Erste Fahrt: Ford Fiesta Vignale

Ford Brand Experience Tour im Fahrbericht

Kleiner Fiesta ganz luxuriös

Was im Frühjahr 2016 für Ford begann, findet zwei Jahre später seinen Abschluss. Im Zuge seiner Ford Brand Experience Tour stellte der Autobauer aus Köln seinen jüngsten und kleinsten Luxuswagen vor. Der Fiesta bekam seine 5. Ausstattungslinie in Form der VIGNALE Luxus Line. Mit dem Mondeo, dem Flaggschiff der Ford Motor Company, installierte man nicht nur eine Ausstattungslinie, sondern die Vignale Linie sollte darüber hinaus als Philosophie mit exklusivem Einkaufs- und Service-Versprechen verstanden werden. Die Ford-Verantwortlichen möchten mit dem neuen Konzept Kunden ansprechen, die eines nicht haben und das ist „Zeit“. Der Fiesta rundet nun das Portfolio der Vignale Reihe ab und startet mit seinem Service bei 20.600 Euro.

Kleiner Ford mit großen Ambitionen

Aktuell schickt Ford seinen Kleinsten mit 4 Ausstattungslinien und einer besonderen Philosophie ins Rennen, um um die Gunst des Käufers zu buhlen. Als Einstiegslinie dient die Version „Trend“, in der er mit einem Preis von 12.950 Euro nicht nur als Erstauto für Anfänger dient, sondern durchaus als repräsentatives Zweitauto der Großfamilie durchgeht. Mit seinem 52 kW (70 PS) Benziner ist er durchaus flott gerade im Stadtverkehr unterwegs. Ausgestattet mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, MyKey-Schlüsselsystem mit individuell programmierbarem Zweitschlüssel, Geschwindigkeitsbegrenzer sowie elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln mit integrierten Blinkleuchten bringt er angenehme Standards ins Kleinwagensegment. Hinzu kommen das Sicherheitssystem IPS mit sechs Airbags und fünf Kopfstützen, das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit Berganfahrassistent, Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent sowie Notbremslicht. Zusätzlich serienmäßig an Bord: Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und ein Bordcomputer.

Schick und sportlich – der Fiesta Vignale.

Fit für den Kommunikationsbereich 

Bei der nächsten Ausstattungsvariante ist der Name Programm. Beim „Cool & Connect“ schnürt das Serienpaket eine manuelle Klimaanlage, Park-Pilot-System hinten sowie das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink, Bluetooth-Schnittstelle und einen 6,5 Zoll Touchscreen. Die Außenspiegel lassen sich elektrisch anklappen und kommen mit einer Umfeldbeleuchtung daher. Die Nebelscheinwerfer fungieren zudem als statisches Abbiegelicht. Seine Welt beginnt in Kombination mit dem 1,1 Liter großen Dreizylinder bei 14.900 Euro.

Mit sportlichen Anleihen aus der Ford Schmiede fahren wir in der „ST-Line“-Version und seinem Startpreis von 17.800 Euro. Mit 17 Zoll Rock-Metallic-Leichtmetallrädern, speziellen ST-Line-Stoßfängern vorn und hinten sowie entsprechenden, in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern betont der Fiesta nun seinen dynamischen Auftritt. Im Innenraum geht es dann weiter mit der sportlichen Performance. Serienmäßig ist er mit Sportsitzen vorne mit sehr gutem Seitenhalt, einem dreispeichigen, am unteren Ende abgeflachten ST-Line-Lederlenkrad und Einstiegszierleisten mit „ST-Line“-Logo sowie Aluminium-Auflagen für die Pedalerie bestückt. Das Fahrwerk des Fiesta ST-Line ist sportlich abgestimmt und kann – den Basisbenziner einmal ausgenommen – mit allen aktuellen Motorisierungen bestellt werden.

Die Kommunikation darf nicht fehlen, gerade nicht im Kleinwagen.

Fiesta kurz vor der Vollendung

Gemäß den Ford Verantwortlichen griff jeder zweite Kunde beim Vorgänger Modell des Fiesta zur Ausstattungslinie „Titanium“. Demnach setzte man auch bei der aktuellen Modellreihe auf mehr Features. Basierend auf dem „Trend“ kommen beim „Titanium“ 16-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design, Sportsitze vorn mit verstärktem Seitenhalt und Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und 3- Speichen-Lederlenkrad zum Einsatz. Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang gehört sein oberer Frontgrill mit Chromstreben und dem Chromdekor unterhalb der Seitenscheiben. Der Fiesta Titanium startet bei 17.050 Euro in Verbindung mit dem 63 kW (85 PS) starken 1,1-Liter-Dreizylinder, kann aber auch mit einem 74 kW (100 PS) oder 92 kW (125 PS) leistenden EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum sowie dem 1,5-Liter- Turbodiesel mit 63 kW (85 PS) oder 88 kW (120 PS) kombiniert werden.

Mit bis zu 120 Pferdestärken.

Mit dem Vignale im puren Luxus

Die Philosophie der Ford Motor Company allerdings beginnt mit dem VIGNALE. Besonders gediegen und mit einer Liste serienmäßiger Ausstattungsdetails rollt der neue Fiesta in seiner luxuriösen Topversion vor. Aufbauend auf der Version „Titanium“, beginnt dies bereits bei 17 Zoll großen Leichtmetallrädern und zusätzlichem Chromdekor für den eigenständigen Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer sowie den hinteren, um einen Diffusor ergänzten Stoßfänger. Im Innenraum bietet die Leder-Stoff-Polsterung der Sitze guten Komfort, während die LED-Ambientebeleuchtung vorne auch die Türablage, den Fußraum sowie die Getränkehalter in sanftes Licht taucht. Hinzu kommt eine ganze Liste an Assistenzsystemen. Beginnend beim Verkehrsschild-Erkennungssystem und dem Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistent über den Fernlicht- Assistent und Scheibenwischer mit Regensensor bis hin zur Ford KeyFree-System. Das Ford SYNC 3-System führt einen acht Zoll großen Touchscreen mit 20,3-Zentimeter-Bildschirmdiagonale. Der Innenspiegel blendet automatisch ab und der Gepäckraumboden kann zweifach eingestellt werden. Hinzu kommen spezielle Vignale-Dienstleistungen wie eine kostenlose Fahrzeugwäsche pro Monat, einem Aufbereitungsservice bei jeder Inspektion sowie ein optionaler Hol- und Bringservice bei Werkstattterminen.  Seine Preisliste führt der Vignale mit 20.600 Euro an.

Fazit: Mit dem Fiesta und seinen 4 Ausstattungslinien präsentiert sich der Autobauer aus Köln breit aufgestellt im Kleinwagensegment. Mit der VIGNALE Variante setzen sie nun eine ganze Schippe oben auf, die zwar nicht ganz billig ist, aber Service hat nunmal seinen Preis.

Kleinwagen mit jede Menge Luxus.

Kleinwagen geht nur ohne Luxus ! Purer Unsinn, denn Ford beweist, dass Kleinwagen auch mit Luxus geht.

Text: Stefan Beckmann, Beitragsbild: Hersteller Bild: Stefan Beckmann und Matthias Luft

Nobel SUV: Ford Kuga Vignale

Premium ist in, das wissen wir nicht erst, seit Audi eine aufstrebende Marke geworden ist. Früher recht bieder und der Traum eines jeden Buchhalters (nichts für ungut!), zielen die Ingolstädter mittlerweile eher auf hippe Großstädter mit gut gefüllter Brieftasche ab. Doch die Premium-Klasse soll nicht nur zwischen den drei großen Marken und ein paar wenigen anderen, wie etwa Lexus, aufgeteilt werden: Ford möchte ebenfalls Platz nehmen am gut gedeckten Premium-Tisch und bietet nun das SUV Ford Kuga als Vignale an.

Bereits der Ford Mondeo ist mit dem zusätzlichen Namen erhältlich und einigermaßen bekannt. Außerdem kann man den S-Max und den Edge als Vignale bekommen, was wohl eher wenigen bekannt sein dürfte. Da SUV sich aber großer Beliebtheit erfreuen und der Ford Kuga so etwas wie der Kassenschlager bei den Kölnern ist, bekommt nun auch diese Baureihe eine Vignale-Variante.

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Lack und Leder: Feines Ambiente im Ford Kuga Vignale

Kurz nach dem kommenden Jahreswechsel soll es soweit sein und der Nobel-Kuga feiert seinen Marktstart. Kuriosum: Die besonders prächtige Ausstattung des SUV wird von Hand montiert. Das erwartet man von einem Ford eher nicht. So werden die Sitze mit noblem „Windsor-Leder“ bezogen und in ihrem feinen Look durch eine Rautensteppung ergänzt. Weiter ausgeweitet wird das Premium-Gefühl durch ein beledertes Armaturenbrett.

Äußerlich gibt sich der Kuga Vignale an neuen Schwellern und Schürzen zu erkennen. Außerdem verwendet Ford mehr Chrom-Zierrat und gönnt diesem Kuga eine Sonderfarbe, die sich „Vignale Milano Grigio“ nennt. So kann sich der dunkel gehaltene, neue, sechskantige Kühlergrill bestens ab und in Szene setzten.

Das wollen auch die Motoren, die aus der Palette des „normalen“ Kuga stammen. Allerdings ist das Beste hier gerade gut genug, schließlich verbaut Ford nur die Top-Aggregate. Bei den Benzinern wäre das der 1.5 Ecoboost, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist. 150 oder 182 PS stehen bereit, wobei nur der stärkere Antrieb mit Allradantrieb und Automatik geliefert werden kann. Auch die Selbstzünder leisten 150 bzw. 180 PS, wobei der stärkere Diesel den Vierradantrieb frei Haus liefert. Interessant ist jetzt nur noch das Budget, das man für den chicen Kölner parat haben muss. Zahlen bleiben uns die Kölner aber schuldig.

Der neue Ford Mondeo – Die Preise sind bekannt!

Preise Ford Mondeo (Stand: 7. August 2014)
Motor Leistung (PS) Getriebe Verbrauch (l/100 km) Preis (Euro)
Limousine (4-Türer) Limousine (5-Türer) Turnier
Benziner
1.5 EcoBoost 160 Sechsgang manuell 5,8 27.150 28.150
1.5 EcoBoost 160 Sechsgang Automatik 6,3 29.150 30.150
2.0 EcoBoost 203 Sechsgang Automatik 7,3 34.150 35.150
2.0 EcoBoost 240 Sechsgang Automatik 7,3 36.150 37.150
2.0 Hybrid Automatik (PowerShift) 4,2 34.950
Diesel
1.6 TDCi 115 Sechsgang manuell 4,2 28.200 32.200
1.6 TDCi ECOnetic 115 Sechsgang manuell 3,6 28.750 32.750
2.0 TDCi 150 Sechsgang manuell 4,4 29.950 33.950
2.0 TDCi 150 Sechsgang Automatik 4,8 31.950 35.950
2.0 TDCi ECOnetic 150 Sechsgang Automatik 4,1 30.500 33.950
2.0 TDCi 180 Sechsgang 4,4 31.450 35.450
2.0 TDCi 180 Sechsgang Automatik 4,8 33.450 37.450
2.0 TDCi ECOnetic 180 Sechsgang manuell 4,1 32.000 35.450

Der neue Ford Mondeo ist bereit für sein Europadebüt.

Mit der Schließung des Werks in Genk hat sich Ford den Zeitplan der Mondeo Einführung in Europa ordentlich zerschossen. Während der neue Mondeo in den USA bereits in sein drittes Jahr geht, wird der neue Mondeo bei uns erst zum Ende des Jahres auf die Straße kommen.

Der neue Mondeo wird die vierte Generation seiner Baureihe sein und soll der erste Premium-Ford seit seinem erscheinen  1993 werden. Eine eigene Variante wurde geschaffen – Ford Vignale – diese soll mit besonderen Ausstattungsdetails, edleren Materialien und einem besonderen Service für neue Kaufanreize sorgen.

Den neuen Mondeo wird es als Limousine und als Turnier (Kombi-Version) geben. Neben modernen Turbo-Motoren wird es auch eine Hybridversion geben.

Zum Markteintritt sind die beiden Ausstattungsvarianten Trend und Titanium erhältlich, Anfang 2015 folgen die Basis-Version Ambiente sowie die über „Titanium“ angesiedelte Premium-Ausstattungsvariante „Vignale“.

AMI 2014 – Ford Mondeo Vignale

Er soll ein Ausblick sein, ein Vorgeschmack und erste Möglichkeiten zur Berührung mit einer neuen Ausrichtung der Marke Ford ermöglichen.

FORD Mondeo Vignale

Noch ist der Mondeo in Europa nicht erhältlich, doch bereits in dieser Phase wollen uns die Kölner mit einer neuen Variante zum umdenken anregen. Der Mondeo Vignale wird als Studie, als Konzept, als Sinnbild für eine neue Premium-Zukunft vorgestellt. Ford will den Kunden der Marke in der Zukunft ein Quentchen mehr Premium, mehr Lifestyle, mehr Komfort – gar Luxus anbieten.

Das Signal: Vignale.

Ab 2105 wird der Mondeo in Deutschland in seiner neuesten Variante erhältlich sein und nicht lange darauf soll bereits die neue Premium-Ausstattungslinie „Vignale“ erhältlich sein. Vignale-Käufer werden die Portion Extra-Service erhalten, die Premium-Fahrzeuge auszeichnet. Denn neben besonderen Materialien im Innenraum, wertigen Leder-Ausstattungen und einer umfangreichen Ausstattung, soll der Service für Vignale-Kunden aufgepeppt werden. Mehr Dienstleistung am Kunden. Mehr Angebote für Menschen, die deren Alltag fest verplant und durchstrukturiert ist.

Das Konzept „Vignale“ bezieht sich also nicht nur auf das Fahrzeug an sich, sondern viel mehr auf ein ganzes Öko-System um das Fahrzeug herum. Mehr Service und attraktive Angebote inklusive.

Auf der AMI in Leipzig (31.05.2014 bis 08.06.2014) steht neben den weiteren Ford-Neuheiten auch der Ford Mondeo Turnier in der Vignale-Version. Wer sich für den neuen Premium-Drive von FORD interessiert, kommt um einen Besuch an diesem Fahrzeug nicht vorbei! 

 

 

 

IAA 2013: Ford kann auch Premium

Mit seinen beiden Weltpremieren, dem S-Max Concept und den Mondeo Concepten Vignale, spielt Ford konsequent die Premium-Karte. Nachdem der in den USA erfolgreiche Autobauer auf dem europäischen Markt kräftig Feder lassen musste und die Erholung der hiesigen Märkte auch noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird, steuert die Marke um. Mit raffinierten Designlösungen und anspruchsvollen Ausstattungen in hoher Material- und Verarbeitungsqualität begibt man sich in Premium-Sphären, denn Premium geht bei Kunden immer. So ist der europaweite Automobilabsatz zwar schwach, doch wenn ein Auto gekauft wird, dann wird zur höherwertigen Ausstattung gegriffen.

Lars Hönkhaus erläutert in seinem Video den „Premium-Ansatz“ der Kölner:

Ford Vignale – Wir können auch Premium

Was haben Starbucks, Lufthansa und Apple gemeinsam? Alle drei bieten ein simples Produkt an, dass von vielen anderen Mitbewerbern auch angeboten wird, aber alle drei sind so genannte „Premium-Anbieter“. Was kann man als Automobil-Hersteller von diesen drei lernen?

Starbucks verkauft gekochte Kaffeebohnen. Allerdings in zigfacher Variation. Kein Geschmacksnerv bleibt ungetroffen und weil man ganz nebenbei aus einer Kaffee-Abfüllstation einen Ort für Internet-Freaks und WLan-Hippster gemacht hat, kostet der Starbucks-Kaffee auch nicht „’ne Mark“ wie an der Tankstelle, sondern einfach das dreifache. Aber die Starbucks-Kunden lieben ihren Kaffee-Dealer.  Das Geheimnis ist die Vielfalt des Angebotes, die Möglichkeit einen fast individuellen Kaffee zu bekommen. Für guten Service zahlt man dann auch gerne mal mehr.

Nicht anders ist es bei Apple. Ein Apple-Store ist auch nur ein Einzelhandelsgeschäft für Endkunden, aber weit weg vom Aldi, Lidl und Tante Emma Style. Hell, offen und modern eingerichtet und immer mit genug aufgeweckten Beratern. Zudem sind alle Produkte ausgestellt, können angefasst, berührt und erlebt werden. Der Erfolg der Apple-Stores beruht nicht darauf, dass man hübsche Produkte zu strammen Preisen verkauft, sondern am „Feeling“ für die Kunden. Kontakthürden werden abgebaut und das Produkt kann erlebt werden. Für guten Service zahlt man dann auch gerne mal mehr. 

Lufthansa ist die Premium-Airline unter den Fluggesellschaften. Mittlerweile schwer am kämpfen, aber der perfekte Service für Vielflieger und Business-Reisende, den hat die Lufthansa erfunden. Das Miles-and-More Programm ist eigentlich auch nur eine Payback-Karte für Vielflieger.  Ende 2012 hatte Miles-and-More über 23 Millionen Teilnehmer.  Das Geheimnis hinter „miles & more“ ist die Kundenbindung. Miles & More Kunden erhalten ab einem gewissen Status einen exclusiven Lounge-Zugang. Zudem bekommen Vielflieger mit diesem Kundenbindungsprogramm viele kleine Details im Service, wie zum Beispiel eine persönliche Ansprache im Flugzeug, von denen Kunden von Billig-Airlines nur träumen können. Die Lufthansa hat den eigenen Premium-Anspruch mit der Kundenbindung über eine „Flugmeilen“-Treuekarte abgerundet. Und für guten Service, zahlt man dann auch gerne mal mehr.

FORD Vignale 28 Premium Konzept Mondeo IAA

FORD VIGNALE – „Wir können auch Premium“

Auf der Automobil-Ausstellung in Frankfurt wird FORD, am Beispiel des 2014 auf den deutschen Markt kommenden neuen Mondeo, die ganz eigene Vision der „Premium-Idee“ präsentieren. Und wie es sich für einen Weltkonzern gehört, wird man sich gleich an allen drei Beispielen orientieren.

FORD Vignale

Es soll eine bislang einzigartige Mischung aus Service, Individualität und Qualität werden, die FORD in Europa einführen wird. 2014 kommt der neue Ford Mondeo in Deutschland auf den Markt und ab 2015 will FORD mit dem Mondeo das erste Modell in der neu zu schaffenden „Vignale-Ausstattung“ präsentieren.

FORD Mondeo Vignale Concept

Die Ausstattung „Vignale“ versteht Ford als eine „First Class“ für Automobile. Das Konzeptfahrzeug steht entsprechend eindrucksvoll auf seinen polierten 20 Zoll Leichtmetallfelgen. Die Lackfarbe des Konzeptfahrzeuges lautet: „Nocciola“ und ist ein tiefer, edler, Braun-Metallic-Ton. In edlem Kontrast dazu, stehen die verchromten Türgriffe, die speziellen Einsätze des Kühlergrills und die „Vignale-Frontschürze“. Aber es soll nicht bei den Äußerlichkeiten bleiben.

FORD Vignale 17 Premium Konzept Mondeo IAA

Vignale steht für „Mehrwert“, auch im Innenraum

Eine edle Voll-Lederausstattung die sich auch über den Instrumententräger zieht, Chromleisten, abgesteppte Stoffeinsätze in den Türverkleidungen. FORD will Handwerkskunst in den Innenraum des Mondeo Vignale bringen und das in einer Qualität die überzeugen soll.

Neben dem edlen Design und einer sichtbaren Handwerklichen Feinarbeit, steht Vignale auch für eine umfassende Ausstattung mit Technik-Features die man heute in Modernen Autos einfach erwartet. Adaptive LED-Scheinwerfer, Einpark-Assistenten und nahtlose Verbindung zwischen dem Entertainment-System des Autos und dem Handy des Besitzers. Die Liste der notwendigen Technik-Feature ist lang – der Vignale will aber auch hier zu den Besten auf dem Markt gehören.

FORD Vignale 18 Premium Konzept Mondeo IAA

Vignale – Mehrwert auch außerhalb des Autos

Ford will mit der neuen Top-Ausstattung „Vignale“ ein ganzheitliches Kauferlebnis auf höchstem Niveau schaffen, das weit über das eigentliche Premium-Fahrzeug hinausreicht. Spezielle Bank- und Kreditkarten-Dienstleistungen, Concierge-Service und attraktive Zusatzangebote von Partnermarken wie Restaurant- und Hotelketten werden Teil des Programmes sein.

Beginnen wird es aber bereits in den Verkaufsräumen von ausgewählten Ford-Autohäusern, die mit ihren speziell geschulten Ansprechpartnern eine angemessene Atmosphäre für die entspannte Auswahl der besonderen Materialien, Farben und Ausstattungsdetails schaffen sollen.

Zu den weiteren Details gehören zum Beispiel die Neuwagenübergabe durch den jeweiligen Leiter des Händlerbetriebs, personalisierte Fahrzeugdokumente in einer edlen Ledermappe sowie ein Hol- und Bringservice für die Inspektionen.

Abgerundet werden soll das Paket „Vignale“,  mit Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen und Events Oder auch Gratis-Autowäschen für den kompletten Lebenszyklus des jeweiligen „Vignale“-Fahrzeugs.

FORD Vignale – „Wir können auch Premium“.  

Ich bin gespannt auf das Serienprodukt!

 

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 FORD Vignale – Galerie: