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Erste Fahrt im neuen Mercedes-Benz C350e

Update: Die Bundesregierung hat nun die Förderung der E-Mobilität beschlossen. Wir aktualisieren daher noch einmal die E-Auto Artikel, Tests und Fahrberichte. Dieser Original-Artikel stammt vom 9. April 2015

San Francisco – Erster Test

Wir hatten sie alle. Die ganze Palette der neuen C-Klasse, einmal die Leistungsleiter hoch und einmal runter. Als Limousine, als T-Modell. Als sparsamen Vierzylinder-Diesel und als grimmigen V8-Sportler. Die „kleine S-Klasse“ ist ganz sicher die beste C-Klasse aller Zeiten. Ordentlich aufgeräumt im Innenraum, ziemlich progressiv im Design und bei der Technik ganz vorne dabei. Luftfederung in diesem Segment? Ein echter Schwabenstreich. Aber was fehlte bis heute? Genau, ein Plug-In Hybrid. Und von dieser Technik wollen die Stuttgarter nun bis 2017 zehn neue Modelle vorstellen. Auf den S500 Plug-In Hybrid folgt nun der C350e.

Der Rechenkünstler

Erste Testfahrt im neuen C350e – Plug-In Hybrid

fahrbericht mercedes-benz 02 c350e plug-in hybrid

Unterwegs zwischen „Latte Iced Caramel-Double Flat White Mocha blended Frappuccino“ und Verzicht auf hohem Niveau.

Die Premiere auf der Straße fand in Kalifornien statt. Für europäische Motor-Journalisten eine ordentliche Anreise bis zum CO2-Sparer aus Stuttgart. Im Land der spöttischen Benzinpreise ist die Premiere eines Sprit-Sparers ein wenig widersprüchlich. Es sei denn, man gondelt eben nicht durchs Pick-Up Country im Mid-Westen der USA, sondern durch Kalifornien. Dem US-Bundesstaat, in dem Tesla E-Mobile und Toyota Hybrids zum Alltag gehören wie Eiswasser zum Frühstück und „Bio organic“ Hühnereier. Sei es drum. Die C-Klasse ist mittlerweile nicht mehr neu. Ihre Qualitäten bekannt. Das Begeisterungspotential der Stuttgarter ebenso.

Nun soll sie auch noch ökologisch korrekt sein. Mit nur 2.1 Litern nach NEFZ-Norm sollen Fahrleistungen auf dem Niveau eines Sportwagens (ja, steht so in der Pressemeldung) mit den Verbrauchswerten eines Kleinst-Ökomobils verbunden werden.

Das ist natürlich Unfug!

fahrbericht mercedes-benz 16 c350e plug-in hybrid

C350e – Der Rechenkünstler in der Mogelpackung

279 PS stehen im Systemverbund zur Verfügung. Auf der Benzinerseite stemmt sich der 2.0 Liter Vierzylinder-Turbo mit 211 PS zum Arbeitsdienst. Bekannt ist der Motor im Prinzip aus dem C250. Zwischen Motor und Getriebe (bekannte 7-Gang Automatik) hat Mercedes-Benz einen 60 kW starken Elektromotor und eine Kupplung platziert. Die 350 Nm des Benziners werden durch die 340 Nm des Elektromotors ordentlich unterstützt, ja fast in den Schatten gestellt. Wie üblich darf man die Werte der beiden Antriebsquellen nicht einfach addieren, die 600 Nm Systemleistung lassen die Plug-In Hybrid C-Klasse dennoch kraftvoll spurten.

Stürmische Fahrleistungen

Von Null auf 100 geht es in nur 5.9 Sekunden. Soweit beeindruckt die Vorstellung der beiden Herzkammern unter der Motorhaube durchaus. Auch das rein elektrische Anfahren, das Segeln, das Dahingleiten, alles prima. Alles gut.

Wer die Navigation des C350e nutzt und den „Fahrprogrammschalter“ (nennt sich wirklich so) auf Economy stehen lässt, den unterstützt der Bordcomputer bei der maximal sinnvollen Hybrid-Fahrweise. Während der Eco-Assistent dem Fahrer per Radar und haptischem Fahrpedal (früher: Gaspedal) zur Hilfe kommt, um die Effizienz des eigenen Fahrstils zu steigern, steuert die komplexe Bordelektronik den Einsatz des Hybridsystems auf ebenso maximale Effizienz. Der Streckenverlauf wird analysiert, die rein elektrische Fahrt vor allem für den Stadtverkehr optimiert und die Ladung des 6.38 kW/h großen Akkus auf die Phasen hin gesteuert, bei denen man mit maximaler Verzögerung rechnen muss.

Theoretisch ist der 60 kW E-Motor für bis zu 130 km/h gut, die Realität lässt hier aber nur kurze Strecken zu. Zu groß der Strombedarf, zu klein der Akku.

Von der Ampel weg leise und rein elektrisch los? Kein großes Problem. Nur allzu grob motorisch sollte man nicht unterwegs sein, sonst versteht die C-Klasse den Wunsch nach Beschleunigung falsch und drückt die Kraft gleich beider Herzen durch den Antriebsstrang.

Rechenkünstler. Nicht? 

Neben dem haptischen „Gaspedal“ und dem Radar des Abstands-Tempomaten sind es die erstmalig im Straßenverkehr eingesetzten „Eco-Strategien“ des „Eco-Fahrprogrammes“ ,die den C350e wirklich hervorheben. Denn an anderer Stelle tritt die negative Seite des Rechenkünstlers zu Tage.

Norm – nur nicht mehr!

Mercedes-Benz erfüllt die Norm. Aber leider nicht mehr. Nach NEFZ-Zyklus erreicht der C350e eine rein elektrische Fahrstrecke von 31 Kilometern. Das sind genau 1.000 Meter mehr, als die EU für den „Persilschein“ im abstrakten Rechengebilde des NEFZ-Normwertes abverlangt.  Dank der 30 (+1) Kilometer lässt sich der NEFZ-Normwert des C350e nach der ECE-Norm R 101 „klein rechnen“ und so kommt man auf die 2.1 Liter Verbrauch.

Das ist leider Bullshit.

Der C350e verkommt damit zu einem Flottenverbrauchs-Feigenblatt, dessen Normverbrauchswert nicht für den Nutzer im Alltag relevant ist, sondern rein für die Erfüllung der CO2-Vorgaben in der EU benötigt wird.

Sechszylinder Dampf, Dreizylinder Durst?

Der Charakter des C350e lässt sich per Fingerschnick in 5 Bereiche definieren. Vom S+ Modus, dem Sport-Plus Modus für maximale Dynamik, über S wie Sport zu C wie Comfort bis hin zu einem E wie Economy lassen sich Fahrwerk, Lenkung, Getriebeabstimmung und das Zusammenspiel der beiden Herzen beeinflussen. Das waren aber doch nur vier Modi? Stimmt. Es fehlt das „I“ für „Individual“. Hier darf man die eigene Kombination einstellen. Den Antrieb möglichst effizient, die Federung lieber sportlich straff, die Lenkung direkt, aber die Klimaanlage im Eco-Modus. Mercedes-Benz gönnt den C-Piloten die volle Spielfreude am Bordcomputer.

Der vom Pressetext versprochene „Sechszylinder-Dampf“ leidet ein wenig unter den 270 Kilogramm, die der komplexe Plug-In Antriebsstrang mitbringt. Und der Mini-Durst wäre beeindruckender, wenn die Batterie-Leistung länger vorhalten würde.  Zudem sind die Anforderungen an die Plug-In Klasse vor kurzem erst wieder gestiegen. Die EU fordert ab 2017 vierzig Kilometer Reichweite und wird diese im neuen WLTP-Zyklus vermutlich auch deutlich realitätsnäher einfordern. China hat gerade eben erst die Hürde für die Förderung von Elektro- und Plug-In Hybriden auf fünfzig Kilometer Reichweite angehoben.

fahrbericht mercedes-benz 32 c350e plug-in hybrid

Fazit

Deswegen ist der C350e jedoch kein schlechtes Auto

Nein. Er fährt sich präzise und komfortabel, wie es sein muss. Die in Serie gelieferte Luftfederung stellt alles andere in dieser Fahrzeugklasse in den Schatten. Sitzposition und Bedienung sind perfekt. Das haptische Gaspedal und die Strecken basierte Eco-Strategie ein echter Gewinn. Zudem spielen E-Motor und Benziner zu 98% harmonisch und kaum merklich zusammen – aber leider hängt über allem diese wenig attraktive Grundauslegung.

Plug-In Hybride sind schwerer als ihre Hybrid-Brüder. Die Kombination mit dem Benziner sorgt auf langen und flott gefahrenen Etappen schnell zu einem ernüchternden Ergebnis beim Thema Verbrauch. Umso wichtiger ist die Auslegung auf „großzügige“ Elektrodistanzen. Aber genau hier patzt man bei Mercedes-Benz ungewöhnlich deftig.

31 Kilometer nach Norm, in der Tempo regulierten Starbucks-Landschaft San Franciscos reichte es gerade mal für 16 Kilometer, bis der 6.38 kW/h kleine Akku erlahmt und die Flügel streckt.

Für den Pendler im bundesdeutschen Alltag eine viel zu geringe Strecke! Auf der Habenseite stehen das erste „haptische Fahrpedal“ und ein Plug-In Hybrid im Mittelklasse-Segment. Da müssen Audi und BMW erst einmal passen.

 Linktipp: Autoblogger Jens Stratmann hat auch eine Meinung zum Mercedes-Benz C350e klick mich.

Und so erklärt Mercedes-Benz die Funktionsweisen des C350e:

 Fotos: Mercedes-Benz / Bjoern Habegger / Reisekosten durch den Hersteller getragen

Der Genuss des Neuwagenkaufs

Hier riecht’s schon gerade so ein wenig nach Plastikfolie …

Das Erlebnis einer Neuwagen-Abholung. Eher etwas was man nicht so oft macht. Und wenn der erste Neuwagen ein Mercedes-Benz ist, dann wird es besonders. Wenn der Käufer aber zusätzlich ein Mercedes-Nerd ist, dann sollte man die Übergabe des neuen Mercedes filmen.

„Unboxing a factory-new C-Class“

Marc J. Christiansen ist in der Mercedes-Benz Scene kein Unbekannter. Eigentlich fährt er auf die „alten S-Klassen“ ab, als er aber die neue C-Klasse (W205) zum ersten Mal sah, da war es um ihn geschehen. Die Testfahrten damals in und um Marseille waren wohl auch eindeutig. Das Ergebnis?

Aus einem Fan wurde ein Neuwagen-Kunde. Und aus einem Neuwagen-Kunde wurde ein Botschafter der Marke. Denn natürlich haben Marc und sein Kollege Schlörb die Abholung der neuen C-Klasse gefilmt und wie üblich ist daraus ein 30 Minuten Clip geworden. 30 Minuten Auto-Nerd Unterhaltung. Wundervoll gedreht, man spürt förmlich die Aufregung von Marc, man wird mitgenommen auf die einmalige Erfahrung einer Werksabholung in Bremen. Von der Geburtsstätte in Bremen geht es auf die Reise in das neue Automobil-Leben.

Der Film ist voll mit genialen O-Tönen und jede Minute ist pure Unterhaltung.  Und wer das Leuchten in den Augen von Marc sieht, dass muss der strahlende Stern seiner neuen C-Klasse sein, die sich darin spiegelt. Oder es ist einfach nur diese wundervoll authentische Freude über den eigenen – ersten – Neuwagen!

 

Gute Fahrt, Marc! 

 

Weltpremiere: Das neue Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell

Deutschland einig Kombiland. Von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen sieht man in den fünftürigen Lademeistern nicht nur das praktischere, sondern auch das deutlich schönere Auto. Dies lässt sich speziell in der Mittelklasse auch mit Zahlen belegen: Nicht selten liegt der Kombi Verkaufsanteil markenabhängig bei deutlich über 60%. Auch bei Mercedes-Benz. Dort werden Kombis seit dem S123 von 1978 schlicht T-Modell genannt und im Werk Bremen produziert. Damit die Erfolgsgeschichte der Kombis mit dem Stern weitergeschrieben werden kann, wurde am 21. Mai das Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell im Werk 067 (so das interne Kürzel des Bremer Standortes) der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Nach dem fulminanten Marktstart der neuen C-Klasse Limousine im März, ist dies also der nächste wichtige Paukenschlag der Schwaben auf dem Weg zur Spitze der Premium Hersteller. „T“ – das steht auch in der vierten Generation C-Klasse für „Touristik und Transport“ und spiegelt besser, als jemals zuvor den Charakter dieser Fahrzeuggattung wieder: Praktisch, geräumig, elegant und auf keinen Fall für den Transport gewerblicher Güter gedacht. Denn welcher Handwerker würde schon ein Burmester Soundsystem oder die erstmals in einem Mercedes-Benz erhältlichen online Services via „Mercedes connect me“ benötigen?

In Car Entertainment auf höchstem Niveau also, darüber dürfen sich in Baureihe S205 Fahrer und maximal vier weitere Passagiere freuen. Dazu gehören natürlich auch das bereits aus der Limousine bekannte Head-up-Display für den Fahrer, sowie das in der fließend gestalteten Mittelkonsole integrierte Touchpad, auf dem man – wie bei einem Smartphone – per Fingergeste alle im zentralen und bis zu 960 x 540 Bildpunkten großen Display angebotenen Funktionen steuern kann.

Doch das T-Modell brennt nicht nur ein Technik Feuerwerk im Innenraum ab, auch die Behaglichkeit steigt, denn das Längen- und Breitenwachstum im Vergleich zum Vorgängermodell kommt den Fondpassagieren und ein klein wenig dem Gepäckraum zu Gute. Mit maximal 1.510 Litern Ladevolumen übertrifft der neue Kombi die alte Baureihe S204 um zehn Liter. Das Laderaumvolumen hinter der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Rückbank wuchs um fünf Liter auf 490 Liter. Damit bewegt sich die C-Klasse auf dem Niveau von BMW 3er Touring (1.500l/490l) und Audi A4 Avant (1.430l/490l), hat aber optisch deutlich an Dynamik zugelegt.

Damit das Fahrverhalten hält, was das Design verspricht, musste auch die Rucksack C-Klasse eine Diät von 65kg über sich ergehen lassen und bekam zum Ausgleich die neue 4-Lenker-Vorderachse mit elektromechanischen Direktlenkung. Wem das nicht reicht, kann optional die für diese Klasse einmalige Luftfederung samt Agility Select Schalter für noch mehr Dynamik ordern. Den passenden Antrieb gibt es je nach eigenem Anspruch und Geldbeutel dazu. Die Benzinmotoren starten beim C180 mit 156PS und enden mit 333PS im C400. Sparsamer, aber kaum weniger dynamisch geht es mit den Dieselaggregaten vorwärts. Hier macht der C180 BlueTec mit 115PS den Anfang und der C300 BlueTEC HYBRID (inkl. 20 kW Elektromotor) bildet mit 231PS die Spitze der Selbstzünder.

Auch wenn die technischen Daten zum S205 keine wirkliche Überraschung darstellen, wenn man auf autohub.de die Berichte zur C-Limousine verfolgt hat, so ist es Mercedes-Benz trotzdem gelungen mit dem T-Modell die schönere C-Klasse auf die Räder zu stellen. Zusätzlich hat man dabei auch noch den Spagat zwischen gelungenem dynamischen Design und hohem Nutzwert geschafft. Es sind nämlich die überlegten Details, die den Kombi vom Viertürer abheben. Dazu gehören die clevere dreigeteilte Rückbank mit ihrer Fernentriegelung von der Ladeluke aus genauso dazu, wie der optional erhältliche „Hands Free Access“, um die Heckklappe mit einer Fußbewegung unter der Heckschürze vollautomatisch öffnen zu können.

Fehlt also nur noch der Preis für den schwäbischen Edellaster mit dem Geburtsort in Bremen. Hier hält sich Mercedes-Benz aber noch bis zur Markteinführung im September bedeckt, doch unter 37.000 Euro wird man kaum eine C-Klasse als T-Modell bekommen.

 

Weltpremiere: Mercedes präsentiert den Kombi der C-Klasse (S205)

Kombi, Touring, Avant? Bei Mercedes trägt die praktische Varianz einer Baureihe immer den Namen T-Modell. Und hier nun die ersten Fotos des T-Modells der neuen C-Klasse.

Wenn der W205 zum S205 wird, dann hat die Sache einen Haken!

W205 steht für die Baureihenbezeichnung der neuen C-Klasse. Sobald das große Kombiheck mit ins Spiel kommt, wird aus dem W ein S und der Experte kann nun daraus deuten: S205 ist das T-Modell der neuen C-Klasse. Gar nicht so schwierig.

Mercedes-Benz gab mir die Gelegenheit, bereits vor der Weltpremiere, einen Blick auf den neuen Star der Kombiklasse zu werfen und investigativ – wie ich nun einmal bin – habe ich auch gleich einen Haken am neuen T-Modell gefunden!

Doch nun – der Reihe nach:

Neben den 8 Zentimeter mehr Radstand, die auch die Limousine der C-Klasse bekam, wuchs das Kombimodell gegenüber dem Vorgänger um insgesamt 9.6 Zentimeter. Nicht nur länger, auch breiter und zwar um 4 Zentimeter. Fast das gesamte Längenwachstum kommt den Passagieren in Reihe zwei und dem Laderaum zu gute.  Damit bewegt sich der S205 (C-Klasse T-Modell) schon fast auf dem Niveau des alten E-Klasse Kombis. Platz und Variabilität sind Grundtugenden für eine Kombiversion bei Mercedes, das neue T-Modell der C-Klasse will da keine Ausnahme sein.

Die neue Rücksitzbank ist nun im Verhältnis 40:20:40 geteilt und bietet damit mehr Variabilität als die 60:40 Teilung des Vorgängers. Neben der Möglichkeit die Rücksitzlehnen auf Knopfdruck elektrisch flach zu legen, bekam das T-Modell der C-Klasse nun auch eine elektrische Heckklappe (optional) und auch eine Möglichkeit, die Heckklappe per „Fußtritt“ unterhalb des Stoßfängers zu öffnen (ebenso optional).

Bei den Motoren wird Mercedes die neue Kombiversion der C-Klasse mit drei Vierzylinder-Benzinern und einem Sechszylinder-Benziner anbieten. Die Leistung spannt sich hierbei von 156 PS bis 333 PS. Wer den Dieselmotor bevorzugt, der hat die Wahl zwischen dem 115 PS Diesel aus der Kooperation mit Renault und den überarbeiteten Doppel-Turbodiesel mit bis zu 204 PS, die eine astreine Mercedes-Entwicklung sind. Später folgen ein Diesel-Hybrid (204 PS Diesel und 27 PS E-Motor) und ein Benziner-Plugin-Hybrid mit 210 PS Turbo-Vierzylinder und 70 PS E-Motor. Als C 300 BlueTEC Hybrid (Diesel-Hybrid) kommt der C-Kombi auf einen Normverbrauch von 3.8 Litern auf 100 Kilometern, was einer CO²-Emission von 99 Gramm je Kilometer entspricht!

c-klasse kombi 01 s205 haken

Der Innenraum entspricht – mit Ausnahme des Ladeabteils – dem modernen Innenraum der neuen C-Klasse und hat wie diese auch, u.a. das neue Touchpad und die geschwungene Mittelkonsole zu bieten. Aber dennoch – die C-Klasse als T-Modell hat einen Haken – nein, sie hat sogar zwei Haken:

c-klasse kombi 03 s205 haken

Und an diese Haken – hängt man dann die Jacke.

Wenn jetzt jemand fragt, wofür man diese Haken gebrauchen kann, dann sei darauf hingewiesen: Die T-Modelle sind Autos für Menschen – die praktische Lösungen lieben. Als Beispiel sei erwähnt: Wer mit seinem Hund Gassi geht und die Regenjacke aufhängt, sich die Schuhe ausziehen will und nicht auf dem Jacket hocken will oder wer sich einfach nur vor einem Geschäftstermin nach langer Autofahrt noch einmal in Form bringen will – der hängt an diesen Haken seine Jacke auf.

Okay – ernsthaftere praktische Vorteile bieten diese beiden Haken nicht – eventuell ist das der Haken, an den Haken. Aber sie zeigen dennoch, bei Mercedes wird praktisch gedacht.

Zur Galerie des Mercedes C-Klasse T-Modells

 

Erlkönig: C-Klasse C350 Plugin-Hybrid

Unser Erlkönig-Jäger hat einen besonderen Erlkönig abgelichtet. Auch wenn die C-Klasse (W205) mittlerweile der Öffentlichkeit präsentiert wurde, man das Fahrzeug bestellen kann und alle wichtigen Journalisten mit dem neuen Modell bereits ausgiebig gefahren sind – diese C-Klasse ist dennoch ein Erlkönig.

C350 Plugin-Hybrid

Natürlich spart man sich bei Mercedes die großflächige Tarnfolie an der C-Klasse, denn die Details fallen nicht jedem auf. Doch was da unter der rechten Heckleuchte aussieht, wie eine Tankklappe die verrutscht ist, ist der Deckel für die Ladebuchse des Batterie-Pakets. Denn diese C-Klasse zeigt den Plugin-Hybriden von Mercedes-Benz.

In Verbindung mit einem zwei Liter großen Turbo-Benzinmotor, arbeitet ein 50 kW starker Elektromotor unter der Motorhaube. Gemeinsam (E-Motor + Benziner) sind rund 250 PS zu erwarten. Die reine Batterie-Reichweite schätze ich auf knappe 100 km bei einer Batteriekapazität von knapp über 20 kWh.  Der kombinierte Verbrauch (nach NEFZ) dürfte bei unter 2 Liter auf 100 Kilometer liegen.

Der C350 Plugin-Hybrid wird 2015 seine Premiere feiern.

Mercedes C-Klasse Kombi – Aus W205 wird S205

Auf dieses Fahrzeug warten viele Mercedes-Kunden. Gerade in Deutschland ist ein Kombimodell deutlich wichtiger als die Limousine aus der gleichen Baureihe. Nach dem erfolgreichen Start der neuen C-Klasse, die Presse und auch Blogger waren überzeugt vom neuen Baby-Benz, dürfte auch das T-Modell erfolgreich in den Markt starten.

Mercedes C-Klasse T-Modell (S205)

Photoshop-Künstler Theophilus hat die ersten Erlkönig-Fotos der Baureihe S205 enttarnt und präsentiert seinen Entwurf des zukünftigen Quoten-Königs aus Stuttgart.

Wenn man der autozeitung.de glauben darf, dann wird das T-Modell auf der AMI in Leipzig präsentiert. Der Rest aus dem Artikel der Autozeitung dürfte man als Spekulation verbuchen. Warten wir ab, wie viel Kofferraum, welche Gesamtlänge und wie die Rückleuchten am Ende genau aussehen.

Video

Video: Mercedes-Benz C-Klasse Fahrbericht

Es kommt nicht oft vor, dass ich hier Videos von „Blog-Kollegen“ einbinde. Das liegt einfach an dem vielen Schrott der da draußen produziert wird. Sorry – aber dieser Hinweis muss einfach kommen. „Äh, Öh, ähm-Gestammel“,  sinnloses Geblubber von Menschen die nicht wirklich wissen wovon sie reden. Dazu betrunke Egozentriker, Menschen die englisch im VHS-Kurs in Warschau gelernt haben, sinnloser Bildschnitt und Tekkno-Beats zu jedem Modell und jeder Marke.   Wenn dann zu einem schlechten Moderator in billigen C&A-Anzügen auch noch eine grützige Kameraführung, schlechte Schärfe, und mieser Ton kommt – dann bleibt einem als Alternative nur: Abschalten. 

Eine eigene Qualität liefern die Jungs von „5komma6„. Marc J. Christiansen träumt vermutlich nachts auf einem Mercedes-Benz Kissen und kann zu jederzeit die verschiedenen Baureihen anhand des  Polster-Geruchs erkennen. Wobei er hierfür vermutlich nicht einmal im betreffenden Auto sitzen muss.  Gefilmt werden die Videos von Johannes Schloerb. Am Ende kommen Videos heraus die nicht nur unterhaltsam sind, extrem gut im Schnitt und Finish, sondern eben auch einen „echten Mehrwert“ bieten.

Da fehlt auch der ästhetische Feinschliff der Videos nicht. Wunderbar. Ein Leuchtturm der „Blog-Bewegtbild-Szene“.

Hier das Video der zwei „Daimler-Boys“ zur neuen C-Klasse W205:

Fahrbericht: Der Mercedes-Benz C300 BlueTec Hybrid

Zum Marktstart bietet Mercedes-Benz die neue C-Klasse überraschenderweise nur mit einem Dieselmotor an, dem C220 BlueTEC mit 170PS. Mit dem etwas knurrigen Selbstzünder ist man zwar stets ausreichend motorisiert, doch es kommt durchaus der Wunsch auf, die optischen Souveränität der jüngsten Mittelklasselimousine aus Stuttgart mit einer entsprechenden Motorisierung zu unterstreichen. Wem jetzt ein wohlig vor sich hinzündender Sechszylinder in den Sinn kommt, den müssen die schwäbischen Tüftler leider enttäuschen. Sie wollen zukünftig nicht mit üppigem Hubraum, mehr Zylindern oder dickeren Turbos ihren Dieseln mehr Leistung einhauchen, sondern mit einem Elektromotor. mein-auto-blog-Redakteur Axel fuhr jetzt vorab das zukünftige selbstzündende Topmodell der Baureihe, den C300 BlueTEC Hybrid.

Der Entschleuniger, oder: „Sparen hat seinen Preis.“

Downsizing. Dieses Wort beherrscht aktuelle das Daily-Business der Motorenentwickler in der Automobilbranche. Kleine aufgeladene Motoren sollen die Lösung sein im Wettkampf um niedrige Flottenverbräuche und umweltschonende CO2 Emissionen. Und wenn das alles nicht reicht, dann muss eben ein Elektromotor her. Der liefert im getesteten 300er zusätzliche Kraft von 20kW, was althergebrachten 27 Pferdestärken entspricht. Das hilft, den CO2 Ausstoß unter die magische 100 Gramm pro km zu drücken (um genau zu sein, auf 94g/km) und senkt natürlich auch den Verbrauch auf knausrige 3,6l auf 100km. Natürlich entspricht dieser Wert einem Messverfahren, dass die Realität nur mangelhaft widerspiegelt.

Doch wie gestaltet sich der Alltag im C300 BlueTEC Hybrid an einem sonnigen Frühlingstag in Südfrankreich?

C-KLASSE w205 bluetec hybrid 19 Fahrbericht original fotos

Um es vorweg zu nehmen: Sehr angenehm! Dazu muss man wissen, dass der Mild Hybrid auf dem C250 BlueTEC basiert, der mit 204 PS und 500 Nm im Herbst auf den Markt kommen wird. Der zusätzliche Elektromotor ist im 7G-Tronic Plus Automatik Getriebe integriert und liefert bei Bedarf eben nicht nur mehr PS, sondern 250 zusätzliche Newtonmeter Drehmoment, die man als gehörige Extraportion Schub beim Beschleunigen oder Überholen unbemerkt abrufen kann. Doch die zweimotorige Antriebseinheit kann mehr und dafür muss man schon sehr genau hinhören oder hinschauen. Denn der C300, segelt, fährt elektrisch, rekuperiert und zeigt dies bei Bedarf auch stolz in einem der zahlreichen Displays an. Man spürt es im normalen Fahrbetrieb nämlich kaum, wenn sich der Dieselmotor unbemerkt in den Standbymodus verabschiedet und die mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 gesegnete Limousine über die Straßen segeln lässt. Oder wenn man nach dem Start der C-Klasse erst einmal überrascht feststellt, dass alles still bleibt und man beim sanften Tritt auf das Gaspedal sogar nur mit der Kraft des Elektromotors losrollen kann.

Der 27 PS Elektromotor des C300 BlueTec Hybrid im Detail.
Foto: Der 27 PS Elektromotor des C300 BlueTec Hybrid im Detail.

Die gewünschte Souveränität ist also gewährleistet und kombiniert man diese mit dem Fahrassistenz-Paket Plus, welches den Abstandsregeltempomat Distronic Plus, den aktiven Totwinkel- und Spurhalte-Assistenten beinhaltet, verkommt das Autofahren fast zur Nebensache. Die optionale Luftfederung Airmatic gibt einem dann letztendlich den Rest. In der Stufe „Comfort“ gleitet man sänftenartig dahin und kann über das Leben in der C-Klasse sinnieren oder sich entspannt dem In-Car-Entertainment widmen. Hier glänzt die vierte Generation C mit dem bekannten Dreh- und Drückcontroller in Kombination mit einem neuartigen Touchpad, das Nutzer von Smartphones oder Tablets kaum vor eine Rätsel stellt. Mit den bekannten Fingergesten, kann man zoomen, durch die Menüs wischen oder sein nächsten Navigationsziel mit dem Zeigefinger schreiben.

Das letzte eingegebene Ziel bei dieser Testfahrt ist Aix-en-Provence und so endet nach 105 abwechslungsreichen Kilometern eine Testfahrt, die im Zentrum der Hafenstadt Marseille begann, uns über Landstraßen Richtung Nordwest zum Michelin Testcenter in Fontange führte und dann wieder ostwärts auf der Autobahn in das kleine provenzalische Städtchen oberhalb der Mittelmeerküste. Der schwäbische Mild Hybrid erzielte dabei mit zwei Fahrern ohne größere Anstrengungen und Einschränkungen einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern. Kein schlechter Wert für ein ca. 1,6 Tonnen schweres Auto mit 231 PS. Doch entscheidender, als die Verbrauchswerte ist die Erkenntnis: Der C300 BlueTEC Hybrid ist ein hervorragender Reisewagen, der Distanzen unmerklich schrumpfen lässt und dabei den Fahrer latent entschleunigt. Doch eine solche rollende Wellnessoase wird natürlich ihren Preis haben. Auch wenn Mercedes-Benz noch keine Preise veröffentlicht hat, ist davon auszugehen, dass der Basispreis stramm Richtung 50.000 Euro zeigt, zuzüglich etlicher verführerischer Ausstattungsoptionen.

Sparen hat eben seinen Preis.

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Typ Mercedes C 300 BlueTec (2014), W205
Motor Reihenvierzylinder-Dieselmotor, zwei Turbolader, Elektromotor
Hubraum (cm3) 2143
Leistung in PS 204 + 27
Max. Drehmoment  500 + 260
Höchst-
geschwindigkeit (km/h)
noch k.A.
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) noch k.A.
Getriebe 7G-Tronic
Antrieb Hinterradantrieb
Treibstoffsorte Diesel
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100 km) 3,6
CO2-Ausstoß (g/km) 94
Länge, Breite, Höhe (mm): 4686, 1810, 1442
Radstand (mm): 2840
cW-Wert (minimal): 0,24
Gewicht, Hersteller-
angabe (kg):
noch k.A.
max. Zuladung (kg): noch k.A.
Tankinhalt (Liter): 66
Abgasnorm: Euro 6
Weltpremiere: Detroit 2014
Basispreis (Euro) noch k.A.
Serienausstattung u.a.: noch k.A.
Interessante Extras: noch k.A.
Mercedes C-Klasse Galerie:

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse

Marseille | Mercedes-Benz hat Rückenwind. Nach Jahren der Schelte durch Presse und Kunden, dass man nur noch vom Glanz des Sternes profitiere, aber schon lange nicht mehr dem eigenen Claim gerecht werde, das Beste oder nichts zu liefern, trägt die vor einigen Jahren gefällte Entscheidung, sich wieder voll und ganz auf die ureigene Erfindung, das Automobil, zu konzentrieren, Früchte. Nach der erfolgreichen Neupositionierung der A-Klasse im Einstiegsbereich und dem frisch in Stahl gegossenen Führungsanspruch in der Oberklasse mit Namen S-Klasse, ist jetzt die wichtigste Baureihe dran: Die C-Klasse.

Fahrbericht der neuen C-Klasse von Mercedes-Benz

Das C könnte für „Cashcow“ stehen und damit dieses Auto auch richtig Geld verdient, ist es den Schwaben bewusst: Dieses Auto muss auf Anhieb passen und dazu noch eine Schippe drauflegen, um endlich wieder zu BMW 3er und Audi A4 aufzuschließen oder besser noch, die beiden Premium Wettbewerber aus der Mittelklasse zu überholen. Ob die Baureihe W205 das Zeug dazu hat, den Blinker links für eine erfolgreiche Attacke zu setzen, zeigt eine erste Ausfahrt an der frühlingshaften Cotè Azur.

Augenschmaus

Betrachtet man die viertürige Limousine im warmen Licht der Mittelmeerküste aus der Ferne , glaubt man fast, eine S-Klasse blinzle einen mit den streng hochgezogenen LED Tagfahrlicht Braue an. Erst aus der Nähe erkennt man, es handelt sich nur um die vierte Generation der C-Klasse. Doch was heißt hier „nur“? Mit 4,69 Meter Außenlänge legt der jüngste Daimler Spross um acht Zentimeter zu und auch in der Breite dehnt sich das C um vier Zentimeter weiter aus. Alles zum Wohle der Passagiere? Jein, denn während es sich in der ersten Reihe äußerst bequem logieren lässt, zwickt es im Fond ein wenig. Leider können die Passagier der zweiten Reihe auch nicht so wunderbar die Opulenz des Cockpits genießen. Was Mercedes hier aufbietet ist tatsächlich ein neuer Richtwert in dieser Klasse. Materialanmutung, Haptik und Bedienkonzept sind nicht nur unfassbar gut, sondern ein wirklicher Augenschmaus.

C-KLASSE w205 24 Fahrbericht original fotos

Kurvenwedler

Doch der Genuss hört nicht bei der Bedienung im Stand auf, sondern erklimmt die nächste Ebene, wenn man den Motor startet und mit dem markentypischen Lenkstockhebel das Getriebe in Position D tippt. Auf den kleinen Landstraßen zwischen Marseille, Cassis und Aix en Provence überrascht schon das Serienfahrwerk als erstaunlich unterhaltsamer Begleiter mit viel Fahrdynamik und Präzision ohne dabei jemals unkomfortabel zu sein. Doch das Zauberwort für die neue C-Klasse heißt „Airmatic“. Für rund 1.500 Euro erhält man nämlich erstmals in der Mittelklasse eine Luftfederung. In Verbindung mit dem Agility-Select Schalter ist diese Investition das Beste, was man sich und der W205 genannten Baureihe antun kann. Auf der scheinbar schwebenden Mittelkonsole kann man in dieser Konfiguration an einem fein ausgearbeiteten Rändelrad dem Hecktriebler während der Fahrt unterschiedliche Charaktere verpassen und wir versprechen: Eine passt immer, denn in vier Stufen plus einer individuellen Programmierung kann man Lenkung, Fahrwerk, Motor- und Getriebesteuerung den eigenen Wünschen anpassen. Die Idee ist nicht neu, aber die Art der Spreizung ist verblüffend, denn im Komfortmodus gleitet die C-Klasse fast so souverän über die teilweise doch sehr schlechten französischen Landsträßchen, wie der große S-Bruder. Geht man jedoch in den Sportmodus, scheint der Baby-Benz regelrecht alle Sehnen und Fasern anzuspannen und beginnt mit Freude durch Kurvenradien aller Art zu wedeln. Die sich zugleich straffende elektromechanische Lenkung gibt dem Chauffeur dabei eine hervorragende Rückmeldung und die Dämpfung hat genau die richtige Härte ohne jemals poltrig zu sein.

C-KLASSE w205 05 Fahrbericht original fotos

Schalten und lassen

Dass die C-Klasse trotz größerer Ausmasse, optimierter Geräuschdämmung und erweiterter Sicherheitsausstattung auch noch gut 100 kg leichter geworden ist, fördert die neue gewonnen Fahrdynamik des Schwaben zusätzlich. Doch genau diese Pluspunkte lassen auch eine Schwäche deutlicher zu Tage treten: Das optionale Automatikgetriebe. Auch in seiner aktuellen Evolutionsstufe 7G-Tronic plus ist dieses Wandlergetriebe mit seinen Schaltzeiten ein kleiner Spielverderber im zügigen Vorwärtsdrang. Das neu entwickelte serienmäßige 6-Gang Getriebe fühlt sich da eigentlich wie die bessere Alternative an, doch wer möchte heutzutage noch selber schalten oder in der C-Klasse die Optik der Mittelkonsole durch einen Schaltknauf zerstören?

Dass die C-Klasse aktuell serienmäßig nur mit manuellen Schaltgetriebe angeboten wird, hat übrigens einen Grund. Zum Marktstart am 15. März stehen nur drei Einstiegsmotorisierungen in der Preisliste. Den Anfang machen die beiden vierzylindrigen Benziner C180 (1,6l, 156 PS) und C200 (2,0l, 184 PS) für 33.558 Euro bzw. 36.414 Euro. Darüber rangiert das aktuelle Topmodell, der C220 BlueTEC. An diesem Selbstzünder mit 170 PS hängt ein 38.675 Euro Preisschild. Mercedes-Benz wird dementsprechend im Laufe des Jahres die Modellpalette kontinuierlich in alle Richtungen ausbauen. Allradvarianten, ein Sechszylinder-Motor (folgt) sowie ein Diesel-Hybrid (Fahrbericht C300 BlueTec Hybrid) werden ebenso dazugehören, wie ein Plug-in-Hybrid und natürlich als Krönung die scharfe AMG Variante.

Typ Mercedes C 220 CDI (2014), W205
Motor Reihenvierzylinder-Dieselmotor, zwei Turbolader
Hubraum (cm3) 2143
Leistung in PS (KW) bei U/min-1 170 (125) bei 3000
Max. Drehmoment (Nm) bei Umin-1 400 Nm bei 1400 U/min
Höchst-
geschwindigkeit (km/h)
234
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) 7,7
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe, alternativ 7G-Tronic
Antrieb Hinterradantrieb
Treibstoffsorte Diesel
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100 km) 4,0
CO2-Ausstoß (g/km) 103
Länge, Breite, Höhe (mm): 4686, 1810, 1442
Radstand (mm): 2840
cW-Wert (minimal): 0,24
Gewicht, Hersteller-
angabe (kg):
1482
max. Zuladung (kg): 565
Tankinhalt (Liter): 41
Abgasnorm: Euro 6
Weltpremiere: Detroit 2014
Basispreis (Euro) 38.675
Serienausstattung u.a.: Start-Stopp-Automatik, Direktlenkung, Audiosystem, Bluetooth, 2 USB-Anschlüsse, Zweizonen-Klimaautomatik, Multifunktionslenkrad, E-Fenster rundum, Lichtautomatik, Collision Prevention Assist (autom. Notbremssystem, aktiv ab 7 km/h), Bordcomputer
Interessante Extras: Tempomat 321 Euro, Agility Select (Fahrmodus-Schalter) 119 Euro, Sitzheizung 386 Euro, Metalliclack 928 Euro, Lederausstattung ab 1416 Euro, Panorama-Schiebedach 2106 Euro, LED-Scheinwerfer 1725 Euro, Navigationssysteme 595 bis 3510 Euro, Head-Up-Display 1178 Euro, Burmester-Soundsystem 922 Euro, Fahrerassistenzpaket (u.a. Abstandsregeltempomat Distronic Plus, Totwinkel-Assistent, Spurhalte-Assistent) 2499 Euro, Ablagen-Paket 89 Euro
Mercedes C-Klasse Galerie:
Video

Experten-Talk zur neuen C-Klasse W205 – live aus Detroit

Die neue C-Klasse feierte in Detroit ihre Weltpremiere.  Zu diesem Anlass gab es die Möglichkeit ein Interview mit Robert Lesnik, dem Leiter des Exterieur-Designs bei Mercedes-Benz und Michael Christof, dem verantwortlichen Produktmanager zu führen.

Fünfzehn Minuten boten genug Zeit für ausführliche Antworten auf insgesamt sechs Fragen. Darunter auch Fragen von Lesern des Blogs.

Hier die fünf Fragen noch einmal in der Übersicht:

Mercedes-Benz hat die eigene Design-Sprache einem gründlichen Wandeln unterzogen. Als Ergebnis sehen wir heute aber auch eine neue C-Klasse, die der S-Klasse wie aus dem Gesicht geschnitten scheint.

  • Haben Sie keine Angst, der Kunde der S-Klasse könnte sich über diese starke Ähnlichkeit ärgern?

Mercedes-Benz war unter den Top 3 Premium-Marken immer der Brand, der vor allem für Komfort und weniger für aktives oder gar sportliches Autofahren stand. Mit der neuen C-Klasse scheint sich dies nun zu ändern.

  • Wird Fahrkomfort weniger wichtiger? Steht die neue Fahrynamik darüber? Will die neue C-Klasse gar der bessere 3er BMW sein?

Die neue C-Klasse hat einiges an Gewicht verloren, obwohl sie in der Länge gewachsen ist. Zu verdanken hat man dies wohl der neuen Hybrid-Bauweise mit deutlich mehr Anteil an Aluminium.

  • Welche Vorteile hat der Kunde von dieser neuen Konstruktion?

Die Basispreise der neuen C-Klasse liegen im Vergleich mit dem Audi A4 und dem Dreier von BMW um bis zu 3.000 Euro über deren Grundpreis. (C180 33.558 €, A4 31.500€, 316i 29.050€ –  C220 38.675 Diesel – A4 2.0 TDI 34.700 – BMW 320d 35.900 €) Das ist eine sehr selbstbewusste Einpreisung des neuen Modells.

  • Welchen Mehrwert erhält der Kunde für diesen Mehrpreis?

Es gibt erste Kritik von arrivierten Medien (ams, autobild) an der Aufteilung des Innenraumes. Der Wachstum der C-Klasse in der Gesamtlänge würde nicht bei den Insassen ankommen.

  • Sehen Sie hier die Chance vertan, oder gibt es einen guten Grund?

Mercedes-Benz bringt mit der neuen C-Klasse viele Luxus-Features in ein ganz neues Segment. Zum Beispiel die optionale Luftfederung. Oder die optionale Burmester-Soundanlage. Dazu kommen viele Innovationen im Sicherheitsbereich. Auf der anderen Seite stehen H7-Scheinwerfer beim Basismodell.

  • Wäre es keine echte Demokratisierung von Luxus und Sicherheit, hätte man sich gegen Halogen-Scheinwerfer beim Basismodell entschieden

Die neue C-Klasse bekam ein umfangreiches Paket an Assistenzsystemen mit auf den Weg.

  • Haben Sie keine Angst, dass sich der mündige Autofahrer durch die Vielzahl der Systeme bevormundet fühlt?

Zum Schluss: Auf welche Motorisierung freuen Sie sich persönlich? Und würden ihre C-Klasse den Stern auf der Haube tragen, oder im Kühlergrill?

 

Mercedes-Benz C-Klasse W205 – Weltpremiere Detroit

Beim traditionellen Neujahres-Empfang von Mercedes-Benz in Detroit, am Vorabend der North American International Auto Show, gab es auch die erste Weltpremiere des neuen Jahres.

Die neue Mercedes C-Klasse

Alle wichtigen Informationen zur neuen C-Klasse findet man im Spezial – Live vom Vorabend, nur neue Fotos:

Vergesst nicht: Eure Fragen – zur neuen C-Klasse – könnt ihr mir schicken! Der Experten-Talk läuft morgen um 21h Ortszeit in Deutschland im Web. Bis 18h deutscher Zeit klappt es noch, dass ich auch Eure Fragen mit in den Talk nehme! Alles Infos zum Experten-Talk — klick hier — ! 

Photos

30 Jahre Nardo Weltrekord von Mercedes-Benz

Vor 30 Jahren haben Mercedes-Techniker in NARDO einen besonderen Rekord aufgestellt. Darüber gibt es viel zu erzählen. Am besten können dies die Jungs, die den Mercedes-Stern mit unter ihr Kopfkissen nehmen. Die Experten von fünfkommasechs.

30 Jahre C-Klasse

Deren Artikelserie zum Nardo-Jubiläum ist großartig. Und ich habe genug Mercedes-Geschichten im Blog.  Also schnell ein paar Bilder angeschaut und dann rüber zu 5komma6.

Die Fotos stammen alle von „5.6 Schlörb„.

 

C-Klasse Kompakt-Version

Was wäre wenn? Als Auto-Fan kann man viel träumen, es gibt viele tolle Ideen. Doch nur selten werden die schönsten Ideen Wirklichkeit. Man stelle sich vor, Mercedes hätte die neue A-Klasse nicht schon vor zwei Jahren vorgestellt. Und sie wäre nicht mit Frontantrieb zur Welt gekommen. Man stelle sich vor; Mercedes wäre den Weg gegangen, den BMW vor 20 Jahre (1994) mit dem ersten BMW Compact gegangen ist.

Eine A-Klasse mit Heckantrieb, oder eben eine C-Klasse in „Kompakt-Bauweise“ a la Golf

Theophiluschin hat eine C-Klasse mit „Kurzheck“ geschaffen. Eine C-Klasse die gegen den VW Golf antreten könnte. Allerdings geht er von einer Gesamtlänge von 4.50 m aus. Das wären gute zwanzig Zentimeter mehr als beim Golf.  Ich habe im unteren Foto mal die beiden Fahrzeuge mit dem jeweils im Maßstab korrekten Radstand übereinander gesetzt.

golf mercedes kompaktwagen

Der Längenwachstum würde jedoch nicht bei den Passagieren ankommen. Denn bereits die neue C-Klasse ist in der zweiten Reihe, eher übersichtlich. Zudem benötigt das Heckantriebs-Layout natürlich mehr Platz, als die Frontantriebs-Lösung. Zudem sind die Motoren in der C-Klasse in Längsrichtung eingebaut. Alles potentielle Nachteile für die Kompaktwagenklasse. Das sieht mittlerweile auch BMW so und kopiert die Mercedes-Lösung. Die „B-Klasse aus Bayern“ ist auf den Erlkönigfotos gut zu erkennen.

Aber es wäre ein richtig geiler „Hot-Hatch“ – denn es wird ja auch noch einen C63 AMG geben. Und mit V8 wäre dieses Modell so richtig einzigartig! Aber – neben dem T-Modell, dem Shooting-Brake und einem Coupé, wird es keinen Platz für einen „Kompakten“ geben. Und natürlich macht es keinen Sinn, da man die A-Klasse ja bereits hat.

So bleibt nur „träumen“. Eine C-Klasse mit Kompaktheck. Mir würde das gefallen.

 

Galerie: Mercedes-Benz W205 – Die neue C-Klasse

Im aktuellen C-Klasse-Spezial zur Präsentation der neuen Mercedes C-Klasse waren bereits eine Menge Fotos enthalten. Bislang waren alle Fotos zur neuen C-Klasse von mir, nun folgt die Galerie mit den Hersteller-Fotos.

Die neue C-Klasse gehört ganz klar zu den Highlights des kommenden Jahres. In Detroit auf der NAIAS werde ich die C-Klasse noch einmal live sehen – aber nicht fahren können. Aber im ersten Quartal 2014 ist es soweit, die C-Klasse wird sich der Testfahrt stellen. Dann wird sich zeigen, ob sie nur gut aussieht – oder auch gut fährt.

 

Meine neue C-Klasse – W205 – Wunschkonfiguration

Heute erst frisch vorgestellt.  Der Baby-Benz der keiner mehr sein will. Oder wie man schon vor Wochen titelten: Die kleine S-Klasse.

Wie auch immer man es sehen mag, mir hat die neue C-Klasse auf Anhieb gefallen. Ich mag die neue Formensprache und ich mag auch die Idee, die C-Klasse nun sportlicher als bislang zu positionieren. Manch einer der Mercedes-Techniker sprach bereits davon, die neue C-Klasse wäre nun der bessere Dreier BMW. Nun, das wird sich auf der Fahrpräsentation zeigen müssen. Bis dahin ist es jedoch noch ein wenig hin. Zeit sich mit dem Konfigurator auf der Homepage von Mercedes-Benz zu beschäftigen.

Spielen wir doch mal durch, wie die eigene C-Klasse sein sollte:

Wunschkonfiguration Mercedes-Benz C-Klasse

Zuerst einmal der Motor. Derzeit bietet Mercedes-Benz nur drei Motoren für die neue C-Klasse an, meine Wahl – als Vielfahrer – würde ganz klar auf den C220 BlueTEC Diesel fallen. Einstiegspreis: 38.675,–€

Der nächste Schritt im Konfigurator ist die Auswahl von Ausstattungspaketen. Ja, auch Mercedes-Benz geht mehr und mehr dazu über, die Ausstattungsdetails in Pakete zu bündeln. Derzeit gibt es sinnvolle wie das „START-Paket“ mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Regensensor und Aktiven Park-Assistent. Der Preis hierfür 1.178,10 €.  Ebenso sinnvoll, das Fahrassistenz-Paket für 2.499,–€. Damit zieht der Tempomat mit Distronic in den Wagen ein, Pre-Safe, BAS und Pre-Safe-Plus, aber auch gleichzeitig das 7-Gang Automatikgetriebe. So lange das 9-Gang noch nicht verfügbar ist, die vernünftigste Getriebewahl!

Mercedes-Benz neue c-klasse09 w205 2015 Wunschkonfiguration

Macht zusammen: 44.851 € – Zwischenstand!

Wer sagt eigentlich, dass ein Mercedes immer in gedeckten Farben, in Mausgrau und C&A-Anzug-blau geordert werden muss? Die Farbe „designo hyazinthrot metallic“ passt perfect zum dynamischen Auftritt der neuen C-Klasse. Tschaddading, nochmal 1.356,60 €.

Die schmächtigen 16 Zoll-Felgen sind für Winterreifen eventuell akzeptabel, aber für die neue C-Klasse gibt es auch das AMG-Rad im „Vielspeichen-Design“ mit 19 Zoll Durchmesser. Das passt doch deutlich besser – macht nochmal 3.034,50 €.

Zwischenstand: 49.575,40 €

Mit der Buchhalter-Stoff-Ausstattung im Innenraum kann man natürlich nicht unter die skeptischen Augen des Nachbarn fahren. Also her mit dem Leder schwarz. Allerdings verbindet diese Auswahl verschiedene Menüpunkte und so darf fortan nicht nur das Leder schwarz den Innenraum schmücken, sondern auch das AMG-Line Exterieur die Außenansicht.

Neuer Zwischenstand: 53.609,50 € und noch immer bleibt der Menüpunkt „Ausstattung“ für die weitere Verfeinerung der neuen C-Klasse.

Das neue Panorama-Schiebedach für 2.106,30 € darf nicht fehlen. Ebenso wenig die Thermotronic für drei Klimazonen im Fahrzeug. Aufpreis hierfür: 702,10 €.  Die Ambientebeleuchtung für 261,80 € wird den Kaufpreis schon nicht sprengen, dafür aber den Innenraum in mildes Licht tauchen. Also rein damit.

Mercedes-Benz neue c-klasse04 w205 2015 Wunschkonfiguration

Zwischenstand: 56.679,70 €

Die Weltbeste Sitzklimatisierung habe ich bereits in vielen Mercedes-Modellen erfahren dürfen und ohne Lüftung geht in meinem neuen Mercedes gar nichts. Also reingepackt und weitere 898,45 € auf dem Wunschzettel vermerkt.

Mit der neuen C-Klasse gibt es zum ersten Mal die Möglichkeit, eine Burmester-Soundanlage in diesem Segment zu genießen, diese Chance lässt man sich doch nicht entgehen. Ich notiere, weitere 922,25 €

Im Paket mit dem COMAND-Online-System, dem Live-Traffic-Modul und dem Verkehrszeichen-Assistenten steigt der Kaufpreis hierfür allerdings auf 3.150,50 €.

Neuer Zwischenstand: 62.010,90 €

Head-Up Display, ja oder nein? Ich blicke kurz auf die imposante Zahl am Ende des Konfigurators und beschließe, auch in Zukunft ohne aus zu kommen.  Auf keinen Fall verzichten will ich indes auf den Fernlicht-Assistenten in Verbindung mit dem LED-Intelligent-Light System, weitere 1.725,50 € wandern auf den Bestellzettel.

Am Ende sind es 63.855,40 € und die Erkenntnis, dass diese kleine S-Klasse, auch den gar nicht so kleinen S-Klasse-Kurs wählt. Kurz erinnert: In D-Mark sind es mehr als 120.000 die da aufgerufen werden, also echte S-Klasse-Dimensionen. Doch die D-Mark ist schon lange Geschichte und die neue C-Klasse war vermutlich nie so wertvoll wie heute.

Nun, denn – bleibt die Frage: Hyazinthrot – oder nicht?

 

Mercedes-Benz – Die neue C-Klasse – Safety first

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Eine Klasse für sich.  Vorstellung – Teil 2, die Sicherheits-Ideen und Assistenzsysteme in der neuen C-Klasse.

Wenn Michael Schumacher für die Abstimmung und Beurteilung von Assistenzsystemen zur Verfügung steht, dann hört man dem siebenmaligen Formel 1-Weltmeister gespannt zu.

Während Mercedes-Benz selbst ein Video auf Youtube brachte, gibt es zusätzlich noch ein schönes Interview auf der Webseite von Motor-Talk.

Erst einmal das Video:

Was bietet die neue C-Klasse an Assistenzsystemen und welche Sicherheits-Features stecken in der neuen Limousine?

Airbags

Neben den ganz normalen Airbags für Fahrer und Beifahrer bietet Mercedes-Benz natürlich auch Seitenairbags an. Airbags für die Seitenscheiben und einen Knie-Airbag für den Fahrer. Für die Verwendung von Kindersitzen die rückwärts fahrend auf dem Beifahrersitz montiert werden, gibt es optional eine Erkennung über das Gewicht. So wird der Beifahrer-Airbag automatisch aktiviert und deaktiviert.

Hochfeste Karosserie

Selbst inflationäre Airbag-Zahlen helfen nicht, wenn die Karosserie nicht optimal für den Fall der Fälle gerüstet ist. Mercedes-Benz gilt als Pionier in der Erforschung von Unfallfolgen und hat früh mit Crashtests begonnen.  Eine stabile Fahrgastzelle mit optimal berechneten Crashsicherheit. Im Euro-NCAP Crashtest sollten 5-Sterne als „gesetzt“ zu sehen sein.

Der Schwerpunkt des Fahrzeuges wurde gesenkt, dies hilft der Dynamik eines Fahrzeuges, aber auch für die Sicherheit spielt dies eine große Rolle. Hohe Reserven in der Fahrdynamik lassen in Grenzsituationen genug Spielraum für die Assistenzsysteme. Seit dem Debakel der A-Klasse gehört der Elchtest zu den wichtigsten Tests bei der Prüfung von Fahrdynamischer-Sicherheit. Auch die neue C-Klasse hat ESP in Serie in Board.

Intelligent Drive

In der Serie bekommt jede neue C-Klasse den ATTENTION ASSIST. Ein Warnsystem mit der Fahrer vor Müdigkeit und Unachtsamkeit gewarnt wird. In der neuen C-Klasse kann bei der Nutzung des optionalen COMAND-System automatisch ein Rastplatz als neues Zwischenziel eingetragen werden. Der ATTENTION ASSIST lässt sich in der Sensibilität einstellen und informiert im Tachobereich über die Fahrtdauer seit der letzten Pause.

Ebenso in Serie: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS – ein adaptiver Bremsassistent der bereits ab einer Geschwindigkeit von 7 km/h funktioniert. Das neue System ist in der Lage eine autonome Bremsung selbstständig zu veranlassen. Bei Stadttempo bis 50 km/h bremst das System wenn vor dem Fahrzeug ein Hindernis auftaucht. Bis Tempo 40 kann dieses System einen Unfall sogar vollständig vermeiden. Darüber hinaus sinkt durch den Einsatz des CPAP die Schwere eines möglichen Unfalls.

DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent. Den adaptiven Tempomaten Distronic Plus hat Mercedes-Benz zu einem Stau-Assistenten aufgebohrt. Bis Tempo 60 ist der Stop & Go Pilot in der Lage, dem vorausfahrenden Fahrzeug zu folgen und entlastet den Fahrer hier bei den nervigsten Alltags-Situationen. Ein auffahren im Stau wird so fast unmöglich!

Querverkehr-Erkennung für den Brems-Assistenten. Wie in der neuen S-Klasse, arbeitet nun auch in der neuen C-Klasse der Bremsassistent BAS PLUS. Das System erkennt jedoch nicht nur Querverkehr, sondern auch Fußgänger. Eine autonome Notbremsung aus Tempo 50 kann einen Unfall vollständig vermeiden. Bis Tempo 72 km/h gehen die Mercedes-Mannen davon aus, dass ein Unfall in seiner schwere deutlich minimiert wird. Aktiv ist das System im Geschwindigkeitsbereich zwischen 7 und 200 km/h.

Der erweiterte Aktive Spurhalte-Assistent kann jetzt auch bei unterbrochener Spurmarkierung und Kollisionsgefahr, z. B. durch schnelle Überholer, Parallelverkehr oder sogar Gegenverkehr, unbeabsichtigtes Spurverlassen durch Spurkorrektur über einseitiges Bremsen verhindern.

Assistenzsysteme

Neben den aktiven und passiven Sicherheitssystemen, gehören auch eine Liste an Assistenzsystemen zur neuen C-Klasse:

  • ein Aktiver Park-Assistent, der automatisches Einparken mit aktiven Lenk- und Bremseingriffen in Längs- und Querparklücken ermöglicht,
  •  eine 360°-Kamera, die Fahrzeug und Fahrzeugumfeld aus unterschiedlichen Perspektiven inklusive virtueller Vogelperspektive zeigen kann,
  • ein Verkehrszeichen-Assistent mit Falschfahr-Warnfunktion, der zusätzlich zu Geschwindigkeitsbegrenzungen auch vor Überhol- und Einfahrverboten warnen kann sowie
  • der Adaptive Fernlicht-Assistent PLUS, der Dauerfernlicht durch gezieltes Ausblenden anderer Fahrzeuge im Fernlichtkegel ermöglicht.

 

Mercedes-Benz neue c-klasse 15 w205 2014

 

 

 

 

 

Mercedes präsentiert die neue C-Klasse [W205]

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse.   Vorstellung – Teil 1, die wichtigsten Fakten zur neuen C-Klasse.

Über 2.4 Millionen verkaufte Fahrzeuge der C-Klasse und das erst seit der Markteinführung des Vorgängers im Jahr 2007.  Das erklärt auf den ersten Blick, wie wichtig diese neue C-Klasse für Mercedes-Benz ist.

Mit der neuesten Generation wächst die neue C-Klasse über sich hinaus. Weniger bei der direkten Größe des Fahrzeuges (aber auch), vor allem aber indirekt bei der eigenen Positionierung und der neuen Qualität im Innenraum. Die neue C-Klasse will Klassenbester sein in der Gattung der gehobenen Mittelklasse-Fahrzeuge, sicher ist – sie besticht durch eine ganz eigene, neue Wertigkeit!

Mercedes-Benz neue c-klasse 21 w205 2014

Leichter!

Obwohl die C-Klasse gewachsen ist. In der Länge um 9.5 cm, beim Radstand um 8 Zentimeter und in der Breite um 4 Zentimeter. Wurde die neue C-Klasse dennoch leichter. Um 100 Kilogramm sank das Leergewicht der Limousine. Hierbei hat vor allem die Aluminium-Hybridkarosserie einen Anteil von 70 kg.

Wurde der Vorgänger noch mit 10 % Aluminium gefertigt, spielt der leichte Werkstoff bei der neuen Generation eine deutlich größere Rolle. Bis zu 50% der Karosserie bestehen nun aus dem Leichtmetall.

Aerodynamischer!

Das Gewicht zu senken ist der eine Teil, die Karosserie mit möglichst wenig Widerstand durch die Luft zu bewegen, ein anderer wichtiger Punkt beim Kampf um höchstmögliche Effizienz. Den Bestwert in der Mittelklasse setzt der neue C 220 BlueTec Eco mit einem Luftwiderstand von 0.24!

Der gesenkte Luftwiderstand sorgt auch für ein Minimum an Windgeräuschen. Je leiser, desto komfortabler.

Mercedes-Benz neue c-klasse 20 w205 2014

Komfortabler!

Die neue C-Klasse bringt eine neue Technik in ihre Klasse. Optional ist die neue C-Klasse mit einem Luftfahrwerk erhältlich. Aber auch ohne Luftfederung wird die neue Vierlenker-Vorderachse für einen ganz neuen Fahreindruck sorgen. Zum ersten Mal in dieser Klasse, ist die Dämpfung der Vorderachse vollständig von der Radführung entkoppelt. Damit wird die C-Klasse zur kleinen S-Klasse und besticht mit neuen Qualitäten im Fahrkomfort.  Zum Komfortgewinn zählen aber auch Feinarbeiten an den Geräuschen der vielen kleinen Helferlein in der neuen C-Klasse. Leisere Klimagebläse und auch leisere Fensterhebermotoren. Bei der neuen C-Klasse wurde an allen Ecken und Kanten optimiert.

Auch ein Komfortgewinn: Eine Klimaanlage mit Tunnel-Erkennung. Auf Basis von GPS-Daten erkennt die neue C-Klasse die Einfahrt in einen Tunnel und schließt die Umluftklappe. Damit bleibt die schlechte Luft im Tunnel im Tunnel und gelangt nicht in das Fahrzeug-Innere.

Dynamischer!

Die neue Vorderachse erlaubt höhere Seitenführungskräfte für das Rad und steigert damit die Agilität des Fahrzeuges. Vierlenker-Vorderachse und 5-Lenker-Hinterachse. Mercedes-Benz hat bei der neuen C-Klasse einen enormen Aufwand auf der Fahrwerksseite betrieben. Eine erste Testfahrt im kommenden Jahr wird zeigen, wie erfolgreich man hierbei war.

Mercedes-Benz neue c-klasse 16 w205 2014

Sparsamer!

3.9 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Zur Präsentation der neuen Baureihe bringt Mercedes-Benz bereits die Werte des Diesel-Hybriden auf die Tagesordnung. Der C 300 BlueTec ist ein Diesel-Hybrid mit relativ kleiner Batterie und einem sehr überschaubaren E-Motor. 204 PS Diesel und 27 PS Elektromotor sollen jedoch für einen Klassen-Bestwert im NEFZ-Wert sorgen. Später wird ein Plugin-Hybrid folgen, der nach NEFZ-Maßstab noch einmal deutlich weniger benötigen wird.

Doch auch die drei anderen, zum Marktstart verfügbaren, Motoren wissen durch Effizienz zu beeindrucken. Der C180 Basis-Benziner mit dem 1.6 Liter großen und 156 PS starken Vierzylinder wird mit 5.0 Liter auf 100 km angegeben. Der stärkste Motor zum Start der neuen C-Klasse, ist der C200 Benziner mit 184 PS und 300 Nm. Für dieses Aggregat gibt Mercedes einen Verbrauchswert von 5.3 Liter auf 100 km an.

Intelligenter!

Mit der neuen C-Klasse demokratisiert Mercedes-Benz – mal wieder- einige Technik-Feature die bislang nur den Ober- und Luxusklassen vorbehalten war. Mercedes-Benz nennt diese Systeme „Intelligent Drive“ und einiges davon kennen wir bereits aus der S-Klasse und der E-Klasse.  Was mit der C-Klasse jedoch zum ersten Mal in einem Mercedes-Benz zum Einsatz kommt, ist das „Head-Up-Display“ mit dessen Hilfe die wichtigsten Informationen direkt in die Windschutzscheibe und vor die Augen des Fahrers gebracht werden.

Das überarbeitete COMAND Online System darf die eigenen Inhalte nun auf einem Display in moderner Tablett-Qualität darstellen. Dazu kommen die Mercedes-Benz Apps, ein W-Lan Hotspot und natürlich die Möglichkeit das Handy per Bluetooth zu verbinden.

Käuflich!

Die C-Klasse kann ab sofort bei allen Mercedes-Benz Händler bestellt werden. Die Einstiegspreise lauten:

  • C 180 – 33.558 €
  • C 200 – 36.414 €
  • C 220 BlueTEC 38.675 €

 

Zurück zum Mercedes-Benz „Eine Klasse für sich – die C-Klasse“ W205 Spezial

 

 

 

 

 

Die Preise der neuen C-Klasse [W205]

Das wichtigste Vorab: Die neue C-Klasse ist – ab sofort – bestellbar.  Derzeit gibt es drei Motoren die zur Auswahl stehen:

  • Der Basis Benziner C180 zum Preis von 33.558 €
  • Der Benziner C200 zum Preis von 36.414 €
  • Der Spar-Diesel C220 BlueTEC zum Preis von 38.675 €

Alle Modelle enthalten in der Serienausstattung das Audio 20 System mit USB und Bluetooth-Telefonie! Mercedes wäre aber nicht Mercedes, hätte man nicht auch ein großes Paket an Sonderausstattung gepackt. Vom Touchpad, über das Head-Up Display bis hin zu einer Burmester Soundanlage ist vieles möglich in der neuen C-Klasse.

Der Aufpreis für die AMG-Line (die Fotos in diesem Mercedes W205 – die neue C-Klasse „Spezial“ – zeigen alle einen C200 in der AMG-Line!) ist bislang ebenso unbekannt, wie die Preise für das erstmalig in dieser Klasse erhältliche Luftfederfahrwerk Airmatic.

 

Das wird ein Fest – Mercedes C-Klasse W205

Vor uns liegt die besinnliche Jahreszeit. Eine Zeit mit vielen Überraschungen, mit großen und kleinen und Geschenken. Die schönste Überraschung zum Ende des Jahres ist jedoch schon allzu lange keine Überraschung mehr.

Mercedes wird schon bald die neueste Generation der C-Klasse (Modellreihe W205) vorstellen. In Detroit am Anfang des kommenden Jahres wird es soweit sein. Mit völlig neuen Ansprüchen an Qualität, Architektur und Design will man die Kunden überraschen. Ob das gelingt? Es wird spannend sein zu sehen, wie die klassischen Mercedes-Kunden auf den, in meinen Augen großen Sprung, der neuen C-Klasse reagieren werden.

Bis es soweit ist, muss ein weiteres Teaser-Bild herhalten 😉 (selbst geschossen mit einer Canon 1Dx)

Natürlich kann man sich auch die bekannten Fotos der Erlkönig-Jäger anschauen >> Mercedes W205 – eine neue Klasse

Neue C-Klasse bei Videodreh fotografiert

Das Internet ist wundervoll, es demokratisiert Wissen und Informationen und für Automobil-Hersteller wird es immer schwieriger die neuen Kreationen bis zur endgültigen Präsentation zu verstecken.

Die neue C-Klasse 2014 (W205)

Waren die bisherigen Fotos zur neuen C-Klasse bisher eher suboptimal in der Qualität, so sind die jetzt aufgetauchten und bei Film-Aufnahmen gemachten Bilder grandios. Im Prinzip bleibt nichts verdeckt.

Man erkennt sehr schön, die neue C-Klasse wird eine elegante Mischung aus CLA und neuer S-Klasse.  Ein Design das befreit von sinnlosen Schnörkeln, die klassische Limousinenform in den Vordergrund rückt, hierbei aber eine lange Motorhaube und ein kurzes Heck betont. So gezeichnet wirkt die neue C-Klasse sportlich und kraftvoll.

Die fließenden Linien vermitteln indes eine neue Eleganz in der unteren Mittelklasse, ganz nach dem Vorbild der neuen S-Klasse.

Neben dem neuen Cockpit, in dem ich bereits Platz nehmen konnte und das deutlich aufgewertet wurde, sorgen die aufwendige Vierlenker-Vorderachse und die Möglichkeit, die neue C-Klasse mit der Daimler-Luftfederung „Airmatic“ auszustatten, für Spannung.

Mercedes wird die neue C-Klasse ganz offiziell in Detroit vorstellen – die NAIAS im Januar bildet den Auftakt für das Automobil-Jahr 2014.

W205 – Die ersten Fotos sind aufgetaucht!

Im Internet sind die ersten Fotos zur neuen C-Klasse von Mercedes-Benz aufgetaucht. Geklaut? Oder eventuell doch einfach nur geschickt lanciert um das Interesse weiter zu wecken? Wer kann das am Ende noch beurteilen? Ich erinnere mich an dieser Stelle an die geschickt verpackten Erlkönig-Fotos von der damaligen AMG-A-Klasse. Wie dem auch sei – in meinem Blog wird relativ viel nach dem W205 gesucht. Daher nun auch hier:

Die neue C-Klasse 2014

Bereits im Februar hatte ich die Computerretuschen von Theo im Blog vorgestellt, jetzt mit den neuen Fotos ist klar – Theo lag völlig daneben. Klar ist aber auch, die neue C-Klasse wird eine Wucht. Eine wunderschöne Limousine im Segment der Stufenheckmodelle.

Mercedes-C-Klasse-2014-2 Mercedes-C-Klasse-2014-3 Mercedes-C-Klasse-2014-1

 

 

 

 

Während ich persönlich derzeit nur diese drei Fotos aus den tiefen des World-Wide-Web habe, konnte ich immerhin schon in der neuen C-Klasse (W205) Platz nehmen. Im Rahmen eines Technik-Workshops haben die Daimler-Jungs den Innenraum der C-Klasse präsentiert.

Nachdem die neue C-Klasse nun bereits von außen wie eine kleine S-Klasse wirkt, wurde auch der Innenraum ordentlich aufgewertet. Tochpad, aufgeräumte Schalterbereiche, Head-Up-Display und eine neue Wertigkeit zieht in die Stuttgarter-Limousine ein.

Premiere der neuen C-Klasse wird in Detroit (Januar 2014) sein – ob Mercedes-Benz noch so lange mit den Original-Pressefotos zurückhält, oder ob es nicht bald weitere „Leaks“ geben wird – wer kann das schon sagen?

 

Sitzprobe in der neuen C-Klasse – W205

Mercedes-Benz spricht von einem Upgrade wenn es um den Nachfolger der C-Klasse geht. Die Weltprämiere wird in Detroit im Januar stattfinden und schon heute steht fest: Mercedes wird die Geschichte der eigenen Marke mit neuen Akzenten, mit einer neuen Qualität beleben.

Eine Klasse höher

Bei einer ersten Sitzprobe im noch stark getarnten W205 (Codename intern für die C-Klasse) wird sofort klar, hier wird die Geschichte der Marke, mit unerwartet sinnlichen Werten, neu geschrieben. Mercedes schneidet alte Zöpfe ab und konzentriert sich bei der volumenstärksten Limousine mit Stern auf eine Verbindung von Wertigkeit, Klarheit und Eleganz.

Mercedes-Benz Sitzprobe 21 W205

Der Innenraum überzeugt mit einem durchdachten Bedienkonzept, aufgeräumter Optik und neuen alten Bekannten. So trägt auch die neue C-Klasse die einzigartige Mimik für die elektrische Sitzverstellung, adaptiert nur an den wahrnehmbaren neuen ästhetischen Zeitgeist.

Haptisch wertiger und dabei von einer zeitlosen Schönheit.

Ein hohes Ziel für eine Limousine die nicht in homöopathischen Dosen, sondern in massiven Stückzahlen verkauft sein will.

Leichter, dynamischer, aktiver

Der Zeitgeist will leichtere Fahrzeuge. Ohne Gewichtseinsparungen werden die hohen Ziele in Punkto Verbrauch und Fahrdynamik jedoch nicht erreicht. Auch in Stuttgart lautete daher das Ziel bei jeder neuen Generation: Abspecken. Die neue C-Klasse wird um die 100 Kilogramm leichter sein.  So spart zum Beispiel ein neues Aluminium-Dach 7 kg, 3 Kilogramm eine neue Aufnahme für die Hinterachse, 1.5 Kilogramm die neuen aus Aluminium gepressten Aufnahmen für die vorderen Federbeine.  Es ist eine Jagd nach wenigen Gramm die intelligenten Leichtbau voraussetzt, neue Ideen einfordert und ebenso neue Wege gehen will.

Sinnvoll für die Fahrdynamik und dennoch ein Leichtgewicht: Der W205 wird eine neue Vierlenker-Vorderachse erhalten und so das vordere Federbein von seiner klassischen Aufgabe als „tragende“ Säule im Konstrukt einer McPherson-Vorderachse ablösen. Ein hoher konstruktiver Aufwand der jedoch, zusammen mit der erstmalig in diesem Segment erhältlichen Luftfederung (Airmatic),  für ein neues Fahrgefühl sorgen wird.

Mercedes-Benz Sitzprobe 06 W205

Kopf hoch

Erstmalig überhaupt, das optionale Head-Up-Display.  Mit 480x 240 Pixel-Auflösung besticht das für Stuttgarter-Verhältnisse geradezu futuristische System mit einer gestochen scharfen Darstellung. Ein 21×7 Zentimeter großes Bild wird direkt vor den Fahrer in die Windschutzscheibe gespiegelt und wird dem Fahrer bei der Navigation helfen, die aktuelle und die erlaubte Geschwindigkeit anzeigen sowie Einblendungen der Assistenzsysteme darstellen.

Fingerspitzengefühl

Und auch mit einem zweiten „No-Go“ wird in Stuttgart nun aufgeräumt, das Touch-Pad zieht in die kommende Business-Limousine der Schwaben ein.  Bei der ersten Sitzprobe konnte die Platzierung des Touchpades ebenso überzeugen, wie die haptische Umsetzung dieses bisher undenkbaren Bedienfeldes. Ähnlich dem System der Mitbewerber mit den vier Ringen, erkennt das Touchpad die Handschrift und übernimmt Zahlen und Buchstaben. Aber auch mit den für Smartphone-User bekannten Multi-Touch-Gesten für einen Zoom-Effekt in der Navigationskarte kann das Gerät umgehen. Willkommen in 2014.

Mercedes-Benz Sitzprobe 22 W205

Safety first

Kein neuer Mercedes, ohne klares Statement im Bereich der Sicherheits- und Assistenzsysteme. Wenn Mercedes-Benz die Tarnung der C-Klasse lüften wird, erwartet den Kunden eine „kleine S-Klasse“. Nicht nur beim Design wird eine klare Familienbande sichtbar werden, auch bei der aktiven und passiven Sicherheit.

Mercedes-Benz Sitzprobe 19 W205

Vom sitzen zum fahren

Es war nur eine erste Sitzprobe, ein „rein schnüffeln“ in die neue C-Klasse die mir Mercedes-Benz an diesem Tag gewährte. Ich bin gespannt wie das Ergebnis aussehen wird. Und vor allem, wie es sich fahren lassen wird.

Alles zum neuen W205 – dem Upgrade in der Klasse der Business-Limousinen – hier im Blog!