Die inneren Werte zählen! Der neue CLS.

Everbodys Darling, ist immer auch Everybodys idiot. Oder so ähnlich. 

Als Mercedes-Benz vor 14 Jahren ein viertüriges Coupé auf die Straße stellte, ihm den Namen CLS verpasste und fortan die Erfolge für den Design-Mut einheimste – konnte ja keiner Ahnen, welche Wellen das Thema „Viertüriges Coupé“ jemals schlagen würde. Heute sind ja selbst SUVs nicht mehr geschützt davor, zum viertürigen SUV-Coupé zu werden. Mercedes-Benz und der CLS. Eine Erfolgsgeschichte.

2018 – der neue Mercedes-Benz CLS – die dritte Generation

Doch mit erscheinen der Weltpremiere in Los Angeles hat die nun dritte Generation massiv Gegenwind zu spüren bekommen. Das Netz ist voll mit hämischen, spöttischen bis hin zu schlicht ablehnenden Kommentaren. Es scheint, als wäre der Design-Mut von Gordon Wagener zu groß gewesen. Eine Fahrzeug-Skulptur, fast ohne Sicken und Kanten hat das Mercedes-Design Team unter Gordon und Robert Lesnik geschaffen. Ein wenig zu viel Fortschritt?

Der neue CLS besticht durch klare Formen. Ein flaches Greenhouse, eine gespannte Linie die sich von der langen Motorhaube über das niedrige Dach bis in das kurze Heck spannt. Auffällige Sichtkanten hat man abgeschafft. Stattdessen den Kühlergrill neu interpretiert. Im Stile der AMG GT-Modelle und des 1955er Panamericana inklusive einer leichten Neigung nach vorne. Damit entwickelt der CLS vor allem von schräg vorne eine ganz eigene Dynamik. Große Räder, spitze Scheinwerfer und ein neuer Air-Curtain vor dem Vorderrad sind die Details des CLS.

Gerade am Heck, hier wollte man die Coupés und Cabriolets der Marke noch einmal ins Spiel bringen, entzündet sich derzeit viel Kritik im Netz.

Kontroverses Design – Modernste Technik

Während Gordon Wagener vor Ort – im Video nach zuhören – das Design der dritten CLS Generation erklären kann, sind sich nicht alle Mercedes-Fans einig. Doch ich würde an dieser Stelle mal einen Moment abwarten und auf die Eindrücke warten, die man erhält, wenn man das Auto zum ersten Mal im Straßenverkehr sieht. Das ist immer noch einmal eine ganz andere Welt.

Über ein anderes Thema muss man derweil überhaupt nicht diskutieren. Bei den Motoren und der Technik im Innenraum, demonstriert Mercedes-Benz, mit wie viel Know-how man ans Werk gehen kann. Erst einmal kommen nur die neuen Sechszylinder-Reihenmotoren an den Start. Dabei spielen zwei Dieselmotoren und ein Benziner die Hauptrolle und diese werden nur mit dem 9-Gang Automaten kombiniert. Standesgemäß möchte man sagen. Die Leistung wird sich dabei von 286 PS bis 376 PS spannen. Gerade als 400d dürfte der CLS damit zu einer wundervollen Wahl für Vielfahrer mit dem Geschmack für das Besondere werden. Der ebenso vorgestellte 450er (Benziner) kommt mit einem 48-Volt Startergenerator, der als E-Boost arbeiten kann. Läuft, will man da sofort sagen. 😉

Shooting Brake und AMG

Die Gerüchte sagen; der Shooting Brake ist entwickelt, aber noch nicht freigegeben vom Vorstand. Und auch bei der AMG-Version muss man sich ein wenig umgewöhnen. Denn die Affalterbacher werden eine eigene Variante des CLS entwickeln und sich damit auch den V8 für das eigene Modelle aufsparen. Ob es nun ein CLS 50, 55 oder 53 im viertürigen Mercedes-Benz CLS geben wird – lassen wir jetzt mal an dieser Stelle offen – es wird auf jeden Fall keinen CLS 63 AMG geben.

Der neue CLS kommt im März 2018 auf den Markt. Zum Anfang gibt es eine Edition 1, die auch im AUTOHUB-Video gezeigt wird.

Subaru Forester XT 2017 – Der Test mit Habby

Einen Boxermotor verwenden, weil das den Schwerpunkt senkt? Gleichzeitig die größte Bodenfreiheit (22 cm!) in der Klasse der Crossover und SUV-Kollegen? Klingt widersprüchlich, ist aber ein Sinnbild für die technische Leidenschaft eines Automobil-Herstellers, der scheinbar völlig ohne Marketing und Lifestyle-Department auskommt. Eine Wohltat für Autotechnik-Freunde.

Weil robuster einfach besser ist.

Im 240 PS starken Forester durch die Welt .. (hier geht es zum Test-Artikel)

Mercedes-Benz E220d Coupé im Test // Fahrbericht

„Zwei Türen weniger, dafür mehr Auto“ – so stellt Blogger Björn Habegger, genannt „Habby“ den neuen Mercedes-Benz E220d Coupé im aktuellen Test auf dem YouTube-Channel von Autohub vor. Länger, breiter und höher – Ganz dem Motto „mehr ist mehr“ trumpft das E-Coupé mit neuen Maßen auf. Und ganz besonders in Rot, Pardon, Hyazinth-rot macht der flotte Flitzer was her. Moderator „Habby“ ist ganz verliebt und passt sich farblich an. Für die Teststrecke in Barcelona natürlich die perfekte Farbe, zeugt sie von Energie und zieht das Auge auf sich.

Der Mercedes-Benz E220D Coupé ist der perfekte Begleiter für die große Reise. Dank seiner ganzen Assistenzsysteme kann der Fahrer sich entspannen, der im Grunde fast nichts mehr machen muss ausser lenken. Wer viel fährt und besonders viel im Stau steht, weiß das sehr zu schätzen. Unbezahlbar! Zumindest hier gibt es für Björn also vorerst nichts zu meckern. Doch dann kommt er zur Design-Kritik, eine Premiere bei Autohub, und die fällt überraschenderweise positiver aus als erwartet. Einzig das hintere Dreiecksfenster zwingt dem gebürtigen Franken ein müdes Lächeln ab. Wenn es weiter nichts ist, kann Gorden Wagener, der Chef-Designer bei Mercedes, aufatmen. Gott sei Dank. Fließende Linien, klassische Formen, aber dennoch diese durch Testosteron geprägte Härte, lässt das Coupé für den Blogger überzeugend wirken.

Weiter geht die Tour durch die katalanische Hauptstadt und auch wenn die Sonne auf sich warten lässt, lässt sich Björn nicht beirren in seiner „kleinen Wohlfühl-Oase“. Dass man mit der Generation E-Klasse „2016“ bereits ganz vorzüglich reisen kann, hat „Habby“ bereits selbst festgestellt. Dass man dabei aber auch noch eine gute Figur machen kann, zeigt beweist die Coupé-Version. Wie genau das aussieht, seht ihr in der aktuellen Folge auf Autohub.

Autohub – Eure neue Auto-Heimat auf YouTube

Autohub – Eure neue Auto-Heimat auf YouTube

Ihr liebt Autos und schaut euch gern Testberichte und die heißesten News an? Dann seid ihr bei Autohub genau richtig. Seit dem 31.3.2017 ist der neue Car-Channel auf Youtube online und hält die neuesten Auto-Reviews für euch bereit. Zum Start des neuen YouTube Kanals testet Gründer und Blogger Björn Habegger, von seinen Freunden liebevoll „Habby“ genannt, den Audi Q2 auf Herz und Nieren. Ein perfekter erster Kandidat für den ersten Test auf autohub.de und dem dazugehörigen YouTube Channel. „Autohub ist meine Lösung für den Wunsch der Zielgruppen, weniger zu lesen, mehr zu schauen. Ich will mit Autohub Unterhaltung bieten, aber auch Hilfe und Orientierung im Autodschungel sein.“ so der Gründer von Autohub Björn Habegger. Kein unbekannter Name in der Autowelt, so schreibt er bereits seit Jahren für seinen eigenen Blog Mein-Auto-Blog.de. Der Wunsch nach mehr Bewegtbild ist nachvollziehbar, doch weg vom geschriebenen Wort will er nicht. Das gehöre beides für ihn zusammen.

Doch dem Wunsch seiner Fans und Community nach weniger Geschriebenem und nach mehr Gedrehtem wollte der gebürtige Franke gerne nachkommen. Gesagt getan. Schon nach kurzer Zeit stand der neue Hot-Spot für die neuesten Autotests auf den Beinen und im Internet. Die ersten Video waren schnell gedreht und der eigene Stil gefunden. Mit bereit über 3.500 Abonnenten auf YouTube erfreut sich Autohub immer größerer Beliebtheit. Mehrmals im Monat kann man sich hier die neuesten Autotests anschauen und sich informieren. Fragen beantwortet „Habby“ höchstpersönlich und erfrischend ehrlich. Hier ist kein Platz für Fake. Ganz im Gegenteil: Ehrlich und direkt sind nicht nur seine Tests sondern auch der Mensch dahinter. Mit Autohub kommen ihm die Fans noch ein ganzes Stück näher. So und nicht anders kennen und lieben ihn sein Fans. Und die möchte er nie enttäuschen.

Mitsubishi Space Star – Günstig, billig, preiswert?

„Hey, ich habe mir neulich Sneaker gekauft, die waren total billig!“ Billig! Ein viel gescholtenes Wort. Eines, das man eventuell auch für den aktuellen Mitsubishi Space Star verwenden könnte? Oder ist der japanische Kleinstwagen etwa günstig. Oder Preiswert? Habby ist dem auf den Grund gegangen und zeigt im Test auf YouTube, was der Japaner auf dem Kasten hat. Und darin! Read more

Das letzte echte Allradtier! SUBARU WRX STi im TEST

Bei 255 km/h wird abgeregelt. Der neue WRX STi hat dieses Limit vom Vorgänger übernommen, hier im Spessart ist das jedoch egal. Denn diese 255 km/h schafft der WRX STi auch bei völligstem Wahnsinn des Fahrers nicht, so lange die kurvigen Straßen des Spessart das lebendige Umfeld sind. Doch das Top-Speed-Thema ist so oder so nicht das, was einen interessieren sollte. Der SUBAU bietet etwas ganz anderes. Es geht um den direkt erfühlbaren, den ehrlichen, den direkten Fahrspaß. Und gerade beim neuen WRX STi hat sich dieser nicht besonders gut versteckt!

SUBARU WRX STi bittet zum Tanz

Ein 300 PS Pragmatiker

255 km/h Höchstgeschwindigkeit sind wie gesagt eine virtuelle Größe, viel wichtiger ist die Abstimmung von Fahrwerk, Antrieb und Lenkung sowie der daraus resultierende Umgang mit dem Boxer-Vieh. Und wenn der Motor schon mit der gleichen Leistung antritt wie beim Vorgänger, wenn das manuelle Sechsgang-Getriebe die Kraft noch immer an den symmetrischen Allradantrieb verteilt, der wiederum maximal paritätisch (41:59 bis 50:50) zwischen den Achsen zuteilt, wenn an der Hinterachse noch immer ein Torsen-Differential für die Verteilung der Kräfte zuständig ist – dann muss der Fortschritt im Detail liegen, oder?

Dass ein SUBARU mit Allradantrieb an den Start gehen muss und seine Kraft aus einem Boxermotor kommen muss, ist eisernes Subaru-Gesetz. Es gibt hier nur wenig Spielraum und der WRX STi beugt sich dem Diktat. Das ist gut so. Das Wissen nicht nur die Fans des ehedem erfolgreichen Rallye-Tiers. Dem WRX STi  wurde einst eine große Aufgabe zugewiesen, damals, als er als Impreza WRX zur Welt kam, davon zeugen heute noch die martialischen Design-Elemente. Der große Heckflügel ist da nur das i-Tüpfelchen im Paket der optischen Eigenheiten. Die Nase des neuen WRX wirkt noch immer, als wolle man auf den Schotterpisten dieser Welt die staubige Luft filtern. Traditionell seine Form mit den sechs Ecken. Ebenso traditionell der Lufteinlass für die Kühlluft des Ladeluftkühlers, prominent auf der Haube platziert. Die Kotflügel wurden kräftiger maskuliner geformt, die Außenspiegel sitzen nun auf der Tür und nicht mehr im Fenstereck. Am Heckflügel wurde nicht herumgespielt, der bleibt, wo er war und verkündet der Außenwelt von den großen Ambitionen des WRX STi.  Auf deutschen Autobahnen motiviert diese optische Präsenz des WRX und der lautmalerisch vorgetragene Ehrgeiz allerdings viele Verkehrsteilnehmer zu Spielchen. Da wird herunter gebremst, beschleunigt, der Fahrer des WRX soll aktiviert werden zum Spielen. So ist mir das während der Abschiedstour mit dem Vorgänger des öfteren passiert.

Ausflug in das Kurvenland

Doch hier – im winkligen Spessart – kann ich nun konzentriert eintauchen in die Welt des WRX. Zeit, um den Fortschritt ausfindig zu machen. Zeit, um heraus zu finden, weswegen der Allradantrieb und der Motor – geht es nur um die Zahlen – gleich blieb, wo der WRX an sich doch eine neue Karosse bekam. Und während die sichtbaren Fakten wie ein flacheres Dach (-5 mm), der längere Radstand (+25 mm) oder die flacher verlaufenden A-Säulen kaum eine Rolle spielen, ist das Chassis  140% steifer geworden. Und das wiederum ist zwar nicht sichtbar, aber spürbar.

Steif ist besser

Der neue WRX STi fühlt sich extrem solide an. Eine steife Karosse hilft aber auch den Technikern bei der Abstimmung eines gutes Fahrwerks. Je weniger sich eine Karosserie verwindet, desto effektiver kann das Fahrwerk arbeiten. Vereinfacht gesprochen: Damit Dämpfer und Federn optimal arbeiten können, müssen sie sich an der Karosse abstützen können. Ist diese steif und solide, dann lässt sich das Fahrwerk besser abstimmen und das ist den SUBARU-Technikern gelungen. Der neue WRX STi folgt dem Gedanken des Fahrers. Die direkter abgestimmte Lenkung (von 14.8:1 auf 12.7:1) trägt ihren Teil dazu bei, aber wie sich der neue WRX STi in die Kurven stürzt, ist schon fast beängstigend. Da bleiben keine Momente der Lenkarbeit ungenutzt.

Sauber den Scheitelpunkt anvisieren, hart auf die Bremse, die Geraden im Spessart lassen den WRX STi zügig beschleunigen, beim Bremsen im ABS-Regelbereich taucht der WRX STi mit der Nase tief in Richtung Asphalt ein. Langsames lösen, einlenken und dann mit dem rechten Fuß, noch vor dem Kurven-Scheitelpunkt, wieder den Druck auf den 2.5 Liter Boxermotor erhöhen. Den Drehschalter für “SI-Drive”, das SUBARU Intelligent-Drive darf man während der Testfahrten getrost in “S#” (sport sharp) stehen lassen. Das sorgt für eine direktere und spontanere Reaktion des Motors auf die Gaspedalbefehle. Die beiden anderen Modi lassen sich im Alltag nutzen und zähmen die Kraftentfaltung des 407 Nm starken Turbo-Benziners auf ein erträgliches Alltagsmaß. Zudem soll der SI-Mode für eine sparsame Gangart hilfreich sein.

Er mag es hart

In mir erwacht die Frage, wie man es geschafft hat, einen 300 PS-Allradler mit einem derart vertrauenerweckenden Fahrverhalten abzustimmen? Der WRX STi erlaubt seinem Fahrer die vollständige Deaktivierung des ESP und wird dennoch nicht zickig. Lastwechsel in der Kurve? Weil man wieder einmal für einen Allradler zu schnell in die Kurve ging? Kein Thema. Auch ohne ESP bleibt es maximal bei einem sanften Eindrehen in die Kurve. Untersteuern sollte man allerdings unter allen Umständen vermeiden. Die speziellen Dunlop-Sportreifen grüßen sonst recht schnell mit jammernden Tönen, während man darüber nachdenkt, wie man die schwere Nase des WRX STi zurück in Richtung Kurve bekommt. Mit 1.505 Kilogramm auf der Waage und einem Plus von 300 Kilogramm für die Vorderachse muss die Hinterachse schon besonders clever agieren, um hier für ein neutrales Fahrverhalten zu sorgen. Mit rund 60 % der Kraft auf der Hinterachse und dem noch immer vorhandenen VDC-System sorgt der Antriebsstrang des WRX STi dafür, dass die Kraft dorthin kommt, wo sie am sinnvollsten wirken kann.

Dass die Vorderräder ordentlich arbeiten, unter dem Fahrer ein hoch intelligenter Allradantrieb die Kraft ständig neu verteilt und am Ende eine Serien-Bremse mit der ganzen Belastung fertig wird, davon spürt man nichts, während ich den –  in WR Blue Pearl lackierten – Japaner spielerisch in die Kurven werfe. Er macht es seinem Fahrer leicht, schnell zu sein. Die direkte Lenkung, der geniale Allradantrieb und das exzellente Fahrwerk – mit den noch immer 300 PS des Turbo-Boxers kommen sie spielerisch leicht zu Recht. Einzig die Reifen in 245/40-18 jammern nach einiger Zeit.

Zeit, den Blick durch den Innenraum wandern zu lassen

Rote STI-Insignien an Schaltknauf und dem nun unten abgeflachten Lenkrad, dazu Carbon-Optik in der Mittelkonsole. Die Sitze haben sich um den Rücken und Schulter des Fahrers geschmiegt und geben soliden Seitenhalt. Das Lenkrad mit der roten Ziernaht lässt sich ordentlich an die Statur des Fahrers anpassen. Viele Details im neuen WRX STi künden vom pragmatischen Anspruch des Sportlers. Hier wird keine Diva bewegt, hier bekommt man eine technisch solide, eine logisch aufgebaute Fahrmaschine. Zufällig sind die Türen ordentlich groß geschnitten und der Kofferraum mit 460 Litern groß genug für den nächsten Roadtrip. Auch zu viert!

Dass der WRX STi von Haus aus mit allem ausgestattet ist, was den Alltag angenehmer macht, dürfte klar sein. Die Aufpreisliste ist dann auch übersichtlich kurz und lässt einem nur die Wahl zwischen dem Active-Modell und der Sport-Version, die dann auch mit Harman-Kardon Soundsystem und Navigationssystem auf die Straße rollt. Für 2.590 € gibt es zudem eine Voll-Leder-Ausstattung und der Blue Pearl-Lack des Testwagens kostet 590 € extra.

Fazit:

Noch einmal zu den Zahlen: Der neue WRX kostet mindestens 41.900 Euro und ist damit deutlich günstiger geworden als sein Vorgänger. Auch ein echtes Argument – obwohl der STi dies eigentlich nicht benötigt hätte – denn fahrdynamisch gibt es in seiner Leistungsklasse nur wenige mit besseren Argumenten. Allerdings einige mit deutlich mehr Leistung.
Und auch wenn weiterhin bei 255 km/h abgeregelt wird, es ist nicht die Höchstgeschwindigkeit, die im neuen SUBARU WRX STi zählt, es ist der Weg dorthin, am besten auf kurvigen Straßen. Geradeaus schnell kann jeder. Der WRX STi schafft es auch zügig ums Eck!

[notification type=“notification_info“ ]Das Video ist eine Produktion für unsere Partnerseite: Autohub.de[/notification]

 

[notification type=“notification_info“ ]Fakten zum neuen SUBARU WRX STi[/notification]

Verkaufsstart:  Mai 2014
Basispreis:  41.900,– €
Motorleistung:  300 PS @ 6.000 U/min | 407 Nm @ 4.000 U/min
Antrieb und Getriebe:  Symmatrical Allwheel Drive – Variabel, Torque Vectoring
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.595, 1.795, 1.475, 2.650 mm
Normverbrauch:  10.4 Liter / 100 km – 242 Gramm CO²/km
Höchstgeschwindigkeit:  255 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  5.2 Sekunden

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