Kompakter Unbekannter: Mitsubishi Compact-SUV

Bislang ist es noch nicht viel, das uns die Japaner vom Mitsubishi Compact-SUV zeigen. Ein dunkles Foto, das war es dann auch schon. Doch die britische Kollegen von „Autoexpress“ meinen, hier den neuen Mitsubishi Eclipse SUV erkannt zu haben, der gegen Nissan Qashqai und den bald neu kommenden Skoda Yeti antreten soll. Wirklich klar scheint nur, dass der SUV in Genf gezeigt wird und der erste Vertreter einer neuen Mitsubishi-Fahrzeuggeneration sein soll.

Die Japaner sind gerade richtig in Fahrt: Der Mitsubishi Outlander PHEV ist ein großer Erfolg, der Pajero ist seit Jahren in der Klasse der waschechten Geländewagen eine feste Größe und nun kommt der Mitsubishi Compact-SUV. Er will im immer noch stark boomenden Segment der SUV dort ansetzen, wo der ASX bislang sein Haupt-Arbeitsfeld hatte. Und es wird auch höchste Zeit für die Japaner, schließlich hat die Konkurrenz ihre Kompakt-SUV längst aufgefrischt oder komplett neu entwickelt, wie man am Seat Ateca oder – am Hauptkonkurrenten – Nissan Qashqai sehen kann.

Möglicher Name des Compact-SUV: Eclipse SUV

Feste Größe in Mitsubishis SUV-Programm: Der Outlander PHEV.

Der Mitsubishi Compact-SUV ist zwar noch kaum zu erkennen, doch man kann bereits einiges ableiten. So etwa die hohe Sitzposition und die erhöhte Bodenfreiheit. Mit seinem Coupé-artigen Heck weckt er zudem Rückschlüsse zum Honda C-HR, soll sich von seinem Design her aber am Mitsubishi XR Concept orientieren, das 2015 in Genf vorgestellt wurde. Das bedeutet auch, dass uns eine kantige Front erwartet, die das neue Selbstbewusstsein der Japaner ausdrücken soll.

Wie es heißt, sollen die Entwickler zudem stark am Innenraum gearbeitet haben. Ein klar gestaltetes Armaturenbrett mit hochwertigen Materialien soll nicht mehr nur den Premium-Mitbewerbern vorbehalten bleiben. Zudem soll ein neues Infotainment Einzug halten, das einen Bildschirm im BMW-Stil bereithält, der wie ein Tablet freisteht. Hier sollen bald klare Grafiken, Apps und ein kapazitiver Touchscreen für neue Bedienfreuden sorgen. Abseits davon, soll der Innenraum – trotz abfallender Dachlinie – geräumig ausfallen und sich am Qashqai orientieren.

Bekanntes unter der Haube des Mitsubishi Compact-SUV

Der Mitsubishi ASX bekommt einen kompakten Bruder in Form des Eclipse SUV. So könnte der Neue zumindest heißen.

Wie die britischen Kollegen darüber wissen wollen, soll der Mitsubishi Compact-SUV einen 1.5 Liter Benziner bekommen, der seine Kraft über ein CVT-Getriebe an alle vier Räder überträgt. Seine Leistung dürfte bei rund 120 PS und 200 Nm liegen. Daneben darf man wohl einen 2.2 Liter Diesel mit Sechsgang-Handschaltung erwarten. Als Basis wird dem Compact-SUV eine verkürzte Outlander-Plattform dienen, die durch den Einsatz neuer Materialien kürzer und leichter, dafür aber steifer ausfällt. Im Zusammenspiel mit einer Multi-Lenker Hinterachse, einem straffen Fahrwerk und einer knackigen Lenkung könnte der neue Mitsubishi Compact-SUV zum Chefdynamiker der Klasse werden.

Quelle: Mitsubishi | autoexpress.co.uk

Mitsubishi in Genf – Ein kleiner Bruder für den Outlander

Mitsubishi zeigt auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) ein neues SUV. Das Kompaktmodell soll sich zwischen dem 4,30 Meter langen Crossover ASX und dem großen SUV Outlander (4,70 Meter) einordnen. In dieser Größenklasse fahren auch wichtige Wettbewerber wie VW Tiguan, Ford Kuga und Toyota RAV4. Neben Benzin- und Dieselmotoren könnte für Mitsubishis Herausforderer auch ein Hybridantrieb angeboten werden. Auf den deutschen Markt dürfte der Neue im Herbst 2017 unter dem Namen Outlander Sport kommen. (Holger Holzer/SP-X)

Mitsubishi-Sondermodelle – Diamant-Ausstattung mit Preisvorteil

Mit Preisvorteilen bis 5.500 Euro warten die neuen „Diamant Edition“-Sondermodelle von Mitsubishi auf. Die höchste Ersparnis gibt es beim Pick-up-Modell L220, darüber hinaus sind auch das Mittelklasse-SUV Outlander (5.000 Euro), das Kompakt-SUV ASX (4.400 Euro) und der Kleinstwagen Space Star (3.000 Euro) mit verbessertem Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Alle Sondermodelle sind üppig ausgestattet, der ab 9.300 Euro erhältliche Space Star etwa bietet unter anderem Klimaanlage, Audiosystem und Zentralverriegelung. Beim ASX für 19.000 Euro sind außerdem 18-Zoll-Felgen, Rückfahrkamera und Tempomat an Bord. Die Preisliste beim Outlander startet bei 22.000 Euro, das L200-Sondermodell gibt es ab 33.400 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Der Mitsubishi Outlander: Ein Mal lebenslänglich, bitte!

Lebenslänglich bedeutet in Deutschland mindestens 15 Jahre. So lange gibt es den Mitsubishi Outlander nun schon. Anders als die Haftstrafe, ist das aber sehr erfreulich, zählt der SUV schließlich zu einem der innovativsten Vertreter seiner Zunft. Damit ist der Mitsubishi so etwas wie ein Vorbote, gibt es doch kaum ein anderes SUV, das als Plug-In Hybird erhältlich ist. Das System funktioniert so gut, dass der Outlander in den Niederlanden so etwas die der Golf geworden ist: Dank staatlicher Förderung verkauft sich der Japaner wie geschnitten Brot. Angesichts des 15. Jubiläums schauen wir auf die Modellgeschichte.

2016 Mitsubishi Outlander
Der aktuelle Mitsubishi Outlander macht auch in den USA ein gutes Bild

Wir blicken zurück auf das Jahr 2001: Anna und Noah sind die beliebtesten Kindernamen, Frauen dürfen nun an der Waffe ausgebildet werden und Klaus Wowereit wird Bürgermeister von Berlin. Doch es geschah auch etwas Gutes: Der Mitsubishi Outlander erblickte das Licht der Welt und darf als optimales Taxi für Anna und Noah gelten, bietet er ordentliche Platzverhältnisse, ein chices Design und die typisch japanische Zuverlässigkeit.

Mitsubishi Outlander: 1,5 Millionen Exemplare in drei Generationen

Zum ersten Mal wird der Gattungsbegriff Crossover bei Mitsubishi bei der Vorstellung der Studie ASX Outlander im Jahr 2001 verwendet – eine Firmierung, die sich durchsetzen sollte und auf den Erfolg von 1,5 Millionen verkauften Mitsubishi Outlander führt. Diese Stückzahl wurde aber natürlich nicht nur mit einer Modellgeneration erreicht, sondern mittlerweile in der dritten Generation. Dabei wurde mit dem zweiten Modell, das 2007 in Europa eingeführt wurde, eine flexible „Project Global“-Architektur genutzt – eine Idee, derer sich andere Hersteller erst sehr viel später bedienten. Bei der dritten und aktuellen Generation kam schließlich der Mitsubishi Outlander PHEV in Modellprogramm – ein moderner Plug-In Hybrid.

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Zeitgemäß: Der Mitsubishi Outlander PHEV verknüpft Raum mit einem nachhaltigen Antrieb

Er trägt, wie seine nicht-elektrifizierten Baureihen-Brüder auch, das Designkonzept „Dynamic Shield“, das für die neue, visuelle Identität der Marke steht. Aber auch die anderen Modelle der Japaner stehen unter diesem Stern, sodass man von einem Familiengesicht sprechen kann, das besonders durch seinen prägnanten und selbstbewussten Kühlergrill gekennzeichnet ist. Überhaupt stehen bei Mitsubishi SUV und Crossover im Vordergrund. Mit dem ASX, dem Outlander und dem Klassiker Pajero sind die Japaner also bestens aufgestellt.

2016 Mitsubishi OutlanderIch für meinen Teil, klopfe mit meinem Metallbecher an die virtuellen Gitterstäbe der Öl-Industrie und applaudiere Mitsubishi zu seinem Erfolgsmodell. Möge der Outlander nochmal lebenslänglich schaffen und die Zeichen der Zeit weiterhin so gut deuten, damit wir in der elektrifizierten Zukunft nicht auf SUV und Artenvielfalt verzichten müssen. Arigatou, Outlander-San!

News: Mitsubishi SUV-Stars – Neue Sondermodelle

Kaum ist der Automobilsalon in Genf vorrüber, da kommt Mitsubishi mit neuen Sondermodellen um die Ecke. Das gesamte SUV-Programm der Japaner kann als „SUV-Star“ oder „SUV-Star+“ geordert werden und soll einen Preisvorteil von bis zu 6.000 Euro bieten. Wir beleuchten kurz und knackig, was die Editionen beinhalten und zeigen die modellspezifischen Unterschiede. Allen gemein ist eine Garantie, die sich über fünf Jahre oder 100.000 km erstreckt. Eines ist aber von vorn herein klar: Die Mitsubishi Geoseek-Modelle lassen noch auf sich warten.

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News: Mitsubishi-Sondermodelle – Preisvorteil im Gelände

Eine neue Familie von SUV- und Offroad-Sondermodellen hat Mitsubishi aufgelegt. Die Japaner versprechen für die „Star“-Ausführungen von ASX, Outlander, Pajero und L200 Kundenvorteile von bis zu 6.000 Euro gegenüber dem Einzelkauf der Extras. Die Ausstattung ist modellabhängig, beim Kompakt-SUV ASX umfasst sie unter anderem 18-Zoll-Räder, Rückfahrkamera und Tempomat. Der Preis startet bei 18.490 Euro für das 86 kW/117 PS starke Benzinermodell mit Frontantrieb. Der Geländewagen Pajero verfügt als Sondermodell (ab 36.990 Euro) unter anderem über Lederausstattung, Klimaautomatik und Infotainment-System.

News: Mitsubishi Motors in Genf 2016

Die Mitsubishi Motors Corporation, kurz MMC. Was fällt uns zu diesem japanischen Hersteller ein? Der Pajero, das ewig tapfere Zugfahrzeug, der Lancer EVO, der einen legendären Ruf unter den Motorsport-Fans genießt und dann ganz sicher noch der zuverlässige Ruf. Moderne Fahrzeuge mit nachhaltigen Elektro-Antrieben und einem frischen Design geben der Marke einen neuen Schwung. Diesen will Mitsubishi auch auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon zeigen und stellt gleich dreizehn Exponate für das Publikum bereit. Wir beleuchten die wichtigsten Neuerungen.

Im Mittelpunkt steht bei den Japanern das Mitsubishi eX Concept. Der Crossover feiert Europa-Premiere und ist ein weiterer Schritt nach vorn, was SUV und die Elektrifizierung anbelangt. So bietet der Kompakte mit dem geländegängigen Äußeren ein E-Antriebssystem der nächsten Generation, das eine umweltfreundliche Performance, drehmomentstarke Kraft und nachdrückliche Beschleunigung bieten soll. Der Twinmotor 4WD ist, wie man es von einem Stromer kennt, flüsterleise und teilt sich auf beide Achsen auf. Sowohl vorn wie auch hinten sitzt je ein E-Motor mit 70 kW und einer Systemleistung von 140 kW. Das Allradsystem (4WD) wird dabei von einer elektronischen Dynamik-Kontrolle überwacht, damit jederzeit ein präzises Handling und hohe Fahrsicherheit gewährleistet sind. Für eine Reichweite von beachtlichen 400 Kilometern soll eine High-Performance-Batterie sorgen.

Darüber hinaus soll das Mitsuibishi eX Concept mit einer hohen Konnektivität und verschiedenen Sicherheits-Technologien aufwarten. So bezieht der Japaner Informationen von den rundum angebrachten Kameras und Sensoren und erhöht oder verringert die Geschwindigkeit und kann so einen Überholvorgang einleiten. Bislang ist das System ausschließlich für Autobahnen ausgelegt. Für ein bequemes Parken hingegen zeigt Mitsubishi einen autonomen Park-Assistenten, der mit dem Concept Car vorgestellt wird. Der Valet Parking Assistant verbindet sich mit dem Parksystem eines Hotels oder Restaurants und kann ein selbstständiges Einparken einleiten, während man selbst schon am Tisch sitzt und die Speisekarte studiert.

Äußerlich zeigt die Studie impulsives Design, das den Eindruck erwecken soll, als sei es aus einem Block geschlagen. Dabei will Mitsubishi die Linienführung eines Shooting Brake mit Eleganz und der Coolness eines Kompakt-SUV paaren. Wie ein Kompakt-SUV cool sein soll? Wir haben bei diesem Begriff eher biedere Vorstellungen. Wie eine stylische Variante aussehen könnte, sieht man aber bei Mitsubishi.

Wie es sich für ein Lifestyle-Gefährt gehört, bietet der Kofferraum reichlich Platz für die Outdoor-Ausrüstung. Doch die Japaner beschränken sich nicht nur darauf, sondern zeigen, dass ihr Design auch etwas mit Sicherheit zu tun hat. So bietet das „Shield“-Design Schutz für Fußgänger wie auch für das Fahrzeug selbst. Die Tagfahrleuchten und Blinker sitzen auf der Oberseite der Kotflügel, wo sie gut gesehen werden können. Das Abblendlicht ist wiederum im unteren Stoßfänger untergebracht, um Blendungen zu vermeiden. Dieser ist zudem mit einer Art Gummierung überzogen, um Fußgänger und den eX gleichermaßen zu schützen.

Zum Betreten des Innenraums öffnen die Türen gegenläufig und sollen so den Zustieg erleichtern. Das Interieur ist modisch zweifarbig gehalten und verfügt über eine Mittelkonsole, die zwei portable Batterien beherbergt. Sie können für das Outdoor-Abenteuer bestens genutzt werden. Über das intelligente Display im Zentrum des Armaturenbretts können die Passagiere ihr Smartphone koppeln und neueste, Cloud-basierte Applikationen nutzen – je nach Interesse und Geschmack.

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Die Geoseek Konzepte des Mitsubishi L200 und ASX.

Weitere Highlights sind die „GEOSEEK“ Konzepte, die auf dem Mitsubishi L200 und ASX aufbauen. Sie sollen mit ihrem Stil einen Hauch von Extravaganz und Outdoor-Feeling auf die beiden Fahrzeuge übertragen. Der Look, der an Outdoor-Bekleidung erinnern soll, gestaltet sich durch eine Lackierung in „Pearl Grey“ und weist Akzente in einem lebendigen Orange auf. Besonders die Teile mit einer besonderen Gelände-Funktionalität werden in den knalligen Farbton getunkt, wie etwa die Nebelscheinwerfer-Umrandungen oder Elemente der Stoßfänger. Zudem ist ein Dachträgersystem für den Transport von Fahrrädern oder Camping-Bedarf installiert. Innen zeigen die Sitzmittelbahnen eine Kunstfaser, die besonders atmungsaktiv sein soll, während der Rest mit einer Art rutschfestem Alcantara bespannt ist. Wir sind gespannt, ob die Geoseek-Modelle ihren Weg auf die Straßen finden. Denn der ein oder andere Farbtupfer in der grauen Jahreszeit kann nicht schaden.

Fotos: Mitsubishi

News: Das Mitsubishi SUV-Programm für den Genfer Automobilsalon

Der 86. Genfer Automobilsalon steht vor der Tür und öffnet vom 03. bis zum 13. März seine Tore für das Publikum. Auf dieser für Europa wichtigen Automobilmesse darf natürlich auch Mitsubishi nicht fehlen. Die Japaner zeigen ihr aktualisiertes SUV-Programm und bringen auch die Studie „eX-Cocept“ mit, die 2015 in Tokio gezeigt wurde.

Bekannt ist in Deutschland vorwiegend das Mitsubishi SUV-Programm. Angesehen sind die Japaner für ihre Allrad-Kompetenz, denn wer kennt ihn nicht, den Star der Marke: den Mitsubishi Pajero? Am selben Bekanntheitsgrad arbeitet der Mitsubishi Outlander Plug-In-Hybrid zwar noch, aber er ist dafür einer der ganz großen im Bereich der Elektromobilität. Eine weitere Kreation und vor allem Kombination aus diesen beiden Kompetenzen stellte die Studie „eX-Concept“ auf der Tokio Motorshow 2015 erstmals vor. Auch sie wird in Genf zu sehen sein und den Ausblick auf künftige SUV aus dem Hause Mitsubishi geben. Das kompakte SUV-Modell geizt nicht mit seiner markant-scharfen Linienführung und will mit seiner dynamischen „Shooting Brake“-Karosserie überzeugen. Installiert ist ein hocheffizienter elektrischer Antriebsstrang der neuester Generation, der eine Reichweite von 400 Kilometern ermöglichen soll.

Zu ihm gesellen sich – als „urbane Abenteurer“ – zwei neue Konzeptstudien. Zum einen bildet der Mitsubishi L200 Pick-up die Basis, zum anderen der Mitsubishi ASX des Modelljahres 2017. Beide sollen die traditionellen Merkmale der Japaner kombinieren. Dazu zählen sowohl spezifisch-markante Designelemente wie der Trapezgrill als auch die auffällige Farbkombination. Die Karosserie wird in „Mid-Grey“ gehalten, während die Akzente in einem knalligen Orange aufleuchten. Die Leichtmetallräder geben sich wieder zurückhaltend in schwarz. Der aktualisierte ASX wird auf dem Genfer Automobilsalon erstmals in Europa gezeigt und präsentiert eine weitere Interpretation von „Dynamic Shield“. Dieser kryptische Name beschreibt die neue visuelle Identität von Mitsubishi.

Neben den SUV wird in Genf zudem der überarbeitete Cityflitzer Space Star vorgestellt, der das Kleinstwagen-Segment bedient. Er ist damit einer der Hauptkonkurrenten der neuen Verbindung von Toyota und Daihatsu, die dasselbe Feld bestellen wollen. In Deutschland erfreut sich der Mitsubishi Space Star vor allem aufgrund seines niedrigen Einstiegspreises von nur 6.999 Euro an Beliebtheit.

Mitsubishi eX Concept | Tokyo 2015

Kompakte SUVs verkaufen sich wie geschnitten Brot und selbst größere SUVs werden mit intelligenter Plug-In Hybrid-Technik zu hoch effizienten Weg-Begleitern. Auch ohne Dieseltriebwerke! Mit dem Mitsubishi Outlander PHEV hat Mitsubishi-Motors in Deutschland einen echten PHEV-Verkaufserfolg hingelegt. Auf der Tokyo-Motorshow wird Mitsubishi das „eX Concept“ vorstellen. Von der Größe und dem Design gibt das eX-Concept den Ausblick auf einen ASX-Nachfolger.

400 km elektrisch – im Kompakt SUV!

Ab dem 28. Oktober startet die Tokyo-Motorshow und auf dem Mitsubishi Stand wird man mit dem eX-Concept einen Blick in die recht nahe Mitsubishi Zukunft bekommen. Der eX ist ähnlich groß (4.24 Meter lang) wie der aktuelle Mitsubishi ASX, erhält aber in der Show-Car Variante einen „TwinMotor“ Elektro-Antrieb mit zwei 95 PS starken E-Motoren. Das entspricht in sehr ähnlicher Form den E-Motoren des bereits zum Verkaufsschlager avancierten Outlander PHEV. Anders als der Plug-In Hybrid soll der eX-Concept jedoch rein als E-SUV auf den Markt kommen.

Tesla Model X Gegner in Avantgarde und „günstiger“

Die beiden je 70 kW starken E-Motoren werden von einem 45 kWh großen Lithium-Ionen Batteriepack gespeist. Das entspricht der 3.7 fachen Größe der Outlander PHEV Batterie und sollte für eine Reichweite von 185 km in der Realität ausreichen. Für das Concept-Fahrzeug gibt Mitsubishi jedoch eine Reichweite von 400 km an. Bis es soweit ist, wird sich vermutlich am Layout der Batterien und des gesamten Paketes noch etwas ändern.

Definitiv zeigt uns das eX Concept jedoch, wie ein ASX-Nachfolger mit dem neuen „Shield-Gesicht“ von Mitsubishi aussehen könnte. Und das wirkt schon einmal sehr ansehnlich.

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Mitsubishi ASX – Neuer Dieselmotor im Angebot!

Mitsubishi wertet den ASX für das neue Modelljahr weiter auf. Neben optischen Änderungen wie etwa die Kotflügelverbreiterung bei den Versionen ASX Plus und ASX Top sowie neuen 18-Zoll-Leichtmetallrädern, startet der ASX mit einem neuen Dieselmotor.

Der neue Einstiegsdiesel leistet 114 PS  und verfügt über 1,6-Liter Hubraum. Das neue Aggregat ist mit Front- oder Allradantrieb kombinierbar und soll mit 4,6 (FWD) beziehungsweise 5,0 (AWD) Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern auskommen. Über ein manuelles Sechsganggetriebe gelangt die Kraft zu den Achsen. Das Kompakt-SUV soll in 11,2 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, maximal sind 182 km/h drin. Der neue Motor ist an die mittlere (Plus) oder höchste (TOP) Ausstattungsstufe gekoppelt, die Preise starten bei 25.490 Euro. An Bord sind unter anderem Klimaautomatik, 18-Zoll-Räder und Rückfahrkamera. Der bisherige Einstiegsdiesel mit 1,8 Litern Hubraum und 150 PS (ab 25.990 Euro, 5,4 Liter Verbrauch) fällt aus dem Programm.

 

 

 

 

 

 

[=“ “ ]Mit Informationen von SP-X und Auto-Medienportal.net

 

Erster: Die virtuelle Probefahrt von Mitsubishi

Es gibt Chancen, die gibt es nur einmal. Erster zu sein, zum Beispiel. Ganz egal ob es dabei um den „ersten Plug-In Hybrid SUV“ geht oder um ein „360° Probefahrt-Video“. Bei beiden Chancen war der japanische Automobil-Hersteller Mitsubishi „Erster“.  So ist der erste Plug-In Hybrid SUV derzeit bei uns (mein-auto-blog) im Dauertest und konnte bereits vielfach überzeugen. Und nun bringt Mitsubishi mit der ersten „virtuellen 360° Probefahrt“ eine innovative Form der Kundenansprache online.

Virtuelle Probefahrt – made by Mitsubishi

..und mein-auto-blog!

Einsteigen, losfahren, sich umschauen und dem Fahrer auf die Finger schauen. Bei der virtuellen Probefahrt von Mitsubishi wird aus dem Zuschauer ein aktiver Passagier. Dieses neue innovative Videokonzept ermöglicht die erste „virtuelle 360° Probefahrt“. Die Hauptrolle für diese Uraufführung der „virtuellen Probefahrt“ hat der Mitsubishi ASX erhalten.

Mitsubishi-Motors Deutschland hat mit dem ersten 360°-Probefahrtvideo ähnliche viel Pionierarbeit geleistet, wie mit dem ersten Plug-In Hybrid SUV, dem Mitsubishi Outlander Plug-In. Nachdem Mitsubishi Motors mit dem Outlander Plug-In Hybrid eine völlig neue Antriebstechnik in das Segment der Crossover und SUVs gebracht hatte, steht nun seit Anfang April ein ebenso neues und innovatives Videoprodukt zur Verfügung.

360° x 360°

Interessierten Neuwagenkäufer können sich mit der Hilfe des 360°-Videos und der virtuellen Probefahrt ohne große Hürden, von Zuhause, von der Couch aus, auf eine erste “Testfahrt” mit dem neuen Wunschauto einlassen. Die virtuelle 360°-Probefahrt startet direkt von einer speziellen Webseite von Mitsubishi Motors.

Einsteigen zur virtuellen Probefahrt! klick

Mit Stolz erfüllt mich meine eigene Rolle bei diesem Pionierstück. Denn neben der Moderation die von mir übernommen wurde, kam auch die Initiative zu diesem Dreh von mir. Wobei man solche Projekte nicht alleine umsetzen kann! Mir zur Seite stand eine wirklich kreative und mutige Werbeagentur, eine professionelle Multimedia-Agentur aus Hamburg, Profis an der Kamera, Profis am Ton und sogar eine Visagistin die mir die Aufregung aus dem Gesicht gestrichen hat. Und erst mit so einem großen Team aus Profis, einer konstruktiven Zusammenarbeit und einem aufregenden Automobil wird aus einer „simplen Idee“ ein wirklich innovatives Format. Und eigentlich ist der Begriff des „360° Videos“ noch zu kurz gegriffen. Denn: Man kann sich nicht nur auf einer Achse umschauen, also den Kopf von links nach rechts drehen, sondern auf jeder Achse durch das Auto schauen.

Die 360°-Videotechnik

Während des Films hat der Zuschauer die Möglichkeit, die Blickrichtung frei zu ändern. Er kann selbst und zu jederzeit entscheiden, ob er nun lieber dem Fahrer auf die Finger schaut, den Armaturenträger genauer untersucht oder sich, analog zu einer Kopfdrehung, nach hinten in das Fahrzeug hinein umdreht.

Die Videodaten aus 7 Einzelkameras wurden am Computer zu einem virtuellen gemeinsamen Bild zusammengefügt. Ein Prozess der erst seit kurzem möglich ist und bislang in der Werbung und Produktkommunikation wenig bekannt ist. Eine spezielle Software-Lösung ermöglicht die Darstellung des 360°-Videostreams auf der Webseite von Mitsubishi-Motors Deutschland.  Der Zuschauer kann das Video sowohl am PC, als auch an mobilen Geräten anschauen und sich dann per Maus oder Fingergeste den jeweiligen Blickwinkel variieren. Dem Zuschauer steht es dabei frei, sich per Mouse-Bewegung auf dem Computer oder mobile per Touch und Gyroscope, also durch kippen und neigen des Devices, im Video zu bewegen.

Meine Moderation hatte ich bewusst ohne Skript umgesetzt. Ein paar Stichpunkte zum Fahrzeug waren klar – der Rest sollte frei und in einem Stück durch moderiert werden. Dabei hat sich aber auch gezeigt: Mal so eben 6 Minuten ohne Schnitt zu reden, während man Auto fährt, den Verkehr beobachtet, das Begleitfahrzeug im Augenwinkel behält und versucht möglichst locker zu bleiben – ja, das ist gar nicht so einfach.

Aber jetzt – viel Spaß bei der ersten virtuellen Testfahrt!

http://mitsubishi-probefahrt.de/

 

 

 

 

 

 O-Ton Pressemeldung: http://presse.mitsubishi-motors.de/press.php?id=201504010

Mitsubishi ASX Klassik Kollektion

Der Wiederverkaufs- oder Restwert eines Automobils hängt nicht allein vom optischen und technischen Zustand des Gebrauchtfahrzeugs ab. Wie die Analysten von EurotaxSchwacke und Dekra oder Bär und Fäss einhellig berichten, richtet sich der Verkaufspreis auch nach den Mehrausstattungen, die im Fahrzeug zu finden sind. Klimaanlage, Leichtmetallräder, Sitzheizung oder Rückfahrkamera wirken sich entscheidend auf die Nachfrage und damit den Restwert aus.

Mitsubishi bietet jetzt eine solche, maßgeschneiderte Mehrausstattung für die Sondermodelle der Klassik Kollektion an, die schrittweise in den Baureihen Space Star, ASX und Outlander eingeführt wird. Sie setzt sich aus sinnvollen technischen und visuellen Attributen zusammen, die sowohl den Bedienungs- und Fahrkomfort als auch die optische Präsenz der Sondermodelle deutlich steigert.

Die einzelnen Elemente der Mehrausstattung werden dabei nicht nach mondänen Aspekten zusammengestellt, sondern folgen allesamt den klassischen Anforderungen des Kunden – und tragen deshalb die Bezeichnung Mitsubishi Klassik Kollektion. Und bieten einen erheblichen Preisvorteil. Er liegt innerhalb des Aktionszeitraums bis zum 30.4. 2015 beim Space Star bei bis zu 3.000 Euro, beim ASX lassen sich bis zu 4.500 Euro sparen und beim Outlander sogar bis zu 7.500 Euro. Den Anfang macht der ASX, der bereits in diesen Tagen zu den Händlern kommt. Im März folgen der Kleinwagen Space Star und das SUV Outlander.

Mitsubishi knüpft mit dieser klassischen Ausstattungsstrategie an Designentwicklungen an, die keiner zeitlichen Geschmacksströmung unterliegen. „Wir begeben uns mit der Klassik Kollektion zwar in die Welt der Mode, nicht aber in die der vergänglichen, morgen schon nicht mehr tragbaren Saisonartikel“, sagt Werner Frey, Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH, „wir bewegen uns in der Welt der zeitlosen Stilikonen“. Die Sondermodelle der Klassik Kollektion werden für alle drei Baureihen in zwei unterschiedlichen Versionen angeboten und sind nicht limitiert.

Wie für alle Mitsubishi Modelle gewährt der Hersteller auch für die Sondermodelle der Klassik Kollektion eine fünfjährige Garantie,  die wiederum zur hohen Wertbeständigkeit beiträgt.

[=“ “ ]Über Mitsubishi: Die Mitsubishi Motors Corporation ist der älteste Automobil-Serienhersteller Japans. Bereits 1917 fertigte das Unternehmen das serienfähige Modell A in Kobe, es wurde von einem 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS angetrieben. 1921 begann die Produktion von Leichtlastwagen, 1934 entstand der erste Personenwagen mit Allradantrieb und Dieselmotor, der PX 33. Mit dem Geländewagen Pajero, dessen Wettbewerbsversion elf Mal die Rallye Paris Dakar gewann, hat Mitsubishi Geschichte geschrieben. Auch im On-Road-Rallyesport konnte die Marke punkten und gehört mit fünf Titeln als Rallye-Weltmeister zu den erfolgreichsten Autoherstellern dieses Wettbewerbs. Heute ist das Ziel nachhaltiger Mobilität in die Unternehmensstatuten eingebettet. Mit dem Elektrofahrzeug Mitsubishi Electric Vehicle gelang der Schritt in die E-Mobility, der Plug-in Hybrid Outlander ist das erste SUV Plug-in
Hybrid mit Allradantrieb.

Fahrbericht: Mitsubishi ASX 1.8 DI-D

Mitsubishi ASX, der Familien-Crossover mit Mehrwert?

Mit dem ASX suchte  Mitsubishi  das Glück in der Mitte. Denn der Crossover mit dem markanten Kühlergrill deckt gleich zwei Segmente ab: zur einen Hälfte Kompaktwagen, zur anderen Hälfte SUV. Mit dem Crossover macht die Marke wieder von sich reden. Denn das seit 2010 produzierte Fahrzeug erwies sich vor allem für Familien als ein…

Top-Platzierung für Mitsubishi ASX im GTÜ Gebrauchtwagen-Ratgeber 2015

Gemeinsam mit dem Fachmagazin „Auto Zeitung“ hat die GTÜ – wie TÜV und DEKRA eine amtlich anerkannte Technik-Prüforganisation – den Gebrauchtwagen-Ratgeber für das Jahr 2015 herausgegeben. Einmal mehr zeigt sich darin die sprichwörtliche Qualität und Zuverlässigkeit der Mitsubishi-Produkte. In diesem Fall ist es das sportliche Crossover-Erfolgsmodell Mitsubishi ASX, das in die Phalanx der deutschen Premiummarken eindringen konnte und in der Klasse SUV/Geländewagen, gemeinsam mit dem Audi Q3, Platz zwei hinter dem Sieger Mercedes GL belegt.

Die Grundlage dieser Klassifizierungen bilden Daten aus rund fünf Millionen Fahrzeug-Hauptuntersuchungen durch die GTÜ, mit denen die Experten der Stuttgarter Prüforganisation Stärken und Schwächen von 240 Pkw-Modellen ermittelten. Ein umfangreiches, nach Fahrzeugalter und Fahrzeugklassen gestaffeltes Qualitätsranking filtert dabei die Kandidaten mit den meisten beziehungsweise wenigsten Mängeln.

Pressemeldung

Über Mitsubishi: Die Mitsubishi Motors Corporation ist der älteste Automobil-Serienhersteller Japans. Bereits 1917 fertigte das Unternehmen das serienfähige Modell A in Kobe, es wurde von einem 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS angetrieben. 1921 begann die Produktion von Leichtlastwagen, 1934 entstand der erste Personenwagen mit Allradantrieb und Dieselmotor, der PX 33. Mit dem Geländewagen Pajero, dessen Wettbewerbsversion elf Mal die Rallye Paris Dakar gewann, hat Mitsubishi Geschichte geschrieben. Auch im On-Road-Rallyesport konnte die Marke punkten und gehört mit fünf Titeln als Rallye-Weltmeister zu den erfolgreichsten Autoherstellern dieses Wettbewerbs. Heute ist das Ziel nachhaltiger Mobilität in die Unternehmensstatuten eingebettet. Mit dem Elektrofahrzeug Mitsubishi Electric Vehicle gelang der Schritt in die E-Mobility, der jüngst eingeführte Plug-in Hybrid Outlander ist das erste SUV Plug-in Hybrid mit Allradantrieb der Welt.

Genf 2014 – Mitsubishis Konzepte für die Zukunft

Mit gleich spannenden Konzepten kam der japanische Automobil-Hersteller Mitsubishi nach Genf. Dabei deckten die drei Modelle gleich die gesamte Palette vom Klein-SUV bis hin zu einem neuen Offroader ab. Mitsubishi stellt bei allen neuen Modellen die Umweltverträglichkeit und Effizienz an die erste Stelle. PHEV lautet das kryptische Zauberwort und steht für: Plugin-Hybrid Electric Vehicle.

Während es den Outlander bereits als PHEV-Version gibt, sprach man bei den drei Konzeptfahrzeugen noch nicht über die Details.

Mitsubishi Concept XR-PHEV

Straff gespannte Radhäuser, große Räder und in der Seite eine scharfe Charakterlinie. Der XR-PHEV spielt die scharfe Kante und zeigt an seiner Front die Formensprache der kommenden Mitsubishi-Modelle. Am XR-PHEV spielen die Chrom-Linien in der Front die Hauptrolle im Design. Schnittige Scheinwerfer und ein breiter Schlund vervollständigen die neue Nase.

Der XR-PHEV soll über ein ähnliches Antriebssystem verfügen wie der Outlander PHEV. Anstelle des 2 Liter großen Vierzylinder-Benziners soll im XR-PHEV jedoch ein 1.1 Liter großes Turbo-Aggregat mit Drei Zylindern zum Einsatz kommen.  Im Zusammenspiel mit den im Unterboden platzierten Batterien wird der XR sowohl als Parallel-Hybrid, wie auch als Seriell-Hybrid arbeiten. Auf einen elektrischen Allradantrieb wie beim Outlander will man beim XR, der im Kompakt-SUV-Segment zu Hause sein wird, jedoch verzichten. Das spart Gewicht und damit auch Kraftstoff.

Im rein elektrischen Betrieb sollen 85 Kilometer Reichweite möglich sein. Den Kraftstoffverbrauch gibt Mitsubishi mit 3.6 Liter auf 100 Kilometer an.

Noch ist der XR-PHEV jedoch nur ein Konzept – könnte aber bereits ein Ausblick auf den möglichen Nachfolger des ASX geben!

 

Mitsubishi Concept AR

Eine Nummer kleiner als der XR ist das Konzept AR geplant. Damit würde der Mitsubishi Concept AR in den Wettbewerb der besonders beliebten Kleinst-SUV eingreifen und dort auf Modelle wie den Peugeot 2008 oder den Opel Mokka treffen.

Die Proportionen und Konturen des Concept AR werden durch einen langen Radstand,
die kurze „Stupsnase“, scharfe Charakterlinien, einen schmalen Frontgrill in markantem Diamantmuster
sowie Luftauslässe in den hinteren Dachsäulen zur Reduzierung des Luftwiderstands geprägt.

Der Concept AR wurde als Mildhybrid konzipiert. Den Antrieb übernimmt ein neuer 1.1 Liter großer Dreizylinder-Turbomotor mit 136 PS. Zur Unterstützung kommt ein E-Motor der sowohl als Starter als auch als Generator dient und den Benzinmotor im Betrieb unterstützt. Der 10 kW starke Elektromotor arbeitet beim bremsen als Dynamo und wandelt somit Bewegung in Energie um.

 

Mitsubishi Concept GC-PHEV

Das dritte Konzeptfahrzeug der Marke Mitsubishi feierte in Genf seine Europa-Premiere. Der GC – GC steht hier für Grand Cruiser – wurde erstmalig im November 2013 auf der Tokyo Motorshow enthüllt. Als Fullsize SUV demonstriert der GC-PHEV die Kernkompetenzen der Japaner im Bereich der vollwertigen Allradfahrzeuge.  Wie beim Outlander soll auch beim GC die PHEV-Technik den Durchbruch zu mehr Effizienz in diesem Fahrzeugsegment bieten.

Permanenter Allradantrieb ist für einen vollwertigen SUV eine Selbstverständlichkeit. Im Falle des GC-PHEV wird ein 3 Liter V6 mit Aufladung, zusammen mit den E-Motoren für den Vortrieb sorgen.   Anders als beim Outlander PHEV wird die Kraft des Benzinmotors ganz klassisch über ein 8-Gang Automatikgetriebe mit Verteilergetriebe an die Achsen verteilt. Der Elektromotor bekommt einen Platz zwischen Motor und Getriebe und funktioniert so als Starter und Generator.

Beim Allradantrieb wird auch der mögliche Nachfolger des Pajero mit einer soliden Technik antreten. Elektronisch kontrollierte Sperrdifferentiale dürften zum GC-PHEV ebenso gut passen, wie die Plugin-Hybrid-Technik, die aus dem großen Offroader einen sparsamen Fullsize-SUV machen soll.

 

 

 

 

 

Fahrbericht: Mitsubishi ASX 4×4 Automatik

Seit 2010 gibt es den erfolgreichen Mitsubishi ASX in Europa. Mit den beiden Schwestermodellen Citroën C4 Aircross und Peugeot 4008 gehört der kompakte SUV in Deutschland zu den meistverkauften Modellen seiner Klasse.  Seit Juni 2013 bietet Mitsubishi-Motors den ASX nun auch in einer Variante mit Automatikgetriebe an.

Es hat sich ausgeschaltet

Mitsubishi ASx 2.2 DI-D 4WD Instyle Automatik im Fahrbericht

Viel zu kritisieren gab es bislang nicht an einem ASX mit 150 PS Dieselmotor und Allradantrieb. Das manuelle Sechsganggetriebe ist gut abgestuft, der Schalthebel liegt perfekt zur Hand und die Schaltwege sind nicht zu lang. Und das der ASX an sich zu den Musterschülern der Klasse der kompakten SUV gehört, konnte man in meinen Fahrberichten heraus lesen, aber auch bei Kollegen, die den ASX gefahren sind.

Mitsubishi ASX 02 2.2 DI-D 4WD Automatik
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Das Basis-Fahrzeug:

  • Modellbezeichnung: ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik
  • Fahrzeugklasse: Kompakter SUV
  • Auslieferung: seit Juni 2013
  • Leistung: 150 PS Diesel

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Basispreis:

28.190 € 

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Was also gab es zu verbessern? 

Kleinigkeiten die mit der Modellpflege für 2013 übernommen wurden eventuell?  Das in Details überarbeitete Design wirkt frisch und sportlich, lässt die zwei Modelljahre davor aber auch nicht alt aussehen. Gut gemacht. Anstelle des 4WD Drehschalters zog ein Taster in die Mittelkonsole ein. Weniger wichtig.  Die Mehrlenker-Hinterachse wurde in Details überarbeitet und sorgt nun für mehr Agilität und Fahrkomfort. Eine feine Sache. Man bekommt endlich ein Automatikgetriebe für den ASX. PERFEKT!

Sechs Gänge und ein Schluck mehr Hubraum

Aktive Autofahrer haben kein Problem mit einem manuellen Getriebe, aber gerade die Klasse der SUV ist ideal geeignet um sich mit den Vorteilen eines Automatikgetriebes anzufreunden.  Und so waren es Jahre des Verzichts, die nun vorüber sind. Mit der Sechsstufen-Automatik aus dem größeren Bruder Outlander, kann man das wechseln der Gänge nun an den Automaten delegieren.  Um den Antriebskomfort souverän zu gestalten und weil eine Automatik immer auch ein wenig Kraft frisst, packte Mitsubishi gleich noch 400 ccm mehr Hubraum oben drauf. Wählt man nun den ASX mit Sechsstufen-Automatik, dann bekommt man den noch immer 150 PS starken Vierzylinder-Turbodiesel mit 2.2 Liter, anstelle des bekannten 1.8 DI-D.

Während die Leistung gleich bleibt, drückt der 2.2 DI-D stolze 360 Nm auf die Kurbelwelle und das auch noch früher und einem breiteren Drehzahlband (von 1.500 bis 2.750 Nm).  Mit soviel Kraft lässt es sich locker durch den Asphalt-Dschungel surfen und wer dabei das linke Bein ruhen lassen kann, der wird spüren, wie viel mehr Souveränität man im Alltag gewinnt.

Mitsubishi ASX 03 2.2 DI-D 4WD Automatik

Schaltung im Griff

Der Mitsubishi ASX mit Automatikgetriebe verfügt über Schalt-Paddel am Lenkrad. Wer also meint, er sollte dem Getriebe in seine Arbeit pfuschen, der kann dies jederzeit tun. Eine Testfahrt die nicht nur über Stock und Stein, sondern auch über einige hundert Kilometer Landstraße führte zeigte aber: Das Getriebe weiß genau was es tut.

Den Style im Griff

Wie bei den anderen Modellen, so bietet Mitsubishi auch die Automatik-Version in drei Ausstattungsvarianten an. Invite ist die Basis, Intense die Mitte und Instyle die Top-Variante.

Sieben Airbags, ABS und ESP sind immer mit an Board. Die Ausstattungsvarianten unterscheiden sich eher in Fragen des Komforts. So trägt die gehobene Instyle-Version nicht nur eine praktische Dachreling in Serie, sondern auch ein großes Panorama-Glasdach mit LED-Ambientebeleuchtung. Zudem wurden die hinteren Scheiben abgedunkelt, Privacy-Glas nennen die Jungs von Mitsubishi diese Art von Sonnen- und Sichtschutz.

Und auch auf Xenonlicht muss man in der Basis-Ausstattung verzichten. Ab der Intense-Version sind die Außenspiegel elektrisch einzustellen und einklappbar. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn auch wenn der ASX zu der Klasse der kompakten SUVs gehört – mit knapp 1.80 m Breite kann es schon von Vorteil sein, wenn man mal schnell die Spiegel anklappen kann.

Mitsubishi ASX 01 2.2 DI-D 4WD Automatik

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Käufer

Clevere SUV-Fans die hohen Schaltkomfort mit sparsamen aber kraftvollen Motor verbinden wollen und im Winter das Extraportion Traktion zu schätzen wissen.

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Lob

Bullenstarker 150 PS Diesel mit guten Manieren und wenig Durst.

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Tadel

Die Kunden drei Jahre auf die Automatik-Version warten zu lassen.

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Mitsubishi Offroad 4x4 25 Pajero ASX Outlander

Fazit:

Für mich ist der ASX Automatik der perfekte ASX. Ich war bereits ein Fan vom 1.8 DI-D 4WD ASX, habe aber vor allem bei Stadtfahrten und im Stopp-&-Go Verkehr eine Automatikversion vermisst. Mit dem Plus an Hubraum und an Drehmoment hat Mitsubishi nicht einfach nur von „selbst schalten“ auf „schalten lassen“ umgebaut, sondern auch dafür gesorgt, dass der Automatik-ASX im Alltag nicht mit dem Phlegma eines Alt-Herren-SUV belastet ist.  Beide Daumen hoch!

Zum Konfigurator auf der Mitsubishi-Motors Homepage

Bewertungsbogen Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik

Technische Daten:

Hersteller: Mitsubishi Motors
Modellname: ASX 2.2 DI-D 4WD
Karosserievariante: Kompakter SUV
Motor: R4 Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Ladeluftkühlung,
Getriebe: 6-Gang Getriebe Automatik
Antrieb: Allrad, variabel per Knopfdruck
Hubraum: 2.268 ccm
Leistung: 150 PS bei 4.000 U/min
Drehmoment: 360 Nm von 1.500 bis 2.750 U/min
Von 0 auf 100 km/h: 10.8 Sekunden
Höchstgeschw.: 190 km/h
Verbrauch nach Norm: 5,8 Liter / 100 km
CO2-Ausstoß nach Norm: 153 g/km
Testverbrauch: 6,5 l/100km
Räder: VA/HA: 215/60-17
Leergewicht: 1.595 kg
Länge, Breite, Höhe, Radstand: 4.295 / 1.770 / 1.625 / 2.670 mm
Lustfaktor / max 10 Punkte:  7 von 10
Preis: ab 28.190,– EUR

Mitsubishi ASX jetzt mit 2,2-Liter-Diesel und Automatik

Der Mitsubishi ASX ist ab sofort nicht nur mit dem manuellen 6-Gang Getriebe erhältlich, sondern auch mit einer modernen 6-Stufen-Automatik. Die Kombination des 150 PS  starken 2,2-Liter-Dieselmotors mit der adaptiven Sechsstufen-Automatik „INVECS II“ und dem Permanent-Allradsystem „AWC“ verspricht gesteigerten Antriebskomfort und souveräne Fahreigenschaften im Zugbetrieb und im Gelände.

Bei der neuen Automatikbox  handelt sich um eine Leichtbaukonstruktion mit lediglich 404 Millimetern Länge und 106 Kilogramm Nassgewicht. (Für die Technik-Freaks:  Das neue Getriebe basiert auf dem System des „Lepelletier“-Planetenradsatz.)

Neben dem Automatik-Fahrmodus bietet der ASX mit Automatik, eine sequenzielle Handschaltfunktion, deren Bedienung wahlweise via Wählhebel oder per Schaltwippen am Lenkrad erfolgt; hochgeschaltet wird im letzteren Fall auf der rechten, heruntergeschaltet auf der linken Lenkradseite.

Idealer Automatikpartner: 2.2 DI-D-Dieselmotor mit 360 Nm Drehmoment

Der neue Selbstschalter ergänzt sich ideal mit dem durchzugsstarken Leichtmetall-Dieselmotor 2.2 DI-D (110 kW/150 PS), der mit seinen 360 Newtonmetern im Drehzahlbereich von 1.500 und 2.750 1/min überzeugt. Entsprechend sind die Fahrleistungen: Nach 10,8 Sekunden erreicht der kompakte SUV ASX mit Automatik die 100-km/h-Marke, absolviert den Zwischensprint von 120 auf 140 km/h in 6,2 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Neue Modellvariante verbindet Effizienz mit souveränem Antriebscharakter

Das für Dieselmotoren niedrige Verdichtungsverhältnis (14,9:1) des Common-Rail-Vierventilers sorgt für eine respektable Effizienz. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen im (kombinierten) NEFZ-Normzyklus betragen lediglich 5,8 l/100 km beziehungsweise 153 g/km, womit sich der Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik im „grünen Bereich“ der Energieeffizienzklasse C einordnet.

Im wirtschaftlich grünen Bereich liegt auch die Preisgestaltung für das technisch und optisch anspruchsvolle Fahrzeug. In der Basisausstattung „Invite“ kostet der Allrad-ASX mit Dieselmotor und Automatikgetriebe nur 28.190 („Intense“ 30.830 Euro, „Instyle“ 33.590 Euro)

Der neue Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik ist ab sofort bei den deutschen Mitsubishi Handelspartnern erhältlich.

Mitsubishi Outlander erhält Top-Preis für Sicherheit in den U.S.A.

Der Mitsubishi Outlander ist mit dem höchsten Sicherheitspreis des renommierten „Insurance Institute for Highway Safety“ (IIHS) in den U.S.A. ausgezeichnet worden, dem „Top Safety Pick Plus“. Damit ist der Outlander bereits der zweite Mitsubishi, der diesen Preis erhält: Im Mai 2013 erhielt der Mitsubishi ASX (in Amerika unter dem Namen Outlander Sport im Handel) ebenfalls diese höchste Auszeichnung.

Mit dem Preis „Top Safety Plus“ würdigt das unabhängige IIHS-Institut Fahrzeuge mit herausragendem Sicherheitsstandard. Dabei sind insbesondere die erhöhten Anforderungen bei den normierten Crash-Tests berücksichtigt. Großen Anteil hat dabei das patentierte System „Reinforced Impact Safety Evolution“ (RISE) von Mitsubishi Motors. Damit werden über klar definierte Verformungszonen Kräfte von der Fahrzeugkabine ferngehalten. Lediglich drei von 15 geprüften Automobilen erhielten die begehrte Auszeichnung „Top Safety Plus“.

Der Mitsubishi Outlander wurde bereits mit vielen Preisen für herausragende Sicherheit bedacht. So von der australischen Verkehrssicherheitsbehörde ANCAP, der japanischen Organisation JNCAP sowie dem Euro NCAP.

Kaufberatung Mitsubishi ASX

Kompakt-SUV:  Eine im Prinzip völlig sinnlose Fahrzeugklasse. Vom Laderaum her oftmals mit weniger Platz als klassische Kombimodelle. Mehr Bodenfreiheit als normale Limousinen, aber für echte Geländefahrten ungeeignet.  Dafür mit dem hohen Schwerpunkt wiederum weniger sportlich im Alltag. Die Nachteile des Konzeptes aus hohem Schwerpunkt und der höhere Verbrauch aufgrund von schlechten cW-Werten, gleichen die kompakten SUVs alleine durch Sympathie wieder aus. „Man sitzt so bequem, man steigt so leicht ein & aus und man sieht mehr“. Das sind die simplen, subjektiven Kommentare der Besitzer. Ein Kompakt-SUV der besonders erfolgreich ist – kommt vom Allradspezialisten Mitsubishi:

Kaufberatung Mitsubishi ASX

Der kompakte SUV mit den großen Talenten

Das Design

Konsequent unauffällig, so eigentlich die Prämisse im Styling-Department von Mitsubishi. Nur beim Kühlergrill mit dem verratenden Namen „Jet-Fighter“ hat sich irgendwer vertan. Den die Front des kompakten SUV wird durch diesen prägnant gezeichneten Kühlergrill zu einem Charaktergesicht. Eher ungewöhnlich für einen Asiaten. (Gemeint sind Autos, die aus Asien kommen!) Dieses Gesicht hat Charakter! 

Der Komfort

Platz für vier – wenn es sein muss auch für Fünf. Bequem bleibt es auf der Rückbank jedoch nur, wenn der mittlere Platz nicht genutzt wird. Die größten Vorteile der kompakten SUVs? Ganz klar, dieses „saubequeme“ ein und aussteigen. Der ASX macht hier keine Ausnahme. Dank höhenverstellbarer Sitze und einem in der Höhe und der Länge verstellbarem Lenkrad, ist der Fahrerplatz für Menschen mit jeder Statur schnell bequem eingerichtet.   Das Fahrwerk des ASX wurde mit gut abgestimmt und nur auf kurzen und fiesen Querfugen, poltert es mal. Lange Bodenwellen und wilde Wechselkurven nimmt der ASX trotz seines hohen Schwerpunktes angenehm souverän. Besser 4.

mitsubishi ASX Kaufberatung Fahrbild

Der Kofferraum

Wer auf fette Bässe steht, der bekommt im Kofferraum weniger Platz. Ungewöhnlich aber gut: Mitsubishi bietet den ASX mit einer klanglich gewaltigen Rockford Fosgate Anlage an zu der auch ein großer Subwoofer im Kofferraum gehört.

Zwischen 419 und 442 Liter beträgt das Kofferraumvolumen im Normalfall. Wer die Sitzlehnen umlegt, der bekommt 1.219 Kofferraumvolumen geboten. Damit wird aus dem Kompakt-SUV ein veritabler Kombi. Da ist „Bums“ drin.

Die Sicherheit

Fünf von fünf Sternen hat der ASX im EuroNCAP Crastest bekommen, die Höchstwertung also und auch die Detail Betrachtung bringt nur positives ans Tageslicht. Fahrer und Beifahrer sind von Airbags umgeben. Hierzu gehören auch Kopf-Airbags für die hintere Sitzreihe und ein Knie-Airbag für den Fahrer. Ebenso zum Serienumfang gehören höhenverstellbare Kopfstützen auch hinten und ein Bremsassistent. Auf Nummer sicher!

Der Antrieb

Einen extrem günstigen Einstieg in die ASX-Welt kann man mit dem 1.6 MIVEC Benziner realisieren. Mit 117 PS ist der ASX zwar nicht der Held der Autobahnen, aber dennoch gut gerüstet für den Alltag. Wer jedoch den Allradantrieb an Board haben will, oder einfach viel unterwegs ist, der greift zum 1.8er Diesel mit 150 PS. Dieser Motor vereint dank variabler Nockenwellen nicht nur den typischen Dieseldampf sondern auch Drehfreude und macht richtig Spaß. Mit 300 Nm zwischen 2.000 und 3.000 Umdrehungen drückt der potente Diesel mit ordentlich Vehemenz durch die sechs Gänge des manuellen Getriebes.

Während der 154 Nm starke Benzinmotor mit nur fünf Gängen auskommen muss, bekommt der Diesel deren manuelle sechs. Und ganz frisch im Programm: Ein 2.2 Diesel mit ebenso 150 PS – aber 360 Nm zwischen 1.500 und 2.750 Umdrehungen.

Während man beim 1.8 Diesel zwischen Allradantrieb und reinem Frontantrieb wählen kann, gibt es den Benziner konsequenterweise nur mit Frontantrieb und den 2.2 mit dem Sechsgangautomatikgetriebe nur mit Allradantrieb.  Dampf für alle Räder.

Hier geht es weiter:

 Die Preise | Die Ausstattung | Die Technischen Daten | Die Kauf-Empfehlung

Testberichte über den Mitsubishi ASX: Link 1 | Link 2 | Link 3

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Kaufberatung Mitsubishi ASX – Ausstattungsdetails

In diesem Teil der Mitsubishi ASX Kaufberatung geht es um die Serien- und Sonderausstattungen des kompakten SUV aus Japan. Zuvor gab es eine kurze Übersicht über den ASX und einen Blick auf die Preise.

Mitsubishi ASX – Die Ausstattung im Überblick:

Serien- und Sonderausstattungen des Mitsubishi ASX

Mitsubishi bietet aktuell vier Ausstattungslinien an:

  • Inform (nur für den Basis-Benziner)
  • Invite
  • Intense
  • Instyle

Invite

Die Grundausstattung für die Diesel-Varianten kommt in Serie mit Leichtmetallfelgen, Lenkradbedienelementen für das Radiosystem, einer Berganfahrhilfe, sechs Lautsprechern und der Zentralverriegelung, sowie eine „coming home“ Funktion der Abblendscheinwerfer. Ebenso an Board: Ein Tempomat und der Licht- wie auch Regensensor.

Intense

In der Intense-Variante bekommt der ASX-Käufer ein großes Panorama-Glasdach und das Privacy-Glass hinzu. Mit an Board dann auch eine Bluetooth-Schnittstelle für die Handy-Freisprecheinrichtung des 6.1 Zoll Multimediasystems.  Zudem lassen sich die Außenspiegel dann elektrisch anklappen und an der Front leuchten Xenon-Scheinwerfer den Weg aus.

Instyle

Mit der höchsten Ausstattungslinie zieht die Sitzheizung und die Leder-Ausstattung in den ASX ein. Ebenso dabei, ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz.  Zudem kommt das High-End Audiosystem von Rockford-Fosgate mit dem zusätzlichen Subwoofer im Kofferraum zum Einsatz. Der Schlüssel wird dann zur „Keyless-Go“ Fernbedienung und der Motor wird per Knopfdruck gestartet.

Die Basis: Inform

Die Grundausstattung für den 1.6 Liter Benziner bildet zudem die Basis für die drei Ausstattungsvarianten – folgende Details bringen somit alle ASX mit:

Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe, Dachspoiler mit dritter Bremsleuchte, Gurtwarner, Multifunktionsdisplay u.a. für den Durchschnittsverbrauch und die Außentemperatur, Kopf-Airbags vorne und hinten Knie-Airbag für den Fahrer, ABS, ESP und ein Bremsassistent. Der Fahrersitz ist immer höhenverstellbar, ebenso wie das Lenkrad immer einstellbar ist. Eine Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber gehören ebenso zur Grundausstattung.

Multimedia

Mitsubishi hat mit dem Facelift für 2013 auch ein neues Multimedia-System in den ASX gebracht. Mit einer besseren Grafik, einer logischeren Bedienung und schnellen Routenberechnung ist dieses Multimedia- und Navigationssystem up to date und in Verbindung mit dem Soundpaket von Roackford Fosgate sorgt es für ordentlich „Krawall in der Hütte“.

Mitsubishi Kaufberatung Rockford Fosgate

Der Aufpreis für dieses System ist durch die fixe Paketgestaltung bei Mitsubishi nicht ganz klar – sorgt aber dafür, dass man – wünscht man das Multimedia-System, automatisch mindestens zur Intense-Ausstattung greift.

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Testberichte über den Mitsubishi ASX: Link 1 | Link 2 | Link 3

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Mitsubishi ASX 4DW 150PS Cleartec Diesel – Fahrbericht

Der 150PS starke Allradangetriebene Mitsubishi ASX ist ein echter Erfolgs-Typ. Die Klasse der kompakten SUV boomt derzeit wie keine andere und unter den SUV mit überschaubarer Außenlänge, gehört der ASX zu den besonders erfolgreichen Modellen. Warum und wieso der Mitsubishi ASX so beliebt ist, das versuche ich in meinem Fahrbericht heraus zu finden. Zum Fahrbericht.

In dieser Gegenlicht-Fotografie erkennt man die bullige Grundform gut.

Mitsubishi ASX – im Fahrbericht

Heute morgen habe ich den Fahrbericht des Mitsubishi ASX online gestellt.

In dieser Gegenlicht-Fotografie erkennt man die bullige Grundform gut.
In dieser Gegenlicht-Fotografie erkennt man die bullige Grundform gut.

Das Testfahrzeug hatte den super-empfehlenswerten 1.8 DI-D 150PS Diesel Motor – und ich bin heute noch baff, wie sparsam sich dieser Crossover damit bewegen lässt.

Na –  lies doch einfach den Testbericht…

HONDA Insight und Mitsubishi ASX

Draußen im kalten November-Rain – moment – es ist Oktober – also draußen in der kühlen Oktober-Sonne (sry, beides gute Keywords 🙂) – stehen der HONDA Insight und der Mitsubishi ASX und warten auf Ihre Beurteilung.

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Mitsubishi ASX 4WD 150 PS Diesel Fahrbericht

Kompakte SUVKaum eine Fahrzeugklasse boomt derzeit wie diese. Ein komapkter SUV ist im Prinzip weder Fisch noch Fleisch. Kein Experte für Offroad-Strecken und mit hohem Aufbau auch auf kurvigen Straßen grundsätzlich weniger talentiert als ein klassischer Familienkombi. Und doch - die Fahrzeugklasse der kompakten SUV boomt seit Jahren. Zu den unbekannteren, aber dennoch sehr erfolgreichen Vertretern dieser beliebten Fahrzeugklass…

Citroen C4 Aircross - Foto: Erkan Dörtoluk

Citroën C4 Aircross im Bericht vom Fotomeister

Erkan Dörtoluk hat einen feinen Blog, der sich wie der Name schon sagt, primär um Autos dreht:

Uberautos.de

Erkan hat das Klassen-Treffen der Autoblogger unter anderem dazu genutzt um dem Citroën C4 Aircross einen Eindruck ab zu gewinnen. Und was passiert wenn ein Fotograf einen Auto-Test erstellt?  Man bekommt einen Beitrag mit vielen guten Fotos und ganz nebenbei auch noch einen brauchbaren Blogbeitrag 😉

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich bin den C4 Aircross nicht gefahren, weil ich dieses Badge-Engineering nicht mag und den ASX lieber im Original bewege. (Der DS5 Hybrid jedoch,  der wäre mein Traum..)

Also wer sich für den Franko-Japaner interessiert und gerne mit Frau und Kind über Feldwege schunkelt, der sollte rüber klicken zum Erkan .. klicklick..

Subaru XV und Mitsubishi ASX im Vergleichstest

Subarus erster Kompakt-SUV und der erfolgreiche Kompakt-SUV von Mitsubishi mit dem Namen ASX wurden in der aktuellen AutoBild Ausgabe getestet und verglichen mit dem Mini Countryman und dem Škoda Yeti.

Ein fast lesenswerter Bericht, wenn auch die Beurteilung des Mitsubishi ASX nicht wirklich nachvollziehbar ist.

Den ASX habe ich bereits selbst mehrfach fahren können und nicht ein Kritikpunkt des Autobild-Redakteurs erscheint für mich plausibel. Die allgemeine Abwertung des Erfolgsmodells von Mitsubishi muss aus einer Laune heraus entstanden sein. Auch Autobild Redakteure haben mal einen schlechten Tag.

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Trotz allem, einfach mal einen Blick in den Testbericht der Autobild werfen – klick – — 

SUV mit 1.000€ Preisvorteil: Der ASX 35 Jahre Edition

Bei Mitsubishi feiert man 35 Jahre auf dem Deutschen Markt. Und auch wenn der Mitsubishi ASX eigentlich keine zusätzlichen Anreize benötigt, im vergangenen Jahr wurden immerhin mehr als 10.000 ASX verkauft, bietet der japanische Hersteller sein Erfolgsmodell nun in einer preislich noch attraktiveren Variante an:

Der Mitsubishi ASX „35 Jahre“ mit einem Preisvorteil von 1.000€

Zur Ausstattung des Sondermodells gehört unter anderem eine Privacy-Verglasung für die hinteren Fensterscheiben, sportliche 17 Zoll Aluminiumfelgen, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit LED-Blinker und im Innenraum die Sitzheizung für Fahrer & Beifahrer.

Damit man seinen neuen ASX auch auf jedem Parkplatz beim Rückwärts einparken frei von Kratzern hält, ist eine Rückfahrkamera mit integriertem Monitor im Rückblickspiegel beim 35 Jahre Sondermodell ebenso im Preis enthalten.

Den Mitsubishi ASX „35 Jahre“ gibt es ab 21.690€ – in limitierter Stückzahl-