:00 – 18:00 Uhr ring°boulevard: Autogrammstunde mit Klaus Ludwig bei Zurich
  • 18:00 – 19:45 Uhr Fan-Arena: Falken Drift-Taxi
  • 20:00 Uhr AMG Erlebniswelt: (an der Auffahrt zwischen historischem und GP-Fahrerlager)

Am Sonntag 16 Uhr ist dann der Zieleinlauf. Was noch so auf der Nordschleife zu erleben ist, kann man auch dem offiziellen Kalender der Rennveranstaltung entnehmen. Insgesamt ist es ein wirklich starkes Programm, das viel Spaß verspricht.

 

Die Top 3 Tipps für den Auto-Sommer!

3 Tipps für den Sommer im Auto!

So wird Ihr Auto fit für den Frühling
Mit den ersten Sonnenstrahlen und steigenden Temperaturen macht sich der Frühling bemerkbar. Schnee, Eis und Streusalz sind vergessen und das Pkw sollte einem gründlichen Frühjahrscheck unterzogen werden.

1.) Für Durchblick sorgen
Vor allem die Scheiben und Wischerblätter haben in den Wintermonaten unter Frost, Dreck und Streusalz gelitten. Dadurch können die empfindlichen Gummilippen der Scheibenwischer rissig und spröde werden. Dies wirkt sich extrem auf die Wischleistung aus, die entscheidend für einen guten Durchblick ist. Hier empfiehlt es sich frühzeitig die verhältnismäßig geringen Kosten für neue Wischerblätter einzusetzen, um auch bei Regen den vollen Durchblick zu behalten. Darüber hinaus ist es ratsam die Scheiben sowohl von innen als auch von außen mit einem Scheibenreiniger von Dreck- und Fettrückständen zu befreien. Anschließend bietet sich eine gründliche Untersuchung der sauberen Scheibe, wie auch der Fahrzeugleuchten, an. Im Winter ist das Steinschlagrisiko erhöht und erst nachdem der Winterschmutz porentief entfernt wurde, werden unliebsame Überraschungen offenbart.

2.) Pflege für die Karosserie
Auch die Türdichtungen und Gummis sind im Winter von eindringender Nässe und Eis betroffen. Um den Schaden möglichst gering zu halten, sollten Sie diese Teile mit einem feuchten Tuch von Schmutz und Rückständen befreien sowie anschließend mit einem speziellen Pflegestift aus dem Fachhandel gründlich einfetten.
Im Anschluss darf natürlich eine intensive Grundreinigung nicht fehlen. Ob per Hand in einer Waschbox bzw. einem Waschplatz einer Tankstelle oder der Autowaschanlage, der Winterdreck muss weg.

3.) Sommerreifen aufziehen
Jetzt im Frühling ist ein Wechsel auf Sommerreifen ratsam, da Sie besser an die wärmere Jahreszeit angepasst sind. Durch ihre Gummimischung werden sie auch bei höheren Temperaturen nicht zu weich und ihre Abnutzung bei hoher Geschwindigkeit ist weitaus geringer als bei Winterreifen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der bis zu 5 Prozent höhere Verbrauch auf Winterreifen im Sommer. Schonen Sie also die Umwelt und ihren Geldbeutel.

Reifentipp: Sägezahn erkennen

Was ist der Sägezahn, wo kommt er her und was kann man dagegen tun?

Damit moderne Reifen ein Höchstmaß an Sicherheit bieten sind sie auf gute Nass- und Aquaplaning-Eigenschaften ausgelegt. Vor allem sportliche und daher auch breitere Hochgeschwindigkeitsreifen besitzen eine relativ offenes Profil mit einem hohen Profil-Negativanteil (wenige hochstehende Profilblöcke) im Bereich der äußeren Reifenflanke. Der Sinn dahinter: Möglichst viel Wasser aufnehmen und ableiten – wenn der Reifen darin gut ist, gerät man erst spät in Aquaplaning-Situationen.

Beim Fahren – ganz egal ob besonders sportlich oder nicht – kommt es an den Gummiblöcken des Profils jedoch zu einem Schlupf, der ist immer vorhanden. Mal ist der Schlupf höher, mal geringer. Dieser Reifenschlupf kann nun dazu führen, dass  es zu einem sägezahnförmigen (stufenförmigen) Verschleißbild am Reifen kommt. Hauptsächlich passiert dies an den Reifen der nicht angetriebenen Achse.

Das Ergebnis: Verminderte Laufruhe und ein schlechteres Geräuschverhalten.

Der Sägezahn: Was kann man dagegen tun?

Vorbeugen kann man dem Sägezahnverschleiß durch korrekte Einstellung und Überwachung des Luftdrucks sowie durch wiederholendes und seitengleiches Wechseln der Räder von vorn nach hinten. Ein Tipp könnte lauten: Alle 8.000 km die Reifen von der Antriebsachse auf die nicht angetriebene Achse zu wechseln. Empfehlungen der Fahrzeughersteller findet man dazu meist in der Fahrzeug-Bedienungsanleitung. Hat sich der Sägezahn jedoch schon zu stark ausgebildet, hilft gegen dieses Problem – wenigstens bei Reifen ohne so genannte Laufrichtungsbindung – allenfalls noch ein diagonaler Tausch der Räder. Bei modernen Hochleistungsreifen ist dies jedoch in vielen Fällen nicht mehr möglich, da diese Reifen an eine Laufrichtung gebunden sind. Dann hilft nur noch vorbeugen! Und der richtige Luftdruck!

10 Regeln für den Autokauf!

Es ist nicht so, dass sich der Vorgang des Autokaufs in den letzten 10 Jahren allzu sehr verändert hätte. Aber für Kaufwillige ist eine Auffrischung der 10 wichtigsten Regeln für den Kauf eines Neuwagens durchaus sinnvoll.

10 Regeln für den Autokauf!

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  • Suchen und finden
  • Vergleichen
  • NEFZ ignorieren
  • Auswahl eingrenzen
  • Probefahren
  • Mit der Hausbank reden
  • Sitzkomfort prüfen
  • Multimedia checken
  • Verhandlungstaktik
  • Fahrgestellnummer prüfen

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[three_fourth last=last]10 Regeln für den Autokauf

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1.) Suchen und finden

[dropcap] T [/dropcap] räumen ist schön und wichtig. Aber der Beginn des ganzen Kaufprozess ist ein anderer. Nimm Dir die wichtigsten Auto-Magazine zur Hand. Suche im Internet nach guten Automobil-Blogs und lies. Lies viele Fahrberichte. Einen Ford Mustang wollen viele, aber passt der wirklich zu Deinen Automobilen Bedürfnissen? Vermutlich nicht. Also – erst einmal lesen, lesen, lesen und dann – noch einen weiteren Fahrbericht lesen. Früher oder später werden sich in Deinem Kopf ein paar Dinge sortieren.

Das ist der Zeitpunkt ab dem Du die Suche nach dem „richtigen“ Neuwagen startest!

2.) Vergleichen

[dropcap] I [/dropcap] st der Kombi der richtige? Oder bietet ein Kompakter SUV nicht das gleiche und gefällt der Frau sogar besser? Oder reicht ein Cabrio? Manchmal sind Autos aus den unterschiedlichen Fahrzeugklassen gar nicht so speziell wie man meint. Es kann passieren, dass ein Kompakter SUV mit effizientem Motor weniger verbraucht als ein Kombi. Oder ein Cabriolet mit vier Sitzen mehr Platz bietet, als der zuerst angedachte Kompaktwagen. Fange an zu vergleichen.

Nutze alle Daten die du bekommst und vergleiche die verschiedenen Autos. Der ADAC bietet eine große Datenbank. Aber auch Automobil-Blogs haben zum Teil enorme Detailtiefe in ihren Artikeln. 

3.) Ignoriere die NEFZ-Angaben

[dropcap] D [/dropcap] ie Herstellerangaben für den Verbrauch der Neuwagen sind Bullshit. Und es wird Zeit für eine Überarbeitung der NEFZ-Normen. Bis dann hoffentlich neue – sinnvolle Kriterien zur Messung des Kraftstoffkonsum in Kraft treten, macht es Sinn, die Daten aus Auto-Magazinen zu verwenden. Oder die Angaben die ich hier im Blog für „Drei Autofahrer-Typen“ herausfahre. Noch wichtiger aber – wird der Punkt 5 in diesem Zusammenhang.

Orientiere Dich an den Verbrauchswerten aus dem Alltag! 

cabrio oder limousine

4.) Grenze die Suche ein

[dropcap] N [/dropcap] ach der ersten Orientierungsphase solltest Du Deine Suche auf fünf Modelle eingrenzen. Auf den bekannten Automobil-Onlinebörsen kannst Du dann, basierend auf den wichtigsten Kriterien zu Deinen fünf Modellen (zählt auch für Gebrauchtwagen), eine Liste erstellen.

Konzentration auf eine klare Auswahl.

5.) Testfahrten

[dropcap] F [/dropcap] ahre nicht irgendeine Variante Deines Wunschwagens, sondern fahre genau die Version, die Du dir ausgesucht. Den Motor. Das Getriebe. Die Ausstattung. Achte genau darauf ob es eine Sport-Version ist, oder eine Variante mit Komfort-Fahrwerk. Nur weil beide den gleichen Namen tragen, kann eine nicht gewünschte Ausstattung für große Unterschiede sorgen.  Und fahre alle Autos auf der gleichen Strecke.

Schaffe die ultimative Vergleichbarkeit, genau das Modell und immer die gleiche Strecke!

6.) Sprich mit Deiner Hausbank

[dropcap] D [/dropcap] hast eine Vorstellung von dem, was Du dir kaufen willst? Wie willst Du es bezahlen? Alles bar? Anzahlen und den Rest finanzieren? Eine Ballon-Finanzierung mit kleinen Raten während der Laufzeit und einer großen Ablösesumme? Verschaffe Dir einen genauen Überblick über die wirklichen finanziellen Möglichkeiten. Dein Bänker wird Dir sagen, ob der Nissan GT-R oder doch eher der Nissan Micra zu Deinen finanziellen Möglichkeiten passen. Denke an die Folgekosten! 

Bevor Du beim Händler über die Bezahlung verhandelst, verschaffe Dir Klarheit über die Barzahlungs-möglichkeiten und Deinen eigenen finanziellen Spielraum! 

SAMSUNG CSC

7.) Prüfen den Sitzkomfort noch einmal

[dropcap] S [/dropcap] ei Dir sich, dass Du in dein neues Auto passt. Ist der Fahrersitz vernünftig einzustellen? Sind Lenkrad und Pedale im richtigen Abstand? Ist der Einstieg mühsam? Nach ein paar Monaten fängt man an, den neuen Wagen mit anderen Augen zu sehen. Sei Dir sicher, dass er genug Platz bietet und Du auch auf langen Strecken bequem und ermüdungsfrei sitzt.

Prüfe noch einmal den Komfort. Passen die Einstellungsmöglichkeiten zu Deinen Bedürfnissen?

8.) Checke die Multimedia-Ausstattung

[dropcap] H [/dropcap] eute tauscht man nicht mehr einfach so das Radio gegen ein anderes. Die Autos haben fast alle eigene und gut in das Fahrzeug integrierte Multimediasysteme. Prüfe ob Du damit zurecht kommst. Hat Das Auto eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung? Prüfe ob sie mit Deinem Handy auch wirklich funktioniert! Es wäre frustrierend wenn du diese Probleme erst nach dem Kauf bemerkst!

Sei Dir sicher, dass Handy, iPod oder MP3-Player mit dem System im Auto zusammenarbeiten. Nachträgliche Änderungen können ordentlich ins Geld gehen. 

9.) Verhandlungstaktik

[dropcap] A [/dropcap] utoverkäufer sind Profis. Bist du schwach oder schwer verliebt in Dein neues Auto, dann merken Sie es und sind knallhart mit Dir. Spare Dir jede Form von Emotionen während der Verhandlung. Und lasse nicht allzu früh die Hosen herunter, was die Bezahlung angeht.  Bevor Du mit dem Verkäufer einig wirst über den Preis, solltest Du nicht sagen, wie Du bezahlen willst.  Überlasse es dem Verkäufer, auf Dich zu zugehen.

Sei sicher in der Verhandlungstaktik. Gib dem Verkäufer das Gefühl, dass der Preis wichtig ist und nicht das Du bereits Oma und Opa für den neuen Wagen in Zahlung geben würdest! 

10.) Prüfe die Fahrgestellnummer

[dropcap] W [/dropcap] enn es an die Unterschrift geht, prüfe noch einmal, dass es sich wirklich um das Auto dreht, welches Du dir ausgesucht hast. Vor allem bei Gebrauchtfahrzeugen und Vorführern solltest Du auf Nummer sicher gehen.

Unterschreibst Du den Kaufvertrag für das richtige Auto?

Am ende bleibt nur: Herzlichen Glückwunsch – Du bist stolzer Besitzer eines neuen Autos 😉

glückwunsch zum neuen automobil

Skoda Yeti - Nambia - 5 Yetis in der Wüste

Sorglos im Ausland Auto fahren

Der Sommer kommt, die Ferien stehen vor der Tür, für viele die Zeit, den Urlaub in Angriff zu nehmen. Fahrten mit dem eigenen PKW ins europäische Ausland sind besonders beliebt, bergen aber auch gewisse Risiken. Wer im Ausland einen Unfall hat, für den wird der Urlaub oft zur Qual. Mit einer guten Schadenschutz-Versicherung für das Ausland sowie einigen weiteren Tricks sind Sie jedoch bestens für dieses Szenario gewappnet – für einen sorglosen Urlaub.

Alptraum: Unfall im Ausland

Vielen Urlauber hat ein Unfall im Ausland schon den Urlaub vermiest und langfristige Scherereien mit sich gezogen. Die Gründe sind einfach: Die im Ausland üblichen Versicherungen erfüllen bei weitem nicht deutsche Standards. Verschuldet ein anderer Verkehrsteilnehmer einen Unfall, ist jedoch seine Versicherung zuständig. Dann kommt es zu langen Verzögerungen, zahlreichen Ausnahmen bei den Leistungen sowie niedrigen Versicherungssummen. Beispielsweise sind Besuche beim Arzt oder aber Gepäckschäden in vielen ausländischen Versicherungen nicht inbegriffen. Manchmal kommt es noch schlimmer und der Unfallverursacher ist überhaupt nicht versichert. Den Urlaub können Sie dann vergessen, das Budget ist ebenfalls gesprengt.

Sorglos fahren wie im Inland

Da dieses Szenario keine Seltenheit ist, gibt es einen dafür speziell konzipierten Versicherungsschutz. Die Ausland Schadenschutz-Versicherung springt ein, wenn die Leistungen des Unfallverursachers nicht ausreichen – und passt das Versicherungsniveau an deutsche Verhältnisse an. Einige spezialisierte Anbieter, wie der Direktversicherer AllSecur, halten zudem noch weitere Zusatzleistungen für den Unfallgeschädigten bereit. Sollte eine Weiterfahrt mit dem Auto nicht möglich sein, so stellt die Versicherung einen Mietwagen als Ersatz und organisiert eine Sofortreparatur – der Urlaub kann ohne Unterbrechungen und stressige Abläufe weitergehen. Da eine Ausland Schadenschutz-Versicherung lediglich eine ergänzende Leistung ist, sind die Mehrkosten für den Autofahrer überschaubar. Wer sich nicht länger als zwölf Wochen am Stück im Ausland aufhält, erhält den Schutz bereits für einige Euro mehr als Ergänzung zum bestehenden Versicherungsschutz. Der Ausland Schadenschutz ist daher in den meisten Fällen eine lohnende Ergänzung.

Weitere Tipps zur sicheren Fahrt

Wer eine Ausland Schadenschutz-Versicherung abschließt, muss einige Dinge beachten. Wichtig ist, dass die Versicherung in jedem Fall alle Zielländer abdeckt. Hierzu sind die Versicherungsbedingungen genau zu lesen. Außerdem sollte die Deckungssumme ausreichend hoch sein, bei schwerwiegenden Unfällen stößt eine Versicherung sonst schnell an ihre Grenzen. Bevor Sie in den Urlaub starten, vergewissern Sie sich zudem, dass Sie die notwendigen Papiere bei sich führen. Neben dem Reisepass sollten Sie in jedem Fall die grüne Versicherungskarte mit sich führen. Sie gilt als Nachweis Ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung. In einigen Staaten besteht sogar Vorzeigepflicht. Darüber hinaus ist es immer empfehlenswert einen europäischen Unfallbericht mit sich zu führen. Er kann im Falle eines Unfalls über Sprachbarrieren hinweghelfen und ermöglicht eine schnelle Klärung der Umstände. Der europäische Unfallbericht genießt eine hohe Akzeptanz und kann einfach heruntergeladen und ausgedruckt werden. Wenn Sie all diese Unterlagen haben, genießen Sie im nächsten Urlaub eine garantiert sorglose Fahrt!

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Citroen C1 im Alltag: “Schatz, ich fahr mal eben den Mist zum Wertstoffhof!” > Allgemein, Citroen, Citroen, Probefahrt > Rad-ab.com

Citroen C1 im Alltag: “Schatz, ich fahr mal eben den Mist zum Wertstoffhof!” > Allgemein, Citroen, Citroen, Probefahrt > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/08/29/citroen-c1-im-alltag-schatz-ich-fahr-mal-eben-den-mist-zum-wertstoffhof/Einiges hatte sich angesammelt! Ich spreche von dem Papier was ich heute zum Wertstoffhof bringen wollte. Ich lebe online, so sammelt sich hier schon mal der ein oder andere…

Mazda6 - Autorevue Aktuell

Mazda6 – Autorevue Aktuellhttp://www.autorevue.at/aktuell/mazda6-neu.htmlKodo – Soul of Motion nennt Mazda seine neue Designlinie. Sie wusste schon beim CX-5 zu überzeugen und macht auch aus der Mittelklasselimousine Mazda6 eine richtig fesche…