Mitsubishi ASX – Jetzt mit Familiengesicht

Die für ein Facelift üblichen Veränderungen bietet ab sofort der Mitsubishi ASX des Modelljahrs 2017. „Dynamic Shield“ nennen die Designer in der Poesie der Marketing-Sprache die nun etwas markanter gezeichnete Front, die der ASX jetzt in den Wind stellt. Der abgedunkelte Grill mit schwarzen Horizontallamellen in Verbindung mit Chromspangen, das plastische Diamant-Logo und der außergewöhnlich geformte Stoßfänger sowie ein neuer Unterfahrschutz sollen dem ab 19.490 Euro erhältlichen SUV ein dynamischeres Gesicht geben.

Mitsubishi hat den ASX geliftet
Mitsubishi hat den ASX geliftet

Doch hat Mitsubishi an dem 4,36 Meter langen Fahrzeug nicht nur optische Veränderungen vorgenommen. So wurden auch das Navigations- und das Audiosystem modernisiert. Unter anderem gibt es jetzt einen 6,1-Zoll-Touchscreen-Monitor. Eine neue Menügrafik und eine komfortablere Bluetooth-Kopplung für Mobiltelefone zählen zu den weiteren Verbesserungen.

Nichts geändert hat sich am guten Platzangebot für Passagiere und Gepäck. Das Ladeabteil schluckt 419 Liter und kann bis auf 1.219 Liter (Rückenlehnen im Verhältnis 60:40 geteilt) auf einer ebenen Fläche erweitert werden. Die Ladekante allerdings ist mit fast 80 Zentimetern recht hoch.

Innen gibt es ein besseres Infotainment
Innen gibt es ein besseres Infotainment

Unverändert bleibt auch das Motorenangebot. Basisantrieb ist der 1,6-Liter-Benziner mit 86 kW/117 PS, der seine Kraft über ein manuelles Fünfgang-Getriebe auf die Vorderräder überträgt. Der Einstiegs-Diesel hingegen, ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 84 kW/114 PS ist mit einem Sechsgang-Getriebe ausgerüstet und sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb zu haben. Die Spitzenversion wird von einem 2,2-Liter-Selbstzünder (110 kW/150 PS) befeuert, sie wird generell mit Allradantrieb und einer Sechsstufen-Automatik ausgeliefert.

Trotz des stattlichen Drehmoments von 360 Newtonmetern, das bei 1.500 Umdrehungen anliegt, fehlt es dem leise und laufruhig arbeitenden Motor beim Beschleunigen ein wenig an Druck. Die sanft und absolut ruckfrei die Stufen wechselnde Wandlerautomatik schluckt hier spürbar einiges an Kraft. Wer mag, kann die Gänge aber auch über Schaltwippen am Lenkrad wechseln.

Die Preisliste startet bei 19.490 Euro
Die Preisliste startet bei 19.490 Euro

Um dem seit 2010 in Deutschland angebotenen und hier 57.000 Mal verkauften ASX den Start ins neue Modelljahr zu ebnen, hat Mitsubishi zwei Sondermodelle aufgelegt. Die „Diamant Edition“ zum Preis von 21.990 Euro ist dem Basisbenziner vorbehalten und bringt aufgrund der Mehrausstattung laut Hersteller einen Kundenvorteil von 1.400 Euro. So sind dann unter anderem 18-Zoll-Aluräder, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie Kotflügelverbreiterungen, Nebelscheinwerfer und ein silberfarbener Unterfahrschutz im Preis enthalten. Im Innenraum gibt es Klavierlackapplikationen, eine Klimaautomatik, ein Multifunktionslenkrad und Bluetooth-Schnittstellen für Audio- und Freisprechsysteme. Die „Diamant Edition+“ (23.490 Euro) hat noch eine Dachreling in Schwarz, dunkel getönte Scheiben und Xenon-Scheinwerfer. Eine Fünf-Jahres-Garantie gilt für alle Versionen. (Wolfgang Schäffer)

News: Mitsubishi ASX – Neu akzentuiert

Mit aufgefrischtem Design kommt im Herbst der überarbeitete Mitsubishi ASX zu den deutschen Händlern. Einen ersten Ausblick auf das Kompakt-SUV mit dem neu gestalteten Kühlergrill und überarbeitetem Antriebsprogramm gibt der Hersteller auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März) in Form eines auffällig gestalteten Showcars im Abenteuer-Look. Kennzeichen sind unter anderem eine dunkelgraue Sonderlackierung mit Akzenten in Orange und schwarz lackierte Felgen. In gleichem Stil ist auch der neu aufgelegte Pick-up L200 zu sehen. Beide Modelle werden mittelfristig als Sonderserie auf den deutschen Markt kommen. Der Zeitpunkt ist noch unklar.

In Deutschland ist der ASX seit Mitte 2010 auf dem Markt. Wie seine baugleichen Geschwister Peugeot 4008 (in Deutschland nicht mehr erhältlich) und Citroen C4 Aircross tritt er auf dem hart umkämpften SUV-Markt gegen Wettbewerber wie Subaru XV oder Suzuki SX4 S-Cross an. Der ASX kostet aktuell ab 15.990 Euro und zählt damit zu den günstigsten Modellen.

News: Mitsubishi-Sondermodelle – Zwei Diamanten beim ASX

Mit umfangreicher Ausstattung warten zwei Sondermodelle des Kompakt-SUV Mitsubishi ASX auf. Die „Diamant Edition“ für 21.490 Euro verfügt unter anderem über 18-Zoll-Räder, Klimaautomatik und Tempomat. Für den Antrieb sorgt ein 86 kW/117 PS starker 1,6-Liter-Benziner.

Zu Preisen ab 22.990 Euro ist der ASX in der „Diamant Edition Plus“ zu haben. Zusätzlich sind unter anderem Dachreling, Xenon-Scheinwerfer und ein schlüsselloses Zugangssystem an Bord. Das Motorenangebot umfasst neben dem Benziner auch einen 2,2-Liter-Dieselmotor mit 110 kW/150 PS. Letzterer ist mit Allradantrieb gekoppelt.

Autor: Holger Holzer/SP-X

Mitsubishi ASX: Für Form und Funktion

Mit zwei Sondermodellen lockt Mitsubishi Käufer für sein Kompakt-SUV ASX: Als „Klassik Kollektion“ und „Klassik Kollektion+“ ist der ASX ab je 20.990 Euro mit dem 86 kW/117 PS-Benziner und umfangreicher Mehrausstattung zu haben. Den Preisvorteil beziffert der Hersteller auf 1.200 beziehungsweise 1.500 Euro. Die Basisvariante des ASX kostet mit dem gleichen Triebwerk 15.990 Euro.

Beim Sondermodell ASX Klassik Kollektion sind unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, verchromte Exterieurdetails, Licht- und Regensensoren, Klimaautomatik, Sitzheizung und Rückfahrkamera an Bord. Das Editionsmodell ist neben dem kleinen Benziner auch noch mit dem 1,8-Liter-Dieselmotor mit 110 kW/150 PS bestellbar. Die Klassik Kollektion+ kann mit allen Motorisierungen kombiniert werden und enthält unter anderem 19-Zoll-Leichtmetallräder, Xenonscheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und getöntes Privacy-Glas.

Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

Photos

Bildergalerie: Mitsubishi ASX 1.8 DI-D

Mitsubishi ASX 150 DI-D+

Mitsubishi ASXLanger Radstand - kurze Überhänge

„Was die anderen sagen.“

Wir waren von unserem Mitsubishi ASX Testwagen mit dem 150PS Diesel-Motor völlig begeistert und nun hatte Jens Stratmann von rad-ab.com die Möglichkeit, dem „japanischen Bullen“ mal ordentlich auf den Zahn zu fühlen.

Und auch der erste Fahrbericht von Jens, er will noch einen 2.ten Teil gegen Ende der Woche online stellen, ist voll mit positiven Ergebnissen. Es scheint, als hätte man bei Mitsubishi alles richtig gemacht. Das liegt nicht nur an dem fulminanten Diesel-Motor, der eine Eigenentwicklung von Mitsubishi ist, sondern auch an dem überzeugenden Gesamtpaket des kleinen SUV aus Fernost.

Für den Auto-Tester Jens Stratmann war der von anderen Autozeitungen bezeichnete  „Motor mit Anfahrschwäche“  ein Testpunkt, den er jedoch ebenso wenig nachvollziehen konnte wie wir,  aber auch das deutlich an Wertigkeit gewinnende Cockpit der japanischen Fahrzeuge ist ihm positiv aufgefallen.  Unter anderem der auf der Fahrerseite beleuchtete Schminkspiegel ist im besonders aufgefallen.

Wir finden, den ersten Teil des Fahrberichtes über den Mitsubishi ASX von rad-ab.com sollte man unbedingt lesen …