Live vor Ort: Das Auto der Zukunft

Mobilität verändert die Welt. Auch München. Doch Mobilität von morgen muss anders sein, als wir sie heute kennen. Nachhaltig, angepasst an unser urbanes Leben und intelligent vernetzt. Die neue Mobilität wird München für immer verändern. Höchste Zeit in die breite Diskussion zu gehen, und Perspektiven zu zeigen.“

Podiums-Diskussion in den Stachus-Passagen in München

Am 24.03.2016 diskutieren in der Stachus-Passage Experten und Journalisten über die Themen der „Mobilität von Morgen“.

Neben einer spannenden Ausstellung zur Mobilität der Zukunft, wird dieser Donnerstag in den Stachus-Passagen von drei spannenden Diskussion bestimmt.

Zeitplan:

  • 14:00-15:00h Mobilität für den Stadtmenschen von morgen
    • (Ein neues Verständnis von Mobilität, Digitalisierung und Urbanisierung)
  • 15:30-16:30h Das Auto der Zukunft in der Stadt der Zukunft
    • (Autonomes Fahren und die Auswirkungen auf Mensch und Stadt)
  • 17:00-18:00h Arbeitswelten 2025
    • (Arbeiten in der Zukunft, Generation Y, Frauen in technischen Berufen)

mein-auto-blog wird teile der Diskussion Live auf Facebook streamen und im Nachgang ein Video zur gesamten Veranstaltung online stellen. Und als Diskussions-Teilnehmer werde ich um 15:30 an der Diskussion „Das Auto der Zukunft in der Stadt der Zukunft“ teilnehmen.

Wir laden Euch als Leser ein: Kommt vorbei oder diskutiert mit uns via Facebook / Twitter über die Themen der „Mobilität der Zukunft“. 

So kommt ihr zu den Stachus-Passagen und zur Podiums-Diskussion:

münchen mobilität 2025

News: Subaru Levorg unter 30.000 Euro

Mit einem Basispreis von 28.900 Euro ist nun der Subaru Levorg zu haben. Der Mittelklasse-Kombi wird von einem 125 kW/170 PS starken 1,6-Liter-Boxermotor mit Turbolader angetrieben. Allradtechnik ist genauso Serie wie ein stufenloses Automatikgetriebe. Zur weiteren Ausstattung zählen LED-Licht, Rückfahrkamera und schlüsselloses Schließsystem.

News: Diesel in den USA – Das zweite Scheitern

Eigentlich müssten die USA ein Dieselland sein. Lange Distanzen, dünne Tankstellennetze, gleichmäßige Geschwindigkeiten – die Staaten wären prädestiniert für den Selbstzünder. Das dachte man Anfang der 70er-Jahre auch bei General Motors.

Im Zeichen der Ölkrise hatte der Konzern Probleme, seine großen und durstigen Limousinen zu verkaufen. Weil die Kundschaft trotz der Benzinkrise nicht von großvolumigen Motoren lassen wollte, musste halt der Kraftstoff geändert werden. Tochter Oldsmobile erhielt daher den Auftrag zur Entwicklung eines V8-Dieselmotors. Die Technik war für die Entwickler komplettes Neuland, hinzu kam großer Zeitdruck. Trotzdem konnte 1977 der fertige Serienmotor vorgestellt worden, bereit für den Einsatz in zahlreichen Konzernfabrikaten von Cadillac bis Buick.

Der 5,7 Liter große Achtzylinder war auch durchaus durchzugsstark und dabei sparsam. Allerdings technisch nicht ganz ausgereift: Für die Befestigung des Zylinderkopfes beispielsweise waren zu wenige Schrauben vorgesehen, so dass viele Motoren nach wenigen tausend Kilometern unter starkem Qualmen den Geist aufgaben. Zunächst fiel das nicht auf, innerhalb kürzester Zeit kletterte der Absatz von Diesel-Pkw 1981 auf mehr als eine halbe Million Pkw, was damals einem Marktanteil von fast fünf Prozent entsprach. Doch dann sanken die Benzinpreise wieder und die Tankstellen bekamen das Qualitätsproblem beim häufig verunreinigten Dieselkraftstoff nicht in den Griff.

Mittlerweile wurde zudem auch Oldsmobile von Klagen wegen Motorschäden überrollt. Diesel wurden innerhalb kürzester Zeit fast unverkäuflich, auch wenn die zwischenzeitlich aufgelegten V6-Modelle ihre Kinderkrankheiten abgelegt hatten. 1985 wurde die Selbstzünder-Produktion komplett eingestellt. Viele V8-Diesel wurden in den Folgejahren zu benzinbetriebenen Rennmotoren umgebaut, wo sie mit ihren massiven und stabilen Motorblöcken gute Arbeit leisteten. Die wenigen verbliebenen Exemplare sind heute begehrte Sammlerstücke.

Die Erinnerung an das Desaster hat dem Diesel den US-Markt lange verschlossen. Die heimische Industrie jedenfalls verzichtete fortan in der Regel auf Selbstzünder und konzentrierte sich auf Elektro- und Hybridautos. Das sahen die deutschen Marken als Chance – und begaben sich Anfang des Jahrtausends mit ihren „Clean Diesel“-Modellen verstärkt auf die Jagd nach Marktanteilen. Und das trotz weitgehend niedriger Benzinpreise auch nicht ganz erfolglos. Knapp knapp drei Prozent Marktanteil erreichte der Diesel zuletzt laut dem Branchenverband VDA in den USA. 94 Prozent der Autos kommen von deutschen Marken.

Im Vergleich mit Europa sind die USA aber weiterhin ein Diesel-Entwicklungsland. In Deutschland liegt der Diesel-Anteil bei 48 Prozent, in Westeuropa insgesamt bei 53 Prozent. Die wohl erneut anstehende Diesel-Krise auf dem US-Markt dürften die deutschen Hersteller wegstecken. Sollte auch in Europa der Absatz einbrechen, sieht das jedoch anders aus. Denn hier ist der Diesel nicht nur Absatzbringer, sondern muss in besonderem Maße auch zur CO2-Reduzierung beitragen. Allein mit Benzinern werden die deutschen Hersteller die Emissionsziele nicht erreichen.

IAA 2013 Weltpremiere: Suzuki enthüllt das neue Concept Car iV-4 als Vorbote eines Kompakt-SUV

Pressemeldung

Der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki enthüllt auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main das neue Concept Car iV-4 und zeigt einen Ausblick auf ein Kompakt-SUV der Zukunft.

Concept Car iV-4: Ausblick auf ein Kompakt-SUV der Zukunft 
Seit dem Start der LJ-Serie im Jahr 1970 hat Suzuki sein SUV-Lineup um den Vitara (1988), den Jimny (1998) und den Grand Vitara (2005) konsequent erweitert. Als ein Pionier in Sachen Kompakt-SUV stellt Suzuki nun das Concept Car iV-4 vor.

Der Name iV-4 steht für „Individual Vehicle 4 Wheel Drive“ und gibt die Richtung für zukünftige SUV-Modelle von Suzuki vor. Entwickelt unter der Maxime „Grab your field“ fließt in den iV-4 die DNA der Suzuki SUVs ein. Neben typischen Suzuki SUV-Designmerkmalen wie der leicht geschwungenen Motorhaube und dem fünfgeteilten Frontgrill verkörpert Suzukis Concept Car iV-4 gekonnt die Robustheit und Bodenständigkeit eines SUV. Gleichzeitig besticht es durch sein kraftvolles Exterieurdesign, das auf Suzukis Tradition verweist und sich nahtlos in die weltbekannte SUV-Familie einfügt.

Suzuki_iV-4_Concept_Car_03 Suzuki_iV-4_Concept_Car_04

Mehrere Individualisierungsmöglichkeiten 
Durch Individualisierungsmöglichkeiten am Fahrzeug kann der Kunde ein Auto schaffen, das genau auf ihn und seinen Lebensstil abgestimmt ist. Das „i“ steht nicht umsonst für „Individualität“. So ermöglichen individuelle Anbauteile, Farben und Texturen eine Personalisierung des Fahrzeugs.

Weitere Designmerkmale 
Neben der Nebelleuchte mit eingebautem Lasersensor auf dem Dach sowie dem beleuchteten Kühlergrill, der dem Concept Car eine futuristische Anmutung verleiht, besticht der iV-4 durch großzollige Reifen, ein markantes Raddesign und die neue Metallic-Lackierung „Brilliant Turquoise“, die durch ihren intensiven Schimmer und Glanz einen bestechenden Eindruck hinterlässt.

Serienproduktion 
Suzuki wird das auf dem Concept Car iV-4 basierende Serienmodell 2015 zuerst in Europa auf den Markt bringen und im ungarischen Werk in Esztergom produzieren. Zu erwarten ist ein neues Kompakt-SUV mit neuestem ALLGRIP Allradantrieb, den niedrigsten CO2-Emissionen seiner Klasse, geringem Gewicht, einer extremen Leichtbauweise und einem Design, das dem Besitzer zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten bei Farbe, Interieur und Exterieur bietet. Es wird eine Mischung aus Design und Offroad-Leistung bieten, die über ein typisches Stadt-SUV hinausgeht.

Technische Daten des iV-4 
• Gesamtlänge 4.215 mm 
• Gesamtbreite 1.850 mm 
• Gesamthöhe 1.665 mm
• Radstand 2.500 mm 
• Bereifung 235/55 R20

Opel - Wir leben Autos

Opel ist zurück in der Champions League!

Ich darf zitieren:

Die Adam Opel AG weitet das Sponsoring in der Fußball-Bundesliga aus. Nachdem der Automobilhersteller Ende Juni die Premium-Partnerschaft mit den Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf, Bayer 04 Leverkusen, SC Freiburg und FSV Mainz 05 ab der Spielzeit 2012/2013 verkündet hatte, kommt nun mit dem amtierenden Deutschen Meister und Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund eine weitere Partnerschaft auf höchster Fußballebene hinzu. Darüber hinaus wird BVB-Coach Jürgen Klopp Opel künftig als Markenbotschafter vertreten.

19.07.2012 media.opel.de

Ich darf auch zitieren:

Der kriselnde Autobauer Opel will nach einem Medienbericht rund 500 Führungskräfte entlassen. Besonders die mittleren Führungsebenen seien betroffen, von zahlreichen Direktoren und Abteilungsleitern mit Gehältern mindestens im sechsstelligen Bereich

18.07.2012 kfz-betrieb.vogel.de

 

Nun denn. Mal sehen ob dieses sinnlose Sport-Sponsoring den Karren aus dem Dreck zieht. Ich sage nur „jam, glam, slam“.