Renault Zoe R400 – Rüsselsheim aufgepasst

Erst kürzlich haben die Bayern von BMW den i3 mit einer Reichweite von 300 km vorgestellt – ein Schritt in die richtige Richtung. Aber erst mit dem Opel Ampera-E kann man auf den Gedanken kommen, ein E-Fahrzeuge als vollwertiges Substitut für einen Verbrenner anzusehen. Warum? Er bietet 400 km Reichweite und ist damit weitaus flexibler in seinem Einsatzbereich, als die bisherigen Stromer. Mittlerweile haben die Rüsselsheimer sogar auf 500 km hoch-korrigiert – was man so hört. Dementsprechend wollen die Franzosen natürlich mitziehen und präsentieren in Paris nun den Renault Zoe R400 mit 400 km Reichweite. Opel darf sich also auf einen deutsch-französischen Schlagabtausch gefasst machen. Read more

News: Nissan setzt den Bundestag unter Strom

Grüne Welle im Bundestag: Drei Tage lang können sich Mitglieder des Bundestages über alltagstaugliche Konzepte zur E-Mobilität informieren. Organisiert wird das Event vom Parlamentskreis für E-Mobilität mit rund 80 Mitgliedern, der sich besonders für dieses Thema interessiert und einsetzt. Sie informieren sich über alltagstaugliche Konzepte zur Elektromobilität und können den Nissan Leaf oder Nissan e-NV 200 erproben.

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Chevrolet Volt – E-Auto, oder nicht?

Die Tage wurde ich von einem Motorjournalisten für meinen Mut gelobt, den Chevrolet Volt (Opel Ampera) nicht als E-Auto bezeichnet zu haben, sondern als das, was er wirklich ist.

Wer verstehen will, weswegen der Volt kein echtes Elektromobil ist, der liegt entweder meinen Artikel auf „die-testfahrer.de“ oder den Fahrbericht hier im Blog. Alternativ kann man natürlich auch mal zu meinen Kollegen schauen, was die so über den Opel Ampera oder den Chevrolet Volt geschrieben haben.

Ich finde im übrigen, es gehört kein Mut dazu – nur Sachverstand.

Elektromobil - Nissan Leaf

Nissan macht sich über den Volt / Ampera lustig.

In Amerika ist vieles anders – unter anderem darf man dort so genannte vergleichende Werbung bringen. Und mitunter führt das zu unterhaltsamen Spots. So auch jetzt mal wieder.

Auf youtube lässt sich der Spot von Nissan anschauen, in dem diese den Benzin-Betriebenen Range-Extender des Chevrolet Volk aka Opel Ampera ironisch mit dem Voll-Elektro-Mobil Nissan Leaf vergleichen.

Üblicherweise folgt auf so einen „Angriff“ immer auch ein Werbespot des Angegriffenen – und unter uns, natürlich bieten reine Elektro-Autos genug Angriffsfläche um diesen Spot zu kontern. Aber unter Werbern gilt wohl noch immer: Auch schlechte Werbung ist Werbung und Hauptsache die Marke bleibt im Gespräch.

Lustig ist der Nissan Leaf Spot trotzdem!

Absatzprobleme bei Volt und Ampera?

Ist der Hype um das Elektromobil bereits vorbei, bevor es überhaupt richtig angefangen hat?

Chevrolet legt Produktionsstop ein

In den USA wird Chevrolt vom 19. März bis zum 23. April die Bänder im Detroiter Werk Hamtramck still legen und damit etwa 1.300 Mitarbeiter nach Hause schicken. Der Grund sind die deutlich unter den Erwartungen liegenden Absatzzahlen des Chevrolet Volt und des Baugleichen Opel Ampera.

In den USA wurden in diesem Jahr erst 1.626 Chevrolet Volt verkauft.

Chevrolet Volt - Bild: GM

Mehr Sicherheit für Opel Ampera und Chevrolet Volt!

Nach dem Brand eines Chevrolet Volt nach einem Crashtest  in den USA hat der Mutterkonzern General Motors  zusätzliche Maßnahmen zur Crash-Sicherheit ergriffen.

So wird unter anderem die Fahrzeugstruktur verstärkt, um die Batterien noch besser gegen die Folgen eines  Seitenaufpralls  zu schützen.  Unter anderem wird der Batterietunnel versteift und das Kühlsystem der Batterie wird künftig mit einem zusätzlichen Sensor überwacht, zusätzlich der Einfüllstutzen extra gesichert.  Auf einer Pressekonferenz betonte General Motors heute aber noch einmal, dass Kunden des ersten Serien-Elektroautos mit Range-Extender mittlerweile zusammen rund 32 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, ohne dass es hierbei zu so einem Vorfall gekommen sei.

Chevrolet Volt - Bild: GM

Das Feuer in einem Chevrolet Volt war drei Wochen nach einem Seiten-Crashtest im Mai vergangenen Jahres ausgebrochen. Nach Angaben von General Motors hatte sich dabei aus einem Leck ausgetretene Kühlflüssigkeit, an einem Stromleiter der noch geladenen Batterie entzündet. Diese sei dort hingelangt, nachdem im Rahmen des Crashtests das Fahrzeug drei Wochen vorher fünf Minuten lang „auf den Kopf gestellt“ worden sei. Bei einer späteren Simulation des Vorgangs durch die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) vergingen sechs Tage, bis sich die Flüssigkeit entzündete. General Motors unterstrich noch einmal, dass es sich nicht um ein Problem der Batterie an sich gehandelt hat, sondern um ausschließlich um das Kühlsystem.