Wenn die Hölle zufriert – ausfahrt.tv und autobild.tv im Doppelpack

Es gibt Dinge, die gibt es eigentlich nicht. Wenn zum Beispiel die autobild einen Blogger und Youtuber einspannt, nur damit man online endlich mal einen Stich macht.

🙂

Okay. Ganz so dramatisch ist es nicht. Aber, die Entwicklung ist dennoch spannend. Jan Gleitsmann hat vor ein paar Jahren, zusammen mit Jens Stratmann, den Youtube-Kanal ausfahrt.tv gegründet. Seit Anfang 2015 betreibt Jan den Kanal alleine und sein Erfolg kann sich wirklich sehen lassen. Mittlerweile gehört Jan mit ausfahrt.tv zu den wichtigsten Automobil-Kanälen auf youtube. Das dieser Erfolg auf dem Online-Kanal nicht einfach zu realisieren ist, mussten auch die Big-Player erkennen. Dennis Petermann ist als Host auf autobild.tv ein echter Profi. Sprecher-Ausbildung, lange Erfahrung, aber den Glaubwürdigkeits-Vorschuss, den „Nativ-Youtuber“ erhalten, den gönnt man den „großen der Branche“ nicht. Spannenderweise hat sich ein „Amateur“ damit auf Youtube mit mehr Reichweite eindecken können, als die Profis.

Jetzt verstehen sich die beiden Akteure aber auch noch ganz gut. Dennis und Jan sehen sich nicht als Konkurrenten, sie sehen sich als „Bewegtbild-Profis“ und Auto-Freaks und so kam, was kommen musste: Das erste gemeinsame Review! ausfahrt.tv und autobild.tv präsentieren: „Porsche Panamera 4S Diesel – REVIEW“ … !

Und was sagt der Kritiker? Es ist richtig gut geworden. Die zwei spielen sehr gut zusammen. Ein guter Sidekick ist mehr als „goldwert“ und so ein Video lebt einfach von der Vitalität der Moderatoren. Ein gutes Team ist durch nichts zu schlagen, es sei denn – durch ein besseres Team 😉 

Video

Video und Fazit zur neuen E-Klasse

Die neue E-Klasse hat sich fulminant geschlagen. Kaum ein Auto-Tester kann wirklich Kritik am Stuttgarter Stern anbringen. Die Kollegen überschlagen sich mit Lob, vor allem der extreme Fortschritt in Sachen Assistenzsystemen und Entertainment kommt gut an.

Jan Gleitsmann von ausfahrt.tv macht sehr ergiebige Auto-Vorstellungen, im Neudeutschen-Onlinesprech auch gerne als „Review“ bezeichnet. Und obwohl sein Video zur neuen E-Klasse 1 Stunde, 26 Minuten und 13 Sekunden lang wurde – man wird das Gefühl nicht los, er hätte noch mehr zum neuen Star am Business-Himmel sagen können.

Spannend sind seine Videos natürlich auch deswegen, weil mittlerweile auch andere Experten darin auftauchen. So wird es zur guten Tradition, dass der Kollege Stratmann und meine Person zum Auto befragt werden.

Wer sich die epische Filmlänge von Jan nicht reinziehen will, der sollte wenigstens zur 76. Minute springen, dann flüstere ich mein Fazit in die Kamera. Darauf folgt der Kollege Stratmann.

Viel Spaß beim Video.

NAIAS 2016 – Die 10 Top-Highlights der Auto-Show in Detroit (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um den Audi h-Tron Quattro Concept, den neuen Audi A4 Allroad, den neuen Volvo S90, den neuen BMW M2 und den PHEV-Tiguan, den VW als „Konzept“ vorstellt.

Hier geht es zu Teil 1 der 10 NAIAS-Highlights

NAIAS 2016 in Detroit – das waren die Highlights der Messe in diesem Jahr (Teil 2)

Bei der aktuellen Benzinpreis-Entwicklung sind die Premieren von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen fast schon wieder überholt, mag man denken. Doch die Zukunft gehört den effizienten Fahrzeugen und den neuen Techniken. Daran gibt es keinen Zweifel. Die Ankündigung von Mercedes-Benz, bis Ende 2017 10 PHEV-Fahrzeuge im Programm zu haben und zudem einen Wasserstoff-SUV aus der Baureihe des Mercedes GLC, sie zeigt wie ernst die Automobil-Industrie den Wandel der Technologien nimmt. Dennoch, die Autoshow in Detroit hat auch gezeigt: Sportliche Autos und – für die USA sehr wichtig – Pick-Ups bleiben noch immer die Stützpfeiler beim Thema „Automobile Emotionen“. Die Premiere des neuen Porsche Turbo, die Studie von Nissan mit dem Titan Warrior – gute Beispiele für den Spagat, den man in der Automobil-Industrie gehen muss. Auf der einen Seite neue Antriebtechniken etablieren, auf der anderen Seite an Bauch und Herz der Autokäufer appellieren.

mein-auto-blog hat zusammen mit ausfahrt.tv und rad-ab.com ein Video zu den wichtigsten Neuheiten der Messe erstellt. Wir finden, es liefert Euch einen guten Überblick über die NAIAS 2016:

  1. NISSAN TITAN Warrior Studie
  2. Buick Avista
  3. Ford Fusion
  4. Mercedes-Benz E-Klasse
  5. Mercedes-Benz SLC

Drei Männer, drei Meinungen zu Autos. Jan von ausfahrt.tv und Jens von rad-ab.com haben jeweils eine eigene Meinung zu den Highlights, ich habe eine eigene Meinung zu den Highlights und gemeinsam haben wir uns auf die Fahrzeuge im Video geeinigt. Hier im Blog werden die Highlights noch einmal beleuchtet. Wobei es aus meiner Sicht noch mindestens zwei Autos gab, die man eigentlich auch hätte in das Video packen müssen: Den neuen LEXUS LC500 und das neue Infiniti Q60 Coupé. Aber zu beiden Fahrzeugen gibt es in Kürze auf autohub.de jeweils eigene Artikel.

Teil 2 – der Top 10 Highlights der NAIAS 2016

NAIAS 2016 Nissan Titan Warrior (1)

NISSAN TITAN Warrior Studie

Eine Studie, die als Statement für sich alleine steht. Kein Mensch braucht dieses Auto, dennoch ist die Begeisterung für diesen Nissan nach FORD Raptor-Manier riesengroß. Mit dem Titan Warrior testet der japanische Automobil-Hersteller die Akzeptanz für ein entsprechendes Serienmodell. In den aktuellen Zeiten, mit günstigen Spritpreisen und der ungebrochenen Lust am Pick-Up Truck, eine legitime Strategie.

Gute acht Zentimeter hat Nissan den Warrior gegenüber dem Serien-TITAN hochgebockt. Massive 37-Zoll Räder wurden in die Radhäuser gewuchtet, eine Hardcore-Dämpfung verbaut und bei der Optik nicht an „martialischen Gesichtszügen“ gespart. Unter der Haube? Ein mindestens fünf Liter großer V8-Turbodiesel vom US-Diesel Experten Cummins. Leistung? Über 300 PS – soviel ist sicher! Nur ist eines leider noch völlig unsicher: Wird es den TITAN Warrior jemals in einer Serienversion geben? Bei den aktuellen Spritpreis-Entwicklungen und der anhaltenden Akzeptanz von Pick-Ups könnte es sein. Ford Raptor und Dodge RAM Rebell machen es ja vor.

 

Buick Avista

Völlig egal,  ob der AVISTA am Ende als Opel Monza oder neuer Calibra zu uns nach Deutschland kommt, die Hauptsache ist: Er kommt jemals als Serienfahrzeug. Und dann bitte auch zu uns nach Deutschland. Die GM-Tochter BUICK präsentiert in Detroit den AVISTA. Ein optisch gelungenes Sport-Coupé mit sehr klassischen Proportionen. Große Räder, kurze Überhänge und Details, die dem Auge schmeicheln. Man kann den Designern nur gratulieren – genau so sollte das nächste Sport-Coupé der Rüsselsheimer aussehen.

Unter der Haube verspricht die Studie einen V6 Bi-Turbo, drei Liter Hubraum, rund 400 PS stark. Der Innenraum wirkt aufgeräumt und sportlich. Und unter dem Blech? Da könnte die bereits existierende Plattform des Chevrolet Camaro für die Verwirklichung des Konzeptes sorgen. Also Opel? Bauen!

NAIAS 2016 024 Bjoern Habegger

Ford „Fusion“ – der Mondeo hat ein Facelift bekommen

Kaum vorgestellt, schon winkt das Facelift. Der verzögerte Start des Ford Mondeo (FUSION der Name in den USA) in Europa führt zu einem „knappen“ Terminkalender im Leben der Kölner Limousine. In Detroit hat FORD USA das Facelift des Fusion vorgestellt. Und man darf davon ausgehen, dieses Facelift wird auch bald den Mondeo schmücken. Zur Entwarnung für alle aktuellen Mondeo-Fahrer: Das Facelift wurde dezent gehalten. Ein schärfer gezeichneter Grill, eine dynamischere Heckansicht. Es sind Details, die sich verändern. Auch im Cockpit. So wirft FORD den klassischen Automatik-Wählhebel raus und positioniert einen Drehschalter nach Jaguar-Manier. Spannend ist einer der neuen Motoren unter der Haube des Fusion. Ein V6-Bi-Turbo mit rund 325 PS. So etwas könnte dann gut als FORD MONDEO ST nach Deutschland kommen. Drücken wir den Fans von sportlichen FORD’s an dieser Stelle einmal die Daumen.

Dass der Mondeo über Sync3 verfügt, dürfte klar sein. Denn mit der jüngsten Ausbaustufe ihres Multimedia-Systems besetzt FORD weiterhin einen Spitzenplatz unter den Entertainment und Connectivity-Systemen. Dieses Mal kann vor allem die grafische Gestaltung und die Integration von Apple CarPlay besonders überzeugen.

Mercedes-Benz E-Klasse

Wenn es nur ein Highlight geben könnte, dann dürfte Mercedes-Benz mit der Premiere der neuen E-Klasse dieses für sich behaupten. Die Business-Limousine der Stuttgarter feierte in Detroit ihre Weltpremiere, obwohl die Bilder eigentlich bereits eine Woche zuvor an die Öffentlichtkeit gelangten. Dennoch – keine Neuheit in Detroit ist so wichtig für den Markt des jeweiligen Herstellers wie die gehobene Mittelklasse der Schwaben.

Zwischen C und S passt das E. Nicht nur auf der CES

Während das Exterieur der E-Klasse kaum überraschen konnte, es war klar, die E-Klasse landet optisch zwischen C und S, punktet die neue E-Klasse vor allem bei technischen Features und der Umgestaltung des Innenraums.  So hat Mercedes-Benz das Innovationstempo der letzten Jahre beibehalten und führt mit der neuen E-Klasse auch eine völlig neue Plattform für Sicherheits-, Assistenz-, und Multimediasysteme ein. Die nahtlose Integration des Smartphones ist für einen so konservativen Hersteller wie Mercedes-Benz extrem gut gelungen. Die neuen und vielfach auf Radar- und Kamera-Sensoren gestützten Assistenzsysteme bringen zudem zum ersten Mal die „Option des „Teil-Autonomen“ Autofahrens in diese Klasse.

Dass Mercedes-Benz zudem eine neue Motoren-Generation für Dieseltriebwerke präsentiert und ganz nebenbei die Plugin-Hybridversion bereits zur Premiere zeigt, geht im allgemeinen Hype um die Gestaltung des Cockpits ein wenig unter. Während die brillanten 12.3 Zoll HD-Displays direkt präsent im Armaturenbrett thronen, verrichten die neuen Motoren und der aus dem C350e bekannte Antriebsstrang eher „versteckt“ ihren Dienst. Freuen darf man sich zudem auf die kommende T-Baureihe und eine weitere neue Motoren-Generation, dann stehen wieder 6-Zylinder in Reihe unter der Motorhaube.

Mercedes-Benz SLC

Und dann war da noch der neue SLK. Pardon. Der neue SLC. Über den „Womanizer“ mit dem Klappdach haben wir bereits berichtet. Mehr zum „C-Klasse“ Roadster (wenn das wirklich jemand glauben will!) nach der Fahrveranstaltung.

NAIAS 2016 – Die 10 Top-Highlights der Auto-Show in Detroit (Teil 1)

  1. Audi h-Tron quattro concept
  2. Audi A4 Allroad
  3. BMW M2
  4. Volkswagen Tiguan GTE Concept
  5. Volvo S90
  6. Nissan PickUp
  7. Buick Avista
  8. Ford Fusion
  9. Mercedes-Benz E-Klasse
  10. Mercedes-Benz SLC

Warum die wichtigste Automesse für den US-Markt ausgerechnet im Januar in Nordamerika stattfinden muss, zahlreiche Menschen fragen sich das Jahr für Jahr, wenn pünktlich zum NAIAS-Start das Winterchaos über DETROIT hereinbricht. Auch in diesem Jahr begrüßt Detroit die Journalisten und Petrolheads mit einem Temperatursturz, Flugausfällen wegen Schnee – und eiskalten Böen. Nun denn – umso heißer muss es in der Halle zugehen.

10 eiskalte Top-Highlights aus Detroit | NAIAS 2016

Der US-Markt hat – dem billigen Öl sei Dank – schon ein paar Jahre so ganz leichte Orientierungsprobleme. Pick-Up Trucks und V8-Power? Oder Plug-In Hybride und Effizienz-Wunder? In diesem Jahr überschattet „natürlich“ das VW-Disaster die Messe und so sind sich eigentlich alle einig: Diesel ist auf jeden Fall erst einmal out – aber neben „coolen“ Autos muss es auf jeden Fall für die Zukunft auch der Plug-In Hybrid sein. Mercedes-Benz stellte bereits eine Woche vor Detroit klar: Die Zukunft der Stuttgarter ist nur mit einer Vielzahl von neuen „PHEV-Modellen“ denkbar!

mein-auto-blog stellt die 10 Highlights der North America International Automobil Show vor! (Teil 1)

Audi h-tron quattro concept

Eigentlich schreiben wir auf mein-auto-blog nichts mehr über Studien aus Ingolstadt. Zu gleich. Immer wieder dasselbe Thema. Langeweile. Der jetzt in orange lackierte „H-Tron Quattro Concept“ ist eben ein fahrender Kühlergrill in Orange. Und natürlich – nachdem DIESELGATE anhält, ein Brennstoffzellen-Fahrzeug. Während man bei Mercedes-Benz die Serienfertigung für ein Brennstoffzellen-Auto für Ende 2017 ankündigt, teasert Audi erneut mit einer Studie. Sei es drum. Weltpremiere auf der NAIAS in Detroit, das x-te Konzept der Ingolstädter. Dieses Mal kombiniert man  eine 110 kW Brennstoffzelle mit einer Batterie, die kurzzeitig weitere (maximal) 100 kW Leistung liefert. Zwei E Motoren an der Vorder- und Hinterachse stellen den Allradantrieb dar. Der vordere E-Motor hat 90 kW, der hintere 140 kW. Damit soll das SUV in unter sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h  beschleunigen. Seine Wasserstofftanks lassen sich sicher und komfortabel in rund vier Minuten befüllen; die Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer.

Der Audi H-Tron Quattro Concept gibt zudem einen Ausblick auf die Technologien des pilotierten Fahrens und Parkens, die 2017 mit der nächsten Generation des A8 in Serie gehen. Herzstück ist das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät (zFas). Es errechnet in Echtzeit ein Umgebungsmodell des Autos und stellt die Informationen den Assistenzsystemen und dem System für das pilotierte Fahren und Parken zur Verfügung. Letztere können beim Einparken oder im Stop-and-Go-Verkehr auf Autobahnen bis 60 km/h die Fahraufgabe übernehmen. (ampnet/jri)

Audi A4 Allroad Quattro. Foto: Auto-Medienportal.Net / Manfred Zimmermann
Audi A4 Allroad Quattro. Foto: Auto-Medienportal.Net / Manfred Zimmermann

Audi A4 Allroad

Den Audi A4 wird es auch in der neuen Generation wieder als kerniges Allroad-Modell im Offroad-Stil geben. Premiere feiert der Allrad-Kombi auf der Auto Show in Detroit (11. bis 24. Januar), beim deutschen Händler wird er im Frühsommer erwartet.

Kennzeichen der Allroad-Version sind wie gehabt schwarze Schutzplanken an den Flanken, eine spezielle Frontmaske mit Unterfahrschutz und die um gut 3 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit. Top-Triebwerk des Kombis ist ein Sechszylinder-Diesel mit 200 kW/272 PS, als Benziner kommt unter anderem ein aufgeladener Vierzylinder mit 185 kW/252 PS in Frage. Allradantrieb ist immer Serie.

Einen Preis nennt Audi noch nicht. In der Ende 2015 abgelösten Variante betrug der Aufschlag gegenüber den Standardmodellen rund 4.000 Euro. Aktuell startet die Preisliste für die Allradvarianten des Avant bei 46.300 Euro (252 PS). Bis zum Sommer könnte das Quattro-Portfolio aber noch um weitere Motorversionen ergänzt werden. (Holger Holzer/SP-X)

Der neue BMW M2. Weltpremiere in Detroit. #NAIAS #bmw

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BMW M2

Konzentration auf die Kernwerte. Mit dem neuen M2 präsentiert BMW den legitimen Nachfolger des BMW M3 E30.  Der Zweitürer presst 370 PS aus einem aufgeladenen Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum. Der Hecktriebler kann aus dem Stand in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Die Markteinführung in Deutschland hat BMW für April vorgesehen.

(Mit Material von ampnet/nic)

Volkswagen Tiguan GTE Concept #mbcar #NAIAS

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Volkswagen Tiguan GTE Concept

Volkswagen möchte eine neue Zeitrechnung aufmachen und stellt den Diesel in die Ecke. Das Konzeptfahrzeug für die NAIAS ist daher auch ein Plug-In Hybrid mit Benzinmotor und zwei E-Motoren. Und weil es gar nicht anders sein kann, ist es natürlich auch ein SUV: Das Tiguan Active GTE Concept. Die fünfsitzige Studie basiert auf der neu entwickelten zweiten Generation des Tiguan und beherbergt unter der Haube einen TFSI-Motor mit 150 PS. Hinzu kommen ein E- Motor an der Vorder- (40 kW)  und einer an der Hinterachse 85 kW. Die rein elektrische Reichweite gibt VW mit „bis zu“ 32 Kilometern an.

Volkswagen will mit der Studie bei den Amerikanern auch die Vorfreude auf ein neues Mid-Size SUV wecken, das im Werk Chattanooga gebaut wird. (Mit Material von ampnet/tw)

Das schönste Auto in Detroit? Der neuen Volvo S90 #NAIAS

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Volvo S90

Volvo zeigt mit dem S90 eine luxuriöse Limousine mit coupehafter Linienführung. Der konkave Kühlergrill soll eine Hommage an den Sportwagen P 1800 darstellen und trägt das neue Markenemblem. Stilprägend sind auch die vom XC90 bekannten T-förmigen, Tagfahrleuchten, die gerne als „Thors Hammer“ bezeichnet werden.

Zur Antriebspalette wird ab November auch die Plug-in-Hybridversion T8 Twin Engine mit 410 PS gehören. Seine Frontpartie wirkt stolz, der ganze Wagen aber eher technisch, nüchtern und kühl in seinem Design. Der Schauplatz für die Weltpremiere ist bewusst gewählt, denn die Schweden sind in den USA auf Erfolgskurs und haben dort auch mit dem Bau eines Werkes begonnen. Der Volvo S90 kommt im Sommer auf den deutschen Markt.

(Mit Material von ampnet/jri)

 

NICHT VERPASSEN! Teil 2 der Top 10 NAIAS-Highlights, in Kürze auf autohub.de – Viel mehr zur Messe findet ihr noch auf rad-ab.com und ausfahrt.tv!

Pirelli und Lamborghini

Es ist schon wieder viel zu lange her, dass ich mich auf der Rennstrecke austoben durfte. Lamborghini, Porsche und McLaren standen bereit, um auf dem Rundkurs Ricardo Tormo – in der Nähe von Valencia – standesgemäß bewegt werden zu dürfen.

Am Tag darauf waren wir eingeladen, den Europa Formel 1 GP im Hafen von Valencia zu erleben. Eine geile Zeit. Unglaubliche Emotionen. Neben der VIP-Verdächtigen Nähe zum Formel 1-Event, waren die Top-Sportwagen natürlich die heftigste Erfahrung. Wer kommt schon dazu den McLaren MP4/12 zu fahren?  Oder einen Lamborghini Aventador?  Und dann nicht einfach nur vorsichtig im Schritt-Tempo, sondern volle Lotte über die Rennstrecke. Geil.