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Franzose mit Chic und Charme – Der Renault Talisman im Test

Ob der neue Talisman den Franzosen Glück bringt? Gut, der musste jetzt einfach sein. Talisman. Okay - es soll nicht um die Namenswahl gehen, es soll um das Auto dahinter gehen. Und auch da haben die Franzosen keinen leichten Stand. Zumindest in Deutschland. Business-Limousinen und Kombis, da kauft der Deutsche an sich ja lieber konservativ. Und konservativ sind die Franzose…

News: Renault Mégane Grandtour GT – Kompakter mit Rucksack

Viel ist es noch nicht, was die Franzosen über den neuen Mégane als Kombi verraten – ein paar Details gibt es aber. So soll der Kombi, der bei Renault traditionell Grandtour heißt, mit einer maximalen Ladelänge in seiner Klasse glänzen. Was noch über den neuen Renault Mégane Grandtour GT verraten wird, zeigen die nächsten Zeilen.

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Performance made by ZF

Wenn Automobil-Hersteller ihre eigenen Fahrzeuge präsentieren, dann schweigt der deutsche Premium-Hersteller am liebsten über die Rolle der Zulieferer. Verständlich, denn schaut man unter das Blech, dann stellt man fest, dass auf vielen Bauteilen nicht das Etikett des Herstellers klebt, sondern das eines Zulieferers. Zum Beispiel die zwei Buchstaben von „ZF“.

Performance, made by ZF

560 PS stark, 318 km/h schnell, in 3.1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Porsche 911 Turbo S ist der Herz-Bube in jedem Auto-Quartett und auf der Straße demonstriert er mit absurder Querbeschleunigung, was mit einem Serien-Auto machbar ist.

Wenn es auf die 200 Meter lange Slalom-Strecke geht, dann demontiert der Turbo S die restliche Fraktion durch ein unfassbar agiles Handling. Kaum gedacht, kaum eingelenkt, wechselt der 911 Turbo S die Richtung. Dabei bleibt seine Vorderachse immer agil, handlich und spürbar – was allerdings auch ein Verdienst der Hinterachse ist. Und dort arbeitet im Turbo S die Hinterachslenkung von ZF. Ihr Name: AKC.

Hinterachslenkung im Porsche 911 Turbo S

Aufgrund des Heckmotor-Prinzips ist die Hinterachslenkung (Active Kinematics Control) im Porsche 911 Turbo ein wenig aufwendiger als prinzipiell notwendig. Zwei Aktuatoren sitzen jeweils links und rechts im Bereich der hinteren Achsaufhängung und verschieben über Streben die Achskinematik.

Die Aktuatoren sind in der Lage, mit einer Geschwindigkeit von 40 mm/sec zu agieren und verschieben maximal 13.5 mm innerhalb der Achskinematik. Das entspricht einer Spurwinkel-Veränderung von maximal 3°. Drei Grad hören sich, vergleicht man das mit der Vorderachse, erst einmal wenig an. Jedoch sind die Einwirkungen der Hinterachse auf die Fahrstabilität enorm und so wirken die 3° mit spürbarer Agilitäts-Steigerung.

Hinterachslenkung ZF AKC Porsche 911 turbo

Der Effekt ist beeindruckend. Und die Hinterachslenkung kann beides verbessern: Sowohl Agilität als auch Stabilität! 

Bis etwa 60 km/h lenkt die Hinterachse gegenläufig ein, das erhöht die Agilität und beschleunigt die Einlenk-Reaktion. Darüber hinaus fangen die Hinterräder an, mit der Vorderachse zu lenken, das wiederum steigert die Stabilität. Gerade bei schnellen Spurwechseln im hohen Geschwindigkeitsbereich kann dieser Effekt für eine hohe Fahrstabilität sorgen. Der Wechsel der Richtungen erfolgt fließend und wird durch das Regelsystem aus Dutzenden von Parametern berechnet. Die Steuerung des Systems erfolg per elektronischer Controller. Im Prinzip ist die Hinterachslenkung eine „Drive-by-wire“ Lösung.

Auch BMW und Audi vertrauen auf die ZF-Allradlenkung

Im neuen Audi Q7 minimiert die Allradlenkung unter anderem den Wendekreis und steigert die Handlichkeit des großen SUV. Hier arbeitet ein zentrales Modul in der Mitte der Achse. Von dort werden beide Hinterräder gesteuert. Die maximale Spurverstellung beträgt hier 5°. Im aktuellen Fünfer-BMW gibt es die Hinterachslenkung mit einem maximalen Lenkwinkel von 3°.

 

 

Genf 2014: Der neue Lexus RC

Es ist die Europapremiere für das sportliche Coupé der japanischen Premium-Marke Lexus. Dabei will der neue RC kein zweitüriger Abklatsch sein, sondern eine eigenständige Baureihe verkörpern. Es erinnert allerdings vieles an die IS-Baureihe. Die Größe ist ähnlich und auch die Motorisierungen sind gleich.

Der RC 350 bekommt einen 3.5 Liter großen und 306 PS starken V6-Benziner und der 300h ist ein Voll-Hybrid mit der Technik des Lexus IS 300h (Fahrbericht hier). Während der RC 300h über das stufenlose E-CVT Getriebe verfügt, nutzt der RC 350 einen Achtgang-Automaten um die Kraft richtig übersetzt an die Hinterachse zu liefern.

Hinterradlenkung

Der RC bekommt als F Sport eine dynamische Hinterachslenkung. In Abhängigkeit von Geschwindigkeit und Lenkeinschlag an der Vorderachse, lenkt die Hinterachse in die gleiche Richtung oder entgegen der Vorderräder. Das führt zu einem handlichen Fahrerlebnis in der Stadt und minimiert den Wendekreis. Bei hohem Tempo sorgt es für Stabilität, bessere Traktion und ein extrem sportliches Fahrverhalten.

Preis und Markteinführungstermin für Deutschland ist noch unbekannt. Mehr zu diesem Modell dann aus Genf – direkt vom Automobil-Salon.

 

Fahrbericht Fazit – Infiniti FX30d S Black & White Edition

Vorteile & Nachteile – Fazit:

Seite 2 zum Fahrbericht über den Crossover SUV von Infiniti:
Fahrspaß bietet er, eine umfassende Ausstattung ebenso. Nur mit dem Platz ist das so eine Sache. Während sich Fahrer und Beifahrer nicht beschweren können, ist der Platz in Reihe zwei schon deutlich übersichtlicher. Mit nur 410 Liter Kofferraumvolumen bietet der große FX kaum mehr Platz als ein VW Golf an.  Während viele SUV für den Alltag den praktischen Lastenesel spielen, will der FX vor allem durch Agilität punkten.

Alternativen

Neben dem 3 Liter großen V6-Diesel gibt es den FX noch mit einem 3.7 Liter großen und 320 PS starken V6-Benziner (bekannt z.Bsp. aus dem Nissan 370Z) und einem durstigen sowie 390 PS starken fünf Liter großen V8 Benziner.  GT, GT Premium, S und S Premium sind die Ausstattungslinien. Während es den für den deutschen Markt betont ungewöhnlichen V8 nur als „volle Hütte“ S Premium gibt, stehen die beiden V6-Motoren auch in der „Basis-Version“ GT in der Preisliste.

Infiniti FX einsteigen

Vorteile:

  • Sehr agil
  • Sehr gut ausgestattet
  • Individuell

Nachteile:

  • Dünnes Händlernetz
  • Kleiner Kofferraum
  • Teils versteckt platzierte Schalter

Der Verbrauch:

  • Alltagsfahrer ohne Sparfuß:  10.1 Liter auf 100 KM
  • Öko-Experte mit grünem Zeh:  8.6 Liter auf 100 KM
  • Außendienstler mit Vollgas-Lust:  12.7 Liter auf 100 KM

Infiniti FX Kofferraum

Bewertung:

Komfort:  28 von 45 Punkten

  • Raumgefühl Mitfahrer:  7 von 10 Punkten
  • Sitzposition Fahrer:  4 von 5 Punkten
  • Klimatisierung: 3 von 5 Punkten
  • Kofferraum u. Zuladung: 5 von 10 Punkten
  • Fahrgeräusche innen: 5 von 5 Punkten
  • Assistenzsysteme: 4 von 10 Punkten

Fahrspaß: 26 von 40 Punkten

  • Landstraße: 7 von 10 Punkten
  • Autobahn:  7 von 10 Punkten
  • Stadt: 3 von 5 Punkten
  • Überholprestige: 3 von 5 Punkten
  • Beschleunigung: 3 von 5 Punkten
  • V/max: 3 von 5 Punkten

Kosten: 16 von 30 Punkten

  • Anschaffung: 6 von 10 Punkten
  • Aufpreisliste:  5 von 5 Punkten
  • Versicherung: 1 von 5 Punkten
  • Garantiezeit: 2 von 5 Punkten
  • Wertverlust: 2 von 5 Punkten

Antrieb: 27 von 40 Punkten 

  • Motor: 6 von 10 Punkten
  • Getriebe: 7 von 10 Punkten
  • Bremsen: 8 von 10  Punkten
  • Sound innen: 2 von 5 Punkten
  • Lenkgefühl: 4 von 5 Punkten

Umwelt: 18 von 30 Punkten

  • Test-Verbrauch: 7 von 10 Punkten
  • CO² nach Norm:  4  von 10 Punkten
  • Außengeräusch: 7 von 10 Punkten

Qualität: 12 von 15 Punkten 

  • Spaltmaße außen: 4 von 5 Punkten
  • Haptik: 4 von 5 Punkten
  • Störgeräusche: 4 von 5 Punkten
Die neue Bewertungs-Matrix ist umfangreicher und fairer. Mehr Informationen hierzu: 

Infiniti FX Gegenlichtfoto

Punktzahl gesamt: 127 von 200 Punkten

Das Fazit zum Infiniti FX30d S:

Sporty Eye-Catcher 

Man muss kein Promi sein um für Aufsehen zu sorgen, einen Infiniti FX zu fahren reicht bereits. Die Edelmarke aus dem Nissan-Konzern hat es in Deutschland nicht ganz leicht, aber wie bereits beim Hybrid M35h gezeigt, sind die Fahrzeuge für Freunde eines individuellen Lebensstils auf jeden Fall einen Blick wert und der FX gehört ganz klar zu den handlichsten und agilsten  SUVs auf dem Markt!

… zu den technischen Daten… >>>

Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Link zur Webseite des Herstellers

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Vielen Dank an den Automobil-Hersteller für die Bereitstellung des Testfahrzeuges!
Text/Foto: Bjoern Habegger



Fahrbericht Infiniti FX 30d „Black & White Edition“

Man sollte schon einen gefestigten Charakter haben, wenn man einen FX fährt. Allzu schnell könnte sich sonst das Gefühl einstellen, man wäre in die Promi-Liga aufgestiegen. Aber es ist eben nicht die eigene Visage die von der Umwelt mit viel Beachtung belohnt wird, sondern das auffällig gezeichnete Blechkleid des Nischenmodells; Infiniti FX. Neben dem in kleiner Serie produzierten, 415 PS starken V8-Dienstwagen von F1-Star Sebastian Vettel, gibt es den FX auch mit einem drei Liter großen V6-Diesel und genau der durfte bei mir zeigen was er kann.

Crossover für Individualisten

FX Kühlergrill

Im Fahrbericht:

Infiniti FX30d S Black & White

Eye-Catcher oder Blender?

Die Form ist ungewöhnlich und sticht wohlwollend aus dem Einerlei der europäischen SUV-Mode heraus. Wobei der Begriff „Japan-Barock“ nicht falsch ist. Man muss es mögen, oder nicht – ein sich „daran gewöhnen“ erscheint eher schwer.  Der FX verwischt die Grenzen zwischen den Fahrzeug-Gattungen und darf sich zu Recht als „Crossover“, als ein Wandler zwischen den Welten, bezeichnen.

Die Dachform und der Bogen der Fensterlinie interpretieren deutlich ein Coupé, wohingegen die von kurzen Überhängen und sachte gerundeten Flächen geprägte Karosse, hoch aufbauend auf den dominanten 21 Zoll-Felgen sitzend,  als SUV verstanden werden will.

Zurückhaltung ist nicht sein Metier. Der Kühlergrill trägt alleine mehr Chrom zur Schau als ein Rapper Goldketten um den Hals.  Im Kontrast zum „Obsidian“ schwarzen Lack des „Black & White Sondermodells“ wirkt die Glanz-Attacke an der Front besonders beeindruckend.  Am Heck setzen die zwei großen und ebenso verchromten Auspuffrohre eine Duftmarke und die Chromspangen um das hintere Nummernschild herum, nehmen die Formensprache des Kühlergrills wieder auf. Alles in allem ist der FX für einen SUV sportlich, flach und stämmig geraten.

Der Infiniti FX30d in der Black & White Edition:

Fahrbericht Infiniti FX Albumfoto

Unterwegs im FX

Handlich, er ist ungewöhnlich handlich. Der FX gehört zu der Sorte SUV mit denen die Fahrt auf Landstraßen zum Spaß-Ausflug wird. Er giert förmlich nach Kurven und seine Siebengang-Automatik hält den V6 nah an seinem Drehmoment-Maximum.  Natürlich wird aus einem 2.2 Tonnen SUV kurz unterhalb der Fünfmeter-Marke auch mit der beeindruckenden Hilfe von Allradlenkung und 265er Reifen rundherum kein agiler Sportwagen, aber er bemüht sich wirklich. Auf unseren Straßen ist einzig seine Breite von knapp zwei Metern (ohne Spiegel!) eine echte Dynamikbremse. Vor allem wenn man den Spurwarner an hat. Dann piepst im Prinzip ständig irgendwas.  Also den Spurwarner mit Hilfe des tief unterhalb des linken Fahrerknie versteckten Tasters deaktiviert und dem wohligen Kurvenwedeln gewidmet.

Am kleinen Dreispeichen-Lenkrad kommt Freude auf, der FX tänzelt so locker durch die Kurven, dass man erst spät und weit jenseits des üblichen Landstraßen-Tempo an das Gewicht des FX erinnert wird. Bei der Nissan-Tochter Infiniti hat man, um dem Crossover ein agiles Fahrverhalten an zu trainieren, tief in die Trickkiste gegriffen. Dämpfer die per Elektronik ihre Dämpfkraft regulieren, der voll automatische Allradantrieb und eine Allradlenkung die bis 60 km/h in die Gegenrichtung einschlägt und ab 60 km/h zusammen mit den Vorderrädern in die gewünschte Richtung zeigen. Natürlich nur minimal, aber die Wirkung ist phänomenal. Der FX fährt sich extrem handlich und agil – seine SUV-typische Adipositas ist kein Thema.

Infiniti FX Schaltwippe

Qualität, Ausstattung, Haptik

Sieht man von den schlecht platzierten Schaltern (el. Heckklappe, el, Spiegel, ESP, u.w.) in Höhe des linken Fahrerknies ab, passt die Ergonmie im Innenraum. In der S-Premium Version werden Fahrer und Beifahrer von komfortablen Sitzen in der richtigen Position gehalten und der Fahrer kann sich die Wangen der Sitzfläche und die Breite der Rückenlehne elektrisch einstellen. Eine Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer ist ebenso in der Voll-Ausstattung enthalten, wie auch Sensoren für die Arbeit von Licht und Scheibenwischer.

Die Aufpreisliste für das S-Premium Modell ist erfreulich übersichtlich: Genau eine Option für 950 € gibt es: Metallic-Lack. Beim gefahrenen Sondermodell aus der „Black & White“ Version entfällt allerdings auch dieser Posten  und so bleibt es beim „all inclusive“ Preis von 66.750 €.

„Ja aber, einen Porsche Cayenne Diesel bekommt man bereits für 62.928 €“

Das stimmt. Aber Infiniti bietet derzeit deutlich mehr Service  als jeder andere Hersteller in Deutschland. Was aufgrund des aktuell noch mageren Händlernetzes aber auch sinnvoll und notwendig erscheint. Und zudem ist der Infiniti bereits vollständig ausgestattet. Ohne die Fähigkeiten des Cayenne in Frage stellen zu wollen, ein ähnliches Ausstattungs-Niveau erreicht man jedoch erst ab 85.000 €.

„Aber, was ist mit der Verarbeitung? Mit der Qualität? Der Haptik? Das ist doch ein Japaner mit Wurzeln irgendwo zwischen Nissan, Renault und den USA“  

Stimmt. Der Motor wurde ursprünglich vom Konzernpartner Renault entwickelt und die Wurzeln des Infiniti liegen in den USA. Dennoch überzeugt der FX im Innenraum mit einer gelungenen Verarbeitung und einer guten Materialwahl. Keine Frage, einen Cayenne Diesel kann man deutlich exclusiver ausstatten, aber dann kommt auch schnell der Gegenwert eines kleinen Einfamilienhaus zusammen.

My Fahrersitz ist my castle

Infiniti FX30d Cockpit

Der Motor

Mit seinen drei Liter Hubraum, verteilt auf sechs Zylinder ist der Commonrail-Dieselmotor im FX ein ganz potenter Kerl. 238 PS stark und mit der Kraft von 550 Nm gesegnet, trübt einzig eine Anfahrschwäche das Gesamtbild. Ob es der aus der Allianz mit Renault stammende V6 ist, oder eher eine Sache der Abstimmung mit dem Siebengang-Automatikgetriebe kann ich final nicht beurteilen. Gerade in der Stadt und beim rangieren fällt der leicht verzögerte Antritt des Motors auf. Einmal in Fahrt bestimmt das üppige Drehmoment die Fahrleistungen. Besonders sämig und voll fühlt sich das Kraftangebot des FX bis Tempo 180 an. Darüber hinaus braucht es ein wenig, bis die Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h erreicht ist.

Die Schaltvorgänge von Nissans eigenem Siebengang-Getriebe sind im Alltag verschliffen und kaum merklich, das Getriebe ist nur im siebten Gang ein wenig zu lange übersetzt, davon profitieren kann allerdings der Verbrauch, sobald man es gemütlich angehen lässt.

Die Automatik stellt sich, wie das heute üblich ist, auf die Fahrweise des Fahrers ein. Wer will, greift per Magnesium-Schaltwippen in die Gangwahl ein. Besonders auf kurvigen Straßen und bergigen Routen lässt sich so die Drehmomentfülle sauber nutzen.

Leistungsdaten:

PS

238

bei 3.750 U/min

Drehmoment

550

bei 1.750 U/min

Höchstgeschwindigkeit

212

km/h

Infiniti FX Dieselmotor Bild

Vorteile – Nachteile – Fazit … auf der nächsten Seite geht es weiter.

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Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Fahrbericht Infiniti FX von passion:driving | fx50 auf bycan

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Technische Daten: Infiniti FX30d



Fahrbericht Seite 1  |  Vorteile & Nachteile | Technische Daten | Galerie

Infiniti FX 30d S Premium
Erhältlich seit: 2009 – Facelift 2012
Motortyp: 65°, V6 Turbodiesel, Commonrail, VTG, Piezo, Steuerkette, 16:1 Verdichtung, Bohrung: 84mm, Hub: 90mm, 24 Ventile
Hubraum in ccm³: 2.993
max. Leistung bei min-1: 175 kW / 238 PS bei 3.750 U/min
max. Drehmoment bei min-1: 550 Nm bei 1.750 U/min
Elektro-Motor kW
Elektro-Motor Nm
Antriebsart, serienmäßig: Allradantrieb, Allradlenkung
Antriebsart, optional:
Getriebeart, serienmäßig: 7-Gang Wandlerautomatik, Schaltwippen feststehend
Getriebeart, optional:
Leergewicht: 2.175 kg
maximale Zuladung: 515 kg
Beschleunigung 0–100 km/h: 8.3 Sek
Höchstgeschwindigkeit Hersteller: 212 km/h
Höchstgeschwindigkeit GPS Messung: 214 km/h
Tankvolumen 90 Liter
CO2-Emission, kombiniert: 238 g/km
Abgasnorm EU 5
Effizienzklasse: E
cW-Wert: 0.36
Stirnfläche: 2.71
Normverbrauch innerorts  11.2 l / 100km
Normverbrauch außerorts  7.8 l / 100km
Normverbrauch kombiniert  9.0 l / 100km
km-Stand Testbeginn: 4444
km-Stand Testende: 6236
Bereifung: Sommerräder VA+HA: 265/45-12 mit Dunlop SP Sport 01
Garantie: 3 Jahre – oder 100.000 km
Basispreis: Ab 58.420€ – FX30d GT – S Premium: 66.750€

Infiniti FX 30 d Rücklicht

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