BMW: Neue Generation der „Efficient Dynamics Motorenfamilie“

Niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte wollen alle erreichen. Mit der Einführung der aktuellen Efficient Dynamics Motorenfamilie hat BMW es nun geschafft über alle Fahrzeugsegmente hinweg eine außergewöhnlich günstige Relation zwischen diesen Werten und der Fahrleistung eines Fahrzeugs zu erreichen. Die überarbeiteten Benzin- und Dieselmotoren mit drei und vier Zylindern sollen nun beweisen, dass man durch konsequente Weiterentwicklung auch Maßstäbe setzen kann.

BMW Innovationen 016 efficient dynamics motoren

Erstmals wurde die BMW TwinPower Turbo Technologie zum gemeinsamen Merkmal aller Benzin- und Dieselmotoren. So entstanden sowohl in der Entwicklung als auch in der Fertigung der Motoren maßgebliche Synergieeffekte, die neben der ökologischen auch der ökonomischen Nachhaltigkeit dienen. Neben der Weiterentwicklung der Efficient Dynamics Motorenfamilie und die erneute Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte steht die gleichzeitige Optimierung der Leistungscharakteristik. Laufkultur und Akustikkomfort stehen dabei neben der Reduzierung des Gewichtes an erste Stelle. Bei den Benzinern setzt sich die BMW TwinPower Turbo Technologie  aus einem Aufladesystem, einer Benzin-Direkteinspritzung, der variablen Steuerung des Hubs der Einlassventile und der stufenlosen Verstellung der Öffnungszeiten für Auslass- und Einlassventile zusammen. So werden Verbrauch und Emissionen werden nochmals um bis zu 5 Prozent reduziert, die Leistung und das maximale Drehmoment der Antriebseinheiten steigen um jeweils 5 kW/7 PS beziehungsweise 20 Newtonmeter an.

Die BMW TwinPower Turbo Technologie für Dieselmotoren besteht aus einem Aufladesystem mit einem oder mehreren Turboladern und der Common-Rail-Direkteinspritzung. Diese beiden zentralen Komponenten werden für die überarbeiteten Antriebe maßgeblich weiterentwickelt. Durchschnittlich verbrauchen diese um bis zu 5 Prozent weniger Kraftstoff und emittieren daher auch um bis zu 5 Prozent weniger CO2. Um noch spontanere Reaktionen auf Gaspedalbewegungen zu gewährleisten und zugleich den Wirkungsgrad der Antriebseinheiten zu steigern, werden die Turbosysteme aller Vierzylinder-Dieselmotoren künftig als Stufenaufladung ausgeführt. Ein weiterentwickelter Ölkreislauf mit schaltbarer und damit bedarfsgerecht arbeitender Kolbenkühlung und ein modifizierter Riementrieb für die Nebenaggregate sind weitere Neuerungen, die zur Steigerung des Wirkungsgrads beitragen. Die Akustikeigenschaften der Vierzylinder-Dieselmotoren werden außerdem mithilfe einer neuen Verspanntechnik für die Ausgleichswellen weiter optimiert.

Gemeinsam mit dem optimierten Verbrennungsverhalten und allen weiteren Maßnahmen zur Abgasreinigung wird garantiert, dass auch in der kommenden Generation der Efficient Dynamics Motorenfamilie alle Antriebsvarianten weltweit sowohl aktuelle als auch künftige gesetzliche Bestimmungen zur Emissionsminderung erfüllen.

Innovationen der Automobilhersteller – Immer schneller, immer neuer

Die innovationsstärksten Automobilhersteller kommen immer noch aus Deutschland. Aber die Konkurrenz aus Amerika und Asien wird deutlich stärker. Das ist das Ergebnis der Studie „Automotive Innovations“ des Center of Automotive Management der FH Bergisch-Gladbach. So ist der Anteil der deutschen Hersteller an den gesamten Innovationen der Branche von 40 Prozent in 2013 auf aktuell 33 Prozent gesunken, der niedrigste Wert seit dem Jahr 2008.

Die Wissenschaftler haben jede Innovation, definiert als Verbesserung des Kundennutzens, gewichtet und daraus das Ranking der Hersteller errechnet. Hier liegt der VW-Konzern klar vorn. Vor allem die Marken Audi und VW haben dazu beigetragen mit Neuheiten im Audi Q7 und VW Passat. BMW liegt nun auf Platz zwei, zum Beispiel dank des Garageneinpark-Assistenten im BMW 7er. Daimler kommt unter anderem mit der Car2Car-Kommunikation zur Gefahrenwarnung in der neuen E-Klasse auf Rang 3.

Doch andere Hersteller holen auf: So zieht der amerikanische E-Autohersteller Tesla (Platz 10) erstmals in die Top Ten ein, unter anderem dank teilautonomen Fahrfunktionen, die per Over-the-air-Update aktiviert werden können. Zu den weiteren Gewinnern im Ranking der innovationsstärksten Konzerne zählen in diesem Jahr General Motors und Hyundai, die sich aufgrund vieler (Konzern-)Neuheiten auf Rang 4 bzw. Rang 5 verbessern können. „Die Branche ist von einer noch nie dagewesenen Innovationsdynamik geprägt“, meint Studienleiter Stefan Bratzel. „Technologievorsprünge reduzieren sich immer mehr zu kurzen Momentaufnahmen.“

Die rund 1.500 Innovationen verteilen sich ungleich auf die Technologiefelder: Ein Rekordwert von 28 Prozent der Neuerungen entfällt auf Sicherheits- bzw. Fahrerassistenzsysteme (Vorjahr 25 Prozent). Konventionelle Antriebsinnovationen, wie Effizienzverbesserungen von neuen Motoren, sind mit 17 Prozent (Vorjahr 21 Prozent) rückläufig und nur noch rund halb so hoch wie im Spitzenjahr 2010. Im Vergleich zum Vorjahr erhöht sich die Zahl von Innovationen bei reinen Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden.

Innovationen: Das finden wir demnächst im Auto

Sie sind die versteckten Champions der Automobilindustrie: Zulieferer entwickeln neue Technologien, beraten die Hersteller und fertigen ganze Bauteile in Eigenregie. Neuheiten, die sie in diesem Jahr vorgestellt haben, erleben wir in immer kürzeren Abständen auf der Straße.

CES News Innovationen Bosch_Fussgaengerschutz_Ausweichassistent_1 Zulieferer

Auf dem Weg zum autonomen Fahrzeug lernt das Auto zum Beispiel, immer sicherer zu fahren. So will Zulieferer Bosch bis 2018 ein System zum Einsatz bringen, das Fußgänger nicht nur erkennt und eine Bremsung einleitet – das können Assistenten schon heute – sondern auch eine Ausweichroute berechnet und den Fahrer beim anschließenden Manöver unterstützt. Bereits kurzfristig in Serie geht der Totwinkel-Assistent für Motorradfahrer, der den Spurwechsel sicherer machen soll. Wie beim Auto erfassen Sensoren den Raum, der allein mit den Spiegeln nicht oder nur schlecht einsehbar ist und warnen den Fahrer bei Gefahr.

CES News Innovationen ZF_TRW_Center_Airbag Zulieferer

CES News Innovationen TRW_Ruecksitz-Airbag_Vordersitz_vorne Zulieferer

Wenn Warnungen zu spät kommen, werden die Insassen in Zukunft von neuartigen Airbags geschützt: Zulieferer ZF TRW beispielsweise hat ein Luftkissen entwickelt, das sich zwischen Fahrer und Beifahrer entfaltet, damit sie sich insbesondere bei einem Seitenaufprall nicht zu nahe kommen. Außerdem sollen bis in gut zwei Jahren Airbags serienreif sein, die die Insassen auf der Rückbank bei einem Frontaufprall auffangen. Weniger konkret sind die Aussichten für ein anderes System: den Außen-Airbag, den ZF auf der IAA gezeigt hat und der sich aus dem Türschweller bei einem drohenden Aufprall auf der Außenseite der Tür aufbläst, um das Auto zu schützen.

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Bei hohem Verkehrsaufkommen und engen Städten wird die Wendigkeit eines Autos in urbanen Regionen immer wichtiger. ZF hat in diesem Jahr ein Versuchsauto mit einem Wendekreis von 6,50 Metern (Smart: 6,95 m) vorgestellt – dank einer Vorderachse mit 75 Grad Einschlagwinkel, mitlenkender Hinterachse und radnahen Motoren. Den Parkvorgang kann man künftig auch von außerhalb des Autos mit Smartwatch oder Mobiltelefon erledigen. Sogar Auto plus Anhänger lassen sich über das Smartphone in eine Parklücke dirigieren – während man zugunsten einer besseren Übersicht daneben steht. Die technischen Voraussetzungen im Auto sind längst da.

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Rechtliche Voraussetzungen müssen noch für eine potenzielle Neuerung geschaffen werden: Ab 2018 könnten laut Continental Kameras die Innen- und Außenspiegel von Autos ersetzen. Die Kombination aus Kamera und Bildschirm im Cockpit soll aber nicht nur optische und aerodynamische Vorteile haben, sondern mehr Komfort und Sicherheit bieten. So erlauben sie ein größeres Sichtfeld ohne tote Winkel, sind weniger empfindlich gegen Wettereinflüsse sowie Beschädigungen und können zudem mit neuen Assistenzfunktionen kombiniert werden.

CES News Innovationen faurecia_granitoberflaeche_quelleSP-X Zulieferer

Auch im Innenraum stehen in den kommenden Jahren einige Neuerungen an. Wenn selbst im Kleinwagen schon Lederausstattung zu haben ist, müssen sich die Hersteller für die Aufwertung der Interieurs Neues überlegen. Auf der diesjährigen IAA zeigte zum Beispiel Faurecia die Verarbeitung von Schieferoberflächen am Armaturenbrett. Die millimeterdünne Steinschicht soll nicht schwerer sein als Holz und besonders elegant wirken. Strick-Details machen das Interieur hingegen wohnlich und sind besonders flexibel einsetzbar.

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Flexibel geworden sind die Autohersteller schon seit längerem in Sachen Bedienung: Die dem Autokäufer dank Smartphone und Tablet so geläufige Touchbedienung nimmt in künftigen Autos weiter zu, nach der Vision von Zulieferer Yanfeng beispielsweise können fast alle Knöpfe durch berührungsempfindliche Flächen ersetzt werden – einschließlich des Automatik-Wählhebel. Gestensteuerung und eine Spracherkennung, mit der man normal sprechen kann, anstatt Befehle zu lernen, werden als zusätzliche, möglichst ablenkungsfreie Bedienmöglichkeiten schnell hinzukommen, glaubt Zulieferer Delphi. Einen Anfang machte 2015 der BMW 7er, der sich per Handbewegung steuern lässt.

Natürlich hat sich auch in Sachen Elektrifizierung einiges getan. Die 48-Volt-Technik, an der quasi die komplette Zulieferer-Elite arbeitet, hat 2016 im Audi Q7 ihren ersten Serienauftritt. Vom – im Vergleich zum Hybrid mit Hochspannung relativ günstigen – 48-Volt-Hybrid versprechen sich die Hersteller Kraftstoffersparnis, von rund 15 Prozent geht Zulieferer Delphi aus. Wettbewerber Bosch hat in diesem Jahr bereits die zweite Generation des 48-Volt-Hybriden vorgestellt, der nun auch kurze Strecken rein elektrisch fahren kann. Zudem haben die Stuttgarter angekündigt, dass Elektroautobatterien schon in fünf Jahren mehr als doppelt so viel Reichweite bieten, bei deutlich geringeren Kosten.

50 Jahre Innovationen: Die LuK-Talkshow!

50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.

50 Jahre LuK – 50  Minuten Talkshow mit hochkarätigen Talk-Gästen

Mit der „Schaeffler-Runde“, einem Journalisten und zwei Moderatoren ging es über eine knappe Stunde in den Talk. Mit dabei waren: Norbert Indlekofer, Vorstand Automotive, Prof. Dr.-Ing Peter Gutzmer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes und Vorstand Technologie, Uwe Wagner, Leiter R&D Automotive, Matthias Zink, Leiter Unternehmensbereich Getriebesysteme, Dr. Wolfgang Reik, ehemaliger Entwicklungsleiter bei LuK und Erfinder des ZMS. Als „neutraler Journalist“ kam Johannes Winterhagen zum MD-Talk. Moderiert wurde der Talk von Sarah Elßer und Ralf Schütze.

Themen des Talks

Im 50 Minuten-Talk wurden die Anfänge der Firma LuK beleuchtet, man blickte zudem auf die wichtigen Meilensteine des Unternehmens zurück. Vom Zweimassen-Schwungrad, zur Tellerfederkupplung, über die Laschenkette bis zum innovativen Doppelkupplungsgetriebe.

Wie schwierig es in den Anfangsjahren war, darüber konnte Norbert Idlekofer gleich zum Start des Talks einige Geschichten erzählen. 

Prof. Dr.-Ing. Gutzmer fand eine passende Überleitung zum Thema der aktuellen Technik-Entwicklungen. Wie oft haben sich in der Industrie die Trends schon wiederholt? Eines war immer wieder klar: Es gehören kalkulierbare Risiken zum Erfolg. Vor allem aber auch die richtigen Mitarbeiter, Weitsicht und der Mut auch dann Dinge zu entwickeln, wenn erst einmal niemand an den Erfolg glaubt. Die wichtigste Rolle spielt hierbei auch die Förderung der eigenen Mitarbeiter.

Dr. Reik konnte aus seiner Historie ein paar wichtige Erinnerungen zur Entwicklungen des Zweimassen-Schwungrades beitragen, hat er doch selbst die Entwicklung geleitet und obwohl der Bedarf in der Automobil-Industrie noch nicht da war, war dem Entwickler klar: Diese Technik wird man brauchen.

 

50 Jahre LuK – diese Talk-Runde gibt tiefe und interessante Einblicke in den „Spirit“ der Schaeffler-Gruppe. 

 

 

 

 

Teil 5 der fünfteiligen Serie zum Firmen-Jubiläum der Schaeffler-Marke LuK.

Video: Weniger Emissionen dank Zweimassenschwungrad?

50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.

500 Umdrehungen im Schnitt weniger, ergeben im Schnitt eine Kraftstoff-Ersparnis von bis zu 10 %. Eine Aussage die uns im Gespräch mit dem Erfinder des Zweimassen-Schwungrades (ZMS) Dr. Reik erstaunt hat! Im Video-Interview geht Dr. Reik auf die Wirkung und den Sinn des Zweimassen-Schwungrades ein und er blickt zurück was diese Erfindung damals für LuK bedeutet hat. 

Mehr zum Thema Zweimassen-Schwungrad (ZMS) .. klick .. 

50 Jahre Innovationen: Doppelkupplungsgetriebe und kein Ende?

50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.

8, 9, oder gar 10 Gänge?

Wohin führt uns die Zukunft im Getriebebau?

Wer sich mit der Zukunft beschäftigen will, der sollte auch die Vergangenheit kennen. Im Rahmen der Jubiläumsfeier 50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen konnte ich vor Ort mit den Experten zum Thema Getriebe sprechen. Und in Bühl kennt man sich mit Getrieben wirklich aus.

Die „trockene Doppelkupplung“ mit sieben Gängen setzt Volkswagen in einer Vielzahl von Konzernfahrzeugen ein. Kaum einem ist bekannt: Die Technik, um die trockene Doppelkupplung umzusetzen, kommt von LuK und wurde in Bühl entwickelt. Im Gegensatz zu den bis dahin genutzten „nassen“ Doppelkupplungen war das neue 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe, trotz einer Gangstufe mehr, noch einmal um 10 % effizienter. Und neben dem Fahrspaß, den das schnell schaltende Getriebe vermittelt, geht es im automobilen Alltag täglich um die Steigerung der Effizienz, die Minimierung des Kraftstoffverbrauchs und die Reduktion der CO²-Emissionen.

Während nasse Doppelkupplungen als Lamellen im Ölbad ausgeführt sind, ist die „trockene“ Doppelkupplung von LuK einer „klassischen“ Kupplungsscheibe ähnlicher. Via Reibbelägen wird der Kraftschluss hergestellt. Der größte Vorteil dieser Lösung? Die gesteigerte Effizienz.

Und in der Zukunft? Noch mehr Gänge?

Da gibt es derzeit zwei Trends! Entweder massiv mehr Gänge. Bei Volkswagen kündigte man bereits zehn Gänge und mehr für die Doppelkupplungsvarianten an. Zudem spielen auch die stufenlosen Getriebe mit ihren theoretisch unendlich vielen Gängen eine größere Rolle.

Auf der anderen Seite stehen die Hybrid-Fahrzeuge, die mit der Unterstützung von E-Motoren und deren ab Drehzahl 0 bereitstehendem Drehmoment eine größere Spreizung der Übersetzung bewältigen können, ohne deswegen auf eine Vielzahl von Gängen angewiesen sein zu müssen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid, den wir derzeit im Dauertest haben. Dieses Fahrzeug besitzt zwei E-Motoren an den Achsen, einen Generator und einen Benzinmotor, der mit einer fixen Übersetzung, also in der Theorie mit nur einem Gang, auf die Vorderachse geschaltet werden kann.

Plug-In Hybride und Hybridfahrzeuge nutzen heute in vielen Fällen stufenlose Getriebe, jedoch keine CVT, sondern Planetenradgetriebesätze. Eine komplexe Technik, die jedoch im Vergleich zu großen Automatikgetrieben mit einer großen Effizienz aufwarten können.

Mehr Gänge oder weniger! 

So widersprüchlich dies klingt, für die Zukunft wird es entweder um „mehr Gänge“ gehen oder um eine Reduzierung. Und das zur gleichen Zeit. Während die Verbrennungsantriebe, um eine bestmögliche Effizienz sicher zu stellen, mit einer großen Anzahl an Gängen hantieren müssen, werden Elektroantriebe und hybridisierte Antriebstechnologien mit einer geringeren Anzahl an Gängen auskommen und dennoch effizient bleiben.

Ein interessantes Interview zu diesem Themenfeld (und weiteren) hat der Kollege Ralf Schütze im Auftrag von „MOTORDIALOG“ mit Dr.-Ing. Hartmut Faust geführt:


Teil 4 der fünfteiligen Serie zum Firmen-Jubiläum der Schaeffler-Marke LuK.

50 Jahre Innovationen: Tellerfeder

50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.

Die Tellerfeder gehört zu den Innovationen aus dem Hause LuK, über die man eigentlich nie etwas liest. Merkwürdig, denn mit der Entwicklung der Tellerfeder hat man bei LuK ein neues Kapitel bei Schaltgetrieben gestartet. 

50 jahre luk 03 50 jahre innovationen

Bevor man Tellerfedern zur Trennung der Kupplung nutzt, waren es Schraubenfedern, die für diese Arbeit vorgesehen waren. Für die relativ kurzen Trennungswege innerhalb der Kupplung waren hohe Federraten in den Schraubenfedern notwendig. Entsprechend schwergängig waren die Kupplungen der frühen automobilen Jahre. Mit der Tellerfeder veränderte sich das. Bei der Tellerfeder verteilt sich die Federeigenschaft auf eine breitere Fläche, die Kräfte zur Nutzung konnten minimiert werden.

Mit einem Zwinkern blickt LuK bei der 50 Jahrfeier auf diese Erfindung zurück. Was heute undenkbar ist, war früher ganz normal. Man warb damit, dass fortan auch die Ehefrau mit dem Auto fahren konnte. Denn mit einer Tellerfeder von LuK liess sich der Käfer plötzlich viel leichter schalten.

Der Volkswagen Käfer war dann damals auch das erste Fahrzeug, bei dem die Tellerfeder in Großserie auf den Markt kam.

50 jahre luk 01 50 jahre innovationen

 

 

Teil 3 der fünfteiligen Serie zum Firmen-Jubiläum der Schaeffler-Marke LuK.

50 Jahre Innovationen: Zweimassen-Schwungrad

50 Jahre LuK, 50 Jahre Innovationen. Die Schaeffler-Marke LuK feiert dieses Jahr 50 Jahre Unternehmensgeschichte und blickt dabei auf 50 Jahre voller Innovationen zurück. Zeit und Chance für mein-auto-blog, die Meilensteine der LuK-Erfindungen zu erleben!

In Kooperation mit LuK.

10 Millionen „ZMS“ fertigt LuK jedes Jahr und das, obwohl die Automobil-Hersteller zu Beginn gesagt hatten: Das brauchen wir nicht. 

Doch bei LuK in Bühl war man sich sicher, es wird eine Zeit geben, da wird man ohne „Zweimassen-Schwungrad“ nicht mehr auskommen. Das „ZMS“ ist demnach nicht nur eine Innovation „made in Germany, made in Bühl, made by LuK“. Es ist auch die Geschichte von einem Entwickler, der überzeugt war, seine Idee ist die richtige.

Dr. Wolfgang Reik ist mittlerweile im Ruhestand, seine Geschichte zur Erfindung des „ZMS“ jedoch aktueller denn je. Fast philosophisch mutet diese Entwicklung im Rückblick an. Für Dr. Reik und seine Kollegen war damals klar, es kommt der Tag, an dem man sich Gedanken machen muss, wie man die Schwingungen und Vibrationen im Antriebsstrang effektiver dämpft. Vierzylindermotoren wurden leistungsstärker, die Fahrzeuge sollten jedoch komfortabler werden. Doch gerade der viel genutzte Vierzylindermotor erzeugt im unteren Drehzahlbereich besonders nervige Schwingungen. Entkopplung tat not.

Um Vibrationen entgegentreten zu können und Drehzahlen weiter abzusenken, musste eine Lösung im Antriebsstrang gefunden werden. Bei LuK erfand man das „Zweimassen-Schwungrad“ noch bevor es die Automobil-Industrie einforderte. Das ist der wahre Grundgedanke von Innovationen.

Dr. Reik war von seiner Idee überzeugt und erfand ein Schwungrad mit einem entkoppelten Dämpfungssystem, bei dem ein Teil des Schwungrades die Massenträgheit des Motors beeinflusste und die andere Seite das gegenläufige Moment des Getriebes erhöhte. Beide Seiten werden per Torsionsdämpfer gekoppelt. Das Ergebnis? Mehr Fahrkomfort.

ZMS für die Zukunft

Mittlerweile fertigt LuK über 1 Million ZMS pro Jahr und diese Zahl wird sich vermutlich weiter erhöhen. Der Wunsch nach niedrigeren Drehzahlen zur Einsparung von CO2-Emissionen bedurfte auf der Komfortseite einer Erfindung aus Bühl.

Teil 2 der fünfteiligen Serie zum Firmen-Jubiläum der Schaeffler-Marke LuK.

Honda 2015: Der Sommer der Innovationen

Man kann es nicht schön reden, lange war es ruhig um den weltgrößten Motorenhersteller, lange wurde vor allem in Deutschland das Angebot an neuen Modellen eher beschnitten, denn ausgebaut. Im Sommer 2015 wird das alles anders – in diesem Jahr gibt HONDA wieder richtig Gas! 

HONDA Innovationen 2015

Die Durststrecke ist vorbei, bei HONDA wird jetzt wieder richtig Gas gegeben. Mit dem neuen kleinen SUV HR-V, mit einer neuen Generation Honda Jazz, dem sportlichsten Civic Type-R aller Zeiten und einem Supersportler der höchsten Leistungsklasse. Und neben dem Feuerwerk der Neu-Vorstellungen vergisst HONDA das „Pflicht-Programm“ nicht.

Honda 03 CR-V

Die Bekannten:

HONDA CR-V – 9-Gang Automatik und neuer Dieselmotor

Für die jüngste Modellpflege am HONDA SUV haben sich die Techniker in Japan richtig etwas vorgenommen. So pflanzen sie nicht nur einen neuen 1.6 Liter Diesel unter die Motorhaube, hinter dem gelifteten Gesicht wird auch gleich noch ein neues 9-Gang Automatikgetriebe verbaut.

160 PS leistet der Bi-Turbo-Diesel im CR-V, zusammen mit dem 9-Gang Automatikgetriebe von ZF ergibt das eine muntere Mischung für den Fahrbetrieb.  350 Nm leistete der neue Aluminium-Motor und ab 2.000 Touren drückt er vollends überzeugt gegen das Leergewicht des SUV an.

Der große Kofferraum des CR-V bleibt auch nach dem Facelift eine Ladehöhle, hier ist ordentlich Platz vorhanden und dank der eben umklappbaren Rücksitze lässt sich das Raumangebot sogar noch einmal erweitern. Am Ende stehen bis zu 1.669 Liter zur Verfügung. Richtig viel Platz!

Beim Multimedia-System haben die Japaner nun auch nachgelegt. Ein neues System mit auf Basis von googles Betriebssystem Android verspricht 100 % Konnektivität und grenzenlose Zusammenarbeit zwischen Multimedia-System und dem Smartphone des Fahrers.

Hier wird ein späterer Test zeigen müssen, wie gut das System funktioniert.

HONDA Civic – Sportlicher und sparsamer

Für den Honda Civic hat sich der Hersteller ein attraktives Facelift ausgedacht und umgesetzt. Der japanische Kompakte wirkt damit dynamischer und zugleich noch eine Spur individueller. Wobei das Thema Individualität für den Civic noch nie ein Thema war.

Den 160 PS Bi-Turbo Diesel aus dem CR-V bietet HONDA derzeit noch nicht für den Civic an, hier werkelt vor allem der 1.6 Liter Single-Turbo mit 120 PS. In Verbindung mit dem noch frischen 6-Gang Schaltgetriebe reicht die Leistung für eine sparsame und dennoch flotte Fortbewegung aus. Alternativ gibt es den 1.8 Liter Benziner mit 142 PS.

Wie beim großen Bruder CR-V, arbeitet nun auch beim Civic ein Android basiertes Multimedia-System in der Mittelkonsole. Navigation ist Option, die Bluetooth-Telefonie ist Serie. Zudem gibt es eine Rückfahrkamera und als neues Sicherheitsfeature, einen City-Notbremsassistenten.

Das Facelift bietet sowohl für den 5-Türer als auch für den Kombi eine zeitgemäße Optik. Der in England und nur für Europa konstruierte Kombi bietet weiterhin die niedrigste Ladekante seiner Klasse und einen Riesen-Kofferraum. Beiden Modellen gemeinsam ist das Honda-Variabilitätssystem „Magic Seats“ bei der die Sitzfläche der Rücksitze hochgeklappt werden können und so in Reihe zwei ordentlich Platz für unhandliche Gepäckstücke bleibt.

Die Neuen

Noch wichtiger als das Facelift für den CR-V und den CIVIC sind die neuen Modelle die Honda in diesem Jahr bringen wird. Neben dem neuen CIVIC Type-R (Fahrbericht) und dem neuen HONDA HR-V (Fahrbericht) wird auch der HONDA Jazz in einer neuen Generation vorgestellt. Und dann freuen sich HONDA-Fans vor allem auf eine Neuheit: Den neuen HONDA NSX! 

Die Neuen „Kompakten“ im kurzen Überblick:

Honda Jazz

Die dritte Generation des Honda Jazz hatte sich dieses Jahr schon im März in Genf das erste Mal dem Publikum gezeigt, jetzt soll der Kleinwagen im September auch zu uns kommen. Honda preist den Neuen als den Kleinen mit hoher Variablität und dem besten Raumangebot seiner Klasse. Auch der Jazz wird sich aus dem Angebot des japanischen Hersteller für Sicherheits- und Infotainmentsystemen bedienen.

Die klassische Silhouette des Jazz wurde auch beim neuen Modell beibehalten. Mit der neuen, sportlicheren Frontpartie und den kraftvollen Linien wurde dem Newcomer dennoch ein auffälliges Design mitgegeben. Im Inneren unterstreichen hochwertige Materialien und eine durchdachte Innenraumgestaltung ein neues Anspruchsdenken. In der Mitte der Armaturentafel findet sich der Sieben-Zoll-Touchscreen des neuen Infotainmentsystems Honda Connect, das einen schnellen Zugriff auf zahlreiche Internetdienste wie Internet-Browsing, Echtzeit-Verkehrsinformationen, aktuelle Nachrichten, Wetterinfos und Internetradio schafft. Connect lässt sich über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB problemlos mit dem Smartphone und anderen Multimedia-Geräten verbinden.

In der Außenlänge um 95 mm gewachsen, verfügt der neue Jazz über einen um 30 mm verlängerten Radstand und bietet damit große Bein-, Schulter- und Kopffreiheit. Der flachere, unter den Vordersitzen platzierte Kraftstofftank schafft Raum unter den Rücksitzen für Hondas innovative „Magic Seats“, ein System, das mit einem Hebel die Rücksitzbank zusammenfalten lässt und bei dem die Sitzflächen auch wie ein Kinosessel um 90 Grad hochgeklappt werden können. Als Kofferraumvolumen bietet der Jazz 354 Liter, die sich per Magic Seats auf 884 Liter erweitern lassen.

Wegen der neuen Plattform, die der Jazz mit dem ebenfalls neuen HR-V teilt, ist der Jazz leichter als sein Vorgänger und weist zugleich eine höhere Karosseriesteifigkeit auf. Die überarbeiteten Fahrwerkkomponenten (Federbein-Aufhängung vorn und eine H-förmige Verbundlenkerachse hinten) sind leichter und reduzieren gemeinsam mit dem verlängerten Radstand die Nickbewegungen. Neue Dämpfersysteme übertragen weniger Vibrationen auf den Innenraum, und die elektrische Servolenkung sorgt für ein besseres Ansprechverhalten.

Unter der Motorhaube befindet sich ein 1,3-Liter-i-VTEC-Benzinmotor. Das Aggregat aus der innovativen „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda leistet 75 kW / 102 PS bei 6000 Umdrehungen pro Minute. Zur Wahl stehen statt des bisherigen Fünf-Gang-Schaltgetriebes nun ein Sechs-Gang-Handschalter als Serie oder optional ein stufenloses CVT-Getriebe.

Der neue Honda Jazz ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Die aktiven Sicherheitssysteme nutzen eine Kombination aus Kamera- und Lidartechnologie. Mit Ausnahme der Basisvariante Trend verfügen alle Ausstattungslinien serienmäßig über die Fahrerassistenzsysteme von Honda. Dazu zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. Der City-Notbremsassistent ist bei allen Jazz an Bord. (auto-medienportal.net / ampnet SM)

Honda HR-V

Zeitgleich mit dem neuen Honda Jazz wird auch der Crossover Honda HR-V im September zu den Händlern kommen. Mit dem Jazz teilt er sich aber nicht nur dem Auftrittstermin im Handel, sondern auch die Plattform, sondern auch das neue Infotainmentsystem „Honda Connect“, das über einen Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel bedient wird und zahlreiche Funktionen bis hin zu Internet-Browsing, aktuellen Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinfos sowie Musik-Streaming bietet.

Honda Connect basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0.4, ermöglicht aber die Integration aller Smartphones und den Zugriff auf andere Multimediageräte über Mirror Link, WLAN, Bluetooth, HDMI und USB. Das System erlaubt auch die Nutzung von Internetdiensten und Apps aus dem Honda App-Center. So kann der Fahrer das Infotainmentsystem an seine persönlichen Präferenzen anpassen und zudem die optionale Garmin-Satellitennavigation nutzen. Das Display bietet zudem eine Reihe an Fahrzeuginformationen wie Tageskilometerzähler, Kraftstoffverbrauch und Reisezeit.

Honda nennt den HR-V ein vielseitiges Raumwunder. Für ein Maximum an Variabilität sorgen zudem die einzigartigen Honda Magic Seats, bei denen ein Handgriff reicht, um die Rücksitzbank zusammenklappen zu lassen. Hochwertige Materialien und ein elegantes Design bestimmen das Interieur. Den Honda-Designern ist es gelungen, Geräumigkeit mit einem sportlichen, komfortablen Innenraum zu kombinieren. Auch der Kofferraum weiß zu überzeugen: Bei hochgeklappten Rücksitzen stehen bereits 453 Liter zur Verfügung. Sind die Rücksitze umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen auf 1026 Liter.

Mit hochwertigen Materialien und dezenten Chromelementen setzt der HR-V im Innenraum Akzente. Der Fahrer blickt auf drei von scheinbar schwebenden Beleuchtungsringen umgebene Instrumente, die das Innendesign hervorheben. Die Eco Assist-Funktion sorgt dafür, dass die Umgebungsbeleuchtung des Tachos bei effizienter Fahrweise von Weiß zu Grün wechselt.

Das kompakte SUV von Honda ist wahlweise mit einem 1.6 i-DTEC Dieselmotor mit 88 kW / 120 PS oder einem 1.5 i-VTEC Benzinmotor mit 96 kW / 130 PS verfügbar. Beide Motoren stammen aus der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration von Honda. Sowohl Benziner als auch Diesel sind mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe Serienstandard. Beim 1.5 i-VTEC rundet zudem ein stufenloses CVT-Getriebe das Angebot ab. Der Kraftstoffverbrauch des Honda HR-V beträgt im Schnitt (nach NEFZ) 5,7 l/100 km (Benziner) und 4,0 l/100 km (Diesel): Die Kohlendioxidemissionen liegen entsprechende bei 104 Gramm pro km und 134 g/km.

Der Honda HR-V präsentiert sich robust: Markant gezeichnete Linien im unteren Karosseriebereich sollen die Stärke, Stabilität und Zuverlässigkeit eines größeren SUV vermitteln. Unterstrichen wird das Erscheinungsbild durch die starke horizontale Ausrichtung der vorderen und hinteren Stoßfänger. Der HR-V ist ein echter Crossover: Das Design erinnert an ein Coupé, während das robuste Chassis die kraftvolle Form eines SUV widerspiegelt. Seine Konturen und eine nach hinten zulaufende Linienführung der hinteren Seitenfenster verleihen ihm ein dynamisch wirkendes Seitenprofil, das hinten von „versteckten“ Türgriffen unterstrichen wird. Die Designsprache setzt sich auch im Heckbereich mit scharf gezeichnete Rückleuchten und der breiten Heckklappe fort.

Auch der HR-V zeigt das „Solid Wing“-Design der Honda-Modellfamilie. Wie beim neuen CR-V „verschmelzen“ die Scheinwerfer durch einheitliche Linienführung mit dem Kühlergrill. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Linienführung der hinteren Seitenfenster.

Der neue HR-V ist mit einer Vielzahl aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet. Mit Ausnahme der Ausstattungslinie „Comfort“ verfügen sämtliche Ausstattungsvarianten serienmäßig über die fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme von Honda. Zu den umfassenden Sicherheitssystemen zählen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der City-Notbremsassistent, das Kollisionswarnsystem, der Spurhalteassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Fernlichtassistent. (ampnet/Sm)