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VW Caddy Edition 35: Happy Birthday

35: Ein Alter, bei dem man von einer gewissen Reife ausgehen kann. Aber auch ein Alter, in dem man noch feiern kann – und genau das machen die Wolfsburger mit dem VW Caddy Edition 35. Zum Jubiläum spendieren sie ein Sondermodell, dass sowohl für den Privatgebrauch, wie auch als reines Nutztier zu bekommen ist. Auffälligstes Merkmal ist sicherlich das schwarze Dach, dass alle Edition 35 tragen. Wir zeigen, was das Sondermodell sonst noch auf dem „Kasten“ hat.

Der VW Caddy Edition 35 trägt viel Schwarz

Ob nun Kastenwagen und Familien-Van, das ist dem VW Caddy Edition 35 ganz gleich, schließlich kann man das Sondermodell für den privaten Einsatz oder auch für die Baustelle ordern. Immer mit von der Partie: Ein schwarz glänzendes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und eine schwarz hochglänzende Dachreling. Hinzu kommen glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte Rückleuchten sowie zahlreiche Schriftzüge, die das Editionsmodell als solches kennzeichnen. Erhältlich ist der Edition 35 in fünf Außenlackierungen: Einen besonders scharfen Kontrast bildet aber wohl das auf den Fotos dargestellte Candy-Weiß. Ansonsten stehen Kirschrot, ein elegantes Indiumgrau, Reflexsilber und das strahlende Acapulcoblau bereit.

Auch als Nutzfahrzeug macht der VW Caddy Edition 35 etwas her

Die Basis für den Familien-Van bildet die Comfortline und bringt schon ein paar Nettigkeiten mit. Bei ihm sind etwa das Radio Composite Colour, ein Lederlenkrad oder eine Klimaanlage serienmäßig. Beim VW Caddy Edition 35 kommen Sitzbezüge in Carbon-Optik und Lederumfänge mit abgesetzter Ziernaht hinzu, während die Dekorleisten „Dark Silver Brushed“ von der Comfortline stammen.

13 Motor-/Getriebe-Kombinationen

Zudem bringt das Sondermodell ein Multifunktionslenkrad mit, mit dem sich das Radio Composite, bzw. „Audio“ beim Nutzfahrzeug, bedienen lässt, während der Innenraum über eine LED-Innenraumbeleuchtung erhellt wird. Zudem ist das Connectivity Paket serienmäßig dabei, das darüber hinaus eine Telefon-Schnittstelle beinhaltet. Bekommen kann man den VW Caddy Edition 35 in 13 verschiedenen Motor-/Getriebe-Kombinationen – Allradversionen noch nicht eingerechnet. Die Einstiegsvariante markiert das Nutzfahrzeug als 1.2 TSI mit 84 PS. Es kostet mindestens 22.312 Euro und ist damit nicht gerade ein Schnäppchen.

 

Mitsubishi Pajero Sondermodell: Diamant Edition

Wir schreiben das Jahr 1983: Der Mitsubishi Pajero betritt zum ersten Mal deutsches Parkett. Seitdem sind nicht nur viele Jahre ins Land gezogen, sondern auch 220.000 Einheiten verkauft worden. Nun legen die Japaner ein Sondermodell namens Diamant Edition auf, das sowohl für den Drei- wie auch für den Fünftürer erhältlich ist und reichlich Ausstattung mitbringt.

Das neue Sondermodell ist also für beide Karosserievarianten erhältlich. Größter Unterschied: Je nachdem, wie man sich entscheidet, bekommt man fünf oder sieben Sitze. Die dritte Sitzreihe kann komplett im Boden versenkt werden. Klappt man alle Sitze um, ergeben sich 1.119 bis knapp 1.800 Liter – je nach Karosserie.

Die Diamant Edition gibt es als Drei- und Fünftürer

Auch als Dreitürer erhältlich: Der Mitsubishi Pajero Diamant Edition. Das Sondermodell vertaut aber auf 18-Zoll-Felgen

Das ist aber so ziemlich die einzige Einschränkung, die es beim Mitsubishi Pajero Diamant Edition zu machen gilt. Hat man die Wahl getroffen, welche Karosserieform es sein soll, kann man sich über die reichhaltige Ausstattung freuen, schließlich baut das Sondermodell auf der „Plus“-Variante auf. Hier sind die Standards der Basis natürlich schon inkludiert, was bedeutet, dass sechs Airbags, eine Klimaautomatik, ESP oder der permanente Allradantrieb „Super Select 4WD-II“ mit an Bord sind.

„Plus“ bietet aber noch einiges mehr. Hier fährt der Pajero mit 18-Zoll-Felgen vor, seine Sitze lassen sich elektrisch verstellen und beheizen und das Lenkrad steuert nicht nur den großen Allradler, sondern über seine Multifunktionstasten auch das Infotainment. Die Telefonie wird von einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung gemanagt, das Tempo hält eine Geschwindigkeitsregelanlage konstant und die Sicht nach vorn fällt dank Xenon-Scheinwerfern mit Fernlichtassistent bestens aus. Beim Einparken hilft indes eine Rückfahrkamera. Für den Geländeeinsatz nützlich: Ein 100 % sperrbares Hinterachsdifferential, Trittbretter, ein Unterfahrschutz sowie die Dachreling, die mit maximal 100 kg belastet werden kann.

Im Gelände macht dem Pajero so schnell keiner etwas vor

Volle Hütte: Mehr Ausstattung geht kaum

Aber der Mitsubishi Pajero Diamant Edition bietet noch mehr. Das Sondermodell greift nicht nur auf die genannte – und mehr als reichhaltige – Ausstattung zurück, sondern setzt nochmals eine Lederausstattung und ein Rockford Premium Sound-System oben drauf. Los geht es bei 38.190 Euro für den dreitürigen Allradler. Dann schlummert der kräftige 3.2 Liter Vierzylinder Diesel mit 190 PS unter der kantigen Motorhaube. Er leitet seine Kraft über ein Automatikgetriebe an alle Viere. Um die Garantie muss man sich im Übrigen keine Sorgen machen: Auch die Diamant Edition bietet fünf Jahre oder 100.000 km Schutz.

 

Hellseher: BMW M4 DTM Champion Edition

Als ob sie es gewusst hätten, haben die Bayern zum erneuten Titelgewinn von Marco Wittmann in der DTM ein Sondermodell des BMW M4 aufgelegt. Der BMW M4 DMT Champion Edition ist extra zu Ehren seines DTM-Gewinns aufgelegt worden. Dabei hat Wittmann erst vor kurzem am Hockenheimring gewonnen. Hat BMW da etwas in die Kristallkugel geschaut?!--more--

Scheinbar waren die Bayern n…

Nissan N-Vision: Extras für alle

… zumindest fast. Nissan N-Vision ist eine Sonderausstattung, die für die Modelle X-Trail, Qashqai, Pulsar und Juke erhältlich ist. Damit will Nissan seiner Vision nachkommen, Innovationen möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Die ab sofort bestellbaren Modelle sind alle mit dem Nissan Connect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360 Grad Rundumsicht ausgestattet. Sie bauen bereits auf gut ausgestatteten Basisvarianten auf und bieten einen Preisvorteil zwischen 3.000 und 4.800 Euro. Read more

Audi Q2 Edition 1 – Erste Sahne

Wer A sagt, muss auch B sagen. Im Audi-Alphabet ist das aber falsch, da bei den Ingolstädtern das Q auf das A folgt. Ist in den A-Baureihen nahezu jede Lücke besetzt, scheint es in den Q-Baureihen noch die eine oder andere unbesetzte Nische zu geben. Nach dem SUV-Flaggschiff Q7, dem Q5 für die gehobene Mittelklasse und dem Kompakten Q3 kommt nun also der Q2. Wer jetzt geglaubt hat, dass die Q-Reihe nur die ungeraden Zahlen nutzt, lag also falsch. Warum? Ist doch klar: man will sich in Ingolstadt noch eine Lücke zur Abrundung nach unten lassen.

Der Audi A2 war seiner Zeit weit voraus und galt nicht gerade als Kassenschlager. Das will der neue Audi Q2 anders machen, besonders als Edition 1. Das zum Marktstart erhältliche Sondermodell will mit seinem besonders sportlichen und schicken Look auf Kundenfang gehen. Und wenn man sich die Zulassungszahlen im Segment der SUV so ansieht, muss man kein Hellseher sein, um ihm einen reißenden Absatz zu prophezeien. Zumal der Käufer alles anzunehmen scheint, solange „Premium“ oder „Lifestyle“ dahinter steckt.

Auf großem Fuß: 19-Zoll-Felgen beim Audi Q2 Edition 1
Auf großem Fuß: 19-Zoll-Felgen beim Audi Q2 Edition 1

Aber SUV? Sind das nicht diese riesigen Spritschleudern mit großvolumigen Motoren und Allradantrieb? Spätestens seit es Kompakt-SUV gibt, gilt dies nicht mehr. Zumal der Begriff nichts anderes bedeutet als Sports Utility Vehicle – also ein Gefährt, das für den sportlichen Einsatz gedacht ist. Das kann also die zügige Partie von A nach B sein oder der Transport der Snowboards und Surf-Bretter. Allrad-Antrieb, schiere Größe und dicke Maschinen sind längst nicht mehr Standard. So fährt auch der neue Audi Q2 Edition 1 serienmäßig mit Frontantrieb und Downsizing-Motoren vor. 1.4 Liter sind es bei den Benzinern, 1.6 beim Diesel. Der Selbstzünder leistet 115 PS, die Benziner maximal 150.

Wenn man sich den neuen Ingolstädter so ansieht, dann ist er auch nicht sehr groß – wobei man von einem Winzling ebenfalls nicht sprechen kann. Er wirkt stämmig und breitschultrig, könnte von seinen Abmessungen sogar dem Q3 Konkurrenz machen. Besonders als Audi Q2 Edition 1 mit seiner üppigen Ausstattung. Im exklusiven Farbton „Quantumgrau“ mit Exterieur-Details in schwarz und Manhattan-grau rollt das SUV zurückhaltend und vornehm vor. Einzig die Verkleidung der Dachsäule in sattem Schwarz wirkt durch die weißen Audi-Ringe etwas „drüber“. Der Rest? Audi-typischer Chic. S-Line-Exterieur-Teile, ein Diffusor am Heck, ein Audi-Exklusiv-Paket für die Front und 19-Zoll-Räder im Rotor-Design sorgen für den dynamisch-markanten Auftritt.

Zum Auftakt: Audi Q2 Edition 1

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Das Design des Audi Q2 ist sicherlich Geschmackssache

Innen trennt sich der Audi Q2 Edition 1 vom grau-schwarzen Äußeren. Zwar dominieren auch hier dunkle Farben, doch die Sitze stechen hervor. Sie kommen in einem Mix aus Stoff und Leder und tragen ein dezentes Braun, das auf den Namen „Amaretto“ gehorcht. Nicht ganz passend wirkt die einstellbare Kirmes-Beleuchtung in LED: zehn Farben sind wählbar – je nach Lust und Laune. Das hat nicht zuletzt die Mercedes-Benz S-Klasse vorgemacht. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntermaßen (nicht) streiten. Der Rest des Interieurs des Audi Q2 Edition 1 ist dafür wieder ganz auf Premium-Niveau: Ein Lederpaket und die typisch hohe Verarbeitungs- und Materialgüte erfreuen die Passagiere.

Alles wie gehabt also bei Audi. Stück für Stück werden die Nischen besetzt. Ob damit irgendwann Schluss ist, wird die Kundschaft vielleicht irgendwann entscheiden. So lange Lifestyle aber in ist und Premium-Preise gezahlt werden können, wird man noch einige Modelle sehen. Egal, ob ansehnlich oder nicht.

Porsche 911 Targa 4S Exclusive Design Edition

Am vergangenen Wochenende wurde am Nürburgring die Sonderedition des Porsche 911 Targa 4S, die Exclusive Design Edition gezeigt. Damit will der „halboffne“ Targa ein moderner Klassiker unter den Elfern sein und avanciert zum echten Sammlerstück. Lackiert ist er ausschließlich in Aetnablau uni, so wie einst sein Urahn und Vorbild, der Porsche 356 B, der zwischen 1960 und 1961 entstand. Zusätzlich zieren das Sondermodell Elemente in Weißgold Metallic seidenglanz, was ihm ein noch exklusiveres Äußeres gibt. Read more

Nissan Qashqai Black Edition – Edel-Crossover

Auf dem letzten Automobilsalon in Genf zeigten die Japaner bereits ein Konzept für den Nissan Qashqai, das ihren Premium-Anspruch in den Vordergrund rückte. Nun wird der Nissan Qashqai Black Edition präsentiert und will mit seinen schwarzen Akzenten für Noblesse sorgen. Europaweit ist der Crossover auf 3.360 Einheiten limitiert und ab 34.800 Euro erhältlich. Was hier inbegriffen ist, verraten die nachfolgenden Zeilen. Read more

BMW M5 Competition Edition – Streng limitiert

Mit einer Leistungssteigerung von 560 auf 600 PS und einem maximalen Drehmoment von 700 Nm steht er nicht gerade schlecht im Futter: Die Rede ist von keinem geringeren als dem BMW M5 Competition Edition. Der auf 200 Exemplare limitierte Business-Renner zählt zu den leistungsstärksten BMW aller Zeiten und will mit seiner individualisierten Optik, dem Competition Paket und viel Sonderausstattung noch einmal die Werbetrommel rühren. Read more

Nissan Note Black Edition – attraktives Sondermodell

Sportlich-Schwarz will der neue Nissan Note Black Edition daher kommen. Zwar ist der Japaner dem Van-Segment zugehörig und mit maximal 98 PS nicht gerade das, was man eine Ausgeburt an Dynamik nennt, aber warum sollte ein Mini-Van nicht auch gut aussehen? So kommt das Sondermodell mit schwarzen Akzenten innen wie außen vorgefahren, die Eleganz und Sportlichkeit suggerieren sollen. Hinzu gesellt sich eine üppige Serienausstattung und will den Nissan damit attraktiver machen. Read more

Lotus Evora 400 Hethel-Edition – In Traditionsfarben

Hethel klingt irgendwie nach einer alten englischen Dame, tatsächlich handelt es sich aber um ein kleines Städtchen in England. Seit nunmehr 50 Jahren ist es die Heimat der Sportwagenschmiede Lotus. Diese runde Zahl nehmen die Briten zum Anlass, von ihrem Flaggschiff Evora 400 eine Hethel genannte, limitierte Sonderedition aufzulegen.

Essex Blue ist eine von drei Außenfarben, die Lotus für den Evora 400 Hethel-Edition anbietet
Essex Blue ist eine von drei Außenfarben, die Lotus für den Evora 400 Hethel-Edition anbietet

Basis der Sonderedition ist die im Sommer 2015 eingeführte Neuauflage des Evora mit dem Namenszusatz 400. Diese Zahl verweist auf die Leistungssteigerung von ehemals 350 auf 400 Britische PS, was umgerechnet 406 der bei uns üblichen PS entspricht. Mit manuellem Getriebe kann der gut 1,4 Tonnen leichte Evora in knapp über 4 Sekunden auf Tempo 100 sprinten und 300 km/h schnell werden.

Die Hethel-Version bietet identische Leistungsdaten, denn im Vergleich zum Standard-400 wurde antriebsseitig nichts geändert. Vielmehr will Lotus optisch auf Traditionen der Marke verweisen. So werden lediglich drei klassische Außenfarben angeboten: Essex Blue, Motorsport Black und Racing Green. Abhängig von der Außenfarbe gibt es Sitzbezüge aus rotem oder schwarzem Leder beziehungsweise aus Alcantara. Zudem stehen leichte Aluräder in Silber im schicken Kontrast zu rot lackierten Bremssätteln. Zusätzlich gibt es noch Jubiläumsplaketten sowie auf Wunsch noch seitliche Rallyestreifen.

In der Hethel-Edition gibt es den Evora 400 in Essex Blue mit roten Ledersitzen
In der Hethel-Edition gibt es den Evora 400 in Essex Blue mit roten Ledersitzen

Den starken und exklusiven Sportwagen bekommt man angesichts der gehobenen Fahrleistungen und der Exklusivität für einen angemessenen Preis: 100.500 Euro verlangen die Briten für das Jubiläumsmodell. (Mario Hommen/SP-X)

Kia Soul White & Red Edition: Form und Funktion

Der Kia Soul ist so etwas wie das Kultauto im Portfolio der koreanischen Marke. Der Crossover will in keine Schublade passen und fällt mit seinem kantigen Design stark auf – besonders als Sondermodell White & Red Edition. Der limitierte Fünfsitzer will mit seiner Zweifarblackierung, exklusiven Design-Elementen und einem hohen Komfort überzeugen. Read more

Bentley Continental Speed GT Black Edition – Sportliche Wuchtbrumme

Wofür kennt man Bentley? Luxus, Prunk und Stil wird den meisten zuerst einfallen, Sportlichkeit eher weniger. Dabei gilt die englische Nobelmarke, besonders im Vergleich zu Rolls Royce als dynamisch – man denke nur mal an die Bentley-Boliden bei den 24 Stunden von Le Mans. Das wollen die beiden Briten, der überarbeitete Bentley Continental Speed GT und der Bentley Continental Speed GT Black Edition nun unterstreichen und mimen besonders sportliche Gran Tursismo. Read more

News: Sondermodell Smart Edition Blackbuster – Das kleine Schwarze

Smart Fortwo und Forfour haben sich schick gemacht: Die Sondermodelle Edition Blackbuster tragen innen wie außen die elegante Nicht-Farbe. Zum speziellen Blechkleid gesellen sich weitere Extras wie Polsterung in Lederoptik, sowie das Cool & Audio-Paket, das Sound-System, Freisprecheinrichtung sowie Klimaautomatik enthält.

Der 2,69 kurze Zweisitzer und sein Modellbruder mit vier Sitzplätzen sind als Editionsmodelle mit dem Dreizylinder-Benziner mit 52 kW/71 PS ausgestattet. Der Fortwo kostet mindestens 12.300 Euro (Basispreis: 10.335 Euro), der Forfour ist ab 12.990 Euro (Basispreis: 10.995 Euro) bestellbar.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

News: Alfa Romeo Giulietta Collezione – Schick und stark

Mit einem Fokus auf exklusivem Design will nun das Sondermodell Alfa Romeo Giulietta „Collezione“ punkten. Die Editions-Ausführung des Kompaktmodells wartet unter anderem mit 17-Zoll-Felgen, zweifarbigen Ledersitzen und schwarz lackierten Außenspiegeln auf. Für den Antrieb stehen ein 125 kW/170 PS starker Benziner sowie zwei Diesel mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS zur Wahl. Bis auf den kleinen Diesel können die Vierzylindermotoren optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstet werden, das die serienmäßige Sechsgang-Handschaltung ersetzt. Die Preisliste startet bei 28.000 Euro, den Kundenvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 2.370 Euro an.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Demnächst im Test: Infiniti FX30d

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter.   Der Name des japanischen Premium-Automobilherstellers „Infiniti“ erinnert an das englische Wort „infinity“ das übersetzt für „Unendlichkeit“ steht.  Mit der FX-Baureihe präsentiert die Nissan-Tochter einen Crossover mit besonderem Design und bei mir im Test wird eines von 500 Black & White Sondermodellen zeigen müssen, welche Talente im ungewöhnlichen SUV stecken.

Black & White Edition FX30d

Crossover der Neuzeit. Ein kraftvoller Dieselmotor und eine vollständige Ausstattung lassen den FX in der Black & White Edition besonders attraktiv erscheinen.

Infiniti FX30ds

Sportlicher Crossover mit den Attributen einer extrem komfortablen Limousine, gepaart mit besonders cleveren Ideen für mehr Fahrspaß. 

V/max:

212 km/h

0-100 km/h:

8,3 Sek.

Leistung:

238 PS

Wer nicht auf den Fahrbericht zum Infiniti FX30d, in der limitierten „Black & White Edition“  warten will, der liest in der Zwischenzeit den Artikel von Can Struck über den Infiniti FX50s.

Demnächst im Test: Infiniti FX30d, reinschauen lohnt sich!