Work hard – play Hard – Der neue Mitsubishi L200

Seit 40 Jahren ist der L200 eine feste Größe im Modell-Programm von Mitsubishi. Jetzt geht der Pick-up in die nächste Runde – mit altem Konzept und neuer Technik.

„Rugged“ und „tough“, also „robust“ und „zäh“ – wenn Osamo Masuko über den L200 spricht, dann nutzt der Mitsubishi-Chef gerne martialisches Vokabular. Schließlich ist der Pick-up auch ein vergleichsweise martialisches Auto: Während selbst der Mitsubishi Pajero zunehmend von der Zivilisation vereinnahmt wurde, gibt der Pritschenwagen seit genau 40 Jahren den harten Hund und hat sich so in 150 Ländern von der Sahara bis nach Sibirien als zuverlässiger Partner für Arbeit, Sport und Spiel etabliert.

Genauso wenig stand der zuschaltbare Allradantrieb samt Untersetzung zur Diskussion

Doch auch an einem solchen Dinosaurier geht die Zeit nicht spurlos vorüber: Wenn im kommenden Sommer bei uns schätzungsweise ab etwa 24.000 Euro die nächste Generation an den Start geht, sieht die deshalb zwar noch rustikaler aus: Die Flanken tragen jetzt massive Muskeln, die Front ist kantiger und die Haube höher geworden. Aber innen hält ein bisschen smarte Technik Einzug und auch der Pick-Up bietet erstmals Assistenz- und Komfortsysteme, wie sie im Pkw längst Standard sind. So überwachen Kameras nun den toten Winkel und helfen mit einem 360-Grad-Panorama beim Parken und Rangieren, eine mit der Bremse gekoppelte Abstandsmessung verhindert Parkrempler, es gibt eine automatische Notbremse und ein Keyless-go-System.

Dass die Japaner allerdings selbst die zwei USB-Buchsen als Errungenschaft feiern, scheint dann doch ein wenig übertrieben – zumal der Rest des Infotainments eher mau ist. Dem kleinen Touchscreen-Navi fehlen Apple Carplay oder Android Auto und statt digitaler Instrumente gibt’s nur einen winzigen Monitor für den Bordcomputer.

So modern sich der L200 bei Ausstattung geben möchte, so traditionell ist das Ambiente, selbst wenn ein paar Chromrähmchen etwas Glanz in die Hütte bringen: Grobe Schalter, einfache Kunststoffe, schlichtes Leder – ein Pick-Up muss nicht vornehm sein, sondern unverwüstlich. Und was ihm an Prestige fehlt, macht er mit Platz wieder wett: Vorn, weil die Kabine, die es bei uns auf jeden Fall als Club-Cab mit Notsitzen in der zweiten Reihe und wahrscheinlich auch als Double-Cab mit vier echten Türen und vollwertiger Rückbank geben wird, geräumiger ist als bei jedem konventionellen Geländewagen. Und hinten, weil die Pritsche der Traum jeden Lademeisters ist. Selbst wenn Mitsubishi noch keine Daten zur Zuladung nennt, werden Nutzlast und Volumen ganz sicher jedes SUV ausstechen.

Seit 40 Jahren ist der L200 eine feste Größe im Modell-Programm von Mitsubishi. Jetzt geht der Pick-Up in die nächste Runde – mit altem Konzept und neuer Technik

Das Design modernisiert, die Ausstattung üppiger als bisher und jetzt sogar LED-Technik im markanten Gesicht – da mag sich der Zeitgeist Einfluss verschafft haben. Aber bei der Technik machen die Japaner weder Kompromisse und noch Zugeständnisse. Weil ein Pick-up zuallererst Arbeitstier ist, ordentlich was wegstecken und noch mehr wegschleppen muss, standen weder der Leiterrahmen noch die Blattfedern zur Diskussion. Genauso wenig wie der zuschaltbare Allradantrieb samt Untersetzung, selbst wenn der mit 5,30 Metern Länge ohnehin schon ziemlich unhandliche Wagen dann noch sperriger wirkt und der Wendekreis langsam Lkw-Niveau erreicht.

Doch auch hier hält ein wenig Moderne Einzug: Immerhin gibt es jetzt fast so wie im Range Rover eine Art Terrain Response System, mit dem man den Antrieb für Schlamm oder Schnee, Sand oder Felsen optimieren kann. Und im steilen Gefälle bremst die Elektronik den Wagen jetzt auf Knopfdruck ein.

Innen hält ein bisschen smarte Technik Einzug und auch der Pick-Up bietet erstmals Assistenz- und Komfortsysteme, wie sie im Pkw längst Standard sind

Treibende Kraft ist dabei wie bisher ein 2,4-Liter-Diesel, der daheim in Thailand, wo der L200 als Triton verkauft wird, mit 133 kW/181 PS und 430 Newtonmetern startet, für Europa aber vielleicht noch eine etwas andere Kalibirierung bekommt. Er schüttelt sich zwar beim Anlassen erst einmal kräftig und macht aus seiner schweren Arbeit akustisch keinen Hehl, geht dafür aber kräftig zur Sache und treibt den Pritschenwagen tapfer durch den Dreck. Natürlich ist er dabei lange nicht so schnell wie ein SUV, dürfte es kaum in weniger als zwölf Sekunden auf Tempo 100 schaffen und viel mehr als 180 Sachen werden auch nicht drin sein. Aber dafür hat er ein Durchhaltevermögen, von dem sich Tiguan & Co eine dicke Scheibe abschneiden können: Matsch und Modder jedenfalls konnten den L200 bei der ersten Testfahrt genauso wenig stoppen wie die mächtigen Bodenwellen oder künstlichen Hügelketten, die die Japaner auf dem Demo-Parcours aufgebaut haben. Da hat der L200 in den letzten 40 Jahren schon größere Hürden gemeistert.

E-Lkw von Nikola Motor Company – Lastwagen umgedacht

Im Mai 2016 sorgte das US-Start-up Nikola Motor Company mit der Präsentation eines elektrisch betriebenen Super-Trucks namens One für Schlagzeilen. Damals existierte die Zugmaschine allerdings nur virtuell. Jetzt haben die Amerikaner nachgelegt und einen ersten Prototypen enthüllt. Der sehenswerte Laster hat eine allerdings deutlich modifizierte Technik als zunächst angekündigt. In seiner ursprünglich angedachten Version konnte der One mit schier unglaubliche…

Mit Volvo Trucks dem Himmel so nah

Nur Fliegen ist schöner, besagt ein altbekannter Spruch. Was das mit Volvo Trucks zu tun hat? Nun soweit eigentlich nicht viel, schließlich gelten die LKW der Schweden als zuverlässige Zugpferde und bringen wichtige Güter über die Versorgungsaorten dieser Welt. Doch Volvo Trucks will zeigen, dass ihre LKW nicht nur Power haben, sondern auch technisch ausgereift sind. Dafür nehmen sie einen Gleitschirmflieger an den Haken eines Volvo FH und lassen ihn in die Höhe steigen. Der Clou: Der LKW fährt nicht etwa über eine ewig lange Gerade, sondern über eine anspruchsvolle Bergstraße mit Kurven und Windungen. Es ist der erste Stunt der Welt mit einem LKW und einem Gleitschirmflieger. Read more

10 Fragen zum neuen Mercedes-Benz Pick-Up

Weltpremiere für ein Konzept. Großer Bahnhof in den Schärengärten in Schweden. Was wohl irgendwie einen Sinn ergibt, denn Steine und Bäume können die Schweden – und Steine und Bäume wirken gerade genug rustikal und „down to earth“, um einen Pick-Up zu präsentieren. Nicht irgendeinen – den Mercedes unter den Pick-Ups. Vorhang auf, für einen ganz zarten unter den Harten: Den Premium-Pick-Up aus Stuttgart!

Mercedes-Benz X-Class Concept

Ganz egal, ob GLT, GLX oder X-Class, was Mercedes in der Nähe von Stockholm präsentiert hat, gehört zu den Dingen, die eigentlich niemand mehr braucht. Aber vermutlich die Hälfte der Anwesenden direkt mitgenommen hätte, weil es eben dieses „will ich haben“ Gefühl auslöst. Egal, wie sinnfrei es sein mag. Eine Premium-Pick-Up Klasse? Mal ehrlich. Ein Hirngespinst von Marketing-Schulabrechern, oder? Oder nicht. Einfach nur eine logische Konsequenz. SUVs hat jeder. Will jeder. Und der Pick-Up? Der verliert gerade sein hemdsärmeliges Image und wandelt sich zum Lifestyle-Kumpel. Wie der Kombi, vor bald 40 Jahren. Das stellt einen natürlich vor ein paar Fragen. Zehn davon beantworte ich in diesem Artikel! 

weltpremiere-mercedes-benz-042-x-class-konzept-glt-glx

1.) Braucht es dieses Ungetüm wirklich?

Nein. Oder doch? Fakt ist: Es gibt Märkte, auf denen diese Pick-Up Fahrzeuge unfassbar gut verkauft werden. Süd-Amerika, Australien, Russland und auch die USA. Aber bislang gibt es keinen echten Trend zu Premium Pick-Ups. Das will Mercedes-Benz ändern und mit der X-Class ein Angebot etablieren, mit dem man neue Bedürfnisse weckt. Die Premiere der beiden Varianten in Stockholm hat darauf einen Vorgeschmack geliefert. Sowohl der „goldene“ als auch der Perlmutt-Weiße haben die Blicke auf sich gezogen. Und ja, beim Design sprechen wir noch vom Concept-Status, aber die Richtung ist klar. Maskulin oder elegant. Offroad oder urban. Hot oder cool – und nein, über die „sinnliche Klarheit“ sagen wir an dieser Stelle kein Wort. Das tun andere bereits genug. Natürlich ist ein Pick-Up keine Antwort auf die Fragen der modernen Mobilität in den hochkonzentrierten urbanen Lebensumfeldern – aber, die Frage stellt eben nicht jeder. Es gibt Märkte, da braucht es mehr als einen elektrischen smart. Und Mercedes-Benz sieht sich in der Rolle, alle Antworten liefern zu können. Auch wenn die Frage noch nicht gestellt wurde.

weltpremiere-mercedes-benz-005-x-class-konzept-glt-glx

2.) Welche Motoren werden kommen?

Mercedes wird den bekannten V6 Diesel in den Pick-Up packen. Das garantiert zuverlässige Technik, genug Druck und einen annehmbaren Verbrauch. Dass man damit den Lebenszyklus der V6-Triebwerke noch ein wenig verlängert, im Controlling dürfte das gut angekommen sein. Denn klar ist auch: Mercedes-Benz steht gerade an der Schwelle zu einer neuen Motorengeneration.

Neben dem 250+ PS starken Diesel wird es auch den 2.3 Liter Nissan Dieselmotor geben. So als Einstieg in die Premium Pick-Up Klasse. Preislich attraktiver, aber widersprüchlich zur Idee des Premium Pick-Up, oder?

weltpremiere-mercedes-benz-025-x-class-konzept-glt-glx

3.) Kann der Laster auch Last, oder was?

Ja. Bis zu 1.2 Tonnen Zuladung sollen sich auf der Pritsche breit machen können. Das sind Zielwerte und weil man bei Mercedes-Benz auf eine Einzelradaufhängung an der Hinterachse vertraut, könnte der V6-Diesel auch eher bei 1.05 Tonnen landen. Das wird man abwarten müssen. Bei der Premiere wurde Mercedes-Benz jedoch nicht müde zu betonen, wie ernst man den Einstieg nehme. Und auch wenn man ein neues Segment schaffen will – muss auch ein Premium Pick-Up die Leistungswerte der Mid-Size Pick-Up Klasse erfüllen. Auch ohne rustikale Starrachse. Warten wir mal ab – vermutlich landen auf der Ladefläche der „X-Class“ am Ende doch nur Rotwild-Mountainbikes, Surfboards und hin- und wieder ein Billy-Regal.

weltpremiere-mercedes-benz-010-x-class-konzept-glt-glx

4.) Wie ernsthaft nimmt man die Allradtechnik?

Ernst. Zumindest die V6-Dieselvariante wird mit einem Allrad-Antriebsstrang von Mercedes-Benz kommen. Zwei Differentialsperren und ein Untersetzungsgetriebe inklusive. Und mit einem permanenten 4matic-Allradantrieb. Aber – ja – es wird auch eine „Einstiegsvariante“ mit Allradantrieb-System vom Kooperationspartner geben, bei der primär die Hinterachse angetrieben wird.

weltpremiere-mercedes-benz-015-x-class-konzept-glt-glx

5.) Hat der Daimler einen Konkurrenten?

Laut Daimler erfindet man das Segment gerade neu. Was natürlich nur die halbe Wahrheit ist. Ein Volkswagen Amarok mit V6-Diesel wird in der gleichen Preisklasse liegen und dürfte die gleiche Zielgruppe adressieren. Ansonsten ist die neue X-Class eben durchaus eine Kombination, die man sonst eher nicht kennt.

Auch das Interieur des Concepts zeigt die Richtung gut an. Eine Mischung aus V- und C-Klasse. Ein Hauch E-Klasse und eine Anmutung, die deutlich oberhalb der gängigen Pick-Up Erfahrungen liegt.

weltpremiere-mercedes-benz-021-x-class-konzept-glt-glx

6.) Wie steht es um die Sicherheit des Pick-Up?

Da lässt es sich Mercedes-Benz natürlich nicht nehmen, alles an Bord zu stopfen, was man gerade so in den Schubladen hat. Bei den Sicherheits- und Assistenzsystemen wird man sich an der neuen E-Klasse orientieren. Abstandshalter, blind-spot-warner und wie die Dinger sich nennen. Bei der Frage der Crashsicherheit wird man kurz mal den Atem anhalten, denn die Basis für den GLT / GLX / „die X-Klasse“, der Nissan Navara hat nur 4-Sterne im EuroNCAP Crashtest. Und 4-Sterne für einen Daimler? Da hatte man sich beim CITAN bereits blamiert – ich bin gespannt, wie man hier vorgeht!

weltpremiere-mercedes-benz-037-x-class-konzept-glt-glx

7.) Machen die das jetzt nur wegen den Amis?

Pick-Up = Amerika. Nein. Lustigerweise kommt einem beim Thema Pick-Up sofort der US-Markt in den Sinn. Und ja, in den USA sind Pick-Ups so etwas wie der VW Käfer bei uns nach dem Krieg. Aber: In den USA kauft man „Full-Size Trucks“. Die haben dann gerne mal 3.5 Tonnen Zuladung und sind eine andere Klasse. Deutlich rustikaler. Deutlich günstiger. In dieses Segment will Mercedes-Benz (aktuell) nicht. Also: Nein – der GLT / GLX / „die X-Klasse“ wird nicht wegen den Amis oder für die Amis gebaut. Die Zielmärkte sind Australien, Russland und Süd-Amerika. Fertigen wird man den Pick-Up im übrigen in den Nissan Werken in Barcelona und in Argentinien.

weltpremiere-mercedes-benz-046-x-class-konzept-glt-glx

8.) Wird es eine AMG-Variante geben?

Schaut man sich den Perlmutt-Weiß lackierten an, dann kann man das AMG-Badge schon förmlich riechen. Eine Variante mit 4.0 Liter V8-Bi-Turbo und 500 PS? Ja, warum denn nicht.

weltpremiere-mercedes-benz-068-x-class-konzept-glt-glx

9.) Wie teuer wird dieser Pick-Up?

Natürlich hat Mercedes-Benz noch keine Preise genannt. Es ist noch ein Concept. Aber. Orientieren wir uns am Volkswagen Amarok, dann würden ich mit einem Einstiegspreis von 42.205,50 € für den „kleinen“ Nissan-Diesel rechnen – und knapp 60.000 € für den V6-Diesel mit Mercedes-Antriebsstrang.

weltpremiere-mercedes-benz-023-x-class-konzept-glt-glx

10.) Und was ist jetzt Nissan daran? Und warum?

Buh! Nur ein „re-badged“ Nissan. Das ist ja gar kein Mercedes. Das war auch meine Befürchtung – und ja, unter den Konzeptfahrzeugen in Stockholm war die pure Nissan-Welt zu finden. Aber ich glaube, Mercedes-Benz ist sich bewusst, was es bedeutet, das Wort Premium in das Produkt einfließen zu lassen. Und bei den Technik-Themen hat man sich scheinbar deutlich mehr ins Zeug gelegt, als beim CITAN-Projekt. Eigene Achsen, eigene Motoren, eigene Getriebe, eigene Elektronik, eigene Sicherheits- und Assistentenzsysteme. Und eine deutlich veränderte Blechhaut. So sind zum Beispiel die Türen in der Oberfläche verändert. Nicht die Form, die bleibt dem Spender-Chassis treu, aber die Blechhaut, die man sieht. Im Prinzip spart man sich die Entwicklung eigener Leiterrahmen. Man nimmt die moderne Plattform von Nissan und adaptiert dann die Elemente, die das Fahrgefühl und die Wahrnehmung beeinflussen.

Das spart Kosten und lässt den Einstieg in ein neues Segment mit einem überschaubaren Kostenrisiko zu. Aber ist es ein Risiko?

Vor der Premiere hätte ich diese Frage anders beantwortet – jetzt suche ich nach Gründen, weswegen ich einen Pick-Up brauche … 

Daimler forciert den Elektroantrieb bei den Nutzfahrzeugen – Van, Truck und Bus – das futuristische Trio

Es ist das gleiche Bild wie beim Pkw-Pendant in Frankfurt: Wer in diesen Tagen bei der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover den Daimler-Stand besucht, wird auf eine Zeitreise mitgenommen. Auf einen Trip in die Zukunft. Denn hier stehen nicht die Laster von morgen, sondern die von übermorgen. Mit einem Aufwand, wie man ihn in dieser Branche so noch nicht erlebt hat, habe…

Volvo Trucks und der schnellste Reifen, eine Rekord-Kombination

Weltrekord für Durchschnittsgeschwindigkeit über 500 und 1000 Meter

Nutzfahrzeugreifen von Goodyear setzen neue Maßstäbe: Der LKW „The Iron Knight“ von Volvo Trucks konnte mithilfe speziell entwickelter Pneus des internationalen Reifenherstellers Goodyear zwei neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Auf der 1.000-Meter-Distanz erreichte der 4,5 Tonnen schwere Truck eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 169,09 km/h und legte die Strecke aus dem Stand in 21,29 Sekunden zurück. Über 500 Meter beeindruckte der „The Iron Knight“ mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 131,29 km/h und 13,71 Sekunden, ebenfalls mit einem Start aus dem Stand. Der neue Weltrekordler bringt 2.400 PS auf die Straße und erreichte damit auf seinen Rekordfahrten eine Höchstgeschwindigkeit von 276 km/h.

Speziell entwickelte High-Tech-Reifen von Goodyear verhelfen „The Iron Knight“ zu neuen Geschwindigkeitsrekorden über 500 Meter und 1.000 Meter.
Speziell entwickelte High-Tech-Reifen von Goodyear verhelfen „The Iron Knight“ zu neuen Geschwindigkeitsrekorden über 500 Meter und 1.000 Meter.

„Nur ein High-Tech-Produkt kann in diesem extremen Leistungs- und Drehmomentbereich zuverlässig dafür sorgen, dass ein 4,5-Tonnen-LKW bei fast 280 km/h einen optimalen Grip auf der Straße hat“, kommentiert Christian Fischer, Director Marketing Commercial Tires D-A-CH bei Goodyear. Die speziell für „The Iron Knight“ entwickelten LKW-Reifen seien ein Ergebnis der kontinuierlichen Zusammenarbeit und starken Partnerschaft von Goodyear mit dem führenden Nutzfahrzeughersteller Volvo Trucks, so Fischer weiter. „Dass mit unseren Reifen neue Weltrekorde aufgestellt werden, unterstreicht ein weiteres Mal unsere Technologieführerschaft in diesem Bereich. Auch unsere Standardreifen für LKW sind extrem leistungsstark und helfen unseren Kunden dabei, ihre Gesamtbetriebskosten zu senken.“

Die Voderachsreifen des „The Iron Knight“ haben die Größe 315/70R22.5 und basieren auf den LKW-Rennreifen von Goodyear, die alle Fahrzeuge bei der Truck-Racing-Europameisterschaft der FIA (Federation Internationale de l’Automobile) verwenden. Die Hinterreifen des Heckantriebs-LKW und neuen Weltrekordlers haben die Größe 495/45R22.5 und übertragen zuverlässig das extrem hohe Drehmoment, das der Truck bei der Beschleunigung entwickelt. Beide Reifentypen sind auf gängigen Nutzfahrzeugkarkassen von Goodyear gebaut und verfügen über speziell entwickelte Laufflächenmischungen und Profile. Der Schriftzug „The Iron Knight“ schmückt gut sichtbar die Seitenwand der Rekordreifen.

Gefahren wurde der Truck von der Rennlegende Boije Ovebrink auf einer hierfür abgesperrten Teststrecke in Nordschweden. Ovebrink verfügt über mehr als 30 Jahre Rennerfahrung sowohl mit Autos als auch mit Trucks und hat bereits fünf Geschwindigkeitsrekorde gebrochen. Zurzeit werden die jüngsten Weltbestleistungen des Rekordjägers vom internationalen Motorsportverband FIA geprüft.

Der Reifenspezialist Goodyear und Volvo Trucks können auch in Sachen Geschwindigkeitsrekorde auf eine erfolgreiche gemeinsame Geschichte zurückblicken. So fuhr Boije Ovebrink bereits 2012 auf speziell entwickelten Nutzfahrzeugreifen von Goodyear den Truck „The Mean Green“ zum weltschnellsten Hybrid-LKW und stellte zwei neue Weltbestleistungen auf.

Blick hinter die Kulissen gefällig? Bitte schön:

Volvo Trucks – 750 Tonnen aus dem Ärmel geschüttelt

WERBUNG: Was haben der stärkste Mann der Welt, ein erfahrener LKW-Journalist und ein Truck der schwedischen Traditionsmarke Volvo gemeinsam? Ein Ziel: Sie wollen 750 Tonnen Masse mit nur einem einzigen LKW ziehen. Dabei sitzen der Strongman Magnus Samuelsson und der Journalist Brian Weatherly im Führerhaus und versuchen dem neuen I-Shift-Getriebe die letzten Reserven zu entlocken, um die enorme Last zu bewegen. Und die ist nicht von schlechten Eltern: 300 Meter lang, aus 20 Anhängern bestehend, die doppelstöckig beladen wurden, und eine Gesamtmasse von 750 Tonnen. Ob das gelingen konnte?

Volvo-Trucks-FH-16-750-Tonnen (2)Die Masse sollte nicht nur bewegt werden, sondern auch über eine Distanz von mindestens 100 Metern gezogen werden. Normalerweise können Volvo-Trucks etwa 325 Tonnen ziehen, aber die Mission sieht mehr als das Doppelte vor. Für den Test kam also nur ein Fahrzeug in Frage: ein Volvo FH 16 mit dem neuen I-Shift-Getriebe. Es soll eine Traktion bieten, die man so noch nicht auf dem Markt gesehen hat. Verantwortlich dafür sind die neuen Kriechgänge. Mit ihnen soll man extrem schwere Lasten ziehen können und dabei extrem niedrige Geschwindigkeiten von bis zu 0,5 km/h realisieren. Ungewöhnlich hierbei ist, dass für solch schwere Lasten auch enorm schwere Zugfahrzeuge zum Zuge kommen – nicht so aber mit dem Volvo FH 16, der dank des I-Shift-Getriebes gut ausgerüstet sein sollte. Oder ist der doch zu klein und schmächtig? Schließlich kommt der Test-LKW direkt aus dem Werk und hat nichts mit einem Schwerlast-LKW gemein.

Zur Verdeutlichung: Die Masse von 750 Tonnen entspricht dem sechzehnfachen Eigengewicht des Volvo FH 16. Ein weiterer Vergleich: 350 Volvo XC 90 kommen auf dieses Gesamtgewicht – also ein ganzer Supermarkt-Parkplatz vollgestopft mit dem nicht gerade kleinen SUV. Damit dieser Rucksack keinen Schaden anrichtet, durfte das Zugfahrzeug mit den stärksten Achsen ausgestattet werden, die das Werk zu bieten hat. Aber nicht nur das ist besonders stark, sondern auch der Fahrer des Volvo FH 750. Kein geringerer, also Magnus Samuelsson, der ehemalige Gewinner des Titels „World´s Strongest Man“. Im Hafen von Göteborg stellte sich der Hüne der Aufgabe, obwohl er gar kein hauptberuflicher LKW-Fahrer ist. Doch er sei auf einem Bauernhof aufgewachsen, auf dem es allerlei Zugmaschinen gab. Damit hätte er viele Erfahrungen gesammelt, sodass er alles fahren könne, was ein Lenkrad besäße, gibt sich der Schwede bescheiden.

Volvo-Trucks-FH-16-750-Tonnen (3)

Der LKW Journalist Brian Weatherly kann bei solchen Aussagen nur die Augenbrauen verdutzt hochziehen, schließlich hat er in seinen dreißig Jahren Erfahrung schon einige Projekte scheitern sehen. Und so kommt es zunächst nicht unerwartet, dass die Masse sich beim ersten Versuch keinen Millimeter bewegt. Problematisch waren vor allem die Wetterverhältnisse, da es nachts geregnet hatte. Bei einem weiteren Versuch setzte Schneefall ein, der den Lauf zusätzlich erschwerte. Aber auch technisch traten große Herausforderungen auf: Die Bremsanlage von LKW und Aufliegern arbeitet mit Luftdruck, der über 300 Meter aufrecht gehalten werden will. Auch die Wahl des entsprechenden Gangs will gewusst sein. So trat Strongman Samuelsson beherzt auf das Gaspedals des Volvo FH 16 und stieg so mit dem gesamten Zugfahrzeug beängstigend in die Höhe, womit die hervorragende Traktion des Truck eindrucksvoll demonstriert wurde.

Letztendlich schaffte es der ehemals stärkste Man der Welt aber die lange Kolonne von Aufliegern zu bewegen. 750 PS und die Wahl des richtigen Gangs brachten das Riesengewicht schlussendlich ins Rollen und konnten über die geforderten 100 Meter geschleppt werden. Damit konnte eindrucksvoll gezeigt werden, wozu moderne LKW heutzutage im Stande sind. Kein Wunder, immerhin ist der Volvo FH 16 der stärkste Truck der Welt, sodass sich Samuelsson in guter Gesellschaft befand.

Vorschau auf den Mercedes-Benz Pick-Up

Wird er den Namen GLT erhalten? Oder eine ganz eigene Baureihenbezeichnung bekommen? Eine X-Baureihe scheidet wohl aus, die hat BMW schon. Ein Z? Als „Dr. Z- Laster“? Vermutlich nicht. Am wahrscheinlichsten erscheint mir derzeit der Begriff GLT. 

Mercedes-Benz Pick-Up, die Erlkönige sind unterwegs

In Australien wurden jetzt die ersten Erlkönige fotografiert und noch ist der Ursprung des „Pick-Up Trucks“ ganz klar zu erkennen. Die Plattform stammt von Partner Nissan. Nachdem man mit Renault bereits an der unteren Ende der Skala zusammenarbeitet, mit Renault-Nissan fleißig Motoren tauscht, kommt nun also der Pick Up von den japanischen Partnern. Die Renault-Nissan Allianz und Mercedes-Benz, eine kreative und erfolgreiche Partnerschaft? Man wird später urteilen müssen.

Der Nissan Mercedes-Pick-Up Truck

Basierend auf dem „neuen NP 300“ siedelt sich auch der Stuttgarter-Pick Up Truck (Truck!, daher auch GLT!) in der Klasse der 1-Tonnen Nutzfahrzeuge an. Sprich: Eine Tonne Nutzlast soll machbar sein. Der als „Double Cab“ ausgeformte Pick-Up Truck soll das derzeit noch mangelnde Angebot der Stuttgarter an „leichten Nutzfahrzeugen“ aufbrezeln. Man erinnert sich? Der ebenso in diesem Segment beheimatete CITAN ist auch ein Kind der Partnerschaft mit Renault-Nissan. Es scheint als würde Mercedes-Benz den Abstand zu BMW ausbauen wollen, in dem man alle, aber wirklich alle, Fahrzeug-Segmente bedient. Leichte Nutzfahrzeuge für Klein-Unternehmer und Handwerker hat BMW nicht im Angebot.

Der neue Mercedes-Light Truck wird im Nissan-Werk in Barcelona gebaut werden. Türspiegel an Türspiegel neben dem Nissan Pendant. Und während man sich sicher wähnt, der „GLT“ wäre ideal für den Nord-Amerikanischen Markt, auf dem der Ford F-150 (Pick-UP!) alle Rekorde hält, will man in Stuttgart bislang den Markteintritt dort nicht bestätigen.

Es klingt alles ein wenig merkwürdig. So merkwürdig wie ein Nissan-Truck mit Mercedes-Logo eben sein kann. Wobei die Internet-Gerüchteküche von gänzlich eigenen Technikmodulen im Bereich Allradantrieb, Motoren und Sicherheit erzählt. In wie weit das realistisch ist, wird man abwarten müssen.

 

NAIAS 2016: Ford F150 als Hybrid

Öko-Truck statt Hubraum-Schleuder?

Mit dem Ami-Pick-up F150 verbindet man landläufig großvolumige V8-Motoren. Hersteller Ford will ausgerechnet dem beliebten Arbeitstier nun einen alternativen Antrieb einpflanzen.

US-Hersteller Ford will in den kommenden Jahren einen Hybrid-Pick-up auf den Markt bringen. CEO Mark Fields bestätigte dem amerikanischen Hörfunksenderfamilie NPR, dass Ford an einem elektrifizierten Modell der F-Series arbeitet:  „Es gibt Pläne, am Ende der Dekade einen Hybrid-Truck zu haben.“

Der mindestens 5,31 Meter lange Pick-up F150 ist das meistverkaufte Modell in Amerika. Seit Jahrzehnten baut Ford großvolumige V6- und V8-Motoren unter die lange Haube der Trucks. In der 13. Generation ist aber beispielsweise auch ein Downsizing-Motor, ein Turbo-V6-Benziner mit 2,7 Litern Hubraum hinzugekommen.

4 Jährige fährt 18-Tonner zu Schrott | Spektakuläres Video von VOLVO

Werbung

4-Jährige fährt 18-Tonner LKW zu Schrott

Diese Headline musste sein. Dabei stimmt die Aussage ja gleich zweimal nicht. Zum einen fährt die 4-Jährige den Truck nicht selbst und zum anderen zeigt das Video von VOLVO, wie robust der Truck wirklich ist.

Aber das alles kümmert uns Blogger ja nicht, Hauptsache, die Klickzahlen stimmen ;). Ne. Im ernst. Das Video ist ein Werbeclip für den Volvo Truck der FMX-Baureihe. Und wie könnte man einen LKW besser auf Herz & Nieren testen, als die Verantwortung einer 4-jährigen in die Hand zu drücken. In diesem Fall sitzt die sympathische Hauptfigur jedoch nicht im Truck, sondern steht auf einem Turm und lenkt den Truck mit einer Fernbedienung.

Für den Stunt wurde der 18-Tonner FMX mit einer Fernbedienung ausgerüstet. Lenkrad und Gaspedal lassen sich nun wie bei einem funkferngesteuerten Spielzeugauto per Fernbedienung steuern. Während der Truck zuerst einmal eine schwingende Box trifft, sich später per 360° einen Abhang hinab rollt und ganz nebenbei noch einen 306°-Drift hinlegt, steht die junge Dame in sicherer Entfernung auf einem Turm. Und schaut man ihr dabei zu, dann scheint die ganze Sache auch noch einen Riesenspaß zu machen.

VOLVO FMX-Truck – Der Stunt hat aber auch eine Botschaft

Beim nächsten Mal stellt sich der Autor gerne für den Test zur Verfügung, dann würde ich die Talente, um die es ging, schnell vor der Kamera abarbeiten und man müsste den TRUCK nicht so leiden lassen. Denn was VOLVO mit dem Video demonstrieren wollte, war zum einen natürlich, wie robust der TRUCK ist. Unter anderem kommen an der Front 3 mm hochfeste Stähle als Rammschutz in der Stoßstange unter. Die Motorschutzplatte wurde so konstruiert, dass sie dem Druck von 5-Tonnen standhält. Die Fahrgastzelle schützt den Fahrer auch bei einem seitlichen „Abrollen“ und ganz nebenbei sind 30 Zentimeter Bodenfreiheit ein echtes Pfund im harten Baustellenverkehr. Dass der FMX-Truck zudem „wasserdicht“ ist, wollte man mit der Riesen-Pfütze demonstrieren.

Die junge Dame hatte ordentlich Spaß bei der „Testfahrt“ mit dem FMX (8×6 mit über 500 PS!!)  – verdammt, den Spaß hätte ich mir auch angetan! Wie seht ihr das? Ist das ein cooles Werbevideo?

Volvo-Trucks003 FMX Stunt
Die jungt Stunt-Pilotin hatte wohl mächtig Spaß 😉
Volvo-Trucks002 FMX Stunt
Das nennen wir mal einen RC-Spielplatz!
Volvo-Trucks 002 FMX Stunt
LKW-Fahren wird zum Kinderspiel.

NAIAS 2014 – FORD präsentiert den neuen F-150

In den USA sind die Menschen verrückt nach dem Ford Pick-Up Truck. Er gehört zu den Fahrzeugen, die das Straßenbild prägen.  Und er ist der meistverkaufte Pick-Up in den USA. Für das Autojahr 2014 präsentiert FORD auf der NAIAS 2014 die neue Ford F-150 Generation.

„Der neue F-150 definiert die Zukunft des Pick-up-Segments“, betont Mark Fields, Chief Operating Officer von Ford. „Er liefert einen
weiteren eindrucksvollen Beleg, dass unsere Produktstrategie ,ONE Ford‘ Fahrzeuge hervorbringt, die Autokäufer durch hohe Qualität,
Effizienz und Sicherheit, starkes Design und einen großen Gegenwert überzeugen“.

FORD F-150 2015 – in Detroit präsentiert

Der neue Ford F-150 wurde bis zu 320 Kilogramm leichter, als sein direkter Vorgänger. Der Einsatz von Aluminium für die Karosserie des Pick-Up sorgt nicht nur für eine Gewichtserleichterung in ansehnlicher Größenordnung, es schützt die neue F-150 Generation auch erfolgreicher vor den Folgen von alterndem Blech.

Nichts verändert hat FORD an der grundsätzlichen Konstruktion des F-150, basierende auf einem Leiterrahmen. Der neue F-150 besteht somit aus einem hochfesten Stahl-Leiterrahmen und einer deutlich leichter gewordenen Aluminium-Karosserie. Diese Konstruktion sorgt für die, bereits legendäre, Robustheit des F-150. Viele Käufer setzen den Pick-Up durchaus im rauen Arbeitsalltag ein. Egal ob es zum seine überzeugenden Anhängelasten geht, oder um die Möglichkeiten für den Transport von unhandlichen Gütern auf der großen Ladefläche.

Der neue Ford F-150 hat eine Reihneuer Technologie-Funktionen an Bord, viele davon stehen erstmals überhaupt in diesem Segment zur Verfügung.

Eine Auswahl:

A round-View-Sicht. Die 360-Grad-Übersicht setzt aus den Bildern der außen angebrachten Kameras ein Bild zusammen, das das Fahrzeug aus der Vogelperspektive zeigt. Diese Ansicht erleichtert dem Fahrer das Parken, das Wenden auf engen Plätzen oder auch das Zurücksetzen in schmalen Gassen und in tiefen Spurrinnen.

Die integrierten Laderampen ermöglichen ein müheloses Auffahren von Quads, Motorrädern oder Aufsitz-Rasenmähern auf die Ladefläche. Das BoxLink-System optimiert die Ladungssicherung. Mit seinen Metallstangen und flexiblen Klammern ermöglicht es das sichere Befestigen von unterschiedlichen Transportgütern auf der Ladefläche – etwa Rampen, Trennwände, Kisten, Koffer und vieles mehr.

Frontscheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik gewährleisten eine sehr gute Sichtbarkeit des Fahrzeugs bei Nacht oder schlechter Sicht. Helle, robuste LED-Spots in den Seitenspiegeln leuchten die nähere
Umgebung des Pick-up wirkungsvoll aus.

– Das System Trailer Hitch Assist zeigt auf dem Monitor der Rückfahrkamera eine Linie an, die dem Fahrer hilft, das Fahrzeug für
das Ankoppeln eines Anhängers zu positionieren. Die Linie wird je nach Lenkeinschlag neu berechnet, so dass der Fahrer ohne Einweiser
und ohne ständiges Ein- und Aussteigen einen Hänger zielgenau anpeilen kann.

– Mithilfe des neuartigen Kabelsystems zwischen Hänger und Zugfahrzeug erkennt und meldet das Trailer Tow Module eventuelle
Probleme bei der Verbindung und der elektrischen Ausstattung des Anhängers. Das Modul erkennt beispielsweise durchgebrannte oder nicht angeschlossene Rückleuchten oder fehlerhafte Bremslichter des Anhängers. Bislang musste der Fahrer selbst um Fahrzeug und Trailer herumgehen, um diese Fehler festzustellen.

– Die Heckklappe kann nun mittels der Funkfernbedienung ver- und entriegelt werden – beim Entriegeln wird zusätzlich der
Sicherungshebel geöffnet. Gegenüber dem manuellen Ver- und Entriegeln spart dies Zeit, erhöht den Komfort und die Sicherheit. Wird die Heckklappe geöffnet, gleitet sie, von Dämpfern gehalten, in eine flache, mit der Ladefläche bündige Position.

– Ein leistungsstarker 400-Watt-Stromanschluss in der Fahrerkabine ermöglicht das Aufladen von mobilen Kommunikationsgeräten, schweren Akku-Werkzeugen und Batterie-Packs während der Fahrt.

Vier Benziner für alle Kundenanforderungen

Das Motorenspektrum vier Triebwerks-Charakteren an. Sein Debüt in der F-150-Familie feiert der 2,7 Liter große EcoBoost-Benziner, der serienmäßig mit automatischem Start-Stopp-System ausgerüstet ist. Dieser kompakte und relativ leichtgewichtige Turbo-Direkteinspritzer produziert Leistungswerte auf dem Niveau mittelgroßer V8-Motoren. Ebenfalls neu zum Programm gehört ein 3,5-Liter-V6 mit doppelter unabhängiger Nockenwellenverstellung (Ti-VCT). Zur Wahl stehen außerdem die bewährten „größeren Brüder“ der beiden Newcomer: der 3,5-Liter-EcoBoost-Turbobenziner und der 5,0-Liter-V8 mit Ti-VCT.

Video: Auf einem Seil zwischen zwei LKWs

Es ist ja nicht unbedingt so, dass ich Höhenangst habe, ich mag es nur nicht, wenn der Erdboden soweit weg ist.

In diesem Sinne käme ich auch nie auf die Idee, auf einem Seil spazieren zu gehen, dass mehrere Meter über dem Erdboden gespannt wurde. Im aktuellen Volvo-Video geht es jedoch noch eine Nummer heftiger zu:

Hier wird das Seil zwischen zwei LKWs gespannt, beide LKWs fahren und sie fahren auf 2 Tunnelröhren zu. Okay – der Punkt an dem ich nicht mitmachen würde, war ja bereits erreicht, als ich darüber nachdachte, wie das wohl auf dem Dach eines fahrenden LKW-Trailers ist. Danke und Nein 🙂

Aber dann auf einem Seil zu spazieren, dass zwischen beiden LKWs gespannt wurde und ganz nebenbei auch noch unter Zeitdruck zu stehen, weil die beiden LKWs ja auf die Röhre zu fahren .. wow, ein geil gemachtes Video:

Hinweis: Ihr könnt das Video nicht sehen? Dann schaltet bitte Werbeblocker / Adblock o.ä. aus und Javascript im Browser an!


Wie sehr Ihr das? Höhenangst?

Bezahlte Anzeige / Advertorial