Traumwagen aus Wolfsburg

Wenn mich jemand fragt, was ich mit viel Geld machen würde, dann habe ich immer die fixe Idee gehabt: Erst einmal eine schicke Hütte in der Eifel, eine an der Coté und eine in Kalifornien und dann eine große Garage für die vielen Traumautos,, die man sich kaufen will. Traumwagen. Wer denkt da nicht sofort an Ferrari, Lamborghini, Maserati, Bugatti und Corvette? Ich. 

Traumwagen aus Wolfsburg

Mein Alter hat mich geprägt und natürlich „meine Alten“. Wir fuhren eigentlich immer schon Volkswagen. Meine Lehre? Bei V.A.G., natürlich. Die Pausenlektüre? Die „Gute Fahrt“, das Haus- und Hof-Propagandablatt des Volkswagen-Konzerns. Mein erstes Auto? Ein Golf 1 GTI. Der „erste“, mit den kleinen Rückleuchten und dem 1.6 Liter Motor. Natürlich hat auch das stark geprägt. Vermutlich zuckt auch heute noch ein kleines Grinsen über meine Mundwinkel, wenn ich an den ersten Sommer der Volljährigkeit zurück denke. Es war ein gnadenloser Sommer. Man war endlich 18. 110 PS in Serie, dazu ein lauter Auspuff, harte Koni-Dämpfer unter dem Blech, die Rückbank gegen eine Subwoofer-Box getauscht. Ich hatte meinen Spaß mit diesem Auto.

Das Kleingeld für die Abenteuer habe ich im VW-Autohaus verdient. Und da standen die scharfen Geräte. Und im Prinzip hat sich an den Traumwagen der „Spät-Pubertät“ bis heute nichts geändert. Wo andere „vom Flügel“ träumen, von unbezahlbaren Pretiosen aus Italien, von launischen Engländern, da schlägt mein Herz für das Rowdytum aus Niedersachsen.

Golf GTI 16V – Golf GTI G60 – Golf Limited – Rallye Golf – Country Golf

Der Erfinder der Golfklasse hat damals bereits ganze Arbeit geleistet. Aus der Idee des ersten Golf GTI erwuchs eine ganze Familie von sportlichen Schuhkisterln. Auf meinen Golf 1 GTI folgte erst einmal der lethargische 54 PS-Saugdiesel meiner Oma. Mein Einser hatte es mit den DDR-Blechen am Radlauf einfach nicht leicht beim TÜV, aber schon bald kam der erste Golf GTI 16V. Natürlich ohne Kat. Motorkennbuchstabe KR, ohne KAT, dafür mit Hartmann-Auspuffanlage ab Fächer. Herrlisch. 139 PS, wenigstens.

Doch der Traum war immer der G-ladene Golf. Ein G60-GTI? 160 PS stark. Und dann, wenn man ganz tollwütig träumte, musste es der Limited Golf sein. Äußerlich langweilig und fade wie ein Golf CL mit 70 PS, hatte er es faustdick unter der Haube. Eine Kleinserie von 16V-G60-Triebwerken fand den Weg aus den Hallen in Hannover (Volkswagen Motorsport) und landete bei Kunden, die mit dem Limited-Golf unterwegs ware, die Großen zu erschrecken. 210 PS, Allradantrieb. Simple Optik. Selbst die BBS-Felgen in 15-Zoll hat man auch für die 70/75-PS Varianten bekommen. Ein Traum. Und nur 71 mal gefertigt. Wer sich heute für so einen „Klassiker“ interessiert, der darf den Geldbeutel weit aufmachen.

Der Rallye-Golf ging hingegen einen anderen Weg. Als Homologationsmodell für den Motorsport wuchsen dem Golf kantige Backen. Und weil dazu DE-Linsen besser passten, bekam der Rallye-Golf auch eine eigene Front spendiert. 5.000 Stück wurden vom heutigen Klassiker gefertigt. Und glaubt man Wikipedia, dann gab es 12 Rallye-Golf mit breiten Backen und dem Triebwerk des Limited-Golf, also 16V und G60. Die „normale“ G60-Variante des Rallye-Golf bekommt man heute noch für kleines Geld, dann allerdings auch im Zustand 4 bis 5. Wer einen „guten“ sucht, der kann mit wenigstens 20.000 € kalkulieren.

Der Golf Country war eine ganz andere Nummer. Lange bevor die SUV-Welle über uns hinweg schwappte, nahm man sich in Wolfsburg der Idee eines „Offroad-Kompakten“ an. Der Country-Golf kam mit einem martialischen Bullenfänger und selbst ein an der Heckklappe montiertes Ersatzrad gab es. Der Country-Golf wurde nur zwei Jahre lang gebaut, von 1990 bis 1991 und das auch nicht in Wolfsburg, sondern in Graz bei Magna Steyr (damals!).  Insgesamt wurden nur etwas über 7.700 Golf Country gebaut und das Fahrzeug ist eigentlich ein Flop gewesen, aber schaut man sich auf den Gebrauchtwagenbörsen der Nation um, dann ziehen auch hier die Preise an. Noch bekommt man den Country-Golf für unter 4.000 € – allerdings dürften das echte Baustellen sein. Einen der wenigen Country-Golf in der über 50.000 DM teuren Chrom-Edition bekommt man heute auch kaum mehr zum kleinen Kurs.

Traumwagen der 90-Jahre

Überrascht?

Für mich sind das Traumwagen. Damals finanziell nicht machbar, heute nicht mehr neu zu bekommen. Da ich Baujahr 1975  bin, sind meine Traumwagen in den 90-Jahren zuhause. Und nein, es müssen nicht einmal Countach und F40 sein, die mich zum Schwärmen bringen – ein Golf Limited oder ein Country-Golf in Originalzustand würden mir schon reichen …

 

Jens hat sich übrigens einige Highlights (inklusive des Limited) der aktuellen VW-Museum-Ausstellung angeschaut und auf Youtube in Videoform untergebracht:

 

Alle Fotos: Jens Stratmann

Traumwagen gemietet – Der Audi R8

Dieser Artikel stammt von Anton. Anton ist 19 Jahre jung und kommt aus der Region rund um Hamburg. Anton war schon immer ein echter Autofan, als er seinen Führerschein bekam war klar, jetzt will er auch einmal einen Traumwagen fahren. Für Fahranfänger sind solche Fahrzeuge natürlich kaum zu erreichen - es sei denn, man mietet sich einen. Anton erzählt hier nun von dem Tag, an dem er sich einen Audi R8 mietete!
Einmal Traumwagen mieten, bitte.

Fahrbericht Audi R8 – Der Traumwagen

Der Audi R8. Ein Traumauto, oder nicht? Zumindest für mich, mit meinen noch jungen 18 Jahren, war seit seinem Erscheinen immer der R8 sprichwörtlich DAS Auto. Kein Wunder also, dass ich immer von diesem Wagen begeistert war, bei einem Verwandten wirklich jede Gelegenheit genutzt habe das Auto zu sehen und mich reinzusetzen, und eine Mitfahrt immer der Höhepunkt der Gefühle war

Dann wurde ich 18, hatte meinen Führerschein, und das Autofahren wurde zu meinem großen Hobby. Ich entdeckte die Verführungen der Mietwagenwelt und war quasi im siebten Himmel . Ich besuchte zahlreiche Veranstaltungen, darunter Fahrsicherheitstrainings, Driftschulen, und derartiges. Ich mietete mir, was ich kriegen konnte, und was Spaß macht, steigerte mich auch immer weiter, bis letzten Endes hin zum CLA 45 AMG mit 360PS.

Nach nur einem halben Jahr Führerschein hatte ich dann schon unzählige Fahrzeuge hinter mir, und die für einen Fahranfänger eigentlich abnorme Zahl von ca. 20.000 Kilometern, aber meinen Traum hatte ich mir noch nicht erfüllen können, größtenteils dadurch begründet, dass es vermeintlich keine Autovermietung in meiner Nähe gab, bei der man ohne Mindestalter einen Sportwagen mieten kann. Das Stichwort ist in diesem Falle vermeintlich, denn ich habe nicht mit Motion Drive gerechnet, welche nach Anfrage sowie höherer Kaution bereit war, mir meinen Wunsch zu erfüllen. Da ich für persönliche Träume stets eine enorm hohe Motivation entwickeln kann, habe ich mir diesen Traum dann auch kurz darauf erfüllt, und versuche nun, meine Erfahrungen und Eindrücke mit euch zu teilen.

Die Anmietung

So gingen die Dinge dann ihren Lauf, ich trat mit der Firma in Kontakt, übrigens direkt mit dem Chef, statt wie erwartet ein Praktikant o.Ä., und verhandelte die weiteren Details, bis man mir, auch wegen der Anfahrt von nochmals 80 Kilometern einfach, ein nettes Angebot für zwei Tage Audi R8 mieten inkl. 320 Freikilometern unterbreitete. Die Kaution stieg wegen meinem Alter um 2000€, das war aber auch die einzige Einschränkung.

Ich habe mir dann noch ein Fahrzeug ausgesucht, es standen mehrere zur Auswahl, letztendlich habe ich mich für einen weißen Audi R8 mit manuellem Getriebe entschieden. Manuell, weil ich erstens nicht viel Gutes über die R-Tronic gehört habe, und zweitens weil ich ein absoluter Manuell-Fetischist bin, einfach weil man gefühlt eher „die Kontrolle“ hat. Dann wurde ein Termin festgelegt, die Anzahlung von 50% von mir überwiesen, und schon konnte die Vorfreude beginnen. Und die war vorhanden, glaubt mir, fast im Übermaß!

Die Abholung

Als der Tag dann endlich gekommen war, kam es mir, trotz der kurzen Zeitspanne vor, als wäre eine Ewigkeit vergangen. Der Einfachheit halber fuhr ich mit einem Freund mit den Öffentlichen zum Abholstandort. Hier setzte sich das dann fort, auf dem Weg fühlte sich jede Minute wie eine Stunde an, aber irgendwann hatten wir das Ziel dann doch endlich erreicht

Einmal angekommen, wurden wir sehr freundlich begrüßt, aber wir hatten sowieso nur noch Augen für das Auto. Die Formalitäten wurden schnell und professionell erledigt, die Verträge lesen und unterschreiben, die Kaution übergeben, den restlichen Mietpreis begleichen, ein paar Fotos vom Zustand des Wagens schießen, und schon konnte es losgehen. Schießen ist das Stichwort, dazu gleich mehr, ich war jedenfalls erstmal überwältigt.

Da saßen wir nun, im Auto meiner Träume. So ganz war das aber noch nicht bei mir angekommen.

Das erste Mal Audi R8 fahren

Wie gesagt, da saßen wir in diesem Auto, und ich konnte es noch nicht so recht glauben. Es fühlte sich an wie in einem Traum, aber auch nur, bis ich zum ersten Mal den (übrigens äußerst unspektakulären, auch zum A3 passenden ) Zündschlüssel gedreht habe. Nach ein paar Umdrehungen des Starters erwachte das Monster hinter mir mit einem derart wütenden Grollen, dass ich aus jedem noch so tiefen Traum erwacht wäre! Dem war (zum Glück) nicht so, und ich saß weiterhin in den unerwartet bequemen Ledersitzen.

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Nunja, wie soll ich sagen, ich denke das Auto hat Emotionen bei mir geweckt, von denen ich nichtmal wusste, dass sie existieren, es war wirklich Liebe auf den ersten .. Gasstoß? Mein erster Impuls war, lass uns nach Polen durchbrennen und nicht mehr wiederkommen. Oder Bulgarien. Oder ein Land, dass mich nie ausliefert. Naja, nachdem dann der Verstand wiederkam und den Vorschlag verworfen hatte, begnügte ich mich mit dem Gedanken an die nächsten beiden Tage, die zumindest mit die besten meines Lebens sein werden.

Nachdem ich nun in diesem Auto saß, alle Impressionen aufgenommen habe, alle Sinneseindrücke verarbeitet hatte, ging es los. Die (naheliegenderweise.. ) recht straffe Kupplung gedrückt, mit einem geradezu unverschämt gut klingenden Klacken den ersten Gang (in der wunderschönen offenen Edelstahl-Kulisse ) eingelegt, und testweise die Kupplung kommen lassen. Okay, ganz schön sensibles Gaspedal, aber definitiv ein atemberaubender Sound! Vom abgesenkten Bordstein auf die Straße (Schon da mit gehörigem Respekt vor dem flachen Böschungswinkel und den Niederquerschnittsreifen mit den unglaublich breiten Felgen, welcher mich auch die folgenden Tage dauerhaft begleiten wird ) und langsam durch die Stadt. Dieses Auto war wirklich breiter, tiefer, flacher, stärker, schneller, und einfach brachialer als alles, was ich zuvor gefahren bin, also meine persönliche Superlative! Ich fühlte mich auf Anhieb wohl, und spätestens nach dem Ortsausgang war das Auto ein Garant für ein Dauergrinsen!
Die Straße war trocken, das Wetter war gut, somit hatte ich ideale Bedingungen, die anschließende Heimfahrt über breite Landstraßen und gute Autobahnen war mein ganz eigenes Paradies..
Leider verging die Zeit bei der Rückfahrt im Vergleich zur Hinfahrt geradezu im Fluge, und der Vortrieb, den dieses Auto selbst bei 150 auf der Autobahn noch entwickelt, hat sein Übriges getan, so dauerte es nicht lang, bis ich wieder in meiner Heimatstadt angekommen war.

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Der Rest der Miete

Ein Punkt ist mir extrem aufgefallen, mit dem ich so nicht gerechnet habe, nämlich was für ein Magnet selbst ein vergleichsweise zivilisierter und vernünftiger Sportwagen wie ein Audi R8 für unsere Gesellschaft darstellt. Das Auto kostet gebraucht nicht mehr als ein neuer, gut ausgestatteter A6 Avant, aber die Resonanz ist enorm, mir war es teilweise echt fast schon peinlich damit zum Einkaufen zu fahren, aber andererseits hatte ich den Wagen nur zwei Tage, und wollte ihn logischerweise nicht länger als nötig stehen lassen, die beiden Tage bestanden quasi nur aus Schlafen, Audi R8 Fahren und Schule.

Jedenfalls, um auf das Thema zurückzukommen, der Wagen polarisiert! Entweder ist man total begeistert, oder das komplette Gegenteil. Mir ist einerseits passiert, dass Leute auf mich zukamen, „Ich muss unbedingt ein Foto machen“, oder „Darf ich mich mal reinsetzen“, allerdings hatte ich auch Sprüche wie „Kauf dir lieber ein Auto mit dem du auch umgehen kannst“ oder „Wenn man in der Hose nichts hat ..“ – Fand ich persönlich echt interessant ..

Der Rest der Miete bestand, wie bereits erwähnt, quasi nur aus Fahren. Meine GoPro lief auch fast ununterbrochen, und ich war einfach… verzaubert, für diese Erfahrung bin ich Motion Drive sehr dankbar!

Leider regnete es am letzten Tag, so dass ich mich entsprechend zurückhalten musste, der Wagen hat zwar quattro-Antrieb, aber hecklastig, auf nasser Straße spürt man deutlich, wie das Heck in Kurven nervös wird, selbst bei nur leichtem Gas und eingeschaltetem ESP. Auf der Fahrt nach Hamburg lichtete der Regen sich allerdings, und ich konnte nochmal die letzten Stunden mit dem Auto genießen.

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Alltagstauglichkeit

Ich muss zugeben, in diesem Punkt hat mich der R8 überrascht, wie bereits erwähnt sind die Sitze echt bequem, auch nach längerer Zeit, und ich hatte nie ein Stauraumproblem. Ein Einkauf für 2 Tage + ein Bierkasten passt problemlos hinein, und auch für Taschen und Jacken ist hinter dem Sitz noch genug Platz. Auch die Federung ist nicht so bockelhart wie ich es erwartet hätte, klar, der Wagen liegt auf der Straße wie ein Brett, aber es ist nicht unbequem.

Rückgabe

Auch die schönste Zeit endet eines Tages, und so verhielt es sich leider auch dieses Mal. Nachdem ich den Gedanken, mich in ein Land ohne Auslieferungsabkommen abzusetzen verworfen hatte, machte ich mich auf den Weg zur Rückgabe. Hab mich natürlich prompt verfahren (War das ein Zeichen einer höheren Macht? ), trotz dem Navi, welches aber leider wirklich sehr bescheiden ist. Jeder A3 8V hat ein zehnmal besseres, schnelleres und schöneres Navi, aber man kann eben nicht alles haben.

Schweren Herzens habe ich den R8 dann also abgestellt, den Schlüssel abgezogen (Hatte ich da nicht eine Tante 3. Grades in Kuba? Die nimmt mich bestimmt auf! ) und die Rückgabeformalitäten erledigt.
Und damit war die Zeit auch schon wieder vorbei, wie immer bei den schönen Dingen im Leben.

Sonstiges

Der Verbrauch! Der errechnete Durchschnittsverbrauch belief sich bei mir auf etwas über 27 Liter pro 100 Kilometer, natürlich feinstes Super Plus.
Das tat schon echt weh, nachher an der Tankstelle zu stehen, es handelte sich zwar nur um den „kleinen“ 70 Liter Tank, aber einmal volltanken, knappe 120€, das ist definitiv nichts, an das ich mich gewöhnen wollen würde. Wenn man das mal runterrechnet, kommt man mit diesem Auto und einer fetten 1,5-Liter Flasche voller Super-Plus nur knappe 5 ½ Kilometer weit!
Aber so ist das eben, jede Medaille hat zwei Seiten, und da das bei mir wohl noch eine Weile nicht zur Gewohnheit werden wird, kann man sich das schonmal gönnen ohne schlechtes Gewissen.

Das Auto macht einfach süchtig, wie am Anfang erwähnt, hatte ich 320 Inklusivkilometer, damit bin ich leider bei weitem nicht hingekommen. Bei Abgabe waren es knappe 500 Kilometer, bei 2€ pro Mehrkilometer konnte ich dann direkt einen ordentlichen Teil der Kaution dort lassen, aber ich bereue nichts!

Fazit

Insgesamt kann ich ich nur sagen, dass sich diese Erfahrung definitiv gelohnt hat.
Das Auto ist der Hammer, jeder, der das noch nie gemacht hat, hat etwas verpasst!

Ich bedanke mich auch bei Motion Drive, die mir das möglich gemacht hat, kann ich nur empfehlen!
Mit mir hat diese Vermietung einen glücklichen Kunden hinterlassen, und ich werde bestimmt noch das ein oder andere Mal Kunde werden, es gibt schließlich noch so viele weitere Verlockungen in der Welt der Sportwagen!

Mann muss auch mal „Träume Wagen“

Von einem Automobil-Blog leben? Zurecht bekomme ich diese Frage oft zu hören und manchmal würde ich einfach nur antworten: „Mann muss an sich glauben und seine Träume realisieren.“ Mann muss sich wagen, die Träume Realität werden zu lassen. Denn darum geht es in diesem Leben, die Dinge tun, die einen glücklich werden lassen.

Träume Wagen

MeinautoblogIst zugleich ein wirklich gut gewählter Titel einer Auto-Zeitschrift und wie es der Zufall gerade so will, stehe ich in der aktuellen Ausgabe der „Träume Wagen“. Grund genug für mich, ein Papier-Exemplar zu kaufen, immerhin mag es auch mein Ego wenn es gestreichelt wird.

Träume Wagen ist keine klassische Automobil-Zeitschrift wie die auto, motor und sport und erst recht nicht vergleichbar mit der AutoBild. Träume Wagen kommt nur einmal im Monat und der größte Teil in der Zeitschrift sind Verkaufsanzeigen. Anzeigen für Traumwagen. Für Autos die man nicht einfach nur deshalb kaufen würde, um von A nach B zu kommen, sondern um die eigenen Automobilen-Träume zu verwirklichen. Drum herum gibt es jedoch einen feinen Redaktionen-Teil, der aus einem reinen Anzeigen-Blättchen ein Monats-Magazin mit dem potential für „Träume“ werden lässt.

Träume Wagen findet man im übrigen nicht nur am Kiosk, sondern auch auf Facebook – wer also ohne vom Schreibtisch aufstehen zu wollen, mal schnell einen Blick in die Welt von Träume Wagen werfen will, der klickt rüber in die Facebook-Community von Träume Wagen.