[Werbung] Motoröl hat es auch nicht leicht

Mein sehr geschätzter Kollege Jens Stratmann von „rad-ab.com“ hat manchmal sehr merkwürdige Ideen. Ernsthaft. Da setzt er sich in einen Porsche GT3 und anstatt den Motor zu starten und den Fuß auf das Pedal zu pressen, bleibt er einfach nur in einer Klimakammer stehen. Wer macht denn bitte sowas? Okay.

Zur Entschuldigung von Jens muss ich sagen, es war nicht seine Idee. Die Idee kam von ExxonMobil und zusammen mit zwei anderen Vloggern sollte er mal erleben, was Motoröl so aushalten muss. Eine Grenzerfahrung ganz ohne G-Kräfte für Jens, sozusagen.

Motor-Öl und Jens, beide am Limit?

Um Hautnah zu erleben was Temperaturen mit einem machen, und wie hart es für das Motoröl sein muss, hat ExxonMobil den Jens in eine Klimakammer von Porsche gesteckt. Von +40 bis -20 Grad Celsius hat Jens dort beide Extreme erlebt. Wer den Artikel von Jens [hier] nachliest, der merkt schnell, der Hitze-Typ ist Jens scheinbar nicht. Ganz anders als der Motor-Öl von Mobil1 mit Porsche zum Beispiel die Gesundheit des Motors im Porsche GT3 garantiert.

Allerdings war das, was Jens erleben durfte, für Motor-Öl nur ein lauwarmer Aufguss. Während sich auch der englische Vlogger Shmee150 und der russische Videoblogger Ilya darüber einig waren wie spannend der Test in der Kältekammer war – muss das Motor-Öl sich gelangweilt haben 😉

Von -40° bis +260° Celsius muss das Motoröl von Mobil1 aushalten und dabei die Anforderungen die an das Öl gestellt werden, erfüllen.

Shell Helix Heartbeat Challenge 2016

Werbung:

Kennt Ihr das? Ihr sitzt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Beifahrersitz, seid bleich geworden und denkt nur: „Ich will hier raus!“. Und spätestens wenn der gute Kumpel, der gerade fährt, sagt: „Puh, das war aber knapp!“, wisst Ihr zwei Dinge. Erstens, ob Ihr bei extremen Fahrmanövern cool bleibt und zweitens, dass man solche Fahrten lieber einem Profi überlässt. Einem Mann, wie etwa Augusto Farfus, seines Zeichens BMW Werksfahrer. In der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 konnten drei Kandidaten eine exklusive Mitfahrt im BMW M4 DTM auf dem legendären Nürburgring gewinnen – der gefährlichsten Rennstrecke der Welt. Ob sie dabei cool geblieben sind?

Ob Matthias Malmedie genauso cool bleiben würde, wie die drei Gewinner?

Viele Video-Beiträge beweisen es: Die Nordschleife ist nicht nur einen der legendärsten Rennstrecken dieser Welt, sondern auch eine der gefährlichsten. Wer es hier auf dem Beifahrersitz eines Rennwagens schafft, es nicht mit der Angst zu bekommen, dürfte zu den besonders abgebrühten Kandidaten gehören. Etwa so, wie die drei Gewinner der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016.

Are you cool?

Sie wurden in einem BMW M4 DTM von Augusto Farfus pilotiert und konnten die „Grüne Hölle“ hautnah erleben. Der Rennsport-Bolide holt aus seinem 4.0 Liter V8 satte 480 PS, die auf einen tiefen Schwerpunkt und wenig Gewicht treffen. Allein bei diesen technischen Daten cool zu bleiben, ist eine schwierige Hürde. Wer dabei am coolsten bleibt? Das sieht man im Video.

Klar ist aber, dass eine Menge Spaß und adrenalinreiche Action mit von der Partie waren. Möchte man jeden Tag auf den Rennstrecken dieser Welt dabei sein, sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass man über eine extreme Fitness verfügen muss – so wie Augusto Farfus. Um sich fit zu halten, geht der Profi-Rennfahrer jeden Tag laufen. Doch nicht nur der Fahrer muss leistungsstark sein, sondern auch das Auto und deshalb bekommt der BMW M4 DTM die besten Zutaten spendiert, die einen Rennwagen überhaupt erst zu einem DTM-Boliden machen. Und dazu zählt auch das Motorenöl – besonders wichtig, damit alles wie geschmiert läuft.

Shell Helix Ultra gibt (Erd-)Gas

Was wenige wissen: Ein Rennwagen muss mit so wenig Schmierstoffen, wie nur irgend möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Was sogar noch weniger wissen: Shell Helix Ultra wird aus Erdgas hergestellt. Durch einen innovativen Prozess wird dieses Gas jedoch in kristallklares Grundöl umgewandelt, das zu 99,5 Prozent rein ist. Der Vorteil: Eine verbesserte Reinigungs- und Schutzwirkung, aus der ein unübertroffener Schutz vor Schlammbildung resultiert. Kein anderes Motorenöl bietet bessere Reinigungseigenschaften. Nur so wird vermieden, dass Schmutzpartikel verklumpen, Schlamm bilden und in der Folge die Motorleistung negativ beeinträchtigen.

Da würde Malmedie am liebsten selbst am Steuer sitzen. Kein wunder bei einem V8 mit 480 PS

Weiterer Vorteil des Shell Helix Ultra: Man muss weniger Nachfüllen. Dank einer speziellen Formel fallen bis zu 50 Prozent geringere Verdampfungsverluste an, vergleicht man das High-End-Produkt mit minderwertigeren Ölen. Zudem ist das Ultra Helix auch bei extremen Temperaturen einsatzbereit – selbst bei minus 40 Grad Celsius. Die Viskosität, also die Fließgeschwindigkeit ist jederzeit optimal, was eine kürzere Aufwärmzeit des Motors zur Folge hat. Und nur dann kann ein Aggregat, wie etwa der 4.0 Liter Achtzylinder im BMW M4 DTM seine volle Leistung bringen. Und dass Shell Helix Ultra bestens funktioniert, sieht man schon daran, dass es bereits im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen Shell und BMW keine Probleme bereitet.

Ein Blick ins Cockpit

So cool, wie Shell und BMW die Herausforderungen des Rennsports meistern, mussten die Beifahrer erstmal sein. Unterstützt wurden sie dabei vom Auto-Experten und TV-Moderator Matthias Malmedie. Der Petrolhead war ganz in seiner Materie, schließlich ging es um einen PS-starken Boliden und eine legendäre Rennstrecke. Ob Ihr genauso cool bei der Fahrt über die Nordschleife bleiben würdet, wie die drei Gewinner der Heartbeat Challenge 2016, könnt ihr überprüfen, indem Ihr euch virtuell mit ins Auto setzt. Ein echter Höllenritt!

Und als Special-Addon – ein Interview mit Augusto Farfus;

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?
Antwort: „Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse.
Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?
Antwort: „Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen.
Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?
Antwort: „Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren.
Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.“

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?
Antwort: „Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.“

Der Motortausch beim Smart – Standardeingriff?

Der Smart: Die einen lieben den Bonsai-Flitzer, die anderen …naja, eben nicht. Dabei kann er durchaus seine Vorteile haben, schließlich braucht der kleine Hecktriebler wenig Platz und macht die Parkplatzsuche in den Innenstädten angenehm. Das zumindest galt noch bis zur zweiten Modellgeneration, mit der man auch quer in Parklücken fahren konnte und damit niemanden behinderte. Die aktuelle, dritte Generation verzeichnet einen Längenzuwachs zu ihren Vorgängern und muss auf gewöhnliche Art und Weise parken – vor allem als Viertürer. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein beim Knubblbenz: Gerade von der ersten Generation hört man nicht selten von Motorschäden, die zum Tausch zwingen. Grund genug für uns, einmal genauer hinzusehen.

Gespräche unter eingefleischten Smart-Fans, vor allem der ersten Generation,  beginnen nicht selten folgendermaßen: „Ich hab den dritten. Und Du?“ – „Ich erst meinen zweiten, aber der Dritte wird nicht lange auf sich warten lassen“. Die Rede ist nicht etwa vom Fahrzeug selbst, sondern vom Antrieb. Foren sind voll von Unglücklichen, die ihr Leid über den kleinen Heckmotor schildern.

Beim aktuellen Smart, besonders beim hier gezeigten „electric drive“ sind Motorenprobleme noch nicht bekannt.

Dabei sind die Zeichen des kleinen Motörchens oftmals gut zu erkennen – auch für den Laien. Eines der stärksten Indizien, auch bei anderen Fahrzeugen, ist ein hoher Ölverlust. Beim Smart sollte man zudem darauf achten, ob die Zugkraft nachlässt. So ist es schließlich nicht selten, dass Ventile und Zündkerzen verbrennen und die Kolbenringe zerstört werden, was zu einem kapitalen Motorschaden führen kann. Um das jedoch zu vermeiden, sollte man direkt nach dem Bemerken des erhöhten Ölverbrauchs einen Experten aufzusuchen. Zudem kann es hilfreich sein den Schlauch zum Ventildeckels checken zu lassen und im Ernstfall auszutauschen.

Emissionsfrei durch die Stadt: Im Juli 2006 startet in London ein Pilotprojekt der Marke smart. Der fortwo ed (electric drive) bietet eine Leistung von 30 kW (41 PS) und damit adäquate Fahrleistungen. Die Reichweite beträgt rund 100 Kilometer. ; Zero-emission motoring in the city: In July 2006, the smart brand launched a pilot project in London. The fortwo ed (electric drive) generates an output of 30 kW (41 hp) for adequate performance and has a range of some 100 kilometers (62 miles).;
Probleme machen vorwiegend die Motoren der ersten Generation

Immer schön geschmeidig bleiben

Ist der Schaden dennoch zu groß, bleiben nur noch die Motorüberholung oder der Motortausch. Deshalb ist es mehr als nur ratsam, die Ölstandkontroll-Leuchte immer im Auge zu behalten. Am besten lässt man es gar nicht erst soweit kommen und kontrolliert den Ölstand bereits davor und in regelmäßigen Abständen. Für Smart-Motoren ist es sehr wichtig, auf das Öl zu achten und die Wechselintervalle von, in der Regel, 15.000 km streng einzuhalten. Experten wechseln ihren Motorenschmierstoff oftmals sogar nach der Hälfte des vorgeschriebenen Intervalls.

Nicht nur in der Politik ist es wichtig, was hinten raus kommt. So sollte man auch bei seinem Bonsai-Benz stets darauf achten, was aus seinen Endtöpfen strömt. Ist der Rauch grau-blau, kann das einen Turbolader-Schaden bedeuten. Eine andere Alternative – und ebenso häufig – ist ein Defekt der Zylinder-Kopfdichtung. Stellt man also verfärbte Abgase fest, sollte man seinen Smart am besten nicht mehr Starten, da man nur noch größeren Schaden anrichten kann.

smart fortwo Benzinmotor ; smart fortwo petrol engine;
Sorgenkind: Der Dreizylinder ist nicht frei von Mängeln…

Die Essenz des Lebens: Wasser!

Wichtig ist es auch auf den Wasserhaushalt des Cityflitzers zu achten. Unter uns: Wer macht das schon in aller Regelmäßigkeit? Ist der Verbrauch des Kühlwassers aber hoch, liegt ein Problem vor. Lassen sich bei laufendem Motor zudem starke Geräusche wahrnehmen, lässt das auf eine defekte Wasserpumpe schließen. Bleibt die Behebung dieses Schadens aus, folgt unweigerlich das Ende des Dreizylinders.

Ist dies tatsächlich der Fall, führt – abgesehen vom Umweg über den Verwerter – kein Weg an einem Austauschmotor vorbei. Das Problem beim Tausch bzw. bei der Generalüberholung ist aber, dass das Fahrzeug selbst geradezu winzig ist. Dadurch hervorgerufen ist der Raum für den Motor ebenfalls sehr eng, sodass man als Laie schlecht an die entsprechenden Schrauben und Punkte herankommt. So müssen für eine Inspektion oder einen Teiletausch in der Regel einige Teile der Karosserie entfernt werden. Sogar der Ölwechsel will gekonnt sein, da eine Ölablassschraube bei nicht wenigen Smart-Motoren schlicht nicht vorhanden ist. Dementsprechend muss das Öl abgesaugt werden, was wiederum eine Fachwerkstatt auf den Plan ruft. Legt man gerne selbst Hand an und wechselt den Schmierstoff alle 7.000 bis 8.000 km, empfiehlt sich der Wechsel der Ölwanne auf ein Pendant mit Ablassschraube. Zumal hier der Ölwechsel wesentlich gründlicher ist, als es das Absaugen je sein kann.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Was kann man also tun, um einen kapitalen Schaden vorzubeugen. Wie bereits geschildert, sollte man das Kühlwasser stets kontrollieren. Wann habt Ihr das zum letzten Mal gemacht? Es ist nur eine kleine Fingerübung, die aber einen Haufen Bares sparen kann. Außerdem sollte immer genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten sein. Es verhindert nicht nur das Einfrieren des Motors, sondern schützt ihn außerdem vor Korrosion. Auf dem Beachten der Ölwechsel-Intervalle und des korrekten Stands will ich nicht erneut herumreiten – das Thema sollte in aller Breite geklärt sein?

smart fortwo cdi Dieselmotor ; smart fortwo cdi diesel engine;
…aber auch der Dreizylinder-Diesel kann Ärger machen. Obwohl er wenig verkauft wurde

Motortausch: Aus Alt mach Neu

Sollte es schließlich so weit sein, dass der kleine Flitzer nicht mehr weiter mag, kommt man an einem Motortausch in der Regel nicht vorbei. Der Pool mit Anbietern ist nicht klein und wirft verschiedenste Preise auf. Los geht es bei rund 889 Euro. Dann muss man allerdings selbst Hand anlegen und den kleinen Dreizylindermotor selbst in das Heck des Zweisitzers verfrachten. Ein Kompletteinbau kostet etwa 1.300 Euro. Angesichts von Preisen für die Motorrevision bzw. für Austauschmotoren bei anderen (und auch größeren) Fahrzeugen, sind die Kosten verhältnismäßig überschaubar. Zumal oftmals eine Garantie inbegriffen ist.

Ein seriöser Anbieter (zum Beispiel die Firma CDM GmbH (www.smart-motor.net) aus Niestetal) verbaut generalüberholte Maschinen ins Heck. Und gibt hieraus eine Garantie von 48 Monaten oder 50.000 Kilometern, je nachdem was zuerst eintritt.

Der neue smart fortwo 2014: smart fortwo und forfour Dreizylindermotor ; The new smart fortwo 2014: smart fortwo and forfour engine;
Beim aktuellen Motor (hier im Bild) stand Renault Pate

Beim entsprechenden Profi für Smart-Aggregate sind zudem alle gängigen Antriebe erhältlich. Instandgesetzt werden also nahezu alle Motorisierungen: Von 600 über 700 bis 1.000 cm³ ist alles möglich. Sogar der wenig verkaufte Diesel ist von der Problematik betroffen und findet sich auf den Listen der Austauschmotoren. So kommt der Motorentausch bei Smart-Fahrern finanziell dem gleich, was manch anderer für einen Satz Bremsscheiben ausgibt. Das muss zur Aufheiterung bei diesem mehr oder weniger traurigen Thema auch einmal gesagt sein.

 

Opel bändigt die Motoren-Power mit Schwerlauf-Öl

Fahrer von Opel OPC-Modellen und ganz generell Opel-Fahrer mit Autos, die viel Power haben, erhalten demnächst bei Opel ein ganz spezielles Motoren-Öl. Das Schwerlauf-Öl 60W-60 mindert den Leistungs-Output von High-Performance Triebwerken und hilft so den von Power geplagten Opel-Besitzern beim Umgang mit ihren Fahrzeugen.

Aus einem Rennpferd macht man damit ein zahmes Pony. 60W-60 ist ein Longlife-Schwerlauföl zum Abregeln von Motorleistung. 

Die erste News zu dieser innovativen Idee kam vom Blog des Opel-Autohaus Gerstel. 

Mehr zu diesem neuen Motoren-Öl finden Sie im Blog des Autohaus Gerstel aus Pforzheim.

60d36d54-1338-4d1c-bc31-0e07e8f9fc0e

Riesige Service-Aktion beim DSG-Getriebe! VW gibt Fehler zu!

Es ist in meinem Blog noch immer einer der besonders häufig gelesenen Artikel:

Volkswagen und das DSG-Problem

Und vermutlich ist es wirklich einer deutschen Webseite zu verdanken, dass sich VW nun zu einem großen Rückruf durchgerungen hat.

Alarmstufe Rot bei Volkswagens DSG-Getriebe!

1.6 Millionen Fahrzeuge aus dem Konzern, quer durch alle Marken, werden nun zum Service in die Werkstätten gebeten. VW gibt als Grund für mögliche Defekte, die Füllung des Getriebes mit synthetischen Ölen an. Bei der Serviceaktion für alle Fahrzeuge mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DQ200) wird nun das verwendete synthetische Getriebe-Öl gegen ein Öl auf Mineral-Basis ausgetauscht.

In der Serienproduktion hat VW bereits auf eine Befüllung mit Mineral-Öl umgestellt.

Weswegen es ausgerechnet das hoch spezialisierte Synthetik-Öl ist, das zu Problemen führt – wird aus der aktuellen Mitteilung von VW nicht ersichtlich.  Den ganzen Prozess in Gang gesetzt, hat im übrigen die Redaktion der größten deutsche Motor-Community – zu erreichen unter:  motor-talk.de

 

Extrem abgefahren – Eine Frau, ein Auto und ein Abenteuer

Um die Premium-Produkte Shell Helix auf Herz und Nieren zu testen, schickte Shell einige prominente Fahrer unter dem Motto ‚Extrem abgefahren – Autos im Härtetest‘ (Shell Driven to Extremes) in die extremsten Gegenden der Welt. Auf der heißesten Straße der Welt, der Taklamakan Wüste, auch ‚Wüste des Todes‘ genannt mit Temperaturen über 50 Grad und mehr, durften Superbike Champion Neil Hodgson und der aktuelle Darsteller von Superman, Henry Cavill, zeigen, was wahre Männer aus Stahl sind.
Sie durchlebten nicht nur die heißesten Temperaturen des Planeten, sondern auch Sandstürme und schwieriges Terrain. Die Reise ging von Hami City bis hin zu Urumqui, der Ort der am weitesten von irgendeinem größeren Gewässer liegt. Um dorthin zu kommen, mussten sie über 30 Meter hohe Dünen fahren. Ein anderes Team bestehend aus dem ehemaligen Formel Eins Fahrer Mika Salo und Hollywood Star Tom Hardy fuhren stattdessen auf eine der kältesten Straße der Welt in Sibirien. Die Route ging von Yakutsk über den KolymaHighway, auch bekannt als ‚Straße der Knochen‘, bis hin zum kältesten bewohnten Ort der Welt: Oymyakon mit Temperaturen von bis zu -56 Grad.

Ein drittes Team musste das Shell Helix Öl auf einer der rauesten Straßen der Welt testen. ExFormel Eins Fahrer Mika Salo, der ein ganz besonderer Adrenalinjunkie zu sein scheint und Oscar-Preisträger Adrien Brody gaben sich den Kick durch den Dschungel im südlichen Malaysia während der Monsun Zeit zu fahren. Heftige Regenfälle und schlammige und extrem rutschige Straßen erschwerten ihre Reise besonders.

Shell Helix ultra driven

Perfekte Konditionen, um das Shell Helix Ultra zu testen.

Die Fahrzeuge, Nissan Patrols, wurden eigens für diese Extremtests umgerüstet, um die schwierigsten Bedingungen zu meistern. Kommende Woche darf ich mich ebenfalls ins Abenteuer stürtzen. Meine Reise führt mich nach Südafrika, Kapstadt. Zum Glück herrschen dort keine so extremen Bedingungen wie in den drei Episoden, die im März 2013 auf DMAX ausgestrahlt wurden. Wer sie nicht gesehen hat, findet alle Informationen dazu, Interviews und Zusatzmaterial auf dem Shell Helix Youtube Kanal (http://www.youtube.com/shellhelix).

Trotzdem wird es auch für mich in Begleitung von Mika Salo, der offenbar nicht genug bekommt von dem Abenteuer, Mac Mackenney, dem Expeditionsleiter, Paul Marsh, Shell Helix Driven to Extremes Mechaniker, Robert Sutherland, Shell Helix Technologie Manager und Leila Prati, Shell Helix Global Brand Manager, vor Ort über Stock und Stein und etwaige Wüsten-Dünen gehen. Ein Abenteuer, der mich nach der Wüste in Namibia ebenso reizt wie die endlosen Straßen der USA. Da kann man richtig Gas geben und Mensch als auch Maschine bis an die Grenzen führen.

Ich werde täglich über die Expedition berichten und hoffe, heil wiederzukommen.

Mögen die Spiele beginnen!