Autoverkauf über Amazon – Fiat-Neuwagen zum Klicken

Fiat will auf seinem Heimatmarkt Autos auch über Amazon verkaufen. Zunächst stehen in Italien die Kleinwagen Panda, 500 und 500L online zur Wahl, wie das Magazin „Auto Motor und Sport“ berichtet. Die Autos sollen bis zu 33 Prozent günstiger sein als vergleichbare Modelle beim Händler. Für den Fiat 500 Lounge etwa werden knapp 11.500 Euro aufgerufen, der Listenpreis beträgt 16.000 Euro. Nach dem Kauf im Internet erfolgt die weitere Abwicklung über lokale Händler.

Fiats Versuch, neue Vertriebswege zu öffnen, ist kein Einzelfall. In den USA testet Hyundai ebenfalls die Zusammenarbeit mit Amazon; dort können Kunden Testwagen online ordern. Der schwedische Hersteller Volvo hat bereits ein Sondermodell des XC90 exklusiv über das Internet verkauft und will künftig weitere derartige Angebote machen. Bislang hält sich die Branche jedoch auch aus Rücksicht auf ihre Vertragshändler, die letztlich auch das Servicenetz betreiben, noch weitgehend zurück. (Holger Holzer/SP-X)

Ich will mein Auto loswerden – Ganz ohne Stress

Anzeige // Man kennt das: Das neue Auto ist bestellt, die Wartezeit und Freude auf den Neuen ist fast unerträglich und der Alte… ja was ist eigentlich mit dem Gebrauchten? Eine Anzeige in der Tageszeitung? Oder im wöchentlichen Käseblatt? Vielleicht eine der gängigen Online-Plattformen? Alles möglich! Jede dieser Varianten hat ihr Vor- und Nachteile. Doch es geht noch einfacher – und zwar mit ichwillmeinautoloswerden.de

Die Tageszeitung ist zwar weit verbreitet und geht durch viel Hände, aber so richtig zeitgemäß ist das Konzept der Gebrauchtwagen-Inserate nicht mehr. Kein Wunder also, dass die Zeitungen mit den Inseraten auch Online-Anzeigen verknüpfen, die mehr Details und vor allem Fotos des Fahrzeugs zeigen. Günstig ist das Vergnügen aber nicht – zumal man für die gedruckte Anzeige einen Heidenaufwand betreiben muss. Wieviel Zeichen waren das gleich noch? Gibt es dafür nicht auch eine Abkürzung? ZV: Was war das noch gleich? Mist, jetzt sind es doch vier Zeilen geworden! Dieser Stress muss nicht sein.

Den Gebrauchten verkaufen? Da gibt es verschiedene Konzepte

Praktischer sind da oftmals die auf den Gebrauchtwagenverkauf spezialisieren Online-Portale. Hier hat man Platz sich auszutoben, den mehr oder weniger geliebten Gebrauchten gut und ausführlich zu beschreiben und viele Fotos hochzuladen. Händler Tipp: Das erste Fotos sollte immer von vorne schräg gemacht werden. Das lässt den Gebrauchten besonders attraktiv und dynamisch wirken. Zudem sollte der Hintergrund neutral sein, sprich eine schnörkellose Hauswand oder ein ruhiger Feldweg. Doch mit diesen Börsen gibt auch ein paar Schwierigkeiten. Zum einen muss man sich mit den – im besten Fall – Hunderten von Interessenten herumschlagen. Oftmals bekommt man nervige Anrufe von windigen Händlern, die direkt nach dem „letzten Preis“ fragen, ohne das Fahrzeug auch nur einmal gesehen zu haben. Das sind die sogenannten schwarzen Schafe. Der Stress, der damit einhergeht, ist nicht ohne – gerade im hektischen Alltag. Außerdem setzt diese Art des Verkaufs Kenntnisse über das Fahrzeug voraus, die längst nicht jeder hat.

Einfacher geht es mit den folgenden beiden Arten: Online-Portale, die das Fahrzeug entweder selbst ankaufen oder vermitteln. Erste Gattung bietet einen bestimmten Kaufpreis, der sich aus vom Käufer gemachten Angaben zusammensetzt. Nach Angabe dieser Daten in einem Online-Formular, kommt der Gebrauchte in eine Werkstatt und wird nochmals gründlich durchgecheckt. Hier kann eventuell noch nachverhandelt werden. Klar, schließlich hat man selbst nicht immer ein ungetrübtes Auge für etwaige Macken oder Schönheitsfehler, die für einen selbst nach Charakter aussehen oder einfach zum Auto dazugehören. Außerdem muss das Portal auch etwas am Auto verdienen – diese Marge bleibt letztendlich beim Verkäufer hängen.

Foto: Janine Renters I Janine Renters Photography I Homepage: www.jr-moments.com I E-Mail: info@jr-moments.com I Facebook: www.facebook.com/janinerenters
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Ich will mein Auto loswerden – Ist doch ganz einfach!

Bei ichwillmeinautoloswerden.de ist das aber anders. Das Portal zählt zu den vermittelnden Partnern, die den Privatmann beim Verkauf des geliebten Altblechs unterstützen. So muss man zunächst zwar auch ein Formular ausfüllen, doch wird man zusätzlich am Telefon kompetent beraten. Der eigentliche Autoverkauf läuft dann aber anders ab: Ist die Einschätzung über das Telefonat und das Formular abgeschlossen, wird der Gebrauchte bei einer Auktion versteigert. Hier bieten mehrere Tausend Händler – ein spannendes Spektakel. Wird der Wunschpreis aufgerufen, ist man seinen „Alten“ auch schon los. Einzig die nachfolgende Prüfung durch den Händler muss das Fahrzeug noch überstehen. Hat man seine Angaben aber wahrheitsgemäß gemacht und nichts verschwiegen, hat man nichts zu befürchten. Werden ein Unfall, ein „ganz unauffälliger“ Hagelschaden oder fiese Kratzer verschwiegen, kommt es natürlich zur Nachverhandlung. Deshalb hier der Rat immer alle bekannten Mängel oder Schwachstellen anzugeben. Lügen haben platte Reifen, oder wie hieß das Sprichwort? Verschwiegenes kommt spätestens bei der Sichtprüfung durch den Händler zutage und wirkt sich negativ auf den Wunschpreis aus – den Stress und Ärger kann man sich sparen. Ehrlichkeit zahlt sich also aus.

Vor allem, wenn man sein Altfahrzeug stressfrei loswerden möchte, empfiehlt sich also ichwillmeinautoloswerden.de. Leichter kann der Verkauf kaum ablaufen. Auch diejenigen, die nicht vom Fach sind oder sich wenig mit der Materie auskennen, genießen hier einen angenehmen Service. Dieser ist übrigens vollkommen kostenfrei für den Verkäufer. Die Verkaufsprovision trägt nämlich der Käufer. Besser geht es doch nicht, oder?

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Mercedes-Benz: Autokauf per Homeshopping

Homeshopping: Das waren bzw. sind diese furchtbaren TV-Dauerwerbesendungen, die auf einschlägigen Sendern laufen. Oftmals bekommt man Krempel angedreht, den abgehalfterte Z-Prominente erfunden haben und nun an den Mann bzw. die Frau bringen wollen. Natürlich bekommt man das Aufgebot auch online hinterher geworfen. Was das mit Autos zu tun hat? Nicht sehr viel. Doch das Onlineshopping macht auch vor der Autobranche keinen Halt und so ist Mercedes-Benz auf diesen Zug aufgesprungen. Im Dezember letzten Jahres mit Smart in Italien gestartet, bieten die Stuttgarter nun die Marke mit dem Stern zum Online-Kauf an. Read more

Augen auf beim Neuwagenkauf

Tipps zum Neuwagenkauf. Lassen Sie sich nicht von windigen Autoverkäufern bequatschen, sondern scannen Sie die besten Angebote vorab online

Die Deutschen geben gern Geld aus, das hat der Verbraucherindex 2015 erst vor kurzem bestätigt. Das größte Ausgabenpotenzial haben dabei die Autokauf-Planer. Jeder zweite von ihnen plant Ausgaben von mehr als 12.500 Euro für die zweiachsige Neuanschaffung. Beim Autokauf hat man die Wahl zwischen Neu- und Gebrauchtwagen. Die Entscheidung hängt stark vom Budget ab. Bei vielen steht ein Neuwagen auf der Wunschliste, für den man in der Regel einen fünfstelligen Betrag veranschlagen muss. Es gibt eine Reihe Tipps, die zu beachten sind, wenn man beim Kauf eines Neuwagens nicht unnötig draufzahlen will.

opel astra neuwagen autohaus24

Auto auswählen

Wer beim Neuwagenkauf schon vor dem Gang ins Autohaus eine Vorstellung hat, was der Neue an Ausstattung mitbringen soll, lässt sich im Verkaufsgespräch weniger bequatschen. Kunden, die nur eine ungefähre Vorstellung von ihrem zukünftigen Gefährt haben, sind der Traum eines jeden Autoverkäufers, weil man ihnen mitunter jede Menge kostspielige und zum Teil unnötige Extras andrehen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Optionsliste genau zu prüfen. Kann das ausgesuchte Modell meinen Ausstattungsanforderungen gerecht werden und auf welche Extras kann ruhig verzichtet werden? Ist die Bestellung einmal aufgegeben, kann sie nicht mehr geändert werden. Inzwischen können Neuwagen nicht mehr bloß beim stationären Autohändler gekauft werden, auch über das Internet sind die werksneuen Fahrzeuge zu bekommen. Autohaus24 bietet Neuwagen zu günstigen Rabatten an. Hier bekommt der Kunde online einen detaillierten Überblick über verschiedenste Hersteller, Modelle und Ausstattungsoptionen. Das Onlineautohaus funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Verkaufsplattform mobile.de, angeboten werden jedoch ausschließlich Neuwagen vom Fachhändler.

toyota auris neuwagen

Finanzierung und Vertragliches sichern

Selbstverständlich sollte es sein, egal, ob beim Autokauf über das Internet oder beim örtlichen Autohändler, den Kaufvertrag gründlich zu lesen. Auf mündliche Absprachen kann sich beim Autokauf nicht berufen werden, deshalb sollte alles Wichtige schriftlich festgehalten werden. In Sachen Finanzierung ist eine Forderung nach Vorauskasse ein Zeichen für Unseriösität. Egal, wie der Händler es nennt, auf Anzahlung, Bearbeitungsgebühr oder Unkostenbeitrag sollte sich kein Kunde einlassen. Der Neuwagen wird erst dann bezahlt, wenn das bestellte Auto bei der Auslieferung dem Kundenwunsch exakt entspricht. Selbst wenn seriöse Autohändler auf eine Vorauszahlung drängen, sollten Kunden davon die Finger lassen, denn wenn das Unternehmen vor der Auslieferung des Neuwagens eine Pleite anmeldet, sind Geld und Auto weg. Üblicherweise wird das Auto bei Übergabe von Schlüssel und Papieren bezahlt. Die Finanzierung kann über Ratenzahlung, einen Kredit oder auch bar erfolgen. Wichtig ist, dass vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages die Finanzierung geklärt ist. Benötigt man einen Bankkredit, muss das OK vorher eingeholt werden. Denn wird der Kreditantrag nicht bewilligt, muss der Käufer die Stornierungskosten beim Autohändler tragen. Für gewöhnlich liegen die bei 15 Prozent des Kaufpreises.

 

 

Alle Fotos: Autohaus24.de

Nissan Note Connect – Die Multimedia-Verbindung

Advertorial Anzeige

Ohne Navigationssystem? Das mag ja noch gehen, aber ohne die Verbindung zum eigenen Handy? Das geht gar nicht mehr. Hörbücher, MP3s und die Freisprech-Einrichtung zum telefonieren – ich brauche das einfach in jedem Auto. Was früher nur ein Luxus für die Oberklasse war, ist heute ein Standard in vielen Autos. Nissan bringt das eigene „Nissan Connect“ getaufte System auch in Fahrzeugklassen, die man generell nicht als die „Luxusklasse“ bezeichnet. Darunter auch der praktische Familien-Van Nissan Note.

NISSAN Connect – die Multimedia Verbindung

Mit den Nissan Connect System bringt der Automobil-Hersteller aus Japan viele nützliche Funktionen in den praktischen Familien-Van Note. 

  • GPS Navigation
  • Points of Interest
  • iPod-Verbindung
  • USB-Anschluss
  • Bluetooth-Verbindung
  • Freisprecheinrichtung
  • Google™ sent-to-car

Findet den Weg

Ein übersichtlicher Start-Bildschirm zeigt die Möglichkeiten für die Navigation. Hier braucht niemand eine dicke Bedienungsanleitung lesen. Das Navigationssystem im Nissan Connect ist selbst erklärend. Ziel, Nach Hause, Routen, Frühere Ziele, Optionen und Canceln. Es sind 6 einfache Kacheln für die Menuführung.  Über den 5.8 Zoll Touchscreen gibt man seine Zieladresse ein und kann dabei auch auf ein Adressbuch zurück greifen, ein Ziel über die Landkarte auswählen oder aus „Points of Interest“ wählen. Darunter sind Adressen wie Apotheken, Parkplätze, Sehenswürdigkeiten oder ähnliche Plätze zu verstehen.

Google™ sent-to-car

Nissan setzt allerdings nicht nur bei den „Sehenswürdigkeiten“ (Points of Interest) auf die Google™-Datenbank, sondern bindet einen weiteren, wirklich interessanten Service mit ein: Google™ „send2car“. Die Möglichkeit entspricht genau meiner Idee von Verknüpfung des Internets mit dem Auto. Mit Google send2car plant man am Schreibtisch per Google-Maps die eigene Route und schickt diese dann an sein Auto. Perfekt. Das ganze geht natürlich auch vom Handy oder vom Smartphone.

Handy-Verbindung

Das Nissan-Connect System ist nicht nur ein Navigationssystem mit Internet-Verbindung, es ist natürlich auch ein Partner für das eigene Smartphone. Egal ob man darüber die Freisprecheinrichtung nutzen will, oder ob man seine eigene Musik streamen will. Nissan Connect überzeugt in beiden Disziplinen. Ganz unter uns: Wer ohne Freisprecheinrichtung im Auto telefoniert, kassiert im übrigen einen Punkt in Flensburg! Es ist also wirklich sinnvoll, nicht nur für die Musik – und die Navigation – mit Nissan Connect schützt Du auch Deinen Führerschein vor unnötigen Punkten in Flensburg!

 

Zu großen Teilen lässt sich das Nissan Connect System über die Tasten im Lenkrad bedienen, was auch wieder der Sicherheit zu Gute kommt. Wer die Hände am Lenkrad lässt, bleibt Reaktionsfähig! Mit dem Nissan Connect System profitiert man also nicht nur wenn man per USB, iPod oder Smartphone Unterhaltung sucht, den richtigen Weg wissen will – oder darüber telefoniert – man entscheidet sich auch für ein sichere Variante in der Bedienung.

Daumen hoch für Nissan Connect. – Noch mehr Infos? Klick mich!

Der Audi A3 begeistert die Blogger-Welt.

Mittendrin in der heißen Phase des Medien-Starts für den neuen Audi A3, durften auch zahlreiche Blogger aus den Bereichen Lifestyle, Technik und Onlinewelt die Vorzüge und Talente des neuen Audi A3 erfahren. Wie die Kollegen aus der Automobil-Presse Abteilung, wurden auch die Blogger zur Vorstellung auf der Balearen-Insel Mallorca geflogen.

Audi A3 begeistert die Welt der Blogger

Die ersten Fahrberichte und Vorstellungen der Blogger sind bereits online und überzeugen auf weiter Flur mit einer, teilweise doch neuen, immer aber sehr engagierten Sicht auf die Vorzüge, die Vorteile, die Entwicklungen und das Gesamt-Erlebnis Audi A3.

Audi hat mit dieser Strategie, auch Blogs und deren Betreiber den A3 noch vor dem Serienstart „erfahren“ zu können, alles richtig gemacht. Vermutlich sind nicht alle professionellen Medien davon ebenso überzeugt – uns jedoch gefällt es und wir haben Ihnen ein paar Eindrücke aus den Blogs der Teilnehmer zusammengestellt:

Es ist ziemlich offensichtlich, welche Zielgruppe Audi mit dem neuen A3 ansprechen will. Er verbindet viele Ausstattungsmerkmale und technische Lösungen, die man eigentlich eher in der Oberklasse suchen würde mit einer kompakten Karosserie. Es ist sicherlich auch durch den Preis kein Einsteigerauto für den Fahranfänger oder der Allrounder für die junge Familie, sondern eher das Zweitauto für den gehobenen Anspruch, oder der Wagen für den finanziell ausgeglichenen Fahrer, der ein übersichtlich kompaktes Fahrzeug haben will, dabei aber auf die Annehmlichkeiten einer Oberklasselimo nicht verzichten will. Und aus der Perspektive gesehen ist das Konzept rund und die Umsetzung gelungen.

Fusselblog.de

 

Die zur Verfügung gestellten Fahrzeuge hatten das volle Paket an Bord, S-Line inklusive Bang & Olufsen-Anlage, zig Fahrassistenten und andere kleine Spielereien. Das war anfangs natürlich eher uninteressant, denn es galt die hübschen Fahrzeuge über die Berge Mallorcas zu knallen, was nach kurzer Eingewöhnung an die Linkslenker (eigenes Fahrzeug ist Rechtslenker) dann auch ganz gut funktionierte. Sportlich, bequem und kompakt würde mir für die Fahrzeuge mit den größten Motorisierungen als kurze Beschreibung einfallen, das Paket sorgte für mächtig Fahrspaß.

mehrals140.de

 

Richtig interessant wird es vor allem jetzt, mit Audi Connect, welches in den letzten Jahren immer weiterentwickelt wurde und einige nützliche Funktionen mit an Bord hat. Für Vielreisende dürfte beispielsweise die integrierte Flugauskunft von Interesse sein, über welche ihr euch entsprechende Infos zu euren Flügen schnell abrufen und auch vorlesen lassen könnt. Mit Audi music stream bietet man eine App für das Smartphone an, welche euch den Zugriff auf über 3000 Online-Radios bietet, welche sich dann auch über die im Audi integrierte Soundanlage abspielen lassen. Nebenbei erwähnt, hier bietet Audi ein System von Bang & Olufsen an, ein 14.1 Soundsystem mit 705 Watt Verstärker.

smartdroid.de

 

Im neuen A3 kommt auch eine neue Generation des Haldex Antriebes zum Einsatz. Dieser kann das anstehende Moment im Bedarfsfalls beinahe bis zu 100 Prozent an die Hinterachse leiten. Das System arbeitet mit zwei elektrisch angetriebenen Pumpen und erreicht einen Arbeitsdruck von bis zu 100 bar.

audi4ever.com

 

Als Autor des Beitrages darf ich natürlich nicht verpassen darauf hinzuweisen, das auch ich den Audi A3 demnächst auf eben, diesem Event werde fahren können. Aufgrund der Tatsache das ein solches Event kaum genug Zeit bietet um ein Urteil oder einen ausführlichen Fahrbericht zu verfassen, werde meine ersten Eindrücke auch in meinem privaten Blog veröffentlicht. autohub.de
testfahrer-newsletter

In eigener Sache – 2013 – Die Testfahrer

Am ersten Januar 2013 werde ich zusammen mit einem großartigen Redaktions-Team das ehemalige Blog: „die-Testfahrer.de“ als Automobiles Online-Magazin starten.

Die Testfahrer,

wird zum unabhängigen Automotive-Test Online-Magazin

die-testfahrer.de hatte ich 2010 als Automobil-Blog gestartet, dann aber bald gemerkt, dass die damalige Idee eines Blogs mit mehreren Bloggern nicht die Erwartungen erfüllte, die ich an das Projekt stellte.

Als Ergebnis habe ich 2011 den deutlich stärker personalisierten Automobil-Blog: „autohub.de“ gegründet und bin bis heute sehr zufrieden mit den aktuellen Entwicklungen.  Doch meine Idee von damals, gemeinsam mit guten Köpfen aus der Szene, mit Petrol-Heads und echten Automobil-Freaks ein Automotive-Web-Projekt umzusetzen, diese Idee hat keine Ruhe gegeben.

Am 1. Januar 2013 ist es dann soweit – unter http://die-testfahrer.de wird es einen relaunch der Idee geben und ich lade jeden Besucher herzlich ein, nicht nur meinen Blog weiterhin zu verfolgen, sondern auch zum Stammleser auf http://die-testfahrer.de zu werden.

Besonders glücklich bin ich über das Team an echten Automobil-Experten, das ich für dieses Projekt gewinnen konnte:

  • Axel Griesinger
  • Enno Reddies
  • Fabian Mechtel
  • Mario-Roman Lambrecht
  • Ralf Bernert
  • Sebastian Bauer
  • Thomas Gigold
  • Tom Schwede
  • Synonym: Ralf Tuba

Jeder einzelne von Ihnen hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er mit Automobilem Knowhow und sehr guter Schreibe gesegnet ist.

Wenn es also eine Frage des Teams ist – dann kann aus „die-Testfahrer.de“ nur eine Erfolgsnummer werden!

Der klare Fokus liegt auf Automobil-Tests sowie unterhaltsamen Fahrberichten. Zusammen mit den wichtigsten deutschen Automobil-Bloggern im Netzwerk*, wird das Online-Magazin zu einem Web-Angebot mit starker social media Verbindung aufblühen.

Redaktionell unabhängig – Verlagsfrei – betont anspruchsvoll in der Berichterstattung und mit der richtigen Mischung an SuperPlus-Kraftstoff im Blut aller Beteiligten. 

 

 

*Wer die wichtigsten deutschen Automobil-Blogger sind? Na das ist doch einfach: Jens Stratmann, Jan Gleitsmann, Can Struck, Fabian Meßner, Lisa Schwarz, Moritz Nolte, Matthias Lehming und Mario Lehmann. Ebenso mit im erfolgreichen Netzwerk der erfolgreichen „Nicht-Nur-Auto-Blogger“: Kim-Christopher-Granz, Teymur, Milos Willing und Heike Kaufhold.

Das neue AutoBild-de Layout ist online

Die AutoBild hat für ihren Online-Auftritt bereits vor einigen Wochen die Werbetrommel gerührt und unter anderem hat man versucht, Blogger mit einer „Sneak-Peak“ Aktion zu einem Linkbait zu Gunsten von AutoBild zu bewegen.

Nice try. But failed.

Einen ebensolchen „Fail“ möchte ich dem grundsätzlichen Autobild Layout nicht vorwerfen, nein. Schaut man sich das Grund-Konstrukt an, dann darf man der AutoBild Online nun bescheinigen: Alles richtig gemacht. Das Layout könnte so direkt aus der Magazin-Abteilung für WordPress-Templates von Themeforest.com kommen. (Dort kommen meine Layouts im übrigen auch her..)

Verbockt wird das ganze und damit der Web-Auftritt, erst wieder in den Details und den Lösungen alter Verlagshäuser für Online-Auftritte.

„Gimme a: W – E – R – B – U – N – G“   What do we got?

Werbung.

Der Todfeind eines jeden eleganten Internetauftritts. Und wenn der Springer-Verlag etwas macht, dann macht er es richtig. Leider auch beim falschen. Also, richtig falsch. Und als Beispiel für meinen Rant über den neuen AutoBild Online Auftritt dient, dies feine Bildchen:

Der graue Hintergrund des Fotos entspricht meiner Monitor-Auflösung von 1680×1050 – minus der Browser- und Explorer-Leiste.  Wenn man also mit einem feinen, großen Monitor auf die Seite geht – und ich kenne Menschen die arbeiten mit deutlich mehr Auflösung – dann sieht man exakt 2 kleine blaue Bereiche innerhalb derer die aktuellen Inhalte zu finden sind. Wobei im Falles des Autobild Online Auftrittes erst einmal 2 Beiträge ins Auge fallen, die deutlich älter sind. Aber – das gehört wohl zum Konzept der Verlagshäuser für die Online-Auftritte.

Der gesamte rote Bereich wird für Werbung verkauft. Der Besucher der AutoBild.de Webseite surft also nicht „AutoBild“ an, sondern eine Litfaßsäule für Werbung. Toll. Nicht.

Der grüne Bereich ist die statische Benutzerführung inklusive des AutoBild-Logos.  Die kleinen gelben sind die imho besten Lösungen an der umgestalteten Online-Seite von Autobild-de, nämlich die social bookmarks und die Zusammenführung der einzelnen Themen-Seiten. Die 3 dunkelgrauen Ecken sind schlicht verschenkter Platz.

Was bleibt als Fazit für den „NEUEN ONLINE-AUFTRITT“?

Tolles Design. Nix berühmtes. Nix innovatives. Aber immerhin aktuell im Layout.  Dafür komplett verbockt durch die Werbe-Platzierung.

Ob der Springer-Verlag die Online-Webseite von AutoBild-de so ernst nimmt, wie die Papier-Version?  Ich glaube es nicht! Denn würde man es tun, dann würde man das Angebot an den Leser in den Vordergrund rücken – nicht die Werbeflächen für die Werbe-Agenturen.

Aber, was soll ich sagen? Danke.

Ihr helft uns Bloggern (und Online-Publishern ohne nachgelagertes-Verlagshaus)  damit indirekt mehr, als ihr Euch denken könnt….

Škoda auf der Social Media Autobahn. Linke Spur Vollgas.

Bjoern Habegger
Autor: Bjoern Habegger

[dropcap]H[/dropcap]atte ich doch einige Zeit lang dieses unbestimmte Gefühl, in Deutschland würde bislang nur der Daimler-Konzern mit Ambitionen in die Social Media Welt einsteigen, so muss ich mittlerweile zu geben: Auch Audi und Škoda drehen nun auf. Im Falle von Audi war es im Prinzip zu erwarten. Das Premium-Label im großen Premium-Konzern lässt sich nicht gerne nachsagen, in welchem Vergleich mit Daimler auch immer, den Kürzeren zu ziehen.

Die vor kurzem getroffene Entscheidung dem zögerlichen AMG-Engagement mit einer deutlichen Tat entgegen zu treten, war wieder einmal Beweis für die noch immer in Ingolstadt vorhandene Aufbruchs-Stimmung.

Nun ist Škoda weder in den Produkten gleich positioniert wie Audi, noch für die gleiche Zielgruppe bestimmt und doch hat man in der Deutschen Škoda Zentrale in Weiterstadt das Engagement im Bereich „social media“ (ich subsumiere darunter alles was im Internet nicht nur eine Webseite betreibt, sondern aktiv, mit Inhalten auf Dialogsuche ist..)  mit einem deutlichen Paukenschlag gestartet.

Das richtige Produkt der Marke aus Tschechien war schnell gefunden. Der Citigo. Und wer sich die Mühe macht und das Internet mal nach den Begriffen „Škoda Citigo Fahrbericht“ absucht, der wird eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Beiträgen aus den Tastaturen von „Amateur-Experten“ finden. Amateure, weil keiner der „Publisher“ aus der Blogwelt auf der Payroll eines Verlages stehen. Experten, weil man die neuen Grundsätze des social Web perfekt erfüllt: Vernetzen, verlinken und immer zeitnah in der Berichterstattung.

Zusätzlich sind die vielen Fahrberichte der „Blogger“ (Internet-Publisher ohne nachgelagertes Verlagshaus“) schlichtweg origineller und authentischer, als das was die Profi-Liga abliefert. Und 2012 dürfte in die Geschichte des Internets eingehen, als das Jahr, in dem die großen Automobil-Hersteller die wichtigen Schritte für eine neue, authentische Öffentlichkeitsarbeit gehen.  Einige Importeure waren ja bereits zuvor erfolgreich dabei! (Hallo Honda!)

So kann es weitergehen – und wenn wir jetzt auch noch gemeinsam an den Konzepten zur Refinanzierung der neuen medialen Kommunikations-Experten arbeiten, dann sehe ich doch mit viel Zuversicht in die Zukunft!

Aufmerksamkeits-Schmarotzer

Gestern war es wieder einmal soweit. Eine eMail mit dem „Angebot“ voll kostenlos ein Produkt zu testen.

Ich will weder auf die Firma eingehen, noch auf das Produkt. Nur auf diese ätzende Unsitte des gemeinen „Marketing-Parasiten“ und seine  saudumme Art der Aufmerksamkeits-Erschleichung.

Da soll man also was tun? 

Aus welchem Grund auch immer, wurde man ausgesucht, als Empfänger eines Test-Produktes über dieses Produkt zu schreiben. Natürlich soll man sich das Produkt gut anschauen, es testen, ausprobieren, testen und dann – nachdem man das Produkt „getestet“ hat, zurück schicken. Über das „testen“ schreibt man bitte einen Blog-Beitrag. Am besten mit Bildern. Bilder wirken, also am besten viele Bilder vom Testprodukt.

Während man also dankbar das Testprodukt ausprobieren soll (bin ich eigentlich arbeitslos?), vom ganzen Ablauf Bilder machen soll (bin ich unbezahlter Fotograf?), ist das Ziel am Ende die „Erfahrungen“ mit dem Produkt zu verbloggen (bin ich Hirngeschädigt?). Meine Seite. Meine Reichweite. Meine Kamera. Meine Zeit. Meine Meinung. Meine Erfahrung. Meine Glaubwürdigkeit ->  wollt ihr für „umsonst“ haben?

Wo und in  welchem Papier-Handbuch für Marketing-Dummies steht eigentlich diese dämliche Vorgehensweise? 

Euer Produkt – meine Seite. Meine Zeit. Wie bescheuert müssen die Blogger-Kollegen eigentlich sein, die auf derartiges Marketing-Parasitentum hereinfallen?

Blogs, Blogger und andere „ins Internetz schreibende Menschen“ sind nicht grundsätzlich Empfänger von staatlichen Hilfmaßnahmen und daher per se dankbar, wenn der Postbote klingelt und damit der letzte Kontakt zur Außenwelt aufrecht erhalten wird.  Wir sind auch keine Messis die Euren Schrott sammeln wollen.  Wenn ich Euren Mist testen will, dann kaufe ich mir den. Und wer er was taugt, dann schreibe ich darüber. Taugt er nix. Dann schreibe ich eventuell erst Recht darüber. Aber darüber schreiben, weil ihr meine Reichweite wollt? No way!

Kennen wir uns eigentlich? Warum nehme ich mir überhaupt die Zeit diese „Bettel-eMails“ noch zu beantworten? In der Zukunft landet jede eMail die auch nur im Ansatz darauf hinaus führt, sich als Putzerfisch am Wal durch das Marketing-Meer des Internets zu bewegen, im Spam-Ordner. Bämm. Ende. Weg damit. Denn diese Absender sind ja nicht einmal Putzerfischer.

Putzerfische erbringen eine Dienstleistung.

Ihr Marketing-Profis wollt jedoch nur einseitige Deals abschließen – nicht mit „mich“.

Versucht es im nächsten Anlauf mal mit Respekt. Respekt bedeutet auch, die Leistung des anderen zu würdigen. Ende.

Spiegel-Redakteur erschafft die perfekte Autotest-Satire

Je nach dem was man sucht, eine perfekte Satire – oder den schlechtesten Auto-Tester Clip der Welt, man kann derzeit beides auf der Video-Seite von spiegel-online  finden.

Glücklicherweise ist das Video nicht auf Youtube, so bin ich auch nicht genötigt es hier einzubinden. Damit meine Bringschuld erbracht ist, verlinke ich ausnahmsweise darauf, wobei ich mir ja eigentlich geschworen habe diese großen Leistungschutzerpresser nicht mehr mit einem Link zu beglücken. Dieses Mal geschenkt, dieses Mal ein Link:

http://www.spiegel.de/video/video-1185064.html

Ich möchte glauben, dass dieser „Auto-Kritiker“ Wüst,  ein Satire-Video erschaffen wollte. Ich möchte glauben, dass schon bald ein böser Beitrag im Spiegel erscheint, der sich mit der Kultur der schlechten Auto-Videos aus Amateur-Hand beschäftigt und dieser Clip soll nur der Teaser dafür sein.

Ich möchte glauben, dass weder Hr. Wüst, noch die Spiegel-Redaktion diesen Clip ernst meinen. Ich möchte glauben.

Aber ich bin ja nicht in der Kirche. Und mir fällt der „Glauben“ schwer.

Mercedes-Benz hat diesem Hrn. Wüst also den Platz im Rahmen der Mercedes-Benz SL Präsentation überlassen, der mir eigentlich gut gepasst hätte und was macht dieser Spiegel-Redakteur, der sich „Auto-Kritiker“ schimpft, daraus?

Ein Satire in Clipformat. Eventuell fällt es nicht jedem sofort beim ersten Mal auf, aber für einen Redakteur der per Sprache und nicht per Schriftform über etwas berichten will, hat er ein paar üble rhetorische Problematiken. Da wäre zum einen das „schnaufen“. Die ganze Zeit hat man den Eindruck der gute Hr. Wüst müsste die Moderation während eines Marathons abhalten.

Dann dieses „nä“ beinahe am Ende von jedem Satz. Öhm. Hallo? Das muss eine Satire sein. Wen das nicht überzeugt, der muss sich bei der perfekt vorgetragenen „lockeren und saloppen“ Formulierung, dieser Lebensfreude und Emotionen vermittelnden Sprachwahl doch veralbert vorkommen.

Ich bitte Sie. Das kann nicht ernst sein. Das ist Satire – zugegeben, eine gut gemachte, aber definitiv doch eine Satire!

Es soll beim Schultheater der Gummibärengruppe zum Ende des letzten Schuljahres bessere schauspielerische Leistungen zu beobachten gewesen sein, als dieser „Auto-Kritiker“ hier vorträgt. Und da ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass eine nüchterne Spiegel-Online Redaktion das ernst meint, muss es sich um eine Satire handeln.

 

 

Oder täusche ich mich? Ist dieser Videoschnitt auf Baumschulen-Niveau die ernst gemeinte Arbeitsleistung eines „echten“ Journalisten? Soll uns die fetzige Musik aus dem einschläfernden Humor altgedienter Buchdruck-Experten aufwecken?

Bitte, bitte – kläre mich jemand auf, um was es sich hier handelt.

Bitte.