Pkw-Markt

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Pkw-Käufer setzen verstärkt auf elektrische Antriebe.

Im ersten Halbjahr verzeichnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) rund 1,4 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Davon verfügen knapp 540.000 Pkw (38,8 Prozent) über einen alternativen Antrieb. Das KBA listet BEV-, Hybrid– und Plug-In-Hybride-Fahrzeuge sowie Pkw mit Brennstoffzelle und Gas- oder Wasserstoffantrieb unter alternative Antriebe auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich der Anteil der Fahrzeuge mit solchen Antrieben mehr als verdoppelt. 

Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) wurden 148.716-mal zugelassen, sie machten 10,7 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen in den vergangenen sechs Monaten aus. Zählt man noch die Pkw mit Plug-in-Hybrid und Brennstoffzelle dazu, stehen 312.500 Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb in der KBA-Statistik. Sie kommen zusammen auf einen Anteil von 22,5 Prozent an den Neuzulassungen.

VW führt bei den absoluten Zahlen mit 35.923 neu zugelassenen batterieelektrischen Fahrzeugen. Dies entspricht einem Anteil von 13 Prozent aller VW-Neuzulassungen. Die rein elektrischen Marken Tesla, Smart und Polestar kommen auf 13.768, 12.252 beziehungsweise 935 Neuzulassungen. Renault verkaufte im ersten Halbjahr 12.157 BEV, das waren 23,1 Prozent der Neuzulassungen. Bei Hyundai sorgen 11.829 neu zugelassene E-Fahrzeugen für einen Anteil an den gesamten Hyundai-Verkäufen von fast einem Viertel (24 %).

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