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Toyota Yaris – Hilfreich und bunt

Etwas mehr als ein nur ein klassisches Facelift hat Toyota seinem Kleinwagen Yaris spendiert und gleich über 900 Teile am Fahrzeug erneuert. Die seit 2011 erhältliche dritte Generation fährt ab dem 24. April mit verbesserter Sicherheitsausstattung, überarbeiteten Motoren sowie aufgefrischter Optik vor. Außerdem ersetzt ein neuer 1,5-Liter-Motor mit 82 kW/111 PS das bisherige 1,33-Liter-Aggregat. Wie gehabt bieten die Japaner ihre…

Neuer Motor für den Toyota Yaris – Up – statt Downsizing

Toyota ersetzt im Yaris den bisherigen 1,33-Liter-Benziner durch ein 1,5-Liter-Aggregat. Der neue Saugbenziner soll eine bessere Performance bei weniger Verbrauch ermöglichen. Für den hubraumstärkeren Vierzylinder gibt Toyota im Yaris 82 kW/111 PS sowie 136 Newtonmeter Drehmoment an. Im Vergleich zum 72 kW/98 PS und 118 Nm starken 1,33-Liter-Modell soll sich dadurch die Sprintzeit um 0,8 auf 11 Sekunden verkürzen. Auc…

Toyota Yaris – Sportmodell zum Rallyestart

Toyota feiert die Rückkehr in die WRC-Rallye-WM mit einer Sportversion des Kleinwagens Yaris. Die Premiere der Hochleistungsausführung ist für den Genfer Salon (9. Bis 19. März) angesetzt. Mit schwarz-roten Designakzenten ist der Dreitürer optisch an das Wettbewerbsfahrzeug angelehnt, vom Standardmodell unterscheiden ihn außerdem ein großer Dachspoiler und ein mittig montiertes Endrohr in Trapezform. Für den Antrieb verspricht der Hersteller ein…

15 Jahre Toyota Yaris

Erst vor kurzem war es soweit: Das dreimillionste Fahrzeug ist in Frankreich – genauer gesagt in Valenciennes – vom Band gelaufen. Der Toyota Yaris ist also auch in der dritten Generation ein echter Erfolg, durchlebt aber aktuell einen Wandel. So ist mittlerweile jeder dritte neue Yaris ein Hybrid. Ergebnis des ökologischen Fortschritts: Die Verbräuche und Emissionen haben sich fast halbiert. Einen großen Anteil hat daran natürlich auch die Produktion, die einen nachhaltigeren Umgang mit Wasser, Abfall und Energie betreibt.

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Generation 1 des japanischen Kleinwagens

Über die Jahre hat sich das grüne Gewissen verändert  – auch beim Toyota Yaris. Er wurde also immer grüner und halbierte so seine Bilanz, was den Verbrauch und die CO2-Emissionen anbelangt. Spannend aber ist, dass das Gewicht und die Leistung über die Jahre wuchsen. Ein Tribut an die Sicherheit und den Komfort. Einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Sinken der Ausstöße und Verbräuche trägt der Toyota Yaris Hybrid, der 2012 eingeführt wurde. Sein Vorteil gegenüber Hybrid-Fahrzeugen, die den meisten sofort ins Gedächtnis springen, wenn man an das Konzept denkt: Der Kleinwagen sieht nicht seltsam aus. Nein, der Toyota Yaris bleibt auch also Hybrid ein gewöhnlicher Kleinwagen.

Auf das grüne Potential abgestimmt zeigt sich – sinnvollerweise – auch die Produktion des japanischen Kleinwagens. Dank niedriger Bauweise wirkt das Gebäude in seiner Umgebung nicht fremd, sondern angepasst, während die Lagerplätze platzsparend angelegt wurden. Beste Ergebnisse zeigen sich beim Wirtschaften mit Wasser, Abfall und Energie: Aktuell verbraucht die Produktion 90 Prozent weniger Wasser, also noch im Jahre 2002. Recycling ist hier das Stichwort: Wasser aus öffentlichen Leitungen wird nicht verwendet, sondern nur Regen- oder wiederaufbereitetes Wasser. Zudem kommen klar reduzierte Energieaufwendungen durch eine gute Wärmedämmung und energiesparende Beleuchtung zustande.

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Der dreimillionste Toyota Yaris – ein Grund zum Feiern

Bleibt nur zu hoffen, dass weitere Hersteller auf diesen Zug aufspringen und ebenfalls an die Nachhaltigkeit bei der Produktion von Fahrzeugen denken. Nur so kann man heutzutage hohe Stückzahlen verkaufen. Der dreimillionste Toyota Yaris etwa, der an eine Französin ging, ist das beste Beispiel für den Erfolg mit dem grünen Daumen.

News: Toyota und Daihatsu kooperieren zukünftig im Kleinwagen-Bau

Die Daihatsu Motor Co., bei uns für ihre Kleinwagen à la Move oder Cuore bekannt, geht nun vollständig in den Besitz der Toyota Motor Corporation über. Das ließ der Weltkonzern Toyota heute verlauten. Die Übernahme erfolge über einen Aktientausch, der bis August dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Damit verfolgen die beiden japanischen Hersteller das Ziel, eine gemeinsame Strategie für das Kleinwagen-Sortiment zu fahren.

Beide Hersteller versprechen sich davon, dass sie durch die Übernahme nachhaltig wachsen können. Dennoch bleibt es beim Konkurrenzkampf zwischen beiden Japanern – allerdings in einem freundschaftlichen Wettbewerb. Die Kleinwagenmodelle von Toyota, der Aygo und Yaris, müssen sich also nicht vor den neuen Geschwistern fürchten. Wir sind allerdings gespannt, ob sich die Derivate der beiden Marken demnächst so ähneln werden, wie der Toyota Aygo und die Zwillinge Peugeot 108 und Citroen C1. Oder wie damals der Mazda 121 und er Ford Fiesta – die sich wirklich ähnelten, wie ein Ei dem anderen, aber das ist längst Vergangenheit.

Wie dem auch sei, in Zukunft wolle man aufwendige Aufgaben wie die Entwicklung neuer Technologien und die Besetzung neuer Geschäftsbereiche gemeinsam angehen. Die Verknüpfung von Toyota und Daihatsu setzte dabei auf gegenseitiges Vertrauen. Jeder der Partner solle seine jeweiligen Stärken einbringen können und sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren können. Das sei schließlich die Voraussetzung dafür, um global wettbewerbsfähig zu sein. Bei Toyota wären das etwa die Bereiche der Umwelt, Sicherheit, des Nutzererlebnisses und des Komforts. Daihatsu wolle die Entwicklung kosten- und kraftstoffeffizienter Technologien vorantreiben. Außerdem liegt die Zuständigkeit zur Verbesserung der Kosteneffizienz in der Produktion beim übernommenen Unternehmen. Da stellt sich uns die Frage, ob dann noch Platz für so schrullige, aber enorm liebenswürde Autos, wie den Daihatsu Copen geben wird. Gut verkauft hat er sich nie so recht – gut für das Image war er aber allemal.

Bei aller Kooperation wolle man aber dennoch eine Differenzierung der beiden Marken in Zukunft beibehalten. So wird Daihatsu im Kleinwagensegment beider Marken die Führung über die Produktentwicklung übernehmen. Zudem könne die in Europa wenig vertretene Marke ihre Kompetenz in die Produktplanung und Technikentwicklung bei den so genannten „Mini-Vehicles“ einbringen. Die Technologie-Entwicklung wollen beide Marken schon ab der frühen Konzept-Phase anstreben.

News: Toyota Yaris – Jetzt auch zweifarbig

Zum neuen Modelljahr wertet Toyota den Kleinwagen Yaris auf. Ab sofort ist eine Zweifarb-Lackierung bestellbar. Sie ist Bestandteil der neuen Ausstattungsstufe „Style“, die darüber hinaus auch einen aufgewerteten Innenraum in grau oder schwarz bietet.

Darunter rangiert bei dem Kleinwagen künftig die Linie „Lounge“, die Klavierlack-Akzente im Innern setzt und außen zum Beispiel Zierleisten in Mattchrom enthält. Beide Varianten sind nun auch für die oft gewählte Hybrid-Version bestellbar, deren Konfiguration bisher nur eine eingeschränkte Flexibilität zuließ. Die ersten Fahrzeuge mit der neuen Ausstattung werden 2016 ausgeliefert. Preise für die neuen Linien werden noch nicht genannt, der Basispreis für den Yaris liegt weiterhin bei 11.990 Euro.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

Autonews – Der Wochenrückblick KW 30

1. Ford Mustang: In Europa werden die Pferde losgelassen

Nächstes Jahr wird Ford seinen Mustang erstmals offiziell in Europa loslassen. Serienmäßig soll ein Performance-Paket inklusive sein. Dieses umfasst neben einer kraftvollen Sportbremsanlage unter anderem eine modifizierte Abstimmung der Federn und eine verbesserte Kühlleistung ebendieser für eine höhere Dauerlast. Eine zusätzliche Abstützung zwischen oberer Radaufhängung und Motorraum-Stirnwand sowie verstärkte Stabilisatoren halten die ganze Power des Ford Mustang im Zaum. Der neue Mustang kommt mit einem 2,3-Liter-Ecoboost-Turbovierzylinder mit 309 PS oder wahlweise auch einem 5,0-Liter-V8-Motor mit 426 PS unter der Haube.

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2. Toyota Yaris: Verschärftes Facelift

Die erst vor drei Jahren eingeführte dritte Generation des Yaris präsentiert sich jetzt im frischen neuen Look. Das Facelift betrifft sowohl das Karosseriedesign, das Interieur, das Chassis sowie die Technik unter der Motorhaube. Im neuen Gesicht des kleinen Japaners fällt die X-Optik sofort ins Auge. Im Heck leuchten neue LED-Rückleuchten. Durch die deutlich aufgewerteten Materialien wirkt der japanische Cityflitzer nicht nur dynamischer, sondern auch wertiger. Für den Vortrieb stehen zwei Benziner in den Leistungsstufen 69 PS und 99 PS, ein Diesel mit 90 PS sowie der 1,5-Liter-Hybrid mit einer Gesamtleistung von 100 PS zur Wahl.Insgesamt sind für den Toyota Yaris mehr als 1.000 Teile neu entworfen worden.

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3. Mitsubishi: Heilig’s altes Blechle

Die Marke Mitsubishi macht es vor. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Autos in Deutschland beträgt eigentlich „nur“ 18 Jahre, gemessen von der Erstzulassung bis hin zur Entsorgung. Was die Mitsubishi-Modelle angeht, ergab die Auswertung allerdings, dass diese im Durchschnitt erst nach 22 Jahren aus dem Verkehrt gezogen werden. Damit liegen die Japaner nicht nur in der Importeurswertung an der Spitze, sondern auch gleich was die Lebensdauer angeht. Damit schneiden sie sogar besser ab als eine Vielzahl etablierter Konkurrenten des deutschen Premiumsegments.

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4. Ssangyong: Südkoreanisches Sondermodell mit Plus

Der südkoreanische Autohersteller bringt sein Sondermodell Korando Crystal Plus heraus und will sich damit auf dem SUV-Markt etablieren. Der Crossover basiert auf dem Korando Crystal und ist mit einem 2,0-Liter-Eco-Dieselmotor mit 149 PS und einem manuellem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Wahlweise ist der Crystal Plus auch mit Zwei- oder Vierradantrieb erhältlich. Die frontangetriebene Version (2WD) wird es ab 19.990 Euro zu kaufen geben und liegt damit preisgleich mit dem Korando Crystal Eco Diesel. Der Korando Crystal Plus ist in sieben Außenfarben erhältlich.

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5. SEAT Leon CUPRA 280 aufgepimpt

Ab sofort gibt es für den SEAT Leon CUPRA 280 ein Performance-Paket zu bestellen. Für den Sportler sind nun Serien-oder Michelin Sportreifen verfügbar. Bei beiden Varianten bekommt der 280 PS starke Flitzer eine Hochleistungsbremsanlage von Brembo und spezifische 19 Zoll Leichtmetallräder. Individuelle Design-Highlights setzen auch die neuen „Black Line“ und „White Line“ Pakete. Beide Versionen enthalten in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, 19 Zoll Leichtmetallräder im Design „Performance Black“ sowie vorne eine Brembo 4-Kolben-High-Performance-Bremsanlage mit innenbelüfteten und gelochten Bremsscheiben. Mit Serienreifen kostet das Performance Paket 2530 Euro und die Version mit Sportbereifung um die 3060 Euro.

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6. Cadillac ATS: Mehr elegante Power

Für den kommenden Modelljahreswechsel hat sich Cadillac seinen Zwei-Liter-Vierzylinder vorgenommen. Der 2,0-Liter-Benziner leistet nach wie vor seine 276 PS unter der Haube, aber er bietet nun ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern zwischen 3000 und 4600 Umdrehungen pro Minute. Fast 50 Nm mehr als vorher. Für sein elegantes Straßenschiff bietet Cadillac nun auch einen Totwinkel-Warner und ein aktives Spurhaltepaket oberhalb der 60 km/h. Alles im Rahmen des Fahrer-Assistenz-Pakets für beide Ausstattungsstufen Performance und Collection.

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7. Porsche Cayenne: Schärfere Zeichnung mit Plug-in

Weltpremiere für Porsche. Mit dem Porsche Cayenne S E-Hybrid bieten die Zuffenhausener im Premium-SUV-Segment, mit dem Hybrid Panamera S E-Hybrid und dem Roadster 918 Spyder als einziger Hersteller drei Plug-in-Modelle. Zusätzlich kommt auch der neu entwickelte 3,6-Liter-V6-Biturbo im Cayenne S zum Einsatz. Äußerlich kommt der Cayenne schärfer gezeichnet mit vollständig neu gestaltetem Bugteil, vorderen Kotflügel und neuer Motorhaube auf die Straße. Ebenfalls neu: die Airblades. Diese Luftfinnen rechts und links an der Fahrzeugfront leiten die Kühlluft effizient auf die Ladeluftkühler. Zusätzlich setzen sie einen starken optischen Akzent. Mit einer Lithiumionen-Antriebsbatterie mit einer Kapazität von jetzt 10,8 kWh schafft er bis zu 36 Kilometer rein elektrisches Fahren. Die neuen Cayenne-Modelle kommen ab 11. Oktober auf den Markt und sollen in Deutschland ab 66 260 Euro kosten.

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