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Lada Vesta – Jetzt wird´s modern

Schon seit einigen Jahren sorgt Mehrheitseigner Renault bei Lada für frischen Wind. Recht eindrucksvoll verdeutlicht den Umschwung das völlig neue Modell Vesta, das mit einem für Lada ungewöhnlich frischem Blechkleid und moderner Renault-Technik vorfährt. Mit 12.500 Euro ist der ab Ende Februar in Deutschland verfügbare Franko-Russe zudem recht günstig.

Die 4,41 Meter lange Limousine wird zum Basispreis von 12.500 Euro angeboten

Für das Geld bekommt der Kunde eine 4,41 Meter lange, viertürige Limousine, die im Innenraum ordentlich Platz für Passagiere und Gepäck bieten soll. Der separate Kofferraum schluckt 480 Liter. Dank einer umklappbaren Rückbanklehne lässt sich das Gepäckabteil noch ausbauen.

Als einzig verfügbarer Antrieb wird ein 1,6-Liter-Benzinermotor mit 78 kW/106 PS und 148 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung stehen. Gekoppelt an ein manuelles Fünfgang-Getriebe beschleunigt der 1,3-Tonner in 11,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und wird fast 180 km/h schnell. Der Verbrauch soll bei sechs Litern liegen.

Kann sich sehen lassen: Der Innenraum des Lada Vesta

Der Vesta wird in Deutschland in zwei Ausstattungsvarianten angeboten. Zusätzlich zur Basis, die bereits Leichtmetallfelgen, Audioanlage und Metallic-Lackierung bietet, wird Lada noch die Version Luxus für 13.500 Euro anbieten. Diese kann gegen 760 Euro Aufpreis auch mit Automatikgetriebe bestellt werden. Für alle Modelle gewährt Lada Deutschland eine dreijährige Herstellergarantie. (Mario Hommen/SP-X)

Infiniti Q60 3.0t AWD – Der erste Test

Bevor wir alle in autonom fahrenden Ü-Eiern unterwegs sind, lässt sich der Q60 noch einmal als die pure, die lustvolle Alternative erfahren. Ein Coupé fährt man nicht, weil man muss - sondern weil man es will.

Erste Fahrt und erster Test:

Infiniti Q60 - Weil man es will

Dass man sich bei der Marke Infiniti bei einem Premium-Brand befindet, merkt ma…

Peugeot 2008 passiert 100.000er-Grenze

Der Crossover Peugeot 2008 kommt bei den Kunden gut an: Weniger als ein Jahr nach der Markteinführung wurde am Produktionsstandort in Mulhouse bereits die 100.000ste Einheit des „Mini SUV“ ausgeliefert. Die Produktion des Peugeot 2008 ist schon dreimal angehoben worden – insgesamt hat sie sich auf aktuell 680 Fahrzeuge pro Tag verdoppelt. In Deutschland wurden seit dem Marktstart im Juni 2013 rund 14.000 Einheiten des Peugeot 2008 bestellt, davon über 3.000 Einheiten allein von Januar bis Mitte Februar 2014. Marcel de Rycker, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland:

„Wir freuen uns, dass der Peugeot 2008 den Geschmack der Kunden offenbar voll trifft und erwarten mit Spannung das erste volle Verkaufsjahr des neuen Erfolgsmodells.“

Beim Euro-NCAP Crashtest erreicht der Peugeot 2008 5 von 5 Sternen und gehört damit den sichersten Fahrzeugen in seinem Segment. .

Derzeit bietet Peugeot mit der 2.000 Euro Eintauschprämie und einem attraktiven Leasingangebot, besondere Anreize um in der Zukunft in den frechen Franzosen zu steigen.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende, die sich für den Kauf eines Peugeot 2008 entscheiden, profitieren bei teilnehmenden Peugeot Partnern noch bis zum 31. März 2014 von einer attraktiven Eintauschprämie: Geben sie ihr altes Fahrzeug in Zahlung, erhalten sie einen Bonus in Höhe von 2.000 Euro über DAT/Schwacke (Mindestwert des Altfahrzeugs: 1.000 Euro; unverbindliche Aktionsempfehlung). Darüber hinaus gilt das 5 Jahre QualitätsPlus (2 Jahre Herstellergarantie + 3 Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des optiway-GarantiePlus-Vertrages bis max. 80.000 km bzw. 5 Jahre). Der Peugeot 2008 kann bei teilnehmenden Händlern bis zum 31. März 2014 auch zu besonders günstigen Konditionen der Peugeot Bank geleast werden: Privatkunden zahlen etwa für einen Peugeot 2008 Access 82 VTi bei einer Anzahlung in Höhe von 3.000 Euro eine monatliche Leasingrate von nur 139 Euro (Fahrleistung: 10.000 km/Jahr, Laufzeit: 48 Monate).

Netter Versuch, AutoBild.

Es gibt Autozeitungen und es gibt Autobild. Natürlich lese ich die Autobild. Ja,  ich muss dazu stehen. Eine ganze Latte anderer Zeitungen natürlich auch. Und ja, manchmal habe ich dieses Gefühl, so richtig gelesen werden diese Blättchen nur noch von der Industrie selbst, die wiederum darin die Hauptrolle spielt.

Also lese ich „Auto Bild„. Immer im Bad. Sowieso der letzte Raum in dem ich noch Print-Medien in der Hand halte. Liegt vermutlich auch daran, wenn die nass werden ist der Verlust nicht so groß. Im Gegensatz zum iPad. 

Die AutoBild versucht sich immer wieder in der Meinungsführerschaft und pflegt einige unterhaltsame Kategorien. Eine davon ist „Das letzte Wort“. In der Ausgabe vom 17. Februar 2012 darf Redakteur Matthias Moetsch das letzte Wort haben und er schreibt über „Sein und Schein“?

Die Überschrift lautet:

„Ojemine, BMW“.

Zitat: Ein Zitat fällt aus. Der Text ist so kurz, wenn ich da das notwendigste zitieren würde, dann würden mich vermutlich die Springer-Anwälte wegen Verstoß gegen was auch immer anschreiben. Ich versuche daher den Inhalt, dem Sinn entsprechend, wieder zu geben:

Bei BMW werden die aktuellen 3er in 3 Austattungsvarianten ausgeliefert. „Sport“, „Luxury“ und „Modern“. Woran denken Sie nun wenn Sie diese 3 Ausstattungslinien hören? Ich denke an: „sportlich, luxuriös und an modern“. Woran denkt der Springer-Mann? An „modern“. „Modern?“ Erinnern Sie sich? Als Verb auch für:  „das Laub modert“ oder:  „im Keller modern vor sich hin..“ zu gebrauchen. Aber irgendwie unüblich geworden.

Nun. Man kann aus diesem doppeldeutigen Wort welches einem, zugegeben natürlich eher in den Sinn kommt wenn man mehr mit Papier arbeitet,  als mit digitalen Medien und modernen Techniken, einen konstruierten Vorwurf in umständliche Worte fassen – oder einfach so tun, als wäre es durch das „Duden-Argument“ simpel nachzuvollziehen. Und das tut Hr. Moetsch dann auch. Doch der Duden wirft als erstes Ergebnis das Wort „Modern“ und die Erklärung: „der herrschenden bzw. neuesten Mode entsprechend“ heraus und erst bei weiteren Erklärungen das wenig verwendete schwache Verb „modern“ heraus.

Er beendet seinen Ausflug in die antike der Verben mit dem Hinweis: „Das ist so richtig altbacken.“ Ich kann ihm da nur zustimmen. Ziemlich altbacken seine Denke – sein Medium übrigens auch.

 

P.S.: Ich empfehle Hrn. Moetsch einen Blog. Denn so wie ich in meinem Auto Blog, so hätte er da dann immer das letzte Wort und nicht nur wenn er einen konstruierten Klamauk veröffentlichen will.

Schönes Wochenende!

 

P.S. 2: Zum Ausruf „ojemine“ sagt der Duden übrigens: „veralted“. Hm. Passt ja prima 😉