5 Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen

Augen zu und dann denkst du mal an ein sportliches Cabriolet. Sechs Zylinder, Heckantrieb, wollüstige Kurven und pure Sportwagen-Form. Was siehst du? Einen Nissan? Nein. Solltest du aber. 

Hier kommen 5 gute Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen

1.) JLo mit Haifisch-Nase
Wenn Männer an der Ampel den Daumen nach oben zeigen und selbst emanzipierte Frauen neidfrei dem Auto nachschauen, dann würde ich diese Tatsachen als “Pluspunkt” für das Design des 370Z verbuchen. Und so ist der erste Grund das Design des Nissan 370Z Roadster.
Japanischen Automobilherstellern kann man vieles nachsagen, aber selten eine Formensprache, die über viele Jahre eine durchgehende Linie zwischen den Vorgängern und den Nachfolgern erkennen lässt. Das hat Nissan beim 370Z anders gemacht. Der Ur-,Ur-,Ur-Opa (der 370Z ist bereits in der 6.ten Generation unterwegs!) ist der Datsun 240Z, der auch als Nissan Fairlady verkauft wurde. Und beide Autos eint noch immer die klassische Sportwagen-Ausgestaltung mit einer dominanten Motorhaube, einem knackigen Hintern und einer übersichtlichen Fahrerkabine. Im Falle des Roadsters wirkt der Hintern, als hätten Kim Kardeshian und JLo gemeinsam Patin gestanden. Mit Mühe zieht sich der hintere Kotflügel über die feisten 275-Hinterreifen. Wobei es durchaus die kostenpflichtigen 19-Zöller Schmiedefelgen sein dürfen, damit das Design so richtig zur Geltung kommt.

Nissan 370Z 054 Gute gründe zum kauf

2.) Sechszylinder, Saugmotor, so wie es sein sollte
Ein frei saugender 24-Ventiler mit ordentlich Hubraum. 3,8 Liter pochen unter der schwungvollen Motorhaube. Ohne jegliche Anfahrschwäche oder irritierende Turbopausen begeistert das Voll-Aluminium-Triebwerk mit einer jederzeit abrufbaren Leistung. Nissan hat dem Motor des 370Z nicht nur viel Hubraum spendiert, sondern viel Intelligenz in die Zylinderköpfe gepackt. Dort arbeitet ein voll-variabler Ventiltrieb, der den Ventil-Hub und die Ventil-Öffnungszeiten der Drehzahl und den Lastzuständen individuell anpasst. Das Ergebnis von viel Hubraum und den  24-fleißigen Ventilen ist, ganz nebenbei, ein begeisternder Motorsound und viel wichtiger, ein sämiges Drehmoment über das gesamte Drehzahlband. Und kommt mir jetzt nicht damit, dass ein moderner Turbomotor alles besser kann. Ja, stimmt. Aber wir suchen die guten Gründe für einen 370Z Roadster. Und einen 370Z Roadster kauft man, weil man das ehrliche, unverfälschte, das pure Fahren sucht. Nicht weil man einen weiteren Eisdielen-Roadster besitzen will. Wer so denkt, der sucht nach einem Saugmotor. Eventuell ist es sogar einer der letzten seiner Art!

Nissan 370Z 098 Gute gründe zum kauf

3.) Hardcore und „Life’s good“ Attitüden
Die Zeiten, in denen man den Geruch von den Weichmachern aus den Hartplastiken als erstes Sinneserlebnis in einem japanischen Neuwagen wahrnahm, sind vorbei. Im Nissan 370Z Roadster passen Materialwahl und Verarbeitung zum selbst gesetzten Anspruch. Klicki-klackie-Drehschalter braucht es hier nicht. Hier will man sich schnell zurecht finden und alles muss funktionieren – auch nach Jahren. Der 370Z überrascht mich sofort mit seiner astreinen Verarbeitung. Einmal Platz genommen, fühlt man sich integriert. Ja, die Oberschenkelauflage könnte länger sein, ja, der Sitz könnte noch ein Stück tiefer sein. Aber. viel wichtiger: Der Schaltknauf passt, richtig platziert. Der Griff nach den Gängen erfordert ein wenig Nachdruck, aber so spürt man, was man anrichtet.

Weil man den Klassiker mag: Saugmotor, Hinterradantrieb und Handschaltung, bedeutet nicht, auf alles verzichten zu müssen. Der Z kommt, gerade als „Pack-Ausstattung“ mit allem, was man zum glücklich sein braucht. Keyless-Go, Klima, Navi, klimatisierte Sitze und BOSE-Soundsystem. Mittlerweile sogar mit einer Active-Noise-Cancelling-Technik. Das macht den Roadster, bei geschlossenen Dach, ein wenig leiser.

Nissan 370Z 051 Gute gründe zum kauf

4.) Stuttgart lässt grüßen
Geht es um Fahrspaß, um Fahrkultur und um den Sinn eines fahraktiven Roadsters, dann ist der einzige vergleichbare Kandidat zum Nissan 370Z Roadster ein Porsche Boxster. Der ist dann schwächer und zum Neuwagen-Preis des Nissan 370Z Roadster bekommt man dann einen Gebrauchtwagen, der bereits aus der Werksgarantie heraus ist, weniger Leistung hat und in den Unterhaltskosten ein ganzes Stück über dem Nissan liegt. Ein Vergleich, der keiner ist. Ein Punkt für den Nissan. Ein ganz klarer Grund, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen.

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5.) Scharfes Teil, fairer Kurs
Der Nissan 370Z ist ein verlockendes Angebot – einen günstigeren Sportwagen der 300+ PS Liga findet man nicht und im Alltag ist der Preisvorteil des Nissan nicht mit Nachteilen verbunden. Sportliches Design gepaart mit ordentlich Leistung,  zu diesem Preis – eine echte Kaufempfehlung. 

Am Ende soll es aber nicht der Preis sein. Es ist die innere Überzeugung. Ein Nissan 370Z Roadster bietet heute etwas, was langsam verloren geht. Der Saugmotor vermittelt eine art „analoge Fahrfreude“. Der Heckantrieb lässt sich jederzeit zum launigen Drift überreden und was die Stuttgarter mit absurden Preisschildern verpacken, kommt zum Discount-Kurs aus Japan. Ohne Discount zu sein. 5 gute Gründe, einen Nissan 370Z Roadster zu kaufen: Fahrspaß, Design, solide Technik, fairer Preis, logische Konsequenz!

Kaufberatung Nissan 370Z Roadster

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Diese fünf neuen Autos müssen Sie kennen!

Ganz egal, ob Spritschlucker oder Elektromobil, egal, ob US-Blech oder Nippon-Trend – das Autojahr 2016 fängt traditionell mit der Autoshow in Detroit an. mein-auto-blog zeigt die fünf wichtigsten Autos, die 2016 das Licht der Welt erblicken und die Sie kennen sollten!

Weltpremiere: Die neue Mercedes-Benz E-Klasse – Der Platzhirsch verjüngt sich!

Über 13 Millionen Mal hat Mercedes sein Businessmodell bislang weltweit verkauft – und damit eine der erfolgreichsten Limousinen ihrer Art erfunden. Die neue Generation soll da noch einen obendrauf setzen. Für den notwendigen Fortschritt setzt man bei Mercedes-Benz vor allem auf intelligente Technik. So verfügt die E-Klasse über mehr Autonomie als jedes andere Großserienmodell – auf Autobahnen etwa soll auch über lange Distanzen gar kein Eingriff des Menschen mehr nötig sein. Damit übertrumpft der Neue sogar die größere S-Klasse, der auch in Sachen Design und Ambiente nahe auf den Pelz gerückt wird. Bei den Motoren wird der Abstand allerdings zunächst gewahrt – zum Start im Frühjahr gibt es ausschließlich Vierzylinder.

Weltpremiere: Der neue Volvo S90 – Der Herausforderer aus Schweden!

Der schwedische E-Klasse-Konkurrent beschränkt sich wie auch alle anderen neuen Modelle der Marke auf Vierzylindermotoren – vor allem, um den CO2-Ausstoß seiner Modelle zu drücken. Das Leistungsspektrum reicht dank doppelter Aufladung jedoch bis 320 PS. Langt das nicht, gibt es eine Plug-in-Hybridvariante, die mit Elektromotor-Unterstützung auf 400 PS kommt. Ob die Öko-Strategie in der Praxis aufgeht, bleibt abzuwarten. Klar ist aber, dass die Schweden ihre neue Design-Strategie gefunden haben. Wie schon das SUV XC90 findet auch die auf gleicher Plattform basierende Limousine ihren eigenen Stil zwischen eleganter Zurückhaltung und edler Detailarbeit. Zum Händler geht es Mitte des Jahres. Außer auf die E-Klasse trifft der Volvo auf weitere neue Businesslimousinen, darunter der Jaguar XF und Hyundais Edelmodell Genesis G90. Ende des Jahres zeigt sich dann auch der neue BMW 5er das erste Mal.

Weltpremiere: Der neue Lexus LC 500 – Nippon-Erotik mit zwei Türen und V8

Es war die Überraschung der NAIAS 2016: Die Weltpremiere eines exclusiven Sport-Coupés. Mit dem Supersportwagen LFA, diversen Sportlimousinen und dem Mittelklassecoupé RC hat Lexus in der Vergangenheit peu à peu mehr Emotionalität in seine Modellpalette eingeführt. Nun rundet das Luxus-Coupé LC 500 die Neuausrichtung der einst eher biederen Marke ab. Mutiges Design, potenter V8-Antrieb (473 PS) und Beschleunigungswerte knapp unter Supersportwagen-Niveau machen den 2+2-Sitzer zum wohl begehrenswertesten Modell in der Geschichte der Marke. Allerdings werden nur wenige dem Sehnen nachgeben; auch weil unter 100.000 Euro wohl kaum was zu machen sein wird. Das gilt auch für den zweiten prominenten Neustarter unter den Japan-Sportlern, den Honda NSX, der ab Herbst für einen Boost des Marken-Images sorgen soll.

Muss man(n) kennen: Ford F-150 Raptor

Ford F-150 Raptor: Die „Sportvariante“ des Pick-up-Bestsellers steht stellvertretend für die neue Lust der Amerikaner an Größe und Leistung. Auch wenn die Politik weiter nach kleineren und sparsameren Autos ruft – die Bevölkerung kauft lieber überdimensionierte Spritschlucker wie den rund 500 PS starken Allrad-Pritschenwagen. Grund sind die niedrigen Kraftstoffpreise, umgerechnet 40 Cent zahlt man mancherorts für den Liter Benzin. Das hat nicht nur den Absatz von Pick-ups und SUV angekurbelt, sondern ganz allgemein die Pkw-Nachfrage in den USA. Fast 17,5 Millionen Autos wurden 2015 neu zugelassen – neuer Rekord.

Weltpremiere: Das Elektro-Auto von Chevrolet: Der BOLT – Kommt er als Opel zu uns?

Chevrolet Bolt – der Elektro-Hoffnungsträger: Zwischen all den großen Boliden, den scharfen Coupés, den mächtigen Pick-Ups und den großen Namen verschwindet das E-Fahrzeug der Amerikaner fast. Aber nur fast. Und auch wenn der Ölpreis derzeit noch immer im Sinkflug ist, der BOLT EV ist eine Zeitenwende. Nach der Vorstellung auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hält der Bolt nun in Detroit die Fahne der nachhaltigen Mobilität hoch. Nach Abzug staatlicher Subventionen soll der BOLT rund 30.000 $ kosten und mindestens 300 km weit kommen. Es bleibt abzuwarten, wann Opel eine eigene Variante vorstellt.

Die 5 Top-Technik-Features der neuen Mercedes-Benz E-Klasse

Weltpremiere in Detroit an diesem Sonntag

Seit ein paar Tagen bereits mit den wichtigsten Fotos auf mein-auto-blog online!

Die E-Klasse (W213) – Das Taxi wird zum hochmodernen Raumschiff

Touch Controls, Linguatronic, Drive Pilot, Near Field Communication und Remote Parking – Stuttgart digitalisiert die Business-Class.

Mit der Weltpremiere des W213 in Detroit halten erstmalig Bedienfelder für eine multifunktionale Touchbedienung im Lenkrad eines Autos Einzug. Gleich zwei Bereiche warten auf die Daumen des Fahrers, damit dieser, ähnlich eines Smartphone-Touchscreens, mit dem Fahrzeug interagieren kann. Die daumengroßen Touchfelder reagieren auf horizontale und vertikale Wischbewegungen. Mit dem rechten Touchfeld lässt sich primär das rechte der beiden großen Displays steuern, mit dem linken Touchfeld das neue Full-HD Display direkt vor dem Fahrer. Vom Bordrechner über das Navi zum Multimedia-System, der Fahrer kann Dutzende von Funktionen nutzen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.

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Die 5-Technik Highlights der neuen E-Klasse

1.) Die neuen 12.3-Zoll Full-HD Displays und die beiden Touch Control-Bedienfelder sind die ersten deutlichen Hinweise auf den Anspruch, den die E-Klasse verkörpern soll. Es ist ein deutliches Zeichen für die Mitbewerber, aus dem stupiden Taxi wird die „cleverste“ Business-Class Limousine in ihrem Segment. Schritt 1 und damit das erste Highlight: Die modernen Full-HD-Displays und der innovative Weg zur Bedienung der E-Klasse für den Fahrer. Dass man hierbei ganz bewusst den Sicherheitsaspekt nach vorne schiebt, der Fahrer soll ablenkungsfrei und mit beiden Händen am Lenkrad agieren, ist typisch für die Automobil-Erfinder aus Stuttgart.

2.) Der ,,Drive Pilot“. Dieses System verbindet das bekannte Assistenzsystem ,,Distronic“ mit neuer Intelligenz. Auf Autobahnen und Landstraßen lässt sich nun der Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten und die E-Klasse folgt ihnen bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h. Der neue Lenk-Assistent schafft nun auch typische Autobahn-Kurven – und das ganz ohne Fahrer. Diese Kombination der beiden Assistenten arbeitet bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Durch die Beobachtung von umgebenden Fahrzeugen und Parallelstrukturen erkennt das Fahrzeug das eigene Umfeld und agiert entsprechend. Die Wiederanfahrfunktion ermöglicht den automatischen Fahrzeugstart im Stau nun innerhalb von 30 Sekunden nach einem Stopp.  In Verbindung mit ,,Comand Online“ kann der Geschwindigkeitslimit-Pilot (Distronic) über Kamera oder Navigationsdaten erkannte Speedlimits (z.Bsp.: 80 km/h vor Baustellen) selbstständig einhalten. Zur Funktion des Drive Pilot gehört zum ersten Mal auch ein Aktiver Spurwechsel-Assistent. Sobald der Fahrer den Blinker setzt, unterstützt der Assistent den Fahrer aktiv beim Lenken auf die Nachbarspur, wenn diese als frei erkannt wurde.

Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion kann Querverkehr erkennen und bei ausbleibender Fahrerreaktion autonom bremsen sowie bei Gefahrsituationen an Stau-Enden ohne Chancen zum Ausweichen deutlich früher autonom bremsen. Eine Ergänzung zur Fußgängererkennung des Aktiven Brems-Assistenten bietet der Ausweich-Lenk-Assistent. Wenn der Fahrer einen Ausweichvorgang initiiert, kann die Funktion den Fahrer unterstützen, indem sie der Lenkung genau berechnete zusätzliche Lenkmomente aufprägt und anschließend das Geradestellen des Fahrzeugs erleichtert.

Und das ist noch immer nicht alles an Sicherheits- und Assistenzfeatures!

Der Aktive Spurhalte-Assistent kann ein unbeabsichtigtes Spurverlassen mit Spur korrigierenden einseitigen Bremseingriffen auch bei gestrichelten Linien und Kollisionsgefahr, zum Beispiel durch Gegenverkehr oder überholende Fahrzeuge, verhindern helfen.

Der Aktive Totwinkel-Assistent kann jetzt auch im typischen Stadtverkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten vor seitlichen Kollisionen warnen und oberhalb von 30 km/h bei seitlicher Kollisionsgefahr Spur korrigierend eingreifen. ,,Pre-Safe Plus“ kann vor Kollisionen durch Folgeverkehr und ihren Auswirkungen auf die Insassen schützen.

,,Pre-Safe Sound“ beruht auf einem menschlichen Reflex im Innenohr, dem sogenannten Stapediusreflex. Das System lässt bei erkannter Kollisionsgefahr ein kurzes Rauschsignal ertönen, das das Gehör der Insassen auf das zu erwartende Unfallgeräusch vorbereiten.

Das ,,Pre-Safe Impuls Seite“ bewegt den Fahrer und Beifahrer bei einer erkannten und unmittelbar bevorstehenden Seitenkollision seitlich weg vom Gefahrenbereich. Dazu bläst das System auf der Stoßseite in Sekundenbruchteilen eine Luftkammer auf, die sich in den Seitenwangen der Vordersitzlehne befindet.

Sicherheitssysteme und Assistenzsysteme – alles vereint – lassen aus der neuen E-Klasse mit dem Drive-Pilot die erste wirklich nutzbare „Teil-autonom-fahrende“ Limousine der Welt werden. Und dass Mercedes-Benz bereits einen Schritt weiter ist, erkennt man an der Tatsache, dass der Bundesstaat Nevada der neuen E-Klasse (W213) als erster Serienlimousine die Zulassung zum Erforschen des „autonomen Fahrens“ erteilt hat. Also: Alles an Bord, um in naher Zukunft autonom fahren zu können … damit ist die Baureihe W213 die derzeit intelligenteste Business-Limousine der Welt. 

3.) Remote Park-Pilot: Dieses System erlaubt es erstmals, das Fahrzeug von außen via Smartphone-App in Garagen und Parklücken ein- und auszuparken. Können auch „die Mitbewerber“ – aber, alleine der Gedanke, dass man sich bei den sonst eher konservativen Stuttgartern zu einer solchen Lösung -in Serie- entschieden hat, verdient den Platz 3 bei den Top-5 Technik-Features der neuen E-Klasse.

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4.) Multibeam LED-Scheinwerfer: Das hochauflösende Lichtsystem mit je 84 einzeln angesteuerten Hochleistungs-LED pro Scheinwerfer leuchtet die Fahrbahn automatisch und mit exakt gesteuerter Lichtverteilung aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Es werde Licht und Daimler erschuf das 84-LED Licht für die Business-Class. Top 4!

Brillante Displays im Cockpit der neuen E-Klasse.
Brillante Displays im Cockpit der neuen E-Klasse.

5.) Smartphone-Integration! Der neue digitale Fahrzeugschlüssel nutzt die Technik der Near Field Communication und ermöglicht es, das eigene Smartphone als Fahrzeugschlüssel zu nutzen. Zudem integriert Mercedes-Benz das Smartphone mit einer induktiven Ladeschale und einer ebenso kontaktlosen externen Antenne. Dass man ebenso Apple CarPlay anbietet, erscheint im Rahmen dessen als „logisch“. Mercedes-Benz macht das Smartphone des Nutzers zum aktiven Bauteil des Fahrzeuges. Damit werden Grenzen überschritten und das ist Top-5 der „Top-Technik-Features“ in der neuen E-Klasse.

Und es gibt Menschen, die sagen, die neue E-Klasse wäre besser als die First-Class bei der Lufthansa .. nun, ich entscheide das nach der ersten Testfahrt im Business-Class-Flaggschiff der Stuttgarter.

Meine Top 5 des Salon in Genf 2014

Top 5 – Der VW Amarok V8 TDI von mtm

MTM Amarok V8 TDI Genf

Während VW den Amarok nur mit einem eher putzigen Zweiliter Vierzylinder-Dieselmotor anbietet, hat der Tuner aus Wettstetten nun einen Umbau präsentiert, der Lust auf mehr macht. MTM hat einen 4.2  Liter V8 TDI in den großen PickUp gepackt. 410 PS und 930 Nm machen aus dem Amarok den Power-Kameraden, nachdem er schon immer aussah. Daumen hoch!

Amarok VW mtm v8 tdi

 

Top 4 – Fiat Panda cross

Fiat Panda Cross Genf automobilsalon

Das ich den kleinen FIAT Panda 4×4 gut finde, muss ich nicht noch einmal erwähnen. Der Fahrbericht zum Panda 4×4 kann hier im Blog nachgelesen werden. Als in Genf nun der Panda Cross präsentiert wurde war mir klar: Den oder keinen. Der Panda Cross hat keine andere Technik an Board als der normale 4×4. Dafür sieht er noch einmal eine Nummer schärfer aus.

Fiat Panda Cross Genf Automobilsalon 2014

 

Top 3 – Alfa Romeo 4C Spider

Alfa Romeo 4C Spider Genf automobilsalon

Die Spider-Version des Alfa Romeo 4C hatte ich für Genf nicht auf der Liste.  Als ich dann vor dem 4C Spider stand, war es jedoch um mich geschehen. Dieser Alfa Romeo 4C ist an sich schon ein genialer Zweisitzer. Endlich wieder ein Auto, gebaut – nur zum Auto fahren. Klein, handlich, leicht und extrem agil. Dank Kohlefaser ist der 4C in der Basisversion bereits sehr steif, so dass der Spider nicht wirklich schwerer wurde. Üblicherweise müssen Targa-Modelle immer mit aufwendigen Versteifungen nachgerüstet werden. Der 4C kann darauf verzichten. Und als Sahnehäubchen bekam der Spider neue Frontscheinwerfer. Im Gegensatz zum normalen 4C sehen die nun nicht mehr nach Insektenaugen aus.

Alfa Romeo Spider 4c Genf Automobilsalon

 

Top 2 – Maserati Alfieri

Der Alfiere fand seinen Weg als Designstudie nach Genf. Aber bereits jetzt ist klar, der Alfieri wird keine Studie bleiben. Das Konzeptmodell hat in Genf viel Staub aufgewirbelt. Der Messestand war gut besucht. Und die Augen der Besucher blieben lange auf dem betörend schön gezeichneten Maserati-Konzept kleben. Aber noch ist nicht klar, welche Plattform für den Alfieri in Frage kommt. Ob unter der Haube der V8 von Ferrari stammen wird – oder ob es dann noch nur zum V6 reicht?  Eventuell gibt es in Peking im nächsten Monat bereits Neuigkeiten.

 

Top 1 –  Mercedes-Benz S-Klasse Coupé

Bei den Stuttgarter läuft es momentan wie am Schnürchen. Der Stern produziert im Augenblick einen Erfolg nach dem anderen. Nach der neuen S-Klasse im letzten Jahr, feierte jetzt auch die wichtigste Baureihe des Daimlers ihre Premiere in Europa: Die intern als W205 bezeichnete C-Klasse wurde dabei von der Presse ebenso mit Begeisterung aufgenommen, wie die S-Klasse zuvor. Das Design von Gordon Wagener scheint nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Profis zu anzukommen. Mit dem erfolgreichen Auftritt der C-Klasse war die Pflicht erledigt und es war Zeit für die Kür. Das S-Klasse Coupé bildet den krönenden Abschluss. Daher ist das S-Klasse Coupé  auch meine Top 1 für den Genfer Automobilsalon – viel Blech, nur zwei Türen, demnächst mit einer besonderen neuen Fahrwerkstechnik und völlig unnützen  Swarovski-Kristallen im Scheinwerfer. Das S-Klasse Coupé – mein Top 1 des Automobil-Salon in Genf.