BMW i3s – Sportlicher Saubermann im Dauertest

Vier Jahre nach dem i3-Debüt reichte BMW im Herbst letzten Jahres, eine Sportvariante des Elektro-Kleinwagens nach. Die ist stärker und schneller, kommt aber nicht so weit wie das Standardmodell. Auch der Grundpreis stieg um 3.600 € und damit auf 41.150 Euro.
Der neue BMW i3s im Dauertest auf AUTOHUB.de

Vom 15. Juni 2018 bis zum 31. Oktober 2018 wird der BMW i3s seinen Dienst in der Redaktion von AUTOHUB.de ableisten. 

Die Leistung steigt beim i3s genannten Sportmodell von den 125 kW/170 PS des normalen i3 auf 135 kW/184 PS. Das hat auch Einfluss auf die Fahrleistungen. Der Stammtischwert von 0 auf Tempo 100 sinkt unter die Sieben-Sekunden-Marke, die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 160 statt bei 150 km/h. Besonders stolz sind die Entwickler auf die bessere Kraftentfaltung im Bereich um Tempo 80, denn gewöhnlich verlieren Elektromotoren bei höheren Drehzahlen schnell an Drehmoment. Hier verbessert sich der i3s gegenüber dem i3 um 0,8 Sekunden, schafft die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h jetzt in 4,3 Sekunden.

Mehr Leistung und breitere Reifen kosten jedoch Strom. Der i3s benötigt nach der NEFZ-Norm 14,3 kWh pro 100 Kilometer, zuvor waren es je nach Bereifung im Bestfall 12,6 kWh. Einfluss hat das natürlich auch auf den Aktionsradius, er sinkt nach Norm von 312 auf 280 Kilometer. BMW gibt als Alltagsreichweite dennoch weiterhin 200 Kilometern an.

Optisch unterscheidet sich das Sportmodell durch einen präsenteren Auftritt vom Standard-i3. Sein Spur wurde um volle vier, die Reifen um zwei Zentimeter verbreitert (175er vorn, 195er hinten) und die Felgen um einen auf 20 Zoll vergrößert. Hinzu kommen schwarze Kotflügelverbreiterungen und eine um einen Zentimeter tiefer gelegte Karosserie.

 


DAUERTEST – BMW i3s – 2018


Wir starten den Dauertest bei Kilometer-Stand 3.613 Mitte Juni. Die erste Amtshandlung ist die Registrierung von BMW Connected im eigenen Account. Gerade bei Elektrofahrzeugen macht die Verknüpfung der digitalen Welt mit dem eigenen Fahrzeug extrem viel Sinn. Lädt der Wagen gerade in der Garage? Reicht der Akku? Oder einfach nur zum klimatisieren des Fahrzeuges vor der Abfahrt. Unser Dauertestfahrzeug ist ein i3s mit fast vollständiger Ausstattung was den Testwagen-Preis auf über 50.000 € treibt. Auch bei den „Kleinen“, oder „Alternativen“ ist der Premium-Hersteller BMW nun einmal ein Premium-Hersteller und der Kunde ist König. Oder sollte es sein. Aber die Kaufpreise sind eh eine theoretische Größe, ein BMW wird zu über 80% geleast und ein E-Auto macht hier auch keine Ausnahme. Das Leasing von E-Fahrzeugen für Unternehmen macht dabei doppelt Sinn.  Wer noch von Sorgen getrieben wird ob der Batterie-Technik, kann sich bei einem Leasing über den Zeitraum der Garantie bequem zurück lehnen. Dabei gibt es keine nachweisbaren Erfahrungen von i3-Fahrern, über die man sich Sorgen machen könnte.

E-Auto fahren ist Entspannung und Anspannung zugleich. Wir sind gespannt auf unsere ersten Wochen im kleinen Elektro-Münchner.

Dauertest: Mazda3 (2017) Skyactiv-D 150

Der Artikel wird chronologisch erweitert. Neueste Einträge stehen hierbei jeweils oben!

KM-Stand 22.471 – 29. November 2017

„Kraft-Stoff“

Niedrigverdichtet, dafür aber von zwei Turboladern aufgeladen und auf volle Füllung gebracht. Der Skyactiv-D 150 in unserem Dauertester ist wirkliche in feines Stück Motor. Aber manchmal ist die Theorie reichlich grau.

Etwa, wenn es wirklich eilt. Denn wenn die Autobahn wirklich frei ist, was sie glücklicherweise noch oft genug vorkommt, dann läuft der rote 3er richtig gut. Im sechsten Gang, der wunderbar passend übersetzt ist – nicht zu lang, um am Berg zu verhungern und nicht zu kurz, um die Drehmomentwoge zu verschenken – stellen sich schnell 200 km/h Reisegeschwindigkeit ein. Bis zur 215er Anzeige auf dem Head-Up-Display dauert es dann zwar einen Augenblick, hier bleibt er dann aber mit großer Freude.

Egal ob für einen kurzen Sprint, oder aber auch mal für eine halbe Stunde am Stück: Das Notizbuch im Handschuhfach notiert in der Tat eine solche Fahrt, vormittags, Richtung Eisenach, vollkommen frei, 128 km ohne zu lupfen. Der Mazda macht großen Spaß, nicht zuletzt, weil er auch bei hohem Tempo immer noch mehr als kompaktklassigen Komfort bietet. An der Tankstelle hat das aber seinen Preis: er will dann eben auch mal 8.3 Liter/100km.

Natürlich ist das absolut gesehen nicht viel, die Konkurrenz mit 2.0 TDI, 20d und 220 CDI macht das nicht besser. Selten sind wir in letzter Zeit wirklich deutlich in den 6,x Liter Bereich gekommen. Meist steht die Sieben im Notizbuch vorne.

Vielleicht liegt das aber auch an unserem Reisetempo in letzter Zeit. 🙂

KM-Stand 19.200 – 13. September 2017

Herrliche Ruhe

Wo viele Konkurrenten, auch aus weit teureren Fahrzeugkategorien, heute nach dem Anlassen immer noch nageln und scheppern wie der alte Transporter von Heizungsmonteur Schulz hier im Dorf, herrscht im Mazda 3 einfach: Ruhe.

Zwar überraschend die Kaltstartanhebung am Anfang, weil gut 2000 Umdrehungen im Leerlauf sind für einen Diesel eher untypisch, aber so ist das ganze Skyactiv-D-Triebwerk ja auch etwas untypisch. Im Fahrbetrieb tritt es nämlich komplett in den Hintergrund. Flüsterdiesel – es würde hier wirklich als Attribut passen, wenn es nicht schon ein anderer Hersteller benutzt hätte.

Die Ruhe hat auch einen anderen positiven Nebeneffekt: Musik hören und entspannen.

Die Sitze sind bequem, das Aufpreisleder sehr angenehm und haptisch wirklich toll, wie im Übrigen auch das Lenkrad, was sich wirklich sehr hochwertig anfasst, es macht wirklich Spaß im roten Dauertester zu versinken. Dazu dann noch eine schöne Playlist aus dem Bose-Sounsystem und der Feierabend ist da, auch wenn er noch 500km entfernt ist.

Kleine Randnotiz: das Infotainment spielt nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Sowohl grafisch, gerade aber auch in der Bedienstruktur. CarPlay, Android Auto oder andere Link-Protokolle unterstützt der Mazda 3 ebenfalls nicht. Andererseits funktioniert die Steuerung der Smartphone-Musiksammlung hervorragend über das Multifunktionslenkrad, wenn sich das iPhone per Kabel mit dem Auto verbindet.

KM-Stand 18.701 – 08. September 2017

Gleitphase

Seine Körperbeherrschung ist wirklich exzellent, schön stabil, wenig Wankerei. Auch wenn Du wie ein Esel mit Bremse oder Gaspedal im Kurvenscheitel herumhantierst. Ob das jetzt, wie Habby dauernd bedeutungsschwanger erzählt, an der G-Vectoring Control liegt: mhmm? Oder eher an einer soliden Fahrwerksabstimmung!

Dass da gleich Motorschleppmoment reguliert werden muss und eine radselektive Zubremsung der kurveninneren Räder anpacken muss, das glauben wir in den von uns täglich gefahrenen Tempobereichen wirklich nicht. Wir sind zwar zügig unterwegs mit unserem Mazda 3, doch nicht immer auf der letzten Physikrille.

Was sich nach einem guten halbe Jahr wirklich auffällig herauskristallisiert hat: das Gewicht. Nicht das des Autos und schon gar nicht das der Fahrer, sondern vielmehr von Lenkung und Schaltung. Es ist wirklich fein und akkurat ausgewogen. Nichts versinkt im Elektrounterstützungsnebel, nichts bleibt undeutlich. Das Lenkrad dreht mit großer Präzision ohne Unschärfe, der Schalthebel schnickt locker in die Gasse, ist weder zu kurz, noch zu lang. Gleiches für die Bremse: der große Zeh kann keine Vollbremsungen auslösen, noch musst du wie ein Ochse auf dem Pedal stehen.

Es ist alles wirklich sehr befriedigend. In einer Art und Weise, die dich vor Freude zwar nicht überschnappen lässt, wenn du die Schlüssel vom 3er nimmst, aber du bist immer irgendwie zufrieden. Man kann es genießen. Es ist einfach gut.

Der Mazda 3 ist kein extremes Auto, in keiner Dimension. Aber er ist ein sehr gutes Auto für den, der die Feinheit des Fahrens zu schätzen weiss.

KM-Stand: 14.500 – 1. August 2017

Wie war das früher mal in der Werbung? Und er läuft, und läuft, und läuft, und läuft …

Genau das macht auch unser Dauertest-Kandidat von Mazda. Der 150 PS Diesel zaubert täglich ein neues Lächeln in das Gesicht der Testfahrer. Drehfreude und Laufkultur sind, gerade im Vergleich mit den Mitbewerbern, extrem positiv. In der 150 PS-Klasse dürfte es aktuell keinen Turbodiesel geben, der mehr Drehfreude mit derart guter Laufkultur und Kraft verbindet.

Mit einem gemischten Verbrauch von aktuell 6.8 Litern steht unser Mazda3 zudem als besonders effizientes Reisefahrzeug da. Die üblichen Geschwindigkeiten auf langen Strecken liegen deutlich über 130 km/h. Dass sich gerade ein Kompakter somit als ideales Langstreckenfahrzeug herausstellt, wer hätte das vor dem Test gedacht?

Probleme: Bis heute – absolut keine.


Jede Woche testen wir auf mein-auto-blog neue Autos. Jede Woche fahren wir neue Modelle. Als gelernter Mechaniker und Kaufmann ist Habby, der mein-auto-blog Gründer, dabei immer auf der Suche nach den Vor- und den Nachteilen der gefahrenen Fahrzeuge. Aber: Wir – also Habby – wissen, nicht immer ist man fair zu einem Auto. Denn oft ist der Zeitraum, in dem man das Auto testen kann, schlicht zu kurz. Die Einblicke, die man als Autokäufer bekommt, wenn man ein Auto länger fährt, das „sich an komische Dinge“ gewöhnen, fehlt bei uns oft. So richtig genial sind daher die Dauertests für uns. Für über 30 Monate hat mein-auto-blog einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander gefahren, entstanden sind dutzende Themen zu diesem innovativen Fahrzeug. Jetzt hat uns der „erste PHEV-SUV der Welt“ verlassen und ein neuer Kandidat bereichert den Alltag. Ein klassischer Diesel. Warum? Und warum kein SUV? Und warum kein Volkswagen Golf, und warum, wieso und weshalb. Diese Themen und noch viel mehr, jetzt im Dauertest-Blog zum MAZDA3 Skyactiv-D 150 – hier, in diesem Artikel!

Im Dauertest: Mazda3

Im Alltag getestet

Start des Dauertest: 18. April 2017 – Kilometerstand: 4.732

Unser Dauertestfahrzeug im Detail

Für die Diesel-Variante des Mazda3 haben wir uns ganz bewusst entschieden. Denn um eine geplante Laufleistung von rund 60.000 Kilometern in nur 12 Monaten zu erreichen, muss der Mazda3 viel unterwegs sein. Und für Vielfahrer ist der Diesel, bei allen Diskussionen, noch immer die richtige Wahl.

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Testwagen-Preis

Der Mazda3 kommt mit dem 2.2 Liter 150 PS Dieselmotor zum Test. Die mechanische Sechsgang-Handschaltung verspricht knackige Schaltvorgänge und lässt uns in der Kontrolle über das Drehzahlniveau und damit die Oberhand beim Thema Verbrauch. Unser Dauertester kam als extrem gut ausgestatteter „Sports-Line“ zu uns. Die einzigen wählbaren Ausstattungsoptionen wurden zudem von Mazda für uns gewählt. Dazu gehören das Mazda-SD Navigationssystem, das Technik-Paket mit Voll-LED Licht, zusätzliche Assistenzsysteme und eine weiße Lederausstattung.

Die einzig richtige Farbe? 🙂 Natürlich das „Rubinrot Metallic“. Unser Dauertester steht zudem auf den 18-Zoll Felgen, die mit Dunlop-Reifen in der Größe 215/45-18 bezogen sind. Für unsere Konfiguration stehen am Ende 32.880 € auf der Preisliste – wobei Mazda einen 2.500 € Bonus bei Neuwagen direkt abzieht und damit wären 30.380 € der richtige „Listenpreis“ für unseren Dauertester.

Erster Eindruck

Der Mazda3 reagiert feinnervig auf grobe Wickel und pariert auch kleine Frostaufbrüche besonders engagiert. Er baut dabei dieses Gefühl von Solidität und Komfort auf, das man oft auch mit „spießiger Langeweile“ verwechselt. Dabei versprühen die neuen Dämpfer und ein adaptierter Stabilisator an der Vorderachse nur so die Harmonie, nach der man in diesem Segment sucht. Wie gesagt, er bleibt trotz Komfort ein williger Kamerad für die nächste Kurve. G-Vectoring Control nennt sich zudem ein Dynamik-Assistent, dessen größter Vorteil es ist, nicht bemerkt zu werden. Dieses System sorgt per Motormomenten-Steuerung für eine gesteigerte Agilität und dennoch mehr Komfort beim Fahren. Gezielte Eingriffe in die Motorsteuerung sorgen für eine Adaption beim Eigenlenkverhalten des Mazda3. Weniger Gerüttel am Lenkrad beim geradeaus Fahren, mehr Spaß und Willigkeit beim Einlenken in die Kurven. Wie gesagt, von der Arbeit des GVC spürt der Fahrer nichts, das Ergebnis ist ein aktives und komfortables Fahrverhalten. Der Mazda3 liegt satt auf der Straße. Lässt sich willig einlenken, federt sanft und bestimmt und führt sich auch sonst ganz wie ein Musterschüler auf der Lehrerkonferenz auf.

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Die ersten 8.000 Kilometer

Zwischen 4.7 und 8.5 Litern ist alles machbar. Der Mazda3 hat sich bereits in den ersten Tagen an die Langstrecke bei uns gewöhnt und ist ein überraschend erwachsenes Auto. Sein Skyactiv-Diesel mit zwei Ladern und 150 PS ist dabei ein echter Leisetreter und sehr laufruhig, trotz seines kräftigen Antritts. Dass ausgerechnet ein kompakter Japaner auf der langen Strecke so glänzen kann. Wir hätten es nicht erwartet!

Mit dem Plug-In Hybrid Outlander in den Urlaub!

[=" " ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag. Reichweite, Zuverlässigkeit der Technik und Nutzen - wir schauen ganz genau hin! 

Sonne, Urlaub, gute Laune

Im Plug-In Hybrid SUV in den Urlaub

Der Outlander packt auch als Plug-In Hybrid ordentlich was weg! Dieser Artikel ist jetzt sehr persönlich. Wer zeigt schon gerne den Inhalt seines Gepäckraums? Niemand. Abe…

Offroad mit dem Plug-in Hybrid Outlander?

Allradantrieb? Braucht man das? Wenn ja, gibt es Unterschiede in der Technik? Dieser Artikel soll eine Orientierung im Dschungel der Technik geben und zugleich erklären, was die 4x4-Technik des Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander so besonders macht. Damit ein Auto um eine Kurve fahren kann, benötigt man in der Achsmitte ein Differential. Dieses Differential übernimmt den Ausgleich der Drehzahlunterschiede zwischen de…

Outlander PHEV: CO-2 frei in den Kurzurlaub!

Als Auto-Blogger, der heute im Hauptberuf vom Auto-Journalismus lebt und seit einem guten Monat nun auch ein spannendes Youtube-Projekt am Start hat, ist die Freizeit echt begrenzt. Ständig unterwegs, neue Themen, neue Autos - und vieles davon wird in den merkwürdigsten Ecken der Welt präsentiert. Also ist der "Auto-Journalist" zu großen Teilen mehr auf Reisen als in neuen Autos unterwegs…

Check: Sind das auch Ihre Plug-in Hybrid Vorurteile?

Durch unseren Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid Dauertester kommen wir viel in Kontakt mit Menschen, die sich a) entweder für einen Outlander interessieren, oder b) für einen PHEV interessieren. Zudem haben wir durch die wöchentliche Berichterstattung einen treuen Stamm an Lesern gewonnen. Mit einigen Lesern ist man auch mehrmalig im Kontakt. Wie in diesem Fall - allerdings werde ich dieses Ma…

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander `17: Neue Steuerungslogik senkt den Verbrauch

 [="notification_warning" ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander in einem extremen Dauertest

Den technischen Aufbau des Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander haben wir während des Dauertests ja ein paar Mal beleuchtet. Kein anderes SUV verknüpft auf derart sinnvolle Art und Weise die jeweiligen Vorteile der unterschiedlichen Antriebsformen. Für die längere Strecke ein effizienter Benzinmotor mit Magermix-Brennverfahren, der besonders im mittlere…

Keine Angst vor der neuen Technik, dank 8-Jahren Garantie

Der neue Plug-in Hybrid Outlander war das weltweit erste SUV-Modell mit einem mehr als innovativen Antrieb. Nun baut er seine Vorreiterrolle von Jahr zu Jahr weiter aus. Wichtiges Argument für Autokäufer bleibt aber weiterhin die Garantie, die ein Hersteller bietet. Zusätzlich zur bestehenden 5-Jahres-Neuwagen-Garantie (einschließlich kostenloser Mobilitätsgarantie) hat Mitsubishi Motors die Herstellergarantie auf die Fahrbatterie des Plug-in Hybrid Outlande…

PHEV-Dauertest „continues“ mit dem 2017er Modell!

Es ist soweit. Wir haben das 2017er Modell unseres Dauertests abgeholt. Mit dem Jahrgang 2017 hat sich der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander optisch nicht verändert. Aber es gibt ein paar technische Veränderungen, auf die wir eingehen müssen!

2017 Outlander PHEV / TOP mit Fahrassistenzpaket!

Bevor man 6.000 € vom Preisschild abziehen darf, stehen für den neuen Outlander in seiner höchste…

Fakten-Check vor dem Kauf eines Plug-in Hybrid SUV

Welchen Vorteil bietet ein Plug-In Hybrid?

Es gibt zwei wichtige Ziele für die Zukunft der individuellen Mobilität. Zum einen müssen wir den CO2-Ausstoß minimieren. Stichwort Treibhausgas und Klimawandel. Nun ist das kein Öko-Blog und ich habe wirklich keine Lust, die Eisbären zum Thema im Blog zu machen, klar ist aber: Weniger CO2 ist einfach besser! Und auf der anderen Seite stehen di…

Die Leistungsfrage – Wie viel PS hat der Plug-in Hybrid Outlander?

[=" " ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag. Es ist eine immer wiederkehrende Frage: Wie viel PS hat der Mitsubishi Outlander denn nun? Auf der Webseite des deutschen Importeurs stehen die Leistungsdaten des Benziners ebenso alleine wie die der E-Motoren. Von einer "Systemleistung" spricht man bei Mitsubishi nicht. Was auf jeden Fall nicht die Antwort ist, wär…

Outlander PHEV: Mit „2.3 Litern“ durch den Winter

Immer und immer wieder führe ich die gleichen Diskussion. Derzeit vor allem auf Facebook in EV-Fahrer-Gruppen. Plug-in Hybride sind keine "echten EVs" - ach? - und überhaupt Plug-in Hybride sind eine Lüge in die eigene Tasche - und Sinn machen sie ja eh keinen. Man schleppt alles doppelt mit sich herum und so weiter und so weiter. Es ist fast…

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander – Fragen von Lesern beantwortet

Die Fragen von Ihnen, den Lesern zum Mitsubishi Outlander PHEV, werden nicht weniger. Also schieben wir wieder einen "Leser fragen - mein-auto-blog antwortet Sonntag"* ein. Wobei wir uns auch über die vielen Kurzmeldungen von Ihnen freuen, wenn Sie uns einfach nur in drei Zeilen Ihre ganz eigenen Erfahrungen mitteilen. Dafür an dieser Stelle noch einmal vielen Dank!

Antworten zum Mitsubishi Outlande…

Kann ein 2-Tonnen SUV „öko“ sein?

Nein, das ist wirklich kein Öko-Blog , klar aber ist: Für die eigene individuelle Mobilität muss es neue Regeln geben. Ein "weiter so" ist auch keine Lösung.

Der Plug-In Hybrid SUV, eine ökologische Alternative?

Bis zu diesem ersten Plug-In Hybrid SUV war der Markt der praktischen Crossover bei uns in Deutschland vor allem von Dieselversionen dominiert. Hier trafen die Effizienz de…

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander: Vorfreude auf das Modelljahr 2017

Wir begleiten den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander ja nun schon seit einiger Zeit. Und er uns. Begonnen haben wir den Dauertest im Oktober 2014, damals noch mit dem ersten Modell. Der ursprünglichen Variante. Und vor allem, damals war der Plug-in Hybrid Outlander noch der "Erste" Plug-in Hybrid SUV auf dem Markt. Der Vorreiter einer ganzen Armada von Modellen die mittlerweil…

Die 4×4-Technik des Plug-in Hybrid Outlanders

Allradantrieb? Braucht man das? Wenn ja, gibt es Unterschiede in der Technik? Dieser Artikel soll eine Orientierung im Dschungel der Technik geben und zugleich erklären, was die 4x4-Technik des Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander so besonders macht. Ganz kurz zum Thema Differential, ganz allgemein: Damit ein Auto um eine Kurve fahren kann, benötigt es ein Differential. Dieses Differential übernimmt den Ausgleic…

Mit dem Plug-in Hybrid in die Waschanlage?

Zugegeben, diese Frage hatte ich mir nie gestellt. Aber, ich verstehe den Leser Alexander aus Österreich. Denn er hat diese Frage bei uns im Blog gestellt. Und sie noch ein wenig ausgeweitet. Nicht nur "ob" der Unterboden in der Waschanlage "ganz normal gereinigt" werden kann, sondern auch, wie die Rostschutz-Vorsorge des Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander ist, ob die Akkus vor Wasse…

Kostenfalle Batterie beim Plug-in Hybrid Outlander?

Dieses "elektrische Fahren" mag ja sinnvoll sein. Und ohne Emissionen, vor allem, wenn man den Strom vom eigenen Dach tankt. Aber wer bezahlt die Zeche, wenn die Technik versagt? Elektroautos und Plug-in Hybride sind doch vollgestopft mit teurer Technik. Wenn da was kaputt geht? Und dann diese Batterie - man kennt doch die ermüdenden Akkus aus Notebooks und Handys. We…

Den Winter elektrisch meistern – Der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Dauertest

[=" " ]mein-auto-blog testet den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid im Alltag. Reichweite, Zuverlässigkeit der Technik und Nutzen - wir schauen ganz genau hin!  Es ist der dritte Winter den wir mit dem Plug-in Hybrid Outlander erleben werden. Während im Sommer der Benziner wirklich oft schweigt, der Alltag ist zu 90% mittlerweile für den Plug-in Hybrid Outlander ein rein elektrischer, veränder…

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander: Leserfragen beantwortet

Seit dem Oktober 2014 gibt es hier jede Woche einen Artikel zu unserem Langzeit-Test mit dem Plug-in Hybrid Outlander von Mitsubishi. Und jede Woche erreichen uns eMails von Ihnen. Von den Lesern. Manche eMails beantworten wir direkt, andere Fragen beantworten wir, wie in diesem Fall, in einem eigenen Artikel. Dieser Familien-SUV mit seinen zwei Elektromotoren und einem Benzinmotor sowie de…

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Kostencheck!

[=" " ]Wir fahren den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Dauertest - und Sie erfahren alles wichtige! Ein "ökologisch korrekter SUV"? Kann das überhaupt gehen? Natürlich, wenn man den richtigen Antriebsstrang wählt. Aber wie kommt der Normverbrauch zustande und was kostet der Plug-in Hybrid Outlander nach dem Kauf? 

6.000 € "Elektrobonus" locken den Käufer und lassen den Grundpreis von 39.990 …

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid: Mehr als 30.000 Kilometer

  Bei den steigenden Benzinpreisen, den sinkenden Ölvorräten und dem Traum, alle CO2-Emissionen gen Null verschwinden zu lassen, muss man genau überlegen, was für einen fahrbaren Untersatz man sich zulegt. Da kann es eigentlich nur ein logischer Schritt zum Plug-In Hybriden sein. Doch wie verhält sich so ein umweltfreundlicheres Auto eigentlich im Alltag? Vermisst man da irgendwas, was ein moderner Die…

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid – Service Check

Service-Check beim Dauertest-Outlander

Bei einem Dauertest muss man natürlich nicht nur das Fahrgefühl abchecken, sondern auch alles, was zu einem Fahrzeug so dazu gehört. Zum Beispiel der Service in der Werkstatt. So ein Besuch läuft ja oftmals nach Schema F ab. Es riecht nach Benzin, überall gibt es Ölflecken und irgendwo schreit einer nach einem Schraubenschlüssel. Ganz im Gegensatz zu…

Mitsubishi Outlander PHEV im Dauertest – Notizen November 2016

Zuverlässigkeit steht beim Mitsubishi Outlander PHEV vorn ganz groß auf der Motorhaube. Leise bringt er die Fahrinsassen stets von A nach B und an der Tankstelle sorgt er auch immer für Gesprächsstoff. „Tankt der auch Strom?“ oder “ Ja und was braucht der an Benzin?“ kommen da als Frage. Durch den Dauertest kann man diese und andere Fragen dann auc…

Was unser Dauertest PHEV Outlander mit einer LED gemeinsam hat

Seit zwei Jahren fahren wir nun einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Dauertest. Zwei Jahre, die unsere Sichtweise auf die Plug-in Hybrid Technik massiv verändert haben. Zwei Jahre mit unzähligen Diskussionen und Gesprächen. Mit einem Beleuchten der Vor- und Nachteile. Zwei Jahren, in denen wir rund 30.000 Kilometer mit dem Plug-in Hybriden gefahren sind und dabei locker 900 Liter Benzi…

AutoBild testet den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander

In der Ausgabe 38 vom 23.9.2016 war es wieder einmal so weit. Ein anerkanntes Fachmedium testet unseren Dauertester. Also nicht denselben, sondern nur den gleichen. Einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander aus dem Modelljahr 2016. Und bei solchen Tests sind wir immer sehr gespannt. Nach zwei Jahren traue ich uns ja durchaus zu, ein Auto differenzierter zu beurteilen als "die Fachmedien"…

Differenz Bordcomputer und Real-Reichweite beim Plug-in Hybrid Outlander

Folgende eMail kam die Tage herein: Hallo, besitze seit 2 Monaten einen Mitsubishi Hybrid. Tolles Auto! Aber!! Ich lade die Batterien nachts am hauseigenen Strom. Wenn ich dann losfahre, zeigt mir die Anzeige, dass ich mit Strom ca 32 km fahren kann! Das ist enttäuschend, denn mein Händler sagte, dass man mit voller Batterie ca 50km fahren kann!!! Haben Si…