Škoda Superb Road-Trip

Ein Road-Trip ist ein Road-Trip, ist ein Road-Trip.  Und ein Road-Trip bedeutet unheimlich viele Kilometer abzuspulen. Nicht alles völlig genau vorgeplant zu haben. Ganz relaxed durch die Gegend cruisen und den Weg als das Ziel zu begreifen.

Einer der sowas im Anschluss an diesen Trip auch noch in Worte verpacken kann – so gut das man meint, selbst dabei gewesen zu sein, ist der Fabian Mechtel. Ein cleveres Kerlchen und sein Road-Trip mit einem Škoda Superb ist auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung.

Während ich also noch in Afrika weile und einen Škoda Yeti durch die Namib-Wüste scheuche, könnt Ihr mal rüber klicken zu Fabian auf asphaltfrage!

bjoern-mein-auto-blog

Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht.

Nach 716 Tagen habe ich heute das Gefühl, an meinem Bestimmungsort angekommen zu sein.

716 Tage sind vergangen, seit dem ich begonnen habe, über Autos zu schreiben und meine Gedanken hierzu im Internet zu veröffentlichen. Wobei es ungerecht ist, dieses Gefühl nun auf die heutige Einladung zur Audi Q5 Präsentation zu reduzieren. Mir ist ebenso noch in bester emotionaler Erinnerung das Gefühl im Gedächtnis, als mich Porsche einlud, den neuen Boxster S in und um Nizza zu fahren.

Doch vergesse ich dabei nicht etwas?

Zum einen sind wir Menschen nie am Ziel. Wir haben nur eine Etappe abgeschlossen – ein überschaubares Wegstück zurück gelegt und zum anderen ist es fast schon unfair, den Namen Honda und das erste Testfahrzeug aus deren Haus nicht auch als ein Etappen-Ziel zu benennen.

Oder Nissan, oder Mitsubishi.

An dieser Stelle ganz deutlich: Die Importeure mit viel Mut und offenen Ohren – haben in meinem Herz einen Platz gefunden, auf dem zuvor nur die Deutschen Premium-Marken parkten. So läuft das wohl, wenn Öffentlichkeitsarbeit gut gemacht wird. Man erobert die Herzen von „Fremden“. HONDA, NISSAN und MITSUBISHI stehen als Hersteller-Namen natürlich nur vor den Personen, die dahinter mit Einsatz, Leistung und Herzblut für „ihre“ Marke kämpfen! Hier alle aufzuzählen, ist nicht passend – wer gemeint ist, wird das auch so bemerken 😉

Aber natürlich hat sich nach H/N/M noch vieles mehr bewegt. Porsche – schlicht unfassbar für mich. Aber auch der Mut in Weiterstadt bei Skoda oder vor kurzem bei Citroen, Toyota und Subaru – soll nicht unerwähnt bleiben. Oder gar Chevrolet, deren Mutterkonzern GM bei mir eigentlich immer Prügel kassiert.

Und doch – die Einladung und damit der Respekt von Audi, der bedeutet mir schon viel.  Und so nehme ich den Tag heute, als Ziel – als Etappen-Ziel und freue mich auf die Zeit, auf die Erlebnisse und auf die Autos die da noch so kommen werden .. endlich angekommen bedeutet für mich aber auch: Endlich von der Arbeit zur „Berufung“ gekommen sein.  Autos erfahren, beschreiben, fotografieren und Meinungen teilen …

Leider geil!