Erlkönig: Mercedes-Benz C-Klasse mit neuem Cockpit?

Arbeitet Mercedes-Benz an einem neuen Cockpit für die C-Klasse? Schaut man sich die Ausbeute unseres Erlkönig-Fotografen an, dann könnte Mercedes-Benz der C-Klasse schon bald das große Doppel-Display Cockpit aus der S-Klasse verpassen. 

Multimedia und multifunktionale Displays sind der letzte Schrei in der Automobil-Industrie. Und während man im VW-Konzern bereits mit Volldampf auf große und vielseitig konfigurierbare Displays setzt, kommt die C-Klasse aktuell noch mit einem „klassischen“ Cockpit aus. Damit könnte mit der nächsten Modellpflege bereits Schluss sein.

Wie man in den Fotos gut erkennen kann, würde das große Doppel-Display mit virtuellen Anzeigen auskommen und dann vermutlich auch mit mehr Freiheiten in der Darstellung in die Serie gehen.

Detroit 2015: Vitamin C in doppelter Dosis

Frische-Dosis für das Modellprogramm der C-Klasse. Nicht, dass es die C-Klasse aktuell nötig hätte. Das aktuell immer jünger werdende Modellprogramm der Stuttgarter kommt bei deren Kunden extrem gut an. Einzig die Besucher der NAIAS in Detroit 2015 könnten eine doppelte Dosis Vitamin C gut gebrauchen. Pünktlich zum Jahresstart sind die Temperaturen in Detroit gefallen, der Morgen der wichtigsten Automobil-Messe auf dem US-Kontinent begann gleich einmal mit Schneefall. Fast ein wenig weihnachtlich. Mercedes-Benz indes spendiert eine Dosis Vitamin C im Doppelpack. Für den weiteren Ausbau des Modellprogramms stellt Mercedes-Benz den C450 als AMG-Sportmodell vor und als Ausgleich für das CO2-Karma gibt es den Mercedes C350 Plug-In Hybrid.

Sportliche Spitze in der C-Palette:  C450 AMG 4MATIC

Mit dem sportlichen Top-Modell der „normalen“ Baureihe will Mercedes-Benz die Lücke zu den Sportlern aus dem Stall von AMG verkleinern. Bislang klaffte zwischen dem C400 und dem kommende C63 mit dem neuen 4.0 V8 Bi-Turbomotor eine beträchtliche PS-Lücke. Der neue C450 wird mit 367 PS aus einem V6-Turbo nun diese Lücke füllen.  Doch wo AMG drauf steht, da muss auch mehr als nur AMG-Optik drin sein. Die neuen AMG-Sportmodelle werden deswegen eine Art Botschafter-Rolle übernehmen und auch Techniken aus den AMG-Modellen präsentieren. Der C450 AMG 4MATIC wird zum Beispiel die Vorderachse des C63 erhalten. Nur so schien es den Verantwortlichen möglich, die vom Kunden erwartete AMG-Performance auch zu liefern.

Den neuen C450 AMG 4MATIC wird man als Limousine und als T-Modell anbieten. Beide erhalten, der Name sagt es bereits, den Mercedes-Allradantrieb 4matic. Anders als bei den Mercedes-Serienlimousinen mit 4MATIC werden die AMG-Modelle über einen Allradantrieb verfügen, der eher heckbetont ausgelegt ist.

Der C450 kombiniert die Power eines kraftvollen V6-Biturbomotors mit hoher Emotionalität und bedient sich an der technischen DNA des neuen C 63 .. 

Tobias Moers, AMG-Chef

Mehr Ladedruck und Detailarbeit zwischen den Bits und Bytes des Steuergerätes holen aus dem bekannten 3.0 Liter V6-Turbomotor nun 367 PS und pressen 520 Nm Kraft in das ebenso bekannte 7-Gang Automatikgetriebe. Dank des heckbetonten Auslegung des Allradantriebes wird sich der Fahrspaß im C450 4matic gegenüber dem normalen C400 4matic noch einmal deutlich steigern lassen. Soweit das Versprechen, soweit die Hoffnungen der zukünftigen Kundschaft.

Kerniger Motorsound gehört dazu, dafür wurde die Auspuffanlage überarbeitet und per Motorsteuerung wird nicht nur eine Zwischengasfunktion beim herunterschalten integriert, sondern auch ein freches bratzeln im Schubbetrieb. Wer sich der Sport und Sport+ Funktionen überdrüssig ist, der schaltet den C450 4MATIC per Fahrdynamik-Schaltung in den Eco-Mode und dann kann das Getriebe, beim Gaswegnehmen, auch den Segelmodus umsetzen.

Ein Spagat zwischen „normaler“ C-Klasse und sportlicher AMG-Variante, mit einem deutlichen Hang hinüber zum emotionalen Fahrspaß. Das sollen die neuen AMG-Sportmodelle im ganzen Mercedes-Benz Programm vermitteln. Etwas ganz anderes wird der neue Plug-In Hybrid Antrieb in der C-Klasse vermitteln wollen!

 

Ökologischer Ausgleich für die Baureihe: C350 Plug-In Hybrid

Während das AMG-Sportmodell C450 4MATIC mit 367 PS und einem Normverbrauch von nur 7.6 Litern die Belastung auf dem CO2-Karma-Konto noch vertretbar überzieht, zahlt der neue C 350 Plug-In Hybrid ordentlich auf der „Haben-Seite“ ein. Mit nur 2.1 Liter auf 100 Kilometer wurde der neue Plug-In Hybrid im NEFZ-Normverbrauch zur sparsamsten C-Klasse im Programm. Und das trotz einer Systemleistung von 279 PS. Mercedes kombiniert den bekannten zwei Liter Benzin-Turbomotor mit 211 PS und einen 60 kW liefernden E-Motor. Der Benziner bringt es auf 350 Nm, der Elektromotor wirft bis zu 340 Nm in die Waagschale. Gemeinsam schicken diese beiden die verfügbare Kraft über das bekannte 7-Gang Automatikgetriebe in Richtung Hinterachse. Neu ist im Falle des Antriebsstranges die zusätzliche Trennkupplung zwischen Automatikgetriebe mit E-Motor und dem Benzinmotor. So kann der Plug-In Hybrid Batterie elektrisch anfahren, auf Autobahnen sein Tempo kurzfristig rein elektrisch halten (bis 130 km/h) und bei Bedarf den Benzinmotor mit ordentlich E-Power unterstützen (boosten).

Bis zu 31 km soll der C350 Plug-In Hybrid rein elektrisch fahren. Seinen Saft bezieht er in diesem Fall aus einem 6.9 kWh großen Lithium-Ionen Batteriepaket. Der wassergekühlte Akku liegt im Heck des Fahrzeuges, oberhalb der Hinterachse und kostet ein wenig Stauraum, übrig bleiben 335 Liter. Beim ebenso erhältlichen T-Modell dürfte das jedoch verschmerzbar sein, hier stehen 350 Liter zur Verfügung.

Binnen 105 Minuten soll sich der Akku an einer Haushaltsüblichen Steckdose aufladen lassen.  Nach dem S500 Plug-In Hybrid ist der C350 nun das zweite Plug-In Fahrzeug in der Mercedes-Benz Flotte und der erste Kombi aus Stuttgart, der sich per Steckdose laden lässt.

 

Während nun also der C450 AMG die sportlichen Gelüste befriedigen darf, übernimmt der C350 Plug-In Hybrid die Rolle des technologischen CO2-Karma-Retters.

 

 

 

 

 

 

Der Genuss des Neuwagenkaufs

Hier riecht’s schon gerade so ein wenig nach Plastikfolie …

Das Erlebnis einer Neuwagen-Abholung. Eher etwas was man nicht so oft macht. Und wenn der erste Neuwagen ein Mercedes-Benz ist, dann wird es besonders. Wenn der Käufer aber zusätzlich ein Mercedes-Nerd ist, dann sollte man die Übergabe des neuen Mercedes filmen.

„Unboxing a factory-new C-Class“

Marc J. Christiansen ist in der Mercedes-Benz Scene kein Unbekannter. Eigentlich fährt er auf die „alten S-Klassen“ ab, als er aber die neue C-Klasse (W205) zum ersten Mal sah, da war es um ihn geschehen. Die Testfahrten damals in und um Marseille waren wohl auch eindeutig. Das Ergebnis?

Aus einem Fan wurde ein Neuwagen-Kunde. Und aus einem Neuwagen-Kunde wurde ein Botschafter der Marke. Denn natürlich haben Marc und sein Kollege Schlörb die Abholung der neuen C-Klasse gefilmt und wie üblich ist daraus ein 30 Minuten Clip geworden. 30 Minuten Auto-Nerd Unterhaltung. Wundervoll gedreht, man spürt förmlich die Aufregung von Marc, man wird mitgenommen auf die einmalige Erfahrung einer Werksabholung in Bremen. Von der Geburtsstätte in Bremen geht es auf die Reise in das neue Automobil-Leben.

Der Film ist voll mit genialen O-Tönen und jede Minute ist pure Unterhaltung.  Und wer das Leuchten in den Augen von Marc sieht, dass muss der strahlende Stern seiner neuen C-Klasse sein, die sich darin spiegelt. Oder es ist einfach nur diese wundervoll authentische Freude über den eigenen – ersten – Neuwagen!

 

Gute Fahrt, Marc! 

 

Weltpremiere: Mercedes präsentiert den Kombi der C-Klasse (S205)

Kombi, Touring, Avant? Bei Mercedes trägt die praktische Varianz einer Baureihe immer den Namen T-Modell. Und hier nun die ersten Fotos des T-Modells der neuen C-Klasse.

Wenn der W205 zum S205 wird, dann hat die Sache einen Haken!

W205 steht für die Baureihenbezeichnung der neuen C-Klasse. Sobald das große Kombiheck mit ins Spiel kommt, wird aus dem W ein S und der Experte kann nun daraus deuten: S205 ist das T-Modell der neuen C-Klasse. Gar nicht so schwierig.

Mercedes-Benz gab mir die Gelegenheit, bereits vor der Weltpremiere, einen Blick auf den neuen Star der Kombiklasse zu werfen und investigativ – wie ich nun einmal bin – habe ich auch gleich einen Haken am neuen T-Modell gefunden!

Doch nun – der Reihe nach:

Neben den 8 Zentimeter mehr Radstand, die auch die Limousine der C-Klasse bekam, wuchs das Kombimodell gegenüber dem Vorgänger um insgesamt 9.6 Zentimeter. Nicht nur länger, auch breiter und zwar um 4 Zentimeter. Fast das gesamte Längenwachstum kommt den Passagieren in Reihe zwei und dem Laderaum zu gute.  Damit bewegt sich der S205 (C-Klasse T-Modell) schon fast auf dem Niveau des alten E-Klasse Kombis. Platz und Variabilität sind Grundtugenden für eine Kombiversion bei Mercedes, das neue T-Modell der C-Klasse will da keine Ausnahme sein.

Die neue Rücksitzbank ist nun im Verhältnis 40:20:40 geteilt und bietet damit mehr Variabilität als die 60:40 Teilung des Vorgängers. Neben der Möglichkeit die Rücksitzlehnen auf Knopfdruck elektrisch flach zu legen, bekam das T-Modell der C-Klasse nun auch eine elektrische Heckklappe (optional) und auch eine Möglichkeit, die Heckklappe per „Fußtritt“ unterhalb des Stoßfängers zu öffnen (ebenso optional).

Bei den Motoren wird Mercedes die neue Kombiversion der C-Klasse mit drei Vierzylinder-Benzinern und einem Sechszylinder-Benziner anbieten. Die Leistung spannt sich hierbei von 156 PS bis 333 PS. Wer den Dieselmotor bevorzugt, der hat die Wahl zwischen dem 115 PS Diesel aus der Kooperation mit Renault und den überarbeiteten Doppel-Turbodiesel mit bis zu 204 PS, die eine astreine Mercedes-Entwicklung sind. Später folgen ein Diesel-Hybrid (204 PS Diesel und 27 PS E-Motor) und ein Benziner-Plugin-Hybrid mit 210 PS Turbo-Vierzylinder und 70 PS E-Motor. Als C 300 BlueTEC Hybrid (Diesel-Hybrid) kommt der C-Kombi auf einen Normverbrauch von 3.8 Litern auf 100 Kilometern, was einer CO²-Emission von 99 Gramm je Kilometer entspricht!

c-klasse kombi 01 s205 haken

Der Innenraum entspricht – mit Ausnahme des Ladeabteils – dem modernen Innenraum der neuen C-Klasse und hat wie diese auch, u.a. das neue Touchpad und die geschwungene Mittelkonsole zu bieten. Aber dennoch – die C-Klasse als T-Modell hat einen Haken – nein, sie hat sogar zwei Haken:

c-klasse kombi 03 s205 haken

Und an diese Haken – hängt man dann die Jacke.

Wenn jetzt jemand fragt, wofür man diese Haken gebrauchen kann, dann sei darauf hingewiesen: Die T-Modelle sind Autos für Menschen – die praktische Lösungen lieben. Als Beispiel sei erwähnt: Wer mit seinem Hund Gassi geht und die Regenjacke aufhängt, sich die Schuhe ausziehen will und nicht auf dem Jacket hocken will oder wer sich einfach nur vor einem Geschäftstermin nach langer Autofahrt noch einmal in Form bringen will – der hängt an diesen Haken seine Jacke auf.

Okay – ernsthaftere praktische Vorteile bieten diese beiden Haken nicht – eventuell ist das der Haken, an den Haken. Aber sie zeigen dennoch, bei Mercedes wird praktisch gedacht.

Zur Galerie des Mercedes C-Klasse T-Modells

 

Erlkönig: C-Klasse C350 Plugin-Hybrid

Unser Erlkönig-Jäger hat einen besonderen Erlkönig abgelichtet. Auch wenn die C-Klasse (W205) mittlerweile der Öffentlichkeit präsentiert wurde, man das Fahrzeug bestellen kann und alle wichtigen Journalisten mit dem neuen Modell bereits ausgiebig gefahren sind – diese C-Klasse ist dennoch ein Erlkönig.

C350 Plugin-Hybrid

Natürlich spart man sich bei Mercedes die großflächige Tarnfolie an der C-Klasse, denn die Details fallen nicht jedem auf. Doch was da unter der rechten Heckleuchte aussieht, wie eine Tankklappe die verrutscht ist, ist der Deckel für die Ladebuchse des Batterie-Pakets. Denn diese C-Klasse zeigt den Plugin-Hybriden von Mercedes-Benz.

In Verbindung mit einem zwei Liter großen Turbo-Benzinmotor, arbeitet ein 50 kW starker Elektromotor unter der Motorhaube. Gemeinsam (E-Motor + Benziner) sind rund 250 PS zu erwarten. Die reine Batterie-Reichweite schätze ich auf knappe 100 km bei einer Batteriekapazität von knapp über 20 kWh.  Der kombinierte Verbrauch (nach NEFZ) dürfte bei unter 2 Liter auf 100 Kilometer liegen.

Der C350 Plugin-Hybrid wird 2015 seine Premiere feiern.

Video

Video: Mercedes-Benz C-Klasse Fahrbericht

Es kommt nicht oft vor, dass ich hier Videos von „Blog-Kollegen“ einbinde. Das liegt einfach an dem vielen Schrott der da draußen produziert wird. Sorry – aber dieser Hinweis muss einfach kommen. „Äh, Öh, ähm-Gestammel“,  sinnloses Geblubber von Menschen die nicht wirklich wissen wovon sie reden. Dazu betrunke Egozentriker, Menschen die englisch im VHS-Kurs in Warschau gelernt haben, sinnloser Bildschnitt und Tekkno-Beats zu jedem Modell und jeder Marke.   Wenn dann zu einem schlechten Moderator in billigen C&A-Anzügen auch noch eine grützige Kameraführung, schlechte Schärfe, und mieser Ton kommt – dann bleibt einem als Alternative nur: Abschalten. 

Eine eigene Qualität liefern die Jungs von „5komma6„. Marc J. Christiansen träumt vermutlich nachts auf einem Mercedes-Benz Kissen und kann zu jederzeit die verschiedenen Baureihen anhand des  Polster-Geruchs erkennen. Wobei er hierfür vermutlich nicht einmal im betreffenden Auto sitzen muss.  Gefilmt werden die Videos von Johannes Schloerb. Am Ende kommen Videos heraus die nicht nur unterhaltsam sind, extrem gut im Schnitt und Finish, sondern eben auch einen „echten Mehrwert“ bieten.

Da fehlt auch der ästhetische Feinschliff der Videos nicht. Wunderbar. Ein Leuchtturm der „Blog-Bewegtbild-Szene“.

Hier das Video der zwei „Daimler-Boys“ zur neuen C-Klasse W205:

Fahrbericht: Mercedes-Benz C400 4Matic

Marseille. Gäbe es so etwas, wie eine Blindverkostung für Automobile, ich hätte kläglich versagt. Ein gierig am Gas hängender Motor, ein Fahrwerk, dem der Begriff „Untersteuern“ unbekannt ist, das alles verpackt unter dem knackigen Karosseriekleid einer Limousine: Ich hätte sofort nach München geschaut. Allein die Ingredienzien würden einen nicht auf die richtige Spur bringen: Sechszylinder Biturbo Motor, Allradantrieb, adaptive Dämpfer, Sportfahrwerk, 19“ Mischbereifung, elektromechanische Parameterlenkung, Vierkolben Bremsanlage. Ich wäre nie darauf gekommen, dass ich soeben ein Produkt aus Stuttgart bewegt hätte. Doch so kann man sich täuschen. Denn während BMW aktuell lieber Vans mit Frontantrieb an den Start schiebt, knallt Mercedes-Benz den Bayern lieber den sportlichen Fehdehandschuh ins Gesicht mit Namen C400 4Matic. Ein verdammt schneller Fahrbericht.

C-KLASSE w205 46 Fotos Fahrbericht Frankreich

Mercedes-Benz C400 – Motiviert von zwei Turboladern

Man kann mir viel erzählen und die nackten Zahlen mit Namen „Verbrauch“ und „CO2 Ausstoß“ sprechen gegen mich, aber ein Vierzylinder wird nie für ein Auto so charakterprägend sein, wie ein sonor schnurrender Sechszylinder. Das ist auch bei der seit 15. März beim Händler stehenden vierten Generation der C-Klasse nicht anders. Schaut man sich die Proportionen der 4,69m langen Mittelklasse Limousine an, dann schreit die lange Motorhaube förmlich nach sechs Zylindern und mit dem 400er bekommt sie diesen auch. Zwar in V-Form, doch das tut der Laufruhe keinen Abbruch. Zusätzlich motiviert von zwei Turbolader, produzieren die Halbliter großen Brennräume kernige 333 PS, sowie 480 Nm und während die vierzylindrigen Brüder einen eher kläglichen Ton in den Innenraum abgeben, bettet einen das zukünftige Topmodell (unterhalb des sich am Horizont abzeichnenden V8 C63 AMG Donners) in einen wohlig warmen Klangteppich ohne jemals aufdringlich zu sein. Das schöne dabei, das geschieht ganz ohne akustische Verstärker.

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Die Vorderachse schnüffelt am Scheitelpunkt

Doch genug zum Antrieb, denn die Fahrdaten hat uns Mercedes-Benz sowieso noch nicht verraten. Also rein in die perfekt geschnittenen Sportsitze und raus aus Aix en Provence, ab in die sanfte Hügellandschaft rund um die kleine Universitätsstadt. Schnell noch den Agility Control Schalter des Luftfahrwerks auf Sport+ geschnippt und die Show kann beginnen. Unfassbar! Ein Benz, der nicht die AMG Insignien trägt und so neutral um Kurven prescht, das gab es bei den Schwaben noch nie. Die Vorderachse des W205 schnüffelt regelrecht nach dem nächsten Scheitelpunkt und Dank des Allradantriebes folgt die Hinterachse sauber dem eingeschlagen Radius ohne mit plötzlichen Heckschwenks zu überraschen. Das schafft Vertrauen und entsprechend steigt das Tempo. Mit Übermut bremst man sich nach kurzem Zwischensprint mit viel zu viel Speed tief in die nächste Kurve. Doch dank eines cleveren Torque Vectoring Brake Systems bleibt der 1,6 Tonner mit gezielten zusätzlichen Bremseingriffen stoisch in der Spur. Einziger Wermutstropfen ist bei dieser Gaudi eigentlich nur das Automatikgetriebe. Es mag im manuellen Modus nach kurzem Zug am rechten Lenkradschaltpaddle einfach nicht schnell genug in einen kleineren Gang zurückschalten, wie man sich das wünscht, um vom Motorbremseffekt zu profitieren.

Trotzdem ist den schwäbischen Ingenieuren mit dieser C-Klasse eines geglückt: Fahrfreude ohne Einschränkung im Alltag und das in einer Brillianz, die in dieser Klasse ihresgleichen sucht. Denn ist es mal vorbei mit der Raserei, weil ein verträumter Bauer seine getrockneten Lavendelblüten im Renault Fourgonnette zum nächsten Markt kutschiert, dann legt man den Schalter wieder auf „Comfort“ und nicht nur Dämpfung, Lenkung, Getriebe und Motormapping können sich entspannen, sondern auch der Fahrer am Volant. Burmester Sound, beduftete, sowie ionisierte Luft und Sitzklimatisierung tragen dazu genauso bei, wie unzählige Fahrassistenz Systeme und das gestalterische Glanzstück von Baureihe W205, das Cockpit. Doch rollt man so genüsslich durch die Provence, dann fällt es einem auch auf: 35er bzw. 40er Querschnitte bei einer 19“ Bereifung sind für den Langsamfahrkomfort nicht wirklich zuträglich. Querfugen kann dann selbst die Luftfederung nicht mehr rausfiltern.

Fazit zum Mercedes-Benz C400 4matic

Doch ich bleibe dabei: Der C400 4Matic, ist der beste BMW 3er, den Mercedes-Benz jemals gebaut hat. Aber leider auch einer der teuersten, denn von einem Grundpreis von rund 55.000 Euro ist auszugehen, wenn diese C Variante im Herbst zu den Händlern rollt. Bedauerlicherweise kommt, dann noch hinzu, dass die meisten der hier aufgelisteten Ausstattungsdetails noch nicht inkludiert sind. Wer schnell sein will, muss also leiden, doch das Gute ist: Die C-Klasse braucht im Vergleich zum blind verkosteten Wein nicht reifen. Es heißt nur zahlen, einsteigen, losfahren und genießen.

Fakten zum 2015 Mercedes-Benz C400 4Matic

Verkaufsstart:  Herbst 2014
Basispreis:  geschätzt: 50.000+ €
Motorleistung:  3.0L Turbobenziner V-6, 333 PS
Antrieb und Getriebe:  7-Gang Automatik, Allradantrieb
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.686, 1.810, 1.440, 2.840 mm
Normverbrauch:  noch nicht bekannt
Höchstgeschwindigkeit:  250 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  noch nicht bekannt

Fahrbericht: Der Mercedes-Benz C300 BlueTec Hybrid

Zum Marktstart bietet Mercedes-Benz die neue C-Klasse überraschenderweise nur mit einem Dieselmotor an, dem C220 BlueTEC mit 170PS. Mit dem etwas knurrigen Selbstzünder ist man zwar stets ausreichend motorisiert, doch es kommt durchaus der Wunsch auf, die optischen Souveränität der jüngsten Mittelklasselimousine aus Stuttgart mit einer entsprechenden Motorisierung zu unterstreichen. Wem jetzt ein wohlig vor sich hinzündender Sechszylinder in den Sinn kommt, den müssen die schwäbischen Tüftler leider enttäuschen. Sie wollen zukünftig nicht mit üppigem Hubraum, mehr Zylindern oder dickeren Turbos ihren Dieseln mehr Leistung einhauchen, sondern mit einem Elektromotor. mein-auto-blog-Redakteur Axel fuhr jetzt vorab das zukünftige selbstzündende Topmodell der Baureihe, den C300 BlueTEC Hybrid.

Der Entschleuniger, oder: „Sparen hat seinen Preis.“

Downsizing. Dieses Wort beherrscht aktuelle das Daily-Business der Motorenentwickler in der Automobilbranche. Kleine aufgeladene Motoren sollen die Lösung sein im Wettkampf um niedrige Flottenverbräuche und umweltschonende CO2 Emissionen. Und wenn das alles nicht reicht, dann muss eben ein Elektromotor her. Der liefert im getesteten 300er zusätzliche Kraft von 20kW, was althergebrachten 27 Pferdestärken entspricht. Das hilft, den CO2 Ausstoß unter die magische 100 Gramm pro km zu drücken (um genau zu sein, auf 94g/km) und senkt natürlich auch den Verbrauch auf knausrige 3,6l auf 100km. Natürlich entspricht dieser Wert einem Messverfahren, dass die Realität nur mangelhaft widerspiegelt.

Doch wie gestaltet sich der Alltag im C300 BlueTEC Hybrid an einem sonnigen Frühlingstag in Südfrankreich?

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Um es vorweg zu nehmen: Sehr angenehm! Dazu muss man wissen, dass der Mild Hybrid auf dem C250 BlueTEC basiert, der mit 204 PS und 500 Nm im Herbst auf den Markt kommen wird. Der zusätzliche Elektromotor ist im 7G-Tronic Plus Automatik Getriebe integriert und liefert bei Bedarf eben nicht nur mehr PS, sondern 250 zusätzliche Newtonmeter Drehmoment, die man als gehörige Extraportion Schub beim Beschleunigen oder Überholen unbemerkt abrufen kann. Doch die zweimotorige Antriebseinheit kann mehr und dafür muss man schon sehr genau hinhören oder hinschauen. Denn der C300, segelt, fährt elektrisch, rekuperiert und zeigt dies bei Bedarf auch stolz in einem der zahlreichen Displays an. Man spürt es im normalen Fahrbetrieb nämlich kaum, wenn sich der Dieselmotor unbemerkt in den Standbymodus verabschiedet und die mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 gesegnete Limousine über die Straßen segeln lässt. Oder wenn man nach dem Start der C-Klasse erst einmal überrascht feststellt, dass alles still bleibt und man beim sanften Tritt auf das Gaspedal sogar nur mit der Kraft des Elektromotors losrollen kann.

Der 27 PS Elektromotor des C300 BlueTec Hybrid im Detail.
Foto: Der 27 PS Elektromotor des C300 BlueTec Hybrid im Detail.

Die gewünschte Souveränität ist also gewährleistet und kombiniert man diese mit dem Fahrassistenz-Paket Plus, welches den Abstandsregeltempomat Distronic Plus, den aktiven Totwinkel- und Spurhalte-Assistenten beinhaltet, verkommt das Autofahren fast zur Nebensache. Die optionale Luftfederung Airmatic gibt einem dann letztendlich den Rest. In der Stufe „Comfort“ gleitet man sänftenartig dahin und kann über das Leben in der C-Klasse sinnieren oder sich entspannt dem In-Car-Entertainment widmen. Hier glänzt die vierte Generation C mit dem bekannten Dreh- und Drückcontroller in Kombination mit einem neuartigen Touchpad, das Nutzer von Smartphones oder Tablets kaum vor eine Rätsel stellt. Mit den bekannten Fingergesten, kann man zoomen, durch die Menüs wischen oder sein nächsten Navigationsziel mit dem Zeigefinger schreiben.

Das letzte eingegebene Ziel bei dieser Testfahrt ist Aix-en-Provence und so endet nach 105 abwechslungsreichen Kilometern eine Testfahrt, die im Zentrum der Hafenstadt Marseille begann, uns über Landstraßen Richtung Nordwest zum Michelin Testcenter in Fontange führte und dann wieder ostwärts auf der Autobahn in das kleine provenzalische Städtchen oberhalb der Mittelmeerküste. Der schwäbische Mild Hybrid erzielte dabei mit zwei Fahrern ohne größere Anstrengungen und Einschränkungen einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern. Kein schlechter Wert für ein ca. 1,6 Tonnen schweres Auto mit 231 PS. Doch entscheidender, als die Verbrauchswerte ist die Erkenntnis: Der C300 BlueTEC Hybrid ist ein hervorragender Reisewagen, der Distanzen unmerklich schrumpfen lässt und dabei den Fahrer latent entschleunigt. Doch eine solche rollende Wellnessoase wird natürlich ihren Preis haben. Auch wenn Mercedes-Benz noch keine Preise veröffentlicht hat, ist davon auszugehen, dass der Basispreis stramm Richtung 50.000 Euro zeigt, zuzüglich etlicher verführerischer Ausstattungsoptionen.

Sparen hat eben seinen Preis.

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Typ Mercedes C 300 BlueTec (2014), W205
Motor Reihenvierzylinder-Dieselmotor, zwei Turbolader, Elektromotor
Hubraum (cm3) 2143
Leistung in PS 204 + 27
Max. Drehmoment  500 + 260
Höchst-
geschwindigkeit (km/h)
noch k.A.
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) noch k.A.
Getriebe 7G-Tronic
Antrieb Hinterradantrieb
Treibstoffsorte Diesel
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100 km) 3,6
CO2-Ausstoß (g/km) 94
Länge, Breite, Höhe (mm): 4686, 1810, 1442
Radstand (mm): 2840
cW-Wert (minimal): 0,24
Gewicht, Hersteller-
angabe (kg):
noch k.A.
max. Zuladung (kg): noch k.A.
Tankinhalt (Liter): 66
Abgasnorm: Euro 6
Weltpremiere: Detroit 2014
Basispreis (Euro) noch k.A.
Serienausstattung u.a.: noch k.A.
Interessante Extras: noch k.A.
Mercedes C-Klasse Galerie:

Die neue Mercedes-Benz C-Klasse

Marseille | Mercedes-Benz hat Rückenwind. Nach Jahren der Schelte durch Presse und Kunden, dass man nur noch vom Glanz des Sternes profitiere, aber schon lange nicht mehr dem eigenen Claim gerecht werde, das Beste oder nichts zu liefern, trägt die vor einigen Jahren gefällte Entscheidung, sich wieder voll und ganz auf die ureigene Erfindung, das Automobil, zu konzentrieren, Früchte. Nach der erfolgreichen Neupositionierung der A-Klasse im Einstiegsbereich und dem frisch in Stahl gegossenen Führungsanspruch in der Oberklasse mit Namen S-Klasse, ist jetzt die wichtigste Baureihe dran: Die C-Klasse.

Fahrbericht der neuen C-Klasse von Mercedes-Benz

Das C könnte für „Cashcow“ stehen und damit dieses Auto auch richtig Geld verdient, ist es den Schwaben bewusst: Dieses Auto muss auf Anhieb passen und dazu noch eine Schippe drauflegen, um endlich wieder zu BMW 3er und Audi A4 aufzuschließen oder besser noch, die beiden Premium Wettbewerber aus der Mittelklasse zu überholen. Ob die Baureihe W205 das Zeug dazu hat, den Blinker links für eine erfolgreiche Attacke zu setzen, zeigt eine erste Ausfahrt an der frühlingshaften Cotè Azur.

Augenschmaus

Betrachtet man die viertürige Limousine im warmen Licht der Mittelmeerküste aus der Ferne , glaubt man fast, eine S-Klasse blinzle einen mit den streng hochgezogenen LED Tagfahrlicht Braue an. Erst aus der Nähe erkennt man, es handelt sich nur um die vierte Generation der C-Klasse. Doch was heißt hier „nur“? Mit 4,69 Meter Außenlänge legt der jüngste Daimler Spross um acht Zentimeter zu und auch in der Breite dehnt sich das C um vier Zentimeter weiter aus. Alles zum Wohle der Passagiere? Jein, denn während es sich in der ersten Reihe äußerst bequem logieren lässt, zwickt es im Fond ein wenig. Leider können die Passagier der zweiten Reihe auch nicht so wunderbar die Opulenz des Cockpits genießen. Was Mercedes hier aufbietet ist tatsächlich ein neuer Richtwert in dieser Klasse. Materialanmutung, Haptik und Bedienkonzept sind nicht nur unfassbar gut, sondern ein wirklicher Augenschmaus.

C-KLASSE w205 24 Fahrbericht original fotos

Kurvenwedler

Doch der Genuss hört nicht bei der Bedienung im Stand auf, sondern erklimmt die nächste Ebene, wenn man den Motor startet und mit dem markentypischen Lenkstockhebel das Getriebe in Position D tippt. Auf den kleinen Landstraßen zwischen Marseille, Cassis und Aix en Provence überrascht schon das Serienfahrwerk als erstaunlich unterhaltsamer Begleiter mit viel Fahrdynamik und Präzision ohne dabei jemals unkomfortabel zu sein. Doch das Zauberwort für die neue C-Klasse heißt „Airmatic“. Für rund 1.500 Euro erhält man nämlich erstmals in der Mittelklasse eine Luftfederung. In Verbindung mit dem Agility-Select Schalter ist diese Investition das Beste, was man sich und der W205 genannten Baureihe antun kann. Auf der scheinbar schwebenden Mittelkonsole kann man in dieser Konfiguration an einem fein ausgearbeiteten Rändelrad dem Hecktriebler während der Fahrt unterschiedliche Charaktere verpassen und wir versprechen: Eine passt immer, denn in vier Stufen plus einer individuellen Programmierung kann man Lenkung, Fahrwerk, Motor- und Getriebesteuerung den eigenen Wünschen anpassen. Die Idee ist nicht neu, aber die Art der Spreizung ist verblüffend, denn im Komfortmodus gleitet die C-Klasse fast so souverän über die teilweise doch sehr schlechten französischen Landsträßchen, wie der große S-Bruder. Geht man jedoch in den Sportmodus, scheint der Baby-Benz regelrecht alle Sehnen und Fasern anzuspannen und beginnt mit Freude durch Kurvenradien aller Art zu wedeln. Die sich zugleich straffende elektromechanische Lenkung gibt dem Chauffeur dabei eine hervorragende Rückmeldung und die Dämpfung hat genau die richtige Härte ohne jemals poltrig zu sein.

C-KLASSE w205 05 Fahrbericht original fotos

Schalten und lassen

Dass die C-Klasse trotz größerer Ausmasse, optimierter Geräuschdämmung und erweiterter Sicherheitsausstattung auch noch gut 100 kg leichter geworden ist, fördert die neue gewonnen Fahrdynamik des Schwaben zusätzlich. Doch genau diese Pluspunkte lassen auch eine Schwäche deutlicher zu Tage treten: Das optionale Automatikgetriebe. Auch in seiner aktuellen Evolutionsstufe 7G-Tronic plus ist dieses Wandlergetriebe mit seinen Schaltzeiten ein kleiner Spielverderber im zügigen Vorwärtsdrang. Das neu entwickelte serienmäßige 6-Gang Getriebe fühlt sich da eigentlich wie die bessere Alternative an, doch wer möchte heutzutage noch selber schalten oder in der C-Klasse die Optik der Mittelkonsole durch einen Schaltknauf zerstören?

Dass die C-Klasse aktuell serienmäßig nur mit manuellen Schaltgetriebe angeboten wird, hat übrigens einen Grund. Zum Marktstart am 15. März stehen nur drei Einstiegsmotorisierungen in der Preisliste. Den Anfang machen die beiden vierzylindrigen Benziner C180 (1,6l, 156 PS) und C200 (2,0l, 184 PS) für 33.558 Euro bzw. 36.414 Euro. Darüber rangiert das aktuelle Topmodell, der C220 BlueTEC. An diesem Selbstzünder mit 170 PS hängt ein 38.675 Euro Preisschild. Mercedes-Benz wird dementsprechend im Laufe des Jahres die Modellpalette kontinuierlich in alle Richtungen ausbauen. Allradvarianten, ein Sechszylinder-Motor (folgt) sowie ein Diesel-Hybrid (Fahrbericht C300 BlueTec Hybrid) werden ebenso dazugehören, wie ein Plug-in-Hybrid und natürlich als Krönung die scharfe AMG Variante.

Typ Mercedes C 220 CDI (2014), W205
Motor Reihenvierzylinder-Dieselmotor, zwei Turbolader
Hubraum (cm3) 2143
Leistung in PS (KW) bei U/min-1 170 (125) bei 3000
Max. Drehmoment (Nm) bei Umin-1 400 Nm bei 1400 U/min
Höchst-
geschwindigkeit (km/h)
234
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) 7,7
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe, alternativ 7G-Tronic
Antrieb Hinterradantrieb
Treibstoffsorte Diesel
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100 km) 4,0
CO2-Ausstoß (g/km) 103
Länge, Breite, Höhe (mm): 4686, 1810, 1442
Radstand (mm): 2840
cW-Wert (minimal): 0,24
Gewicht, Hersteller-
angabe (kg):
1482
max. Zuladung (kg): 565
Tankinhalt (Liter): 41
Abgasnorm: Euro 6
Weltpremiere: Detroit 2014
Basispreis (Euro) 38.675
Serienausstattung u.a.: Start-Stopp-Automatik, Direktlenkung, Audiosystem, Bluetooth, 2 USB-Anschlüsse, Zweizonen-Klimaautomatik, Multifunktionslenkrad, E-Fenster rundum, Lichtautomatik, Collision Prevention Assist (autom. Notbremssystem, aktiv ab 7 km/h), Bordcomputer
Interessante Extras: Tempomat 321 Euro, Agility Select (Fahrmodus-Schalter) 119 Euro, Sitzheizung 386 Euro, Metalliclack 928 Euro, Lederausstattung ab 1416 Euro, Panorama-Schiebedach 2106 Euro, LED-Scheinwerfer 1725 Euro, Navigationssysteme 595 bis 3510 Euro, Head-Up-Display 1178 Euro, Burmester-Soundsystem 922 Euro, Fahrerassistenzpaket (u.a. Abstandsregeltempomat Distronic Plus, Totwinkel-Assistent, Spurhalte-Assistent) 2499 Euro, Ablagen-Paket 89 Euro
Mercedes C-Klasse Galerie:
Video

Experten-Talk zur neuen C-Klasse W205 – live aus Detroit

Die neue C-Klasse feierte in Detroit ihre Weltpremiere.  Zu diesem Anlass gab es die Möglichkeit ein Interview mit Robert Lesnik, dem Leiter des Exterieur-Designs bei Mercedes-Benz und Michael Christof, dem verantwortlichen Produktmanager zu führen.

Fünfzehn Minuten boten genug Zeit für ausführliche Antworten auf insgesamt sechs Fragen. Darunter auch Fragen von Lesern des Blogs.

Hier die fünf Fragen noch einmal in der Übersicht:

Mercedes-Benz hat die eigene Design-Sprache einem gründlichen Wandeln unterzogen. Als Ergebnis sehen wir heute aber auch eine neue C-Klasse, die der S-Klasse wie aus dem Gesicht geschnitten scheint.

  • Haben Sie keine Angst, der Kunde der S-Klasse könnte sich über diese starke Ähnlichkeit ärgern?

Mercedes-Benz war unter den Top 3 Premium-Marken immer der Brand, der vor allem für Komfort und weniger für aktives oder gar sportliches Autofahren stand. Mit der neuen C-Klasse scheint sich dies nun zu ändern.

  • Wird Fahrkomfort weniger wichtiger? Steht die neue Fahrynamik darüber? Will die neue C-Klasse gar der bessere 3er BMW sein?

Die neue C-Klasse hat einiges an Gewicht verloren, obwohl sie in der Länge gewachsen ist. Zu verdanken hat man dies wohl der neuen Hybrid-Bauweise mit deutlich mehr Anteil an Aluminium.

  • Welche Vorteile hat der Kunde von dieser neuen Konstruktion?

Die Basispreise der neuen C-Klasse liegen im Vergleich mit dem Audi A4 und dem Dreier von BMW um bis zu 3.000 Euro über deren Grundpreis. (C180 33.558 €, A4 31.500€, 316i 29.050€ –  C220 38.675 Diesel – A4 2.0 TDI 34.700 – BMW 320d 35.900 €) Das ist eine sehr selbstbewusste Einpreisung des neuen Modells.

  • Welchen Mehrwert erhält der Kunde für diesen Mehrpreis?

Es gibt erste Kritik von arrivierten Medien (ams, autobild) an der Aufteilung des Innenraumes. Der Wachstum der C-Klasse in der Gesamtlänge würde nicht bei den Insassen ankommen.

  • Sehen Sie hier die Chance vertan, oder gibt es einen guten Grund?

Mercedes-Benz bringt mit der neuen C-Klasse viele Luxus-Features in ein ganz neues Segment. Zum Beispiel die optionale Luftfederung. Oder die optionale Burmester-Soundanlage. Dazu kommen viele Innovationen im Sicherheitsbereich. Auf der anderen Seite stehen H7-Scheinwerfer beim Basismodell.

  • Wäre es keine echte Demokratisierung von Luxus und Sicherheit, hätte man sich gegen Halogen-Scheinwerfer beim Basismodell entschieden

Die neue C-Klasse bekam ein umfangreiches Paket an Assistenzsystemen mit auf den Weg.

  • Haben Sie keine Angst, dass sich der mündige Autofahrer durch die Vielzahl der Systeme bevormundet fühlt?

Zum Schluss: Auf welche Motorisierung freuen Sie sich persönlich? Und würden ihre C-Klasse den Stern auf der Haube tragen, oder im Kühlergrill?

 

Mercedes-Benz C-Klasse W205 – Weltpremiere Detroit

Beim traditionellen Neujahres-Empfang von Mercedes-Benz in Detroit, am Vorabend der North American International Auto Show, gab es auch die erste Weltpremiere des neuen Jahres.

Die neue Mercedes C-Klasse

Alle wichtigen Informationen zur neuen C-Klasse findet man im Spezial – Live vom Vorabend, nur neue Fotos:

Vergesst nicht: Eure Fragen – zur neuen C-Klasse – könnt ihr mir schicken! Der Experten-Talk läuft morgen um 21h Ortszeit in Deutschland im Web. Bis 18h deutscher Zeit klappt es noch, dass ich auch Eure Fragen mit in den Talk nehme! Alles Infos zum Experten-Talk — klick hier — ! 

Roadtrip mit der neuen C-Klasse [W205]

Von Los Angeles ging es über Vegas, immer der Route 66 entlang, nach Chicago und dann nach Detroit. Das war 2013 und nannte sich #mbrt13. Es war einer der schönsten Trips in 2013 und ein würdiger Roadtrip. Der Anlass war damals, die Vorstellung der „neuen E-Klasse„. Ja, es war ein Facelift, aber was für eines. Es gab unter anderem ein großes Paket an neuen Assistenzsystemen. Einige davon kamen mit dem großen Facelift zuerst in der kleineren E-Klasse zum Einsatz. Anstatt wie üblich, zuerst in der neuen S-Klasse eingeführt zu werden.

2014 – Mercedes präsentiert die neue C-Klasse

Ein guter Anlass für einen neuen Roadtrip. #mbrt14 wird die Teilnehmer von Houston nach Detroit führen. Wieder genau „in time“ für die Detroit Motorshow (NAIAS).  Und dieses Mal wird man die „neue C-Klasse“ zu ihrer Weltpremiere begleiten. Der Weg führt natürlich über Tuscaloosa, wo die neue C-Klasse ihre US-Geburtsstätte hat. Die Teilnehmer werden 2.300 Kilometer durch 8 Bundesstaaten fahren. Vom Süden in den Norden.

mbrt14 - mercedes-benz roadtrip, neue c-klasse

Und ich?

Ich habe mich dieses Mal dagegen entschieden. Es gibt mehr als zwei gute Gründe, nicht dabei zu sein. Wobei es allerdings auch 2.300 Gründe gab – mit zu fahren. Roadtrips sind meine Leidenschaft. Das muss ich niemandem mehr erklären. Aber – hey – man kann sich nicht für jede Hochzeit anmelden. #mbrt14 also ohne mich.  Die Entscheidung war wirklich nicht leicht. Aber ich bin mir sicher, ich werde dennoch viel mitbekommen von diesem Trip. #mbrt14 ist der Tag für diesen Trip und auf Twitter und instagram wird man vermutlich „fast live“ dabei sein können.

Mercedes-Benz neue c-klasse29 w205 2015

Heike wird sich zusammen mit Yvonne ein Auto teilen. Das wird für beide bestimmt richtig lustig. Mit Heike hatte ich mir beim #mbrt13 einen Mercedes geteilt. Und mit Yvonne beim Trip nach Sylt eine E-Klasse. Beide sind tolle Bloggerinnen und wer sich für ferne Länder interessiert, der sollte auf jeden Fall in deren beiden Reise-Blogs schauen!  Aber auch meine lieben und sehr geschätzten Kollegen Gianluca aus Italien und Javier aus Spanien sind wieder mit von der Partie. Dazu noch ein paar weitere Blogger.

Soweit mit bekannt, wird sich eine größere Truppe auf den Weg machen – sind doch ein GLK, ein ML, ein GL63, ein E63 und ein CLA 45 AMG zu besetzen. Und natürlich die neue C-Klasse. Die aber – wie damals beim mbrt13 die E-Klasse, nur von den beiden Daimler-Offiziellen gefahren werden darf.

 

Galerie: Mercedes-Benz W205 – Die neue C-Klasse

Im aktuellen C-Klasse-Spezial zur Präsentation der neuen Mercedes C-Klasse waren bereits eine Menge Fotos enthalten. Bislang waren alle Fotos zur neuen C-Klasse von mir, nun folgt die Galerie mit den Hersteller-Fotos.

Die neue C-Klasse gehört ganz klar zu den Highlights des kommenden Jahres. In Detroit auf der NAIAS werde ich die C-Klasse noch einmal live sehen – aber nicht fahren können. Aber im ersten Quartal 2014 ist es soweit, die C-Klasse wird sich der Testfahrt stellen. Dann wird sich zeigen, ob sie nur gut aussieht – oder auch gut fährt.

 

Meine neue C-Klasse – W205 – Wunschkonfiguration

Heute erst frisch vorgestellt.  Der Baby-Benz der keiner mehr sein will. Oder wie man schon vor Wochen titelten: Die kleine S-Klasse.

Wie auch immer man es sehen mag, mir hat die neue C-Klasse auf Anhieb gefallen. Ich mag die neue Formensprache und ich mag auch die Idee, die C-Klasse nun sportlicher als bislang zu positionieren. Manch einer der Mercedes-Techniker sprach bereits davon, die neue C-Klasse wäre nun der bessere Dreier BMW. Nun, das wird sich auf der Fahrpräsentation zeigen müssen. Bis dahin ist es jedoch noch ein wenig hin. Zeit sich mit dem Konfigurator auf der Homepage von Mercedes-Benz zu beschäftigen.

Spielen wir doch mal durch, wie die eigene C-Klasse sein sollte:

Wunschkonfiguration Mercedes-Benz C-Klasse

Zuerst einmal der Motor. Derzeit bietet Mercedes-Benz nur drei Motoren für die neue C-Klasse an, meine Wahl – als Vielfahrer – würde ganz klar auf den C220 BlueTEC Diesel fallen. Einstiegspreis: 38.675,–€

Der nächste Schritt im Konfigurator ist die Auswahl von Ausstattungspaketen. Ja, auch Mercedes-Benz geht mehr und mehr dazu über, die Ausstattungsdetails in Pakete zu bündeln. Derzeit gibt es sinnvolle wie das „START-Paket“ mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Regensensor und Aktiven Park-Assistent. Der Preis hierfür 1.178,10 €.  Ebenso sinnvoll, das Fahrassistenz-Paket für 2.499,–€. Damit zieht der Tempomat mit Distronic in den Wagen ein, Pre-Safe, BAS und Pre-Safe-Plus, aber auch gleichzeitig das 7-Gang Automatikgetriebe. So lange das 9-Gang noch nicht verfügbar ist, die vernünftigste Getriebewahl!

Mercedes-Benz neue c-klasse09 w205 2015 Wunschkonfiguration

Macht zusammen: 44.851 € – Zwischenstand!

Wer sagt eigentlich, dass ein Mercedes immer in gedeckten Farben, in Mausgrau und C&A-Anzug-blau geordert werden muss? Die Farbe „designo hyazinthrot metallic“ passt perfect zum dynamischen Auftritt der neuen C-Klasse. Tschaddading, nochmal 1.356,60 €.

Die schmächtigen 16 Zoll-Felgen sind für Winterreifen eventuell akzeptabel, aber für die neue C-Klasse gibt es auch das AMG-Rad im „Vielspeichen-Design“ mit 19 Zoll Durchmesser. Das passt doch deutlich besser – macht nochmal 3.034,50 €.

Zwischenstand: 49.575,40 €

Mit der Buchhalter-Stoff-Ausstattung im Innenraum kann man natürlich nicht unter die skeptischen Augen des Nachbarn fahren. Also her mit dem Leder schwarz. Allerdings verbindet diese Auswahl verschiedene Menüpunkte und so darf fortan nicht nur das Leder schwarz den Innenraum schmücken, sondern auch das AMG-Line Exterieur die Außenansicht.

Neuer Zwischenstand: 53.609,50 € und noch immer bleibt der Menüpunkt „Ausstattung“ für die weitere Verfeinerung der neuen C-Klasse.

Das neue Panorama-Schiebedach für 2.106,30 € darf nicht fehlen. Ebenso wenig die Thermotronic für drei Klimazonen im Fahrzeug. Aufpreis hierfür: 702,10 €.  Die Ambientebeleuchtung für 261,80 € wird den Kaufpreis schon nicht sprengen, dafür aber den Innenraum in mildes Licht tauchen. Also rein damit.

Mercedes-Benz neue c-klasse04 w205 2015 Wunschkonfiguration

Zwischenstand: 56.679,70 €

Die Weltbeste Sitzklimatisierung habe ich bereits in vielen Mercedes-Modellen erfahren dürfen und ohne Lüftung geht in meinem neuen Mercedes gar nichts. Also reingepackt und weitere 898,45 € auf dem Wunschzettel vermerkt.

Mit der neuen C-Klasse gibt es zum ersten Mal die Möglichkeit, eine Burmester-Soundanlage in diesem Segment zu genießen, diese Chance lässt man sich doch nicht entgehen. Ich notiere, weitere 922,25 €

Im Paket mit dem COMAND-Online-System, dem Live-Traffic-Modul und dem Verkehrszeichen-Assistenten steigt der Kaufpreis hierfür allerdings auf 3.150,50 €.

Neuer Zwischenstand: 62.010,90 €

Head-Up Display, ja oder nein? Ich blicke kurz auf die imposante Zahl am Ende des Konfigurators und beschließe, auch in Zukunft ohne aus zu kommen.  Auf keinen Fall verzichten will ich indes auf den Fernlicht-Assistenten in Verbindung mit dem LED-Intelligent-Light System, weitere 1.725,50 € wandern auf den Bestellzettel.

Am Ende sind es 63.855,40 € und die Erkenntnis, dass diese kleine S-Klasse, auch den gar nicht so kleinen S-Klasse-Kurs wählt. Kurz erinnert: In D-Mark sind es mehr als 120.000 die da aufgerufen werden, also echte S-Klasse-Dimensionen. Doch die D-Mark ist schon lange Geschichte und die neue C-Klasse war vermutlich nie so wertvoll wie heute.

Nun, denn – bleibt die Frage: Hyazinthrot – oder nicht?

 

Mercedes-Benz – Die neue C-Klasse – Safety first

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Eine Klasse für sich.  Vorstellung – Teil 2, die Sicherheits-Ideen und Assistenzsysteme in der neuen C-Klasse.

Wenn Michael Schumacher für die Abstimmung und Beurteilung von Assistenzsystemen zur Verfügung steht, dann hört man dem siebenmaligen Formel 1-Weltmeister gespannt zu.

Während Mercedes-Benz selbst ein Video auf Youtube brachte, gibt es zusätzlich noch ein schönes Interview auf der Webseite von Motor-Talk.

Erst einmal das Video:

Was bietet die neue C-Klasse an Assistenzsystemen und welche Sicherheits-Features stecken in der neuen Limousine?

Airbags

Neben den ganz normalen Airbags für Fahrer und Beifahrer bietet Mercedes-Benz natürlich auch Seitenairbags an. Airbags für die Seitenscheiben und einen Knie-Airbag für den Fahrer. Für die Verwendung von Kindersitzen die rückwärts fahrend auf dem Beifahrersitz montiert werden, gibt es optional eine Erkennung über das Gewicht. So wird der Beifahrer-Airbag automatisch aktiviert und deaktiviert.

Hochfeste Karosserie

Selbst inflationäre Airbag-Zahlen helfen nicht, wenn die Karosserie nicht optimal für den Fall der Fälle gerüstet ist. Mercedes-Benz gilt als Pionier in der Erforschung von Unfallfolgen und hat früh mit Crashtests begonnen.  Eine stabile Fahrgastzelle mit optimal berechneten Crashsicherheit. Im Euro-NCAP Crashtest sollten 5-Sterne als „gesetzt“ zu sehen sein.

Der Schwerpunkt des Fahrzeuges wurde gesenkt, dies hilft der Dynamik eines Fahrzeuges, aber auch für die Sicherheit spielt dies eine große Rolle. Hohe Reserven in der Fahrdynamik lassen in Grenzsituationen genug Spielraum für die Assistenzsysteme. Seit dem Debakel der A-Klasse gehört der Elchtest zu den wichtigsten Tests bei der Prüfung von Fahrdynamischer-Sicherheit. Auch die neue C-Klasse hat ESP in Serie in Board.

Intelligent Drive

In der Serie bekommt jede neue C-Klasse den ATTENTION ASSIST. Ein Warnsystem mit der Fahrer vor Müdigkeit und Unachtsamkeit gewarnt wird. In der neuen C-Klasse kann bei der Nutzung des optionalen COMAND-System automatisch ein Rastplatz als neues Zwischenziel eingetragen werden. Der ATTENTION ASSIST lässt sich in der Sensibilität einstellen und informiert im Tachobereich über die Fahrtdauer seit der letzten Pause.

Ebenso in Serie: Der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS – ein adaptiver Bremsassistent der bereits ab einer Geschwindigkeit von 7 km/h funktioniert. Das neue System ist in der Lage eine autonome Bremsung selbstständig zu veranlassen. Bei Stadttempo bis 50 km/h bremst das System wenn vor dem Fahrzeug ein Hindernis auftaucht. Bis Tempo 40 kann dieses System einen Unfall sogar vollständig vermeiden. Darüber hinaus sinkt durch den Einsatz des CPAP die Schwere eines möglichen Unfalls.

DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent. Den adaptiven Tempomaten Distronic Plus hat Mercedes-Benz zu einem Stau-Assistenten aufgebohrt. Bis Tempo 60 ist der Stop & Go Pilot in der Lage, dem vorausfahrenden Fahrzeug zu folgen und entlastet den Fahrer hier bei den nervigsten Alltags-Situationen. Ein auffahren im Stau wird so fast unmöglich!

Querverkehr-Erkennung für den Brems-Assistenten. Wie in der neuen S-Klasse, arbeitet nun auch in der neuen C-Klasse der Bremsassistent BAS PLUS. Das System erkennt jedoch nicht nur Querverkehr, sondern auch Fußgänger. Eine autonome Notbremsung aus Tempo 50 kann einen Unfall vollständig vermeiden. Bis Tempo 72 km/h gehen die Mercedes-Mannen davon aus, dass ein Unfall in seiner schwere deutlich minimiert wird. Aktiv ist das System im Geschwindigkeitsbereich zwischen 7 und 200 km/h.

Der erweiterte Aktive Spurhalte-Assistent kann jetzt auch bei unterbrochener Spurmarkierung und Kollisionsgefahr, z. B. durch schnelle Überholer, Parallelverkehr oder sogar Gegenverkehr, unbeabsichtigtes Spurverlassen durch Spurkorrektur über einseitiges Bremsen verhindern.

Assistenzsysteme

Neben den aktiven und passiven Sicherheitssystemen, gehören auch eine Liste an Assistenzsystemen zur neuen C-Klasse:

  • ein Aktiver Park-Assistent, der automatisches Einparken mit aktiven Lenk- und Bremseingriffen in Längs- und Querparklücken ermöglicht,
  •  eine 360°-Kamera, die Fahrzeug und Fahrzeugumfeld aus unterschiedlichen Perspektiven inklusive virtueller Vogelperspektive zeigen kann,
  • ein Verkehrszeichen-Assistent mit Falschfahr-Warnfunktion, der zusätzlich zu Geschwindigkeitsbegrenzungen auch vor Überhol- und Einfahrverboten warnen kann sowie
  • der Adaptive Fernlicht-Assistent PLUS, der Dauerfernlicht durch gezieltes Ausblenden anderer Fahrzeuge im Fernlichtkegel ermöglicht.

 

Mercedes-Benz neue c-klasse 15 w205 2014

 

 

 

 

 

Mercedes präsentiert die neue C-Klasse [W205]

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse.   Vorstellung – Teil 1, die wichtigsten Fakten zur neuen C-Klasse.

Über 2.4 Millionen verkaufte Fahrzeuge der C-Klasse und das erst seit der Markteinführung des Vorgängers im Jahr 2007.  Das erklärt auf den ersten Blick, wie wichtig diese neue C-Klasse für Mercedes-Benz ist.

Mit der neuesten Generation wächst die neue C-Klasse über sich hinaus. Weniger bei der direkten Größe des Fahrzeuges (aber auch), vor allem aber indirekt bei der eigenen Positionierung und der neuen Qualität im Innenraum. Die neue C-Klasse will Klassenbester sein in der Gattung der gehobenen Mittelklasse-Fahrzeuge, sicher ist – sie besticht durch eine ganz eigene, neue Wertigkeit!

Mercedes-Benz neue c-klasse 21 w205 2014

Leichter!

Obwohl die C-Klasse gewachsen ist. In der Länge um 9.5 cm, beim Radstand um 8 Zentimeter und in der Breite um 4 Zentimeter. Wurde die neue C-Klasse dennoch leichter. Um 100 Kilogramm sank das Leergewicht der Limousine. Hierbei hat vor allem die Aluminium-Hybridkarosserie einen Anteil von 70 kg.

Wurde der Vorgänger noch mit 10 % Aluminium gefertigt, spielt der leichte Werkstoff bei der neuen Generation eine deutlich größere Rolle. Bis zu 50% der Karosserie bestehen nun aus dem Leichtmetall.

Aerodynamischer!

Das Gewicht zu senken ist der eine Teil, die Karosserie mit möglichst wenig Widerstand durch die Luft zu bewegen, ein anderer wichtiger Punkt beim Kampf um höchstmögliche Effizienz. Den Bestwert in der Mittelklasse setzt der neue C 220 BlueTec Eco mit einem Luftwiderstand von 0.24!

Der gesenkte Luftwiderstand sorgt auch für ein Minimum an Windgeräuschen. Je leiser, desto komfortabler.

Mercedes-Benz neue c-klasse 20 w205 2014

Komfortabler!

Die neue C-Klasse bringt eine neue Technik in ihre Klasse. Optional ist die neue C-Klasse mit einem Luftfahrwerk erhältlich. Aber auch ohne Luftfederung wird die neue Vierlenker-Vorderachse für einen ganz neuen Fahreindruck sorgen. Zum ersten Mal in dieser Klasse, ist die Dämpfung der Vorderachse vollständig von der Radführung entkoppelt. Damit wird die C-Klasse zur kleinen S-Klasse und besticht mit neuen Qualitäten im Fahrkomfort.  Zum Komfortgewinn zählen aber auch Feinarbeiten an den Geräuschen der vielen kleinen Helferlein in der neuen C-Klasse. Leisere Klimagebläse und auch leisere Fensterhebermotoren. Bei der neuen C-Klasse wurde an allen Ecken und Kanten optimiert.

Auch ein Komfortgewinn: Eine Klimaanlage mit Tunnel-Erkennung. Auf Basis von GPS-Daten erkennt die neue C-Klasse die Einfahrt in einen Tunnel und schließt die Umluftklappe. Damit bleibt die schlechte Luft im Tunnel im Tunnel und gelangt nicht in das Fahrzeug-Innere.

Dynamischer!

Die neue Vorderachse erlaubt höhere Seitenführungskräfte für das Rad und steigert damit die Agilität des Fahrzeuges. Vierlenker-Vorderachse und 5-Lenker-Hinterachse. Mercedes-Benz hat bei der neuen C-Klasse einen enormen Aufwand auf der Fahrwerksseite betrieben. Eine erste Testfahrt im kommenden Jahr wird zeigen, wie erfolgreich man hierbei war.

Mercedes-Benz neue c-klasse 16 w205 2014

Sparsamer!

3.9 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Zur Präsentation der neuen Baureihe bringt Mercedes-Benz bereits die Werte des Diesel-Hybriden auf die Tagesordnung. Der C 300 BlueTec ist ein Diesel-Hybrid mit relativ kleiner Batterie und einem sehr überschaubaren E-Motor. 204 PS Diesel und 27 PS Elektromotor sollen jedoch für einen Klassen-Bestwert im NEFZ-Wert sorgen. Später wird ein Plugin-Hybrid folgen, der nach NEFZ-Maßstab noch einmal deutlich weniger benötigen wird.

Doch auch die drei anderen, zum Marktstart verfügbaren, Motoren wissen durch Effizienz zu beeindrucken. Der C180 Basis-Benziner mit dem 1.6 Liter großen und 156 PS starken Vierzylinder wird mit 5.0 Liter auf 100 km angegeben. Der stärkste Motor zum Start der neuen C-Klasse, ist der C200 Benziner mit 184 PS und 300 Nm. Für dieses Aggregat gibt Mercedes einen Verbrauchswert von 5.3 Liter auf 100 km an.

Intelligenter!

Mit der neuen C-Klasse demokratisiert Mercedes-Benz – mal wieder- einige Technik-Feature die bislang nur den Ober- und Luxusklassen vorbehalten war. Mercedes-Benz nennt diese Systeme „Intelligent Drive“ und einiges davon kennen wir bereits aus der S-Klasse und der E-Klasse.  Was mit der C-Klasse jedoch zum ersten Mal in einem Mercedes-Benz zum Einsatz kommt, ist das „Head-Up-Display“ mit dessen Hilfe die wichtigsten Informationen direkt in die Windschutzscheibe und vor die Augen des Fahrers gebracht werden.

Das überarbeitete COMAND Online System darf die eigenen Inhalte nun auf einem Display in moderner Tablett-Qualität darstellen. Dazu kommen die Mercedes-Benz Apps, ein W-Lan Hotspot und natürlich die Möglichkeit das Handy per Bluetooth zu verbinden.

Käuflich!

Die C-Klasse kann ab sofort bei allen Mercedes-Benz Händler bestellt werden. Die Einstiegspreise lauten:

  • C 180 – 33.558 €
  • C 200 – 36.414 €
  • C 220 BlueTEC 38.675 €

 

Zurück zum Mercedes-Benz „Eine Klasse für sich – die C-Klasse“ W205 Spezial

 

 

 

 

 

Die Preise der neuen C-Klasse [W205]

Das wichtigste Vorab: Die neue C-Klasse ist – ab sofort – bestellbar.  Derzeit gibt es drei Motoren die zur Auswahl stehen:

  • Der Basis Benziner C180 zum Preis von 33.558 €
  • Der Benziner C200 zum Preis von 36.414 €
  • Der Spar-Diesel C220 BlueTEC zum Preis von 38.675 €

Alle Modelle enthalten in der Serienausstattung das Audio 20 System mit USB und Bluetooth-Telefonie! Mercedes wäre aber nicht Mercedes, hätte man nicht auch ein großes Paket an Sonderausstattung gepackt. Vom Touchpad, über das Head-Up Display bis hin zu einer Burmester Soundanlage ist vieles möglich in der neuen C-Klasse.

Der Aufpreis für die AMG-Line (die Fotos in diesem Mercedes W205 – die neue C-Klasse „Spezial“ – zeigen alle einen C200 in der AMG-Line!) ist bislang ebenso unbekannt, wie die Preise für das erstmalig in dieser Klasse erhältliche Luftfederfahrwerk Airmatic.

 

Die Motoren der neuen C-Klasse

Zur Markteinführung der neuen C-Klasse wird Mercedes-Benz drei Motoren anbieten:

die motoren der neuen c-klasse w205

Zum Start gibt es erst einmal nur „Hausmanns-Kost“. Vierzylindermotoren mit Aufladung und Direkteinspritzung. Zweimal als Benziner, einmal als Diesel.

Der Benzinmotor trägt die Bezeichnung M270 DE 16 AL und ist ein kompakter Vollaluminium-Motor mit einem Basisgewicht von 137 kg. Der Dieselmotor trägt die Bezeichnung OM651 und besitzt ein Kurbelgehäuse aus Grauguss, sowie einen Zylinderkopf aus Aluminium.  Der Dieselmotor verfügt über zwei Turbolader die in Reihe geschaltet sind.

Weitere Varianten und Ausbaustufen werden in der Zukunft folgen. So wird Mercedes kurz nach Marktstart einen neuen 1.6 Liter Dieselmotor mit einstufiger Aufladung und 115 sowie 136 PS vorstellen. Dieser Motor stammt aus der Kooperation mit Renault und wurde für den Einsatz im Mercedes geringfügig überarbeitet.

Zudem wird Mercedes den bewährten 2.2 Liter Vierzylinder-Diesel aus der eigenen Entwicklung auch in einer Version mit nur einstufiger Aufladung (C220) und 115 PS anbieten. Später wird auch der Bi-Turbo-Diesel C250 mit 204 PS in der neuen C-Klasse angeboten.

Bei den Vierzylinder-Benzinmotoren wird die Leistungsspanne von 156 PS bis 238 PS gehen. Darunter auch ein C180 ECO-Edition der mit der Effizienzklasse A ausgezeichnet wurde und besonders niedrige Verbrauchs- sowie Emissionswerte verspricht.

Auch ein Sechszylinder mit 333 PS gilt bereits als verbindlich.

Hybrid mit Diesel- und mit Benzinmotoren

Zusätzlich wird Mercedes-Benz wie bereits in der S- und E-Klasse einen Dieselmotor kombiniert mit einem Hybridmodul anbieten. Der C 300 BlueTEC HYBRID mit Vierzylinder-Dieselmotor und einer kompakten E-Maschine leistet 150 + 20 kW (204 + 27 PS) und begnügt sich mit 3,9 Liter Dieselkraftstoff kombiniert nach NEFZ (vorläufiger Wert). Ein weiteres besonders sparsames Hybrid-Modell, das später folgen soll, wird über modernste Plug-In-Technik verfügen.

Aber auch die Freunde der Power-Fraktion werden nicht vergessen. Mercedes wird auch die neue C-Klasse in einer extrem kraftvollen AMG-Version anbieten. Eventuell sogar mit 4matic in Serie? Der kommende Mercedes C63 AMG dürfte über wenigstens 500 PS und knapp 800 Nm Drehmoment verfügen.

Generell haben alle C-Klassen Heckantrieb. Eine optionale 4matic-Allradversion wird später folgen. Zum Anfang werden 6-Gang Schaltgetriebe und das bekannte 7-Gang Automatikgetriebe angeboten. Für die Zukunft steht der Einsatz des neuen 9-Gang Automatikgetriebes auf dem Programm.

Mercedes-Benz C-Klasse – Große Galerie – Keine Werksfotos!

Aus der Reihe: Die neue Mercedes-Benz C-Klasse.   Vorstellung – Teil 4, die große Bildergalerie.

Mercedes-Benz hatte mich noch vor der öffentlichen Präsentation in die Nähe der neuen C-Klasse gelassen. Während die großen Fachmedien bei der Abnahmefahrt dabei waren, Motor-Talk mit Michael Schumacher über die Assistenzsysteme sprach – schwitze ich im Fotostudio und machte meine ganz eigenen Fotos von der neuen C-Klasse.

Da ich nicht der geborene Fotograf bin, war ich über jede Hilfe dankbar. Die größte kam von Canon Deutschland. Denn alle Fotos auf dieser Seite sind mit der Canon 1Dx geschossen worden. Und weil diese Kamera üblicherweise von Profis genutzt wird, hatte auch der Profi-Fotograf im Daimler-Fotostudio eine solche Kamera. Da wurde aus dem eigentlichen Foto-Shooting mit dem Star-Model der Stuttgarter ein kleiner Foto-Workshop. Und was habe ich dann vergessen – während ich mit den Produkt-Verantwortlichen über den richtigen Zeitpunkt für Hybrid- und AMG-Versionen philosophierte? Genau, dieses ach so wichtige Foto mit der eigenen Hackfresse hinter dem Steuer des neuen Stern. Ihr kennt das aus den Fachmedien – die Überschrift lautet dann üblicherweise: „Blabla saß schon drinnen„. Nun gut – ich saß auch drinnen – aber viel wichtiger, ich habe eine Ladung ganz eigene Fotos mitgebracht:

Der Innenraum der neuen C-Klasse [W205]

Von Economy-Class, rein in die Business-Class. Vor allem beim Innenraumdesign und der Wahl der Materialien will Mercedes-Benz einen Sprung machen. Und in der Tat. Die neue C-Klasse wirkt im Innenraum so frisch und edel wie nie zuvor in dieser Klasse. Wobei klar ist: Vieles auf den Fotos ist nur optional und gegen Aufpreis erhältlich.

Das große C-Klasse Spezial

Das Cockpit der neuen C-Klasse wird von einer breiten und flach auslaufenden Mittelkonsole mit den drei runden Luftdüsen unterhalb des großen Displays dominiert. Ein Gefühl von Offenheit und puristischer Linienführung wird kombiniert mit der Eleganz von haptisch besonders wertigen Materialien.

Das große freistehende Display verfügt über 7 Zoll Diagonale bei Fahrzeugen ohne COMAND und 8.4 Zoll bei Fahrzeugen mit optionalen COMAND-System.

Mercedes-Benz neue c-klasse 03 w205 2014

In der Tür findet sich – gegen Aufpreis – eine neue Interpretation der Mercedes-Benz typischen Sitzverstellungsmimik. Im Fotofahrzeug zusätzlich vorhanden; Die Lautsprecher der ebenso gegen Aufpreis erhältlichen Burmester-Soundanlage.

Mercedes-Benz neue c-klasse 02 w205 2014

Fünf runde Luftaustrittsdüsen geben der Instrumententafel einen sportlichen Akzent. Mit ihrer metallischen „Cool-Touch“-Wirkung schaffen sie einen spannenden, fühlbaren Kontrast zur warmen Optik der anderen Materialien – etwa zum Holz der Mittelkonsole oder dem Leder der Instrumententafel. Der Upgrade-Anspruch setzt sich auch bei den Bedienelementen konsequent fort. Alle Schalter sind dreidimensional und hochwertig sowie übersichtlich gestaltet wie in einem Oberklasse-Fahrzeug.

 

Mercedes-Benz neue c-klasse 05 w205 2014 Mercedes-Benz neue c-klasse 04 w205 2014

Neue C-Klasse bei Videodreh fotografiert

Das Internet ist wundervoll, es demokratisiert Wissen und Informationen und für Automobil-Hersteller wird es immer schwieriger die neuen Kreationen bis zur endgültigen Präsentation zu verstecken.

Die neue C-Klasse 2014 (W205)

Waren die bisherigen Fotos zur neuen C-Klasse bisher eher suboptimal in der Qualität, so sind die jetzt aufgetauchten und bei Film-Aufnahmen gemachten Bilder grandios. Im Prinzip bleibt nichts verdeckt.

Man erkennt sehr schön, die neue C-Klasse wird eine elegante Mischung aus CLA und neuer S-Klasse.  Ein Design das befreit von sinnlosen Schnörkeln, die klassische Limousinenform in den Vordergrund rückt, hierbei aber eine lange Motorhaube und ein kurzes Heck betont. So gezeichnet wirkt die neue C-Klasse sportlich und kraftvoll.

Die fließenden Linien vermitteln indes eine neue Eleganz in der unteren Mittelklasse, ganz nach dem Vorbild der neuen S-Klasse.

Neben dem neuen Cockpit, in dem ich bereits Platz nehmen konnte und das deutlich aufgewertet wurde, sorgen die aufwendige Vierlenker-Vorderachse und die Möglichkeit, die neue C-Klasse mit der Daimler-Luftfederung „Airmatic“ auszustatten, für Spannung.

Mercedes wird die neue C-Klasse ganz offiziell in Detroit vorstellen – die NAIAS im Januar bildet den Auftakt für das Automobil-Jahr 2014.

W205 – Die ersten Fotos sind aufgetaucht!

Im Internet sind die ersten Fotos zur neuen C-Klasse von Mercedes-Benz aufgetaucht. Geklaut? Oder eventuell doch einfach nur geschickt lanciert um das Interesse weiter zu wecken? Wer kann das am Ende noch beurteilen? Ich erinnere mich an dieser Stelle an die geschickt verpackten Erlkönig-Fotos von der damaligen AMG-A-Klasse. Wie dem auch sei – in meinem Blog wird relativ viel nach dem W205 gesucht. Daher nun auch hier:

Die neue C-Klasse 2014

Bereits im Februar hatte ich die Computerretuschen von Theo im Blog vorgestellt, jetzt mit den neuen Fotos ist klar – Theo lag völlig daneben. Klar ist aber auch, die neue C-Klasse wird eine Wucht. Eine wunderschöne Limousine im Segment der Stufenheckmodelle.

Mercedes-C-Klasse-2014-2 Mercedes-C-Klasse-2014-3 Mercedes-C-Klasse-2014-1

 

 

 

 

Während ich persönlich derzeit nur diese drei Fotos aus den tiefen des World-Wide-Web habe, konnte ich immerhin schon in der neuen C-Klasse (W205) Platz nehmen. Im Rahmen eines Technik-Workshops haben die Daimler-Jungs den Innenraum der C-Klasse präsentiert.

Nachdem die neue C-Klasse nun bereits von außen wie eine kleine S-Klasse wirkt, wurde auch der Innenraum ordentlich aufgewertet. Tochpad, aufgeräumte Schalterbereiche, Head-Up-Display und eine neue Wertigkeit zieht in die Stuttgarter-Limousine ein.

Premiere der neuen C-Klasse wird in Detroit (Januar 2014) sein – ob Mercedes-Benz noch so lange mit den Original-Pressefotos zurückhält, oder ob es nicht bald weitere „Leaks“ geben wird – wer kann das schon sagen?