Porsche Nennung für Le Mans von Veranstalter bestätigt

Die Porsche AG setzt in diesem Jahr zwei neue 911 RSR auf Basis der Modellgeneration 991 bei den 24 Stunden von Le Mans und in der Sportwagen-Weltmeisterschaft (World Endurance Championship) ein. Die Nennung der beiden neu entwickelten Fahrzeuge mit den Startnummer 91 und 92 für die GTE-Klasse wurde heute in Paris von den Organisatoren ACO und FIA bestätigt. Eingesetzt werden die 911 RSR von der Werksmannschaft „Porsche AG Team Manthey“.

Im Porsche 911 RSR mit Startnummer 92 gehen die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) an den Start, die sich bereits 2012 das Cockpit in der WEC geteilt haben. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Silverstone (14.4.) und Spa (4.5.) sowie beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (22.6.) werden sie von Werksfahrerkollege Romain Dumas (Frankreich) unterstützt. Auch das Schwesterauto mit der Nummer 91 ist mit Werksfahrern besetzt. Hier bilden Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) ein Team. In Silverstone, Spa und Le Mans ergänzt Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) das Duo.

Einen Startplatz in der WEC und in Le Mans erhielten darüber hinaus die Kundenteams IMSA Performance Matmut und Felbermayr Proton, die das Vorgängermodell Porsche 911 GT3 RSR in der GTE-Am Kategorie einsetzen. Im Elfer von IMSA Matmut geht gemeinsam mit Raymond Narac (Frankreich) der von der Porsche AG im Porsche Mobil 1 Supercup geförderte Jean-Karl Vernay (Frankreich) an den Start. Vernay ist der amtierende Meister des Porsche Carrera Cup Frankreich.

Über eine Zulassung für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans darf sich auch das Kundenteam Dempsey Racing-Proton freuen. Hollywoodstar Patrick Dempsey, der vor allem auch durch seine Rolle als „McDreamy“ in der erfolgreichen Fernsehserie Grey’s Anatomy bekannt ist, war bereits im Jahr 2009 in Le Mans am Start und klettert auch 2013 wieder selbst ins Cockpit.

„Wir freuen uns sehr, dass seit 1998 zum ersten Mal wieder ein Werksteam von Porsche in Le Mans am Start ist“, sagt Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Der neue 911 RSR hat bei den bisherigen Testfahrten eine gute Figur gemacht und dreht bereits äußerst zuverlässig seine Runden. Die sechs Piloten haben zusammen bereits acht Klassensiege in Le Mans eingefahren und verfügen über jede Menge Erfahrung mit den unterschiedlichsten Renn-Elfern. Auch unsere Kundenteams in der GTE-Am Klasse sind für die Saison 2013 bestens aufgestellt.“

Quelle & Foto: Porsche Presse

mbrt13 – Der Mercedes-Roadtrip – Meine Sicht, das Leben, die Autos und warum es so geil war.

Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen, dein „wandern“ zum Ziel. Ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach und auf den Roadtrip umgemünzt wird daraus, dass man am Ende des Roadtrips gelernt hat; auch wenn die Dinge nicht immer gut liefen – Du weißt im Augenblick in dem sie passieren noch nicht, wofür das Erlebte einmal gut sein wird.

Der Mercedes-Benz Roadtrip führte nicht nur von Carlsbad nach Detroit, er führte auch zu fast philosophischen Einsichten in das Leben besonderer Menschen. Der Teilnehmer am #mbrt13.

Mein zweiter Blogbeitrag über den Roadtrip: „Guarding the e-Class“ (mbrt13).

Wer wissen will, wie die einzelnen Etappen aussahen und welche Strecken wir tagsüber zurück gelegt haben, der schaut am Besten bei Jan vorbei, er hat seine Artikel über diesen Roadtrip nach den Tagen und den Etappen eingeteilt.

MBRT13 Neue E-Klasse in Chicago

Mein persönlicher Rückblick auf diese ungewöhnliche Anreise zur NAIAS nach Detroit:

Wie alles anfing:

Eigentlich ging es nur darum, live von der Detroit-Autoshow berichten zu können. Ich persönlich mag Messen nicht wirklich, es ist eigentlich immer viel zu voll, zu stickig und richtige Fotos kann man auch nicht machen, weil ja doch zu viele Menschen um die Autos herum stehen. Als die Einladung von Mercedes-Benz zur Detroit Motorshow NAIAS kam, musste ich allerdings nicht lange überlegen. Ich mag die USA. Egal wie crazy „die“ Amerikaner sind. Die USA sind das Autofahrer-Land #1 und wo fühlt sich ein Petrolhead am wohlsten?

Zudem war lange spekuliert worden, dass Mercedes-Benz den neuen kleinen Baby-Benz in Detroit, präsentieren wird – ein guter Grund, vor Ort zu sein. Das es am Ende ein wenig anders kam, dass wusste ich erst kurz vor dem Trip.

Und dann kam dieser Anruf, ob ich „Lust hätte“ zusammen mit anderen Bloggern von L.A. nach Detroit zu fahren. Wir würden die neue E-Klasse zur Messe begleiten und dabei einmal quer durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten fahren. Ja – holy fuck – wenn ich keine Lust auf einen Roadtrip habe, ja wer denn dann?  Ganz unter uns: Ich liebe Autos – und ich habe echte Lust auf lange Strecken mit dem Auto. Einmal quer durch die USA – 4.500 Kilometer in 4.5 Tagen? Verflucht ja, natürlich bin ich dabei.

Ätzend war nur noch die Wartezeit ab dem Zeitpunkt, ab dem klar war, dass dieser Trip starten würde – bis zum Abflug nach Los Angeles.

MBRT13 E550 Wüste Nevada

Wie Texanische Highway-Polizisten wirklich sind:

Es war am zweiten Abend und es war kurz nach der Texanischen Grenze. Zwei Mercedes E-Klassen fuhren mit bedächtigen 100 Meilen durch die Nacht.  Am rechten Straßenrand parkte ein Fahrzeug der Highway-Patrol und natürlich verlangsamten wir unser Tempo im gleichen Augenblick als wir den Streifenwagen sahen.  Nachdem wir den Streifenwagen passiert hatten, schaute ich in den Rückspiegel, konnte aber nichts auffälliges erkennen, es schien, als wäre alles gut gegangen.

Lichthupe von hinten, der zweite Wagen wurde langsamer und in dem Augenblick, in dem er mir Lichthupe gab, gingen hinter ihm alle Lichter des Texanischen Highway-Streifenwagen an. Wie ein Christbaum auf der Interstate leuchtete der Streifenwagen.

Mein Roadtrip-Buddy wurde von der Streife angehalten und natürlich konnte ich ihn in diesem Augenblick nicht alleine lassen. Ich lenkte unsere E-Klasse also auch auf den Seitenstreifen.

Wie im Film, leuchtete nun die gesamte Licht-Armada auf dem Dach des Streifenwagen und sorgte für diese typische Atmosphäre: Zu schnell, erwischt und nun?

Wortkarg und immer mit einer dicken Backe vom Kautabak, schlenderte der Texanische Highway-Polizist vom hinter uns stehenden Fahrzeug auf der Beifahrer-Seite zu unserem Fahrzeug. Hatte er seine Hand an der Waffe?

Nein. Ich glaube, er sah die californischen Nummernschilder unserer Mercedes-Modelle und dachte sich den Rest – er ging wohl nicht davon aus, dass wir gefährlich waren. Nur zu schnell und in seinem Highway-Abschnitt muss man dann eben auch die Verantwortung hierfür übernehmen.

Nachdem er meinen Führerschein und die Zulassung des Fahrzeuges in der Hand hielt, eröffnete er uns, dass wir mit 92 Meilen gelasert wurden und hier ein Speedlimit von 75 Meilen gilt. 300 bis 400 Dollar sollte das kosten und ob wir genug Geld bei uns hätten?

Dabei sprach er übrigens deutlich weniger im Slang texanischer Cowboys, als ich das erwartet hätte. Nur die Sache mit dem Kautabak und dem Plastikbecher in den er immer wieder spuckte, das passte dann wieder in mein Weltbild.

Um die Papier-Angelegenheiten zu erledigen und den Geldbeutel zu erleichtern, sollten wir seinem Streifenwagen folgen. Wir fuhren an der gleichen Stelle vom Highway ab, an der wir angehalten hatten. Schlicht über das Bankett, über eine Wiese und auf eine unbeleuchtete Bundesstraße. Der V8 des Streifenwagen wurde dabei nicht geschont, fast schien es, als wollte der Officer der Highway-Patrol nun zeigen, wer hier schnell fahren darf. Und so brachen wir zum x-ten Mal an diesem Abend durch die Geschwindigkeitsbegrenzungen in Texas – dieses Mal jedoch hinter einem Streifenwagen.

Vor einer unscheinbaren Polizei-Wache stoppten wir, die  Reifen gaben auf dem frostigen Kies-Belag des geschotterten Parkplatzes deutlich den Unmut über zu wenig Haftung kund.  Der Polizist erledigte in seinem Streifenwagen noch Papierkram, kaute seinen Tabak und spuckte immer wieder den überflüssigen Speichel in einen Becher, der im Cupholder des Fahrzeugs stand. Ich hoffte nur, morgen früh, beim Schichtwechsel würde es zu einer Verwechslung von Kaffee und – ach, egal.

Am Ende waren es 240 US-Doller für „Speeding“. Ein Besuch in einer Polizeistation im Hinterland Amerikas (Oldham County) und eine unbezahlbare Erfahrung zusätzlich. Heike hat im übrigen die „Restrooms“ in der Polizei-Station besucht und wollte eigentlich Fotos vom Rest der Polizeistation machen. Aber wann genau ist der Akku eines iPhone leer? Genau…

Hätten wir das Geld nicht auftreiben können, kein Problem – für 50 $ am Tag hätten wir die Strafe auch „absitzen“ können 😉

MBRT13 E-Klasse Schrottplatz Nirgendwo

Wie Schrott und Sand den Tag bereichern:

Eine Horde von Automobil-Geeks quer durch die USA fahren lassen, dass kann dann schon einmal dazu führen, dass man mitten im „Nichts“ an einem Schrottplatz vorbei kommt, die Fahrzeuge alle sofort die Straße verlassen und noch bevor alle geparkt haben, die ersten mit der gezückten Kamera im Anschlag auf den Platz der Automobil-Geschichten zu hüpfen.

Es war aber auch ein Schrottplatz, wie man ihn in Deutschland nicht mehr finden würde. Die Fahrzeuge standen vermutlich schon Jahrzehnte im Freien herum und der Zahn der Zeit nagte ohne Rücksicht an ihnen herum.

MBRT13 E-Klass Schrottplatz im Nirgendwo

Mein Lifestyle-Blog Kollege aus Frankreich, der im übrigen am Vorabend mit mir die 240 $ Erfahrung eingekauft hatte, wollte gleich noch eine weitere Erfahrung machen und fuhr das Mercedes E550 Cabrio auf den Platz, auf dem die Schrottfahrzeuge standen. Dummerweise vertragen sich ein nasser sandiger Boden und mehr als 300 PS auf der Hinterachse nicht wirklich. Einmal „vroooom“ und er saß im Sand fest. Nun hätte vermutlich der ein oder andere den lieben Sebastian gerne dort sitzen lassen, bis er zum restlichen Umfeld des Schrottplatzes passte – aber wir hatten einen engen Zeitplan und so wurde er „ratzfatz“ mit der Hilfe des Allradangetriebenen Mercedes-Benz ML aus dem Sand gezogen.

Alles kein Problem – wenn man im Team arbeitet 😉

MBRT MB550 Hoover Damm Roadtrip mercedesbenz

Ob der Hooverdamm auch bei Nacht zu sehen ist?

Perfekt. Und eigentlich wirkt er bei Nacht auch deutlich besser :).  Es war der erste Tag des Roadtrips und es war ein langer Tag. Von Carlsbad über Las Vegas ging es bis nach Flagstaff. Es war – ganz unter uns – am Anfang auch ein echtes Problem, aus dieser Truppe von „Bloggern“ eine Gemeinschaft werden zu lassen und ich kann mich an einige Momente erinnern, in denen man nur zu gut eine Abhandlung über „zwischenmenschliche“ Krisen hätte schreiben können.

In diesen Situationen hätte der Gedanke an den Hoover-Damm geholfen. Dieses Monument aus Stein und Beton – ein Exempel des Menschlichen Willens.

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Der Roadtrip von Los Angeles nach Detroit

Während ich gerade sehe, dass ich schon wieder bei mehr als 1.200 Wörtern angekommen bin, also schon lange wieder im „tl:dr“ Bereich, merke ich – es gibt noch so viele kleine Anekdoten zu erzählen, so viele Momente die wir auf Fotos fest gehalten haben, die man noch beschreiben müsste.

Ich denke – ich werde diesen Trip so schnell nicht vergessen und wohl immer mal wieder ein paar Erinnerungen an diese Reise in den Blog einstreuen.

Jan hat dem Trip gestern Abend noch ein Video gewidmet – über sieben Minuten lang, aber mehr als sehenswert.  Es zeigt schön – komprimiert – wieder dieser Trip ablief:

Danke für dieses Video Jan – well done!

Danke an Mercedes-Benz. Danke an Lena und Wolfgang (MB Social Media). Danke an den Polizisten in Texas. Und DANKE  an Jens, Heike, Javier, Gianluca, Omar, Sébastian und Teymur.

Alles im Überblick behalten? Am besten über mbrt13.com!

Roadtrip MBRT13 - Ende

Alle 1000km – Motorshow – #tgif #wtf – Social und Media

Es lag nicht an mir. Ich habe wirklich mein bestes gegeben.

1000km

Doch Autobahn-Baustellen, Tempolimits aus „irgendwelchen Gründen“, Baufällige Brücken, Stop&Go Verkehr am Morgen in der Rush-Hour, Stop&Go auf dem Ruhr-Schnellweg. Egal wie oft ich den Panamera auf der Strecke Gemünden->Essen->Gemünden auch aus den Fängen der Vertreter-Kombis befreit habe – mehr als ein paar Sekunden 240 war nur selten möglich. Und als Dank?

Gemuenden-Essen

Unter 8l auf 100km. 7,8 auf dem Hinweg,  7,9 auf dem Rückweg. Erst wollte ich den Jan Kriebel von Evocars damit beeindrucken, aber der hat mich in Quartett-Manier mit höherer Durchschnittsgeschwindigkeit und noch weniger Verbrauch ausgestochen *damn* – wie dem auch sei – ich finde diesen Wert für die absolut nicht mit Rücksicht auf den Verbrauch gefahrene Strecke einfach grandios. 2 Tonnen Luxus-Auto und dann nur alle 1000km an die Tankstelle. Einfach genial. Einen ganz klaren Verbrauch-Minimierungsversuch werde ich aber zusätzlich fahren.

Motorshow

Jahrelang bin ich Ende November die Strecke über die Sauerlandlinie in das Ruhrgebiet in die heiligen Hallen der Tuning-Gläubigen gepilgert. Immer und immer wieder habe ich mir gewünscht, nicht an diesen verfluchten allgemeinen Besuchertagen mit Millionen anderen durch die Halle und vorbei an den Exponaten geschoben zu werden.

Dieses Jahr war es soweit. Presse-Ausweis. Presse-Tag 9.15h – fast leere Hallen und mein Puls? Auf Mediations-Niveau. Adrenalin? Ähnlich hoch wie bei einem im Tiefschlaf befindlichen Murmeltier. Kurz um, die Faszination Motorshow Essen ist für mich nicht mehr die gleiche.

Currywurst ohne Curry? Kein Wunder wenn die Motorshow beim Essen schon ohne Würze bleibt...
Currywurst ohne Curry? Kein Wunder wenn die Motorshow beim Essen schon ohne Würze bleibt...

Habe ich es damals noch genossen durch die Hallen der Zubehör- und Felgen-Profis zu wuseln, war ich dieses Jahr eher gelangweilt. Es fühlte sich ein wenig an wie ein Besuch in der Stammkneipe aus Jugendzeiten. Man fühlt sich nicht unwohl, man erkennt sofort alles wieder – aber man merkt, man ist nicht mehr die Zielgruppe.

Sicher – es gibt auf der Motorshow auch ganz viele Tuning-Exponante deren Zielgruppe deutlich über meinem Jahresgehalt gesucht wird – doch – weder ein Breitbau-Panamera noch ein Fatthauer Supersportwagen konnten mich dieses Jahr wirklich in ihren Bann ziehen.

Meine persönlichen Höhepunkte der Motorshow standen in der Halle 1 und waren merkwürdigerweise die Autos aus vergangenen Tagen. Und – es waren die Gespräche mit Jens Stratmann, Alex Kahl, Jan Kriebel und vor allem mit David Plättner von Dunlop.

Motorshow und man freut sich über Menschen aus der Szene? *huch* Ja, merkwürdig – aber wahr.  An dieser Stelle: Jens und Alex ihr Bielefeld-Automobilisten-Blogger-PodCARster: Ihr schuldet mir einen Kaffee! Jan – das mit dem Verbrauch das Testen wir noch aus – sehen uns bestimmt mal wieder und David? Lass uns die Reifen auf die Straße bringen – mit Profil und echter Bodenhaftung.    🙂

#tgif (Samstags-Variante) und #wtf

Was macht man an einem „Thanksgiving-Day“ in den Staaten?  Ganz klar, man nimmt seine Corvette C6 und C5 und macht einen feinen Schwanzvergleich bei einem Ampel-Duell. Mit vorhersehbarem Ende – aber mein Gott – es war Feiertag und lieber die Corvette verschrottet, als den Truthahn verspeist. Es müssen Vegetarier gewesen sein – doch seht selbst:

Das #wtf“ der Woche kommt von Mercedes-Benz. Dort hat man beschlossen nun die Türen bei Maybach zu schließen. Maybach? Ach ja richtig – eines der vielen Experimente des Daimler-Konzerns sich nicht mehr auf Kernkompetenzen zu konzentrieren. Sondern alte Traditions-Marken beleben und den Markt der „Super-super-super-Reichen“ mit Farbenvielfalt und tollen Lederdüften zu bereichern. Vermutlich war bereits während der IAA der Niedergang der Marke Maybach absehbar und deswegen durfte sich auch niemand in den ausgestellten Maybach setzen. Hätte den Gebrauchtwagen-Wert weiter gesenkt. Ich frage mich, wann die Aktionäre bei Benz die Schnauze voll haben von den ganzen Versuchen der Marke Mercedes – die eigene Identität zu verwässern. Als nächstes der Nissan-Deal … ob der so endet wie der Mitsubishi-Deal? Oder wie VW und Suzuki?  (Aber das alleine ist mehr als einen eigenen Blog wert…)

Social & Media

Dazu – ja – dazu schreibe ich ein andermal wieder etwas. Eines steht fest: Die „Blogger“ sind kein Ersatz für die aussterbenden Motorjournalisten der alten Garde.  Es ist Change-Time für das Dogma der Pressearbeit.

#tgif – Und es ist wieder Freitag …

Bei Mazda steht die Ablösung des Mazda 6 noch nicht direkt bevor, aber auf der Tokyo Motor Show wird Mazda ein Konzeptfahrzeug unter dem Namen Takeri präsentieren.

Es ist ein offenes Geheimnis das dieser „Takeri“ die Formensprache des Mazda 6 Nachfolgers spricht.

Bevor ein neues Auto auf den Markt kommt, muß dieses ausführlich getestet werden. Das tut man mit „Erlkönigen“. Einen solchen hat nun jemand in Hessen entdeckt und die Bilder an „carscoop“ geschickt.  Eigentlich nur die üblichen „Elrkönig-Fotos“, wenn – ja wenn da nicht die Mazda-Jungens ein Toyota-Badge an die Front gestöpselt hätten.

Mazda 6 Testträger mit Toyota Logo
Mazda 6 Testträger mit Toyota Logo

Ob das Mazdas Karneval-Beitrag ist?

 

 

 

 

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Good boy!

Es gibt Werbeclips, die möchte man sich immer wieder anschauen – so wie diese 3 von Toyota:

 


#tgif – Und es ist wieder Freitag

Diese Woche hatte für alle gläubigen Volksgruppen in Deutschland einen Brückentag und damit nur 4 reguläre Werktage.

Ganz egal wie viele Werktage – der Freitag ist immer willkommen und daher, ein neuer #tgif Blogbeitrag:

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HONDA gibt wieder Vollgas.

Wie in unserem Auto-Nachrichten-Portal zu lesen ist: http://www.auto-und-motorsport.de/4-neuheiten-im-neuen-jahr-bei-honda/ wird der Januar bei HONDA extrem spannend.

Die Detroit Motorshow wird die Bühne für u.a. den neuen HONDA NSX bilden – YES – endlich…