Technische Daten: Ford Kuga 2.0 TDCi 4×4 Powershift



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Ford Kuga 2.0 TDCi 4×4 Powershift
Markteinführung am: Modell seit 2008, Zweite Generation seit März 2013
Motortyp: Reihen-Vierzylinder Turbodiesel,
quer eingebaut, 16 Ventile, Commonrail-Einspritzung, Bohrung x Hub: 85,0 x 88,0 mm, 16:1 Verdichtungsverhältnis
Hubraum in ccm³: 1.997
max. Leistung bei min-1: 103 kW / 140 PS bei 3.750 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 320 Nm bei 1.750 bis 2.750 U/min
Länge, Breite, Höhe, Radstand in mm: 4.524 x 1.838 x 1.701 – 2.690
Achsverschränkung:
Vorderer Böschungswinkel: 21°
Hinterer Böschungswinkel: 28°
Leergewicht: 1.707 kg
Watt-Tiefe in mm: 450
Wendekreis: 11.60 m
Bremsen: VA: –, HA: —
Allradantrieb / System: Variabler Allradantrieb, Torque-Vectoring an der Hinterachse
Getriebe: 6-Gang Doppelkuppklungsgetriebe,
Differentialsperren: Bremseneingriff
Tankvolumen 60 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 166 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse: C
cW-Wert:  –
Stirnfläche:  –
Normverbrauch innerorts 7.4 l / 100km
Normverbrauch außerorts 5.5 l / 100km
Normverbrauch kombiniert 6.2  l / 100km
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11.2 Sekunden
Basispreis: 32.800 € – Testwagenpreis: 41.420 €
Garantie: 24 Monate
Anmerkungen:

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Ford Kuga 21 One ford 2013 suv

Ordentlicher Ausblick, dank dem großen Panoramadach – Ford Kuga 2013

 



Im Fahrbericht: Nissan Juke 1.6 DIG-T 4×4 – Ein Juke kommt selten allein

Der Nissan Juke polarisiert – und das ist ihm Segen und Fluch zugleich. Während die einen ihn für einen übermäßig aufgepumpten Kleinwagen halten und im Design für misslungen erachten, finden ihn andere Betrachter gerade wegen der unkonventionellen Form interessant und ansprechend.

Ich gehöre zu denen, dem der Nissan Juke gefällt. Sein Herausstechen aus dem alltäglichen automobilen Allerlei, Nissans mutiges Crossover-Desig…

Nissan Juke Fahrbericht Front

Nissan Juke 1.6T – Aufnahmeprüfung bei den anonymen Schluckern

Meine Erfahrungen mit den Nissan Juke hatte ich im letzten Jahr verbloggt.  Wer sich von der Außenwirkung des  Design-Experimentes der Nissan-Designer nicht abschrecken und sich statt dessen auf eine Erfahrungs-Tour mit dem kompakten Crossover einlässt – kann ein interessantes Auto erleben.

Für mich war vor allem der 1,6 Liter Turbo-Vierzylinder eine herbe Frustrationsquelle. Schlicht ein Motor der bereits bei halbwegs unterhaltsamen Touren zum Säufer wird. Entschädigen kann auf der anderen Seite der Antriebsstrang des kleinen Japaners. In der 4×4 Version kommt man in den Genuss eine besondere Technik an der Hinterachse zu erleben.

Das Torque-Vectoring System sorgt für ein Kraftverteilung auf das jeweilige Kurven-Außenrad und damit für ein „eindrehen“ in die Kurven. So wird der Juke zu einem Landstraßen-Räuber. Spaßig, aber durstig.

Sebastian von passiondriving.de kam zu einem ähnlichen Ergebnis – lest selbst: „Rollende Ambivalenz“.