Markenausblick Hyundai – Arbeiten am grünen Image

Recht beeindruckend, was Hyundai in den vergangenen 25 Jahren, seit dem die koreanische Marke bei uns Autos verkauft, auf die Räder gestellt hat. Alles begann 1991 mit dem Kleinwagen Pony, dessen Design übrigens wie der Golf I aus der Feder von Giorgetto Giugiaro stammte. Anfangs milde belächelt und nicht ernst genommen, konnte Hyundai im ersten vollen Verkaufsjahr 1992 hierzulande immerhin 21.258 Käufer gewinnen.

Heute ist Hyundai ein Global Player mit einer fast vollständigen Modellpalette, fünf Jahren Garantie und einem anerkannt guten Design, das seit 2013 zum Kaufgrund Nummer eins geworden ist. Hauptverantwortlich dafür zeichnet Ex-Audi-Volkswagen-Mann Peter Schreyer, was sich natürlich auch auf die Verkäufe auswirkt. 2015 setzen die Koreaner bei uns über ihre 480 Händler mehr als 100.000 Neuwagen ab. Der Marktanteil liegt bei 3,4 Prozent. Nach Skoda und Renault ist Hyundai damit Importmarke Nummer drei (und nicht mehr Toyota), belegt als Arbeitgeber unter den Autoimporteuren sogar die Pole Position.

Diese auch beim Umwelt-Image zu belegen, dürfte allerdings schwierig werden. Öko, grün, Hybrid und Hyundai fallen bei Umfragen nicht in einem Satz. Toyota bleibt hier unerreicht. Doch die Koreaner bemühen sich nach Kräften, wollen mittelfristig zweitgrößter Anbieter von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben werden. So hört man es zumindest aus der Konzernzentrale in Seoul.

Aufgebaut werden soll das neue Image zunächst mit dem Mittelklassemodell Ioniq, das es von Anfang an nicht mehr allein mit konventionellem Verbrennungsmotor geben wird. Dieses Jahr startet der Ioniq als Elektroauto, macht damit dem Nissan Leaf und dem BMW i3 Konkurrenz. Kurz darauf folgt der Ioniq mit einem Hybrid-Antrieb nach Toyota-Prius-Vorlage. 2017 soll dann sogar eine Plug-in-Version hinzukommen, 2019 gar ein neues Brennstoffzellenauto mit eigener Karosserie, das den jetzigen ix35 Fuel Cell ablöst. „Der Ioniq repräsentiert die Zukunft der Marke“, sagt Hyundai Deutschland Geschäftsführer Markus Schrick. Da die alternative Antriebstechnik einem modularen Baukasten folgt, kann man sich leicht ausmalen, dass allein aus Kostengründen mehr auf dem Plan steht. Schrick: „E- und Hybridantriebe bleiben nicht dem Ioniq vorbehalten, sondern werden auf andere Modelle ausgeweitet.“

Zum Beispiel auf den Tuscon (Verkaufsanteil derzeit 21 Prozent) und vielleicht sogar auf das darunterliegende Kompakt-SUV, das bei Hyundai für nächstes Jahr auf dem Programmpunkt steht. Denn im Segment des Opel Mokka zeigen die Absatzprognosen weiterhin steil nach oben. Fest steht, das kleine SUV wird nicht ix25 heißen, sondern einen richtigen Namen bekommen. Gut möglich, dass Hyundai sich hierzu wieder einen Ort aus dem amerikanischen Westen herauspickt. Gut möglich auch, dass dem SUV-Ausbau der Nachfolger des Kombis i40 zum Opfer fällt. Im Programm bliebe dann nur die Limousine, die 2017 nochmals ein Facelift erhält, 2019 abgelöst wird und dann unter dem Namen Sonata vermarktet werden dürfte, wie heute schon in den USA.

Noch in diesem Jahr erhalten der i10, der Grand Santa Fe und die Sportlimousine Genesis ihre Modellpflege. Letztere ist dann auch mit einem Diesel zu bekommen. Mit der neu gegründeten Premiummarke Genesis – das neue Topmodell G90 hatte sein Debüt im Januar in Detroit – hält sich Hyundai im Vergleich zu den USA in Europa allerdings noch zurück. Während man in Amerika sechs Modelle anbieten will, werden Kunden in der Alten Welt vorerst selbst Importeur spielen müssen, um in den Genuss der koreanischen S-Klasse G90 zu kommen. Erst 2018, wenn die kürzlich in New York präsentierte Studie G70 als Serienversion zu den US-Händlern rollt, will man entscheiden, wie es in Europa um die Positionierung seiner Premium-Tochter steht. Lexus und Infiniti sind hier das beste Beispiel, wie heikel die Sache ist. Beide Marken fahren aus ihren Nischen seit Jahren nicht heraus.

Im Herbst in Paris wird Hyundai den nächsten i30 vorstellen, der Anfang 2017 in den Markt geht. Die Einstiegsmotorisierung bildet dann ebenfalls der neu entwickelte 1.0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner, wie er kürzlich im i20 vorgestellt wurde und dort einen prima Eindruck hinterließ. Er löst den 1,2-Liter-Vierzylinder ab, hat 28 Prozent mehr Drehmoment und verbraucht 22 Prozent weniger. Entwickelt wurde der Motor bei Hyundai Europe in Rüsselsheim.

Ende 2017 folgt dann der i30 Kombi. Einen Dreitürer soll es angeblich nicht mehr geben, stattdessen aber eine sportlich anmutende Fließheckvariante. Apropos Sport: Seitdem Albert Biermann von der BMW M GmbH zu Hyundai gewechselt ist, geht es auch in Korea in Sachen Performance voran. 2018 sollen in Europa unter der Sub-Marke N die ersten Power-Hyundai an den Start gehen. Das N krönt jeweils das stärkste Modell der jeweiligen Baureihe. Könnte gut möglich sein, dass bald darauf auch ein eigener N-Sportwagen die Branche staunen lässt. Denn etwa zeitgleich steht der Ruhestand für Designchef Peter Schreyer an. Sein Wunsch, so hat er mal verlauten lassen, ist es, sich mit dem Entwurf eines rassigen Sportwagens aus dem Berufsleben zu verabschieden. (Michael Specht/SP-X)

Skoda Superb Green Line – Runter mit dem CO2

Der Einstiegsdiesel für Skodas Flaggschiff Superb ist nun in einer verbrauchsoptimierten Variante zu haben. Dank verlängerter Übersetzung des manuellen Sechsganggetriebes und aerodynamischem Feinschliff soll der 88 kW/120 PS starke 1,6-Liter-Diesel in Limousine und Kombi mit 3,7 Litern auf 100 Kilometern auskommen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer.

Das Standardmodell mit gleicher Motorisierung – bislang das sparsamste im Angebot – benötigt 4,0 Liter (105 Gramm CO2/km). Als Preis ruft die tschechische VW-Tochter mindestens 29.990 Euro auf, der Kombi kostet 1.000 Euro mehr. Der Aufpreis gegenüber Standard-Superb beträgt 3.200 Euro; allerdings ist das Green Line-Modell mit Zweizonen-Klimaanlage, 17-Zoll-Felgen und Lederlenkrad besser ausgestattet.

„Grüne Reifen“: mehr Sicherheit, weniger Sprit, geringere Kosten

Jeder Autofahrer hat sie, doch nur wenige wissen wirklich über sie Bescheid: die Reifen. Dabei lohnt es durchaus, bei der Wahl der Pneus genauer hinzuschauen. Denn: Reifen weisen signifikante Qualitätsunterschiede auf, die sich bei entscheidenden  Fahreigenschaften bemerkbar machen. So sind Standardfabrikate zwar günstiger in der Anschaffung, erreichen jedoch häufig deutlich schlechtere Werte in puncto Sicherheit oder Kraftstoffeffizienz. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die in ihnen verwendeten Gummimischungen. Der Spezialchemie-Konzern LANXESS ist führender Anbieter von synthetischen Hochleistungskautschuken, die die Herstellung von umweltschonenden „grünen Reifen erst möglich machen. Solche Qualitätsreifen können beim Kauf zwar unter Umständen etwas teurer sein – bieten dafür aber beim Fahren auf der Straße zahlreiche Vorteile. Hier ein Überblick über die Stärken, die „grüne Reifen“ auszeichnen:

1. Sparsamkeit und Umweltverträglichkeit

Ein Pkw benötigt durchschnittlich allein 20 bis 30 Prozent der Antriebsenergie, um den Rollwiderstand der Reifen zu überwinden. „Grüne Reifen“ haben einen deutlich geringeren Rollwiderstand als herkömmliche Pneus. Wie sehr sich diese Eigenschaft für einen Autofahrer rechnet, wird anhand eines einfachen Beispiels deutlich: Bei einem Benzinpreis von 1,60 Euro pro Liter kann ein Wagen, der pro Jahr 15.000 Kilometer fährt und sieben Liter Treibstoff auf einer Strecke von 100 Kilometern verbraucht, mit Pneus der Reifeneffizienzkategorie B mehr als 130 Euro Treibstoffkosten sparen im Vergleich zu F-Reifen. Die zusätzliche Investition von 20 bis 50 Euro pro „grünem Reifen“ ist somit in weniger als zwei Jahren wieder eingefahren. Und auch die Umwelt profitiert von „grünen Reifen“: Wären alle Autos weltweit mit ihnen ausgestattet, könnten jährlich bis zu 20 Milliarden Liter Kraftstoff und 50 Millionen Tonnen CO2-Emmission eingespart werden.

2. Gutes Bremsverhalten und optimale Sicherheit

Sparsamkeit geht bei „grünen Reifen“ nicht zu Lasten von Sicherheit. Im Gegenteil: Durch die Verarbeitung von Hochleistungs-Kautschuken, wie sie der Spezialchemie-Konzern LANXESS produziert, erzielen Qualitätsreifen auch ausgezeichnete Werte beim Bremsverhalten – auch auf nasser Straße. Im Vergleich zu einem Standardfabrikat kann ein „grüner Reifen“ auf nasser Fahrbahn den Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometer um bis zu 19 Meter reduzieren – eine Distanz, die unter Umständen Leben retten kann.

3. Längere Laufleistung und Lebensdauer

Ein „grüner Reifen“ steht für dauerhafte Höchstleistung. Nicht nur Sparsamkeit und Haftung sind besser, auch Laufleistung und Haltbarkeit liegen auf höchstem Niveau. Für Autofahrer ergibt sich daraus ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus schonen langlebige Reifen auch die Umwelt, da mit ihnen Ressourcen gespart werden können.

„Grüne Reifen“: weiterführende Informationen im Internet

Im Internet auf www.green-mobility.de finden Sie unter dem Menüpunkt „Mediathek/Studien“ wissenschaftliche Studien der Technischen Universität München zum Thema „grüne Reifen“.

Kaufberatung Toyota RAV4 – Motoren, Getriebe, Antrieb, Empfehlung

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Getriebe

 Getriebe und Antrieb

Den RAV4 bietet Toyota mit drei unterschiedlichen Getriebevarianten an. Hierbei sind jedoch die Kombinationsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Das manuelle Sechsganggetriebe sorgt für gute Fahrleistungen bei attraktiven Verbrauchswerten und wird mit allen drei Motoren angeboten. Die klassische Sechstufen-Wandlerautomatik bietet Toyota nur in Verbindung mit dem 150 PS Diesel an und nur zusammen mit dem Allradantrieb. Die dritte Alternative, eine für den deutschen Markt eher untypische stufenlose Automatik, kann man nur mit dem 150 PS Benziner kombinieren und auch hier nur zusammen mit dem Allradantrieb.

Den kleinen Dieselmotor gibt es zudem nur als Frontantriebsvariante und den Benziner nur als Allradmodell. Toyota schränkt die Wahl in diesem Segment also stark ein und man muss sich gut überlegen, wie man den RAV4 einsetzt. Die stufenlose Automatik ist ganz sicher die komfortabelste Version, allerdings auch völlig ohne sportliche Ambitionen. Wer den kleinen und effizienten Dieselmotor wählt, der muss auf den für diese Fahrzeugklasse logischen Allradantrieb verzichten. Bleibt die Frage nach der Jahresfahrleistung. Wenig-Fahrer setzen auf den Benziner, Vielfahrer auf den Diesel.

Meine eindeutige Empfehlung für dieses Segment: Ein kraftvoller Diesel sollte unter der Haube stecken und das Fahrzeug muss über Allradantrieb verfügen. Nichts peinlicher als wenn man sich mit einem „SUV“ auf einer feuchten Herbstwiese festfährt, oder im Winter vor einem Schnee bedeckten Hang kapitulieren muss.

Die Wahl lautet daher: Toyota RAV4 2.2D-4D,  manuelles Sechsganggetriebe und Allradantrieb.

Toyota RAV4 14 Kaufberatung
Wer nicht nur auf dem Boulevard unterwegs ist, der wählt bei seinem SUV-Kauf immer eine Allrad-Version!

 

sicherheit Sicherheit

Mit fünf Sternen im Euro NCAP gehört der RAV4 zu den sichersten Fahrzeugen seiner Klasse. Besonders gute Werte erhielt hierbei der Schutz der Insassen vor einem Seitenaufprall und das insgesamt gute Sicherheitsniveau für die Mitfahrer.

Sieben Airbags schützen die Insassen vor den Folgen eines Unfalls. Darunter auch ein Knie-Airbag für den Fahrer. Bei der aktiven Sicherheit lässt sich leider nur die „Executive-Version“ mit einem Fernlicht-Assistenten, einem Spurwechselwarner gegen Aufpreis ausrüsten. Ein Toter-Winkelwarner für ist für die Ausstattungen Life und START Edition gegen Aufpreis erhältlich.

Die passive Sicherheit kann in allen RAV4-Versionen überzeugen, wer jedoch die volle Assistenz-Armada wünscht, den zwingt Toyota zur höchsten Ausstattungsvariante. Eine Entscheidung die den Grundpreis für das ausgesuchte Modell, den 2.2D-4D (manuelles 6-Gang Getriebe) von 31.850 € auf 35.850 € hoch treibt.

Toyota RAV4 04 Kaufberatung
Den Warner für den toten Winkel erhält man nur gegen Aufpreis.

 

sonderausstattung Ausstattungsdetails

Es gibt den Rav4 in vier Ausstattungslinien. Die Basis-Variante hört einfach nur auf den Namen RAV4. Danach folgt die „Life“ Ausstattung, die START Edition und die beste Version, der RAV4 Executive.

Die Basics wie sieben Airbags, ABS, VSC+ (ESP) und ein Audiosystem mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkradfernbedienung sind immer mit an Board. Auch das LED-Tagfahrlicht haben alle Varianten gemeinsam an der Front.  Die Life-Version erhält Aluminiumräder in 17-Zoll anstelle von Stahlfelgen, eine Klimaautomatik anstelle einer manuellen Klimaanlage, Tempomat, Regensensor und Audio-System mit 6.1″ Touchscreen.

In der Start-Edition kommen 18 Zoll Leichtmetallfelgen zum Einsatz, die Heckklappe öffnet elektrisch und die Seitenscheiben sind getönt.

Nur in der Executive-Version sind Xenon-Scheinwerfer erhältlich. Zudem sitzt man in der Executive-Variante auf Ledersitzen und freut sich beim einparken über die Parksensoren am Heck. Der Schlüssel bleibt zudem in der Tasche, das Fahrzeug verfügt dann über ein Smart-Key-System.  Wichtig auch hier wieder die Einschränkungen in der Kombination mit Motor und Getriebe-Varianten. Die Basis-Version bekommt man nicht mit dem 150 PS Diesel und nicht mit dem stufenlosen Getriebe.

Toyota RAV4 08 Kaufberatung
So richtig wohnlich wird es in der „Hütte“ erst, bei Auswahl der „Executive-Ausstattung“

 

Licht

 Licht & Sicht

Es sitzt sich hoch und bequem im RAV4. Doch das sinnvolle Xenon-Licht liefert Toyota nur, wenn man zuvor das Häkchen bei der Ausstattungslinie „Executive“ gesetzt hat. Zudem sind Kurvenlicht und adaptive Lichtsysteme (Regen, Stadt, Autobahn-Licht) nicht erhältlich. Es bleibt einzig die sehr gute Übersicht über das Fahrzeug, die großzügigen Fensterflächen und die Frage, warum nicht gleich zur Executive-Version greifen?

Xenon-Licht, nur für die Executive-Ausstattung.
Xenon-Licht, nur für die Executive-Ausstattung.

 

Fahrleistungen

 Fahrleistungen

Schon der kleine 124 PS-Dieselmotor hat leichtes Spiel mit dem nur 1.490 Kilogramm schweren Kompakt-SUV. Der 2.0l Dieselmotor zieht den RAV4 in 10,5 Sekunden auf Tempo 100 und lässt sich erst bei 180 km/h Topspeed einbremsen. Das können auch die größeren Versionen nicht viel besser. Einzig er 2.2 Diesel mit manuellem Getriebe und Allradantrieb ist noch ein wenig zackiger. Hier geht es in 9,6 Sekunden auf 100 km/h.

Auch der Basis-Diesel lässt sich schaltfaul über Land bewegen. Dank seiner 310 Nm braucht es selten den Griff zum Schaltstock. Zudem ist der RAV4 vor allem in der Version mit Allradantrieb und dem Integrierten Fahrdynamik System (IDDS) ein handlicher und leichtfüßiger Landstraßen-Tänzer. Da bleibt sich auch die aktuelle Generation dem Kern des Ur-Rav4 treu.

Einzig die Ganz-Jahresbereifung mit Yokohama Geolander kann wieder einmal nicht überzeugen. Wie bereits im Test mit dem SUBARU Outback, zeigt der Alljahresreifen sowohl Schwächen beim Komfort (Laufgeräusch) als auch im Handling. Hier kann der Tipp nur lauten: Handeln Sie mit Ihrem Toyota-Händler einen Satz Sommer- und einen Satz Winterreifen heraus. Davon gewinnt das gesamte Fahrverhalten des RAV4 noch einmal deutlich.

[one_third last=“no“]

V/max

190

in km / h 2.2 D-4D Diesel

[/one_third]
[one_third last=“no“]

Anhängelast max

2.0

Tonnen / 2.2 D4-D manuell

[/one_third][one_third last=“yes“]

Beschleunigung

9.6

sek auf 100 km/h / 2.2 D-4D

[/one_third]

 

Wartung und Garantie

 Garantie & Service

Der Automobil-Gigant Toyota gibt drei Jahre Garantie auf seine Fahrzeuge und schränkt dies ein auf 100.000 Kilometer.  Leider schützt Toyota die RAV4-Käufer nicht vor einer Fehlbetankung. Ein Schutz wie dieser bei anderen Herstellern verfügbar ist, ist im RAV4 leider nicht vorgesehen. Wer den schnellen Öl-Check durchführen will, der wird enttäuscht sein über das fehlen eines Haubenlifts. Und wer sich alleine an den Tausch einer defekten Glühbirne im Hauptscheinwerfer machen will, der wird entnervt aufgeben, weil dies nicht so leicht möglich ist.

Bei den Themen Reparaturanfälligkeit und Wertverlust ist Toyota jedoch generell unter den Musterschülern zu finden.

Toyota RAV4 15 Kaufberatung

 

Performance Zielflage

 Fazit & Empfehlung

Wer den Toyota RAV4 in die engere Auswahl genommen hat, der muss sich nur noch entscheiden, welche Motor-Variante er wählt. Hier liegt die Entscheidung ganz klar bei den Jahresfahrleistungen. Wenigfahrer greifen zum Benziner, Vielfahrer zum Diesel. Allerdings zum großen Diesel. Nicht weil der 124 PS Diesel ein schlechter Motor wäre oder zu wenig Leistung anbietet – einfach nur, weil der kleine Diesel nicht als Allradvariante zur Verfügung steht.

So lautet die Kauf-Empfehlung:

[one_third last=“no“]

Bausparer

Kostenbewusste greifen zum kleinen Diesel und sind sich bewusst, dass sie im Winter hinter dem Streufahrzeug fahren und nicht davor. Als RAV4 Life freuen sie sich über den cleveren Kauf, den sparsamen Motor, und die sinnvolle Grundausstattung die sich nach Wunsch erweitern lässt.

[/one_third]

[one_third last=“no“]

Hausfrauen

Und Wenigfahrer die vor allem in der Stadt unterwegs sind, ordern den 2.0 Benziner mit der stufenlosen Automatik. Hier greift man sinnvollerweise zur START Edition weil diese mit elektrischer Heckklappe, den schicken 18 Zoll-Felgen und der Ausstattung des Life-Modell besonders attraktiv ist.

[/one_third]

[one_third last=“yes“]

SUV-Fans

Echt SUV-Fans fackeln nicht lange. Der große Diesel und die Executive-Ausstattung mit strahlendem Xenonlicht landen auf der Bestellliste. Wer bei dieser Wahl auf das „schalten lassen“ verzichten kann, landet mit dem Executive 2.2D-4D 4×4 bei 37.550 € und freut sich über ein modernes SUV.

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Kaufberatung Toyota RAV4

Kombi Kaufberatung Toyota RAV 4 

Toyota hat die Klasse der „Kompakten SUVs“ 1994 mit der ersten Generation des RAV4 begründet. RAV 4 stand hierbei für die englische Bezeichnung: „Recreational Active Vehicle with four wheel drive“.  Was im englischen für einen Knoten in der Zunge sorgt, soll den Wunsch nach einem Freizeit-Automobil ausdrücken. Ein Auto für den Alltag, die Freizeit, für Spaß, Sport und Familie.

Der RAV 4 galt vor allem in seiner ersten Generation als extrem fahraktives Automobil. Agiles Handling soll auch heute noch ein großes Talent des aktuellen RAV4 sein. Zusätzlich ist der RAV 4 aber auch beachtlich gewachsen und bietet heute auf einer Gesamtlänge von 4.57 Meter (+75 cm gegenüber der ersten Generation von 1994) mehr Platz als je zuvor.

Wer sich für den kompakten SUV von Toyota interessiert, der sollte diese Kaufberatung durchlesen.

Mit 4,57 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und einer Höhe von 1.66 Metern ist der RAV4 mittlerweile ein "Großer" unter den kompakten SUV.
Mit 4,57 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und einer Höhe von 1.66 Metern ist der RAV4 mittlerweile ein „Großer“ unter den kompakten SUV.
Abmessungen
Länge, Breite, Höhe  4.570 x 1.845 x 1.660 mm
Radstand:  2.660 mm
Bodenfreiheit:  187 mm
Aerodynamik:  cW: 0,323 / 0,314

 

 

Motor

 Die Motorenauswahl

Toyota bietet den RAV4 mit zwei unterschiedlichen Dieselmotoren und einem Benzinmotor an. Zudem sind Einschränkungen in der Wahl der Kombination von Motor, Getriebe und Antriebsform zu berücksichtigen. Die beiden Dieselmotoren sind Eigenentwicklungen von Toyota. In Zukunft wird Toyota auch Dieselmotoren aus der Zusammenarbeit mit BMW in den eigenen Modellen anbieten.  Die zwei Dieselmotoren sind jeweils Commonrail-Turbodiesel mit 16 Ventiltechnik und verfügen einmal über 2.0 Liter Hubraum und 124 PS und einmal über 2.2 Liter Hubraum und 150 PS. Beide Dieselmotoren verfügen derzeit über die Euro-5 Abgasnorm.

[one_half last=“no“]

Diesel 2.0D-4D
Hubraum:  1.998 ccm
Leistung:  124 PS / 3.600 U/min
Drehmoment:  310 Nm / 1.600 – 2.400 U/min
In Verbindung mit:  6 Gang Getriebe manuell Frontantrieb

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Diesel 2.2D-4D
Hubraum:  2.231 ccm
Leistung:  150 PS / 3.600 U/min
Drehmoment:  340 Nm / 2.000 – 2.800 U/min
In Verbindung mit: 6 Gang Getriebe manuell oder Automatik. Allradantrieb

[/one_half]

Der Benziner ist ein klassischer Vierzylinder-Saugmotor mit zwei Liter Hubraum und 151 PS.  Im Gegensatz zum kleinen Diesel ist der Benziner nur in der Variante mit dem dynamischen Allradantrieb erhältlich. Allerdings kann der Kunde hier zwischen manuellen Sechsgang-Getriebe und einer Multidrive getauften stufenlosen Automatik wählen.

Benziner 2.0 Valvematic
Hubraum:  1.987 ccm
Leistung:  151 PS / 6.200 U/min
Drehmoment:  195 Nm/ 4.000 U/min
Abgasnorm:  Euro-5
Der attraktivste Motor für den RAV4 ist der 2.2 Liter Diesel mit 150 PS - Kraft und Ökonomie halten sich hier die Waage.
Der attraktivste Motor für den RAV4 ist der 2.2 Liter Diesel mit 150 PS – Kraft und Ökonomie halten sich hier die Waage.

 Verbrauchswerte Verbrauch

Die Verbrauchswerte nach NEFZ-Norm sind nützlich für den sterilen Vergleich von Auto A mit Auto B. Über die echten Verbrauchswerte sagt dies jedoch gar nichts aus. Um ein wenig Licht in das dunkle Kapitel „Real-Verbrauch“ zu bekommen, fahre ich meine eigenen Verbrauchstests.  Toyota konnte mir den vermutlich sparsamsten RAV4 für einen Test zur Verfügung stellen. Der RAV4 mit Frontantrieb, manuellen Sechsganggetriebe und dem 2.0 D-4D Dieselmotor. Die Testfahrten haben folgende Werte ergeben:

[one_third last=“no“]

Alltagsfahrer, ohne Sparfuß

6.6

[/one_third]
[one_third last=“no“]

Öko-Experte mit einem grünen Zeh

5.1

[/one_third][one_third last=“yes“]

Außendienstler mit Vollgas-Lust

9.0

[/one_third]

Alle Angaben in Liter auf 100 Kilometer

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Fahrzeug-Beurteilung

EDIT: WIRD DERZEIT ÜBERARBEITET!!

Die ursprüngliche Beurteilung mit einer Gesamtpunktzahl von 100 Punkten aus 4 Schwerpunktbereichen war nicht ausreichend. Um genauer und vor allem fairer auf die Fahrzeuge eingehen zu können, gibt es nun eine erweiterte Beurteilungs-Matrix für die Testfahrzeuge:

[one_half last=“no“]

Komfort: 45 Punkte

[arrowlist]

  • Raumgefühl Mitfahrer: 10 Punkte
  • Sitzposition Fahrer: 5 Punkte
  • Klimatisierung: 5 Punkte
  • Kofferraum u. Zuladung: 10 Punkte
  • Fahrgeräusche innen: 5 Punkte
  • Assistenzsysteme: 10 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Fahrspaß: 40 Punkte

[arrowlist]

  • Landstraße:10 Punkte
  • Autobahn:  10 Punkte
  • Stadt: 5 Punkte
  • Überholprestige: 5 Punkte
  • Beschleunigung: 5 Punkte
  • V/max:  5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kosten: 30 Punkte

[arrowlist]

  • Anschaffung: 10 Punkte
  • Aufpreisliste: 5 Punkte
  • Versicherung: 5 Punkte
  • Garantiezeit: 5 Punkte
  • Wertverlust: 5 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Antrieb:40 Punkte

[arrowlist]

  • Motor: 10 Punkte
  • Getriebe: 10 Punkte
  • Bremsen: 10  Punkte
  • Sound innen: 5 Punkte
  • Lenkgefühl: 5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Umwelt: 30 Punkte

[arrowlist]

  • Test-Verbrauch: 10 Punkte
  • CO² nach Norm: 10 Punkte
  • Außengeräusch: 10 Punkte

[/arrowlist][/one_half]

[one_half last=“yes“]

Qualität: 15 Punkte

[arrowlist]

  • Spaltmaße außen: 5 Punkte
  • Haptik: 5 Punkte
  • Störgeräusche: 5 Punkte

[/arrowlist]

[/one_half]

Mögliche Gesamtpunktzahl: 200

Erklärungen für die Punktevergabe bei objektiven Beurteilungspunkten

1.) Kraftstoffverbrauch:

Als Grundlage dient der niedrigste Werte aus der „Drei-Typen-Messung„.

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge & Hybridfahrzeuge
bis Liter auf 100 km Punkte
2 10
3 9
4 8
4,5 7
5 6
5,5 5
6 4
6,5 3
7 2
8 1
ab 8 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis 
bis Liter auf 100 km Punkte
3 10
4 9
5 8
6 7
6,5 6
7 5
7,5 4
8 3
8,5 2
9 1
ab 9 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis Liter auf 100 km Punkte
6 10
8 9
9 8
9,5 7
10 6
11 5
12 4
13 3
14 2
15 1
ab 15,0 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

2.) CO2 nach Normverbrauch:

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge
bis X in Gramm/KM Punkte
35 10
36 – 65 9
66 – 85 8
86 – 95 7
96 – 105 6
106 – 115 5
116 – 120 4
121 – 125 3
126 – 130 2
131 – 140 1
ab 140g CO2/KM 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge
Limousinen und Kombis
bis X in Gramm/KM Punkte
85 10
86 – 95 9
96 – 105 8
106 – 115 7
116 – 125 6
126 – 145 5
146 – 170 4
171 – 195 3
196 – 205 2
206 – 235 1
ab 235g CO2 / KM 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Sportwagen, Luxuslimousinen und SUV
bis X in Gramm/KM Punkte
115 10
116- 125 9
126 – 145 8
146 – 175 7
176 – 195 6
196 – 225 5
226 – 270 4
271 – 295 3
296 – 335 2
336 – 375 1
ab 375g CO2/KM 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

3.) Kofferraum und Zuladung:

4 Punkte für die Größe, 4 Punkte für die Zuladung und 2 Punkte für die Erreichbarkeit und Beladung sind möglich.

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 u. Sportwagen
Volumen in Liter bis Punkte
150 1
151 – 250 2
251 – 350 3
ab 350 Liter 4
Zuladung in KG, bis
150 1
151 – 290 2
291 – 450 3
ab 450kg 4

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
Volumen in Liter bis Punkte
250 1
251 – 350 2
351 – 450 3
ab 450 Liter 4
Zuladung in KG, bis
350 1
351 – 390 2
391 – 550 3
ab 550kg 4

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Luxuslimousinen und   
SUV
Volumen in Liter bis Punkte
350 1
351 – 450 2
451 – 650 3
ab 650 Liter 4
Zuladung in KG, bis
450 1
451 – 590 2
591 – 750 3
ab 750kg 4

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

 

[/one_half]

4.) Beschleunigung:

[one_half last=“no“]

Klein- und Hybridfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 14 Sek 0
13 – 14 1
12 – 13 2
10 – 12 3
8 – 10 4
unter 8 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
8 – 9 3
7 – 8 4
unter 7 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Luxuslimousinen und SUV  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 13 Sek 0
11 – 13 1
9 – 11 2
7 – 9 3
5 – 7 4
unter 5 Sek. 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Sportwagen  
 
0 – 100 km/h in Sekunden Punkte
mehr als 9 Sek 0
8 – 9 1
7 – 8 2
5 – 6 3
4 – 5 4
unter 4 Sek. 5

[/one_half]

5.) Anschaffung

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 10.000 € 10
bis 11.000 € 9
bis 12.000 € 8
bis 13.000 € 7
bis 14.000 € 6
bis 15.000 € 5
bis 16.000 € 4
bis 17.000 € 3
bis 18.000 € 2
bis 19.000 € 1
ab 19.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Kompaktfahrzeuge  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 15.000 € 10
bis 16.500 € 9
bis 18.000 € 8
bis 19.500 € 7
bis 21.000 € 6
bis 23.000 € 5
bis 25.000 € 4
bis 28.000 € 3
bis 30.000 € 2
bis 33.000 € 1
ab 33.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Kompakt SUV, Limousinen  
Mittelklasse /Kombis
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 20.000 € 10
bis 24.500 € 9
bis 27.000 € 8
bis 29.500 € 7
bis 33.000 € 6
bis 34.000 € 5
bis 37.000 € 4
bis 39.900 € 3
bis 45.000 € 2
bis 47.000 € 1
ab 51.500 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Hybridfahrzeuge und  
Elektrofahrzeuge
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 18.000 € 10
bis 20.500 € 9
bis 23.000 € 8
bis 25.500 € 7
bis 27.000 € 6
bis 29.000 € 5
bis 35.000 € 4
bis 39.000 € 3
bis 49.000 € 2
bis 59.000 € 1
ab 59.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“no“]

Fullsize SUV  
 
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 30.000 € 10
bis 40.000 € 9
bis 50.000 € 8
bis 60.000 € 7
bis 70.000 € 6
bis 80.000 € 5
bis 90.000 € 4
bis 100.000 € 3
bis 110.000 € 2
bis 120.000 € 1
ab 120.000 € 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Luxusklasse und  
Sportwagen
Brutto Listenpreis in € / Tester! Punkte
bis 50.000 € 10
bis 60.000 € 9
bis 70.000 € 8
bis 80.000 € 7
bis 90.000 € 6
bis 100.000 € 5
bis 110.000 € 4
bis 130.000 € 3
bis 140.000 € 2
bis 150.000 € 1
ab 150.000 € 0

[/one_half]

6.) Versicherung

[one_half last=“no“]

Kleinfahrzeuge, Hybrid und  
Kompaktfahrzeuge
Haftpflichtklassen Punkte
10 – 12 5
13 – 14 4
15 – 16 3
17 – 19 2
20 – 21 1
ab 22 0

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Luxus, Sportwagen  
SUV, Crossover, Limousinen
Haftpflichtklassen Punkte
kleiner als 13 5
14 – 15 4
16 – 17 3
18 – 20 2
21 – 22 1
ab 23 0

[/one_half]

7.) Garantiezeit

[one_half last=“no“]

Alle Klasse  
 
Herstellergarantie Punkte
1 Jahr 0
2 Jahre 1
3 Jahre 2
4 Jahre 3
5 Jahre 4
über 5 Jahre 5

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

[/one_half]

 

 

Assistenzsysteme:

je 3 Assistenzsysteme ergeben 1 Punkt – Mögliche Assistenzsysteme sind:

 

 

Subjektive Beurteilungen:

Sitzposition Fahrer: Für eine volle Punktzahl ist ein Lenkrad mit axialer und horizontaler Verstellung in ausreichender Weise notwendig. Ebenso eine Sitzhöhenverstellung für den Fahrer und eine Lordosenstütze.

Fahrgeräusche innen: Subjektive Beurteilung der Lautstärke bei 50, 100 und 150 km/h.

Außengeräusch: Subjektive Beurteilung aus den Abrollgeräuschen, dem Leerlaufgeräusch und einer Vorbeifahrt mit 100 km/h. Start/Stopp im Serienumfang ist mindestens 1 Punkt, kein Start/in der Serie ergibt maximal 9 Punkte.

Aufpreisliste: Subjektive Beurteilung der Fairness innerhalb der Aufpreisliste. Abzocke oder sinnvolle Individualisierung?

Wertverlust: Subjektive Beurteilung des zu erwartenden Wertverlustes, basierend auf allgemeinen Erfahrungswerten und ADAC, Schwacke ect.

 

Das erste Fahrzeug mit der neuen Beurteilungs-Matrix ist der Infiniti FX30 d – alle anderen Fahrzeuge werden in den kommenden Tagen aufgefrischt und angepasst!

..to be continued.. 

Honda übergibt Hybridfahrzeuge an deutsche UNESCO-Biosphärenreservate

Honda, die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate und EUROPARC Deutschland e.V., Dachverband der deutschen Großschutzgebiete, setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch 2012 fort. In den Gebieten Südost-Rügen, Schaalsee, Mittelelbe, Rhön und Pfälzerwald kommen künftig verbrauchs- und emissionsarme Hybridfahrzeuge von Honda zum Einsatz. Zur Übergabe der Insight-Flotte trafen sich Vertreter aller Partner in der Honda-Akademie in Erlensee.

 

Yuishi Fukuda, Präsident der Honda Deutschland GmbH, würdigte die aus seiner Sicht ideale Kooperation: „Die Verantwortung für die Umwelt und die nachhaltige Entwicklung der von Produktion und Produkten beeinflussten Gesellschaft steht für Honda seit jeher im Zentrum der Unternehmensphilosophie. Durch die Kooperation mit den UNESCO-Biosphärenreservaten unterstützen wir zukunftsweisende Konzepte und Projekte und machen gemeinsam erlebbar, wie der Mensch die Natur nutzen kann, ohne sie zu zerstören.“

Langjährige Partnerschaft besiegelt
Langjährige Partnerschaft besiegelt

 

Die UNESCO-Biosphärenreservate sind Modellregionen für das nachhaltige Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Wesentliche Ziele sind ein tragfähiges gesellschaftliches Zusammenleben sowie die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen. UNESCO-Biosphärenreservate widmen sich vielen Nachhaltigkeitsthemen: umweltgerechte Landnutzung, Klimaschutz, schonender Tourismus oder Vermarktung regionaler Produkte. Honda unterstützt die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate nunmehr im siebten Jahr. Neu ist in diesem Jahr der von EUROPARC durchgeführte „Blue Skies Award 2012″, der unter den teilnehmenden Schulklassen und Jugendgruppen das jeweils beste und kreativste Umweltengagement belohnt und von Honda unterstützt wird.

In der Praxis erfolgte die Unterstützung der deutschen UNESCO-Biosphärenreservate durch die Bereitstellung von Technik für die Landschaftspflege aus dem Hause Honda, die hilft, die Belastungen der Umwelt wesentlich zu reduzieren. Zudem stellte Honda Mittel für einzelne Umweltbildungsprojekte in UNESCO-Biosphärenreservaten bereit und finanzierte beispielsweise die Renaturierung eines Moores im Biosphärenreservat Schaalsee in Mecklenburg-Vorpommern mit.

 

Doch ein wichtiger Teil der Kooperation, da sind sich die Partner einig, ist die Bereitstellung von umweltfreundlichen Fahrzeugen. Guido Puhlmann, Vorsitzender von EUROPARC Deutschland e.V. und Leiter des Biosphärenreservates Mittelelbe, bringt es auf den Punkt: „Durch den Aufdruck ‚Honda unterstützt UNESCO-Biosphärenreservate‘ findet das Fahrzeug immer wieder Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Einerseits können wir ausgezeichnet Werbung für unser Biosphärenreservat Mittelelbe machen, andererseits sprechen uns viele Menschen auf die innovative und umweltfreundliche Hybridtechnik an. Das Auto fällt also im positiven Sinne überall auf“, so Puhlmann. Das Team an der Mittelelbe konnte das bislang eingesetzte Fahrzeug, einen Civic Hybrid, intensiv nutzen: „Das Auto wird fast täglich zu den verschiedensten dienstlichen Terminen eingesetzt  und hat sich sehr gut bewährt. Innerhalb eines Jahres sind wir damit bereits über 20.000 km gefahren.“ Eine ähnliche Bilanz ziehen die Vertreter der anderen Biosphärenreservate, die ihre Dienstfahrten künftig im Honda Insight antreten werden.