Badputzen mit Habby – Der Ratgeber zum Thema Shell V-Power

Badputzen mit Habby – Der Ratgeber zum Thema Shell V-Power

Wie? Was? Badputzen und Benzin? Ganz recht! Am Beispiel der Badreinigung – einer Situation, die jeder von uns kennt – erkläre ich Euch, was hochwertiges Benzin, wie etwa Shell V-Power, bewirkt. Anders als beim Badputzen, das sicherlich bei den wenigsten zur Lieblingsbeschäftigung zählt, geht die Reinigung mit Shell V-Power ganz von allein. Nur eben nicht im Bad, sondern im Motor.

Duschkopf als Parallele zur Einspritzdüse

Beim Duschkopf ist eigentlich alles klar: Es fließt Wasser hindurch. Wir waschen uns mit Wasser, also muss das doch sauber sein? Grundsätzlich stimmt das, aber dennoch müssen wir das Bad putzen und dabei immer wieder den Duschkopf entkalken. Also ist das Wasser doch nicht ganz so sauber, wie wir es uns denken. Schwebstoffe und Kalk setzen die kleinen Düsen zu. Beim Auto ist das nicht viel anders: Auch die Benzineinspritzdüsen verdrecken mit der Zeit und setzen sich zu. Aber Benzin ist doch Benzin, oder?

Ein weiteres Beispiel: Bei der Verbrennung von Kraftstoff bleiben immer Verbrennungsrückstände übrig und setzen sich im Motor ab. Im Bad verbrennen wir zwar nichts (so sollte es zumindest sein), aber auch hier bleiben Rückstände in der Duschwanne zurück. Mit gewöhnlichem Wasser ändert man an diesem Umstand wenig bis nichts. Da muss schon etwas anderes her. Ein Reiniger, etwas Essig zum Entkalken und dann vielleicht noch ein Pflegemittel. Zu guter Letzt hilft der Schwamm in dieser Kombination.

Die Parallele zu Shell V-Power

Und beim Kraftstoff? Betanken wir unser Auto mit irgendeinem Kraftstoff, entstehen genauso Rückstände, Verkokungen und andere Überbleibsel. Mit Shell V-Power ist das anders, da es über verschiedene Additive verfügt, die genau diese Rückstände abbauen und ihre Entstehung unterbinden. Es steigert die Leistung, führ zu mehr Effizienz und Sparsamkeit sowie zu mehr Sauberkeit. 

Wie soll das denn gehen?

Das klingt vielleicht nach schwarzer Magie, ist aber logisch. Durch den Zusatz der kleinen Helfer in Shell V-Power, werden Dreck und Ablagerungen mitgenommen und der Motor gepflegt. Dank des entstehenden Schutzfilms können sich die beweglichen Teile im Aggregat, wie etwa die Kolben, frei und leichtgängig im Zylinder bewegen. Das ist von besonderer Wichtigkeit, da Motoren heutzutage immer mehr Leistung bei einer kompakteren Bauweise generieren. Höhere Betriebstemperaturen, mehr Drehzahl und höhere Drücke – eine natürliche Belastung, die allergisch auf Verschmutzungen reagieren kann. So zeigen Motoren, die mit herkömmlichem Benzin betrieben werden, Ablagerungen und Effizienzverluste. 

Verantwortlich für den positiven Effekt von Shell V-Power ist die Dynaflex-Technologie: Die komplexe Mischung aus verschiedenen Additiven wirkt als Reibungsminderer und bildet den besagten Schutzfilm auf der Zylinderwand. Reinigungsmoleküle helfen darüber hinaus Ablagerungen zu verhindern bzw. abzubauen. Auch Shell V-Power Diesel hat diese Wirkung und verhindert Ablagerungen. Weitere Vorteile beim besonders empfehlenswerten Diesel-Kraftstoff: Der Schutz gegen Korrosion sowie ein schnelleres Zünden. 

Klopf, klopf!

Zu guter Letzt bietet Shell den Vorteil einer besonders hohen Oktanzahl. Was die Oktanzahl aussagt und wie sie sich auf den Motor auswirkt? Je höher die Oktanzahl, desto effizienter ist der Verbrennungsvorgang, besagt die Faustregel. Unter der Lupe betrachtet, heißt das, dass eine niedrige Oktanzahl zu spontanen Entzündungen führen kann, dem so genannten „Klopfen“. Entsprechend passt der Motor die Zündzeitpunkte an und reduziert zum Selbstschutz die Leistung. Hohe Oktanzahlen halten einer höheren Verdichtung stand, sodass der Motor einen höheren Wirkungsgrad zeigt. 

Und damit es Euch noch leichter fällt, auf den besonders guten Kraftstoff zu wechseln, gibt es den Shell V-Power SmartDeal. Den kennt Ihr noch nicht? Dann schaut schnell rein und profitiert vom Rabatt!

Pr-ACHT-Stück: Der neue BMW 8er

ObACHT! ACHTung! BeACHTlich! Gähn! Diese Wortspiele sind fast genauso fad, wie einst BMWs Kamapgne zum BMW 1er M. „Hrzrasn“, hieß es damals. Etwas derart Juveniles passt nicht zum neuen Prunkstück – nicht PrACHTstück! – aus München. Nein, der neuen BMW 8er verursacht tatsächlich Herzrasen – mit allen Buchtstaben, die dazu gehören. Er braucht diesen Schnickschnack nicht, sondern kommt mit dem bösen Gesichtsausdruck einer Raubkatze vorgefahren. Die Eleganz dieser hat er gleich mit im Schlepptau. Was das Luxus-Coupé kann, das sich direkt das S Coupé aus Stuttgart als Lieblings-Duellanten ausgesucht hat? Schau´n mer mal!

Was bisher geschah

850i: Eine Zahlen-Buchstaben-Kombination, die manch einen an die frühen 1990er Jahre erinnert. BMW versuchte sein Glück mit einem super-flachen Luxus-Coupé bereits zu dieser Zeit. Auf manch einem dieser Exemplare soll auf dem Nummernschild die Buchstaben-Kombination „FU 911“ hinter der Ortsangabe gestanden haben. Subtil geht anders. Und irgendwie genoss der BMW 8er ein anrüchiges Image, das zur Nummernschild-Provokation passte. Das Design? Flach, breit, zweifellos sportlich. Aber wer hätte einen V12 mit mindestens 300 PS unter der Haube des Bayern erwartet? Die Fahrleistungen? Zumindest auf der Autobahn konnten sich die 911er warm anziehen.

8er, Klappe die zweite. Das neue Luxus-Coupé tritt in die Fußstapfen des 90er-Jahre Helden

Zurück in die Zukunft

Und heute? Auch da gibt es wieder einen 850i. Dieser verzichtet jedoch auf vier Pötte und vertraut auf einen alten Bekannten, den 4.4 Liter V8 mit Twinscroll-Turbolader. Das Resultat sind bärige 390 kW/530 PS und – festhalten – LKW-artige 750 Nm Drehmoment. Daraus resultieren natürlich entsprechende Fahrleistungen, die selbst einem Zuffenhausener gut zu Gesicht stehen. Dem Allradantrieb xDrive sei Dank, beamt sich dieser BMW 8er in 3,7 Sekunden auf 100 km/h. Das Vermächtnis des Ur-Modells? Die politisch korrekte Abriegelung bei 250 km/h. Nicht, dass bei Horst in Gerolfing noch ein Geweih von der Wand fällt. Das bleibt auch aufgrund des angemessenen Normverbrauchs von 10,5 Litern an der Wand.

Die Münchner nennen ihn Sportwagen, den BMW 8er. Dazu passt auch das beschriebene Aggregat. Fans dieser Zunft schrecken beim folgenden Wort zusammen: DIESEL! Und auch der geneigte Leser einer großen Tages“zeitung“ mit vier Buchstaben wird bei dieser Antriebsart grollend die Faust heben. Wirft man einen genauen Blick auf den Selbstzünder, wird man feststellen, dass dies vielleicht kein Sportmotor ist, wohl aber einer, der zu einem Luxus-Coupé passt, wie der Janker zur Krachledernen. 235 kW/320 PS und 680 Nm dürfen als ebenso stramm angesehen werden, wie es die Waden im entsprechenden Leder-Beinkleid zu sein haben. In 4,9 Sekunden schraubt sich das digitale Tachometer auf 100 km/h und schließt sich bei der Höchstgeschwindigkeit seinem Otto-Bruder an. Der Durchschnittsverbrauch? Liegt auf dem Maß-Bier-Niveau eines preußischen Oktober-Fest-Touristen, bevor er zum unplanmäßigen Boxenstopp muss. In Zahlen sind dies zwischen 5,9 bis 6,2 Liter.

Das Heck des BMW 8er wirkt 4er-like

2 x 4 = ACHT!

Betrachtet man das neue Luxus-Coupé, findet man Reminiszenzen an diverse andere BMW-Derivate. Ein wenig 6er BMW hier, ein wenig Z4-Studie dort, und ganz viel BMW 4er hier. Der BMW 8er wirkt natürlich wuchtiger, als das sehnige Mittelklasse-Coupé. Wuchtig, aber nicht behäbig – ein wenig wie ein Vladimir Klitschko: Groß, schwer, aber auch sportlich und aufsehenerregend. Das zeigt sich etwa an den flachen Scheinwerfern mit optionalem Laser-Licht oder den scharfen Konturen der Motorhaube oder an den Flanken. Etwas überdimensioniert wirkt die einteilige BMW Niere. Das passt ungefähr so gut zum Gesicht des Luxus-Coupés, wie eine goldene und mit Brillanten besetzte Rolex an das Handgelenk von Charlize Theron.

Am Heck entdeckt man schließlich die Verwandtschaft zum BMW 4er: Die langgezogene Dachpartie, die in einer kecken Abrisskante am Heckdeckel endet, die rudimentär als L-Form erkennbaren Rückleuchten und die zerklüftete Heckschürze erzeugen die Parallelen. Dennoch erkennt man den BMW 8er als solchen.

Die inneren Werte? Klassisch und modern zugleich

Natürlich – und nur so gehört es sich für einen sportlichen Bayern – ist das Cockpit dem Fahrer zugewandt. Das klingt ein wenig nach “Das haben wir schon immer so gemacht und das bleibt auch so!“. Nun, schlecht ist diese Idee nicht, warum also verwerfen? Und da der BMW 8er ohnehin auf das Fahrer bzw.den Piloten ausgerichtet ist, blickt man auf ein Head-Up-Display mit einer vergrößerten Projektionsfläche inklusive 3D-Grafikdarstellungen. Scho schee!

Digital geht es mit dem BMW Live Cockpit Professional – also digitalen Instrumenten – weiter. Keineswegs konträr, sondern absolut geschmackvoll und edel gibt sich die Einhausung der modernen Erlebniswelt. Feine Materialien wie Leder, Edelstahl und Klavierlack heißen die Passagiere willkommen. Sogar das Armaturenbrett sowie die Tür-Ausstattung sind in Leder ausgeführt. Da wird einem manch Tierfreund mit mahnendem Finger aufs Dach steigen. Nichts auszusetzen gibt es hingegen am besonders noblen Automatik-Hebel in Glas. Der ist schließlich vollkommen vegan.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Dafür aber Glas!

Insgesamt legte man bei der Gestaltung des Interieurs viel Wert auf eine längsorientierte Linienführung. Der BMW 8er möchte eben ein Fahrer-Auto sein – und das in Zeiten der Ausweitung autonomer Systeme… Der sportliche Anspruch zeigt sich ebenfalls in der tiefen Sitzposition des 2+2-Sitzers. Klarer als der Zwiespalt zwischen Fahrerauto und autonomen Systemen ist die Bedienstruktur des Infotainments. Das versteht sogar der Host aus Gerolfing. Als Schmankerl gelten das kabellose Laden des Smartphones, der Display Key, mit dem man das Auto fernsteuern kann sowie das Bowers&Wilkins Soundsystem. Und wenn man den Sportwagen im Kleid eines waschechten GTs auf die lange Tour entführen möchte, steht der 420 Liter fassende Kofferraum bereit. Natürlich mit automatischer Heckklappe.

To be continued…

Klar ist schon jetzt, dass es einen BMW M8 geben wird. Seine Fahrleistungen sind noch nicht bekannt, lassen aber schon jetzt die Mundwinkel hochfahren. Hinzu kommt ein BMW M8 GTE, der für den Rennsport geplant wird. Als Basis-Zutaten – und das eint alle BMW 8er – kommen ein tiefer Schwerpunkt, eine ausgewogene Achslastverteilung sowie Leichtbau ins Spiel. Alu, Magnesium und Carbon unterstützen ebenso bei einer dynamischen Fahrweise, wie der Allradantrieb, das Hinterachs-Differenzial, das adaptive M-Fahrwerk oder die Integral-Aktivlenkung.

Natürlich bringt das neue Luxus-Coupé alle elektronischen Helferlein mit, die man sich vorstellen kann. Und noch einige mehr: An Bord sind eine aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop&Go-Funktion, ein Seiten-Kollisionsschutz, eine Ausweichhilfe und ein Vorfahrts- und Falschfahrwarner. Nicht schlecht, schließlich kann selbst der beste Fahrer einmal nicht bei der Sache sein. Und der Ur-8er? Der öffnet die Klappscheinwerfer und beobachtet den Nachfolger ganz genau beim erneuten Besetzen der Nische.

530 PS sind nicht nicht das Ende. Ein M8 ist in der Pipeline

Zurück zu neuer Stärke: Die neue Mercedes-Benz A-Klasse

Ja, man kann auf den ersten Blick sagen, dass auch das neue Modell eine Mercedes-Benz A-Klasse ist. Das gänzlich neue Kompaktmodell der Stuttgarter gibt sich auch weiterhin jung und dynamisch – genau wie die Vorgänger-Generation. Doch etwas ist anders: Der jüngste Spross der Mercedes-Familie wirkt im Gegensatz zu seinem Vorgänger erwachsener und weniger pummelig. Hinzu kommt, dass die Schwaben zu ihrer alten Stärke gefunden haben wollen und die A-Klasse so „komfortabel, wie noch nie zuvor“ gemacht haben, hallt es aus Stuttgart. Ein Augenmerk wurde auch auf den grundlegend neuen Innenraum sowie MBUX gelegt – neudeutsch für Mercedes-Benz User Experience. Was sich unter anderem hinter diesem Feature verbirgt, sollen die folgenden Zeilen klären.

Design – Etwas Botox gefällig?

Grimmig wie eh und je. Dabei wirkt die neue Mercedes-Benz A-Klasse aber angenehm frisch und klar

Gorden Wagener, seines Zeichens Chief Design Officer der Daimler AG, sieht die Gestaltung der neuen Mercedes-Ben A-Klasse als nächsten Schritt der Design-Philosophie „Sinnliche Klarheit“. Das passt: Klare Formen, treffen auf „sinnliche“ Flächen und nehmen fast schon den technoiden Charme der Fahrzeugschmiede aus Ingolstadt auf. Dennoch schafft es der Stuttgarter dabei emotional zu wirken – und das, obwohl Sicken und Linien stark reduziert wurden.

Prägnant ist darüber hinaus, dass der Neuling sofort als A-Klasse auszumachen ist, nur irgendwie anders. Aber was ist es, das ihn vom Vorgänger differenziert? Es wirkt fast so, als wäre eben jener mit reichlich Botox beglückt worden und zeigt sich damit glattflächig, wie nie. Anders als bei den allermeisten Menschen schadet das dem Design aber nicht – ganz im Gegenteil. Hier kommen auch die leicht optimierten Abmessungen und Proportionen ins Spiel, wie etwa der um 30 mm gewachsene Radstand. Das streckt natürlich und gibt der Formensprache eine gewisse Sportlichkeit bereits im Stand. Die tiefgezogene Motorhaube und die flachen Multibeam LED-Scheinwerfer verschärfen diesen Charakter. Neu ist außerdem der Sternengrill, der eine Neuinterpretation des bisher bekannten Markengrills, der sich nach unten hin öffnet, darbietet.

Für eine sattere Optik des Profils sorgen neben der gestreckten Konturlinie vor allem die größeren Räder von 16 bis 19 Zoll. Zudem ist die Seitenlinie entscheidend für das optisch breit wirkende Heck: Ein starker Einzug des Greenhouses und die daraus entstehende Schulterpartie machen die neue Mercedes-Benz A-Klasse muskulös. Frisch wirkt darüber hinaus die Gestaltung der nun zweigeteilten, schmalen Rückleuchten.

Interieur – Die A-Klasse will nach ganz oben aufschließen

Bei „Zoll“ hat man früher an Felgen gedacht. Heute bieten zwei (optionale) 10,25-Zoll-Displays maximales Innenraum-Vergnügen

Als Vorbild soll die Mercedes-Benz S-Klasse gegolten haben – das zumindest möchte man mit dem modernen Luxus ausdrücken, den das Einstiegsmodell optional bietet. Luxus beginnt natürlich bereits bei den Platzverhältnissen, die bislang nicht gerade ein Steckenpferd des kleinen Schwaben waren. Doch das neue Modell soll ein deutliches Plus an Schulter-, Ellenbogen- und Kopffreiheit sowie einen leichteren Einstieg in den Fond bieten. Hinzu kommt ein auf 370 Liter gewachsener Kofferraum mit einer breiteren Laderaumöffnung. Außerdem gibt es ein paar Tricks und Kniffe, um das Ladevolumen besser nutzbar zu machen. Aber machen wir uns nichts vor: Die A-Klasse ist auch in dieser Generation kein Speditionsfahrzeug. Dafür gefällt das neue Modell mit einer Vielzahl an neuen, größeren Ablagen und einer verbesserten Rundumsicht, da die Säulenverkleidungen um rund 10 Prozent verkleinert wurden.

Und der Luxus der S-Klasse? Den möchte das Kompaktmodell mit seinen optionalen Features, wie der Sitzheizung und -klimatisierung sowie dem Multikontursitz mit Massagefunktion bieten. Überhaupt besteht bei diesem Thema die Qual der Wahl, da drei verschiedene Sitzarten bereitstehen: Neben den Basissitzen kann man sich für das Komfortgestühl oder die sportlichen Integralsitze entscheiden.

Gestreckte Proportionen und reduzierte Linien: Die neue A-Klasse gibt sich schnörkellos

Luxus zeigt sich aber nicht nur in den Optionen – hier sind längst noch nicht alle erwähnt – sondern in der Gestaltung des Interieurs. Jenes wirkt avantgardistisch, indem es ohne Hutze über den Anzeigen vorfährt und ein glattflächiges, vollkommen freistehendes Widescreen-Display bietet. Zumindest dann, wenn man ein paar Euro in die Hand nimmt, da die Mercedes-Benz A-Klasse ab Werk mit zwei 7-Zoll-Displays vorfährt. Netter wirkt da schon die Mischung aus einem 7- und 10,25-Zoll-Display, wobei erst die Wahl von zwei 10,25-Zoll-Displays das Cockpit zum echten Highlight werden lässt. Dazu zählen auch die Lüftungsdüsen in Turbinenoptik, die von der Ambiente-Beleuchtung eingefasst werden. Ansonsten schafft es jene einen schwebenden Eindruck des Armaturenbretts zu bieten. Wählen kann man übrigens aus 64 Farben, die in zehn Farbwelten inszeniert werden und stimmungsvolle Farbwechsel bieten sollen. Wann wohl die Lichtorgel-App für die neue A-Klasse kommt?

MBUX – Der Zungenbrecher gibt sein Stelldichein

Besondere Bedeutung findet bei Mercedes der Begriff MBUX. Das ist nicht etwa ein neuer norddeutscher Begriff für ein stoffgewordenes Beinkleid. Nein, hier geht es um ein neues Multimedia-System, das den Menschen im Mittelpunkt der Betrachtung sieht und sein Leben einfacher machen möchte. Es kombiniert eine intuitive und natürliche Bedienung mit einer lernenden Software, die zudem über eine künstliche Intelligenz verfügt. Sie ist an jeden Fahrer anpassbar und stellt sich auf jenen ein. So soll eine emotionale Bindung zwischen Fahrzeug und Passagieren entstehen. Mehr zu all dem zeigt der detaillierte Blick auf das Cockpit.

Motoren – Wenn nur das halbe Team antritt…

Das Profil der neuen Mercedes-Benz A-Klasse zeigt sich geprägt von der „Sinnlichen Klarheit“

…auch dann ist immer noch ordentlich Musik im Zelt. Um die Formulierung aufzudröseln: Es geht um den neuen A 200 mit 120 kW/163 PS und 250 Nm maximalem Drehmoment. Das Aggregat holt seine Leistung aus 1.4 Litern Hubraum und verfügt über eine kraftstoffsparende Zylinderabschaltung – jedoch nur in Verbindung mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Dann soll sich ein kombinierter Verbrauch von 5,1 Litern einstellen, während es mit dem Sechsgangschaltgetriebe rund ein halber Liter mehr sein soll. Bei den Fahrleistungen braucht sich das geschrumpfte Aggregat ebenfalls nicht zu verstecken: Mit Doppelkupplungsgetriebe vergehen exakt 8,0 Sekunden bis 100 km/h, der Handschalter benötigt zwei Zehntel mehr. Einigkeit herrscht bei der Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.

Als nächststärkerer Antrieb steht der A 250 auf dem Programm, der ausschließlich als Doppelkuppler erhältlich ist. Er bietet mit 165 kW/224 PS ein Leistungsniveau, das vor nicht allzu langer Zeit noch großen Sechszylinder-Dieseln vorbehalten war. Der A250 braucht jedoch nur 2,0 Liter Hubraum und generiert hieraus – Turboaufladung sei Dank – nachdrückliche 350 Nm Drehmoment. Damit ist man – lässt man den rechten Fuß baumstammartig gen Bodenblech fallen – binnen 6,2 Sekunden auf 100 km/h und maximal 250 km/h schnell. Den kombinierten Normverbrauch von exakt sechs Litern erreicht man so jedoch nicht.

Als aktuell einzigen Diesel stellen die Stuttgarter die neue Merdes-Benz A-Klasse als A 180d vor. Der Hubraum beschränkt sich auf 1.5 Liter – Renault lässt grüßen – und lässt eine Leistung von 85 kW/116 PS und 260 Nm zu. Wer nun Böses hinsichtlich der Fahrleistungen befürchtet, gerade in Anbetracht dessen, dass dieser Antrieb ebenfalls nur mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich ist, wird sich über die kräftige Papierform freuen. 10,5 Sekunden vergehen bis 100 km/h und das maximale Tempo ist mit 202 km/h angegeben – nicht schlecht für diese Basis. Das lässt sich ebenfalls vom Verbrauch sagen, den die Schwaben mit 4,1 Liter im Durchschnitt ermittelt haben wollen. Und damit die Abgase auch schön sauber sind, verfügt der A 180d über eine AdBlue-Reinigung.

Zwei-Fahrwerks-Gesellschaft

Federn und federn lassen: Im Heck stecken – je nach Antrieb – zwei verschiedene Achsen

Beim Fahrwerk gehen die Stuttgarter nun einen Weg, den wir bereits vom Golf oder den aktuellen Opel Astra kennen. So verfügen der A 250 sowie die 4Matic-Varianten über eine Multilenker-Hinterachse, die weniger Vibrationen und Geräusche an die Passagiere übertragen soll. Die Einstiegsmodelle werden hingegen mit einer Verbundlenker-Hinterachse ausgeliefert. Selbst bestimmen – unabhängig von der Motorisierung – kann man bei der Wahl des Komfortfahrwerks mit Stahlfederung oder der aktiven Dämpferverstellung, die ein frei wählbares Dämpferverhalten zulässt. Dynamik Select ist hingegen serienmäßig und ermöglicht ein individuelles Fahrerlebnis per Knopfdruck.

Assistenten – Auch in der A-Klasse gilt „Safety first“

Eines der Kernthemen bei Mercedes-Benz ist seit jeher die Sicherheit. Im Fall der neuen A-Klasse sollen Funktionsumfänge der Oberklasse, wie eben das teilautomatisierte Fahren, auch im Kompaktmodell erhältlich sein. So überwachen Kamera- und Radarsysteme das Umfeld und können bis zu 500 m vorausschauen. Genutzt werden dafür auch die Karten- und Navi-Daten, sodass die Distronic in einer Vielzahl von Situationen streckenbasierend unterstützt wird und die Geschwindigkeit anpasst. Darüber hinaus stehen ein aktiver Nothalt- und Spurwechsel-Assistent parat – natürlich alles optional. Serienmäßig gibt es einen aktiven Bremsassistenten, während das Pre-Safe Plus, das selbst eine drohende Heckkollision erkennen können soll, auf der Optionsliste zu finden ist. Aber in diesem Fall gilt wohl die alte Weisheit: „Haben ist besser als brauchen“.

Die flachen Rückleuchten nehmen die Form der Frontscheinwerfer auf

„Benzin im Blut – nachgewiesen“

„In Kooperation mit Shell“

Vernetzung, Cloud und Gadgets mag ich ja in etwa so gerne wie das Auto fahren an sich. Was liegt näher, als beides miteinander zu verbinden? Als SHELL mich fragte, ob ich an der „Shell drives you“ Studie teilnehmen wolle, war daher auch schnell klar: Natürlich will ich.

Shell drives you – Deine Emotionen beim Autofahren?

Kennst du Autofahrer-Tourette? Wenn andere mal wieder saudämlich fahren und einen das aufregt? Eigentlich ist man selbst ein ruhiger Typ, aber wehe da vorne kapiert wieder einer nicht, wie eine Rettungsgasse oder das Reißverschlussverfahren funktioniert? Dann schnellt Dein Blutdruck hoch und du bekommst Autofahrer-Tourette? Ich gestehe – obwohl ich das Autofahren sehr gerne mag, manchmal habe ich auch Autofahrer-Tourette.

Wie also ergeht es einem beim Autofahren?

Um den Unterschied heraus zu finden und mehr über die eigene Gefühlslage beim Autofahren lernen, hat Shell die rund 300 Teilnehmer der Studie mit einem „Armband“ ausgestattet. Dieses „Bracelet 37°“ misst nicht nur den Puls und die Aktivität, sondern soll auch Aussagen über die Gefühlslage und die aktuelle Stimmungslage geben. Da war ich schon ein wenig skeptisch. Aber hey, you never know, was alles funktioniert.
Für 14 Tage ist nun also das Armband mein täglicher Begleiter. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Denn die Bedienungsleitung sagt eindeutig, das Band muss eng anliegen und angenehm ist das eben nicht. Während nun also links die Apple-Uhr umgebunden ist, sitzt am rechten Handgelenk auch noch das Wearable von Shell.

Fitnessarmband und APP arbeiten zusammen

Doch das Fitnessarmband ist nur ein Teil des Versuchsaufbaus. Um die Daten des Armbandes mit den Zeiten zu verknüpfen, in denen man im Auto sitzt, sagt man der 37°Bracelet App, dass man seine „Reise“ nun beginnt und auch SHELL besitzt eine APP, die allerdings mehr kann, als nur Fahrten zu tracken. Doch für diese Studie ist vor allem das „Tracken“ der Fahrten besonders wichtig. Die Shell App bietet neben smartpay, clubsmart und anderen Optionen, auch den Bereich „SHELL DRIVE“.
Auch diese App starten die Studien-Teilnehmer vor jeder Fahrt. Benutzen kann diese App jedoch jeder. Denn per GPS-Daten wird die Fahrt aufgezeichnet und ausgewertet. Ich habe, Stand heute, bereits 787 km Fahrtstrecke aufgezeichnet. Aus den GPS-Daten ermittelt die App unter anderem die Beschleunigungswerte und gibt Hinweise auf die Effizienz der Fahrt. Mir wirft die App derzeit noch zu kräftiges Beschleunigen und Bremsen vor. Nun denn – bin ich eben auch jemand, der primär mit Spaß beim Autofahren dabei ist.
In Verbindung mit den Daten vom Fitnessarmband lässt sich nun die biologische Seite des Autofahrens mit den gemessenen Werten des GPS in Verbindung setzen. Die Frage am Ende: Wie fühlst du dich beim Autofahren?
Wenn man nun die Daten aller Teilnehmer einfließen lässt, zudem die Wetterdaten hinzufügt und Experten aus verschiedenen Bereichen an die Auswertung der Daten setzt, erhält man recht valide Ergebnisse über den Zusammenhang von Schlaf, Ernährung, Stimmungen und dem „Spaß am Autofahren“ oder dem Frustpotential der täglichen Fahrt.

 

Daten, Daten, Daten

Viele Menschen fürchten sich davor, die eigenen Daten offenzulegen. Ich persönlich finde das Thema von „SHELL DRIVES YOU“ spannend genug, um 14-Tage lang sogar meine Biodaten zu offenbaren. Dass man zudem meine Fahrstrecken aufzeichnet, es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich hoffe, meine Daten liefern mir hinterher ein paar erhellende Informationen über meine Laune beim Fahren – hoffe ich doch, nicht nur unter Autofahrer-Tourette zu leiden, sondern auch leidenschaftlich gerne Auto zu fahren – ob es mir wirklich gut tut 🙂 – sehen wir nach dem Test.

Alles neu beim Dacia Duster?

Die zweite Generation des Autos, das kein Statussymbol sein möchte, wurde jüngst auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Allerdings muss man schon genau hinsehen, um die Unterschiede zum Vorgänger zu erkennen. Das SUV zeigt ein moderneres Design, bleibt aber – wie der Vorgänger – seinem robusten Charakter treu. Innen setzt der neue Dacia Duster hingegen auf ein vollständig neues Interieur. Gefallen möchte der rumänische Neuling natürlich mit seinen weiterhin erschwinglichen Preisen, einem guten Raumangebot und sogar mit brauchbarer Geländetauglichkeit.

Design – wenn weniger mehr ist

4,30 m misst der Dacia Duster der zweiten Generation – das ist ein Zentimeter weniger, als beim Vorgänger. Das soll allerdings keine Auswirkungen auf die Platzverhältnisse des Interieurs haben – ganz im Gegenteil. So stehen ausreichende 445 Liter Kofferraum mit Front- und 376 Liter mit Allradantrieb bereit. Hier muss sich schon fragen, ob man lieber einen geländegängiges SUV mit wenig Kofferraum oder ein „normales“ SUV mit ausreichendem Gepäckabteil haben möchte. Förster, die gerne mal ihre Beute im Kofferraum transportieren, kommen hier in ein Dilemma.

Der robuste Unterfahrschutz zeigt, dass der Dacia Duster auch im Gelände zu Hause ist

Andererseits dürfte das neue Interieur aber viel zu schade für Tierkadaver sein – hier hat sich Dacia durchaus Mühe gegeben und ein fahrerorientiertes Cockpit eingebaut. Schön, dass der Touchscreen des Media-Nav Evolution-Systems dabei angenehm hoch positioniert wurde. Außerdem bietet der Dacia Duster nun ein neues Lenkrad im Vier-Speichen-Design. Viel wichtiger als dieses Feature ist aber, dass der Nutzen gesteigert wurde: Der Verstellbereich des Lenkrads wurde genauso erweitert, wie jener der Sitze. Hinzu kommt eine großzügigere Ausstattung mit Ablagemöglichkeiten und die Verwendung von hochwertigeren Materialen. Daneben bieten die neuen Sitze nun mehr Seitenhalt und zum ersten Mal eine Arm- und Lordosenstütze. Eine Premiere feiert auch die erstmals erhältliche Klimaautomatik mit erhöhter Klimaleistung im Dacia. Einen Hauch Premium-Feeling bringen Features wie das schlüssellose Zugangssystem „Keycard Handsfree“ oder die Multiview-Kamera, die sowohl das Einparken wie auch Fahrten im Gelände erleichtert.

Vollkommen neu gestaltest Interieur im Dacia Duster

Der Dacia Duster will es wissen

Wählt man den Rumänen mit optionalem Allradantrieb, soll er im Gelände mehr können, als nur über einen schlechten Feldweg fahren zu können. 21 cm Bodenfreiheit sowie Böschungswinkel von 30 Grad vorn und 33 Grad hinten prädestinieren den Dacia Duster nahezu zum Nutzfahrzeug im Unwegsamen. Dafür ist aber nicht nur der Innenraum zu schade, sondern auch das Exterieur. Zwar fällt die Frontpartie mit ihrem robusten Look und dem hochgezogenen Unterfahrschutz auf, doch wirkt der Dacia Duster mit seiner neuen Front zu schade, um ihn im Wald zu zerkratzen. Da wären etwa der neue Kühlergrill mit Einsätzen in Wabenform, das LED-Tagfahrlicht oder das markante Motorhaubenprofil, die dem Rumänen einen Hauch Noblesse angedeihen lassen.

Ausgefallen 17-Zoll-Leichtmetallräder

Ansonsten fällt der Duster mit seiner ansteigenden Fensterlinie und dem Knick auf Höhe der C-Säule auf. Außerdem wanderte die Windschutzscheibe zehn Zentimeter weiter nach vorn und steht nun etwas flacher als beim Vorgänger. Die ausgestellten Radhäuser werden von 17-Zoll-Leichtmetallrädern gefüllt – so weit so gut. Aber was ist mit den Rückleuchten geschehen? Hier stand scheinbar ein Jeep Renegade Pate.

Beim Fahren möchte der Dacia Duster II mit einer neu konstruierten, elektrischen und geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung gefallen. Endlich am Zahn der Zeit angekommen zeigt sich der Dacia mit seiner Ausstattung an Assistenzsystemen, wie etwa einem Toter Winkel-Warner. Zudem gibt es erstmals Windowairbag für den Rumänen sowie eine automatische Aktivierung des Abblendlichts. Und sollte man sich doch einmal ins Gelände trauen, sorgt eine Berganfahrhilfe dafür, dass nichts schiefgeht.

Die Rückleuchten erinnern stark an einen Mitbewerber des Dacia Duster

Dafür sollten auch die aus dem Renault-Regal stammenden Aggregate sorgen, die mit Front- und Allradantrieb kombiniert werden können. Zur Wahl stehen zwei Benziner, ein Flüssiggasantrieb sowie zwei Turbo-Diesel. Während der Einstiegsbenziner ein Saugmotor ist, greifen die restlichen Aggregate auf Turbo-Technik zurück. Die Leistungsspanne ist überschaubar und reicht von 90 bis 125 PS.

Mitsubishi Space Star – Günstig, billig, preiswert?

„Hey, ich habe mir neulich Sneaker gekauft, die waren total billig!“ Billig! Ein viel gescholtenes Wort. Eines, das man eventuell auch für den aktuellen Mitsubishi Space Star verwenden könnte? Oder ist der japanische Kleinstwagen etwa günstig. Oder Preiswert? Habby ist dem auf den Grund gegangen und zeigt im Test auf YouTube, was der Japaner auf dem Kasten hat. Und darin…

Volkswagen Arteon – Der Klassen-Patient

#läuft – ein Hashtag, der bei Volkswagen nicht immer passend scheint. Der Volkswagen Phaeton? Ein Prestige-Objekt, ein tolles Auto, aber dennoch ein Flop. Der Volkswagen Passat CC bzw. nur „CC“ – wie er später hieß? Auch nicht gerade das, was man einen Kassenschlager nennen würde. Die Diesel-Thematik wollen wir jetzt nicht auch noch hervorkramen. Und dennoch: Volkswagen ist einer de…

BMW X3 – Münchner Alleskönner

Sie haben es 2003 vorgemacht, die Münchner. Der erste BMW X3 begründete das Segment der Mittelklasse-SUV, pardon, SAV muss es natürlich heißen. Der BMW X3 möchte nämlich kein gewöhnliches Sports Utility Vehicle sein, sondern ein Sport Activity Vehicle. Die gepflegt dynamische Gangart ist das Metier des Bajuwaren, der seit seinem Marktstart mit dieser Attitüde überzeugen konnte und so auf stolze 1,5 Millionen verkaufte Exemplare in zwei Generationen kommt. Nun legen die Münchner die dritte Generation auf und wollen damit den nächsten Teil der Erfolgsgeschichte starten. Ihr Rezept: Eine markantere Formensprache, kräftige, aber gleichzeitig effiziente Aggregate sowie eine luxuriöse Ausstattung und gute Fahreigenschaften auf jedem Terrain – X-Drive sei Dank. Read more

Nissan X-Trail Facelift – Feinschliff zum Finale

Zum Finale der UEFA Champions League Finale in Cardiff war es soweit: Das Facelifte des Nissan X-Trail wurde der Weltöffentlichkeit präsentiert und ist ab September im Handel erhältlich. Der SUV zeigt ein eigenständiges Design und wirkt dabei robust, ohne aber ein harter, unkomfortabler Offroader zu sein. Stattdessen setzt Nissan auf eine hohe Qualität im Innenraum, neue Technologien und auf mehr Sicherheit. Hinzu kommen praktische Features, wie etwa eine sensorgesteuerte Heckklappe. Ausblick auf die Details des Facelifts. Read more

TOTAL Kraftstoffe – Fragen? Antworten!

Anzeige // Bjoern und Jens von rad-ab.com haben sich mit kürzlich mit Dr. Ralf Stöckl, Advisor New Energies / Sustainable Development, und Wolfgang Leder, dem Leiter Network Fuel Produktion Management, getroffen, um Eure Fragen zum Thema Kraftstoff zu klären. Ihr hattet die Gelegenheit, Eure Fragen als Kommentar zu stellen und sie von den Experten beantworten zu lassen. Die interessantesten Punkte haben Bjoern und Jens herausgesucht und sind in die TOTAL Zentrale nach Berlin gereist, um Euch die versprochenen Antworten liefern zu können.

Das Thema „Kraftstoff“ ist ein wirklich spannendes und vor allem heiß diskutiertes, schließlich fährt ein Großteil der Kraftfahrzeuge auf unseren Straßen mit Benzin und Diesel. Oftmals kümmern wir uns gar nicht darum, was wir unserem Auto in den Tank pumpen. Dabei ist dieses Thema wirklich interessant und umfasst Faktoren, die einem häufig gar nicht klar sind. Eure Unklarheiten haben Bjoern und Jens nach Berlin mitgenommen und sie den Experten von TOTAL vorgelegt.

Benzin ist Benzin – oder?

Da wäre etwa die Frage, ob die Kraftstoffzusammensetzung und dessen Qualität immer gleich seien, schließlich würde der Basis-Kraftstoff – regional abhängig – von unterschiedlichen Raffinerien stammen.
Das wusste Dr. Ralf Stöckl ganz klar mit einem „nein“ zu beantworten. Hier komme es darauf an, aus welchem Erdöl der Kraftstoff produziert und in welcher Raffinerie jener hergestellt würde. Diese Faktoren würden Schwankungen hervorrufen, die aber normal und natürlich wären. Letztendlich komme es aber darauf an, dass TOTAL ein Additiv hinzugibt, sodass man an allen TOTAL Tankstellen immer die gleiche, hohe Qualität bekommt.

Eure Fragen und die Antworten der TOTAL Experten seht ihr auch im Video:

Auch Kraftstoff kann frieren

Eine weitere Frage befasste sich mit der Kälteempfindlichkeit des Kraftstoffs. Hier schreibt die Norm eine Unempfindlichkeit bis zu Temperaturen von -20 Grad Celsius vor – und die leisten die Kraftstoffe von TOTAL natürlich auch. Es geht sogar noch weiter: Die Standard-Kraftstoffe sind bis zu -22 Grad Celsius widerstandsfähig, der TOTAL Excellium Diesel sogar bis -30 Grad Celsius. Wenn ihr also eine Fahrt nach Sibirien unternehmen wollt, ist Excellium die richtige Wahl. Natürlich werden die sogenannten Winterkraftstoffe aber nicht über das gesamte Jahr angeboten, sondern nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Das ist in der Regel von November bis Februar oder März der Fall – je nachdem, wie lange es wirklich kalt bleibt. Im Fall eines sehr langen Winters gäbe es zudem Reserven.

Premium lohnt sich

Eine weitere Frage bezog sich auf den Nutzen von Premium-Kraftstoffen. Braucht man sie wirklich oder sind sie nur für besonders sportliche Fahrzeuge nötig?
Grundsätzlich kann der Kraftstoff, den man dem lieben Blech einschenkt, gar nicht gut genug sein. Warum das so ist? Weil die Premium-Kraftstoffe dabei helfen, den Motor sauber zu halten. Es kann vorkommen, gerade bei der Verbrennung von weniger hochwertigen Kraftstoffen, dass sich Rückstände im Motor bilden und dort hängen bleiben. Die Folge sind ein rauer Motorlauf, Leistungsverlust, erhöhter Verbrauch und weitaus mehr, als man sich vorstellen kann. Gerade am Übergang zwischen den Zylindern und dem Zylinderkopf können diese Rückstände hängen bleiben. Additive, die in den Premium-Kraftstoffen enthalten sind, bewirken hingegen ein Auflösen von Ablagerungen und verhindern, dass sich Ablagerungen überhaupt bilden können. Man tut seinem Aggregat also nur Gutes mit hochwertigen Kraftstoffen von TOTAL.

Premium-Kraftstoffe schonen den Motor.

Alles Synthetik, oder was?

Die letzte Eurer Fragen blickte in die Zukunft und behandelte das Thema der synthetischen Kraftstoffe: Wie stark werden sich synthetische Kraftstoffe in den nächsten fünf bis zehn Jahren am Markt bemerkbar machen?
Im Bereich der nächsten fünf Jahre seien die synthetischen Kraftstoffe zu vernachlässigen, wissen die TOTAL Experten Leder und Stöckl. Dennoch dürfe man sich sicher sein, dass ihr Anteil langfristig stärker ansteigen werde. Allerdings müsse man sich im Klaren sein, dass nur Komponenten des Kraftstoffs synthetischer Natur sein könnten und vollsynthetische nicht möglich wären.

Was Bjoern und Jens aus Berlin mitnehmen, sind vor allem zwei Erkenntnisse: Zum einen, dass hinter Benzin und Diesel mehr steckt, als nur einfaches Rohöl, sondern tiefgreifende chemische Prozesse. Zum anderen die Empfehlung, dass der Premium-Treibstoff TOTAL Excellium keine Augenwischerei ist, sondern den Motor pflegt und reinigt. Und das ist im Zweifel die wesentlich günstigere Variante als ein defekter Antrieb, oder?

 

Test: Infiniti Q30

Um die Spreu vom Weizen zu trennen, gründete der japanische Autobauer Nissan 1989 seine „Luxusmarke“ INFINITI. Ab 2008 dann der Verkaufsstart in Europa. Anfänglich wirkten die Versuche Fahrzeuge zu vermarkten eher abwartend. "Erstmal nur anwesend sein“. Mit der Q-Serie allerdings möchte man das Blatt drehen. Zunächst in der Oberklasse mit den Modellen Q50, Q60 und Q70 präsent, runden die Japaner ihr Portfolio, vertrete…

Kompakter Unbekannter: Mitsubishi Compact-SUV

Bislang ist es noch nicht viel, das uns die Japaner vom Mitsubishi Compact-SUV zeigen. Ein dunkles Foto, das war es dann auch schon. Doch die britische Kollegen von „Autoexpress“ meinen, hier den neuen Mitsubishi Eclipse SUV erkannt zu haben, der gegen Nissan Qashqai und den bald neu kommenden Skoda Yeti antreten soll. Wirklich klar scheint nur, dass der SUV in Genf gezeigt wird und der erste Vertreter einer neuen Mitsubishi-Fahrzeuggeneration sein soll.

Die Japaner sind gerade richtig in Fahrt: Der Mitsubishi Outlander PHEV ist ein großer Erfolg, der Pajero ist seit Jahren in der Klasse der waschechten Geländewagen eine feste Größe und nun kommt der Mitsubishi Compact-SUV. Er will im immer noch stark boomenden Segment der SUV dort ansetzen, wo der ASX bislang sein Haupt-Arbeitsfeld hatte. Und es wird auch höchste Zeit für die Japaner, schließlich hat die Konkurrenz ihre Kompakt-SUV längst aufgefrischt oder komplett neu entwickelt, wie man am Seat Ateca oder – am Hauptkonkurrenten – Nissan Qashqai sehen kann.

Möglicher Name des Compact-SUV: Eclipse SUV

Feste Größe in Mitsubishis SUV-Programm: Der Outlander PHEV.

Der Mitsubishi Compact-SUV ist zwar noch kaum zu erkennen, doch man kann bereits einiges ableiten. So etwa die hohe Sitzposition und die erhöhte Bodenfreiheit. Mit seinem Coupé-artigen Heck weckt er zudem Rückschlüsse zum Honda C-HR, soll sich von seinem Design her aber am Mitsubishi XR Concept orientieren, das 2015 in Genf vorgestellt wurde. Das bedeutet auch, dass uns eine kantige Front erwartet, die das neue Selbstbewusstsein der Japaner ausdrücken soll.

Wie es heißt, sollen die Entwickler zudem stark am Innenraum gearbeitet haben. Ein klar gestaltetes Armaturenbrett mit hochwertigen Materialien soll nicht mehr nur den Premium-Mitbewerbern vorbehalten bleiben. Zudem soll ein neues Infotainment Einzug halten, das einen Bildschirm im BMW-Stil bereithält, der wie ein Tablet freisteht. Hier sollen bald klare Grafiken, Apps und ein kapazitiver Touchscreen für neue Bedienfreuden sorgen. Abseits davon, soll der Innenraum – trotz abfallender Dachlinie – geräumig ausfallen und sich am Qashqai orientieren.

Bekanntes unter der Haube des Mitsubishi Compact-SUV

Der Mitsubishi ASX bekommt einen kompakten Bruder in Form des Eclipse SUV. So könnte der Neue zumindest heißen.

Wie die britischen Kollegen darüber wissen wollen, soll der Mitsubishi Compact-SUV einen 1.5 Liter Benziner bekommen, der seine Kraft über ein CVT-Getriebe an alle vier Räder überträgt. Seine Leistung dürfte bei rund 120 PS und 200 Nm liegen. Daneben darf man wohl einen 2.2 Liter Diesel mit Sechsgang-Handschaltung erwarten. Als Basis wird dem Compact-SUV eine verkürzte Outlander-Plattform dienen, die durch den Einsatz neuer Materialien kürzer und leichter, dafür aber steifer ausfällt. Im Zusammenspiel mit einer Multi-Lenker Hinterachse, einem straffen Fahrwerk und einer knackigen Lenkung könnte der neue Mitsubishi Compact-SUV zum Chefdynamiker der Klasse werden.

Quelle: Mitsubishi | autoexpress.co.uk

Test: Mitsubishi Plug-IN Hybrid Outlander

Mit dem Mitsubishi Outlander ist das ehemalige Offroadmodell nicht nur in der 3. Generation seit 2012 angelangt, er setzt seit 2014 ein weiteres Technik Highlight oben drauf. Als erstes SUV weltweit ist er ein Auto auf Elektrofahrzeug-Basis mit unterstützendem Benzinmotor und permanentem Allradantrieb. Damit setzten die Ingenieure aus Japan ein Ausrufezeichen in der Hybrid Technologie. 2016 nun offeriert Mitsubishi ein…

Test: Mitsubishi Lancer

Die bislang 10. und letzte Generation des Lancer, der Lancer Evolution X, soll mit seinen Erfahrungen aus dem Rallye Sport frischen Wind in die Straßenversion des Lancer bringen. Mitsubishis meistverkauftes, aber zuletzt auch unauffälligstes Auto soll an jene Zeit anknüpfen, als der Lancer durch seine Motorsporterfolge bekannt wurde. Mit dem 1.6 Liter MIVEC präsentieren die japanischen Ingenieure eine gute Einstiegsmotorisierung…

15 Jahre Toyota Yaris

Erst vor kurzem war es soweit: Das dreimillionste Fahrzeug ist in Frankreich – genauer gesagt in Valenciennes – vom Band gelaufen. Der Toyota Yaris ist also auch in der dritten Generation ein echter Erfolg, durchlebt aber aktuell einen Wandel. So ist mittlerweile jeder dritte neue Yaris ein Hybrid. Ergebnis des ökologischen Fortschritts: Die Verbräuche und Emissionen haben sich fast halbiert. Einen großen Anteil hat daran natürlich auch die Produktion, die einen nachhaltigeren Umgang mit Wasser, Abfall und Energie betreibt.

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Generation 1 des japanischen Kleinwagens

Über die Jahre hat sich das grüne Gewissen verändert  – auch beim Toyota Yaris. Er wurde also immer grüner und halbierte so seine Bilanz, was den Verbrauch und die CO2-Emissionen anbelangt. Spannend aber ist, dass das Gewicht und die Leistung über die Jahre wuchsen. Ein Tribut an die Sicherheit und den Komfort. Einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Sinken der Ausstöße und Verbräuche trägt der Toyota Yaris Hybrid, der 2012 eingeführt wurde. Sein Vorteil gegenüber Hybrid-Fahrzeugen, die den meisten sofort ins Gedächtnis springen, wenn man an das Konzept denkt: Der Kleinwagen sieht nicht seltsam aus. Nein, der Toyota Yaris bleibt auch also Hybrid ein gewöhnlicher Kleinwagen.

Auf das grüne Potential abgestimmt zeigt sich – sinnvollerweise – auch die Produktion des japanischen Kleinwagens. Dank niedriger Bauweise wirkt das Gebäude in seiner Umgebung nicht fremd, sondern angepasst, während die Lagerplätze platzsparend angelegt wurden. Beste Ergebnisse zeigen sich beim Wirtschaften mit Wasser, Abfall und Energie: Aktuell verbraucht die Produktion 90 Prozent weniger Wasser, also noch im Jahre 2002. Recycling ist hier das Stichwort: Wasser aus öffentlichen Leitungen wird nicht verwendet, sondern nur Regen- oder wiederaufbereitetes Wasser. Zudem kommen klar reduzierte Energieaufwendungen durch eine gute Wärmedämmung und energiesparende Beleuchtung zustande.

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Der dreimillionste Toyota Yaris – ein Grund zum Feiern

Bleibt nur zu hoffen, dass weitere Hersteller auf diesen Zug aufspringen und ebenfalls an die Nachhaltigkeit bei der Produktion von Fahrzeugen denken. Nur so kann man heutzutage hohe Stückzahlen verkaufen. Der dreimillionste Toyota Yaris etwa, der an eine Französin ging, ist das beste Beispiel für den Erfolg mit dem grünen Daumen.

Test: Mitsubishi Space Star

Mit der Wiederbelebung des Space Star seit 2012 startete Mitsubishis Kleinster nicht nur die offizielle Nachfolge des Colt. Sein Gesamtpaket animierte bereits 33.000 Kunden zum Kauf des Japaners auf dem deutschen Markt und dies zu fast 80 Prozent von Privatkunden. Für das laufende Jahr möchte sich der Autobauer aus Nippon jedoch nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und verpasst dem Space Star ein…

Fiat 500 Riva – eine Bootsfahrt, „die ist lustig…

…eine Bootsfahrt, die ist schön!“ Aber was hat das mit dem Fiat 500 zu tun? Ziemlich viel sogar, da die Italiener mit Riva kooperieren. Nicht bekannt? Das sind die hübschen langen Holzboote mit viel Leistung, die von denjenigen pilotiert werden, die in Venedig, an der Cote d´Azur oder Marbella etwas auf sich halten. Dieses Flair wird nun auf den kleinen Frauenschwarm übertragen und steht ihm – zugegebenermaßen – bestens! Read more

Nobel SUV: Ford Kuga Vignale

Premium ist in, das wissen wir nicht erst, seit Audi eine aufstrebende Marke geworden ist. Früher recht bieder und der Traum eines jeden Buchhalters (nichts für ungut!), zielen die Ingolstädter mittlerweile eher auf hippe Großstädter mit gut gefüllter Brieftasche ab. Doch die Premium-Klasse soll nicht nur zwischen den drei großen Marken und ein paar wenigen anderen, wie etwa Lexus, aufgeteilt werden: Ford möchte ebenfalls Platz nehmen am gut gedeckten Premium-Tisch und bietet nun das SUV Ford Kuga als Vignale an.

Bereits der Ford Mondeo ist mit dem zusätzlichen Namen erhältlich und einigermaßen bekannt. Außerdem kann man den S-Max und den Edge als Vignale bekommen, was wohl eher wenigen bekannt sein dürfte. Da SUV sich aber großer Beliebtheit erfreuen und der Ford Kuga so etwas wie der Kassenschlager bei den Kölnern ist, bekommt nun auch diese Baureihe eine Vignale-Variante.

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Lack und Leder: Feines Ambiente im Ford Kuga Vignale

Kurz nach dem kommenden Jahreswechsel soll es soweit sein und der Nobel-Kuga feiert seinen Marktstart. Kuriosum: Die besonders prächtige Ausstattung des SUV wird von Hand montiert. Das erwartet man von einem Ford eher nicht. So werden die Sitze mit noblem „Windsor-Leder“ bezogen und in ihrem feinen Look durch eine Rautensteppung ergänzt. Weiter ausgeweitet wird das Premium-Gefühl durch ein beledertes Armaturenbrett.

Äußerlich gibt sich der Kuga Vignale an neuen Schwellern und Schürzen zu erkennen. Außerdem verwendet Ford mehr Chrom-Zierrat und gönnt diesem Kuga eine Sonderfarbe, die sich „Vignale Milano Grigio“ nennt. So kann sich der dunkel gehaltene, neue, sechskantige Kühlergrill bestens ab und in Szene setzten.

Das wollen auch die Motoren, die aus der Palette des „normalen“ Kuga stammen. Allerdings ist das Beste hier gerade gut genug, schließlich verbaut Ford nur die Top-Aggregate. Bei den Benzinern wäre das der 1.5 Ecoboost, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist. 150 oder 182 PS stehen bereit, wobei nur der stärkere Antrieb mit Allradantrieb und Automatik geliefert werden kann. Auch die Selbstzünder leisten 150 bzw. 180 PS, wobei der stärkere Diesel den Vierradantrieb frei Haus liefert. Interessant ist jetzt nur noch das Budget, das man für den chicen Kölner parat haben muss. Zahlen bleiben uns die Kölner aber schuldig.

Nissan Note Black Edition – attraktives Sondermodell

Sportlich-Schwarz will der neue Nissan Note Black Edition daher kommen. Zwar ist der Japaner dem Van-Segment zugehörig und mit maximal 98 PS nicht gerade das, was man eine Ausgeburt an Dynamik nennt, aber warum sollte ein Mini-Van nicht auch gut aussehen? So kommt das Sondermodell mit schwarzen Akzenten innen wie außen vorgefahren, die Eleganz und Sportlichkeit suggerieren sollen. Hinzu gesellt sich eine üppige Serienausstattung und will den Nissan damit attraktiver machen. Read more

Elektroauto-Ziele – GM scheitert am Billigsprit

Die niedrigen Kraftstoffpreise haben die Elektroauto-Pläne von General Motors scheitern lassen. Konzernchefin Mary Barra ist laut „Detroit News“ von dem Ziel abgerückt, bis 2017 eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Bis Ende 2015 lag die tatsächliche Zahl bei lediglich knapp 200.000 Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb. Die Modelle konnten ihre potentiellen Kostenvorteile gegenüber konventionell motorisierten Autos aufgrund des billig verfügbaren Benzins nicht ausspielen.

Trotzdem setzt der Konzern weiter auf E- und Hybridmobile; im Herbst soll die Plug-in-Hybridversion der Oberklasselimousine Cadillac CT6 auf den Markt kommen, für das Jahresende wird das Elektroauto Chevrolet Bolt erwartet. Vor allem letztgenanntes Modell soll dank großer Reichweite und ziviler Preise für eine E-Auto-Boom in den USA sorgen.

Kia Soul White & Red Edition: Form und Funktion

Der Kia Soul ist so etwas wie das Kultauto im Portfolio der koreanischen Marke. Der Crossover will in keine Schublade passen und fällt mit seinem kantigen Design stark auf – besonders als Sondermodell White & Red Edition. Der limitierte Fünfsitzer will mit seiner Zweifarblackierung, exklusiven Design-Elementen und einem hohen Komfort überzeugen. Read more

Volkswagen Amarok – Der Premium-Pickup

Volkswagen hat nicht erst gestern begonnen, sich neu zu positionieren. Das Ziel ist die viel und gern beworbene Premium-Klasse. Den Anfang machte seinerzeit der glücklose VW Phaeton, während der Touareg seit Beginn der Produktion gut verkauft wird. So entwickelte es sich also, dass jede Baureihe nun dem Premium-Anspruch hinterherhechtet und mittlerweile sogar der Kleinstwagen – der Up – vornehm-stylish sein möchte. Wie ein iPod, hieß es so oft. Der Golf und der Passat sind längst im Premium-Bereich angelangt, sodass es nun Zeit für den Amarok wird. Das meinen zumindest die Wolfsburger.

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News: Volvo S60 und V60 in der „Linje Svart“

Die Zeiten, in denen ein Volvo nur eines war, nämlich praktisch – sind vorbei. Natürlich kann man in die Kombis immer noch genügend einladen, aber die schnöden Lademeister, die aus schwerem „Schwedenstahl“ gebaut sind und außer dem Nutzwert nur noch Sicherheit zu bieten haben, sind überholt. Volvo ist zur Lifestyle-Marke mutiert und tut gut daran. Nun soll die „Linje Svart“ die Mittelklasse-Modelle S60 und V60 weiterhin attraktiv halten. Ein Überblick. Read more

News: Porsche Macan Einstiegsmodell – Mit der Kraft der vier Kerzen

Die Zuffenhausener zeigen ihr neues Einstiegsmodell in die Welt der SUV. Der Porsche Macan bekommt einen Reihenvierzylinder-Motor mit Turboaufladung, der speziell für den sportlichen Anspruch der Marke zugeschnitten sein soll. Der Verbrauch soll sich laut Herstellerangabe in Grenzen halten, während die Fahrdynamik auf gewohnt hohem Niveau liegen soll. Aber sind vier Zylinder genug für ein knapp 1,8 Tonnen schweres SUV? Gerade, wenn dieses SUV mit dem Porsche-Label etikettiert ist?

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News: Audi Q2 – Klein, aber oho

SUV erfreuen sich riesiger Beliebtheit – das wissen die Ingolstädter. Nicht umsonst ist die Palette durchaus reichhaltig bestückt. Der Q7 bedient das Oberklasse-Segment, der Q5 die gehobene Mittelklasse, der Q3 die Kompaktklasse und der Q2 nun das Segment der kleinen SUV. Natürlich vergisst Audi sein Premium-Image nicht und gestaltet den kleinen Kraxler entsprechend nobel. Irgendwie muss sich der Audi Q2 schließlich vom Opel Mokka und dem Skoda Yeti abheben. Read more

News: Peugeot 2008 – Facelift für den Crossover

Der Peugeot 2008 schwimmt auf der Woge der Zeit: Kurze Abmessungen, ein gefälliges Design, ein höherer Einstieg, eine robste Geländeoptik – ein typischer Crossover. Der Kleinwagen, basierend auf dem Peugeot 208, mimt mit seinen Anbauteilen ein SUV, verkneift sich aber den Allradantrieb, da die meisten Interessenten eh darauf verzichten würden. Jetzt haben die Franzosen den prakischen Kleinwagen für seine zweite Lebenshälfte fit gemacht und ihm ein Facelift beschert. Read more

Fahrbericht: Opel Meriva LPG

Natürlich gibt es spannendere Autos als den Opel Meriva. Es gibt Autos mit viel mehr PS. Autos, die schneller sind. Autos, die größer sind. Aber wenn es darum geht, das richtige Familienauto für eine junge Familie zu finden oder ein Auto für "ältere" Menschen, eines in dem man aufrecht sitzen kann, bequem ein- und aussteigen kann und ein Auto, da…

Erlkönig: C-Klasse C350 Plugin-Hybrid

Unser Erlkönig-Jäger hat einen besonderen Erlkönig abgelichtet. Auch wenn die C-Klasse (W205) mittlerweile der Öffentlichkeit präsentiert wurde, man das Fahrzeug bestellen kann und alle wichtigen Journalisten mit dem neuen Modell bereits ausgiebig gefahren sind – diese C-Klasse ist dennoch ein Erlkönig.

C350 Plugin-Hybrid

Natürlich spart man sich bei Mercedes die großflächige Tarnfolie an der C-Klasse, denn die Details fallen nicht jedem auf. Doch was da unter der rechten Heckleuchte aussieht, wie eine Tankklappe die verrutscht ist, ist der Deckel für die Ladebuchse des Batterie-Pakets. Denn diese C-Klasse zeigt den Plugin-Hybriden von Mercedes-Benz.

In Verbindung mit einem zwei Liter großen Turbo-Benzinmotor, arbeitet ein 50 kW starker Elektromotor unter der Motorhaube. Gemeinsam (E-Motor + Benziner) sind rund 250 PS zu erwarten. Die reine Batterie-Reichweite schätze ich auf knappe 100 km bei einer Batteriekapazität von knapp über 20 kWh.  Der kombinierte Verbrauch (nach NEFZ) dürfte bei unter 2 Liter auf 100 Kilometer liegen.

Der C350 Plugin-Hybrid wird 2015 seine Premiere feiern.