Lada sein Grober wird softer

Automatisch gespeicherter Entwurf

Mit dem Bronto vertreibt Lada in Russland eine besonders robuste Version des 4×4-Klassikers Niva. Die hat jetzt ein paar Verfeinerungen erhalten.

Lada hat eine überarbeitete Version des Niva Bronto in Russland vorgestellt. Der in den zwei Versionen Luxe und Prestige bestellbare Allradler bleibt seinem besonders robusten Image mit grobstolliger MT-Bereifung sowie verstärkter Hinterachsaufhängung treu. Innen soll das in seiner Heimat bereits bestellbare Modelljahr 2022 dank besserer Dämmung und neuen Sitzen mehr Komfort als bisher bieten. Zudem wurden Kombiinstrument und die Bedieneinheit der Klimaanlage neugestaltet. 

Lada setzt auf ursprünglichen Antrieb

Der in Deutschland offiziell nicht erhältiche Bronto wird weiterhin von einem betagten 1,7-Liter-Benziner mit 61 kW/83 PS angetrieben. Das Allradsystem umfasst wie bisher mehrere Sperrdifferenziale. Der im Kern seit 1976 unverändert gebaute Niva muss noch einige Jahre mit seiner veralteten Technik durchhalten. Für 2024 wurde ein Nachfolger mit moderner Renault-Technik angekündigt.

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