Testfahrt: smart electric drive Cabriolet: Frischluft im Quadrat

Die Idee ist so simpel wie verführerisch: Wenn man sich schon selbst an die frische Luft setzt, sollte man dann die Luft nicht auch „rein halten“? Was liegt da näher, als einem Cabriolet einen Elektroantrieb zu verpassen? Stimmt. Für mein-auto-blog bin ich deswegen das neue smart Cabriolet mit E-Antrieb gefahren.

Test: SMART ELECTRIC DRIVE Cabriolet

Frischluft im Quadrat

Mit nur drei Modellen im Portfolio fällt es smart derzeit leicht, auch „alle Modelle“ mit E-Antrieb anbieten zu können. Was aber wirklich verlockend klingt. E-Antrieb oder Benziner, der Kunde hat sowohl beim Zweisitzer ForTwo als auch beim 4+1 Viersitzer „ForFour“ die ökologische Wahl. Wobei es eigentlich gar keine echte Wahl ist. Denn der smart gewinnt als „Elektroauto“ in allen Bereichen. Und das war bereits beim Vorgänger so.

Lautlos schnurrend zieht er tapfer beschleunigend von der Ampel los. Sein 60 kW-Motor drückt mit überzeugenden 160 Nm auf die Hinterachse, für die Stadt ist das mehr als ausreichend. Warum für die Präsentation des feschen „Elektro-oben-offen-Zweisitzers-mit-Grinse-Garantie“ jedoch ausgerechnet Genf ausgewählt wurde – man kann es nicht einmal erahnen. Genf ist die Hölle der individuellen Mobilität. Fies-kurze Grün-Phasen an der Ampel, rüpelige Diplomaten-Limousinen, laut dröhnende Supersize-SUVs, Amok fahrende Roller und Motorradfahrer und ein ewiger Verkehrsstau. Die Verkehrsplaner von Genf scheinen Autofahrer schlicht zu hassen. Und mitten drin das neue smart Cabriolet, dessen E-Variante ab 25.200 € erhältlich ist. Und ich.

Und weil das Chaos auf den Straßen von Genf nicht frustrierend genug erscheint, muss man sich auch noch mit dem Navigationssystem des smart ärgern. Seine französischen Wurzeln scheinen dem gesamten Info- und Entertainmentsystem dauerhaft die Deutsch-Französische Freundschaft ausreden zu wollen. Wie kann man als Automobil-Hersteller so eine fiese Kombination aus unterirdischer Hard- und unausgegorener Software als Serienstand verkaufen? Ernsthaft. Während sich das Navi ständig in der Straßenschlucht von Genf verrechnet, mag man als Fahrer einfach nur noch am Jet D’Eau aussteigen und sich vom nächsten Rollerfahrer erlösen lassen.

Also raus aus der Stadt. Dem angeblich idealen Lebensraum des smart electric drive. Dass sich das Dach binnen Sekunden öffnet, kann man vor der Eisdiele erleben – wer bei gut über 30° im Schatten jedoch seinen Scheitel in die Sonne hält, der findet vermutlich auch das Navigationssystem ganz „okay“. Ich nicht. Also – die dank Glas-Rückscheibe für alle Jahreszeiten sinnvolle Dachlösung wieder fix geschlossen, sich ärgern, nicht per App die Innenraumkühlung bereits vor Ort gestartet zu haben – und dem Rauschen der frischen und kühlen Luft zugehört. Denn das ist so eine Erkenntnis: Wenn man den Motor nicht mehr hört, erscheint alles andere plötzlich viel präsenter.

Auf Landstraßen zoomt sich der E-Smart locker über die 100 km/h-Marke, theoretisch wären 130 km/h machbar, doch ausgerechnet der kleine smart verkörpert die Form der genußvollen Entschleunigung. Dass der E-Zwerg binnen 4.9  aus dem Stand auf Tempo 60 sprintet, dient dem Ego am Stammtisch mindestens so gut wie dem innerstädtischen Dauerduell mit dem Amok-Zweiradfahrern.

Von den gut über 1.1 Tonnen Leergewicht des E-Smart merkt man nichts. Die Lenkung bleibt indirekt, die Federung ganz passabel, verglichen mit vorherigen Generationen jedoch geradezu fantastisch. Es ist eben immer eine Frage des Maßstabs. Dass der Kofferraum wirklich winzig ist, mag man verkraften – etwas anderes hatte ich erst gar nicht erwartet. Dass man jedoch nach Papieren gerade mal 205 Kilogramm Zuladung offeriert, verunsichert den „nicht mageren Habby“ dann doch.

Mit dem 17.6 kWh leistenden Akku soll das putzige Elektro-Cabriolet bis zu 160 km weit kommen. Realistisch erscheinen 90 bis 120 km. Und das wiederum domestiziert den lautlosen Elektro-Floh eben nicht für die Großstadt alleine. Denn nicht nur Genf ist an sich eine – doofe – Großstadt. Von daher, ganz wichtig die Anmerkung vom Autor dieser Zeilen: „Mit 90 Kilometern fährt man auch als Landbewohner locker eine Woche durch“. Und wir auf dem Land, wir haben zumindest einen Parkplatz mit Steckdose und so sind die 3.5 Stunden Ladezeit für uns kein Schrecken. Noch nicht einmal die 6-Stunden an der 230Volt-Haushaltssteckdose.

Nein – der smart als electric drive sollte nicht als Stadtbewohner alleine verstanden werden – er ist der liebenswerte Null-Emissionen-Floh, der die persönliche Mobilität mit einem guten Gewissen verbindet. Dass man dabei am besten eine profunde Ortskenntnis besitzen sollte und man das vom Kooperationspartner gelieferte Martyrium (aka Navi-, Multimediasystem) am besten ignoriert – darf man nicht vergessen. Ebenso wie die Idee: Wenn man sich schon an die frische Luft setzt, sollte man diese auch „rein halten“.

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[tab title=“Technik“]Hersteller: Smart
Typ: Elektroauto
Motor: Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Leistung: 60 kW (82 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Getriebe: Stufenlos
Antrieb: Heckantrieb
Akkutyp: Lithium-Ionen
Akkukapazität: 17,6
Reichweite elektrisch: 155 km
Verbrauch: 13 kWh/100 km laut NEFZ
Lademöglichkeit an Haushaltssteckdose: Ja
Lademöglichkeiten und Steckerarten: Haushaltssteckdose (Schuko); Typ 2-Stecker (Wallbox oder Ladesäule); Schnellladung (ab Frühjahr 2018)
Ladezeit: Haushaltssteckodse: Ca. 6 Stunden; Wallbox: Ca. 3,5 Stunden
Kaufpreis: 25.200 Euro
Batterie im Preis enthalten: Ja[/tab]
[/tabgroup]

Seat DriveApp – die Spanier vernetzen sich

Seat vernetzt sich nicht nur, die VW-Tochter will sogar zum Marktführer in diesem Bereich werden und einen ganz neuen Zweig für sich entdecken, der ein fester Bestandteil des Unternehmensplans für die nächsten Jahre ist. Schließlich habe Seat, nach eigener Aussage, als erster Hersteller überhaupt, Apple CarPlay in seine Fahrzeuge integriert. Nun zeigen die Spanier die Seat DriveApp für Smartphones mit iOS Betriebssystem, die weitreichende Inhalte des iPhones auf das Fahrzeugdisplay spiegelt und die vernetze Welt in die Modelle bringen will. Read more

Lexus GS450h – Bewertung

Diese drei Fragen müssen noch geklärt werden:

Was sagt der Nachbar?

Er sagt, der Wagen wirke stattlich und verkünde von einem gesunden Wohlstand seines Fahrers. Dass man mit 345 PS  dennoch zur Fraktion der Hybrid-Fahrer gehören kann, hat ihn verwundert.

Wie ist das Überhol-Prestige?

BMW-Fahrer tun sich schwer, aber das ist mit jedem anderen Auto ebenso. Ansonsten wirkt das kräftige Augen zukneifen der LED-Scheinwerfer an der Front.

Was hat mich besonders überrascht?

Das sportliche Handling des fast 5 Meter großen Japaners. Und die Souveränität mit der, der gesamte Antriebsstrang zu Werke geht! 

Lexus GS450h 46 F-Sport 2014

Bewertung:

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Komfort: 32 von 45 Punkte

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  • Raumgefühl Mitfahrer: 7 von 10 Punkte
  • Sitzposition Fahrer: 4 von 5 Punkte
  • Klimatisierung: 4 von 5 Punkte
  • Kofferraum u. Zuladung: 5 von 10 Punkte
  • Fahrgeräusche innen: 5 von 5 Punkte
  • Assistenzsysteme: 7 von 10 Punkte

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[one_half last=“yes“]

Fahrspaß: 29 von 40 Punkte

[arrowlist]

  • Landstraße: 7 von 10 Punkte
  • Autobahn: 7 von 10 Punkte
  • Stadt: 4 von 5 Punkte
  • Überholprestige: 3 von 5 Punkte
  • Beschleunigung: 4 von 5 Punkte
  • V/max: 4 von 5 Punkte

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[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kosten: 21 von 30 Punkte

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  • Anschaffung: 7 von 10 Punkte
  • Aufpreisliste: 5 von 5 Punkte
  • Versicherung: 2 von 5 Punkte
  • Garantiezeit: 3 von 5 Punkte
  • Wertverlust: 4 von 5 Punkte

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[one_half last=“yes“]

Antrieb: 22 von 40 Punkte

[arrowlist]

  • Motor: 5 von 10 Punkte
  • Getriebe: 4 von 10 Punkte
  • Bremsen: 7 von 10 Punkte
  • Sound innen: 2 von 5 Punkte
  • Lenkgefühl: 4 von 5 Punkte

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[/one_half]

[one_half last=“no“]

Umwelt: 28 von 30 Punkte

[arrowlist]

  • Test-Verbrauch: 10 von 10 Punkte
  • CO² nach Norm: 8 von 10 Punkte
  • Außengeräusch: 10 von 10 Punkte

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[one_half last=“yes“]

Qualität: 14 von 15 Punkte

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  • Spaltmaße außen: 5 von 5 Punkte
  • Haptik: 4 von 5 Punkte
  • Störgeräusche: 5 von 5 Punkte

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Beurteilungs-Matrix

Lexus GS450h 38 F-Sport 2014

zu den technischen daten

zu der galerie

zu dem Fahrbericht

Fahrbericht smart electric drive

I want to wake up in that city that doesn’t sleep and find I’m king of the hill top of the heap [..] If I can make it there I’ll make it anywhere –  It’s up to you!
New York, New York

Im smart ED durch New York City

Frank Sinatra sang von der Stadt die niemals schläft, von diesem Schmelztiegel der Kulturen, gelegen am Hudson River und für Millionen Menschen über Jahrzehnte der erste Kontakt mit der neuen Welt.

New York City.  Seit der Tragödie um 9/11 und dem unfassbaren verschwinden der Twin Towers, prägen wieder das Empire State Building, die Brooklyn Bridge und Miss Liberty – die Freiheitsstatue auf Liberty Island – das oft fotografierte Bild dieser Millionenstadt. Ein eigener Kosmos der die unfassbaren Geldströme der Wall Street, das Leben der Künstler in SoHo, die Arbeiter-Viertel in Queens und das elitäre Downtown ganz simpel in einen Spitznamen vereint: The Big Apple. 

Und in eben diesem Big Apple fand meine ganz persönliche erste Kontaktaufnahme mit einem Produkt statt, dass für mich nicht viel weniger als die Re-Inkarnation der Marke smart darstellt: Dem smart electric drive – dem ersten Seriensmart der rein elektrisch fährt. Passenderweise in „Big Apple green“.

smart 42 ed liberty statue

Wenn es stimmt was uns der Buddhismus lehren kann, denn werden wir alle wieder geboren und je nachdem mit welchem Karma wir unser Leben zuvor erfüllt haben, verbessern wir uns, oder durchleben nach der Reinkarnation ein schlechteres Leben.  Die ersten smart Generationen scheint, trotz aller Kritik und der vielen Probleme beim Thema: Markt-Akzeptanz , doch alles richtig gemacht zu haben und mit einem positiven Karma belegt worden zu sein. Denn was die Mercedes-Benz Tochter nun – zuerst  für den US-Markt – anbietet, ist nicht weniger als die beste, die perfekteste und smarteste Lösung für den individuellen Stadtverkehr – die ich bislang fahren konnte:

smart fortwo electric drive

Smart 42 ed stadtverkehr nyc 2

Von außen wirkte der gefahrene smart nur aufgrund seiner Apfelgrünen Folierung und den großen „I love New York“ Schriftzügen auffällig, wobei ein so kompaktes und übersichtliches Auto im Straßenverkehr von New York – zwischen Central Park und Finance District alleine durch sein geringe Größe für Aufmerksamkeit sorgt.

Im Gewusel zwischen gelben Taxis und großen dunklen Limousinen, sowie SUVs mit der mittleren Größe von Übersee-Frachtcontainern wirkt der kurze smart wie ein Alien aus einer fernen Zivilisation, ein Vertreter der Zukunft. Ein Botschafter für neue urbane Mobilitätsmodelle. Antik und archaisch mutet der morgendliche Berufsverkehr der Millionen-Metropole dagegen an.

Mit seinem 75 PS starken Elektromotor gewinnt er jedoch jeden Ampel-Sprint an der Fifth Avenue und sorgt für offene Münder entlang unserer Route in Richtung Downtown Manhatten. Selbst die hart gesottenen Pendler, die in nicht enden wollenden Strömen aus den unterirdisch gelegenen Subway-Stationen ausgespuckt werden,  verlieren das Interesse an ihren Blackberrys, iPhones und ihren Halbliter-Kaffeebechern von Starbucks und wirken ernsthaft interessiert an diesem still dahin summenden, bei Bedarf flink wuselnden Kleinstwagen.

Frei von lokalen Emissionen. Für eine Metropole wie New York in der, trotz riesen Subway-Netz, noch immer Millionen von Menschen täglich mit dem eigenen Auto oder einem typisch gelben New York Cab von Termin zu Termin eilen, wirkt es fast wie ein Schlag in das Gesicht der menschlichen Anpassungsfähigkeit, dass ein so cleveres Fahrzeug nicht bereits seit Jahren zum Straßenbild gehört.

Mit einer Reichweite von bis zu 145 Kilometern und der Möglichkeit binnen 6 Stunden wieder vollständig aufgeladen zu werden, passt der smart zu den urbanen Mobilitätsbedürfnissen der Menschen, wie die etablierte Subway.

Ich nicke zustimmend. Und zum ersten Mal in einem smart tue ich das nicht, weil das automatisierte Schaltgetriebe für eine unangenehme Zugkraft-Unterbrechung sorgt, sondern einfach nur aus Zustimmung. Ein smart, der frei von Schaltvorgängen – wie am Gummiband gezogen – und in nur 4.8 Sekunden auf 60 km/h beschleunigt – darauf habe ich seit dem ersten, auch seit „meinem“ ersten Smart gewartet.

Als smart-Fahrer der ersten Stunde und auch als smart-Fahrer mit vielen Stunden auf eher ungewöhnlichen Strecken, habe ich im smart fortwo electric drive nun endlich genau das smarte Fahrerlebnis gefunden, auf das ich immer gewartet habe. In den USA wird der smart 25.000 $ kosten, aber dank starken Förderungen (unterschiedlich von Bundesstaat zu Bundesstaat) – sind die für 2013 geplanten Stückzahlen bereits verkauft!

smart 42 ed e broadway

Zum Abschied summe ich die Melodie von Frank Sinatras „New York, New York“ und denke mir:

„Hey smart ED – if you can make it there – you can make it everywhere. It is up to you!“

AMG SLS – Mit Dampf und ohne Dunst!

AMG SLS fahren, einmal mit ordentlich Dampf und einmal ohne jede Form von Dunst. Das konnten mein Kollege Jens. Auf der Rennstrecke von Paul Ricard konnten er den SLS AMG Black Series erfahren – und weil dieses Ergebnis noch nicht beeindruckend genug schien, stand auch noch der SLS mit Elektromotorantrieb zur Verfügung.

AMG SLS mit Dampf

Black Series sind die erneut technisch und optisch optimierten Modelle der Mercedeseigenen sportabteilung AMG. Der Zuckerguss auf der Schukoladentafel, die Cremefüllung im Schokobällchen. Im Falle des SLS AMG Black Series treffen 631 PS auf 1.550 Kilogramm. Genug um den Flügeltürer binnen 3.6 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen.

Bei 315 km/h wird abgeregelt – den Reifen zu liebe und vermutlich auch für die Nerven des Beifahrers einfach zuträglicher.

Das man viel Dampf aber auch ohne jede Form von Dunst oder Abgasen produzieren kann, das zeigte der zweite AMG Flügeltürer am „Große Kinder-Erlebnistag“ bei AMG auf der französischen Rennstrecke Paul Ricard:

AMG SLS Electric Drive

Die Zukunft fährt elektrisch. Dieser Glauben hält sich und auch ich bin überzeugt davon, dass wir in der Zukunft in vielen Fällen elektrisch fahren werden. Damit bei der E-Tour der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es Projekte wie den SLS AMG Electric Drive. Einen AMG SLS der vollständig auf Elektroantrieb umgerüstet wurde. Und damit die Fakten auch beeindruckend klingen, wurde richtig geklotzt und nicht gekleckert! Der Antrieb leistet insgesamt 751 PS und 1.000 Newtonmeter. Damit kann man es dann richtig krachen lassen, auch auf einer Rennstrecke.

Und das obwohl der SLS AMG Electric Drive 500 Kilogramm schwerer ist, als ein „normaler“ SLS. Aber alleine die Batterien des sportlichen E-Renners wiegen schwer, soll doch eine Reichweite von über 200 Kilometer machbar sein.

AMG SLS Electric Drive

 

Jens schreibt etwas von 416.500 € Wert – für diesen elektrischen SLS. Wer mehr erfahren möchte, der klickt rüber zu Jens in den Beitrag … klick .. 

 

Einen schönen Fotobeitrag über den AMG SLS Black Series in weiß, gibt es bei Jan auf auto-geil.de

 

 

Cadillac Presseschau

Cadillac ATS – Presseschau

Mich persönlich hat der neue Cadillac ATS mächtig beeindruckt! Nie zuvor hätte ich erwartet, dass ein kleiner Cadillac derart lebendig und aktiv über unsere abwechslungsreichen Straßen bewegt werden kann.

Das ich mit meiner Meinung über den ATS nicht alleine liege, das zeigt eine kurze Presseschau:

Kollege Jens Meiners in der „Welt.de“

Fahrbericht : Cadillac ATS – Ernsthafte Kampfansage an BMW 3er - Nachrichten Motor - DIE WELT

Fahrbericht : Cadillac ATS – Ernsthafte Kampfansage an BMW 3er – Nachrichten Motor – DIE WELThttp://www.welt.de/motor/article109875716/Cadillac-ATS-Ernsthafte-Kampfansage-an-BMW-3er.htmlBisher hatten die US-Autobauer keine Chance gegen BMW, Audi und Mercedes. Das kann sich mit dem neuen Caddy ändern. Preislich liegt er schon auf dem Kampf-Niveau. Und das Fahrwerk ist hervorragend.

Die AutoBild über den „frischen US-Boy“:

Cadillac ATS: Fahrbericht - autobild.de

Cadillac ATS: Fahrbericht – autobild.dehttp://www.autobild.de/artikel/cadillac-ats-fahrbericht-3684825.htmlEgal ob SUV, Kompakt, Allrad oder Kleinwagen: Lesen Sie den passenden Winterreifen-Test auf autobild.de und fahren Sie sicher durch Eis und Schnee.

Und auch der Focus (wobei der Test mal wieder von SP-X kommt):

 


Fahrbericht: Cadillac ATS: Amerikanische Alternative – News – FOCUS Online – Nachrichten
Fahrbericht: Cadillac ATS: Amerikanische Alternative - News - FOCUS Online - Nachrichten

http://www.focus.de/auto/news/fahrbericht-cadillac-ats-amerikanische-alternative_aid_844232.htmlUnd Cadillac kann doch klein. Beweisen will die amerikanische Nobel-Marke dies mit der Mittelklasselimousine ATS, die sich mit kräftigem Vierzylindermotor und sportlicher Fahrwerksabstimmung gegen die süddeutschen Premium-Marken durchsetzen soll. Typisch amerikanisch ist die komplette Ausstattung des ATS.

 

 

Der „Kollege“ Meiners hat dem Cadillac ATS auch bei meinem Blog-Kollegen Jens Stratmann einen Beitrag gewidmet – imho – sogar deutlich lesenswerter als der Beitrag in der Welt – doch entscheidet selbst:

Angetestet: Cadillac ATS 2013 > Angetestet, Fahrberichte > Rad-ab.com

Angetestet: Cadillac ATS 2013 > Angetestet, Fahrberichte > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/10/21/angetestet-cadillac-ats-2013/Im GM-Konzern ist auch nichts mehr, wie es mal war – oder angeblich noch ist. Opel, so heißt es nämlich, sei zuständig für Fahrdynamik, als letzte Hochburg deutscher…
ConnectedDrive

Internet auf 4 Rädern

Der werte Kollege Dr. Spehr hat in seinem Blogbeitrag von heute, das Internet im Auto aufgenommen und ist auf die Lösung von Audi näher eingegangen.

Seine Einleitung:

 Dass das Internet ins Auto einzieht, darf nach der IAA als Selbstverständlichkeit gelten. Spannend ist nicht mehr die Frage nach dem “Warum?”, sondern das “Wie?”.

Kann ich voll und ganz unterstützen.  Read more

Opel-Brennstoffzellen-Testflotte legt zwei Millionen Meilen zurück

in Opel Hydro Gen4 hat jetzt die zweimillionste Meile (3,22 Millionen Kilometer) der weltweiten Brennstoffzellen-Testflotte von GM zurückgelegt. Das Auto befindet sich seit 2009 im Testbetrieb als „Gelber Engel“ für den ADAC. Damit haben Opel und GM nach eigenen Angaben mit ihren Brennstoffzellenfahrzeugen mehr Kilometer gesammelt als jeder andere Wettbewerber.

Die zweimillionste Meile (3,22 Millionen Kilometer) der weltweiten Brennstoffzellen-Testflotte von GM wurde jetzt von einem Opel HydroGen4 zurückgelegt

Die zweimillionste Meile (3,22 Millionen Kilometer) der weltweiten Brennstoffzellen-Testflotte von GM wurde jetzt von einem Opel HydroGen4 zurückgelegt

 

„Die aus dem bisherigen Betrieb unserer Testflotte gewonnenen Erfahrungen werden wir nutzen, um unsere Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie noch verlässlicher und für Kunden erschwinglich zu machen. Parallel dazu loten wir die kommerziellen Anwendungsmöglichkeiten für die Zukunft aus“; erklärte Charlie Freese, GM-Exekutivdirektor für weltweite Brennstoffzellen-Aktivitäten.

Die Opel HydroGen4-Flotte ist Teil der „Clean Energy Partnership“ (CEP), einem vom Bundesverkehrsministerium geförderten europäischen Projekt. Seit 2008 sind zehn Hydro-Gen4-Fahrzeuge im Großraum Berlin bei Partnerunternehmen wie ADAC, Allianz,Springer-Verlag, Coca-Cola, Enertrag, Hilton, Ikea, Linde, Pace und Total im Einsatz. Mit den unterschiedlichsten Nutzungsprofilen testen sie die Brennstoffzellentechnologie hinsichtlich Alltagsbetrieb, Betankung und Infrastruktur.

Das CEP-Projekt wurde 2010 und 2011 auf die Regionen Hamburg, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgedehnt. (ampnet/nic)

 

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