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Alles richtig gemacht: Mercedes-Benz Party in Detroit

Erfolg ist nichts, was man geschenkt bekommt. Für den Erfolg muss man hart arbeiten. Als ich 2012 zum ersten Mal in Kontakt mit der Mercedes-Benz PR kam, durchlebte man dort gerade noch ein Tal der Tränen. Das China-Geschäft mau, die Marke noch vor dem großen Design-Schwung, altbacken, konservativ und langweilig – so das Image der Marke. Und mein-auto-blog war nur ein Autoblog unter vielen. Seitdem ist viel passiert. mein-auto-blog wurde zum erfolgreichsten dt. Automotive-Blog und Mercedes-Benz, nun, in Stuttgart darf man sich mittlerweile als erfolgreichste Premium-Marke überhaupt feiern. Diese beiden Fakten hängen nicht miteinander zusammen – es ist nur ein Zufall ;). Aber, manchmal darf man sich auch selbst feiern. Und beim Neujahrsempfang in Detroit, gute Tradition, diesen vor der NAIAS zu begehen, war es soweit.

Mercedes-Benz hängt Audi und BMW ab

Über 2 Millionen Fahrzeuge hat man alleine in 2016 verkauft. Das sind gute 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Um sich den Platz als „Stern“ am Himmel zu sichern, waren zweistellige Zuwächse notwendig. Und man hat das nicht nur in China geschafft, auch in Europa führt Mercedes-Benz die Parade der Premium-Fahrzeuge nun an.

Bei aller Laune zum flotten Tanz, Dr. Z war locker wie eh und je beim Neujahrsempfang und lieferte sich gleich einmal ein Duett mit der Band, machte der Daimler-Boss klar: Ausruhen ist nicht. An die Spitze zu kommen, ist schwer – dort zu bleiben – wird noch schwerer. Mercedes-Benz will jedoch das Tempo der letzten Jahre halten. Noch mehr Modelle, noch mehr Technik, noch mehr Dienstleistungen und völlig neue Geschäftsfelder. In Zeiten, in denen man über die bevorstehende „disruption“ der globalen Automobilwirtschaft spricht, will Mercedes mit einem „CASE“ an die Spitze der Veränderungen preschen. Fast wartet man auf ein „Yes we can“, aus dem Munde von Dieter Zetsche.

CASE – Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric Drive

Die Schwerpunkte sind eindeutig. Das Ziel: Die disruptiven Zeiten als Gewinner überstehen. Das autonome Auto kommt. Die Elektromobilität kommt. Sich ein Auto zu teilen und neue Dienstleistungen werden das klassische Konzept des „eigenen Autos“ zudem bereichern und irgendwann wird es in Vergessenheit geraten. Und nein, wir sprechen dabei nicht vom nächsten Jahr. Veränderungen sind – auch wenn jeder Angst vor dem Apple-Smartphone-Case der letzten 10 Jahre hat – eher ein langsamer Prozess. Aber Mercedes-Benz bereitet sich vor. Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Das ist der Grund, weswegen man in Stuttgart über die kommende Elektro-Flotte aus dem eigenen Haus spricht, ohne die jüngste Motorengeneration zu vergessen. Will man an der Spitze stehen, muss man eben viele Talente besitzen.

Eines der Talente von Dieter Zetsche war wohl, die einstmals verkopfte Marke Mercedes-Benz zu wandeln. Emotionaleres Design, aus den Augen des Kunden auf die eigenen Produkte blicken. Den Markenkern dabei nicht zu verlieren, aber sich als Automobil-Hersteller dem Wandel zu öffnen. Tja. Das können die Stuttgarter. Für mein-auto-blog stehe ich seit 2012 in Kontakt mit dem Automobilhersteller und auch wenn ich selten einer Meinung mit den Stuttgartern bin und oft Kritik anbringen muss – sieht man das Große und das Ganze, dann machen die Schwaben eben vieles richtig und das Ergebnis? Man sieht es am Geschäftsjahr 2016.

Was kommt nach Zetsche 2019?

Zehn Jahre steht „Dr. Z“ bereits an der Spitze von Daimler. Und er hat alle Weichen gestellt, die man als Top-Manager angehen kann. Behutsam baut er seinen Nachfolger auf, mit vielen Freiheiten lässt er die Marke AMG zu neuen Horizonten rasen und er öffnet den Erfinder des Automobils für den Spirit des „Silicon Valley“ – drum muss ich auch schmunzeln, wenn ich in deutschen Gazetten immer mal wieder lese: „DIE dt. Automobil-Industrie verschläft den Wandel und verpasst den Anschluss“.  Nein. Und das beste Beispiel sind die Stuttgarter mit dem steten Willen zum Wandel.

Vernetzung, autonomes Fahren, Sharing und elektrische Antriebe – jeder dieser vier Trends hat das Potenzial, unsere Branche auf den Kopf zu stellen. Aber die eigentliche Revolution liegt in der intelligenten Verknüpfung der vier Trends.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars

2017 – Get the Party started

Neuer Mercedes-AMG GT C, neues E-Klasse Coupé, Mercedes-Benz GLA und der CASE der Zukunft.

Einverstanden. Einen „Mopf“ GLA kann niemand als Titelnews bringen. Das Facelift des erfolgreichen Kompakt-SUV ist zudem überschaubar ausgefallen. Interessant sind da eher die zusätzlichen Motoren, die nun angeboten werden. Und von mir aus die neuen Farben. Aber hey – der Köder muss immer noch dem Fisch schmecken und nicht dem Angler und so gesehen, scheint man bei Mercedes die besten Köder zu besitzen. Der Erfolg des „GLA“ ist beeindruckend – hätte ich persönlich nie so eingeschätzt. Wie die gesamte Kompaktklassen-Familie. Mehr als 2 Millionen Fahrzeuge wurden seit 2012 davon verkauft und ganz nebenbei hat das Angebot der A-Klasse und die darauf basierenden Derivate (GLA, CLA und Co.) das Durchschnittsalter der A-Klasse Käufer um 13 Jahre gesenkt.

Und auch das Sondermodell des Mercedes-AMG GT, die Edition für die 50-Jahre Party, die man dieses Jahr bei AMG feiern wird, eher eine Neuigkeit mit überschaubaren News-Wert.

Völlig neu dagegen, das Mercedes-Benz E-Klasse Coupé. Verständlicherweise vollkommen davon überzeugt:

„Seine Intelligenz, seine ausgezeichnete Fahrdynamik und das sinnliche, klare Design sind nur drei Gründe, warum unsere Kunden das neue E-Klasse Coupé lieben werden“.

Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG – Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Das neue E-Coupé wurde aber bereits VOR der Messe enthüllt, der News-Wert also auch hier – eher überschaubar. Die größte News von DETROIT demnach?

Mercedes-Benz hängt Audi und BMW im Premium-Segment ab!

Und bei so vielen Erfolgen darf man sich ruhig einmal selbst feiern – so lange man am nächsten Tag wieder voller Elan an den Veränderungen der Zukunft arbeitet. Wir von mein-auto-blog sind darauf gespannt. 

Verkaufserfolge des Mitsubishi Outlander PHEV

Mit dem Mitsubishi Outlander PHEV Dauertestfahrzeug stehen wir nicht alleine da. Auch wenn auf dem Fahrzeug der Schriftzug "Der Erste .. " klebt, mittlerweile sind in Deutschland über 3.700 Outlander Plug-In Hybride verkauft worden. Der Allrad-SUV mit dem cleveren Antrieb ist damit der erfolgreichste PHEV-SUV auf dem Deutschen Markt.

Erfolgreicher Dauertester: Mitsubishi Outlander PHEV

Wir fahren nun seit über eine…

Mitsubishi sichert weiter Marktanteile

Wenn es läuft, dann läuft es!

Und nach vielen frustrierenden Jahren hat Mitsubishi nun die Auffahrt zur Straße des Absatzglückes gefunden. Mit dem sehr erfolgreichen Mitsubishi ASX, dem Kleinwagen Space Star und dem Plug-In Hybrid Pionier Outlander ist Mitsubishi zurück in der Erfolgsspur.

Bereits im Quartal 1 lief es ordentlich und Mitsubishi legt im April erneut nach. Mit nun 1.2 Prozent Marktanteil sichert sich der japanische Hersteller, in Deutschland durch die FREY-Gruppe vertreten, erneut ein größeres Stück vom Kuchen der Neu-Zulassungen!

Beeindruckend ist in diesem Fall vor allem die sehr hohe Zahl an privaten Zulassungen. Während andere Hersteller primär an Flotten- und Dienstwagen-Segmenten interessiert sind, sichert sich die Marke Mitsubishi das Vertrauen der Privat-Kunden. Im April waren 75% der Zulassungen für Endkunden aus dem privaten Segment. Das ist im Umfeld der anderen Hersteller eine Top-Leistung!

autohub.de testet derzeit einen Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid auf Herz & Nieren

Auch für die Zukunft werden wir die positive Entwicklung von Mitsubishi mit Spannung verfolgen.

 

Hier der Wortlaut der Pressemeldung:

Mitsubishi setzt die im ersten Quartal begonnen Zulassungs-Erfolgsserie auch im April fort. Mit 3.422 Neuzulassungen (ohne L200) konnte die MMD Automobile GmbH (MMDA) das Ergebnis des Vorjahresmonats um 105,9 Prozent mehr als verdoppeln und erreichte einen Markanteil von 1,2 Prozent. Kumuliert schloss das Unternehmen die ersten vier Monate mit einem Plus von 70,1 Prozent ab (10.889 gegenüber 6.402 Neuzulassungen). Die endgültigen KBA-Segmentzahlen für Elektrofahrzeuge stehen zwar noch nicht fest, aber vorläufige MMDA-Berechnungen ergeben, wie bereits im März, rund 200 Neuzulassungen der beiden Elektromodelle Electric Vehicle und  Plug-in Hybrid Outlander.

Meistverkaufte Fahrzeuge aus dem Mitsubishi Modellangebote waren der Kleinwagen Space Star und das Kompakt-SUV ASX. Mitsubishi zählte im April mit 75 Prozent Privatzulassungen wiederum zu den Top-Marken in  Deutschland.
Quelle: KBA/MMDA

Mitsubishi beeindruckt mit Rekordgewinn

Grüne Mobilität als Sackgasse? Elektromobile und Plug-In Hybride verkaufen sich nicht? Mit Verzicht lässt sich kein Umsatz machen? Das mag nicht ganz falsch sein, wenn man alleine die Zulassungszahlen in Deutschland anschaut. Bei global agierenden Unternehmen sieht das aber wieder völlig anders aus.

Mitsubishi hat 2014 mit dem besten Umsatzergebnis aller Zeiten abgeschlossen.

Das Geschäftsjahr 2015 war für Mitsubishi Motor…

Konstantes Wachstum bei Jeep

Für das vergangene erste Quartal 2014 verzeichnet die Fiat Group Automobiles Germany AG (FGAG) insgesamt 1.771 beim Kraftfahrt-Bundesamt registrierte Neuzulassungen von Fahrzeugen der Marke Jeep®. Mit einem Zulassungs-Plus von 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum übertraf Jeep damit den Zuwachs im ersten Quartal 2013, der bei 7,7 Prozent gelegen hatte. Die legendäre Geländewagenmarke zeigt damit seit 2010 ununterbrochenes Wachstum auf dem deutschen Markt und präsentiert sich auch weiterhin als eine der nachhaltig wachsenden Marken in Deutschland.

Das mit 879 Einheiten und einem Plus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bestverkaufte Jeep-Modell war das luxuriöse Marken-Flaggschiff Grand Cherokee, gefolgt vom kompakten, urbanen Jeep Compass (420 Neuzulassungen) und der Geländewagen-Ikone Wrangler mit 409 Neuzulassungen, bei der die Nachfrage das Angebot an verfügbaren Neuwagen übertrifft.

Zum Fahrbericht des Jeep Grand Cherokee – hier klicken!

Vor wenigen Tagen begann bei den deutschen Jeep-Händlern der Verkauf des neuen Mittelklasse-SUVs Jeep Cherokee, der mit aufregend frischem Design, effizienten Turbodieselmotoren und dem ersten Neugang-Automatikgetriebe in seiner Klasse sowie anspruchsvollen Fahrer-Assistenz-Systemen das Portfolio der Marke verstärkt.

Für den Herbst 2014 erwartet Jeep den ersten kleinen SUV seiner Geschichte, der als Jeep Renegade auf dem Genfer Salon im März 2014 seine viel beachtete Weltpremiere feierte. Mit dessen Marktstart wird Jeep, das Original aller Geländewagen, die größte Modellpalette seit Beginn der Markenhistorie vor über 70 Jahren anbieten können.

Pressemeldung

 

200.000 Mitsubishi Space Star produziert und ausgeliefert

Zwei Jahre nach Produktionsstart des Mitsubishi Space Star* im neuen Werk „Laem Chabang Industrial Estate“ in Thailand wurde jetzt die Marke von 200.000 gefertigten Einheiten geknackt. Waren es im ersten Produktionsjahr knapp über 80.000 Fahrzeuge, so wurden in 2013 bereits über 115.000 Space Star gefertigt. Ein Großteil des innovativen Kleinwagens wurde dabei weltweit in insgesamt 66 Länder exportiert.

Gerade Europa, wo die Nachfrage nach intelligenten und verbrauchsarmen Fahrzeugen immer stärker wird, ist  ein zunehmend wichtiger Markt. Der Mitsubishi Space Star bietet dabei alle Möglichkeiten: Bei einem Verbrauch von nur vier Litern Kraftstoff (kombinierte Messung) und einen Schadstoffausstoß von nur 92 Gramm  CO2 auf 100 Kilometern vereint er alle Anforderungen, die an ein modernes Fahrzeug  gestellt werden. Grundlage dafür sind ein reduziertes Gewicht (ab 845 Kilogramm), ein hervorragender Aerodynamik-Wert von .27Cw, hocheffiziente Antriebs-Technologie sowie kompakte Bauweise mit nur 3,71 Metern Länge.

In Europa wurden bislang über 16.000 Mitsubishi Space Star verkauft. Der kleine Flitzer ist in 24 von 34 Märkten in Europa erhältlich.

Zum Fahrbericht des Mitsubishi Space Star

Nissan Leaf – Der E-Auto Bestseller in Europa

Elektroautos kommen weit weniger schnell voran, als man das vor ein paar Jahren gehofft hat. Noch immer tun sich die Autokäufer schwer damit, ein E-Auto zu kaufen. Vor allem wenn man die Vorteile nicht so richtig greifen kann. Oder verstehen. In anderen Ländern Europas werden Elektroautos deswegen gefördert. Von dieser Förderung sind wir in Deutschland jedoch weit entfernt. Wobei auch nicht alle Automobil-Hersteller direkt darauf abspielen, den Kauf von E-Autos durch einmalige finanzielle Anreize zu fördern. Frau Dr. Annette Winkler erklärte mir im Interview zum Beispiel:

Es könnten beispielsweise auch reservierte, kostenlose Parkplätze angeboten werden. Aber es müssen Vorteile sein, die das elektrische Fahren für jeden sichtbar noch attraktiver machen und den Fahrern helfen, bequemer und zeitsparender unterwegs zu sein.

Fr. Dr. Annette Winkler im Interview

Neben den finanziellen Möglichkeiten, den Kauf von Elektroautos direkt oder indirekt zu fördern – gibt es also durchaus auch andere Ideen, wie man den Absatz von „lokal emissionsfreien“ Autos stärken könnte.

Doch ganz egal wie viele Elektroautos verkauft werden, es gibt immer einen Marktführer.

Nissan Leaf – Europas erfolgreichstes Elektroauto 2013

11.120 Nissan Leaf wurden 2013 in Europa verkauft. Das entspricht einem Plus von 204 % gegenüber dem Vorjahr. Vor allem in Norwegen, Finnland, Belgien und auch in England wurde der Leaf ordentlich verkauft. Die Europa-Version des Nissan Leaf wird im übrigen auch in England gebaut.

Der Nissan Leaf wurde im Dezember 2010 der Weltöffentlichkeit vorgestellt, seit dem wurden weltweit über 100.000 Leaf verkauft. Eine stolze Summe.

Nur bei uns in Deutschland tun sich E-Autos noch ein wenig schwer.  So wurde der Leaf 2013 855 mal in Deutschland zugelassen.

 

US-Automarkt Dezember 2013 und das Jahr 2013 im gesamten

Der US-Automarkt ist weiterhin der wichtigste Automarkt der Welt. Analysten sind davon ausgegangen, dass die USA in 2013 15.8 Millionen PKW neu zulassen. Am Ende sind es immerhin 15.58 Millionen geworden. Noch immer eine ordentliche Zahle.

Schaut man sich die Wiki-Tabelle zum globalen Automobil-Absatz an: (PKW, Busse, LKW)

KFZ-Neuzulassungen
Rang Land 2000 2009 2010 2011
-2011
1.  China 2.086.343 13.644.794 18.061.936 18.505.114
2.  Vereinigte Staaten 17.811.673 10.603.275 11.772.220 13.040.632
3.  Japan 5.946.471 4.609.256 4.956.136 4.210.219
4.  Brasilien 1.489.481 3.141.240 3.515.064 3.633.248
5.  Deutschland 3.693.160 4.049.359 3.198.417 3.508.456
6.  Indien 842.405 2.266.269 3.036.529 3.294.221
7.  Russland 1.209.868 1.599.488 2.109.957 2.906.472
8.  Frankreich 2.611.088 2.718.581 2.708.884 2.687.052

9.

 Vereinigtes Königreich 2.519.690 2.220.454 2.291.445 2.247.741
10.  Italien 2.679.994 2.362.821 2.170.217 2.142.181

So wird deutlich wie wichtig der US-Markt weiterhin ist. (In der Tabelle fehlen noch die Zahlen von 2012. )

Für Analysten ist daher der Fortgang der Entwicklungen in den USA besonders wichtig. Wenn es auch viele Märkte mit starkem Wachstum gibt (Indien, Russland, Brasilien) so spielt die Musik dennoch vor allem in China, den USA, in Japan und Deutschland.

Wie die automobilwoche.de nun berichtet, stechen auf dem US-Markt einige deutsche Automobil-Hersteller besonders guten Zahlen hervor. Allen voran die Marke Audi, die mit einem + von 14 % gegenüber dem Vorjahr aus dem Jahr 2013 ging. Aber auch die Marke Mercedes-Benz und der Konzern Daimler sind mit +13 %  in einer extrem guten Verfassung. Hier ziehen vor allem die neuen Modelle. Das Mercedes-Benz und Daimler doppelt geführt werden, liegt an den US-Modellen des Daimler-Konzerns, die nicht unter der Marke Mercedes-Benz verkauft werden. Zum Beispiel der Sprinter der in den USA als Dodge oder Freightliner vertrieben wird.

Der größte Gewinner am US-Markt ist allerdings die Marke Porsche mit einem Plus von 21 % auf über 40.000 verkaufte Fahrzeuge.

Die stärkste Marke am US-Markt ist jedoch der GM-Konzern mit 2.78 Millionen abgesetzten Einheiten. Allerdings hat GM gegenüber dem Vorjahr nur ein Plus von 7% geschafft. FORD hat ein Plus von 11 % in den Büchern und kommt auf 2.48 Millionen verkauften Fahrzeuge und ist damit die Nummer zwei auf dem US-Markt.

Der Verlierer am US-Markt ist ganz klar die Marke VW. Als einziger Automobil-Hersteller muss man hier einen Rückgang vermelden. Das Minus beträgt 7 Prozent. Alleine im Dezember 2013 waren es sogar -23 % gegenüber dem Vorjahr.

Zum US-Problem von Volkswagen hat die automobilwoche.de auch einen Blogbeitrag veröffentlicht, ebenso interessant in diesem Zusammenhang: Das Interview mit Jens Meiners „Exclusiv aus New York“. 

 

 

300.000 DACIA in Deutschland verkauft!

Dacia gehört zu den erfolgreichsten Aufsteigern auf dem deutschen Automarkt.

Seit dem Marktdebüt 2005 verkaufte die zur Renault Gruppe gehörende Marke hierzulande 300.000 Fahrzeuge der rumänischen Tochter. Allein in den ersten acht Monaten 2013 wechselten fast 33.000 Modelle der „Marke für Preisbewusste“ in Kundenhand. Mit einem Marktanteil von 1,56 Prozent hat sich Dacia auf dem deutschen Markt etablieren können.

Dank der weitgefächerten Fahrzeugpalette mit sieben jungen Modellen rechnet Dacia weiterhin mit einem Aufwärtstrend.

„Dacia hat sich in Deutschland dauerhaft etabliert und sich zu einer echten Erfolgsmarke entwickelt“, erklärt Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Mit dem neuen Logan MCV und dem rundum
aktualisierten Duster wird die Dacia Modellpalette noch jünger und attraktiver, so dass wir auch weiterhin eine positive Entwicklung erwarten“, so Schaible weiter.

Demnächst wird es im Blog den Fahrbericht zum günstigsten Neuwagen auf dem deutschen Markt geben; Dem Dacia Logan MCV in seiner Basis-Variante.

Toyota

Die Toyota Motor Corporation (jap. トヨタ自動車株式会社, Toyota Jidōsha Kabushiki-gaisha) ist ein multinationales Unternehmen und derzeit (2012) der größte Automobilherstellerder Welt. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge nahm 2012 um 22,6 Prozent zu auf den Rekordwert von 9,75 Millionen (etwa 700.000 Fahrzeuge mehr als VW).

Toyota hat seinen Unternehmenssitz in Toyota (Japan) und ist laut der Forbes Global 2000-Liste das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Der Toyota-Konzern mit seinen 522 Tochterunternehmen hat insgesamt 320.808 Mitarbeiter (Stand 2010) und produziert außer in den 12 japanischen Werken an 51 Standorten in 26 Ländern.

Das 1937 von Kiichirō Toyoda gegründete Unternehmen übernahm mit einem Absatz von 8,972 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2008 den Status des weltgrößten Automobilherstellers vor General Motors, verlor diesen jedoch im Jahr 2011 aufgrund mehrerer Rückrufaktionen und dadurch etwas gesunkener Absatzzahlen wieder an GM. Nach der Erdbebenkatastrophe vom März 2011 konnte sich Toyota schnell erholen und war 2012 mit 4,97 Millionen verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr erneut weltweit Nummer eins. Toyota gilt als „Wertvollste Automobilmarke“ der Welt.(Stand: 2013)

Quelle: Wikipedia

TOYOTA Fahrberichte und Artikel in meinem Blog

 

Toyota GT86 Drift

Und wenn es kein Spaß macht, dann ist es kein Toyota. Ein einprägsamer Satz den ich der Marke mit dem „grünen Image“ nicht zugetraut hätte. Aber – Fahrspaß können die Japaner und in meinem Artikel zum Thema „Driving Pleasure“ bin ich darauf auch eingegangen.

 

Auch Promis haben gerne Fahrspaß, in diesem Fall war es TV-Moderatorin Bettina Böttinger die den neuen Lexus IS 300h gefahren ist. Lexus ist die edle Tochter des großen japanischen Konzerns Toyota.

 

Toyot 15 GT86 Werksfotos

 Toyota GT86

Mit dem neuen GT 86 haben die Japaner von Toyota eine alte Tradition des Hauses wieder aufleben lassen und sich neben dem nachhaltigen Hybrid-Thema dem guten alten Fahrspaß gewidmet. Der GT 86 fährt seit diesem Jahr auch in der VLN-Serie in einem eigenen Cup.

Selbstverständlich konnte ich dem GT86 auch schon selbst unter die Haube schauen und war begeistert vom Fahrspaß des 200 PS starken Boxers. Die wichtigsten technischen Daten im Überblick -klick.

Auch Ralf Bernert von exclusiv-life ist den GT86 gefahren. Sein Testbericht ist für unsere „Abteilung Testfahrer“ entstanden und nach dem klick zu finden!

Sportscar des Jahres. Der GT86 war 2012 auch bei der Wahl zum „Sportscar of the Year“ erfolgreich – klick. Wie sich der GT86 im Elch-Test schlägt, das war auch ein Thema 😉

Wie funktioniert eigentlich das TORSEN-Differential im GT86? Hier erkläre ich es. Und in diesem Beitrag gibt es einen tieferen Blick unter die Haube des GT86.

Toyota 009 Auris

Toyota Auris

Der Auris ist der Golf-Gegner von Toyota. Seine Fahrvorstellung fand auch einen Platz in meinem Blog – klick. Selbstverständlich gibt es zum neuen Toyota Auris auch eine umfangreiche Bildergalerie mit Fotos von mir.

 

 

Toyota Auris 08 Galerie Touring sports

Toyota Auris Touring Sport

Mit dem neuen Auris Touring Sport hat Toyota in diesem Jahr einen Kompakten Kombi vorgestellt. Ein Modell das viele Jahre in der Palette der japanischen Vorzeigemarke gefehlt hat. Meine Fotos von der Präsentation des Auris Touring Sport findet man in meiner Galerie. Aber natürlich habe ich den Auris Touring Sport nicht nur fotografiert – es gibt auch einen ausführlichen Fahrbericht zum Kombi-Auris.

 

Toyota Verso 08 Testfahrer 2013

Toyota Verso

Den 2013 Toyota Verso bin ich nicht selbst gefahren. Hier war der Kollege Thomas Gigold als „Testfahrer“ unterwegs. Seinen Artikel über den neuen Verso findet man nach diesem Klick.

 

 

Toyota Prius Plugin 45 Fahrbericht

Toyota Prius Plugin

Der Prius gehört zu den erfolgreichsten Hybridfahrzeugen überhaupt. Seit dem letzten Jahr gibt es einen Prius Plugin, dessen Lademöglichkeit für die Steckdose ermöglicht einen rein elektrischen Einsatz. Mein Fazit zum Fahrbericht des Prius Plugin gibt es nach dem . Bevor ich den Prius Plugin als Testwagen hatte, konnte ich mir auf der internationalen Fahrvorstellung in Brüssel einen Eindruck vom Plugin-Hybriden verschaffen – der Fahrbericht ist hier zu finden.

 

Toyota RAV4 Allrad IADS

Toyota RAV4

Einen Fahrbericht zum aktuellen Toyota RAV4 konnte ich noch nicht abliefern – aber es besteht mittlerweile ein Termin für dieses Jahr. So lange sollte man lesen, was Peter Ruch zum RAV4 zu sagen hat.

 

Toyota Landcruiser 60 Jahre

Toyota Landcruiser

Ein Urgestein unter den Geländewagen ist der Toyota Land Cruiser. Bei mir im Test war der lange 5-türige mit dem 3.0 Dieselmotor. Der Fahrbericht zum Land Cruiser ist hier zu finden. Zum Toyota Landcruiser gibt es auch eine große Galerie mit eigenen Fotos.