Roadtrip im Alfa Romeo Stelvio

ROADTRIP, Baby!

31 Stunden und 2.757 km quer durch Deutschland. Das muss man mögen. Zumindest, wenn man sich dafür die Autobahn aussucht. Aber welchen Weg gibt es denn sonst, einem Auto so richtig auf den Zahn zu fühlen? Eben. Es muss ein Sitzfleisch-Marathon bei Richtgeschwindigkeit sein. Und genau das werde ich Ende November, Anfang Dezember tun.

Enterprise Rent-A-Car hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte, den neuen Alfa Romeo Stelvio zu testen. Denn der größte Autovermieter der Welt, mehr als 1.9 Millionen Fahrzeuge im Bestand, hat aktuell auch den Alfa Romeo Stelvio im Bestand. Und so kann man bis zum 3. Dezember auch noch an einem Gewinnspiel teilnehmen und ein Wochenende mit dem Stelvio gewinnen!

Davon sollte die Welt erfahren. Und deswegen erfahre ich jetzt den Stelvio. Nicht einfach nur bei einer Probefahrt, sondern bei einer Tour, quer durch Deutschland. Passenderweise werde ich vor 8 Enterprise Rent-A-Car Vermietstationen halt machen. Nachdem ich meine Route von 2.757 km geplant hatte, habe ich bemerkt, überall dort, wo ich stoppen will – gibt es eine Enterprise Rent-A-Car Station.

Na, so ein Zufall 😉

 

2.757 km

Aber warum 2.757 km weit? Na? Wer kommt darauf?

Tauscht man die km gegen „Meter“, dann hat man die Höhe des Stilfser Jochs, dem „Passo dello Stelvio“ in den Ortler-Alpen. Und das ist nicht nur der Namensgeber des Alfa Romeo SUV, es ist auch der höchste Gebirgspass in Italien. Mit dem Alfa Romeo Stelvio dorthin zu fahren, wäre zu einfach gewesen. Das würde jeder machen. Und überhaupt, wir sind den Alfa Romeo dort schon gefahren 😉

Habby startet am 4.12., und wird dem Alfa Romeo Stelvio auf 2.757 km quer durch Deutschland, ordentlich auf den Zahn fühlen. Ich freue mich auf den Trip. Ist dann ja sowas wie eine „Jahres-End-Rallye für den Blogger“ 😉

Live-GPS: Hier könnt ihr den Trip, ab Start, live mitverfolgen.

#EnterpriseRentACar #GutesGefühlInklusive #Mietwagen #ExzellenterKundenservice #PickUpService #AlfaRomeoStelvio #AlfaLovers #VirusAlfa #alfagram

In Kooperation mit Enterprise Rent-A-Car und Alfa Romeo Deutschland

 

What is? „Alfa Romeo Stelvio“

Alfa bedeutet immer: Fahren. Hier geht es nicht um die Zukunft beschwörende Autonomie-Ideen einer digitalen Offensive. Physische Erfahrbarkeit echter Fahrfreude, darum geht es. Und so fährt der Stelvio mit traditioneller Dynamik und überraschender Effizienz mitten ins Herz.

Die italienische Alternative zu Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC, aber auch Jaguar F-Pace und ganz besonders dem Porsche Macan – die Liste der Konkurrenten ist lang. Der Alfa Romeo Stelvio betritt als erstes SUV der Marke einen hart umkämpften Markt, vor allem aber einen, in dem kein Raum für Sentimentalitäten bleibt. Der kompakte italienische SUV muss überzeugen, er darf nicht irgendein Konkurrent sein, sondern er muss der Konkurrent sein. Authentisch, dynamisch, einfach richtig gut. Die Messlatte liegt also ausgesprochen hoch.

Anspruch und Realität: der Stelvio liefert souverän

Und das scheint gut so. Denn beim ersten ausführlichen Kennenlernen liefert der Stelvio souverän. Schon das Design: frei von Effekten ist es überaus gelungen, wirkt homogen, ja beinahe organisch, logisch und doch italienisch sinnlich. Die dynamische Front, die kräftigen Flanken und das bullige Heck – dem Stelvio pumpt die Fahrfreude schon im Stand aus dem Hemdkragen. Ob der 210PS starke 2.2 Liter Vierzylinder-Diesel dem optischen Anspruch gerecht wird?

Mit Allradantrieb Q4 und der Achtstufen-Automatik bildet der Selbstzünder aktuell den Einstieg in die Stelvio-Welt. Wer einen Benziner wünscht, der wird mit dem 2.0 Liter 280PS-Turbo glücklich, der ebenfalls mit Allrad und Automatik kommt. Später folgen noch eine Variante mit 200PS, sowie ein 180PS-Diesel. Dieser wird dann auch mit Heckantrieb zu haben sein. Das volle Programm zündet dann der Stelvio Quadrifoglio Verde, seine 510PS aus dem Vollblut-V6 mit 2.9 Litern und zwei Turboladern setzt ihm die Krone auf: schneller kann keiner.

Doch es ist nicht nur die Leistung allein mit der sich der Stelvio von der Konkurrenz absetzt, es ist vor allem sein wunderbarer Charakter. Wer den DNA-Modus-Schalter auf Dynamic klickt, den schieben die 210-Diesel-PS des großvolumigen Vierzylinders beinahe bissig vorwärts. Die Spontanität und das am-Gas-hängen ist bemerkenswert hochauflösend für einen Selbstzünder und auch die Abstimmung des Achtgang-Automaten passt bei dynamischer Gangart sehr überzeugend.

Größer ist die Freude nur über das Chassis. Engagiert abgestimmt, herrlich direkt und mit in perfekter Kraftbalance arbeitender Lenkung. Dazu kommt ein knackiges Einlenken und solide Traktion. Das Ganze führt dazu, dass der Stelvio seine Größe geschickt vergessen macht: wenn du ihn zügig ums Eck treibst, wirkt er stets eine Nummer kleiner, als er eigentlich ist. Was sicher auch an seinen tiefgreifenden Leichtbau-Maßnahmen wirkt. Eine Kardanwelle aus Carbon etwa, oder Hauben und Türen aus Leichtmetall, die Motoren sowieso. Mit zarten 1660kg ist der Stelvio im Angesicht der Konkurrenz ein echtes Leichtgewicht. Selbst der Porsche wirkt mit 100kg mehr auf den Hüften plötzlich etwas speckig.

Der Stelvio ist intelligent, leicht, modern – und doch charaktervoll

Die Leichtigkeit zahlt sich auch abseits der schnellen Runde am Berg aus. An der Tankstelle etwa: wer im Advanced Efficiency Modus die konsequent defensive Auslegung von Motor und Getriebe ausschöpft darf sich nicht nur an der überraschenden Kultiviertheit des Vierzylinders, dem Segelmodus und der allgemeinen Ruhe erfreuen, sondern tatsächlich auch an sagenhaften Verbräuchen – die Norm weist 4,8 Liter auf 100 Kilometer aus.

Dazu streichelt der Stelvio das Herz auch im Innenraum und lädt zur Entspannung ein. Feines Leder und überhaupt hochwertige und sauber eingepasste Materialien, dazu ein sympathisch geschmackvoller Stil. Purismus gepaart mit Funktionalität, Ergonomie und einem Raumangebot, das für fünf Passagiere plus Gepäck locker passt. Das Infotainment überzeugt ebenfalls, sie scheinen den Dreh mit der Bedienung nun endlich raus zu haben in Mailand. Auch die gängigen Assistenzsysteme und einen sauber funktionierenden Radartempomaten montieren sie in den Stelvio.

Was manche hingegen vermissen könnten, wäre ein Staufolge-Assistent oder überhaupt mehr Autonomie beim Fahren. Doch hier ist der Stelvio ganz klassisch Alfa. Und ein Alfisti würde sich niemals fahren lassen.

Alfa Romeo – Eine Marke als Legende

Ugo Stella hatte keine Lust mehr, einfach bloß Darracq Fahrgestelle zu komplettieren. Er wollte mehr als bloß die Kapazitätserweiterung der Franzosen sein. Stattdessen sollten es eigene Fahrzeuge sein. Rennwagen. Schnell, schön und erfolgreich.

So gründete er mit seinen wohlhabenden Freunden 1910 die Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili, kurz A.L.F.A. in Mailand. Als Konstrukteur setzten sie den genialen Giuseppe Merosi ein, dessen 24HP dann gleich bei der Targa Florio an den Start gehen durfte.

Doch der Grund, warum Alfa Romeo heute für viele der Inbegriff der Liebe zum Automobil ist, liegt viel mehr an der Tragik der Marke. Denn schon 1915 legte die Mannschaft um Stella bereits einen feinen Konkurs hin. Man dachte nicht wirtschaftlich, stattdessen sollte ein A.L.F.A. das Maß der Dinge sein. Das Beste oder nichts. Und mit Mailand stand die Fabrik im Zentrum der italienischen Kunst. Die besten Ingenieure, Mechaniker und auch Künstler – sie alle strömten in die Metropole des Nordens und fanden ihre Aufnahme bei Alfa.

Beim ersten Konkurs stand die Zahl der Mitarbeiter in keinem Verhältnis mehr zu den verkauften Einheiten. Es musste der Staat zu Hilfe eilen. Die staatliche Banco Italiana di Sconto kaufte die Aktienmehrheit und verschacherte die junge Marke direkt an den Rüstungsunternehmer Nicola Romeo, dessen Accomandita Ing. Nicola Romeo & Co die Werkhallen in Mailand dringend zur Fertigung von Flugmotoren und Munition gebrauchen konnte. Unter ihm wuchs die Belegschaft während des Ersten Weltkriegs auf über 4000 Mitarbeiter an.

Nach dem Krieg baute Alfa dann wieder Fahrzeuge – nun erstmals unter dem Namen Alfa Romeo. Fantastische, wie etwa den 6C in all seinen Varianten und mit all seinen Finessen. Sie wurden 1925 der erste Weltmeister im automobilen Rennsport. Und sie gingen, wieder einmal, bankrott. Man hatte 1926 schon so etwas wie Erfahrung mit der Pleite und wieder war es der Staat, der Alfa Romeo zur Seite sprang. Benito Mussolini persönlich sorgte dafür, dass Alfa nicht gesundgeschrumpft wurde oder wirtschaftlich auf eine sinnvolle Basis gestellt wurde, nein. Stattdessen erteilte er einen klaren Auftrag: die besten Autos der Welt zu bauen. Alfa Romeo sollte das Aushängeschild der italienischen Industrie werden, nur das Beste vom Besten war gut genug.

So kreuzten Namen wie Enzo Ferrari den Weg von Alfa Romeo. Il commendatore begann seine Karriere als Test- und Werksfahrer für die Mailänder. 1933, auf dem absoluten technologischen Höhepunkt, wurde Alfa Romeo dann unter Führung des Istituto per la Ricostruzione Industriale IRI komplett verstaatlicht. Es folgte der Wunsch, die Produktion von Nutzfahrzeugen voranzutreiben und so liefen neben den Sportwagen nun auch Busse, LKW und Industriemotoren von den Bändern. Zu Kriegsbeginn wurde auch wieder Rüstungsmaterial ausgeliefert.

Nach Kriegsende wurde das schwer beschädigte Werk wieder aufgebaut und eine neue Ära begann. Die hochkomplexen und damit teuren Einzelstücke, mit denen man in den 30ern so erfolgreich waren, verloren beinahe alle Nachfrage. Alfa Romeo musste sich neu aufstellen und so begann man mit der Produktion kleiner, leichter und bezahlbarer Fahrzeuge. Mit der Giulietta, besonders aber der Baureihe 105 um Giulia, Sprint GT und Spider machte sich die Marke unsterblich.

Noch heute lebt der Mythos von diesen Modellen. Ihrem Klang, ihrer Integration, ihrem Fahrspaß und vor allem ihrer Bezahlbarkeit. Doch irgendwann ging es dann wirklich bergab. Es gab keine Rechtfertigung mehr für den Staat, ständig weiter Geld zu verbrennen. Die Modellpalette war unübersichtlich, von Gleichteilen hatte man noch nie gehört und die Werke im Süden brachten außer Streiks nichts Vernünftiges zustande. Schon gar keine soliden Karosserien.

Mit dem Einstieg von Fiat 1986 kam der Moment der Rationalisierung. Alfa Romeo musste wirtschaftlich werden. Und trotz toller Würfe wie dem 155, der in der DTM dominierte, oder dem 164, der sich mit seinen Plattform-Brüdern die Entwicklung teilte und ihnen den famosen V6-Motor schenkte – oder dem 156, der der erste Serien-PKW mit Common-Rail-Einspritzung war: Alfa versank in der Wahrnehmung der Käufer. Sie fanden nicht mehr statt.

Bis heute. Mit der Besinnung auf Fahrfreude, auf hinreißende Formen, Heckantrieb und die Integration des Fahrers als zentraler Punkt der Entwicklung, haben es die modernen Alfa Romeo wieder geschafft, das Feuer zu entfachen.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Interieur & Sound


Da werdet ihr „Ohren“ machen. Dank des Bang & Olufsen Play Sound-System mit 10 Lautsprechern und satte 675 Watt Gesamtleistung wird der neue Ford Fiesta zur fahrenden Disco oder Karaoke-Bühne, je nach Gusto. Der Centerspeaker mitten drin sorgt für satten Sound wie sonst nur in Oberklasse-Limousinen. Da will man direkt mitsingen. Weitere technische Highlights wie das SYNC3 und der große 6,5“ oder 8“-ZollTouchscreen dürften auch Technik-Freaks begeistern und zwar serienmäßig. Die Kopplung mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei und das Fahrzeug ließt einem sogar die SMS vor, wie man aus dem bekannten Werbeclip bereits wissen sollte. Ein sehr praktisches Feature, das im Strassenverkehr für mehr Sicherheit sorgt, denn die Hände bleiben da wo sie sein sollen: Am Steuer.

Für den besonderen Wohlfühl-Faktor sorgen nicht nur die hochwertigen Materialien und die sehr bequemen Sitze, sondern auch das exklusive Panorama-Glasschiebedach, welches zum ersten Mal in einem Ford Fiesta zum tragen kommt und das sogar als größter in seiner Klasse. Perfekt für jeden Sonnenanbeter. Vor allem kommen so nicht nur die Insassen vorne in den Genuss, sondern auch die Mitfahrer hinten haben etwas davon: sie müssen nur ihre Sonnenblende nach vorne schieben und schon haben auch sie einen Platz an der Sonne. Weitere Ausstattungs-Highlights sorgen sowohl für einen individuellen Stil als auch für einen enorm hohen Komfort. Elegantes Design erzeugt in Kombination mit raffinierten Details ein hochwertiges und angenehmes Ambiente, das sich zu jeder Minute spüren lässt. Da will man sich nur noch zurücklehnen, die Anlage voll aufdrehen, jeden Song mit schmettern, der gespielt wird und nie wieder aussteigen.

Don’t worry, stay Habby!

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Und es war Sommer… Der neue Michelin Pilot Sport 4 S (Anzeige)

Für die, die es ein bisschen sportlicher haben möchten, hat Michelin nun genau das richtige: Die Ultra-High-Performance-Reifen Michelin Pilot Sport 4 S in 42 Varianten. Damit sind nicht nur kürzere Bremswege und eine höhere Laufleistung gewährleistet, sondern auch schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der neue Michelin Pilot Sport 4S bringt Supersportwagen und leistungsstarke Limousinen noch weiter an ihre Grenzen. Mit Dynamic Response, Bi-Compound sowie Variable Contact Patch gibt es so noch mehr Race-Performance auf der Straße.

Rennfeeling für die Straße

Zur Wahl stehen Reifenbreiten von 225 bis 345 Millimetern. Alle Ausführungen verfügen über den Geschwindigkeitsindex ZR (Y) für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h. Darüber hinaus sind die Varianten in den Reifendimensionen 275/30 ZR 19 (96 Y) EL und 345/30 ZR 19 (106 Y) verfügbar, die bis zu einem Topspeed von 400 km/h ausgelegt sind. 2018 folgen weitere Dimensionen in den Größen 21 und 22 Zoll. Ferrari setzt die Superreifen bereits beim GTC4Lusso sowie Mercedes bei seinen Modellen AMG E 63 4MATIC+ und AMG E 43 4 MATIC ab Werk ein.

Mit dem neuen MICHELIN Pilot Sport 4 S erfüllt der Premium- Reifenhersteller den Wunsch vieler Fahrer von Supersportwagen nach einem Reifen, der sämtliche Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag erfüllt, aber auch bei gelegentlichen Ausflügen auf der Rennstrecke keine Kompromisse eingeht. Deshalb haben die Michelin Entwicklungsingenieure den MICHELIN Pilot Sport 4 S gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Straßen und gelegentlich auf der Rennstrecke abgestimmt.

 

Dynamic Response

Ein besonderes Augenmerk legten die Michelin Ingenieure beim neuen Reifen auf die

Bodenaufstandsfläche, der sich dank der innovativen „Variable Contact Patch 2.0®“-Technologie auch durch eine optimale Kräfteverteilung und eine geringe Laufflächentemperatur auszeichnet. Die wegweisende Dynamic Response Technologie trägt dabei zu einer deutlich besseren Lenkpräzision bei. Für ein optimales Einlenkverhalten kommt eine Hybrid-Gürtellage aus einer Mischung von Aramid und Nylon zum Einsatz. Aramid-Fasern zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus und besitzen bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Stahl die fünffache Widerstandsfähigkeit. Die sehr dichte und extrem zugfeste Faser reduziert das „Wachsen des Reifens“ bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum und sorgen auch bei hohem Tempo für eine konstante Kontaktfläche.

Eine hochinnovative Lauffläche, die sowohl eine herausragende Trockenhaftung als auch exzellente Werte beim Nassbremsen ermöglicht, sorgt beim Michelin Pilot Sport 4 S für noch mehr Sicherheit auf der Straße. Die sogenannte Bi-Compound- Technologie vereint unterschiedliche Gummimischungen und sorgt sowohl für maximale Haftung bei trockener als auch für exzellente Kontrolle bei nasser Fahrbahn. Darüber hinaus garantieren ausreichend breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Kein Wunder also, dass sich der MICHELIN Pilot Sport 4 S im Vergleichstest der unabhängigen Sachverständigenorganisation DEKRA auch durch die höchste Laufleistung auszeichnet. Ein Reifen, auf dem man sich stets verlassen kann. Mit Sicherheit!

Sixt Premiumautos – Nichts für Nasenbohrer

Die meisten tun es, doch es ist immer noch ein Tabu-Thema: Das Nasebohren ist eigentlich ein beliebter Gelegenheitssport. Einer von fünf tut es mindestens fünf Mal am Tag. Ob im Auto, auf dem stillen Örtchen oder vor dem Fernseher: Wenn sich eine Gelegenheit bietet, in der man gerade nichts zu tun hat, greifen 90% der Menschen an und in die Nase. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlicher Natur. Entweder ist es die Langeweile, weil es zum Beispiel an einer roten Ampel gerade nichts Besseres zu tun gibt oder der Film im Fernsehen ist nicht fesselnd genug. Manche bohren auch einfach aus Nervosität oder weil es wirklich juckt und stört.

Die Sixt Autovermietung nahm sich dieses Themas in humorvoller Weise an und ließ ihre Stammagentur Jung von Matt in Hamburg zusammen mit The Marmelade Film & Post einen Spot dazu kreieren, der das Tabu bricht. Star des Kurzclips: ein kleines Mädchen, mit einem mächtigen Problem und der neue BMW 7er. Ein wenig gedankenverloren sitzt die Kleine im Fond des schicken Mietwagens und tut „es“: Sie bohrt in der Nase. Typisch Kinder, werden jetzt viele denken und auch schon meinen zu wissen, wie der Sport ausgeht. Doch der erste Gedanke kann trügen, denn auch wenn die meisten sein „Nasenfundstück“ wohl irgendwo abgewischt hätten, tut es das kleine Mädchen keineswegs. Zu schön und luxuriös ist der Fahrgastraum des nagelneuen BMW 7ers, wie man in einer geführten Kamerabewegung erkennen kann. Viel zu schön, um diesen mit so einem Schandfleck zu zerstören.

Was tut man(n), pardon, Mädchen in so einem Fall? Sie „opfert“ sich und isst diesen kurzerhand. Problem gelöst, denn immerhin isst laut Statistik einer von 70 Menschen seine Popel regelmäßig. Schaden tut dies zum Glück nicht, denn 100 Gramm von den kleinen Nasenbewohnern haben gerade mal 2 kcal. Zudem ist das Nasebohren sogar gesund. Der Verzehr wirkt wie eine natürliche Impfung, da Popel Bakterien enthalten, die das Immunsystem anregen. Also ist es sogar kein so großes Opfer, denn das kleine Mädchen aus dem witzigen Spot tut nicht nur dem Fahrzeug etwas Gutes, sondern sich selbst ebenso.

Eine witzige Art und Weise, seine neue Premiumflotte zu bewerben, die Deutschlands größter Autovermieter da gefunden hat. Gezeigt wird der Spot nicht nur in Deutschland. Denn die Premiumfahrzeuge von Sixt stehen Kunden auch international zur Verfügung, Sixt ist in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten und weitet seine Präsenz kontinuierlich aus. Bleibt abzuwarten, wie dieser Spot bei unseren Nachbarn ankommen wird.

Das ganze Video und einige weitere Informationen befinden sich auf der Kampagnenseite https://www.sixt.de/popel/.

Fahrspaß und Sicherheit – Der neue Michelin Pilot Sport 4 (Ad)

Jetzt ist es Zeit die Winterreifen abzulegen und die sommerlichen Reifen drauf zu packen. Damit der Fahrspaß neben der Sicherheit nicht zu kurz kommt, wartet Michelin mit seinem neuen Pneu, dem Michelin Pilot Sport 4, auf. Der sportliche Sommerreifen ist in 36 Varianten von 16 bis 19 Zoll verfügbar und passt sich optimal an die Fahrbahnoberfläche an. Kein Wunder, bei diesem dynamischen Zusammenspiel von Reifenarchitektur und Laufflächenprofil. Aber der Reifen zeigt nicht nur auf trockener Fahrbahn, was er drauf hat. Das kann ja jeder. Der Michelin Pilot Sport 4 bietet ebenso hohe Sicherheitsreserven bei Nässe. Für die hohe Performance auf nassem Untergrund sorgt die neuartige homogene Laufflächenmischung aus funktionalen Elastomeren und feinem Silica der neuesten Entwicklungsstufe. (Anzeige)

Darüber hinaus garantieren breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit. Zudem ist eine hohe Laufleistung garantiert und dank des geringen Rollwiderstandes trägt der Reifen ebenso zu einem niedrigeren Kraftstoffbedarf bei.

Hervorragende Lenkpräzision und optimale Richtungskontrolle

Auch bei diesem Hochleistungsreifen kommt die Dynamic Response Technologie von Michelin zum Einsatz. Durch die sehr dichte, extrem zugfeste und besonders leichte Faser, die fünfmal belastbarer ist als Stahl, wird die Formänderung des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum reduziert. Darunter versteht man die Veränderung der Reifenaufstandsfläche bei hohem Tempo aufgrund der großen Zentrifugalkräfte, die am rotierenden Reifen auftreten.

Mit dem neuen Michelin Pilot Sport 4 ist das Geschichte. Die Hightech-Fasern sorgen für eine konstante Kontaktfläche, auch bei hohem Tempo. Sicherheit geht eben vor. Bei der Entwicklung der Michelin Pilot Sport Produktreihen arbeiteten die Michelin Entwicklungsingenieure eng mit namhaften Automobilherstellern wie Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche zusammen. Dabei floss umfassendes Know-how aus dem Spitzenrennsport wie der Formel E und der Rallye-Weltmeisterschaft mit in die Entwicklung des neuen Pneus ein. Ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen.

Sieg dem Sieger

Auch die Fachpresse zeigt sich vom Michelin Pilot Sport 4 überzeugt: Im Sommerreifentest der „sport auto“ (Ausgabe 4/2017) sichert er sich in der Dimension 225/40 R18 Y den Testsieg. Die Experten sind sich einig: Der Premiumreifen überzeugt mit stabilem Fahrverhalten und überragendem Grip. Sowohl auf Nässe als auch auf trockener Fahrbahn dominiert der Michelin Pilot Sport 4 durch ausgezeichnete Verzögerung. Auch in der Ausgabe 7/2017 der „auto motor und sport“ platziert sich der Pneu im Sommerreifentest in der Dimension 245/45 R18 Y mit der höchsten Punktzahl vor den Wettbewerbern. Er überzeugt die Jury durch ausgewogene Nässe- und Trockeneigenschaften auf hohem Niveau, verbunden mit kurzen Bremswegen und ausgezeichneter Fahrsicherheit. Damit beweist Michelin einmal mehr, wer es verdient, ganz weit vorn mitspielen zu dürfen. Auf zur nächsten Werkstatt.

Werbung: Oh lala, Monsieur! – der neue Peugeot 3008

Das ist mal ein Franzose. Bereits jetzt wurde der neue Peugeot 3008 zum „Auto des Jahres“ 2017 gekürt und ist damit bereits der fünfte Peugeot, der die renommierte Auszeichnung bekommt.

Eine bemerkenswerte Leistung und das Jahr hat gerade erst angefangen. Doch was macht den spritzigen Franzosen denn nun eigentlich so unwiderstehlich? Womit entfacht er die „L’amour“? Zum einen ist da die markante Erscheinung. Mit einer Länge von 4,45 Metern zählt der neue Peugeot 3008 zu den kompakten Modellen im C-SUV-Segment. Mit einem Wendekreis von nur 10,7 Meter bleibt er auch in der Stadt handlich und agil.

Kurze Überhänge betonen die kraftvollen Proportionen. Seine Linienführung ist präzise, klar und unverwechselbar. Kein Zweifel, hier handelt es sich um einen echten SUV, ohne die Markensprache von Peugeot zu verlassen. Dank dieses ausgewogenen Designs ist er deutlich weniger massiv und auch niedriger als viele seiner Wettbewerber. Dennoch ist sein Auftreten aufsehenerregend. Nicht nur in der Stadt. Je nach Version wird der neue Peugeot 3008 mit 17-, 18- oder 19-Zoll-Felgen geliefert. Die damit verbundene größere Bodenfreiheit machen ihn zu einem SUV, der auch Abstecher in leichtes Gelände nicht zu fürchten braucht. Aus welcher Perspektive man den neuen Peugeot 3008 auch betrachtet: Das Design wirkt wie aus einem Guss, die Verarbeitungsqualität setzt neue Maßstäbe und macht ihn damit zum trendigsten SUV auf dem Markt.

Mit der Kraft der sieben Herzen

Zur Markteinführung in Deutschland stehen für den 3008 drei Benzin- und vier Dieselmotorisierungen im Leistungsspektrum zwischen 88 kW (120 PS) und 133 kW (180 PS) zur Wahl. Die niedrigen Verbrauchswerte und äußerst geringen CO2-Emissionen können sich sehen lassen. Damit ist Peugeot Marktführer für umweltfreundliche Technologien. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über Sechsgang- Schaltgetriebe oder die innovative Sechsstufen-Automatik EAT6. Alle Motoren sind mit einem STOP & START-System der neuesten Generation ausgerüstet.

Wenn das nicht schon das Herz des geneigten Fahrers höher schlagen lässt, das Interieur tut dies bestimmt. Bei der Innenraumgestaltung geht Peugeot mit dem 3008 nämlich völlig neue Wege. Sein voll digitalisiertes PEUGEOT i-Cockpit® der neuesten Generation verschafft ihm nicht nur auf dem SUV-Markt ein Alleinstellungsmerkmal. Peugeot bietet das innovative i- Cockpit in allen 3008-Versionen serienmäßig an. Sämtliche Versionen des neuen Peugeot 3008 sind serienmäßig mit Frontkollisionswarner und Active Safety Brake ausgestattet. Weitere Sicherheitssysteme wie den Automatischen Geschwindigkeitsregler ACC mit Stopp-Funktion, die automatische Verkehrsschilderkennung, die Rückfahrkamera mit 180°-Umgebungsansicht, Park Assist, eine sensorgesteuerte Heckklappe, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistenten, Aktive Spurhalteassistent, Aktiver Toter-Winkel-Assistent und Grip Control sind optional dazu bestellbar.

Schöne Aussichten

In den rückenschonenden Komfortsitzen kann man auch das große, optionale Panorama-Ausstell-/Schiebedach mit elektrischer Jalousie, blauer LED-Beleuchtung an der Umrandung und Dachreling genießen. Dank FOCAL®-Soundsystem als Option ab den Versionen Allure und GT will man den 3008 gar nicht mehr verlassen. Das perfekte Wohnzimmer auf Rädern.

Wie bereits auch in anderen Peugeot-Baureihen wird auch beim 3008 die Funktion „Mirror Screendie Spiegelung von Smartphone-Oberflächen auf den Touchscreen bereitgestellt. Dadurch wird die Nutzung digitaler Dienste zum Kinderspiel, und der Fahrer kann sein Smartphone ablenkungsfrei nutzen. Da Käufer eines Premium-SUV im C-Segment großen Wert auf weitere Möglichkeiten zur Individualisierung legen, hat Peugeot für den neuen 3008 optional maßgeschneiderte Ausstattungs-Pakete und ein reichhaltiges Zubehör-Sortiment im Programm.

Schon jetzt gibt es insgesamt 100.000 Vorbestellungen in Europa, was die Bedeutung dieses Segmentes im Automarkt nochmal deutlich hervorhebt. Doch damit will sich Peugeot nicht zufrieden geben. Neben dem City-SUV Peugeot 3008 steht mit dem Adventure-SUV Peugeot 5008 der nächste Neuzugang schon in den Startlöchern. Der Family-SUV ist mit seinem markanten Design, wegweisender Technik und höchster Variabilität exakt auf die Kunden zugeschnitten, die im C-Segment (Kompaktklasse) nach einem ausdrucksstarken, familienfreundlichen Modell suchen. Damit dürfte klar sein, dass Peugeot noch viel mehr L’amour im Jahre 2017 versprühen wird, als erwartet.

 

Mehr Informationen: 

http://www.peugeot.de/modelle/modellberater/neuer-3008.html

http://www.caroftheyear.org/

 

Verbrauchswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 3008: 6,0 – 4,0*, CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 136 – 104*, *Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen ermittelt, Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
 Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.

Shell Helix Heartbeat Challenge 2016

Werbung:

Kennt Ihr das? Ihr sitzt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Beifahrersitz, seid bleich geworden und denkt nur: „Ich will hier raus!“. Und spätestens wenn der gute Kumpel, der gerade fährt, sagt: „Puh, das war aber knapp!“, wisst Ihr zwei Dinge. Erstens, ob Ihr bei extremen Fahrmanövern cool bleibt und zweitens, dass man solche Fahrten lieber einem Profi überlässt. Einem Mann, wie etwa Augusto Farfus, seines Zeichens BMW Werksfahrer. In der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 konnten drei Kandidaten eine exklusive Mitfahrt im BMW M4 DTM auf dem legendären Nürburgring gewinnen – der gefährlichsten Rennstrecke der Welt. Ob sie dabei cool geblieben sind?

Ob Matthias Malmedie genauso cool bleiben würde, wie die drei Gewinner?

Viele Video-Beiträge beweisen es: Die Nordschleife ist nicht nur einen der legendärsten Rennstrecken dieser Welt, sondern auch eine der gefährlichsten. Wer es hier auf dem Beifahrersitz eines Rennwagens schafft, es nicht mit der Angst zu bekommen, dürfte zu den besonders abgebrühten Kandidaten gehören. Etwa so, wie die drei Gewinner der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016.

Are you cool?

Sie wurden in einem BMW M4 DTM von Augusto Farfus pilotiert und konnten die „Grüne Hölle“ hautnah erleben. Der Rennsport-Bolide holt aus seinem 4.0 Liter V8 satte 480 PS, die auf einen tiefen Schwerpunkt und wenig Gewicht treffen. Allein bei diesen technischen Daten cool zu bleiben, ist eine schwierige Hürde. Wer dabei am coolsten bleibt? Das sieht man im Video.

Klar ist aber, dass eine Menge Spaß und adrenalinreiche Action mit von der Partie waren. Möchte man jeden Tag auf den Rennstrecken dieser Welt dabei sein, sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass man über eine extreme Fitness verfügen muss – so wie Augusto Farfus. Um sich fit zu halten, geht der Profi-Rennfahrer jeden Tag laufen. Doch nicht nur der Fahrer muss leistungsstark sein, sondern auch das Auto und deshalb bekommt der BMW M4 DTM die besten Zutaten spendiert, die einen Rennwagen überhaupt erst zu einem DTM-Boliden machen. Und dazu zählt auch das Motorenöl – besonders wichtig, damit alles wie geschmiert läuft.

Shell Helix Ultra gibt (Erd-)Gas

Was wenige wissen: Ein Rennwagen muss mit so wenig Schmierstoffen, wie nur irgend möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Was sogar noch weniger wissen: Shell Helix Ultra wird aus Erdgas hergestellt. Durch einen innovativen Prozess wird dieses Gas jedoch in kristallklares Grundöl umgewandelt, das zu 99,5 Prozent rein ist. Der Vorteil: Eine verbesserte Reinigungs- und Schutzwirkung, aus der ein unübertroffener Schutz vor Schlammbildung resultiert. Kein anderes Motorenöl bietet bessere Reinigungseigenschaften. Nur so wird vermieden, dass Schmutzpartikel verklumpen, Schlamm bilden und in der Folge die Motorleistung negativ beeinträchtigen.

Da würde Malmedie am liebsten selbst am Steuer sitzen. Kein wunder bei einem V8 mit 480 PS

Weiterer Vorteil des Shell Helix Ultra: Man muss weniger Nachfüllen. Dank einer speziellen Formel fallen bis zu 50 Prozent geringere Verdampfungsverluste an, vergleicht man das High-End-Produkt mit minderwertigeren Ölen. Zudem ist das Ultra Helix auch bei extremen Temperaturen einsatzbereit – selbst bei minus 40 Grad Celsius. Die Viskosität, also die Fließgeschwindigkeit ist jederzeit optimal, was eine kürzere Aufwärmzeit des Motors zur Folge hat. Und nur dann kann ein Aggregat, wie etwa der 4.0 Liter Achtzylinder im BMW M4 DTM seine volle Leistung bringen. Und dass Shell Helix Ultra bestens funktioniert, sieht man schon daran, dass es bereits im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen Shell und BMW keine Probleme bereitet.

Ein Blick ins Cockpit

So cool, wie Shell und BMW die Herausforderungen des Rennsports meistern, mussten die Beifahrer erstmal sein. Unterstützt wurden sie dabei vom Auto-Experten und TV-Moderator Matthias Malmedie. Der Petrolhead war ganz in seiner Materie, schließlich ging es um einen PS-starken Boliden und eine legendäre Rennstrecke. Ob Ihr genauso cool bei der Fahrt über die Nordschleife bleiben würdet, wie die drei Gewinner der Heartbeat Challenge 2016, könnt ihr überprüfen, indem Ihr euch virtuell mit ins Auto setzt. Ein echter Höllenritt!

Und als Special-Addon – ein Interview mit Augusto Farfus;

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?
Antwort: „Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse.
Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?
Antwort: „Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen.
Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?
Antwort: „Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren.
Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.“

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?
Antwort: „Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.“

Werbung im Auto – Shopping-Tipps am Steuer

Die personalisierte Werbung zieht ins Auto ein. Ein entsprechendes Konzept hat General Motors nun gemeinsam mit dem IT-Konzern IBM in den USA vorgestellt. Die Technik soll künftig amerikanischen Nutzern des GM-Online-Assistenten „OnStar“ Kauf- und Produktempfehlungen während der Fahrt auf den Bordbildschirm senden.

Die beiden Konzerne geben in einer Mitteilung gleich mehrere konkrete Anwendungsbeispiele. So soll das System Autofahrer beispielsweise an noch zu erledigende Einkäufe erinnern, kurz bevor sie das entsprechende Geschäft passieren. Oder es gibt bei der Einfahrt in eine neue Stadt direkt Restaurant- und Shoppingempfehlungen. Schon vor dem Start des Dienstes präsentieren IBM und GM fünf Anzeigenkunden, darunter den Tankstellenbetreiber Exxon, das Kreditkartenunternehmen Mastercard und den Parkplatzvermittler Parkopedia.

Für die Personalisierung der Werbung ist IT-Spezialist IBM zuständig, der seinen intelligenten Bot „Watson“ zur Verfügung stellt. Die KI-Software ist in der Lage, aus dem Verhalten des Fahrers zu lernen, kann gesprochene Sprache verstehen und entscheiden, welche Produkte und Dienstleistungen dem Fahrer angeboten werden sollen. Der Nutzer muss der Datennutzung allerdings in nicht näher erläuterter Form zustimmen.

Der Vorstoß von GM und IBM ist der erste große Versucht, die immer stärkere Vernetzung moderner Autos zu monetarisieren. Bislang stellen die Pkw-Hersteller für Neuwagenkunden Service-Apps und sonstige Software zur Verfügung, viel verdienen können sie damit bislang aber noch nicht. Werbung könnte das ändern. Die amerikanischen Allianzpartner sind nicht die ersten, die damit experimentieren. BMW und Sixt etwa senden bereits personalisierte Werbung an die Nutzer des Carsharing-Dienstes Drive Now.

Starten soll die Watson-OnStar-Technik Ende 2017 in den USA. Dort könnten sie rund zwei Millionen Kunden mit LTE-fähigen Fahrzeugen nutzen. Ob die Autowerbung in dieser Form auch nach Deutschland kommt, etwa an Bord von Opel-Modellen, ist unklar. (Holger Holzer/SP-X)

Frisch auf den Tisch im Porsche Cayman GT4

Auf der Rennstrecke geht es mal wieder richtig zur Sache: Mit einem Porsche Cayman GT4 wollen es die Moderatoren Matthias Malmedie und Helge Thomsen von Grip so richtig wissen. Mit dabei: MICHELIN Sternekoch Markus Semmler. Doch dieser hat ein kleines Geheimnis, das die beiden ziemlich erstaunt aus der Wäsche gucken lässt. Die Anforderung lautet: Wer als Schnellster um die Pylonen fährt, ohne diese umzustoßen.

Was die beiden Jungs nicht wissen: Markus Semmler steht zwar professionell immer in  der Küche, doch auch er hat Renn-Erfahrung. Beim Porsche Carrera Cup konnte der Küchenchef schon öfter beweisen, dass er nicht nur die Töpfe zum Kochen bringen kann. Schon beim ersten Versuch gelingt den beiden erfahrenen Moderatoren eine Spitzenzeit.

Kein Wunder, denn mit den MICHELIN Pilot Sport Cup 2-Reifen liegt der Porsche Cayman wie auf Schienen. Diese hervorragenden Leistungseigenschaften dienen natürlich in erster Linie der Total Performance des jeweiligen Fahrzeugs. Fünf Hightech-Features stecken darin wie zum Beispiel präziseres Lenkverhalten, nahezu konstante Aufstandsfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten und dynamischeres Fahrverhalten. All diese Eigenschaften finden sich ebenfalls im MICHELIN Pilot Sport Cup 2-Reifen für Ultra-High-Performance Fahrzeuge wie den Porsche Cayman GT4. Somit bringt Michelin die Rennstrecke auch auf die Straße, wovon sich die drei Herren überzeugen konnten. Und mit dem MICHELIN CrossClimate ist der Autofahrer sogar auf alle Wetterlagen vorbereitet. Nasse Fahrbahn? Kein Problem. Gelegentlicher Schneefall? Papperlapapp. Zum Glück herrscht das perfekte Wetter für das kleine Rennen, was zu einem erstaunlichen Ergebnis führt.

Nach so einem spannenden Rennen ist der Hunger groß. Somit geht es gemütlich und gemächlich im Stadtauto zu Markus Semmlers Sternerestaurant in Berlin. Das Auto ist mit dem MICHELIN CrossClimate ausgestattet, denn damit ist man in vielen Regionen oder in der Großstadt gut auf alle Wetterlagen vorbereitet – ein Reifensatz fürs ganze Jahr, unkompliziert und komfortabel. Immerhin muss Helge Thomsen noch seine verlorene Wette vom WEC-Rennen einlösen: Ein Menü mit Sternekoch Semmler in dessen Küche zaubern. Ob der Virtuose hinter dem Steuer genauso gut in der Küche ist, wird Matthias Malmedie entscheiden. Doch dieser darf nicht nur genießen, sondern muss ebenfalls mit Hand anlegen. Mitgegangen, mitgefangen. Am Ende gibt es ein Spitzenmenü für alle, welches sie mit viel Genuss verspeisen. Ende gut, alles gut. Und wenn Sie wissen wollen, was man tun muss, um mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet zu werden, sehen Sie sich das Video an.

 

Guten Appetit.

Esso und McLaren-Honda präsentieren ein besonderes 360°-Erlebnis

Anzeige: Esso und McLaren-Honda feiern in diesem Jahr ihre langjährige Partnerschaft. Um Fans das Erlebnis „Racing“ näher zu bringen, hat man ein virtuelles Happening geschaffen. Und für mich gab es die Chance, in Woking mit Jenson Button zu reden. 

Ob er sich eine Karriere in der Formel-E vorstellen könne? Sicher nicht. Die Antwort vom 2009-Formel 1 Champion Jenson Button kommt spontan und überzeugt. Nein, Motorsport ohne Benzin und Sound kommt für ihn wohl nicht in Frage. Dennoch muss man die Frage stellen, was macht Jenson Button in der Zukunft? 2017 wird er seinen Platz als F1-Pilot im McLaren-Honda erst einmal frei machen. Für einen Petrolhead wie Jenson Button eine echte Veränderung.

Jenson Button im Kart – einsteigen und mitfahren

360°-Renn-Erfahrung mit Esso

Das Jenson ein Racer ist, merkt man in jedem Satz den wir wechseln. Er braucht die Challenge, den Wettkampf. Und auch wenn es für McLaren-Honda im letzten Jahr schwierig war, wenn er und sein Team-Kollege Fernando Alonso nur selten dort fahren, wo sie hingehören. An der Spitze. Man sieht den Fortschritt den das Team macht. Stetig wird entwickelt, geforscht und Stillstand ist ein Fremdwort. Dass dazu auch die Entwicklung von Treibstoff gehört. Selbst für Fans eher unbekannt. Aber Bruce Crawley, Motorsport-Technology Manager bei Esso, erläutert die Details. Eine Zehntel-Sekunde schneller? Machbar wenn Treibstoff und Motor ideal aufeinander abgestimmt sind.

Für das Treffen mit Jenson Button stand das McLaren Technical Center zur Verfügung. Diese ultramoderne F1-Fabrik in Woking. Denkfabrik und Handwerkstätte. Historie und Zukunft, vereint in einem spacigen Komplex. Im inneren wirkt es fast ein wenig wie das Headquarter eines James Bond Bösewicht. Man kann die historischen Erfolge von Bruce McLaren spüren. Man wandelt zwischen den Zeitzeugen der langen Erfolgsgeschichte von McLaren in der Formel 1 umher. Die Original-Rennwagen von Niki Lauda, Alain Prost und Senna. Aufgereiht in der Vorhalle. Dahinter in von Glas umrahmten Werkhallen, die aussehen als würden sie nach Dienstschluss von Zahnärzten benutzt, so klinisch sauber, organisiert und aufgeräumt, die aktuellen F1-Fahrzeuge und Techniker. Und Dienstschluss kennt man in der Formel 1 eh nicht.

Esso hat eingeladen, ein virtuelles Rennen zu erleben. Während Jenson Button mit mir über Motorsport, Vergangenheit und Zukunft spricht, werden die aktuellen Formel 1 Renner von ihm und Alonso gerade zerlegt. Keine Schraube bleibt an an ihrem Platz und der Zeitplan bis die Fahrzeuge nach Singapore, dem nächsten Rennen, verschickt werden müssen, ist eng.

Jenson Button erzählt von seiner Leidenschaft. Was schärft seine Sinne? Was lädt ihn auf? Woraus besteht der Treibstoff für seine Leidenschaft. Was im englischen von Esso so simpel im Slogan „Fuel your senses“ zusammengefasst wird, im deutschen ist es unfassbar schwer zu umschreiben. Doch Jenson hat eine einfache Antwort: Es ist der Moment wenn er im Wagen sitzt, das Visier schließt, der Motor aufdreht und er mit gut 2G aus der Boxengasse auf die Rennstrecke beschleunigt. Dann vergisst er alles andere. Dann sind da nur er, er und die Maschine. Es ist sein Gefühl von Freiheit. Er kontrolliert die Maschine. Niemand sonst. Er und sein Formel 1-Renner. Die pure Kraft.

Was man heutigen Formel 1-Fahrern weniger zutraut, Jenson hat es selbst gemacht. Ich frage nach seinem technischen Talent. Er besitzt rund 15 eigene Fahrzeuge, könnte er dort einen Ölwechsel selbst machen? Seine Antwort ist überzeugend! Sicher. Und nicht nur das. Er hat seinem Vater früher in der Werkstatt geholfen. Ein Getriebewechsel mit 16 Jahren selbst erledigt. Der Verstand für die Technik ist vorhanden. Wissen was vorgeht wenn man mit dem Rennwagen fährt. Die Karriere von Jenson startet, wie die vieler F1-Champs, auch im Kart. Aber neben den Informationen die man heute verarbeiten muss. Den Computer-Auswertungen, den virtuellen Daten, hat Jenson schon früh auch das Gefühl für die Technik entwickelt. Jenson Button gehört zu der Sorte Rennfahrer die sehr authentisch und nahbar sind. Fragt man ihn nach dem „Wunsch-Teamkollegen“, nennt er Piloten wie Alain Prost oder Gerhard Berger.

2017 wird Jenson Button sein Cockpit an Stoffel Vandoorne übergeben. Er selbst wird sich seinem Hobby Triathlon ein paar Mal widmen. Vermutlich auch dann, wenn im März die Saison 2017 startet. Aber und da klingt Jenson überzeugend: Motorsport ist sein Leben. Ob wir ihn in Le Mans sehen werden? Er weicht der Frage aus und setzt nach: Super GT in Japan wäre ein großer Spaß, eventuell macht er ja das. Und Rallye Cross, Jenson steht total auf Rallye Cross.

Und – hier schließt sich der Kreis – Kart-Rennen. Jenson Button schwärmt förmlich von seiner Kart-Zeit. Es gibt keine Anweisungen über Funk, keine Telemetrie. Es sind nur der Fahrer, das Kart und seine Gegner. Ein harter Motorsport, aber auch ein sehr ehrlicher Motorsport.

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Wie es aussieht, wenn man 5 Formel 1-Piloten in Karts steckt. Davon drei F1-Weltmeister. Jenson Button, Fernando Alonso, Mika Häkkinnen und David Coulthard und dann zusammen mit dem F1-Youngster Vandoorne auf die Kartbahn schickt, kann man sich in einem Video anschauen, das Esso produziert hat. Das besondere sind aber nicht einmal die drei Weltmeister, die 5 F1-Piloten, sondern die Möglichkeit direkt dabei zu sein. Es gibt die Chance das Kart-Rennen aus fünf Perspektiven zu sehen. Und das jeweils in einem 360°-Rundumblick!

Los geht es – Fahrer wählen und das virtuelle 360°-Racing erleben!

Anzeige: Einer fürs Abenteuer: der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok

Wenn ich an einen Pickup denke, dann denke ich an Abenteuer in der Wildnis. Fischen in irgendeinem majestätischen Canyon in den Weiten der USA oder Waschbären retten in irgendeinem weitläufigen Naturpark. Apropos USA: Hier gehören die Pickups quasi schon zur Grundausstattung und werden jedem Amerikaner in die Wiege gelegt. Dieses abenteuerliche Gefühl schwappt nun immer mehr nach Europa. Besonders mit dem neuen Amarok will Volkswagen Nutzfahrzeuge im Premium-Segment auf Bärenjagd gehen, auf Goldbärenjagd, versteht sich. Der Pickup ist sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs. Mit 224 PS sind bis zu 193 km/h möglich und der Spurt von 0 auf 100 in nur 7,9 Sekunden möglich. Die neue, agilere V6-Dieselmotorisierung des Amarok erfüllt die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. Fahrspaß auf hohem Niveau und Drehzahlen, versteht sich. Noch mehr Power kommt mit der Overboost-Funktion, die je nach Fahrsituation kurzzeitig die Leistung des V6 TDI mit 165 kW um bis zu weitere 15 kW / 20 PS erhöht. Dabei erfüllen alle Leistungsstufen die neueste EU-6-Abgasnorm.

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Große und kleine Großwildjäger haben es mit dem Amarok leichter, denn dank seiner hohen Sitzposition und guten Übersicht sowie einem hochwertigen Innenraum ist der Pickup eine attraktive Alternative und der Einstieg in den Amarok fällt leicht. Weit aufschwingende Türen sowie – ausstattungsabhängig – Haltegriffe an A- und B-Säulen unterstützen das Entern der Kabine. Und diese bietet ebenfalls allerhand für das geneigte Auge. 14-fach elektrisch verstellbare ergoComfort-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit großer Kopf- und Beinfreiheit, eine neu gestaltete Instrumententafel erstrahlt in neuem Design, zahlreiche Ablagen, ein Multifunktion-Lederlenkrad, eine 3D-Darstellung auf dem farbigen Display, optionale Schaltwippen und ein ebenfalls optionales Licht- & Sicht-Paket, das die Wertanmutung und Sportlichkeit des neuen Amarok-Interieurs weiter steigert.

Natürlich fährt hier auch ein Auto der Zukunft. Der Amarok verfügt über alle Connections, die man in der echten Wildnis oder Großstadtwildnis so benötigt. Ausgestattet mit Features wie App Connect oder Guide & Inform lassen sich so beispielsweise Smartphone-Apps über eine USB-Schnittstelle integrieren, um auf deren Inhalte über den Touchscreen des Infotainment-Systems zugreifen zu können. Guide & Inform erweitert das Navigationssystem um online-basierte, hochaktuelle Informationsdienste wie zum Beispiel Online-Verkehrsinformationen. Das Navigationssystem ‚Discover Media‘ erhält zudem serienmäßig digitalen Radio-Empfang DAB+.

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Wer sich öfter mitteilen muss, braucht nun nicht mehr zu brüllen wie ein Löwe. Mit an Bord bei den Infotainment-Systemen ‚Composition Media‘ oder ‚Discover Media‘ ist ein ‚Digital Voice Enhancement‘. Diese elektrische Sprachverstärkung erleichtert die Kommunikation während der Fahrt und Mitfahrer auf der Rückbank hören den Sprechenden verstärkt über die hinteren Lautsprecher. Auch das von der Rückfahrkamera ‚Rear View‘ unterstützte Einparkassistenz- System ‚Park Pilot‘ macht das Leben und auch das Abenteuer leichter.

Die Preise des neuen Amarok in Deutschland starten für die heckgetriebene Ausstattung Trendline mit Doppelkabine, V6 TDI und 120 kW (EU6, ab 2. Quartal 2017 erhältlich) bei 25.720 Euro netto. Ein kleiner Preis für das große Abenteuer.

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DUNLOP: So geht das mit den Sportreifen

Anzeige – In Zusammenarbeit mit DUNLOP

Schwarz und rund – aber warum?

Jens von voice-over-cars ist der Frage nach dem Grund für schwarze Reifen nachgegangen und weil er gerade dabei war, hat er sich mal angeschaut, wie Autoreifen eigentlich gefertigt werden. Begleiten wir Jens doch einfach bei seinem Besuch in den DUNLOP-Werken in Hanau! 

Es gibt Reifenhersteller die weder nackte Mädels im Kalenderformat noch übergewichtige Symbolfiguren benötigen, sondern einfach nur gute Reifen bauen und so den eigenen Bekanntheitsgrad pushen. Dunlop zum Beispiel. Was die wenigsten wissen, die Reifen von DUNLOP werden in der Tat in Deutschland, im hessischen Hanau, gefertigt. Zumindest ein großer Teil.

Jens von voice-over-cars.com hat sich auf den Weg nach HANAU gemacht und wollte herausfinden, wieso Reifen schwarz sind, was einen Ultra-High-Performance Reifen ausmacht und wie die Menschen hinter der Marke DUNLOP so ticken. Denn in diesen ersten zwei Videos hat sich jetzt einige der DUNLOP-Mitarbeiter geschnappt und mit ihnen über das Thema Reifen gesprochen.

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Das ideale Reifenprofil? Woraus besteht der Reifen? Wann wird aus einem „normalen“ Reifen, ein Sportreifen?

Das sind einige der Fragen für die Jens in Hanau nach Antworten gesucht hat.

Die Antworten  findet ihr in Video 1 und Video 2:

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Neu: Der DUNLOP Sport Maxx RT2

Dunlop erweitert mit dem neuen Sport Maxx RT 2 sein Angebot im Segment der Ultra-High-Performance (UHP) Reifen. Der neue Reifen mit asymmetrischen Profildesign zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Fahrstabilität und Lenkpräzision, einen exzellenten Grip und starke Bremsleistungen aus und ist die perfekte Wahl für Autofahrer, die einen hohen Anspruch an Fahrdynamik haben. 

Hier geht es zur Webseite von DUNLOP

Wer sich das Video von Jens (oben) aufmerksam angeschaut hat, der versteht auch die „Erklärung“ mit der „Evolutionären“ Laufflächenmischung, von der man bei DUNLOP spricht, wenn es um den SPORT Maxx RT 2 geht.

Evolutionäre Laufflächenmischung: exzellenter Grip

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 verfügt über eine aus dem Motorsport abgeleitet Laufflächenmischung mit speziellen Haftharzen und Polymeren. Sie passt sich besser an die Mikrostruktur des Straßenbelags an und sorgt so für eine erhöhte Traktion des Reifens auf trockener Strecke und gleichzeitig auch für einen guten Grip auf nasser Straße. Daneben verfügt der Dunlop Sport Maxx RT 2 über eine hochfeste Karkasskonstruktion. Sie bewirkt eine gleichmäßige Druckverteilung in der Aufstandsfläche und sorgt für hervorragenden Grip bei Kurvenfahrten.

Der Dunlop Sport Maxx RT 2 ist in 60 Ausführungen von 17 bis 21 Zoll erhältlich

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Wieso TESLA keine Werbung braucht

Das Marketing, wie es der Autokäufer überall sieht, ist veraltet. Der Kunde hat es gemerkt, Elon Musk hat es begriffen und der Rest der Industrie kratzt sich fragend am Kopf.

Werbung ist überall. Die bloße Existenz eines Produkts kann Werbung sein. Dafür auch noch extra zu bezahlen, obwohl das Produkt an sich gut genug ist, wäre dumm. Elon Musk hat das verstanden. Und sein Produkt, Tesla Motors, ist gut genug.

Also passierte 2009 folgendes. Das Model S wurde hergezeigt. Aber nicht Journalisten durften gucken, sondern Kunden. Die hatten sich ein Auto gekauft, obwohl sie noch nie drin gesessen und keine Ahnung hatten, was Batterie und Motor würden leisten können.

Zwar durften auch ein paar wenige Journalisten kommen, die mussten aber erst Economy anreisen und sich dann hinter den Kunden in die zweite Reihe stellen. Einige Schreiber sagten deswegen ab. Die Einladung verstieß gegen ihr Selbstverständnis. Gut so. Motorjournalisten neigen zur Selbstüberschätzung, die proportional mit dem Miles-and-More-Kontostand wächst. Musk erdete ein paar von ihnen.

Elon Musk ist einer, der an das Auto glaubt, nicht an die Werbung. Er glaubt auch an die Elektromobilität. Er glaubt an eine strahlende Zukunft mit Solarenergie, an Weltallflüge und Transportkapseln. Für ihn ist all das eine Mengenlehre mit deutlichen Überschneidungen. Seine Realität ist schöner, als sie jede Werbung darstellen könnte. Also versucht er es erst gar nicht.

Deswegen spielt kein Instrument der klassischen Werbung für Tesla Motors eine Rolle. Der präsenzerzeugende Kreislauf aus Zeitungsartikel, Werbespots, Social Media, Zeitungsanzeigen und Gewinnspielen kennt kein Ende. Er beginnt immer wieder von vorne. Produkt, Geschichte, Zuspitzung. Es ist ein Prozess.

Musk beschäftigt sich aber nicht mit kleinen Debatten oder Detaillösungen. Für ihn haben Zusammenhänge mehr Bedeutung als die einzelnen Teile. Zwei Beispiele verdeutlichen sein Vorgehen.

Weil weltweit viel Strom aus Kohle gewonnen wird, baute Musk eine riesige Solaranlage. Das löst weder in Deutschland noch Australien oder China das Problem der CO2-Belastung von Elektromobilität, verschob aber den schwarzen Peter. Und plötzlich findet sich Tesla Motors als Musterbeispiel auf den Titelseiten aller Zeitungen wieder, weil genau dort über die Energiewende diskutiert wird.

Martin Winterkorn, als Vergleich, fand sich ebenfalls zwei Mal auf Titelseiten wieder. Einmal, weil er sich selbst eine absurd hohe Prämie ausgezahlt hatte, die eine bundesweite Debatte über die Gerechtigkeit der Marktwirtschaft ausgelöst hatte und einmal, als er bei Volkswagen wegen des Abgasskandals zurücktreten musste. Eins zu null für Elon.

Das zweite Meisterstück war eine Reichweitendebatte, die aus dem Nichts kam. Es wurde über Messverfahren, Objektivität und finanzielle Abhängigkeit gestritten. Tesla mischte sich nicht ein, schließlich hatte sich noch nie ein Kunde über mangelnde Reichweite beklagt. Die ganze Diskussion tangierte zu keinem Zeitpunkt die Wirklichkeit der Marke. Dann gab es plötzlich ein globales Schnellladesystem und eine schon vorher sinnlose Diskussion wurde vollends zur Banalität.

Was wie Zufall klingen mag hat Strategie. Im Tesla-Jahresbericht ist das Marketing-Budget für Anzeigen mit 48,9 Millionen Dollar veranschlagt. Also für besagte klassische Instrumente. Viel interessanter ist aber, dass bei der Erklärung des Marketing-Konzeptes auch Firmenteile wie das Schnellladenetzwerk, das firmeneigene Händlernetz oder die frühzeitige Reservierung eines Fahrzeugs gegen eine minimale Anzahlung zum Marketingplan gehören.

Tesla wird bald ein günstiges Modell auf den Markt bringen, das gegen die deutsche Mittelklasse positioniert ist. Der Prozess stoppt nie und die Timelines gehören der Firma schon lange vor dem Marktstart. Bilder zeigen langen Menschenschlangen vor den Geschäften. Aus Autozeitungen stammen die Geschichten nicht. Das wäre dann doch zu banal.

 

Jetzt Ihr, Autofirmen!

Editorial: Lexus RC 200t – Faszinierend. Anders.

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Natürlich waren Coupés schon immer ein Stilmittel für Menschen, die einen besonderen automobilen Geschmack präsentieren wollen. Den Nutzen stellt man gerne für das Design hinten an. Man verzichtet auf zwei Türen, lässt der Karosserie mehr Raum für elegante Formen und gerne auch für einen sportlichen Schwung. Alles das kann man bei Lexus auch. Und das jetzt auch mit „Turbobumms“.

Lexus RC 200t – Faszinierend. Anders.

Advertorial

Mit dem RC stellt Lexus nun einen ganz besonders ausdrucksstarken Coupé-Vertreter auf die großen Aluräder. Und das elegante Coupé gibt es nicht nur als Hybrid, wie es bei einem Lexus völlig normal ist, sondern nun auch mit einem kraftvollen Zweiliter-Turbomotor. Kein Diesel. Ein klassischer Turbo-Benziner.

Die Frontpartie des RC 200t wurde besonders dynamisch gestaltet. Wer zudem zur F-Sport Variante greift, der bekommt ein klassisch sportliches Coupé-Design. Die Scheinwerfer wurden bewusst martialisch gestaltet und sprechen eine klare Sprache. „Hier wird Sport betrieben“. Mit 4,7 Meter ist der Zweitürer sogar noch geräumig genug, um Platz für vier zu bieten. Den Innenraum zieren Chrom und Edelstahlintarsien. Die Sitze gefallen durch eine famose Passform. Komfortabel genug auf der einen Seite, dennoch sportlich geformt, um in den Kurven genug Seitenhalt zu bieten.

Kein RC200t, dafür ein RC-F. Photo: Bjoern Habegger
Kein RC200t, dafür ein RC-F. Photo: Bjoern Habegger

Der Turbobenziner im RC 200t leistet 245 PS. Zudem stemmt der starke Zweiliter-Turbo satte 350 Nm in Richtung Getriebe. Das reicht, um das rund 1.800 Kilogramm wiegende RC Coupé in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Die Agilität wird unterstützt vom wachen 8-Gang Wandler-Automaten des japanischen Getriebeherstellers Aisin. Vier Fahrmodi stehen zudem zur Wahl. Mit den Einstellungen „Snow, Eco, Normal und Sport“ wird nicht nur die Arbeit des Getriebe beeinflusst, sondern auch der Charakter der Servolenkung und die Arbeit der Klimaanlage. Wer sich spontan am Leistungsangebot des Turbobenziners laben will, dem bietet der Achtgang-Automat jederzeit den richtigen Gang. So gerüstet, spurtet der RC munter aus den Kurven heraus. Das Fahrwerk des RC200t wurde derweil fahraktiv abgestimmt. Bei Lexus hat man ein verbindliches Fahrwerks-Setup gefunden, ohne deswegen zu heftig in Richtung „tief & hart“ gehen zu müssen. Wer es so richtig sportlich mag, der wählt die Version „F-Sport“ und erhält neben der zusätzlichen Fahrmodi-Option: Sport+ (die auch auf die Dämpferabstimmung wirkt), adaptive Dämpfer und ein Torsen-Differential an der Hinterachse. Damit wird der RC200t endgültig zum Sport-Coupé mit passendem Handling.

Das „Luxus-Gefühl“ eines eleganten Zweitürers unterstützt man bei Lexus mit der hochwertigen Innenausstattung des RC200t. Mit an Bord sind natürlich nicht nur die „üblichen Verdächtigen“, wenn es um die Assistenzsysteme geht, sondern auch ein Premium-Navigationssystem und eine hochwertige Audio-Anlagen von Pioneer. Oder – wer den Haken in der Aufpreisliste richtig setzt: Ein Mark-Levinson System mit bis zu 17 Lautsprechern und 835 Watt Ausgangsleistung.

Der Lexus RC kann sowohl mit seiner umfangreiche Ausstattung als auch mit expressivem Design und einem sportlichen Fahrwerks-Setup überzeugen. Der neue Turbomotor ist zudem ein sportlicher Überzeugungstäter mit genug Drehmoment für den Alltag!

Jetzt mehr erfahren zum neuen Lexus RC 200t

 

Anzeige: Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta

Premiere der neuen Giulietta

Partystimmung in rot – Sündige Meile Frankfurt?

Wenn Alfa Romeo Fans feiern, dann spielt auch die Farbe rot eine wichtige Rolle. Und so haben sich beinah alle Premieren-Gäste an diese ungeschriebene Regel gehalten. Rote Socken, rote Schals, rote Shirts, oder rote Pumps – die Farbe für die Premierenfeier der neuen Alfa Romeo Giulietta war klar.

Der Ort für die Premiere nicht weniger gut gewählt. Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes pocht der dt. Herzschlag des italienischen Unternehmens. Die Niederlassung in der Hanauer Landstraße ein würdiger Ort für die Premiere eines neuen Modells. Wobei die Giulietta in diesem Fall eher ein sanfte Verjüngungskur erhielt und kein vollständiger Generationenwechsel anstand.

Sexy Gesicht, sporty Design

Optisch sind nun die Alfa Romeo Giulietta und die Alfa Romeo Giulia noch mehr als Geschwisterpaar zu erkennen. Der klar definierte Kühlergrill mit  seinem hexagonalen Gitter und der neu gestaltete vordere Stoßfänger lassen das Gesicht der schönen Italienerin noch sportlicher und eleganter wirken. Der senkrechte Kühlergrill und die zwei horizontalen Kühllufteinlässen erinnern zudem an das legendäre Layout historischer Alfa Romeo. Auch Anordnung und Design der Giulietta  Schriftzüge entspricht dem Modell Giulia. Und schließlich trägt die Alfa Romeo Giulietta zukünftig das modernisierte Markenlogo, das historische Elemente im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert. Denn nur wer eine große Vergangenheit vorweisen kann, ist auch den Herausforderungen der Zukunft gewachsen.

Scharfe Veloce-Variante: Die Alfa Romeo Giulietta in der Variante Veloce wurde optisch noch einmal nachgeschärft und bietet zahlreiche Rennsportinspirierte Komponenten. Dazu gehören unter anderem das Sportfahrwerk, Seitenschweller, Sportstoßfänger mit roter Zierlinie, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Bremsanlage von Brembo mit rot lackierten Bremssätteln und vier Bremskolben sowie die Sportauspuffanlage. Plaketten mit dem Schriftzug Veloce, getönte Fensterscheiben, Scheinwerferhintergrund in Carbon-Optik sowie glänzend anthrazitfarbene Außenspiegelkappen, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer ergänzen die exklusive Optik.

Die Unterhaltung darf nicht zu kurz kommen!

Weder bei der Premieren-Party, noch an Board der neuen Alfa Romeo Giulietta kommt die Party zu kurz. Die sinnliche Italienerin ist mit dem Entertainmentsystem Uconnect ausgestattet, versionsabhängig mit 5,0 beziehungsweise 6,5 Zoll großem Touchscreen. Die Anlage bietet Bluetooth-basierte Freisprechanlage und Musikübertragung vom Smartphone, AUX-In- und USB-Anschluss, Sprachsteuerung, SMS-Vorlesefunktion sowie Empfang von digitalen Radiosendern (DAB). Die Systeme wurden von Alfa Romeo in Zusammenarbeit mit den renommierten Partnern HARMAN und Here Auto (5,0-Zoll-Variante) beziehungsweise Continental (6,5-Zoll-Version) entwickelt.

In der neuen Alfa Romeo Giulietta stellt UconnectTM darüber hinaus den zusätzlichen Service LIVE zur Verfügung, der weitere Funktionen eines gekoppelten Smartphones auf die bordeigene Anlage überträgt. Die Applikation UconnectTM LIVE (verfügbar im Apple App Store und bei Google Play) ermöglicht beispielsweise die Nutzung der Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, des Nachrichtenangebots  von Reuters, des Online-Service des Navigationssystems TomTom LIVE sowie die Verbindung zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Mittels der Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car stehen darüber hinaus individuell ausgearbeitete Tipps zu einem möglichst verbrauchsgünstigen Fahrstil und zum Servicestatus des Fahrzeugs zur Verfügung.

 

Jens war zusammen mit Jan vor Ort und hat die Premiere auf Video festgehalten:


Mehr Infos gibt´s auf wearegiulietta.com

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Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulietta:

1.4 TB 16V (88 kW) 6,2 l/100 km* 144 g/km*
1.4 TB 16V (110 kW) 5,5 l/100 km* 127 g/km*
1.4 TB 16V MultiAir TCT (125 kW) 4,9 l/100 km* 114 g/km*
1.8 TBi 16V TCT (177 kW) 6,8 l/100 km* 157 g/km*
1.6 JTDM 16V (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
1.6 JTDM 16V TCT (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
2.0 JTDM 16V (110 kW) 4,2 l/100 km* 110 g/km*
2.0 JTDM 16V TCT (129 kW) 4,3 l/100 km* 113 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Gegen die beigen Socken. Kia Werbespot zum Superbowl 2016

Wie man eine schnöde Limousine aus Korea zum „Lifestyle-Objekt“ macht? KIA demonstriert es im Superbowl Clip 2016. The „big game Ad“ zum neuen Optima nutzt den „Bösewicht“ aus Hollywood, Christopher Walken.

Dem „Durchschnittsmann“ mit seinen beigen Socken, erklärt er den Unterschied. Nun denn, von nun an, bunte Socken – auch für mich!

Prius im Drift? Toyotas Superbowl-Werbung für 2016

Der Toyota Werbespot für den Superbowl 2016 ist ein Werbespot zum mitsingen. Für die, die den Text kennen:

Yeeeeeeaaaaaaahh!
Well, my name is Todd, and I’ve got a job workin’ for the man from nine to five.
But when I’m on the road, feelin’ bad and bold, it’s the only time I feel alive.
They can’t believe what their eyes have seen. Never thought a Prius could feel so badass.
It’s hybrid mayhem on the road, and goes a bunch of friggin’ miles on so little gas! It’s heck on wheels! I just don’t give a dang.
Heck on wheels!
Sorry, baby! It corners like a boomerang!
When Johnny Law is comin’ after you, but he’s not after you, so you let him through, cause Johnny Law just pass you right on by!
Yeah, this mutha-truckin’ ride is keepin’ it safe, so now I don’t spill my chai!
Heck on wheels!
Come on! Yeah!
Talkin’ ‘bout heck on wheels!
Heck on wheeeeeeeeeels!
Go Prius Go!

 

Also – party on, mit dem neuen Toyota Prius 😉

Wobei – ich erkenne hier ein kleines „Delta“ zwischen Erwartungen und Realität … aber das klären wir in der kommenden Woche! Dann fährt mein-auto-blog den neuen Toyota Prius. Ohne Songtext 😉

Mini Werbung zum Superbowl 2016: Gegen das Schubladendenken

Nicht explizit für den Superbowl konzipiert, überzeugt der Mini-Werbespot dennoch. #DefyLabels bezieht Stellung gegen Vorurteile und Schubladendenken. „Niemand anderes definiert dich, nur Du definierst dich“! Mit Größen wie Tony Hawk, Harvey Keitel, Serena Williams oder Abby Wambach hat Mini einen Werbespot geschaffen, der zum nachdenken anregt. Leider nur für den US-Markt gedacht.

 

 

Werbung: Shell V-Power SmartDeal

Kaltstart, kurze Strecken, schnelle Etappen auf der Autobahn. Wer sein Auto so richtig fordert, der sollte es auch ordentlich behandeln. Das fängt bei der Pflege und der Wartung an und hört beim Sprit nicht auf. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Moderne Dieselmotoren sind wahre Kraftpakete, die Technik ist schon lange richtig Komplex und damit die Leistung dauerhaft vorhanden ist, muss man die Technik auch pflegen. Wer die Ölwechsel-Intervalle einhält, das Auto regelmäßig in die Werkstatt bringt, den Lack pflegt und auch den Innenraum sauber hält – der interessiert vermutlich auch für den richtigen Treibstoff.

Benzin oder Diesel sind heute weit mehr als simple Kohlenstoffketten die aus dem Rohöl geformt wurden. Benzin und Diesel unterscheiden sich auch von Marke zu Marke. Es sind die Additive, die besonderen und manchmal auch geheimnisvollen Zutaten die man dem Treibstoff beimischt.

Additive um die Zylinderwände zu schützen, besonders wichtig beim Kaltstart. Additive die Einspritzdüsen frei von Ablagerungen halten. Ebenso die Ventilschäfte und Brennräume. Additive die Klopfsicherheit auch bei hohen Temperaturen gewährleisten. Additive die die Verbrennung fördern. Benzin ist nicht gleich Benzin. Es gibt Unterschiede.

Wer seinem Auto die volle Leistung abfordert, sollte beim tanken nicht das Hirn ausschalten.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule nun die Bedenken quälen, ob es V-Power wirklich sein muss, oder nicht. Ob man nicht doch ein paar Euro bei der Tankfüllung sparen kann. Wer also immer wieder zweifelt ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

Was ist der Shell V-Power SmartDeal?

Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

Für wen ist der Shell V-Power SmartDeal ideal?

Für Autofahrer die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

Was kann der Shell V-Power SmartDeal?

Richtig sparen. Shell Clubsmart-Mitglieder können den Shell V-Power SmartDeal buchen und zahlen für V-Power nicht mehr, als für Standard-Kraftstoffe.

Was muss man bei Shell V-Power SmartDeal berücksichtigen?

Der Shell V-Power SmartDeal kostet 9.99 € im Monat – oder, wer jährlich zahlt: 99 € im Jahr. 48 Stunden nach Zahlungseingang wird der Shell V-Power SmartDeal aktiv. Je Kartennummer kann man den SmartDeal einmal abschließen. Die Shell Clubsmart Punkte sammelt man wie bisher weiter.

Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilespreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.

Anzeige: Shell V-Power SmartDeal

Tempo 230 auf der Autobahn. Der Motor jubiliert, der Auspuff brüllt die Fahrfreude heraus, doch die Tanknadel wandert unaufhörlich in Richtung „leer“. Der Puls steigt, die nächste Tankstelle wird gesucht, das Auto schreit nach Futter. Nun soll es aber nicht irgendwas sein. Frei nach dem Motto:

Mens sana in corpore sano*

Immerhin will man seinem Motor, von dem man eben noch Höchstleistung abgefordert hat, auch etwas Gutes tun. Also nur das gute Zeugs nachfüllen, die feine Kraftstoffsuppe mit den edlen Zutaten: Shell V-Power.  Immerhin wird Shell V-Power von einer kleinen Sportwagen-Marke aus Modena ebenso empfohlen wie von den Münchener Autoherstellern, die die schärfsten Geräte unter dem Markenlogo des weiß-blauen Propellers herstellen: Der M-GmbH.

Aber V-Power ist doch teurer als das normale Super – und auch wenn es der vermutlich beste Kraftstoff ist – kann ich mir das leisten? Wen an der Zapfsäule die Bedenken quälen, ob V-Power sein muss oder nicht, ob man nicht doch ein paar Cent spart und dann eben nicht die maximale Power aus dem Motor quetschen kann. Wer wirklich darüber nachdenkt, ob der Schutz von Zylinderwänden, saubere Einspritzventile und die Vermeidung von Ablagerungen notwendig sind. Wer bei leistungsstarken Dieselmotoren überlegt, ob saubere Einspritzdüsen wirklich notwendig sind. Wer immer wieder zweifelt, ob sich der edle Treibstoff wirklich auszahlt – für den hat SHELL jetzt eine Lösung!

Photo: Oliver Reck Studio Reck Seevestr. 2 21271 Hanstedt / Weihe Germany ph/fax: +49 4183 975771 mobil:  +49 172 5414950 mail:  info@studioreck.de www.reckimages.com www.studioreck.de

Der Shell V-Power SmartDeal

Was ist der Shell V-Power SmartDeal?

Der Shell V-Power SmartDeal ist ein Angebot exclusiv für Shell ClubSmart Mitglieder. Diese können den Shell V-Power SmartDeal buchen und tanken dann das gute V-Power zum Preis des normalen Super-Benzins. Premium bekommen, Standard zahlen.

Für wen ist der Shell V-Power SmartDeal ideal?

Für Autofahrer, die von ihren Triebwerken die maximale Leistung abfordern. Vielfahrer und Menschen mit Spaß an der Technik und am Auto fahren.

Was kann der Shell V-Power SmartDeal?

Richtig sparen. Shell Clubsmart-Mitglieder können den Shell V-Power SmartDeal buchen und zahlen für V-Power nicht mehr als für Standard-Kraftstoffe.

Was muss man bei Shell V-Power SmartDeal berücksichtigen?

Der Shell V-Power SmartDeal kostet 9.99 € im Monat – oder, wer jährlich zahlt: 99 € im Jahr. 48 Stunden nach Zahlungseingang wird der Shell V-Power SmartDeal aktiv. Je Kartennummer kann man den SmartDeal einmal abschließen. Die Shell Clubsmart Punkte sammelt man wie bisher weiter.

Alle Vorteile des Shell V-Power SmartDeal in diesem pdf noch einmal zusammengefasst.

Shell V-Power smart Deal (5)

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, in der Zukunft nicht nur zu den „besten Autofahrern“ der Welt zu gehören, sondern Shell V-Power auch zum Vorteilspreis zu tanken, der sollte hier klicken! Lets go – sichert Euch den Shell V-Power SmartDeal!

 

 

 

*Mens sana in corpore sano = ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.

Anzeige: Mercedes-Benz Smart Repair

Werbung kann ganz schön doof sein. Oder wie diese von Mercedes-Benz für „Mercedes-Benz Repair„. Der Unterschied zwischen doofer Werbung und guter Werbung? Wer sich den Spot anschaut versteht den Unterschied ganz schnell. 

Gute Werbung: Es wird eine Geschichte erzählt, entweder eine sehr emotionale, oder eine lustige. Beides funktioniert. Schlechte Werbung? Irgendwer singt und jodelt den Markennamen und das war es dann. Aber das nur als Beispiel. In diesem Fall will man für „Mercedes-Benz Repair“ werben und das wurde richtig gut gemacht.

Wenn Fluchtwagen-Fahrer Angst vor Steinschlagschäden haben!

Dann ist die Flucht vermutlich schnell zu Ende. Die Angst vor einem Steinschlag, egal ob in der Windschutzscheibe oder im Lack, sie treibt Auto-Fans und Liebhaber von alten und oder gepflegten Autos durchaus um. Dumm nur, wenn man seinen eigenen potenten Youngtimer dann als Fluchtwagen benutzen muss.

Die Geschichte mit der man bei Mercedes-Benz für das eigene „Mercedes-Benz Repair“ Programm Werbung machen will, ist durchaus gelungen. Ja, das hier ist eine bezahlte Werbeanzeige im Blog, aber ich finde die Werbung gelungen – darf man ja auch, auch wenn man bezahlt wird – oder?

Mercedes-Benz Repair – Karosserie,  Lack und Glas-Reparaturen aus Meisterhand

Mit dem witzigen Clip will Mercedes-Benz Repair die verschiedenen Schwerpunkte der eigenen Werkstatt-Leistungen in den Fokus rücken. Die da wären:

  • Mercedes-Benz SmallRepair: Scheibenreparatur
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Innenreparaturen
  • Mercedes-Benz SmallRepair: Außenreparaturen
  • Mercedes-Benz: Unfallreparaturen
  • Mercedes-Benz Pflege

Einen Überblick über die Arbeiten und Leistungen findet ihr ganz am Ende des Artikels.

Jetzt aber das Video:

Spoiler zum Videoclip: Die Chancen für den Fluchtwagen standen gut, immerhin hatte der Polizist auch einen Mercedes und genauso viel Angst vor „Kratzern“ … aber 😉 – ach schaut doch selbst!

Mehr Informationen zu Mercedes-Benz Repair gibt es nach diesem Link (klick mich!)

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[tab title=“Scheibenreparatur„]

Für sicheren Durchblick nach einem Steinschlag.

Wenn ein Steinchen Ihre Windschutzscheibe beschädigt, ist davon auch Ihre Sicherheit betroffen. Denn diese trägt zur Verwindungssteifigkeit der Karosserie bei. Reißt sie, kann die Tragfähigkeit vor allem in kritischen Situationen nicht mehr voll gewährleistet werden. Mit der Scheibenreparatur von Mercedes-Benz SmallRepair und dem dabei verwendeten Spezialharz können die meisten Steinschlagschäden dauerhaft behoben werden. Ein weiterer Vorteil: Ihre Versicherungsgesellschaft übernimmt in der Regel die Kosten.[/tab]
[tab title=“Innenreparaturen„]

Damit das Interieur wieder makellos wird.

Auch im Fahrzeug kann es schnell zu kleinen Missgeschicken kommen: zum Beispiel zu Brandlöchern im Sitzbezug oder zu Abschürfungen an der Armatur. Die Innenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair geben dem Interieur sein erstklassiges Aussehen zurück. Und das mit vergleichsweise geringem Material- und Zeitaufwand. Nach Vorgabe des bestehenden Materials reproduzieren unsere Fachleute in mehreren Arbeitsschritten die Struktur, die Farbe und das Muster.

Die Kunststoffreparatur.

Beschädigungen an Verkleidungen werden durch eine materialgerechte Rekonstruktion der Oberfläche ausgebessert. So, dass diese Stellen weitestgehend der ursprünglichen Farbgebung und Struktur entsprechen.

Die Polsterreparatur.

Risse oder Brandlöcher werden bei der Polsterreparatur mit einem speziellen Material und textilen Fasern geschlossen. Durch eine Nachbehandlung lassen sich Muster und Farbe des Ursprungsstoffes fast deckungsgleich wiederherstellen.

Die Lederreparatur.

Löcher und Risse werden geschlossen und stabilisiert, damit das Leder dauerhaft in Form bleibt. In weiteren Arbeitsschritten der Mercedes-Benz Lederreparatur wird das Leder farblich an die Umgebung der Reparaturstelle angepasst.

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[tab title=“Außenreparaturen„]

Zur Beseitigung von Dellen, Kratzern und anderen Schönheitsfehlern.

Manche Hindernisse kann man zwar nicht aus dem Weg räumen, wohl aber ihre Spuren auf dem Fahrzeug beseitigen. Mit Hilfe der Außenreparaturen von Mercedes-Benz SmallRepair werden die Schadstellen lokal behandelt und nach dem Vorbild der Originalstruktur und -farbe aufgearbeitet – ohne ganze Fahrzeugteile der Außenhaut ersetzen oder komplett lackieren zu müssen.

Die Lackreparatur.

Kratzer im Lack werden geschlossen, geschliffen, lackiert und anschließend fein poliert. Der Lack erhält damit seine Schutzfunktion gegen Rost, die Farbe und seinen Glanz zurück.

Die Dellenreparatur.

Kleine Dellen werden rückseitig ausgedrückt: mit Spezialwerkzeugen und vor allem mit Fingerspitzengefühl. Ein Schleifen, Spachteln oder Lackieren Ihres Fahrzeuges ist bei der Dellenreparatur nicht notwendig.

Die Kunststoffreparatur.

Bei der Kunststoffreparatur werden Risse oder Kratzer an Stoßfängern, Schutzleisten und Verkleidungen geschlossen, optisch angepasst und müssen im Idealfall nur kleinflächig lackiert werden.

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[tab title=“Unfallreparaturen„]

Damit jedes Detail Ihrer Sicherheit wiederhergestellt wird.

Ein Mercedes ist ein komplexer Schutzraum. Die Unfallreparaturen von Mercedes-Benz geben Ihrem Fahrzeug die ursprüngliche Form und seine Sicherheit zurück. Unser Mercedes-Benz Repair™ Team ist mit Ihrem Mercedes bestens vertraut.

Know-how des Herstellers.

Die Mitarbeiter vom Mercedes-Benz Service kennen alle Details der Mercedes-Benz Fahrzeuge und haben Zugriff auf alle Informationen des Herstellers.

Materialgerechte Verfahren.

Entsprechend der originalen Struktur kommen unter anderem passgenaue Schweißverfahren zur Anwendung. Die Spezialisten werden dafür immer wieder geschult, geprüft und zertifiziert.

Mercedes-Benz Qualität.

Jeder Einzelfall wird sorgfältig begutachtet, um den besten Reparaturweg zu finden. So, dass Sie wieder rundum sicher und zuverlässig mobil sind.

Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat.

Ihr Beleg für passgenaue Leistungen, Werterhalt und ausgezeichnete Kompetenz. Die Mercedes-Benz Unfallreparaturen werden nach strengen Richtlinien ausgeführt. Ihr Fahrzeug wird von Mercedes-Benz Spezialisten repariert: in geprüfter Qualität und mit Methoden, die ökonomisch, materialsparend, umweltgerecht und damit besonders nachhaltig sind.

Als Nachweis dafür erhalten Sie das Mercedes-Benz Repair™ Zertifikat. So haben Sie auch bei einem Wiederverkauf Ihres Fahrzeugs einen zusätzlichen Vorteil in der Hand.

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[tab title=“Pflege„]

Ihr Mercedes ist tagtäglich Einflüssen aus der Umwelt ausgesetzt: Vogelkot und Insektenrückständen, Baumharz und Flugrost, Wind und Wetter. Für jede Jahreszeit und jeden Bereich des Fahrzeugs gibt es passende Produkte der Mercedes-Benz Pflege. Ausgewählte Inhaltsstoffe sind genau auf die Oberflächen abgestimmt und hochwirksam. Damit werden der Wert und der Glanz Ihres Mercedes rundum geschützt und nachhaltig bewahrt. Und das auf materialschonende und ökologisch anspruchsvolle Weise.

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Fünffache Sicherheit: Fahrer-Assistenzsystem zum Nachrüsten

Moderne Autos haben immer einen Vorteil: Moderne Technik. Und während wir uns hauptsächlich noch immer die Frage nach Benzin oder Diesel stellen, macht die Sicherheits- und Assistenztechnik große Schritte nach vorne. Ein modernes Auto verfügt heute in vielen Fällen über Assistenzsysteme, die das Fahren an sich sicherer machen. Vor dem Verlassen der Fahrspur warnt ein „Verlasswarner“, bei zu geringen Abstand zum Vordermann warnt der Abstandswarner und so weiter. Sicherheit auf Basis elektronischer Assistenten.

Sicherheit nachrüsten: Das geht mit Mobileye!

Fahrerassistenzsysteme nachrüsten? Erstmalig möglich!

Das israelische Unternehmen „Mobileye“ wuchs schnell von einem Start-Up zu einem wichtigen Lieferanten von Software- und Techniklösungen für die Automobil-Industrie.

Bausteine des Mobileye-Systems finden sich auch in den Assistenzsystemen, die man von den großen Automobil-Herstellern kennt. Nachdem der Markt für Neuwagen mittlerweile abgedeckt ist, will das Unternehmen nun die „Sicherheitstechnik“ auch in Gebrauchtwagen etablieren.

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Sicherheitstechnik muss nicht teuer sein!

Das System wird keine 1.000 € kosten. Dafür erhält der Autofahrer jedoch einen „Sicherheits-Buddy“, der sich um die folgenden Szenarien kümmert:

  • Kollisionswarnung (FCW)
  • Fußgänger-Erkennung (PCW)
  • Abstandsüberwachung (HMW)
  • Spurhaltewarnung (LDW)
  • Geschwindigkeitswarnung (SLI)

Fünf Sicherheits-Assistenten, die man mit Mobileye nachrüsten kann. 

FCW: Mit die wichtigste Funktion dürfte das „Forward Collision Warning“ sein. Also die Warnung vor einem Auffahrunfall. Mobileye unterstützt die Aufmerksamkeit des Fahrers und warnt vor „brenzligen“ Situationen.

Punkte in Flensburg vermeiden!

Aber Mobileye erkennt nicht nur mögliche Risiko-Situationen, Mobileye erkennt auch Geschwindigkeits-Schilder, vergleicht die angegebene Geschwindigkeit mit der tatsächlich gefahrenen und „warnt“ den Fahrer so vor einer Geschwindigkeitsübertretung. Damit schützt Mobileye den Fahrer vor einer möglichen Ordnungswidrigkeit und den damit verbundenen Folgen wie Punkten in der Verkehrssünderkartei in Flensburg oder dem Bußgeld für zu schnelles Fahren.

mob

Der Einbau wird von Mobileye übernommen!

Im Kaufpreis für Mobileye sind der Einbau und die Kalibrierung vor Ort bereits enthalten. Ein Mobileye-Techniker installiert das System im Fahrzeug und konfiguriert es danach. Eine Justage des Systems im eingebauten Zustand ist notwendig. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Vorteile des „Mobileye-Assistenten“ in jedem Fahrzeug korrekt genutzt werden können.

Die Installation des Assistenten in das Fahrzeug und die Konfiguration dauert kaum länger als eine gute Stunde. Danach hat man die modernen Assistenzsysteme in den eigenen, möglicherweise viele Jahre alten Gebrauchtwagen installiert – das nennen wir mal die Demokratisierung der Sicherheitstechnik!

 

 

 

 

 

 

 

4 Jährige fährt 18-Tonner zu Schrott | Spektakuläres Video von VOLVO

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4-Jährige fährt 18-Tonner LKW zu Schrott

Diese Headline musste sein. Dabei stimmt die Aussage ja gleich zweimal nicht. Zum einen fährt die 4-Jährige den Truck nicht selbst und zum anderen zeigt das Video von VOLVO, wie robust der Truck wirklich ist.

Aber das alles kümmert uns Blogger ja nicht, Hauptsache, die Klickzahlen stimmen ;). Ne. Im ernst. Das Video ist ein Werbeclip für den Volvo Truck der FMX-Baureihe. Und wie könnte man einen LKW besser auf Herz & Nieren testen, als die Verantwortung einer 4-jährigen in die Hand zu drücken. In diesem Fall sitzt die sympathische Hauptfigur jedoch nicht im Truck, sondern steht auf einem Turm und lenkt den Truck mit einer Fernbedienung.

Für den Stunt wurde der 18-Tonner FMX mit einer Fernbedienung ausgerüstet. Lenkrad und Gaspedal lassen sich nun wie bei einem funkferngesteuerten Spielzeugauto per Fernbedienung steuern. Während der Truck zuerst einmal eine schwingende Box trifft, sich später per 360° einen Abhang hinab rollt und ganz nebenbei noch einen 306°-Drift hinlegt, steht die junge Dame in sicherer Entfernung auf einem Turm. Und schaut man ihr dabei zu, dann scheint die ganze Sache auch noch einen Riesenspaß zu machen.

VOLVO FMX-Truck – Der Stunt hat aber auch eine Botschaft

Beim nächsten Mal stellt sich der Autor gerne für den Test zur Verfügung, dann würde ich die Talente, um die es ging, schnell vor der Kamera abarbeiten und man müsste den TRUCK nicht so leiden lassen. Denn was VOLVO mit dem Video demonstrieren wollte, war zum einen natürlich, wie robust der TRUCK ist. Unter anderem kommen an der Front 3 mm hochfeste Stähle als Rammschutz in der Stoßstange unter. Die Motorschutzplatte wurde so konstruiert, dass sie dem Druck von 5-Tonnen standhält. Die Fahrgastzelle schützt den Fahrer auch bei einem seitlichen „Abrollen“ und ganz nebenbei sind 30 Zentimeter Bodenfreiheit ein echtes Pfund im harten Baustellenverkehr. Dass der FMX-Truck zudem „wasserdicht“ ist, wollte man mit der Riesen-Pfütze demonstrieren.

Die junge Dame hatte ordentlich Spaß bei der „Testfahrt“ mit dem FMX (8×6 mit über 500 PS!!)  – verdammt, den Spaß hätte ich mir auch angetan! Wie seht ihr das? Ist das ein cooles Werbevideo?

Volvo-Trucks003 FMX Stunt
Die jungt Stunt-Pilotin hatte wohl mächtig Spaß 😉
Volvo-Trucks002 FMX Stunt
Das nennen wir mal einen RC-Spielplatz!
Volvo-Trucks 002 FMX Stunt
LKW-Fahren wird zum Kinderspiel.

#DeutscheDardaMeisterschaft – Vollgas im Wohnzimmer!

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Ritsch, ritsch, ritsch, knack, knack. Erinnert ihr Euch an dieses Geräusch?

DARDA – Die Autospielzeug-Experten aus meiner Kindheit, sie sind zurück!

DARDA hat mein-auto-blog eines von den neuen Spielsets zugeschickt und uns aufgefordert, auch an der #DeutschenDardaMeisterschaft teilzunehmen! Und ihr wisst ja, wir stellen uns jeder Challenge. In diesem Fall ging es jedoch nicht um das „Zusammenbauen“ der DARDA Bahn, nein, das gestaltet sich als kinderleicht und „Blogger-Sicher“ heraus. Wir sollten unsere DARDA-Renner aufziehen, zwei Runden drehen lassen, dann den Motor ausbauen, den Motor wieder einbauen und den Renner zurück auf die Bahn stellen. Und die Gesamtzeit aus den zwei Runden des Renners auf seiner Kunststoffbahn, unserem handwerklichen Geschick und der notwendigen Teamwork, die sollte zählen.

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Motorsport geht nur im Team!

Das mein-auto-blog Team wurde in diesem Fall von meiner 18 Monate alten Tochter, meiner Frau (mehr als 18 Monate) und mir (fragt sowas nicht!) gebildet. So eine Challenge muss ich einfach mitmachen. Nach mehreren Tagen intensiven Trainings. Okay, es waren keine 5-Runden, aber dafür hatte ich viel Spaß mit den stabilen Bauteilen und meiner Tochter. Denn die hat sich immer wieder einzelne Streckenabschnitte gekrallt und ist damit abgehauen.

Egal – am Ende zählt, was hinten herauskommt. Oder so!

Unser Rennfahrzeug ist der grüngelbe DTM-Audi mit der Schäffler-Lackierung geworden. Alternativ wäre noch ein DTM-Mercedes vorhanden gewesen. Während der DTM-Mercedes von Vitaly Petrov gelenkt wurde, war unser DTM-Schaeffler Audi der Dienstwagen von „Rocki“ (Mike Rockenfäller). Das Ergebnis sollte uns recht geben.

Nach einem spannenden und von Wetterkapriolen durchzogenen Training, ja, es war ein regnerischer Sonntag, deswegen baut man ja Kinderspielzeug in der Wohnung auf, ging der von DARDA technisch astrein vorbereitete DTM-Audi an den Start.

Das erste Video zusammen mit meiner Tochter und meiner Frau. Und für was? Für Spielzeug. Immerhin geht es ja auf Weihnachten zu. Und ja, natürlich ist das eine Werbung für „DARDA“. Klar. Product-Placement hat immer einen Grund. Ach ja, die Bahn gibt es im übrigen bei AMAZON http://amzn.to/1LGONse #Bämm und das ist auch noch ein Affiliate-Link. Mich würde interessieren, wie beurteilt ihr diese Form der „Kooperationen“ mit Herstellern? Stört Euch das? Ist „bezahlt“ per se doof? – Mehr zu dem Projekt dann am 1.Dezember im Blog: autohub.de

Posted by Habby – der Auto-Blogger Bjoern Habegger on Sonntag, 29. November 2015

Und da war es wieder:

*ritsch*ritsch*ritsch*ritsch*ritsch*ritsch*knack..

DARDA-Renner werden aufgezogen, indem man das Auto nach unten drückt und dann nach hinten zieht. Danach in die Startrampe stellen, den grünen „GO“ Button drücken, und ab geht die Rakete. 960 km/h schnell. Also in der Theorie. Die DARDA-Auto sind ja im Maßstab 1:60.  Wer jetzt Dreisatz beherrscht, der kennt die Antwort auf die „echte Geschwindigkeit“. Doch in den Plastikbahnen und den Looping zählt alles doppelt, dreifach und mehr!

SIEG in der #DDM – der #DeutschenDardaMeisterschaft?

Wenn ihr unsere Zeit wissen wollt, dann müsst ihr das Video anklicken! Und wenn ihr wissen wollt, ob ihr besser seid – dann besorgt euch die „DTM Turbo Fighter“ von DARDA (Affiliate-Link) und postet uns danach Eure Zeit! Ich glaube im übrigen, der Jens Stratmann von rad-ab.com war nicht so schnell wie das Team #mab-Racing

Update: Und jetzt ist es raus, auch Jan hat auf auto-geil eine gute, aber keine sehr gute Zeit hingelegt! Schaut selbst!

Unter den ersten 10 Kommentatoren, die sich in diesem Artikel verewigen, verlosen wir unsere DARDA „DTM Turbo Fighter“ – und jetzt schnell mitmachen, dann klappt das eventuell noch vor Weihnachten!