VLN: 2. Lauf TMG GT86 Cup: Dörr Motorsport auf der Nordschleife erfolgreich

Dramatik beim zweiten Saisonlauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (VLN), in dessen Rahmen auch der TMG GT86 Cup sein zweites Rennen 2014 veranstaltete. 49 Minuten nach Start des 39. DMV Vier-Stunden-Rennens musste der Lauf nach einem schweren Unfall im Bereich Pflanzgarten, der für die beteiligten Piloten eines VW Scirocco und eines Porsche glimpflich ausging, unterbrochen werden. Erst nach einer fast vierstündigen Pause, in der rund 80 Meter Streckenbegrenzung repariert wurden, erfolgte dann um 16.48 Uhr der Re-Start.

Daraus resultierte wie in vielen anderen Klassen, auch im TMG GT86 Cup eine besondere Spannung, denn die Zeiten der beiden Rennabschnitte wurden zu einem Gesamtergebnis addiert. Glücklicher Sieger war letztlich das Team Dörr Motorsport mit dem TMG GT 86 CS-V3 mit der Startnummer 534 und den Fahrern Maciej Dreszer (PL), Arne Hoffmeister (D) sowie Fabian Wrabetz (D).

Schon bei Abbruch des Rennens lag die Mannschaft um Team-Manager Uwe Isert in Führung. Obwohl das beim Saisonauftakt Anfang April erfolgreiche Team von Leutheuser Racing&Events den zweiten Abschnitt des Rennens für sich entscheiden konnte, verteidigte Dörr Motorsport in der Addition beider Teilergebnisse seinen Vorsprung bis ins Ziel. Da die vom VLN-Reglement bei einem Vier-Stunden-Rennen vorgeschriebene Minimalfahrzeit von insgesamt 160 Minuten knapp überschritten wurde, gibt es trotz der Rennunterbrechung auch für den zweiten Lauf dieser Saison die volle Punktzahl.

VLN zweiter lauf 02 toyota gt 86 cup

„Wir waren am Ende sehr überrascht aber natürlich auch glücklich, dass es für uns zum Sieg gereicht hat“, kommentierte Arne Hoffmeister den Erfolg. „Wir wussten gar nicht genau, wie viel Vorsprung wir im ersten Abschnitt herausgefahren hatten und waren deshalb nicht sicher, ob unser zweiter Platz im zweiten Teil des Rennens gut genug für für Laufsieg sein würde. Deshalb war die Freude natürlich groß, als klar war, dass es für uns gereicht hat.“ Knapp geschlagen geben musste sich in der Tages-Wertung des TMG GT86 Cup das zweitplatzierte Toyota Swiss Racing Team. Rang drei sicherte sich die Mannschaft von Leutheuser Racing&Events.

Ein gutes Debüt auf der Nordschleife gab die erstmals im TMG GT86 Cup gestartete und vom Team Leipert Motorsport betreute Mannschaft vom Toyota Team Thailand. Die Fahrer Nattavude Charoensukhawatana, Nattapong Hortongkam und Smittachartch Suttipong fanden sich in der so anspruchsvollen „Grünen Hölle“ gut zurecht, überzeugten mit einer fehlerfreien Fahrt und brachten ihr Auto sicher auf Platz acht in der Klasse Cup vier ins Ziel. Es war das erste Mal überhaupt, dass ein Team aus Thailand in der VLN am Start stand.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motosport: „Das knappe Ergebnis im Cup-Klassement beim zweiten Lauf des TMG GT86 Cup zeigt erneut die hohe Leistungsdichte in unserem Markenpokal. Es war heute sogar bis über die Zieldurchfahrt hinaus spannend, weil wir erst nach der Addition der Zeiten einen Sieger küren konnten. Der zur Rennunterbrechung führende Unfall hat wieder deutlich gemacht, dass bei allen Bemühungen um die Sicherheit, auf der wir auch bei der Entwicklung unseres Rennautos sehr viel Wert gelegt haben, ein Restrisiko im Motorsport nie ausgeschlossen werden kann. Deshalb ist die beste Nachricht heute, dass es den beiden beteiligten Fahrern den Umständen entsprechend gut geht.“

Pressemeldung

VLN Lauf 1: Rent4Ring Racing freut sich über einen Erfolgreichen Saisonauftakt

Rent4Ring Racing startete mit einem hervorragenden Ergebnis in die neue Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring am gestrigen Samstag. Die Premiere der Zusammenarbeit mit Peter Bonk Performance zeigte bereits beim ersten Rennwochenende beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison. Nach vielen spannenden Positionskämpfen in den
insgesamt vier Klassen, kamen alle fünf Autos ins Ziel. Und nicht nur das,neben dem Klassensieg von Mazda MX-5 in der V3 Klasse, erreichte der Opel Astra OPC im CUP 1 einen weiteren Teamsieg.

BMW V4 491

Klasse V4: BMW 325i – Nummer 491 – Fahrer Fredy Lienhard und Ralph Beck Bereits im Zeittraining am Samstagmorgen zeichnete sich ab, dass der 325i von Fredy und Ralph für den heutigen Tag mit zu den Top-Favoriten gehören würde. Nachdem Fredy den BMW auf Startplatz zwei qualifizierte, lag er zu Beginn der ersten Runde bereits in der Führungsposition. Insgesamt vier Runden konnte sich der Schweizer an der Spitze des Klassenfeldes halten, bis er das Auto an seinen Teamkollegen übergab. Trotz einer kleinen Schrecksekunde zu Beginn des Rennens, als Fredy kurzerhand eine Abkürzung über das Gras nehmen musste, war das erste Rennen ein erfolgreicher Einstand mit einem guten vierten Platz.

Fredy Lienhard, Schweiz:
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Wir waren nicht nur in der Lage ganz vorne mitzufahren, sondern unsere Teamarbeit mit Peter Bonk Performance funktionierte hervorragend. Es war ein tolles Gesamtergebnis für das Team, das auf jeden Fall auf mehr hoffen lässt. Wir haben das erste Rennen als Übung gesehen, damit wir den Anschluss zur Konkurrenz nicht verlieren, bis unserer BMW 428i im dritten Rennen startklar ist. Die Übung haben wir bestens gemeistert und ich freue mich schon auf den nächsten Lauf.“

 

Mazda MX5- Rent4Ring Racing 515

Klasse V3: Mazda MX-5 – Nummer 515 – Fahrer Anthony Toll und Dale Lomas Bereits in der ergangenen Saison konnte der Brite Dale Lomas sein Können bei Rent4Ring Racing zeigen. In dieser Saison startet er neben Anthony Toll in dem Mazda MX-5, dem Siegauto der V3 Klasse aus dem letzten Jahr. Für Anthony, der erst dreimal bisher auf der Nordschleife fahren konnte, war es ein Einstelltest um sich für die Saison zu etablieren. Nach sechs gezeiteten Runden im Qualifying fand sich der Mazda MX-5 nach einer starken Leistung auf der Pole Position. Zu Beginn des Rennens musste Startfahrer Anthony die Führungsposition nach kurzer Zeit abgeben. Doch je weiter das Rennen vorschritt, umso mehr kam der Stuttgarter in einen guten Rhythmus, den auch Teamkollege Dale nach dem Fahrerwechsel fortführen konnte. Nach einem nahezu einwandfreien Rennen ohne große Probleme, erreichte der Mazda MX-5 in der Klasse V3 als erster die Ziellinie, und startete genauso erfolgreich in die neue Saison, wie die letzte endete.

Anthony Toll, Deutschland:
„Der Start war für mich schon noch etwas schwierig, da ich bisher erst dreimal überhaupt ein Rennen gestartet hab. Leider verlor ich einige Positionen während den ersten Runden, aber wir wussten nach Dales toller Pole-Position-Zeit dass wir ein sehr konkurrenzfähiges Auto haben. Zwar fehlte uns ein bisschen der Speed auf der Start-/Zielgeraden, aber das konnten wir auf der Nordschleife wieder gut machen. Ich bin mit dem Sieg absolut überwältigt. Es ist ein klasse Ergebnis für mein erstes Rennen bei Rent4Ring Racing im Mazda MX-5 und ein toller Start in die Saison.

 

Rent4Ring Racing BMW 125i startnummer 504

Klasse VT2: BMW 125i – Nummer 504 – Fahrer Chiyo Katsumasa, Florian Strauss
und Frédéric Lédoux
Für das Newcomer Team war der Auftakt in die neue Saison eine Lernprobe. Im freien Training am Freitag machten sich die drei Fahrer mit dem Auto und der Strecke vertraut. Doch bereits die gute Runde beim Zeittraining durch Chiyo ließ darauf schließen, dass es ein gutes Rennen werden könnte. Der Japaner übernahm den Start und war von Beginn an konkurrenzfähig und zeigte was in dem 125i steckt. Nach drei guten Boxenstopps und Fahrerwechseln erreichte das Team in der VT2 den zweiten Rang.

Frédéric Lédoux, Belgien:
„Ich bin absolut begeistert von meinem ersten VLN Rennen mit Rent4Ring Racing im BMW 125i. Das Auto lief fantastisch und das Team stellte uns das absolut beste Material zur Verfügung. Anfangs hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, um mit dem automatischen Getriebe klar zu kommen, doch ich setzte mich nicht unter Druck und lernte Runde für Runde. Mit dem Ergebnis bin ich super happy und hoffe, in einem der nächsten Rennen wieder mit dem Team an den Start gehen zu können.“

 

Opel Astra CUp-Fahrzeuge

CUP 1: Opel Astra OPC – Nummer 347 – Fahrer Jari Nuoramo, Juha Hannonen und
Peter Bonk
Die CUP 1 Klasse war bereits in der vergangenen Saison eine hart umkämpfte Gruppe und somit versprach der Auftakt auch hier für spannende Rennaction. Nachdem der Opel Astra mit der Nummer 347 sich auf dem dritten Startplatz qualifiziert, übernahm Fahrer Jari Nuoramo bereits in der ersten Runde die Klassenspitze. Von Anfang an dominierten sie die Gruppe und es sah gut für einen Podestplatz aus. Über viele Runden lieferten sich der Astra #347 einen spannenden Positionskampf mit den starken Konkurrenten von Bonk Motorsport, bei dem Fahrer Jari Nuoramo einen klaren Kopf behielt. Nach dem Ausfall beider Bonk Motorsport Fahrzeuge war der Weg frei für das Team von Rent4Ring Racing und das Team erzielte den ersten CUP 1 Sieg.

Jari Nuoramo, Finnland:
„Es ist absolut fantastisch für das Team, gleich zu Beginn einen Sieg einzufahren. Im letzten Jahr hatten wir es schwer und kämpften immer mal wieder mit kleinen Problemen. Doch heute hatten wir auch das nötige Glück und nach einem super Start gaben wir den Sieg nicht mehr aus den Händen. Die CUP 1 Klasse ist ein sehr enger Wettkampf und ich sehe uns noch nicht als Titelfavoriten. Aber trotzdem ist es ein hervorragender erster Sieg für das
Team.“

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

VLN: Der GT86 Cup startet mit 8 Teams in die neue Saison

Es ist angerichtet: Zehn technisch optimierte TMG GT86 CS-V3 Rennfahrzeuge stehen am Start, wenn am 29. März der erste Lauf des TMG GT86 Cup 2014 auf dem Programm steht. Ein deutlicher Beweis für die gute Arbeit der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) und der Cup-Organisatoren. Ein faszinierender und zuverlässiger Rennwagen, ein klares technisches Reglement und vor allem spannender Motorsport zeichneten die Serie schon in ihrem Debütjahr aus. Daran wollen alle Beteiligten in diesem Jahr anknüpfen.

Auch in seiner zweiten Saison ist der attraktive Markenpokal der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) fester Bestandteil bei allen zehn Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). Dabei werden die acht Teams und ihre 30 eingeschriebenen Fahrer und Fahrerinnen bei den Rennen auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings noch schneller unterwegs sein als 2013. Mehr Drehmoment, bessere Bremswirkung, tieferer Schwerpunkt und weniger Verbrauch sind einige Eckpfeiler des weiterentwickelten Einsatzfahrzeuges, das mehr Performance, mehr Fahrdynamik und damit schnellere Rundenzeiten verspricht.

Bereits bei der obligatorischen Probe- und Einstellfahrt am 21./22. März nutzten fünf Teams die Chance, ihrem Fahrzeug den letzten Feinschliff für den bevorstehenden ersten Saisonlauf zu verpassen. Mit von der Partie sind auch die Neueinsteiger von Mothes GP mit den Fahrern Patrick Mothes, Daniel Weckop und Domenico Solombrino: „Als Neueinsteiger im TMG GT86 Cup sind wir sehr gespannt auf die Saison 2014. Was auf dem Papier bereits sehr interessant aussah, hat sich beim ersten Test als wahre Spaßmaschine entpuppt. Der TMG GT86 CS-V3 vermittelt durch seinen Heckantrieb und das geringe Leistungsgewicht pure Agilität, die sich mit absoluter Sicherheit in schnellen Rundenzeiten widerspiegeln wird. Was den TMG GT86 Cup als solches betrifft, so ist es wohl noch zu früh, um eine reale Einschätzung treffen zu können, wo wir am Ende stehen werden. Die Leistungsdichte scheint dieses Jahr sehr hoch zu sein. Durch das neue Fahrwerk fangen alle Teams bei null an, was es nicht nur für Einsteiger interessant macht, sondern auch routinierte Fahrer fordert. Wir von Mothes GP freuen uns auf Zweikämpfe auf der Strecke“, freut sich Patrick Mothes auf die neue Saison des TMG GT86 Cup.

Besonders interessant für alle Starter im zweiten Jahr des TMG GT86 Cup ist das attraktive, von der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) im Vergleich zu 2013 deutlich erhöhte Preisgeld. Insgesamt werden in dieser Saison 86.000 € unter den ersten acht der Gesamtwertung verteilt.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motorsport: „Das große Starterfeld im TMG GT86 Cup sehen wir als Bestätigung unserer guten Arbeit. Im Laufe der diesjährigen Saison rechnen wir fest mit weiteren Teams, die sich in den TMG GT86 Cup einschreiben werden. Es war uns aber auch Verpflichtung, wieder alles zu tun, um unseren Kunden in dieser Saison erneut beste und vor allem gleiche Voraussetzungen für spannenden Motorsport zu geben. Dafür haben wir im Winter hart gearbeitet. Jetzt freue ich mich auf zehn spannende Rennen und wünsche allen Startern viel Erfolg sowie vor allem eine unfallfreie Saison.“

Interessierte Teams und Fahrer finden detaillierte Informationen rund um den TMG GT86 Cup, darunter auch das aktuelle Reglement, auf der Homepage der Rennserie unter www.gt86-cup.com.

VLN: Es geht wieder los – Rent4Ring Racing freut sich darauf!

Am vergangenen Wochenende nahmen mehr als 170 Rennautos an den VLN Test- und Einstellfahrten am Nürburgring teil, um sich für den ersten Lauf am 29. März 2014 vorzubereiten. Mit dabei auch das Vorjahres-Siegauto von Rent4Ring Racing, der Mazda MX-5.

Rent4Ring Racing startet in diesem Jahr mit Vollgas in die neue Saison. Nachdem das Team um Fredy Lienhard und Ralph Beck den Meisterschaftstitel in der V3-Klasse letztes Jahr errungen hatte, gehen die Schweizer beim Saisonauftakt mit gleich drei Fahrzeugen an den Start der 60. ADAC Westfahlenfahrt. Der Mazda MX-5, der mit den Fahrern Anthony Toll und Dale Lomas in der V3 antritt, spulte während den zwei Testtagen fast 20 Runden ab.

„Wir hatten einen wirklich guten Testablauf und dank des tollen Eifelwetters, konnten wir den Mazda MX-5 in allen Konditionen testen“, so Dale nach der Einstellfahrt. „Wir waren mit der Performance sowohl im Nassen als auch im Trockenen absolut zufrieden, von daher sind wir für alle Wetterkapriolen beim ersten Rennen gewappnet. Im letzten Jahr fuhr ich noch auf dem BMW 125i und es war für mich nun eine spannende Lehrzeit den MX-5 kennenzulernen. Er ist ein wenig kritischer wenn es darum geht, die beste Kurvengeschwindigkeit mitzunehmen, da hatte der 125i kleinere Fehler besser verziehen.“

Der BMW 428i, den Fredy und Ralph in dieser Saison fahren, wird aufgrund von technischen Umwandlungen nicht rechtzeitig für einen Einsatz beim ersten VLN-Lauf fertig. „Wir haben uns kurzfristig dazu entschlossen, mit dem BMW 428i in einer anderen Klasse, nämlich der SP3T an den Start zu gehen, doch leider schaffen wir es nun doch nicht, das Auto rechtzeitig fertig zu bauen“, so Fredy Lienhard. „Den 428i möchten wir erst einsetzen, wenn er absolut einwandfrei fertiggestellt ist, und das wird zum dritten Lauf sein. Damit wir allerdings nicht den Anschluss verlieren und in der Routine bleiben, fahren Ralph und ich beim ersten Lauf den BMW 325i von Peter Bonk Performance in der Klasse V4.“

Der BMW 125i startet mit gleich drei Fahrern in den ersten Lauf der VT2 Serie. Der junge Japaner und Drittplatzierter der Japanischen Formel 3 Meisterschaft 2013 Chiyo Katsumasa fährt zusammen mit dem Newcomer aus 2013, Florian Strauss, sowie dem Franzose Frédéric Lédoux.

Am 29. März startet die VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring in die 38. Saison. Der erste von zehn Meisterschaftsläufen geht über eine Distanz von vier Stunden.

Technische Updates für den TMG GT86 CS-V3

Die TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) hat die Winterpause des TMG GT86 Cups intensiv genutzt, um den TMG GT86 CS-V3 technisch weiterzuentwickeln. Dadurch ist ein noch ausgewogeneres, besseres Fahrzeug entstanden, das nicht nur die Fahrer durch Performance und gutes Handling, sondern auch die Besitzer mit einem attraktiven Endpreis überzeugt. Gepaart mit der Erhöhung des Preisgeldes auf einen Gesamtwert von 86.000.- Euro sowie weiteren Sonderkonditionen wird die hauseigene Serie in ihrer zweiten Saison noch attraktiver für Neu- und Umsteiger.

Obligatorische Neuerungen
Ab 2014 wird der TMG GT86 CS-V3 ausschließlich auf einem Bilstein-Fahrwerk ausgeliefert, welches für alle Teilnehmer im TMG GT86 Cup 2014 verpflichtend sein wird. Fahrzeug-Besitzer aus der vergangenen Saison müssen deswegen aber nicht mit neuen Kosten rechnen, denn das Fahrwerk-Update erhalten alle Teilnehmer kostenlos bei gleichzeitiger Einschreibung in den TMG GT86 Cup 2014 und der Rückgabe eines unfallfreien Cup-Fahrwerks aus 2013. Außerdem werden in diesem Jahr verpflichtend Bremsbeläge des Herstellers PFC verbaut. Diese überzeugten die Ingenieure in den Tests durch eine bessere Bremsperformance und mehr Verzögerung, was zukünftig für noch schnellere Rundenzeiten sorgt.

Optionale Nachrüstung
Die TOYOTA Motorsport GmbH freut sich zudem, eine Reihe von weiteren technischen Updates zu verkünden, die nach Bedarf und Wunsch im TMG GT86 CS-V3 nachgerüstet werden können und natürlich auch Cup-konform sind. Der neue Abgaskrümmer und das neue Motor Mapping sorgen für ein erhöhtes Drehmoment bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch, die maximale Motorleistung bleibt identisch. Zusätzlich ist eine neue Bremsenkühlung erhältlich, die im Belastungstest überzeugte und für mehr Bremseffizienz sorgt. Auch der Fahrersitz wird in der 2014er-Variante ausgetauscht; ein tieferer Schwerpunkt sowie mehr Kopffreiheit garantieren den Fahrern mehr Komfort im Langstreckenrenneinsatz. Als weitere optionale Bauteile werden zudem Distanzscheiben für Vorder- und Hinterachse angeboten, die für mehr Kurvenstabilität sorgen, die neuen Vorder- und Hinterachsstabilisatoren sind zudem 3-fach verstellbar und ca. 60 % härter als die Serienvariante.

Als weiteres Highlight wird es ab Ende Februar einen Online Shop für die Bestellung von Bau- und Ersatzteilen geben, sodass die Abwicklung für Fahrzeugbesitzer noch komfortabler wird. Der Ersatzteilservice an den Rennwochenenden wird davon natürlich nicht berührt und erfolgt auch weiterhin an der Rennstrecke vor Ort.

Nico Ehlert, Principal Engineer Customer Motorsport: „Dank der technischen Neuerungen und der ausgiebigen Testarbeit ist es uns gelungen, noch mehr Performance und Dynamik für den TMG GT86 CS-V3 zu verleihen und somit schnellere Rundenzeiten zu ermöglichen. Zudem sorgt die Verringerung des Kraftstoffverbrauchs für mehr Reichweite und verspricht einen zusätzlichen Spannungsfaktor in der kommenden Saison.“

Preisgeld, Einschreibebedingungen und Reglement
2014 wird das Preisgeld für den TMG GT86 Cup auf einen Gesamtwert von 86.000.- Euro erhöht und für die Plätze 1 bis 8 ausgeschüttet. Zusätzlich machen hochwertige Sachpreise sowie die geringen Anschaffungskosten und Einschreibegebühren die Serie aus dem Hause TMG für neue Teilnehmer besonders attraktiv: Die TOYOTA Motorsport GmbH bietet verschiedene, auf den Kunden zugeschnittene Finanzierungsmodelle. Die Kosten für die Einschreibung betragen 4.500.- Euro und werden pro Fahrzeug berechnet. Neben der Teilnahme am TMG GT86 Cup und dem Bezug von Reifen und Ersatzteilen zu Sonderkonditionen sind in diesen Gebühren auch drei Rennoveralls von OMP enthalten, die in der Serie obligatorisch sind. Gaststarter haben zudem die Möglichkeit, einen Rennoverall bei der TMG GT86 Cup Organisation entgeltlich anzumieten.
TMG GT86 Cup Preisgelder in der Saison 2014:

1. Platz: 25.000 €
2. Platz: 18.000 €
3. Platz: 13.000 €
4. Platz: 8.000 €
5. Platz: 7.000 €
6. Platz: 6.000 €
7. Platz: 5.000 €
8. Platz: 4.000 €

TMG GT86 Cup Termine in der Saison 2014*:

29. März
12. April
26. April
17. Mai
5. Juli
2. August
23. August
13. September
11. Oktober
25. Oktober

*Alle Rennen finden auf dem Nürburgring im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring statt.

Das TMG GT86 Cup-Reglement befindet sich momentan in der finalen Abstimmung und wird zeitnah auf der Homepage www.gt86-cup.com veröffentlicht.

Interessierte Teams und Fahrer finden detailliertere Informationen zu dem Cup unterwww.gt86-cup.com. Auf dieser Seite gibt es zudem eine Datenbank für Fahrer, die Teams suchen und Teams, die Fahrer suchen.

VLN – ROWE 250 Meilen, der Schlussspurt in der Saison 2013 beginnt

Twin-Busch vor der rasenden Frikadelle und dem H&R-BMW von Alzen, so lautet das Podest des achten Saislonlaufs in der VLN 2013. Doch der Reihe nach.

Am Anfang sah es aus, als würde das ROWE-250 Meilenrennen ausfallen, zu dicht war der Nebel der über die Eifeltäler waberte. Das Training wurde mehrfach verschoben und als es um 10:30 raus auf die Strecke ging, waren die Verhältnisse noch immer schwierig. Feuchte Stellen, eine kalte Strecke, trübe Sicht. Wer die Pole Position in der VLN erfahren will, der muss nicht nur auf ein schnelles Auto vertrauen und die Strecke blind fahren können – er braucht auch Glück, denn bei der Streckenlänge von 23.8 Kilometern spielt der Renngott auch immer eine Rolle.  Von allem die richtige Portion hat ausgerechnet der Dörr McLaren abbekommen. Nachdem beim vorhergehenden Lauf die Pechsträhne bereits beendet und das Rennen sogar mit Platz 3 gefeiert werden konnte – stand dieses Mal zum Beweis der neuen Stärke des MP4/12 GT3 die Pole Position auf dem Programm.

VLN 2013 Lauf 8 02 Rowe 250 Meilen

ROWE 250 Meilen

Der Schlussspurt der Saison 2013 beginnt

Nachdem das Training verspätet und verkürzt auf 60 Minuten startete, war auch der Rennstart um 12:00 nicht zu halten. So ging die erste Startgruppe erst kurz nach 13h auf ihre Runde und es war ab dem Start ein spannender Fight zwischen dem Dörr McLaren und dem TwinBusch Audi R8 der noch im Bereich der GP-Strecke Platz 2 vom Falcon-SLS übernahm.

Rund um die Strecke konnten die Zuscher in der Folge ein spannendes Rennen sehen, in dem einige VLN-Titelkandidaten mit dem Renngott haderten.

Das Wochenspiegel Team Manthey büßte aufgrund einer gebrochenen Antriebswelle am Porsche 911 GT3 RSR (Weiss , Kainz, Jacobs #59) wertvolle Punkte ein. Das Trio wurde bei den VLN-Specials bis vier Liter Hubraum nur auf Position neun gewertet – der Rückstand in der Meisterschaft beträgt nun 4,65 Punkte. Der Audi TT RS (#331)von Deegener und Breuer schied nach 13 Runden ebenfalls mit einer gebrochenen Antriebswelle aus. Auf die Spitze fehlen dem Raeder-Duo jetzt 8,98 Zähler.

VLN 2013 Lauf 8 13 Rowe 250 Meilen
Von Startplatz 10 in das Rennen gegangen, der Walkenhorst BMW Z4 GT3. Der mit Dunlop reifen und der Jubliäums-Nummer „125“ startende BMW Z4 kam auf Platz 8 in das Ziel.

Beim siebten Lauf der VLN hatten die beiden Brüder Dennis und Marc Busch noch das extreme Pech, kurz vor Rennende mit einem Problem in der Kraftstoff-Versorgung auszufallen – umso größer die Freude über den ersten Rennsieg für das Team Twinbusch in der VLN!

VLN 2013 Lauf 8 21 Rowe 250 Meilen

Kein Glück im Qualifying hatte der „Dicke“ von Manthey mit dem neuen 4.4 Liter Renn-Motor, Doppel-Gelb im letzten Stint versaute ihm ebenso eine bessere Start-Position wie dem Falken-Porsche. Während des der 911 GT3 R im Quali auf noch auf Rang 14 schaffte, war der „Dicke“ mit Krumbach, Bergmeister und Luhr nur auf P35 wieder zu finden. Ungewöhnlich weit hinten – aber nach nur neun Rennrunden hatte sich der „Dicke“ an die Spitze der Zeitenmonitore gearbeitet. Und auch zur Rennhälfte stand der Manthey-Porsche in den Eregbnislisten ganz oben. Doch das Rennglück verließ den grün-gelben RSR nach drei Rennstunden. Ein Antriebswellenschaden. Erneut mag man sagen, denn auch beim letzten Rennen gab es ein Problem mit der Antriebswelle. Allerdings war bei Lauf 7 ein Feindkontakt die Ursache für einen folgenden Schaden an der Antriebswelle. Was dieses Mal zum Ausfall führte, ist mir noch nicht bekannt.

VLN 2013 Lauf 8 15 Rowe 250 Meilen

Schulze Motorsport Nissan GT-R GT3

Godzillas Dienstwagen ging im Auftrag der Schulze-Brüder von einem respektablen 16 Rang in das Rennen. Der von JRM in England aufgebaute Kundensport GT3 aus dem Hause von Nissan stürmte am Anfang des Rennens ordentlich voran. Nach 4 Runden lag man auf einem erfreulichen siebten Gesamtrang.  Ein defekter Frontsplitter und ein herzhafter Ausritt noch auf der GrandPrix-Strecke kosteten bis zum Ende des Rennens jedoch vier wertvolle Rennrunden und so schaffte man am Ende nur ein Platz im Bereich „unter fernen liefen“. Schade für Godzilla.

VLN 2013 Lauf 8 06 Rowe 250 Meilen

Alzen, Wlazik und Kentenich

Mit so richtig viel Erfolg wurde das Fahrertrio auf dem H&R BMW Z4 GT3 in diesem Jahr noch nicht verwöhnt. Granaten schnelle Rundenzeiten vom Alzen, aber im Rennen war der Renngott nur selten gnädig. Auch beim Team H&R Spezialfedern war das Trainung eher „suboptimal“ – versönlich dafür das Ergebnis: Ein dritter Platz hinter der  rasenden Frikadelle (#30, Abbelen, Schmitz, Huismann, Moser) versöhnte mit dem Renn-Samstag. Uwe Alzen nach dem Rennen:

„Endlich ein kleines Erfolgserlebnis. Unser BMW war von Beginn der Saison an perfekt – leider haben wir es aus unterschiedlichen Gründen bislang nie geschafft, ein Rennen auf einer vorderen Position zu beenden. Der Sieg wäre heute vielleicht drin gewesen, aber wir sind auch so sehr zufrieden.“  (Quelle: VLN-Media)

VLN 2013 Lauf 8 18 Rowe 250 Meilen

VLN 2013 Lauf 8 16 Rowe 250 Meilen
Der Meister des Vorjahres, der LMS Audi TT RS2.0 mit der Startnummer 1. In der SP3T ganz klar das schnellste Auto! Gesamtrang 14 im achten Lauf.
VLN 2013 Lauf 8 04 Rowe 250 Meilen
Wieder einmal ohne Rennglück, der #7 Mercedes SLS von ROWE Motorsport. Ausfall nach knapp 2 Stunden.
VLN 2013 Lauf 8 10 Rowe 250 Meilen
Die erfolgreichste Reifenmarke in der VLN.
Von der 8 gestartet, bis auf die vier vorgekämpft und am Ende doch nicht ins Ziel gekommen :(
Von der 8 gestartet, bis auf die vier vorgekämpft und am Ende doch nicht ins Ziel gekommen 🙁

 

VLN 2013 Lauf 8 09 Rowe 250 Meilen

in zusammenarbeit mit

Dunlop Reifen

 

Eine 30-minütige Zusammenfassung des ROWE DMV 250-Meilen-Rennens zeigt der Sender Sport 1 am 19. Oktober um 17:30 Uhr.

ABT AS6-R – Avanti Rennstrecke

Schöne Kombis haben einen Namen. Leistungsstarke auch. Mit einem Kombi kann man entweder zum Baumarkt fahren, in den Urlaub oder auf die Rennstrecke. Zumindest wenn man einen ABT-Kombi mit dem Namen AS6-R besitzt. Im Falle des Kombis aus Kempten sprechen wir von einem auf 600 PS erstarkten Audi S6 Avant. Nicht das man im Serien-Audi S6 von akuter Leistungsnot bedroht wäre, der in Serie bereits 420 PS starke Sport-Kombi bekommt bei ABT im Allgäu jedoch eine Leistungskur die sich sehen lassen kann. Und ganz unter uns: Leistung kann man nie genug haben.

Der schnellste Laderaum auf der Bahn

Mit 600 PS leistet der ABT AS6-R sogar mehr als der Audi RS6. Eine clevere Variante für Audi S6 Käufer den eigenen Sportkombi nochmals nach zu schärfen!

AS6 R Parkplatz

Kombi oder Sportwagen? Warum oder? Mit der ABT-Version des Audi S6 Avant wird aus dem bereits sportlichen Kombi ein erstklassiger Dampfhammer für schnelle und kurzweilige Autobahn-Etappen. 

ABT AUDI AS6-R

Wer seinen Audi S6 in die Hände der ABT-Techniker gibt, der bekommt mit dem AS6-R einen extrem kraftvollen Kombi zurück. Mit einer neuen Frontschürze, einem zweiteiligen Heckspoiler und kraftvollen Seitenschwellern wird der betont elegante S6 zu einem edlen und sportlichen ABT AS6-R. 21 Zoll große Schmiederäder lassen den Racetruck kraftvoll auf der Straße stehen.  Ein Plus von 180 PS gegenüber dem Werks-S6 und immer noch 40 PS mehr als der Serien Audi RS6 sind das Ergebnis der Leistungskur im Allgäu.

Serienleistung:

420 PS

Tuning-Version:

600 PS

Vmax:

310+ km/h

AS6-R Langstreckenbomber

Und so fährt er sich:

Eine Serien-Audi S6 Avant ist bereits ein wundervolles Auto für die Langstrecke. Der V8 Bi-Turbo liefert genug Schub um entspannt eine Reisegeschwindigkeit einzuhalten bei der Passagier-Flugzeuge sich bereit machen die Startbahn in Richtung Himmel zu verlassen. Dank dem in Serie vorhandenen Allradantrieb müssen sich S-Piloten keine Gedanken um die Bodenhaftung machen. In Verbindung mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe lassen sich beeindruckende Zwischensprints einlegen.  Der Serien-S6 bringt eine angenehme Verbindung von Sportlichkeit und Langstreckenkomfort mit. Der ABT AS6-R kann dennoch alles besser. Der Schub des leistungsgesteigerten Bi-Turbo drückt einen vehement in das excellente Sportgestühl, der Sportauspuff wechselt von einem tiefen Grummeln in eine akustische Gala-Vorstellung für die euphonisch klingenden 8-Töpfe des AS6-R.

Mit 750 Nm ist jeder Zwischenspurt – auch der von 250 auf 300 km/h nur eine Frage von Augenblicken. Der ABT AS6-R beschleunigt ohne Rücksicht auf den Straßenbelag. Der ABT AS6-R lässt den Zeitraum für den Sprint von 0-100 km/h auf den kurzen Moment von 3.9 Sekunden zusammen schrumpfen.

Während der Serien S6 bei 250 km/h in die Serien-Beschränkung läuft, sprintet der AS6-R mühelos über die 300 km/h Markierung auf dem Tacho.

Für einen kurzweiligen Trip nach Goodwood könnte ich mir kein besseres Auto vorstellen. Auf den deutschen Autobahnen kann man jede Lücke nutzen um die immensen Kräfte des V8-Bi-Turbo zu spüren. Zugleich bietet der Avant genug Platz um vier Personen und deren Gepäck, dank der Serien-Luftfederung, noch immer bequem über die lange Distanz zu befördern.

AS6-R Reisefahrzeug

Der ABT AS6-R ist ein Racetruck für die Langstrecke.

Mit Vollgas durch die grüne Hölle – GT86 im Rahmen der VLN

Der TMG GT86 Cup geht weiter. Die zu Saisonbeginn ins Leben gerufene Rennserie für den Toyota Sportwagen GT86 wird bis 2015 im Rahmen der VLN-Meisterschaft am Nürburgring fortgesetzt. Jeder VLN-Lauf zieht regelmäßig mehr als 200 aktive Rennfahrer an. Der TMG GT86 Cup ist ein maßgeschneiderter Wettbewerb, speziell für den Rennwagen GT86 CS-V3.

In der laufenden Saison zeigen die seriennahen Sportwagen bereits in packenden Rennen ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Cup-Teilnehmer haben in unter zehn Minuten die berühmt-berüchtigte Nordschleife absolviert und eindrucksvoll ihr fahrerisches Talent belegt.

Die Teilnehmer der exklusiven Toyota Rennserie kämpfen auf der traditionsreichen Eifel-Rennstrecke um attraktive Prämien und Preise in einer Gesamthöhe von 50.000 Euro und erhalten eine professionelle Streckenbetreuung. Reifen und Ersatzteile können sie direkt vor Ort zu Sonderkonditionen beziehen. Die Einschreibegebühr von 2.500 Euro beinhaltet außerdem viele Zusatzleistungen wie einen exklusiven Zugang zum Technikzentrum der Toyota Motorsport GmbH in Köln. Auch 2014 und 2015 können die Cup-Rennfahrer beim 24-Stunden-Rennen teilnehmen. Das Toyota Swiss Racing Team konnte beim 24-Stunden-Rennen, das nicht zum Rennkalender gehört, sogar den Klassensieg in der V3-Kategorie holen.

Weitere Informationen zum TMG GT86 Cup sind online unter www.gt86-cup.com erhältlich.

 

Quelle: Toyota Presse

Opel 6-Stunden Rennen

Dem Motorsport-Engagement von Opel hat das „6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen“ zu verdanken, das dieser VLN-Saisonhöhepunkt nun einen neuen Namen bekommt. Und so wird das Rennen am 24.8. den folgenden Namen tragen:

Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen

Neben dem Opel ASTRA OPC Cup will man mit der Übernahme als Titelsponsor für das wichtigste Rennen der VLN-Saison, ein weiteres Signal setzen und betonen, wie wichtig der Breitensport im Hause Opel genommen wird.

Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt Namensgeber für dieses außergewöhnliche Motorsportevent sind“

Jörg Schrott, Commercial Direktor OPC und Motorsport der Adam Opel AG.

Die VLN ist sehr glücklich, dass sich unser langjähriger Partner Opel in diesem Jahr so stark in der Langstreckenmeisterschaft engagiert. Ich bin davon überzeugt, dass wir am 24. August einen würdigen Saisonhöhepunkt erleben werden und laden alle Fans ein, im Fahrerlager vorbeizuschauen. 

Rolf Krimpmann, stellv. VLN-Vorsitzender

 

24h von LeMans – 2013 – Die wichtigsten Links

Das 24h-Rennen in Le Mans werde ich nur zum Teil erleben können. Wenn in Le Man bereits der Start gefahren wird, werde ich noch in der Eifel bei der VLN sein.   Direkt nach dem Rennende werde ich mich jedoch in den Wagen werfen und die 700 KM nach Le Mans fahren.

Digital Grid by Mike

Wer aber, wie ich, nichts verpassen will – auch wenn er nicht live vor Ort ist – dem ist die Linkliste von Mike Frison ans Herzen gelegt!

mike linkliste

 

In dieser Liste hat Mike alle Facebook und Twitter Accounts der beteiligten Teams, Hersteller und Rennfahrer zusammengetragen. So richtig praktisch für jeden, der die 24h am PC verfolgen will.

Live-Timing und Live-Streaming

Le Mans TV wird das Rennen vollständig live ins Internet streamen – klick, wer lieber „Radio“ hört der bekommt vermutlich die besten Kommentatoren auf „Radio Le Mans“  und alle aktuellen Ergebnisse wird es als ständig aktualisierte Tabelle auf der Webseite des Veranstalters geben

Die 24h von Le Mans – 2013 – das 90. Jubiläums-Rennen

 

 

 

 

 

 

 

Fahrer gesucht Platz im Cockpit des Toyota GT86 bei der Langstreckenmeisterschaft VLN zu vergeben

Freude am Motorsport? Im Besitz einer nationalen A-Motorsport-Lizenz? Bereits Erfahrung auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings? Wer diese Fragen mit „ja“ beantworten kann und nicht älter als 28 Jahre ist, kann sich jetzt bei der Toyota Motorsport GmbH (TMG) zur kostenlosen Teilnahme an der Langstreckenmeisterschaft VLN bewerben.

16 Mitarbeiter von TMG mit Sitz in Köln haben sich zu einem hauseigenen, international besetzten Team zusammengeschlossen und suchen noch einen Mitstreiter am Steuer eines Toyota GT86 CS-V3 in der V3-Klasse. „Dass der GT86 für den Einsatz in der ‚Grünen Hölle’ perfekt geeignet ist, wurde bereits durch den V3-Klassensieg in der vergangenen Saison unter Beweis gestellt.“ so Erik Wilhelmi, Projektleiter und Senior Design Engineer Composite.

Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 7. April 2013. Geeignete Kandidaten werden zum VLN-Rennen am 12. und 13. April 2013 eingeladen. Die kompletten Teilnahmebedingungen, weitere Informationen zur Fahrer-Sichtung und die Bewerbungsunterlagen sind als Download unter http://www.toyota-motorsport.com/images/tmg/2503.pdf verfügbar.

Mit Falken-Reifen auf die Pole Position …

Das wäre an diesem Renntag in der Eifel möglich gewesen, den Falken-Motorsport Porsche 911 GT3 R auf die Pole zu stellen. Nach meinen Unterlegen wäre es dann die erste Pole Position für einen Falken bereiften VLN-Renne gewesen.  Am Ende fehlten rund 3 Sekunden um die Pole-Position beim 44. Barbarossapreis auf der Nürburgring Nordschleife im Rahmen des 8.ten VLN Laufes der Saison 2012 zu sichern.

3 Sekunden auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt entsprechen auf einer Runde 1,1 km/h Unterschied in der durchschnittlichen Geschwindigkeit – eine vernachlässigbare Größe.

Die Pole Position sicherte sich einmal mehr das Manthey Team mit den Piloten: Timo Bernhard, Jochen Krumbach und dem Nordschleifen-Neuling Patrick Pilet.  Auch wenn die Startaufstellung bei einem Langstrecken-Rennen über 4-Stunden nur eine untergeordnete Rolle spielt – die Top 10 lauteten:

1. #10 Krumbach / Bernhard / Pilet (Porsche 911 GT3 R)  Platz 3 im Rennen
2. #45 Hennerici / Coronel (Porsche 911 GT3 R 997)
3. #30 Abbelen / Schmitz / Huisman (Porsche 911 GT3 R 997)
4. #27 Henzler / Mapelli (Porsche 911 GT3 R)
5. #59 Weiss / Kainz / Jacobs (Porsche 911 GT3 RSR)
6. #7 Roloff / Rehfeld (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
7. #98 Alzen / Wlazik (Porsche 911 GT3 Cup)
8. #44 Biela / Hohenadel / Mutsch (Audi R8 LMS ultra)   Sieger des Rennens
9. #15 Basseng / Stippler (Audi R8 LMS ultra)   Platz 2 im Rennen
10. #2 Rösler / Schall (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)

Mit leichter Verspätung startete der achte VLN-Lauf um 12:03h …

4 Stunden später  konnte man von einem weiteren spannenden VLN-Rennen auf der schönsten Rennstrecke der Welt berichten. 

Dank einer leicht veränderten Boxen-Stopp Strategie konnte der von Startplatz 8 gestartete Audi R8 des Raeder Teams mit einem Vorsprung von nur 1.7 Sekunden auf den von Phoenix eingesetzten Audi R8 das Rennen für sich entscheiden.  Sah es nach dem Training, mit 5 Porsche unter den 5 Schnellsten, noch nach einem erfolgreichen Renntag für die Zuffenhausener Sportwagenabordnung aus, so waren es am Ende die Mittelmotor-Boliden der Ingolstädter die sich mit ihrer erstklassigen Fahrerbesetzung durchsetzen konnten.

Der von 5 gestartete Falken Motorsport Porsche, eingesetzt wie immer von Schnabl Engineering, konnte mit einer schnellsten Rennrunde von 8:14,693  den Speed der beiden Porsche-Top Teams von Manthey und Timbuli durchaus mitgehen, hatte aber durch ein Problem mit einer lockeren Unterbodenverkleidung, einen verlängerten Boxenstopp.  In Folge des zu lange dauernden Boxenstopps konnten auch  die schnellen Runde von Wolf Henzler nicht für ein besseres Endergebnis sorgen.

Mit Platz 5 kam man am Ende auf dem gleichen Platz an, von dem man auch gestartet war. Ein Platz auf dem Treppchen wäre ohne das Problem mit dem Unterboden möglich gewesen.

Mit Falken-Reifen auf die Pole-Position – eventuell beim neunten Saisonrennen? Am 29. September 2012 geht auf auf die 250-Meilen des DMV – ich werde wieder berichten …