Sie werden so schnell groß: 25 Jahre Renault Twingo

„Junge, wo ist bloß die Zeit geblieben? Eben warst Du noch ein Kind und nun bist Du schon 25!“ So oder so ähnlich wird es dem ein oder anderen ergehen, wenn er zu hören bekommt, dass der Renault Twingo nun sein 25. Jubiläum feiert. 1992 war es, als der kleine Franzose sein Debut auf dem Automobilsalon in Genf feierte und das Konzept eines Vans mit den Abmessungen eines Kleinstwagens verband. Heute blicken wir auf drei Generationen zurück, die sich bei einem Detail einig geblieben sind: Den Kulleraugen. Read more

Mitsubishi Space Star – Günstig, billig, preiswert?

„Hey, ich habe mir neulich Sneaker gekauft, die waren total billig!“ Billig! Ein viel gescholtenes Wort. Eines, das man eventuell auch für den aktuellen Mitsubishi Space Star verwenden könnte? Oder ist der japanische Kleinstwagen etwa günstig. Oder Preiswert? Habby ist dem auf den Grund gegangen und zeigt im Test auf YouTube, was der Japaner auf dem Kasten hat. Und darin…

Brabus Ultimate 125 – Das Bolidchen

Die 20.000 Euro, die Smart für die stärkere und exklusiv ausgestattete Brabus-Version des Fortwo verlangt, mögen durchaus happig erscheinen. Doch im Vergleich zum Ultimate 125, den Brabus ab sofort selbst anbietet, ist das ein Schnäppchen. Rund 50.000 Euro kostet der Zweisitzer als Coupé, der neben einer exklusiven Außenfarbe und feinen Lederwelten auch noch ein paar Extra-PS bietet. 125 steht nich…

Kia Picanto – Neue Größe

Unverändert kurz und knapp tritt der neue Kia Picanto an. Die ab 1. April erhältliche dritte Generation des Kleinstwagens streckt sich wie zuvor auf eine Länge von 3,60 Metern und hält so genügend Längenabstand zum nächstgrößeren Modell im Kia-Portfolio, dem kürzlich ebenfalls neu aufgelegten Kleinwagen Rio. Der nur noch als Fünftürer angebotene Picanto kostet in Verbindung mit dem 1,0-Liter-Dreizylinder (4…

Kia Picanto – Kleiner Aufsteigertyp

Kias Kleinster – der Picanto – kommt im Sommer in Deutschland neu auf den Markt. Bei den Außenabmessungen ist weiterhin Kleinstwagen-Niveau angesagt, bei Ausstattung und Antrieb geht der Koreaner hingegen auf Tuchfühlung mit höheren Klassen. Dabei bleibt der Einstiegspreis allerdings gerade noch im vierstelligen Bereich. Mit 3,59 Meter ist der stets fünftürige Picanto weiterhin kurz. Optisch gibt sich der klein…

Toyota i-Tril Concept – Neigung zu Kleinstadt-Müttern

Nicht viel breiter als ein Motorroller, aber geräumig wie ein Kleinstwagen: Das elektrische Mini-Mobil i-Tril könnte in Zukunft den Innenstadtverkehr revolutionieren. Zumindest, wenn es nach Autohersteller Toyota geht, der das schmale Vierrad als Studie zum Verkehr der Zukunft auf dem Genfer Autosalon (bis 19. März) vorgestellt hat. Das Micromobil ist mit 2,83 Metern von Bug bis Heck nur wenig länge…

Kia Picanto – Basis bleibt vierstellig

Der Kia Picanto bleibt mit seinem Einstiegspreis auch in der Neuauflage knapp unter der 10.000-Euro-Grenze. Für 9.990 Euro fährt der Kleinstwagen ab Sommer mit einem 49 kW/67 PS starken 1,0-Liter-Motor vor, an Bord sind dann unter anderem Audioanlage und Lichtautomatik. Insgesamt stehen vier Ausstattungslinien zur Wahl, auf der Optionsliste finden sich zudem Posten wie Klimaautomatik, Tempomat und Kunstledersitze. Einzige Antriebsalternati…

Smart Forfour electric drive – Der smarteste Smart

Nach der Vorstellung der bereits vierten Generation des rein elektrisch angetriebenen Zweisitzers Smart Fortwo als Coupé, folgt nun der viersitzige Smart namens Forfour. Beide sind 10. März 2017 bestellbar. Innerhalb der Stadt sind die mittlerweile flüsterleisen Mercedes-Töchter mit Renault-Technik am besten aufgehoben, da die Reichweite beim zweitürigen Coupé bei lediglich 160 Kilometern und beim Viertürer gar nur bei 155 Kilometer…

Kia Picanto – Kurz geblieben, aber groß geworden

Auf in die nächste Runde: Der Kia Picanto kommt ab Sommer in der dritten Generation auf den deutschen Markt. Der 3,60 Meter lange Kleinstwagen bleibt seinen bisherigen Abmessungen treu, will aber deutlich mehr Platz, Komfort und Sicherheit bieten. Zudem spendieren ihm die Koreaner einen neuen Motor und ein schickeres Aussehen. Preise stehen noch nicht fest. Der nur noch als Fünftüre…

Seat-Elektroautos – Der Kleinste darf als erster

Seat startet 2019 mit einer elektrifizierten Version des Kleinstwagens Mii in das Elektrozeitalter. Mit dem batteriebetriebenen Stadtauto will die VW-Tochter vor allem junge Kunden locken. Der Preis soll bei rund 20.000 Euro liegen, berichtet das britische Magazin „Auto Express“. Der Elektro-Mii bleibt nicht lange allein. Bereits ein Jahr später soll dem Schwestermodell des VW E-Up ein E-Auto auf Basis de…

Skoda Citigo: Frisch von der Streckbank

Ok, es sind nur drei Zentimeter – dennoch ist das Wachstum erwähnenswert. Oder etwa nicht? Mit seinem Facelift wächst der kleine Tscheche allerdings nur außen, während alle anderen Abmessungen beim alten Maß bleiben. Zurückzuführen ist der gesteigerte Länge auf die neue Front. Was sonst noch erneuert wurde, zeigen die folgenden Zeilen. Read more

Toyota Aygo X-Pose – Sondermodell im Dreifarb-Look

Als Sondermodell „X-Pose“ betont der Toyota Aygo nun seine bunte Seite. Der Kleinstwagen kombiniert eine weiße Karosserie mit schwarzen Klavierlack-Ziereilen und roten Applikationen. Die Signalfarbe findet sich unter anderem am Kühlergrill, an den 15-Zoll-Leichtmetallelgen und am Stoff-Faltdach des Viersitzers. Auch der Innenraum ist in Schwarz, Weiß und Rot gehalten. Zur Ausstattung zählen unter anderem Teilledersitze, ein Multimediasystem mit Rückfahrkamera sowi…

Eli Zero – Ein Twitwo für die Stadt

Die Mischung aus Twizy und Fortwo heißt nicht Twitwo, sondern Eli Zero. Die in China beheimatete Firma Eli Electric Vehicles bietet aber mit dem Kleinstmobil ein Fahrzeug an, das wie eine Mischung aus den beiden europäischen Modellen wirkt. Der 2,25 Meter lange Zweisitzer ist eine richtig sympathische Erscheinung. Zentral in der Front befindet sich ein schwarzes Panel mit Scheinwerfern, da…

Ford Ka+ – Einfach mal zugelegt

Fragt man sein Gegenüber, ob er oder sie zugelegt habe, ist das selten schmeichelhaft gemeint. Beim seit Oktober 2016 erhältlichen neuen Ka+ ist diese Frage aber durchaus von einer anerkennenden Konnotation begleitet. Schließlich hat der bisherige Kleinstwagen Ka eine ganz schöne Wandlung hinter sich. Dazu gehört ein Längenzuwachs von 31 Zentimetern, so dass die Plus-Generation sich nun auf 3,93 Mete…

Neuer Kia Picanto – Schicker unterwegs

Anfang 2017 bringt Kia die dritte Generation seines Kleinstwagens Picanto auf den Markt. Erste Skizzen eines fünftürigen Modells zeigen, dass der Koreaner wohl etwas gewachsen ist und die bisherige Länge von 3,60 Metern übertrifft. Optisch nimmt der Picanto unter anderem mit der typischen Tigernasenfront eindeutig Anleihen beim ebenfalls neuen Rio. Auch im Innenraum geht es nun mit moderner zu. J…

Suzuki Ignis – Kleinstwagen auf Abwegen

2007 hat sich der Suzuki Ignis von der Bühne verabschiedet, zehn Jahre später, am 14. Januar 2017, steht er wieder beim Händler. Mit 3,70 Meter Länge spielte der Japaner damals in der Polo-Liga, heute gehört er damit in die Kleinstwagen-Klasse. Doch statt sich zwischen VW Up und Konsorten einzureihen, macht der mindestens 11.900 Euro teure Ignis auf Micro-SUV und wil…

Hyundai i10 Facelift – Weiterhin unter 10.000 Euro

Auch nach der Überarbeitung liegt der Einstiegspreis des Hyundai i10 weiterhin bei 9.990 Euro. Angetrieben wird der ab sofort bestellbare Kleinstwagen dann vom 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 49 kW/67 PS. Serienmäßig sind in der Basisausstattung unter anderem sechs Airbags, Bordcomputer und getönte Scheiben. Klimaanlage, MP3-Radio mit USB-Anschluss und elektrische Fensterheber sind in der nächst höheren Ausstattungsstufe „Classic“ ab 11.480 Euro an Bord…

VW Cross Up – Leichtes Lifting für den Micro-Crossover

VW schließt die Überarbeitung des Kleinstwagens Up nun mit der „Cross“-Variante ab. Wie schon bei den Standardvarianten beschränken sich die Neuerungen auf kleinere Design-Eingriffe und neue Ausstattungsoptionen. Unter anderem gibt es nun eine Zweifarblackierung mit grau abgesetztem Dach. Neu ist auch der Einliter-Dreizylinderturbo mit 66 kW/90 PS. Basismotor bleibt die Saugervariante mit 55 kW/75 PS. Die Preisliste für den imme…

Pkw-Markt – Smart Fortwo meistverkaufter Mini

Für Autohändler stand der Oktober mit 5,6 Prozent weniger Neuzulassungen unter negativen Vorzeichen, wer jedoch SUV oder Wohnmobile im Angebot hatte, konnte sich freuen: Während fast alle anderen Fahrzeugsegmente verloren, konnten diese beiden Klassen ihren Höhenflug fortsetzen: 14,7 Prozent mehr neu zugelassene SUV und 15,6 Prozent mehr Wohnmobile verzeichnete das Kraftfahrt-Bundesamt im Oktober. Mit 34.100 Neuzulassungen haben sich die SU…

VW Load Up – Ganz leicht geliftet

Nach den Pkw-Varianten des Up liftet VW nun auch die Nutzfahrzeugausführungen des Kleinstwagens. Der Mini-Lieferwagen Load Up wartet unter anderem mit neu geformten Scheinwerfern, Chrom für den Kühler und umgestalteten Rückleuchten auf. Zudem zählt LED-Tagfahrlicht nun zum Serienumfang. Das Antriebsprogramm umfasst unverändert einen 44 kW/60 PS starken Dreizylinderbenziner, den es auch in einer Erdgasvariante mit 50 kW/68 PS gibt, sowi…

Der Motortausch beim Smart – Standardeingriff?

Der Smart: Die einen lieben den Bonsai-Flitzer, die anderen …naja, eben nicht. Dabei kann er durchaus seine Vorteile haben, schließlich braucht der kleine Hecktriebler wenig Platz und macht die Parkplatzsuche in den Innenstädten angenehm. Das zumindest galt noch bis zur zweiten Modellgeneration, mit der man auch quer in Parklücken fahren konnte und damit niemanden behinderte. Die aktuelle, dritte Generation verzeichnet einen Längenzuwachs zu ihren Vorgängern und muss auf gewöhnliche Art und Weise parken – vor allem als Viertürer. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein beim Knubblbenz: Gerade von der ersten Generation hört man nicht selten von Motorschäden, die zum Tausch zwingen. Grund genug für uns, einmal genauer hinzusehen.

Gespräche unter eingefleischten Smart-Fans, vor allem der ersten Generation,  beginnen nicht selten folgendermaßen: „Ich hab den dritten. Und Du?“ – „Ich erst meinen zweiten, aber der Dritte wird nicht lange auf sich warten lassen“. Die Rede ist nicht etwa vom Fahrzeug selbst, sondern vom Antrieb. Foren sind voll von Unglücklichen, die ihr Leid über den kleinen Heckmotor schildern.

Beim aktuellen Smart, besonders beim hier gezeigten „electric drive“ sind Motorenprobleme noch nicht bekannt.

Dabei sind die Zeichen des kleinen Motörchens oftmals gut zu erkennen – auch für den Laien. Eines der stärksten Indizien, auch bei anderen Fahrzeugen, ist ein hoher Ölverlust. Beim Smart sollte man zudem darauf achten, ob die Zugkraft nachlässt. So ist es schließlich nicht selten, dass Ventile und Zündkerzen verbrennen und die Kolbenringe zerstört werden, was zu einem kapitalen Motorschaden führen kann. Um das jedoch zu vermeiden, sollte man direkt nach dem Bemerken des erhöhten Ölverbrauchs einen Experten aufzusuchen. Zudem kann es hilfreich sein den Schlauch zum Ventildeckels checken zu lassen und im Ernstfall auszutauschen.

Emissionsfrei durch die Stadt: Im Juli 2006 startet in London ein Pilotprojekt der Marke smart. Der fortwo ed (electric drive) bietet eine Leistung von 30 kW (41 PS) und damit adäquate Fahrleistungen. Die Reichweite beträgt rund 100 Kilometer. ; Zero-emission motoring in the city: In July 2006, the smart brand launched a pilot project in London. The fortwo ed (electric drive) generates an output of 30 kW (41 hp) for adequate performance and has a range of some 100 kilometers (62 miles).;
Probleme machen vorwiegend die Motoren der ersten Generation

Immer schön geschmeidig bleiben

Ist der Schaden dennoch zu groß, bleiben nur noch die Motorüberholung oder der Motortausch. Deshalb ist es mehr als nur ratsam, die Ölstandkontroll-Leuchte immer im Auge zu behalten. Am besten lässt man es gar nicht erst soweit kommen und kontrolliert den Ölstand bereits davor und in regelmäßigen Abständen. Für Smart-Motoren ist es sehr wichtig, auf das Öl zu achten und die Wechselintervalle von, in der Regel, 15.000 km streng einzuhalten. Experten wechseln ihren Motorenschmierstoff oftmals sogar nach der Hälfte des vorgeschriebenen Intervalls.

Nicht nur in der Politik ist es wichtig, was hinten raus kommt. So sollte man auch bei seinem Bonsai-Benz stets darauf achten, was aus seinen Endtöpfen strömt. Ist der Rauch grau-blau, kann das einen Turbolader-Schaden bedeuten. Eine andere Alternative – und ebenso häufig – ist ein Defekt der Zylinder-Kopfdichtung. Stellt man also verfärbte Abgase fest, sollte man seinen Smart am besten nicht mehr Starten, da man nur noch größeren Schaden anrichten kann.

smart fortwo Benzinmotor ; smart fortwo petrol engine;
Sorgenkind: Der Dreizylinder ist nicht frei von Mängeln…

Die Essenz des Lebens: Wasser!

Wichtig ist es auch auf den Wasserhaushalt des Cityflitzers zu achten. Unter uns: Wer macht das schon in aller Regelmäßigkeit? Ist der Verbrauch des Kühlwassers aber hoch, liegt ein Problem vor. Lassen sich bei laufendem Motor zudem starke Geräusche wahrnehmen, lässt das auf eine defekte Wasserpumpe schließen. Bleibt die Behebung dieses Schadens aus, folgt unweigerlich das Ende des Dreizylinders.

Ist dies tatsächlich der Fall, führt – abgesehen vom Umweg über den Verwerter – kein Weg an einem Austauschmotor vorbei. Das Problem beim Tausch bzw. bei der Generalüberholung ist aber, dass das Fahrzeug selbst geradezu winzig ist. Dadurch hervorgerufen ist der Raum für den Motor ebenfalls sehr eng, sodass man als Laie schlecht an die entsprechenden Schrauben und Punkte herankommt. So müssen für eine Inspektion oder einen Teiletausch in der Regel einige Teile der Karosserie entfernt werden. Sogar der Ölwechsel will gekonnt sein, da eine Ölablassschraube bei nicht wenigen Smart-Motoren schlicht nicht vorhanden ist. Dementsprechend muss das Öl abgesaugt werden, was wiederum eine Fachwerkstatt auf den Plan ruft. Legt man gerne selbst Hand an und wechselt den Schmierstoff alle 7.000 bis 8.000 km, empfiehlt sich der Wechsel der Ölwanne auf ein Pendant mit Ablassschraube. Zumal hier der Ölwechsel wesentlich gründlicher ist, als es das Absaugen je sein kann.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Was kann man also tun, um einen kapitalen Schaden vorzubeugen. Wie bereits geschildert, sollte man das Kühlwasser stets kontrollieren. Wann habt Ihr das zum letzten Mal gemacht? Es ist nur eine kleine Fingerübung, die aber einen Haufen Bares sparen kann. Außerdem sollte immer genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten sein. Es verhindert nicht nur das Einfrieren des Motors, sondern schützt ihn außerdem vor Korrosion. Auf dem Beachten der Ölwechsel-Intervalle und des korrekten Stands will ich nicht erneut herumreiten – das Thema sollte in aller Breite geklärt sein?

smart fortwo cdi Dieselmotor ; smart fortwo cdi diesel engine;
…aber auch der Dreizylinder-Diesel kann Ärger machen. Obwohl er wenig verkauft wurde

Motortausch: Aus Alt mach Neu

Sollte es schließlich so weit sein, dass der kleine Flitzer nicht mehr weiter mag, kommt man an einem Motortausch in der Regel nicht vorbei. Der Pool mit Anbietern ist nicht klein und wirft verschiedenste Preise auf. Los geht es bei rund 889 Euro. Dann muss man allerdings selbst Hand anlegen und den kleinen Dreizylindermotor selbst in das Heck des Zweisitzers verfrachten. Ein Kompletteinbau kostet etwa 1.300 Euro. Angesichts von Preisen für die Motorrevision bzw. für Austauschmotoren bei anderen (und auch größeren) Fahrzeugen, sind die Kosten verhältnismäßig überschaubar. Zumal oftmals eine Garantie inbegriffen ist.

Ein seriöser Anbieter (zum Beispiel die Firma CDM GmbH (www.smart-motor.net) aus Niestetal) verbaut generalüberholte Maschinen ins Heck. Und gibt hieraus eine Garantie von 48 Monaten oder 50.000 Kilometern, je nachdem was zuerst eintritt.

Der neue smart fortwo 2014: smart fortwo und forfour Dreizylindermotor ; The new smart fortwo 2014: smart fortwo and forfour engine;
Beim aktuellen Motor (hier im Bild) stand Renault Pate

Beim entsprechenden Profi für Smart-Aggregate sind zudem alle gängigen Antriebe erhältlich. Instandgesetzt werden also nahezu alle Motorisierungen: Von 600 über 700 bis 1.000 cm³ ist alles möglich. Sogar der wenig verkaufte Diesel ist von der Problematik betroffen und findet sich auf den Listen der Austauschmotoren. So kommt der Motorentausch bei Smart-Fahrern finanziell dem gleich, was manch anderer für einen Satz Bremsscheiben ausgibt. Das muss zur Aufheiterung bei diesem mehr oder weniger traurigen Thema auch einmal gesagt sein.

 

Neuer Elektro-Smart – Erstmals zu dritt

Smart bietet seine neue Kleinstwagen-Generation ab Anfang 2017 wieder mit Elektro-Antrieb an. Während sich an der Technik gegenüber dem Vorgänger nur Details geändert haben, gibt es nun bei den Karosserieversionen Zuwachs: Erstmals ist neben dem zweitsitzigen Fortwo und dem davon abgeleiteten Cabrio auch der viersitzige Forfour mit Batterieantrieb zu haben. Die Preise starten bei 21.940 Euro und damit 1.740 Eur…

Citroen C1 Sondermodell – Schöner Shine

Citroens Kleinster fährt ganz dick auf: Das knapp über 15.000 Euro teure Sondermodell Shine Edition bietet einen individuellen Auftritt und zudem noch etliche Komfortextras. Höhepunkt der Shine Edition ist eine zweifarbige Metallic-Lackierung. Hier kann der Kunde zwischen drei Farbkombinationen wählen. Außerdem bietet das Sondermodell getönte Heckscheiben. Die Sitze mit dem grauen Wave-Stoff sind mit roten Nähten verziert, zudem gehören Fußmatte…

Ford Ka+ – Gratis-Radio zum Marktstart

Ford verpasst seinem neuen Kleinstwagen Ka+ zur Markteinführung aufpreisfreie Zusatzausstattung. Bis Ende Dezember erhält die 9.990 Euro teure Basisvariante ohne Aufpreis ein Audiosystem, das ansonsten mit 950 Euro in der Preisliste steht. Die höherwertige Ausführung „Cool & Sound“ (ab 11.400 Euro) kommt mit 15-Zoll-Rädern im Gegenwert von 550 Euro daher. Den Antrieb der Basisversion übernimmt ein 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW/70 PS…

Opel Karl Rocks – Junior in Matschhose

Nach dem Adam zieht Opel nun auch dem per se etwas nüchterner gestalteten Opel Karl die Matschhose an: Auf dem Pariser Autosalon (1.-16. Oktober) stellen die Rüsselsheimer den Karl Rocks vor. Diese leicht höher gelegte Version mit SUV-Beplankung rundum macht den als Praktiker unter dem Adam positionierten Kleinstwagen nun doch etwas zum Lifestyle-Modell. Auf den ersten Blick wirkt der Fünftüre…

Skoda Citigo-Sondermodell – Da ist mehr drin

Skoda legt ein reichhaltig ausgestattetes Sondermodell seines Kleinstwagens Citigo auf. An Bord sind unter anderem Klimaanlage, ein Infotainmentsystem mit Freisprecheinrichtung sowie 16-Zoll-Felgen. Dazu gibt es Folienbeklebung an Motorhaube, Türen und Heckklappe. Für den Antrieb stehen Dreizylinderbenziner mit 44 kW/60 PS und 55 kW/75 PS sowie ein 50 kW/68 PS starker Erdgasmotor zur Wahl. Die Preise für das Sondermodell „Fun“ starte…

Fiat 500 Riva – eine Bootsfahrt, „die ist lustig…

…eine Bootsfahrt, die ist schön!“ Aber was hat das mit dem Fiat 500 zu tun? Ziemlich viel sogar, da die Italiener mit Riva kooperieren. Nicht bekannt? Das sind die hübschen langen Holzboote mit viel Leistung, die von denjenigen pilotiert werden, die in Venedig, an der Cote d´Azur oder Marbella etwas auf sich halten. Dieses Flair wird nun auf den kleinen Frauenschwarm übertragen und steht ihm – zugegebenermaßen – bestens! Read more

Renault Twingo GT – Lust auf mehr

Kaum stellt Brabus seinen sportlichsten Smart vor, zieht Renault mit dem Twingo GT nach. Kein Wunder, basieren die beiden Kleinstwagen auf ein und derselben Plattform. Dass der dynamische Franzose eine Pferdestärke mehr im Heck hat? Geschenkt! Seine 110 PS  lassen Luft nach oben, wenn man bedenkt, dass es vom Vorgänger einen Twingo RS gab, der 130 PS leistete. Doch vorerst bildet der GT die größte Ausbaustufe des Franzosen. 

Der Twingo hat schon viel durchgemacht in seinen 23 Jahren. Generation eins gilt fast schon als kultig und wird ab und an mit dem R4 verglichen. Klein, niedlich und praktisch war er, der erste Twingo. Generation zwei verlor zwar an Charakter, glänzte dafür aber mit sportlichen Attributen: Als GT leistete der Kleinstwagen 101 PS, als RS sogar 130. Damit kann der aktuelle Renault Twingo GT nicht dienen, hat mit 110 PS aber erstmal mehr, als der bisherige GT. Diese Leistung holt der Turbo-Dreizylinder aus nur 900 Kubikzentimetern. Als Basis dient hierbei der bekannte TCe 90 und wird mit einer optimierten Ansaugung sowie einer überarbeiteten Motorsteuerung versehen – klassisches Motortuning also.

Renault-Twingo-GT-Sport-Kleinstwagen-Mein-Auto-Blog (4)

Fahrleistungen bleiben die Franzosen bislang schuldig. Einzig zum Drehmoment gibt es eine Angabe: 170 Nm quetscht sich das kleine Aggregat aus den Brennräumen und gibt diese in ein angepasstes Getriebe weiter. Hand haben die Entwickler auch an das Fahrwerk gelegt: Neben einer Tieferlegung stimmten die Ingenieure das ESP neu ab und verpassten dem Renault Twingo GT eine neue justierte Lenkung. Mit der variablen Lenkungübersetzung sollen auch ein präziseres Handling und ein direkteres Lenkgefühl Einzug halten.

Optisch gibt sich der kleine Franzose aber zurückhaltend: Neben 17-Zoll-Leichtmetallrädern ist die Auspuffanlage mit zwei Endrohren das augenscheinlichste Indiz für die gesteigerte Leistung. Die Tieferlegung fällt hingegen kaum auf. Interessanter ist da schon das neue und GT-exklusive „Magma-Orange“, das den Renault Twingo GT frisch wirken lässt, während die restlichen vier Farben vor allem grau und schwarz umfassen. Außerdem bekommt der sportliche Kleinstwagen Dekorstreifen auf dem Dach, die zukünftig sicherlich auch ihren Weg auf die schwächeren Modelle finden werden. Innen zeigt sich ebenfalls Zurückhaltung: Orange Dekors, Metall an den Pedalen und am Schaltknauf – fertig. Das lässt natürlich die Vermutung zu, dass ein Renault Twingo RS im Anflug ist. Ob das der kurze Radstand kombiniert mit einem Heckmotor und Heckantrieb verkraften? Abwarten und Tee trinken. Oder einen schönen französischen Rotwein.