Technische Daten: Ford Kuga 2.0 TDCi 4×4 Powershift

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Fahrbericht  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Ford Kuga 2.0 TDCi 4×4 Powershift
Markteinführung am: Modell seit 2008, Zweite Generation seit März 2013
Motortyp: Reihen-Vierzylinder Turbodiesel,
quer eingebaut, 16 Ventile, Commonrail-Einspritzung, Bohrung x Hub: 85,0 x 88,0 mm, 16:1 Verdichtungsverhältnis
Hubraum in ccm³: 1.997
max. Leistung bei min-1: 103 kW / 140 PS bei 3.750 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 320 Nm bei 1.750 bis 2.750 U/min
Länge, Breite, Höhe, Radstand in mm: 4.524 x 1.838 x 1.701 – 2.690
Achsverschränkung:
Vorderer Böschungswinkel: 21°
Hinterer Böschungswinkel: 28°
Leergewicht: 1.707 kg
Watt-Tiefe in mm: 450
Wendekreis: 11.60 m
Bremsen: VA: –, HA: —
Allradantrieb / System: Variabler Allradantrieb, Torque-Vectoring an der Hinterachse
Getriebe: 6-Gang Doppelkuppklungsgetriebe,
Differentialsperren: Bremseneingriff
Tankvolumen 60 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 166 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse: C
cW-Wert:  –
Stirnfläche:  –
Normverbrauch innerorts 7.4 l / 100km
Normverbrauch außerorts 5.5 l / 100km
Normverbrauch kombiniert 6.2  l / 100km
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11.2 Sekunden
Basispreis: 32.800 € – Testwagenpreis: 41.420 €
Garantie: 24 Monate
Anmerkungen:

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Ford Kuga 21 One ford 2013 suv

Ordentlicher Ausblick, dank dem großen Panoramadach – Ford Kuga 2013

 

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Im Fahrbericht: Nissan Juke 1.6 DIG-T 4×4 – Ein Juke kommt selten allein

Der Nissan Juke polarisiert – und das ist ihm Segen und Fluch zugleich. Während die einen ihn für einen übermäßig aufgepumpten Kleinwagen halten und im Design für misslungen erachten, finden ihn andere Betrachter gerade wegen der unkonventionellen Form interessant und ansprechend.

Ich gehöre zu denen, dem der Nissan Juke gefällt. Sein Herausstechen aus dem alltäglichen automobilen Allerlei, Nissans mutiges Crossover-Design sagt mir sehr zu. Die Front mit den großen Glupschaugen gilt als Reminiszenz auf den Rallye-Sport, sein Rückleuchten-Design erinnert an den Nissan 370Z.

Nissan-Juke-Fahrbericht-Tekna-4x4-Wald

Ist der Juke damit ein Querfeldein-Sportler im Kleinwagenformat? Womöglich war das die Intention der Japaner – und mit gewissen Kompromissen mag das auch stimmen.

Insbesondere in der größten Motorisierung, dem 1.6 DIG-T, kommen dem Juke sportliche Attribute zu. 190 PS entwickelt der kleine VierzylinderTurbo macht’s möglich. In Kombination mit dem anfangs gewöhnungsbedürftigen stufenlosen Automatikgetriebe (CVT) ist der kleine Bruder des Nissan Qashqai für sportliche Etappen auf der Landstraße durchaus zu gebrauchen. Besonders hilfreich, wenn es um eine solch sportive Gangart geht, ist NissansTorque Vectoring“, welches den kleinen Allradler hilft, stets genügend Drehmoment an den kurvenäußeren Rädern geliefert zu bekommen.

DSCF5541

Unter Volllast überrascht das CVT-Getriebe während erster Ausfahrten. Auf dem Beschleunigungsstreifen der Autobahn mutiert der Juke bei Vollgas in seiner Klangkulisse zum durchstartenden Düsenjet. Die Nadel des Drehzahlmessers steht dabei still; permanent liegen 6.000 Umdrehungen an. Keine Schaltvorgänge oder Drehzahlabsacker unterbrechen den Durchzug. Ungewöhnlich, aber durchaus spaßig.

DSCF5534

Seinen Tribut muss der Juke-Fahrer dann an der Zapfsäule entrichten. Auf einer Autobahnetappe, die sowohl Vollgasanteile als auch gemütliche 130er-Abschnitte zu bieten hatte, stieg der Durchschnittsverbrauch auf über 14,5 Liter. Autsch. Insgesamt pendelte sich mein Durchschnittsverbrauch auf 11,9 Liter ein. Das ist deutlich zu viel.

Der Innenraum weiß mir durchaus zu gefallen – wenn auch mit Abstrichen. Auf dem Fahrersitz Platz genommen, fällt auf, dass der Raum völlig ausreichend, aber doch kleiner als erwartet ausfällt. Hier macht sich die B-Plattform von Renault-Nissan bemerkbar, auf welcher z. B. der Nissan Note und Micra sowie Renault Clio und Modus basieren.

Nissan-Juke-Fahrbericht-Turbo-allrad-Rückansicht

Mit japanischen Innenräumen vertraut, wirft auch der Juke keine Fragen auf. Das Lenkrad gefällt mir dabei besonders, gerade wegen der beiden unterschiedlichen Lederarten. Die Anzeigen im Kombiinstrument lassen sich ohne Einschränkungen ablesen. Allerdings ist die Bedienung des Bordcomputers eine Katastrophe, da der Fahrer durch das Lenkrad greifen muss, um an das kleine Knöpfchen heran zu kommen.

Klima- und Heizungsregler gehen von der Lage in Ordnung, sitzen noch nicht zu tief. Besonderes Merkmal des Juke ist die variable Bedieneinheit. Eben noch für die Lüftung in Verwendung, werden mit Druck auf den D-Mode-Schalter die Fahrzeug-Konfigurationen sichtbar. Hier kann ich u. a. die Fahr-Modi („Normal“, „Sport“ oder „Eco“) auswählen.

Nissan-Juke-Fahrbericht-Schloss1

Das verbaute und in der Ausstattungslinie Tekna serienmäßige Navigationsgerät tut seinen Dienst zuverlässig und in der Berechnung ausreichend zügig. Diese guten praktischen Eigenschaften trösten darüber hinweg, dass das Display für heutige Verhältnisse etwas klein und die Darstellungsgrafik ein wenig antiquiert daherkommen.

Ein weiterer Wermutstropfen ist die Innenraumverarbeitung. Ich habe nichts gegen Hartplastik-Armaturen, das stört mich nicht – zumal der Juke bereits über „weicheres“ Hartplastik verfügt als die Japaner in den 90ern. Problematisch ist leider die Verarbeitungsqualität – und das ist wirklich ärgerlich. Einbauteile haben teils Spiel, die Türinnenverkleidungen sind unsauber entgratet und damit scharfkantig. Das muss wirklich nicht sein und trübt das Bild vom sonst überaus sympathischen Japaner. Ein weiteres Ärgernis im Testwagen war das permanent quietschende Bremspedal.

Ein nicht weniger ärgerliches Manko ist das Licht. Abgesehen davon, dass keine Xenon-Scheinwerfer verfügbar sind, erweisen sich die Halogen-Leuchten als sehr schlecht, da die ab Werk montierten Birnen ein nur sehr unzureichendes Licht ausstrahlen. Zwar mag H4 nicht mehr besonders zeitgemäß sein, aber mit der richtigen Birne lässt sich durchaus eine brauchbare Ausleuchtung erzielen.

In seiner Summe verhagelt es sich der Nissan Juke 1.6 DIG-T 4×4 leider selbst. Mit seinem kräftigen Motor, dem lässigen Torque Vectoring und seinem CVT-Getriebe macht der Juke mächtig Boden gut und überzeugt mich obendrein mit seinem frechen Design. Für kinderlose Paare ist das Auto völlig ausreichend dimensioniert, selbst für Urlaube bietet sich genügend Raum. Zudem zeigt sich der Juke wider Erwarten weit weniger unübersichtlich als gedacht. Die ausgestellten Blechmuskeln sind im Spiegel gut zu sehen, nachvorn ist stets die Motorhaube im Blickfür alles weitere sorgt die Rückfahrkamera.

Auf der anderen Seite steht der unverhältnismäßige Verbrauch, die mäßige Innenraumverarbeitung und das schlechte Licht der Hauptscheinwerfer. Das scheinen mir für ein Facelift ideale Möglichkeiten, aus dem Nissan Juke ein noch besseres Auto zu machen.

Fahrbericht Nissan Juke

Flink und durstig.

Es gibt keine Schublade für diese Fahrzeugklasse. Was Nissan unter dem Namen Juke vor 2 Jahren auf den Markt gebracht hat, bricht mit allen Konventionen. Aus SUV und Coupé wird ein Crossover der aus beiden Welten das beste vereinen will. Anders als der BMW X6, der ein ebensolcher Wandler auf den Grenzlinien der Fahrzeuggestaltung ist, hat Nissan für seine Kreation zwei Plattformgrößen kleiner gewählt und schafft es in der Basis-Variante des Juke sogar, einen Grundpreis von unter 17.000€ zu realisieren. Für ein völlig neues und vermeintlich „modernes“ Fahrzeugkonzept eine echte Offerte.

Ich bin jedoch nicht den Basis-Benziner mit Frontantrieb gefahren, sondern konnte den 1.6 Turbo mit 19oPS und Allradantrieb testen.

Nissan Juke Fahrbericht Front

[one_third last=“no“] TorqueVectoring: Im Allrad-Juke kommt ein aktives Hinterachsdifferential zum Einsatz, dass es ermöglicht dem Kurvenäußeren Rad mehr Drehmoment zu zu teilen als üblich. Damit erzeugt man einen Mitlenkeffekt der Hinterachse, der zu einer gesteigerten Agilität führt.

Downsizing: Im Nissan Juke vertrauen die Japaner auf einen 1.6l  Vierzylinder Motor mit Turboaufladung um die Leistung von 190 PS und 240 Nm zu erreichen. Damit folgt man dem Trend zu kleineren und effizienteren Motoren. Der Vorteil verwandelt sich jedoch bei häufigem Leistungseinsatz in einen Nachteil. Das war auch beim Verbrauch des Juke abzulesen.  [/one_third]

Nissan Juke 1.6 DIG-T Tekna 4×4 CVT

Der Innenraum ist leider nicht ganz so groß und lang wie es die korrekte  Modellbezeichnung des Crossovers vermuten lassen würde.  Sitzt man in der ersten Reihe noch entspannt und freut sich über eine unterhaltsames Innenraumdesign, so möchte man die Rücksitzbank nicht unbedingt den besten Freunden als Sitzgelegenheit für längere Fahrten anbieten.

Nissan Juke - Innenraum Der Tank

Das ungewöhnliche Außendesign findet im inneren eine Fortsetzung in Form eines Motorrad-Tanks der als Raumtrenner zwischen Fahrer und Beifahrer fungiert. Der pfiffige Design-Gag soll den Bogen zu fahraktiven und handlichen Motorrädern spannen und beheimatet im Falle des Juke natürlich keine Spritvorräte.  Er ist viel mehr eine verbildlichte Abhandlung über den Spaß den der Juke Fahrer auf Landstraßen erwarten soll.  Und in der Tat.

Nissan Juke In Fahrt

Ausgerüstet mit dem 190 PS Turbo Motor bietet der Juke genug Leistung um kraftvoll auf die Landstraße hinaus zu toben. So lange man es mit der digitalen Steuerung des Gaspedals nicht übertreibt, kann man sich im Juke sogar mit der Funktion des stufenlosen Getriebes anfreunden. Man hat es bei Nissan verstanden, diese stufenlose Getriebeeinheit so zu programmieren, das man bei ein wenig gefühlvollen Gaseinsatz nicht mit erbarmungslosen Drehzahl-Orgien vorwärts stürmt sondern, für ein Auto dieser Größe angemessen souverän, auf der Welle von 240 Nm Drehmoment davon düst.

Auf Landstraßen erkennt man dann die größten Talente dieses kleinen Mischlings. Es die durch das Torque-Vectoring Differential hervorgerufene Agilität, die in ihrer Perfektion schon fast an die Eleganz eines Tiefschnee-Skifahrers erinnern kann, der gerade genüßlich von einer zur anderen Seite wedelt.

Während das Fahrwerk des Juke 4×4 für eine ungeahnte Agilität sorgt und so das Licht der Fahrfreude auf allen Wegen vorneweg leuchtet, sind die am Juke verbauten Hauptscheinwerfer anscheinend für eine überzeugende Lichtvorstellung nicht mehr zuständig.  Nissan verbaut, vermutlich aus Kostengründen, an der Front des Juke so genannte H4 Scheinwerfer. Die Lichtleistung ist einem Fahrzeug mit einem Gesamtpreis von 25.140 €, soviel kostet das gefahrene Modell,  nicht würdig.

Zum Schluss ein Wort zum Benzinverbrauch. Die Verbindung aus stufenlosem Getriebe, kleinem Hubraum, Turbolader und fahraktiver Fahrwerksabstimmung ist nicht geeignet neue Rekorde beim Benzin sparen aufzustellen – das zeigt leider auch der Juke 1.6 DIG-T.

Ein Durchschnittsverbrauch von knapp 10l darf als „zu hoch“ bewertet werden.

Nissan Juke Namensschild

Hier wäre ein kräftiger Dieselmotor mit einem Doppelkupplungsgetriebe die bessere Motorisierung. Beides hat Nissan im Konzern zur Verfügung.

[toggle title=“Vorteile„]Spaß macht der Juke in der Turbo-Allrad-Variante vor allem auf Landstraßen. Das Handling des Juke überzeugt auf ganzer Linie. Der Fahrkomfort bei niedrigen Geschwindigkeiten ist trotz der Agilität auf Landstraßen absolut in Ordnung. [/toggle]

[toggle title=“Nachteile„]Wirkliche Kritik kann man abseits der unstrittigen Design-Philosophie nur am Benzinverbrauch des Juke anbringen. Hier sollte Nissan nachbessern.  [/toggle]

[tabs tab1=“Verbrauch“ tab2=“Ausstattung“ tab3=“Punktzahl„]

[tab id=1][arrowlist]

  • Verbrauch Norm Gesamt: 7,6l auf 100km
  • Testverbrauch min:  8,3l auf 100km
  • Testverbrauch max: 12,6l auf 100km
  • Testverbrauch Schnitt: 9,9l auf 100km

[/arrowlist][/tab]

[tab id=2][checklist]Serie:

  • Tempomat
  • Klimaanlage
  • Nissan Dynamic Control System

[/checklist][badlist]Vermisst:

  • Moderne Lichttechnik für die Hauptscheinwerfer
  • Kofferaumtiefe
  • Kraftvoller Diesel-Motor mit Doppelkupplungsgetriebe

[/badlist][crosslist]Gegen Aufpreis:

  • Einparkhilfe hinten (Sinnvoll!)

[/crosslist][/tab]

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Komfort – 10 von 25 Punkten

[arrowlist]

  • Federung leer:  2 von 5 Punkten
  • Federung beladen:  3 von 5 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 2 von 5 Punkten
  • Serien-Ausstattung: 3 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 0 von 5 Punkten

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Fahrverhalten – 15 von 25 Punkten

[arrowlist]

  • Kurvenhandling: 4 von 6 Punkten
  • Stabilität Vmax:  3 von 6 Punkten
  • Mechanischer Grip: 3 von 3 Punkten
  • Beschleunigung: 1 von 4 Punkten
  • Grenzbereich: 4 von 6 Punkten

[/arrowlist]

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kosten – 10 von 25 Punkten

[arrowlist]

  • Grundpreis: 3 von 6 Punkten
  • Ausstattungaufpreis:  3 von 6 Punkten
  • Verbrauch: 1 von 6 Punkten
  • Wartung: 2 von 3 Punkten
  • Wertverlust: 1 von 4 Punkten

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Antrieb – 14 von 25 Punkten 

[arrowlist]

  • Laufkultur des Motors: 2 von 6 Punkten
  • Beschleunigung: 3 von 5 Punkten
  • Höchstgeschwindigkeit: 3 von 4 Punkten
  • Getriebe: 0 von 4 Punkten
  • Traktion: 6 von 6 Punkten

[/arrowlist]

[/one_half]

Punktzahl gesamt: 49 / 100 Punkten

[/tab]

[/tabs]

[highlight color=“yellow“]Fazit:

Der Nissan Juke ist ein Auto für Menschen mit einem festen Selbstbewusstsein.

Das Design des Juke kann man mögen, vermutlich aber nur lieben oder hassen. Zu stark sind die Meinungen der Kollegen auseinander gegangen. Die einen finden den Juke eine aufregende Abwechslung im allerlei der täglichen Straßen – die anderen finden die Gestaltung von Elementen wie den aufgesetzten Blinkern einfach unmöglich.

Der Juke ist auf jeden Fall ein Auto für Individualisten – man sollte jedoch darauf vorbereitet sein, das das Topmodell neben dem großen Fahrspaß auch den großen Durst mitgebracht hat.

Wer sich für einen Juke entscheidet, der kann sich auf einen ungewöhnlichen Reisepartner freuen, einen von der Sorte der am Abend lieber noch eine Runde um den Block dreht, als sich faul auf die Couch zu setzen.

Bist Du jung genug für den Juke?

[/highlight]

[toggle title=“Daten im Überblick:“]

 Nissan Juke 1.6 DIG-T 4×4 CVT
 Bemerkungen:
Erstzulassung:
Motortyp: Vierzylinder Reihenmotor, 4-Ventile DOHC, Benzindirekteinspritzer
Hubraum in ccm³: 1618
max. Leistung bei min-1: 140 kW / 190 PS – 5.600
max. Drehmoment bei min-1: 240 Nm – 2.000 / 5.600
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Allradantrieb ALL-MODE 4×4
Antriebsart, optional: Frontantrieb
Getriebeart, serienmäßig: Stufenloses Automatikgetriebe
Getriebeart, optional: 5- oder6-Gang Getriebe (je nach Motorisierung)
Leergewicht: 1465 kg
maximale Zuladung: 395 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 8,4 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 200 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung: 201 km/h
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert): 7,6l / 100km Benzin 95 Oktan
CO2-Emission, kombiniert: 175 g/km
Abgasnorm EU 5
cW-Wert:
Stirnfläche:
Testverbrauch: min 8,3l / 100km
Testverbrauch: max 12,6l / 100km
Testverbrauch: Schnitt 9,9l / 100km
km-Stand Testbeginn:
km-Stand Testende:
Unterhaltskosten im Monat in Euro 304 €
Versicherung: 68 €
Verbrauch: 193 €
KFZ-Steuer: 9 €
Wartung 34 €
Basispreis: 16.900 € (1.6 4×2 – VISIA)
Testwagenpreis: 25.140 €

[/toggle]

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Nissan Juke im Fahrbericht

Nissan Juke

Die Idee des Juke ist nicht verkehrt. Einfach mal was anderes machen und Fahrzeug-Konzepte mischen, die eigentlich nicht zusammen passen. Im Falles des Juke hat man den Unterbau eines kleinen Soft-SUV mit dem Oberbau eines viertürigen “Look-like-a-Coupe” beglückt. Herausgekommen ist ein kleiner SUV, mit dem Platzangebot eines VW Polo und dem Design eines ambitionierten Sport-Coupés.

Nissan Juke - der andere SUV
Nissan Juke – der andere SUV
Was will ich sein und wenn ja, wieviele?

Und weil man bei Nissan schon dabei war, alle Design-Schranken zu durchbrechen, hat der Juke auch noch eine Front bekommen, die im Rückspiegel aussieht, als wäre ein schlecht geföhnter Frosch hinter einem her.

Ich kann nur schwer verleugnen, dass der Juke meine Geschmacksnerven nicht durch Eleganz und Sympathie beglückt hat.

Doch – und das ist das schöne an meiner Arbeit – man lässt sich immer wieder auch auf Autos ein, die man nicht sofort auf dem Bauch heraus toll findet.

Und so habe ich den Juke mit auf die Reise genommen und versucht, seine positiven Seiten zu finden. Ganz nach dem Muster einer langen Urlaubsreise, die man mit Fremden startet, auf der man seine Reisegefährten völlig neu entdeckt – um am Ende, als Freunde am Ziel anzukommen.

Der Juke hat es mir dabei nicht immer leicht gemacht. Auf den ersten Blick ist der kleine Bruder des Nissan Qashqai ein Sonderling – einer der nicht so recht weiß was er will.

Auf den zweiten Blick erkennt man dann, der Juke will aus 2 Welten die besten Eigenheiten zusammenführen und in der Klasse zwischen Golf und Polo eine dynamische Rolle übernehmen.

Gelingt ihm dieser Spagat?

Man möchte denken, wer derart viel zu bieten hat, der wird auch höchsten Ansprüchen gerecht – doch leider sind 26.920,–€ nicht genug, um neben einer interessanten technischen Basis auch einen Innenraum anzubieten, der mit den Erwartungen mithalten kann.

Wie bei allen Autos ist auch beim Nissan Juke die Spreizung zwischen dem Einstandspreis und dem Top-Modell extrem. Während die Basis Variante des Juke mit 1.6l Benziner (117PS), Frontantrieb und 5-Gang Getriebe in der Ausstattungslinie “Visia” bereits für 15.690€ zu haben ist – sind die 26.920€ die Nissan für das bereitgestellte Testfahrzeug aufruft, eine völlig andere Preislage.

Für diese Preisdifferenz könnte man auch einen weiteren Kleinwagen bestellen.

Der Innenraum und im besonderen die Oberflächen der verwendeten Materialien mit ihrer einfachen Hartplastik-Haptik entsprechen ganz klar der Basis-Preisgestaltung. Wer zum Top-Modell des Juke greift, der wünscht sich vielleicht, so wie ich – eine andere Haptik – eine bessere Qualität bei Armaturenbrett, Knöpfen und Schaltern. Das viele lackierte Plastik verströmt im Innenraum nicht die Wertigkeit die man sich für 26.000€ wünscht.

Nissan Juke Innenraum
Nissan Juke Innenraum
Etwas weniger Hartplastik und das Armaturenbrett wäre angenehmer.

Ganz anders ist das Bild, wenn man über den Einstiegs-Juke nachdenkt. Doch ich glaube, wer den Top-Juke bestellt, der will mehr als nur Leder auf den Sitzen und Gimmicks, die nur in den ersten 3 Tagen unterhaltsam sind.

Denn mir ist durchaus bewusst – die Markt-Platzierung und die Preisgestaltung eines Modells muss immer den komplexen Spagat zwischen Kosten, Nutzen, Wertigkeit und Image schaffen. Keine wirklich leichte Aufgabe – auch und erst Recht nicht, wenn man mit einem Modell auf den Markt kommt, für den es keinen direkten Mitbewerber gibt.

Der Juke ist etwas besonderes – er gründet eine Kategorie die es bis dato nicht gab und so kann man nur schwer einen direkten Mitbewerber ausmachen. Eventuell ist das auch der Grund, wieso man bei NISSAN versucht hat, dem Juke möglichst viel an Extravaganz, Gimmicks und Design-Eigenheiten mit auf den Weg zu geben.

Das Außendesign des Nissan Juke wird vorne durch eine extravagante Front geprägt. Die Hauptscheinwerfer sitzen im Kühlergrill als wären Sie zusätzlich nachgerüstete Fernlichter eines Rallyewagens. Auf dem Kotflügel trohnen die Standlichter und die Blinker in einer verglasten Kuppel die sich bis über die Vorderachse zieht.

Nissan Juke - Der mit dem Froschgesicht
Nissan Juke – Der mit dem Froschgesicht
Bin ich ein Frosch?

Das Heck erinnert in seiner Rücklichtform an den 370Z und zugleich wiederholen die ausgestellten Kotflügel die Formensprache des Nissan-Top-Sportlers GT-R. Vor allem am Heck verschenkt der Juke Innenraumbreite zu Gunsten einer fülligen Hüftgestaltung.

Nissan Juke - Der Hintern mit Kanten
Nissan Juke – Der Hintern mit Kanten
Zeig mir Deinen Hintern und ich sag Dir wie er aussieht!

Der Juke verbindet eine kraftvolle und breite Hüftform mit einer zierlichen Fahrgastzelle oberhalb der Gürtellinie.
Am Ende ergibt dieses Formenspiel ein Auto in der Breite eines Audi Q5, der Länge eines VW Golf und dem Innenraum eines VW Polo.

Apropo Innenraum. Nissan hat versucht, hippes und sportliches Design in eine verständliche Formensprache zu packen – doch am Ende kam dabei nicht viel mehr heraus, als eine Mittelkonsole die an einen Motorrad-Tank erinnern soll und eine arg gewöhnungsbedürftige Bedienung für Klimaanlage und “Fahr-Erlebnis-Schalter” – oder, wie Nissan die Einheit nennt: “NISSAN Dynamic Control Center (NDCC)”.

Mit dieser als “Terminal” bezeichneten Schaltereinheit lässt sich die Abstimmung von Motor, Getriebe und Klimaanlage anpassen. Wählbar sind die Stufen: Normal, Sport und Econ.

Nissan Juke - Schalthebel - Kneif mich, die Konsole soll ein Motorradtank sein.
Nissan Juke – Schalthebel – Kneif mich, die Konsole soll ein Motorradtank sein.
Die Mittelkonsole soll an einen Motorrad-Tank erinnern. Warum?

Im Unterschied zu “Normal” wird im “Econ” Modus eine Anpassung der Schaltstrategie des automatischen Getriebes durchgeführt. Die Econ Einstellung senkt so das Drehzahlniveau und führt zu gedämpftem Motorelan. Zusätzlich wird die Klimaanlage in Ihrer Wirkung eingebremst, was ebenso die Motorbelastung senkt und so mit helfen soll, einen niedrigeren Spritverbrauch zu erreichen. An dieser Stelle bereits der Hinweis auf den Spritverbrauch.

Der Juke gehört zu den “Anonymen Spritvernichtern” geschickt. Er ist einfach extrem trinkfest. Doch dazu später mehr.

Der Fahrmodus “Sport”  dreht das Bild um und lässt in der direkten Wirkung vor allem das stufenlose Getriebe in eine permanente Hektik verfallen. Mit dem Fahrmodus “Sport” wird aus dem Stufenlosen CVT-Automatikgetriebe ein nervender Hektiker – der den 4-Töpfigen-Kollegen unter der Motorhaube mächtig auf Drehzahl schwingen lässt. Unangenehm.

Nach 250km witzloser Spielerei verliert man die Lust an diesem Gimmick und konzentriert sich auf die ausbalancierte Nutzung des Gaspedals um eine stimmige Mischung aus Beschleunigung und Übersetzung zu bewerkstelligen. Für ein Auto mit 190PS und einem trinkfestem Motor, der auch im Stand nicht von einer Start/Stopp-Automatik besänftigt wird, gibt es eigentlich nur eine Einstellung des Fahrdynamik-Schalters (NDCC) – “ECON”. Das bringt Ruhe in das CVT-Getriebe und stört auch nicht ernsthaft die Dynamik des Juke.

Bitte wählen: Sport, Normal oder Econ.

Und während ich mich über dieses Ungleichgewicht an gesetzten Schwerpunkten für die Innenausstattung wundere (Haptik vs. Gimmicks) – wird es auf der ersten gemeinsamen Reise vom “Juke” und mir – um uns herum dunkel. Dank der Lichtautomatik, die ebenso an Bord ist, wie die Wischautomatik für die Scheibenwischer – schaltet der Juke auf unserem Weg sein Licht automatisch an und erhellt die Autobahn vor uns.

Hab ich gerade “erhellt” geschrieben?
Nissan hat doch tatsächlich den Juke – anders als seine Genfer-Studie von 2009, den Qazana – nicht mit Xenonlicht oder wenigstens zeitgemäßen H7 Lampen ausgerüstet – sondern mit H4-Leuchtmittel. H4 sind die altbekannten – weil bereits 1966 vorgestellten – Glühbirnen die einen im Umfeld moderner Leuchtmittel wie Xenon und LED (und demnächst Laser) vorkommen – als hätte man eine Fahrrad-Leuchte an die Front geschraubt. (Bei BMW konnte ich gerade das angesprochene Laserlicht kennenlernen und hier wird man mit H4 abgespeist.)

Sorry liebe Nissan-Leute.  Das geht absolut – aber sowas von überhaupt nicht. H4 kann man in einem Dacia Logan für unter 10.000€ anbieten – aber nicht in einem modernen Lifestyle-Crossover. Der auf der anderen Seite mit einer aktiven Hinterachs-Kraftverteilung ausgeliefert wird.

Mein Vorschlag:  Erspart den Käufern einige der nur von kurzer Dauer unterhaltsamen Gimmicks im Innenraum und spendiert dem Juke das Licht, das er verdient hat. Wenn Xenon und LED außerhalb jedweder Kalkulation sind, dann sollten wenigstens 2x H7-Lampen für Abblendlicht und Fernlicht möglich sein.

Denn – nach all meiner Kritik zu Beginn der Reise mit dem Juke – und ich finde die Kritik an der Haptik und Verarbeitung im Cockpit ist berechtigt – muss man gegen Ende der Reise auch darauf hinweisen, was der Juke viel besser kann, als andere Mitbewerber aus dem breiten B-Segment.

Kommen wir deshalb nun zu den Glanzpunkten des Juke:

Sein Fahrwerk und seine Fahrdynamik.

Der 4×4 Juke mit dem 190PS Motor und der stufenlosen Automatik bietet als besonderes Schmankerl eine aufwendige Multilenker-Hinterachse, die mit einem aktiven Differential ausgerüstet wurde.

Das “Torque-Vectoring”genannte System sorgt für eine Kurvengerecht angepasste Verteilung des Drehmoments am jeweils Kurvenäußeren Hinterrad. Nicht genug das dass Allrad-System des Juke (im übrigen abschaltbar – was ein mindestens ebenso witzloses Feature ist wie das NDCS-Terminal) die Kraft vollständig variabel bis zu einem Verhältnis von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt – nein mit diesem aktiven Differential an der Hinterachse wird die Kraft variabel zwischen links und rechts verteilt.

Nissan Juke- Die Cockpit Armaturen
Nissan Juke- Die Cockpit Armaturen
Die simple Dot-Matrix-Symbolik zeigt an, wohin die Kraft gerade geleitet wird.

Das Ergebnis ist eine überzeugende Fahrdynamische Vorstellung. Der Juke flitzt unglaublich handlich über Landstraßen und das in einer derart begeisternden Art und Weise, das man glatt die Innenraum-Mankos vergisst.

An dieser Stelle darf man die Fahrwerks-Ingineure von Nissan ebenso für die wirklich gelungene Abstimmungsarbeit am Fahrwerk des Juke beglückwünschen. Bereits nach einigen Kilometern Landstraße vergisst man in welchem Fahrzeug-Segment man unterwegs ist.

Auf der Landstraße wird der Juke zum Tänzer.

Soviel Handlichkeit und eine derartig souveräne Fahrwerksabstimmung mit einem Gefühl zwischen Luxus und Sportlichkeit habe ich in keinem anderen Fahrzeug aus dieser Klasse bisher erlebt!

Vervollständigt wird diese überzeugende Vorstellung von einer Motor-Getriebe-Einheit, die besonders dann überzeugt, wenn man sich auf die Eigenheiten des automatisierten und stufenlosen Getriebes eingestellt hat. Wer als Grobmotoriker das Gaspedal mit digitalen Handlungsanweisungen bedient, der erlebt die Schattenseiten des CVT-Getriebes.

Das stufenlose Automatik-Getriebe ist bei voll gedrücktem Gaspedal während des gesamten Beschleunigungsvorganges in dem Drehzahlbereich, in dem der Motor am meisten Kraft liefert – das können dann schon mal 5.500 U/min sein, mit denen man laut dröhnend von 50 bis 100 km/h durchbeschleunigt. Technikbocx-CVT

Wer hingegen lernt, seinen Gasfuß feinfühlig zu bewegen, der schafft es die Vorteile des Automaten im Vergleich mit anderen Konzepten auszuspielen. Man hat bei Nissan eine Steuerung der Motor-Getriebe-Einheit hinbekommen, die es ermöglicht das vorhandene Drehmoment von 240Nm für eine kraftvolle und niedertourige Beschleunigung zu nutzen.

Nissan Juke - On Tour
Nissan Juke – On Tour
Mit dem Juke auf Reisen

Wie gesagt – der Juke polarisiert bereits beim ersten Anblick. Doch anders als beim Design – man liebt es oder man hasst es – kann man die fahrdynamischen Vorteile des Juke auf einer Reise erfahren. Man muss sich nur darauf einlassen. Und ich glaube – wer den Juke mit auf eine Reise nimmt, der startet diese mit einem skeptisch beäugten Fremden und beendet die Reise mit einem Freund, dessen Vorzüge und Eigenheiten man auf der Fahrt lieb gewonnen und schätzen gelernt hat.

Fazit:
Obwohl aufgrund der unglaublichen H4-Scheinwerfer kaum Licht vorhanden ist, gibt es viel Schatten. Wäre der Juke mit einem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe lieferbar – es wäre eine Landstraßen-Spaß-Kugel.

Würde ihn Nissan dann noch mit einem Turbodiesel mit richtig Leistung kombinieren – der Juke würde zu einem absoluten Geheimtip avancieren.

So ist der Juke vor allem eines: -Ein Auto von der Sorte Freund, die man erst schätzen lernt, wenn man hinter ihre Fassade schauen konnte.  Ehrlich. Nicht ohne Schwächen – aber mit einigen echt guten Talenten.

Die vollständige Galerie der Juke Fotos ist hier zu finden. [klick]

Die technischen Daten des Juke 1.6 Turbo 4×4
Motor: 4-Zylinder Benzindirekteinspritzung und Turbolader
Hubraum: 1.618 ccm
Max. Leistung: 140 kW (190 PS) bei 5.600 U/min
Max. Drehmoment: 240 Nm bei 2.000 U/min
Antrieb: Allrad permanent / abschaltbar
Getriebe: stufenloses Automatikgetriebe
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 8,4 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Tankvolumen: 50 Liter
Abgasnorm / CO2-Emission: Euro 5 / 175 g/km
Länge / Breite / Höhe: 4.135 / 1.765 / 1.570 mm
Leergewicht / Zuladung: 1.430 kg / 430 kg
Kofferraumvolumen: 190 / 510 Liter
Preise: ab 16.900 Euro (Nissan Juke 1.6)
Testwagen: ab 25.140 Euro (Nissan Juke 1.6 DIG-T Tekna 4×4 CVT-Automatik)

Minimal-Verbrauch im Test: 8,3l/100km
Maximal-Verbrauch im Test: 12,6l/100km
Testverbrauch-Gesamt: 9,9l/100km

Kostencheck:

304€ Monat – 24,3cent/km
Versicherung 68 €
Verbrauch (Ø9,9L) 193 €
Kfz-Steuer 9 €
Wartung 34 €
Wertverlust 107 €
Bei 15.000km/Jahr – Haftpflicht und VK zu je 50% Tarif

 

Nissan Juke Fahrbericht Front

Nissan Juke 1.6T – Aufnahmeprüfung bei den anonymen Schluckern

Meine Erfahrungen mit den Nissan Juke hatte ich im letzten Jahr verbloggt.  Wer sich von der Außenwirkung des  Design-Experimentes der Nissan-Designer nicht abschrecken und sich statt dessen auf eine Erfahrungs-Tour mit dem kompakten Crossover einlässt – kann ein interessantes Auto erleben.

Für mich war vor allem der 1,6 Liter Turbo-Vierzylinder eine herbe Frustrationsquelle. Schlicht ein Motor der bereits bei halbwegs unterhaltsamen Touren zum Säufer wird. Entschädigen kann auf der anderen Seite der Antriebsstrang des kleinen Japaners. In der 4×4 Version kommt man in den Genuss eine besondere Technik an der Hinterachse zu erleben.

Das Torque-Vectoring System sorgt für ein Kraftverteilung auf das jeweilige Kurven-Außenrad und damit für ein „eindrehen“ in die Kurven. So wird der Juke zu einem Landstraßen-Räuber. Spaßig, aber durstig.

Sebastian von passiondriving.de kam zu einem ähnlichen Ergebnis – lest selbst: „Rollende Ambivalenz“.