Fahrbericht Volkswagen T-Roc: Crossover mit Identitätskrise

Was bin ich: Dieses ach so lustige Ratespiel, das Mitte der 1950er Jahre im TV startete und erste Ende der 1980er sein Ende fand. Passender könnte es im Falle des Volkswagen T-Roc kaum sein. Diesel-Thematik, Einsparmaßnahmen, Elektrifizierungswelle und der persistente Drang ein Premium-Hersteller sein zu wollen. Kein einfaches Pflaster für den Volkswagen T-Roc. Der SUV oder Crossover – das wei…

I´ll be back! Der VR6 lebt im Volkswagen Arteon R

Es könnte so viele schöne Wortspiele zum Thema geben. „I´ll be back“, „Nummer 6 lebt”, “Totgesagte leben länger” und was weiß ich. Schwamm drüber, denn wie es scheint, passen sie alle: Der VR6-Motor – eine Legende im VAG-Geflecht – scheint allen Unkenrufen zum Trotz wieder da zu sein. Manche liebten ihn, manche hassten ihn, sagten ihm Sauf-Attribute zu, doch der Drang der Unvernunft siegte: Im Volkswagn Arteon R soll der verblichene VR6-Motor zum turbogeladenen Muskelprotz werden. Wäre ja auch zu schade um die dynamische Form, wenn das Wolfsburger Flaggschiff nicht auch einen adäquaten Antrieb bekäme.

Der legendäre VR6 für das Topmodell

Die Kollegen vom britischen „Drivetribe“ wollen es von ihren gaskranken Freunden von „Car Throttle“ wissen: Der Volkswagen Arteon soll als R kommen und einen aufgeladenen VR6-Motor unter seiner profilierten Haube tragen. All we know: He´s called… äh, nein, das war etwas anderes.

Bereits jetzt wirkt der Volkswagen Arteon dynamisch. Kann der VR6 Turbo auch die passenden Fahrleistungen bieten?

Wie der VW Arteon Produkt Manager Martin Haube bestätigt, soll die Kraft des Limousinen-Coupés in der R-Variante aus einem Sechszylinder-Motor in VR-Anordnung stammen. Der besonders kleine Winkel des V6 macht ihn dabei nahezu zu einem Reihen-Motor und ist für den unnachahmlichen Klang verantwortlich. Die Fangemeinde weiß, was gemeint ist.

Der Audi A7 des kleinen Mannes?

Zunächst, nachdem der VR6 aus dem Golf R und anderen Modellen verbannt wurde, glaubte man an das finale Ende des nahezu historischen Antriebs. Zu dominant waren (und sind) die Elektrifizierungswelle und das Downsizing mitsamt Turbo- und Kompressor-Doping, als dass man einen trinkreudigen Hubraumriesen im Portfolio hätte behalten können. 3,6 Liter Hubraum in der letzten Ausbaustufe und eine Leistungsausbeute von rund 300 PS, die sich linear entfalteten, waren einfach nicht mehr en vogue genug. Aktuell ist das letzte frei atmende Pendant noch im VW Atlas zu finden, der für den chinesischen Markt vorgesehen ist.

Zum Glück – für alle PS-Liebhaber – besann sich Volkswagen: Der verschriene VR6 wird anscheinend in den Motorraum des Volkswagen Arteon R verpflanzt, allerdings nicht ohne ein paar entscheidende Modifikationen spendiert zu bekommen. Wie Car Throttle wissen will, soll das Aggregat kein reiner Sauger sein, sondern dank Turboaufladung auf 400+ PS kommen. Die Kraftübertragung soll ein DSG-Getriebe besorgen und die Power an alle Viere schicken. Damit dürfte Vortrieb in nahezu jeder Lebenslage garantiert sein.

Seine eigene Interpretation eines Volkswagen Arteon R zeigt Veredler „Abt“

Ob der Arteon damit aber tatsächlich zum Audi RS7 des kleinen Mannes wird, ist fraglich. Immerhin ist das aktuelle Topmodell, der Volkswagen Arteon 2.0 TSI 4Motion, schon nicht günstig und kostet mehr als 50.000 Euro. Können der Klang und der Turboschub des neuen Volkswagen Arteon R dies vergessen lassen? Oder werden wir Zeugen des letzten Aufbäumens eines Relikts aus der „guten, alten Zeit“?

Quelle: Drivetribe
Fotos: Jens Stratmann

Volkswagen Arteon – Der Klassen-Patient

#läuft – ein Hashtag, der bei Volkswagen nicht immer passend scheint. Der Volkswagen Phaeton? Ein Prestige-Objekt, ein tolles Auto, aber dennoch ein Flop. Der Volkswagen Passat CC bzw. nur „CC“ – wie er später hieß? Auch nicht gerade das, was man einen Kassenschlager nennen würde. Die Diesel-Thematik wollen wir jetzt nicht auch noch hervorkramen. Und dennoch: Volkswagen ist einer de…

Facelift? Update? Das ist der neue Golf VII!

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Wir schreiben das Jahr 1974: Giorgetto Giugiaro wird zum größten Krisenlöser der Konzerngeschichte im Hause VW. Der italienische Stardesigner wusste nicht recht, wie ihm geschah, als er den Auftrag bekam, mit dem Golf den angeschlagenen Konzern zu retten. Doch der Plan ging auf und der Golf I schlug 1974 mit Nachdruck ein. 2017 ist es wieder ein alter Bekannter: Der Golf VII. Dabei hat dieser nicht einmal ein Facelift bekommen – zumindest im Volkswagen-Deutsch. In Wolfsburg spricht man von einem Update. Wir schauen uns einmal an was Update mit sich bringt.

Das Exterieur wirkt vorsichtig geschärft

Man sieht das Golf VII Update aktuell schon in Wolfsburg über die Straßen ziehen und stellt fest: Man muss schon zwei Mal hinsehen, um es als Modellpflege auszumachen. Die Vor-Update-Variante sieht dadurch immer noch frisch aus und wirkt keineswegs veraltet. Ein typisches VW-Mittel: Die Evolution anstelle der Revolution. So kommen beim Golf VII Update neue Lackfarben zum Tragen, die die Spanne vom klassischen Weiß oder Schwarz über hübsche Grautöne bis hin zum neuen, auffallenden Kurkuma-Gelb abdecken. Wer nicht im grauen Einheitsbrei untergehen will, darf diesen Farbton als gelungene Alternative betrachten.

Kurkuma-Gelb – Ein Farbton, der dem Golf VII Update bestens steht.

Ansonsten kommen natürlich neue Felgendesigns zum Tragen, die die Formate von 15- bis 18, bei den Sportlern à la GTI und GTD sogar in 19 Zoll, abdecken. Auffälliger sind da eher die neuen und markanteren Scheinwerfer des Kompakten. Optional sind sie mit Voll-LED-Technik erhältlich. Am Heck fallen die neuen Rückleuchten ebenso auf wie das nun erhältliche Blinker-Lauflicht, das wir in ähnlicher Form bereits von Audi kennen. Je nach Ausstattung kommen Chromleisten hinzu, während die typische Golf-Formensprache unangetastet blieb. Das bedeutet eine gehabt dynamische Silhouette mit breiter C-Säule.

Interieur: Infotainment im TV-Format

Großartige Änderungen wird man genauso wenig feststellen, wenn man den neuen Golf in der Basisausstattung bestellt. Allerdings ist hier nun das Radio Composite Color mit Farbbildschirm, Touchscreen, AUX-in und SD-Kartenleser serienmäßig. Richtig spannend wird das Interieur des Update Golfs mit dem Active Info Display. Dieser 12,3-Zoll-Bildschirm ersetzt die gewöhnlichen Rundinstrumente und zeigt die fahrtrelevanten Daten wie etwa Tempo und Drehzahl an. Zudem werden die Fahrassistenzsysteme oder die Navigationskarte angezeigt, sodass man nur noch einen Blick braucht, um alles zu erfassen, anstatt auf die Instrumente und anschließend nochmals auf das Infotainment zu schauen. Ansonsten tat sich nicht viel im Innenraum zum Golf VII Update; Geblieben sind hochwertige Materialien und eine tolle Verarbeitung – wie man es eben von einem Volkswagen gewohnt ist.

 

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Das geht was rein – der Variant bietet nach wie vor viel Laderaum.

Neues gibt es aber sehr wohl an der Front des Infotainments. Fährt die Basis bereits mit einer ansehnlichen Touchscreen-Lösung mit 6,5-Zoll-Display vor, verfügt das nächst bessere System – das Composite Media – schon über eine USB- und Bluetooth-Schnittstelle zur Koppelung von Mobiltelefonen. Zudem bekommt man hier ein 8-Zoll-Display, also das höchste der Gefühle bei der Pre-Update-Variante. Auf dieses Display greift mit der Auffrischung nun das Einstiegs-Navigationssystem zurück – das Discover Media. Richtiges TV-Format hat indes das neue Top-Gerät, das Discover Pro. Sein 9,2 Zoll großer Touchscreen mit Annäherungssensor bietet ein gestochen scharfes Bild und gefällt mit seiner klaren Bedienung. Ergänzen kann man die beiden Navigationsgeräte mit „Car Net Guide & Inform“. Diese Erweiterung bietet die Möglichkeit, sich über nützliche Ziele in der Umgebung schlau zu machen, wie etwa Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Eine Schippe drauf legt man mit dem „Guide & Inform Plus“, das Zugriff auf Satellitenbilder, detailgetreue Google Earth Aufnahmen und 360° Google Streetview Bilder zulässt.

Auf Nummer sicher – Die Assistenten

Natürlich war der VW Golf VII bereits vor dem Update ein sehr sicherer Zeitgenosse. Mit der Aufwertung wurde aber nochmals Hand angelegt. So wurde der Front Assist, der nun nicht mehr sichtbar im unteren Bereich des vorderen Stoßfängers untergebracht ist, attraktiv hinter dem Markenzeichen versteckt. Das Umfeldbeobachtungssystem ist bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und hält eine City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung parat. Daneben gibt es natürlich den ACC, den adaptiven Abstandstempomaten. Jener lässt sich um den komfortsteigernden Stau-Assistenten ergänzen, der den Abstand zum Vordermann nicht nur konstant hält, sondern darüber hinaus wieder beschleunigen kann und in der Spur bleibt. Das System bremst den Golf sogar bis zum Stillstand ab und nimmt anschließend wieder Fahrt auf, wenn es der Stau erlaubt.

Weiterhin im Programm ist der Golf GTE mit 204 Hybrid-PS.

Ein nützliches Assistenzsystem stellt darüber hinaus der Emergency Assist dar, der die Teilsteuerung des Fahrzeugs übernimmt, sobald das System erkennt, dass der Fahrer nicht mehr fahrtauglich zu sein scheint. Wer sich nicht sicher ist, seinen Golf ohne Schaden in enge Parklücken bugsieren zu können, wird sich über den Park-Lenk-Assistenten freuen. Ergänzt wird er durch die integrierte Ausparkfunktion – schließlich muss man die enge Parklücke auch irgendwann wieder verlassen. Bekannt und beim Golf VII Update selbstverständlich mit von der Partie sind der Blind-Spot-Sensor sowie der Spurhalte-Assistent.

Antriebe – für jeden etwas dabei

Es war eigentlich schon immer so und es bleibt beim Update dabei: Die Motorenpalette des Golf ist schier riesig. Den Einstieg macht man bei den Benzinern mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS. Darüber rangiert ein weiterer Dreizylinder, der 110 PS leistet und den Golf VII bereits ordentlich antreiben dürfte. Etwas mehr Fahrdynamik verspricht hingegen der 1.4 Liter Turbo-Benziner mit 125 PS, während der neue 1.5 Liter Vierzylinder mit seinen 150 PS für die meisten Fahrer durchaus sportlich wirken dürfte. Wem das nicht reicht, der kann auch weiterhin zum Golf GTI mit 230 PS oder zur um zehn PS erstarkten Top-Version Golf R greifen. Der serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattete Sport-Golf holt 310 PS aus einem aufgeladenen 2.0 Liter Vierzylinder.

Man muss schon genau hinsehen, um das Facelift auszumachen.

Die Diesel starten, wie gewohnt, mit 1.6 Litern Hubraum. Das Basis-Aggregat leistet hier 115 PS und erfüllt, wie seine größeren Brüder, die Euro 6-Abgasnorm – die Einfahrt nach Stuttgart stellt also kein Problem dar. Darüber liegen die beiden 2.0 TDI mit 150 bzw. beim sportlichen GTD mit 184 PS. Die Verbräuche sollen sich – je nach Modell – zwischen 3,9 und 4,9 Litern einpendeln. Ebenfalls erhältlich ist eine TGI-Variante. Diesen Golf kann man alternativ mit Erdgas oder Benzin befeuern, sodass eine Gesamtreichweite von rund 1.300 km erreicht werden kann, wenn beide Tanks randvoll sind. Damit ist und bleibt der Golf ein klassenloses Vergnügen – egal, mit welcher Ausstattung oder Motorisierung.

Ergänzung, Kraftstoffangaben und DAT-Hinweis:
Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*
Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*
Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*
e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*
Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*
Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

VW Caddy Edition 35: Happy Birthday

35: Ein Alter, bei dem man von einer gewissen Reife ausgehen kann. Aber auch ein Alter, in dem man noch feiern kann – und genau das machen die Wolfsburger mit dem VW Caddy Edition 35. Zum Jubiläum spendieren sie ein Sondermodell, dass sowohl für den Privatgebrauch, wie auch als reines Nutztier zu bekommen ist. Auffälligstes Merkmal ist sicherlich das schwarze Dach, dass alle Edition 35 tragen. Wir zeigen, was das Sondermodell sonst noch auf dem „Kasten“ hat.

Der VW Caddy Edition 35 trägt viel Schwarz

Ob nun Kastenwagen und Familien-Van, das ist dem VW Caddy Edition 35 ganz gleich, schließlich kann man das Sondermodell für den privaten Einsatz oder auch für die Baustelle ordern. Immer mit von der Partie: Ein schwarz glänzendes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und eine schwarz hochglänzende Dachreling. Hinzu kommen glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte Rückleuchten sowie zahlreiche Schriftzüge, die das Editionsmodell als solches kennzeichnen. Erhältlich ist der Edition 35 in fünf Außenlackierungen: Einen besonders scharfen Kontrast bildet aber wohl das auf den Fotos dargestellte Candy-Weiß. Ansonsten stehen Kirschrot, ein elegantes Indiumgrau, Reflexsilber und das strahlende Acapulcoblau bereit.

Auch als Nutzfahrzeug macht der VW Caddy Edition 35 etwas her

Die Basis für den Familien-Van bildet die Comfortline und bringt schon ein paar Nettigkeiten mit. Bei ihm sind etwa das Radio Composite Colour, ein Lederlenkrad oder eine Klimaanlage serienmäßig. Beim VW Caddy Edition 35 kommen Sitzbezüge in Carbon-Optik und Lederumfänge mit abgesetzter Ziernaht hinzu, während die Dekorleisten „Dark Silver Brushed“ von der Comfortline stammen.

13 Motor-/Getriebe-Kombinationen

Zudem bringt das Sondermodell ein Multifunktionslenkrad mit, mit dem sich das Radio Composite, bzw. „Audio“ beim Nutzfahrzeug, bedienen lässt, während der Innenraum über eine LED-Innenraumbeleuchtung erhellt wird. Zudem ist das Connectivity Paket serienmäßig dabei, das darüber hinaus eine Telefon-Schnittstelle beinhaltet. Bekommen kann man den VW Caddy Edition 35 in 13 verschiedenen Motor-/Getriebe-Kombinationen – Allradversionen noch nicht eingerechnet. Die Einstiegsvariante markiert das Nutzfahrzeug als 1.2 TSI mit 84 PS. Es kostet mindestens 22.312 Euro und ist damit nicht gerade ein Schnäppchen.

 

Hinter Gittern im VW load up!

Ruhig Blut! Es geht hier weder um schwedische Gardinen noch um sonst eine Art von Gefängnis, Knast oder Bau. Nein, Volkswagen bietet nun den load up! an, einen Lieferwagen, der über zwei Sitze verfügt, hinter denen ein Trenngitter installiert ist. Und damit zeigt sich schon der Haupt-Einsatzzweck des Mini-Flitzers: Kuriere, Pizzaboten und Konsorten bekommen mit dem load up! eine neue Alternative für das tägliche Liefergeschäft. Dabei darf das Ladegut sogar etwas größer ausfallen, schließlich bietet der Wolfsburger 990 Liter Ladevolumen. So darf die Pizza-Bestellung auch mal größer ausfallen.

Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!
Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!

Der VW up! gilt gemeinhin als so etwas, wie das Premium-Produkt unter den Kleinstwagen. Meist in weiß, wirkt er wie ein iPod – ganz schlicht und chic. Das geht dem load up! nicht ab, sondern nur seine Rückbank. Dafür erweitert sich hingegen der Kofferraum von der Kofferraumklappe bis zum serienmäßigen Trenngitter auf 990 Liter Volumen. Gepaart mit der Wendigkeit und Effizienz des Kleinwagen-Konzepts ergibt sich damit ein veritabler Großstadt-Transporter.

Der load up!: Innen Lieferwagen, außen iPod

Effizienz ist überhaupt ein großes Thema beim kleinen Lieferwagen. Als e-load up! wurde er in der Energieeffizienz mit einem A+ eingestuft. Das freut den Besitzer, da Stromer aktuell von der KFZ-Steuer befreit sind. Rechnet man den niedrigen Strom-Konsum hinzu, der sich auf 11,7 kWh/100 Kilometer beläuft, fährt man unter dem Strich wirklich günstig – wenn da nur der hohe Einstiegspreis nicht wäre. Rund 23.000 Euro muss man berappen, möchte man sich den elektrisch angetriebenen load up! vor den Laden stellen. Rechnet man die üppige Ausstattung mit Klimaautomatik, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und weiteren, vor allem optischen, Gimmick auf, fällt das Staunen über den hohen Basispreis geringer aus. Wenn man allerdings bedenkt, dass der e-load up! mit einer vollen Batterieladung nur maximal 160 km weit fährt, kommt man wiederum ins Grübeln.

vw-load-up-lieferwagen-2016-mein-auto-blog-1Doch es gibt noch andere Varianten, die weniger auf das Portemonnaie schlagen. So ist der City-Lieferwagen auch als 60 PS-Benziner mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern erhältlich und kostet nur noch rund 9.300 Euro. Dafür bietet er so gut wie keine Ausstattung. Doch die Preisdifferenz von rund 13.000 Euro gegenüber dem Stromer will erst herausgefahren werden. Als weitere Alternative bietet sich noch die Erdgas-Variante an, der eco-load up!. Er startet bei rund 11.800 Euro und begnügt sich mit 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Fragt sich nur, wo man das Erdgas tanken will, schließlich sind entsprechende Tankstellen rar gesät. Bei LPG sähe das schon ganz anders aus. Aber ein Pizza-Bote kommt ja gut rum und wird sicherlich den Weg zu einer Erdgas-Tankstelle finden.

Edler Vertreter – Der VW Passat von ABT

In der Mittelklasse, sofern diese noch existent ist, fährt man als bodenständiger Pilot VW Passat. So war lange Zeig zumindest die allgemeine Stimmung. Die Diskussion um die Schere zwischen Arm und Reich, den Mittelstand und sonstigen Klassen, soll hier gar nicht geführt werden. Viel mehr geht es darum, dass der Wolfsburger Klassiker vorwiegend im Flottengeschäft eingesetzt wird. Gut 80 Prozent der Neuzulassungen fallen auf Geschäftswagen. Das war in den Anfangszeiten des Passat noch ein wenig anders: 1973 fuhr man auch gern privat ein niedersächsisches Mittelklassefahrzeug. Seitdem begleitet aber auch ABT Sportline den Wolfsburger und macht ihn nicht nur ansehnlicher, sondern auch zügiger. Schauen wir uns doch einmal an, was der aktuelle ABT Passat auf dem Kerbholz hat. Read more

trive.me: Parken, leichter als gedacht!

Es gibt Dinge, die versteht man als Technik affiner Autoblogger nicht. Zum Beispiel, weshalb es noch immer keine alltägliche Indoor-Navigation gibt? Steige ich in mein Auto, dann sagt es mir nach Eingabe des Ziels genau, wann ich dort bin und erklärt mir die beste Route dorthin. GPS-Signal, Kartenmaterial, Verkehrsfluss und Bewegungs-Informationen sei Dank. Wer kann sich noch daran erinnern, wie man mit der Karte auf dem Schoss den Weg gesucht hat? Streit mit dem Beifahrer beim Lesen der Karte? Gibt es nicht mehr. Das Navi kennt den richtigen Weg, den besten Weg. Sobald man sich im öffentlichen Raum zu Fuß bewegt, sieht das anders aus. Ja, Google-Maps kennt den Weg von A nach B, aber in einem Kaufhaus den schnellsten Weg zum nächsten Apple-Store? Da verlässt man sich auf Wegweiser. Gedruckt und aufgehängt. Wenn man diese findet, findet man sich zurecht. Sonst? Sucht man. Wie man auch in einem vollen Parkhaus zur Weihnachtszeit einen freien Parkplatz sucht.

Ich drehe schon seit Stunden, hier so meine Runden. Ich finde keinen Parkplatz, ich will doch nur …“ Das hat mal Herbert Grönemeyer gesungen. Ist lange her, die älteren unter Euch erinnern sich eventuell. 

Das soll sich jetzt aber ändern. Wenn es nach der Parkhaus-App des Start-Ups „trive.me“ geht, dann finden wir uns in der Zukunft auch indoor ganz leicht zurecht.

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Indoor-Navigation – Mobilität auch indoor neu gedacht

Die app nennt sich „trive.park“ und setzt auf eine Indoor-Positionierungstechnologie, mit deren Hilfe man auch in geschlossenen Räumen die Orientierung nicht verliert. Vom Start zu Hause bis zum freien Parkplatz im Parkhaus, mit der trive.park App lässt sich eine echte „End-to-End“ Navigation umsetzen. Möglich wird dies durch eine Kombination aus mehreren Technologien. Die Sensorik des Smartphones, WLAN, Bluetooth, Fahrzeugdaten und GPS werden zu einem Paket gebündelt und über die Softwarelösung von trive.me zu einer APP kombiniert. Eine weitere Funktion von trive.park ist der „Car Finder“, der automatisch erkennt, ob man noch parkt oder bereits weggefahren ist. Höchst benutzerfreundlich, da die geparkte Position automatisch gespeichert wird, aber auch essenziell für die Parkhausplanung. Denn aus diesen Informationen lassen sich auch Prognosen für die Belegung ableiten und die bisher verwendete Hardware zur Erkennung von freien Parkplätzen reduzieren.

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Indoor-Navigation per trive.park APP

Alexander Süssemilch, der verantwortliche Projekt-Leiter für trive.park, erklärte bei der Demonstration der APP: Im Rahmen der Eröffnung einer neuen Niederlassung der EDAG in Wolfsburg wurde unser Produkt erstmalig der Öffentlichkeit im Live-Einsatz zur Verfügung gestellt. Das war ein wichtiger Meilenstein für uns. Unser Team hat zum Schluss Tag und Nacht daran gearbeitet, um am Stichtag das Release vorstellen zu können. Durch unsere erfahrenen Softwareentwickler und unseren agilen Entwicklungsprozess konnten wir den gewünschten Funktionsumfang fristgerecht umsetzen. Bisher konnten wir nur im Labor und auf kleineren Arealen testen. Herausforderung bei dem Projekt in Wolfsburg war daher vor allem, dass die eigenentwickelte App und die Algorithmen jetzt in einem riesigen Parkhaus mit ständig veränderter Belegungssituation valide funktionieren mussten. Dass wir genau das geschafft haben, konnten uns zahlreiche Tester und Kunden bestätigen. Jetzt sind wir „ready“ und können die Algorithmen rund um die Indoor-Positionierung am Markt als downloadbaren Softwarebaustein anbieten. Darauf sind wir mehr als Stolz.

Ey Mann! Wo ist mein Auto?

Wieder einmal zeigt es sich: Gute Apps und notwendige Lösungen fangen im Kopf an. Manchmal ist das Problem so simpel und im Falle der „Indoor-Navigation“ ist es eben auch einfach so normal – man nutzt Wegweiser. Aber die Macht der Daten, die Vernetzung und die APP-Philosophie der „Jetzt-Zeit“ erfordert einfach eine Veränderung. Vermutlich werden sich nächste Generation wundern, wofür es diese Wegweiser früher gab. Die konnten doch nie so genau sein wie die Karten basierte Navigation. Karten? Bald nur noch ein Relikt der Vergangenheit. Ach und natürlich freue ich mich persönlich vor allem auf eine Funktion: Das „Auffinden“ des eigenen Autos im Parkhaus. Wie oft ist es mir schon passiert? Am Flughafen geparkt, nach zwei Tagen zurück gekommen und dann vor der Frage gestanden: „Ey Mann! Wo ist mein Auto?“  … mit trive.park hat sich das dann auch erledigt 😉

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Über trive.me, eine Marke der EDAG Engineering GmbH

Unsere Vision ist das Fahren 4.0 – das geniale Vernetzen von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Wir sind trive.me! Wir treten an, um die Automobilbranche und die digitale Welt zusammenzubringen. trive.me verbindet die Expertise von gestandenen Automotive Entwicklern mit dem Spirit und Ideenreichtum von Programmierern, Designern und Netzmenschen. Für uns ist Software im Auto nicht nur Beiwerk, sondern beschreibt die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Mobilität. Sie ist essentiell für die Vision vom Fahren 4.0.

 

 

Everybody´s Darling – Volkswagen Caddy Family

Eine alte Marketing-Weisheit besagt: „Everybody´s Darling is everybody´s Depp!“ Als bestes Beispiel dafür, dass das nicht der Fall ist, darf wohl der Volkswagen Caddy Family gelten. Egal ob zur Urlaubsfahrt, beim Einkauf im Supermarkt oder im Gartencenter, bei der Fahrt zum Kindergarten oder zur Arbeit – mit dem Caddy liegt man nie verkehrt. Nun legen die Wolfsburger bzw. Hannoveraner – Volkswagen Nutzfahrzeuge hat seinen Hauptsitz in der niedersächsischen Landeshauptstadt – das Sondermodell Family auf und gönnen ihm viele Nettigkeiten, die der gesamten Familie zugutekommen.  Read more

Volkswagen Amarok – Der Premium-Pickup

Volkswagen hat nicht erst gestern begonnen, sich neu zu positionieren. Das Ziel ist die viel und gern beworbene Premium-Klasse. Den Anfang machte seinerzeit der glücklose VW Phaeton, während der Touareg seit Beginn der Produktion gut verkauft wird. So entwickelte es sich also, dass jede Baureihe nun dem Premium-Anspruch hinterherhechtet und mittlerweile sogar der Kleinstwagen – der Up – vornehm-stylish sein möchte. Wie ein iPod, hieß es so oft. Der Golf und der Passat sind längst im Premium-Bereich angelangt, sodass es nun Zeit für den Amarok wird. Das meinen zumindest die Wolfsburger.

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Techno Classica – Volkswagen im Rausch des Golf GTI

Gran Turisme Injection – abgekürzt GTI – steht für eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Der sportliche Golf sollte eigentlich nur eine Kleinserie werden, doch daraus wurde weit mehr als das. Die Kultgeschichte des Volkswagen Golf GTI jährt sich 2016 zum vierzigsten Mal und das nehmen die Wolfsburger zum Anlass, die Geschichte des GTI mit den verschiedenen Modellen nachzubilden – von der Vergangenheit bis zum neuesten Modell. Read more

News: Volkswagen Amarok und Crafter als mobiler Arbeitsplatz für Handwerker

Volkswagen Nutzfahrzeuge ist auch in diesem Jahr wieder auf der Leitmesse der Dach- und Holzbaubranche in Stuttgart vertreten. Zwischen dem 02. und 05. Februar können sich Messebesucher auf dem 220m² großen Stand in Halle 9 drei vielseitige Umbaumöglichkeiten auf Basis des Volkswagen Amarok oder Crafter anschauen.

Die beiden Nutzfahrzeuge sind dabei für unterschiedliche Einsatzzwecke gedacht. Unterstützt wird Volkswagen von den Partner-Aufbauherstellern Sortimo und Bott. So lassen sich, je nach Modell, verschiedene Holzbau-Materialien und -Werkzeuge in den Volkswagen aus Hannover unterbringen. Dank variabler Module soll das Handwerkszeug mühelos, flexibel und sicher transportiert werden können.

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Der Volkswagen Amarok Atacama zeigt in Stuttgart einen Heckausbau von Sortimo mit drei Schwerlastauszügen, den sogenannten „Jumbo Units“. Sie bieten ein Ladvolumen von je 100 kg auf dem Heck des Pic-Ups. So hat man viel Stauraum für großes Ladegut und kann jederzeit gut darauf zugreifen. Zum einen bieten die Jumbo Units große Griffmulden und robuste Teleskopschienen, zum anderen sind sie variabel und entsprechend den Bedürfnissen zu montieren, was dem modularen Baukasten zu verdanken ist. Zudem bietet der Amarok einen wasserdichten Ladungssicherungsboden, an dem man allerlei schwere Arbeitsgeräte befestigen kann.

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Der Volkswagen Crafter 35 4Motion wird in zwei Varianten gezeigt. Zum einen mit einem integrierten Arbeitsplatz, womit der Transporter als ideales Werkstatt- und Servicefahrzeug durchgeht. Der Partner Bott bietet hier ein umfangreiches, modulares Regalsystem sowie einen kompletten Arbeitsplatz an. Ergänzt wird das Fahrzeug von einem Unterflurgenerator, der eine autarke Energieversorgung ermöglicht. So können Maschinen und elektrische Geräte auch unterwegs problemlos eingesetzt werden. Zum anderen wird ein Volkswagen Crafter 35 mit Hochdach gezeigt. Dieser ist speziell für Tischler und Schreiner gedacht und bietet mit seiner Fahrzeugeinrichtung von Sortimo ein multifunktionales Transport, Ordnungs- und Arbeitssystem. Dazu zählen robuste Schubladengehäuse und Wannen aus pulverbeschichtetem Stahlblech. Die Einzelteile sind frei kombinierbar, damit man sich von seinem Ladegut nicht einschränken lassen muss. Zudem ist eine serienmäßige Ladungssicherung integriert, die das gefährliche Verrutschen der Arbeitsmaterialien verhindern soll. Safety first also – im Arbeits-, wie auch im Privatleben.

DSG-Problem von Volkswagen

Wie groß sind die Probleme von Volkswagen in China wirklich und wie groß sind die Probleme der Wolfsburger mit den Doppelkupplungsgetrieben in Deutschland?

Glaubt man einer Umfrage des Community-Magazins Motor-Talk.de, dann hat VW enorme Probleme mit den kleinen Doppelkupplungsgetrieben. Volkswagen besitzt verschiedene Doppelkupplungsgetriebe, klein bezieht sich hierbei auf die maximale Drehmomentstärke die dieses Getriebe verkraftet. Betroffen ist das intern DQ200 genannte Getriebe mit sieben Gängen, welches erst 2008 debütierte und für eine Antriebsleistung bis 250 Nm ausgelegt wurde. Gegenüber den „größeren“ DSK-Getrieben gibt es noch einen wichtigen Unterschied: Dieses DQ200 ist das erste Doppelkupplungsgetriebe von VW, dass mit trockenen Kupplungen arbeitet.

Das Problem-DSG

In China gab es vermehrt Probleme mit klemmenden Kupplungen die ein anfahren behinderten und ruckelnden Schaltvorgänge, die als Beeinträchtigung des Fahrkomforts empfunden werden. Anfänglich hatte sich Volkswagen anscheinend nicht genug um diese Probleme gekümmert, so dass sich die Regierung von China gezwungen sah, einzugreifen.

Nachdem sich in China die Regierung eingeschaltet und damit gedroht hatte, einen Rückruf per Staats-Anweisung durchzuführen, entschlossen sich die Verantwortlichen von VW zu einem „freiwilligen“ Rückruf und einer zusätzlichen Ausdehnung der Garantien. So steht VW jetzt für 10 Jahre und bis zu 160.000 KM als Garantiegeber für die Getriebe ein.

Schaut man sich neben der Umfrage von motor-talk.de noch den englischen Wikipedia-eintrag zum DSG-Getriebe an, so gab es auch in den USA und in Schweden Probleme mit den DSG-Getrieben. Im Falle der Schweden ging es vor allem um die Verwendung als Taxi.

Wie ich auch vertrauenswürdiger Quelle erfahren habe, ist auch bei deutschen Taxi-Fahrern das DSG-Getriebe in Verruf geraten. So hat eine nicht repräsentative Umfrage ergeben, dass 30% aller DSG-Besitzer bereits einmal oder mehrfach wegen Problemen mit dem Getriebe in der Werkstatt waren.  Teilweise sprechen Taxi-Fahrern von einer Haltbarkeit die unter 50.000 Kilometern liegt. Wäre dies wahr, so hätte der Volkswagen-Konzern ein echtes Qualitätsproblem.

Qualitätsprobleme

Nach dem Steuerketten-Disaster und den bei Frost platzenden Motoren in Polo und Lupo, wäre diese Panne beim DSG die dritte große Ernüchterung in einem Konzern, der sich gerne als Technologie-Führer sieht.

Ich selbst werde mit VW noch einmal über diese Probleme sprechen und auch bei Fuhrpark-Managern und Taxi-Fahrern nachhören. Sobald ich weitere News zu diesem Thema habe, werdet ihr dies in meinem Blog nachlesen können.

In der Zwischenzeit freue ich mich auf eMails von Euch – wer fährt selbst einen VW mit DSG und ist zufrieden, oder hatte bereits Probleme. Schreibt mir eine eMail an: bjoern.habegger@gmail.com