SquareTrip – das Fahrtenbuch für die Hosentasche

Jeder, der schonmal ein Fahrtenbuch mit Stift und Papier geführt hat, weiß: Das macht keinen Spaß. Vor und nach jeder Fahrt muss ich mein Fahrtenbuch aus dem Handschuhfach kramen und den Kilometerstand meines Autos notieren. Ich muss eintragen, wann, wohin und für welchen Zweck ich gefahren bin und bei Geschäftsfahrten auch noch, mit wem ich mich getroffen habe. Die wenigsten Fahrer führen ein klassisches Fahrtenbuch länger als ein paar Wochen. Es ist einfach nervig und frisst Zeit.

Die Alternative zum Fahrtenbuch ist die 1%-Methode. Hier wird pro Monat ein Prozent des Bruttolistenpreises des KFZs ans Finanzamt gezahlt, um den geldwerten Vorteil der Privatfahrten zu versteuern. Wenn ich aber mit einem Firmenwagen viel geschäftlich fahre, können mir mit der 1%-Methode mehrere Tausend Euro im Jahr entgehen, die ich mit einem Fahrtenbuch sparen würde.

Ein klassisches Fahrtenbuch mit Stift und Papier führen ist also nervig und die meisten geben deshalb schnell auf. Die alternative 1%-Methode kostet mich unnötig Steuern. Was bleibt dann noch übrig?

Die zur Zeit wohl beste Lösung heißt SquareTrip und kommt von einem Münchner Startup. SquareTrip ist eine App fürs Smartphone, die für mich mein Fahrtenbuch führt. SquareTrip erkennt automatisch und lückenlos alle Autofahrten. Das einzige was ich dafür machen muss, ist mein Smartphone mit mir zu führen. Das mühsame Installieren einer zusätzlichen Hardware im Auto oder das umständliche Starten und Stoppen einer Fahrt per Knopfdruck gehören nun der Vergangenheit an. Ich muss also an nichts denken und vergesse nie wieder Fahrten. 

Mindestens einmal pro Woche kategorisiere ich dann – wie vom Finanzamt vorgeschrieben – meine Fahrten in Privat- und Geschäftsfahrten, sowie Arbeitswege. Das geht mit einem einzigen Klick. SquareTrip lernt dann sogar, wie ich Fahrten kategorisiere, und schlägt mit die entsprechende Kategorie das nächste Mal automatisch vor. Am Ende des Jahres kann ich einfach mein Fahrtenbuch als PDF generieren und gemeinsam mit der Steuererklärung einreichen.

Was also klar ist: SquareTrip ist sehr einfach zu bedienen und spart wirklich viel Zeit im Vergleich zu einem klassischen Fahrtenbuch. Aber was macht die App, damit das Finanzamt mein Fahrtenbuch anerkennt?

SquareTrip wurde gemeinsam mit Steuerberatern entwickelt, um sicherzugehen, dass die Anforderungen der Finanzbehörden erfüllt sind. Ein paar Beispiele, wie SquareTrip ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch führt:

  • Das Finanzamt fordert ein fortlaufendes, lückenloses Fahrtenbuch. SquareTrip führt ein lückenloses Fahrtenbuch. Wenn Sie Ihr Smartphone dabeihaben, dann wird jede Fahrt mit Start- und Endadresse aufgezeichnet sowie der KM-Stand stets aktuell gehalten.
  • Das Finanzamt verlangt, dass das Fahrtenbuch zeitnah geführt wird. In SquareTrip tauchen Fahrten daher nach dem Fahrtende sehr schnell auf auf. Nach einer Fahrt kann der Nutzer sie sieben Tage lang bearbeiten, danach wird sie gesperrt.
  • Die Finanzbehörden erwarten, dass nachträgliche Änderungen dokumentiert werden. SquareTrip zeichnet jede Änderung an Fahrten auf und zeigt sie auch im PDF-Report an.

SquareTrip steht damit ganz vorne im Fahrtenbuchmarkt: Es zeichnet automatisch Fahrten auf, führt ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch und hilft damit, richtig viel Zeit und Steuern zu sparen. SquareTrip kann kostenlos getestet werden. Mit der kostenfreien Free-Version kann bereits ein korrektes Fahrtenbuch geführt werden. Mit der Pro-Version für 39,99 € pro Jahr oder 3,99 € pro Monat erhalte ich dann die Möglichkeit, das Fahrtenbuch finanzamtkonform als PDF zu exportieren. Darüber hinaus bringt die Pro-Version auch viele weitere nützliche Funktionalitäten: Die automatische Vorkategorisierung von Fahrten, das Anzeigen der letzten Parkposition meines Autos und einen Zugang zu meinem SquareTrip Web-Portal, mit dem ich meine Fahrten auch über meinen PC oder Laptop einfach von Zuhause bearbeiten kann.

Melden Sie sich jetzt bei SquareTrip an und testen sie kostenlos unsere Free-Version. So kann man sich komplett ohne Risiko selbst davon überzeugen, wie viel leichter SquareTrip das Leben macht.

Mehr Informationen gibt es unter https://squaretrip.net. Die App gibt es für iOS (https://itunes.apple.com/de/app/squaretrip-fahrtenbuch/id1276166692) und Android (http://play.google.com/store/apps/details?id=com.hipsquare.squaretrip.gps)

2.757 km mit dem Alfa Romeo Stelvio

2.757 km mit dem Alfa Romeo Stelvio

Fernfahren, um dem Mythos nahe zu kommen

Es gibt wenige Automobil-Marken, die einen Mythos besitzen wie die italienische FIAT-Tochter Alfa Romeo. Alfa Romeo. Der Name alleine, er bringt Zungen zum Schnalzen und fordert den Redner förmlich dazu auf, einen italienischen Dialekt anzuschlagen und die Hände zum Sprechen mit zu benutzen. Alfa Romeo Stelvio. Ein Name, wie andere ein Musikstück betiteln.

Dabei ist der Stelvio doch auch nur ein schnöder Pass in den italienischen Alpen. Ein Asphaltband, das sich über die Ortler-Alpen spannt und sich dabei hinauf auf 2.757 Meter zieht. Für Automobilisti ist aber genau das der Himmel. Kurve an Kurve, 75, um genau zu sein, eine schmale Straße, in den Alpen. Fahrvergnügen nennen wir das. Wenn man auf das richtige Auto gesetzt hat.

Mit dem neuen Alfa Romeo Stelvio setzen die Italiener auf die richtige Fahrzeugklasse. SUV sind begehrt. Jeder will so einen praktischen Vielzweckwagen haben. Man sitzt gut, hat Platz, es bietet sich eine gute Übersicht über das Verkehrsgeschehen. Dass Alfa Romeo ausgerechnet mit einem SUV eine Wiedergeburt feiert, mag alte Alfisti ein wenig wundern. Doch ohne Verkaufserfolg keine erfolgreiche Historie. Und so spielt der Alfa Romeo Stelvio die Rolle des Helden. Und wie gut er diese spielt, das konnte ich auf meiner ganz persönlichen Heldenreise erfahren.

Stelvio mieten & erleben

Das erste SUV von Alfa Romeo. Da sind die Erwartungen hochgesteckt. Emotionen, Dynamik, Fahrfreude und die pure Lust am Automobil, gegossen in eine verlockende Form. Weniger erwartet man nicht. Und der Stelvio erfüllt. So viel vorab.

Um ein Auto zu verstehen, um es kennen zu lernen, um sich ein Urteil bilden zu können, muss man es fahren. Der durchschnittliche deutsche Autofahrer fährt 12.500 km pro Jahr. Soviel Zeit hatte ich nicht. 4 bis 5 Tage mussten reichen, denn der Alfa Romeo Stelvio kam dieses Mal nicht direkt von der Presse-Abteilung als Testwagen, sondern über Enterprise Rent-A-Car. Von dort kam die Frage, ob ich nicht Lust hätte, den Stelvio zu „erfahren“ – zu erleben. Was für eine Frage …

Enterprise Rent-A-Car gehört zu Enterprise Holdings, einer Firma, die auch heute noch in der Hand der Gründerfamilie Taylor ist und weltweit für exzellenten Kundenservice steht. Zusammen mit den Marken Enterprise Rent-A-Car, Alamo Rent A Car und National Car Rental gehören 1.9 Millionen Fahrzeuge, 100.000 Mitarbeiter und mehr als 9.900 Standorte zur Unternehmensgruppe.  In Deutschland gibt es den größten Autovermieter der Welt seit 1997. Mittlerweile hat man rund 200 Standorte und um die 2.300 Mitarbeiter. Und ganz aktuell den ersten SUV der italienischen Traditionsmarke Alfa Romeo in der Flotte. Es war also an der Zeit, dies alles zu verbinden. Und da kam ich ins Spiel.

2.757 – die Zahl ist Programm

Wie soll man ein Auto erleben, wenn man nur 4 bis 5 Tage Zeit hat? Am besten, indem man einsteigt und erst einmal nicht mehr aussteigt. Damit war klar, ich tausche die Meter in Kilometer und mache aus der Passhöhe von 2.757 Metern die „Erlebnisstrecke“ von 2.757 km. Einmal quer durch Deutschland. Und damit man auch ein Ziel hat, habe ich mir Filialen von Enterprise Rent-A-Car auf der Strecke als Zwischenstopps ausgesucht.

Startpunkt: Aschaffenburg – 9:00 Uhr  – die Hatz beginnt

Man kann ja über Autovermietungen denken, was man will. Wenn man allerdings mit einem freundlichen Lächeln, einem frischen, heißen Kaffee und per Handschlag begrüßt wird, dann fängt der Tag extrem gut an. Genau das habe ich am Startpunkt meiner Reise erlebt. Der Alfa Romeo Stelvio stand frisch getankt, gewaschen und picobello aufbereitet für mich bereit. Sein 2.2 Liter Diesel schnurrte sich warm. Noch drei Unterschriften und dann wartete die Autobahn auf mich. Die Route war geplant. Von Aschaffenburg ging es über Fulda nach Dresden, zur ersten Enterprise Rent-A-Car Filiale auf meinem Trip. Die ersten Kilometer mit einem „neuen Testwagen“ sind immer gleich. Ein wenig aufgeregt beschäftigt man sich mit dem Interieur. Drückt die Knöpfchen, spielt mit den Einstellungen. Eine perfekte Sitzposition war gleich zu Beginn gefunden. Der Stelvio bietet optional eine elektrische Sitzverstellung mit Memory-Funktion. Auf den kommenden 2.757 km sollte ich die Sitzposition jedoch nicht mehr ändern und das spricht eindeutig für den Sitzkomfort des Alfa. Eine Lordosen-Unterstützung und die sehr gute Kinematik der Sitzposition lassen einen binnen weniger Minuten das Gefühl von Heimat hinter dem Lenkrad spüren.

Von Dresden ging es nach Berlin, von Berlin nach Kiel, von Kiel nach Bielefeld. Alles an einem Tag. Ja. Alles an einem Tag. 1.363 km binnen 13 Stunden. Inklusive Stadtverkehr in Berlin, Dresden und Kiel. Inklusive Stau. Inklusive Pinkelpausen und einer Rast für einen schnellen Burger zwischendrin. Dass ich dennoch einen Reiseschnitt von mehr als 100 km/h erreichte, verdankte ich dem 2.2 Liter Turbodiesel hinter dem traditionellen Alfa Romeo Kühlergrill.

210 PS und Achtstufenautomatik

Der Vierzylinder-Diesel mit seinen 210 PS ist eine von derzeit 6 angebotenen Motorisierungen. Die Leistung reicht dabei vom 150 PS Diesel bis zu einem 510 PS starken V6-Turbo Benziner. Für mich stand der kräftige Diesel bereit.

Die Gänge wechselt die famose 8-Stufenautomatik von ZF, die Kraft wandert über alle vier Räder in Richtung Asphalt. Typisch für einen Alfa Romeo dabei : Die klar hecklastige Dominanz der Kraftverteilung und genau das spürt man.

Die ersten 500 Kilometer musste sich der Stelvio durch Regenmassen kämpfen. Gäbe es einen Freischwimmer für Automobile, der Stelvio und ich, wir hätten an diesem Tag das goldene Seepferdchen erschwommen. Und dennoch, der Reiseschnitt betrug vor allem auf den langen Etappen in Richtung Dresden, auf freien Autobahnen, gerade zum Start und bei diesen widrigen Bedingungen, noch deutlich mehr als die 100 km/h, die am Abend als Schnitt  feststanden. Das spricht vor allem für das Fahrwerk des Stelvio. Schnelle Autobahnkurven sind pure Unterhaltung. Die Zwischenspurts von 160 bis 210 km/h kurzweilig.

Tag 2 – oder wie man 2.757 km in nur 48-Stunden abfährt

Eigentlich wären 4-5 Tage planbar gewesen. Doch einmal im Alfa Romeo Stelvio Platz genommen, waren 1.363 km an Tag 1 und 1.141 km an Tag 2 kein Hexenwerk. Nachdem am Vortag mit Kiel bereits der nördlichste Zipfel der Republik abgehakt war, mit Berlin und Dresden der Osten besucht, ging es von Bielefeld über Köln bis nach Füsse/Reutte an die Grenze Österreichs. Im Eiltempo. Am späten Abend von Tag 2 stand der Alfa Romeo Stelvio dann vor der eigenen Hütte im heimischen Spessart. Bis zum Ziel, der Distanz von 2757 km, fehlten nur noch 253 km. Dafür lockte nach erneuten 11 Stunden hinter dem Steuer einfach das heimische Bett zu sehr.

Eine Extrarunde im Spessart, ein Ausflug über den Odenwald und am Ziel in Aschaffenburg am nächsten Morgen standen 2.757 km auf dem Tacho. Exakt. Eine Punktlandung.

Und was lernen wir daraus?

Drei Dinge: Wer nicht schläft, der könnte diese Distanz theoretisch auch innerhalb von 24-Stunden schaffen (Was wir natürlich niemanden empfehlen, schlafen im Alfa Romeo Stelvio – ok, aber niemals übermüdet hinter das Steuer klemmen!). Bei Enterprise Rent-A-Car kann man mit hervorragendem, sympathischem Service einen SUV mieten, der nicht nur aussieht wie ein Alfa Romeo, sich fährt wie ein Alfa Romeo, sondern auch direkt von Alfa Romeo kommt und – ein Alfa Romeo Stelvio ist der definitiv beste Partner für diese Aktion gewesen. Emotional, sportlich, zuverlässig. Und ein Erlebnis, über das es sich lohnte, zu berichten.

 

Wer kratzt so spät durch Eis und Wind?

ANZEIGE – KUNGS ist nicht nur seit einigen Jahren unser Partner im Bereich von Eiskratzer und Winter-Fahrtipps, nein KUNGS ist auch skandinavischer Marktführer von Winter-Autozubehör. KUNGS gehört zu dem finnischen Sinituote-Konzern, einem der führenden Hersteller von Heim- und Autopflegeprodukten.

Wir möchten euch heute drei tolle Produkte von KUNGS vorstellen und euch ganz nebenbei noch ein paar Tipps & Tricks für die Winterzeit mit auf dem Weg geben.

Autofahrer, die in diesem Winter den neuen Star-IS an Bord haben, brauchen sich zukünftig keine Sorgen mehr über einen plötzlichen Wintereinbruch und unvorhergesehene Schnee- und Eisüberraschungen zu machen. Denn die neue, innovative Schneebesen-Eiskratzer-Kombination mit der integrierten Gummilippe vereint gleich mehrere, praktische Funktionen in einem Gerät und rückt Schnee, Eis und sogar Nässe kräftig zu Leibe. Man könnte hier von der Eierlegenden-Wollmilchsau sprechen, die Universal-Lösung für alle Fälle.

Was macht den KUNGS Star-IS so besonders? Der spezielle (Bürsten-)Kopf mit einer integrierten Gummilippe! Dieser Kopf präsentiert sich flexibel und drehbar zugleich. Je nach Schneelage und Kratzlaune des Nutzers lässt sich der Kopf ganz leicht in zwei verschiedene Stellungen bringen: senkrecht oder T-förmig!


Ganz neu ist der integrierte Gummiabzieher, der locker aufliegenden Schnee, eine Schneedecke oder aber auch Nässerückstände leicht entfernen kann.
Dank der stabilen und vor allem stufenlos einstellbaren Teleskopstange wird der KUNGS Star-IS Eiskratzer zusätzlich in beiden Einstellungen mit seiner extrem langen Reichweite von 82-114 cm in der T-Form und 93 -125 cm in der senkrechten Position überzeugen. Vor allem Autobesitzer größerer Fahrzeuge wie SUVs, Hochdachkombis oder aber Vans werden die Länge definitiv zu schätzen wissen.

Eine gute Sicht ist im Winter noch wichtiger!

Geübte Fahrer werden nun schmunzeln, aber dennoch macht es Sinn das erlernte hin und wieder mal wieder aufzufrischen. Ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil gehört zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. In der eisigen Winterzeit braucht es allerdings eine Extraportion an Geduld und Feingefühl. Kommt der Wagen aufgrund mangelnder Bodenhaftung ins Schleudern, ist es für gezielte Korrekturen bereits zu spät. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein und zu allem Überfluss verlässt das Gefährt mit etwas Pech noch seine Spur. Beim Bremsvorgang helfen die meisten Assistenzsysteme auch nicht mehr, die vorher noch für einen zügigen Vortrieb verantwortlich waren. Rutscht das Fahrzeug, ist es in der Regel zu spät.

Nicht selten liegen vermeidbare Unfälle an fehlendem Bewusstsein für eine mögliche Gefahrenlage. Daher gilt: Immer auf den Wetterbericht achten, die Temperaturen im Blick haben und Glatteiswarnungen rechtzeitig zur Kenntnis nehmen. Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügt kalter Nachtfrost oder eine eisige Böe tagsüber, um feuchten Boden in ein gefährliches Pflaster zu verwandeln. Das passiert vor allem in Bereich von Wäldern, Wiesen oder auch Brücken. Für das Auge ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem Regen zur Mittagszeit bei Temperaturen nahe am Gefrierpunkt ist ein deutlicher Vorbote von glatten Straßen in den kommenden Abendstunden. Noch vor der Anfahrt kann eine Inspektion der Bodenbeschaffenheit helfen, Risiken einzuschätzen. Auch ein vorsichtiges Bremsmanöver vor der Haustür liefert wichtige Hinweise.

Im aktiven Verkehr muss ein deutlich vergrößerter Abstand zum Vordermann auf den Straßen eingehalten werden. Stark zusammengepresster Schnee sorgt für eine ähnliche Gefahrenlage wie Glatteis.

Nehmt Gas raus! Ein all zu großer Zeitdruck auf winterlichem Asphalt stellt eines der größten Unfallursachen im Straßenverkehr überhaupt dar. Damit man alles gut im Blick hat muss man die Scheiben natürlich gut freikratzen und auch von Schnee befreien. Dafür bietet der Star-IS von Kungs den flexiblen Bürstenkopf welcher das Fahrzeug effektiv und lackschonend von allen Schneearten befreien dürfte.

Und natürlich befindet sich auf der anderen Seite der typische KUNGS Eiskratzer mit den scharfen Eiszähnen und der drehbaren Schaberklinge aus hartem Polycarbonat.

Der ist wirklich gut, wir haben diesen schon seit über drei Jahren in der Benutzung. Den Star-IS Eiskratzer von Kungs gibt es für 21,90 Euro im gut sortierten Fachhandel.

Ihr braucht keine Teleskop-Stange? Dann ist der neue MONSTER-IS eventuell etwas für euch. Mit diesem extrem robusten Eiskratzer kann man auch die stärksten Eisflächen von der Scheibe schaben. Die Handhabung ist einfach: der ergonomisch geformte Griff (T-förmiges Ende) wird mit beiden Händen umfasst. Das ist Zeit- und Kraftsparend.

29 cm lang, nicht übersehbar und „Monster-Stark“ gegen Eis und schlechte Sicht. Der UVP liegt bei 5,90 Euro und die sollte man wohl mindestens für eine gute Sicht investieren.
Gucklöcher sind verboten!

Bei zugefrorenen Fensterscheiben gibt es keine Ausreden. Diese müssen komplett freigekratzt werden. Spezielle Abdeckungen für die Windschutzscheibe beugen der Eisbildung über Nacht vor, doch auch die Seitenscheiben und die Heckscheibe müssen gründlich von Eis und Schnee befreit werden.

Wichtig: Kleine Sichtlöcher genügen nicht den Ansprüchen der Verkehrssicherheit. Ein kleiner Strafzettel kann obendrein winken, falls man sich mit nur ungenügend enteisten Fenstern von der Polizei erwischen lässt. Wir empfehlen euch neben dem kleinen Eiskratzer dennoch zusätzlich ein Modell mit Besen zu besorgen, denn auch die Schneemassen vom Dach und von der Motorhaube solltet ihr entfernen. Diese können sich ansonsten nämlich verselbstständigen und einem die Sicht nehmen bzw. andere Verkehrsteilnehmer irritieren.

Ein idealer Kompromiss? Der TELE-IS!

Nicht zu kurz und nicht zu lang! Der TELE-IS von KUNGS kombiniert Schneebesen und Eiskratzer und bietet ebenfalls eine ausziehbare Teleskopstange. Mit einem einfachen Handgriff kann der 77 Zentimeter lange Teleskopstiel bis auf 105 Zentimeter ausgezogen werden. Der TELE-IS Eiskrazter verfügt ebenfalls über eine zehn Zentimeter breite Schaberklinge, die man je nach Gusto drehen kann. Der UVP liegt bei 16,90 Euro und auch diesen Eiskratzer gibt es im gut sortierten Fachhandel, dort gibt es noch viele weitere Produkte von KUNGS, die man sich durchaus mal ansehen kann.

Übrigens: Alle, die sich bis 31.12.2017 ein KUNGS Produkt zulegen, sollten den Kassenbon unbedingt aufbewahren und hier hochladen: http://www.kungsgewinnspiel.de! Unter allen Teilnehmern verlost KUNGS eine Reise für zwei Personen nach Lappland, eine Erfahrung die man unbedingt mal machen sollte. Lappland ist wundervoll! Kommt gut durch den Winter, mit mein-auto-blog und KUNGS!

„Benzin im Blut – nachgewiesen“

„In Kooperation mit Shell“

Vernetzung, Cloud und Gadgets mag ich ja in etwa so gerne wie das Auto fahren an sich. Was liegt näher, als beides miteinander zu verbinden? Als SHELL mich fragte, ob ich an der „Shell drives you“ Studie teilnehmen wolle, war daher auch schnell klar: Natürlich will ich.

Shell drives you – Deine Emotionen beim Autofahren?

Kennst du Autofahrer-Tourette? Wenn andere mal wieder saudämlich fahren und einen das aufregt? Eigentlich ist man selbst ein ruhiger Typ, aber wehe da vorne kapiert wieder einer nicht, wie eine Rettungsgasse oder das Reißverschlussverfahren funktioniert? Dann schnellt Dein Blutdruck hoch und du bekommst Autofahrer-Tourette? Ich gestehe – obwohl ich das Autofahren sehr gerne mag, manchmal habe ich auch Autofahrer-Tourette.

Wie also ergeht es einem beim Autofahren?

Um den Unterschied heraus zu finden und mehr über die eigene Gefühlslage beim Autofahren lernen, hat Shell die rund 300 Teilnehmer der Studie mit einem „Armband“ ausgestattet. Dieses „Bracelet 37°“ misst nicht nur den Puls und die Aktivität, sondern soll auch Aussagen über die Gefühlslage und die aktuelle Stimmungslage geben. Da war ich schon ein wenig skeptisch. Aber hey, you never know, was alles funktioniert.
Für 14 Tage ist nun also das Armband mein täglicher Begleiter. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Denn die Bedienungsleitung sagt eindeutig, das Band muss eng anliegen und angenehm ist das eben nicht. Während nun also links die Apple-Uhr umgebunden ist, sitzt am rechten Handgelenk auch noch das Wearable von Shell.

Fitnessarmband und APP arbeiten zusammen

Doch das Fitnessarmband ist nur ein Teil des Versuchsaufbaus. Um die Daten des Armbandes mit den Zeiten zu verknüpfen, in denen man im Auto sitzt, sagt man der 37°Bracelet App, dass man seine „Reise“ nun beginnt und auch SHELL besitzt eine APP, die allerdings mehr kann, als nur Fahrten zu tracken. Doch für diese Studie ist vor allem das „Tracken“ der Fahrten besonders wichtig. Die Shell App bietet neben smartpay, clubsmart und anderen Optionen, auch den Bereich „SHELL DRIVE“.
Auch diese App starten die Studien-Teilnehmer vor jeder Fahrt. Benutzen kann diese App jedoch jeder. Denn per GPS-Daten wird die Fahrt aufgezeichnet und ausgewertet. Ich habe, Stand heute, bereits 787 km Fahrtstrecke aufgezeichnet. Aus den GPS-Daten ermittelt die App unter anderem die Beschleunigungswerte und gibt Hinweise auf die Effizienz der Fahrt. Mir wirft die App derzeit noch zu kräftiges Beschleunigen und Bremsen vor. Nun denn – bin ich eben auch jemand, der primär mit Spaß beim Autofahren dabei ist.
In Verbindung mit den Daten vom Fitnessarmband lässt sich nun die biologische Seite des Autofahrens mit den gemessenen Werten des GPS in Verbindung setzen. Die Frage am Ende: Wie fühlst du dich beim Autofahren?
Wenn man nun die Daten aller Teilnehmer einfließen lässt, zudem die Wetterdaten hinzufügt und Experten aus verschiedenen Bereichen an die Auswertung der Daten setzt, erhält man recht valide Ergebnisse über den Zusammenhang von Schlaf, Ernährung, Stimmungen und dem „Spaß am Autofahren“ oder dem Frustpotential der täglichen Fahrt.

 

Daten, Daten, Daten

Viele Menschen fürchten sich davor, die eigenen Daten offenzulegen. Ich persönlich finde das Thema von „SHELL DRIVES YOU“ spannend genug, um 14-Tage lang sogar meine Biodaten zu offenbaren. Dass man zudem meine Fahrstrecken aufzeichnet, es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich hoffe, meine Daten liefern mir hinterher ein paar erhellende Informationen über meine Laune beim Fahren – hoffe ich doch, nicht nur unter Autofahrer-Tourette zu leiden, sondern auch leidenschaftlich gerne Auto zu fahren – ob es mir wirklich gut tut 🙂 – sehen wir nach dem Test.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Interieur & Sound


Da werdet ihr „Ohren“ machen. Dank des Bang & Olufsen Play Sound-System mit 10 Lautsprechern und satte 675 Watt Gesamtleistung wird der neue Ford Fiesta zur fahrenden Disco oder Karaoke-Bühne, je nach Gusto. Der Centerspeaker mitten drin sorgt für satten Sound wie sonst nur in Oberklasse-Limousinen. Da will man direkt mitsingen. Weitere technische Highlights wie das SYNC3 und der große 6,5“ oder 8“-ZollTouchscreen dürften auch Technik-Freaks begeistern und zwar serienmäßig. Die Kopplung mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei und das Fahrzeug ließt einem sogar die SMS vor, wie man aus dem bekannten Werbeclip bereits wissen sollte. Ein sehr praktisches Feature, das im Strassenverkehr für mehr Sicherheit sorgt, denn die Hände bleiben da wo sie sein sollen: Am Steuer.

Für den besonderen Wohlfühl-Faktor sorgen nicht nur die hochwertigen Materialien und die sehr bequemen Sitze, sondern auch das exklusive Panorama-Glasschiebedach, welches zum ersten Mal in einem Ford Fiesta zum tragen kommt und das sogar als größter in seiner Klasse. Perfekt für jeden Sonnenanbeter. Vor allem kommen so nicht nur die Insassen vorne in den Genuss, sondern auch die Mitfahrer hinten haben etwas davon: sie müssen nur ihre Sonnenblende nach vorne schieben und schon haben auch sie einen Platz an der Sonne. Weitere Ausstattungs-Highlights sorgen sowohl für einen individuellen Stil als auch für einen enorm hohen Komfort. Elegantes Design erzeugt in Kombination mit raffinierten Details ein hochwertiges und angenehmes Ambiente, das sich zu jeder Minute spüren lässt. Da will man sich nur noch zurücklehnen, die Anlage voll aufdrehen, jeden Song mit schmettern, der gespielt wird und nie wieder aussteigen.

Don’t worry, stay Habby!

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Design & Styling

Einen Ford erkennt man sofort. Typisch Frauenauto? Weit gefehlt, denn mit Style your Ford kann man hier und da einige individuelle Veränderungen vornehmen, die auch der Männerwelt gefallen sollten. Wer es beispielsweise lieber sportlich und aggressiver mag, kann seinen neuen Ford mit einem entsprechenden Kühlergrill ausstatten. Et voilá, schon guckt jeder Strassenteilnehmer direkt zwei Mal in den Rückspiegel, wenn der neue Ford naht. Wer ein bisschen mehr auf Design steht, gönnt sich die Vignale-Variante des Ford Fiesta. Man erkennt sie von außen am veränderten exklusiven Kühlergrill, im Innenraum kommt sie mit dem Puls an Materialqualität und Ausstattung.
Die feinen Nähte zeichnen das hochwertige Leder der speziell angefertigten Sitze. Hochmoderne Technologien und dynamische Motoren inklusive präziser Steuerung heben den Fahrspaß zu ungeahnten Höhen.

Um den trendigen Markt der Crossover-Modelle zu bedienen, will Ford mit der „Active“ Variante mit mehr Bodenfreiheit und martialischen Designs punkten. Dachträger sowie eine
beeindruckende Fahrdynamik sind ebenfalls Teil des Gesamtpaketes. Exklusive Sportsitze mit Design-Elementen in Orange und spezielle 17-Zoll-Leichtmetallräder ergänzen das Outdoor-Paket.

Wer besonders modisch unterwegs ist, kann sich im Konfigurator von Ford ganz individuell
farblich austoben. Ob ein Blazer Blaues Dach und die Aussenspiegel in der Komplementärfarbe: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und das Schöne: Man muss sich um seine tolle Lackfarbe keine Sorgen mehr machen. Zumindest nicht, wenn man die Türen mal zu schwungvoll öffnen sollte. Dank Türkantenschutz passiert beim Ein- und Aussteigen dem eigenen und dem Fahrzeug nebenan kein Kratzer mehr.

Also auf in den Konfigurator!

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren  ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Und es war Sommer… Der neue Michelin Pilot Sport 4 S (Anzeige)

Für die, die es ein bisschen sportlicher haben möchten, hat Michelin nun genau das richtige: Die Ultra-High-Performance-Reifen Michelin Pilot Sport 4 S in 42 Varianten. Damit sind nicht nur kürzere Bremswege und eine höhere Laufleistung gewährleistet, sondern auch schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der neue Michelin Pilot Sport 4S bringt Supersportwagen und leistungsstarke Limousinen noch weiter an ihre Grenzen. Mit Dynamic Response, Bi-Compound sowie Variable Contact Patch gibt es so noch mehr Race-Performance auf der Straße.

Rennfeeling für die Straße

Zur Wahl stehen Reifenbreiten von 225 bis 345 Millimetern. Alle Ausführungen verfügen über den Geschwindigkeitsindex ZR (Y) für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h. Darüber hinaus sind die Varianten in den Reifendimensionen 275/30 ZR 19 (96 Y) EL und 345/30 ZR 19 (106 Y) verfügbar, die bis zu einem Topspeed von 400 km/h ausgelegt sind. 2018 folgen weitere Dimensionen in den Größen 21 und 22 Zoll. Ferrari setzt die Superreifen bereits beim GTC4Lusso sowie Mercedes bei seinen Modellen AMG E 63 4MATIC+ und AMG E 43 4 MATIC ab Werk ein.

Mit dem neuen MICHELIN Pilot Sport 4 S erfüllt der Premium- Reifenhersteller den Wunsch vieler Fahrer von Supersportwagen nach einem Reifen, der sämtliche Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag erfüllt, aber auch bei gelegentlichen Ausflügen auf der Rennstrecke keine Kompromisse eingeht. Deshalb haben die Michelin Entwicklungsingenieure den MICHELIN Pilot Sport 4 S gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Straßen und gelegentlich auf der Rennstrecke abgestimmt.

 

Dynamic Response

Ein besonderes Augenmerk legten die Michelin Ingenieure beim neuen Reifen auf die

Bodenaufstandsfläche, der sich dank der innovativen „Variable Contact Patch 2.0®“-Technologie auch durch eine optimale Kräfteverteilung und eine geringe Laufflächentemperatur auszeichnet. Die wegweisende Dynamic Response Technologie trägt dabei zu einer deutlich besseren Lenkpräzision bei. Für ein optimales Einlenkverhalten kommt eine Hybrid-Gürtellage aus einer Mischung von Aramid und Nylon zum Einsatz. Aramid-Fasern zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus und besitzen bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Stahl die fünffache Widerstandsfähigkeit. Die sehr dichte und extrem zugfeste Faser reduziert das „Wachsen des Reifens“ bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum und sorgen auch bei hohem Tempo für eine konstante Kontaktfläche.

Eine hochinnovative Lauffläche, die sowohl eine herausragende Trockenhaftung als auch exzellente Werte beim Nassbremsen ermöglicht, sorgt beim Michelin Pilot Sport 4 S für noch mehr Sicherheit auf der Straße. Die sogenannte Bi-Compound- Technologie vereint unterschiedliche Gummimischungen und sorgt sowohl für maximale Haftung bei trockener als auch für exzellente Kontrolle bei nasser Fahrbahn. Darüber hinaus garantieren ausreichend breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Kein Wunder also, dass sich der MICHELIN Pilot Sport 4 S im Vergleichstest der unabhängigen Sachverständigenorganisation DEKRA auch durch die höchste Laufleistung auszeichnet. Ein Reifen, auf dem man sich stets verlassen kann. Mit Sicherheit!

Anzeige: Einer wie keiner – Der neue Peugeot 3008

Einer wie keiner – Der neue Peugeot 3008

Jeder will SUV. Doch nicht jeder will es so groß. Im B-SUV-Segment finden die Autohersteller nun eine neue Nische für die kleinen Brüder der SUVs. Peugeot startet aktuell mit dem neuen City-SUV 2008 voll durch und belegt auf Anhieb den zweiten Platz in seinem Segment in Europa. An diesen Erfolg will Peugeot auch im stark ansteigenden C-SUV-Segment anknüpfen. Der französische Autohersteller hat die Relevanz dieses Segments erkannt und geht mit einer starken Positionierung und einer eigenen bald vollständigen Modellreihe (2008, 3008, 5008) ins Rennen. Frisch aus dem französischen Werk Sochaux, feierte der 3008 seine Messepremiere bereits auf dem Pariser Salon. Schon seit Anfang August 2016 kann er bei den deutschen Peugeot-Partnern bestellt werden.

Souverän, Unverwechselbar, Vielseitig

Der neue 3008 überzeugt mit einem dynamischen Auftritt, hoher Variabilität, hervorragender Ausstattung und innovativer Technik. Er beeindruckt dank seiner kurzen Überhänge mit betont kraftvollen Proportionen. Seine Linienführung ist präzise, klar und unverwechselbar. Kein Zweifel, hier handelt es sich um einen echten SUV. Trotz seines markanten, individuellen Auftritts fügt sich der neue 3008 nahtlos in das aktuelle Markendesign von Peugeot ein. Schon jetzt wurde er von 58 Journalisten aus 22 Ländern zum „Auto des Jahres“ 2017 gekürt und ist damit bereits der fünfte Peugeot, der die renommierte Auszeichnung bekommt – und der Zweite innerhalb von drei Jahren. Zuletzt wurde der 308 zum Auto des Jahres 2014 gewählt.

Kein Wunder, haben die Peugeot-Designer mit ihm eine Hommage an Geländewagen alter Schule kreiert. Viel Chrom und ein ausgewogenes Design verleihen ihm einen speziellen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Die Synthese aus Stil, Komfort und Handling geht hier voll auf. Mit dem innovativen i-Cockpit definiert der 3008 den Fahrersitz neu. Es ist nicht nur für jeden Besitzer individuell konfigurierbar, sondern beeindruckt auch durch die perfekte Kombination der drei Bausteine: intuitive Fahrzeugbedienung, Kommunikation und Navigation.

Modern, futuristisch und spektakulär

Im neuen Peugeot 3008 hat auch die klassische Armaturentafel ausgedient und einem futuristischen Ambiente Platz gemacht. Das hoch auflösende, 12,3 Zoll große Kombiinstrument des 3008 ist voll digitalisiert und liegt direkt im Sichtfeld oberhalb des Lenkrads. Fünf unterschiedliche Anzeigemodi können über einen Drehschalter am Lenkrad angewählt werden. Ein weiteres Highlight: ein Duftspender soll das Ambiente noch angenehmer gestalten. Ein Auto für alle Sinne sozusagen.

Da verwundert es nicht, dass der Peugeot 3008 der erste SUV ist, der bereits jetzt zum Auto des Jahres gewählt wurde. Er überzeugte die Jury sowohl mit seinem Gesamtkonzept als auch mit dem Innenraumkonzept und Design. Die Auszeichnung sowie die hohe Zahl von insgesamt 100.000 Vorbestellungen in Europa sind auch Beweis für die erfolgreiche Neupositionierung von Peugeot. Neben dem City-SUV und dem 3008 steht mit dem Adventure-SUV Peugeot 5008 der nächste Neuzugang schon in den Startlöchern.

JETZT den Peugeot 3008 besuchen!

Verbrauchswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 3008: 6,0 – 4,0*, CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 136 – 104*, *Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen ermittelt, Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.

Anzeige:  Michelin – Verstehen in sechs Videos

Michelin – Mit leidenschaftlichem Handgriff

Das perfekte Fahrerlebnis: Es geht um mehr als nur ein Auto. Es geht um Leidenschaft und die reine Handwerkskunst. Von der kleinesten Schraube bis hin zur Sitzposition, vom Antrieb bis zum Reifen. Das Fahrgefühl, das jede Fahrt aufs Neue zum Erlebnis werden lässt, hängt von jedem noch so kleinen Detail ab. Und ein guter Reifen hat einen entscheidenden Anteil daran, schließlich stellt er die Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße her. Dennoch geht es um mehr, als um das perfekte Zusammenspiel der Komponenten miteinander. Was zählt sind Werte wie Empathie, Präzision oder Innovation. In sechs Video-Beiträgen schaut Michelin verschiedenen Menschen über die Schulter – vom Motorenbauer bis hin zum Uhrmacher – und stellt ihre Werte vor. Werte, die Ihr Herzblut für die Sache zeigen.

Die Liebe zum Material

Man kann einfach seine Arbeit verrichten – gewissenhaft aber kalt – oder man kann eine gewisse Empathie für das Produkt empfinden. Wie etwa der Schneider einer Lederjacke. Für ihn zeigt sich im Leder die Persönlichkeit desjenigen, der die Jacke einmal getragen hat, indem sie die Erinnerungen seines Lebenswandels in sich aufnimmt. Ihre Gebrauchspuren zeigen auf eine Art und Weise den Charakter des Trägers.

Ähnlich ist es bei der Reifenkonstruktion: Die Konstrukteure müssen sich bei der Entwicklung eines Pneus genau in einen Fahrer hineinversetzen können. Entscheidend ist bei der Entwicklung das richtiges Gefühl – genau wie beim Schneidern einer tollen Lederjacke.

Technische Errungenschaften

Oftmals glauben wir, wenn wir einen Musiker sehen, dass ihm die Musik einfach im Blut liegt. Dass sein perfektes Spiel eines Instruments eine Gabe sei. In der Realität sieht das ein wenig anders aus: Der Alltag eines Musikers ist geprägt vom vielen Üben und seinen sich daraus entwickelnden technische Fähigkeiten. Leidenschaft und Ausdruck können nur auf diese Weise auf den Zuhörer übertragen werden. Bei der Reifenentwicklung gibt es Parallelen. Einzelne Komponenten müssen so zusammengefügt werden, dass aus ihnen etwas Eigenes entsteht, das kein anderer so erschaffen kann – ein echter Michelin-Reifen. Dafür braucht es aber auch viel Aufwand, wie etwa die Materialkunde. Nur so können Eigenschaften bis an ihr Maximum gebracht werden.

Die pure Leidenschaft

AMG: Drei Buchstaben, die enge mit Mercedes-Benz verknüpft sind. Mehr noch: AMG steht für Leistung und Motoren, die nach dem Prinzip „one man, one engine“ gebaut werden. Dahinter verbirgt sich der ganze Stolz eines Mitarbeiters, der den Prozess des Aggregats von Anfang bis Ende begleitet. Seine Belohnung ist das Signieren des Antriebs. Einen Pneu kann ein Reifen-Entwickler zwar nicht unterschreiben, dennoch gibt es bei ihm nicht nur eine einzige Methode der Entwicklung. Ein Rundling muss sich vielen Tests unterziehen lassen, die teils händisch durchgeführt werden. Nur durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen kann die Präzision beim Konstruktionsprozess gewährleistet werden. Schließlich entwirft Michelin nicht nur Reifen für alltägliche Fahrzeuge. Das erfordert dementsprechend nicht alltägliche Tests.

Die Produktion hoher Qualität

Das Erreichen einer hohen Qualität wird als Prozess verstanden und kann nicht von jetzt auf gleich erlernt werden. So etwa die bewusste Materialauswahl für die Produktion von Brillengläsern. Je besser das Rohprodukt und je besser der darauffolgende Schliff, desto besser das Endprodukt. Gefolgt von permanenten Qualitätskontrollen, kann hier nichts schiefgehen. Bei der Reifenproduktion ist das nicht anders: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie schaffen die Grundvoraussetzungen für ein erstklassiges Produkt.

Überragende Präzision

„Wie ein Uhrwerk“, wie oft hört man diesen Satz? Gerade, wenn etwas bestens läuft. Diesen Ruf haben Uhrmacher seit langer Zeit für sich gepachtet – allen voran die Luxusmarke IWC. Die Schaffhausener Chronometer gelten als die besten ihrer Zunft und glänzen mit ihrer perfekten Abstimmung. Ein Kunststück an Präzision, das nicht maschinell geschaffen wird, sondern händisch. Diese hohe Präzision ist auch bei der Reifenherstellung äußerst wichtig. Jede Rille, jedes Maß, jeder Block, jeder Kanal und jedes Profil muss mit höchster Sorgfalt entwickelt werden, um dem hohen Qualitätsanspruch von Michelin gerecht zu werden.

Innovation – Die Lust nach mehr

Man kennt es: Man geht in sein Lieblingsrestaurant und bestellt immer dasselbe. Immer die Pizza Calzone oder die Nummer 52 auf der Karte. Zum Glück weiß der Koch nichts davon, sonst würde ziemlich schnell Langeweile einkehren und nichts Neues mehr kreiert. Dabei ist gerade dieses Berufsfeld mit einem großen Respekt vor dem Produkt – also den Zutaten – gesegnet. Nur durch die Erfahrung mit dem jeweiligen Produkt wächst die Fähigkeit, das Gericht immer wieder auf gleichbleibendem Niveau zu kreieren. Dabei ist die Kenntnis über Aromen enorm wichtig. Auch die Reifenentwicklung verlässt zeitweise den Pfad des Gewohnten und forscht immer weiter. Ungewöhnliche Materialkombinationen führen dazu, dass nicht immer ein neues Produkt entsteht. Doch mit den Erkenntnisse aus dem Labor, der Erfahrung über Inhaltsstoffe und Moleküle schaffen es die Entwickler immer wieder Eigenschaften der Pneus zu verbessern und innovative Ideen Realität werden zu lassen.

Überragende Effizienz – der neue Audi Q5 (Anzeige)

Überragende Effizienz – Der neue Audi Q5

(Anzeige)
Größer, schneller, weiter – Jeder Hersteller versucht seine Kunden stets mit neuen Antrieben  zu umschmeicheln. Dabei stehen Effizienz und Stärke im Vordergrund. Spaß sollen sie machen, aber dabei sparsam und günstig sein. Zum Verkaufsstart bietet Audi den neuen Q5 mit vier kultivierten, starken und hocheffizienten Motoren an, drei TDI und ein TFSI. Die Leistungsspanne liegt hierbei zwischen 150 PS (110 kW) und 252 PS (185 kW) und natürlich halten alle die Euro 6-Abgaslimits ein. Zudem gibt es für das Additiv AdBlue neben dem Standard-Tank mit zwölf Liter Volumen optional noch einen 24-Liter-Tank. Der ebenso bestellbare SQ5 TFSI kommt als Top-Modell zur Auswahl oben drauf und leistet satte 354 PS.

Immense Durchzugskraft – der TDI
Der 2.0 TDI wartet mit vielen Technik-Features auf. In den zum Marktstart erhältlichen Versionen mit 163 PS (120 kW) und 190 PS (140 kW) ist der 2.0 TDI ein besonders effizienter Motor. Die Einstiegsmotorisierung schöpft aus 1.968 ccm3 Hubraum 150 PS (110 kW) Leistung und 320 Nm Drehmoment, die zwischen 1.500 bis 3.250 Umdrehungen pro Minute anliegen. Der Spurt aus dem Stand dauert für die Motorvariante mit 120 kW 8,9 Sekunden. Er erreicht bei 211 km/h die Spitzengeschwindigkeit. Der 2.0 TDI mit 140 kW Leistung schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 7,9 Sekunden.

Für jeden die richtige Lösung – Kraftübertragung
Der 2.0 TFSI leistet 252 PS (185 kW), zwischen 1.600 und 4.500 1/min stemmt er 370 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den neuen Audi Q5 in 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 237 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch im NEFZ-Zyklus beträgt nur 7,2-6,8 Liter . Ob Schaltgetriebe, S tronic und tiptronic, mit Front- und quattro-Antrieb – für jede Motorisierung steht die ideale Kraftübertragung bereit, denn alle Getriebe sind neu entwickelt oder tiefgreifend überarbeitet.

Der 2.0 TDI mit 150 PS (110 kW) arbeitet fest mit dem manuellen Sechsganggetriebe zusammen. Für die Versionen mit 163 PS (120 kW) und 190 PS (140 kW) ist serienmäßig die Siebengang S tronic erhältlich, beim 2.0 TFSI, dem 2.0 TDI (120 kW) mit quattro-Antrieb und der 140 kW-Variante ist sie ebenfalls Standard. Der kommende 3.0 TDI im neuen Audi Q5 fährt serienmäßig mit der Achtstufen-Tiptronic vom Band. Sowohl die Achtstufen-Tiptronic als auch die Siebengang S tronic demonstrieren dabei den jüngsten Stand der Technik. Ihre unteren Gänge sind sportlich-kurz, die oberen Gänge drehzahl- und verbrauchssenkend lang übersetzt. Beide Automatikgetriebe sind in das Thermomanagement der Motoren eingebunden und für den Start-Stopp-Betrieb ausgelegt. Der Fahrer kann zwischen den Modi D, S und E wählen und die Gänge mit dem Wählhebel oder den serienmäßigen Wippen am Lenkrad wechseln. Alle Kommandos gelangen by wire, also rein elektrisch, an das Getriebe.

Richtig sportlich wird es mit dem Sportdifferenzial, das für den kommenden 3.0 TDI lieferbar ist. Bei dynamischer Fahrweise drückt dieses das Auto förmlich in die Kurve hinein, womit es jeden Ansatz von Untersteuern eliminiert. Es spricht noch schneller als beim Vorgängermodell an und liefert den gewohnten Fahrspaß eines Audis. So muss das sein.

Verbrauchsangaben:

Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Jetzt noch sportlicher – der neue Audi Q5 (Anzeige)

Alle wollen SUV. Audi gibt ihnen SUV und legt einen Erfolgstyp neu auf: die nächste Generation Audi Q5 gibt sich die Ehre. Es darf noch sportlicher und vielseitiger sein? Bitte sehr. Der SUV mit den vier Ringen vereint die Sportlichkeit einer Limousine mit vielseitigem Charakter und hochvariablem Innenraum. Ob bei der Connectivity, bei der Effizienz oder bei den Fahrerassistenzsystemen – der neue Audi Q5 setzt ein weiteres Mal Maßstäbe in seinem Segment.

„Der erste Audi Q5 war über Jahre hinweg der weltweit bestverkaufte SUV in seiner Klasse. Seinen Nachfolger zu konzipieren war keine leichte Aufgabe, aber gerade deshalb sehr reizvoll“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Mit dem neuen Q5 legen wir die Messlatte wieder ein Stück höher. Zu den großen Innovationen gehören der quattro-Antrieb mit ultra-Technologie, die hocheffizienten Motoren, die Luftfederung mit Dämpferregelung sowie das umfassende Angebot beim Infotainment und den Assistenzsystemen.“

Eine markante Schulterlinie, stark betonte Radhäuser, die auf den Allradantrieb quattro hinweisen, dynamische Heckleuchten und ein plastisch ausgeformter Singleframegrill mit massivem Rahmen zeigen: Hier bin ich! In der Seitenansicht macht der Fluss der Linien den sportlichen Charakter des neuen Audi Q5 besonders deutlich. Die Dachlinie ist von einer flachen Reling gekrönt und läuft früh wieder nach unten, während die untere Fensterkante kurz vor der C-Säule nach oben zieht. Das niedrige Greenhouse ist im hinteren Bereich stark eingezogen, die D-Säulen stehen schräg wie bei einem Coupé.

Neben einer Vielzahl von Lackfarben stehen stehen nun zudem die neu konzipierten Ausstattungslinien sport und design zur Auswahl. Wer sich für die line sport entscheidet, der kann on top das S line Sportpaket bestellen, bei der line design bietet sich optional die design selection an. Die Wahl der jeweiligen Exterieurpakete nehmen entscheidend Einfluss auf das Erscheinungsbild. Bei der Linie design betonen zum Beispiel die grau kontrastierenden Anbauteile den robusten Charakter, während der Audi Q5 in der Ausstattungslinie sport eine Volllackierung trägt.

Zum Start des neuen Q5 legt Audi ein Ausstattungspaket mit der Bezeichnung Audi Q5 S line black auf. Bei der Lackfarbe handelt es sich um Quantumgrau, die unteren Zonen der Karosserie des mit S line Exterieurpaket ausgerüsteten Q5, sind dezent in Manhattangrau abgesetzt und erhalten eine exclusive Aluspange in den Stoßfängern, sowohl vorne als auch hinten. An der Front und an den Seitenscheiben setzt das optionale Optikpaket Titanschwarz aus dem Programm von Audi exclusive unter anderem mit schwarzen Außenspiegeln Akzente. Das zeitlich begrenzte Ausstattungspaket rollt auf Rädern im Format 20 oder 21 Zoll.

 

 

 

 

 

 
Verbrauchsangaben:

Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Auszeichnungen für Reifen von Michelin und Kleber

ANZEIGEWir wollen uns heute einmal drei Reifen ansehen, die für den Winter besonders prädestiniert scheinen. Zum einen der Michelin Alpin 5 – ein Winterreifen allererster Güte. Zum anderen den Kleber Quadraxer 2, ein Ganzjahresreifen, der ein etwas preissensitiveres Segment bedient, und zu guter Letzt noch der Michelin CrossClimate. Dieser eignet sich für alle Wetterverhältnisse, ist aber kein klassischer Ganzjahresreifen, sondern eher ein Sommerreifen, der auch winterlichen Verhältnissen gewachsen ist. Was dahinter steckt? Und vor allem: Was haben alle drei Pneus gemein?

Wir wollen das Rätsel gleich zu Beginn auflösen: Alle drei Reifen, also sowohl der Michelin Alpin 5, als auch der Michelin CrossClimate und der Kleber Quadraxer 2 wurden von der Auto Bild ausgezeichnet. Dennoch decken die drei Pneus unterschiedliche Anforderungen ab.

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Kleber Quadraxer 2 – Das Multitalent

Der Kleber Quadraxer 2 ist ein klassischer Ganzjahresreifen und bietet eine hohe Qualität zum attraktiven Preis. Im Vergleich zu seinem Vorgänger wurden viele sicherheitsrelevante Details verbessert, sodass ihm das Automobil-Magazin hervorragende Handling- und Bremseigenschaften auf verschneiter Fahrbahn attestieren konnte. Und auch auf trockener Fahrbahn bot er in den Tests gute Werte. Doch der Kleber Quadraxer 2 zeigt sich nicht nur in seinen Fahreigenschaften über das gesamte Jahr sehr ausgewogen, sondern auch im Kostenkapitel. Er bietet eine hohe Laufleistung, die mit einem attraktiven Kaufpreis kombiniert wird. Zudem entfällt bei ihm der halbjährliche Reifenwechsel, sowie das damit eventuell einhergehende Wuchten.

Ein Allwetter-Reifen allererster Güte: Der Kleber Qaudraxer 2

Erhältlich ist der Ganzjahresreifen in 30 verschiedenen Größen von 15 bis 18 Zoll. Zum Test stand er im Format 205/55 R16 bereit – also im typischen Kompaktklasse-Format. Dank seiner Allrounder-Talente bei gleichzeitig günstigen Kosten, bekam er das Siegel „Auto Bild Eco Meister 2016“. Das bedeutet, dass er beste Wirtschaftlichkeit mit guter Wintertauglichkeit, kurzen Bremswegen auf nasser und trockener Fahrbahn und einer guten Langlebigkeit vereint.

Michelin Alpin 5 – Der Premium-Winterreifen

Während Ganzjahresreifen eher in der Stadt oder auf dem flachen Land zum Einsatz kommen,  ist der Michelin Alpin 5 als Winterreifen im Bergigen mit häufigem Schneefall die richtige Wahl. Das sah auch das Hamburger Auto-Magazin so und fällte ein Urteil, das wenig überrascht: Vorbildlich. Bei den Tests zeigte sich mal wieder, dass der Alpin 5 einer der besten Winterreifen auf dem Markt ist – ein echter Premium-Winterpneu eben. Dabei ist das Mitbewerber-Umfeld nicht gerade klein. Insgesamt 50 Winterreifen wurden getestet.

Der Michelin Alpin 5 – Premium-Winterreifen mit Premium-Fahreigenschaften. Keiner ist besser

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Doch 30 Reifen schieden bereits in der Vorrunde aus – zu gering waren ihre Qualität und vor allem ihre Fahreigenschaften. Im Detail bedeutet dies, dass ihr Bremsweg schlicht zu lang war. Unter den verbleibenden 20 Reifen im Format 205/55 R16 kristallisierte sich der Alpin 5 als Winterspezialist mit besten Schneeeigenschaften heraus. Sein einzigartiges Laufflächenprofil verzahnt sich besonders effizient mit dem Schnee und bietet somit einen überragenden Grip. Die Basis bilden seine speziell geformten Profilblöcke des laufrichtungsgebundenen Profils. Sie bieten eine hohe Anzahl an Gripkanten und damit große Haftung und hohe Sicherheitsreserven. Zudem leiten die seitlichen Wasserkanäle das von der Straße aufgenommene Wasser optimal ab und verringern so die Aquaplaning-Gefahr.

Auch um die Traktion des Michelin Alpin 5 ist es bestens bestellt. Seiner hohen Lamellendichte ist es zu verdanken, dass man auf Schnee satt vorankommt. Außerdem findet die StabiliGrip Technologie bei ihm Verwendung, die bewirkt, dass nicht nur die Traktion und die Haftung bei widrigen Verhältnissen optimiert werden, sondern auch das Handling. Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern zählt der Alpin 5 damit zu den bestbewerteten Reifen. Bei diesem großen Plus hinsichtlich der Fahreigenschaften gibt er sich aber auch in anderen Kriterien keine Blöße. So rollte er beispielsweise besonders leise ab – ein Attribut, das man spätestens auf einer Langstrecken-Fahrt sehr zu schätzen lernen wird.

Michelin CrossClimate – Das Talent der Ausgewogenheit

Nur ein weiterer All-Wetter-Reifen? Weit gefehlt! Der Michelin CrossClimate ist ein Sommerreifen, der auch im Winter gefahren werden kann. Hierbei könnte man aber glauben, dass man trotzdem große Abstriche bei winter- oder herbstlichen Bedingungen hinnehmen muss. Doch auch hier gilt: Fehlanzeige. Das Allroundtalent bietet gute Eigenschaften, egal in welcher Jahreszeit.

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So erfüllt auch er den Wunsch vieler Autofahrer, sich den saisonalen Reifenwechsel ersparen zu können – und das bei optimaler Abstimmung auf das mitteleuropäische Klima. Das zeigt sich etwa darin, dass er besonders kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn aufweist, sein Bremsverhalten aber auch bei Nässe als optimal zu beurteilen ist. Das demonstriert allein schon seine Einstufung mit dem „A“ der europäischen Reifenlabel. Und wen das noch nicht von seinen Wintereigenschaften überzeugt, dem sollte das 3PMSF-Symbol reichen. Das bekommt nur ein Reifen, der  seine Wintertauglichkeit in einem genormten Test unter Beweis gestellt hat.

Ganz gleich ob Schnee oder Asphalt, ob Trockenheit oder Nässe: Der Michelin CrossClimate überzeugt

Hinzu kommt, dass der Michelin CrossClimate eine hohe Laufleistung und gute Energieeffizienz bietet. Nicht umsonst wurde auch er mit dem Prädikat „Eco Meister 2016“ von der Auto Bild ausgezeichnet. Und der Haken? Keiner! Sogar sein Komfort überzeugte die Tester. Und das bei überschaubar höheren Kosten gegenüber einem Winterreifen. Rund acht Euro mehr kostet der Michelin CrossClimate, was angesichts der Ersparnis zum Kauf von Sommer- UND Winterreifen ein sehr moderates Plus darstellt. Erhältlich ist er in 43 verschiedenen Dimensionen von 15 bis 19 Zoll. Damit sollte also für jeden etwas dabei sein, oder?

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Michelin – Ohne Winterreifen, ohne mich!

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„Winterreifen sind nur bei Schnee nötig“, eine alte Mär, die sich hartnäckig in den Köpfen festgebrannt hat. Dennoch ist es gut zu wissen, dass diese Gedanken langsam abflauen und die Zahl derer, die ihr Fahrzeug mit Winterrädern ausrüsten, stetig steigt. Ganz zu schweigen davon, dass in Deutschland eine Winterreifenpflicht besteht. Nur damit ist man von O bis O sicher und komfortabel unterwegs. Was aber bedeutet O bis O überhaupt?

Ein kurzer Bremsweg kann auf Schnee nur mit guten Winterreifen gewährleistet werden. Dazu zählt etwa der Michelin Alpin 5

Viele werden es wissen: Die beiden Os stehen für Oktober und Ostern. Im Intervall vom Herbst bis zum Frühjahr sollte man Winter-Pneus aufgezogen haben, damit das Jahr nicht als Rutschpartie endet. Außerdem sind entsprechend gekennzeichnete Reifen in vielen Ländern Vorschrift, nicht nur in Deutschland. Bereits bei Temperaturen von konstant unter zehn Grad Celsius – und das ist in unseren Breitengeraden an durchschnittlich 185 Tagen im Jahr der Fall – bieten die Pneus einen großen Sicherheitsgewinn und reduzieren in diesen sechs Monaten des Jahres deutlich das Unfallrisiko.

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Sicherer Bremsweg VS. Crash

Woran das liegt? Winterreifen bestehen aus einer speziellen, kältetauglichen Gummimischung, deren hoher Anteil an Silica- und Naturkautschukanteilen die Reifen bei niedrigen Temperaturen geschmeidig hält. Damit kann sich der Pneu wesentlich besser mit der Straßenoberfläche verzahnen, als ein härterer Sommerreifen. Dennoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass bei Schnee und Glätte selbst die modernsten Assistenten keine Chance haben – erst recht nicht mit einem Sommerreifen. Das zeigt sich besonders beim Bremsen: Auf geschlossener Schneedecke benötigt ein Fahrzeug aus 50 km/h rund 35 Meter für eine Bremsung bis zum Stillstand. Und das auch nur mit guten Reifen, wie etwa dem Michelin Alpin 5. Das sollte schon erschreckend genug sein und zu entsprechend zurückhaltender Fahrweise veranlassen. Schließlich braucht ein modernes Auto auf trockener Fahrbahn und bei sommerlichen Temperaturen denselben Bremsweg – allerdings aus der doppelten Geschwindigkeit. Ein weiterer Vergleich: Ein Auto, das mit Sommerreifen ausgerüstet ist, benötigt auf geschlossener Schneedecke mindestens 43 Meter bis zum Stillstand. Klingt nach einem geringen Unterschied? Zur Verdeutlichung: Während man mit dem Winterreifen schon steht, ist man mit dem Sommerreifen noch 22 km/h schnell. Das können entscheidende Meter sein, wenn man auf einen LKW am Stauende oder einen Baum zufährt.

Der Winter steht vor der Tür! An alles gedacht?

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Allradler brauchen keine Winterreifen?

Oftmals glauben auch SUV-Fahrer, dass sie durch ihren Allradantrieb vor allen Wettereinflüssen gefeit sind. Klar, durch die vier angetriebenen Räder kommt man besser voran, als etwa ein Fahrzeug mit Front- oder gar Heckantrieb. Dennoch drehen ohne Winterreifen die Räder leichter durch – und zwar alle vier. Das ist aber noch gar nicht so schlimm, bedenken viele nicht, dass sie zwar gut vorankommen können, der Allradantrieb aber beim Bremsen überhaupt nicht hilft. Wenn man rutscht, dann rutscht man – egal welche Räder angetrieben werden.

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Woran erkennt man einen Winterreifen?

Das ist eigentlich ganz leicht. Dennoch gibt es Unterschiede. Winterreifen, sind durch das M+S-Symbol gekennzeichnet, das vom Gesetzgeber anerkannt wird. M+S steht dabei für Matsch und Schnee und zeichnet Reifen aus, die für hiesige Verhältnisse gut gerüstet sind – also vorwiegend Nässe und Matsch. Zusätzlich gibt es aber auch noch das Schneeflockensymbol, das seit 1996 zusätzlich abgebildet sein kann, aber nicht muss. Es ist umgeben von einem Berg mit drei Gipfeln und nennt sich „Three Peak Mountain Snow Flake“. Was es damit auf sich hat? Es findet nur auf Reifen Verwendung, die eine genormte Prüfung mit definierten Kriterien absolviert haben. Dabei müssen diese Reifen mindestens sieben Prozent mehr Performance liefern, als ein Vergleichsreifen mit M+S-Kennzeichnung. Sonst bleibt das Schneeflockensymbol verwehrt.

Gute Winterreifen kommen von Michelin. Bei Bedarf sollte man auf Schneeketten aber trotzdem nicht verzichten

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Was hat es mit der Winterreifenpflicht auf sich?

Ganz gleich, ob man nun einen Pneu mit M+S-Kennzeichnung aufgezogen hat oder einen, der zusätzlich noch mit einer Schneeflocke gekennzeichnet ist: Die deutsche Gesetzgebung verlangt seit Dezember 2010 Winterreifen. Doch ganz einfach ist die Vorschrift nicht. Einen vorgeschriebenen Zeitraum gibt es für Winterreifen nämlich nicht. Winterräder sind bei winterlichen Verhältnissen vorgeschrieben, also bei Glatteis, Schneeglätte, Eis- und Reifglätte. Da diese Zustände aber vorwiegend in der Zeit von Oktober bis Ostern vorherrschen, sind entsprechende Pneus empfehlenswert. Ein guter Reifen, wie etwa der Michelin Alpin 5 oder der Michelin CrossClimate – der für unsere Klimaverhältnisse während des gesamten Jahres abgestimmt ist – sollteVorrang haben.

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Gute Sicht ist immer wichtig. Deshalb benötig man gerade im Winter entsprechendes Zubehör, wie das von Michelin

Was aber passiert, wenn man doch mit einem Sommerreifen bei winterlichen Verhältnissen erwischt wird? Zunächst sollte man sich freuen, dass nichts passiert ist. Zum anderen erwartet einen mindestens ein Bußgeld. 60 Euro und einen Punkt bekommt man mindestens und sollte diese vermeintliche „Strafe“ als Gedankenanstoß verstehen. Wird der Straßenverkehr durch ein Fahrzeug mit falscher Bereifung behindert, fallen sogar 80 Euro an. Für eine Verkehrsgefährdung kommen nochmals 20 Euro dazu. Verursacht man einen Unfall kommen 120 Euro zum ganzen Schlamassel hinzu. Hat man Winterreifen, unterschreiten diese aber die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm, kommen weitere 50 Euro hinzu. Das gilt im Übrigen auch für Dienst- und Mietwagen: Man sollte also immer gut auf den Reifen achten, wenn man ein Auto im Winter mietet. Warum? Nun, die Kaskoversicherung kann sich eine Zahlung im Falle eines Schadens vorbehalten – ganz gleich wie die Schuldfrage aussieht. Und vor allem geht es um Ihre Sicherheit.

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Was sollte man noch beachten?

Winterreifen allein reichen natürlich nicht aus. Die Pneus, am besten Markenreifen wie die von Michelin, sollten vom Fachmann ausgewuchtet und montiert worden sein. Außerdem ist jeder Millimeter Restprofil wichtig, verbessert sich damit doch die Wintertauglichkeit. Nicht zu vergessen ist auch der korrekte Luftdruck – auch beim Ersatzrad, sofern noch vorhanden. Ohnehin empfiehlt sich ein, dann und wann kostenlos angebotener, Wintercheck. Hier wird etwa die Bremsflüssigkeit überprüft, gecheckt, ob alle Beleuchtungseinrichtungen ordnungsgemäß funktionieren und wie es um den Zustand der Batterie bestellt ist. Ich habe es schon erlebt, dass mich meine Autobatterie bei besonders niedrigen Temperaturen verlassen hat. Ein Spaß ist es nicht, wenn man das Auto nach einem winterlichen Spaziergang auf dem Feld, am Rande jeglicher Zivilisation, nicht mehr gestartet bekommt.

Nicht nur Reifen: Michelin bietet neben Top-Pneus auch hochwertiges Winter-Zubehör an

Selbst überprüfen kann man aber auch einiges. Etwa den Kühlerfrostschutz kontrollieren und nachfüllen oder den Frostschutz für die Scheibenwaschanlage prüfen und nachfüllen. Außerdem sollten die Scheibenwischerblätter sauber sein und keine Schlieren hinterlassen. Gegebenenfalls sollte man sie also austauschen, bevor man entscheidende Meter im Blindflug zurücklegt. Außerdem sollte entsprechendes Zubehör immer griffbereit liegen. Dazu zählen etwa ein Eiskratzer, ein Handfeger und ein Antibeschlagtuch. Darüber hinaus sollte man die Türdichtungen fetten, damit sie bei Minusgraden nicht reißen. Und sollte man im Stau stehen, helfen bei langen Fahrten eine Wolldecke und eine Thermoskanne. Für die Fahrt in die Berge sollte man zudem Schneeketten parat haben, am besten griffbereit und nicht unter gesamten Reisegepäck vergraben. Doch das Wichtigste am Winter ist wie immer eine vorsichtige und zurückhaltende Fahrweise. Nur so kommt man sicher an sein Ziel.

Das richtige Anbringen ist entscheidend. Deshalb: Vor der Montage die Anleitung genau studieren

 

 

Esso und McLaren-Honda präsentieren ein besonderes 360°-Erlebnis

Anzeige: Esso und McLaren-Honda feiern in diesem Jahr ihre langjährige Partnerschaft. Um Fans das Erlebnis „Racing“ näher zu bringen, hat man ein virtuelles Happening geschaffen. Und für mich gab es die Chance, in Woking mit Jenson Button zu reden. 

Ob er sich eine Karriere in der Formel-E vorstellen könne? Sicher nicht. Die Antwort vom 2009-Formel 1 Champion Jenson Button kommt spontan und überzeugt. Nein, Motorsport ohne Benzin und Sound kommt für ihn wohl nicht in Frage. Dennoch muss man die Frage stellen, was macht Jenson Button in der Zukunft? 2017 wird er seinen Platz als F1-Pilot im McLaren-Honda erst einmal frei machen. Für einen Petrolhead wie Jenson Button eine echte Veränderung.

Jenson Button im Kart – einsteigen und mitfahren

360°-Renn-Erfahrung mit Esso

Das Jenson ein Racer ist, merkt man in jedem Satz den wir wechseln. Er braucht die Challenge, den Wettkampf. Und auch wenn es für McLaren-Honda im letzten Jahr schwierig war, wenn er und sein Team-Kollege Fernando Alonso nur selten dort fahren, wo sie hingehören. An der Spitze. Man sieht den Fortschritt den das Team macht. Stetig wird entwickelt, geforscht und Stillstand ist ein Fremdwort. Dass dazu auch die Entwicklung von Treibstoff gehört. Selbst für Fans eher unbekannt. Aber Bruce Crawley, Motorsport-Technology Manager bei Esso, erläutert die Details. Eine Zehntel-Sekunde schneller? Machbar wenn Treibstoff und Motor ideal aufeinander abgestimmt sind.

Für das Treffen mit Jenson Button stand das McLaren Technical Center zur Verfügung. Diese ultramoderne F1-Fabrik in Woking. Denkfabrik und Handwerkstätte. Historie und Zukunft, vereint in einem spacigen Komplex. Im inneren wirkt es fast ein wenig wie das Headquarter eines James Bond Bösewicht. Man kann die historischen Erfolge von Bruce McLaren spüren. Man wandelt zwischen den Zeitzeugen der langen Erfolgsgeschichte von McLaren in der Formel 1 umher. Die Original-Rennwagen von Niki Lauda, Alain Prost und Senna. Aufgereiht in der Vorhalle. Dahinter in von Glas umrahmten Werkhallen, die aussehen als würden sie nach Dienstschluss von Zahnärzten benutzt, so klinisch sauber, organisiert und aufgeräumt, die aktuellen F1-Fahrzeuge und Techniker. Und Dienstschluss kennt man in der Formel 1 eh nicht.

Esso hat eingeladen, ein virtuelles Rennen zu erleben. Während Jenson Button mit mir über Motorsport, Vergangenheit und Zukunft spricht, werden die aktuellen Formel 1 Renner von ihm und Alonso gerade zerlegt. Keine Schraube bleibt an an ihrem Platz und der Zeitplan bis die Fahrzeuge nach Singapore, dem nächsten Rennen, verschickt werden müssen, ist eng.

Jenson Button erzählt von seiner Leidenschaft. Was schärft seine Sinne? Was lädt ihn auf? Woraus besteht der Treibstoff für seine Leidenschaft. Was im englischen von Esso so simpel im Slogan „Fuel your senses“ zusammengefasst wird, im deutschen ist es unfassbar schwer zu umschreiben. Doch Jenson hat eine einfache Antwort: Es ist der Moment wenn er im Wagen sitzt, das Visier schließt, der Motor aufdreht und er mit gut 2G aus der Boxengasse auf die Rennstrecke beschleunigt. Dann vergisst er alles andere. Dann sind da nur er, er und die Maschine. Es ist sein Gefühl von Freiheit. Er kontrolliert die Maschine. Niemand sonst. Er und sein Formel 1-Renner. Die pure Kraft.

Was man heutigen Formel 1-Fahrern weniger zutraut, Jenson hat es selbst gemacht. Ich frage nach seinem technischen Talent. Er besitzt rund 15 eigene Fahrzeuge, könnte er dort einen Ölwechsel selbst machen? Seine Antwort ist überzeugend! Sicher. Und nicht nur das. Er hat seinem Vater früher in der Werkstatt geholfen. Ein Getriebewechsel mit 16 Jahren selbst erledigt. Der Verstand für die Technik ist vorhanden. Wissen was vorgeht wenn man mit dem Rennwagen fährt. Die Karriere von Jenson startet, wie die vieler F1-Champs, auch im Kart. Aber neben den Informationen die man heute verarbeiten muss. Den Computer-Auswertungen, den virtuellen Daten, hat Jenson schon früh auch das Gefühl für die Technik entwickelt. Jenson Button gehört zu der Sorte Rennfahrer die sehr authentisch und nahbar sind. Fragt man ihn nach dem „Wunsch-Teamkollegen“, nennt er Piloten wie Alain Prost oder Gerhard Berger.

2017 wird Jenson Button sein Cockpit an Stoffel Vandoorne übergeben. Er selbst wird sich seinem Hobby Triathlon ein paar Mal widmen. Vermutlich auch dann, wenn im März die Saison 2017 startet. Aber und da klingt Jenson überzeugend: Motorsport ist sein Leben. Ob wir ihn in Le Mans sehen werden? Er weicht der Frage aus und setzt nach: Super GT in Japan wäre ein großer Spaß, eventuell macht er ja das. Und Rallye Cross, Jenson steht total auf Rallye Cross.

Und – hier schließt sich der Kreis – Kart-Rennen. Jenson Button schwärmt förmlich von seiner Kart-Zeit. Es gibt keine Anweisungen über Funk, keine Telemetrie. Es sind nur der Fahrer, das Kart und seine Gegner. Ein harter Motorsport, aber auch ein sehr ehrlicher Motorsport.

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Wie es aussieht, wenn man 5 Formel 1-Piloten in Karts steckt. Davon drei F1-Weltmeister. Jenson Button, Fernando Alonso, Mika Häkkinnen und David Coulthard und dann zusammen mit dem F1-Youngster Vandoorne auf die Kartbahn schickt, kann man sich in einem Video anschauen, das Esso produziert hat. Das besondere sind aber nicht einmal die drei Weltmeister, die 5 F1-Piloten, sondern die Möglichkeit direkt dabei zu sein. Es gibt die Chance das Kart-Rennen aus fünf Perspektiven zu sehen. Und das jeweils in einem 360°-Rundumblick!

Los geht es – Fahrer wählen und das virtuelle 360°-Racing erleben!

Anzeige: Einer fürs Abenteuer: der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok

Wenn ich an einen Pickup denke, dann denke ich an Abenteuer in der Wildnis. Fischen in irgendeinem majestätischen Canyon in den Weiten der USA oder Waschbären retten in irgendeinem weitläufigen Naturpark. Apropos USA: Hier gehören die Pickups quasi schon zur Grundausstattung und werden jedem Amerikaner in die Wiege gelegt. Dieses abenteuerliche Gefühl schwappt nun immer mehr nach Europa. Besonders mit dem neuen Amarok will Volkswagen Nutzfahrzeuge im Premium-Segment auf Bärenjagd gehen, auf Goldbärenjagd, versteht sich. Der Pickup ist sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs. Mit 224 PS sind bis zu 193 km/h möglich und der Spurt von 0 auf 100 in nur 7,9 Sekunden möglich. Die neue, agilere V6-Dieselmotorisierung des Amarok erfüllt die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. Fahrspaß auf hohem Niveau und Drehzahlen, versteht sich. Noch mehr Power kommt mit der Overboost-Funktion, die je nach Fahrsituation kurzzeitig die Leistung des V6 TDI mit 165 kW um bis zu weitere 15 kW / 20 PS erhöht. Dabei erfüllen alle Leistungsstufen die neueste EU-6-Abgasnorm.

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Große und kleine Großwildjäger haben es mit dem Amarok leichter, denn dank seiner hohen Sitzposition und guten Übersicht sowie einem hochwertigen Innenraum ist der Pickup eine attraktive Alternative und der Einstieg in den Amarok fällt leicht. Weit aufschwingende Türen sowie – ausstattungsabhängig – Haltegriffe an A- und B-Säulen unterstützen das Entern der Kabine. Und diese bietet ebenfalls allerhand für das geneigte Auge. 14-fach elektrisch verstellbare ergoComfort-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit großer Kopf- und Beinfreiheit, eine neu gestaltete Instrumententafel erstrahlt in neuem Design, zahlreiche Ablagen, ein Multifunktion-Lederlenkrad, eine 3D-Darstellung auf dem farbigen Display, optionale Schaltwippen und ein ebenfalls optionales Licht- & Sicht-Paket, das die Wertanmutung und Sportlichkeit des neuen Amarok-Interieurs weiter steigert.

Natürlich fährt hier auch ein Auto der Zukunft. Der Amarok verfügt über alle Connections, die man in der echten Wildnis oder Großstadtwildnis so benötigt. Ausgestattet mit Features wie App Connect oder Guide & Inform lassen sich so beispielsweise Smartphone-Apps über eine USB-Schnittstelle integrieren, um auf deren Inhalte über den Touchscreen des Infotainment-Systems zugreifen zu können. Guide & Inform erweitert das Navigationssystem um online-basierte, hochaktuelle Informationsdienste wie zum Beispiel Online-Verkehrsinformationen. Das Navigationssystem ‚Discover Media‘ erhält zudem serienmäßig digitalen Radio-Empfang DAB+.

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Wer sich öfter mitteilen muss, braucht nun nicht mehr zu brüllen wie ein Löwe. Mit an Bord bei den Infotainment-Systemen ‚Composition Media‘ oder ‚Discover Media‘ ist ein ‚Digital Voice Enhancement‘. Diese elektrische Sprachverstärkung erleichtert die Kommunikation während der Fahrt und Mitfahrer auf der Rückbank hören den Sprechenden verstärkt über die hinteren Lautsprecher. Auch das von der Rückfahrkamera ‚Rear View‘ unterstützte Einparkassistenz- System ‚Park Pilot‘ macht das Leben und auch das Abenteuer leichter.

Die Preise des neuen Amarok in Deutschland starten für die heckgetriebene Ausstattung Trendline mit Doppelkabine, V6 TDI und 120 kW (EU6, ab 2. Quartal 2017 erhältlich) bei 25.720 Euro netto. Ein kleiner Preis für das große Abenteuer.

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Gesucht: Der beste Motorsound der Welt / Gewinnspiel

Woher kommen denn nun die Emotionen beim Auto fahren? Ja richtig, für viele Menschen ist der Motorsound die wichtigste Quelle für emotionales Empfinden beim Auto fahren. Gänsehaut-Feeling beim Auto fahren? Mit einem geilen Motorsound ist das leichter als ohne! Aber welcher Motor klingt denn nun am besten?

Gesucht: Der geilste Motorsound der Welt!

Macht mit bei der Suche und gewinnt mit etwas Glück ein Jahr kostenlos tanken!

Muss es blubbern, muss es brabbeln? Kreischen, sägen oder fauchen? Turbo-Bumms oder Saugmotor? Welcher Motor macht den besten Sound, den man sich wünschen kann? 

Zusammen mit Jens von rad-ab.com mache ich mich in den kommenden Tagen auf die Suche und werde den „BESTEN MOTORSOUND“ ausfindig machen!

Doch was ist eigentlich Motorsound? Für die einen mag es Lärm sein, der aus dem Auspuff von stinkenden Blechkisten kommt, andere erkennen den 180° V8-Sound eines Ferrari oder wissen genau, warum ein US-V8 so wundervoll brabbelt. Ganz egal, wie der Motor klingt, am Ende ist es ja eigentlich nur das schnöde Ergebnis eines Verbrennungsprozess. Aber habt ihr Euch mal Gedanken über die Technik gemacht?

Woher kommt der Sound?

Ein freisaugender V8 mit 90° Zündwinkel bollert die Lebenslust hinaus – ein Vierzylinder-Saugmotor aus der alten DTM war kreischend, sägend, am Limit dessen, was man sich anhören kann – ich habe es geliebt. Auf der Rennstrecke waren die M3 Vierzylinder (E30) zum Beispiel so eindeutig am Klang zu identifizieren, dass ich heute noch davon träume. Am Ende haben beide Motoren aber nur Benzin und Luft in einer Gemischform verabreicht bekommen, verbrannt und ausgestoßen. So einfach. In der Theorie. In der Praxis sind Verbrennungstemperaturen von 600° und mehr der Alltag. Über 18 bar Druck im Zylinder-Innenraum, ein Kolben, so groß wie eine Faust, muss diese Strapazen mitmachen, wird in einem Stahl- oder Aluminiumblock auf und ab gewuchtet, bewegt sich mit bis zu 50 Meter pro Sekunde auf und ab. 50 Meter pro Sekunde! Der Kolben bewegt sich also mit maximal 180 km/h im Block und wird ständig in seiner Bewegungsrichtung abgebremst. Da sind unbegreifliche Kräfte am Werk. Das alles braucht den richtigen Schutz. Und weil wir mit unserer Suche nach dem „besten Motorensound“ bei einem Wettbewerb von Mobil 1 teilnehmen – rate ich Euch an dieser Stelle auch, kontrolliert mal Euer Motoröl!
#FavouriteEngineSounds #Mobil1 #SoundofMobil1 #WinFreeFuel
Jens und ich – wir sind schon viele Autos gefahren – für diesen Wettbewerb haben wir uns jedoch auf zwei Motoren festgelegt. Zwei besondere Autos. Zwei besondere Motoren. Zwei Mal ein ganz besonderer Motorensound!

In der kommenden Woche stellen wir Euch in zwei Videos unsere Favoriten vor und ihr seid eingeladen, an der Abstimmung teilzunehmen. Macht mit – sagt uns Eure Meinung. Kommentiert und votet und wenn ihr mitspielt, soll es nicht zu Eurem Nachteil sein. Denn auch für Euch gibt es etwas zu gewinnen!

1 Jahr lang kostenlos tanken

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Kostenlos tanken – ein Jahr lang – Wer will das nicht? Wer nun auf der Webseite von Mobil 1 teilnimmt – und hoffentlich dann auch für das Team Jens & Bjoern abstimmt – der kann (mit etwas Glück) genau das gewinnen.

Bleibt dran, erwartet unsere Videos zum Motorensound, unterstützt uns, diskutiert mit uns – und dann stimmt ab. Für Jens und mich, auf der Wettbewerbs-Seite von Mobil 1. Und wir brauchen dieses Mal wirklich Eure Stimme, denn wir stellen uns einem internationalen Wettbewerb. Mit dabei sind Tim Burton, besser bekannt als @Shmee150 und die Jungs @GaragesDesBlogs aus Frankreich!

In Kooperation mit Mobil 1

 

DUNLOP: So geht das mit den Sportreifen

Anzeige – In Zusammenarbeit mit DUNLOP

Schwarz und rund – aber warum?

Jens von voice-over-cars ist der Frage nach dem Grund für schwarze Reifen nachgegangen und weil er gerade dabei war, hat er sich mal angeschaut, wie Autoreifen eigentlich gefertigt werden. Begleiten wir Jens doch einfach bei seinem Besuch in den DUNLOP-Werken in Hanau! 

Es gibt Reifenhersteller die weder nackte Mädels im Kalenderformat noch übergewichtige Symbolfiguren benötigen, sondern einfach nur gute Reifen bauen und so den eigenen Bekanntheitsgrad pushen. Dunlop zum Beispiel. Was die wenigsten wissen, die Reifen von DUNLOP werden in der Tat in Deutschland, im hessischen Hanau, gefertigt. Zumindest ein großer Teil.

Jens von voice-over-cars.com hat sich auf den Weg nach HANAU gemacht und wollte herausfinden, wieso Reifen schwarz sind, was einen Ultra-High-Performance Reifen ausmacht und wie die Menschen hinter der Marke DUNLOP so ticken. Denn in diesen ersten zwei Videos hat sich jetzt einige der DUNLOP-Mitarbeiter geschnappt und mit ihnen über das Thema Reifen gesprochen.

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Das ideale Reifenprofil? Woraus besteht der Reifen? Wann wird aus einem „normalen“ Reifen, ein Sportreifen?

Das sind einige der Fragen für die Jens in Hanau nach Antworten gesucht hat.

Die Antworten  findet ihr in Video 1 und Video 2:

Neu: Der DUNLOP Sport Maxx RT2

Dunlop erweitert mit dem neuen Sport Maxx RT 2 sein Angebot im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Der neue Reifen mit asymmetrischen Profildesign zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Fahrstabilität und Lenkpräzision, einen exzellenten Grip und starke Bremsleistungen aus und ist die perfekte Wahl für Autofahrer, die einen hohen Anspruch an Fahrdynamik haben. 

Hier geht es zur Webseite von DUNLOP

Wer sich das Video von Jens (oben) aufmerksam angeschaut hat, der versteht auch die „Erklärung“ mit der „Evolutionären“ Laufflächenmischung, von der man bei DUNLOP spricht, wenn es um den SPORT Maxx RT 2 geht.

Evolutionäre Laufflächenmischung: exzellenter Grip

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 verfügt über eine aus dem Motorsport abgeleitet Laufflächenmischung mit speziellen Haftharzen und Polymeren. Sie passt sich besser an die Mikrostruktur des Straßenbelags an und sorgt so für eine erhöhte Traktion des Reifens auf trockener Strecke und gleichzeitig auch für einen guten Grip auf nasser Straße. Daneben verfügt der Dunlop Sport Maxx RT 2 über eine hochfeste Karkasskonstruktion. Sie bewirkt eine gleichmäßige Druckverteilung in der Aufstandsfläche und sorgt für hervorragenden Grip bei Kurvenfahrten.

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 ist in 60 Ausführungen von 17 bis 21 Zoll erhältlich

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Anzeige: Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta

Premiere der neuen Giulietta

Partystimmung in rot – Sündige Meile Frankfurt?

Wenn Alfa Romeo Fans feiern, dann spielt auch die Farbe rot eine wichtige Rolle. Und so haben sich beinah alle Premieren-Gäste an diese ungeschriebene Regel gehalten. Rote Socken, rote Schals, rote Shirts, oder rote Pumps – die Farbe für die Premierenfeier der neuen Alfa Romeo Giulietta war klar.

Der Ort für die Premiere nicht weniger gut gewählt. Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes pocht der dt. Herzschlag des italienischen Unternehmens. Die Niederlassung in der Hanauer Landstraße ein würdiger Ort für die Premiere eines neuen Modells. Wobei die Giulietta in diesem Fall eher ein sanfte Verjüngungskur erhielt und kein vollständiger Generationenwechsel anstand.

Sexy Gesicht, sporty Design

Optisch sind nun die Alfa Romeo Giulietta und die Alfa Romeo Giulia noch mehr als Geschwisterpaar zu erkennen. Der klar definierte Kühlergrill mit  seinem hexagonalen Gitter und der neu gestaltete vordere Stoßfänger lassen das Gesicht der schönen Italienerin noch sportlicher und eleganter wirken. Der senkrechte Kühlergrill und die zwei horizontalen Kühllufteinlässen erinnern zudem an das legendäre Layout historischer Alfa Romeo. Auch Anordnung und Design der Giulietta  Schriftzüge entspricht dem Modell Giulia. Und schließlich trägt die Alfa Romeo Giulietta zukünftig das modernisierte Markenlogo, das historische Elemente im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert. Denn nur wer eine große Vergangenheit vorweisen kann, ist auch den Herausforderungen der Zukunft gewachsen.

Scharfe Veloce-Variante: Die Alfa Romeo Giulietta in der Variante Veloce wurde optisch noch einmal nachgeschärft und bietet zahlreiche Rennsportinspirierte Komponenten. Dazu gehören unter anderem das Sportfahrwerk, Seitenschweller, Sportstoßfänger mit roter Zierlinie, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Bremsanlage von Brembo mit rot lackierten Bremssätteln und vier Bremskolben sowie die Sportauspuffanlage. Plaketten mit dem Schriftzug Veloce, getönte Fensterscheiben, Scheinwerferhintergrund in Carbon-Optik sowie glänzend anthrazitfarbene Außenspiegelkappen, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer ergänzen die exklusive Optik.

Die Unterhaltung darf nicht zu kurz kommen!

Weder bei der Premieren-Party, noch an Board der neuen Alfa Romeo Giulietta kommt die Party zu kurz. Die sinnliche Italienerin ist mit dem Entertainmentsystem Uconnect ausgestattet, versionsabhängig mit 5,0 beziehungsweise 6,5 Zoll großem Touchscreen. Die Anlage bietet Bluetooth-basierte Freisprechanlage und Musikübertragung vom Smartphone, AUX-In- und USB-Anschluss, Sprachsteuerung, SMS-Vorlesefunktion sowie Empfang von digitalen Radiosendern (DAB). Die Systeme wurden von Alfa Romeo in Zusammenarbeit mit den renommierten Partnern HARMAN und Here Auto (5,0-Zoll-Variante) beziehungsweise Continental (6,5-Zoll-Version) entwickelt.

In der neuen Alfa Romeo Giulietta stellt UconnectTM darüber hinaus den zusätzlichen Service LIVE zur Verfügung, der weitere Funktionen eines gekoppelten Smartphones auf die bordeigene Anlage überträgt. Die Applikation UconnectTM LIVE (verfügbar im Apple App Store und bei Google Play) ermöglicht beispielsweise die Nutzung der Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, des Nachrichtenangebots  von Reuters, des Online-Service des Navigationssystems TomTom LIVE sowie die Verbindung zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Mittels der Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car stehen darüber hinaus individuell ausgearbeitete Tipps zu einem möglichst verbrauchsgünstigen Fahrstil und zum Servicestatus des Fahrzeugs zur Verfügung.

 

Jens war zusammen mit Jan vor Ort und hat die Premiere auf Video festgehalten:


Mehr Infos gibt´s auf wearegiulietta.com

Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulietta:

1.4 TB 16V (88 kW) 6,2 l/100 km* 144 g/km*
1.4 TB 16V (110 kW) 5,5 l/100 km* 127 g/km*
1.4 TB 16V MultiAir TCT (125 kW) 4,9 l/100 km* 114 g/km*
1.8 TBi 16V TCT (177 kW) 6,8 l/100 km* 157 g/km*
1.6 JTDM 16V (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
1.6 JTDM 16V TCT (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
2.0 JTDM 16V (110 kW) 4,2 l/100 km* 110 g/km*
2.0 JTDM 16V TCT (129 kW) 4,3 l/100 km* 113 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Anzeige: Shell V-Power SmartDeal

Tempo 230 auf der Autobahn. Der Motor jubiliert, der Auspuff brüllt die Fahrfreude heraus, doch die Tanknadel wandert unaufhörlich in Richtung „leer“. Der Puls steigt, die nächste Tankstelle wird gesucht, das Auto schreit nach Futter. Nun soll es aber nicht irgendwas sein. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Immerhin will man seinem Motor, von dem man eben noch Höchstleistung abgefordert hat, auch etwas Gutes tun. Also nur das gute Zeugs nachfüllen, die feine Kraftstoffsuppe mit den edlen Zutaten: Shell V-Power.  Immerhin wird Shell V-Power von einer kleinen Sportwagen-Marke aus Modena ebenso empfohlen wie von den Münchener Autoherstellern, die die schärfsten Geräte unter dem Markenlogo des weiß-blauen Propellers herstellen: Der M-GmbH.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule die Bedenken quälen, ob V-Power sein muss oder nicht, ob man nicht doch ein paar Cent spart und dann eben nicht die maximale Power aus dem Motor quetschen kann. Wer wirklich darüber nachdenkt, ob der Schutz von Zylinderwänden, saubere Einspritzventile und die Vermeidung von Ablagerungen notwendig sind. Wer bei leistungsstarken Dieselmotoren überlegt, ob saubere Einspritzdüsen wirklich notwendig sind. Wer immer wieder zweifelt, ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

Was ist der Shell V-Power SmartDeal?

Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

Für wen ist der Shell V-Power SmartDeal ideal?

Für Autofahrer, die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

Was kann der Shell V-Power SmartDeal?

Richtig sparen. Shell Clubsmart-Mitglieder können den Shell V-Power SmartDeal buchen und zahlen für V-Power nicht mehr als für Standard-Kraftstoffe.

Was muss man bei Shell V-Power SmartDeal berücksichtigen?

Der Shell V-Power SmartDeal kostet 9.99 € im Monat – oder, wer jährlich zahlt: 99 € im Jahr. 48 Stunden nach Zahlungseingang wird der Shell V-Power SmartDeal aktiv. Je Kartennummer kann man den SmartDeal einmal abschließen. Die Shell Clubsmart Punkte sammelt man wie bisher weiter.

Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilspreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

 

 

 

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.

Anzeige: Mercedes-Benz Smart Repair

Werbung kann ganz schön doof sein. Oder wie diese von Mercedes-Benz für „Mercedes-Benz Repair„. Der Unterschied zwischen doofer Werbung und guter Werbung? Wer sich den Spot anschaut versteht den Unterschied ganz schnell. 

Gute Werbung: Es wird eine Geschichte erzählt, entweder eine sehr emotionale, oder eine lustige. Beides funktioniert. Schlechte Werbung? Irgendwer singt und jodelt den Markennamen und das war es dann. Aber das nur als Beispiel. In diesem Fall will man für „Mercedes-Benz Repair“ werben und das wurde richtig gut gemacht.

Wenn Fluchtwagen-Fahrer Angst vor Steinschlagschäden haben!

Dann ist die Flucht vermutlich schnell zu Ende. Die Angst vor einem Steinschlag, egal ob in der Windschutzscheibe oder im Lack, sie treibt Auto-Fans und Liebhaber von alten und oder gepflegten Autos durchaus um. Dumm nur, wenn man seinen eigenen potenten Youngtimer dann als Fluchtwagen benutzen muss.

Die Geschichte mit der man bei Mercedes-Benz für das eigene „Mercedes-Benz Repair“ Programm Werbung machen will, ist durchaus gelungen. Ja, das hier ist eine bezahlte Werbeanzeige im Blog, aber ich finde die Werbung gelungen – darf man ja auch, auch wenn man bezahlt wird – oder?

Mercedes-Benz Repair – Karosserie,  Lack und Glas-Reparaturen aus Meisterhand

Mit dem witzigen Clip will Mercedes-Benz Repair die verschiedenen Schwerpunkte der eigenen Werkstatt-Leistungen in den Fokus rücken. Die da wären:

  • Mercedes-Benz SmallRepair: Scheibenreparatur
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Innenreparaturen
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Außenreparaturen
  • Mercedes-Benz: Unfallreparaturen
  • Mercedes-Benz Pflege

Einen Überblick über die Arbeiten und Leistungen findet ihr ganz am Ende des Artikels.

Jetzt aber das Video:

Spoiler zum Videoclip: Die Chancen für den Fluchtwagen standen gut, immerhin hatte der Polizist auch einen Mercedes und genauso viel Angst vor „Kratzern“ … aber 😉 – ach schaut doch selbst!

Mehr Informationen zu Mercedes-Benz Repair gibt es nach diesem Link (klick mich!)

Für sicheren Durchblick nach einem Steinschlag.

Wenn ein Steinchen Ihre Windschutzscheibe beschädigt, ist davon auch Ihre Sicherheit betroffen. Denn diese trägt zur Verwindungssteifigkeit der Karosserie bei. Reißt sie, kann die Tragfähigkeit vor allem in kritischen Situationen nicht mehr voll gewährleistet werden. Mit der Scheibenreparatur von Mercedes-Benz SmallRepair und dem dabei verwendeten Spezialharz können die meisten Steinschlagschäden dauerhaft behoben werden. Ein weiterer Vorteil: Ihre Versicherungsgesellschaft übernimmt in der Regel die Kosten.

Damit das Interieur wieder makellos wird.

Auch im Fahrzeug kann es schnell zu kleinen Missgeschicken kommen: zum Beispiel zu Brandlöchern im Sitzbezug oder zu Abschürfungen an der Armatur. Die Innenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair geben dem Interieur sein erstklassiges Aussehen zurück. Und das mit vergleichsweise geringem Material- und Zeitaufwand. Nach Vorgabe des bestehenden Materials reproduzieren unsere Fachleute in mehreren Arbeitsschritten die Struktur, die Farbe und das Muster.

Die Kunststoffreparatur.

Beschädigungen an Verkleidungen werden durch eine materialgerechte Rekonstruktion der Oberfläche ausgebessert. So, dass diese Stellen weitestgehend der ursprünglichen Farbgebung und Struktur entsprechen.

Die Polsterreparatur.

Risse oder Brandlöcher werden bei der Polsterreparatur mit einem speziellen Material und textilen Fasern geschlossen. Durch eine Nachbehandlung lassen sich Muster und Farbe des Ursprungsstoffes fast deckungsgleich wiederherstellen.

Die Lederreparatur.

Löcher und Risse werden geschlossen und stabilisiert, damit das Leder dauerhaft in Form bleibt. In weiteren Arbeitsschritten der Mercedes-Benz Lederreparatur wird das Leder farblich an die Umgebung der Reparaturstelle angepasst.

Zur Beseitigung von Dellen, Kratzern und anderen Schönheitsfehlern.

Manche Hindernisse kann man zwar nicht aus dem Weg räumen, wohl aber ihre Spuren auf dem Fahrzeug beseitigen. Mit Hilfe der Außenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair werden die Schadstellen lokal behandelt und nach dem Vorbild der Originalstruktur und -farbe aufgearbeitet – ohne ganze Fahrzeugteile der Außenhaut ersetzen oder komplett lackieren zu müssen.

Die Lackreparatur.

Kratzer im Lack werden geschlossen, geschliffen, lackiert und anschließend fein poliert. Der Lack erhält damit seine Schutzfunktion gegen Rost, die Farbe und seinen Glanz zurück.

Die Dellenreparatur.

Kleine Dellen werden rückseitig ausgedrückt: mit Spezialwerkzeugen und vor allem mit Fingerspitzengefühl. Ein Schleifen, Spachteln oder Lackieren Ihres Fahrzeuges ist bei der Dellenreparatur nicht notwendig.

Die Kunststoffreparatur.

Bei der Kunststoffreparatur werden Risse oder Kratzer an Stoßfängern, Schutzleisten und Verkleidungen geschlossen, optisch angepasst und müssen im Idealfall nur kleinflächig lackiert werden.

Damit jedes Detail Ihrer Sicherheit wiederhergestellt wird.

Ein Mercedes ist ein komplexer Schutzraum. Die Unfallreparaturen von Mercedes-Benz geben Ihrem Fahrzeug die ursprüngliche Form und seine Sicherheit zurück. Unser Mercedes-Benz Repair™ Team ist mit Ihrem Mercedes bestens vertraut.

Know-how des Herstellers.

Die Mitarbeiter vom Mercedes-Benz Service kennen alle Details der Mercedes-Benz Fahrzeuge und haben Zugriff auf alle Informationen des Herstellers.

Materialgerechte Verfahren.

Entsprechend der originalen Struktur kommen unter anderem passgenaue Schweißverfahren zur Anwendung. Die Spezialisten werden dafür immer wieder geschult, geprüft und zertifiziert.

Mercedes-Benz Qualität.

Jeder Einzelfall wird sorgfältig begutachtet, um den besten Reparaturweg zu finden. So, dass Sie wieder rundum sicher und zuverlässig mobil sind.

Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat.

Ihr Beleg für passgenaue Leistungen, Werterhalt und ausgezeichnete Kompetenz. Die Mercedes-Benz Unfallreparaturen werden nach strengen Richtlinien ausgeführt. Ihr Fahrzeug wird von Mercedes-Benz Spezialisten repariert: in geprüfter Qualität und mit Methoden, die ökonomisch, materialsparend, umweltgerecht und damit besonders nachhaltig sind.

Als Nachweis dafür erhalten Sie das Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat. So haben Sie auch bei einem Wiederverkauf Ihres Fahrzeugs einen zusätzlichen Vorteil in der Hand.

Ihr Mercedes ist tagtäglich Einflüssen aus der Umwelt ausgesetzt: Vogelkot und Insektenrückständen, Baumharz und Flugrost, Wind und Wetter. Für jede Jahreszeit und jeden Bereich des Fahrzeugs gibt es passende Produkte der Mercedes-Benz Pflege. Ausgewählte Inhaltsstoffe sind genau auf die Oberflächen abgestimmt und hochwirksam. Damit werden der Wert und der Glanz Ihres Mercedes rundum geschützt und nachhaltig bewahrt. Und das auf materialschonende und ökologisch anspruchsvolle Weise.

Video

Anzeige: Peugeot 208 – Impress Yourself

Werbung: Peugeot 208 – Impress Yourself

Madonna sang in den 90ern „Express yourself“, als sie sich im glänzenden schwarzen Lack-Outfit lasziv auf einem harten Stuhl räkelte. Unbequem, aber nach außen distinguiert. Dieser Trend schwappte aus den 90ern bis in die 2000er Jahre rüber. „Erscheine mehr als du bist, auch wenn es unpraktisch ist“ war fast eine Gesellschaftsbewegung. Im automobilen Sektor heißt das, dicke Felgen, tiefe harte Fahrwerke am besten eine teure Premiummarke, auch wenn es dem Käufer den finanziellen Supergau direkt vor die Nasenspitze setzt.

Die französische Traditionsmarke Peugeot geht nun in Deutschland einen eigenen, individuellen Weg.

„Impress Yourself“ drückt die Individualität des Einzelnen aus, der sich nicht von anderen beeinflussen lässt und sich seinen eigenen Lebensweg ebnet. Unabhängig und souverän.

Für authentische Individualisten steht seit Mitte Juni ein neuer Trendsetter in den Showrooms der Peugeot-Händler. Der neue Peugeot 208 ist der automobile Ausdruck dieser nicht neuen, aber neu entdeckten Lebensphilosophie „Impress Yourself“!

Modernes, rassiges Design, das dank der Ausstattungsstufen Access, Active, Allure und vier Individualisierungspaketen perfekt auf jeden einzelnen Käufer abstimmbar ist. Sportlichkeit und Fitness ist nicht nur ein aktueller Trend vieler, er kann nun auch durch das „GT-Line“ Paket am Fahrzeug ausgedrückt werden oder die neue Farbe „Orange Power“.

„Impress Yourself“, das heißt, der Focus spielt sich nicht außen ab, sondern dort, wo der Mensch sich meistens aufhält, im Inneren des Fahrzeugs. So verfügt der neue Franzose im Kleinwagen-Segment natürlich über aktuellste Konnektivitätsmerkmale. Der Individualist der Moderne findet per Mirror-Screening seine Smartphone Oberfläche zum sicheren Bedienen auf dem gut sichtbaren Monitor in der Mitte des Armaturenbretts wieder.

Der neue Peugeot 208 ist nicht reduziert aufs Wesentliche, sondern er fokussiert sich auf wesentliche Punkte, die für die Insassen wichtig sind. Preisgekröntes Design, das sich vom Einerlei absetzt, moderne Funktionalität und Sicherheitsdetails wie das optional erhältliche „Active City Brake System“. Werte, die Peugeot, die französische Löwenmarke mit Herz, in früheren Jahren bereits ausgemacht hat. Und das alles zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis, das genügend finanziellen Raum für andere Lebensinhalte zulässt.

„Impress Yourself“ – beeindrucken Sie sich doch zum Start einmal selbst und informieren sich mit diesen Link über den neuen Peugeot 208 und weitere Geschichten zur neuen Markenkampagne von Peugeot Deutschland.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für den PEUGEOT 208 Active BlueHDi 100 3-Türer: innerorts 3,6; außerorts 2,7; kombiniert 3,0; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 79. Nach vorgeschriebenem Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/.

Anzeige: Volvo Trucks verbinden Menschen und Kultur

Anzeige: Eigentlich bringen uns LKWs ja täglich den Yoghurt, die Milch, Brot, Baustoffe und alles andere was wir so zum täglichen Leben brauchen – und alles andere auch. Von A nach B mit allem beladen was man braucht, oder nicht, es gibt keinen praktischeren Transportweg als per LKW über das gut ausgebaute Straßennetz. Und vor jedem Anhänger brummt ein LKW. Besonders erfolgreich ist die neue Volvo FH-Serie.

Besonders erfolgreich ist auch die Werbung der Schweden zu ihren LKWs. Wer erinnert sich nicht gerne an den „Epic-Split“ mit Jean-Claude van Damme?

Reality-TV auf Achse – Volvo FH, Zwergschnauzer und der Sängerin Mapei

Volvo nennt das Projekt „Reality Road“ und schickt die Künstlerin Mapei für neun Tage auf Fahrt quer durch Europa. Von Schweden führt die Truppe der Weg über 4.000 Kilometer bis nach Italien. Während dem Roadtrip wird Mapei ihre neue Single „millionwaystolive“ produzieren.

Der Volvo FH wird im übrigen von einem der Fahrer gelenkt, der auch beim „Epic-Split“ im Einsatz war, Jens Karlsson ist seit 28 Jahren LKW-Fahrer und dieses Mal lenkt er die „mobile Bühne“ von Mapei durch Europa.

Der ultimative Song für eine Autofahrt

Volvo FH 02 Mapei reality road

Mit der Hilfe von der Regisseurin Liza Minou Morberg will die in den USA geborene und seit Jahren in Schweden lebende Künstlerin Mapei „den“ ultimativen Roadtrip-Song aufnehmen. Damit das „Feeling“ hierfür passt, muss man eben „auf Achse“ sein.

Der Volvo FH Truck und sein Fahrer kann sich hierbei auf die „Volvo Trucks Services“ verlassen. Die Dienstleistungsangebote von Volvo Trucks gewährleisten Produktivität, niedrigeren Kraftstoffverbrauch und sichereres Fahren. Angeboten werden auch Fahrertrainings, Kraftstoffberatung (Fuel Advice) sowie Pannenhilfe rund um die Uhr mit dem Volvo Action Service.

Aber jetzt endlich die Video – drei davon:
..die spannenden Episoden 4, 5 und 6 habe ich hier für Euch:

Volvo FH 03 Mapei reality road

 

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe!

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist, wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat, über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was, wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon, der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr, der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

Sparen Sie Zeit und Nerven beim Autoverkauf! Inserieren Sie Ihr Fahrzeug noch heute kostenlos und unverbindlich auf Meinautomakler.de und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein Angebot. Tausende seriöse und von uns geprüfte Händler geben Gebote auf Ihr Fahrzeug ab und wir behalten das Geschehen den vollen Zeitraum des Verkaufs im Auge. Sparen Sie sich unnötige Verhandlungen mit den Käufern, das übernehmen wir für Sie!

Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welchen Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

meinautomakler 02 einfach ein auto verkaufen

Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

meinautomakler 03 einfach ein auto verkaufen

Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

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WERBUNG:  Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe! 

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

Sparen Sie Zeit und Nerven beim Autoverkauf! Inserieren Sie Ihr Fahrzeug noch heute kostenlos und unverbindlich auf Meinautomakler.de und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein Angebot. Tausende seriöse und von uns geprüfte Händler geben Gebote auf Ihr Fahrzeug ab und wir behalten das Geschehen den vollen Zeitraum des Verkaufs im Auge. Sparen Sie sich unnötige Verhandlungen mit den Käufern, das übernehmen wir für Sie!

Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welcher Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

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Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Nissan präsentiert Smartwatch fürs Auto

Pressemeldung

Nissan http://nissan-europe.com hat heute, Montag, mit der „Nismo Watch“ ein Smartwatch-Modell präsentiert, das speziell auf die Nutzung im Sportwagen ausgelegt ist. Es wird Fahrern nicht nur Informationen zur Fahrzeugperformance anzeigen, sondern dank Biosensoren auch Daten wie die Herzrate des Fahrers anzeigen. Die Öffentlichkeit kann ab morgen im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung http://www.iaa.de erstmals einen Blick auf diese Smartwatch werfen.

Die tragbare Technologie soll helfen, Nissans Motorsport-Marke Nismo zugänglicher zu machen, so Gareth Dunsmore, Marketing Communications General Manager bei Nissan Europe. „Auf der Rennstrecke nutzt Nissan die neuesten bometrischen Trainingstechnologien, um die Leistung unserer Nissan-Nismo-Athleten zu verbessern.“ Die Smartwatch ist dazu gedacht, solche Technologien auch privaten Nismo-Sportwagenbesitzern zugänglich zu machen. Dazu, wann sie wirklich auf den Markt kommt, hat der Konzern allerdings noch keine Angaben gemacht.

Fahrzeug- und Fahrerdaten

Gerät zeigt Fahrzeug-Performance und erfasst BiodatenDie Nismo Watch kann sich dank Bluetooth Low Energy via Smartphone mit passenden Nismo-Modellen verbinden. Das Gerät erlaubt dem Fahrer dann, die Fahrzeugeffizienz anhand von Durschnittsgeschwindigkeit und Spritverbrauch zu verfolgen oder auf der Strecke auf Telematik- und Performance-Daten zuzugreifen. Gleichzeitig verfügt die Smartwatch über einen Pulsmesser, um Biodaten des Fahrers zu erfassen. Als Draufgabe dient die Nismo Watch auch noch als Werkzeug, mit dem der Nutzer seinen Einfluss auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram verfolgen kann.

Nissans Smartwatch verspricht eine Akkulaufzeit von über sieben Tagen und wird wie bei vielen Smartphones üblich über Micro-USB geladen. Sie wird in drei Varianten – schwarz, weiß und dem für Nismo typischen schwarz-rot – verfügbar sein. Wann und zu welchem Preis ist allerdings noch offen. Klar ist dafür, dass Nissan tragbare Technologien speziell für seinen Motrsport- und Sportwagenbereich weiterentwickeln will. Kerntechnologien für die Zukunft sind dem Konzern zufolge EKG- und EEG-Messung, um Erschöpfungs- und Konzentrationszustand des Fahrers zu ermitteln sowie die Messung der Hauttemperatur, was vor Dehydration warnen kann.

Smartwatches in Masse

Während Nissan in Frankfurt mit seiner Smartwatch für das Auto noch eine Vorreiterrolle einnehmen dürfte, sind die Hightech-Accessoires für das Handgelenk auf der IFA http://ifa-berlin.de dieses Jahr ein absolutes Trendthema. Es hat nicht nur Samsung wie erwartet endlich sein Modell „Galaxy Gear“ enthüllt, das als Ergänzung zu Smartphone oder Tablet beispielsweise E-Mails anzeigen kann und eine Spracheingabe von SMS erlaubt. Auch Sony ist mit seiner „SmartWatch 2“ vertreten, die unter anderem damit lockt, wasserdicht genug für die Dusche zu sein.

Zudem hat Qualcomm mit der „Toq“ eine Smartwatch im Messegepäck, die insbesondere mit ihrem Display aufhorchen lässt – es setzt auf die reflektive Schmetterlingsflügel-Technologie mirasol, die seit Jahren vielversprechend wirkt, aber bislang kommerziell nicht abheben sollte. Doch auch kleinere Unternehmen versuchen auf der IFA mit Smartwatch-Modellen auf sich aufmerksam zu machen. Dazu zählen der taiwanesische Hersteller Sonostar, dessen Modell ein gebogenes E-Papier-Display hat, oder der Schweizer Hersteller MyKronoz mit seiner „ZeWatch“.