Letzter Rolls-Royce Phantom VII – Krönender Abschluss

Der letzte Rolls-Royce Phantom der siebten Generation hat jetzt die Manufaktur im englischen Goodwood verlassen. Seit der Einführung 2004 sind knapp 7.000 Exemplare der Luxuslimousine gebaut worden. Beim letzten Modell handelt es sich um eine Sonderanfertigung für einen Sammler der Marke. Der Phantom mit langem Radstand (6,09 Meter Gesamtlänge) ist im nautischen Stil gehalten; an Bord gibt es unter andere…

Chevrolet Camaro – Zum Mustangfressen nach Südengland

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Der neue Camaro in seiner sechsten Generation zeigt sich dem Publikum von Goodwood.

Drei Tage lang, eine gefühlte Ewigkeit, muss er aus seinen grimmigen schräg geschlitzten Augen den ewigen Rivalen Mustang beobachten, der sich in Sichtweite selbstgefällig auf der Ausstellungsfläche des Festivals of Speed, kurz FOS genannt, präsentiert. Jedes Jahr aufs Neue und das seit 1993 öffnet Charles Gordon-Lennox, bekannt als Lord March, die Pforten seines Anwesens Goodwood zu einer riesigen Auto-Gartenparty, auf der es Oldtimer, Renn – und Supersportwagen zu bestaunen gibt.

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Jedes Jahr treffen sich im Sommer begeisterte Autonarren bei Woodstock-ähnlicher Atmosphäre in Goodwood.

Für Autohersteller eine gediegene wie prachtvolle Gelegenheit, sich Autofans mit ihren neuesten sportlichen Modelle vorzustellen. Chevrolet lässt es sich natürlich nicht nehmen, den neuen Camaro in seiner sechsten Generation hierher zu verschaffen. Ein um das andere Mal betatschen von Softeis und Pommes verschmierte Kinderhände sein bulliges Heck, schieben Mütter lächelnd ihre Kinderwagen gefährlich nahe an seinen edlen 20-Zoll-Felgen vorbei. Viel wohlgefälliger sind da schon die sehnsüchtigen Blicke der jungen und jung gebliebenen Männer. In schicken Polohemden, mit oder ohne Tattoo auf den Unterarmen, sammeln sie sich um den Hardcore-Amerikaner und beten ehrfürchtig seine Kennziffern herunter: 453 PS bei 5.700 Umdrehungen in der Minute, ein Drehmoment von 617 Nm bei 4600 Umdrehungen, Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h und in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km.

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Im Camaro S arbeitet die 6,2 Liter Maschine aus der Corvette Stingray, angepasst an den Camaro, ebenfalls mit Direkteinspritzung, variabler Ventilsteuerung und Zylinderabschaltung.

Immer wieder schweifen neugierige Blicke auf seinen Motor, wenn die Haube mal einen Moment zur Ansicht gelupft wurde. Was kann denn schon Besonderes an diesem Achtzylinder sein, der nun mal klassisch amerikanisch auf Hubraum setzt. Das passt und passte zum Camaro – schon immer. Aber auch ein Urgestein spürt den Klimawandel: Chevrolet bestückt den Camaro inzwischen auch mit Sechszylinder und sogar Vierzylinder-Motoren. Ford hat es ja beim Mustang vorgemacht. Und weil die Europäer auch in Sachen Fahrverhalten mit ihren kurvigen Landstraßen anders als US-Kunden ticken, hat Chevrolet seinen Camaro für die alte Welt straffer abgestimmt und passend zu den europäischen Spritpreisen auch auf Verbrauch getrimmt. Die halbe Portion Achtzylinder leistet immer noch 270 PS, bringt 400 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und soll nur 8,1 Liter auf 100 km verbrauchen.

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Der ZL1, der stärkste Camaro aller Zeiten, startet auf den Hill Climb.

Das Fachsimpeln der Besucher über Sinn und Zweck kleiner Motoren und die guten alten Zeiten unterbricht oder übertönt das martialische Kreischen aufgedrehter Motoren, wenn wieder einmal ein Auto über den berühmten Hill Drive, dem 1,8 Kilometer langen, sehr engen und von Strohballen gesäumten Parcours auf dem Gelände gejagt wird. Ring frei für den stärksten Camaro aller Zeiten, der ZL1 dreht seine Runde. Wie Musik klingt es in den Ohren, wenn der Achtzylinder mit 649 PS, einem maximalen Drehmoment von 868 Nm und offenen Abgasanlagenklappen von der Kette gelassen wird und endlich auch seine schwarzen Streifen auf dem Asphalt hinterlässt.

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Das Publikum von Goodwood vereint die Begeisterung für den Geruch von verbranntem Öl, Bier und Fish&Chips.
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Eine große Motorhaube, eine hohe Gürtellinie und schmale Fenster kennzeichnen den Camaro unverkennbar.
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Sechs Zentimeter kürzer, zwei Zentimeter schmaler und vier Zentimeter flacher als vorher.

Düfte von Chips&Fish, Lagerbier und verbranntem Gummi liegen noch in der Luft, die Party ist zu Ende  und die zivilere Variante des Achtender Ami Schlittens bahnt sich ihren Weg vorbei an den zertrampelten Rasenflächen des aristokratischen Anwesen. Jenseits des Ärmelkanals, den er mit dem Autozug und pausierendem Aggregat durchquert hat, inhaliert er gierig frische kontinentaleuropäische Luft mit einer Duftnote von frisch gemähtem Gras. Der Motor blubbert satt, die Kolben rotieren in den acht Zylindern mit 6,2 Litern Hubraum. Wann immer ein heimischer Bummler das Vorwärtskommen über Gebühr bremst, wirft sich der Camaro kurz ins Zeug und lässt ihn mit dem tiefen Grollen des archaischen Saugers hinter sich.

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Für den Fahrspaß im neuen Camaro mit dem Achtzylinder sollte man schon mal mindestens 45 900 Euro parat halten.

 

 

 

 

 

Text: Solveig Grewe / Fotos: Thorsten Weigl

 

 

Weltpremiere AMG GT R in Goodwood

Goodwood, ein Mekka für Freunde des gepflegten Umgangs mit Herzschlag-Frequenz steigernden Vier- und Zweirädern, liegt im Südwesten Englands. In einem Landstrich, der außerhalb der beiden Festivals nicht viel mehr an Faszination und Beschäftigung anbietet, als die riesigen Wiesen mit ebenso großen New Holland Traktoren zu mähen und sich mit Schafen zur Abstimmung über Volksentscheide zu verabreden.

Das Festival of Speed und das Goodwood Revival Meeting sind die beiden Höhepunkte auf den Ländereien des „Earl of March and Kinrara“.

Als vor gut über zwanzig Jahren – 1993 – in der Formel 1 ein gewisser Alain Prost zum vierten Weltmeister-Titel fuhr, begründete Charles Gordon-Lennox, der Earl of March und Kinrara – oder eben besser bekannt als der Lord March, das erste Festival of Speed.

Seitdem wächst mit jedem Jahr die Begeisterung und der Umfang des Events, die Schlangen an den Kassenhäuschen werden länger und die Parkplätze, pardon, die riesigen zu Parkplätzen umfunktionierten und eigentlich von Schafen beweideten Wiesen rund um Goodwood müssen jedes Jahr mehr Besucher-Fahrzeuge aufnehmen. Wenn sich so ein Event vergrößert, dann wird es irgendwann von der Automobil-Industrie in Beschlag genommen. Und während es Automobil-Hersteller gibt, die Goodwood für die Premiere von neuen SUV oder Kleinwagen mißbrauchen – stürmt die AMG-Truppe aus Affalterbach den Berghang des Earls im neuen – verschärften – und dennoch grünsten AMG GT aller Zeiten hinauf.

Weltpremiere des AMG GT R

Goodwood ist anders – Der AMG GT R ist anders

AMG GT R 2016 Weltpremiere 008 FOS Goodwood

Dieses Festival of Speed zu beschreiben, ist nicht leicht. Ich könnte verfallen in die allfällige Prosa und Bezeichnungen wie „pittoresk“ für die Dörfchen rund um Goodwood benutzen. Ich könnte von Sportwagen schreiben, die sich durch die Kurve „grippen“ und natürlich von der Luft erzählen, deren Geruch geschwängert vom verbrannten Kraftstoffgemisch ist, von zu viel Sonnencreme auf englischer Haut, verbranntem Reifengummi, matschigen Böden, Schlamm, der bis auf Schritthöhe spritzt und dem Geruch von Fish&Chips, der zum Teil schwer über den Tribünen liegt und nun hier und dort vom Geruch der Trauben-Brause aufgemischt wird.

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Von der „Grünen Hölle“  in die Schlammwüste von Goodwood

585 PS stark, 700 Nm mächtig und 3.6 Sekunden auf 100 km/h schnell. Der Stammtisch jubelt. In Zuffenhausen rechnet man. Der AMG GT R nimmt die von den Mercedes-Jungs eröffnete Stuttgarter-Stadtmeisterschaft um den sportlichsten Schwaben mit in die nächste Runde. Da sind die blanken Zahlenwerte nur unnützes Prospekt-Füllmittel. Die Frage lautet doch: Wer baut den ernsthafteren Sportwagen mit Straßenzulassung?

Die Zeichen stehen gut, dass man bei AMG mit dem GT R zum Überkopf-Volley angesetzt hat.

Ein wenig wurde natürlich am Ladedruck geschraubt. Von 1.2 auf 1.35 bar. Aber ernsthafte Kopfarbeit wurde ebenso eingesetzt. Die Ventile auf der Ausgangsseite sind im Durchmesser gleich groß, dennoch wurde die Anströmung der Turbos optimiert, die eh bereits extrem kurzen Wege noch einmal geglättet, jeder Widerstand minimiert und auch das Laderrad des Turbos verändert.

Bevor der Chef persönlich das „grüne Biest“ durch den Vorgarten des Earl of March torpedierte, zog man am Vorabend in Brooklands die große Show-Nummer ab. Helikopter, Gewitterwolken, ein fliegender Container und ein F1-Weltmeister mit den Initialen L und H. Eine Show, angemessen dem Anlass möchte man da nur noch anmerken.

Carbon, mehr Carbon, Magnesium und eine lenkende Hinterachse

Wer sich mit einem Vierfach-Erfolg aus der längsten und härtesten Nacht des Motorsports, dem 24h-Rennen am Nürburgring, verabschiedet, dem nimmt man die Aussage, der GT R wurde in der „grünen Hölle“ auf der Rennstrecke – für die Rennstrecke entwickelt, auch wirklich ab.

Gewicht ist noch immer einer der wichtigsten Faktoren an einem Rennwagen und so hat man sich bei AMG nicht lumpen lassen und ordentlich an der Gewichtsspirale gedreht. Alleine 16 Kilogramm sparen die Sitze ein. Wer die Keramik-Bremse ordert, der bekommt noch einmal 17 Kilogramm weniger auf das Datenblatt getippt. Die neuen Sitz-Schalen und viele Details sorgen für ein ordentliches Abspecken und dennoch – am Ende ist der GT R nur ein wenig leichter als der Serien AMG GT s. Das liegt an der Extra-Portion Technik, die man eingepackt hat. Eine aktive Aerodynamik an der Front. Eine verstellbare Lippe, mit der sich ein Venturi-Effekt am Unterboden einstellen lässt. Eine Hinterachse, die binnen 20 Millisekundenmit bis zu 1.5° mitlenkt. Ein zentraler Titanauspuff mit eigenem Aerodynamik-Kit für die hintere Stoßstange gehört ebenso zum Paket.

Dass der AMG GT R es bis auf Tempo 318 schafft, ist eher eine Erwähnung am Rande wert, dass man sich jedoch per gelben Drehregler die Traktionskontrolle feinjustieren kann, eine echte Geschichte. Der große feststehende Heckflügel  lässt sich manuell justieren, ebenso die Höhe des Gewindefahrwerkes.

Der Kaufpreis? Tobias Moers, der AMG-Chef, er spricht von einer Überraschung und meint damit vermutlich: Der GT R wird weniger kosten, als man im ersten Augenblick denkt. Das wäre wirklich eine Überraschung – aber ich denke, eine 2 und 5 Nuller sind gesetzt. Oder zumindest ganz – GANZ – knapp darunter. Michelin Cup-Reifen auf neu geschüsselten Schmiederädern gehören zum Standard-Programm des AMG GT R, die um 46 und 57 Millimeter in die Breite gegangenen Backen und die Reminiszenz des Kühlergrills an den 1952 Panamericana-Sieger gehören zum optischen Programm des in „Green Hell Magno“ lackierten Sportlers.

Dass man mit 585 PS eine leicht halluzinogene Vorstellung beim Fahrer anrichtet, will ich dann aber zu einem späteren Zeitpunkt selbst noch nachprüfen.

Mercedes-AMG GT R – The Green Beast

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. 585 PS, mehr Spur, mehr Abtrieb und erstmalig eine aktive Hinterradlenkung. Mercedes-AMG meint es mit dem AMG GT R ernst. Supersportwagen? Kommen noch immer aus Schwaben, aber jetzt aus Affalterbach! 

Am Vorabend zum ehrwürdigen „Goodwood Festival of Speed“ präsentiert Mercedes-AMG die Eskalationsstufe des AMG GT. Den R. Seine Sonderfarbe AMG green hell magno verrät die Wurzeln des Sportlers. Von der Rennstrecke, für die Rennstrecke. Motorsport mit Nummernschild und Straßenzulassung.

700 Nm pressen sich zwischen 1.950 und 5.500 Umdrehungen vom Turbo-V8 mit seinem Hot-V Layout in Richtung Hinterachse. Dort wartet das 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe auf seinen Einsatz. In 3.6 Sekunden auf Tempo 100 – erst bei 318 km/h soll Schluss sein. Das sind die nackten, die einfach zu verstehenden Werte. Was sich dazwischen abspielt, zwischen den 3.6 Sekunden – bevor es über die 300 km/h-Schallmauer geht – das sind die Dinge, die man wird erfahren müssen. Zwischen Himmel und Erde ist immer noch Platz, für noch einen Supersportler. Mit dem AMG GT R besetzen die Schwaben einen weiteren Platz.

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Der breite Frontsplitter reduziert den Auftrieb an der Vorderachse. Außen an der Frontschürze beruhigen zusätzliche Air Curtains den Luftstrom, was den cW-Wert des AMG GT R verbessert. Die Air Curtains leiten darüber hinaus durch ihre schmalen, vertikalen Öffnungen die Luft gezielt in Richtung Radhaus und optimieren dadurch die Strömungseigenschaften im Radhausbereich. Um die doppelten Radhauskühler perfekt zu durchströmen, verfügt der AMG GT R außerdem über neue, eigenständige Radhausschalen mit speziellen Kühlluftschlitzen.

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Ein weiteres technisches Highlight verbessert ebenfalls die Aerodynamik des AMG GT R: das aktive Luftregelsystem. Dabei handelt es sich um senkrechte Lamellen, die sich im unteren Bereich direkt hinter der Frontschürze verbergen. Diese Lamellen werden elektronisch gesteuert und lassen sich per Elektromotor in circa einer Sekunde öffnen und schließen, um den Luftstrom und damit die Aeroperformance zu verbessern.

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Die vorderen Kotflügel aus superleichtem Carbon verbreitern den AMG GT R vorn um insgesamt 46 Millimeter und schaffen Platz für die breitere Spur und große Rad-/Reifenkombinationen. Die kraftvolle Gestaltung der Kotflügel betont darüber hinaus die Längsdynamik. Als weiteres Erkennungsmerkmal dient das spezielle Kotflügelsignet mit einer Finne und einem großen Luftauslass, durch den Abwärme aus dem Motorraum geführt wird. Die Finne ist gelocht und nimmt mit fünf Streben das AMG Rautenlogo auf.

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Noch feinfühliger reagiert der neue AMG GT R dank der serienmäßigen, aktiven Hinterachslenkung, die erstmals bei einem Mercedes-AMG Modell zum Einsatz kommt. Das System bietet eine ideale Kombination aus Agilität und Stabilität –Fahreigenschaften, die normalerweise im Gegensatz zueinander stehen.

Beim AMG GT R ersetzen zwei Lenkungsaktuatoren die konventionellen Spurlenker der Hinterachse. Herzstück des Systems sind zwei elektromechanische Aktuatoren (Elektromotoren mit Spindeltrieb), die keine mechanische Verbindung zum Lenkrad haben. Dieses „By-wire“-System verstellt elektronisch gesteuert die Hinterräder in einem vordefinierten Kennfeld. Die Spurwinkeländerung beträgt beim AMG GT R maximal 1,5 Grad am Hinterrad.

Bis Tempo 100 km/h werden die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern eingeschlagen. Dies entspricht einer virtuellen Verkürzung des Radstandes. Vorteil: Der AMG GT R lenkt deutlich agiler in Kurven ein, macht dadurch noch mehr Fahrvergnügen und erfordert weniger Lenkarbeit – insbesondere auf gewundenen kleinen Straßen, engen Rennstrecken mit vielen Richtungswechseln oder beim Slalom. Weitere Vorteile sind zudem die erhöhte Handlichkeit und der reduzierte Wendekreis in täglichen Fahrsituationen – wie etwa beim Abbiegen oder Einparken.

Fährt der AMG GT R schneller als 100 km/h, schlägt das System die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern ein. Dies entspricht einer virtuellen Verlängerung des Radstandes und verbessert spürbar die Fahrstabilität. Gleichzeitig baut sich bei Richtungswechseln die Seitenkraft an den Hinterrädern deutlich schneller auf, was die Reaktion auf Lenkbefehle beschleunigt. Der Fahrer registriert außerdem, dass der AMG GT R massiven Hinterachsgrip und große Stabilität bei schnellen Richtungswechseln zeigt, ohne den sonst spürbaren Anlegeeffekt des Hecks. Die aktive Hinterachslenkung verbessert nicht nur das Handling in Kurven, sondern unterstützt den Fahrer auch bei plötzlichen Ausweichmanövern und erhöht damit die aktive Sicherheit. Das macht den AMG GT R im Grenzbereich leichter beherrschbar.

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Auch das Fahrwerk des neuen AMG Hochleistungssportlers ist konsequent auf den Rennstreckeneinsatz ausgelegt. Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Doppelquerlenker-Konzept führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise. Die hohe Sturz-
und Spursteifigkeit ermöglicht hohe Kurvengeschwindigkeiten und vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich.

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Aus der Heckperspektive fallen ebenfalls zahlreichen Neuerungen sofort auf. Die neuen Seitenwände aus Aluminium verbreitern den AMG GT R hinten um insgesamt 57 Millimeter und schaffen so den Raum für die größeren 20‘‘-Räder und die breitere Spur. Beide Maßnahmen verbessern die Traktion und ermöglichen höhere Kurvengeschwindigkeiten.

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Ein wesentlicher Faktor für die Performance eines Sportwagens ist das Gewicht. Bei der Struktur des AMG GT R setzt Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis und die Karosserie sind aus Aluminium in verschiedenen Legierungen gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. Dieses extrem leichte Element am Bug reduziert die Massenträgheit vor der Vorderachse und verbessert somit die Agilität des Fahrzeugs.

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Porsche Kunstwerk in Goodwood

Vermutlich am häufigsten fotografiert am letzten Wochenende, die Skulptur von Gerry Judah, eine Würdigung für die 50 Jahre Porsche 911. Aufgestellt an einem Ort, an dem die Motoren mit dem Puls der Zuschauer um die Wette liefen.

Gerry Judahs Porsche Skulptur

Der Künstler und Designer Gerry Judah hat mit seiner, der Schwerkraft trotzen Skulptur, ein Herzstück für das 20. Festival of Speed in Goodwood geschaffen. Sein 35 Meter hohes Kunstwerk lässt drei Porsche Sportwagen hoch in die Lüfte fahren.

Juda wurde von Porsche Great Britain beauftragt,  zur Feier von „50 Jahren Porsche 911“ , eine Skulptur zu erstellen.

Das eindrucksvolle Kunstwerk besteht aus drei futuristischen weißen Doppelstützen, die einem stählernen Pfeil gleich, die Sportwagen in die Luft fahren lässt. Für die fünfzig Jahre Porsche 911 stehen an der Spitze, in 35m Höhe exemplarisch die folgenden Modelle: 911 aus dem Jahre 1963; aus dem Jahre 1973 ein 911 Carrera RS 2.7, und das aktuelle 2013er  Modell des 911.

Eleganz in einfacher Schönheit, nicht weniger vermittelt die über 22 Tonnen schwere Skulptur. Jedes der weiß lackierten Standbeine besteht aus einer Stahlblech-Hülle, die am Ende extrem schmal zuläuft.

Der Künstler Gerry Judah sagt zu seinem Kunstwerk: 

Ich wollte ein Kunstwerk schaffen, dass nicht nur die Kraft und Eleganz des Porsche 911, sondern auch die Aufregung und Spannung rund um das Festival of Speed verkörpert.  Der Porsche 911 hat bereits eine wunderschöne Form, meine Skulptur konnte daher nur ein Träger für dieses Design sein. Eine Plattform um die Fahrzeuge am Himmel leuchten zu lassen.

Die Idee war, das jedes der drei Fahrzeuge in den Himmel rast, zusammen und doch im Rennen gegeneinander. Wahrgenommen in einem einzelnen, perfekten Augenblick.  Die Skulptur ist wie die Autos darauf: Einfach, rein und für perfekt für die Aufgabe entwickelt.

Design und Produktion: GERRY JUDA
Maschinenbau: CAPITA SYMONDS
Fertigung und Installation: LITTLEHAMPTON WELDING
Fotografie: DAVID BARBOUR

www.gerryjudah.com

Nissan Juke-R: Geburtstagsgeschenk der Superlative

Der Nissan Juke feiert Geburtstag und warum sollte man sich dann nicht auch selbst beschenken? Gesagt, getan. Nissan präsentierte auf dem Goodwood Festival of Speed den Nissan Juke-R 2.0. Das PS-geladene Geburtstagsgeschenk ist in einem auffallenden Design verpackt und garantiert neben der Verschmelzung von kompaktem Crossover und Supersportwagen natürlich jede Menge Leistung und Fahrspaß.

Ein leistungsstarker Sechszylinder macht mächtig Dampf unter der Motorhaube des Nissan GT-R Nismo und schießt aus 3,8 Litern Hubraum brachiale 600 PS (441 kW) aus allen Rohren. Bei der ganzen Leistungssteigerung sind natürlich bestimmte Anpassungen von Nöten. Beispielsweise sind die Lufteinlässe im überarbeiteten Frontstoßfänger nun doppelt so groß als beim ersten Juke-R, um dem Triebwerk ausreichend Kühlung zu ermöglichen.

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Ein großer Heck-Diffusor aus Karbon und ein optisch an das widerstandsfähige Material angelehnter Dachheckspoiler, der durch speziell gestylte Auspuffschächte noch verstärkt wird, verleihen ihm einen noch sportlicheren Charakter. Dem Supersportler im Crossover-Format erinnert sich aber auch an seine Wurzeln und nicht alles wurde aufgemotzt. Die neuen Scheinwerfer mit Xenon-Licht und LED-Tagfahrleuchten sowie der modifizierten V-Kühlergrill sind noch immer die des Serien-Juke.

Nur noch heute kann man das Konzeptcar am dem Nissan Stand auf dem Goodwood Festival bewundern. Jann Mardenborough, Gewinner der Nissan GT Academy 2011 und Teilnehmer des diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans, startete an allen drei Tagen beim legendären Bergrennen und zeigte, was der Nissan Juke-R 2.0 auch auf der Strecke drauf hat.

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„Der Juke-R hat sich zu dem Crossover-Supersportwagen schlechthin entwickelt. Ein Upgrade mit mehr Leistung und ansprechenderem Design war nach der Einführung der neuesten Juke Version im letzten Jahr nur logisch. Der Juke-R 2.0 ist ein Crossover im wahrsten Sinne des Wortes, er verbindet das Beste von Nissan: die Innovation der Crossover-Familie und die Kraft des Supersportwagens GT-R“, erläutert Gareth Dunsmore, General Manager Marketingkommunikation bei Nissan Europe.

Mit ABT nach Goodwood

Wer meinen Blog verfolgt, der kommt nicht umhin zu bemerken das es hier zwei Themen gibt, die besonders oft vorkommen: „Autos die Spaß machen“ und „Roadtrips„. Und im besten Fall kann ich beides auch noch kombinieren.

Roadtrip: Mit ABT nach Goodwood

Mit 1.812 PS auf der falschen Straßenseite.

Als mich die Anfrage von ABT-Sportsline erreichte, ob ich mit nach Goodwood zum Festival of Speed fahren wollte, war meine Antwort schon klar, bevor die zweite Hälfte der Frage in meinem Kleinhirn ankam. Es sollte nicht einfach nur nach Goodwood gehen, es sollte ein Roadtrip nach Goodwood werden.  Ich dürfte bei dieser Idee in etwa genauso lange gebraucht haben um ja zu sagen, wie ein Schüler der gefragt wird ob er jetzt in die großen Sommerferien gehen will.

Auf eigener Achse nach Goodwood

Für echte Speedheads kann es nur eine Form der Anreise zum Festival of Speed geben: Am Steuer eines Autos. Und wer sich auf einen Roadtrip mit dem Tuner ABT einlässt, der darf davon ausgehen, dass die Fahrzeuge mit reichlich Leistung gesegnet sind.

Abt Rheinmain

ABT Sportsline brachte 1.812 PS zum Start des Trips in die ABT Niederlassung Rhein-Main nach Rodgau:

Auf eigener Achse nach Goodwood

Unsere Abfahrt am Freitag früh in Rodgau brachte mir den Platz hinter dem Steuer des auf 600 PS aufgeblasenen Audi S6 Avant ein. Wenn ABT mit der Leistungskur für einen Audi S6 fertig ist, dann hat er nicht nur einen neuen Namen: „AS6-R“ sondern auch 40 PS mehr als das Top-Modell aus Ingolstadt, der Audi RS6.  Rückblickend war bereits der Start mit dem AS6-R die perfekte Lösung für das, was uns bevorstand.

Mit mir im Auto zwei Kollegen aus der Medien-Welt, darunter ein Österreicher, der mir im Laufe der Reise noch viel über die Kultur des putzigen Alpenvolkes beibringen sollte.

Wos isn -abt goodwood

„Wos isn?“

Ein Ausspruch aus dem Alpenland und übersetzt bedeutet es: „Wie geht es dem werten Herrn?“

Wie soll es einem schon gehen? 600 PS – Allradantrieb und das ganze verpackt in der bekannt schönen Hülle eines Audi A6 Avant. Ab geht der Trip.

Von Rodgau ging es über die A3 bis nach Köln – und gleich zu Beginn des Trips konnten die mit ordentlich Leistung an den Start gegangenen „Äbte“ zeigen was in ihnen steckt. Tacho 270 und auf der Rücksitzbank wird geschnarcht. Der Adrenalin-Kick beim Tempo oberhalb von 250 schien in den edlen Limousinen nicht über alle Insassen herzufallen.

Was ich auf diesem ersten Teilstück gelernt habe ist auf jeden Fall: Hinter dem Steuer des AS6-R vergehen 60 Minuten deutlich schneller, als auf dem Rücksitz. Bereits kurz hinter dem Westerwald sollte es den ersten Fahrerwechsel geben und ganz unter uns – nur mitfahren ist wie „nur beim Essen zu zuschauen“ – Man wird nicht satt davon.  Die Zeit bis zum zweiten Stop zog sich in die Länge. Kurz hinter der belgischen Grenze war es endlich so weit und neben dem in Form von frittierten Kartoffelstäbchen auf uns wartenden Gaumengenuß, gab es auch den ersten Fahrzeugwechsel.

Gaumengenuss in Belgien Pommes

Vom AS6-R in den GTI

Wie viel Platz und Kraft man im AS6-R wirklich genießt, merkt man erst wenn man hinter dem Steuer des Wolfsburger Erfolgsmodells sitzt. Dank der ABT-Leistungskur auf 290 PS und dem deutlich niedrigeren Golf-Leergewicht, fiel der Kulturschock der halbierten Motorleistung jedoch nicht allzu schmerzlich aus. Frisch gestärkt durch eine Portion belgische Pommes ging es zum nächsten Halt. Das Atomium. Jeder Brüssel-Tourist kennt es. Und wir kannten es nun auch – ein schneller Fotostop sollte es sein. Bevor die Touristen mit offenen Mündern den Blick vom Metall-Atom auf die schweren Eisen aus dem Allgäu richteten waren wir schon fast wieder „on the Road“.

ABT Atomium Brüssel

Ich kann das Salz riechen

Der Österreicher wich mir nicht mehr von der Seite und ich fing an, ihn ebenso zu akzeptieren wie den Wolfsburger Kompaktwagen mit dem großen Namen. Während sich das Motorsteuergerät im ABT-GTI über die Tempo limitierten Autobahnen in Belgien langweilte, kamen wir dem Meer immer näher. Das Ende von Kontinental-Europa, der Beginn einer neuen Freundschaft zwischen Österreichern und Deutschen lag in der Luft, durchschnitten nur vom lauten kreischen der See-Möwen und dem räuspern des Turboladers.

Wir parkten unsere Äbte auf dem Deck einer Fähre, sammelten uns in den edlen Gemächern des Schiffes und warteten ungeduldig wie Odysseus auf den verlockenden Gesang der Sirenen.  Doch die Begrüßung in England viel deutlich weniger dramatisch aus. Runter von der Fähre, rauf auf die falsche Straßenseite.

ABT auf der Fähre

Die falsche Seite

Ob es eine glückliche Fügung des Schicksals war, oder einfach nur meine vorwitzige Art – als ich von der Fähre herunter fuhr, saß ich wieder am Steuer und zwar nicht mehr im GTI sondern im vor Kraft strotzenden Ingolstädter Kombi.

Mit 600 PS auf der fühlt man sich auf der linken Spur wohl. Auch in England.

Die Überfahrt mit der Fähre war so etwas wie eine Tür in eine andere Welt, durch die man gegangen ist. Plötzlich ist man nicht mehr auf bekanntem Territorium. Man sieht die Umgebung mit anderen Augen. Man ist auf einer Entdeckungstour und vor allem: Man ist plötzlich fremd.  Die Anpassung an die Tatsache, dass man in England auf der „falschen“ Straßenseite fährt ist leicht – vor allem wenn man Kollegen hat, denen man hinterher fahren kann.

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Was bleibt ist die Tatsache, dass Tempolimit doof ist.   

Unser Domizil in England war ein pittoreskes Hotel im Landhaus-Stil. So richtig englisch. Mit englischem Rasen rundherum. Mit Cricket-Platz. Und natürlich mit Keksen und Tee zu jeder Uhrzeit.  Noch englischer wurde es nur, als ich zum ersten Mal nach Goodwood kam:

Goodwood – Festival of Speed

ABT pittoreskes hotel

Auf dem Weg zum Festival und zurück, verstand ich, weswegen England die Heimat des Motorsports ist. Die Landstraßen sehen fast alle so aus, als wäre man direkt auf dem Weg zur nächsten Kurve in der grünen Hölle. Wilde Wechselkurven, aberwitzige Berg- und Talstrecken.

Waren die großen ABT-Audi auf dem Weg nach England die richtige Wahl, so stellte sich auf den verwinkelten Straßen in Süd-England der ABT GTI als perfekt heraus. Wendig und schmal genug um bei Gegenverkehr nicht bis zum Stillstand bremsen zu müssen.

Die 600 PS starken Quattro-Vertreter boten zwar die bessere Traktion auf den übel gepflasterten Straßen, aber wer auf eben diesen windigen Strecken im Halbdunkel auf unbeleuchtete Milchlaster trifft, der schaut verschüchtert beim Kauf des nächsten Autos auf die maximale Breite inklusive Außenspiegel.

Nach zwei viel zu kurzen, dafür extrem sonnigen, Tagen in Goodwood. Und mit mehr Eindrücken über England, als nach einem Jahr Discovery-Channel schauen sowie zwei veritablen Blasen an den Füßen – ging es zurück.  (Meine Eindrücke von Goodwood finden sich im oben verlinkten Artikel!)

Hatte mich der ABT Audi AS6-R auf der Hinfahrt in den Bann gezogen, der ABT Golf GTI auf der Insel als Idealfall herausgestellt – konnte die Rückfahrt nur im ABT AS8 statt finden.

ABT Audi AS8 more Power-Limousine in Fahrt

Acht Töpfe für ein Halleluja.

Ob es daran lag, das wir nach Hause wollten – so ein Trip über mehrere Tage und zusammen gewürfelt aus zum Teil wildfremden Menschen kann auch anstrengend sein – oder einfach nur daran das nach Tempolimit in England und Belgien sowie den engen Landstraßen auf der Insel, ein jeder ABT-Pilot glücklich war über die deutschen Autobahnen.

Auf der Rückfahrt flogen vier von ABT massiv in der Leistung gesteigerte Fahrzeuge, mit massiv über der Richtgeschwindigkeit liegendem Tempo in Richtung Heimat.  Tempo 290 im AS8 und der Österreicher tippt auf der Rücksitzbank an seinem Goodwood-Artikel.

Wenn ich aus diesem Trip irgendwas gelernt habe (neben den Stützpfeilern in der österreichischen Sprache = „Wos isn?“!) dann ist es die Tatsache, dass der ABT AS8 in mir einen ganz neuen Berufswunsch geweckt hat: Am liebsten wäre ich Chauffeur. Aber nur wenn mein Chef einen ABT AS8 hat.

Und so lange bis das klappt, mache ich weiter mit meinem Blog und diesen wundervollen Roadtrips!

tanken macht spass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABT Golf GTI VII – Die Wiedergeburt des GTI

Drei Buchstaben. Mit nur drei zusätzlichen Buchstaben hat Volkswagen 1976 die Welt der kompakten und der finanzierbaren Sportmobile auf den Kopf gestellt. Der erste Golf GTI hatte 1.6 Liter Hubraum und 110 PS – heute in der siebten Generation sind es Tuner wie der Allgäuer VW-Spezialist ABT, die dem Volkswagen Golf GTI seine, über die Jahre verwässerte, Faszination zurück geben.

Operation am Herzen

Die Leistungssteigerung von 220 PS auf 290 PS lässt den GTI noch tauglich für den Alltag erscheinen, hebt sein sportliches Talent aber auf ein neues Niveau.

ABT Golf GTI Generation 7

Wenn in Kempten ein Golf GTI die Hallen von ABT-Sportsline verlässt, dann selten nur mit einem Leistungsplus. Die sehr treuen Kunden des Allgäuer-Experten für sportliche Fahrzeuge von VW und Audi ordern gerne das „Rund-um-sorglos-Paket“. Vom Spoiler bis zum Auspuff.

ABT GOLF GTI

Mit einem speziellen Frontgrill und einer tiefen, dynamisch gezeichneten Frontspoiler-Lippe versprüht das Gesicht des ABT-GTI den sportlichen Elan eines Klassikers der gerade das Fitness-Studio verlassen hat. Über die speziell für ABT gefertigten Spiegelkappen, die kräftigen Seitenschweller und aggressiven Scheinwerferblenden schweift der Blick zum Heck des Wolfsburger-Racers. Die Vierrohr-Auspuffanlage wird eingerahmt von einer dominanten Heckschürze und einem Heckklappenaufsatz der sich nahtlos in das Design einfügt. So wird der Rücken des Golf GTI zum breiten Kreuz eines Sportlers.

Dunkle Felgen in „Gunmetal-Optik“ und wahlweise in 18 oder 19 Zoll erhältlich, bilden das passende Schuhwerk für den Sportler. ABT senkt zudem den Schwerpunkt des GOLF GTI mit speziellen Fahrwerksfedern ab.

Serienleistung:

220 PS

Tuning-Version:

290 PS

Vmax:

250+ km/h

Abt Golf GTI Sieben

Und so fährt er sich:

Der von ABT mit einem ordentlichen Leistungsplus beschenkte Golf GTI erinnert an seinen Ur-ur-Großvater. Endlich wieder Dampf in jeder Lebenslage und eine trockene und von natürlicher Härte beseelte Straßenlage. Auf dem Trip nach Goodwood konnte der GOLF GTI im ABT Leistungstrim beweisen was in ihm steckt.  Lange Autobahn-Etappen reißt der Power-Golf mit einem Grinsen im Gesicht des Fahrers ab. Dank dem Leistungsplus von 70 PS zieht der Golf dynamisch wie nie durch und beim Blick auf den Tacho lassen sich kleine Freudenjuchzer nicht vermeiden. Der GTI ist wie damals ein Schreck für das Sportwagen-Etablishment.

Auf den winkligen Landstraßen im Süden Englands spielt der GTI seine Stärken im Bereich Handlichkeit und Straßenlage aus. Flott und kontrolliert um Kurven jeder Art, keine besondere Aufgabe für den GTI und gerade im ABTschen Leistungs-Trimm eine echte Gaudi für den Fahrer. Dabei vermittelt die Lenkung immer einen besonders einprägsamen Kontakt zur Straße und die ABT-Version des GTI wirkt handlich wie nie.

Zwei Liter Hubraum und knapp 300 PS und die ganze Leistung wird über die Vorderachse auf die Straße gebracht. Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, ist heute dank der Erfahrung und dem überzeugenden Feinschliff der Experten aus dem Allgäu kein größeres Problem mehr.

Einzig bei sehr beherzten Ausfahrten und welligen Flickenteppichen wünscht man sich eine mechanische Sperre an der Vorderachse, damit keines der 290 Pferdchen in Form von Gummirauch verloren geht.

Volkswagen Golf GTI ABT Sportsline

Die Abt-Version der siebten Golf-Generation bringt den Fahrspaß der frühen GTI-Jahre in purer Form zurück!

ABT AS6-R – Avanti Rennstrecke

Schöne Kombis haben einen Namen. Leistungsstarke auch. Mit einem Kombi kann man entweder zum Baumarkt fahren, in den Urlaub oder auf die Rennstrecke. Zumindest wenn man einen ABT-Kombi mit dem Namen AS6-R besitzt. Im Falle des Kombis aus Kempten sprechen wir von einem auf 600 PS erstarkten Audi S6 Avant. Nicht das man im Serien-Audi S6 von akuter Leistungsnot bedroht wäre, der in Serie bereits 420 PS starke Sport-Kombi bekommt bei ABT im Allgäu jedoch eine Leistungskur die sich sehen lassen kann. Und ganz unter uns: Leistung kann man nie genug haben.

Der schnellste Laderaum auf der Bahn

Mit 600 PS leistet der ABT AS6-R sogar mehr als der Audi RS6. Eine clevere Variante für Audi S6 Käufer den eigenen Sportkombi nochmals nach zu schärfen!

AS6 R Parkplatz

Kombi oder Sportwagen? Warum oder? Mit der ABT-Version des Audi S6 Avant wird aus dem bereits sportlichen Kombi ein erstklassiger Dampfhammer für schnelle und kurzweilige Autobahn-Etappen. 

ABT AUDI AS6-R

Wer seinen Audi S6 in die Hände der ABT-Techniker gibt, der bekommt mit dem AS6-R einen extrem kraftvollen Kombi zurück. Mit einer neuen Frontschürze, einem zweiteiligen Heckspoiler und kraftvollen Seitenschwellern wird der betont elegante S6 zu einem edlen und sportlichen ABT AS6-R. 21 Zoll große Schmiederäder lassen den Racetruck kraftvoll auf der Straße stehen.  Ein Plus von 180 PS gegenüber dem Werks-S6 und immer noch 40 PS mehr als der Serien Audi RS6 sind das Ergebnis der Leistungskur im Allgäu.

Serienleistung:

420 PS

Tuning-Version:

600 PS

Vmax:

310+ km/h

AS6-R Langstreckenbomber

Und so fährt er sich:

Eine Serien-Audi S6 Avant ist bereits ein wundervolles Auto für die Langstrecke. Der V8 Bi-Turbo liefert genug Schub um entspannt eine Reisegeschwindigkeit einzuhalten bei der Passagier-Flugzeuge sich bereit machen die Startbahn in Richtung Himmel zu verlassen. Dank dem in Serie vorhandenen Allradantrieb müssen sich S-Piloten keine Gedanken um die Bodenhaftung machen. In Verbindung mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe lassen sich beeindruckende Zwischensprints einlegen.  Der Serien-S6 bringt eine angenehme Verbindung von Sportlichkeit und Langstreckenkomfort mit. Der ABT AS6-R kann dennoch alles besser. Der Schub des leistungsgesteigerten Bi-Turbo drückt einen vehement in das excellente Sportgestühl, der Sportauspuff wechselt von einem tiefen Grummeln in eine akustische Gala-Vorstellung für die euphonisch klingenden 8-Töpfe des AS6-R.

Mit 750 Nm ist jeder Zwischenspurt – auch der von 250 auf 300 km/h nur eine Frage von Augenblicken. Der ABT AS6-R beschleunigt ohne Rücksicht auf den Straßenbelag. Der ABT AS6-R lässt den Zeitraum für den Sprint von 0-100 km/h auf den kurzen Moment von 3.9 Sekunden zusammen schrumpfen.

Während der Serien S6 bei 250 km/h in die Serien-Beschränkung läuft, sprintet der AS6-R mühelos über die 300 km/h Markierung auf dem Tacho.

Für einen kurzweiligen Trip nach Goodwood könnte ich mir kein besseres Auto vorstellen. Auf den deutschen Autobahnen kann man jede Lücke nutzen um die immensen Kräfte des V8-Bi-Turbo zu spüren. Zugleich bietet der Avant genug Platz um vier Personen und deren Gepäck, dank der Serien-Luftfederung, noch immer bequem über die lange Distanz zu befördern.

AS6-R Reisefahrzeug

Der ABT AS6-R ist ein Racetruck für die Langstrecke.

Goodwood 2013 – 20 Jahre Festival of Speed

Goodwood – dieses Mekka für Freunde des gepflegten Umgangs mit rasenden Vier- und Zweirädern, liegt im Südwesten Englands in einem Landstrich der außerhalb der beiden Festivals nicht viel mehr an Faszination und Beschäftigung anbietet, als die riesigen Wiesen mit ebenso großen New Holland Traktoren zu mähen.

Das Festival of Speed und das Goodwood Revival Meeting sind die beiden Höhepunkte auf den Ländereien des „Earl of March“ dem aktuellen Eigentümer der Ländereien rund um Goodwood.

2013 – 20 Jahre Festival of Speed

Porsche 962 C 940

Als vor zwanzig Jahren in der Formel 1 ein gewisser Alain Prost zum vierten Weltmeister-Titel fuhr, begründete Charles Gordon-Lennox, der Earl of March und Kinrara – oder eben besser bekannt als der Lord March, das erste Festival of Speed.

Seitdem wächst mit jedem Jahr die Begeisterung und der Umfang des Events, die Schlangen an den Kassenhäußchen werden länger und die Parkplätze, pardon, die riesigen zu Parkplätzen umfunktionierten Wiesen rund um Goodwood müssen jedes Jahr mehr Besucher-Fahrzeuge aufnehmen. Wer mit seinem eigenen Sportwagen anreist, dem steht nach vorheriger Anmeldung ein Parkplatz auf dem Hügel und in direkter Nähe zum Festival zur Verfügung. Wenn die Mittagssonne am Himmel brennt, dann stehen auf diesem Parkplatz die Supersportwagen von McLaren, Porsche, Ferrari, Lamborghini und Co in Reih und Glied und wirken so seltsam einträchtig, wie es sonst nur die Kleinwagen vor dem örtlichen Supermarkt tun.

Goodwood ist besonders

Dieses Festival of Speed zu beschreiben ist nicht leicht. Ich könnte verfallen in die allfällige Prosa und Bezeichnungen wie „pittoresk“ für die Dörfchen rund um Goodwood benutzen. Ich könnte von Sportwagen schreiben, die sich durch die Kurve „grippen“ und natürlich von der Luft erzählen, deren Geruch geschwängert vom verbrannten Kraftstoffgemisch, zuviel Sonnencreme auf englischer Haut, verbranntem Reifengummi und Fish&Chips, zum Teil schwer über den Tribünen liegt.

Am besten jedoch – sprechen Bilder. 

In Goodwood sind die Fahrzeuge in 31 verschiedenen Gruppen an den Start gegangen. Vom Vorkriegs-Rekordfahrzeug bis hin zu Fahrzeugen der Zukunft. Goodwood hatte für jeden Fan etwas zu bieten.

50 Jahre Porsche 911

Zwei Porsche 911 wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Der schwarz gelbe Pirelli-Porsche ist ein 1993er Supercup-Porsche mit 3.8 Liter Boxer und der hoch liegende Rothmans-Porsche ein 1984er Paris-Dakar Porsche 911 mit Allradantrieb und 300 PS starkem 3.2 Liter Sechszylinder-Boxermotor.
Zwei Porsche 911 wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Der schwarz gelbe Pirelli-Porsche ist ein 1993er Supercup-Porsche mit 3.8 Liter Boxer und der hoch liegende Rothmans-Porsche ein 1984er Paris-Dakar Porsche 911 mit Allradantrieb und 300 PS starkem 3.2 Liter Sechszylinder-Boxermotor.
Vom Porsche Museum eingesetzter Porsche 911 SC "SAFARI". Baujahr 1978. Der 3 Liter Sechszylinder leistet 280 PS, das Fahrzeug hat 30 Zentimeter Bodenfreiheit und wog 1080 kg. Auf diesem Fahrzeug wurde Björn Waldegard 1978 Vierter der Safari-Rallye.
Vom Porsche Museum eingesetzter Porsche 911 SC „SAFARI“. Baujahr 1978. Der 3 Liter Sechszylinder leistet 280 PS, das Fahrzeug hat 30 Zentimeter Bodenfreiheit und wog 1080 kg. Auf diesem Fahrzeug wurde Björn Waldegard 1978 Vierter der Safari-Rallye.
Das Siegerfahrzeug der 12 Stunden von Sebring 1973. Ein Porsche 911 RSR. Mit am Steuer damals: Hurley Heywood.
Das Siegerfahrzeug der 12 Stunden von Sebring 1973. Ein Porsche 911 RSR. Mit am Steuer damals: Hurley Heywood.

Doch Porsche hat das Jubiläum „50 Jahre 911“  nicht nur mit fahrenden Autos gefeiert, auch mit einer ganz besonderen Skulptur – mehr über dieses Kunstwerk, hinter diesem Link. 

50 Jahre Porsche 911 - Eine Skulptur mit besonderem Anspruch.
50 Jahre Porsche 911 – Eine Skulptur mit besonderem Anspruch.

 Eine andere Zeit:

1894 reichten 3 PS um um das erste Autorennen zu gewinnen. Der Peugeot Typ 5 gewann das Rennen auf der Strecke von Paris nach Rouen.
1894 reichten 3 PS um um das erste Autorennen zu gewinnen. Der Peugeot Typ 5 gewann das Rennen auf der Strecke von Paris nach Rouen.
111 Jahre alt, der Renault Type K aus dem Jahre 1902. Der Bruder vom Konstrukteur, Marcel Renault, gewann mit diesem Fahrzeug 1902 das 1.300 km lange Rennen von Paris nach Wien.
111 Jahre alt, der Renault Type K aus dem Jahre 1902. Der Bruder vom Konstrukteur, Marcel Renault, gewann mit diesem Fahrzeug 1902 das 1.300 km lange Rennen von Paris nach Wien.
5.5 Liter Hubraum, Vier Zylinder und 16 Ventile. Der Benz 21/80 aus dem Jahre 1910 war bereitd über 160 km/h schnell. Der für die "Prinz Heinrich Tour" gebaute offene Viersitzer wurde in diesem Jahr von Jochen Mass pilotiert.
5.5 Liter Hubraum, Vier Zylinder und 16 Ventile. Der Benz 21/80 aus dem Jahre 1910 war bereitd über 160 km/h schnell. Der für die „Prinz Heinrich Tour“ gebaute offene Viersitzer wurde in diesem Jahr von Jochen Mass pilotiert.
Auch den Siegerwagen des Großen Preis von Deutschland - 1939 - einen Mercedes W154 mit fast 500 PS starkem V12 wurde u.a. von Jochen Mass gefahren.
Auch den Siegerwagen des Großen Preis von Deutschland – 1939 – einen Mercedes W154 mit fast 500 PS starkem V12 wurde u.a. von Jochen Mass gefahren.
Auf dem W196 einem ehemaligen GrandPrix-Rennwagen aus dem Jahre 1954/55 gewann Sir Stirling Moss seinen ersten Grand Prix. In Goodwood waren auf diesem Wagen unterwegs: Hans Herrmann, Stirling Moss, Jackie Stewart und Nico Rosberg!
Auf dem W196 einem ehemaligen GrandPrix-Rennwagen aus dem Jahre 1954/55 gewann Sir Stirling Moss seinen ersten Grand Prix. In Goodwood waren auf diesem Wagen unterwegs: Hans Herrmann, Stirling Moss, Jackie Stewart und Nico Rosberg!

Langstrecke:

Mit 5 Runden Vorsprung gewann dieser Alpine-Renault das LeMans Rennen 1978. Der Top-speed lag damals bei 384 km/h
Mit 5 Runden Vorsprung gewann dieser Alpine-Renault das LeMans Rennen 1978. Der Top-speed lag damals bei 384 km/h
Mit einem 7 Liter V12 auf die Jagd, zweimal rund um die Uhr in LeMans gegangen und gewonnen. 1988er Jaguar XJR9LM mit Andy Wallace am Steuer.
Mit einem 7 Liter V12 auf die Jagd, zweimal rund um die Uhr in LeMans gegangen und gewonnen. 1988er Jaguar XJR9LM mit Andy Wallace am Steuer.
TS020 so der Name des 1998er Toyota GT-One für die 24-Stunden von LeMans.  In Goodwood in diesem Jahr von Emmanuel Collard und Martin Brundle bewegt.
TS020 so der Name des 1998er Toyota GT-One für die 24-Stunden von LeMans. In Goodwood in diesem Jahr von Emmanuel Collard und Martin Brundle bewegt.
Der LeMans Gewinner von 1999, der BMW V12 LMR Prototyp mit 6.1 Liter großem  V12 Motor. Am Steuer: Marc Surer. Von Marc gibt es weiter unten, bei "Persönlichkeiten" noch ein Foto.
Der LeMans Gewinner von 1999, der BMW V12 LMR Prototyp mit 6.1 Liter großem V12 Motor. Am Steuer: Marc Surer. Von Marc gibt es weiter unten, bei „Persönlichkeiten“ noch ein Foto.

 

 

Augenblicke:

Manchmal reicht ein Blick auf das Equipment mit dem die Fahrzeuge zum Start rollen um schnell zu verstehen, dass auch in der High-Tech-Welt Formel 1, die Boliden schneller leben, als die verwendete Hard- und Software. Ein McLaren MP4/13 aus 1998 und der dazugehörige Laptop für die Bord-Elektronik.
Manchmal reicht ein Blick auf das Equipment mit dem die Fahrzeuge zum Start rollen um schnell zu verstehen, dass auch in der High-Tech-Welt Formel 1, die Boliden schneller leben, als die verwendete Hard- und Software. Ein McLaren MP4/13 aus 1998 und der dazugehörige Laptop für die Bord-Elektronik.
Chris. Team-Mitglied des Formel 1 Rennstalls RedBull. Dem Brause-Hersteller, der mit vorliebe die Traditions-Rennwagen-Hersteller abspeist.
Chris. Team-Mitglied des Formel 1 Rennstalls RedBull. Dem Brause-Hersteller, der mit Vorliebe die Traditions-Rennwagen-Hersteller abfüllt.
Engine p0rn in Goodwood
Engine p0rn in Goodwood
Der Ferrari 250 GTO von Ex-Pink Floyd Drummer Nick Mason.
Der Ferrari 250 GTO von Ex-Pink Floyd Drummer Nick Mason.
Das Cockpit des "Schneepflug-Ferrari" 312 aus dem Jahre 1972. Ein Formel 1 Wagen mit 3 Liter V12 Motor.
Das Cockpit des „Schneepflug-Ferrari“ 312 aus dem Jahre 1972. Ein Formel 1 Wagen mit 3 Liter V12 Motor.

Persönlichkeiten:

Vorstandsvorsitzer der Porsche AG. Matthias Müller. Der Job scheint einfach nur alle Sonnenseiten des Lebens zu beinhalten .. :)
Vorstandsvorsitzer der Porsche AG. Matthias Müller. Der Job scheint einfach nur alle Sonnenseiten des Lebens zu beinhalten .. 🙂
Als Sohn des „Bergkönigs“ Hans Stuck und dessen Frau Christa-Maria Stuck konnte er schon als Jugendlicher auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln, da sein Vater dort Fahrerlehrgänge abhielt. Per Sondergenehmigung bekam er mit 16 Jahren den Führerschein. 1969 gewann er den Sportfahrerlehrgang der Scuderia Hanseat und verdiente sich mit Erfolgen bei kleineren Rennen die internationale Rennlizenz. Quelle: Wikipedia
Als Sohn des „Bergkönigs“ Hans Stuck und dessen Frau Christa-Maria Stuck konnte er schon als Jugendlicher auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln, da sein Vater dort Fahrerlehrgänge abhielt. Per Sondergenehmigung bekam er mit 16 Jahren den Führerschein. 1969 gewann er den Sportfahrerlehrgang der Scuderia Hanseat und verdiente sich mit Erfolgen bei kleineren Rennen die internationale Rennlizenz. Quelle: Wikipedia
Jacky Ickx  ist ein ehemaliger belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer. Er gilt als der mit Abstand erfolgreichste Allroundrennfahrer, da er in seiner über 30-jährigen aktiven Zeit in den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen antrat und Siege erringen konnte. Quelle: Wikipedia
Jacky Ickx ist ein ehemaliger belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer.
Er gilt als der mit Abstand erfolgreichste Allroundrennfahrer, da er in seiner über 30-jährigen aktiven Zeit in den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen antrat und Siege erringen konnte. Quelle: Wikipedia

 

Hans Herrmannist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer. Der Schwabe, der gelernter Konditor ist, war einer der vielseitigsten deutschen Piloten, der bei unterschiedlichsten Rennarten auf verschiedensten Marken antrat. Seine Karriere reicht von der Zusammenarbeit mit Vorkriegsakteuren wie Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer bis zum Beginn der Dominanz von Porsche bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er startete erfolgreich bei legendären Langstreckenrennen wie Mille Miglia, Targa Florio und Carrera Panamericana und ist einer der letzten Zeitzeugen aus dieser Ära. Quelle: Wikipedia
Hans Herrmannist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer.
Der Schwabe, der gelernter Konditor ist, war einer der vielseitigsten deutschen Piloten, der bei unterschiedlichsten Rennarten auf verschiedensten Marken antrat. Seine Karriere reicht von der Zusammenarbeit mit Vorkriegsakteuren wie Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer bis zum Beginn der Dominanz von Porsche bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er startete erfolgreich bei legendären Langstreckenrennen wie Mille Miglia, Targa Florio und Carrera Panamericana und ist einer der letzten Zeitzeugen aus dieser Ära. Quelle: Wikipedia
Bobby Unser begann 1949 mit dem Rennsport. 1957 wurde er zum ersten Mal Sieger des Pikes Peak International Hill Climb, das er während seiner Laufbahn noch zwölf weitere Male gewinnen konnte. 1963 fuhr er erstmals die 500 Meilen von Indianapolis und belegte am Ende des Rennens den 33. Platz. Seinen ersten Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis erzielte er 1968. Zwei weitere Erfolge in Indianapolis gelangen ihm 1975 und 1981. Er ist neben Rick Mears der einzige Fahrer, der in drei verschiedenen Jahrzehnten dieses Rennen gewann. 1975 war er Sieger der Rennserie International Race of Champions, wobei er zwei der vier ausgetragenen Rennen gewinnen konnte. In den Jahren 1968 und 1974 gewann er die amerikanische USAC National Championship. Quelle: Wikipedia
Bobby Unser begann 1949 mit dem Rennsport. 1957 wurde er zum ersten Mal Sieger des Pikes Peak International Hill Climb, das er während seiner Laufbahn noch zwölf weitere Male gewinnen konnte. 1963 fuhr er erstmals die 500 Meilen von Indianapolis und belegte am Ende des Rennens den 33. Platz. Seinen ersten Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis erzielte er 1968. Zwei weitere Erfolge in Indianapolis gelangen ihm 1975 und 1981. Er ist neben Rick Mears der einzige Fahrer, der in drei verschiedenen Jahrzehnten dieses Rennen gewann. 1975 war er Sieger der Rennserie International Race of Champions, wobei er zwei der vier ausgetragenen Rennen gewinnen konnte. In den Jahren 1968 und 1974 gewann er die amerikanische USAC National Championship. Quelle: Wikipedia
Nelson Piquet ist ein brasilianischer Automobilrennfahrer. Zwischen 1978 und 1991 startete er bei 204 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde in dieser Zeit dreimal Weltmeister. Bekannt wurde Piquet vor allem als erster Weltmeister der Formel 1, der den Titel mit einem Turbomotor gewonnen hatte (1983 mit BMW). Quelle: Wikipedia
Nelson Piquet ist ein brasilianischer Automobilrennfahrer. Zwischen 1978 und 1991 startete er bei 204 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und wurde in dieser Zeit dreimal Weltmeister.
Bekannt wurde Piquet vor allem als erster Weltmeister der Formel 1, der den Titel mit einem Turbomotor gewonnen hatte (1983 mit BMW). Quelle: Wikipedia
Henri Pescarolo ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer. Bekannt wurde er durch Einsätze in der Formel 1 (1968 bis 1976) und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das er zwischen 1972 und 1984 viermal gewann. Darüber hinaus nahm er mehrmals an der Wüstenrallye Paris-Dakar teil. Im Jahr 2000 gründete Pescarolo seinen eigenen Motorsport-Rennstall Pescarolo Sport. Quelle: Wikipedia
Henri Pescarolo ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer. Bekannt wurde er durch Einsätze in der Formel 1 (1968 bis 1976) und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das er zwischen 1972 und 1984 viermal gewann. Darüber hinaus nahm er mehrmals an der Wüstenrallye Paris-Dakar teil. Im Jahr 2000 gründete Pescarolo seinen eigenen Motorsport-Rennstall Pescarolo Sport. Quelle: Wikipedia
Marc Surer - Ex-Formel 1 Rennfahrer und Gewinner der 24h von Spa.
Marc Surer – Ex-Formel 1 Rennfahrer und Gewinner der 24h von Spa.

Sir Stirling Crauford Moss, OBE (* 17. September 1929 in London, England) Er startete zwischen 1951 und 1961 in der höchsten automobilen Motorsportklasse (Formel 1) und gilt mit vier Vizeweltmeisterschaften und 16 Grand-Prix-Siegen als der erfolgreichste Fahrer unter denen, die nie Weltmeister wurden.
Sir Stirling Moss, OBE (* 17. September 1929 in London, England)
Er startete zwischen 1951 und 1961 in der höchsten automobilen Motorsportklasse (Formel 1) und gilt mit vier Vizeweltmeisterschaften und 16 Grand-Prix-Siegen als der erfolgreichste Fahrer unter denen, die nie Weltmeister wurden. Quelle: Wikipedia

Sportwagen von morgen?

Hoffentlich nicht.

Affenschaukel.
Affenschaukel.
Wenn zuviel Marketing-Budget zu dämlichen Ideen führt. Ein Twizy F1.
Wenn zuviel Marketing-Budget zu dämlichen Ideen führt. Ein Twizy F1.

In Goodwood vorgestellt, der neue Skoda Octavia RS:

An einem Ort an dem man derart viele Speedheads antrifft, kann man auch die Premiere eines neuen sportlichen Top-Modells veranstalten. Skoda dachte so und präsentierte in Goodwood den RS-Ableger seines Octavia.

Der neue Octavia RS - Premiere in Goodwood.
Der neue Octavia RS – Premiere in Goodwood.
Mit einem Turbobenziner mit 220 PS oder Turbodiesel mit 184 PS.
Mit einem Turbobenziner mit 220 PS oder Turbodiesel mit 184 PS.
Die Preise für den Octavia RS starten bei 29.390 Euro für den Turbobenziner, der Diesel wird 29.890 Euro  kosten.
Die Preise für den Octavia RS starten bei 29.390 Euro für den Turbobenziner, der Diesel wird 29.890 Euro kosten.

ABT sportsline

In Deutschland ein Begriff für jeden Freund von sportlich veredelten Audi und Volkswagen, nun auch zum ersten Mal in Goodwood vertreten. Der Tuner ABT aus dem Allgäu.  Neben einem VW T5 mit sensationellem Nummernschild, stand unter anderem auch der ABT R8 GTR auf dem Stand. Einen Fahrbericht zur „Oben ohne Version“ (GTS) habe ich bereits in meinem Blog .  Wie es sich für echte Auto-Freaks gehört, ist die Truppe rund um den Pressesprecher von ABT natürlich nicht einfach nur nach Goodwood geflogen.  Tief geflogen würde es eher treffen. Mit 1.890 PS nach Goodwood und demnächst mit einem Extra-Artikel von mir im Rückblick!

Der Allgäuer Traumwagen bringt dank ABT POWER nun 620 PS (456 kW) auf die Straße. Beim Serienmodell sind es 525 PS (386 kW). Eine Leistungssteigerung von knapp 20 % ist in der Klasse der Supersportler eine echte Ansage: Der ABT R8 GT S spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 320 km/h.
Der Allgäuer Traumwagen bringt dank ABT POWER nun 620 PS (456 kW) auf die Straße. Beim Serienmodell sind es 525 PS (386 kW). Eine Leistungssteigerung von knapp 20 % ist in der Klasse der Supersportler eine echte Ansage: Der ABT R8 GT S spurtet aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 320 km/h.
Das richtige Nummernschild und schon spart man sich die hälfte des Aufklebers :)
Das richtige Nummernschild und schon spart man sich die hälfte des Aufklebers 🙂

 

Goodwood – für Freunde von Verbrennungsmotoren jeder Art, einfach nur der Himmel auf Erden. Und wo sonst kann man Legenden so nah kommen?

Goodwood 2014? Auf jeden Fall wieder!

Goodwood 2013 – Erste Impressionen

England? Ständiger Regen? Trübe Aussichten und Nebel allenthalben? Meine Zeit in Goodwood wird begleitet von einer gnadenlosen Sonne, brütenden 30° und das einziger was von Zeit zu Zeit mehr blendet als die Sonne, sind die weißen Beine die vereinzelt von Schönheiten dieser Insel zur Schau gestellt werden.

Goodwood – Motor-Maniac-Mekka -2013

Italien mag das Land der Liebe zu den schönen Autos sein, England ist auf jeden Fall die Heimat des Motorsports. Rennstrecken gibt es in jedem Winkel und ordinäre Landstraßen vermitteln den Eindruck, man würde sich auf der Zufahrt zur grünen Hölle befinden. Es kann keinen anderen Ort auf der Welt für dieses Festival geben. Goodwood.

2013 ist das zwanzigjährige Jubiläum und längst spricht man im Zusammenhang mit diesem Event, auch von einer „legendären Veranstaltung“.

Festival of Speed

Ein Grand Prix für alle Fahrzeugklassen, eine Motorsport-Party für alles was Motorensound produziert und ausgefahren wird die Zeitenjagd auf einer Bergrennstrecke die sich „lieblich“ in die weitläufigen Wäldchen im Süden Englands einbettet. Bei keinem anderen Event bekommen die Zuschauer mehr Fahrzeuge aus derart vielen verschiedenen Motorsport-Disziplinen und quer durch alle Jahrzehnte zu sehen.

Zu verdanken hat man das ganze Event einem Motorsportverrückten englischen Grafen, dem Lord March. Oder wie er richtig heißt: Charles Gordon-Lennox, Earl of March und Kinrara. Meinen Trip zum Landsitz des Grafen habe ich einer Idee meines Namensvetters Björn Marek (Pressesprecher ABT sportsline)  zu verdanken. „Ob ich nicht Lust hätte auf einen Roadtrip nach Goodwood“ – so seine (nörglige) Frage.

Roadtrip von Rodgau zum Racing-Playground

Ich hatte es am Freitag bereits gepostet, es ging mit 1.890 PS nach Goodwood. Der größte Tuner für Volkswagen und Audi in Deutschland hatte sich nicht lumpen lassen und brachte gleich vier faszinieren Fahrzeuge für den Trip nach Goodwood an den Start. Los ging es von der ABT’schen Niederlassung in Rodgau, südlich von Frankfurt.

Abt roadtrip - Goodwood

Viel mehr über den Roadtrip an sich, wird es geben sobald ich wieder zurück bin. Denn noch – ist es gerade erst einmal Halbzeit, die Heimfahrt wartet ja noch auf uns und den ABT AS8 bin ich noch nicht gefahren 🙂 Dafür kann ich bestätigen, ein AS6-R mit drei Mann Besatzung und einem bis unter das Dach beladenem Kofferraum lässt – dank seiner (mind.) 600 PS,  einen F430 locker beim spurt auf 200 stehen.  Wobei es eventuell auch einfach nur am Fahrer des Ferrari lag 😉

Impressionen aus Goodwood

..more to come..soon 🙂

 

 

 

Mit 1.890 PS nach Goodwood

Es ist Freitag früh, ich habe diesen Artikel vorgeschrieben und während er nun online geht – sollten wir auf dem Weg nach Goodwood sein. „Wir“ ist in diesem Fall eine Gruppe aus Journalisten und den Abt-Pressesprecher Björn Marek sowie vier potente automobile Exemplare aus dem Hause Abt.

Gegen 17:15h wollen wir in Calais sein um die Überfahrt nach Dover mit der Fähre zu schaffen. Dann geht es noch einmal eine knappe Stunde bis zu unserem Ziel in Guildford.

Danach stehen zwei Tage Goodwood auf dem Programm und ich will versuchen, euch jeden Tag neue Fotos im Blog zu präsentieren. Am Montag geht es dann zurück.

Den Roadtrip nach Goodwood und meine Zeit in Goodwood werde ich natürlich auf Twitter und Instagram festhalten – es ist also sinnvoll wenn ihr Euch meinen Instagram-Account und meinen Twitter-Account merkt!

Die 1.890 PS teilen sich auf vier Fahrzeuge auf:

ABT Golf 7 GTI – 290PS

Abt 04 Roadtrip Goodwood

Der VW Golf GTI ist einfach eine Herzensangelegenheit für die Allgäuer, denn seit der Präsentation der ersten Generation des sportlichen Kompakten hat ABT eine eigene Erfolgsgeschichte rund um den praktischen Racer geschrieben. Deshalb haben sich Techniker und Designer nun zum siebten Mal mit Akribie und Know-How mit dem „Über-Golf“ beschäftigt. Herausgekommen ist ein Auto, das sich sehen – und vor allem auch – fahren lassen kann. Beim Basis-GTI mit 220 PS ab Werk liegen nach dem ABT-Eingriff satte 290 PS an, die Performance-Variante (230 PS Serie) liefert als ABTGolf VII GTI sogar 300 Pferdestärken.

ABT AS6 Bi-Turbo – 360 PS

Abt 01 Roadtrip Goodwood

Beim neuen Audi A6 Avant wurde konsequent auf Leichtbauweise gesetzt – das spart  Kraftstoff und macht den Kombi noch sportlicher. Für ABT Sportsline ist das Fahrzeug daher die ideale Veredelungsbasis, wie Hans-Jürgen Abt, CEO des bayerischen Traditionsunternehmens, betont: „Das Auto ist vom Charakter her vielseitig, stylish und dynamisch – und wir haben Leistungspakete geschnürt, die perfekt dazu passen.“ Und ganz nebenbei verweist der Geschäftsführer von ABT Sportsline auf die lange Tradition der veredelten A6 Kombis: „Die Geschichte begann für uns mit der Einführung des Audi 100 C2, der 1977 als Avant auf den Markt kam. Mit dem neuen AS6 Avant blicken wir auf  35 erfolgreiche Jahre im Segment der edlen Lifestyle-Transporter zurück.“

 

ABT AS6-R – 600 PS

Abt 03 Roadtrip Goodwood

Edel, luxuriös und extrem sportlich – so sieht die perfekte „Kombi“ aus. Oder „der“ perfekte Kombi. Der neue ABT AS6-R Avant auf Basis des Audi S6 ist einer, der einfach alles kann: Als Reisemobil, Rennwagen und wenn es sein muss auch als „Racetruck“, denn der AS6-R hat so viele Tugenden, wie es mögliche Einsatzgebiete gibt: Dank ABT POWER S, also optimiertem Motormanagement und ABT Turbolader, sind Kraft und Ausdauer kein Problem. 600 PS/441 kW sorgen dafür, dass der Sportler auch auf der Nordschleife richtig Spaß macht und sogar 40 Pferdestärken mehr aufweist, als sein größerer Bruder Audi RS6.

ABT S8 – 640 PS

Abt 02 Roadtrip Goodwood

Der neue AS8 ist eine echte Sportwagenlimousine. Was das ist? Die Antwort klingt einfacher, als sie in ihrer technischen Umsetzung ist: Ein solches Auto verbindet den hohen Anspruch an ein elegantes, luxuriöses Reisefahrzeug mit der Power und dem Handling eines Supersportwagens. Bei ABT Sportsline hat die Sportwagenlimousine einen Namen: AS8. „Für uns vereint der neue AS8 das Beste aus beiden Welten, er macht weder beim Komfort noch bei Beschleunigung und der Agilität Kompromisse“, erklärt Hans-Jürgen Abt, CEO des weltgrößten Veredlers von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern. Schließlich muss der AS8 den Anforderungen der Premiumkunden an Performance und Luxus gerecht werden.

Die Sportlimousine aus dem Allgäu basiert auf dem neuen Audi S8, das heißt, schon die Basis ist kein Schwächling. Der 4.0 TFSI leistet serienmäßig 520 PS (382 kW). Die Ingenieure von ABT Sportsline entwickelten eine Leistungssteigerung von mehr als  20% – und das ist eine Ansage: Der AS8 bringt es dank ABT POWER auf 640 PS. Der AS8 setzt auf sehr kultivierte Art enorme Kräfte frei, denn mit einem Drehmoment von 780 Nm (Serie: 650 Nm) ist er nicht nur jeder Situation gewachsen – wie es sich für einen Supersportler gehört, dominiert er sie auch.

 

ABT auf dem legendären Goodwood Festival of Speed

Was verbindet Charles Gordon-Lennox, den Earl of March and Kinrara, mit Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline? Beide Männer sind Auto- und Motorsport-begeistert und beide stammen aus Familien, die traditionell ein Faible für schnelle und schöne Fahrzeuge haben. Bei Abt reicht diese Liebe fast 100 Jahre zurück, bei den Lords of March begann alles in den 1920er Jahren: In England pflegt man hochwertigen Motorsport seit den frühen Tagen des Automobilbaus. So war Frederick Gordon-Lennox, der Großvater des heutigen Earl, ein erfolgreicher Rennfahrer. Auf seinem Grund veranstaltete Gordon-Lennox 1936 erstmals das Goodwood Festival of Speed. In einem an Traditionen reichen Land wurde die Veranstaltung zur Institution und selbst zur Ikone für Auto-Fans, die von überall her nach Chichester strömen.

Zentraler Bestandteil des Events ist eine Bergstrecke nahe Goodwood House. Dort kann man Renn- und Sportautos, schnelle Motorräder, Formel-1-Boliden und automobile Schätze aus praktisch allen Epochen bewundern. Mittendrin im Geschehen ist auch ABT Sportsline: Der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen des VW-Konzerns präsentiert sich in diesem würdigen Rahmen unter anderem mit dem 620 PS starken ABT R8 GTR – und zwei weiteren aktuellen Highlights. Beim Goodwood Festival of Speed zeigt ABT die Leidenschaft und die Kompetenz, die das Familienunternehmen aus Bayern seit jeher auszeichnet. Man darf gespannt sein, was Publikum und Hausherr zu diesen besonderen Autos sagen werden.

Das legendäre Goodwood Festival of Speed findet vom 11. bis 14. Juli 2013 statt, weitere Infos zur Veranstaltung gibt’s unter www.goodwood.co.uk. Nach dem Festival finden Sie selbstverständlich auch unter www.abt-sportsline.de eine umfangreiche Bildergalerie.

 

Soweit die Presse-Meldung von Abt-Sportsline. Wer sich nun fragt, wie er die Wartezeit überbrücken soll, der liest sich einfach meine bisherigen Artikel zu „Abt sportsline“ durch.

Vor allem aber den Fahrbericht zum Abt R8 GTS sollte man gelesen haben. Womit wir uns auf den Weg nach Goodwood machen und was es vor Ort alles zu entdecken gibt, dazu dann schon bald mehr.

 

Goodwood Festival of Speed – Ich komme!

Nach dem Roadtrip ist vor dem Roadtrip. Obwohl ich längst nicht durch bin mit allen Artikeln und Fotos vom „#iThunder-Roadtrip“ – steht bereits der nächste Roadtrip vor der Tür:

Goodwood Festival of Speed 2013

Wann? Na das dürfte einfach sein – natürlich pünktlich zum Festival of Speed in Goodwood, das findet in diesem Jahr vom 11. bis 14. Juli statt.

Wo? Natürlich direkt rund um das Goodwood House in Goodwood bei Chichester in West Sussex, England

Und womit?

Mit 1.890 PS und natürlich „auf eigener Achse“ von Frankfurt nach Goodwood. Mehr dazu dann in Kürze!