Stichtag: RaceChip blickt auf die Essen Motor Show zurück

Wir kennen ihm mittlerweile, den kleinen Tuner aus Göppingen, der eigentlich gar nicht so klein ist. Chiptuning für jeden Geldbeutel und eine Vielzahl von Fabrikaten und Modellen, das sind die Maxime des Leistungsoptimierers. Von welchem Tuner die Rede ist? Ganz klar: RaceChip. Die Göppinger ziehen Bilanz nach der Essener Motorshow – und die fällt sehr positiv aus.

200 Einheiten konnte RaceChip von seinem Chiptuning und Gaspedaltuning auf der diesjährigen Essen Motor Show absetzen – ein neuer Rekord. Ein Grund für den Messe-Erfolg: Das breite Angebot der Göppinger. RaceChip verzichtet darauf, nur eine Marke oder nur spezifische Modelle zu optimieren, sondern legt Hand an viele Marken und Modelle.

Publikumsmagnete: Die beiden Showcars

Das sieht man allein schon an den diesjährigen Showcars, die RaceChip mit nach Nordrheinwestfalen gebracht hat. Mit Kleinkalibern gibt sich der Tuner zwar gerne in der Werkstatt ab, aber für die Messe durften es zwei ganz besondere Exponate sein: Ein McLaren 570S und ein Porsche Panamera. Aus dem Briten machten die Göppinger im Endeffekt einen McLaren 650S, schließlich pushten sie die Leistung des Showcarsvon 570 auf 650 PS und diabolische 666 Nm Drehmoment. Auch dem Zuffenhausener halfen sie auf die Sprünge: Seine Power stieg von 420 auf 505 Pferde an. Viel eindrucksvoller ist aber sein Drehmoment: Satte 1.037 Nm entlässt der Panamera von RaceChip auf alle Viere. Sehr eindrucksvoll.

Der Schlüssel zum Erfolg: Die Nähe zum Kunden

Diese beiden Fahrzeuge waren natürlich Publikumsmagnete. Viele Messebesucher drückten sich an den Exponaten die Nasen platt, in dem Irrglauben, dass es für ihr eigenes Fahrzeug sicherlich keine Möglichkeit zur Leistungssteigerung gebe. Doch weit gefehlt: RaceChip greift vielen Fabrikaten unter die Arme. Und so kommt es auch, dass die Göppinger die Essener Motor Show vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kommunikation mit den Kunden sehen. Hier konnte man sich mit den Interessenten austauschen, auf deren Wünsche und Inspiration eingehen und vielleicht das ein oder andere Vorurteil gegen Chiptuning beiseite räumen.

Very British: RaceChip auf der Essen Motor Show

RaceChip zeigte auf Deutschlands größter Tuning-Messe, was die Motoren-Experten in Petto haben und geizten nicht mit Showcars. Am Preview Day konnte man bereits ein paar besondere Highlights sehen. Auf der vergrößerten Standfläche zeigten die „Chip-Tuning-Experten“ ihr komplettes Produktportfolio. Darüber wurde dies jedoch von einem McLaren 570s überstrahlt. Neben ihm stand außerdem ein Porsche Panamera bereit. Beide Fahrzeuge zeigten die geballte Kompetenz der Göppinger im Bereich des Chip- und Gaspedal-Tunings. Wir haben uns angeschaut was die beiden Boliden unter der Haube haben und warum RaceChip Marktführer in diesen Bereichen der Motoroptimierung ist.

Britisches Understatement meets Leistung pur

Maßgeschneiderte Leistungssteigerungen per Zusatzsteuergerät, nicht nur für Großserien-Fahrzeuge ein interessanter Deal, den RaceChip da im Köcher hat. Das sieht man besonders an den beiden Neuheiten des Fuhrparks am Preview Day auf der Essen Motor Show. Der Supersportler McLaren 570s ist bekanntermaßen von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit und leistet bereits 570 PS und 600 Nm an maximalem Drehmoment. Doch hier haben die Profis von RaceChip noch ein paar Reserven gefunden und entlocken dem Boliden sagenhafte 650 PS und wahrlich diabolische 666 Nm Drehmoment. Damit dürfte der Brite nicht mehr nur eine der Einstiegsversionen sein, sondern schließt leistungstechnisch zum größeren Bruder, dem McLaren 650s auf. Und die Folierung im Design der hauseigenen Designabteilung „SchwabenFolia“ ergänzt den Eindruck, dass mit dem McLaren 570s von RaceChip nicht zu spaßen ist: Hier kommt ein brutaler Flachmann.

Anschließend an die Essener Motor Show bekommt der Brite superleichte Felgen vom Hersteller HRE spendiert. Die Leichtmetallräder im Design R 101 dienen den Michelin Pilot Sport Cup 2 als zu Hause und sollen mit dem neuen Fahrwerk von KW für eine überragende Performance sorgen. Für den nötigen Klang – den recht kleinvolumigen Achtzylindern entfleuchen sonst nur zahme Töne – soll eine Abgasanlage von Akrapovic sorgen. Und diese Jungs wissen, genau wie die Mannschaft von RaceChip, was sie tun. So ergibt sich also ein Triumvirat der Kompetenz, das für den McLaren 570s exklusiv umgesetzt wird.

Drehmoment, das einen umhaut im Porsche Panamera

Ein weiteres Highlight stellt der Porsche Panamera auf dem Messestand dar. Klar: Schwabe und Schwabe gesellen sich gern. Und obwohl der Panamera eine luxuriöse Limousine sein will, soll er auf Augenhöhe mit der britischen Flunder stehen. Dank RaceChip wird die beste Kombination aus Sportlichkeit und Komfort in ihm vereint. Mit der RaceChip Ultimate Connect Leistungssteigerung springt die Leistung von 422 auf 505 PS. Das allein wäre schon beeindruckend, ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Jetzt heißt es hinsetzen und durchatmen. Bereit? OK: Das Drehmoment von ohnehin schon mehr als nachdrücklichen 850 Nm steigern die Experten auf 1037 Nm. Welch Wucht!

Zusammen mit dem Gaspedaltuning „Response Control“ und den zusätzlich am Jahresende hinzukommenden Komponenten – einer Abgasanlage und einem Fahrwerk – zeigt sich der Porsche Panamera dann absolut vollendet. Außerdem wird der Zuffenhausener mit eigens für ihn maßgeschneiderten Leichtmetallfelgen von OZ ausgerüstet. Und wer OZ kennt, wird wissen, dass die Superturismo Dakar HLT nicht nur besonders ansehnlich, sondern auch superleicht sind. Dennoch soll das Gesamtpaket eher das Gefühl geben in einer Limousine zu sitzen und nicht in einem bockenden Sportwagen.

Chiptuning hautnah erleben

Auf der EMS wird die Fahrzeugoptimierung durch RaceChip also einmalig erlebbar gemacht. Neben den McLaren und dem Porsche steht auch der Audi RS3 mit 410 PS, 520 Nm und integrierter Response Control bereit, der so etwas wie das aktuelle Aushängeschild der Schwaben ist. Bewundern kann man ihn nicht nur als Hauptdarsteller des TV Spots von RaceChip, sondern natürlich auch das spannende „Plug and Drive“-Prinzip in Essen live erleben.

So bekommt man das Motortuning per Bits und Bytes direkt am Stand gezeigt und wird von den Experten vor Ort beraten. Gaspedal-Tuning? Chip-Tuning? Oder doch gleich beides? Das ist eine individuelle Entscheidung, bei der RaceChip direkt zur Seite steht. Und wer es nicht mehr abwarten konnte sein Schätzchen schnellstmöglich mit der entsprechenden Optimierung zu versehen, konnte direkt auf dem Messestand zuschlagen und eine spezifische Box kaufen.

Für alle Tuningfreunde:

Auf racechip.de kann man sich natürlich vorher informieren und konfigurieren, welches jeweilige Chip-Modul verfügbar ist. RaceChip verkauft die Geräte komplett mit einer anwenderfreundlichen Einbauanleitung, damit der Einbau selbst vorgenommen werden kann. Wer jedoch zu viel Respekt davor hat, kann den Einbauen natürlich auch von einem der zahlreichen Partner durchführen lassen. Wer das macht? RaceChip arbeitet mit Euromaster zusammen, einem Werkstattbetrieb, der weit verbreitet ist. Optimierung war wohl noch nie so einfach.

 

Porsche Panamera: Sportlicher Fahrspaß für alle Tage

Porsche fahren ist eine ganz besondere Verbindung von Vernunft und Vergnügen: Die Kombination von Spitzenleistung und Sportlichkeit mit Effizienz und Alltagstauglichkeit über das gesamte Modellprogramm hinweg ist ohne Beispiel.

Die konsequente Entwicklung auf beste Performance im Alltag und auf der Rennstrecke garantiert den Porsche-Eignern deshalb nicht nur den markentypischen Fahrspaß, sondern auch Zuverlässigkeit, Wertstabilität und Langlebigkeit ihrer Fahrzeuge. Rund 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche-Fahrzeuge sind noch immer auf der Straße unterwegs. Und zahlreiche darunter haben ihren Wert nicht nur behalten, sondern ihren Preis vervielfacht.

Mit dem Fahrspaß, den die neuen Sportwagen-Generation bieten, hat Porsche die Wettbewerbsvorteile des 911 Carrera weiter ausgebaut. Das 911 Carrera S Coupé mit sportlich optimaler Ausstattung ist in der Lage, innerhalb von 7:40 Minuten die Nordschleife des Nürburgrings zu umrunden. Damit ist es rund 14 Sekunden schneller als das Vorgängermodell. Das ist das Niveau, auf dem sich der bisherige 911 GT3 – die Straßenversion des Cup-Rennwagens – bewegt.

Die Gründe für diese spektakulär schnellere Rundenzeit liegen grundsätzlich in der gesteigerten Motorleistung, den Gewichtseinsparungen und dem Fahrwerk mit neuer Geometrie. Dazu kommen neue und verbesserte fahrdynamisch wirksame Systeme wie das Porsche Active Suspension Management (PASM), das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), die dynamischen Motor- oder Getriebelagerung oder das Porsche Torque Vectoring (PTV). Der Zugewinn an Sportlichkeit durch diese – teilweise optionalen – Fahrdynamik-Systeme beschränkt sich nicht auf die Sportwagen. Sie stehen genauso für die Panamera-Modelle zur Verfügung, deren sportliche Grundausrichtung damit noch weiter optimiert werden kann.

 

Vorbilder für Effizienz im realen Fahrbetrieb

In der Top-Liga der Sportwagen und Gran Turismo legen die Porsche-Modelle nicht nur mit ihrer Performance, sondern auch ihrer Effizienz die Messlatte sehr hoch: Die Idee dahinter heißt Porsche Intelligent Performance. Systeme und Funktionen wie Auto-Start-Stopp, Thermomanagement und Bordnetzrekuperation bieten ausnahmslos alle Produktfamilien. Die Modelle mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erlauben darüber hinaus das besonders energiesparende Segeln – eine Art intelligenter Freilauf. Die neue elektromechanische Servolenkung der Sportwagen bietet nicht nur Porsche-typische Präzision und Rückmeldung, sondern leistet ebenfalls einen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Verbrauchsreduktion.

Die Verbrauchseinsparungen sind ähnlich signifikant wie die Performance-Gewinne: Alle 911 Carrera kommen mit deutlich weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängermodellen sanken Verbrauch und Emissionen um bis zu 16 Prozent. Auch die Panamera sind in ihrer Klasse Vorbilder für Effizienz – insbesondere das Hybrid-Modell. Im Rahmen einer Verbrauchs-Challenge bei der Pressevorstellung des Panamera S Hybrid erreichten Journalisten im Alltagsverkehr Durchschnittsverbräuche von weniger als acht Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke – und das in den Bergen Bayerns. Bei der rund 300 Kilometer langen Umweltrallye „Challenge Bibendum“ gewann der Panamera S Hybrid sogar mit nur 4,5 Liter auf 100 Kilometer vor einem Feld von 14 Mitbewerbern. In dieser Klasse wurden sowohl Fahrzeuge mit konventionellen Diesel- und Benzinmotoren als auch Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle gewertet. Den zweiten Platz belegte ein 911 Carrera mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Der äußerst niedrige Verbrauch des Panamera S Hybrid mit immerhin 380 PS Systemleistung war mit ein Erfolg fortschrittlicher Betriebsstrategien, die Porsche derzeit entwickelt und bei dem Wettbewerb praktisch umgesetzt wurden. Sie sind der Kern des zukünftigen Assistenzsystems ACC InnoDrive. ACC InnoDrive blickt auf der Basis von Navigationsdaten vorausschauend auf die Strecke und gewinnt daraus Informationen zur Steuerung von Motor, Getriebe und Bremsen für ein verbrauchsoptimiertes Fahren in verschiedenen Geschwindigkeits- und Fahrdynamikbereichen. Damit trägt es in erheblichem Maß zu einer Effizienzsteigerung des Fahrzeugs bei. Das Kraftstoff-Einsparpotenzial mit Hilfe von ACC InnoDrive liegt bei rund zehn Prozent unter Realbedingungen.

Top-Qualität für Alltagstauglichkeit und Preiswertigkeit 

Porsche ging zu jeder Zeit an die Grenzen des technisch Machbaren und es gibt nur sehr wenige Technologien zur Leistungs- und Effizienzverbesserung, die nicht später in die Serienfertigung Einzug hielten – oder noch nicht hielten. Immer vorausgesetzt jedoch, sie sind auch alltagstauglich. Alle Fahrzeuge werden unter sehr strengen und weit gefassten Qualitätsansprüchen entwickelt und gebaut. Zuverlässigkeit steht dabei ebenso ganz oben in der Werteskala wie Langlebigkeit, Kunden- und Servicefreundlichkeit. So wird jedes Porsche-Modell exakt an die teils extremen Klima-Unterschiede in den mehr als 110 Märkten der Welt, in denen Por-sche-Fahrzeuge offiziell angeboten werden, angepasst.

In Europa liegen zum Beispiel die Wartungsintervalle von 30.000 Kilometern bei den Panamera-Modellen in dieser Klasse an der Spitze und teilweise deutlich über denen der Wettbewerber. Das renommierte US-Internetportal „Motortrend“ bewertet den Gran Turismo bei den Unterhaltskosten mit dem Top-Siegel „excellent“, die 911 Carrera ebenso. Auf dem deutschen Markt rangiert der Panamera in der Versicherungseinstufung sogar im klassenüblichen Mittelfeld, der 911 Carrera gilt als vergleichsweise preisgünstig.

Auch bei der Markteinführung der Hybridtechnologie legte Porsche eigene Maßstäbe an. Kernaufgabe bei der Konzeption war unter anderem, dass die Hybridfahrzeuge neben dem elektrischen Fahrerlebnis alle Porsche-typischen Markenwerte bieten, die die Kunden gewöhnt sind. Zum Beispiel hat der Cayenne S Hybrid die gleiche Geländetauglichkeit wie die konventionellen Varianten und trotz des höheren Systemgewichts ergeben sich keine Einschränkungen bei der Anhängelast. Der Erfolg: Die Verkaufszahlen des Porsche Cayenne S Hybrid für 2011 sind mehr als doppelt so hoch wie die aller Mitbewerber in diesem Marktsegment zusammen.

Qualität zahlt sich aus: Zufriedene Kunden, höchster Werterhalt 

Das Porsche-Prinzip Top-Qualität zu entwickeln und zu produzieren trägt über alle Fahrzeug-Generationen hinweg alljährlich Früchte. Im letzten Praxistest des ADAC schnitt Porsche mit der besten Note aller deutschen Hersteller für die Kundenzufriedenheit ab. Beurteilt wurden dabei unter anderem Eigenschaften und Zuverlässigkeit des eigenen Fahrzeugs sowie Werkstattleistungen und Händlerservice. Anfang 2012 erklärte das renommierte US-Marktforschungsinstitut J.D. Power and Associates in der Vehicle Dependability Study 2012 (VDS) Porsche zur besten europäischen Automobil-Marke. Die Studie fokussiert auf die Langzeitqualität der Fahrzeuge im US-Markt. Der Porsche 911 ist in seinem Segment das beste Fahrzeug. In der Bewertung europäischer Automobilfabriken belegt das Stuttgarter Porsche-Werk ebenfalls den Spitzenplatz – bezogen auf die Langzeitqualität der produzierten Sportwagen. Und bei der Fehlerfreiheit erreicht die Marke Porsche ihr bestes Ergebnis in der VDS.

Hinter diesen Ergebnissen stehen handfeste wirtschaftliche Vorteile für die Porsche-Kunden. So wurde der Porsche Panamera Turbo zum wertstabilsten Auto seiner Klasse erklärt. Der Restwert des Fahrzeugs liege in vier Jahren noch bei über 56 Prozent des Neupreises, wie das gemeinsam von Auto Bild und Schwacke ermittelte Ergebnis zeigt. Damit trägt der Gran Turismo den Titel „Wertmeister 2012“ für den geringsten prozentualen Wertverlust in der Luxusklasse. Die Restwertprognose ist Grundlage vieler Kalkulationen für Finanzierungs- und Leasingangebote und für die Entscheidung bei der Anschaffung von Dienst-, Firmen- und Mietwagenflotten.

Langfristig wird bei einer Investition in einen Porsche aus dem Werterhalt in der Regel ein Wertzuwachs. Zwei von drei jemals gebauten Porsche existieren auch deshalb noch, weil sie immer wertvoller werden.

 

Text: Porsche Presse Foto: Jan Gleitsmann

Porsche Panamera Diesel im Fahrbericht

Porsche Panamera Diesel

Sparen für Fortgeschrittene.

Hand aufs Herz. Wenn Ihnen jemand sagt, er hat seinen Porsche gekauft, weil dieser besonders sparsam ist, was würden Sie antworten?

Genau.

Wer schaut bei einem Sportwagen schon auf den Verbrauch?

Und doch – es scheint als hätte man bei Porsche eine ungewöhnliche, aber vorhandene Lücke gefunden. Nicht genug der Tatsache, dass viele “Elfer-Fans” noch immer von der Luftkühlung träumen, nein – bei Porsche hat man mittlerweile auch einen SUV, einen sportlichen Nicht-Elfer für 2 und nun auch eine 4-sitzige GT-Limousine im Angebot.

Um an dieser Stelle dann gleich mit allen Traditionen zu brechen, hat der Panamera nicht nur 4 Sitze und den Motor an der falschen Stelle, sondern im Sommer 2011 auch noch einen Diesel-Motor bekommen.

Fahrbericht Porsche Panamera Diesel vorne seite
Viel Porsche für 4 Mitfahrer.

Wer möchte da nicht aufschreien, bei derart viel Frevelei?

250PS und 550Nm aus einem 3l V6 Diesel. Genug für einen Porsche?

Ohne das Fazit vorweg zu nehmen: Für mich ist der Porsche Panamera Diesel der vernünftigste Porsche, den man für Geld kaufen kann. Doch ging es bei einem Porsche wirklich um Vernunft?

Porsche fahren – war das nicht Leidenschaft, Qualität und erstklassige Fahrleistungen?
Wieviel ist davon übrig bei einer 1.800 kg Schrägheck-Limousine mit 4 Sitzen und nur 250PS?

Leidenschaft
Die rein positive Auslegung der Leidenschaft sind gelebte Emotionen, die beim Fahren in einem Porsche von der Fußspitze über das Popometer bis in die Fingerkuppen kribbeln. Es ist dieses Gefühl einer wunderbaren Fahrmaschine – die beste Verbindung zwischen Mensch und Straße findet in einem Porsche statt.

Und im Porsche Diesel?
Man merkt nichts von der selbstzündenden Variante. So gut wie nichts. Vorglühen? Nein. Heftiges nageln und schütteln? Nicht wirklich.
Alleine ein rauher Motorlauf und Porsche-untypische Laufgeräusche machen noch kurz nach dem Kaltstart aufmerksam auf die untypische Antriebsvariante in einem Porsche.

Sobald die serienmäßige 8-Gang Automatik im zweiten die Wandlerüberbrückung einwirft, merkt man vom Phlegmatismus des urtypischen Diesel-Taxi Antriebsstranges nichts mehr.

Porsche Panamera Fahrbericht Lenkrad Achtgangautomatik
8 Gang Automatik im Knöpfchen-Paradies

Qualität
Wer bei Porsche die Aufpreisliste aufmerksam nach dem Besonderen durchforstet, der kann sich nicht nur stundenlang mit den wunderbarsten Kombinationsmöglichkeiten aus Carbon, Aluminium und Leder aufhalten, sondern findet ganz sicher auch eine völlig individuelle Ausstattung auf höchstem Niveau. Die im Testfahrzeug aus reichhaltigem hell-beigem Leder bestehende Innenausstattung ist über jeden Zweifel erhaben. Doppelte Nähte an jeder Kante und das subtil weich aufgeplusterte Leder sind eine Wohltat für die Sinne.
Von der Variante mit dem hell-beigen Leder auch auf der Oberseite des Armaturenbretts kann ich jedoch nur abraten. Zu sehr spiegelt sich die helle Oberfläche in der Windschutzscheibe und man ist geneigt, die gespiegelte Kurvenform der Lederhaut als Ideallinie zu verwenden.

Was im Stand und vor allem in der Nacht einfach göttlich aussieht, stört beim freien Fahren. Mein Vorschlag zur Güte: Einen Panamera mit hell-beigem Leder für das Wohnzimmer – als Skulptur – und eine Variante mit dunklem Leder für den Alltag … Und wenn beide Varianten mit dem Diesel-Motor ausgerüstet sind, dann sparen Sie gleich doppelt. 😉

Fahrleistungen
Von einem Porsche erwartet man überlegene Fahrleistungen. Kann ein 3l Diesel Motor mit 250PS diese Erwartungen erfüllen?

Von 0 auf Landstraßen-Tempo geht es in 6,8 Sekunden, das reicht gerade noch so, um einen Golf GTI zu distanzieren. Und mit ein wenig Anlauf sind Tempo 242 möglich – auch hier ist der Abstand zu einem Golf GTI gerade noch so gewahrt. Doch – ganz unter uns – wer sich einen Panamera kauft, der vergleicht sich nicht mehr mit einem Golf GTI – egal wie sportlich die Fahrleistungen des Konzernbruders sein mögen.

Porsche Panamera Fahrbericht Diesel
Der kommt nicht ins Schleudern.

Es ist diese überzeugende Vorstellung von Durchzugskraft in allen Lebenslagen und in jedem eingelegtem Gang, mit der man seine ganz persönliche Fahrfreude erlebt. Und es ist diese leicht unter einer Hülle aus aufgepolstertem Leder und mit üppiger Reisefreude verpackte Mischung aus souveräner Kraftentfaltung und einer in der Natur der Familie Porsche liegenden Sportlichkeit, die mit überzeugenden Argumenten den Alltag des Panamera Diesel Fahrers versüßen.

Würde man in dem Verkaufsprospekt des Porsche Panamera mit nur einem Wort in der Beschreibung aller Qualitäten und Fähigkeiten des dieseligen Panamera auskommen müssen, so wäre dies:  Souverän.

Der Schwerpunkt der Testfahrten im ersten Diesel-Porsche im Grand-Touring-Format lag auf der Ermittlung der echten Alltagsverbrauchswerte. Und hier kommt das überzeugendste Argument und etwas, das bisher in der Beschreibung der Porsche-Qualitäten kaum eine Rolle gespielt hat:  Sparsamkeit. Einen schwäbischeren Porsche gab es bis dato nicht. (Im übrigen hatten wir auch während des Porsche RoadTrips einen Panamera Diesel dabei, über diesen hat Jens auf rad-ab.com geschrieben!)

2.717 km konnte ich mit dem Panamera zurück legen und habe mich dabei auf 2 Fahrprofile konzentriert. Zum einen das natürliche Umfeld einer großen Reise-Limousine: die Autobahn, sowohl in betont sparsamer Variante, als auch in einer Form des alltäglichen “Mal schnell von A nach B kommen”. Im zweiten Testprofil ging es um den Alltagsverbrauch im Pendelverkehr über Land und durch die Stadt.

Beim täglichen Stop & Go kommt dem Panamera Diesel seine serienmäßige Start-Stopp Automatik zu gute. Unglaublich, wie perfekt man diese  Funktion integriert hat. War man vor ein paar Jahren noch der Überzeugung, bei einem Automatik-Fahrzeug lässt sich diese Funktion nicht sinnvoll umsetzen, so beweist Porsche hier das Gegenteil. Ohne Ruckeln und ohne Zeitverlust springt der Motor beim Loslassen des Bremspedals wieder an und man schwimmt im Verkehr mit.

Porsche Panamera diesel Cockpit
Arbeitsplatz der Glückseligkeit

Ohne Umwege zu den Fakten:

5,8 und 11,2 – das sind die besonderen Zahlen dieses Fahrberichts über den Porsche Panamera Diesel.

Mehr als 11,2l auf 100km im Schnitt über eine 400km lange Autobahn-Etappe war nicht möglich. Hierbei handelt es sich nicht um 400km Vollgas, sondern um ein sehr realistisches Nutzungsszenario, wie man es auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen erlebt. Neben tempolimitierten Bereichen aus Lärmschutzgründen und Baustellen, ist es das Verkehrsaufkommen, das die Durchschnittsgeschwindigkeit reglementiert. Wenn auch der Porsche mit überdurchschnittlichem Überholprestige in Serie geliefert wird – so teilt man sich die Straße doch immer auch mit schwächeren oder größeren Verkehrsteilnehmern.

11,2l Diesel auf 100km sehe ich als das Maximum für den täglichen Verbrauchsschnitt an. Das alleine ist bereits bemerkenswert.

Doch 5,8l Diesel auf 100km klingt schlicht nach einer Sensation.

Die gleiche Strecke wie im “maximal-Test” – die gleichen Bedingungen – doch dieses mal lässt man es bei Tempo 125 als Höchstgeschwindigkeit bewenden und fährt betont defensiv und zurückhaltend. Womöglich wurde die Geschwindigkeit auf Tempo 100 gesenkt – was jedoch im Umfeld von 2-spurigen Autobahnen und dem täglichen Verkehrsaufkommen eher zu zusätzlichen Brems- und Beschleunigungsmanövern führte. Nach 400 km stand der Verbrauch von 5,8l als minimaler Verbrauch in realistischer Test-Umgebung fest.

Bei 80 Liter Tankinhalt sieht man eine Tankstelle somit nur noch alle 1.379km.  Mit dem optional erhältlichen 100l Tank würde man Non-Stop die Strecke Frankfurt am Main nach Bari in Italien schaffen. (Für diese Testfahrt wird noch ein Medienpartner mit WKZ-Budget gesucht!).
Doch wie ist der Verbrauch des Panamera im Alltag, als Pendler?

Morgens 50km auf die Arbeit – abends die gleiche Strecke zurück?

6,3l im Schnitt. Ein fast unglaublicher Wert. Die Teststrecke bestand in diesem Fall aus 85% Landstraße und 15% Stadtverkehr zu Rush-Hour-Zeiten.

Porsche Panamera diesel Pendlerfahrzeug
Sieht so das ideale Pendler-Fahrzeug aus?

Der Testverbrauch auf der Pendler Strecke ist deswegen so bemerkenswert, weil Porsche selbst einen EU-Testverbrauch von 6,5l angibt. Zum ersten mal unterschreitet somit der Alltagsverbrauchs-Test die EU-Norm Angaben des Herstellers.

Im Test-Schnitt über alle gefahrenen Kilometer hat sich der Panamera V6 Diesel 7,9l gegönnt. Dieser Schnitt lässt sich im Alltag sicher auf 7,2 oder sogar und das ist eher ungewöhnlich, auf den EU-Testverbrauch von 6,5l absenken. Wie die grosse Spreizung zwischen dem Minimalverbrauch von 5,8 und dem Maximum von 11,2 zeigt, kommt es sehr auf das tägliche Fahrprofil und somit auf die Bedürfnisse des Fahrers an.

Wie lautet das Fazit?
Würde ich mir einen Porsche Panamera Diesel kaufen?

Porsche Panamera cockpit bei Nacht
Elegant. Sportlich. Sparsam. Der Diesel Panamera.

Nein.

Denn zum einen habe ich keine 110.000€ für eine Premium-Reise-Limousine übrig und zum anderen wird schon bald der 250PS Diesel im Panamera durch den neuen 313PS Bi-Turbo Diesel aus dem Haus der Konzernschwester Audi ersetzt.

Bis dahin lege ich jeden Tag einen Euro zurück…denn mit dem 313PS Diesel wird der Panamera endgültig zum perfekten Grand-Tourismo und über einen Golf GTI im Rückspiegel muss man sich dann auch keine Sorgen mehr machen!

//Update: So wie es im Augenblick aussieht, wird es keinen 313 PS Bi-Turbo Diesel Panamera geben, nach Informationen die ich bekommen habe, ist schlicht kein Platz für das aufwendige Triebwerk unter der flachen Haube des Panamera. 🙁 Vermutlich wird Porsche jedoch einen 285 PS starken Diesel bringen.

Panamera Sport Turismo Konzept Porsche Paris

Porsche in Paris

Nein – ich wollte ja gar nicht nach Paris auf den Automobil-Salon. Nein. Wirklich nicht. Ehrlich. Das wäre mir zuviel Streß gewesen. Hier liegt noch eine Menge Material von den beiden Road-Trips herum, Bilder, Videos und viele Text-Ideen und dann wartet auch noch der aktuelle Testwagen (DS4) auf seine Foto-Session und eine ausführliche textliche Würdigung. Mann-o-Mann.  Wenn ich aber so sehe, was in Paris gerade alles enthüllt wird – ja dann – dann wäre ich doch gerne in Paris.

Zum Beispiel: 

Porsche Sport Turismo

 

Zum Inhalt der Porsche Presse-Meldung geht es „hier lang„. Mir persönlich gefällt dieser „Panamera Shooting Brake – Kombi“ in der Rückansicht deutlich besser, als der bisherige Panamera.

Auf der anderen Seite waren nach dem ersten Blogger-RoadTrip alle Mitfahrer einig: Der Panamera ist eine Wucht und das Heck ist auch völlig in Ordnung – so lange man im Fahrzeug sitzt.

Porsche 928 Viersitzer
Einzelstück für Ferdinand Porsche

Ich bin überzeugt, mit dem „Sport Turismo“, der mich übrigens an den 928er Kombi erinnert (Einzelstück) würden dann auch das „Geläster“ über den unförmigen Heck-Abschluss aufhören.

 

 

Nun denn ..

Konzeptstudie für Sportwagen von morgen: Panamera Sport Turismo

Mit dem Panamera Sport Turismo präsentiert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf der Mondial de l´Automobile die Konzeptstudie für einen Sportwagen von morgen. Gleichzeitig feiern die neue 911 Carrera 4-Generation mit aktivem Allradantrieb und der Cayenne S Diesel mit V8-Biturbomoter Weltpremiere.

Das Karosseriekonzept des Panamera Sport Turismo ist die Idee eines funktionalen Sportwagens, der Porsche-Performance mit noch mehr Alltagstauglichkeit und noch mehr Transport-Flexibilität verbindet: ein Viertürer mit straffen, klaren Linien und Porsche-typischen Proportionen. Das schlüssige Gesamtkonzept zeigt sich in der durchdachten Ergonomie des Interieurs. Fahrer und Technik sind durch ein neuartiges Bedienkonzept mit Black-Panel-Technologie intelligent vernetzt. Darüber hinaus sieht die Konzeptstudie die Konditionierung und Kontrolle zahlreicher Funktionen per Smartphone vor. So kann beispielsweise die Ladezeit der Lithium-Ionen-Batterie am Stromnetz über eine spezielle App vorgewählt und überwacht werden.

Der Schriftzug „e-hybrid“ an den vorderen Kotflügeln weist den Panamera Sport Turismo als Plug-in-Hybrid aus. Er bietet eine deutlich erweiterte Elektromobilität und kann ohne Verbrennungsmotor bis zu 130 km/h schnell und über 30 Kilometer weit fahren. Die Gene der Porsche-Sportwagen sind dabei sowohl optisch als auch dynamisch allgegenwärtig: Bei voller Leistungsausbeute kann der Fahrer auf eine Maximalleistung von 416 PS (306 kW) zurückgreifen, gut für eine Beschleunigung in weniger als sechs Sekunden von null auf 100 km/h. Durch das herausragende Zusammenspiel von Elektromaschine und Verbrennungsmotor bleibt der Verbrauch des Parallel-Vollhybrid im NEFZ unter 3,5 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emissionen bei unter 82 g/km.

Quelle: Text & Foto: Porsche Presse Deutschland 2012

Panamera Hybrid Foto des Tages

Panamera Hybrid – FdT

Das Foto das Tages 2. Juni 2012 habe ich nicht selbst geschossen, nur nach bearbeitet – das Motiv ist ein

Panamera Hybrid S

Panamera Hybrid Foto des Tages
Panamera Hybrid Foto des Tages | Foto: Jan Gleitsmann - bearbeitet von mir.

Das Foto an sich wurde von Jan Gleitsmann geschossen. Der „auto-geile“ war mit mir und anderen Motor-Journalisten zu einem Porsche Event am Sachsenring eingeladen worden. Neben den Fahrerfahrungen auf dem Sachsenring, hinter dem Steuer eines Carrera S, standen alle aktuellen V6-Motorisierungsvarianten des Panamera für Testfahrten bereit. Den V6-Diesel konnte ich bereits erfahren – [klick] – mich hatte daher im besonderen der Hybrid Panamera interessiert. Mit dem Kompressor-V6 aus Ingolstadt unter der Haube und einem cleveren Hybrid-Antrieb, weckt der große Reise-GT doch echt den Sparfuchs im Fahrer. Wobei der Diesel-Panamera die „über alles“ sparsamere Panamera-Version bleibt.

Danke noch ein Mal an Jan, Deine Fotos sind immer wieder eine Freude! 

Porsche Panamera Diesel | Bad News

Bislang gingen wir davon aus, das der Panamera Diesel nach seinem bevorstehenden Facelift / Modellpflege, auch mit dem neuen Bi-Turbo-Diesel mit 313PS aus dem Konzernregal in die Verkaufsräume rollt. Nach Informationen die uns heute vorliegen, scheint dies jedoch nicht umgesetzt zu werden.

Als Grund könnte die Bauhöhe des neuen V6 Diesel mit Doppel-Turbolader dienen. Da der Porsche Panamera deutlich weniger Bauhöhe unter der vorderen Haube bietet, als die Modelle A7, A7 und A8 von Audi, für die der 313PS starke Diesel gesetzt war – will man bei Porsche nun den Weg der klassischen Leistungssteigerung gehen. Denn ein wenig mehr als 250PS kann der Panamera Diesel schon vertragen.

In unserem eigenen Fahrbericht konnte zwar auch der bisherige Diesel-Motor überzeugen, die ersten Testkilometer im neuen 313PS starken Audi-Bi-Turbo Diesel haben jedoch derart viel Lust gemacht und waren so überzeugend, das man diesen Motor nur als die logische Variante für den effizienten GT aus Zuffenhausen sehen konnte.

Sobald neue Informationen vorliegen, werden wir darüber berichten!

 

Linktipp:

  • Fern, schnell, gut! Porsche Panamera Diesel auf die-Testfahrer.de
Porsche Panamera Hybrid

Panamera Plugin Hybrid auf dem Pariser Autosalon?

Für das neue Modelljahr 2013 arbeitet Porsche bereits mit Hochdruck an einer Überarbeitung des Porsche Panamera. Derzeit ist der Panamera im Porsche Programm das Modell mit der längsten Laufzeit ohne Facelift.

Als sicher dürfte der neue 313PS Bi-Turbo Diesel aus dem Audi-Regal, als Ersatz für den 250PS Diesel Panamera sein. Auch sicher dürfte eine Überarbeitung der Frontmaske mit veränderter Formensprache der Lichtelemente sein.

Noch als Spekulation geht ein „Plug-In Hybrid“ für den Panamera durch.  Wobei es sinnvoll wäre dem Hybrid-Panamera eine größere Batterie und eine externe Lademöglichkeit zu ermöglichen, damit man auch im Porsche für eine längere Wegstrecke fast lautlos mit dem Elektromotor unterwegs sein kann. Im übrigen würde diese Variante den Flottenverbrauch der Marke weiter senken.  In Verbindung mit dem 3l V6 Benzinmotor und der 8-Gang Automatik könnte der Hybrid-Porsche in einer Plugin Variante für eine Reichweite von um die 40km gut sein – bevor der Benzinmotor den Elektromotor ablöst.

Ein möglicher Termin für eine Präsentation des Plugin-Hybrid Panamera könnte der Autosalon in Paris im Herbst des Jahres sein.

 

Edit: Wie aus Porsche-Kreisen zu erfahren war, wird dieses Fahrzeug vermutlich erst im kommenden Jahr vorgestellt. Wir bleiben am Ball!

Panamera GTS

Autoscout24 verleiht den Internet Auto Award

[highlight color=“yellow“]Die User des Automarktplatzes autoscout24.de haben abgestimmt und gewonnen hat, der:[/highlight]

Porsche Panamera

Bei Europas größtem Internet-Publikumspreis standen 351 Modelle in zehn Fahrzeugkategorien zur Wahl. Rund 162.000 Online-Nutzer aus acht europäischen Ländern haben an der Abstimmung teilgenommen und in der Kategorie der Ober- und Luxusklasse hat, zum zweiten Mal nach 2010 der Porsche Panamera den Ersten Platz belegt.

Die weiteren Plätze veröffentlichen wir, sobald die offizielle Pressemeldung vorliegt.

http://www.radical-mag.com/erfahrungen/fahrbericht-porsche-panamera-gts/seite_1-2

Des Diesels durstiger Bruder

Porsche ist der Meister der Modellvielfalt. Nicht unbedingt in der Breite, aber in der Tiefe. Und warum soll, was in der einen oder anderen Variante bereits bewährt, erprobt oder fasziniert, nicht auch in anderer Ausprägung ganz wundervoll sein?

Friedrich der Grosse Fahrbericht Porsche Panamera GTS by radical-mag.com

Den Porsche Panamera Diesel  konnten wir Ihnen im Fahrbericht bereits nah bringen, unsere Kollegen vom Schweizer Magazin: „radical-mag.com“ haben nun den neuen Panamera GTS auf die Rennstrecke entführt. Und es ist faszinierend zu lesen, wie aus einem sparsamen Langstreckengleiter, ein aggressiver Sportkumpane wird.

Zitat:

.. sondern einfach, dass der V8 schön kontinuierlich Kraft entwickelt wie die sprichwörtliche Sau. Wunderbar bis an den Begrenzer dreht. Dort knallt dann das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das bei Porsche PDK heisst, die nächste Stufe rein..

 

Unser Lesetip heute abend: Der Porsche Panamera GTS bei radical-mag.com