Mercedes-Benz – Das instagram-Battle

Mercedes-Benz ist in meinen Augen der Automobilhersteller, der social media am besten verstanden hat und durch den gesamten Konzern durch lebt. Bei Mercedes-Benz werden nicht nur Blogger ernst genommen, sondern viele „Neue Medien Profis“. Und ich wundere mich immer wieder, wie genial die Ideen der Stuttgarter-Truppe sind und mit welcher Perfektion diese am Ende auch in die Tat umgesetzt werden.

Social Media Benchmark = Mercedes-Benz

Stumpfe Werbung in den social media Kanälen? Nicht „beim Daimler“.

Im letzten Jahr gab es eine Aktion, da hatte das Mercedes-Benz Museum zu einer „Nacht im Museum“ eingeladen. Ich war damals mit von der Partie und verbrachte eine Nacht im Herzen der Stuttgarter Marken-Heritage. Es war eine einmalige Erfahrung – eine mit „wenig“ Schlaf, aber das war egal.

Nun gibt es eine Art Neu-Auflage dieser Idee. Derzeit tobt in Frankfurt die größte Automobil-Messe der Welt, die IAA. Und was lag da näher, als dieses Mal eine Nacht auf der IAA zu verbringen?

Instagram-Shootout 2013

Doch dieses Mal wird es sportlich, es wird einen Wettkampf geben. Vier Menschen werden in der Mercedes-Benz Messehalle eingeschlossen und werden den instagram-Kanal von Mercedes-Benz mit ihren Bildern füllen. Bilder die in dieser Nacht geschossen werden.

Und am Ende gewinnt, wer das Bild mit den meisten Likes geschossen hat! 

Eine Nacht lang (12 Stunden) wird der Instagram-Kanal von Mercedes-Benz in die Hände von vier „Bloggern“ gegeben. 413.021 Follower warten auf dem Instagram-Kanal auf die Fotos

  • Teymur
  • Johannes
  • Mario-Roman      und
  • Heike

Teymur Madjderey ist ein professioneller Fotograf und ein Freund von stimmungsvollen Fotos mit dem besonderen Touch. Einen Auszug seiner Werke findet man auf seiner Homepage: Icedsoul.  Noch ein Profi-Fotograf und ein ziemlicher Speedhead ist der Hamburger-Fotograf und Auto-Journalist Mario-Roman Lambrecht. Seine Webseite mit Texten und Fotos erreicht man unter: marioromanpictures.de  Der Dritte im Quartett der vier „Challenge-Teilnehmer“ ist Johannes Schlörb. Unter anderem schreibt er auf 5.6 – allerdings ist er von Beruf auch ein Grafikprofi, wie seine Webseite verrät.  Die einzige Frau im Quartett ist die Reise-Bloggerin Heike Kaufhold aus Köln. Und während die Profis mit den dicken Linsen und den teuren Kameras zum instagram-shootout kommen, wird Heike auf ihr iPhone vertrauen – dass dies keine schlechte Idee sein muss, zeigen die vielen schönen Fotos in den Artikeln auf Heikes-Blog.

 

Start: 19:00 – Sonntag 15.09.2013

Möge der (die) Bessere gewinnen!

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IAA 2013 – Volkswagen präsentiert Golf Variant mit Erdgasmotor

Es gibt eine Menge Premieren auf der IAA in Frankfurt, eine wichtige für Freunde des Erdgasantriebes ist der neue Golf Variant TGI.

Golf Variant TGI

TDI, TSI und nun auch noch TGI. Diese drei Abkürzungen stehen für die unterschiedlichen Kraftstoffsorten mit denen die Motoren im Konzern angetrieben werden können. TSI steht für Benzinmotoren, TDI für Diesel und nun also TGI für Erdgasmotoren.

Der Vierzylinder-Turbomotor des Golf Variant TGI BlueMotion entwickelt 110 PS und fährt sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin. Durch die Aufladung und die Anpassung des Motors an den extrem sauberen Kraftstoff Erdgas lässt sich die hohe Oktanzahl von 130 ROZ ausnutzen. Die Folge ist ein effizienter Antrieb mit extrem niedrigen Kraftstoffverbrauchswerten von 3,5 kg / 100 km im Fahrzyklus und einem CO2-Ausstoß von lediglich 95 g/km. Rechnet man die Kosten nun in Euro je Kilometer um, so reichen 4 € für 100 Kilometer.

Mit dem Golf Variant debütiert neben dem Golf das zweite Erdgasfahrzeug auf der Basis des neuen Modularen Querbaukasten (MQB). Die Modelle sind von vornherein so konzipiert, dass neben konventionellen Motoren alle neu entwickelten, modular aufgebauten Aggregatefamilien, von Hybrid und Erdgas bis hin zu Antriebskomponenten für reine Elektrofahrzeuge, zum Einsatz kommen können.

Erdgasmotoren entwickeln rund 25 Prozent weniger CO2-Emissionen, als vergleichbare Benziner. Durch den Einsatz von Biogas können sogar rund 80 Prozent CO2 eingespart werden. Bereits heute wird an 177 Erdgastankstellen in Deutschland reines Biogas verkauft. Im Durchschnitt liegt der Biogasanteil am Erdgas als Kraftstoff bei 20 Prozent.

Der Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug bedeutet heute keinerlei Verzicht mehr – weder auf Leistung oder Komfort, noch auf eine ausreichende Reichweite. Durch das ausgebaute Tankstellennetz von mittlerweile über 920 Erdgastankstellen alleine in Deutschland ist die Versorgung mit Erdgas flächendeckend gesichert. Durch den an Bord befindlichen serienmäßigen Benzintank ist eine Gesamtreichweite von nahezu 1.400 Kilometern möglich. Im Erdgasbetrieb ist eine Strecke von rund 430 km realisierbar – die sich wegen der geringen Kraftstoffkosten von weniger als 4 Euro pro hundert Kilometer besonders lohnen.

Die Umweltfreundlichkeit der Erdgasantriebe wurde durch verschiedene Auszeichnungen mehrfach bestätigt: So trägt zum Beispiel der eco up! den Titel „Gesamtsieger“ in der VCD-Auto-Umweltliste 2012 und 2013, gleichzeitig wurde der erdgasbetriebene up! mit dem ACV mobil Umweltpreis ausgezeichnet. Der Passat TSI EcoFuel ist ebenfalls ein Erfolgsmodell mit Erdgasantrieb und kann Auszeichnungen wie „Gelber Engel 2012“ in der Kategorie „Auto der Zukunft“ und die begehrte 5-Sterne Auszeichnung des ADAC EcoTest vorweisen.

Erdgas ist neben der Elektromobilität einer der maßgeblichen Pfeiler zur Umsetzung der konzernweiten Antriebs- und Kraftstoffstrategie mit alternativen Antriebskonzepten. Volkswagen ist vom Erdgasantrieb überzeugt: Es ist der einzige, derzeit in hoher Stückzahl realisierbare und ausgereifte alternative Antrieb, der ohne größere Einschränkungen mit hoher CO2-Wirkung einsetzbar ist.

IAA 2013: Ford kann auch Premium

Mit seinen beiden Weltpremieren, dem S-Max Concept und den Mondeo Concepten Vignale, spielt Ford konsequent die Premium-Karte. Nachdem der in den USA erfolgreiche Autobauer auf dem europäischen Markt kräftig Feder lassen musste und die Erholung der hiesigen Märkte auch noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird, steuert die Marke um. Mit raffinierten Designlösungen und anspruchsvollen Ausstattungen in hoher Material- und Verarbeitungsqualität begibt man sich in Premium-Sphären, denn Premium geht bei Kunden immer. So ist der europaweite Automobilabsatz zwar schwach, doch wenn ein Auto gekauft wird, dann wird zur höherwertigen Ausstattung gegriffen.

Lars Hönkhaus erläutert in seinem Video den „Premium-Ansatz“ der Kölner:

IAA 2013 – Audi A3 1.6 TDI ultra

Auf der IAA in Frankfurt können die Besucher ab morgen die Neuheiten der Automobil-Hersteller bewundern. Einen effizienten Sparer haben die Ingolstädter mit nach Frankfurt gebracht.

Audi A3 1.6 TDI ultra

Mit 3.2 Liter Diesel auf 100 Kilometer, ist dieser Audi A3 der sparsamste Audi im gesamten aktuellen Modellprogramm. Seine CO²-Emissionen wurden auf 85 Gramm je Kilometer reduziert.

Trotz des sparsamen Motors erreicht der 110 PS starke A3 eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und sprintet binnen 10.5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Der niedrige Durchschnittsverbrauch ergibt in Verbindung mit dem großen 50 Liter Tank eine Reichweite von mehr als 1.500 Kilometern.

Um den A3 entsprechend sparsam werden zu lassen, hat sich Audi dem Gewicht des A3 angenommen und den ultra auf 1.205 Kilogramm abgespeckt. Zudem wurde das Fahrwerk um 15 Millimeter tiefer gelegt, damit man unter dem Wind hindurch schlüpfen kann. Spezielle Aerodynamikkniffe und Rollwiderstands optimierte Reifen runden das Paket ab.

Den 1.6 TDI ultra bietet Audi sowohl als Dreitürer an, als auch als fünftürigen Sportback an.

Der Verkauf des A3 1.6 TDI ultra startet  bereits jetzt und die ersten Kunden werden noch im September die ersten „ultra-Modelle“ erhalten. Der Kaufpreis des 1.6 TDI liegt bei 25.200 €.

Audi A3 1.6 TDI ultra: Vielseitiger Sparkünstler

 

Vattenfall wird Partner von Mitsubishi Motors Deutschland

Pressemeldung

Die Vattenfall GmbH, deutsches Tochterunternehmen des schwedischen Energieversorgers, wird Partner der Mitsubishi Motors Deutschland GmbH. Als einer der Vorreiter in Sachen Elektromobilität, greift der japanische Automobilhersteller dabei auf das Know-how des Partners auf diesem Gebiet zurück und empfiehlt Privat-, Geschäfts- und Flottenkunden in Deutschland individuelle Komplettlösungen von Vattenfall – mit dem Aufbau von Ladeinfrastrukturen, Installations- und Wartungsservices sowie TÜV-zertifiziertem, zu 100 Prozent regenerativem und CO2-freiem Ökostrom aus Vattenfall-eigenen Windenergieanlagen.

„Wir haben uns schon seit vielen Jahren dem Thema Elektromobilität gewidmet und nahmen mit dem ersten in Großserie gefertigten Elektroauto i-MiEV bereits 2010 eine Vorreiterstellung in Deutschland ein“, so Dennis Lindroth, Leiter Vertriebssteuerung & Green Mobility und ergänzt: „In Kürze folgt das SUV-Crossovermodell Outlander PHEV mit Plug-in-Hybridantrieb, das auf der Internationalen Automobilausstellung IAA 2013 in Frankfurt/Main sein Deutschlanddebüt feiert. Unsere Konzernstrategie, die deutlich ausgelegt ist auf alternative Antriebe, wird nun perfekt durch einen ganzheitlichen Mobilitätsdienstleister wie Vattenfall erweitert“.

INFINITI GATE FRANKFURT ROCKT DIE IAA

Infiniti hat Style gepaart mit Leidenschaft und Technologie nach Frankfurt am Main gebracht. Im Rahmen der IAA hat der Premium-Automobilhersteller letzte Nacht geladene Messegäste und Celebrities gleichermaßen mit Live-Performances in einer außergewöhnlichen Location begeistert.

Live-Acts wie Paul van Dyk, Titan the Robot und die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles brachten das Publikum in Frankfurts angesagten Zenzakan Club zum Tanzen. Dabei hatten internationale Gäste eines gemeinsam: Die Faszination für die Verbindung von Technologie und Glamour, die Infiniti repräsentiert.

Mit dem Event Infiniti Gate präsentiert Infiniti die Freude am Experimentieren und Vernetzen. Celebrities, Formel-1-Stars, Auto-Designer und Medien-Vertreter waren sich einig: Infiniti Gate war am ersten Abend der Internationalen Automobil Ausstellung die heißeste Veranstaltung der Stadt.

Unter den Gästen waren Entertainment-Persönlichkeiten wie Christian Ulmen, Collien Ulmen-Fernandes, Wayne Carpendale, Annemarie Warnkross, Frauke Ludowig, Marcus Schenkenberg, Janin Reinhardt, Rebecca Mir und Barbara Meier.

Fintan Knight, Vice President EMEA bei Infiniti: “Das war erst die zweite Veranstaltung dieser Art nach dem Launch in London – aber die Event-Reihe hat sich schneller etabliert, als wir für möglich gehalten hätten. Ein Beweis ist der große Erfolg der Veranstaltung gestern Abend.”
Star-DJ Paul van Dyk unterbrach seine ausverkaufte Welt-Tournee, um ein speziell für Infiniti zusammengestelltes Set zu performen. Die Dance-Gruppe iLuminate aus Los Angeles eroberte nach ihrem umjubelten Auftritt bei America’s Got Talent die ganze Welt. Anzüge mit LED-Leuchten sind die einzige Lichtquelle während ihres Auftritts und sorgen für eine atemberaubend synchrone Light-Show.
Der fast zweieinhalb Meter große Titan the Robot, der bereits mit Rihanna, Will Smith und Will.i.am aufgetreten ist, war ein weiteres Highlight des Abends.

Auch Weltmeister waren anwesend – diesmal nicht der Director of Performance von Infiniti, Sebastian Vettel, sondern Tomek Małek und Marek Posłuszny, bekannt als Flair Factory, die ganze elf Titel im Cocktail-Mixen halten.

Die Gäste waren zudem eingeladen, weitere Aspekte der Infiniti Technologie und Kultur zu entdecken – etwa durch den Infiniti Red Bull Racing F1-Wagen, der auf dem Event einmal ganz aus der Nähe zu erleben war.

Fintan Knight: “Mit Infiniti Gate transportieren wir die eher emotionalen Werte unserer Marke. Indem wir uns mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen vernetzen – Kunst, Musik, Tanz, Technologie, Motorsport, Design, Kulinarik – demonstrieren wir einmal mehr, dass Infiniti sich deutlich von anderen Automobilherstellern abhebt“.

Das nächste Infiniti Gate Event wird in Rom stattfinden, wie Fintan Knight letzte Nacht bekanntgab.

Die Autovorlieben der Amis

Die US-Amerikaner lieben deutsche Oberklasse-Limousinen. In anderen Kategorien müssen hingegen die deutschen Autobauer den Spitzenrang meist den japanischen und amerikanischen Herstellern überlassen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage, welche die amerikanische Plattform SurveyMonkey, www.surveymonkey.de, in den USA anlässlich der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt durchgeführt hat. Wobei es natürlich nicht repräsentativ für den Rest der Welt ist.

Für Deutschland dürfte diese Umfrage (500 Personen wurden befragt) völlig andere Werte darstellen – nicht nur weil die US-Autobauer in Deutschland kaum eine Rolle spielen – sondern auch weil die Hersteller aus Frankreich in den USA, anders als in D und EU, gar keine Rolle spielen.

Aber – pünktlich zur IAA – will ich auch die US-Boys zu Wort kommen lassen 😉

umfrage beliebteste autos usa

Die ganze IAA-Infografik (Download)

Die deutschen Hersteller konnten dabei in acht Rubriken sechs Mal in die Top 3 fahren, darunter einmal auf die Pole-Position: Die Amerikaner stehen auf deutsche Oberklasse-Limousinen! Bei der beliebtesten Automarke setzen die Amerikaner eher auf Modelle aus Fernost oder aus dem eigenen Land: Toyota liegt mit 13 Prozent auf Rang eins, gefolgt von Honda (neun Prozent), Chevrolet (acht Prozent) und Ford (sieben Prozent). BMW schafft es als einziger deutscher Vertreter mit sechs Prozent in die Top 5 der beliebtesten Autos.

Eines der Topthemen auf der diesjährigen IAA in Frankfurt sind die verschiedenen Hybrid-Modelle der Auto-Hersteller. Auch in den USA sind Hybrid-Autos angesagt – vor allem aus Japan: 48 Prozent der Amerikaner setzen auf Hybrid aus dem „Land der aufgehenden Sonne“. 35 Prozent vertrauen den eigenen Marken und rund sieben Prozent würden beim Thema Hybrid auf das deutsche Gütesiegel „Made in Germany“ setzen.

Mit italienischer Eleganz über deutsche Autobahnen: SurveyMonkey befragte die Amerikaner auch, mit welcher Marke sie bevorzugt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über deutsche Autobahnen rasen würden. Dabei siegt Italien deutlich vor dem Schwabenland: Insgesamt 20 Prozent der Befragten würden einen Lamborghini wählen, um deutschen Gesetzeshütern davon zu fahren, zwölf Prozent einen Ferrari und zehn Prozent würden gerne im Porsche Gas geben.

 

Fünf Mercedes-Benz Weltpremieren auf der IAA 2013: Maßstab für automobile Leidenschaft

Mit fünf Weltpremieren setzt Mercedes-Benz auf der IAA 2013 den Maßstab für automobile Leidenschaft und Innovationskraft. Jeder einzelne Debütant verkörpert auf seine Weise perfekt das Messemotto „Faszination Mercedes“: der neue GLA, das erste Kompakt-SUV mit Stern, ebenso wie vier wegweisende S-Klasse Neuheiten. Für großes Aufsehen im Vorfeld der IAA sorgte die Pionierleistung auf dem Gebiet des autonomen Fahrens, die Mercedes-Benz Ende August gelungen ist.

Emotionales Highlight des Mercedes Auftritts auf der weltgrößten Automobilmesse ist das Concept S‑Class Coupé. Der hinreißend gestaltete Viersitzer gibt einen Ausblick auf die nächste Generation des großen Coupés, das traditionell an der Spitze des Mercedes Modellprogramms steht. „Das Concept S‑Class Coupé ist die bis dato schönste Art, S-Klasse zu fahren“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstands­vorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes‑Benz Cars.
Mit seiner expressiven Formensprache reflektiert das Concept S‑Class Coupé die Mercedes-Benz Designphilosophie der sinnlichen Klarheit. Die exklusive Ausstattung definiert den aktuellen Stand des modernen Luxus. Das Serienmodell kommt im nächsten Jahr auf den Markt. Dr. Zetsche: „Wir können natürlich noch nicht alle Details verraten. Aber der Wow-Effekt gehört sicherlich dazu.“
Mercedes-Benz auf der IAA 2013 Mercedes-Benz at the 2013 Frankfurt International Auto Show
S 500 INTELLIGENT DRIVE: Autonom unterwegs mit seriennaher Sensorik
Als erster Autohersteller der Welt beweist Mercedes-Benz mit dem Forschungsfahrzeug S 500 INTELLIGENT DRIVE, dass autonomes Fahren auch im Überland- und Stadtverkehr möglich ist. Die über 100 Kilometer lange Route von Mannheim nach Pforzheim folgte den Spuren der Pionierin Bertha Benz, die auf dieser Strecke vor genau 125 Jahren die erste automobile Fernfahrt gewagt hatte.
Im dichten Verkehr des Rhein-Neckar-Ballungsraums musste die selbstständig fahrende S-Klasse hochkomplexe Situationen autonom meistern – mit Ampeln, Kreisverkehren, Fußgängern, Radfahrern und Straßenbahnen. Die Besonderheit: Dieser Durchbruch wurde nicht durch den Einsatz extrem teurer Spezialtechnologie realisiert, sondern mithilfe seriennaher Technik, die – als INTELLIGENT DRIVE Paket – bereits heute in der neuen E- und S-Klasse verfügbar ist.
Dr. Zetsche: „Der S 500 INTELLIGENT DRIVE nutzt Sensoren, die auch in der Serienversion der S-Klasse verfügbar sind – nur eben mehr davon. Damit kann das Auto die Unmengen an Daten im Straßenverkehr erfassen. Es ist ungefähr so, als würde der Wagen permanent Blitzschach spielen – aber in Millisekunden und dutzende Partien gleichzeitig. Denn im Stadtverkehr sind deutlich mehr Figuren im Spiel als auf ein Schachbrett passen.“
Der S 500 INTELLIGENT DRIVE markiert einen Meilenstein auf dem Weg vom selbst bewegten (automobilen) zum selbstständig fahrenden (autonomen) Auto. Prof. Weber: „Wir sind heute mit der neuen S-Klasse die ersten, die im Stau autonom fahren können. Und diesen Vorsprung werden wir weiter ausbauen. Wir wollen auch die ersten sein, die weitere autonome Fahrfunktionen in Serie bringen. Meine persönliche Einschätzung: Noch in dieser Dekade werden wir in einem Mercedes autonom fahren können.“
Mercedes-Benz auf der IAA 2013Mercedes-Benz at the 2013 Frankfurt International Auto Show
Die S-Klasse als Dreiliter-Auto: Neuer S 500 PLUG-IN HYBRID
Die technologische Kompetenz der Marke unterstreicht auch die sparsamste S-Klasse aller Zeiten, der S 500 PLUG-IN HYBRID. Das dritte Hybrid-Modell neben dem S 400 HYBRID und dem S 300 BlueTEC HYBRID erzielt einen NEFZ-Verbrauch von nur 3,0 Liter pro 100 Kilometer und erreicht einen CO2–Ausstoß von 69 Gramm pro Kilometer. „Damit ist der S 500 PLUG-IN HYBRID die effizienteste Luxuslimousine“, so Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing. „Und was mir am besten gefällt: Diese neue S-Klasse kann an jeder Steckdose tanken.“
Der 80 kW (109 PS) starke Elektroantrieb mit extern aufladbarer Batterie ermöglicht emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von rund 30 Kilometern. Er ist kombiniert mit dem neuen 3,0‑Liter-V6-Turbomotor (245 kW/333 PS). Die Markteinführung erfolgt im nächsten Jahr. „Mit dem S 500 PLUG-IN HYBRID setzen wir auf Basis unseres modularen Hybridbaukastens einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Leiter Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
Mercedes-Benz auf der IAA 2013 Mercedes-Benz at the 2013 Frankfurt International Auto Show
Der neue Mercedes-Benz S 63 AMG: Driving Performance im Luxussegment
Als dynamischste S-Klasse aller Zeiten fährt der neue S 63 AMG ins Rampenlicht der IAA. Die stärkste High-Performance-Limousine im Luxus-Segment setzt Akzente bei Fahrdynamik, Leichtbau und Effizienz. Ihr Herzstück ist der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor mit 430 kW (585 PS) sowie 900 Nm Drehmoment. Dr. Schmidt: „Dabei kommt der Gedanke an die Umwelt keineswegs unter die Räder – der leistungsgesteigert V8 verbraucht rund einen Liter Benzin weniger als sein Vorgänger.“
Durch konsequenten Leichtbau bringt der S 63 AMG bis zu 100 Kilogramm weniger auf die Waage als der Vorgänger. Der Kraftstoffverbrauch beträgt 10,1 bis 10,3 Liter je 100 Kilometer. Auf Wunsch ist der neue S 63 AMG erstmals auch mit dem Performance-orientierten AMG Allradantrieb 4MATIC lieferbar.
Mercedes-Benz auf der IAA 2013Mercedes-Benz at the 2013 Frankfurt International Auto Show
Das sportlichste Kompakt-SUV: Der neue Mercedes-Benz GLA
Progressiv beim Design, souverän im Alltag – und das auch abseits befestigter Straßen: Mit dem neuen GLA tritt Mercedes-Benz im Segment der kompakten SUV an und treibt seine Offensive im Wachstumsmarkt der Premium-Kompaktwagen damit konsequent voran. Der neue GLA komplettiert das umfangreiche SUV-Angebot von Mercedes‑Benz. Mit fünf Modellreihen (GLA, GLK, ML, GL und G-Klasse) verfügt das Unternehmen über die breiteste Palette aller europäischen Premiumhersteller. Zugleich ist der GLA das vierte der insgesamt fünf neuen Kompaktmodelle von Mercedes-Benz.
Dr. Zetsche: „2011 haben wir auf der IAA unsere Offensive im Kompaktwagen-Segment gestartet. Das Motto war: ‚The pulse of a new generation‘. Zwei Jahre später habe ich regelmäßig einen erhöhten Pulsschlag – wenn ich mir die Absatzzahlen ansehe. Mit einem Plus von knapp 19 Prozent war Mercedes-Benz nicht nur im August die am schnellsten wachsende Premiummarke, sondern auch im Gesamtjahr. Das verdanken wir nicht zuletzt unseren neuen Kompakten, die seit Jahresbeginn ein Absatzplus von über 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen.“
Der erste Mercedes-Benz im schnell wachsenden Segment der kompakten SUV ist handlich in der Stadt, agil auf Landstraßen sowie dynamisch und effizient auf der Autobahn (cw-Wert: 0,29). Als erstes Mercedes-SUV verfügt der GLA auf Wunsch über die neue Generation des Allradsystems 4MATIC mit vollvariabler Momentenverteilung. „Für Sandwüsten, Schlammgruben und Steilhänge haben wir mit Unimog und G-Klasse die echten Bergstiefel unter den Geländewagen“, so Dr. Zetsche. „Dazu bieten wir mit GL, ML und GLK das richtige Equipment für Outdoor-Aktivitäten aller Art. Und jetzt ergänzen wir das Programm um den neuen GLA. Er ist der Trekking-Schuh im Mercedes-Portfolio.“
Die Bandbreite der Benzinmotoren mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum reicht zunächst von 115 kW (156 PS) im GLA 200 bis 155 kW (211 PS) im GLA 250. Hinzu kommen zwei Dieselvarianten: der GLA 200 CDI mit 100 kW (136 PS), und einem maximalen Drehmoment von 300 Nm sowie der GLA 220 CDI mit 125 kW (170 PS) sowie 350 Nm. Der GLA kann ab Ende November bestellt werden, zu den Händlern kommt er nächstes Jahr.

IAA 2013 Weltpremiere: Suzuki enthüllt das neue Concept Car iV-4 als Vorbote eines Kompakt-SUV

Pressemeldung

Der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki enthüllt auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main das neue Concept Car iV-4 und zeigt einen Ausblick auf ein Kompakt-SUV der Zukunft.

Concept Car iV-4: Ausblick auf ein Kompakt-SUV der Zukunft 
Seit dem Start der LJ-Serie im Jahr 1970 hat Suzuki sein SUV-Lineup um den Vitara (1988), den Jimny (1998) und den Grand Vitara (2005) konsequent erweitert. Als ein Pionier in Sachen Kompakt-SUV stellt Suzuki nun das Concept Car iV-4 vor.

Der Name iV-4 steht für „Individual Vehicle 4 Wheel Drive“ und gibt die Richtung für zukünftige SUV-Modelle von Suzuki vor. Entwickelt unter der Maxime „Grab your field“ fließt in den iV-4 die DNA der Suzuki SUVs ein. Neben typischen Suzuki SUV-Designmerkmalen wie der leicht geschwungenen Motorhaube und dem fünfgeteilten Frontgrill verkörpert Suzukis Concept Car iV-4 gekonnt die Robustheit und Bodenständigkeit eines SUV. Gleichzeitig besticht es durch sein kraftvolles Exterieurdesign, das auf Suzukis Tradition verweist und sich nahtlos in die weltbekannte SUV-Familie einfügt.

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Mehrere Individualisierungsmöglichkeiten 
Durch Individualisierungsmöglichkeiten am Fahrzeug kann der Kunde ein Auto schaffen, das genau auf ihn und seinen Lebensstil abgestimmt ist. Das „i“ steht nicht umsonst für „Individualität“. So ermöglichen individuelle Anbauteile, Farben und Texturen eine Personalisierung des Fahrzeugs.

Weitere Designmerkmale 
Neben der Nebelleuchte mit eingebautem Lasersensor auf dem Dach sowie dem beleuchteten Kühlergrill, der dem Concept Car eine futuristische Anmutung verleiht, besticht der iV-4 durch großzollige Reifen, ein markantes Raddesign und die neue Metallic-Lackierung „Brilliant Turquoise“, die durch ihren intensiven Schimmer und Glanz einen bestechenden Eindruck hinterlässt.

Serienproduktion 
Suzuki wird das auf dem Concept Car iV-4 basierende Serienmodell 2015 zuerst in Europa auf den Markt bringen und im ungarischen Werk in Esztergom produzieren. Zu erwarten ist ein neues Kompakt-SUV mit neuestem ALLGRIP Allradantrieb, den niedrigsten CO2-Emissionen seiner Klasse, geringem Gewicht, einer extremen Leichtbauweise und einem Design, das dem Besitzer zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten bei Farbe, Interieur und Exterieur bietet. Es wird eine Mischung aus Design und Offroad-Leistung bieten, die über ein typisches Stadt-SUV hinausgeht.

Technische Daten des iV-4 
• Gesamtlänge 4.215 mm 
• Gesamtbreite 1.850 mm 
• Gesamthöhe 1.665 mm
• Radstand 2.500 mm 
• Bereifung 235/55 R20

IAA: Deutschlandpremiere des Suzuki SX4 S-Cross

Pressemeldung

Der Suzuki SX4 S-Cross feiert Deutschlandpremiere auf der IAA 2013 in Frankfurt. Mit dem neuen SX4 S-Cross erfüllt Suzuki den Wunsch nach einem sicheren, sparsamen und komfortablen Familienfahrzeug mit großzügigem Raumangebot, das gleichzeitig bezahlbar ist. Dabei wurde die Formel für den außergewöhnlichen Familien-Crossover neu definiert. Sportlich-elegantes Design, kompakte Außenmaße, hochwertiges Interieur, praxisgerechte Variabilität und sparsame Motoren zeichnen das in Esztergom (Ungarn) produzierte und ab September in den Handel kommende Fahrzeug aus.

Fahrspaß in drei üppigen Ausstattungsvarianten zu einem Preis ab 19.490 Euro 
Große Ausstattung zum fairen Preis heißt das Motto bei allen drei Ausstattungsvarianten Club, Comfort und Comfort+. Den frontgetriebenen Suzuki SX4 S-Cross in der Club-Ausstattung gibt es mit Benzinmotor bereits ab 19.490 Euro. Mit Dieselmotor erhöht sich der Preis um 2.200 Euro. In der Ausstattungslinie Comfort gibt es den Suzuki ab 21.290 Euro, hier ist dann auch der neue optionale ALLGRIP Allradantrieb für 1.700 Euro zu haben. Die Top-Linie Comfort+ beginnt mit dem 1,6-Liter-Benziner 4×2 bei einem Preis von 25.090 Euro.

Bereits in der Einstiegsversion Club verwöhnt der Crossover mit einer üppigen Serienausstattung. Mit an Bord sind unter anderem: Klimaanlage mit Pollenfilter, Start-Stopp-System (nicht in Verbindung mit CVT-Automatikgetriebe), Berganfahrhilfe, Sitzheizung vorn (nur für Dieselmotorisierung), elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhenverstellbarer Fahrer- und Beifahrersitz, ein MP3-fähiges CD-Radio mit Lenkradbedienung und USB-Anschluss sowie vier Lautsprecher und eine praktische Ablagetasche an der vorderen Rückenlehne des Beifahrersitzes. Dieses hohe Ausstattungsniveau erfährt eine weitere Steigerung durch die Variante Comfort unter anderem mit: Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn (für alle Motorisierungen), 16″-Alufelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Keyless Start und Nebelscheinwerfern. Die Top-Ausstattungsvariante Comfort+ lässt zum Beispiel mit Parksensoren vorn und hinten, Ledersitzen, Bi-Xenon-Scheinwerfern, Navigationssystem mit Rückfahrkamera sowie 17″-Alufelgen keine Wünsche mehr offen. Die Krönung: Ein neuartiges, zweiteiliges Panorama-Glasschiebehubdach gewährt freien Blick nach oben und erhöht nochmals den SX4 S-Cross typischen Fahrspaß für die ganze Familie. Geschlossen bietet es auf 1,0 Meter Länge freien Blick nach oben, geöffnet sorgt es auf 56 cm Länge für Frischluft-Feeling.

Fahrdynamik für den Fahrer, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und maximale Sicherheit für Familien 
Ein im Vergleich zum SX4 Classic auf 2,60 Meter gewachsener Radstand bringt Wohlfühl-Atmosphäre auf allen fünf Plätzen. 430 Liter (VDA) Kofferraumvolumen auf 4,30 Meter Außenlänge sind in dieser Klasse überdurchschnittlich und erhöhen zusammen mit einer großen Ladeöffnung und einer niedrigen Ladekante den Alltagsnutzen. Ebenso wie die clevere Raumausnutzung hat ein hoher Sicherheitsstandard bei Suzuki Tradition. Der Suzuki SX4 S-Cross verfügt über sieben Airbags (inklusive Knieairbag für Fahrer), ESP sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Rücksitzen. Außerdem Serie: optimierter Fußgängerschutz und die neue „Total Effective Control Technology“ (TECT), die bei einem Aufprall Kräfte optimal aufnimmt und verteilt.

Effiziente Motoren und optionaler ALLGRIP Allradantrieb 
Hocheffiziente Motoren ermöglichen in perfekter Ergänzung mit der vorbildlichen Aerodynamik des Allrounders das Spritsparen. Zur Wahl steht ein sparsamer und durchzugsstarker 1,6-Liter-Turbodiesel mit 88 kW (120 PS) Leistung, der bei 1.750 U/min 320 Nm Drehmoment entwickelt. In Kombination mit einer Sechsgang-Handschaltung benötigt der Common-Rail-Vierzylinder 4,2 Liter auf 100 Kilometer (110 g/km CO2) im kombinierten Testzyklus. Der Benziner entwickelt aus ebenfalls 1,6 Liter Hubraum 88 kW (120 PS) Leistung und 156 Nm Drehmoment bei 4.400 U/min. Sein Normverbrauch in Kombination mit Frontantrieb und manuellem Fünfgang-Schaltgetriebe liegt bei 5,4 Liter (125 g/km CO2). Der Benziner ist wahlweise auch mit stufenlosem CVT-Automatikgetriebe inklusive Lenkrad-Schaltwippen erhältlich. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Suzuki bekannt als innovativer 4×4-Spezialist. Mit dem neu entwickelten ALLGRIP Allradantrieb kommt dies auf Wunsch auch im SX4 S-Cross zum Tragen. Mit der Auswahl zwischen den vier verschiedenen Fahr-Modi „Auto“, „Snow“, „Sport“ und „Lock“ genießt man bei jedem Wetter und Untergrund Dynamik, Sicherheit und spritsparendes Fahren.

IAA 2013 – Honda Civic Tourer

Auf der IAA in Frankfurt feiert der größte Motorenhersteller der Welt, HONDA – seine Kombiversion des Honda Civic.

Damit gibt es nun endlich wieder eine Kombiversion des kompakten Civic. In dieser Klasse ist ein Kombimodell für den deutschen Markt essentiell wichtig. Und nicht nur das, auch der neue 1.6 i-DTEC 125 PS Diesel wird in diesem Kombi angeboten. Damit präsentiert HONDA eines der wichtigsten Fahrzeuge auf der IAA überhaupt.

Deutschland, einig Kombiland.  Und mit dem neuen CIVIC Tourer wird Honda in Deutschland verlorene Marktanteile zurück holen, da bin ich mir sicher!

Honda präsentiert den neuen Civic Tourer

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Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung feiert der Civic Tourer seine Weltpremiere. Trotz seiner sportlich-schlanken Silhouette wird der Kombi-Civic über den größten Kofferraum seiner Klasse verfügen: 624 Liter* fasst der Stauraum hinter den Rücksitzen (Beladung bis zur Kofferraumabdeckung). Bei umgeklappten Sitzen und Dach hoher Beladung stehen 1.668 Liter* zur Verfügung.

Als Motoren sind das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe aus der „Earth Dreams Technology“-Baureihe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor erhältlich, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Für ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen sorgt das neue hintere adaptive Dämpfersystem (ADS), das im Civic Tourer erstmals zum Einsatz kommt.

Produziert wird der neue Civic Tourer im Honda Werk in Swindon (Großbritannien). Anfang 2014 rollt er zu den europäischen Händlern.

Funktionalität und Form: Kompromisslos bei Design und Raum

„Ich bin sehr stolz auf das sportliche, schlanke und dynamische Äußere des Civic Tourer, das die wahre Funktionalität und Variabilität des Fahrzeugs quasi verbirgt. Um echten Nutzwert aus einem Kompaktwagen herauszuholen, muss man überlegen, wie man den Platz im Innenraum am besten gestaltet. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Design. Aber dank der cleveren Plattform des Civic hatten wir die Möglichkeit, das Gesamtpaket zu optimieren. Herausgekommen ist ein Fahrzeug, das beinahe die Silhouette eines Sportwagens hat. Für mich liegt die Stärke in der Synergie aus Funktionalität, Variabilität und dynamischem Ausdruck“, erklärt Adrian Killham, Entwicklungsleiter des Civic Tourer.

Das Außendesign des Civic Tourer ist sportlich-elegant. Seine unverwechselbare Optik wird vor allem von einer sehr markanten Seitenlinie definiert, die von der A- bis zur D-Säule verläuft und damit den Eindruck eines ‚freischwebenden Daches‘ vermittelt. Gerade in diesem Bereich lag der Fokus der Designer: So wurde das hintere Seitenfenster größer dimensioniert und die C- und D-Säule fallen betont schlank aus. Dagegen wurde im Vergleich zum Civic Fünftürer die Fensterlinie beim Civic Tourer an den hinteren Türen um 17 mm angehoben, um das dynamische Außendesign zu unterstreichen.

Schon auf den ersten Blick ist klar, dass sich der Civic Tourer deutlich von anderen Kombis unterscheidet“, so Killham. „Die jüngst in den Markt eingeführten Fahrzeuge folgen alle einem ähnlichen Stil. Der Civic Tourer hat eine eigene Formensprache.“

Die Variabilität und Funktionalität, die sich hinter dem sportlich-eleganten Erscheinungsbild verbirgt, sucht ihresgleichen. Grund dafür ist nicht zuletzt das Layout mit zentral platziertem Tank, von dem auch der Civic Fünftürer profitiert. Der Tank befindet sich unter den Vordersitzen. Das führt zu einer unvergleichlichen Größe des Innenraums und bietet zugleich Platz für die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’.

Mit seinen Innenraummaßen lässt der Civic Tourer Fahrzeuge des C- und D-Segments gleichermaßen hinter sich. Unter dem Laderaumrollo bietet das Gepäckabteil 624 Liter* – das ist neuer Klassenbestwert. Wird die Abdeckung nicht benötigt, kann sie in einem speziell dafür geschaffenen Fach platzsparend verstaut werden. Ein weiteres Highlight ist der doppelten Ladeboden des Kofferraums, der unter anderem für den Transport hoher Gegenstände abgesenkt werden kann. Zudem ist die Ladekante im Vergleich zum Civic Fünftürer um 137 mm niedriger. Das macht das Beladen des Civic Tourer insgesamt besonders bequem und einfach.

Noch praktischer und geräumiger wird der Civic Tourer durch die einzigartigen Honda ‚Magic Seats’. Sie ermöglichen zahlreiche Sitzkonfigurationen und damit maximale Variabilität. Mit nur einem Handgriff lassen sich die Rücksitze umlegen und eröffnen dann eine komplett ebene Fläche, die nicht zuletzt durch eine leichte Erhöhung des gesamten Ladebodens im Vergleich zum Civic Fünftürer erzielt wurde.

Doch die Rücksitze können noch mehr: Die Sitzflächen lassen sich wie im Kino nach oben klappen. Dann steht praktischer Laderaum für hohe Gegenstände gleich hinter den Vordersitzen zur Verfügung. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank bietet viele weitere Möglichkeiten, um Passagieren und Gepäck den jeweils benötigten Platz zu bieten, und kann zudem als alternativer Zugang zum Laderaum genutzt werden.

Fahrleistung: Fortschrittliche und effiziente Technologie

Im Civic Tourer kommt wahlweise das 1.6 i-DTEC Dieselaggregat mit Schaltgetriebe oder der 1.8 i-VTEC Benzinmotor zum Einsatz, der sowohl mit Schalt- als auch mit Automatikgetriebe angeboten wird. Der 1.6 i-DTEC Motor, der zuerst im Civic Fünftürer und anschließend im Kompakt-SUV Honda CR-V zum Einsatz kam, ist der erste Vertreter der „Earth Dreams Technology“-Baureihe in Europa. Mit dieser neuen Motor- und Antriebsgeneration bietet Honda ein herausragendes Verhältnis zwischen Fahrleistung und Effizienz. Der Civic Tourer unterstreicht diesen Anspruch auf besondere Weise.

Der 1.6 i-DTEC Motor besteht aus einem Aluminium-Zylinderkopf, der mit einem Open-Deck-Aluminiumblock verbunden ist. Er ist der leichteste Dieselmotor seiner Klasse. Wichtigstes Ziel der Honda Ingenieure war es, die mechanische Reibung auf das Niveau eines Benzinmotors zu bringen. Um das zu erreichen, wurden alle beweglichen Teile sorgfältig optimiert. Ergebnis ist ein Fahrzeug, das zwar wirtschaftlich ist, aber gleichzeitig jede Menge Fahrspaß bietet: der neue Civic Tourer.

Der neue 1.6 i-DTEC Dieselmotor wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt. Produziert wird er – wie auch der Civic Tourer – im europäischen Honda Werk in Swindon (Großbritannien).

Adaptives Dämpfersystem (ADS)

Der Civic Tourer ist das erste Serienfahrzeug, in dem das neue hintere adaptive Dämpfersystem ADS zum Einsatz kommt. Der Fahrer kann zwischen den drei Modi COMFORT, NORMAL und DYNAMIC wählen. Alle wurden entwickelt, um ein Höchstmaß an Stabilität und Komfort selbst bei unterschiedlichen Zuladungen oder Fahrbedingungen zu gewährleisten. So wird der Civic Tourer je nach Bedarf zum komfortablen Reisegefährt oder zum agilen ‚Kurvenräuber’.

„Indem wir das System in ein neues Format bringen, ermöglichen wir es vielen Kunden, die Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie zu erleben“, sagt Entwicklungsleiter Adrian Killham.

Sicherheit

Wie bei allen Honda Fahrzeugen stand auch beim Civic Tourer die Sicherheit während der Entwicklung im Fokus der Ingenieure. Der Kompaktkombi wird über verschiedene aktive Fahrerassistenzsysteme verfügen. Details dazu nennt Honda noch nicht. Ziel ist aber, einen hohen Standard beim Fahrer-, Insassen- und Fußgängerschutz zu bieten.

 

Vergleichstabelle (Civic 5-Türer / Civic Tourer)

CIVIC

CIVIC TOURER*

Abmessungen

(mm)

   LängeBreite

Höhe

4.285

1.770

1.440

4.520

1.770

1.440

Gepäckraum-
volumen

(Liter)

   min.max.

477

1.378

624

1.668

Höhe der Ladekante

(mm)

702

565

 

(*Honda interne Angaben) - Presse - Honda Deutschland 2013

Honda macht Appetit auf den neuen Civic Type R

Honda hat heute auf der IAA in Frankfurt Appetit auf die nächste Honda CIVIC Type-R Generation gemacht.

Manabu Nishimae, der Präsident von Honda Motor Europa hat heute die ersten Details zum kommenden Type-R Civic bestätigt. Mindestens 280 PS soll der der Vierzylinder Turbomotor an die Vorderachse liefern.

Honda hat auch erneut bestätigt, dass man die Absicht hat, mit dem Civic Type-R den schnellsten Fronttriebler auf der Nürburgring Nordschleife zu präsentieren. Auch wenn man bereits fleißig am entwickeln ist, noch sind es zwei lange Jahre, bis die große Fan-Gemeinde des Civic Type-R zu den Honda-Händlern pilgern kann. Verkaufsstart soll 2015 sein.

Hondas WTCC-Werkspilot Gabriele Tarquini zeigt in einem Video, dass der Civic Type-R Entwicklungsträger bereits ordentlich über die Bahn fliegt.

Civic_Type_R_testing Civic_Type_R_testing (1)

Rolls Royce Wraith – IAA 2013

624 PS V12 Bi-Turbo, aber die motorische Potenz ist nichts was am Wraith alleine beeindruckt. Es geht um die dekadente und opulente Ausschöpfung des Begriffes Luxus.  Rolls Royce hat neue Fotos vom kommenden V12 Luxus-Coupe veröffentlicht:

Kutsche ohne Kutscher

Es war 1888 als Bertha Benz die erste Kutschfahrt ohne Pferde unternahm. 1888 war es noch völlig normal, dass Kutschen von Pferden gezogen wurden und hoch auf dem Kutschbock saßen die Kutscher und lenkten die Fuhre auf ihren Wegen. Als Bertha Benz mit ihren Söhnen die erste Fahrt von Mannheim nach Pforzheim unternahm war es eine Sensation, wenn sich die Fuhre ohne Pferde in Bewegung setzte. Ebenso ungewöhnlich war die Beschaffung des Kraftstoffs. Apotheken waren gefragt. Tankstellen waren damals unbekannt. Dafür sind Tankstellen heute oftmals für ihre Apotheken-Preise bekannt.

Kutsche ohne Pferde, Kutsche ohne Kutscher

Mehr als 120 Jahre später haben wir uns daran gewöhnt, den Kraftstoff an Tankstellen zu bunkern und unsere Kutschen ohne Pferde zu betreiben. Aus dem Kutschbock wurden bequeme Sitze, gerne aus Leder, mit Sitzheizung und auf Wunsch und bei der Wahl der richtigen Marke, auch mit einer Massagefunktion. Wellness auf Rädern. Wir haben uns daran gewöhnt, dass uns Autos nicht nur von Mannheim nach Pforzheim bringen, sondern überall hin und das völlig ohne dabei  auf unserem Weg Pferdeäpfel zu verlieren, wie Hänsel und Gretel ihre Brotkrumen.

Doch die nächste Sensation steht bereits vor der Tür. 

War es um die Jahrhundertwende (1899/1900) eine Sensation, wenn die Kutsche ohne Pferde auskam, wird der nächste Schritt die Entwicklung von Kutschen ohne Kutscher sein. Und Mercedes-Benz steht wieder einmal ganz vorne in den Startlöchern.

Noch sind viele rechtliche Fragen ungeklärt – die Technik aber, ist vorhanden. Mercedes-Benz hat dies kurz vor der IAA in Frankfurt bewiesen und ein Video online gestellt.

Auf der „Memorial-Route“ von Bertha Benz, der Original-Strecke der ersten Kutschfahrt ohne Pferde, hat Mercedes-Benz in einer aktuellen S-Klasse bewiesen, dass es bereits heute möglich ist, nicht nur auf Pferde zu verzichten, sondern auch auf den „Kutscher“ – beeindruckend.

Doch Mercedes-Benz will den Kutscher nicht arbeitslos machen, die Zukunft wird sein, dass man frei wählen kann – wann man dem Auto die Führung überlässt und wann man als Fahrer in das Lenkrad greift. Stau und tägliche Pendler-Strecken könnten mit einem „Roboter-Kutscher“ jedoch völlig neue Chancen bieten.

Der persönliche Chauffeur – mit „Autonomen fahren by Mercedes-Benz“, eine charmante Idee.

Hyundai i10 jagen und gewinnen!

Pressemeldung

Hyundai eröffnet Jagd auf den neuen Hyundai i10

Suchaktion: Der Gewinner erhält einen neuen Hyundai i10

  • 10 Trucks fahren durch Frankfurt, nur in Einem versteckt sich der Hauptgewinn
  • Aktionsteilnahme über Facebook, Twitter und Instagram

Der neue Hyundai i10 steht in den Startblöcken. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 feiert der schicke und komfortable Kleinwagen seine Weltpremiere. Gleichzeitig startet Hyundai die Kommunikation zur neuen Generation des Hyundai i10 mit einer besonderen Aktion: Unter dem Motto „snap it to win it“ fahren vom 10. bis 12. September zehn verschieden farbige LKW durch Frankfurt, die mit einem Foto des neuen i10 bedruckt sind. In einem der Trucks befindet sich tatsächlich ein neuer Hyundai i10. Wer den richtigen LKW findet, fotografiert und das Foto mittels des Hashtags #i10inside auf Twitter, Facebook oder Instagram teilt, kann den neuen i10 gewinnen.

Neben der Ankündigung der Aktion über die Hyundai Facebook Seite, hat das Unternehmen eigens eine Facebook App entwickelt, auf der die Fotos der Teilnehmer zusammengeführt werden und Informationen zur Aktion und zum neuen Hyundai i10 abgerufen werden können. Außerdem können Freunde über einen „Teilen“-Button zur Teilnahme eingeladen werden. Über beide Kanäle können Teilnehmer ebenfalls die Fahrtrouten sowie einzelne Parkpunkte der Trucks einsehen. Via Live-Stream sendet der LKW mit dem i10 an Bord Bilder von der Umgebung und gibt den Teilnehmern so Hinweise auf seinen momentanen Aufenthaltsort. Der Live-Stream sowie die Standorte der übrigen Trucks werden ebenfalls auf einen Bildschirm am Hyundai Messestand auf der IAA übertragen.

Kommunikativ unterstützt wird die Aktion durch eine Funk-Kampagne auf Planet Radio und aufmerksamkeitsstarke Werbung auf Taxen. Bis zum Aktionsende am 12. September sollen bis zu 170.000 Online-Kontakte generiert werden.

Zusätzlich zum Hauptgewinn des neuen Hyundai i10 können Teilnehmer auch fünf Mal zwei Eintrittskarten Karten einschließlich eines VIP-Pakets für die IAA gewinnen. Dazu müssen alle 10 unterschiedlichen Trucks fotografiert und mit dem Hashtag #i10all10 ebenfalls über einen der Social Media Kanäle geteilt werden.Key Visual

Nissan präsentiert Smartwatch fürs Auto

Pressemeldung

Nissan http://nissan-europe.com hat heute, Montag, mit der „Nismo Watch“ ein Smartwatch-Modell präsentiert, das speziell auf die Nutzung im Sportwagen ausgelegt ist. Es wird Fahrern nicht nur Informationen zur Fahrzeugperformance anzeigen, sondern dank Biosensoren auch Daten wie die Herzrate des Fahrers anzeigen. Die Öffentlichkeit kann ab morgen im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung http://www.iaa.de erstmals einen Blick auf diese Smartwatch werfen.

Die tragbare Technologie soll helfen, Nissans Motorsport-Marke Nismo zugänglicher zu machen, so Gareth Dunsmore, Marketing Communications General Manager bei Nissan Europe. „Auf der Rennstrecke nutzt Nissan die neuesten bometrischen Trainingstechnologien, um die Leistung unserer Nissan-Nismo-Athleten zu verbessern.“ Die Smartwatch ist dazu gedacht, solche Technologien auch privaten Nismo-Sportwagenbesitzern zugänglich zu machen. Dazu, wann sie wirklich auf den Markt kommt, hat der Konzern allerdings noch keine Angaben gemacht.

Fahrzeug- und Fahrerdaten

Gerät zeigt Fahrzeug-Performance und erfasst BiodatenDie Nismo Watch kann sich dank Bluetooth Low Energy via Smartphone mit passenden Nismo-Modellen verbinden. Das Gerät erlaubt dem Fahrer dann, die Fahrzeugeffizienz anhand von Durschnittsgeschwindigkeit und Spritverbrauch zu verfolgen oder auf der Strecke auf Telematik- und Performance-Daten zuzugreifen. Gleichzeitig verfügt die Smartwatch über einen Pulsmesser, um Biodaten des Fahrers zu erfassen. Als Draufgabe dient die Nismo Watch auch noch als Werkzeug, mit dem der Nutzer seinen Einfluss auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram verfolgen kann.

Nissans Smartwatch verspricht eine Akkulaufzeit von über sieben Tagen und wird wie bei vielen Smartphones üblich über Micro-USB geladen. Sie wird in drei Varianten – schwarz, weiß und dem für Nismo typischen schwarz-rot – verfügbar sein. Wann und zu welchem Preis ist allerdings noch offen. Klar ist dafür, dass Nissan tragbare Technologien speziell für seinen Motrsport- und Sportwagenbereich weiterentwickeln will. Kerntechnologien für die Zukunft sind dem Konzern zufolge EKG- und EEG-Messung, um Erschöpfungs- und Konzentrationszustand des Fahrers zu ermitteln sowie die Messung der Hauttemperatur, was vor Dehydration warnen kann.

Smartwatches in Masse

Während Nissan in Frankfurt mit seiner Smartwatch für das Auto noch eine Vorreiterrolle einnehmen dürfte, sind die Hightech-Accessoires für das Handgelenk auf der IFA http://ifa-berlin.de dieses Jahr ein absolutes Trendthema. Es hat nicht nur Samsung wie erwartet endlich sein Modell „Galaxy Gear“ enthüllt, das als Ergänzung zu Smartphone oder Tablet beispielsweise E-Mails anzeigen kann und eine Spracheingabe von SMS erlaubt. Auch Sony ist mit seiner „SmartWatch 2“ vertreten, die unter anderem damit lockt, wasserdicht genug für die Dusche zu sein.

Zudem hat Qualcomm mit der „Toq“ eine Smartwatch im Messegepäck, die insbesondere mit ihrem Display aufhorchen lässt – es setzt auf die reflektive Schmetterlingsflügel-Technologie mirasol, die seit Jahren vielversprechend wirkt, aber bislang kommerziell nicht abheben sollte. Doch auch kleinere Unternehmen versuchen auf der IFA mit Smartwatch-Modellen auf sich aufmerksam zu machen. Dazu zählen der taiwanesische Hersteller Sonostar, dessen Modell ein gebogenes E-Papier-Display hat, oder der Schweizer Hersteller MyKronoz mit seiner „ZeWatch“.

Land Rover feiert die Markteinführung des Range Rover Sport – Modelljahr 2014 bringt technische Highlights

Pressemeldung

Mit einer Fülle an Neuheiten schafft der britische 4×4-Spezialist Land Rover die Voraussetzungen für anhaltenden Markterfolg. So feiert am 20. September der komplett neu entwickelte Range Rover Sport seine Markteinführung bei den deutschen Land Rover Händlern. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird Land Rover daneben zahlreiche technische Highlights vorstellen, die im Modelljahrgang 2014 lieferbar sind. So werden Range Rover und Range Rover Sport als erste Premium-SUV-Modelle mit einem fortschrittlichen Diesel-Hybridantrieb präsentiert, während den Bestseller Range Rover Evoque Innovationen wie eine Neun-Stufen-Automatik schmücken. Ebenfalls zahlreiche Neuheiten an Bord haben in der kommenden Modellgeneration 2014 der kompakte Land Rover Freelander und der vielseitige Land Rover Discovery.

Am 20. September erlöst der komplett neue Range Rover Sport die wartenden Kunden: Er gibt seine Premiere in den Ausstellungsräumen der deutschen Land Rover-Händler. Mit Preisen ab 59 600 Euro platziert sich die Neuentwicklung im SUV-Markt – und mit dem Profil als schnellster, agilster und fahraktivster Land Rover aller Zeiten. Die Käufer können den Dynamiker von den britischen Inseln außerdem mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten und Optionen perfekt an den persönlichen Geschmack anpassen.

Range Rover sport 148 Hersteller Fotos 2014

Der neue Range Rover Sport glänzt mit der besten Straßen-Dynamik, die je ein Land Rover-Modell aufbieten konnte, kombiniert mit besten Fähigkeiten im Gelände. Den Neuling kennzeichnen zudem ein muskulöses und dabei elegantes Karosseriedesign und ein Innenraum, in dem Hochwertigkeit und Flexibilität gleichermaßen Platz haben – bis hin zur neuen Option der praktischen 5+2-Sitzkonfiguration.

Als erster Vertreter seiner Klasse gemeinsam mit seinem großen Bruder Range Rover verfügt der neue Range Rover Sport über eine Aluminium-Karosseriearchitektur die ihm mehr als 420 Kilogramm Gewicht spart. Dies kommt neben der Fahrdynamik des Range Rover Sport auch seiner Wirtschaftlichkeit und den mit 194 g/km betont niedrigen CO2-Emissionen zugute.

Ganz neu präsentiert sich auch die Technik des Range Rover Sport – zum Beispiel die Fahrwerkskonstruktion aus leichtem Aluminium oder die Lenkung, die jetzt mit elektrischer Servounterstützung arbeitet. Der wie gewohnt permanent ausgelegte Vierradantrieb ist im neuen Range Rover Sport in zwei Ausführungen lieferbar, mit Geländeuntersetzung oder einstufigem Verteilergetriebe, wodurch das Modell Heckantriebscharakter erhält. An Bord hat der Neuling zudem die adaptive Fahrwerkssteuerung „Adaptive Dynamics“ mit stufenlos verstellbaren Dämpfern, die aktive Zweikanal-Neigungssteuerung „Dynamic Response“, ein System zum „Torque Vectoring“ durch Bremseneingriff oder die patentierte „Wade Sensing“-Funktion, die automatisch die Tiefe von Wasserdurchfahrten ermittelt.

Zur Markteinführung offeriert der neue Range Rover Sport zunächst vier Motorenalternativen: ein 5,0-Liter-V8-Kompresserbenziner mit 375 kW (510 PS), ein Hochleistungs-SDV8-Diesel mit 4,4 Liter Hubraum und 250 kW (339 PS) sowie ein in zwei Leistungsstufen erhältlicher V6-Diesel – als 190 kW (258 PS) starker TDV6 und als SDV6 mit 215 kW (292 PS).* Ebenfalls noch 2013 bestellbar sein wird die Diesel-Hybridversion.

 

Range Rover Evoque mit Technikfeuerwerk im Modelljahr 2014

Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt: Der Range Rover Evoque zündet im Jahrgang 2014 ein Innovations- und Technikfeuerwerk. Der Rekordverkaufszahlen schreibende Kompakt-SUV der Premiumklasse glänzt in der neuen Modellversion mit zahlreichen technischen Finessen, die die Verbrauchs- und Emissionswerte um bis zu zwölf Prozent verbessern. Dazu zählt beispielsweise die weltweit erste Neun-Stufen-Automatik in einem SUV. Hinzu kommen neue Antriebstechnologien, verschiedene Detailmodifikationen an der markanten Karosserie und im Innenraum sowie als weitere Neuheiten modernste Assistenzsysteme, wie adaptive Geschwindigkeitsregelung, Verkehrsschilderkennung, Spurhalteassistent, Ausparkassistent, Einparkassistent für Querparken, Kollisionswarnsystem und das „Wade Sensing“-System für sichere Wasserdurchfahrten. Diese Technologien sind mit dem neuen Modelljahr auch in den anderen Range Rover Modellen verfügbar.

Die neue Neun-Stufen-Automatik von ZF hat der Range Rover Evoque als eines der weltweit ersten Pkw-Serienmodelle an Bord. Das Getriebe überzeugt mit ausgesprochen kurzen Reaktions- und Schaltzeiten sowie mit hoher Effizienz, zumal die Neun-Stufen-Automatik serienmäßig mit der kraftstoffsparenden Stopp-Start-Automatik kombiniert ist.

Eine weitere Neuheit in den Benzinerversionen des ab November erhältlichen Evoque-Jahrgangs 2014 ist „Active Driveline“: ein vollkommen neu entwickeltes Antriebssystem, das als weltweit erste Lösung den Vierradantrieb „auf Abruf“ bereitstellt. Bei konstanter Fahrgeschwindigkeit über 35 km/h wird der Evoque ausschließlich über die Vorderräder angetrieben. Zum Technikpaket des Range Rover Evoque zählt ferner ein „Torque Vectoring“-System zur Verbesserung der Fahrdynamik.

Range Rover Evoque wasser

Range Rover: Erster Diesel-Hybridantrieb in der Premium-SUV-Klasse

Als weitere Weltpremiere präsentiert Land Rover auf der IAA den ersten Diesel-Hybridantrieb im Premium-SUV-Segment. Range Rover Hybrid und Range Rover Sport Hybrid kombinieren herausragende Wirtschaftlichkeit und deutlich reduzierte CO2-Emissionen mit dem breitgefächerten Leistungsvermögen eines Land Rover. Darüber hinaus profitieren die beiden identisch motorisierten Hybridangebote von den Vorzügen des Alu-Leichtbaus. Die Hybridmodelle werden ab Oktober bei den Land Rover-Vertragshändlern bestellbar sein und ab Frühjahr 2014 ausgeliefert.

Der neue Hybridantrieb für Range Rover und Range Rover Sport besteht aus dem modernen, 215 kW (292 PS) leistenden 3,0-Liter-SDV6, einem 35 kW (48 PS) starken Elektromotor und einer ZF-Acht-Stufen-Automatik**. Das gesamte Hybridsystem wiegt inklusive Lithium-Ionen-Akku weniger als 120 Kilogramm. Das Elektrotriebwerk allein stellt ein maximales Drehmoment von 170 Nm bereit – zur Unterstützung beim Überholen oder als eigenständiger Antrieb. Zugleich fungiert der E-Motor als Generator, um den Akku zu laden. Rein elektrisch kann der Range Rover Hybrid mit einem Tempo bis zu 48 km/h rund eine Meile oder 1,6 Kilometer zurücklegen, bevor der Turbodiesel nahtlos den Antrieb übernimmt.

Mit einem Drehmomentmaximum von 700 Nm muss die SDV6 HEV-Hybrideinheit keinen Leistungsvergleich scheuen. Range Rover wie Range Rover Sport beschleunigen mit Hybridantrieb in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von 218 bzw. 225 km/h. Gleichzeitig sinken die CO2-Emissionen auf 169 g/km, während der Kraftstoffverbrauch im kombinierten Zyklus mit 6,4 Litern pro 100 Kilometer einen für diese Fahrzeugklasse beeindruckend niedrigen Wert erreicht.

Die aktuelle Modellgeneration des Range Rover und des neuen Range Rover Sport wurde von Anfang an für die Integration eines Hybridsystems konzipiert. So müssen weder beim Platzangebot in Innenraum oder Gepäckabteil noch bei den Offroad-Eigenschaften Abstriche gemacht werden.

Land Rover Discovery im Jahrgang 2014 gründlich aufgefrischt

Der flexible und vielseitige Land Rover Discovery erhielt zum Jahrgang 2014 eine gründliche Auffrischungskur. Dies betrifft beispielsweise die Technik: Hier kann der britische Alleskönner nun mit einem neuen 3,0-Liter-V6-Kompressorbenziner bestellt werden, der 250 kW (340 PS)*** auf die Straße bringt. Daneben bewirkt die Integration des Stopp-Start-Systems in die Acht-Stufen-Automatik der TDV6- und SDV6-Dieselversionen*** Verbrauchseinsparungen von bis zu einem Liter auf 100 Kilometer. Weiterhin ist neben dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung im Discovery eine neue Alternative mit einstufigem Verteilergetriebe wählbar.

Von außen leicht erkennbar wird der neue Modelljahrgang 2014 des Discovery dank zahlreicher Designänderungen – beispielsweise an Scheinwerfern, Kühlergrill, Außenspiegeln und Rückleuchten, aber auch am neuen Discovery-Schriftzug auf der Motorhaube. Eine erweiterte Farbpalette sowie die Einführung neuer Komfort- und Assistenzsysteme, wie „Toter Winkel“-Warnsystem oder Kreuzungskamera, runden den modernisierten Land Rover Discovery ab.

Neue Farben und Sondereditionen für den Land Rover Freelander

Mit unverändert breitem Angebot bei stabilen Preisen bietet der Land Rover Freelander im Modelljahr 2014 zahlreiche Detailverbesserungen. So hat die britische Allradmarke ihren beliebten Kompakt-SUV mit den neuen Metallicfarben „Loire Blue“ und „Zanzibar“ verschönert. Hinzu kommen weitere Optimierungen, etwa am Acht-Zoll-Farbtouchscreen. Den ab November vorgesehenen Verkaufsstart des 2014er Freelander flankiert Land Rover auf dem deutschen Markt mit dem Angebot von insgesamt drei Sondereditionen, die eine besonders üppige Ausstattung mit attraktiven Preisvorteilen kombinieren.

DER NEUE DACIA DUSTER

Pressemeldung

Im Rahmen einer umfassenden Modellpflege erhält der Dacia Duster eine modernisierte Optik, eine verbesserte Ausstat­tung, effizientere Motoren und ein gesteigertes Sicherheits­niveau. Nur eines bleibt unverändert: der Einstiegspreis von 10.490 Euro, der den Duster mit weitem Abstand zum gün­stigsten SUV in Deutschland macht. Optisches Kenn­zeichen des rundum aktualisierten Duster sind der ver­chromte, trapez­förmige Kühlergrill und neu gestaltete Doppel­scheinwerfer. Neu ist auch die Benzinmotorisierung TCe 125 mit Direkt­einspritzung, die einen kombinierten Verbrauch von lediglich 6,0 Liter Super­benzin pro 100 Kilometer ermöglicht. Erstmals sind für den Duster das Multimedia-Navigations­system Media-Nav und der Tempopilot mit Geschwindigkeits­begrenzer erhältlich. Im Zuge der Aktualisierung erhält der Duster außer­dem serienmäßig Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP®.

Das Design des neuen Duster lehnt sich an das moderne Erschei­nungs­bild der Schwestermodelle Sandero und Logan MCV an. Die Frontansicht ist geprägt vom verchromten, trapezförmigen Kühler­grill, der von breiten Doppelscheinwerfern flankiert wird. Ein neuer, tiefer nach unten gezogener Lufteinlass in der Frontschürze rundet das markante Gesicht ab.

Die neu gestaltete Dachreling mit gelochten Stützen und neue „Dark Metal“-Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format verstärken den robusten Offroad-Charakter des Duster. Als weiterer Blickfang nehmen die chromverzierten Rückleuchten charakteristische Stil­elemente der Frontpartie auf. Das verchromte Auspuffendrohr und das „4WD“-Emblem bei den Versionen mit Allradantrieb kom­plettieren den kraftvollen Auftritt des SUV-Modells.


Interieur mit neu gestaltetem Instrumententräger

Auch der Innenraum des Duster wurde rundum aktualisiert, unter anderem mit einem komplett neu gestalteten Instrumententräger. Besonderes Merkmal ist die Mittelkonsole, die von zwei markanten vertikalen Zierstreben eingefasst ist. Die Bedienung der elek­trischen Fensterheber wandert von der Mittelkonsole in die Türen. Neue Vordersitze steigern den Reisekomfort, die Rückbank erhält eine verstärkte Lehne. Vier neue Sitzbezüge, darunter eine Leder­polsterung, und die dunkleren Interieurfarben werten den Innen­raum zusätzlich auf. Um den Komfort an Bord zu erhöhen, opti­mierten die Entwickler außerdem die Schalldämmung des Innenraums.

Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen-Monitor

Erstmals ist für den Duster das Multimedia-Navigationssystem Media-Nav lieferbar. Es lässt sich über den 7-Zoll (18-cm)-Touchscreen-Monitor intuitiv und höchst komfortabel bedienen. Neben der Audioanlage, der Bluetooth®-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming) sowie USB- und Klinken-Anschluss bietet das Media-Nav auch ein integriertes Navigationssystem. Die Navigation ist in 2-D-Grafik oder dreidimensional („Birdview“) darstellbar. Per Touchscreen-Monitor oder Lenkradfernbedienung lassen sich externe Audioträger wie Smartphone oder iPod®, die mit dem Gerät verbunden sind, komfortabel steuern.

Alternativ bietet Dacia für den Duster die Multimedia-Lösung Dacia Plug & Radio mit Audioanlage, MP3-fähigem CD-Player, Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss an.

Darüber hinaus sind für den Duster erstmals die akustische Einparkhilfe hinten und der Tempopilot mit Geschwindig­keitsbegrenzer verfügbar. Ebenfalls neu: Eine Anzeige gibt Aus­kunft über die Außentemperatur, der elektrische Fensterheber für den Fahrer verfügt über Impulsschaltung, und nach dem Anfahren verriegeln sich automatisch die Türen. Ein praktisches Detail ist die neue, stabile Gepäckraumabdeckung.


Hocheffizienter Benzin-Direkteinspritzer

Als Motorisierungen für den Duster stehen zwei Benzinmotoren, ein Flüssiggasaggregat und zwei Dieseltriebwerke zur Wahl. Premiere bei Dacia feiert das neu entwickelte, hocheffiziente TCe 125-Aggregat mit 92 kW/125 PS. Der Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum, Turboaufladung und Benzin-Direkteinspritzung glänzt mit dem vorbildlichen kombinierten Verbrauch von 6,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer und dem CO2-Ausstoß von
140 Gramm pro Kilometer.[1] Damit zählt der Duster TCe 125 zu den sparsamsten Benzinmodellen in der Klasse der kompakten SUV-Modelle.

Der Turbolader des TCe 125-Motors arbeitet dank seines geringen Durchmessers nahezu verzögerungsfrei. Das Maximaldrehmoment beträgt 205 Nm bei 2.000 1/min. Hiervon stehen 90 Prozent be­reits bei 1.500 1/min zur Verfügung. Das hochmoderne Down­sizing-Triebwerk ist serienmäßig mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert.

Als Basisbenziner steht für den Duster exklusiv die millionenfach bewährte Motorisierung 1.6 16V 105 mit 77 kW/105 PS zur Verfü­gung. Das 1,6-Liter-Triebwerk ist auch in der auf den Betrieb mit Flüs­siggas hin optimierten Variante 1.6 16V LPG 105 (Liquified Petroleum Gas) erhältlich.

Als Selbstzünder kommen im Duster die modernen Common-Rail-Diesel dCi 90 (66 kW/90 PS) und dCi 110 (81 kW/110 PS) aus der 1.5 dCi-Familie zum Einsatz.

Sicherheitsausstattung mit ESP® und vier Airbags ab Werk

Die praxisgerechte Sicherheitsausstattung des Duster umfasst neben Frontairbags jetzt auch serienmäßige Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte, die auf den vorderen Plätzen über Gurtkraftbegrenzer verfügen, sowie Isofix-Befestigungspunkte für Kindersitze auf den hinteren Außenplätzen. Als weiteres Novum ist in allen Ausstattungen und Antriebsvarianten das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP® an Bord. Weiterhin verfügt der Dacia Duster ab Werk über den elektronischen Bremsassistenten.

Zwei Antriebsvarianten stehen zur Wahl

Dacia bietet den Duster weiterhin wahlweise mit Vorderradantrieb oder mit variablem Allradantrieb an. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich das SUV-Modell gleichermaßen für den Stadtverkehr wie für Ausflüge abseits befestigter Wege. Bei einer Länge von 4,31 Metern und einer Breite von 1,82 Metern bietet er geräumige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Kofferraum­volumen beträgt je nach Sitz­konfiguration beim Duster mit Frontantrieb 475 bis 1.636 Liter. Bei den Varianten mit Allrad­antrieb liegt die Ladekapazität bei 443 bis 1.604 Litern[2]. Das ist ein Top-Wert im Segment der kompakten SUV-Modelle. Wird die Rüc­kbank umgeklappt, lassen sich Gegen­stände bis zu 2,65 Meter Länge transportieren.



[1] Alle Verbrauchsangaben entsprechen dem Gesamtwert nach
VO (EG) 715/2007 (vorläufige Angaben).

[2] Vorläufige Angaben.

Der neue Golf Sportsvan

Pressemeldung

Volkswagen präsentiert auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt in einer Weltpremiere die Studie des neu entwickelten Golf Sportsvan. Der Kompaktvan wird Mitte des nächsten Jahres die Golf Familie komplettieren.

Der Golf Sportsvan überzeugt unter anderem mit einem auffallend geräumigen und variablen Interieur (Rücksitzbank um 180 mm in der Länge verschiebbar und mehr als 1.500 Liter Kofferraumvolumen) und modernsten Assistenzsystemen. Bereits die Grundversion wird serienmäßig mit Ausstattungen wie XDS+, Multikollisionsbremse, Klimaanlage, sieben Airbags, der neuen elektronischen Parkbremse, einem 5-Zoll-Touchscreen, variablen Ladeboden und einer Gepäckraumabdeckung erhältlich sein.

Zusätzlich halten innovativste Assistenzsysteme im Golf Sportsvan Einzug: Erstmals in einem Golf wird dabei der Blind Spot Sensor mit Ausparkassistent ins Programm einfließen. Er warnt während der Fahrt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Beim rückwärts Ausparken erkennt das System auch seitlich hinter dem Wagen herannahende und damit für den Fahrer oftmals nur schwer auszumachende Verkehrsteilnehmer und warnt auch in diesem Fall. Droht eine Kollision, aktiviert die Elektronik des Ausparkassistenten automatisch eine Notbremsfunktion. Darüber hinaus werden unter anderem Technologien wie die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit Citynotbremsfunktion, die automatische Distanzregelung ACC und der Spurhalteassistent zur Verfügung stehen.

Die sechs neuen Motoren für den Golf Sportsvan mit einem Leistungsspektrum von 63 kW / 85 PS bis 110 kW / 150 PS sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet und bis zu 19 Prozent sparsamer als die Vorgängervarianten. Alle zur Markteinführung erhältlichen Motorisierungen erfüllen zudem die Euro-6-Abgasnorm. Wie effizient die für den Golf Sportsvan neuen Motoren sind, zeigt stellvertretend der 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er wird vorrausichtlich lediglich 3,7 l/100 km verbrauchen (analog 95 g/km CO2) – der beste Wert im Umfeld der kompakten Vans.

IAA 2013: Ford präsentiert die Premium-Ausstattungslinie

Pressemeldung

Ford präsentiert seine IAA-Neuheiten am
kommenden Dienstag, 10. September, bei einer Pressenkonferenz auf dem
Ford-Stand in Halle 9.0 (B 20). Die halbstündige Veranstaltung
(Start: 11.30 Uhr) mit Ford Europa-Chef Stephen Odell, Barb
Samardzich (Vizepräsidentin von Ford Europa, zuständig für
Produktentwicklung) und Martin Smith (leitender Design-Direktor von
Ford Europa) kann im Internet auf der Website gofurtherlive.com sowie
http://iaa2013fordmedia.eu direkt verfolgt werden.

FORD Vignale 26 Premium Konzept Mondeo IAA

Einer der Schwerpunkte der Pressekonferenz ist die Premiere der
Premium-Ausstattungslinie „Vignale“, vorgestellt am Beispiel der
Studie Ford Mondeo Vignale Concept. Zu den besonderen Merkmalen des
Ford Mondeo Vignale Concept zählen die außergewöhnlichen
Design-Lösungen, eine hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität
sowie clevere Technologien. Angedacht sind darüber hinaus exklusive
Zusatzangebote für die Käufer eines „Vignale“-Fahrzeugs wie zum
Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen und Events. Ford will mit der
neuen Top-Ausstattungslinie „Vignale“, die voraussichtlich ab Anfang
2015 zunächst für die nächste Generation des Ford Mondeo verfügbar
sein wird, ein ganzheitliches Kauferlebnis auf höchstem Niveau
schaffen, das weit über das eigentliche Premium-Fahrzeug
hinausreicht.

Ein weiterer Schwerpunkt der Pressekonferenz und des Messeauftritts
von Ford ist der S-MAX Concept – die Vision des Unternehmens von der
nächsten Generation eines sportlichen Familienvans mit Platz für bis
zu sieben Personen. Mit ihrem schlanken Design, der vorbildlichen
Verarbeitung, fortschrittlichen Technologie-Funktionen und einem sehr
flexibel nutzbaren Innenraum interpretiert die Studie das
erfolgreiche Design des aktuellen Sportvans auf moderne Weise neu.

Ford S-MaxFord_S-MAX_Concept_44 concept iaa 2013

Ebenfalls auf dem Ford-Stand präsentiert wird das neue kompakte
Lifestyle-SUV Ford EcoSport Limited Edition. Insgesamt stehen von
dieser Vorab-Sonderedition für Europa nur 500 Stück zur Verfügung,
davon 110 für Deutschland. Die Ford EcoSport Limited Edition wird in
Deutschland mit dem 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor mit
Benzindirekteinspritzung und einer Leistung von 92 kW (125 PS)
angeboten. Dieses Triebwerk war 2012 und 2013 von einer unabhängigen
Fachjury zur „Engine of the Year“ gewählt worden.

Ford Power of Choice 19 plugin hybrid electric

Den Neuheiten-Reigen komplettieren eine besonders sparsame Variante
des Ford Focus mit dem 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor und
Benzindirekteinspritzung, die als erstes benzinangetriebenes
Familienfahrzeug auch ohne Hybrid-Technologie die CO2-Schallmauer von
100 g/km unterbietet. Die Markteinführung ist für Anfang des
kommenden Jahres geplant.

Außerdem zeigt Ford auf seinem IAA-Stand die Serienversion des neu
entwickelten Ford Tourneo Courier. Der fünfsitzige kompakte Pkw
beeindruckt mit einer überzeugenden Mischung aus klassenführendem
Platzangebot, hoher Verbrauchseffizienz und vorbildlicher Sicherheit.

Audi Sport quattro concept

Pressemeldung

quattro ist Audi und Audi ist quattro – die Marke und die Technologie gehören untrennbar zusammen. Zum 30. Geburtstag des Sport quattro präsentiert Audi auf der IAA 2013 in Frankfurt am Main dessen legitimen Nachfolger. Das Showcar Audi Sport quattro concept führt die große quattro-Tradition fort – mit beeindruckendem Coupé-Design und einem Plug-in-Hybridantrieb mit 515 kW (700 PS) Systemleistung.

quattro ist mehr als eine Technologie – quattro ist eine Philosophie. Der Begriff steht für Fahrsicherheit und Sportlichkeit, für technische Kompetenz und ein dynamisches Lebensgefühl. Seit dem Debüt des so genannten Ur-quattro 1980 hat Audi mehr als fünf Millionen Autos mit permanentem Allradantrieb ausgeliefert, weit mehr als jeder andere Premiumhersteller weltweit. Seit mehr als drei Jahrzehnten überzeugen die Stärken des quattro-Konzepts und seine Erfolge im Motorsport.

Zu den legendären Klassikern von Audi gehört der Sport quattro, der sein Debüt auf der IAA 1983 gab und als Homologations-Modell für die Rallye-WM konzipiert war. Mit seinen 225 kW (306 PS) Leistung und vielen technischen Neuerungen war er der Supersportwagen seiner Zeit. Der kurze Radstand, der das Handling schärfte, verlieh dem Sport quattro einen unverwechselbaren Look. Das Wettbewerbsauto schrieb Motorsportgeschichte – Walter Röhrl gewann mit ihm überlegen das Bergrennen am Pikes Peak in Colorado/USA im Jahr 1987.

Außendesign: Kraftvoll und prägnant
Mit dem Showcar Audi Sport quattro concept holt Audi diese große Tradition in die Gegenwart und greift Ideen auf, die vor drei Jahren an der Studie Audi quattro concept zu sehen waren. Das Coupé vereint in sich die Gene des Ur-quattro mit emotionaler Eleganz.

Es steht kraftvoll und hochkonzentriert auf der Straße, seine Karosserie sitzt straff über den 21-Zoll-Rädern. Die Überhänge sind kurz, die Proportionen ausgewogen sportlich: Bei 2.784 Millimeter Radstand beträgt die Länge 4.602 Millimeter; mit 1.964 Millimeter ist der Zweitürer sehr breit und mit 1.386 Millimeter ungewöhnlich niedrig.

Wie der Audi Sport quattro ist der Audi Sport quattro concept Im Geist des Motorsports entstanden. Keine seiner Designlösungen ist Selbstzweck – jede ist von einer technischen Funktion getrieben, einige sind eine Hommage an die quattro-Modelle der frühen 80er Jahre. Erwähnt seien die kantigen, flachen C-Säulen und die rechteckigen Doppelscheinwerfer – Audi hat sie in der zukunftsweisenden Matrix LED-Technologie realisiert, die noch in diesem Jahr im überarbeiteten Audi A8 erhältlich sein wird.

Im Innenleben des Scheinwerfers sind zwei sehr flache Körper zu erkennen. Das umlaufende Tagfahrlicht erzeugt zusammen mit den zentralen Abblendlicht-Einheiten und den Audi Matrix LED einen sportlichen, entschlossenen Blick. Scheinwerfer und Heckleuchten haben das Thema Leichtbau neu interpretiert: Die Scheinwerfer verzichten auf Blenden und geben den Blick auf die LED-Kühlkörper frei, während die Heckleuchten Glas und Gehäuse auf ein Minimum reduzieren.

Bei den neuen Audi Matrix LED-Scheinwerfern ist das LED-Fernlicht in zahlreiche kleine Einzel-Dioden aufgeteilt. Die Einzel-LEDs, die mit vorgeschalteten Linsen und Reflektoren zusammenarbeiten, liefern stets exzellente Ausleuchtung; sie werden je nach Situation separat zu- und abgeschaltet beziehungsweise gedimmt. Bei der Anzahl der LEDs, bei ihrem Arrangement und bei Größe und Design der Scheinwerfer eröffnet die neue Technologie faszinierende Möglichkeiten.

Eine weitere Design-Reminiszenz sind die so genannten Blister über den Kotflügeln. Die Audi-Designer haben diese Linien neu interpretiert und deutlich herausgearbeitet. Sie verleihen der Karosserie noch mehr Emotionalität und breite Schultern. Am gesamten Auto fassen scharfe Konturen muskulös gespannte Flächen ein – mit ihrem Spiel aus konvexen und konkaven Wölbungen definieren Motorhaube, Kotflügel und Seitenflächen den athletischen Charakter des Audi Sport quattro concept.

Neue Details: Der Singleframe-Grill
Die Front des Showcars ist geprägt von dem sechseckigen Singleframe-Grill mit einem neuen, plastischen Gittereinsatz – einem typischen Element aus dem Rennsport. Sein unterer Bereich steht nahezu senkrecht, der obere folgt dem Zug der Motorhaube. Der tief platzierte Grill betont die Breite des Autos. Je zwei große, vertikale Blades gliedern die großen Lufteinlässe und werden formal von den Sicken der Motorhaube aufgegriffen.

Der CFK-Splitter ist wie bei einem Rennwagen weit nach vorn geschoben. Der Grill ist Bestandteil der neuen Designphilosophie von Audi und liefert bereits einen Ausblick auf das künftige Design der sportlichen Serienmodelle.

Bestimmend für die Proportionen des Hecks ist die Kombination aus flachem Glashaus und breiten Schultern. Zudem unterstreicht der Spoiler am unteren Ende der Heck-scheibe die Breitenwirkung. Ein weiteres prägendes Element am Heck des Showcars ist der weit nach oben gezogene CFK-Diffusor. Sein oberer Bereich ist, ähnlich wie der Singleframe-Grill, in Wabengitter-Optik gehalten, der untere schließt zwei große, ovale Abgas-Endrohre ein. Die Rückleuchten, die auf einer schwarzen CFK-Blende liegen, sind als typisches quattro-Zitat rechteckig gestaltet und unterstützen die Breitenwirkung des Automobils. Bei höheren Geschwindigkeiten fährt ein Spoiler aus der Klappe des Gepäck-raums aus. Das Abteil, das unter der Hutablage von einer massiven Querstrebe versteift wird, bietet 300 Liter Volumen.

Präzise gezeichnete Details runden den dynamischen Look des Audi Sport quattro concept ab. Die Schwellerverbreiterungen bestehen aus CFK, die Türgriffe fahren elektrisch aus, sobald man sich mit der Hand nähert. Die Vier Ringe zieren die Front, das Heck, die Luftauslässe hinter den vorderen Rädern und die C-Säulen. Die Felgen im Fünf-Doppelspeichen-Design haben Zentralverschlüsse.

Innenraum: Rennsport trifft Eleganz
Im Interieur des Audi Sport quattro concept setzt sich die Linie eleganter Sportlichkeit fort – mit einem in dunklen Grautönen gehaltenen Innenraum von großzügigem Zuschnitt und präziser Linienführung.

Das Interieur ist auf den Fahrer fokussiert. Lenkrad, digitales Kombiinstrument und Head-up-Display liegen im direkten Blickfeld. Eine Linie, die unterhalb der Windschutzscheibe verläuft, umschließt Fahrer sowie Beifahrer und umfasst alle ergonomischen Funktionen wie zum Beispiel die Türöffner.

Sowohl gestalterisch als auch in der Materialauswahl findet sich der für Audi typische Leichtbau wieder. Die schlanke Schalttafel erinnert von oben betrachtet an den Flügel eines Segelfliegers. Eine Carbonschale bildet die Tragstruktur des Interieurs und dient gleichzeitig als Ablage in den Seitentüren. Elemente wie dieses machen Leichtbau sichtbar.

Unter der durchgehenden Mittelkonsole verläuft der quattro-Antriebsstrang. Sportliche Rennklappschalen mit ausgestalteten Wangen und integrierten Kopfstützen vorne sowie vollwertige Sitze hinten bieten Platz für vier Personen. Der Einstieg in den Fondbereich wird durch eine Klappmechanik ermöglicht. Eine Querstrebe hinter den Fondsitzen sorgt für zusätzliche Steifigkeit.

Bei der Auswahl der Materialien und ihrer Verarbeitung zeigt sich große Detailliebe. Das Multifunktions-Sportlenkrad gibt einen Ausblick auf die künftigen sportlichen Serienmodelle.

Auch das Bedienkonzept konzentriert sich auf den Fahrer. Alle wichtigen Informationen sind im volldigitalen Kombiinstrument dargestellt – ein weiteres Feature des Showcars. Die virtuellen Anzeigen mit räumlicher Wirkung lassen sich nach Belieben über das Multifunktions-Sportlenkrad umschalten.

Zur Wahl stehen beispielsweise ein Race Modus mit zentralem Drehzahlmesser, Rennstreckeninformationen und die Bedienung einer Stoppuhr oder der Setup Modus mit detaillierten Informationen zu zahlreichen Rennstrecken. Darüber hinaus bietet die für Audi typische MMI-Bedieneinheit bequeme Eingabe­mglichkeiten über das Touchwheel.

Ein weiteres Highlight ist die neuartige Klimabedienung, die formal direkt in die Luftdüsen integriert ist. Sie bietet die Möglichkeit, Temperatur, Intensität und Luftstrom an ein und demselben Element zu regeln. Das Display in den Luftdüsen zeigt je nach Bedienung wichtige Mediainformationen oder die Klimatisierungseinstellungen.

Starke Fahrleistungen: Der Plug-in-Hybrid-Antrieb
Mit seinem Plug-in-Hybrid-Antrieb ist der Audi Sport quattro concept ein Coupé von atemberaubender Dynamik. Seine Systemleistung beträgt 515 kW (700 PS), das Systemdrehmoment 800 Nm; sie gelangen über eine modifizierte Achtstufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang, der über ein Sportdifferenzial an der Hinterachse verfügt. Im Mittel begnügt sich das Showcar nach der einschlägigen Norm mit 2,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – das entspricht einem CO2-Äquivalent von 59 Gramm pro Kilometer.

Als Verbrennungsmotor dient ein Vierliter-V8 mit Biturbo-Aufladung. Er realisiert 412 kW (560 PS) und 700 Nm Drehmoment. Das System cylinder on demand (COD), das bei Teillast vier Zylinder stilllegt, und ein Start-Stop-System machen den klangvollen Achtzylinder sehr effizient.

Zwischen dem 4.0 TFSI und dem Getriebe ist ein scheibenförmiger Elektromotor platziert, der 110 kW und 400 Nm abgibt. Er bezieht seine Antriebsenergie aus einer flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batterie im Heck, die 14,1 kWh speichert. Geladen wird das Showcar über eine Audi-Wallbox, die mit ihrem intelligenten Lademanagement für die optimale Energiezufuhr der Lithium-Ionen-Batterie sorgt. Im rein elektrischen Betrieb kann der Audi Sport quattro concept bis zu 50 Kilometer Strecke zurücklegen. Ein intelligentes Management regelt das Zusammenspiel der Motoren nach Bedarf; der Fahrer kann verschiedene Betriebsarten anwählen.

Abhängig von der Betriebs- und Fahrstrategie kann der Audi Sport quattro concept je nach Kundenwunsch verschiedene Eigenschaften annehmen. Drei verschiedene Modi stehen zur Auswahl. Der EV-Modus für rein elektrisches Fahren, der Hybrid-Modus für maximale Effizienz und der Sport-Modus für maximale Performance.

Im EV-Modus arbeitet allein der Elektromotor. Mit einer elektrischen Höchstleistung von 110 kW und 400 Nm ermöglicht er rein elektrisches Fahren in und außerhalb der Stadt. Über ein aktives Fahrpedal wird dem Fahrer der Übergang in den Hybridbetrieb angezeigt, so dass der Fahrer den Wechsel vom Elektro- zum Hybridfahrzeug bewusst steuern kann.

Unter Nutzung von Umfeld und Streckendaten wird im Hybridmodus der verbrauchs-optimale Einsatz von Elektro- und Verbrennungsmotor ermittelt und durch die Betriebsstrategie umgesetzt. Bei aktiver Zielführung wird so die Gesamtfahrstrecke auf Effizienz optimiert. In diesem Modus besteht zusätzlich die Möglichkeit, individuell Einfluss auf das Verhalten der Betriebsstrategie zu nehmen.

Ist eine elektrische Restreichweite gewünscht oder will der Fahrer bestimmte Streckenabschnitte elektrisch fahren, kann er über die Hold- oder Charge-Funktion, den Ladezustand der Batterie auch ohne Ladung am Netz gezielt einstellen.

Im Sport Modus legt die Betriebsstrategie den Antrieb auf maximale Leistung und Fahrperformance aus. Die elektrische Boost-Funktion unterstützt den Verbrennungsmotor in allen Fahrsituationen. Das Energiemanagement stellt dabei stets einen ausreichenden Ladezustand der Batterie sicher.

Wenn der V8 und die E-Maschine gemeinsam boosten, beschleunigt der Audi Sport quattro concept in 3,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h – ähnlich wie einst die kraftvollen Rallye-Autos von Audi. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h. An dieser Dynamik hat auch das Leichtbaukonzept großen Anteil. In der Zelle sind höchstfeste Stahlbleche und Aluminium-Guss-Strukturelemente kombiniert.

Die Türen und Kotflügel bestehen aus Aluminium und das Dach, die Motorhaube und die Heckklappe sind aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Dadurch beschränkt sich das Leergewicht inklusive des Batteriepakets auf 1.850 Kilogramm.

Das Fahrwerk des Showcars ist den Kräften des Antriebs souverän gewachsen – das Handling ist ebenso dynamisch wie stabil. Die Vorderachse ist aus fünf Lenkern je Rad aufgebaut, die Hinterachse folgt dem spurgesteuerten Trapezlenker-Prinzip von Audi. Straff abgestimmte Federn und Dämpfer binden den Audi Sport quattro concept eng an die Straße. Die Dynamiklenkung variiert ihre Übersetzung mit der gefahrenen Geschwindigkeit. Die Bremssättel nehmen groß dimensionierte Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik in die Zange, das Reifenformat lautet 285/30 R 21.

Das neue Audi A3 Cabriolet – IAA 2013

Pressemeldung

Sportlich, elegant und vielseitig – Audi präsentiert das neue A3 Cabriolet. Der kompakte Viersitzer besticht schon auf den ersten Blick durch seine fließende Linienführung und das Stoffverdeck. Auch technisch setzt er sich an die Spitze seiner Klasse – mit konsequentem Leichtbau, neuen Motoren, vielseitiger Vernetzung und leistungsfähigen Assistenzsystemen.

Das Außendesign
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue Audi A3 Cabriolet gewachsen – in der Länge von 4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand von 2,58 auf 2,60 Meter und in der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter. Nur in der Höhe (1,41 Meter) ergibt sich ein Minus von 15 Millimeter – der offene Viersitzer steht damit eleganter und sportlicher auf der Straße. Das Gepäckraumvolumen wächst um 60 Liter und der Kofferraum ist besser zu beladen. In den Radhäusern finden große Räder bis 19 Zoll Platz.

Der Singleframe-Kühlergrill prägt die Front des Audi A3 Cabriolet. Die flachen Scheinwerfer geben ihm einen entschiedenen Blick; sie betonen die Horizontale ebenso wie die Lufteinlässe des Stoßfängers. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer mit LED-Technologie, die einmalig im Kompaktsegment über gleitende Leuchtweitenregulierung verfügt.

Bei den harmonischen Proportionen des Zweitürers spielt der hintere Überhang eine wichtige Rolle. Der Rahmen der Frontscheibe ist aus Aluminium gefertigt – um das gesamte Auto verläuft eine Zierleiste in Aluminiumoptik. Auf den Flanken entsteht durch die straff gezogene Tornadolinie und die gespannten Blechflächen ein faszinierendes Wechselspiel von Licht und Schatten.

Das Verdeck
Das neue A3 Cabriolet gibt es mit einem Stoffverdeck, das sich über eine leichte Magnesium-Stahl-Kinematik spannt und sich perfekt ins Design einfügt. Auf Tastendruck öffnet und schließt es sich elektrohydraulisch in weniger als 18 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h Geschwindigkeit. Im geöffneten Zustand ruht das Verdeck, in drei Lagen gefaltet, in einer Wanne, die den 287 Liter fassenden Gepäck-raum kaum einschränkt.

Das vollautomatische Verdeck verfügt über eine Glas-Heckscheibe und ist serienmäßig in Schwarz erhältlich. Alternativ steht ein vollautomatisches Akustikverdeck mit einem dickeren Innenschaum bereit, es senkt das ohnehin niedrige Geräuschniveau im Innenraum des A3 Cabriolet weiter ab. Wahlweise ist das Akustikverdeck in den drei Außenfarben Schwarz, Grau und Braun sowie den Innenhimmelfarben schwarz und mondsilber erhältlich. Das Windschott ist in der Ausstattungslinie Ambiente Serie, eine Kopfraumheizung an den vorderen Sitzen Option. Im Fall eines Überschlags schützt ein aktives Überrollschutzsystem die Passagiere. Es besteht aus zwei federvorgespannten Platten, die in der Karosserie versenkt sind.

Die Karosserie
Bei der Basisversion beträgt das Leergewicht lediglich 1.365 Kilogramm – das neue Audi A3 Cabriolet ist trotz seiner Größe und mehr Komfort rund 50 Kilogramm leichter als sein Vorgängermodell. Mitsamt den speziellen Verstärkungen, die für hohe Torsionssteifigkeit sorgen, wiegt die Rohkarosserie 30 Kilogramm weniger als bisher; die Motorhaube besteht aus Aluminium. Auch im Innenraum und bei den Motoren herrscht das strikte Diktat des Leichtbaus. Audi, Pionier auf diesem Technikfeld, setzt damit in der Kompaktklasse einen souveränen Bestwert. Bei der Karosserie kann der Kunde aus 16 Lackierungen auswählen.

Das Interieur
Elegant gezogene Linien und klare Flächen prägen auch das Innenraumdesign des neuen Audi A3 Cabriolet. Die Instrumententafel ist schlank und niedrig, ihre Front leicht geschwungen, die Mittelkonsole neigt sich zum Fahrer hin. Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das Bedienfeld der Klimaanlage und die dreidimensionalen Dekorleisten bringen die Anmutung der Oberklasse ins Interieur. Zum optionalen Lichtpaket gehört ein erstmalig erhältlicher, berührungssensitiver Schalter für die Leseleuchten.

Wie in jedem Audi ist die Verarbeitungsqualität kompromisslos hoch und die Bedienung einfach, selbsterklärend und komfortabel. Vier Erwachsene finden ausreichend Platz, die Lehnen der beiden Rücksitze lassen sich umklappen und geben dann eine breite Durchlade frei. Lenkrad und Sitze sind neu entwickelt, die Taste für die ebenfalls neue elektromechanische Parkbremse ist auf der Konsole des Mitteltunnels platziert.

Die Ausstattungslinien tragen die Bezeichnungen Attraction, Ambition und Ambiente. Das S line-Sportpaket für die Linie Ambition taucht den Innenraum ganz in schwarz. Bei den Materialien stehen Stoffbezüge, Leder und Alcantara/Leder zur Wahl. Die Audi design selection lassobraun vermittelt einen exklusiven Look.

Die Assistenzsysteme
Noch souveräner gestaltet sich das Fahren im neuen Audi A3 Cabriolet mit den hoch-entwickelten Assistenzsystemen. Das Fahrerinformationssystem mit Effizienzprogramm und Pausenempfehlung gehört bei den Linien Ambition und Ambiente bereits zum Serienumfang. Die Options-Palette umfasst die adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent mit selektiver Anzeige und das Sicherheitssystem Audi pre sense in unterschiedlichen Ausbaustufen.

Höchst attraktiv ist auch das Angebot an Infotainment-Bausteinen, an der Spitze stehen das Bang & Olufsen Soundsystem und die MMI Navigation plus. Der superschlanke Sieben-Zoll-Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Im Bedienterminal ist der Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zum Touchwheel zusammengefasst – das berührungssensitive Feld zur Eingabe von Buchstaben und Zahlen bildet die Oberseite des Bedienrades.

Der Begriff Audi connect steht für die Vernetzung des Fahrers mit der Umwelt. Im neuen Audi A3 Cabriolet stellt diese Funktion – eine Ergänzung der MMI Navigation plus – die Verbindung zum Internet her; und zwar, wo immer möglich, mit dem schnellen Übertragungsstandard LTE (ab November erhältlich). Der integrierte WLAN-Hotspot erlaubt es den Beifahrern, mit ihren mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen.

Für den Fahrer holt das System die maßgeschneiderten Internet-Services von Audi connect ins Auto – von der Navigation mit Google Earth und Google Street View über die Verkehrsinformationen online bis hin zu Angeboten wie Facebook und Twitter. Der jüngste Dienst von Audi connect sind die Parkplatzinformationen, die freie Plätze in Parkhäusern und Tiefgaragen sowie auf Parkplätzen anzeigen.

Der Antrieb
Die drei neu entwickelten Motoren, mit denen das Audi A3 Cabriolet an den Start geht, prägen den sportlichen Charakter wesentlich mit. Die beiden TFSI schöpfen aus 1,4 und 1,8 Liter Hubraum 103 kW (140 PS) beziehungsweise 132 kW (180 PS). Der 2.0 TDI mobilisiert 110 kW (150 PS). Weitere Aggregate werden folgen – vom 1.6 TDI mit 81 kW (110 PS) bis zum 2.0 TFSI, der das Audi S3 Cabriolet mit 221 kW (300 PS) antreibt. Alle Motoren im neuen Audi A3 Cabriolet bringen die Technologien Direkteinspritzung, Turboaufladung und Start-Stop-System zusammen.

Im Mittel verbrauchen die drei Start-Motorisierungen zwölf Prozent weniger Kraftstoff als die Aggregate im Vorgängermodell – bei verbesserten Fahrleistungen. Der 1.4 TFSI etwa beschleunigt das neue Audi A3 Cabriolet in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich jedoch auf 100 Kilometer im Mittel mit 5,0 Liter Kraftstoff (114 Gramm CO2 pro Kilometer). Zu dieser Effizienz trägt auch die Technologie Audi cylinder on demand (COD) bei, die bei niedriger Last zwei Zylinder deaktiviert.

Auch bei der Kraftübertragung liegt das neue Audi A3 Cabriolet auf dem jüngsten Stand der Technik. Der 1.8 TFSI ist zum Marktstart mit der Siebengang S tronic gekoppelt; sie bietet im Zusammenspiel mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select eine Freilauffunktion, die den Verbrauch weiter senkt. Der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI kooperieren mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Der Allradantrieb quattro – ein weiteres Novum und Alleinstellungsmerkmal im kompakten Cabriolet – folgt.

Das Fahrwerk
Sportliches Handling, souveräne Fahrsicherheit und hoher Komfort – das Fahrwerk des neuen Audi A3 Cabriolet überzeugt mit aufwendiger Technik. Die Bauteile der McPherson-Vorderachse bestehen teilweise aus Aluminium; die Vierlenker-Hinterachse verarbeitet die Längs- und Querkräfte separat. Die Servolenkung nutzt einen effizienten elektromechanischen Antrieb.

Die Stabilisierungskontrolle ESC bringt die elektronische Quersperre mit; sie macht schnelle Kurvenfahrten noch flüssiger und sicherer. Die Bremsen sind stark und standfest. Das Räderformat reicht von 16 bis 19 Zoll, das Reifenprogramm bis zum Format 235/35. Ein sportliches Fahrwerk steht in zwei Versionen zur Wahl; das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter abgesenkt, das S line Sportfahrwerk um 25 Millimeter.

Zu den Highend-Optionen beim neuen Audi A3 Cabriolet gehört das Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie bei der Linie Ambition). Mit ihm kann der Fahrer die Arbeitsweise des Motormanagements, der Servolenkung, der S tronic und der Klimaanlage in mehre-ren Modi variieren. Die Regelung erstreckt sich auch auf optionale Systeme wie die adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride, die adaptive cruise control, das adaptive light und die Progressivlenkung, deren Übersetzung beim Einlenken zunehmend direkter wird.

Das neue Audi A3 Cabriolet fährt im ungarischen Werk Győr vom Band, das Audi für ein Investment von mehr als 900 Millionen Euro erweitert hat. Der Verkauf startet in Deutschland im Herbst, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2014. Der Grundpreis für den 1.4 TFSI (103 kW mit der Technologie cylinder on demand) beträgt 31.700 Euro. Viele sportliche und komfortable Optionen runden die Serienausstattung ab, zu ihnen zählen etwa der Komfortschlüssel oder die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Rautensteppung im Schulterbereich.

Das Audi S3 Cabriolet (vorläufige Daten)
In der Topversion S3, die kurz nach dem Marktstart folgt, wartet das kompakte Cabriolet mit besonders sportlichen Fahrleistungen auf. Der 2.0 TFSI leistet 221 kW (300 PS) und stemmt 380 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist mit der Sechsgang S tronic in 5,4 Sekunden erledigt. Im Schnitt kommt der Vierzylinder-Turbo mit 7,1 Liter Kraftstoff aus.

Der quattro-Antriebsstrang operiert mit einer hydraulischen Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung. Die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer, hinter den 18-Zoll-Rädern sind 17 Zoll große Bremsen montiert. Im Zusammenspiel mit Audi magnetic ride sind auch 19-Zoll-Räder erhältlich. Die Progressivlenkung ist Serie.

smart fourjoy – iaa 2013

smart präsentiert auf der IAA in Frankfurt den „fourjoy“ – also den smart für den Spaß zu viert. Wie es bei Konzeptfahrzeugen üblich ist, zeigt man nur „Ideen“ und überzeichnete Anspielungen auf das kommende Serienmodell.

smart fourjoy

Die Marke smart war noch nie bekannt für Langeweile und Stillstand. smart fahren bedeutet auch nicht zu verzichten, dass war schon damals bei der ersten Generation so. „Reduce to the max“ lautete der Slogan und die Vision der Mercedes-Benz Tochter ist klar: Den Stadtverkehr der Zukunft mit zu gestalten.

Es geht nicht nur um Autos und es geht auch nicht um Vorschriften. Es geht um die urbanen Mobilität der nachfolgenden Generationen und bei smart denkt man darüber positiv. Und so versprühen die kleinen Fahrzeuge immer auch eine extra Prise Lebensfreude.

Lächelnde Gesichter

Bei der Studio-Präsentation des „smart fourjoy“ Konzeptes im Vorfeld zur IAA, lächeln aber dieses Mal die smart-Mitarbeiter mehr, als das Fahrzeug, dass sie auf die Bühne gestellt haben.  Allen voran Fr. Dr. Annette Winkler. Die lebenslustige smart-Chefin redet begeistert von ihrem neuen Baby, dem neuen smart Viersitzer. Und dieses Mal wird es kein japanischer Kleinwagen mit MakeUp sein, dieses Mal steckt die pure smart-DNA im Viersitzer.

Erwachsener ist er geworden

Geht man vom Gründungsjahr 1994 aus, dann wird smart im nächsten Jahr 20 Jahre alt. Das ist kein Grund für Falten im Gesicht, aber es ist Zeit, das Kindchen-Schema abzulegen. Der neue smart wird Erwachsener schauen und das erkennt man bereits gut im Konzeptfahrzeug.

Die Räder bleiben so weit außen wie möglich, die Überhänge kurz und der Heckmotor wird für eine breite Spur der Hinterachse sorgen.  Die Fehler der ersten smart Viersitzer-Generation will man vermeiden. Pure smart DNA – für den Stadtverkehr von morgen, aber in Zukunft auch für vier Passagiere.

smart fourjoy – IAA 2013

smart fourjoy studio01 iaa 2013

Vier Sitze für vier Mitfahrer. Das Konzeptfahrzeug kommt noch völlig ohne Türen und Heckscheibe aus, das Designer-Team will den Blick der Betrachter auf das Innenraum-Konzept lenken. Sehr futuristisch und in der Serie vermutlich deutlich simpler – aber weiterhin smart.

 

smart fourjoy studio02 iaa 2013

Kompakte Abmessungen auch für den Viersitzer. Länge/Breite/Höhe: 3,49/1.97/1.49 Meter – und damit gute zwanzig Zentimeter kürzer als die erste smart Viersitzer Generation. Reduced to the Max!

 

smart fourjoy studio03 iaa 2013

Der Wendekreis wird der Benchmark in der Kleinwagenklasse werden, so Fr. Dr. Annette Winkler – nicht mehr als gute 9 Meter!

 

smart fourjoy studio04 iaa 2013

Der fourjoy ist in seiner Konzeptvariante als „ED“ ausgeführt, als electric drive und verfügt als solcher über einen 55 kW Elektromotor. Wie sich so etwas fährt? Im Fahrbericht des smart fortwo „ED“ kann man das nachlesen! 

 

smart fourjoy studio05 iaa 2013

Zahlreiche Designelemente verweisen auf die erste smart Baureihe: Dazu zählen unter anderem die extrem kurzen Überhänge, die weit außen in den Ecken platzierten Räder, die in die massive tridion Zelle integrierten Rückleuchten sowie das kugelförmige Kombiinstrument (Zitat: smart Pressemeldung)

 

smart fourjoy studio06 iaa 2013

Die Studie zeigt markante Heckleuchten die an Turbinen-Triebwerke erinnern und in Voll-LED Technik ausgeführt wurden.

 

smart fourjoy studio07 iaa 2013

Die durchgehende Mittelkonsole erinnert an die erste smart-Generation, die Sitze wollen in ihrer Ausprägung vom „wohligen“ und sicheren Charakter der zukünftigen Modellgeneration berichten.

 

smart fourjoy studio08 iaa 2013

Das Konzeptmodell besitzt den 55 kW starken Elektroantrieb des smart ED und verfügt über eine 17.6 kWh starke Lithium-Ionen Batterie. Die Ladebuchse befindet sich unterhalb der A-Säule auf der rechten Seite und in den Außenspiegel stecken LED-Anzeigen, die den Ladezustand anzeigen. An einer Haushaltssteckdose soll der smart fourjoy ED binnen 7 Stunden (über Nacht) wieder aufgeladen sein.

 

smart fourjoy studio09 iaa 2013

 

 

 

 

 

Ford Vignale – Wir können auch Premium

Was haben Starbucks, Lufthansa und Apple gemeinsam? Alle drei bieten ein simples Produkt an, dass von vielen anderen Mitbewerbern auch angeboten wird, aber alle drei sind so genannte „Premium-Anbieter“. Was kann man als Automobil-Hersteller von diesen drei lernen?

Starbucks verkauft gekochte Kaffeebohnen. Allerdings in zigfacher Variation. Kein Geschmacksnerv bleibt ungetroffen und weil man ganz nebenbei aus einer Kaffee-Abfüllstation einen Ort für Internet-Freaks und WLan-Hippster gemacht hat, kostet der Starbucks-Kaffee auch nicht „’ne Mark“ wie an der Tankstelle, sondern einfach das dreifache. Aber die Starbucks-Kunden lieben ihren Kaffee-Dealer.  Das Geheimnis ist die Vielfalt des Angebotes, die Möglichkeit einen fast individuellen Kaffee zu bekommen. Für guten Service zahlt man dann auch gerne mal mehr.

Nicht anders ist es bei Apple. Ein Apple-Store ist auch nur ein Einzelhandelsgeschäft für Endkunden, aber weit weg vom Aldi, Lidl und Tante Emma Style. Hell, offen und modern eingerichtet und immer mit genug aufgeweckten Beratern. Zudem sind alle Produkte ausgestellt, können angefasst, berührt und erlebt werden. Der Erfolg der Apple-Stores beruht nicht darauf, dass man hübsche Produkte zu strammen Preisen verkauft, sondern am „Feeling“ für die Kunden. Kontakthürden werden abgebaut und das Produkt kann erlebt werden. Für guten Service zahlt man dann auch gerne mal mehr. 

Lufthansa ist die Premium-Airline unter den Fluggesellschaften. Mittlerweile schwer am kämpfen, aber der perfekte Service für Vielflieger und Business-Reisende, den hat die Lufthansa erfunden. Das Miles-and-More Programm ist eigentlich auch nur eine Payback-Karte für Vielflieger.  Ende 2012 hatte Miles-and-More über 23 Millionen Teilnehmer.  Das Geheimnis hinter „miles & more“ ist die Kundenbindung. Miles & More Kunden erhalten ab einem gewissen Status einen exclusiven Lounge-Zugang. Zudem bekommen Vielflieger mit diesem Kundenbindungsprogramm viele kleine Details im Service, wie zum Beispiel eine persönliche Ansprache im Flugzeug, von denen Kunden von Billig-Airlines nur träumen können. Die Lufthansa hat den eigenen Premium-Anspruch mit der Kundenbindung über eine „Flugmeilen“-Treuekarte abgerundet. Und für guten Service, zahlt man dann auch gerne mal mehr.

FORD Vignale 28 Premium Konzept Mondeo IAA

FORD VIGNALE – „Wir können auch Premium“

Auf der Automobil-Ausstellung in Frankfurt wird FORD, am Beispiel des 2014 auf den deutschen Markt kommenden neuen Mondeo, die ganz eigene Vision der „Premium-Idee“ präsentieren. Und wie es sich für einen Weltkonzern gehört, wird man sich gleich an allen drei Beispielen orientieren.

FORD Vignale

Es soll eine bislang einzigartige Mischung aus Service, Individualität und Qualität werden, die FORD in Europa einführen wird. 2014 kommt der neue Ford Mondeo in Deutschland auf den Markt und ab 2015 will FORD mit dem Mondeo das erste Modell in der neu zu schaffenden „Vignale-Ausstattung“ präsentieren.

FORD Mondeo Vignale Concept

Die Ausstattung „Vignale“ versteht Ford als eine „First Class“ für Automobile. Das Konzeptfahrzeug steht entsprechend eindrucksvoll auf seinen polierten 20 Zoll Leichtmetallfelgen. Die Lackfarbe des Konzeptfahrzeuges lautet: „Nocciola“ und ist ein tiefer, edler, Braun-Metallic-Ton. In edlem Kontrast dazu, stehen die verchromten Türgriffe, die speziellen Einsätze des Kühlergrills und die „Vignale-Frontschürze“. Aber es soll nicht bei den Äußerlichkeiten bleiben.

FORD Vignale 17 Premium Konzept Mondeo IAA

Vignale steht für „Mehrwert“, auch im Innenraum

Eine edle Voll-Lederausstattung die sich auch über den Instrumententräger zieht, Chromleisten, abgesteppte Stoffeinsätze in den Türverkleidungen. FORD will Handwerkskunst in den Innenraum des Mondeo Vignale bringen und das in einer Qualität die überzeugen soll.

Neben dem edlen Design und einer sichtbaren Handwerklichen Feinarbeit, steht Vignale auch für eine umfassende Ausstattung mit Technik-Features die man heute in Modernen Autos einfach erwartet. Adaptive LED-Scheinwerfer, Einpark-Assistenten und nahtlose Verbindung zwischen dem Entertainment-System des Autos und dem Handy des Besitzers. Die Liste der notwendigen Technik-Feature ist lang – der Vignale will aber auch hier zu den Besten auf dem Markt gehören.

FORD Vignale 18 Premium Konzept Mondeo IAA

Vignale – Mehrwert auch außerhalb des Autos

Ford will mit der neuen Top-Ausstattung „Vignale“ ein ganzheitliches Kauferlebnis auf höchstem Niveau schaffen, das weit über das eigentliche Premium-Fahrzeug hinausreicht. Spezielle Bank- und Kreditkarten-Dienstleistungen, Concierge-Service und attraktive Zusatzangebote von Partnermarken wie Restaurant- und Hotelketten werden Teil des Programmes sein.

Beginnen wird es aber bereits in den Verkaufsräumen von ausgewählten Ford-Autohäusern, die mit ihren speziell geschulten Ansprechpartnern eine angemessene Atmosphäre für die entspannte Auswahl der besonderen Materialien, Farben und Ausstattungsdetails schaffen sollen.

Zu den weiteren Details gehören zum Beispiel die Neuwagenübergabe durch den jeweiligen Leiter des Händlerbetriebs, personalisierte Fahrzeugdokumente in einer edlen Ledermappe sowie ein Hol- und Bringservice für die Inspektionen.

Abgerundet werden soll das Paket „Vignale“,  mit Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen und Events Oder auch Gratis-Autowäschen für den kompletten Lebenszyklus des jeweiligen „Vignale“-Fahrzeugs.

FORD Vignale – „Wir können auch Premium“.  

Ich bin gespannt auf das Serienprodukt!

 

Auch interessant: Der FORD S-MAX – DAS CONCEPT FAHRZEUG!

 

 FORD Vignale – Galerie:

FORD S-MAX Concept, die nächste Generation

FORD gibt einen ersten Ausblick auf die nächste S-MAX Generation. Noch spricht FORD von einer Konzeptstudie, doch die Formensprache des Konzeptfahrzeuges spricht die deutliche Sprache des aktuellen FORD-Designs. Dazu eine kraftvolle Schulterlinie und eine knackige Lichtkante unterhalb der verchromten Fensterlinie.

FORD S-MAX Concept

Eine sportlicher Van?  Oder einen Familienkombi mit mehr Platz? Oder doch eher eine ganz eigene Gattung? Der Ford S-MAX begründete bei Ford die Ahnenreihe der „Sport Utility Vehicle“ und will auch in seiner zweiten Generation erfolgreich neue Käuferschichten ansprechen.

Dazu haben sich die FORD-Entwickler einiges einfallen lassen. Der S-Max Concept demonstriert nicht nur die Formensprache der kommenden Generation, er zeigt mit einem neuartigen EKG-Sitz und der Möglichkeit den Blutzucker des Fahrers per Funktechnologie zu überwachen, wohin die Reise im Auto der Zukunft gehen könnte.  Dank moderner FORD-Sync-Technologie könnten kommende Generationen von FORD-Automobilen in der Lage sein, die Gesundheit der Fahrer zu überwachen. Damit ist aber nur ein Teil der „Kommunikation“ der Zukunft abgedeckt – Mensch und Auto vernetzen sich ebenso, wie Car-2-Car. Ford setzt hier auf eine WLAN-Technik, mit deren Hilfe sich die Fahrzeuge untereinander vor Gefahrensituationen warnen könnten.

Natürlich wird der neue S-MAX auch mit neuen Assistenzsystemen ausgerüstet. So sollen Sensoren zuverlässig vor Unfällen mit Fußgängern warnen und diese im Notfall auch vermeiden.

Geräumige Fahrzeuge wie der kommende S-Max profitieren aber auch von einem ganz anderen Assistenten: Dem Einpark-Assistenten. Neue Technologien ermöglichen das immer zügiger ablaufende und hilfreichere automatische einparken der Fahrzeuge. Kommende FORD-Generation werden sicherlich von diesen im S-Max Concept zusammengefassten Assistenzsystemen profitieren.

Als Antrieb wird unter anderem die erfolgreiche Ecoboost Motorenfamilie dienen. Hier wird FORD den neuen 1.5 Liter Ecoboost Motor präsentieren, selbstverständlich mit Benzin-Direkteinspritzung und Turbo-Aufladung.

Ford S-Max 02 concept iaa 2013

Ford S-Max 01 concept iaa 2013

Den S-Max Concept wird FORD auf der IAA in Frankfurt präsentieren! Ein Besuch in Frankfurt lohnt sich also!

FORD S-MAX Concept Galerie:

 

Die 6 wichtigsten Konzeptstudien der IAA 2013

Wenn in ein paar Wochen die IAA in Frankfurt ihre Pforten öffnet, dann gibt es für die Besucher ein fast unüberschaubares Angebot an Automobilen zu begutachten. Darunter sind Serienfahrzeuge und Neuvorstellung und natürlich die Konzeptstudien der Hersteller.

Oft bleibt von den Konzeptstudien nicht viel übrig wenn diese zu Serienfahrzeugen gereift sind. Das ist normalerweise nicht den Herstellern alleine anzulasten, sondern liegt oftmals auch der Gesetzgebung und natürlich an der Frage, was sieht nur gut aus und was fährt sich auch gut? Optisch machen die vielen flotten und oftmals besonders tief über dem Asphalt kauernden Boliden ordentlich was her – aber über einen Bordstein kommt niemand mehr.

Eine Studie, ein Konzeptfahrzeug darf also ruhig ausgefallen sein. Oft sind es nur Details die der Hersteller später in die Serienfertigung übernimmt – ich bin gespannt was bei den Top 6 Konzept-Cars der IAA 2013 übrig bleibt, wenn diese „jemals“ in Serie gehen sollten.

1.) Opel Monza Studie

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Opel Monza. Ein Name mit historischer Bedeutung bei Opel. Die Wiedergeburt des Namens sind indes extrem spacig aus und erinnert nicht wirklich an den Namensgeber. Stattdessen wird der Monza zu einem „Fastback“ oder „Shooting Brake“. Das Konzeptauto bekam riesige Flügeltüren und interessante kleine Details im Innenraum. Die Front schaut aggressiver als es sein müsste, aber eines ist klar: So macht der Monza eine große Show!

 

2.) Honda NSX Concept

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Eigentlich kaum noch eine Studie – der kommende HONDA NSX. Aber Honda redet noch immer von einem „Concept-Fahrzeug“. Ich bin gespannt wie nah an der Serie der NSX sein wird, wenn er im September auf der IAA steht.

 

3.) Infiniti Q30 Concept

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Auf dem deutschen Markt ist die Marke Infiniti noch nicht richtig zuhause, aber das kann sich ändern. Auf der IAA wird die Premium-Tochter von Nissan einen „Q30“ getauften Kompaktwagen präsentieren. Viel mehr Informationen sind hierzu allerdings noch nicht bekannt.

 

 

 

4.) -noch geheim-

Nummer 4 ist noch so geheim, das darf ich noch gar nicht veröffentlichen – aber hey – einfach wieder vorbei schauen!

 

 

5.) Audi Quattro Concept

Audi-Quattro-concept-sketch

Die Zeichnungen sehen noch nicht nach einer Kleinserie aus. Aber es soll eine Kleinserie kommen. Eventuell 2016 und dann mit bis zu 800 PS und 1000 Nm Drehmoment aus einem Plugin Hybrid-System. Allerdings wäre das nicht der erste Audi mit zusätzlicher E-Power der später im Museum verschwindet und nicht auf der Straße. Warten wir ab, was aus der vollmundigen Ankündigung eines neuen Allrad-Sportwagens aus Ingolstadt übrig bleibt. Er trägt auf jeden Fall einen großen Namen: Quattro.

 

6.) Toyota Yaris Hybrid R

Toyota Yaris R-Hybrid Konzeptfahrzeug IAA 2013

Update: 420 PS !!

Mehr als 5.5 Millionen Fahrzeuge hat Toyota bereits im Hybrid-Segment abgesetzt. Eine beeindruckende Zahl. Und um zu demonstrieren wie ein betont leistungsstarker Hybridwagen  aussehen könnte, zeigt Toyota den Yaris Hybrid R. Mit zwei Elektromotoren und einem 1.6 Liter Benziner wird aus dem kompakten Japaner ein sportlicher Kleinwagen. Die Energie speichert der Yaris Hybrid-R in so genannten „Super-Kondensatoren“ ähnlich denen, die Toyota auch im Le Mans Renner verbaut hat.

Zwei 60 PS starke Elektromotoren an der Hinterachse, ein 60 PS starker E-Motor vorne und dazu ein 1.6 Liter Turbo-Vierzylinder mit 300 PS. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 420 PS im kleinen Yaris. Und ein höchst dynamischer Allradantrieb!

Die 10 wichtigsten Neuheiten der IAA 2013

1.) Peugeot 308

Der neue „Golf“ der Franzosen von Peugeot. Vorbei ist die Zeit von viel zu weit aufgerissenen Mündern in Form von riesen Kühlergrill-Schlündern. Der neue 308 wirkt elegant, vornehm und könnte zum ersten Mal auch wirklich ein Mitbewerber im Kompaktwagen-Segment werden. Bei 82 PS und 16.450 € startet die Preisliste.

2.) Audi A8

Der Audi A8 wurde aufgefrischt um in seiner zweiten Produktionshälfte gegen die neue S-Klasse zu bestehen. Es ist vor allem Kosmetik am Blech, neue Assistenzsysteme (aber nicht so umfangreich wie „beim Daimler„) und das Voll-LED-Licht. Eine Vorstellung des A8 erfolgte schon hier im Blog.

Audi A8 S8 W12 A8130013_large neuer Audi A8

 

3.) Audi A3 Cabrio

Audi wird die Cabrio-Variante des kompakten A3 vorstellen und damit der erste im Konzernverbund von Volkswagen sein, der die MQB-Plattform für ein kompaktes Cabrio nutzt. Es ist davon auszugehen, dass der neue „Oben-Ohne-A3“ deutlich eleganter wird als sein Vorgänger. Immerhin steht ja jetzt die neue A3-Limousine als Basis zur Verfügung und damit entfällt das merkwürdige Bürzelheck des Vorgängers. Theophiluschin hat schon einmal gezeigt wie ein solches A3 / S3 Cabriolet aussehen könnte.

Audi A3 Cabrio IAA 2013

 

4.) Honda Civic Tourer

Das hat Honda viele Jahre für den deutschen Markt gefehlt. Ein kompakter Kombi mit einem vernünftigen Dieselmotor. Mit der IAA 2013 wird sich das ändern. HONDA präsentiert den neuen Honda Civic Tourer und zur Verfügung steht, von Anfang an, ein 125 PS starker moderner Dieselmotor. Damit werden sich die Verkaufszahlen des kompakten Honda deutlich steigern lassen!

Honda Civic 01 Tourer Kombi 2014 iaa

 

5.) Porsche 911 Turbo

Der neue 911 Turbo ist wieder einmal der stärkste Serien-Porsche aller Zeiten geworden. Mit zahlreichen Gimmicks und einer absoluten Porsche-Neuheit, der Hinterachslenkung, hat der 911 Turbo auf der Nordschleife bereits eine Zeit von 7:27 min. hingelegt.

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6.) Mercedes S500 Plugin Hybrid + S63

Nächstes Jahr wird die neue S-Klasse als 500er Plugin Hybrid auf den Markt kommen. Als Antrieb dient ein 3 Liter V6 Turbomotor und ein 108 PS starker Elektromotor. Das Fahrzeug wird an jeder Steckdose zu laden sein und mit einer Batteriefüllung sind bis zu 30 Kilometer rein elektrisches fahren möglich. Nach der weltfremden EU-Norm verbraucht die neue S-Klasse so nur noch 3 Liter auf 100 Kilometer.

S 500 Plugin Hybrid unter 3 liter

Auf eine andere Käuferschicht zielt eine weitere Ausbaustufe der S-Klasse. Der S63 AMG will mit 585 PS und 900 Nm Drehmoment für die ganz klar schärfste Handschrift im Oberklassen-Segment stehen. Der 149.000 € Sportler im Business-Dreiteiler feiert auf der IAA ebenso seine Premiere.

mercedes benz 04 s63 amg

 

7.) Mercedes-Benz GLA

Der kompakte SUV von Mercedes-Benz feiert in Frankfurt eine Weltpremiere. Es ist eine A-Klasse die fit für leichtes Gelände gemacht wurde. Dies aber optisch deutlich zur Show trägt. Der GLA tritt gegen BMW X1 und Audi Q3 an und wird mit Motoren zwischen 136 und 211 PS verfügbar sein. Die Auslieferung soll ab Anfang 2014 starten. Alle Details zum GLA und eine große Fotogalerie finden sich hier im Blog.

Mercedes Benz 01 GLA Orientbraun metallic

 

 

8.) Citroën C4 Picasso

Schon im Oktober bein den Händlern, der neue Citroën C4 Picasso Van. Ein Großraum-Fahrzeug für fünf bis sieben Personen. Der mutig gestylte Van wird mit Motoren von 92 bis 156 PS angeboten und startet bei einem Grundpreis von 22.390 €.

 

9.) Skoda Rapid Spaceback

Der Rapid ist ein erfolgreicher Vertreter der Skoda-Philosophien vom „cleveren“ Auto. Er bietet viel Platz zu einem fairen Preis und das ganze mit einem zeitlosen Äußeren und einer guten Verarbeitungsqualität. Auf der IAA wird der Spaceback des Rapid stehen. KEIN Kombi, sondern eine Kompakt-Variante des Rapid. So etwas wie ein Golf aus Tschechien.

 

10.) Mitsubishi Outlander PHEV

Der erste Plugin-Hybrid SUV kommt von Mitsubishi. Mit einer cleveren Systemarchitektur will Mitsubishi beweisen, wie sparsam und agil ein moderner SUV sein kann. Der neue Mitsubishi PHEV war bereits Thema im Blog – die Vorstellung erfolgt nach dem klick.

Mitsubishi Outlander PHEV 201308220_1 2014