Im Plug-In Hybrid nach Paris – Tipps von den Siegern!

In Zusammenarbeit mit der AutoBild hat Mitsubishi eine besondere Challenge veranstaltet. Die Aufgabe war eigentlich einfach, und gerade deswegen so knifflig:

Mit einer Tankfüllung Benzin soweit fahren, wie möglich!

Was man sich so einfach vorstellt, wurde für die Teilnehmer der Challenge zu einer taktischen Herausforderung. Der Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid war der erste SUV der sowohl an der Steckdose mit Strom getankt werden kann, als auch an einer klassischen Tankstelle mit Benzin. Und für die Teilnehmer war damit umdenken angesagt. Wie spart man am meisten Energie in einem 4×4-Hybrid-SUV?

Wer jetzt einfach drauf los fuhr und gewohnt sparsam erst den 12 kWh Akku und dann den 45 Liter Benzintank leeren wollte, der hatte keine Chance auf den Sieg. Den selbst wenn man betont sparsam fährt, die Vorteile des Plug-In Systems aber nicht ausnutzt, ist man nach nicht einmal 900 Kilometern am Ende. Planung, sorgfältige Planung war also – zusammen mit dem cleveren ausnutzen der Batterieleistung, der Schlüssel zum Erfolg.

Unser Outlander Plug-In Hybrid ist seit zwei Wochen in unserem Dauertest und wir haben bereits viel über das Fahrzeug lernen können. Zum Beispiel ist ein Verbrauch von 0.0 Liter Benzin auf 100 Kilometer möglich. Wer innerhalb der maximal 52 Kilometer elektrischen Reichweite bleibt, der schafft den rein elektrischen Betrieb des Outlanders. Rein theoretisch wäre also eine fast unbegrenzte Reichweite mit den 45 Litern Benzin möglich. Daher musste für die Teilnehmer der „Reichweiten-Challenge“ ein zeitlicher Rahmen gestellt werden. Zehn Tage! Insgesamt hatten die Teilnehmer also nur 240 Stunden Zeit.

2.943 Kilometer in 240 Stunden

Vorhang auf für die Sieger!

mitsubishi plugin hybrid
Die drei Sieger-Teams. V.l.: Andreas Fehringer, Marcel Heisler, Sabine Kaymer, Birgit Michels, Sven Glasow, Wulf Glasow.

Wulf und Sven Glasow aus Stuttgart haben einen, auch für Mitsubishi überraschenden, Reichweiten-Erfolg geschafft. Mit 45 Litern Benzin fuhren das Vater-Sohn Duo binnen 10 Tagen 2.943 Kilometer. Aber am Ende war der Tank noch nicht einmal leer!

Mit weniger als 1.5 Litern auf 100 Kilometern haben die zwei demonstriert, wie man die Vorteile des Plug-In Hybrid Outlanders geschickt nutzt und das Maximum aus dem Fahrzeug herausholt. Das Vater-Sohn Duo haben sich bei den Fahrten mit dem Outlander Plug-In Hybriden abgewechselt und sind immer wieder zum Strom nachtanken an öffentliche und private Ladestellen gefahren. Dabei haben die beiden nicht einmal die vollen Vorteile der möglichen Schnell-Ladung genutzt, sondern vor allem die normale Ladeform an der 230-Volt Steckdose gewählt.  Wobei es für Vater Wulf besonders wichtig war, die effiziente Rekuperations-Leistung des Outlanders Plug-In Hybrid zu erwähnen. Wer diese Funktion erfolgreich nutzt, wandelt viel von der Bewegungsenergie in Strom um. Vor allem in der Stadt und beim heranrollen an die Ampeln hat das mehrstufige System des Outlander Plug-In Hybrid einen großen Vorteil!

Auf den Plätzen 2 und 3 – Noch immer mehr als 1.400 Kilometer Reichweite!

Die 2.943 Kilometer von Wulf und Sven Glasow sind mehr als außergewöhnlich. Eine beeindruckende Leistung von zwei Auto-Experten die sich mit Leib und Seele dem Wettbewerb gewidmet hatten. Doch auch die Plätze 2 und 3 demonstrierten die Fähigkeiten des Outlander Plug-In Hybriden.

1.549 Kilometer für das Damen-Team

Sabine Kaymer und ihre Freundin Birgit Michels schafften mit 1.549 Kilometern den zweiten Platz und auch mit diesen beiden Damen habe ich später gesprochen und mir Tipps für den eigenen Dauertester geholt. Wobei das erfolgreiche Damen-Team auch ganz klar die Defizite des Strom-Tankens in der Öffentlichkeit ansprachen. So sind einfach zu oft die Strom-Tankstellen von normalen Autos zugeparkt und leider auch nur selten Wettergeschützt. Was an normalen Tankstellen ganz verständlich ist, ist für Strom-Zapfsäulen noch eine Seltenheit. Und wer will schon im Regen stehen, wenn er sein Auto an einer Ladesäule parkt? Der Beide Damen haben den Outlander Plug-In Hybriden in ihren normalen Alltag integriert. Und dennoch – auch hier wurde eine ordentliche Reichweite erzielt! Mit 1.549 Kilometern und mehr als 15 Litern Rest-Benzin haben die beiden Damen bewiesen, der NEFZ-Normverbrauch des Outlander Plug-In Hybrid lässt sich locker im Alltag darstellen. Wobei Sabine Kaymer betonte: Natürlich braucht man eine Ladesäule, nicht nur zu Hause, auch auf der Arbeit ist das dann sehr sinnvoll!

1.412 Kilometer reichten für Platz 3

Beeindruckend auch die Leistung der Dritt-Platzierten. Andreas Fehringer (Stuttgart) integrierte die Reichweiten-Challenge mit dem Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid in seinen normalen Arbeitsalltag. Dabei nutzte er die Lademöglichkeiten an seiner Arbeitsstelle am Flughafen Stuttgart um den Pendelverkehr mit maximaler elektrischer Reichweite zu erledigen. Seine 1.412 Kilometer haben nicht zum Sieg gereicht, demonstrieren aber erneut, wie weit man mit nur 45 Litern Benzin kommen kann, wenn man die clevere Effizienz eines modernen Plug-In Hybriden nutzt und, sobald verfügbar, die vorhandenen Strom-Speicher des Akkus lädt.

Alle drei Sieger-Teams fuhren mit Mitsubishi zum Auto-Salon nach Paris. Ein langes Wochenende in der französischen Hauptstadt und der exclusive Besuch auf dem Automobil-Salon waren Teil des Challenge. 

Für den Dauertest

Und während die drei Sieger-Teams mit Mitsubishi die Zeit in Paris genossen, machte ich mir Gedanken, wie mir die Erfahrungen der Sieger im Umgang mit unserem Dauertester helfen würden.

Sehr deutlich klar geworden ist die Tatsache, wie wichtig es ist, die Fähigkeiten des Outlander Plug-In Hybriden richtig zu nutzen. Das aufladen an der Steckdose sollte keine Ausnahme sein, sondern der Alltag. Und vor dem Alltag mit einem Plug-In Hybriden muss man sich nicht fürchten. Alles klappt wie immer, nur deutlich ruhiger. Wer sich per E-Motor zur Arbeit chauffiert, der vermisst weder die Schaltrucke der klassischen Getriebe, noch das lärmen eines Motors. Und wenn die elektrische Energie zur Neige geht? Dann startet der Plug-In Hybrid eben seinen Benziner. Dann ist es zwar nicht mehr völlig still im Auto, aber dank der seriellen und parallelen Technik bleibt es weiterhin ruckfrei im Alltag. Der Outlander Plug-In Hybrid kombiniert Sparsamkeit, Komfort und volle Alltagstauglichkeit.

Das haben die drei Gewinner ja bewiesen 🙂 

Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal an die Sieger! 

 

 

 

AutoBild hat die Challenge auch auch Video aufgenommen:

Paris 2014: Neue Wege mit dem VW Golf Alltrack

Derzeit geht es bei allen Autoherstellern scheinbar um Offroad, oder wenigstens darum, Autos so aussehen zu lassen, als könnten diese auch „Off th road“ bestehen. Auch im VW-Konzern geht es darum neue Wege zu ergründen, Fahrspaß neu zu definieren. Mit dem Audi A6 Allroad und dem Skoda Octavia Scout als Vorbilder, zieht nun auch der Golf nach. Auf dem Pariser Autosalon zeigten die Wolfsburger den neuen Volkswagen Golf Alltrack, der auf Basis des Variant gebaut wurde. Mit serienmäßigem Allradantrieb 4Motion und zwei Zentimeter mehr Bodenfreiheit, ebnen dem Kombi seinen Weg in die Offroad-Rige des Wolfsburger Konzerns. Der neue Allrounder kommt in vier Motorisierungen: einem 1,8-Liter-TSI mit 180 PS, einem 1,6-Liter-TDI mit 110 PS, einem 2,0-Liter-TDI mit 150 PS und dem bislang stärksten Golf-Motor, einem 2,0-Liter-TDI der lockere 184 PS auf die Räder bringt. Damit eröffnen sich jede Menge neue Wege abseits der Straßen, oder?

 

Paris 2014: Hyundai i20 zeigt sich von seiner europäischen Seite

Auch der koreanische Autohersteller nutzt den Autosalon in Paris um seinen neuen i20 vorzustellen. Bezeichnet wird die neue Generation des Kleinwagens als „durch und durch europäisch“. Davon konnten sich die Franzosen und die internationalen Messebesucher direkt überzeugen. Der neue Hyundai i20 wurde im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rüsselsheim gezeichnet und entwickelt. Gebaut wurde er allerdings in der Türkei. Mit einem verbesserten Fahrverhalten und einem großzügigeren Raumangebot wird der kleine City-Flitzer auf den Markt geworfen. Auch sein „Herz“ wurde neu entwickelt. Ein 1,4-Liter-Benzinmotor treibt den kleinen Koreaner an. Im Laufe nächsten Jahres soll noch ein 1,0-Liter-Turbo die Motorenpalette erweitern. Das Aggregat leistet bis zu 120 PS und ist der erste einer neuen Generation von Downsizing-Triebwerken. In Deutschland wird der kleine Korea-Flitzer bereits ab Dezember diesen Jahres zu haben sein.

Paris 2014: Honda Civic Type R – Jäger des verlorenen GTI

Heute noch auf dem Autosalon in Paris, bald schon auf der Straße. Darauf haben viele Fans gewartet: der neue Honda Civic Type R. In Experten-Kreisen wird er der „bessere GTI-Jäger“ genannt und das könnte er wohl auch werden. Derzeit wird er noch in der französischen Hauptstadt als „Concept“ bewundert, doch die Japaner werden ihn schon bald auf die Straße stellen. Eine neue Turbo-Motoren-Generation bringt (mind.) 280 PS unter die Haube und nach alter VTEC-Sitte dreht auch der Turbomotor  ordentliche 7000 Touren hoch. Das Besondere an dem Japan-Flitzer ist seine spezielle „+R“-Taste, die das dynamische Profil noch einmal steigern wird.. Zudem wird der stärkste Civic ein adaptives Dämpfersystem erhalten. Dieses ermöglicht dem Fahrer sein Fahrwerk in vier Stufen zwischen Sportlichkeit und Komfort zu variieren. Ein kompakter Kraftprotz der so manch anderes Fahrzeug seiner Klasse das Fürchten lehren könnte. Und natürlich ist das Versprechen, der Civic Type-R werde der schnellste Fronttriebler auf der Nordschleife, noch nicht vergessen!

Preise sind bis dato noch nicht bekannt, doch sein Vorgänger fing bei rund 27.000 Euro an, daher dürften Interessierte mit eben soviel zu rechnen haben.

Paris 2014: Der Audi TT als Fünftürer

Fünf Türen und dennoch sportlich? Audi streckt den TT und interpretiert ihn als TT Sportback Concept völlig neu. Mit seiner neuen, gestreckten Skulptur ist er nicht mehr bloß ein schneller Sportwagen mit vier Sitzen, sondern eine neue Powermaschine auf vier Rädern. 400 geballte PS, die aus dem Herzen des 2,0 TFSI-Motor über eine Siebengang S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro strömen, treiben den Sportler an. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist damit in 3,9 Sekunden erledigt. Zahlreiche leichte Aluminium-Komponenten senken das Leergewicht sorgen so für ein dynamisches Handling. Im Inneren dominiert das Audi virtual cockpit mit einem 12,3-Zoll-Bildschirm, das die herkömmlichen Instrumente ersetzt. In der Länge übertrifft der fünftürige Audi TT Sportback concept den Serien-TT mit seiner von 4,47 Meter Länge um 29 Zentimeter. Starkes Design für ein starkes Fahrzeug. Das könnte der Anfang einer neuen TT-Familie werden. Man darf also gespannt ein, wie es hier weitergeht.

Paris 2014: Der Volkswagen XL SPORT

Und sie können es in Wolfsburg eben doch: Querdenken. Überraschen. Und unartig sein!

Mit der Studie VW XL SPORT präsentiert Volkswagen in Paris die automobile Variante des zivilen Ungehorsam. Während sich Konzernlenker Martin Winterkorn auf der einen Seite nicht der  CO²-Grenzwerte-Debatte der EU beugen will, wird in Paris nun die Carbon-Sparzigarre mit einem lustvollen Antrieb gepaart. Die Schmalhans-Reifen gegen griffiges Schuhwerk getauscht und die ganze Karosse ein wenig dem maskulinen Facelift unterzogen. Fertig ist die (pardon) geilste Studie des Pariser Automobilsalons 2014!

Volkswagen XL SPORT

Der Kauf der Motorradschmiede Ducati muss eben doch für mehr gut gewesen sein, als nur Gedankengänge zum Thema „Zweizylinder-Range-Extendermotoren“ zu spinnen. Nicht dass man es einem Ingenieurs-Genie wie Ferdinand Piëch nicht zugetraut hätte, die hemmungslose Umsetzung überrascht dann dennoch.

890 kg Leergewicht und 200 PS

Die Verschmelzung eines intelligenten Leichtbaufahrzeuges mit einem Motor aus einem Superbike lässt aberwitzige Beschleunigungsorgien wahr werden. Der 1.193 cm³ große V2 aus der Ducati 1199 Superleggera dreht locker in die fünfstelligen Drehzahlregionen. Dank Titanpleuel, ultrakurzen Hub, Desmo-Ventilsteuerung und dem Einsatz von Magnesium-Legierungen darf man beim Ducati-Triebwerk durchaus von Motoren-Porn_o_grafie reden.

11.000 Umdrehungen – pro Minute

Zwischen dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe und dem italienischen Kurzhuber-V2 wurde ein Reduktionsgetriebe montiert. Um den Faktor 1.86 senkt es damit die Eingangsdrehzahlen des 134 Nm starken V2. Binnen 5.7 Sekunden soll der Spurt von Null auf 100 km/h erledigt sein.

Werkstoff-Orgie

Titanpleuel, Motorenlegierungen aus Magnesium, Räder aus geschmiedeten Magnesium, Keramik-Carbon-Bremsen, CFK-Karbon Monocoque-Karosserie und Polycarbonat-Leichtbauscheiben. Alles am XL SPORT ist extrem. Die Karosse teilt sich die Grundlage mit dem Effizienz-Experten XL1, unter den Radhäusern wurde jedoch Platz geschaffen für beeindruckendes Räderwerk. 205/40-18 Bereifung auf der Vorderachse und 265/35-18 Bereifung auf der Hinterachse. Rundum mit den Premium-Sportreifen Pirelli P Zero besohlt!

 

Endstation: Keller?

Am Ende spricht Volkswagen beim XL SPORT leider nur von einer Studie, deren Sinn es ist, leicht verständlich die Synergien im Konzern zu präsentieren. Meine Hoffnung setzt auf den Patriarchen des Konzerns, wenn Ferdinand eine Kleinserie des XL SPORT will, dann gibt es eine Kleinserie.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er keine Kleinserie will. 

Photos

Paris: Die Galerie der schönsten Messe-Girls

Eine Autoshow ohne hübsche Messe-Girls? Auch zum Ende des Jahres 2014 kaum vorzustellen und so standen sich auch in Paris wieder viele Damen die Füße platt. Und manchmal konnte man sich des Gefühls nicht erwehren, die Damen sollten vom Produkt ablenken.

Messe-Girls – Mondial de l’Automobile 2014

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Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf

Paris 2014: Der DS als eigene Marke in Paris

Der Citroen Ableger DS gab in Paris mit den Concept Cars Divine DS und „DS 3 Inès de la Fressange Paris Concept“ einen Ausblick auf die Zukunft der Marke. Die DS Modelle heben sich durch ihr Design, Raffinesse, Liebe zum Detail, edle Materialen sowie Technologien hervor. Beim ersten Auftritt als eigenständige Marke auf dem Automobilsalon Paris stellte DS insgesamt 15 Fahrzeuge aus. Während der Divine DS die Zukunft der Marke zeigt, verkörpert das „DS 3 Inès de la Fressange Paris Concept“ das gesamte Personalisierungspotenzial des DS 3. Dabei bestechen beide Fahrzeuge durch eine mutige Formgebung und Gestaltung sowohl Außen als auch Innen und der vielfältigen Personalisierungsmöglichkeit inklusive der besonderen Technologien für DS Kunden. Diese beinhaltet die neuen Xenon-Full-LED-Signatur, die mit ihrem neuen Richtungsanzeigern und Lauflicht eine weitere Premiere in dem Segment bieten und den neuen Motorisierungen, die leistungsstärker und effizienter sind. Dazu zählt der Benzinmotor THP 165 Stop&Start und die Motoren PureTech 130
und BlueHDi 120.

Paris 2014: Der neue Jaguar XE und Land Rover Discovery Sport

Eine Insel dreht auf

Die Produktoffensive geht bei den Briten in die nächste Runde. Jaguar Land Rover präsentiert in Paris die neue Sportlimousine Jaguar XE und dem (fast) kompakten SUV Land Rover Discovery Sport. Der Jaguar XE, die neue sportliche Limousine im Mittelklasse-Segment, ist das erste Modell, in dem die neuen Motoren der Ingenium-Baureihe zum Einsatz kommen. Diese sollen besonders schadstoffarm sein. Die Einführung des neuen Land Rover Discovery Sport ist der erste Schritt der Jaguar Land Rover Strategie, in den kommenden fünf Jahren 50 neue Modelle oder Modell-Erneuerungen einzuführen. Beide Varianten sollen wegweisende Entwicklungen für Jaguar Land Rover sein. Mit den Einstiegspreisen von 36.450 Euro für den XE und 32.250 Euro für den Discovery Sport sollen die beiden Briten neue Marktsegmente und erschließen neue Kundengruppen eröffnen. Der Land Rover Discovery Sport wird im Werk Halewood, Merseyside in Liverpool produziert, welches erst vor kurzem modernisiert wurde.

 

Paris 2014: Der Neue Fiat 500X Crossover

Neuer Fiat 500X Crossover in Paris.

Sein Debüt in Paris wurde mit Freuden erwartet. Das kompakte Crossover-Highlight aus der 500er Familie zeigt die fortschrittliche Entwicklung der Marke in Sachen Technik und Design. Das innovative Fahrzeug erweitert das Konzept des 500 und lotet neue Möglichkeiten aus. Mit einem extravaganten, reiferen, italienischen Lifestyle veredelt dieses Auto den Alltag. Es ist außerdem komfortabel, vielseitig und leistungsstark. Der Fiat 500X Crossover kommt in zwei Varianten: einen für die Stadt und einen für das Gelände inklusive effizienter Diesel- und Benzinmotoren. Hier stehen ein manuelles Schaltgetriebe, eine 9-Gang-Automatik sowie eine 6-Gang-Automatik zur Verfügung. Außerdem ist das Fahrzeug wahlweise mit Frontantrieb oder Frontantrieb optional mit Traction Plus Kontrolle erhältlich. Mit dem Startschuss für den Fiat 500X wird es mit der neuen „500 Ron Arad Edition“, ebenso wie die „500 Comics“, „500 Camouflage“ und „500 Jeans“ mehr Individualisierungsmöglichkeiten geben. Andere Highlights der 500 Familie auf der Mondialauto sind der 500L Trekking, 500L Beats EditionTM und 500 MY 2014 Cult Modelle, die die Vielseitigkeit der kultigen Fiat 500 aufzeigen.

Paris 2014: Der neue Opel Corsa und Claudia Schiffer

Vorhang auf für den Pariser Automobilsalon und den neuen Opel Corsa.

Die Rüsselsheimer lassen sich nicht lumpen und fahren zur Weltpremiere des neuen Corsa Großes auf. Mit Claudia Schiffer bekommt die fünfte Corsa-Generation einen Spritzer Glamour und zeigt sich auf einem Messestand, der einem Laufsteg gleicht. Fahrspaß pur ab 11.980 Euro soll der kleine Cityflitzer mit sich bringen. Beste Lenkpräzision, erstklassiger Komfort, dazu komplett neue, drehmomentstarke Turbomotoren kommen zusätzlich dazu. Höchste Qualität im Interieur und ein perfekt vernetztes Infotainement-System in die gängigen Handywelten werden mitgeliefert. Neben der neuen Corsa-Generation präsentierte Opel in Paris auch den sportlichen ADAM S, der ab November mit 150 PS zu haben sein wird. Der Bestseller Opel Mokka bekommt den 100 kW/136 PS starken Flüsterdiesel aus dem Astra und wird als 1.6 CDTI im kombinierten Zyklus lediglich 4,1 Liter Diesel verbrauchen.

Paris 2014: Weltpremiere des neuen Suzuki Vitara

Neuer Lifestyle für den neuen Suzuki Vitara

Der neue Vitara zeigt sich in einem frischen, authentischen Lifestyle. Mit ALLGRIP Allradantrieb, fortschrittlichen Sicherheitssystemen, Individualisierungsmöglichkeiten am Exterieur sowie im Innenraum und vorbildlich geringen Emissionszielwerten von lediglich 106 g/km präsentiert der Allradspezialist Suzuki seinen Debütanten. Zur aktiven Sicherheitsausstattung des neuen Vitara zählt das Radar-Brake-Support-System (RBS, radargestützte aktive Bremsunterstützung), welches permanent den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeugen überwacht und im Notfall selbständig eine Notbremsung einleitet. Zur Markteinführung des Vitara stehen ein 1,6-Liter-Benziner und ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit jeweils 120 PS zur Verfügung. Für den Vitara stehen drei neue Farben zur Auswahl: Atlantis Turquoise Pearl Metallic, Horizon Orange Metallic und Savannah Ivory Metallic so kann man insgesamt aus verschiedenen Wagenfarben inklusive mehrerer zweifarbiger Kombinationen wählen. Produktionsstart des im ungarischen Werk in Esztergom produzierten Vitara wird Anfang 2015 sein, anschließend wird er auf dem europäischen Markt eingeführt.

One night in Paris – Oder so.

229.000 Suchergebnisse kann google zur Suche: „One night in Paris“ vorweisen und manche davon sind ein wenig schlüpfrig. Wenn ich in die „Stadt der Liebe“ fahre, dann jedoch nur um dort den Automobil-Salon zu begrüßen. Oder so.

Wobei sich mir der Sinn, in Paris einen Automobil-Salon zu veranstalten, eh nicht so richtig erschließt. Paris ist die Stadt der grimmigen Roller-Fahrer. Hupend und mit wahnwitzigen Tempo schlängeln sich diese Kradpiloten durch den katastrophalen Stadtverkehr der französischen Hauptstadt. Fahrfreude? Nur wenn das Auto selbstfahrend, gut klimatisiert und mit wirklich bequemen Sitzen ausgerüstet ist. So wie die Media-Shuttle von Mercedes-Benz. Allerdings übernimmt das Fahren in diesen ein „Local“und nicht der Autopilot. Und es sind Shuttle-Fahrer, die mit viel Engagement hinter dem Lenkrad dafür sorgen, dass die schwarzen V-Klassen auf dem kürzesten oder schnellsten Weg von A nach B kommen.  Zudem ist Paris die Stadt, in der man nach Gehör einparkt. Da werden Parkplätze von smart-Größe auf Limousinen-Größe aufgebohrt. Warum also nach Paris fahren, in eine Stadt, in der man das Auto augenscheinlich nicht wertschätzen kann? Und für eine Nacht lohnt sich das erst recht nicht.

paris – two nights

Am Vorabend des Automobil-Salons hat Mercedes-Benz zur Media-Night geladen. Auf dem Programm steht eine wohl dosierte Mischung aus Muskeln, Moral und Musik. Für die zweite Lebenshälfte der B-Klasse, im übrigen hat Dr. Zetsche in seiner Ansprache zum Facelift der B-Klasse korrekt auf die nacheilenden Mitbewerber hingewiesen, also für die zweite Lebenshälfte wurde die B-Klasse optisch und technisch aufgefrischt. Jetzt mit großen Multimedia-Display, der umfangreichsten Motoren-Palette in ihrem Segment und frischeren Design-Elementen. (Eine Vorstellung der neuen B-Klasse folgt in Kürze, ein Fahrbericht ebenso!)

Der Ort der Premiere war jedoch spektakulärer als die B-Klasse an sich. Im Piscine Molitor, dem Ort an dem aus Johnny Weismüller der erste Film-Tarzan wurde. Oder so. 

Aber der Abend in einem – für dieses Event trockengelegte – Schwimmbad hatte durchaus seinen Sinn. Denn mit dem  Piscine Molitor war nicht nur der muskulöse  Tarzan-Darsteller verbunden, auch für die Janes dieser Welt gab es einen Zusammenhang. Denn hier wurde der erste Bikini präsentiert. In einer Zeit in der man eigentlich noch mit viel Stoff behüllt ins Wasser ging (eine tolle Tradition, oder so), war der Bikini eine Sensation. Und selbst für die Gemeinsamkeiten von Bikini und S500 Plug-In-Hybrid fand Dr. Zetsche eine Verbindung: „Less is more“. Und beides ist doch auch moralisch, irgendwie so, korrekt.

Wunderbar. Wenn mich jemand fragt, warum ich diese Termine mag, dann aufgrund dieser Wortspiele und Gedankensprünge.

Aber – Kultur und Lifestyle, sie sind einfach nicht meine Steckenpferde. Dafür fand ich die Show die man sich für die Premiere des neuen C63 AMG (ja, Artikel folgt!) und des Mercedes-AMG GT (Artikel? Genau – folgt.) einfallen lies, extrem gut.  Während der neue S500 Plug-In Hybrid und die B-Klasse noch auf die speziell hierfür errichtete Bühne fahren durften, die S-Klasse hierbei völlig geräuschlos,  tauchten die neuen Sport-Experten der Affalterbacher aus dem Nebel auf. Unbekannt war der Mercedes-AMG GT da bereits nicht mehr. Mein Kollege Bernd Schweickard von der AWR hatte einen schönen Artikel über die neue sportliche Speerspitze der Stuttgarter geschrieben, von mir wird noch eine kurze Meinung folgen, eine Galerie und natürlich ein Fahrbericht!

Die Mercedes-Benz C63 Limousine und das T-Modell erlebten dann eine taufrische Weltpremiere in Paris. Auf dem Automobil-Salon im gleißenden Licht der Welt-Öffentlichkeit, am Vorabend aus einem Nebelbad auftauchend. Beeindruckend war beides. Richtig geil war jedoch die Variante aus dem Schwimmbecken heraus. Allerdings nicht ganz so flott, wie die beiden später über die Straße fegen werden. Mit dem 503 PS starken S-Modell des C63 (er behält seinen Namen, aber der Hubraum schrumpft auf 4.0 Liter!) soll der Stammtisch-Sprint von 0 auf 100 in 4.1 Sekunden Geschichte sein! Wer die „Basis-Version“ wählt, der bekommt den C63 ohne S und mit 469 PS!

Paris 201408 mercedes benz media night piscine molitor

Und dann gab es noch diese Band und damit kommen wir zur Musik.  Ein Online-Ableger einer großen deutschen Automobil-Zeitung machte aus ihnen zwar kurzerhand One Direction, aber vor Ort waren: One Republic.

Wie so oft hat Mercedes-Benz damit ein glückliches Händchen bewiesen. Fetzige, gute Musik, so eingängig das auch ich mitwippe und dazu eine eigene Klasse aus dem Konzern. In diesem Fall begleitet One Republic die Premiere der Modellgepflegten B-Klasse.

 

Ein extrem guter Vorabend für einen Automobil-Salon. Und auch die zweite Nacht in Paris sollte umwerfend werden. Aber darüber kann ich an dieser Stelle leider nicht schreiben. Das ist hier nun einmal ein Automobil-Blog und kein Lifestyle-Magazin.

Paris 2014 – Der Automobilsalon

Der Salon findet üblicherweise im Herbst statt und oftmals sind Premieren und Neu-Vorstellungen ein wenig dünn. Nicht so in diesem Jahr.  Ein ausführlicher Rundgang über die Messe in Paris folgt – richtig – in Kürze.

 

Experten-Talk: Der neue smart

Forkritik

Es gibt nur wenige Marken die derart Souverän mit der Kritik von Journalisten und Bloggern umgehen kann, wie die Marke smart. Okay, die Konzern-Mama Mercedes ist ebenso souverän, aber dann wird es echt eng. Als smart mir zu Beginn des Jahres den neuen smart vorstellte, in einer unscheinbaren Halle, tief im Süden der Republik, da waren wir ein kleiner Kreis. Anwesend auch, Fr. Dr. Winkler, die Dame die der Marke smart derzeit den Herzschlag verpasst. Wenn Fr. Dr. Winkler von „ihrer Marke“ spricht, dann bekommt der Zuhörer gut mit wie überzeugt sie ist, wie sehr sie für den smart brennt. So wenig Fr. Dr. Winkler aus ihrer Begeisterung einen Hehl macht, so wenig kann ich mich verstellen. Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, dann sage ich das.

Der zweite Aufschlag und erst danach konnte ich meine Kritik vollständig in Worte fassen, erfolgte nach der Premiere des smart in Berlin. Es gibt einfach ein paar Dinge, die mich als Ex-smart-Fahrer enttäuscht haben. In meinem Artikel zur smart-Premiere habe ich dies in Worte gefasst.

smart steckt da aber nicht beleidigt zurück. Man stellt sich der Kritik, man stellt sich dem Gespräch und das, auch live. Auf dem Automobil-Salon in Paris war es soweit, der smart Experten-Talk mit dem Leiter der smart-Gesamtentwicklung Markus Riedel und der Chef des Marketings Martin Hülder.

Hier nun die Aufzeichnung des smart-Experten-Talks.

 

 

 

Paris 2014: Drei neue „Earth Dreams Motoren“ bei HONDA

Der CR-V des Modelljahres 2015 wird ab Frühjahr nächsten Jahres mit einem neuen, noch kraftvolleren Dieselmotor erhältlich sein, der sich erstmalig mit einem effizienten Neungang-Automatikgetriebe kombinieren lässt. Auch äußerlich wartet der CR-V mit einigen Neuerungen auf. Besonders sportlich zeigt sich nach dem Facelift die Frontpartie des beliebten SUV: Neben Scheinwerfern, Kühlergrill und Nebelscheinwerfern wurden auch der Unterfahrschutz sowie der Stoßfänger neu gestaltet. Das Heck des CR-V 2015 kann sich ebenfalls sehen lassen: Neue LED-Rückleuchten, eine modifizierte Heckklappe und ein neuer Stoßfänger komplettieren das kraftvolle Design.

In der Variante mit Allradantrieb wird der CR-V mit einem neuen leistungsstärkeren 1,6-Liter-Turbodiesel aus der innovativen „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration ausgestattet. Der zukunftsweisende Antrieb verbindet starke Leistung mit niedrigen CO2-Emissionen und bietet eines der besten Verhältnisse von  Leistung und Effizienz im Markt. Der neue Motor tritt die Nachfolge des aktuellen CR-V mit 2,2-Liter-Turbodiesel an.
Der durchzugsstarke 1.6 i-DTEC Dieselmotor leistet 160 PS und entwickelt ein beeindruckendes Drehmoment von 350 Nm. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe liegen die CO2-Emissionen dabei unter 130 g/km (11 Prozent niedriger als beim aktuellen Modell), womit der CR-V zu den saubersten Vertretern in seinem Segment zählt. Kombiniert mit dem neuen effizienten Neungang-Automatikgetriebe liegen die CO2-Emissionen unter 135 g/km (20 Prozent niedriger als beim aktuellen Modell).
Der Modelljahrgang 2015 des CR-V mit Frontantrieb wird weiterhin als 1.6 i-DTEC mit 120 PS in Kombination mit Schaltgetriebe angeboten. Die CO2-Emissionen wurden auf 117 g/km reduziert.

Neuer Antrieb für den HR-V
Auf dem Pariser Autosalon zu sehen ist auch der Prototyp des neuen Urban SUV von Honda. Der HR-V mit Frontantrieb wird ab Sommer 2015 in den Handel kommen und bietet zwei Antriebsvarianten: einen neuen 1.5 i-VTEC Benzinmotor und den besonders leichten 1.6 i-DTEC Diesel, die beide auf der „Earth Dreams Technology“ von Honda basieren. Sowohl Benziner als auch Diesel sind mit Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Beim 1.5 i-VTEC rundet zudem ein stufenloses CVT-Getriebe das Angebot ab.

Jazz ebenfalls mit neuem Motor
Neben dem HR-V Prototyp wird auch der Prototyp des neuen Jazz in Paris vorgestellt, der sich in völlig neuem Gewand präsentiert. Das sportliche und moderne Design des beliebten Kleinwagens gibt einen Vorgeschmack auf die zahlreichen Neuerungen, die in das neue Modell einfließen werden. Im neuen Honda Jazz, der im Sommer 2015 in den Handel rollt, kommt ebenfalls ein neuer i-VTEC Benzinmotor der „Earth Dreams Technology“-Antriebsgeneration zum Einsatz. Das effiziente 1,3-Liter-Aggregat wird wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit stufenlosem CVT-Getriebe erhältlich sein.

Paris 2014: Der Honda Civic erhält ein Facelift

Neuer Honda Civic in Paris

Endlich sind erste Details zum Civic für den Modelljahrgang 2015 bekannt. Der japanische Autohersteller kündigt auch die Markteinführung des neuen Civic Sport an. Sowohl der Civic Fünftürer als auch der Civic Tourer erhalten eine sportlichere Frontpartie. Diese verfügten über neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie neue Stoßfänger hinten als auch vorn. Der City-Notbremsassistent (CTBA) kommt sowohl im Civic Fünftürer also auch im Civic Tourer des Modelljahrgangs 2015 ab Ausstattungsvariante Comfort serienmäßig zum Einsatz. Ab 2015 kommt auch die besonders sportliche Modellvariante Civic Sport dazu. Ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit 120 PS oder einem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 142 PS kommen darin zum Einsatz. Exklusiv mit Wabengrill-Stoßfänger, schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler sowie schwarzem Dachhimmel zeigt sich das neueste Familienmitglied von seiner sportlichsten Seite.

Paris 2014: Der neue Škoda Fabia zeigt sich der Welt!

Škoda zeigt neuen Fabia in Paris

Skoda zeigt den komplett neu entwickelten Fabia als Kurzheck oder Kombi, dessen Kofferraum mit einem Volumen von 330 Litern einen neuen Spitzenwert im Segment aufweist. Marktstart soll für den Kleinwagen bereits der November sein. Dem Fabia wurden expressivere und emotionalere Designformen verpasst, die Elemente aus dem Motorsport erkennen lassen. Fabia und Fabia Combi werden zudem 90 mm breiter sowie 31 mm flacher als die Vorgängermodelle. Dank neuer Motoren, die vier Benziner und drei Diesel beinhalten, gezielter Gewichtsreduzierung auf 980 Kilogramm sowie verbesserter Aerodynamik sinken Verbrauch und Emissionen des Fabia um bis zu 17 Prozent. Sparsamster Fabia wird der Fabia Green-Line mit einem 1,4 TDI und 75 PS. Er kommt auf einen Dieselverbrauch von 3,1 l/100 km, das entspricht einer CO2-Emission von 82 g/km.

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Paris 2014: Vier Weltpremieren für Opel

Vier Weltpremieren von Opel

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen die Rüsselsheimer gleich vier Weltpremieren. Debütieren werden der neue Corsa, der neue Adam S, der subkompakte SUV Mokka mit dem neuen 1,6 CDTI und der neue 2,0 CDTI-Motor für den Insignia und den Zafira Tourer. Der Corsa kommt inklusive gut vernetzter Infotainment-Technologie und hochmoderne Assistenten wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Der 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo, der die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium-Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 90 PS und mit 115 PS erhältlich. Fließende Formen und präzise gestaltete Details führen in die neue Opel-Designphilosophie. Unter der Haube des Adam S arbeitet ein 150 PS starker 1.4 Turbo Ecotec-Motor. Die Spitzengeschwindigkeit liegt über 200 km/h. Seine Sportlergene sind ihm deutlich anzusehen Auch der Adam S bietet das Intelli-Link-Infotainment-System mit seinen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Ab Anfang 2015 fährt der Mokka mit dem neuen, 136 PS starken 1.6 CDTI Turbodiesel vom Band. Über 190 km/h Spitze sind möglich und das in Verbindung mit serienmäßigem Start/Stop-System. Alle neuen Opel werden Ende 2014 bzw. Anfang 2015 erhältlich sein.

 

Der neue Opel Adam Rocks durfte indes bereits bei uns zeigen was er drauf hat, klicken Sie hier für den Fahrbericht zum neuen Opel Adam Rocks! 

Paris 2014: Peugeot Concept-Fahrzeug

Peugeot Quartz mit 500 PS

Peugeot zeigt mit seinem Concept Car Quartz auf dem Pariser Autosalon eine Crossover-Hybridstudie mit zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 500 PS. 23-Zoll-Räder wurden dem futuristischen Fahrzeug verpasst und seine Verglasung aus Polycarbonat entwickelt. Eine Luftfederung sorgt für eine enorme Bodenfreiheit zwischen 300 und 350 Millimetern. Weltweit erstmals werden hier mit einem digitalen Webverfahren hergestellte Textilien verwendet, mit dem sich großflächige, komplexe und sofort verwendbare Teile herstellen lassen. Unter der Motorhaube verbirgt sich der von Peugeot Sport entwickelte 1,6 l THP 270 mit einer Sechs-Gang-Automatik. Zusätzlich wird die Vorderachse direkt von einem 116 PS starken und die Hinterachse von einem 85-kW Elektromotor angetrieben. Im reinen E-Betrieb soll der Peugeot Quartz bis zu 50 Kilometer zurücklegen können.

Paris 2014: Toyota C-HC Concept

Toyota bringt Crossover-Studie nach Paris

Toyota zeigt mit seinem C-HR Concept auf dem Autosalon in Paris erste Hinweise auf ein neues Crossover-Modell in der Kompaktklasse. Die prägnantesten Stilelemente der Studie sind stark herausgearbeitete Flächen und Radhäuser, die besonders betont werden. Klare Schulterlinien und charakteristische Rückleuchten runden das auffällige Design, welches die zukünftige Designausrichtung des japanischen Autoherstellers aufzeigen soll, ab. Neue Stylingmerkmale werden auch an der Frontpartie des C-HR Concept deutlich, die sich eventuell auch an künftigen Toyota Modell wiederfinden könnten.

Paris 2014: Livestream Mercedes-Benz Media Night

Bei Mercedes-Benz kennt man derzeit keine Verschnaufpausen. Von Automobilmesse zu Automobilmesse steigert sich die Frequenz der Neuheiten. Auf der wichtigen Automobil-Herbstmesse in Paris zeigen die Stuttgarter neben dem neuen sportlichen Zugpferd Mercedes-AMG GT die neue Power-Limousine C63 AMG, den CLA Shooting Brake und das S65 AMG Coupé. Volles Programm und vor allem: Viel Power!

Wer die Mercedes-Benz Media-Night live erleben will, aber nicht nach Paris kommt, der kann dies im Livestream tun. Am 1. Oktober um 20:30 – 21:15 und die Pressekonferenz live von der Messe am 2. Oktober von 15:15 bis 15:30:

Und im Anschluss folgt der Experten-Talk zum neuen smart! [klick]

Experten-Talk in Paris: Der neue smart

In der kommenden Woche startet in Paris der Automobil-Salon und ich werde mich mit Experten der Marke smart zu einem Live-Talk treffen.

smart Expert-Talk

Ich hatte Euch aufgerufen mir ein paar Fragen zu schicken und dazu von Euch auch ein wenig Feedback bekommen. Der ganze zeitliche Ablauf ist wieder einmal ein wenig kurz gestrickt, aber es wird reichen um die wichtigsten Fragen zum neuen smart zu klären.

Livestream:

Start: 2. Oktober 2014 um 16:45 Uhr

Mit der neuen smart-Generation hat sich die Daimler-Tochter auch einen neuen Partner mit ins Boot geholt. Oder ist smart gar in ein fremdes Boot gestiegen? Schaut man sich die Gleichteile-Strategie für den neuen smart an, schaut man hinter die Kulissen, dann könnte man sich ernsthaft Gedanken machen.

Ist der neue smart noch immer ein smart? 

Unter anderem wird mir der Leiter der smart-Entwicklung zum Gespräch zur Verfügung stehen und ich will folgende Themen aufgreifen: Warum hat der neue smart nur H4-Scheinwerfer bekommen, wo der Vorgänger doch noch mit H7 glänzen durfte? Ein Rückschritt? Von wem stammen die Motoren und ist die Zeit des „Kopf-Nickens“ für die Insassen des smart nun endlich vorbei? Und natürlich interessiert mich, weshalb der smart keine vollständige smartphone-Integration bekam.

Der Livestream wird später als Clip verfügbar sein. Wer sich also nicht live dazuschalten kann, der kann den Experten-Talk später noch einmal anschauen!

 

 

Experten-Talk: smart in Paris

Alles was Sie schon immer über den neuen smart wissen wollten, sich bislang aber nicht zu Fragen getraut haben!

Das ist jetzt Eure Chance! Schickt mir Eure Fragen zum neuen smart. Die wichtigsten Themen werde ich live auf dem Automobil-Salon mit den Experten der Marke smart klären!

Der neue smart wird in Paris der Weltöffentlichkeit präsentiert. Viele Details, viele Fotos und meine Meinung konntet ihr bereits im Blog nachlesen. Jetzt stellt sich der Hersteller auf der wichtigen Automobilmesse in Frankreich meinen Fragen. Und Euren. Wenn ihr mir Eure Fragen rechtzeitig zuschickt!

Bitte fragt nicht, wie sich der neue smart fährt – denn das werden wir erst nach der Fahrveranstaltung wissen. Wenn ihr aber wissen wollt, warum man bei smart ausgerechnet Renault als Partner gewählt hat, warum der smart kein Apple Carplay oder Mirror-Link unterstützt, oder weswegen man die H7 Leuchten gegen H4-Lampen getauscht hat, dann solltet Ihr Euch jetzt einklinken.

Die Antworten gibt es dann live im Experten-Talk US Paris.

Nutzt für Eure Fragen das Formular:

 

Teaser: Fiat 500X

In Paris auf dem Autosalon wird es soweit sein, Fiat wird den Fiat 500X präsentieren. Einen kompakten SUV, einen Crossover, ein weiteres Mitglied der Fiat 500 Familie.

Zur Einstimmung haben die Italiener ein Video online gestellt – es soll uns in Stimmung bringen für das neue Modell. Für Fiat ist der 500X nicht viel weniger als ein Meilenstein, so sagen sie es selbst. Warten wir ab, was der Fiat 500X für uns bringt.

Der neue Fiat 500X wird als Ersatz für den, bisher von Suzuki hinzugekauften, Fiat Sedici gehandelt. Unter dem Blechkleid teilt er sich die Technik mit dem neuen Jeep Renegade!

Die Motoren wird sich der Fiat 500X mit dem Schwestermodell Jeep Renegade teilen. Die Basis dürfte der 1,6-Liter-Sauger mit 108 PS und 152 Nm Drehmoment sein.  Darauf folgt der 1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 140 PS und 230 Nm Drehmoment. In einer weiteren Turboversion werden knapp 170 PS und 250 Nm angeboten. Kleinster Diesel wird ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 118 PS und 320 Nm Drehmoment sein. Alternativ gibt es noch einen Zweiliter-Turbodiesel der wahlweise mit 138 oder 167 PS und einheitlich 350 Nm antritt. Der Allradantrieb wird beim Fiat 500X eher eine Option, denn die Serie darstellen.

Pariser Premieren 2014 – Der Automobilsalon wird bunt

Vom 4. Oktober bis zum 19. Oktober findet in Paris der „Mondial de l’Automobile“ statt. Die Automobilmesse in der französischen Hauptstadt ist die zweit wichtigste Automobil-Messe in Europa. Und auch in diesem Jahr gibt es einige sehr interessante Welpremieren und auch einige Europa-Neuheiten. Einen Überblick über die wichtigsten Modelle liefert dieser Artikel und damit wir uns auch wirklich alle auf die „Mondial de l’Automobile“ freuen, gibt es ein Gewinnspiel. Mehr dazu am Ende des Artikels.

Die Top 10 Neuheiten in Paris im Überblick

  1. Der neue Mercedes AMG GT
  2. Der neue Mercedes CLA Shooting Brake
  3. Der neue Škoda Fabia
  4. Der neue Mazda MX-5
  5. Der neue Nissan Pulsar (es folgt ein Fahrbericht noch vor der Messe!)
  6. Der neue Ford Edge
  7. Der neue Fiat 500x
  8. Der neue Honda Civic Type-R
  9. Der neue Renault Espace
  10. Der neue Jaguar XE

Mercedes-Benz: Ein wahres Modellfeuerwerk an Neuheiten wird Mercedes-Benz in Paris starten. Neben kleinen Facelifts, wie zum Beispiel des Mercedes-Benz CLS (zum Fahrbericht) wird die Speerspitze der Sportlichkeit unter dem Logo des Sterns erwartet. Der neue Mercedes AMG GT dürfte die Besucher des Salon in ihren Bann ziehen. Der neue V8 Bi-Turbo bringt ordentlich Druck um den Sportwagen aus der Manufaktur in Affalterbach vom Start weg in die Top-Liga der Sportwagen zu katapultieren.

Ebenso eine Weltpremiere, der neue CLA Shooting-Brake. Mit dem Konzept des „Kombi-Coupé“ haben die Stuttgarter erneut eine völlig neue Fahrzeugklasse etabliert und die Version auf Basis der A-Klasse wird das Konzept nach unten abrunden. Der CLA Shooting-Brake dürfte in Paris seine Weltpremiere feiern.

Mit dem neuen C63 AMG vervollständigen die Stuttgarter das Sortiment in der neuen C-Klasse. Der sportlichste Ableger der neuen C-Klasse wird, wie der AMG GT, von einem neuen V8 Bi-Turbo angetrieben. Bislang sind keine vernünftigen Fotos vom neuen C63 AMG an die Öffentlichkeit gedrungen.

Abrunden werden die Stuttgarter das Premieren-Feuerwerk in Paris mit der Premiere des S65 AMG Coupe und einer Facelift-Version der B-Klasse.

Weitere Hersteller: Der neue Škoda Fabia wurde von den Tschechen bereits in enthüllt, zwei Fotos von außen und ein Foto des Cockpit sind bekannt. Die vollkommen neue Kompaktklasse mit dem Namen Pulsar steht bei Nissan im Mittelpunkt des Automobil-Salon. Einen ersten Fahrbericht zum neuen Golf-Gegner der Japaner wird es zudem noch vor dem Automobilsalon geben.

Bei Honda wird der neue Civic Type-R sehnsüchtig erwartet, bislang ist die Premiere auf dem Automobilsalon in Paris nicht bestätigt, aber es wäre so langsam an der Zeit, die Hüllen vom neuen sportlichen Civic fallen zu lassen. Zudem wird man in Paris ein Facelift des aktuellen Civic präsentieren. Da passt der Rahmen für die Premiere ganz gut.

Bei Opel stellt sich der Corsa mit einem Facelift vor und der Adam wird als Variante: „Rocks“ auf die Messe geschickt. Wie bei anderen Neuheiten auch, wird auch der Opel Adam Rocks noch vor der Messe einen Auftritt hier im Blog bekommen. Einen ersten Eindruck vom kleinen Opel mit der rauhen Optik.

Offroader und SUV-Messe: Paris 2014 dürfte als die Messe mit den meisten neuen SUV-Modellen in die Geschichte eingehen. Neben dem heute Nacht erst enthüllten Land Rover Discovery Sport, stellt sich der neue Volvo XC90 dem Publikum. Dazu kommen der neue kleine Fiat 500x, der neue Lexus NX (auch hier gibt es noch vor der Messe einen Fahrbericht!), der neue Kia Sorento, eine neue Ausbaustufe des Porsche Cayenne Hybrid, und der neue Premium-SUV der Marke Ford. Es geht also heiß und mächtig abseits der Straße her, wenn Anfang Oktober die Messehallen in Paris öffnen.

Für Besucher: Die Messe „Paris Expo“ ist im Navi unter der Adresse: „1 Place de la Porte de Versailles, 75015 Paris“ zu finden. Die täglichen Öffnungszeiten vom 04.10.14 bis 19.10.14 sind von 10 Uhr am Vormittag, bis 20 Uhr am Abend. Der Eintritt für Erwachsene kostet 14 €, für 10 bis 25 Jahre alte Besucher ermäßigte 8 € – Kinder unter 10 Jahren sind kostenfrei.

 

 

Weitere Neuheiten in Paris im Überblick:

  • Opel Corsa
  • Opel Adam Rocks (es folgt ein Fahrbericht noch vor der Messe!)
  • Volkswagen Passat
  • Hyundai i20
  • Honda Jazz
  • Honda HR-V
  • Volvo XC90
  • Lexus NX (es folgt ein Fahrbericht noch vor der Messe!)
  • Audi TT Roadster
  • Mercedes B-Klasse Facelift
  • Mercedes C63 AMG
  • Mercedes S65 AMG
  • Mercedes CLS Facelift
  • Mercedes S500 Plugin Hybrid (es folgt ein Fahrbericht noch vor der Messe!)
  • Citroen C4 Hybrid Air
  • Infiniti Q70
  • Infiniti Q20 2.0T (es folgt ein Fahrbericht noch vor der Messe!)
  • Land Rover Discovery Sport
  • Nissan 370Z Nismo Facelift
  • Smart fortwo
  • smart forfour
  • Toyota Yaris
  • Toyota FCV
  • Porsche Cayenne S E-Hybrid
  • Kia Sorento
  • Alfa Romeo 4C Spider

 

Umfrage: Worauf freuen Sie sich bei den Neuheiten des Pariser Automobilsalons?

Mitspielen und einen 250 € Gutschein von AMAZON gewinnen!

Hinweise zum Gewinnspiel: Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren, Mitarbeiter des beteiligten Partner-Unternehmens (x) ebenso die Mitarbeiter der Presseabteilungen der Automobil-Hersteller sind ausgeschlossen. Start des Gewinnspiels ist mit der Veröffentlichung des Artikels. Ende des Gewinnspiels ist am 30. September 2014 um 0 Uhr (Berlin/Europazeit). Der Hauptpreis wird nach Ende des Gewinnspiels unter allen korrekten Antworten verlost. Die Gutscheine sind virtuelle Güter die in Form eines pdf mit Code-Information auf dem eMailweg zum Gewinner gelangen. Eine Bar-Auszahlung ist nicht möglich! Keine der eingesandten Daten werden an Porno-Kalle (o.a.) weiterverkauft. Keine der eingesandten eMail-Adressen wird über das Gewinnspiel hinaus für irgendwelche Marketing-Aktionen verwendet.

 

Paris: Hyundai i20 – Alle Fotos vorab

Das Segment von VW Polo und Co ist für die Koreaner ein sehr wichtiges. Umso wichtiger ist der neue Hyundai i20 der auf dem Automobil-Salon in Paris seine Premiere feiern wird.

Eigentlich hatte Hyundai vorab nur ein paar Fotos von außen gezeigt, heute hat das Internet die wichtigen Fotos zum Innenraum zu Tage gebracht.

Hyundai i20 – Die neue Generation vollständig enthüllt:

Die 4.035 mm lange Karosserie ist von einer einzelnen charakteristischen Sicke geprägt, die sich annähernd über die gesamte Länge des Fahrzeugs zieht. Im unteren Bereich der Karosserie führen taillierte Formen zu einer Verschlankung der Optik.

Eine hochglanzlackierte, schwarze C-Säule verleiht der Seiten- und Heckansicht der neuen Generation des i20 den Eindruck einer schwebenden Dachlinie. Die Rückleuchten ziehen sich um den Heckflügel herum in die Kofferraumklappe hinein und verfügen über einen „Boomerang“-förmiges LED-Design.



Die Weltpremiere der neuen Generation i20 wird auf der Paris Motor Show stattfinden.