Nissan X-Trail Facelift – Feinschliff zum Finale

Zum Finale der UEFA Champions League Finale in Cardiff war es soweit: Das Facelifte des Nissan X-Trail wurde der Weltöffentlichkeit präsentiert und ist ab September im Handel erhältlich. Der SUV zeigt ein eigenständiges Design und wirkt dabei robust, ohne aber ein harter, unkomfortabler Offroader zu sein. Stattdessen setzt Nissan auf eine hohe Qualität im Innenraum, neue Technologien und auf mehr Sicherheit. Hinzu kommen praktische Features, wie etwa eine sensorgesteuerte Heckklappe. Ausblick auf die Details des Facelifts. Read more

Die Macht der Farben

Die Macht der Farben

„Auf dieses Gelb haben wir lange gewartet!“ Vorsichtig schiebt Astrid Göring ein Schälchen mit dem Gewürz Kurkuma beiseite, um Platz zu machen für das sogenannte „Moodboard“. Diese Schautafel zeigt unterschiedliche Gelbtöne: unter anderem ein Foto von leuchtenden Maisfeldern, das Etikett einer französischen Zitronenlimonade und die Stoffprobe einer italienischen Gardine. „Für die erste Inspiration sammeln wir alles! Diese Beispiele nutzen wir als Grundlage für das erste Gespräch mit dem Lacklieferanten. Dabei müssen wir ihm unsere Vorstellung vom finalen Farbton vermitteln: Mit feinem Charakter. Oder mit lebhaftem Funkeln, sobald die Sonne darauf scheint.“ erklärt Astrid Göring.
Sie ist bei Volkswagen für das Farbdesign der Kompaktklasse zuständig. Dazu gehört unter anderem der Golf. „Kurkumagelb Metallic“ heißt eine der neuen Trendfarben, die die gebürtige Hamburgerin für den neuen Golf entwickelt hat. „So ein lebendiges Gelb wie Kurkuma wäre vor zwölf Jahren technisch noch nicht möglich gewesen. Aber bei der Zusammensetzung der Farbpigmente hat sich einiges getan. Jetzt können wir es endlich anbieten“, freut sich Görings Kollegin, Susanne Gerken.
Gemeinsam arbeiten die Designerinnen in der sogenannten „Color und Trim“-Abteilung. Hier entwickeln die Kreativen ihre Konzepte: Farben, Stoffe und Materialien für die verschiedenen Modellgruppen. Susanne Gerken ist mit ihrer Gruppe für das Farbdesign im „B-Segment“ zuständig. Dazu gehören zum Beispiel der Passat, der Sharan und der Arteon.

Die Qual der Wahl im Innenraum
Die Mitarbeiter entscheiden über Farbe und Material von allen Flächen, die von den Interieur- und Exterieur-Designern gestaltet wurden. Für den Innenraum bedeutet das die Qual der Wahl: Lederqualitäten, Stoffsorten und auch Holz, Aluminium oder Lack für Dekorleisten müssen ausgewählt werden. Außerdem gehört natürlich die Farbauswahl für die Außenhülle dazu, inklusive der Felgen. Beim Beetle Cabrio kommen die verschiedenen Varianten der Stoffverdecke hinzu. Kurzum: Das Team belegt alle Flächen am Fahrzeug, die man innen und außen sehen und fühlen kann, mit passenden Materialien. Und das für alle Modelle und Märkte von Volkswagen. Für diese komplexe Aufgabe können sie aus einem Spektrum von rund 80 unterschiedlichen Außenfarben wählen. Und Lack ist nicht gleich Lack. Es gibt ihn als Uni-Variante, mit Metallic- oder Perlmutteffekt. Darunter sind Klassiker wie Tornadorot, Pure White oder das spektakuläre Oryxweiß.–Preislich gesehen die absolute Spitze der gesamten Farbpalette: Aufwendig entwickelte Farbpartikel erzeugen brillianten Glanz und eine beeindruckende Tiefenwirkung.
Mit dieser großen Auswahl an Farben und Materialien trägt Volkswagen dem Individualisierungstrend Rechnung. Neben der Wohnung und dem Arbeitsplatz, ist das Auto inzwischen der dritt-wichtigste Ort im Leben vieler Kunden. Sie wollen diesen sogenannten „Third Place“, genau wie ihre Wohnung, individuell gestalten. Dabei ist die Auswahl nicht mehr auf die Farbe der Karosserie beschränkt. Beispiel Up: Der Kunde kann aus mehreren Kombinationen wählen und zusätzlich die Farbe der Außenspiegel, der Räder und des Daches entscheiden. Auch hier gilt: Hinsichtlich ihrer zeitgemäßen Ausstrahlung werden alle Farben und Kombinationen von den beiden Designerinnen und ihren Kollegen in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenen falls an neue Entwicklungen angepasst.


Rosige Zukunft für alle Grüntöne
Solche Entwicklungen können gesellschaftlicher Art sein, wie zum Beispiel wachsende Mobilität, Digitalisierung oder auch Nachhaltigkeit. Sie beeinflussen neue Farbtrends. Diese werden zunächst in der Mode sichtbar, dann auf Möbeln und später in der Auto-Welt. „Solche Veränderungen werden auch von unseren Kunden wahrgenommen. Ihr Geschmack wandelt sich entsprechend.“, erläutert Susanne Gerken. Jährlich entwickeln die Volkswagen Designer deshalb neue Trendfarben. Neben dem bereits erwähnten „Kurkumagelb Metallic“ (unter anderem für den neuen Arteon) heißen die aktuellen Trendsetter „Atlantic Blue Metallic“(verfügbar zum Beispiel für den Touran) oder „Bottle Green Metallic“ am Beetle und Beetle Cabrio. Grüntöne insgesamt- von Moosgrün über Flaschengrün bis Viperngrün – sehen Gerken und Göring als neue Trendfarben. „Grün war für Volkswagen nie eine wichtige Farbe. Das hat sich geändert. Durch Vernetzung und Globalisierung werden Gesellschaften durchlässiger und toleranter. Farben stigmatisieren nicht mehr“, prognostiziert Gerken der ehemals als Jägergrün verspotteten Farbe eine rosige Zukunft.

Bevor aber eine neue Farbe angeboten wird, vergehen mindestens zwei Jahre vom ersten Entwurf bis zum fertigen Lack. Daher müssen die Designerinnen mental quasi in der Zukunft leben. Inspiration findet Astrid Göring überall: „Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt: Wie weit geht das Spektrum eines dramatischen Herbsthimmels? Welches Licht- und Schattenspiel bietet eine neue Glasfassade? Oder ich sortiere Knöpfe in einer Schachtel und denke: Die drei lassen sich toll kombinieren!“

Welchen Einfluss haben Farben und Materialien auf das Gesamtpaket?

Manche Farben können die Formgebung eines Fahrzeugs verstärken. Andere können die Formgebung aber auch schwächen oder komplett ruinieren. Im besten Fall bieten sie perfekte Unterstützung für jede Linie, jeden Radius und jede Kurve im Blech. Allerdings zeigt erst die Kombination von Farben mit den passenden Materialien im Innenraum, ob das Gesamtpaket seine Wirkung entfaltet. „Wir wollen unsere Autos nicht verkleiden, sondern mit Hilfe von Farben und Materialien perfektionieren. Wir versuchen die Details so zu betonen, dass sie eine stimmige und starke Gesamtwirkung unterstützen.“, erklärt Textildesignerin Gerken. Deshalb muss die Abstimmung innerhalb des Teams präzise funktionieren. Farbe ist ein hochkomplexes Industrieprodukt und daher eine Diva: „Am Schluss des Entwicklungsprozesse können wir an der Farbe nichts mehr ändern. Beim Sitzbezug kann man das Nähgarn nochmal wechseln.“, erklärt Astrid Göring die Herausforderung für alle Beteiligten. Gerken und Göring arbeiten mit eng mit ihren Kollegen aus der Lackiererei, der Materialforschung und der Produktionsplanung zusammen. Gemeinsam wird beraten, welche Design-Aspekte betont, welche Ausstrahlung zum Fahrzeug passt und was in der Großserie umgesetzt werden kann.
Nicht jede Farbe passt allerdings zu jedem Modell.
Zur Ausstrahlung von Up und Beetle passen Unifarben ohne aufwendige Metallic-Effekte. Der Farbton Denim Blue unterstützt die Formgebung des Beetle. Für die größeren Fahrzeuge aus dem Verantwortungsbereich von Susanne Gerken würde dieser Farbton nicht in Frage kommen: Das Hellblau würde die großen Flächen des Touareg komplett neutralisieren. „Das würde dann wie ein fahrender Legostein wirken“, schmunzelt Göring.

Die beiden Farbexpertinnen haben nur kleinen Spielraum für große Experimente: Nach ersten Gesprächen mit den Lacklieferanten bekommen sie innerhalb von fünf Wochen eine 10 mal 15 cm große Farbkachel. Um zu sehen, ob die Farbe auch tatsächlich zum Fahrzeug passt, arbeiten sie mit Visualisierungen und 3-D-Modellen. Der Test mit einem Wagen in Originalgröße wäre zu zeitintensiv. Die tatsächliche Wirkung auf dem jeweiligen Fahrzeugmodell erleben die Designerinnern erst am Ende des Entwicklungsprozesses. Dieses komplexe Abstimmungsverfahren ist durch zahlreiche Ansprüchen und Vorgaben gekennzeichnet. Für den perfekten Abschluß brauchen Gerken und Göring all ihre Erfahrung, Kompetenz und Intuition. Dabei erhöht eine enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der technischen Entwicklung die Erfolgsaussichten.

Einen rosa Beetle für die Amerikaner
Gerken und Göring benötigen Erfahrung, Kompetenz und Intuition aber nicht nur für die Farben der Modelle auf europäischen Märkten. Sie arbeiten für alle weltweiten Märkte, in denen Volkswagen verkauft werden: Immerhin mehr als 150 Länder. Diese zusätzliche Herausforderung grenzt die Arbeit einerseits ein, andererseits bietet sie neue Gestaltungsmöglichkeiten. Jedes Land hat farbspezifische Präferenzen und Einschränkungen. Beispielsweise gab es für nordamerikanische Kunden ein Sondermodell des Beetle in rosa.–Auf dem europäischen Markt wäre das Fahrzeug unverkäuflich.

Manchmal verblüffen sie mit einer Farbe sogar die eigenen Kollegen. Astrid Göring überraschte mit dem „Kurkumagelb Metallic“: In der Frühphase prüfte sie zunächst das bestehende Angebot. Was könnte verbessert werden? Was passt zum Fahrzeug? „Da fehlte Gelb! Ich wollte aber einen auffälligen, brillianten Farbton mit warmer Ausstrahlung. Dann sah ich das lackierte Probestück. Der sieht gewürzig aus, dachte ich. Aber nicht ganz so viel Orange wie im Curry. Ich fand Kurkuma als Farbbezeichnung prima. Das hatte intern allerdings niemand erwartet. Da waren dann noch einige Wochen Überzeugungsarbeit notwendig.“

Maximale Strapazen für einen zehntel Millimeter

Aus diesen Gesprächen mit anderen Fachbereichen wissen Susanne Gerken und Astrid Göring genau: Die optische Anmutung muss passen und die chemische Zusammensetzung muss strapazierfähig sein: Niederschlag, UV-Strahlung sowie Hitze und Kälte.–Um nur die wichtigsten klimatische Belastungen zu nennen. Außerdem müssen die Lacke auf unterschiedlichem Blech und Kunststoff identisch wirken. Deshalb folgt die komplette Lackierung der Karosse, mit allen Türen und Klappen als wichtiger, zweiter Schritt, direkt nach dem Karosseriebau. Dabei ist höchste Präzision erforderlich: Roboter bringen den Lack schichtweise auf das frische Blech. Während der Veredlung und Lackierung legen die Karosserien auf Förderbändern rund sechs Kilometer zurück. Erst wenn alle Schichten aufgetragen wurden, bekommt der Lack seine Qualität. Die fünf Schichten messen insgesamt gerade mal einen zehntel Milimeter – das entspricht der Dicke eines menschlichen Haares.

Neben dem zeitgemäßen und widerstandsfähigen Charakter ihrer Farbtöne sind die Designerinnen stolz auf den umweltschonenden Fertigungsprozess: Volkwagen arbeitet fast ausschließlich mit Lacken auf Wasserbasis. Zusätzlich wird der Lackierprozess kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt. Das Ziel heißt: CO².Emissionen zu reduzieren, um damit Energie und Kosten zu sparen.

Nur der Lack, der sich selbst repariert und reinigt, der müsste noch erfunden werden, lachen Astrid Göring und Susanne Gerken.

 

Pop Art für den guten Zweck – ein Bentley wird bunt

Dieses Cabrio ist eine Art poppiger Bentley Continental – wobei Art absolut ins Schwarze trifft. Die britischen Fahrzeughersteller haben keinen anderen als den Papst der Pop Art – Sir Peter Blake – gebeten einen Bentley Continental V8 S nach allen Regeln seiner Kunst zu gestalten. Was es damit auf sich hat? Sir Peter gehört zu den wichtigsten Künstlern des Genres und gestaltete seinerzeit das Albumcovers der Beatles-Platte „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club“. Am offenen Bentley konnte er sich nun ebenfalls austoben. Read more

Subarus ohne Allradantrieb: Die E-Bike-Collection

Subaru steht wie sonst fast keine andere Marke vor allem für eines: Allradantrieb. Die Japaner konnten über die Jahre einen wahren Kult um ihre Antriebsart schüren und bieten jedes ihrer Fahrzeuge mit dem bekannten Vierradantrieb an. Aber nicht nur hier zeigt Subaru eine Besonderheit, sondern auch bei seinem Motorenangebot: Typischerweise schlägt unter der Motorhaube des jeweiligen Modells ein Boxer-Herz. Damit brechen die Fahrräder der Japaner gänzlich: Kein Allradantrieb und keine Verbrennungsmotoren. Um voran zu kommen, muss man entweder die eigene Kraft bemühen oder sich auf einen E-Antrieb verlassen. Read more

Nissan Juke: Make-Up für den Froschkönig

Ausgerechnet der Juke gehört zu den erfolgreichsten Modellen im Programm von Nissan. Warum ich „ausgerechnet“ schreibe? Nun – schaut man dem Juke tief in die Augen, dann hat man das Gefühl von einem Frosch hypnotisiert zu werden. Seine Scheinwerfer sind extrem prägnant, darüber liegen – zackig zurecht geföhnt, die nun in LED-Technik ausgeführten Tagfahrlichter. Das restliche Design des Juke ist nicht minder expressiv. Man mag es auf Anhieb, oder nie. Schön saufen funktioniert mit dem Juke nicht.

Und dennoch – der Juke ist extrem erfolgreich. Unter seinen Nissan-Brüdern ist er gar das Modell mit den höchsten Eroberungsraten. Mit 82 Prozent zieht kein anderer Nissan mehr neue Kunden zur Marke. Ob das alles Prinzessinnen sind, die auf der Suche nach dem Traumprinzen jeden Frosch im Teich küssen? Vermutlich nicht. Der Juke scheint Talente zu haben, die nicht optischer Natur sind.

Nissan Juke – 2014 – Das ist neu

Im letzten Jahr wurden mehr als 135.000 Nissan Juke verkauft. Im letzten Jahr kam zudem die sportliche NISMO-Variante mit in das Programm (den Fahrbericht zum Juke NISMO findet man hier). Damit man aber auch weiterhin ordentlich Stückzahlen vom Band im englischen Sunderland laufen lassen kann, wurde nun der Schmink-Koffer bemüht und zudem eine Herztransplantation durchgeführt.

nissan juke facelift

Grelles Make-Up

Der Kühlergrill bekam eine deutliche Aufwertung in Form des verchromten Familien-Gesichts verpasst, die Stoßfänger wurden leicht optisch retuschiert, alles in allem bleibt die Optik wie gehabt – prägnant. Was erst auf den zweiten Blick auffällt: Nissan hat dem Juke die altbackenen H4-Leuchten aus der Front genommen. Nun leuchten kleine DE-Linsen im großen rund der Scheinwerfer-Augen. Wer die höchste Ausstattungslinie Tekna wählt, lässt die Froschaugen dank Xenonlicht taghell leuchten.

Deutlich auffälliger sind die optional erhältlichen farblichen Akzente. Was man bei Mini und Fiat 500 kann, soll man beim Juke auch können. Und so strahlen auf Wunsch Einsätze in der Stoßstange, Spiegelkappen, Felgen, Dachspoiler und Lampen-Einfassungen in Kontrastfarben.  Nissan spricht von mehr als 300 möglichen Varianten die nun möglich sind. Ein paar besonders interessante wird man vermutlich bald zur Fußball-Weltmeisterschaft finden – oder später bei der Champions-Liga. Ein Juke in weiß-blau, rot-weiß oder gelb-schwarz dürfte so manchen Fußball-Fan an seinen Lieblingsverein erinnern. Die Farb-Exzesse bleiben dem Innenraum nicht erspart, auch hier kann man sich nun kreativ austoben.

Nissan Juke Facelift neues modelljahr 2014

Doch die Optik ist noch immer nicht so wichtig, wie die Technik. Zumindest in diesem Blog. Und so zählt der neue Motor doch deutlich mehr, als das ganze Optik-Gedöns.  Nissan bietet auch im Juke den neuen 1.2 Liter Vierzylinder-Turbobenziner an. Dieser 115 PS starke Motor war bereits im größeren Qashqai nicht schlecht und im kleineren und vor allem leichteren Juke macht er eine noch bessere Figur.  Leise und laufruhig summt er vor sich hin, nur mit stark gespitzten Ohren vernimmt man bei Lastwechseln ein leises Turbozischen.  Munter dreht sich der kleine Turbo-Benziner in das Herz des Fahrers. Wenn gleich man die Drehzahlen nicht allzu weit in den Keller fallen lassen sollte. Die 190 Nm des Motors liegen laut Datenblatt bei 2.000 Umdrehungen an, so richtig munter wirkt der Motor aber erst ab 2.500 Umdrehungen. Wer sich nun dennoch weitere Drehzahl-Eskapaden verkneifen kann, wird den Juke im Alltag mit knapp unter 7 Litern auf 100 km bewegen können. Den Normverbrauch von 5.6 Liter zu erreichen dürfte indes schwieriger werden.

Wer den Juke mit seinem kurzen Radstand über die Landstraße scheucht, spürt das lebendige Fahrverhalten des kleinen Softroaders. Die Dämpfung wirkt dabei straff aber nicht zu sportlich für den Alltag. Leicht untersteuernd lässt er sich über winklige Strecken bewegen. Wer noch ein wenig mehr Drama sucht, der wählt den Juke mit Allradantrieb und aktivem Hinterachs-Differential. Hier hat sich nichts geändert – auch nicht die Tatsache, dass man den 4×4 Juke nur mit dem 190 PS 1.6 Liter Turbomotor bekommt.

 

40% mehr Kofferraum

100% weniger Reserverad. Da sich manch ein Kunde mehr Laderraum gewünscht hat, erhielt das Facelift einen Laderaum mit verstellbaren Ladeboden. Wo sich zuvor das Ersatzrad befand, bietet der Juke nun ein Plus an Laderaum. Nun stehen 354 Liter zur Verfügung. Wer die Rücksitze umklappt, kommt auf 797 Liter.

Nissan Juke Innenraum

 

Kosten:

Das Farbspiel für den Juke fängt bei 550 € im Innenraum und 650 € auf der Außenhaut an. Der neue Motor kostet in der Acenta-Ausstattung 18.800 € und in der Tekna-Version 20.950 €.  Die 190 PS starke Version mit dem stufenlosen Xtronic-Getriebe und dem All-Mode Allradantrieb kommt in der Tekna-Version auf 26.450 €.

[one_third]PRO

Der Juke fährt mit dem neuen 1.2 Liter Turbo-Benziner und den neuen Xenon-Leuchten, modernisiert in die zweite Halbzeit.

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[one_third]CONTRA

Contra bekommt der Juke nur von Menschen, die mit dem äußeren des kleinen Juke nichts anfangen können.

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[one_third last=last]UND

Der Juke bekam mit dem Facelift nun auch das Nissan-Safety-Shield Paket verpasst. Inklusive Spurhalte-Assistent und 360° Monitor.

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Nissan Juke neues Modell Facelift

Fazit:

Der Juke zeigt der versammelten Konkurrenz auch weiterhin, wo der Frosch seine Locken hat. Ob er das Farbenspiel dazu nötig hat? Eher nicht. Aber die Möglichkeit dem Juke ein paar Farb-Akzente verpassen zu können, bedeutet ja nicht, ihn zum Harlekin machen zu müssen!

[notification type=“notification_info“ ]Fakten zum neuen Nissan Juke 1.2 DIG-T[/notification]

Verkaufsstart:  ab sofort
Basispreis:  18.800 €
Motorleistung:  115 PS
Antrieb und Getriebe:  6-Gang manuell
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.135, 1.765, 1.565, 2.530 mm
Normverbrauch:  5.6/ 100km – Benzin
Höchstgeschwindigkeit:  178 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  10.8 Sekunden

[notification type=“notification_info“ ]Fakten zum neuen Nissan Juke 1.5 dCi[/notification]

Verkaufsstart:  ab sofort
Basispreis:  18.990 €
Motorleistung:  110 PS – 150 PS
Antrieb und Getriebe:  6-Gang manuell
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.135, 1.765, 1.565, 2.530 mm
Normverbrauch:  4.0 / 100km – Diesel
Höchstgeschwindigkeit:  175 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  11.2 Sekunden
Alle Fotos - bis auf das schwarz/weiß - stammen von NISSAN direkt.

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