Subaru Levorg Modelljahr 2020 – Mehr Hubraum für weniger Geld

Wenn eine Modellpflege einen größeren Motor mit sich bringt, steigen meist auch die Preise. Im Fall des Subaru Levorg ist allerdings das Gegenteil der Fall.

Im Sommer 2019 geht das Subaru-Modell Levorg in Deutschland in einer in mehreren Details überarbeiteten Version an den Start. Wichtigste Neuerung im Modelljahr 2020 ist ein neuer Zweiliter-Boxermotor mit 110 kW/150 PS, der den bisherigen 1,6-Liter-Turboboxer (125 kW/170 PS) ersetzt. Dank des neuen Vierzylindersaugmotors, der die Abgasnorm Euro 6d-Temp-EVAP erfüllen wird, kann der Mittelklasse-Kombi auf die optisch bislang so prägende Lufteinlass-Hutze in der Motorhaube verzichten.

Wie bisher kombiniert Subaru den Boxermotor mit permanentem Allradantrieb und einer sieben Gänge simulierenden stufenlosen Automatik. Die Sprintzeit liegt laut Hersteller bei 11,7 Sekunden, maximal sind 195 km/h möglich.

Der Levorg wird künftig in den drei Ausstattungen Trend, Active und Exclusive angeboten. Die rund 27.000 Euro und damit gut 3.000 Euro im Preis gesenkte Basis bietet unter anderem einen Notbremsassistenten, der neben Radfahrer künftig auch Fußgänger während der Dunkelheit erkennt. Außerdem sind Zweizonen-Klimaautomatik, das Infotainmentsystem „Gen 3.1“, Tempomat sowie Licht- und Regensensor an Bord.

Ssangyong Actyon Sports Facelift – Mehr Power für den Pick-up

Zum Modelljahr 2017 hat der koreanische Hersteller Ssangyong seinen Pick-up Actyon Sport in einigen Details aufgefrischt. Wichtigste Neuheit: Ein stärkerer und zugleich effizienterer Euro-6-Dieselmotor. Statt des bisherigen 114 kW/155 PS starken Zweiliter-Diesels kommt im koreanischen Lasttier künftig ein 2,2-Liter-Vierzylinder mit 131 kW/178 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment zum Einsatz. Wahlweise lässt sich der Selbstzünder mit einem manuellen Schaltgetriebe oder ein…

Kia Soul Facelift – Der kann auch schnell

Kia hat den Kompaktkubus Soul zum Modelljahr 2017 in Details überarbeitet. Darüber hinaus werden die Koreaner das Portfolio um eine Sportversion erweitern. Beide Neuerungen sind erstmalig auf dem Pariser Autosalon (1. – 16. Oktober 2016) zu sehen. Das Außendesign des Soul hat Kia in einigen Details leicht modifiziert. Unter anderem bietet der an Front- und Heckschürze angedeutete Unterfahrschutz eine neu…

Kia Carens Facelift – Maßvoll modernisiert

Mit Außendesignmodifikationen, aufgewertetem Innenraum und einigen Technikneuerungen schickt Kia den Carens ins Modelljahr 2017. Erstmalig zu sehen ist der überarbeitete Kompaktvan auf dem Pariser Autosalon (1. – 16. Oktober 2016). Dort wird sich der Carens unter anderem mit modifizierter Front- und Heckschürze präsentieren. Außerdem verleihen horizontal angeordnete Nebelscheinwerfer, eine breitere Chromspange für den Kühlergrill sowie eine neue Rückleuchtengrafik der Außenhau…

Fiat Panda Modelljahr 2017 – Besser verbunden

Für das Modelljahr 2017 hat Fiat den Kleinwagen Panda in einigen Details überarbeitet. Dank der Möglichkeit, Smartphones mit dem Infotainment-Bordsystem Uconnect zu verbinden, lassen sich künftig webbasierte Dienste nutzen. Optisch bleibt der Panda ganz der Alte. Einzige Neuerungen: die Außenfarben Amore-Rot und Colosseo Metallic-Grau sowie neue 15-Zoll-Leichtmetallräder. Im Innenraum hat sich etwas mehr getan. Unter anderem sollen die Anzeigen i…

Mazda 3 Facelift – Verfeinerungen im Detail

Wie es die Autoindustrie so schön eingeführt hat, kommt es im Produktlebenszyklus eines Fahrzeugs irgendwann zu einer Modellpflege. Die BWL spricht von einem Relaunch. So geht es nun auch dem Mazda 3, der ein umfassendes Facelift zum Modelljahr 2017 erfährt. Neu ist nicht nur das Design der Frontpartie und des Hecks. Auch im Innenraum legten die Japaner Hand an und werteten die Materialien spürbar auf. Read more

Update: Mitsubishi Space Star – Facelift für den Einstiegsjapaner

Ein geschärftes Design, ein aufgewertetes Interieur und optimierte Fahreigenschaften – fertig sind die Zutaten für das Facelift des Mitsubishi Space Star für das Modelljahr 2016. Der Kleinstwagen wurde für seine zweite Lebenshälfte kräftig umgekrempelt und zeigt sich so von seiner besten Seite. Sogar Bi-Xenon-Scheinwerfer gibt es für den kleinen Japaner. Was der Einstiegs-Mitsubishi sonst noch kann, zeigen die folgenden Zeilen.

Mitsubishi-Spacestar-Facelift-2016-Mein-Auto-Blog.de (5)Das Design ist der Vor-Facelift-Variante recht treu geblieben, wirkt nun aber edler und nobler. Dazu tragen die neuen Stoßfänger mit den vergrößerten Lufteinlässen an der Front ebenso bei wie Chromleisten und die optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Standlicht. Für einen dynamischeren Auftritt sorgt die stärker konturierte Motorhaube in Verbindung mit dem aerodynamischen Heckspoiler. Hinzu gesellen sich LED-Rückleuchten und Alufelgen in neuem Design.

Auch innen wirkt der Japaner nun deutlich wertiger. So kann man den Kleinstwagen jetzt mit einem neuen Lederlenkrad mit Chrom- oder Klavierlack-Applikationen bekommen, hinter dem sich die neuen Instrumente verbergen. Sie wirken nun sehr edel und steigern das Ambiente zusätzlich. Hinzu gesellen sich neue, hochauflösende Displays, die mit einer verbesserten Ablesbarkeit gefallen sollen sowie Sitzbezüge mit einer höheren Qualität.

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Unter der kurzen Motorhaube des neuen Mitsubishi Space Star werkeln zwei kleine Aggregate. Die 1.0 Liter-Maschine generiert 71 PS, während der größere 1.2 Liter-Motor 80 PS bereitstellt. Kombiniert werden beide mit einer Fünfgang-Handschaltung. Optional kann man für den größeren Antrieb ein stufenloses CVT-Getriebe bekommen, das zur Komfortsteigerung beitragen soll. All das spricht nicht gerade dafür, dass der Japaner eine Ausgeburt an Sportlichkeit ist, aber das ist auch gar nicht weiter schlimm, schließlich muss nicht jedes Auto ein vermeintlicher Sportler sein, wie es heute modern ist. So geizt der Space Star etwa bei den Verbräuchen, die  zwischen 4,0 und 4,3 Litern im Drittelmix liegen. Damit liegt der CO2-Ausstoß unter 100 g/km – alle Achtung. Damit aber doch etwas Fahrspaß aufkommt, wurde das Fahrwerk modifiziert. Es soll nun mehr Fahrspaß und Handlichkeit bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort bieten.

Ausstattungsseitig hat sich auch etwas getan: grundsätzlich aufgegliedert in drei Linien – Basis, Plus und Top – kommen zum Start noch die Einführungsmodelle Intro Edition und Intro Edition + hinzu. Bei letzterer ist das Infotainment-System „Smart Link Navigation” immer mit dabei und ermöglicht die Smartphone Integration entweder per Android Auto oder Apple CarPlay. Zudem wartet es mit einer Sprachsteuerung, einer SD-Kartenavigation von TomTom, einer Bluetooth Freisprecheinrichtung sowie einem Audiosystem mit Bluetooth Musikstreaming und einem USB-Anschluss auf. Wem das noch nicht genügt, der kann sich zudem über das digitale Radio freuen, das zusammen mit den anderen Funktionen über den 6,5 Zoll Touchscreen gesteuert wird.

Ein großes Thema, speziell bei Kleinstwagen, ist die Sicherheit – immerhin verfügen diese in der Regel nur über eine geringe Knautschzone. Deshalb fährt der Space Star mit der patentierten Karosserie-Sicherheitsstruktur RISE vor. Weitere, serienmäßige Bestandteile sind sechs Airbags, ABS inklusive eines Bremsassistenten, ein Reifendruck-Kontrollsystem, ESP sowie eine Traktionskontrolle. Außerdem kann man sich stets auf den kleinen Japaner verlassen: Bereits im Basispreis von 9.990 Euro ist eine Fünfjahres-Neuwagengarantie inklusive einer kostenlosen Mobilitätsgarantie inbegriffen. In der Topversion für 16.490 natürlich auch.

 

Update: Aktuell bietet Mitsubishi den neuen Space Star zum gleichen Preis wie den Vorgänger an! Los geht es damit bei 7.990 €.

News: Subaru Forester und Outback – Kleine Aufwertungen zum neuen Modelljahr

Subaru verpasst Forester und Outback zum neuen Modelljahr eine leichte Überarbeitung. Das Kompakt-SUV Forester erhält eine neue Frontpartie mit optionalen LED-Leuchten und ein modifiziertes Heck-Design. Im Innenraum gibt es neue Materialien, die Ausstattungsumfänge in den höheren Trim-Linien werden erweitert. Unverändert bleiben die drei Boxermotoren mit 108 kW/147 PS bis 177 kW/244 PS Leistung. Auch die Preise für den Allrader ändern sich nicht, sie starten bei 25.900 Euro.

Auch der Outback erhält ein Lifting
Auch der Outback erhält ein Lifting

Ohne äußerliche Änderungen auskommen muss der Offroad-Kombi Outback. Stattdessen erhält er weitere optionale Assistenzsysteme für Spurwechsel und Rückwärtsausparken. Die Antriebspalette besteht weiterhin aus zwei Boxermotoren mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS. Die Preise starten konstant bei 34.400 Euro.

Zuletzt hatte Subaru seine Einstiegsmodelle Impreza und XV aufgefrischt. Und dabei die Einstiegspreise deutlich gesenkt.

Subaru Impreza – Einstiegspreis sinkt unter 20.000 Euro

Zum neuen Modelljahr senkt Subaru den Einstiegspreis für den kompakten Impreza. Jetzt kostet der Fünftürer mit dem 84 kW/114 PS starken 1,6-Liter-Boxerbenziner und Allradantrieb 18.600 Euro, knapp 2.400 Euro weniger als zuvor. Im Ausgleich streichen die Japaner allerdings einige Ausstattungsposten; so wird etwa die bisher serienmäßige Klimaautomatik durch eine Klimaanlage ersetzt.

Darüber hinaus ergänzt ein 110 kW/150 PS starker 2,0-Liter-Boxerbenziner das Angebot. Der Vierzylinder ist wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe kombinierbar und soll mit 6,5 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern auskommen. Die Preisliste startet bei 21.500 Euro.

News: Kia Ceed – Auf den neuesten Stand gebracht

Mit einigen wichtigen Neuerungen geht Kia mit dem Ceed in das neue Modelljahr: Dreitürer, Fünftürer und Kombi der Kompakt-Baureihe kommen Ende September mit leicht verändertem Design und einem neuen Spritsparmotor auf den Markt. Dazu feiert das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe Premiere bei den Koreanern.

Interessanteste Neuerung ist der neue Ein-Liter-Turbobenziner, mit dem die Koreaner dem Downsizing-Trend folgen. Das 88 kW/120 PS starke Aggregat soll besonders sparsam sein, 4,9 Liter/100 km nennt der Hersteller als Normverbrauch.

Der beliebte 1,6-Liter-Diesel leistet dank eines neuen Einspritzsystems nun 100 kW/136 PS (vorher: 94 kW/128 PS). In der Automatik-Version des großen Diesel kommt statt der bisherigen sechsstufen Wandlerautomatik ein neues siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Damit soll sich der Verbrauch von 5,5 Litern/100 km (145 g CO2/km) auf etwa 4,1 Liter (109 g CO2/km) reduzieren.

Die Änderungen beim Design fallen gering aus. An Front und Heck gibt es einen modifizierten Stoßfänger, hinten finden sich neue LED-Leuchten und innen wurden mehr Chromzierteile verbaut. Wer seinen Ceed möglichst sportlich auftreten lassen will, kann die neue Ausstattungslinie „GT Line“ wählen, die Stilelemente des Spitzenmodells Ceed GT aufnimmt. Neu in der Optionsliste findet sich darüber hinaus ein kamerabasierter Verkehrszeichen-Assistent. Der Einstiegspreis hat sich laut Kia nicht geändert, so kostet der Ceed mit 73 kW/100 PS ab 14.990 Euro.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

News: Maserati Quattroporte und Ghibli – Ab Juli mit Update

Zum neuen Modelljahr erhalten bei Maserati Quattroporte und Ghibli überarbeitete Motoren und optionale Zusatzausstattung. Die Preise des Ghibli starten unverändert bei 65.380 Euro (V6-Diesel, 202 kW/275 PS), der Quattroporte kostet mit mindestens 95.270 Euro (V6-Diesel, 202 kW/275 PS) als Einstiegsmodell rund 400 Euro mehr als zuvor.

Für Fahrzeuge, die ab Juli 2015 ausgeliefert werden, ist beispielsweise ein Totwinkel-Assistent lieferbar, der beim Rückwärtsfahren auch den Querverkehr erkennt. Außerdem kann nun über das MTC-Infotainmentsystem der Apple-Sprachassistent Siri über Mikrofon und Lautsprecher des Fahrzeugs genutzt werden. Auf Wunsch (Serie für Quattroporte GTS) öffnet die Heckklappe automatisch und reagiert auf Fußbewegung. Serienmäßig kommt in allen Versionen der Business- und Oberklasse-Limousine ein neues Soundsystem von Harman Kadon zum Einsatz.

Zudem entsprechen nun alle Motoren der Euro-6-Norm. Unter anderem aufgrund des nun serienmäßigen Start-Stopp-Systems verbrauchen beispielsweise die beiden V6-Twinturbo-Triebwerke bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X