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Unfälle mit autonomen Autos – Der Fahrer (nicht) zuerst

Ein autonomes Auto sollte bei einem Unfall im Zweifel immer den Fahrer schützen. Diese Ansicht vertritt Christoph von Hugo, Abteilungsleiter für aktive Sicherheit bei Daimler, gegenüber dem US-Magazin „Car and Driver“. Die Schwaben geben damit als erster Hersteller eine vermeintlich klare Antwort auf eines der wichtigsten ethischen Probleme bei künftigen autonom fahrenden Autos: Sollen sie im Falle einer unvermeidbaren Kollisio…

#TESLAGATE? Tödlicher Autounfall während der Nutzung des Autopiloten

Es ist vermutlich der erste Unfall mit Todesfolge, der sich während der Nutzung von TESLA Autopilot-Funktion ereignet. Ein tragischer Verlust für Freunde und Familie des TESLA-Fahrers. Und der Beginn einer Diskussion über die Sicherheit von "selbstfahrenden Autos"? 

TESLA: Unfall mit Todesfolge während der Fahrt mit Autopilot

"A tragic loss" überschreibt das Unternehmen TESLA den Unfall mit Todesfolge eines TESLA Model …

Der Airbag für die Tür. Für außen!

Bei ZF TRW hat man sich Gedanken darüber gemacht, wie man den gefährlichen Seitencrash entschärfen kann. Eine Idee der Sicherheitssystemlieferanten ist die Entwicklung eine völlig neuen Art von Fahrzeug-Airbags.

Nicht innen, sondern an der Außenseite soll das Airbag-Konzept durch Dämpfung die Schwere eines Seitenaufpralls mindern.

Dieses Airbag-System sitzt im Seitenschweller des Fahrzeugs unterhalb der Tür. Mit einem Volumen von 200 Litern ist der Airbag etwa doppelt so groß wie ein herkömmlicher „Windows-Airbag“ und es werden zwei Aufblasvorrichtungen verwendet, um ihn zu füllen. Dieser „Seiten-Airbag“ entfaltet sich in den Milli-Sekunden vor einer Kollision. Crashtests zeigen, dass der Airbag die Schäden einer Seitenkollision um bis zu 30 Prozent reduzieren könnte.

In einem Interview mit Automotive News sagte Steve Peterson, ZF TRW Director Global Systems Engineering für die Insassensicherheit: „Dieses System könnte vor allem für kleine Autos Sinn machen, deren Fahrzeughöhe unterhalb des Durchschnitts liegt“ Noch bleiben einige technische Herausforderungen, bevor die Technologie in neuen Autos in Serie gehen kann. Im Gegensatz zu Airbags im Innenraum muss der Airbag in der Lage sein, der ätzenden Wirkung von Regen, Schnee, Schmutz und Streusalz zu widerstehen. Und weil er sich vor einer Kollision entfalten muss, müssen die Sensoren und die Software den Unterschied zwischen einem „Beinah-Unfall“ und einem gleich folgenden Crash erkennen.  ZF TRW forscht und entwickelt weiter an diesem System.

Eis und Schnee: Fahren Sie vorsichtig, auch mit Allradantrieb!

Wenn der Winter Einzug hält, die Kinder die Schlitten aus dem Keller holen, man selbst die Abende am liebsten vor dem eigenen Kamin verbringt, dann friert manch einem Autofahrer das Lachen im Gesicht erst einmal ein. Eis kratzen in der Früh, die Scheiben freibekommen wenn man keine Garage besitzt. Und dann die Angst vor glatten Straßen. Schnee, Schneematsch oder ga…

Audi SQ7 Unfall am Nürburgring

Das Leben von „Testfahrzeugen“, vor allem in der Entwicklung, ist ein extrem hartes. Tausende Kilometer auf der Nordschleife gehören heute zum Standard-Programm. Dass dabei nicht alles glatt läuft, zeigt dieses Video. Aufgenommen vom Youtube-User cvdzijden (schöner Name, btw.!) wurde ein Crash eines Audi SQ7-Testfahrzeuges im Bereich des Karussells.

Wie man an der Stellung der Vorderräder und den Gummispuren auf dem Asphalt gut erkennt, hat sich der wuchtige SQ7 mit massiven Untersteuern aus dem Karussell „befreit“ und wurde dann von der Leitplanke jäh gestoppt. Das Geräusch tut jedem Autoliebhaber in den Ohren weh.

 

Fußgänger Notbremse: Nur SUBARU kann es wirklich!

Edit: Leider ist das Video nicht mehr online. ams hat es „gelöscht“?

Fußgänger-Notbremstechnik ist schon lange kein Privileg teuer Luxuslimousinen mehr, sogar Kleinwagen werden inzwischen mit aufwendigen Assistenzsystemen ausgestattet. Der auto, motor und sport Redakteur Heinrich Lingner hat sechs City-Safety-Systeme von teuer bis billig auf ihre Zuverlässigkeit getestet.

Es gibt keine Neuwagen-Präsentation mehr, bei der man nicht über Assistenz- und Sicherheitssysteme spricht. Und wenn es darum geht, über die Vorteile dieser Systeme zu reden, dann wird immer vom schlimmsten Fall ausgegangen: Der Personenschaden. Umso wichtiger sind also die Notbrems-Systeme, die Fußgänger erkennen und dann rechtzeitig den Anker werfen.

Deutschlands renommiertestes Automobil-Magazin hat nun den Test gemacht und die Funktion von „Fußgänger-Notbremssystemen“ geprüft. Das Ergebnis?

Ernüchternd. 

subaru eysight 03

Umso interessanter ist dabei, nur der neue Subaru Outback mit seinem Eyesight-System hat den Fußgänger wirklich „geschont“. Der Rest der Vertreter hat den Dummy mal mehr, mal weniger heftig umgenietet.  Eine Enttäuschung und die Frage ist: Wofür zahlt man den Aufpreis, wenn die Systeme nicht den Erfolg liefern, der versprochen wird?

 

Zeitplan: 24h-Nürburgring Qualifikationsrennen 2015

Am kommenden Wochende startet in der Eifel das Qualifikationsrennen für das 24h-Rennen 2015. Tragische Ereignisse haben zu drastischen Schritten in der Eifel geführt. Nachdem es eine Zeitlang unklar war, hat die Entscheidung des DMSB heute für Planungssicherheit gesorgt. Zumindest bis zum 24h-Rennen.

Die Entscheidung des DMSB kann man hier nachlesen.

autohub.de wird live aus der Eifel berichten. Wir freuen uns auf spannenden Motorsport, trotz der Tragik der letzten Woche. Den Angehörigen des Opfers drücken wir unser volles Mitgefühl aus. Motorsport ist gefährlich, wir wissen das alle. Aber als Zuschauer sollte man einem stark eingeschränkten Risiko ausgesetzt sein. In diesem Sinne wünschen wir uns eine schnelle und sinnvolle Lösung für die Gefahren des Motorsports auf der Nordschleife.

Rund 70 Fahrzeuge werden die Gelegenheit zu einem umfangreichen Vorbereitungswochenende unter Einsatzbedingungen auf den Saisonhöhepunkt beim ADAC Zurich 24h-Rennen (14. – 17. Mai) nutzen. Alle Informationen zum Rennen gibt es unter www.24h-rennen.de und www.facebook.de/24hNurburgring. Tickets sind an den Tageskassen erhältlich.

Zeitplan – 24h-Rennen Qualifikationslauf

Samstag, 11. April 2015

  • 08:15 – 11:45 Uhr Gleichmäßigkeitsprüfung
  • 08:30 – 11:30 Uhr Test- und Einstellfahrten (GP)
  • 12:30 – 16:00 Uhr Rundstrecken-Challenge
  • 16:50 – 18:20 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 24h Freies Training (GS)
  • 18:40 – 21:20 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 24h 1. Qualifying (GS)

Sonntag, 12. April 2015

  • 09:00 – 10:00 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 24h 2. Qualifying (GS)
  • 10:50 – 11:30 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 24h Startaufstellung
  • 12:00 – 18:00 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 24h Rennen (GS)
N = Nordschleife alleine, GP steht für GrandPrix Kurs und GS für Gesamte Strecke, also GP und N.

 

Erlkönig in Flammen: HONDA NSX auf der Nordschleife

Vor drei Tagen gingen die Fotos vom HONDA NSX Erlkönig online. „Erlkönig erwischt“ und es waren schöne Fotos von einem bald kommenden Supersportwagen. Die Bilder die gestern kamen, waren nicht schön. Sie zeigten einen ausgebrannten Honda NSX Testwagen. Der gleiche der wenige Tage zuvor noch von unserem Erlkönig-Fotografen abgelichtete wurde.

Erlkönig in Flammen – Honda NSX brennt ab

 

N24h – Heftiger Abflug des ROWE SLS #69

Mercedes-Benz SLS #23
Bei einem Unfall auf der Nordschleife wurde das Heck dieses Mercedes-Benz SLS stark in Mitleidenschaft gezogen.

Le Mans Ticker: Unfall Duval

Das fängt nicht gut an, Audi Sport meldet einen schweren Unfall seiner Startnummer 1. Der R18 mit Duvall am Steuer ist verunfallt. Fahrer Duvall soll ansprechbar sein. Mehr Infos folgen.

Mietwagen: In diesen Ländern kracht es häufiger

Mietwagen sind für den Urlaub unter der Sonne eine gute Wahl um auch während der schönsten Tage des Jahres unabhängig und flexibel zu bleiben.

Dabei empfiehlt sich bei der Buchung von Mietwagen stets eine Vollkasko-Versicherung, denn Unfälle oder Schäden können immer passieren. Und nur so ist man im Schadensfall abgesichert. Der Autovermieter CarDelMar hat anhand von eigenen Buchungen untersucht, in welchen Ländern die meisten Schadensfälle vorkommen. Dabei sind sie besonders darauf eingegangen, welche Schäden häufig vorkommen, um welche Kosten es dabei geht und welche Länder die Schadensstatistik eigentlich anführen.

Mietwagen – Der Crash unter der Sonne und die Folgen

Dabei kam heraus, dass es besonders zwei beliebte Reiseziele gibt, die in der Schadensstatistik die Führung übernommen haben. Zum einen Australien. Dort kam es 2013 bei 6% aller Mietwagenbuchungen zu einem Schaden, bei dem CarDelMar die Kosten erstattet hat. Dicht gefolgt von Südafrika mit 4,9% Schäden. Island und Neuseeland folgen mit 4,1% und Irland und Großbritannien stehen mit 3,9% und 3,5% an fünfter und sechster Stelle in der Statistik. In den europäischen Ländern gibt es ganz unterschiedliche Ergebnisse.

Lieblingsziele der deutschen Urlauber

Auf der Lieblingsinsel der Deutschen, Mallorca, und auch auf den anderen Baleareninseln kommt es entgegen aller Meinungen mit nur 1% vergleichsweise seltener zu Schäden an den Mietfahrzeugen. Auf dem Festland sieht es dagegen wieder anders aus. Dort zeigt die Statistik 1,2% Schäden an und auf den Kanaren sogar 1,4%. Die Urlauber in Italien und Portugal scheinen weniger glimpflich mit ihren Mietwagen umzugehen. Mit 2,7% und 2,9% Schäden an ihren Mietwagen führen sie die Tabelle im europäischen Reiseraum an.

Infografik-Schaeden-am-Mietwagen

Das sind die typischen Mietwagen-Schäden

Doch worin bestehen die Schäden eigentlich? Rund 80% belaufen sich auf typische Schäden wie Blech-, Reifen, und Karosserieschäden. Das reicht von Kratzer und kleinen Beulen, besonders an der Stoßstange, bis hin zu beschädigte Türschlösser aufgrund von versuchten Einbruchsversuchen. In Südafrika sind besonders Reifenschäden ein häufiger Fall. Die meisten Schäden sind natürlich unverschuldet und werden von dem Mietwagen-Dienstleister übernommen.

Jedoch fallen die Kosten, die im Rahmen der Selbstbeteiligung anfallen und erstattet werden, sehr unterschiedlich aus. Sie rangieren meistens zwischen sechs Euro und 4.000 Euro, so CarDelMar. Die meisten Kosten liegen erfreulicherweise im niedrigen Bereich, doch natürlich gibt es auch immer wieder Fälle, bei denen die Kosten steigen. 2013 habe es den höchsten Maximalwert in Island mit knapp 5.000 Euro. Auch in Irland wurde es mit 2.700 Euro relativ teuer. Australien und Portugal folgen mit jeweils rund 2.500 Euro. Das beliebte Urlaubsland Italien folgt mit einem erstatteten Schaden von ca. 2.400 Euro und auf den Balearen sowie dem spanischen Festland gab es ein Schadensfall von 1.500 Euro. Bei allen Fällen hatten die Kunden das entsprechende Leistungspaket vorab gebucht mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung im Schadensfall.

Grob fahrlässig gehandelt?

Und auch bei solchen Schäden gibt es immer mal wieder Fälle, bei denen trotz umfassendem Leistungspaket nichts erstattet wird. Bei grob fahrlässigem Fahren oder bei nicht beachten der Mietbedingungen, muss der Kunde immer in die eigene Tasche greifen. Wenn es ganz schlecht läuft, muss der Kunde den Neuwagenwert ersetzen. CarDelMar berichtet da von einem Fall in Südafrika, bei dem Kunden mit einem der Mietwagen auf einer unbefestigten Straße fuhren. Das war laut Mietbedingungen nicht erlaubt und deutlich vermerkt. Es passierte, was passieren musste. Durch einen auf die Straße gerollten Felsen, kamen sie ab und überschlugen sich mit dem Wagen. Totalschaden. Durch die nicht eingehaltenen Versicherungsbedingungen, wollte die Hauptversicherung den Schaden nicht übernehmen. Dem Kunden wurde somit der Neuwagenwert von ca. 10.000 Euro in Rechnung gestellt. Das sollte man sich zweimal überlegen, ob man die Offroad-Strecke nimmt.

Vorsicht vor Einbruch und Diebstahl

Dann gibt es immer wieder Fälle, bei denen aufgrund von offen liegenden Gegenständen Einbruchsversuche erfolgen. Diese sind generell auch nicht von der Versicherung abgedeckt. Trotzdem sollte man idealerweise bei jeder Mietwagenbuchung das allumfassendes Leistungspaket mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung wählen. Im Idealfall enthält dieses auch noch eine Absicherung gegen Glas- und Reifenschäden. Hier heißt die Devise: AGB gründlich lesen und die lokalen Mietbedingungen zur Kenntnis nehmen. Wer sich dann noch an das korrekte Fahrverhalten hält, nicht im Alkohol- oder Drogeneinfluss fährt, nur befestigte Straßen wählt und auch nichts offen im Wagen herumliegen lässt, was Diebe anziehen könnte, sollte eigentlich keine Schwierigkeiten bekommen. So spart man sich Ärger und kann seinen Urlaub genießen.

 

 

 

Crashtest: Fünf Sterne für den Nissan Qashqai

Geht es besser? Nein. Mehr als fünf Sterne kann man als Auto derzeit nicht bekommen, wenn man vom EURO-NCAP Gremium an die Wand gefahren wird. Aktuellster Prüfling war der neue Nissan Qashqai und er war erfolgreich.

Wie der kontrollierte Unfall gezeigt hat, profitieren die Insassen vom perfekten Schutz des neuen Kompakt-SUV. Vor allem der Fahrerschutz bekommt die Höchstpunktzahl.  Beim Insassenschutz kam der Qashqai auf gesamt 88 %. Beim Kinderschutz waren es 83 % und beim Fußgängerschutz erreicht er knapp 70 %.

Nicht alle modernen Autos sind NCAP-Gewinner! 

Während sich Nissan über den Erfolg freuen kann, wundere ich mich noch heute über die eher mangelhafte Leistung der Münchner! Der BMW i3 – das jüngste Prestigeobjekt der Marke aus Bayern kam nur auf vier Sterne!

5-Sterne-Bestwert für den Mitsubishi Outlander PHEV im Euro NCAP-Crashtest

Die zukunftsweisenden Mitsubishi-Modelle mit elektrobasierten Antriebsystemen verbinden nicht nur auf faszinierende Weise Effizienz und Nachhaltigkeit mit Dynamik und Fahrvergnügen, sie erfüllen auch höchste Sicherheitsanforderungen – das zeigen aktuell die Ergebnisse des neuen Plug-in-Hybridmodells Outlander PHEV im Euro NCAP-Crashtest, der diese Prüfung mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen absolvierte. Das Unterflur-Batteriepaket und die Komponenten des elektrischen Hochspannungssystems bewiesen exzellente Sicherheitsreserven und überstanden den Test unbeschadet. Die Ergebnisse im Detail:

•       Insassenschutz:         88 %
•       Kindersicherheit:       84 %
•       Fußgängerschutz:        64 %
•       Aktive Sicherheit:      81%

Darüber hinaus wurde das fortschrittliche, von der Euro NCAP-Gesellschaft bereits getestete Aktiv-Sicherheitssystem „Forward Collision Mitigation“ zur Vermeidung von Frontalkollisionen ebenfalls in die Bewertung aufgenommen.
Zu den wesentlichen Elementen des Outlander PHEV-Sicherheitskonzepts zählen

–       eine verstärkte Unterbodenkonstruktion mit zusätzlicher Vierstreben-Batterie-Rahmenstruktur für maximalen Kollisionsschutz;
–       eine neue, wasserdichte Konstruktion der Batterieeinheit nach verschärften SUV-Standards (Fahren im Gelände);
–       ein widerstandsfähiger, in eine stabile Rahmenschweißkonstruktion eingebetteter Metalleinsatz für die Batterieeinheit, der die Lebensdauer des Akkus erhöht und ihn vor elektromagnetischen Wellen schützt;
–       eine spezielle Beschichtung des Batterie-Metalleinsatzes zum Schutz vor Steinschlag und losen Gegenständen auf der Straße.

Unmittelbar nach seinem Marktdebüt in Europa entwickelt sich der Outlander PHEV zum Erfolgsmodell. Bis zum 18. November 2013 wurden bereits 12.000 Bestellungen verbucht, in den Niederlanden liegt die Quote derzeit bei 100 neuen Aufträgen pro Woche – mit steigender Tendenz.

Pressemeldung

ADAC Kindersitztest: Vier von 15 durchgefallen | Mit Video

Nur ein Produkt „sehr gut“/ Erneut hohe Belastung mit Schadstoffen/ Gleich zwei Römer-Modelle fallen erstmals durch

Gleich zweimal fallen erstmals Kindersitze der Traditionsmarke Römer beim aktuellen Test des ADAC und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Ein Sitz versagt beim Frontaufprall, der andere hat viel zu hohe Schadstoffwerte. Insgesamt erhalten vier von 15 getesteten Sitzen das ADAC Urteil „mangelhaft“. Bei einem Sitz von Axkid reißt sogar die Isofixverankerung, bei einem Sitz von Nania wird das Kind beim Seitenaufprall ungeschützt an die Autotür gedrückt. Generell gibt es dieses Mal auffallend viele schlechte Modelle.

Kindersitz-Test ADAC

Als bestes Produkt im Test erweist sich der Cybex Juno 2-Fix mit einer sehr guten Beurteilung. Dieser wird mit Fangkörper in der Klasse I für Kinder von etwa 1 bis 4 Jahren angeboten, er ist damit besonders empfehlenswert. Da allerdings nicht jedes Kind einen Fangkörper akzeptiert, sollten Eltern dies vor dem Kauf unbedingt ausprobieren. Folgende Sitze erhalten ein „gut“ und sind empfehlenswert: Der Casualplay Q-Retraktor Fix und der Casualplay Q-Retraktor Fix & Support Leg (mit Stützfuß) für die Klasse I (von etwa 1 bis 4 Jahren) sowie der Römer Kidfix XP SICT, der Recaro Monza Nova 2, der Storchenmühle Solar und der Recaro Monza Nova 2 Seatfix, alle für die Klasse II/III (von etwa 4 bis 12 Jahren).

Beim Römer Xtensafix (Klasse I/II/III von etwa 1 bis 12 Jahren) rutscht der Gurt beim Crashtest aus der Führung und schneidet in den Hals des Kindes ein, was ein hohes Verletzungsrisiko darstellen kann – der Club bewertet deshalb das Produkt als „mangelhaft“. Auch der rückwärts gerichtete Römer Max-Fix (Klasse 0+/I, bis etwa 4 Jahre), ein sogenannter Reboarder, erhält aufgrund seiner hohen Schadstoffbelastung das ADAC Urteil „mangelhaft“. Durchgefallen sind auch die Babyschale Nania Baby Ride (bis etwa 1,5 Jahre) und der Axkid Kidzofix (Klasse I/II von etwa 1 bis 7 Jahren). Während die Babyschale beim Seitenaufprall versagt und das Kind bei einem Unfall ungeschützt an die Fahrzeugtüre geprallt wäre, reißt beim Axkid die Isofixverankerung im Frontcrash und der Sitz fliegt durch das Fahrzeug. Darüber hinaus ist dieser Sitz hoch belastet mit Schadstoffen. Die vollständigen ADAC Kindersitztestergebnisse sind unter www.adac.de/kindersitztest zu finden.

KINDERSITZTEST 2013_189883 (1)

Getestet wurden die Kindersitze aus allen Gewichtsklassen in den Kriterien Sicherheit, Bedienung & Ergonomie, Schadstoffgehalt, Reinigung und Verarbeitung. Wichtig für die Eltern: Die Kleinsten müssen bei jeder Fahrt im Sitz richtig gesichert sein. Vor dem Kauf sollte man sich unbedingt Bedienung und Einbau erklären lassen. Um Fehler beim Einbau zu vermeiden, muss die Bedienungsanleitung genau befolgt werden. Außerdem empfiehlt der ADAC, den Sitz vor dem Kauf im eigenen Fahrzeug auszuprobieren: Nicht jedes Produkt passt optimal in jedes Auto. Der Kindersitz muss sich stabil befestigen lassen und besonders auf den richtigen Gurtverlauf ist zu achten.Pressemeldung

Der neue Nissan Note, schützt auch dich..

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Nein – vor ungewollter Schwangerschaft kann der kompakte Mini-Van von Nissan, der neue Note, nicht schützen – aber eventuell vor einer anderen tragischen Fehl-Entscheidung?

Nissan Safety Shield, Around View Monitor und Nissan Connect

Drei starke Gehilfen wenn es darum geht, eine junge Frau vor einer Katastrophe zu bewahren,  aber seht doch selbst:

Nissan Safety Shield

Vermutlich wird der Alltag im Nissan Note durch andere Abenteuer besteht, als in diesem kurzen Video und vermutlich wird man nie eine Braut vor wilden Motorradfahrern schützen müssen. Aber dann schützt das Nissan Safety Shield ja noch immer vor den alltäglichen Gefahren im Alltag auf unseren Straßen. Das Safety-Shield warnt vor dem unabsichtlichen verlassen der eigenen Spur, hat den toten Winkel im Blick und arbeitet auch auf Parkplätzen als „Rund-Um-Sicherung“. Gerade hier passiert es oft, dass man beim verlassen einer Parklücke jemanden übersieht.

Mit dem Safety Shield von Nissan sinkt diese Gefahr – denn neben der rückwärtigen Kamera überwachen auch die Parkplatz-Sensoren in den Stoßstangen die Umgebung und wenn sich etwas im direkten Umfeld bewegt, warnt das System den Fahrer.

Around View Monitor

Ein Teil des Nissan Safety Shields ist auch der „Around View Monitor“ von Nissan. Kameras rund um das Fahrzeug liefern ein vollständiges Umfeld des Autos aus der Vogelperspektive. So könnte man das Auto rangieren ohne aus den Fenstern zu schauen. Oder man kontrolliert einfach nur, wie nah man bereits am Bordstein geparkt hat

Nissan Connect

Schnell und einfach per Bluetooth das eigene Handy mit dem Multimedia-System des neuen Note verbunden. Und schon hört man die eigene Musik. Aber das Nissan Connect System kann noch mehr. Es ist ein integriertes Navi und die Oberfläche des Touchscreen überzeugt mit einer klaren Benutzerführung.

Aber wofür braucht man diese drei Nissan-Ideen? Und was würde passieren – wenn Du der Fahrer im Video gewesen wärst? Wenn Du den Mut hast, dann lasse Dich auf das Abenteuer Nissan Note ein und klicke:

Rette die Braut!

 

Skoda Yeti - Nambia - 5 Yetis in der Wüste

Sorglos im Ausland Auto fahren

Der Sommer kommt, die Ferien stehen vor der Tür, für viele die Zeit, den Urlaub in Angriff zu nehmen. Fahrten mit dem eigenen PKW ins europäische Ausland sind besonders beliebt, bergen aber auch gewisse Risiken. Wer im Ausland einen Unfall hat, für den wird der Urlaub oft zur Qual. Mit einer guten Schadenschutz-Versicherung für das Ausland sowie einigen weiteren Tricks sind Sie jedoch bestens für dieses Szenario gewappnet – für einen sorglosen Urlaub.

Alptraum: Unfall im Ausland

Vielen Urlauber hat ein Unfall im Ausland schon den Urlaub vermiest und langfristige Scherereien mit sich gezogen. Die Gründe sind einfach: Die im Ausland üblichen Versicherungen erfüllen bei weitem nicht deutsche Standards. Verschuldet ein anderer Verkehrsteilnehmer einen Unfall, ist jedoch seine Versicherung zuständig. Dann kommt es zu langen Verzögerungen, zahlreichen Ausnahmen bei den Leistungen sowie niedrigen Versicherungssummen. Beispielsweise sind Besuche beim Arzt oder aber Gepäckschäden in vielen ausländischen Versicherungen nicht inbegriffen. Manchmal kommt es noch schlimmer und der Unfallverursacher ist überhaupt nicht versichert. Den Urlaub können Sie dann vergessen, das Budget ist ebenfalls gesprengt.

Sorglos fahren wie im Inland

Da dieses Szenario keine Seltenheit ist, gibt es einen dafür speziell konzipierten Versicherungsschutz. Die Ausland Schadenschutz-Versicherung springt ein, wenn die Leistungen des Unfallverursachers nicht ausreichen – und passt das Versicherungsniveau an deutsche Verhältnisse an. Einige spezialisierte Anbieter, wie der Direktversicherer AllSecur, halten zudem noch weitere Zusatzleistungen für den Unfallgeschädigten bereit. Sollte eine Weiterfahrt mit dem Auto nicht möglich sein, so stellt die Versicherung einen Mietwagen als Ersatz und organisiert eine Sofortreparatur – der Urlaub kann ohne Unterbrechungen und stressige Abläufe weitergehen. Da eine Ausland Schadenschutz-Versicherung lediglich eine ergänzende Leistung ist, sind die Mehrkosten für den Autofahrer überschaubar. Wer sich nicht länger als zwölf Wochen am Stück im Ausland aufhält, erhält den Schutz bereits für einige Euro mehr als Ergänzung zum bestehenden Versicherungsschutz. Der Ausland Schadenschutz ist daher in den meisten Fällen eine lohnende Ergänzung.

Weitere Tipps zur sicheren Fahrt

Wer eine Ausland Schadenschutz-Versicherung abschließt, muss einige Dinge beachten. Wichtig ist, dass die Versicherung in jedem Fall alle Zielländer abdeckt. Hierzu sind die Versicherungsbedingungen genau zu lesen. Außerdem sollte die Deckungssumme ausreichend hoch sein, bei schwerwiegenden Unfällen stößt eine Versicherung sonst schnell an ihre Grenzen. Bevor Sie in den Urlaub starten, vergewissern Sie sich zudem, dass Sie die notwendigen Papiere bei sich führen. Neben dem Reisepass sollten Sie in jedem Fall die grüne Versicherungskarte mit sich führen. Sie gilt als Nachweis Ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung. In einigen Staaten besteht sogar Vorzeigepflicht. Darüber hinaus ist es immer empfehlenswert einen europäischen Unfallbericht mit sich zu führen. Er kann im Falle eines Unfalls über Sprachbarrieren hinweghelfen und ermöglicht eine schnelle Klärung der Umstände. Der europäische Unfallbericht genießt eine hohe Akzeptanz und kann einfach heruntergeladen und ausgedruckt werden. Wenn Sie all diese Unterlagen haben, genießen Sie im nächsten Urlaub eine garantiert sorglose Fahrt!