News: Seat bringt Kompakt-SUV Ateca

Seat wird sein geplantes Kompakt-SUV Ateca nennen. Die spanische VW-Tochter erhofft sich dadurch die Steigerung der europäischen Verkäufe um 25 Prozent. Es handelt sich um den Namen einer Gemeinde in der Provinz Saragossa im Herzen der iberischen Halbinsel. Zum Start des Vorverkaufs im Sommer sind für den Antrieb Turbomotoren als TSI-Benziner und TDI-Diesel von 85 kW / 115 PS bis 140 kW / 190 PS vorgesehen. Sie werden mit Front- oder Vierradantrieb sowie Schaltgetriebe oder Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sein. Der Seat Ateca ist rund 4,36 Meter lang und verfügt über ein Kofferraumvolumen von 510 Litern (bei Allrad 485 Liter).

 

 

 

 

(ampnet/nic)

F-150: Das ist Fords Meisterstück

Kaum ein anderes Geschäft ist globaler als das der Automobilindustrie. Autos werden hier entwickelt, dort gebaut und anderswo verkauft. Die Ford Motor Company liefert für diese weltweite Aufstellung von Kapazitäten und Modellen ein gutes Bespiel. Fiesta und Focus gehen von hier aus in die Welt, der Mondeo stammt aus den USA und bald auch das SUV Ford Edge. Die Reihe ließe sich unschwer verlängern. Da muss die Frage erlaubt sei, ob denn in Fords amerikanischem Angebot nicht Schätze schlummern, die in Deutschland gehoben werden könnte – so wie jüngst der Ford Mustang, dessen aktuelles Modell erstmals offiziell von Ford in Europa angeboten und den Amerikanern aus der Hand gerissen wird.

Es müsste sich doch lohnen, auch dem seit vier Jahrzehnten in den USA am besten verkauften Auto eine Chance in Europa zu verschaffen. So viel Erfolg muss doch Gründe haben, die sich auch in Europa nachvollziehen lassen. Das wollten wir jetzt wissen, als jetzt ein Ford F150 4×4 in der besten, der Platinum-Ausstattung vor uns stand. Groß ist er: fast 5,90 Meter lang und mit 2,03 Metern so hoch wie breit (ohne Spiegel). Seine Doppelkabine hält für Fahrer und Beifahrer reichlich Platz vor. Wenn beide einen Arm auf der Mittellehne platzieren, bleibt immer noch Platz für zwei weitere, wo immer die auch herkommen mögen. Auch hinten protzt der F150 mit Platz. Die Rücksitzbank wirkt so breit, als sei sie auch mit drei Erwachsenen noch unterfordert. Fuß-, Knie und Kopfraum gibt es für alle reichlich und sogar für ein bisschen Gepäck bleibt in der Kabine noch Platz. Der Rest muss nach hinten auf die Pritsche.

SAMSUNG CAMERA PICTURES
Der Ford F-150 – Eine US-Statement auf vier Rädern

Dass in den Unterlagen, die uns Ford mit auf den Weg gab, die Maße für die Pritsche fehlen, mag typisch für die Art sein, wie der F150 von seinen Besitzern betrachtet wird. Jeder, der nicht Handwerker oder Landwirt ist oder sonst berufliche Verwendung für die Ladefläche und die maximale Anhängelast von mehr als fünf Tonnen angewiesen ist, betrachtet sein Auto als Statement: Ich bin ein Amerikaner.

Diese Kreise können sich ihren F150 gar nicht ohne das Blubbern aus acht Zylindern vorstellen. Wir erlebten ihn mit einem Sechszylinder, einem 3,5 Liter-Ecoboost-V6 mit 370 PS bei 5500 Umdrehungen pro Minute (U/min) und einem maximalen Drehmoment von 570 Newtonmetern (Nm). Dessen Klang und Fahrleistungen ließen bei uns den Wunsch nach zwei weiteren Töpfen verblassen. Die Frage nach den Fahrleistungen blieb unbeantwortet. Er beschleunigt heftig und fährt sicher viel schneller als in den USA erlaubt. Interessiert hier in den USA eben nicht. Die Antwort fällt aus wie einst bei Rolls Royce die Frage nach der Leistung: Ausreichend.

Mit dem neuen Modell hat der F150 rund 300 Kilogramm abgespeckt. 1,4 Tonnen blieben übrig, viel weniger als sein beeindruckendes Äußeres suggeriert. Ford ist stolz auf die neue Karosserie aus Aluminium und legt Wert auf die Feststellung, dass es sich dabei um eine Qualität handelt, wie sie auch das Militär nutzt. Und schon kommt wieder die aus so vielen Filmen stammende Phantasie hoch von den Winchester-Gewehren in Haltern an der Heckscheibe.
Unter der wuchtigen Karosserie steckt eine klassische Allradler-Technik mit Leiterrahmen und einer – allerdings geführten – Starrachse mit Blattfedern. Die Lenkung kommt total ohne Rückmeldung an den Fahrer aus und zwingt einen so großen Wendekreis auf, der die Suche nach dem typischen engen Parkplatz in einer deutschen Kleinstadt zu mühsamer Millimeterarbeit werden lassen kann.

Doch die schiere Größe, die Kraft, der Klang und der Blick auf die grob geschnitzten, aber angenehm anzuschauende, edel bezogene Instrumententafel erzeugen beim Fahrer schon nach kurzer Zeit ein unvergleichliches Hochgefühl, nicht nur wegen der hohen Sitzposition: Hier kommt der König der Straße, dem niemand etwas anhaben kann, schon wegen des militärischen Alus. Unser Exemplar stand mit einem Endpreis von 61 500 US-Dollar in der Liste, umgerechnet gut 57 000 Euro. Ob Ford den in Europa offiziell anbieten sollte? Wohl eher nicht. Auch in Zukunft wird Ford es Importeuren überlassen, den F150 an bekennende Freude von Pickups amerikanischer Bauart zu liefern, die knochenharte Federung (noch) nicht fürchten.

SAMSUNG CAMERA PICTURES

Service: GTÜ testet Batterielader

Kurzstreckenfahrten und leistungsstarke Stromverbraucher wie Heckscheiben- und Sitzheizung bringen Autobatterien vor allem im Winter schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Startprobleme sind die häufige Folge. Zumal an kalten Wintertagen, wenn bei strammen Minustemperaturen die Stromspeicher kaum noch die Hälfte ihrer normalen Batteriekapazität bereitstellen. Viele Pannen ließen sich freilich vermeiden, wenn der Auto-Akku mit einem modernen Ladegerät öfter einmal vorsorglich aufgeladen würde. Das erhöht Startsicherheit und Lebensdauer der Batterie gleichermaßen. Geeignete Produkte gibt es schon für weniger als 100 Euro. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat acht moderne Batterielader getestet.

Format: DIN A4 quer

Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das CTEK MXS 5.0. Fünfmal vergaben die GTÜ-Prüfer die Note „empfehlenswert“, in der Reihenfolge ihrer Platzierung für GYS Flash 4A, Banner Accucharger 12V/3A, AEG LM 4.0 6/12V, Bosch C3 6/12V und 4Load Charge Box 3.6. Als „bedingt empfehlenswert“ erweisen sich das Speeds BL 530 und das Einhell BT-BC 4D, das mit rund 35 Euro auch das günstigste Modell ist.

Die GTÜ nahm für jedes Gerät zwei Dutzend Einzelbeurteilungen in sechs großen Kapiteln vor. Wichtigstes Einzelkriterium im Kapitel Funktionsumfang war die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens. Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus möglichst schonend bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, der die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. CTEK und Banner sind in dieser Disziplin ganz vorn dabei. CTEK verfügt als einziges Gerät im Testfeld auch über eine sogenannte Regenerierungsfunktion. Mit der lässt sich so manche durch Säureschichtung angeschlagene Nassbatterie hinsichtlich Kapazität und Startfähigkeit durch Anhebung der Ladespannung auf maximal 15,8 Volt wieder aufs ursprüngliche Niveau liften. Eine weitere Option, die das CTEK-Gerät am besten beherrscht, ist die gezielte Ladung von AGM-Batterien, wie sie in Fahrzeugen mit
Start-Stopp-Automatik und Energierückgewinnung (Rekuperation) eingesetzt
werden.

Einen weiteren Pluspunkt erzielte CTEK bei der Prüfposition „weitere Nutzungsmöglichkeiten“ für die sehr nützliche Pufferfunktion des Geräts. Sie sorgt dafür, dass beim Austausch der Batterie die Stromspannung im Bordnetz nicht unterbrochen wird. Diese Eigenschaft ist in Zeiten moderner Elektronik immer wichtiger, um Radiocodes nicht neu eingeben und Wegfahrsperren nicht mit dem Zündschlüssel neu synchronisieren zu müssen sowie Kennfelder in elektronischen Bauteilen zu erhalten.

Zumeist gute bis sehr gute Ergebnisse notierten die GTÜ-Tester bei den elektrischen Prüfungen, etwa hinsichtlich Kurzschlussfestigkeit, Ladbarkeit tiefentladener Batterien oder Verpolungsschutz. Kaum Ausreißer gab es auch bei den Qualitätsprüfungen. So blieben die Prüfmuster beim fünfmaligen Falltest aus 85 Zentimeter Tischhöhe durchweg heil. Allerdings zeigte das Speeds BL 530 beim Kältetest Schwächen. Bei minus 20 Grad in der Kältekammer stellten die Testingenieure einen Bruch der Kabel-Zugentlastung fest. Die entsprechende Abwertung in dieser Disziplin kostete das Speeds entscheidende Punkte und somit das Prädikat „empfehlenswert“, das auch das Einhell verpasste. Wichtiger Grund war hier die fehlende Schutzartprüfung laut Hersteller, die den Gebrauch des Geräts im Freien ausschließt.

Natürlich spielt auch der Anschaffungspreis bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Deshalb setzten die GTÜ-Prüfer die Anschaffungskosten der Testgeräte ins Verhältnis zu ihrer Leistungsfähigkeit. Das im Testfeld mit Abstand billigste Gerät, das Einhell erreicht hier die maximale Punktzahl, was aber am Gesamturteil nichts ändert. Für den GTÜ-Test gilt: Leistung kostet, denn die beiden Testsieger von CTEK und GYS Flash sind auch die teuersten (jeweils ca. 96,40 Euro).

 

 

 

 

Quelle: ampnet/jri

Detroit 2016: Infiniti stellt neuen V6 vor

Infniti stellt auf der NAIAS (–24.1.2016) das Coupé Q60 vor. Unter der Haube steckt ein neuer kompakter und leichter V6-Motor, der auch in anderen Modellen von Nissans Edelmarke angeboten werden soll. Den Q60 gibt es wahlweise mit 224 kW / 304 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment oder 298 kW / 405 PS und 475 Nm.

 

(ampnet/jri)

Detroit 2016: Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke

Hyundai zeigt auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (-24.1.2016) sein neues Topmodell, den G90 der neu geschaffenen Premiummarke Genesis. Das Fahrzeug ist 5,21 Meter lang, 1,92 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Der Radstand beträgt 3,16 Meter. Die Luxuslimousine wird wahlweise von einem 3,3-Liter-V6-Turbo mit 272 kW / 370 PS, einem 3,8-Liter-V6 mit 232 kW/ 315 PS oder einem V8-Motor mit 5,0 Litern Hubraum und 313 kW / 425 PS angetrieben. Die Kraftübertragung an die Hinterräder erfolgt über ein elektronisch gesteuertes Acht-Stufen-Automatikgetriebe. Optional ist das Allradsystem H-Trac erhältlich.

Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke 2
Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke
Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke
Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke
ampnet_photo_20160111_111076
Hyundai schafft mit dem G90 eine neue Marke

(Text: ampnet/nic - Fotos: Auto-Medienportal.Net / Manfred Zimmermann)

Zur Zukunft bitte in die Wüste

Wer die Zukunft der Automobilität besichtigen will, der muss in die Wüste. Während sich die konventionelle Autofraktion in „Rust-City“ Detroit trifft, wo der Glanz des einstigen „Automotive Capital“ in einer Mischung aus Zerfall und Hoffnungslosigkeit verblasst, zeigt die Glücksspiel-Hochburg Las Vegas, wie die künftige automobile Entwicklung aussehen kann. Die Wetten der Beteiligten stehen dabei – das wird die „Consumer Electronics Show“ (6. bis 9. Januar 2016) deutlich zeigen – eindeutig auf elektrische Mobilität. Und so ergibt sich eine spannende Arbeitsteilung: Den konventionell angetriebenen Modellen wie der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz gehört die Bühne im Kühlschrank Detroit, während in der angenehm temperierten Wüste von Nevada die vermeintlichen Modelle der Zukunft gezeigt werden.

In Las Vegas wird zudem demnächst ein besonders spannendes Kapitel der Elektromobilität aufgeschlagen. Das mysteriöse Unternehmen Faraday Future wird auf der CES nicht nur einen Ausblick auf sein erstes Serienmodell zeigen, sondern gleichzeitig den Standort der Fertigung in North Las Vegas feiern. Faraday-Produktionschef Dag Reckhorn erklärte, dass sein Unternehmen „nach einer aufwändigen Suche nach einem passenden Ort von der Möglichkeit, mit dem Staat Nevada zusammenzuarbeiten begeistert ist.“ Die Begeisterung wird vermutlich von den staatlichen Subventionen und steuerlichen Vergünstigungen, die allerdings erst noch vom Parlament des US-Bundesstaates genehmigt werden müssen, nicht unwesentlich beeinflusst. Auch Zukunftsunternehmen unterscheiden sich bei ihren Investitionsentscheidungen am Ende nicht wesentlich von traditionellen Firmen.

Faraday Future wird nach eigenen Angaben in den kommenden zehn Jahren eine Milliarde Dollar (ca. 913 Millionen Euro) in die Fertigung investieren und dabei 4500 Arbeitsplätze direkt schaffen. Hinzu sollen dann noch Jobs bei den Zulieferern, die sich in und um Las Vegas ansiedeln werden. Nach Teslas Aufbau einer „Giga-Factory“ für die Batterieproduktion in der Nähe von Reno ist Faraday Future das zweite Elektromobilitäts-Unternehmen, das sich im amerikanischen Wüstenstaat ansiedelt, der bisher nicht im Ruf stand, sich für Zukunftstechnologien zu interessieren.

Neben dem mysteriösen Newcomer, dessen Geldquellen offensichtlich in China sprudeln, nutzen auch andere Automobilunternehmen die CES in Las Vegas, um ihre Elektromodelle zu zeigen. Insgesamt 115 Automobilzulieferer und neun Hersteller zeigen in der Wüste Nevadas ihre Neuheiten. So präsentiert General Motors sein jüngstes E-Mobil Bolt hier und nicht auf der North American Auto Show in Detroit. Der Bolt soll dank der Lithiumionen-Akkus von LG eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern besitzen und als Antwort von General Motors auf das Tesla Model 3 auf den Markt rollen. In den USA ruft GM umgerechnet 37 500 Euro für das E-Mobil auf. Tesla übrigens spart sich die Messen in Detroit und Las Vegas und beobachtet die Entwicklung von Kalifornien aus.

Währen der Chevrolet Bolt kurz vor seiner Markteinführung steht, herrscht über das neue Elektromodell von Volkswagen noch Unklarheit. Sicher ist allerdings, dass Volkswagen-Markenchef Herbert Diess in Las Vegas ein neues Elektromodell ankündigen wird, mit dem die in den USA nach „Dieselgate“ angeschlagene Marke, „die Synergie zwischen dem Internet der Dinge und der Automobilindustrie veranschaulichen will“.

BMW präsentiert in der winterlichen Sonne Nevadas eine seriennahe Version des i8 Spyder, und der Schweizer Spezialist Rinspeed eine Studie, die sich autonom bewegen lässt. Der Automobilzulieferer Continental zeigt in Las Vegas seine neuartige „Intelligent Glass Control“, mit dem sich mittels einer speziellen Folie die Scheiben per Knopfdruck verdunkeln lassen, um so Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz zu verbessern. Dank der Technik lässt sich die Innentemperatur reduzieren, was wiederum die Klimaanlage entlastet und Treibstoff einspart. Las Vegas einschließlich benachbarter Wüste ist für die Markteinführung wesentlich geeigneter als das eiskalte Detroit.

 

 

 

(ampnet/ww)

Detroit 2016: Die E-Klasse -Short cut zur Zukunft

Mit der zehnten Generation der E-Klasse zieht Mercedes-Benz alle Register.

Mit der zehnten Generation der E-Klasse zieht Mercedes-Benz alle Register. Die neue Business-Limousine setzt nicht nur Maßstäbe für alle Wettbewerber, die sich gern neben oder über ihr einordnen. Sie stellt selbst den eigenen Vertreter der Automobil-Oberklasse in den Schatten, jedenfalls bis zum Facelift der S-Klasse. Die E-Klasse beweist mit ihren Assistenten, dass es auch in Deutschland Silicon Valleys gibt. Wer will, bekommt ein fast autonom fahrenden Computer, aber eben auch eine Limousine mit kraftvollem Design, passender Leistung und ungewöhnlich luxuriösem Innenleben.

LESEN SIE UNSEREN ARTIKEL ZUR NEUEN E-KLASSE HIER

[divider] [/divider]

..weiter mit der Agentur-Meldung:

Gegenüber ihrem Vorgänger legt die Mercedes-Benz E-Klasse bei den Außenmaßen zu: im Radstand um 65 mm auf 2939 mm und in der Länge um 43 mm auf 4923 mm. Beim Gewicht nahm die E-Klasse dank Leichtbau ab. Kurze Überhänge, langer Radstand, lange Haube, große Räder, eine Seite mit neu interpretierter Charakterlinie und die nach Art der Coupés verlaufende Dachlinie prägen den Wagenkörper. Mit einem Luftwiderstandbeiwert von 0,23 beweist die Karosserie nicht nur ästhetische Qualitäten. Die vorbildliche Windschlüpfigkeit senkt den Verbrauch und das Geräuschniveau im Innenraum.

Im Innenraum wirkt die Sitzanlage als Blickfang. In ihrer ergonomischen Form vereinen die Sitze Langstreckentauglichkeit mit sportlicher Optik und sind je nach Line unterschiedlich gestaltet. Die Fondsitzbank kann auf Wunsch mit einer dreiteiligen Rückenlehne (40:20:40) geliefert werden. In die Mittelarmlehne sind eine Ablagebox sowie zwei Getränkehalter integriert. Auf Wunsch wird das Interieur geprägt von zwei breiten Displays mit jeweils 12,3 Zoll Bilddiagonale. Optisch verschmelzen die beiden Displays unter einem gemeinsamen Deckglas und einer gemeinsamen Hutze zu einem Cockpit, das frei zu schweben scheint. Das Design des Kombiinstruments kann der Fahrer aus drei verschiedenen Stilen wählen.

Erstmals halten Touch Controls im Lenkrad eines Autos Einzug. Wie die Oberfläche eines Smartphones reagieren sie auf horizontale und vertikale Wischbewegungen. Damit erlauben sie die Steuerung des Infotainments per Finger-Wischbewegungen, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Zusätzlich zur lassen sich weitere Bedienmöglichkeiten nutzen: ein Touchpad mit Controller in der Mittelkonsole, das Handschriften erkennt und die Sprachsteuerung Linguiatronic. Außerdem stehen zur Bedienung Direkt-Einsprungstasten (short cuts) zur Verfügung, zum Beispiel für die Bedienung der Klimaanlage und erstmals auch für Aus- und Einschalten bestimmter Fahrerassistenzsysteme.

Display und Touch Controls sind die ersten deutlichen Hinweise auf den Anspruch, den die E-Klasse verkörpern soll. Überdeutlich wird beim Blick auf die optionalen Fahrer-Assistenzsysteme.

,,Drive Pilot“: Dieses System kann als Abstands-Pilot ,,Distronic“ auf Autobahnen und Landstraßen den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten und folgt ihnen bis zu einer Geschwindigkeitsbereich von 210 km/h. Der Lenk-Pilot schafft dabei auch moderate Kurven ganz ohne Fahrer. Bis 130 km/h kann das System durch die Beobachtung von umgebenden Fahrzeugen und Parallelstrukturen auch bei nicht eindeutigen Linien – zum Beispiel in Baustellen – oder sogar ohne Linien weiterhin aktiv eingreifen. Die erweiterte Wiederanfahrfunktion ermöglicht den automatischen Fahrzeugstart zum Beispiel im Stau innerhalb von 30 Sekunden nach einem Stopp.

In Verbindung mit ,,Command Online“ kann die Teilfunktion Geschwindigkeitslimit-Pilot über Kamera oder die Navigationsdaten erkannte Geschwindigkeits-Beschränkungen, zum Beispiel 50 km/h innerorts, selbstständig einhalten.

Zum Drive Pilot gehört zum ersten Mal auch ein Aktiver Spurwechsel-Assistent. Sobald der Fahrer den Blinker setzt, unterstützt der Assistent den Fahrer aktiv beim Lenken auf die Nachbarspur, wenn diese als frei erkannt wurde.

Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion kann Querverkehr erkennen und bei ausbleibender Fahrerreaktion autonom bremsen sowie bei Gefahrsituationen an Stau-Enden ohne Chancen zum Ausweichen deutlich früher autonom bremsen.

Eine Ergänzung zur Fußgängererkennung des Aktiven Brems-Assistenten bietet der Ausweich-Lenk-Assistent. Wenn der Fahrer einen Ausweichvorgang initiiert, kann die Funktion den Fahrer unterstützen, indem sie der Lenkung genau berechnete zusätzliche Lenkmomente aufprägt und anschließend das Geradstellen des Fahrzeugs erleichtert.

Der Aktive Spurhalte-Assistent kann ein unbeabsichtigtes Spurverlassen mit spurkorrigierenden einseitigen Bremseingriffen auch bei gestrichelten Linien und Kollisionsgefahr, zum Beispiel durch Gegenverkehr oder überholende Fahrzeuge, verhindern helfen.

Der Aktive Totwinkel-Assistent kann jetzt auch im typischen Stadtverkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten vor seitlichen Kollisionen warnen und oberhalb 30 km/h bei seitlicher Kollisionsgefahr spurkorrigierend eingreifen. ,,Pre-Safe Plus“ kann vor Kollisionen durch Folgeverkehr und ihren Auswirkungen auf die Insassen schützen.

Remote Park-Pilot: Dieses System erlaubt es erstmals, das Fahrzeug von außen via Smartphone-App in Garagen und Parklücken ein- und auszuparken.

Das ,,Pre-Safe Impuls Seite“ bewegt den Fahrer und Beifahrer bei einer erkannten und unmittelbar bevorstehenden Seitenkollision seitlich weg vom Gefahrenbereich. Dazu bläst das System auf der Stoßseite in Sekundenbruchteilen eine Luftkammer auf, die sich in den Seitenwangen der Vordersitzlehne befindet.

,,Pre-Safe Sound“ beruht auf einem menschlichen Reflex im Innenohr, dem sogenannten Stapediusreflex. Das System lässt bei erkannter Kollisionsgefahr ein kurzes Rauschsignal ertönen, das das Gehör der Insassen auf das zu erwartende Unfallgeräusch vorbereiten.

,,Multibeam LED-Scheinwerfer“: Das hochauflösende Lichtsystem mit je 84 einzeln angesteuerten Hochleistungs-LED pro Scheinwerfer leuchtet die Fahrbahn automatisch und mit exakt gesteuerter Lichtverteilung aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Der Digitale Fahrzeugschlüssel nutzt die Technik der Near Field Communication und ermöglicht es, das eigene Smartphone als Fahrzeugschlüssel zu nutzen.

Die Multifunktions-Telefonie ermöglicht es, Mobiltelefone ohne Kabel oder Aufnahmeschale zu laden und mit der Außenantenne des Fahrzeugs zu verbinden.

Zurück zu guten, gewohnten Details zu Auto: In Verbindung mit der serienmäßigenStahlfederung stehen drei Direct-Control-Fahrwerke mit selektivem Dämpfungssystem zur Verfügung: ein Komfortfahrwerk, ein komfortables Avantgarde-Fahrwerk mit sportlicherem Charakter, um 15 Millimeter tiefergelegt sowie ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung und Tieferlegung um 15 Millimeter. Alternativ kann die E-Klasse als einziges Fahrzeug in ihrem Segment mit der Mehrkammer-Luftfederung ,,Air Body Control“ ausgerüstet werden. Ergänzt wird die Luftfederung durch eine elektronisch geregelte Verstelldämpfung. Über den ,,Dynamic Select“-Schalter im Cockpit kann der Fahrer fünf unterschiedliche Charakteristika für das einstellen: ,,Komfort“, ,,Eco“, ,,Sport“ und ,,Sport +“ sowie der zusätzlichen Einstellung ,,Individual“. Außerdem bietet die Luftfederung eine Rundum-Niveauregulierung.

Für die neue E-Klasse stehen zum Marktstart zwei Motorisierungen zur Verfügung. Der E 200 mit Vier-Zylinder-Benzinmotor sowie der E 220 d mit einem völlig neu entwickelten Vier-Zylinder-Dieselmotor. Nach der Markteinführung werden weitere Modellvarianten das Angebot ergänzen. Dazu zählen der Plug-in Hybrid E 350 e. Der ermöglicht über 30 Kilometer rein elektrisches Fahren. Sein Vier-Zylinder-Ottomotor stellt im Verbund mit einem Elektromotor eine Systemleistung von 205 kW / 279 PS und ein Systemdrehmoment von 600 Newtonmetern (Nm) bereit.

Später kommen dazu ein neuer Vier-Zylinder-Dieselmotor mit 110 kW /150 PS, der den Einstieg in eine neu Motorenfamilie markiert. Trotz seines gegenüber auf knapp zwei Liter reduzierten Hubraums leistet der Selbstzünder 143 kW / 195 PS und begnügt sich im E 220 d mit einem kombinierten NEFZ-Durchschnittsverbrauch von 3,9 Liter pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 102 Gramm pro Kilometer. Stärkste Dieselvariante wird ein Sechszylinder mit der fortschrittlichen SCR-Abgastechnik, 190 kW / 258 PS Leistung und 620 Nm Drehmoment sein.

Bei den Benzinmotoren wird die Angebotspalette Vier-Zylinder-Ottomotoren mit 135 bis 180 kW (183 bis 245 PS) sowie einen Sechs-Zylinder-Benziner mit 245 kW / 333 PS umfassen. Alle Motoren sind mit Start-Stopp-Funktion ausgerüstet. Die Otto-Motoren erfüllen die Abgasvorschriften nach EU 6, der neue Vierzylinder-Dieselmotor ist bereits auf zukünftige Grenzwerte ausgelegt. Alle zur Markteinführung verfügbaren Modelle sind serienmäßig mit dem neuen Neun-Gang-Automatikgetriebe 9G-Tronic ausgerüstet.

 

 

(ampnet/Sm)

Elektromobile helfen der Umwelt schon heute

In den Vorstellungen der grünen Weltretter gehört die Elektromobilität zum Erste-Hilfe-Trupp des Weltklimas. Ohne Stromer keine Rettung vor dem Klimawandel – lautet die ebenso einfache wie plakative Gleichung. Denn schließlich fahren die E-Mobile ganz ohne Abgase. Doch entsprechen die einfachen Rechnungen nicht immer der Realität, denn nur wenn man ausschließlich die lokalen Emissionen der Elektromobile berücksichtigt, ist die Welt sauber und rein – ansonsten malt die Wirklichkeit ein anderes Bild.

„Elektrofahrzeuge“, so eine Studie des Bundesumweltministeriums, „sind so sauber wie der Strom, mit dem sie fahren.“ Und: „Nur eine Kombination von Elektrofahrzeugen und Strom aus erneuerbaren Energiequellen würde zu einer Energiebilanz ganz ohne CO2 aus fossilen Brennstoffen und ohne Schadstoffe führen.“ Davon ist Deutschland weit entfernt, denn den Sonntagsreden zum Klimaschutz folgt im Alltag noch immer ein Bekenntnis zu Kohlekraftwerken, die auch wegen der unverändert eingesetzten umweltfeindlichen Braunkohle weiter die Umwelt belasten. Die Republik ist noch weit von norwegischen Zuständen entfernt, wo die Elektromodelle zu 98 Prozent mit Strom aus nachhaltigen Energiequellen (vor allem Wasserkraft) „betankt“ werden.

Dennoch zeichnet die vom Umweltministerium errechnete Bilanz ein positives Bild der Elektromobilität in Deutschland. In Ihrer Bewertung berücksichtigten Berliner Umweltexperten den realen aktuellen deutschen Strommix einschließlich der Verluste zwischen Kraftwerk, Steckdose und Fahrzeugbatterie. Zusätzlich gingen der reale Energieverbrauch auf der Straße und der gesamte Lebenszyklus des Fahrzeugs von der Produktion bis zur Entsorgung in die Rechnung ein. Zum Vergleich dienten Modelle mit und ohne Spritspartechnologie, und außerdem wurden die zunehmenden Emissionsveränderungen bei den Verbrennungsmotoren angerechnet.
In der Analyse der Klimabilanz eines Elektromobils kommen die Berliner Umweltexperten zum Schluss, „dass die Treibhausemissionen eines batterieelektrischen Fahrzeugs selbst unter Berücksichtigung des deutschen Strommix geringer ausfallen als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, und das schon heute.“ Für die Berechnungen wurde eine Fahrzeuglebensdauer von zwölf Jahren zugrunde gelegt.

Die Elektromodelle profitieren bei dieser Analyse von der Energiewende, die in den kommenden Jahren zusätzlichen regenerativen Strom ins Netz speisen wird. Während die konventionellen Verbrennerantriebe den Ausstoß von Treibhausgasen und damit ihre Umweltbilanz während ihrer Laufzeit nicht optimieren können, profitiert die Elektrofraktion von dem steigenden Anteil regenerativer Energiequellen im Netz. Aktuell, so die Studie, verursachen die E-Mobile 23 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zu konventionellen Modellen. Gegenüber Fahrzeugen mit Spritspartechnik sinkt der Vorteil auf zwölf Prozent. Im Jahr 2020 allerdings verbessert sich die Umweltbilanz der E-Mobile nach diesen Berechnungen auf 29 beziehungsweise 20 Prozent.

Damit dieses Szenario tatsächlich eintritt, ist die Politik gefordert. Denn nur, wenn es gelingt, die alternativen Energieträger effektiv in das Netz zu integrieren, kann die Elektromobilität die Hoffnungen der Umweltfreunde tatsächlich erfüllen, allerdings nur, wenn die Autokäufer das wollen.

 

 

(ampnet/ww)

Im Rückspiegel: Erster VW im Abenteurer-Trim – 25 Jahre Golf Country

Einer der Vorreiter der heute allgegenwärtigen Fahrzeuggattung der Sport Utility Vehicles (SUV) war der Volkswagen Golf Country. Der erlebte seine Premiere auf dem Genfer Automobilsalon im März 1989, damals noch als Studie eines geländegängigen Golfs namens Montana. 1990 ging die als Golf Country in Serie. Die Nachfrage hielt sich indes in Grenzen, denn der Golf Country war seiner Zeit voraus.

Trotz der relativ kleinen Auflage von nur 7735 Einheiten gab es in den eineinhalb Jahren der Produktion zwei Sondermodelle: den in „waldgrün“ lackierten Country Allrounder, der von der Ausstattung her eher funktionell und einfach gehalten wurde, und die Chrom-Edition. Letztere war rundum nobler ausgestattet, mit cremefarbener Echtlederausstattung und schwarzer Lackierung, elektrisch betätigtem Webasto-Faltdach und verchromten Anbauteilen. Lediglich 558 Einheiten des Chrom-Modells wurden ausgeliefert. Rund 50 Exemplare des Country waren noch exklusiver. Die sogenannte Wolfsburg Edition verfügte über den GTI-Motor und wurde nur an Werksangehörige abgegeben.

Die Basis, ein Golf II Syncro CL, wurde in Wolfsburg gefertigt. Anschließend ging das Fahrzeug zu Steyr Daimler Puch, wo es aufgerüstet wurde: In Graz bekam der Golf einen Hilfsrahmen aus Stahlrohren, verstärkte Federn und einen Unterbodenschutz aus Stahl, wobei die Bodenfreiheit auf insgesamt 18 Zentimeter wuchs. Außerdem wurde der Wagen mit Rammschutzbügeln vorn und hinten ausgestattet. Das Ersatzrad erhielt seinen Platz hinten an der Heckklappe. Vor der Haube erstrahlten nun nicht mehr allein die Hauptscheinwerfer, sondern auch Zusatz- und Nebelscheinwerfer.

Heute ist der Golf Country ein gesuchtes Liebhaberfahrzeug, dem bis zum 7. Februar 2016 eine Sonderausstellung im Auto-Museum Volkswagen gewidmet ist. Die aktuelle Fortsetzung des Konzepts stellt der geräumige und fahraktive Golf Alltrack dar.

Volkswagen Golf Country feiert 25 Jähriges Jubiläum

 

(ampnet/Sm)

News: Ford zahlt fünf Milliarden auf die Elektro-Mobilität ein

Mark Fields, CEO der Ford MotorcompanyMark Fields, CEO der Ford Motorcompany, kündigte gestern in Detroit an, Ford werde innerhalb der nächste fünf Jahre 13 neue Modelle mit einem elektrifizierten Antrieb anbieten. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen weltweit 40 Prozent aller Modelle des Unternehmens entweder mit Hybrid-, mit Plug in Hybrid- oder mit batterieelektrischem Antrieb antreten.

Ende 2016 soll der Ford Focus in Nordamerika und Europa mit einem batterieelektrischem Antrieb angeboten werden, der 160 Kilometer Reichweite erreichen soll und in 30 Minuten wieder aufgeladen werden kann. Die nächste Generation des Ford Focus soll ab 2018 die doppelte Reichweite oder mehr erreichen.

Experten sehen für Ford bei der Elektromobilität eine Position in der Mitte des Wettbewerbsfelds. So soll der Chevrolet Bolt, der bei des Consumer Eletronics Show (CES) Anfang Januar einen Auftritt erleben wird, mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern bereits 2017 zu kaufen sein. Ford wird bei der nur wenige Tage später in Detroit stattfindenden North American International Auto Show (NAIAS) den Ford Fusion Plug in-Hybrid präsentieren.

 

 

 

 

(ampnet/Sm)

News: Ford Edge startet bei 42 900 Euro

Der Ford Edge wird in Deutschland voraussichtlich im Juni 2016 zu Preisen ab 42 900 Euro starten. Den Einstieg stellt die Ausstattungsvariante „Trend“ mit dem 180 PS starkem 2,0-Liter-Turbodiesel dar. Die Produktion der europäischen Edge-Versionen beginnt im Januar 2016 im Ford-Werk Oakville (Kanada). Der neue Ford Edge ist in drei Ausstattungsversionen verfügbar: „Trend“, „Titanium“ und „Sport“.

Seit seinem Nordamerika-Debüt im Jahre 2007 hat der Ford Edge die Grundwerte des klassischen SUV neu definiert und dem sogenannten Crossover-Segment den Weg bereitet. In seiner zweiten Generation ist dieses Erfolgsmodell nun auch für die anspruchsvollen europäischen Kunden bereit. Das SUV, das oberhalb des Ecosport angesiedelt ist, hat eine Länge von 4,81 Metern, eine Breite (mit Außenspiegeln) von 2,18 Metern, eine Höhe (ohne Dachreling) von 1,69 Metern und einen Radstand von 2,85 Metern.

Den Antrieb übernimmt der 2,0 Liter große TDCi-Turbodiesel mit 180 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe, der den Allradler in 9,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ermöglicht. Hinzu kommt ab der „Titanium“-Version zum Preis von 50 100 Euro der Bi-Turbo-Diesel mit ebenfalls zwei Liter Hubraum. Er gibt seine Leistung von 210 PS und sein Drehmoment von bis zu 450 Nm an ein Ford PowerShift-Sechs-Gang-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie ab. Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 ist in 9,4 Sekunden erledigt, die  Topspeed stellt sich bei 211 km/h ein.

 

 

 

 

 

 

(ampnet/nic)

News: Ford fährt autonom im Straßenverkehr

Nach Mercedes-Benz hat nun auch Ford in Kalifornien die Genehmigung erhalten, mit autonom fahrenden Autos am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Das Projekt wird vom Research and Innovation Center der Marke in Palo Alto im Silicon Valley betreut, das Anfang des Jahres eröffnet wurde. Dort arbeiten über 100 Forscher, Ingenieure und Wissenschaftler. Rund 80 Prozent der Mitarbeiter konnte Ford direkt aus dem boomenden Technologie-Sektor rekrutieren. Die restlichen 20 Prozent sind Ingenieure und weitere Unternehmensbeschäftigte aus den USA, China, Deutschland und Australien.

Ford erprobt vor allem die Interaktion zwischen Fahrzeugen und Fußgängern, um unerwartete Ereignisse, die im Straßenverkehr jederzeit passieren können, besser vorherzusagen zu können, sowie die Sensortechnologie zur 360-Grad-Rundum-Objekterkennung und kamerabasierte Fußgängererkennung. Außerdem testete Ford Navigationsgeräte und -strategien zur besseren medizinischen Versorgung von entlegenen Gebieten in Afrika.

Darüber hinaus weitet Ford seine strategische Zusammenarbeit mit der Stanford-Universität aus. Alleine für das kommende Jahr sind 13 Forschungsprojekte geplant, dies entspricht einer Verdoppelung der aktuellen Kooperations-Aktivitäten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurztest Nissan Pulsar Acenta 1.6 DIG-T: Leistungsstarke Größe

Lange Zeit hat Nissan die Kompaktklasse ausschließlich mit dem Qashqai besetzt, und zwar so erfolgreich, dass das Fehlen eines klassischen Golf-Kontrahenten im Modellportfolio nicht unbedingt auffiel. Nun sind Croosover-Fahrzeuge aber nicht jedermanns Sache. Mit dem Pulsar haben Käufer im Segment nun eine hauseigene Alternative, auf der Motorenseite lockt da der neue DIG-T 1.6.

Er fällt im Straßenverkehr nicht wirklich auf. Sein Design orientiert sich an der mit der zweiten Generation des Qashqai und mit dem neuen X-Trail gefundenen Linie. Etwas mehr optischer Pepp hätte dem Pulsar sicher nicht geschadet. Da wäre zum Beispiel der riesige, quadratisch geformte Tankdeckel. Ein wenig Feinschliff hier und ein wenig dort. Es wäre nicht ganz verkehrt gewesen.

Doch der kompakte Japaner zeigt im Test, dass in ihm mehr steckt, als es erst einmal den Anschein hat. 

Der lange Radstand und die kurzen Überhänge sowie die breiten Fondtüren lassen es erahnen: Hier geht es um Raumausnutzung. Und das sei nicht nur so gesagt. Der nicht einmal 4,40 Meter lange Wagen überrascht insbesondere hinten mit einem Platzangebot, das im Wettbewerbsumfeld wohl einmalig sein dürfte. Bein- und Kopffreiheit im Fond übertreffen selbst manche Mittelklasselimousine. Das geht noch nicht einmal zu Lasten des Gepäckabteils, das mit 375 Litern Standardvolumen absolutes Klassenformat bietet. Was der Pulsar leider nicht bietet, ist Flexibilität. Bei Bedarf lassen sich nur die Lehnen der Rücksitzbank geteilt umklappen, wobei zu allem Übel auch noch eine mächtige Stufe entsteht und zumindest ein variabler Zwischenboden fehlt.

An anderer Stelle geizt Nissan weit weniger: Das Nissan Safety Shield ist ein umfangreiches Sicherheitspaket zum kleinen Preis. Dahinter verbergen sich Spurhalte- und Toter-Winkel-Assistent sowie 360-Grad-Rundumsicht für akurates Einparken oder Bordsteinhalt ohne Felgenrempler. Selbst so konfiguriert bleibt der Pulsar noch unter 26 000 Euro, wobei wir noch gar kein Wort über den Motor verloren haben.

Nicht nur in Sachen Innenraum, sondern auch in puncto Antrieb täuscht das Design ein wenig über die inneren Werte. Nissan offeriert auch für den Pulsar den neuen 1,6-Liter-Turbobenziner namens DIG-T, der  immerhin 190 PS mobilisiert. Die Kraft sieht man dem Auto von außen nicht an. Schon knapp über 1500 Touren empfiehlt die Schaltanzeige den nächsthöheren Gang, so dass 30 km/h im dritten, 40 km/h im vierten usw. möglich sind. Andererseits zeigt sich der Motor ebenso drehfreudig und legt ab 2300 Umdrehungen in der Minute einen deutlichen Zahn zu. Ab 4000 U/min gibt es noch eine kleine Extraportion oben drauf und auch einen etwas sportlicheren Klang im gut gedämpften Nissan. Dank der 190 PS liefert der potenteste Pulsar selbst jenseits von 180 km/h noch spürbaren Schub.

Der Fahrkomfort des Pulsar liegt auf hohem Niveau: Die Federung ist außerordentlich komfortabel, ohne deswegen zu weich zu sein. Die Gänge lassen sich angenehm und exakt wechseln und die Lenkung spricht aus der Mittellage heraus sofort an.
Wenn der Pulsar auch einer ist, der nicht dicke nach außen aufträgt, so kann er in Details dennoch überzeugen. Die bis in die Türinnenseiten gezogene Blende in Karbon-Optik und die mit Chromrand verzierten Lüftungsausströmer vermitteln ebenso ein wertiges Gefühl wie der Klavierlack in der Mittelkonsole. Dagegen fällt die Beschichtung der Fernbedienungsfläche am Lenkrad von der Anmut her deutlich ab. Nichts zu mäkeln gíbt es an den beiden elegant einfach gehaltenen beiden Rundinstrumenten in ihren Röhren. Lob verdient zudem die Verbrauchsanzeige, die wir so schon von einem anderen japanischen Hersteller kennen: Der Momentanverbrauch wird immer in Relation zum aktuellen Durchschnittsverbrauch angezeigt. Der Bordcomputer gab im Schnitt 6,8 bis 7,3 Liter an, real ermittelten wir um die 7,6 Liter – ein Wert, der angesichts der gebotenen Leistung aus unserer Sicht völlig in Ordnung ist.

Fazit: Mit dem Pulsar ist Nissan eine echte Überraschung gelungen. Er überzeugt durch sein großzügiges Platzangebot ebenso wie als 1.6 DIG-T durch seinen quirligen Motor. Schade, dass er dabei äußerlich so unscheinbar bleibt.

 

 

(Mit Material von: ampnet/jri)

GTÜ testet Billigreifen für den Winter

Besonders in der kalten Jahreszeit sind Autoreifen zur Höchstleistung verdonnert! Nicht nur, dass Nässe, Schnee und Eis auf der Fahrbahn die Griffigkeit stark beeinträchtigen, allein schon die vergleichsweise niedrigen Temperaturen haben spürbare Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. Denn je kälter, desto unelastischer wird der Gummi.

Doch Winterreifen ist nicht gleich Winterreifen. Die Bandbreite erstreckt sich von ausgesprochenen „Billigheimern“ geringer Qualität und Leistung bis hin zu echten Schneespezialisten der Premiumkategorie. Wer bei Winterreifen spart, spart am falschen Platz. Dies belegt der aktuelle GTÜ-Test mit Winterreifen der unteren Preisklasse der Größe 205/55 R16 91H. Die Sachverständigen- und Prüforganisation aus Stuttgart spricht von teilweise erschreckenden Ergebnissen.

Billig kann schlicht gefährlich sein!

Bei vermeintlich günstigen Pneus aus chinesischer und teilweise osteuropäischer Produktion ist höchste Vorsicht geboten, warnt die GTÜ. Während sich die Billigreifen beim Bremsen und Handling auf schneebedeckter Fahrbahn noch relativ wacker schlagen, versagen diese auf nassen und feuchtkalten Strecken vollkommen. Bei einer Vollbremsung bei Nässe aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h hat der schlechteste der getesteten Reifen im Vergleich zu einem europäischen Mittelklassereifen einen um elf Meter längeren Bremsweg. „Das kann im schlimmsten Fall zu einem schweren Verkehrsunfall führen“, warnen die GTÜ-Experten.

Schlechte Ergebnisse beim Bremsen!

Bei Bremstests aus Tempo 100 stand das Referenzfahrzeug nach 50 Metern, die Testfahrzeuge mit „Billig-Reifen“ rauschten an diesem Punkt teilweise mit Geschwindigkeiten von bis zu 41 km/h daran vorbei. 41 km/h Aufprallgeschwindigkeit gegen ein paar Euro beim Kauf? Kein guter Tausch!

Wie gut oder wie schlecht ein Reifen ist, zeigt sich auch beim Handling auf nasser Fahrbahn. Schon beim Anfahren fehlt es den getesteten Reifen an Traktion und das Auto mit den Referenzreifen fährt vornweg. Die GTÜ attestiert den „Billigheimern“ schlechtes Gripniveau, mangelhafte Seitenführung, heftige Lastwechselreaktionen schon bei geringer Geschwindigkeit und wenig Traktion.

Die Winterreifen der Dimension 205/55 R16 91H wurden auf zwei serienmäßigen VW Golf auf ihre Bremsweg-, Nässe- und Handling-Eigenschaften getestet. Als Referenzprodukt diente ein europäischer Winterreifen der Marke Dunlop. Gefahren wurde der Test auf zwei ausgewiesenen Reifenteststrecken in Finnland und in Deutschland.

Linglong – der schlechteste Winterreifen!

Am schlechtesten schnitt der Linglong R6500LL ab. Mit ihm betrug der Bremsweg 61, Meter, die Restgeschwindigkeit bei 50,7 Metern (dem Punkt, ab dem der Referenzreifen steht) noch 41,4 km/h. Dahinter reihen sich der Achilles W101 (59,7 m / 38,9 k,m/h), Racealone Snoway I (59,0 m / 37,4 km/h), Ovation W586 (57,9 m / 35,2 km/h), Kormoran Snowpro B2 (57,5 m / 34,3 km/h), Infinity INF 049 (56,5 m / 32,0 km/h) und Champiro Winterpro (53,7 m / 23,6 km/h).

 

 

(Mit Material von: ampnet/jri)

Detroit 2015: Der Spitzensportler unter den SUV

Mit dem Cayenne Turbo S stellt Porsche eine weitere Weltpremiere auf der North American International Auto Show in Detroit (- 25.1.2015) vor. Sein überarbeiteter 4,8-Liter-V8-Biturbomotor entwickelt jetzt 419 kW / 570 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Cayenne Turbo S in 4,1 Sekunden – 0,4 Sekunden schneller als der um 20 PS und 50 Nm schwächere Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt jetzt 284 km/h. Der Spitzensportler unter den SUV umrundete die Nordschleife des Nürburgrings in 7:59,74 Minuten. Damit stellte der Cayenne einen neuen Rekord für SUV auf.

Die Serienausstattung umfasst unter anderem 21-Zoll-Räder im 911-Turbo-Design, LED-Hauptscheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System Plus, Vollleder-Innenausstattung mit geprägtem Porsche-Wappen an allen Kopfstützen sowie Carbon-Zierleisten. Die Innenausstattung in der Farbkombination schwarz-creme erlebt ihre Premiere im Cayenne Turbo S. Für äußere optische Akzente sorgen eine in Hochglanzschwarz lackierte Lufteinlass-Umrandung an der Fahrzeugfront sowie Außenspiegelunterseiten in gleicher Farbe und zudem Dachspoiler und
Radlaufblenden in Wagenfarbe. Optional lieferbar ist eine Sportabgasanlage in Kombination mit einem schaltbaren Soundsymposer, der den V8-Klang in den Innenraum überträgt

Markteinführung des Porsche Cayenne Turbo S ist im zweiten Quartal 2015. Der Preis beträgt 166 696 Euro.

 

 

 

 

 

(ampnet/jri)

Fahrbericht Lexus NX 200t F-Sport: Charakterdarsteller

Lexus hat sich in Deutschland einen soliden Ruf als Hersteller komfortabler Hybrid-Limousinen erworben. Umso erstaunlicher ist, dass das neueste SUV nun auch mit einem konventionellen Benzin-Antrieb angeboten wird. Ob es sich in einem Segment behaupten kann, wo fast nur Diesel-Autos reüssieren? Von Captain Kirks Freizeitmobil schwärmten einige Kritiker, als Lexus zur IAA 2013 sein Konzept-SUV LF-NX vorstellte. Nicht ganz so kühn gezeichnet, aber immer noch mit reichlich Kante versehen, kam das Crossover-Modell als NX schließlich auf den Markt. Dass der Hybrid-Variante jetzt auch noch ein mit Turbo-Ottomotor angetriebene Version zur Seite gestellt wird, ist in Anbetracht der deutschen und europäischen SUV-Nachfrage nicht recht verständlich, aber als Hersteller mit globaler Perspektive hat Lexus natürlich auch USA und China fest im Visier, wo Diesel bekanntlich kaum eine Rolle spielen. Hierzulande, so schätzt der deutsche Importeur, wird sich wohl jeder fünfte Kunde für den Benziner entscheiden.

Lexus betritt Neuland mit dem Antriebskonzept, denn einen aufgeladenen Ottomotor hatte man bisher nicht im Programm. Das Aggregat hat zwei Liter Hubraum, ist quer eingebaut und an technischem Aufwand fehlt es nicht. Die integrierten 4-in-2-Abgaskrümmer leiten dem Twin-Scroll-Lader den Betriebsstoff zu, eine spezielle Kraftstoff-Einspritzung und die variable Ventilsteuerung sollen ein Turboloch verhindern und gleichmäßige, souveräne Kraftentfaltung sichern. Bei 175 kW / 238 PS erreicht der Motor sein Leistungsmaximum, ab 1650 Umdrehungen stehen 350 Newtonmeter Drehmoment zu Verfügung. Dieser Wert liegt auf dem Niveau, wie es auch Zwei-Liter-Selbstzünder liefern.

ampnet_photo_20150828_104502

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters und so lässt sich zur Karosserieform des NX 200t lediglich feststellen, dass er optisch aus der Masse des SUV-Angebots klar heraus sticht. Für das Polygon an der Front hat Lexus schon vor einiger Zeit den Begriff Diabolo-Kühlergrill geprägt, in diesem Fall ist der mit Wabengitter verschlossene Einlass größer und prägnanter als bei jedem anderen Modell der Marke. Pfeilförmig zueinander weisende LED-Tagfahrlichter, trapezförmige Hauptscheinwerfer und ein Wechselspiel aus konvex und konkav geformten Flächen fügen sich zu einem charakterstarken Gesicht, dem die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sicher sein dürfte.

Die flachen Seitenscheiben unterstreichen die coupéhafte Silhouette, wuchtig ausgestellte Radhäuser wirken maskulin und muskulös. Es scheint, als habe anhaltende Kritik am allzu braven Design der Produkte aus dem Toyota-Konzern einen speziellen Ehrgeiz entfacht, der hier sein Ventil gefunden hat. Die spitz ausgeformten Rücklicht-Gläser wölben sich mutig aus der glatt abfallenden Kontur der Heckklappe heraus und zitieren die Formensprache des Kühlergrills. Unter dem Heckdeckel setzen die trapezförmigen Auspuff-Endrohre noch einmal optische Akzente.
„Sportlich“ und „edel“ dürften die zentralen Begriffe gewesen sein, an denen sich die Innenraum-Designer orientierten.

Die gefahrene „F-Sport“-Ausstattung glänzt mit zweifarbigen Lederpolstern, Sportsitzen, belederten Verkleidungen und auffälligen, roten Kontrastnähten. Trapez- und Rautenstrukturen bestimmen das Styling für die zentrale Konsole und setzen so das Thema des Außendesigns fort. Die kreisrunde Analog-Uhr unter dem Navigations-Monitor wirkt da wie ein Briefkasten unter E-Mail-Servern. Zwischen Fahrmodi-Drehknopf und Handballenpolster liegt das Touchpad, mit dem über den Monitor zentrale Funktionen wie Klimaregelung, Navigation und Entertainment gesteuert werden.

ampnet_photo_20150828_104508

Wie bei Lexus nicht anders zu erwarten, ist die Ausstattung üppig. Die Front-, Seiten- und Kopfairbags werden durch Knie-Prallsäcke für Fahrer und Beifahrer ergänzt, Ebenfalls aufpreisfrei geliefert werden elektrische und beheizbare Außenspiegel, Klimaautomatik, Berganfahrhilfe, 18-Zoll-Aluräder, Einstiegsbeleuchtung, Dachreling, Radio-CD-Kombination mit USB- und AUX-Anschluss, Rückfahrkamera und elektrische Parkbremse. Die F-Sport-Variante bietet außerdem zum Beispiel den Abstandstempomat mit Antikollisionssystem, LED-Scheinwerfer, eine elektrische Heckklappe und elektrisch verstellbare Ledersitze. Sogar an eine Induktions-Ladeschale für Smartphones (in der Mittelkonsole) und einen WLAN-Hotspot wurde gedacht. Wer das Head-Up-Display wünscht, bekommt es im Paket mit Fernlicht- und Spurhalte-Assistent. Kosten: 2200 Euro.

Hat man sich an die Bedienlogik und die Empfindlichkeit des Touchpads erst einmal gewöhnt, ist die Handhabung einfach. Die Fingerbewegung auf der Fläche steuert einen Cursor, der die jeweils gewünschte Funktion ansteuert. Nicht so geschmeidig wie erwartet gleitet der Wählhebel für die serienmäßige Sechs-Gang-Automatik durch die Schaltgasse. Im Sportmodus werden die Gangwechsel schneller erledigt als im Eco-Betrieb. Leider haben sich die japanischen Hybrid-Pioniere nicht dazu durchringen können, dem Auto noch ein Sprit sparendes Start-Stopp-System zu spendieren. Das sollte bei einem Hersteller, der so viel auf seine Nachhaltigkeits-Kompetenz hält, eigentlich Standard sein, liegt aber wohl daran, dass diese Technik auf dem US-Markt immer noch nicht so recht akzeptiert ist.

Die elektrische Heckklappe würde mehr Freude machen, wenn sie nicht so quälend lange zum Öffnen und Schließen bräuchte. Gemessen wurden 10,3 und 11,3 Sekunden. Die hinteren Passagiere können sich über eine gute Beinfreiheit freuen, die Kopffreiheit ist ausreichend, verringert sich aber bei Bestellung eines Panorama-Glasdachs (500 Euro). Der Gepäckraum ist mit stabilen Verzurr-Ösen ausgestattet und hat ein Volumen von 580 bis 1625 Litern. Nach Umklappen der Rücksitze ergibt sich ein leicht ansteigender, aber gut nutzbarer Ladeboden. Die Sicht nach schräg hinten ist etwas eingeschränkt, ansonsten ist der Wagen übersichtlich und mit der hinreichend direkten Lenkung gut zu manövrieren. Allerdings ist der Wendekreis mit 12,1 Metern recht groß.

Der Motor ist ein kultiviert und geräuscharm laufendes Triebwerk, am Ansprechverhalten gibt es keine Kritik, lediglich nach oben hinaus wünschte man sich etwas mehr Temperament. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begerenzut, die elektronische Gasfuß-Fessel greift sanft ein, wenn die Tachonadel den Wert 210 erreicht. Die GPS-Messung zeigte zu diesem Zeitpunkt 198 km/h. Dieser einmalige Ausflug ins Hochtempo und die sonst eher zurückhaltende Fahrweise ergaben zusammen einen Testverbrauch von 9,6 Litern, also 1,7 Liter über dem Soll. Das adaptive Dämpfersystem hinterließ einen ausgewogenen Eindruck, der Federungskomfort ist premiumtauglich.

Fazit: Der Einstiegspreis von 4 .400 Euro für die Allradversion hält bewusst Abstand zu den Mitbewerbern von Audi und BMW. Technisch und optisch nimmt dieser Lexus eine Sonderstellung für sich in Anspruch, weiß im Alltag aber durch Bequemlichkeit zu überzeugen. Der Ausstattungslevel ist etwa so hoch wie der Aufmerksamkeitswert, den man mit dem NX 200t auf jedem Parkplatz erzeugt. Ein Auto für Individualisten also, das in Deutschland ein Exot bleiben wird.

 

 

(ampnet/afb)

Daten Lexus NX 200t AWD F-Sport

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,63 x 1,85 x 1,65
Radstand (m): 2,66
Motor: R4-Benziner, 1998 ccm, Twin-Scroll-Turbo
Leistung: 175 kW / 238 PS von 4800 – 5600 U/min
Max. Drehmoment: 350 Nm von 1650 – 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (abgeregelt)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,1 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 7,9 Liter
Effizienzklasse: D
CO2-Emissionen: 183 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1810 kg / max. 540 kg
Kofferraumvolumen: 580 – 1625 Liter
Max. Anhängelast: 1500 kg
Bereifung: 18 Zoll
Wendekreis: 12,1
Luftwiderstandsbeiwert: 0,34
Preis: 54 450 Euro

News: WRC 2015 – Der Hattrick in Trier

Der Rallye-Weltmeisterschaftslauf in Trier stand ganz im Zeichen der Zahl drei. Volkswagen gewann im dritten Anlauf die Rallye Deutschland und füllte dabei alle drei Plätze auf dem Podium. Sébastien Ogier ließ seine Teamkollegen Jari-Matti Latvala mit 23 Sekunden Rückstand und Andreas Mikkelsen im dritten Polo R WRC (+ 1:56,6) hinter sich.

So eng wie an diesem Wochenende – vor mehr als 200 000 Besuchern in den Weinbergen an der Mosel – ging es selten an der Spitze des Fahrerfeldes zu. Wenn man sich beim Blick auf die WRC-Ergebnisse nur mit den VW Polos beschäftigt. Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala lieferten sich gleich zu Beginn am Freitag ein messerscharfes Duell auf den engen Asphalt-Pisten. Nach den vier ersten Wertungsprüfungen (WP) und rund 70 Kilometern trennte Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala nur eine zehntel Sekunde – ein Wimpernschlag. Der Rest der WRC-Teilnehmer folgte mit Respekt-Abstand. Im weiteren Verlauf setzte sich der amtierende Weltmeister aus Frankreich zwar etwas ab, doch der Finne blieb stets auf Schlagdistanz. Das Ergebnis des ersten Rallye-Tages rundete Volkswagen Nummer drei Andreas Mikkelsen ab, der dem Team aus Wolfsburg eine Dreifachführung bescherte.

Das Highlight der Rallye wartete am Samstag auf dem Truppenübungsplatz Baumholder auf die Teilnehmer. Die Wertungsprüfung „Panzerplatte“ ist berüchtigt unter den Fahrern und ein spektakulärer Anziehungspunkt für rund 50 000 Zuschauer, nur auf dieser Wertungsprüfung. Dreimal wurde eine Kurz-WP gefahren und zweimal die längste Prüfung der Rallye über 45,61 Kilometer – ein Spektakel für die Fans, begleitet von gleißendem Sonnenschein. Während sich die drei Volkswagen-Crews untereinander duellierten, kapitulierte die Konkurrenz vor dem Wolfsburger Tempo. Der Vorsprung der Polo R WRC am Sonnabendabend auf den Rest des Feldes: mehr als zwei Minuten.

Ungewöhnlich viel für eine Asphalt-Rallye.

Der Bann, der für VW auf der Rallye Deutschland liegt, war endlich gebrochen. In Australien steht damit die Tür für die Titelverteidigung von Weltmeister Sébastien Ogier weit offen. Außerdem steht nun fest, dass der Titelt ausschließlich unter den Volkswagen-Fahrern ausgetragen wird.
Für die Konkurrenz von Volkswagen gab es dieses Jahr in Deutschland nicht viel zu holen. Dani Sordo im besten Hyundai hatte rund zweieinhalb Minuten Rückstand auf die Spitze. Ford und Citroen waren gar rund drei Minuten zurück.

 

 

 

(ampnet/tw) Von Tim Westermann

Range Rover Sport ab Werk auf Goodyear unterwegs

Land Rover rüstet den Range Rover Sport ab sofort ab Werk mit dem Goodyear Eagle F1 Asymmetric SUV aus. Der Ultra-High-Performance-Reifen wird in der Größe 255/55 R20 in nahezu allen Motorenvarianten auf das Fahrzeug montiert. Der Eagle F1 Asymmetric SUV wurde speziell für leistungsstarke Sport Utility Vehicles entwickelt. Dessen asymmetrisches Profil mit offener Innen- und geschlossener Außenseite soll für ein verbessertes Trockenhandling und ein reduziertes Reifengeräusch sorgen. Verstärkte Seitenwände im unteren Bereich des Reifens erhöhen den Bodendruck im offenen Profilbereich zugunsten einer effektiven Wasserableitung.

Land Rover rüstet bereits andere Modelle in ausgewählten Größen mit Goodyear-Reifen aus: den Evoque mit dem Efficient Grip SUV und den Discovery Sport mit dem Wrangler HP All Weather.

 

 

 

 

 

(ampnet/jri)

Dunlop und AMG: Es begann mit der Roten Sau

Motorsport-Freunde kennen das: Dunlop ist auf fast allen Rennstrecken zuhause. Die Reifeningenieure sind gern gesehene, oft auch sehnlichst erwartete Gäste und Helfer in der Boxengasse. Seit mehr als einem Jahrhundert hält der amerikanische Reifenhersteller engen Kontakt zum Sport. 1971 begann die Zusammen mit AMG, der heutigen Marke für Leistungsfahrzeuge von Mercedes-Benz. Es begann mit der „Roten Sau“, einer S-Klasse mit 6,3-Liter-Motor, die damals am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnahm. Seit dem vergangenen Jahr kooperiert Dunlop mit der AMG Driving Academy als deren offizieller Reifenpartner.

Im Rahmen der AMG Driving Academy können Teilnehmer mit dem Mercedes-Benz A 45 AMG, dem CLA 45 AMG, dem C 63 AMG und dem aktuellen Supersportwagen Mercedes-AMG GT S nicht nur ihre Fähigkeiten auf der Rennstrecke erproben, sondern auch gleich die Eigenschaften der Dunlop-Reifen erfahren. Wie das funktionieren kann, erlebten jetzt die Teilnehmer eines eintägigen Workshops auf dem Hockenheimring.

dunlop hockenheim 01 reifen

Hochleistungsreifen werden heute für spezielle Hochleistungsfahrzeuge entwickelt, damit ihre Fähigkeiten zu denen des Sportwagens passen. Die Reifen, die Dunlop speziell für AMG-Fahrzeuge entwickelt hat, tragen auf ihrer Flanke den Namenszusatz „MO“ oder „MO1“. Für den Mercedes-AMG A 45 entwickelte Dunlop eine Ultra-High-Performance-Version (UHP) des Dunlop Sport Maxx RT (RT für Race Technology) in der Dimension 235/35 R 19 91 Y XL MO. Eine spezielle Karkassenkonstruktion mit Aramidverstärkungen sorgt für maximalen Grip und gutes Handling. Davon konnten sich die Teilnehmer auf einem Handlingkurs mit dem A 45 und dem Sport Maxx überzeugen.

Auch für den Mercedes-AMG C 63 und dessen T-Modell hat Dunlop die Freigabe für die Erstausrüstung. Für die optimale Balance zwischen Vorder- und Hinterachse wird eine Mischung mit einem hohen Anteil an Füllstoffen, Harzen und speziellen Polymeren verwendet. Die Vorderachs-Reifen sind mit 93Y, die Hinterachs-Reifen mit 98Y gekennzeichnet. Auf der äußeren Schulter des Reifens sorgen große, steife Profilblöcke für einen größeren Kontaktbereich in Kurven und damit für hohe Kurvengeschwindigkeiten.

dunlop hockenheim 02 reifen

Doch es geht bei diesen Reifen nicht nur um die Fähigkeiten auf der Rundstrecke, sondern auch um gute Fahreigenschaften bei trockener und nasser Fahrbahn im Alltag. Gegen Aquaplaning helfen die vier zentralen Rillen und eine große Anzahl nach außen führender Drainagekanäle. Die jüngsten Produkte der Sport-Maxx-Familie zeigen außerdem bessere Werte beim Rollwiderstand. Auf der Grand-Prix-Strecke ermöglichen die Sportmaxx dem C-63-Piloten, die Hinterachse im Zaum zu halten und früher aufs Gas zu gehen.

Für die 350 Exemplare der Final Edition des Mercedes SLS AMG GT entwickelte Dunlop in enger Abstimmung mit den Affalterbachern von AMG eine eigene Dimension. Auf der Vorderachse kommt der Sport Maxx Race als 265/35 ZR 19 (98Y) XL, auf der Hinterachse der 295/30 ZR 20 (101Y) XL zum Einsatz. Diese Reifen verbessern Lenkverhalten und Grip-Niveau des 591 PS starken Supersportlers. Auch die C 63 AMG Black Series in der Ausstattung AMG Track Package werden mit diesem Sport Maxx Race, allerdings in den Dimensionen 255/35 ZR 19 (96Y) XL vorn und 285/30 ZR 19 (98Y) XL hinten, ausgerüstet.

 

 

 

(ampnet/Sm)

News: Honda CR-V: Power-Diesel und Neun-Gang-Automatik

Im Handel kann man es schon seit einigen Wochen besichtigen, das aktuelle Kompakt-SUV Honda CR-V. Nach einer Modellpflege tritt die vierte Generation nun mit einem neuen 1,6-Liter-Diesel mit zwei Turboladern und einer Neun-Gang-Automatik an. Außerdem bietet der japanische Hersteller ein umfangreiches Paket an Fahrerassistenzsystemen an, einschließlich dem offenbar weltweit ersten adaptiven Abstandsystem, das „ahnt“, wenn ein Vorausfahrender in die eigene Spur wechseln will.

Der Biturbo-Diesel leistet 100 kW / 160 PS und stellt maximal 350 Newtonmeter Drehmoment bereit. Das neue Aggregat soll sich im CR-V mit nur 4,9 Litern auf 100 km (Normverbrauch nach NEFZ) begnügen. Die Stickoxide werden über einen zusätzlichen Speicherkat beseitigt, der Motor erfüllt die die Abgasnorm Euro 6b. Für seine inneren Qualitäten sprechen die gegenüber dem Vorgänger-Diesel um 37 Prozent gesenkten inneren Reibungsverluste. Der Biturbo löst den 2.2 i-DTEC mit 150 PS ab.

Von der Automatik mit fünf Gangstufen haben sich die Japaner ebenfalls verabschiedet. Sie wird durch die Neun-Stufen-Automatik von ZF mit größerer Spreizung ersetzt. Mit 5,1 Litern im Schnitt soll sie kaum mehr Verbrauch verursachen als der Sechs-Gang-Handschalter der Serienausstattung. Wie beim Vorgänger bietet auch der aktualisierte CR-V Allradantrieb serienmäßig.

Fahrwerk und Lenkung schaffen nun ein agileres Fahrverhalten bei direkter arbeitender Lenkung und dennoch gutem Geradeauslauf auch bei hohen Autobahngeschwindigkeiten. Auch bei der Schwingungsdämpfung waren die Honda-Techniker erfolgreich. Im CR-V reist es sich jetzt leiser.

Das Gesicht des CR-V muss man mögen. Die Japaner nennen die neue Optik ein „sophisticated Design“, ein Begriff, der für sich selbst spricht. Uns erscheint das Design vorn herum eher übertrieben und zu martialisch, gemessen am normal-angenehmen Rest der Karosseriegestaltung. Das sieht man von innen ja nicht, wo sich viel zum Positiven entwickelt hat. Die Materialien wirken nun hochwertiger. Aber wichtiger als die Anmutung erscheint uns das neue Infotainmentsystem Honda Connect, das sich oberhalb der Mittelkonsole und im direkten Blickfeld des Fahrers mit einem Sieben-Zoll großen Touchscreen präsentiert, von dem aus es auch bedient wird. Connect basiert auf dem Betriebssystem Android, ermöglicht aber die Einbindung aller Smartphones und ihrer internetbasierten Anwendungen via Bluetooth. Über Mirror-Link erfolgt die Spiegelung der Smartphone-Oberfläche im Fahrzeugdisplay. Alle Infos wie Navigation oder etwa die hauseigenen „Aha“-Apps lassen sich leicht verständlich abrufen.

Zugelegt hat der CR-V bei den Fahrerassistenzsystemen. Neu und weltweit offenbar einzigartig ist die intelligente Geschwindigkeitsregelung i-ACC. Das System hat mittels Kamera und Radar den vorausfahrenden Verkehr im Blick und kann dessen Spurwechsel voraussagen. Sollte sich ein Fahrzeug zu dicht vor dem CR-V einfädeln, hält i-ACC automatisch den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und leitet – wenn es einmal enger werden sollte – selbsttätig eine Bremsung ein.

 

(Text: ampnet/Sm)

News: Honda HR-V: Noch ein Raumwunder

Zeitgleich mit dem neuen Honda Jazz wird auch der Crossover Honda HR-V im September zu den Händlern kommen. Mit dem Jazz teilt er sich aber nicht nur dem Auftrittstermin im Handel, sondern auch die Plattform, sondern auch das neue Infotainmentsystem „Honda Connect“, das über einen Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel bedient wird und zahlreiche Funktionen bis hin zu Internet-Browsing, aktuellen Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinfos sowie Musik-Streaming bietet.

Honda Connect basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0.4, ermöglicht aber die Integration aller Smartphones und den Zugriff auf andere Multimediageräte über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB. Das System erlaubt auch die Nutzung von Internetdiensten und Apps aus dem Honda App-Center. So kann der Fahrer das Infotainmentsystem an seine persönlichen Präferenzen anpassen und zudem die optionale Garmin-Satellitennavigation nutzen. Das Display bietet zudem eine Reihe an Fahrzeuginformationen wie Tageskilometerzähler, Kraftstoffverbrauch und Reisezeit.

Honda nennt den HR-V ein vielseitiges Raumwunder. Für ein Maximum an Variabilität sorgen zudem die einzigartigen Honda Magic Seats, bei denen ein Handgriff reicht, um die Rücksitzbank zusammenklappen zu lassen. Hochwertige Materialien und ein elegantes Design bestimmen das Interieur. Den Honda-Designern ist es gelungen, Geräumigkeit mit einem sportlichen, komfortablen Innenraum zu kombinieren. Auch der Kofferraum weiß zu überzeugen: Bei hochgeklappten Rücksitzen stehen bereits 453 Liter zur Verfügung. Sind die Rücksitze umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen auf 1026 Liter.

Mit hochwertigen Materialien und dezenten Chromelementen setzt der HR-V im Innenraum Akzente. Der Fahrer blickt auf drei von scheinbar schwebenden Beleuchtungsringen umgebene Instrumente, die das Innendesign hervorheben. Die Eco Assist-Funktion sorgt dafür, dass die Umgebungsbeleuchtung des Tachos bei effizienter Fahrweise von Weiß zu Grün wechselt.

Das kompakte SUV von Honda ist wahlweise mit einem 1.6 i-DTEC Dieselmotor mit 88 kW / 120 PS oder einem 1.5 i-VTEC Benzinmotor mit 96 kW / 130 PS verfügbar. Beide Motoren stammen aus der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda. Sowohl Benziner als auch Diesel sind mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe Serienstandard. Beim 1.5 i-VTEC rundet zudem ein stufenloses CVT-Getriebe das Angebot ab. Der Kraftstoffverbrauch des Honda HR-V beträgt im Schnitt (nach NEFZ) 5,7 l/100 km (Benziner) und 4,0 l/100 km (Diesel): Die Kohlendioxidemissionen liegen entsprechende bei 104 Gramm pro km und 134 g/km.

Der Honda HR-V präsentiert sich robust: Markant gezeichnete Linien im unteren Karosseriebereich sollen die Stärke, Stabilität und Zuverlässigkeit eines größeren SUV vermitteln. Unterstrichen wird das Erscheinungsbild durch die starke horizontale Ausrichtung der vorderen und hinteren Stoßfänger. Der HR-V ist ein echter Crossover: Das Design erinnert an ein Coupé, während das robuste Chassis die kraftvolle Form eines SUV widerspiegelt. Seine Konturen und eine nach hinten zulaufende Linienführung der hinteren Seitenfenster verleihen ihm ein dynamisch wirkendes Seitenprofil, das hinten von „versteckten“ Türgriffen unterstrichen wird. Die Designsprache setzt sich auch im Heckbereich mit scharf gezeichnete Rückleuchten und der breiten Heckklappe fort.

Auch der HR-V zeigt das „Solid Wing“-Design der Honda-Modellfamilie. Wie beim neuen CR-V „verschmelzen“ die Scheinwerfer durch einheitliche Linienführung mit dem Kühlergrill. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Linienführung der hinteren Seitenfenster.

Der neue HR-V ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Mit Ausnahme der Ausstattungslinie „Comfort“ verfügen sämtliche Ausstattungsvarianten serienmäßig über die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme von Honda. Zu den umfassenden Sicherheitssystemen zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der City-Notbremsassistent, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent.

 

 

(ampnet/Sm)

News: Honda Jazz: Mehr Raum und mehr Assistenten

Die dritte Generation des Honda Jazz hatte sich dieses Jahr schon im März in Genf das erste Mal dem Publikum gezeigt, jetzt soll der Kleinwagen im September auch zu uns kommen. Honda preist den Neuen als den Kleinen mit hoher Variabilität und dem besten Raumangebot seiner Klasse. Auch der Jazz wird sich aus dem Angebot des japanischen Herstellers für Sicherheits- und Infotainmentsystemen bedienen.

Die klassische Silhouette des Jazz wurde auch beim neuen Modell beibehalten. Mit der neuen, sportlicheren Frontpartie und den kraftvollen Linien wurde dem Newcomer dennoch ein auffälliges Design mitgegeben. Im Inneren unterstreichen hochwertige Materialien und eine durchdachte Innenraumgestaltung ein neues Anspruchsdenken. In der Mitte der Armaturentafel findet sich der Sieben-Zoll-Touchscreen des neuen Infotainmentsystems Honda Connect, das einen schnellen Zugriff auf zahlreiche Internetdienste wie Internet-Browsing, Echtzeit-Verkehrsinformationen, aktuelle Nachrichten, Wetterinfos und Internetradio schafft. Connect lässt sich über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB problemlos mit dem Smartphone und anderen Multimedia-Geräten verbinden.

In der Außenlänge um 95 mm gewachsen, verfügt der neue Jazz über einen um 30 mm verlängerten Radstand und bietet damit große Bein-, Schulter- und Kopffreiheit. Der flachere, unter den Vordersitzen platzierte Kraftstofftank schafft Raum unter den Rücksitzen für Hondas innovative „Magic Seats“, ein System, das mit einem Hebel die Rücksitzbank zusammenfalten lässt und bei dem die Sitzflächen auch wie ein Kinosessel um 90 Grad hochgeklappt werden können. Als Kofferraumvolumen bietet der Jazz 354 Liter, die sich per Magic Seats auf 884 Liter erweitern lassen.

Wegen der neuen Plattform, die der Jazz mit dem ebenfalls neuen HR-V teilt, ist der Jazz leichter als sein Vorgänger und weist zugleich eine höhere Karosseriesteifigkeit auf. Die überarbeiteten Fahrwerkkomponenten (Federbein-Aufhängung vorn und eine H-förmige Verbundlenkerachse hinten) sind leichter und reduzieren gemeinsam mit dem verlängerten Radstand die Nickbewegungen. Neue Dämpfersysteme übertragen weniger Vibrationen auf den Innenraum, und die elektrische Servolenkung sorgt für ein besseres Ansprechverhalten.

Unter der Motorhaube befindet sich ein 1,3-Liter-i-VTEC-Benzinmotor. Das Aggregat aus der innovativen „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda leistet 75 kW / 102 PS bei 6000 Umdrehungen pro Minute. Zur Wahl stehen statt des bisherigen Fünf-Gang-Schaltgetriebes nun ein Sechs-Gang-Handschalter als Serie oder optional ein stufenloses CVT-Getriebe.

Der neue Honda Jazz ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Die aktiven Sicherheitssysteme nutzen eine Kombination aus Kamera- und Lidartechnologie. Mit Ausnahme der Basisvariante Trend verfügen alle Ausstattungslinien serienmäßig über die Fahrerassistenzsysteme von Honda. Dazu zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. Der City-Notbremsassistent ist bei allen Jazz an Bord.

 

 

 

(Foto/Text: ampnet/Sm)

News: Ford C-Max: Aller guten Dinge sind drei

Erst Fiesta, dann Focus und nun spendiert Ford auch dem C-Max ein Facelift. Wie bereits bei den anderen beiden Modellen geht die Überarbeitung des in Europa drittbestverkauften Modells der Marke mit einer deutlichen Aufwertung der Ausstattung einher. Die Motoren wurden bei leicht verringertem Hubraum effizienter. Auf Anhieb erkennbar ist der neue Jahrgang am neuen markanten Familiengesicht mit dem trapezförmigen Kühlergrill und den schmalen Scheinwerfern sowie der neu gezeichneten Motorhaube.

Hinten fallen die Retuschen etwas dezenter aus, aber auch dort wurde an Rückleuchten und Hecklappe Hand angelegt. Innen wurde wie schon bei Fiesta und Focus die Zahl der Tasten und Schalter reduziert, da sich Ford für sein Bedienkonzept in der Vergangenheit immer wieder Kritik anhören musste.

Viele Neuerungen stecken im Detail, wie etwa größere Ablagen, ein besser zugängliches Handschuhfach, die einfachere Handhabung der Klimaanlage und beispielsweise Haken für die Befestigung eines Gepäcknetzes hinter der ersten oder zweiten Reihe. Dem gestiegenen Anspruch trägt auch die an vielen Stellen optimierte Dämmung Rechnung, die das Geräuschniveau im Innenraum auf ein sehr niedriges Niveau senkt. Schwingungsquellen wurden am Fahrzeug wurden ebenfalls angegangen.

Wenn auch nicht unbedingt für jeden Kunden, aber für das Image noch wichtiger sind die Vielzahl an Assistenzsystemen, die der C-Max und der längere und bis zu siebensitzige C-Max bekommen. Eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ist im Segment der Kompaktvans so wenig selbstverständlich wie ein Ausparkassistent. Zudem offeriert Ford einen bis zu 40 Meter weit reichenden Querverkehrwarner für rückwärtiges Verlassen von Parkplätzen und für unübersichtliche Kreuzungen. Die Parksensoren erfassen außerdem nicht nur Front- und Heckbereich, sondern warnen den Fahrer optisch und akustisch auch vor zu geringem seitlichen Abstand beim Rangieren. Das aktive City-Notbremssystem greift nun bis zu Geschwindigkeiten von 50 km/h ein (vorher 30 km/h).

Fehlen dürfen als Optionen bei Ford mittlerweile weder das weiter verbesserte Sprachsteuerungssystem Sync 2 mit 8-Zoll-Touchscreen und das „My Key“-System. Mit ihm lassen sich über den Zweitschlüssel Parameter wie die maximal mögliche Höchstgeschwindigkeit oder die Lautstärke der Audioanlage begrenzen lassen. Damit sollen eventuelle Fahranfänger in der Familie geschützt werden. Auf Wunsch kann nun auch die aus dem Kuga bekannte Sensorsteuerung bestellt werden, mit der sich die Heckklappe per Fußbewegung öffnen und schließen lässt. Ebenfalls neu ist die Anhängerstabilisierung.

Dezentes Downsizing wurde beim Großteil der Euro 6 konformen Motoren betrieben, deren Hubraum von 1,6 und 1,5 Liter gesenkt wurde Die Leistung der insgesamt neun verschiedenen Antriebsaggregate reicht von 65 kW / 85 PS bis 125 kW / 170 PS, die Normverbräuche bewegen sich zwischen 3,8 Liter bei der verbrauchsoptimierten Econetic-Version bis 6,8 Liter beim 182-PS-Benziner mit Powershift-Doppelkupplungsgetriebe. Beim überarbeiteten 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW/ 150 PS konnten die Ingenieure den verbrauch um bis zu ein Fünftel senken.

Geblieben sind in allen Fällen die fahrdynamischen Qualitäten der Baureihe mit präziser und nochmals optimierter Lenkung sowie unterstützendem Torque Vectoring. Neu ins Programm rollt zu Ambiente, Trend und Titanium die Aussttattungsversion Business, die sich vor allem an Flottenkunden richtet.

Die Entscheidung für einen C-Max will Ford zudem mit einem attraktiven Angebot zur Markteinführung Ende Juni erleichtern. Den C-Max Ambiente mit dem 74 kW / 100 PS starken 1,0-Liter-Dreizylinder wird es kurzfristig für 16 490 Euro bzw. 17 990 Euro (Grand C-Max) geben. Inklusive Klimaanlage und Audiosystem spart der Käufer in beiden Fällen stolze 3610 Euro.

 

 

(ampnet/jri)

News: Seoul 2015 – Hyundai feiert Premieren-Feuerwerk

Hyundai präsentiert auf der 11. Seoul Motor (-12.4.2015) die Weltpremiere der Design-Studie Enduro CUV Concept. Außerdem präsentiert der fünftgrößte Automobil-Hersteller der Welt sechs weitere Neuheiten.

Der Name „Enduro“ ist abgeleitet von dem englischen Wort Endurance (deutsch: Ausdauer). So kombiniert das Enduro CUV Concept das Design eines typischen SUVs mit dem eines Rallye-Motorrades. Der Fahrer fühlt sich wie im Cockpit eines Jets. Alle Bedienelemente liegen genau in Reichweite, alle Anzeigen sind auf einem integrierten Zentraldisplay ablesbar.

Das aggressiv gestylte Coupé Concept RM15 (R=Racing, M=Mittelmotor, 15=2015) symbolisiert die Leidenschaft von Hyundai für Leistung. Es basiert auf einem Aluminium Spaceframe mit einer Karosserie aus Kohlefaser. Angetrieben wird der Zweisitzer von einem Hyundai Theta 2.0 Liter-Turbo-Direkteinspritzer-Benziner, der 300 PS an die Hinterachse bringt. Die somit optimale Gewichtsverteilung sorgt für beste Traktion und Handlingeigenschaften.

ampnet_photo_20150402_096990

Der Sonata PHEV fährt 38 Kilometer elektrisch. Er fährt sich wie ein normaler Sonata Hybrid, kann aber bis zu 38,4 Kilometer rein elektrisch fahren. Für Fahrvergnügen sorgen die Kombination aus einem 50-kW-Elektromotor und einem 2,0-Liter-GDI-Benziner, die zusammen 205 PS Systemleistung bieten. Die 9,8 kWh große Lithium-Polymer-Batterie lädt in nur drei Stunden an einer 240-Volt-Steckdose.

Nach 17 Jahren Bauzeit erneuert Hyundai seinen Leicht-Lkw Mighty. Durch viele praktische Detaillösungen macht er es seinem Fahrer spürbar einfacher, seinen Arbeitstag zu genießen.
Der Solati ist die Bus-Version des im September 2014 vorgestellten H350 Transporters. „Solati“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Komfort“. Der Mini-Bus ist speziell für europäische Märkte entwickelt, kommt zunächst in Korea als 14-, 15- und 16-Sitzer auf den Markt.

Autor: (ampnet/nic)

News: New York 2015 – Infiniti versucht es kompakt

Nissans Edelmarke, Infiniti, präsentiert auf der New York Auto Show (-12.4.2015) das kompakte SUV QX30.

image

Das Fahrzeug mit Aluminiumkarosserie soll als Antriebe für die Baureihe mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum ausgestattet werden, die von Mercedes-Benz kommen sollen. Das Modell soll im Jahr 2016 auf den Markt kommen.

image

Autor: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

News: New York 2015 – Honda FCV kommt 2016

Honda hat auf der New York Auto Show (-12.4.2015) mit dem FCV Concept sein neues Brennstoffzellenfahrzeug vorgestellt.

image

Das Serienmodell soll im Frühjahr 2016 in Japan auf den Markt kommen und anschließend auch in Europa und in den USA eingeführt werden. Der neu entwickelte Brennstoffzellenstapel ist 33 Prozent kleiner als im Vorgängermodell FCX Clarity und mit über 100 kW / 136 PS mehr Leistung.

Autor: ampnet/nic

Service-Ratgeber: Fahren mit Anhänger

Ungeübte Autofahrer sollten die Risiken beim Fahren mit Anhänger nicht unterschätzen. Davor warnt die Prüforganisation Dekra. So könne sich beim Pkw der Bremsweg mit beladenem Anhänger um fast 50 Prozent verlängern. Typische Gefahrenquellen beim Fahren mit Anhänger sind den Sachverständigen zufolge das Überladen, unzureichende Ladungssicherung, überalterte Reifen oder zu schnelles Fahren. Schon das ungewohnte Rückwärtsfahren und Rangieren mit dem Gespann bereitet vielen Menschen Probleme. Unerfahrenen Fahrern empfehlen die Experten eine kleine Übungseinheit auf einem geeigneten, wenig frequentierten Parkplatz, bevor sie sich ins Verkehrsgeschehen stürzen.

Der Fahrer sollte vor Fahrtantritt dringend eine Abfahrtkontrolle durchführen; denn für eventuelle Folgen von Fehlern trägt der Fahrer die volle Verantwortung. Neben dem festen Sitz der Anhängerdeichsel und der Kabelverbindung für die Elektrik ist zu kontrollieren, ob die Blinker, Brems- und Rücklichter funktionieren und der Reifendruck für die vorgesehene Last ausreicht. Autofahrer sollten zudem daran denken, dass für das Fahren mit Anhänger das Tempo auf 80 km/h beschränkt ist. Nur mit einer speziellen Zulassung sind 100 km/h erlaubt.

Die kleinen Anhänger bis 750 Kilogramm zulässige Gesamtmasse, die mit dem Pkw-Führerschein Klasse B gefahren werden dürfen, haben bei einem Leergewicht von etwa 150 Kilogramm eine Nutzlast von rund 600 Kilogramm. Dabei darf aber die zulässige Anhängelast des Zugfahrzeuges (Leergewicht des Anhängers plus Nutzlast) nicht überschritten werden.

Auch wenn der Fahrer nur so viel zulädt wie erlaubt, muss er sich mit beladenem Anhänger auf einen erheblich längeren Bremsweg einstellen. Dieser verlängert sich bei einer Vollbremsung aus 80 km/h im Schnitt um 15 auf 46 Meter, das sind knapp 50 Prozent mehr als ohne Anhänger. Deshalb sollte der Sicherheitsabstand auch unbedingt eingehalten werden. Das Überladen des Anhängers kann den Bremsweg noch einmal dramatisch verlängern. Bei Überlast wächst zudem die Gefahr, dass der Anhänger ausbricht oder ins Schlingern gerät. Auf das normale ESP und ABS dürfen sich Autofahrer dabei nicht verlassen. Droht sich das Gespann aufzuschaukeln, heißt es, sofort vom Gas gehen und gefühlvoll abbremsen.

Eine weitere Gefahrenquelle ist auch die falsche Verteilung der Beladung. Zu viel Gewicht im Anhängerheck kann die Hinterräder des Pkw so stark entlasten, dass die ganze Kombination ihre Fahrstabilität verliert. Deshalb gehören schwere Teile nach unten und möglichst in der Anhängermitte. Wichtig ist auch, die in den Papieren angegebene Stützlast der Anhängekupplung (meist 50 bis 100 kg) einzuhalten.

Um Gefahren für sich selbst und andere auszuschließen, muss außerdem die Ladung gut gesichert werden. Schwere Teile sind mit Zurrgurten zu befestigen. Spannnetze eignen sich, um das Wegfliegen leichter, loser Teile, wie Laub und Geäst, zu verhindern. Als typische Schwachstelle an Anhängern fallen den Dekra-Experten regelmäßig auch überalterte und rissige Reifen auf. Wenn Reifen älter sind als sechs Jahre, sollten sie selbst bei noch ausreichender Profiltiefe vom Fachmann untersucht und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Bei Anhängern bis 750 Kilogramm zulässige Gesamtmasse genügt der Pkw-Führerschein Klasse B. Der Anhänger darf sogar schwerer sein, die Kombination aber nicht mehr als 3500 Kilogramm auf die Waage bringen. Die Fahrerlaubnisklasse B mit Schlüsselzahl 96 reicht für Kombinationen bis 4250 Kilogramm. Und mit Klasse BE darf der Fahrer ein Zugfahrzeug bis 3500 Kilogramm und zusätzlich einen Anhänger bis 3500 Kilogramm (jeweils zulässige Gesamtmasse) in Schlepp nehmen.

 

 

(ampnet/nic)

News: Skoda fährt die Stars zum „Echo“

Skoda fährt am 26. März 2015 die Stars zum deutschen Musikpreis „Echo 2015“ in Berlin. Der tschechische Autohersteller, der die Veranstaltung zum zweiten Mal mit dem Shuttle-Service unterstützt, stellt 90 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter auch kurz nach der Weltpremiere in Genf den neuen Superb. Eine weitere Besonderheit in der VIP-Flotte stellt der Skoda 645 dar. Anlässlich des 120-jährigen Firmenbestehens ist der Oldtimer aus dem Jahr 1931 als Shuttle im Einsatz. Der Typ 645 ist ein Sechszylinder mit einem 2,5-Liter-Motor, der seinerzeit in die Kategorie Luxuswagen gehörte.

Im Mittelpunkt der Live-Show stehen 110 Nominierte in 22 Kategorien: von internationalen Stars wie James Blunt, Ed Sheeran und Pharrell Williams bis hin zu Newcomern wie Lorde, Andreas Kümmert und Sam Smith. Skoda ermöglicht mit Mitmach-Aktionen im Vorfeld der Preisverleihung auch einigen Gewinnern, die „Echo“-Gala live vor Ort mitzuverfolgen.

 

 

 

(ampnet/jri)